19.05.2016
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Wohnen wird zum Kernthema

Polit-Ringen um Mietrecht

Von Gerhard Rodler

Die Dis­kus­si­on rund um die seit meh­re­ren Jah­ren über­fäl­li­ge Miet­rechts­re­form wech­selt vom Bum­mel­zug in den Rail­jet. Mit dem neu­en Bun­des­kanz­ler wer­den in Öster­reich viel­leicht erst­mals seit Jahr­zehn­ten ge­ne­rell die Kar­ten neu ge­mischt. Da­mit dürf­te erst­mals mög­lich wer­den, was zu­letzt jah­re­lang ver­hin­dert wur­de: ei­nen pra­xis­taug­li­che Re­form des Wohn­rech­tes.

Wie immo­flash aus den (neu­en) po­li­ti­schen Krei­sen ver­trau­lich er­fah­ren konn­te, soll das The­ma "Woh­nen" zu je­nen The­men zäh­len, die schon in den nächs­ten Ta­gen (!) mit Hoch­druck

neu ge­star­tet wer­den sol­len. Da­bei dürf­te es auch zu ei­nem ge­wis­sen Mei­nungs­um­schwung auf so­zia­lis­ti­scher Sei­te kom­men. Stoß­rich­tung soll dem­nach zwar blei­ben, dass Woh­nen leist­ba­rer wird. Der Weg dort­hin soll aber neu

ge­dacht wer­den.

Und: Es geht da­bei

Weiter

CBRE kauft IZD-Tower

Von Gerhard Rodler

Die Wür­fel sind ge­fal­len - der IZD Tower wur­de von der Si­gna ver­kauft, und zwar an CBRE Glo­bal In­ves­tors un­ter der Län­der­ver­ant­wor­tung von Mar­tin Sa­bel­ko. immo­flash hat­te be­rich­tet. Mit deut­lich über

230 Mil­lio­nen Euro von immo­flash ge­schätz­tem Ver­kaufs­er­lös ist es die dritt­größ­te Trans­ak­ti­on in Wien - nur die Trans­ak­tio­nen Shop­ping City Süd und Wien Mit­te wa­ren noch

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Wohnen wird zum Kernthema

Polit-Ringen um Mietrecht

Von Gerhard Rodler

Die Dis­kus­si­on rund um die seit meh­re­ren Jah­ren über­fäl­li­ge Miet­rechts­re­form wech­selt vom Bum­mel­zug in den Rail­jet. Mit dem neu­en Bun­des­kanz­ler wer­den in Öster­reich viel­leicht erst­mals seit Jahr­zehn­ten ge­ne­rell die Kar­ten neu ge­mischt. Da­mit dürf­te erst­mals mög­lich wer­den, was zu­letzt jah­re­lang ver­hin­dert wur­de: ei­nen pra­xis­taug­li­che Re­form des Wohn­rech­tes.

Wie immo­flash aus den (neu­en) po­li­ti­schen Krei­sen ver­trau­lich er­fah­ren konn­te, soll das The­ma "Woh­nen" zu je­nen The­men zäh­len, die schon in den nächs­ten Ta­gen (!) mit Hoch­druck neu ge­star­tet wer­den sol­len. Da­bei dürf­te es auch zu ei­nem ge­wis­sen Mei­nungs­um­schwung auf so­zia­lis­ti­scher Sei­te kom­men. Stoß­rich­tung soll dem­nach zwar blei­ben, dass Woh­nen leist­ba­rer wird. Der Weg dort­hin soll aber neu ge­dacht wer­den.

Und: Es geht da­bei nicht (mehr) um die Per­so­nen, die das Ver­han­deln sol­len, son­dern in der Tat um Po­si­tio­nen. Vor al­lem der Kün­di­gungs­schutz soll mas­siv auf­ge­weicht wer­den, kon­kret sol­len die güns­ti­gen Mie­ten kei­ne Erb­pacht wie jetzt sein. Eine Idee, die der­zeit noch in­tern über­legt wird, ist es, bei Miet­ver­trags­über­nah­men die Mie­ten zu­min­dest an den lo­ka­len Miet­preis­spie­gel an­pas­sen zu dür­fen. Da­mit wür­den bei­spiels­wei­se in Wien mit ei­nem Schlag tau­sen­de der­zeit leer ste­hen­de Woh­nun­gen wie­der auf den Markt kom­men, weil sich das Vor­hal­ten „für Ver­wand­te" schlicht­weg nicht mehr aus­zahlt. Die Stadt Wien will ja das Wei­ter­ga­be­recht auch künf­tig auf die di­rek­te Nach­fah­ren be­schrän­ken.

Im Ge­gen­zug möch­te man von den Ver­mie­tern mög­li­cher­wei­se aber wei­ter­hin eine Art Miet­zins­be­gren­zung, al­len­falls nach deut­schem Mus­ter. Al­len­falls auch nur für be­stimm­te La­gen.


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CBRE kauft IZD-Tower

Auch Millennium Tower und DC Tower im Angebot

Von Gerhard Rodler

Die Wür­fel sind ge­fal­len - der IZD Tower wur­de von der Si­gna ver­kauft, und zwar an CBRE Glo­bal In­ves­tors un­ter der Län­der­ver­ant­wor­tung ...von Mar­tin Sa­bel­ko. immo­flash hat­te be­rich­tet. Mit deut­lich über 230 Mil­lio­nen Euro von immo­flash ge­schätz­tem Ver­kaufs­er­lös ist es die dritt­größ­te Trans­ak­ti­on in Wien - nur die Trans­ak­tio­nen Shop­ping City Süd und Wien Mit­te wa­ren noch grö­ßer. Und es ist der ers­te gro­ße Deal mit nicht-eu­ro­päi­schen Gel­dern.

Mit dem Ver­kauf des 65.000 m² gro­ßen Towers hat die Si­gna weit über Bran­chen­schnitt ver­dient - sie hat­te das Ob­jekt 2010 um 200 Mil­lio­nen er­wor­ben. Seit­her hat­te Heinz Redl als As­set­ma­na­ger das na­he­zu voll­stän­dig gut ver­mie­te­te Ob­jekt auf Vor­der­mann ge­bracht und op­ti­miert.

Mit die­sem Deal ist Wien wie­der voll am in­ter­na­tio­na­len Ra­dar. Ak­tu­el­le Ver­kaufs­pro­zes­se gibt es der­zeit auch für den Mill­en­ni­um Tower, aber auch für den DC Tower - für die nicht un­er­heb­li­chen Leer­stän­de ist der­zeit ein Groß­mie­ter im Ge­spräch. Schließt die­ser ab, soll­te sehr rasch auch der Ver­kauf fol­gen. Auch eine ge­kann­te Han­dels­im­mo­bi­lie auf der Wie­ner Ma­ria­hil­fer­stras­se soll­te noch in die­sem Mo­nat ver­kauft wer­den.


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EYEMAXX startet Projekt in Wien

Wohnprojekt mit einem Gesamtvolumen von rund 27 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat ein wei­te­res Pro­jekt in Öster­reich ge­star­tet und baut so­mit das Ge­schäfts­feld Woh­nen im zwei­ten Kern­markt ne­ben Deutsch­land er­folg­reich aus. Die Ge­sell­schaft hat mit ei­nem Part­ner ei­nen Kauf­ver­trag für ein mehr als 5.500 m² gro­ßes Grund­stück in Wien un­ter­schrie­ben, auf dem 130 Wohn­ein­hei­ten, 60 Tief­ga­ra­gen-Stell­plät­ze und Ge­wer­be­ein­hei­ten mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von ins­ge­samt mehr als 10.000 m² ent­ste­hen sol­len. Das ge­sam­te Pro­jekt­vo­lu­men be­läuft sich

auf rund 27 Mio. Euro. Die Fi­nan­zie­rung des Pro­jek­tes ist be­reits ge­si­chert und das not­wen­di­ge Ei­gen­ka­pi­tal vor­han­den. EYE­MA­XX er­war­tet eine Net­to-Ei­gen­ka­pi­tal­ren­di­te im mitt­le­ren zwei­stel­li­gen Pro­zent­be­reich.

Die Bau­maß­nah­men, die vor­aus­sicht­lich im ers­ten Quar­tal 2017 be­gin­nen, sind in drei Pha­sen ge­glie­dert. Die ers­te Pha­se soll bis zum drit­ten Quar­tal 2018 und das Ge­samt­pro­jekt bis Mit­te 2019 ab­ge­schlos­sen sein. Zum ei­nen ist auf zwei Bau­fel­-

s Immo kündigt Gewinnsteigerung an

Erstes Quartal

Von Gerhard Rodler

Ihre Deutsch­land­ak­ti­vi­tä­ten ha­ben der s Immo auch im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf ein­mal mehr Glück ge­bracht. Seit Jah­ren wird hier vor al­lem in den Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­markt kon­se­quent in­ves­tiert. Im ers­ten Quar­tal die­ses Jah­res brach­ten vor al­lem die­se In­ves­ti­tio­nen ei­nen kräf­ti­gen Be­wer­tungs­ge­winn. Der Kon­zern-Über­schuss hat sich da­mit im ers­ten Quar­tal auf rund 27 Mil­lio­nen Euro mehr als ver­drei­facht, nach 8,1 Mil­lio­nen in der Ver­gleichs­pe­ri­ode 2015.

Eben­falls knapp ver­drei­facht hat sich üb­ri­gens auch der Kon­zern-EBIT, der von 18,5 Mil­lio­nen Euro im ers­ten Quar­tal 2015 auf rund 55 Mil­lio­nen im Zeit­raum Jän­ner bis März 2016 ge­wach­sen ist.

Da­bei han­delt es sich frei­lich erst um Vor­aus­zah­len. Die fi­na­len Quar­tals­zah­len wer­den am 24. Mai ver­öf­fent­licht.

Die s Immo Ger­ma­ny, Ber­li­ner Toch­ter der ös­ter­rei­chi­schen s Immo AG, hat erst im ver­gan­ge­nen Jahr ihr Port­fo­lio um 130.000 m² er­wei­tert, die ver­miet­ba­ren

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EYEMAXX startet Projekt in Wien

Wohnprojekt mit einem Gesamtvolumen von rund 27 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat ein wei­te­res Pro­jekt in Öster­reich ge­star­tet und baut so­mit das Ge­schäfts­feld Woh­nen im zwei­ten Kern­markt ne­ben ...Deutsch­land er­folg­reich aus. Die Ge­sell­schaft hat mit ei­nem Part­ner ei­nen Kauf­ver­trag für ein mehr als 5.500 m² gro­ßes Grund­stück in Wien un­ter­schrie­ben, auf dem 130 Wohn­ein­hei­ten, 60 Tief­ga­ra­gen-Stell­plät­ze und Ge­wer­be­ein­hei­ten mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von ins­ge­samt mehr als 10.000 m² ent­ste­hen sol­len. Das ge­sam­te Pro­jekt­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 27 Mio. Euro. Die Fi­nan­zie­rung des Pro­jek­tes ist be­reits ge­si­chert und das not­wen­di­ge Ei­gen­ka­pi­tal vor­han­den. EYE­MA­XX er­war­tet eine Net­to-Ei­gen­ka­pi­tal­ren­di­te im mitt­le­ren zwei­stel­li­gen Pro­zent­be­reich.

Die Bau­maß­nah­men, die vor­aus­sicht­lich im ers­ten Quar­tal 2017 be­gin­nen, sind in drei Pha­sen ge­glie­dert. Die ers­te Pha­se soll bis zum drit­ten Quar­tal 2018 und das Ge­samt­pro­jekt bis Mit­te 2019 ab­ge­schlos­sen sein. Zum ei­nen ist auf zwei Bau­fel­dern die Er­rich­tung von neu­en Wohn­ein­hei­ten und Ge­wer­be­flä­chen vor­ge­se­hen. Dar­über hin­aus soll ein be­ste­hen­des 3-ge­schos­si­ges Ge­bäu­de mit zu­sätz­li­chen Ge­wer­be­flä­chen sa­niert und aus­ge­baut wer­den. Das Ob­jekt be­fin­det sich in gu­tem bau­li­chem Zu­stand, so dass sich die Sa­nie­rung un­ter an­de­rem auf die Fas­sa­de­ner­neue­rung und den An­bau ei­nes Auf­zu­ges be­schränkt. Auch sol­len durch den Dach­ge­schoss-Aus­bau neue Wohn­ein­hei­ten ent­ste­hen.

Das neu er­wor­be­ne Are­al be­fin­det sich in Flo­rids­dorf, dem 21. Ge­mein­de­be­zirk im Nor­den Wiens.


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s Immo kündigt Gewinnsteigerung an

Erstes Quartal

Von Gerhard Rodler

Ihre Deutsch­land­ak­ti­vi­tä­ten ha­ben der s Immo auch im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf ein­mal mehr Glück ge­bracht. Seit Jah­ren ...wird hier vor al­lem in den Ber­li­ner Im­mo­bi­li­en­markt kon­se­quent in­ves­tiert. Im ers­ten Quar­tal die­ses Jah­res brach­ten vor al­lem die­se In­ves­ti­tio­nen ei­nen kräf­ti­gen Be­wer­tungs­ge­winn. Der Kon­zern-Über­schuss hat sich da­mit im ers­ten Quar­tal auf rund 27 Mil­lio­nen Euro mehr als ver­drei­facht, nach 8,1 Mil­lio­nen in der Ver­gleichs­pe­ri­ode 2015.

Eben­falls knapp ver­drei­facht hat sich üb­ri­gens auch der Kon­zern-EBIT, der von 18,5 Mil­lio­nen Euro im ers­ten Quar­tal 2015 auf rund 55 Mil­lio­nen im Zeit­raum Jän­ner bis März 2016 ge­wach­sen ist.

Da­bei han­delt es sich frei­lich erst um Vor­aus­zah­len. Die fi­na­len Quar­tals­zah­len wer­den am 24. Mai ver­öf­fent­licht.

Die s Immo Ger­ma­ny, Ber­li­ner Toch­ter der ös­ter­rei­chi­schen s Immo AG, hat erst im ver­gan­ge­nen Jahr ihr Port­fo­lio um 130.000 m² er­wei­tert, die ver­miet­ba­ren Flä­chen er­höh­ten sich da­durch um 30 Pro­zent.

Zu­ge­kauft hat die s Immo Ger­ma­ny neu­er­lich vor al­lem in Ber­lin. Weil hier die Im­mo­bi­li­en­prei­se aber zwi­schen­zei­tig so stark an­ge­zo­gen ha­ben, dass der eine oder an­de­re schon vor ei­ner Bla­sen­bil­dung ge­warnt hat, schaut sich die s Immo AG zwi­schen­zei­tig un­ter an­de­rem auch in Pots­dam, Mag­de­burg und Leip­zig um.


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conwert unter neuer Führung

Proschofsky neuer Vorsitzender des Verwaltungsrats

Von Gerhard Rodler

Ruhe und Kon­ti­nui­tät liegt schein­bar nicht in den Ge­nen der con­wert. Die con­wert steht ab so­fort un­ter neu­er Füh­rung. Alex­an­der Pro­schofs­ky wur­de zum neu­en Vor­sit­zen­den ge­wählt hat.

Bar­ry Gil­bert­son trat un­er­war­tet „auf ärzt­li­chen Rat mit so­for­ti­ger Wir­kung als Vor­sit­zen­der zu­rück“, wie es in ei­ner knap­pen Pres­se­er­klä­rung heißt. Zum 15. Juni 2016 wird er aus dem Ver­wal­tungs­rat aus­schei­den. Noch im März hat­te der Kern­ak­-

tio­när Ad­ler die Ab­lö­se von Bar­ry Gil­bert­son ve­he­ment ver­langt. „Früh­zei­tig“ habe Ad­ler als größ­ter Ein­zel­ak­tio­när die Be­set­zung des Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den mit ei­ner Per­son ih­res Ver­trau­ens re­kla­miert. Die con­wert-Ver­wal­tung habe - so Ad­ler da­mals in Pres­se­er­klä­run­gen „zu we­nig und das We­ni­ge zu lang­sam um­ge­setzt.“ Die an­de­ren Ak­tio­nä­re konn­ten die­ser For­de­run­gen frei­lich nichts ab­ge­win­nen. Ganz im Ge­gen­teil. Ad­ler schei­tert mit die­sem Vor­-

conwert unter neuer Führung

Proschofsky neuer Vorsitzender des Verwaltungsrats

Von Gerhard Rodler

Ruhe und Kon­ti­nui­tät liegt schein­bar nicht in den Ge­nen der con­wert. Die con­wert steht ab so­fort un­ter neu­er Füh­rung. Alex­an­der ...Pro­schofs­ky wur­de zum neu­en Vor­sit­zen­den ge­wählt hat.

Bar­ry Gil­bert­son trat un­er­war­tet „auf ärzt­li­chen Rat mit so­for­ti­ger Wir­kung als Vor­sit­zen­der zu­rück“, wie es in ei­ner knap­pen Pres­se­er­klä­rung heißt. Zum 15. Juni 2016 wird er aus dem Ver­wal­tungs­rat aus­schei­den. Noch im März hat­te der Kern­ak­tio­när Ad­ler die Ab­lö­se von Bar­ry Gil­bert­son ve­he­ment ver­langt. „Früh­zei­tig“ habe Ad­ler als größ­ter Ein­zel­ak­tio­när die Be­set­zung des Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den mit ei­ner Per­son ih­res Ver­trau­ens re­kla­miert. Die con­wert-Ver­wal­tung habe - so Ad­ler da­mals in Pres­se­er­klä­run­gen „zu we­nig und das We­ni­ge zu lang­sam um­ge­setzt.“ Die an­de­ren Ak­tio­nä­re konn­ten die­ser For­de­run­gen frei­lich nichts ab­ge­win­nen. Ganz im Ge­gen­teil. Ad­ler schei­tert mit die­sem Vor­ha­ben auf al­len Li­ni­en. Pro­schofs­ky ist der con­wert als Mit­glied des Ver­wal­tungs­ra­tes seit vie­len Jah­ren eng ver­bun­den - und auch er war sei­ner­zeit von Ad­ler mas­siv be­kämpft wor­den.

In­so­fern ist mit der jet­zi­gen per­so­nel­len Wei­chen­stel­lung eine kla­re Fort­set­zung des bis­he­ri­gen Kur­ses zu er­war­ten. Ge­nau das hat Pro­schofs­ky üb­ri­gens in ei­ner ers­ten Stel­lung­nah­me auch be­reits an­ge­kün­digt.


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Griffner baut in Slowenien

Firmengründer kooperiert mit Lumar

Von Gerhard Rodler

Ari Griff­ner hat vor vie­len Jah­ren den zwi­schen­zei­tig mehr­fach in wirt­schaf­li­che Tur­bu­len­zen ge­ra­te­nen Fer­tig­haus­an­bie­ter Griff­ner­haus ge­grün­det. Jetzt star­tet er noch­mals mit sei­nem jet­zi­gen Un­ter­neh­men United­Buil­dings durch. Wenn auch un­ter an­de­ren Vor­aus­set­zun­gen, denn ge­baut wird in Ko­ope­ra­ti­on mit dem slo­we­ni­schen Fer­tig­hau­ser­zeu­ger Lu­mar.

Kon­kret hat Ari Griff­ner eine On­line-Platt­form zur Pla­nung und In­di­vi­dua­li­sie­rung von Fer­tig­teil­häu­sern ent­wi­ckelt. Die

Soft­ware soll es „ei­nem Bau­her­ren er­mög­li­chen, sein Haus über das In­ter­net aus­zu­su­chen, in­di­vi­du­ell zu ver­än­dern und an sei­ne per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se an­zu­pas­sen“, so der Ar­chi­tekt Griff­ner. Da­bei wür­den auch der Stand­ort des Hau­ses, die kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­se und die re­gio­nal gül­ti­gen Bau­vor­schrif­ten be­rück­sich­tigt. Mit dem Haus­kon­fi­gu­ra­tor von United­Buil­dings könn­ten sei­ner Aus­sa­ge nach Häu­ser aber nicht nur ge­plant und de­signt, son­dern sämt­li­che Pro­zes­se vom Ent­wurf bis zur

Bürohaus Liechtensteinstraße vor Verkauf

Konvertierungspotenzial in attraktiver (Wohn-)Lage

Von Gerhard Rodler

In ei­nem struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­ren kommt jetzt das be­stands­freie Bü­ro­ob­jekt Liech­ten­stein­stra­ße 111-115 im neun­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf den Markt. Das sie­ben­stö­cki­ge Ge­bäu­de ver­fügt über ca. 4.800 m² Nutz­flä­che und 84 Ga­ra­gen­plät­ze.Das Ob­jekt be­fin­det sich in at­trak­ti­ver Wohn­la­ge in der Nähe des Liech­ten­stein­parks und eig­net sich da­her für eine Um­nut­zung in Woh­nun­gen.

„Der Trend zur Um­nut­zung von Bü­ro­ob­jek­ten hält un­ver­min­dert an und ist oft­-

mals die wirt­schaft­lich at­trak­tivs­te Mög­lich­keit, die­se Ob­jek­te zu­künf­tig zu nut­zen“, sagt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, der das Ob­jekt ver­mark­tet. Zu­dem kon­zen­trie­re sich der Bü­ro­markt, vor al­lem bei Groß­flä­chen, im­mer mehr auf La­gen in Of­fice Clus­tern, wie z.B. am neu­en Haupt­bahn­hof oder rund um das Denk Drei im Vier­tel Zwei. Ab­seits die­ser eta­blier­ten Bü­ro­re­gio­nen wer­den kaum Groß­flä­chen ge­sucht.

Ein wei­te­rer Grund für den stei­gen­den

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Griffner baut in Slowenien

Firmengründer kooperiert mit Lumar

Von Gerhard Rodler

Ari Griff­ner hat vor vie­len Jah­ren den zwi­schen­zei­tig mehr­fach in wirt­schaf­li­che Tur­bu­len­zen ge­ra­te­nen Fer­tig­haus­an­bie­ter ...Griff­ner­haus ge­grün­det. Jetzt star­tet er noch­mals mit sei­nem jet­zi­gen Un­ter­neh­men United­Buil­dings durch. Wenn auch un­ter an­de­ren Vor­aus­set­zun­gen, denn ge­baut wird in Ko­ope­ra­ti­on mit dem slo­we­ni­schen Fer­tig­hau­ser­zeu­ger Lu­mar.

Kon­kret hat Ari Griff­ner eine On­line-Platt­form zur Pla­nung und In­di­vi­dua­li­sie­rung von Fer­tig­teil­häu­sern ent­wi­ckelt. Die Soft­ware soll es „ei­nem Bau­her­ren er­mög­li­chen, sein Haus über das In­ter­net aus­zu­su­chen, in­di­vi­du­ell zu ver­än­dern und an sei­ne per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se an­zu­pas­sen“, so der Ar­chi­tekt Griff­ner. Da­bei wür­den auch der Stand­ort des Hau­ses, die kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­se und die re­gio­nal gül­ti­gen Bau­vor­schrif­ten be­rück­sich­tigt. Mit dem Haus­kon­fi­gu­ra­tor von United­Buil­dings könn­ten sei­ner Aus­sa­ge nach Häu­ser aber nicht nur ge­plant und de­signt, son­dern sämt­li­che Pro­zes­se vom Ent­wurf bis zur Bau­stel­le ab­ge­bil­det und kal­ku­liert wer­den.

Die Zu­sam­men­ar­beit ba­siert auf ei­nem Fran­chi­se­kon­zept, Lu­mar wird da­mit der ers­te Fran­chise­part­ner von United­Buil­dings. Wei­te­re Fran­chise­neh­mer sol­len ab Herbst als Ver­triebs­part­ner fol­gen, wo­bei es für den Ver­trieb ei­ge­ne Stores ge­ben wird - ein ers­ter sol­cher Store wur­de be­reits im Früh­jahr von United­Buil­dings in Graz eta­bliert.


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Bürohaus Liechtensteinstraße vor Verkauf

Konvertierungspotenzial in attraktiver (Wohn-)Lage

Von Gerhard Rodler

In ei­nem struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­ren kommt jetzt das be­stands­freie Bü­ro­ob­jekt Liech­ten­stein­stra­ße 111-115 ...im neun­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk auf den Markt. Das sie­ben­stö­cki­ge Ge­bäu­de ver­fügt über ca. 4.800 m² Nutz­flä­che und 84 Ga­ra­gen­plät­ze.Das Ob­jekt be­fin­det sich in at­trak­ti­ver Wohn­la­ge in der Nähe des Liech­ten­stein­parks und eig­net sich da­her für eine Um­nut­zung in Woh­nun­gen.

„Der Trend zur Um­nut­zung von Bü­ro­ob­jek­ten hält un­ver­min­dert an und ist oft­mals die wirt­schaft­lich at­trak­tivs­te Mög­lich­keit, die­se Ob­jek­te zu­künf­tig zu nut­zen“, sagt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, der das Ob­jekt ver­mark­tet. Zu­dem kon­zen­trie­re sich der Bü­ro­markt, vor al­lem bei Groß­flä­chen, im­mer mehr auf La­gen in Of­fice Clus­tern, wie z.B. am neu­en Haupt­bahn­hof oder rund um das Denk Drei im Vier­tel Zwei. Ab­seits die­ser eta­blier­ten Bü­ro­re­gio­nen wer­den kaum Groß­flä­chen ge­sucht.

Ein wei­te­rer Grund für den stei­gen­den Trend zur Um­nut­zung sind auch die er­ziel­ba­ren Mie­ten. „Ge­ra­de in den in­ner­städ­ti­schen La­gen geht die Sche­re zwi­schen den er­ziel­ba­ren Büro- und Woh­nungs­mie­ten im­mer wei­ter auf“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. Im Al­ser­grund bei­spiels­wei­se lie­gen die Woh­nungs­mie­ten im Erst­be­zug der­zeit bei bis zu 15 Euro/​m², Bü­ro­flä­chen hin­ge­gen nur bei 12 Euro/​m².

Noch at­trak­ti­ver ist für Ent­wick­ler oft­mals der Ab­ver­kauf im Ei­gen­tum, die Kauf­prei­se er­rei­chen im neun­ten Be­zirk bis zu 8.000 Euro/​m². Dem­entspre­chend vie­le Um­nut­zungs­pro­jek­te wer­den der­zeit in Wien rea­li­siert. Dazu zäh­len u.a. die ehe­ma­li­ge Volks­bank­zen­tra­le in der Ko­lin­gas­se und das Phi­lips-Haus am Wie­ner­berg durch 6B47, das Ha­mer­ling (ehe­ma­li­ges Bun­des­amt für Eich- und Ver­mes­sungs­we­sen) in der Jo­sef­stadt durch die Sora­via-Grup­pe oder das ehe­ma­li­ge Post-Bü­ro­ge­bäu­de am Bör­se­platz 1 durch Im­mo­va­te.


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Milan hosts MAPIC Italian edition

Over 350 retailers due to attend the inaugural event

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The Ita­li­an mar­ket has re­co­ve­r­ed over the past ye­ars at a fast pace and is li­kely to be­co­me one of the glo­bal hot­spots for re­tail real es­ta­te in­vest­ment, attrac­ting an in­cre­a­sing amount of in­ter­na­tio­nal in­ves­tors and re­tailers.

Due to the gro­wing in­te­rest in the Ita­li­an mar­ket MA­PIC Ita­ly will take place for the first time the 24th and 25th of May in Mi­lan, an ide­al op­por­tu­ni­ty for key play­ers of the in­dus­try to ob­tain an over­view and

fo­re­cast of the Ita­li­an mar­ket and at the same time find po­ten­ti­al part­ners. More than 1,000 de­le­ga­tes and 350 re­tailers from over 24 coun­tries are ex­pec­ted to at­tend the in­au­gu­ral re­tail real es­ta­te event. Around 30 lea­ding Ita­li­an and in­ter­na­tio­nal re­tail real es­ta­te hea­vy­weights will be ex­hi­bit­ing at MA­PIC Ita­ly, whe­re both quan­ti­ty and qua­li­ty are gua­ran­te­ed.

The event will be in­tro­du­ced by Os­car Fa­ri­net­ti, foun­der of Ea­ta­ly, who will pre­-

Milan hosts MAPIC Italian edition

Over 350 retailers due to attend the inaugural event

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The Ita­li­an mar­ket has re­co­ve­r­ed over the past ye­ars at a fast pace and is li­kely to be­co­me one of the glo­bal hot­spots for re­tail real ...es­ta­te in­vest­ment, attrac­ting an in­cre­a­sing amount of in­ter­na­tio­nal in­ves­tors and re­tailers.

Due to the gro­wing in­te­rest in the Ita­li­an mar­ket MA­PIC Ita­ly will take place for the first time the 24th and 25th of May in Mi­lan, an ide­al op­por­tu­ni­ty for key play­ers of the in­dus­try to ob­tain an over­view and fo­re­cast of the Ita­li­an mar­ket and at the same time find po­ten­ti­al part­ners. More than 1,000 de­le­ga­tes and 350 re­tailers from over 24 coun­tries are ex­pec­ted to at­tend the in­au­gu­ral re­tail real es­ta­te event. Around 30 lea­ding Ita­li­an and in­ter­na­tio­nal re­tail real es­ta­te hea­vy­weights will be ex­hi­bit­ing at MA­PIC Ita­ly, whe­re both quan­ti­ty and qua­li­ty are gua­ran­te­ed.

The event will be in­tro­du­ced by Os­car Fa­ri­net­ti, foun­der of Ea­ta­ly, who will pre­sent the first con­fe­rence ses­si­on „Why is Ita­ly Ma­gic for Re­tailers?“, whe­re a pa­nel of spea­kers will re­la­te suc­cess sto­ries and dis­cuss busi­ness op­por­tu­nities and ex­pec­ta­ti­ons in the re­tail in­dus­try in Ita­ly.

Fur­ther on a key ses­si­on en­t­it­led „Meet the New 'in VOGUE' Re­tailers!“ will be held. This high-en­er­gy ses­si­on co-or­ga­nis­ed with CNCC and re­tail&food will of­fer par­ti­ci­pants the chan­ce to dis­co­ver 10 new re­tail con­cepts with high po­ten­ti­al and ex­pand their busi­ness net­work.


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