18.05.2016
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Füllt sich eine Luxusimmoblase?

Im orbersten Peissegment wird die Luft dünn

Von Gerhard Rodler

Die sa­gen­haf­ten „Rus­sen“ als Big Spen­der sind aus Wien schein­bar nach­hal­tig weg. Die Chi­ne­sen – noch (?) – nicht wirk­lich da. Lu­xus­im­mo­bi­li­en in Wien ver­kau­fen sich je­den­falls im­mer zä­her. Wenn der Qua­drat­me­ter-Preis ein­mal et­was hö­he­re fünf­stel­li­ge Re­gio­nen er­reicht, wird es schwie­rig. Und die Cash cows ei­nes je­den hö­her­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jek­tes in Wien, also die Lu­xus-Dach­ge­schoß­woh­nung – ist kein fi­xes oder zu­min­dest kein ein­fa­ches Ge­schäft (mehr).

Die durch­schnitt­li­chen Ver­mark­tungs­zei­ten für Qua­drat­me­ter­prei­se über

15.000 Euro ha­ben sich in den letz­ten 18 Mo­na­ten na­he­zu ver­dop­pelt, hört man hier vor­ge­hal­te­ner Hand von Mak­lern, die in die­sem Seg­ment sehr ak­tiv sind, aber na­tur­ge­mäß nicht zi­tiert wer­den wol­len. Und: Soll­te die Er­rich­tung von

Su­per­lu­xus­flä­chen in Wien mit dem bis­he­ri­gen Tem­po

Weiter

Die Branchenzukunft in 2016

Von Jacqueline Cheval

Das Glo­ri­et­te Früh­stück war heu­er, wie je­des Jahr, be­lieb­ter Treff­punkt der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Wir ha­ben in ent­spann­ter At­mo­sphä­re die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, um Zu­kunfts­pro­gno­-

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Füllt sich eine Luxusimmoblase?

Im orbersten Peissegment wird die Luft dünn

Von Gerhard Rodler

Die sa­gen­haf­ten „Rus­sen“ als Big Spen­der sind aus Wien schein­bar nach­hal­tig weg. Die Chi­ne­sen – noch (?) – nicht wirk­lich ...da. Lu­xus­im­mo­bi­li­en in Wien ver­kau­fen sich je­den­falls im­mer zä­her. Wenn der Qua­drat­me­ter-Preis ein­mal et­was hö­he­re fünf­stel­li­ge Re­gio­nen er­reicht, wird es schwie­rig. Und die Cash cows ei­nes je­den hö­her­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jek­tes in Wien, also die Lu­xus-Dach­ge­schoß­woh­nung – ist kein fi­xes oder zu­min­dest kein ein­fa­ches Ge­schäft (mehr).

Die durch­schnitt­li­chen Ver­mark­tungs­zei­ten für Qua­drat­me­ter­prei­se über 15.000 Euro ha­ben sich in den letz­ten 18 Mo­na­ten na­he­zu ver­dop­pelt, hört man hier vor­ge­hal­te­ner Hand von Mak­lern, die in die­sem Seg­ment sehr ak­tiv sind, aber na­tur­ge­mäß nicht zi­tiert wer­den wol­len. Und: Soll­te die Er­rich­tung von Su­per­lu­xus­flä­chen in Wien mit dem bis­he­ri­gen Tem­po so wei­ter­lau­fen, dür­fe man schon da­von aus­ge­hen, dass eine Lu­xus­im­mo­bi­li­en­bla­se mög­lich sei.

Stim­me so nicht, hört man aber auch. „Die Prei­se für Pre­mi­um­im­mo­bi­li­en be­we­gen sich auf ei­nem ho­hen, aber re­la­tiv kon­stan­ten Ni­veau“, so Tho­mas Hopf­gart­ner, Ge­schäfts­füh­rer von LI­VING DE LUXE. Spe­zia­li­siert auf die Re­gio­nen Wien, Kitz­bü­hel und Vel­den am Wör­ther­see. Ins­be­son­de­re in Kitz­bü­hel sei­en lu­xu­riö­se Lie­gen­schaf­ten nach wie vor sehr ge­fragt. Dies un­ter­strei­che auch der Sa­vill­s' Ul­tra-Pri­me Ski Re­sorts In­dex. Laut die­sem ist in den ös­ter­rei­chi­schen Al­pen seit 2008 eine Preis­stei­ge­rung von 41 Pro­zent bei Im­mo­bi­li­en zu ver­zeich­nen. Kitz­bü­hel ist ent­spre­chend die­sem Be­richt mit 15.900 Euro pro Qua­drat­me­ter das teu­ers­te ös­ter­rei­chi­sche Schi­ge­biet und wird mit Courche­vel 1850, Gstaad, Val-d'Isè­re St. Mo­ritz, Mé­ri­bel und Crans Mon­ta­na in ei­nem Atem­zug ge­nannt.

In Kärn­ten ha­ben sich die Prei­se für Pre­mi­um­im­mo­bi­li­en in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren im ös­ter­reich­wei­ten Ver­gleich üb­ri­gens am we­nigs­ten, aber im­mer noch um rund ein Fünf­tel, nach oben ent­wi­ckelt. Für ge­brauch­te Woh­nun­gen er­gab sich hier ein Plus von 19 Pro­zent. „Die Grund­stücks­prei­se lie­gen hier zwi­schen 3.000 und 6.000 Euro für gute La­gen", so Tho­mas Hopf­gart­ner.


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Die Branchenzukunft in 2016

Prognosen beim Gloriette Frühstück

Von Jacqueline Cheval

Das Glo­ri­et­te Früh­stück war heu­er, wie je­des Jahr, be­lieb­ter Treff­punkt der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Wir ha­ben in ent­spann­ter ...At­mo­sphä­re die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, um Zu­kunfts­pro­gno­sen für das ver­blei­ben­de Im­mo­bi­li­en-Jahr 2016 in Er­fah­rung zu brin­gen und stie­ßen da­bei auf ten­den­zi­ell po­si­ti­ve Er­war­tun­gen.


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EHL verteidigt Pole Position

Vorsprung bei Maklerranking ausgebaut

Von Charles Steiner

Das Mak­ler­ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins ver­leiht of­fen­bar Flü­gel: Nach­dem EHL Im­mo­bi­li­en beim dies­jäh­ri­gen Ran­king in den As­set­klas­sen Büro, In­vest­ment, Zins­haus und Re­tail den Vor­sprung wie­der aus­bau­en konn­te, war die Freu­de beim Ti­tel­ver­tei­di­ger in ge­nann­ten Ka­te­go­ri­en so­wie bei Woh­nen durch­aus groß. In ei­ner Aus­sen­dung führ­te man das gute Ab­schnei­den auf den boo­men­den Im­mo­bi­li­en­markt zu­rück. Im­mer­hin konn­te man die Per­for­mance beim Ho­no­rar­vo­lu­men im

ver­gan­ge­nen Jahr um zwei Mil­lio­nen Euro auf 16,3 Mil­lio­nen Euro hoch­schrau­ben.

Der ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter Mi­cha­el Ehl­mai­er: „2015 war das bes­te Jahr un­se­rer Un­ter­neh­mens­ge­schich­te und das spie­gelt sich auch im Ran­king wi­der." Der Ge­samt­um­satz konn­te um 40 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stei­gert wer­den, auch in al­len Ge­schäfts­be­rei­chen konn­te man zah­len­mä­ßig zu­le­gen.

Po­si­tiv ge­stimmt ist Ehl­mai­er auch für das heu­ri­ge Jahr. Der Markt ent­wick­le sich

Korrektur zu Maklerranking

Immo-Contract mit stärkerem Ergebnis

Von Charles Steiner

Der Feh­ler­teu­fel schläft – so gut wie – nie, und be­dau­er­li­cher­wei­se hat er auch beim Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in der ak­tu­el­len Aus­ga­be zu­ge­schla­gen: Bei der Aus­wer­tung der Da­ten für das Mak­ler­ran­king ist ein Fra­ge­bo­gen un­ter der heu­er aus­neh­mend ho­hen Zahl an Rück­mel­dun­gen ver­schütt ge­gan­gen. Die Immo-Contract hat uns dar­auf auf­merk­sam ge­macht, die un­ab­sicht­lich un­be­rück­sich­tigt ge­blie­be­nen Da­ten wur­den nun in das Ran­king mit auf­ge­nom­men. Das Er­geb­nis ist eine Ver­schie­bung, da

das bei der Immo-Contract äu­ßerst um­satz­star­ke Bun­des­land Nie­der­ös­ter­reich zu ei­ner Ände­rung im Rang, den das Un­ter­neh­men ein­nimmt, führt. Die Immo-Contract steigt so­mit bei den stärks­ten Mak­lern Öster­reichs von Platz 9 auf Platz 4 auf und ist jetzt bei den stärks­ten Mak­lern Nie­der­ös­ter­reichs auf Platz 2 ge­lis­tet. Das ver­gan­ge­ne Im­mo­bi­li­en­jahr war be­son­ders in Nie­der­ös­ter­reich mit mehr als vier Mil­lio­nen Euro Um­satz für die Immo-Contract äu­ßerst er­folg­reich – den Lö­wen­an­teil

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EHL verteidigt Pole Position

Vorsprung bei Maklerranking ausgebaut

Von Charles Steiner

Das Mak­ler­ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins ver­leiht of­fen­bar Flü­gel: Nach­dem EHL Im­mo­bi­li­en beim dies­jäh­ri­gen ...Ran­king in den As­set­klas­sen Büro, In­vest­ment, Zins­haus und Re­tail den Vor­sprung wie­der aus­bau­en konn­te, war die Freu­de beim Ti­tel­ver­tei­di­ger in ge­nann­ten Ka­te­go­ri­en so­wie bei Woh­nen durch­aus groß. In ei­ner Aus­sen­dung führ­te man das gute Ab­schnei­den auf den boo­men­den Im­mo­bi­li­en­markt zu­rück. Im­mer­hin konn­te man die Per­for­mance beim Ho­no­rar­vo­lu­men im ver­gan­ge­nen Jahr um zwei Mil­lio­nen Euro auf 16,3 Mil­lio­nen Euro hoch­schrau­ben.

Der ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­ter Mi­cha­el Ehl­mai­er: „2015 war das bes­te Jahr un­se­rer Un­ter­neh­mens­ge­schich­te und das spie­gelt sich auch im Ran­king wi­der." Der Ge­samt­um­satz konn­te um 40 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stei­gert wer­den, auch in al­len Ge­schäfts­be­rei­chen konn­te man zah­len­mä­ßig zu­le­gen.

Po­si­tiv ge­stimmt ist Ehl­mai­er auch für das heu­ri­ge Jahr. Der Markt ent­wick­le sich sehr po­si­tiv, die Woh­nungs­nach­fra­ge sei un­ge­bro­chen, zu­dem sei Öster­reich für in­ter­na­tio­na­le Re­tailer ein be­son­ders be­lieb­tes Ziel, um zu ex­pan­die­ren. „Auch der Bü­ro­markt zieht an und der ös­ter­rei­chi­sche In­vest­ment­markt wird zu­neh­mend glo­ba­ler.“


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Korrektur zu Maklerranking

Immo-Contract mit stärkerem Ergebnis

Von Charles Steiner

Der Feh­ler­teu­fel schläft – so gut wie – nie, und be­dau­er­li­cher­wei­se hat er auch beim Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in der ...ak­tu­el­len Aus­ga­be zu­ge­schla­gen: Bei der Aus­wer­tung der Da­ten für das Mak­ler­ran­king ist ein Fra­ge­bo­gen un­ter der heu­er aus­neh­mend ho­hen Zahl an Rück­mel­dun­gen ver­schütt ge­gan­gen. Die Immo-Contract hat uns dar­auf auf­merk­sam ge­macht, die un­ab­sicht­lich un­be­rück­sich­tigt ge­blie­be­nen Da­ten wur­den nun in das Ran­king mit auf­ge­nom­men. Das Er­geb­nis ist eine Ver­schie­bung, da das bei der Immo-Contract äu­ßerst um­satz­star­ke Bun­des­land Nie­der­ös­ter­reich zu ei­ner Ände­rung im Rang, den das Un­ter­neh­men ein­nimmt, führt. Die Immo-Contract steigt so­mit bei den stärks­ten Mak­lern Öster­reichs von Platz 9 auf Platz 4 auf und ist jetzt bei den stärks­ten Mak­lern Nie­der­ös­ter­reichs auf Platz 2 ge­lis­tet. Das ver­gan­ge­ne Im­mo­bi­li­en­jahr war be­son­ders in Nie­der­ös­ter­reich mit mehr als vier Mil­lio­nen Euro Um­satz für die Immo-Contract äu­ßerst er­folg­reich – den Lö­wen­an­teil hier­bei nimmt die As­set­klas­se Woh­nen ein – be­son­ders bei Häu­sern konn­te ein Ho­no­rar­um­satz von 2,3 Mil­lio­nen Euro er­löst wer­den. Sehr stark war das Er­geb­nis auch bei den Grund­stü­cken so­wie bei Ge­wer­be­flä­chen – bei ers­te­rem wur­den fast 400.000 Euro bei über 850.000 m² um­ge­setzt, bei In­dus­trie/​La­ger/​Ge­wer­be ohne Büro 6.080 m² mit fast 100.000 Euro.

Wir be­dau­ern den Irr­tum, der durch den ver­lus­ti­gen Fra­ge­bo­gen ent­stan­den ist. Als Kon­se­quenz ha­ben wir die in­ter­nen Kon­troll­me­cha­nis­men noch ein­mal deut­lich ver­schärft und ar­bei­ten an ei­ner stan­dar­di­sier­ten elek­tro­ni­schen Aus­wer­tung, um der­ar­ti­ge Un­bil­den künf­tig aus­schlie­ßen zu kön­nen.


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Staraufgebot bei der GREET VIENNA

"Global Real Estate & Economy Talks" am 30./31. Mai 2016

Von Robert Rosner

Po­lit-Pro­mi­nenz und Stars aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che neh­men an der zum vier­ten Mal statt­fin­den­den in­ter­na­tio­na­len Platt­form GREET VI­EN­NA, „Glo­bal Real Es­ta­te & Eco­no­my Talks“ am 30. und 31. Mai 2016 im Pa­lais Nie­der­ös­ter­reich in Wien teil.

Die GREET Vi­en­na 2016 steht ganz im Zei­chen von „Kon­ver­si­on“ - so­wohl im Sin­ne von Um­nut­zungs­kon­zep­ten zur Wie­der­be­le­bung von Stand­or­ten, aber auch im

Sin­ne von „Um­den­ken“. Dazu ge­hö­ren die The­men „Neue Ar­beits­wel­ten“, „Neue Wohn­for­men“ aber auch „In­dus­trie 4.0“ und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Er­öff­net wird die GREET von Wolf­gang Pe­tritsch, Prä­si­dent der Aus­tri­an Mar­shall Plan Foun­da­ti­on. Irm­gard Griss, Höchst­rich­te­rin und Kan­di­da­tin zur Wahl des ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­prä­si­den­ten 2016, re­fe­riert über Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­-

Staraufgebot bei der GREET VIENNA

"Global Real Estate & Economy Talks" am 30./31. Mai 2016

Von Robert Rosner

Po­lit-Pro­mi­nenz und Stars aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che neh­men an der zum vier­ten Mal statt­fin­den­den in­ter­na­tio­na­len ...Platt­form GREET VI­EN­NA, „Glo­bal Real Es­ta­te & Eco­no­my Talks“ am 30. und 31. Mai 2016 im Pa­lais Nie­der­ös­ter­reich in Wien teil.

Die GREET Vi­en­na 2016 steht ganz im Zei­chen von „Kon­ver­si­on“ - so­wohl im Sin­ne von Um­nut­zungs­kon­zep­ten zur Wie­der­be­le­bung von Stand­or­ten, aber auch im Sin­ne von „Um­den­ken“. Dazu ge­hö­ren die The­men „Neue Ar­beits­wel­ten“, „Neue Wohn­for­men“ aber auch „In­dus­trie 4.0“ und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Er­öff­net wird die GREET von Wolf­gang Pe­tritsch, Prä­si­dent der Aus­tri­an Mar­shall Plan Foun­da­ti­on. Irm­gard Griss, Höchst­rich­te­rin und Kan­di­da­tin zur Wahl des ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­prä­si­den­ten 2016, re­fe­riert über Frau­en in Füh­rungs­po­si­tio­nen; Ádám Rus­zin­kó, Stell­ver­tre­ten­der Staats­se­kre­tär für Tou­ris­mus im un­ga­ri­schen Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um spricht über Ho­tel­in­vest­ments und neue Tou­ris­mus­plä­ne für Un­garn.

Das Come­back von Ru­mä­ni­en wird von Ma­nu­el Cos­tes­cu, Staats­se­kre­tär für Han­del und In­ves­ti­tio­nen aus Ru­mä­ni­en un­ter­stri­chen, er in­for­miert über In­vest­ment­mög­lich­kei­ten und -be­din­gun­gen. Oleg Chest­nov, As­sis­tant Di­rec­tor-Ge­ne­ral der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on spricht über die gro­ße Be­deu­tung des Ge­sund­heits­tou­ris­mus und die da­mit ver­bun­de­nen Plä­ne der WHO.

Neu ist heu­er der Deutsch­land­abend am zwei­ten Kon­fe­renz­tag. Die­ser Event fin­det in Ko­ope­ra­ti­on mit der CA Immo statt und wid­met sich dem The­ma Im­mo­bi­li­en In­ves­ti­tio­nen im je­wei­li­gen Nach­bar­land.

Un­ter den ös­ter­rei­chi­schen Key Play­ern sind Gre­gor Drex­ler, Di­vi­sio­nal Di­rec­tor As­set Ma­nage­ment, CA Immo, Mar­tin Lö­cker, Mem­ber of the Ma­nage­ment Board, UBM, Man­fred Wilt­sch­nigg, Ma­na­ging Part­ner, Gal­le­on Ca­pi­tal Ma­nage­ment GmbH, Jana Bock­holdt, Ma­na­ging Di­rec­tor, Barm­her­zi­ge Schwes­tern Pfle­ge GmbH ein Un­ter­neh­men der Vin­zenz Grup­pe, Jo­han­nes Wall­ner, Di­rek­tor, Sen­e­Cu­ra Kli­ni­ken- und Hei­me­be­triebs­gmbH, Va­len­tin Hof­stät­ter, Head of Bond Mar­ket/​Cur­ren­cy Re­se­arch, Raiff­ei­sen­bank In­ter­na­tio­nal und Ri­chard Teich­mann, Ma­na­ging Part­ner, Bi­sch­off & Com­pa­gnons Pro­per­ty Net­works GmbH vor Ort.


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Gartenpark am kleinen Anninger fertig

Neue IG-Wohnhausanlage in Mödling

Von Gerhard Rodler

Der Gar­ten­park am klei­nen An­nin­ger steht für ein neu­es Woh­n­er­leb­nis und bie­tet Miet- und Ei­gen­tums­ein­hei­ten. In an­dert­halb­jäh­ri­ger Bau­zeit wur­de das Wohn­pro­jekt, das von IG Im­mo­bi­li­en und IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung zu­sam­men ver­wirk­licht wur­de, er­rich­tet. Auf 13.000 m² ent­warf die re­nom­mier­te Ar­chi­tek­ten­grup­pe BEHF sie­ben mo­der­ne Wohn­häu­ser, die di­rekt an das grund­stücks­ei­ge­ne rund 8.000 m² Parkare­al an­gren­zen mit Zu­gang zu den Wan­der­we­gen des Na­tur­parks

Föh­ren­ber­ge und des Na­tur­schutz­ge­bie­tes Na­tu­ra 2000. Für die Nied­rig­ener­gie-Wohn­ge­bäu­de der ers­ten Bau­rei­he zeich­net IG Im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich, wäh­rend IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung die Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der zwei­ten wald­sei­ti­gen Bau­rei­he ent­wi­ckel­te.

Das Woh­nungs­an­ge­bot um­fasst ein bis vier Zim­mer­va­ri­an­ten in den Grö­ßen von 55 bis 155 m² mit hoch­wer­ti­ger Aus­stat­tung. Jede der Woh­nun­gen ver­fügt über zu­min­dest eine Ter­ras­se, ei­nen Bal­kon

Auch Atrium leidet unter Russlandkrise

Mietnachlässe, aber Aufwertungen des Bestandes

Von Gerhard Rodler

In Russ­land kön­nen sich in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men al­les an­de­re als eine gol­de­ne Nase ver­die­nen. Die Im­mo­fi­nanz ist ja ak­tu­ell auf der (sehr schwie­ri­gen) Su­che nach ei­nem Ab­neh­mer ih­res ge­sam­ten Russ­land-Port­fo­li­os, weil aus die­sem Ti­tel schon er­heb­li­cher Ab­schrei­bungs­be­darf und Min­der­er­lö­se aus nicht ge­ne­rier­ten Mie­ten an­ge­fal­len sind. Auch an­de­re Un­ter­neh­men lei­den hier.

In­so­fern ist die Nach­fol­ge­ge­sell­schaft der Meinl Eu­ro­pean Land (MEL), die Atri­-

um, hier in gute Ge­sell­schaft. Auch sie hat für das ers­te Quar­tal 2016 er­heb­li­che Nach­läs­se bei ih­ren rus­si­schen Mie­tern ge­wäh­ren müs­sen, um die­se über­haupt in den Ge­schäf­ten zu hal­ten. Das hat die Ge­samt­mie­t­er­lö­se des Un­ter­neh­mens um 3,4 Pro­zent auf 47,3 Mio. Euro ge­drückt.

In­ter­es­san­ter­wei­se - und im Ge­gen­satz zur Im­mo­fi­nanz - trübt das schlech­te Russ­lands­ge­schäft die Ge­winn­bi­lanz aber nicht. Im Ge­gen­teil. Der Ge­winn stieg dank Son­der­ef­fek­ten sprung­haft von 15,2 Mio. auf

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Gartenpark am kleinen Anninger fertig

Neue IG-Wohnhausanlage in Mödling

Von Gerhard Rodler

Der Gar­ten­park am klei­nen An­nin­ger steht für ein neu­es Woh­n­er­leb­nis und bie­tet Miet- und Ei­gen­tums­ein­hei­ten. In an­dert­halb­jäh­ri­ger ...Bau­zeit wur­de das Wohn­pro­jekt, das von IG Im­mo­bi­li­en und IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung zu­sam­men ver­wirk­licht wur­de, er­rich­tet. Auf 13.000 m² ent­warf die re­nom­mier­te Ar­chi­tek­ten­grup­pe BEHF sie­ben mo­der­ne Wohn­häu­ser, die di­rekt an das grund­stücks­ei­ge­ne rund 8.000 m² Parkare­al an­gren­zen mit Zu­gang zu den Wan­der­we­gen des Na­tur­parks Föh­ren­ber­ge und des Na­tur­schutz­ge­bie­tes Na­tu­ra 2000. Für die Nied­rig­ener­gie-Wohn­ge­bäu­de der ers­ten Bau­rei­he zeich­net IG Im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich, wäh­rend IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung die Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der zwei­ten wald­sei­ti­gen Bau­rei­he ent­wi­ckel­te.

Das Woh­nungs­an­ge­bot um­fasst ein bis vier Zim­mer­va­ri­an­ten in den Grö­ßen von 55 bis 155 m² mit hoch­wer­ti­ger Aus­stat­tung. Jede der Woh­nun­gen ver­fügt über zu­min­dest eine Ter­ras­se, ei­nen Bal­kon oder ei­nen Ei­gen­gar­ten so­wie über ei­nen Au­to­stell­platz.

Für Wohn­kom­fort sor­gen ein haus­ei­ge­ner Well­ness­be­reich mit Sau­na und In­fra­rot­ka­bi­ne, Fit­ness­ein­rich­tun­gen und ein Out­door-Pool. Auch der Ge­ne­ra­tio­nen­park bie­tet den Be­woh­ne­rIn­nen ei­nen Ort der Er­ho­lung und des kom­mu­ni­ka­ti­ven Mit­ein­an­ders.


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Auch Atrium leidet unter Russlandkrise

Mietnachlässe, aber Aufwertungen des Bestandes

Von Gerhard Rodler

In Russ­land kön­nen sich in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men al­les an­de­re als eine gol­de­ne Nase ...ver­die­nen. Die Im­mo­fi­nanz ist ja ak­tu­ell auf der (sehr schwie­ri­gen) Su­che nach ei­nem Ab­neh­mer ih­res ge­sam­ten Russ­land-Port­fo­li­os, weil aus die­sem Ti­tel schon er­heb­li­cher Ab­schrei­bungs­be­darf und Min­der­er­lö­se aus nicht ge­ne­rier­ten Mie­ten an­ge­fal­len sind. Auch an­de­re Un­ter­neh­men lei­den hier.

In­so­fern ist die Nach­fol­ge­ge­sell­schaft der Meinl Eu­ro­pean Land (MEL), die Atri­um, hier in gute Ge­sell­schaft. Auch sie hat für das ers­te Quar­tal 2016 er­heb­li­che Nach­läs­se bei ih­ren rus­si­schen Mie­tern ge­wäh­ren müs­sen, um die­se über­haupt in den Ge­schäf­ten zu hal­ten. Das hat die Ge­samt­mie­t­er­lö­se des Un­ter­neh­mens um 3,4 Pro­zent auf 47,3 Mio. Euro ge­drückt.

In­ter­es­san­ter­wei­se - und im Ge­gen­satz zur Im­mo­fi­nanz - trübt das schlech­te Russ­lands­ge­schäft die Ge­winn­bi­lanz aber nicht. Im Ge­gen­teil. Der Ge­winn stieg dank Son­der­ef­fek­ten sprung­haft von 15,2 Mio. auf 26,3 Mio. Euro an.

Das hat ei­ner­seits mit rea­li­sier­ten Ver­kaufs­ge­win­nen in Tsche­chi­en zu tun, an­de­rer­seits aber - ganz im Ge­gen­satz zur Im­mo­fi­nanz - mit Auf­wer­tun­gen des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des in Höhe von ins­ge­samt 3,7 Mio. Euro.

Im Vor­jah­res­zeit­raum hat­te Atri­um Im­mo­bi­li­en al­ler­dings be­reits um 4,4 Mio. Euro ab­ge­wer­tet.


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Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Sperling-Koch und Traunfellner leiten Österreich-Geschäft

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der Im­mo­fi­nanz hat An­drea Sper­ling-Koch zum Coun­try Ma­na­ger Fi­nan­ce & Sup­port und Chris­ti­an Traun­fell­ner zum Coun­try Ma­na­ger Ope­ra­ti­ons für Öster­reich be­ru­fen.

An­drea Sper­ling-Koch ist seit An­fang 2011 in der Im­mo­fi­nanz tä­tig, zu­erst als Lei­te­rin der Kon­so­li­die­rungs­ab­tei­lung und seit Mai 2013 als Lei­te­rin des Be­reichs Fi­nan­ce & Ac­coun­ting. Da­vor ar­bei­te­te die Be­triebs­wir­tin u.a. für zwei bör­sen­no­tier­te

Karriere zum Tag: Neu bei Immofinanz

Sperling-Koch und Traunfellner leiten Österreich-Geschäft

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der Im­mo­fi­nanz hat An­drea Sper­ling-Koch zum Coun­try Ma­na­ger Fi­nan­ce & Sup­port und Chris­ti­an Traun­fell­ner ...zum Coun­try Ma­na­ger Ope­ra­ti­ons für Öster­reich be­ru­fen.

An­drea Sper­ling-Koch ist seit An­fang 2011 in der Im­mo­fi­nanz tä­tig, zu­erst als Lei­te­rin der Kon­so­li­die­rungs­ab­tei­lung und seit Mai 2013 als Lei­te­rin des Be­reichs Fi­nan­ce & Ac­coun­ting. Da­vor ar­bei­te­te die Be­triebs­wir­tin u.a. für zwei bör­sen­no­tier­te Un­ter­neh­men in den Ab­tei­lun­gen Con­trol­ling und Kon­so­li­die­rung.

Chris­ti­an Traun­fell­ner, Ju­rist und MBA, über­nahm im Ok­to­ber 2014 die Lei­tung des Be­rei­ches As­set Ma­nage­ment Of­fice bei der Im­mo­fi­nanz. Da­vor fun­gier­te er als Vor­stand der Uni­qa Real Es­ta­te AG, an de­ren Auf­bau er auch maß­geb­lich be­tei­ligt war.


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