12.05.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

UBM bleibt
Tagesthema

Gutes 1. Quartal, aber Kurs stürzt ab

Von Gerhard Rodler

Seit der In­for­ma­ti­on, dass so­wohl CEO Karl Bier als auch CFO He­ri­bert Smolé nach über 20 Jah­ren aus dem UBM-Ma­nage­ment in zwei Wo­chen aus­schei­den wer­den – immo­flash be­rich­te­te – bleibt der füh­ren­de Im­mo­bi­li­en­de­ve­l­oper Ta­ges­the­ma. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch hat­te es ei­nen spür­ba­ren Kurs­ver­fall ge­ge­ben, der sich nach kur­zer Er­ho­lung am Mon­tag im bis­he­ri­gen Wo­chen­ver­lauf wei­ter fort­ge­setzt hat. Bran­chen­in­si­der rech­nen da­mit, dass die­ser Trend auf­grund des zwi­schen­zei­tig ho­hen Streu­be­sit­zes noch an­hal­ten könn­te.

Da kommt die heu­ti­ge Nach­richt ge­ra­de zur rech­ten Zeit. Im ers­ten Quar­tal die­ses Jah­res wur­de die ope­ra­ti­ve Ge­samt­leis­tung von 59,7 Mio. Euro auf 91,7 Mio. ge­stei­gert. Auch der Er­trag passt: Das um 2,9 Mio. Euro hö­he­re EBT

des Vor­jah­res re­sul­tier­te aus ei­nem Ein­mal­ef­fekt

Weiter

Wohnen im Grünen

Von Jacqueline Cheval

IG Im­mo­bi­li­en und IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung rea­li­sier­ten ge­mein­sam die Wohn­an­la­ge „Gar­ten­park am klei­nen An­nin­ger“ in Möd­ling. Im Rah­men der Er­öff­nung, bot

Weiter

UBM bleibt
Tagesthema

Gutes 1. Quartal, aber Kurs stürzt ab

Von Gerhard Rodler

Seit der In­for­ma­ti­on, dass so­wohl CEO Karl Bier als auch CFO He­ri­bert Smolé nach über 20 Jah­ren aus dem UBM-Ma­nage­ment in zwei Wo­chen ...aus­schei­den wer­den – immo­flash be­rich­te­te – bleibt der füh­ren­de Im­mo­bi­li­en­de­ve­l­oper Ta­ges­the­ma. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch hat­te es ei­nen spür­ba­ren Kurs­ver­fall ge­ge­ben, der sich nach kur­zer Er­ho­lung am Mon­tag im bis­he­ri­gen Wo­chen­ver­lauf wei­ter fort­ge­setzt hat. Bran­chen­in­si­der rech­nen da­mit, dass die­ser Trend auf­grund des zwi­schen­zei­tig ho­hen Streu­be­sit­zes noch an­hal­ten könn­te.

Da kommt die heu­ti­ge Nach­richt ge­ra­de zur rech­ten Zeit. Im ers­ten Quar­tal die­ses Jah­res wur­de die ope­ra­ti­ve Ge­samt­leis­tung von 59,7 Mio. Euro auf 91,7 Mio. ge­stei­gert. Auch der Er­trag passt: Das um 2,9 Mio. Euro hö­he­re EBT des Vor­jah­res re­sul­tier­te aus ei­nem Ein­mal­ef­fekt aus der Kauf­preis­nach­bes­se­rung ei­nes Ho­tel­ver­kaufs aus 2009.

Und auch der Ab­ver­kauf des Be­stand­sport­fo­li­os lief bes­tens. Seit Jah­res­be­ginn wur­den die Be­tei­li­gung an der hos­pi­tals GmbH, die 2012 er­rich­te­te, 9.766 m² ver­miet­ba­re Flä­che gro­ße Neue Mit­te Le­hen in der Stadt Salz­burg, das 2008 er­rich­te­te, 4.151 m² ver­miet­ba­re Flä­che gro­ße Bü­ro­haus Fran­zo­sen­gra­ben im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk und das Uni­ver­si­täts­ge­bäu­de Mu­th­gas­se im 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ge­winn­brin­gend ver­kauft. Es dürf­te bei der UBM aber wei­ter span­nend blei­ben – nicht nur was den Kurs­ver­lauf be­trifft. So wird dem Ver­neh­men nach hin­ter den Ku­lis­sen – streng ver­trau­lich – mög­li­cher­wei­se an ei­ner Aus­glie­de­rung des be­son­ders um­fang­rei­chen Ho­tel­be­rei­ches in ein ei­ge­nes Un­ter­neh­men ge­ar­bei­tet.

Dem neu­en CEO und CFO in ei­ner Per­son Tho­mas G. Wink­ler – er war bis Ende 2013 CFO der Lenzing AG, hat­te als Ma­cu­lan-Pres­se­spre­cher aber schon ein­mal Im­mo­bi­li­en­luft ge­schnup­pert – dürf­te im neu­en Job je­den­falls nicht lang­wei­lig wer­den. Ein Por­trät von Tho­mas G. Wink­ler kommt üb­ri­gens im nächs­ten Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3234_0510_path.gif?mtime=1462895993files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

Wohnen im Grünen

Eröffnung: Gartenpark am kleinen Anninger

Von Jacqueline Cheval

IG Im­mo­bi­li­en und IES Im­mo­bi­li­en-Pro­jekt­ent­wick­lung rea­li­sier­ten ge­mein­sam die Wohn­an­la­ge „Gar­ten­park ...am klei­nen An­nin­ger“ in Möd­ling. Im Rah­men der Er­öff­nung, bot sich die Ge­le­gen­heit ei­nes Rund­gan­ges durch die An­la­ge am Ran­de des Wie­ner­wal­des. Die en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Woh­nun­gen be­ste­chen durch hoch­wer­ti­ge Aus­stat­tung und Top­la­ge. Her­vor­zu­he­ben sind die Ge­mein­schafts­räum­lich­kei­ten, dar­un­ter der Well­ness- und Fit­ness­be­reich in­klu­si­ve Out­door-Pool, der Ge­ne­ra­tio­nen­park, das Con­cier­ge Ser­vice und vie­les mehr. Her­mann Klein, Ge­schäfts­füh­rer von IG Im­mo­bi­li­en, freut sich über die un­ge­wöhn­lich gro­ße Nach­fra­ge, da be­reits 16 Wohn­ein­hei­ten ih­ren Weg zu neu­en, glück­li­chen Mie­tern fan­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ediorgsoftwaregmbh_3073_0317_overlay.gif?mtime=1458222882

EHL ist stärkste Immo-Marke

Nummer 1 in der Markenwertstudie des EUREB-Institute

Von Linda Kappel

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, wur­de im Rah­men der jähr­li­chen Mar­ken­wert­stu­die des Ber­li­ner EU­REB-In­sti­tuts neu­er­lich als stärks­te Im­mo­bi­li­en­mar­ke Öster­reichs er­mit­telt. Das Eu­ro­pean Real Es­ta­te Brand In­sti­tu­te, eine re­nom­mier­te Platt­form zur fi­nanz- und ver­hal­tens­wis­sen­schaft­li­chen Eva­lu­ie­rung von Mar­ken der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, führt die Stu­die seit 2009 jähr­lich durch. Die wert­volls­ten Mar­ken wur­den

im Rah­men ei­ner fei­er­li­chen Gala in Ber­lin mit dem Real Es­ta­te Brand Award prä­miert.

An ers­ter Stel­le liegt EHL so­wohl in der Ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en­mak­ler”, als auch in der Ka­te­go­rie „As­set Ma­nage­ment”, wo­bei die Aus­zeich­nung als stärks­te Mar­ke im Be­reich Mak­ler be­reits zum 5. Mal in Fol­ge er­run­gen wer­den konn­te. Auch für die stark wach­sen­de Ab­tei­lung As­set Ma­nage­ment be­deu­te­te der Sieg eine Wie­der­ho­lung des

EHL ist stärkste Immo-Marke

Nummer 1 in der Markenwertstudie des EUREB-Institute

Von Linda Kappel

EHL Im­mo­bi­li­en, ei­ner der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, wur­de im Rah­men der jähr­li­chen ...Mar­ken­wert­stu­die des Ber­li­ner EU­REB-In­sti­tuts neu­er­lich als stärks­te Im­mo­bi­li­en­mar­ke Öster­reichs er­mit­telt. Das Eu­ro­pean Real Es­ta­te Brand In­sti­tu­te, eine re­nom­mier­te Platt­form zur fi­nanz- und ver­hal­tens­wis­sen­schaft­li­chen Eva­lu­ie­rung von Mar­ken der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, führt die Stu­die seit 2009 jähr­lich durch. Die wert­volls­ten Mar­ken wur­den im Rah­men ei­ner fei­er­li­chen Gala in Ber­lin mit dem Real Es­ta­te Brand Award prä­miert.

An ers­ter Stel­le liegt EHL so­wohl in der Ka­te­go­rie „Im­mo­bi­li­en­mak­ler”, als auch in der Ka­te­go­rie „As­set Ma­nage­ment”, wo­bei die Aus­zeich­nung als stärks­te Mar­ke im Be­reich Mak­ler be­reits zum 5. Mal in Fol­ge er­run­gen wer­den konn­te. Auch für die stark wach­sen­de Ab­tei­lung As­set Ma­nage­ment be­deu­te­te der Sieg eine Wie­der­ho­lung des Vor­jah­res­er­folgs.

„Dass wir un­se­re füh­ren­de Po­si­ti­on wei­ter aus­bau­en konn­ten, be­legt die Nach­hal­tig­keit un­se­res Mar­ken­auf­baus“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en.

Der Real Es­ta­te Brand Award sei be­reits die zwei­te wich­ti­ge Aus­zeich­nung im Jahr 2016: Im Jän­ner wur­de EHL Im­mo­bi­li­en der von der Fach­grup­pe Wien der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der ver­ge­be­ne „IMMY” (in der höchs­ten Ka­te­go­rie "Gold") zu­er­kannt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_simmoag_3727_0422_path.jpg?mtime=1461325942

Barrierefreiheit immer nötiger

91 Prozent der Senioren wollen im eigenen Haus bleiben

Von Gerhard Rodler

Je­der zwei­te Rent­ner in Deutsch­land wohnt in der ei­ge­nen Im­mo­bi­lie. Wenn auch für mehr als 30 Pro­zent das Haus oder die Woh­nung ei­gent­lich zu groß und die Ar­beit im Gar­ten zu be­schwer­lich ist: Ein Aus­zug aus der ver­trau­ten Um­ge­bung kommt nicht in Fra­ge. Das gilt für Se­nio­ren je­den Al­ters. 98 Pro­zent der über 69-Jäh­ri­gen wol­len so­lan­ge wie mög­lich zu­hau­se woh­nen blei­ben, nur 9 Pro­zent ha­ben schon mal mit dem Ge­dan­ken ge­spielt, die

ei­ge­ne Im­mo­bi­lie zu ver­kau­fen. Das zeigt eine Stu­die der Deut­schen Leib­ren­ten AG in Zu­sam­men­ar­beit mit dem In­sti­tut für Ver­si­che­rungs­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Köln. Be­fragt wur­den 400 Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer ab 69 Jah­ren. Die Er­geb­nis­se sind in ge­wis­ser Wei­se auch auf Öster­reich um­leg­bar.

Doch wer le­bens­lang im ei­ge­nen Heim woh­nen blei­ben möch­te – selbst im Fal­le ei­ner Pfle­ge­be­dürf­tig­keit – soll­te recht­zei­tig

Barrierefreiheit immer nötiger

91 Prozent der Senioren wollen im eigenen Haus bleiben

Von Gerhard Rodler

Je­der zwei­te Rent­ner in Deutsch­land wohnt in der ei­ge­nen Im­mo­bi­lie. Wenn auch für mehr als 30 Pro­zent das Haus oder die Woh­nung ei­gent­lich ...zu groß und die Ar­beit im Gar­ten zu be­schwer­lich ist: Ein Aus­zug aus der ver­trau­ten Um­ge­bung kommt nicht in Fra­ge. Das gilt für Se­nio­ren je­den Al­ters. 98 Pro­zent der über 69-Jäh­ri­gen wol­len so­lan­ge wie mög­lich zu­hau­se woh­nen blei­ben, nur 9 Pro­zent ha­ben schon mal mit dem Ge­dan­ken ge­spielt, die ei­ge­ne Im­mo­bi­lie zu ver­kau­fen. Das zeigt eine Stu­die der Deut­schen Leib­ren­ten AG in Zu­sam­men­ar­beit mit dem In­sti­tut für Ver­si­che­rungs­wis­sen­schaft der Uni­ver­si­tät Köln. Be­fragt wur­den 400 Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer ab 69 Jah­ren. Die Er­geb­nis­se sind in ge­wis­ser Wei­se auch auf Öster­reich um­leg­bar.

Doch wer le­bens­lang im ei­ge­nen Heim woh­nen blei­ben möch­te – selbst im Fal­le ei­ner Pfle­ge­be­dürf­tig­keit – soll­te recht­zei­tig pla­nen. Und auch mit den An­ge­hö­ri­gen dar­über spre­chen. Das ge­schieht oft aber nicht. Die Fra­ge was pas­siert, wenn ein Mit­glied im Al­ter nicht mehr al­lein für sich sor­gen kann, ist in je­der drit­ten Fa­mi­lie tabu.

Soll­te das Geld für Hil­fe im Haus und für Pfle­ge nicht aus­rei­chen, ha­ben Se­nio­ren die Mög­lich­keit, das in der Im­mo­bi­lie ste­cken­de Geld schon zu Leb­zei­ten nutz­bar zu ma­chen, ohne aus­zie­hen zu müs­sen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immobilienscoutgmbh_4168_0509_path.jpg?mtime=1462782563

Focus on building resilience

White House holds conference on Resilient Building Codes

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Glo­bal so­cie­ty ASHRAE at­ten­ded an event held at the Whi­te Hou­se fo­cu­sed on the im­port­an­ce of in­clu­ding resi­li­ence and fu­ture im­pacts of cli­ma­te chan­ge in buil­ding codes.

ASHRAE spe­cia­li­ses on de­ve­lo­ping sustainable tech­no­lo­gy for the built en­vi­ron­ment and has many re­sour­ces to im­pro­ve buil­ding resi­li­ence. ASHRAE Pre­si­dent Da­vid Un­der­wood ex­pres­sed the plea­su­re it was for them to par­ti­ci­pa­te and high­ligh­-

ted the im­port­an­ce of ma­king use of the know­ledge gai­ned from pre­vious na­tu­ral di­sas­ters as well as an­ti­ci­pa­ting the ef­fects of cli­ma­te chan­ge. Un­der­wood also in­di­ca­ted that "the built en­vi­ron­ment in­dus­try stri­ves to de­sign, con­struct and ope­ra­te buil­dings to wi­th­stand both na­tu­ral di­sas­ters and man-made ha­zards". Mick Schwed­ler, ASHRAE‘s non-exe­cu­ti­ve di­rec­tor, par­ti­ci­pa­ted on a pa­nel fo­cu­sed on codes and stan­dards.

Focus on building resilience

White House holds conference on Resilient Building Codes

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Glo­bal so­cie­ty ASHRAE at­ten­ded an event held at the Whi­te Hou­se fo­cu­sed on the im­port­an­ce of in­clu­ding resi­li­ence and fu­ture ...im­pacts of cli­ma­te chan­ge in buil­ding codes.

ASHRAE spe­cia­li­ses on de­ve­lo­ping sustainable tech­no­lo­gy for the built en­vi­ron­ment and has many re­sour­ces to im­pro­ve buil­ding resi­li­ence. ASHRAE Pre­si­dent Da­vid Un­der­wood ex­pres­sed the plea­su­re it was for them to par­ti­ci­pa­te and high­ligh­ted the im­port­an­ce of ma­king use of the know­ledge gai­ned from pre­vious na­tu­ral di­sas­ters as well as an­ti­ci­pa­ting the ef­fects of cli­ma­te chan­ge. Un­der­wood also in­di­ca­ted that "the built en­vi­ron­ment in­dus­try stri­ves to de­sign, con­struct and ope­ra­te buil­dings to wi­th­stand both na­tu­ral di­sas­ters and man-made ha­zards". Mick Schwed­ler, ASHRAE‘s non-exe­cu­ti­ve di­rec­tor, par­ti­ci­pa­ted on a pa­nel fo­cu­sed on codes and stan­dards.

As part of the ef­fort, ASHRAE has com­mit­ted to car­ry out va­rious func­tions re­la­ted to re­se­arch, co­ope­ra­ti­on, edu­ca­ti­on, im­ple­men­ta­ti­on and de­ve­lop­ment and re­vi­si­on of stan­dards. Re­sour­ces on resi­li­en­cy have also been made avail­able on­line.

Fur­ther pro­jects in­clu­de a re­port re­leased by ASHRAE and other lea­ders of Ame­ri­ca's de­sign and con­struc­tion in­dus­try on the pro­gress made du­ring the last 2 ye­ars, along with a set of gui­ding prin­ci­ples pro­vi­ded by The Resi­li­ence Buil­ding co­ali­ti­on.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_bigbundesimmobiliengmbh_4040_0503_path.jpg?mtime=1462261275

Wohnen für Junge unleistbar

56 Prozent der ÖsterreicherInnen wohnen im Eigenheim

Von Gerhard Rodler

Das Woh­nen im Ei­gen­heim bleibt in Öster­reich die be­lieb­tes­te Wohn­form: 56 Pro­zent ge­ben an, in den ei­ge­nen vier Wän­den zu le­ben. Ein Haus­ei­gen­tum be­sit­zen da­von 41 Pro­zent, 14 Pro­zent eine Ei­gen­tums­woh­nung. 4 von 10 Be­frag­ten (44 Pro­zent) ge­ben an, in ei­nem Miet­ver­hält­nis zu woh­nen, wo­bei hier die Bun­des­haupt­stadt mit 82 Pro­zent her­aus­sticht. Der An­teil der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser ist da­ge­gen mit 71 Pro­zent in Nie­der­ös­ter­reich auf­fäl­lig hoch.

Auch die durch­schnitt­li­che Wohn­flä­che der Öster­rei­che­rIn­nen ist im Ver­gleich zum Jahr 2010 ge­stie­gen. Herr und Frau Öster­rei­cher woh­nen der­zeit durch­schnitt­lich auf 116 m² Wohn­flä­che (+4m²). Al­ler­dings gibt es auch hier enor­me re­gio­na­le Un­ter­schie­de: In Nie­der­ös­ter­reich lebt man auf­grund der ho­hen Ein­fa­mi­li­en­haus­dich­te durch­schnitt­lich auf 141 m², in Wien hin­ge­gen auf 81 m².

Mit der der­zei­ti­gen Wohn­si­tua­ti­on sind

Wohnen in Mailand immer teurer

Eigentumswohnungen kosten bis 10.000 Euro/m²

Von Gerhard Rodler

Woh­nen in Mai­land ist zwi­schen­zei­tig ein teu­rer Spaß ge­wor­den. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­rech­ne­te En­gel & Völ­kers hier für das ver­gan­ge­ne Jahr in sehr gu­ten La­gen im Schnitt Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 8.500 Euro. Zu den sehr gu­ten La­gen Mai­lands zäh­len das mo­der­ne Ge­schäfts­zen­trum Por­ta Nuo­va so­wie der Stadt­teil Bre­ra, der sich durch his­to­ri­sche Pa­läs­te und tra­di­tio­nel­le Künst­ler­bou­ti­quen aus­zeich­-

net.

Die teu­ers­te Ei­gen­tums­woh­nung, die En­gel & Völ­kers 2015 in Mai­land ver­mit­tel­te, lag in Bre­ra und er­ziel­te ei­nen Preis von 9.750 Euro pro m2. Gute La­gen fin­den sich mit Pa­ga­no, Pie­mon­te und Buo­nar­ro­ti im Wes­ten Mai­lands. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen in die­sen Ge­gen­den re­gis­trier­te En­gel & Völ­kers im ver­gan­ge­nen Jahr Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 5.550 Euro. Be­liebt

5

Wohnen für Junge unleistbar

56 Prozent der ÖsterreicherInnen wohnen im Eigenheim

Von Gerhard Rodler

Das Woh­nen im Ei­gen­heim bleibt in Öster­reich die be­lieb­tes­te Wohn­form: 56 Pro­zent ge­ben an, in den ei­ge­nen vier Wän­den zu le­ben. Ein Haus­ei­gen­tum be­sit­zen da­von 41 Pro­zent, 14 Pro­zent eine Ei­gen­tums­woh­nung. 4 von 10 Be­frag­ten (44 Pro­zent) ge­ben an, in ei­nem Miet­ver­hält­nis zu woh­nen, wo­bei hier die Bun­des­haupt­stadt mit 82 Pro­zent her­aus­sticht. Der An­teil der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser ist da­ge­gen mit 71 Pro­zent in Nie­der­ös­ter­reich auf­fäl­lig hoch.

Auch die durch­schnitt­li­che Wohn­flä­che der Öster­rei­che­rIn­nen ist im Ver­gleich zum Jahr 2010 ge­stie­gen. Herr und Frau Öster­rei­cher woh­nen der­zeit durch­schnitt­lich auf 116 m² Wohn­flä­che (+4m²). Al­ler­dings gibt es auch hier enor­me re­gio­na­le Un­ter­schie­de: In Nie­der­ös­ter­reich lebt man auf­grund der ho­hen Ein­fa­mi­li­en­haus­dich­te durch­schnitt­lich auf 141 m², in Wien hin­ge­gen auf 81 m².

Mit der der­zei­ti­gen Wohn­si­tua­ti­on sind ak­tu­ell 83 Pro­zent zu­frie­den. Je­der drit­te Öster­rei­cher wohnt mit der Fa­mi­lie un­ter ei­nem Dach, et­was mehr, näm­lich 35 Pro­zent nur mit dem Part­ner und 21 Pro­zent le­ben al­lei­ne. Be­son­ders dra­ma­tisch hat sich die Zahl der jun­gen Er­wach­se­nen ent­wi­ckelt, die bei den El­tern le­ben. 59 Pro­zent der Stu­die­ren­den kön­nen sich kein ei­ge­nes zu Hau­se leis­ten; das sind über die Hälf­te mehr als 2010. Bei den jun­gen Er­wach­se­nen sind es 23 Pro­zent. Da­her scheint es auch nicht ver­wun­der­lich, dass ver­mehrt die­se Al­ters­grup­pe ei­nen bal­di­gen Um­zug plant: 77 Pro­zent der Stu­die­ren­den möch­te in den nächs­ten 5 Jah­ren um­zie­hen, bei den jun­gen Er­wach­se­nen (18 bis 39 Jah­re) sind es 52 Pro­zent. Das geht aus ei­ner In­te­gral Stu­die von Ers­te Bank und s Bau­spar­kas­se her­vor.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_remaxaustriaifimmobilienfranchisinggesmbh_3933_0425_path.jpg?mtime=1461568286

Wohnen in Mailand immer teurer

Eigentumswohnungen kosten bis 10.000 Euro/m²

Von Gerhard Rodler

Woh­nen in Mai­land ist zwi­schen­zei­tig ein teu­rer Spaß ge­wor­den. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­rech­ne­te En­gel & ...Völ­kers hier für das ver­gan­ge­ne Jahr in sehr gu­ten La­gen im Schnitt Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 8.500 Euro. Zu den sehr gu­ten La­gen Mai­lands zäh­len das mo­der­ne Ge­schäfts­zen­trum Por­ta Nuo­va so­wie der Stadt­teil Bre­ra, der sich durch his­to­ri­sche Pa­läs­te und tra­di­tio­nel­le Künst­ler­bou­ti­quen aus­zeich­net.

Die teu­ers­te Ei­gen­tums­woh­nung, die En­gel & Völ­kers 2015 in Mai­land ver­mit­tel­te, lag in Bre­ra und er­ziel­te ei­nen Preis von 9.750 Euro pro m2. Gute La­gen fin­den sich mit Pa­ga­no, Pie­mon­te und Buo­nar­ro­ti im Wes­ten Mai­lands. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen in die­sen Ge­gen­den re­gis­trier­te En­gel & Völ­kers im ver­gan­ge­nen Jahr Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 5.550 Euro. Be­liebt sind dar­über hin­aus In­di­pen­den­za, V Gior­na­te und Cit­tà Stu­di im öst­li­chen Teil der Stadt. Kauf­in­ter­es­sen­ten be­zahl­ten hier 2015 Qua­drat­me­ter­prei­se von bis zu 5.250 Euro. Die ge­nann­ten La­gen sind gut an­ge­bun­den und ge­ra­de bei Fa­mi­li­en be­gehrt. Ein Grund war­um die­se Käu­fer­grup­pe der­zeit ver­stärkt nach Im­mo­bi­li­en sucht, ist die güns­ti­ge Kre­dit­si­tua­ti­on. Mai­land ist nach Rom die zweit­größ­te Stadt Ita­li­ens und gilt als das Mode- und De­sign­zen­trum des Lan­des. Der Mai­län­der Im­mo­bi­li­en­markt wird zu 95 Pro­zent von na­tio­na­len Käu­fern do­mi­niert. Aus­län­di­sche Kun­den stam­men größ­ten­teils aus Frank­reich und Russ­land.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_jpimmobilienmaklergmbh_2756_0404_path.jpg?mtime=1459760947

Event zum Tag: Kunstraum öffnet

Kunstraum Nestroyhof eröffnet am 15. Juni

Von Gerhard Rodler

Am 15. Juni er­öff­net mit dem „Kunst­raum Nes­troy­hof“ im zwei­ten Wie­ner Be­zirk eine neue Prä­sen­ta­ti­ons­flä­che für viel­fäl­ti­ge Po­si­tio­nen zeit­ge­nös­si­scher bil­den­der Kunst aus Öster­reich und dar­über hin­aus. In der ers­ten Aus­stel­lung „Re­al­Fik­tio­nal“ wer­den Ge­mäl­de von Tho­mas Rein­hold und Ob­jek­te von Ju­lie Hay­ward ein­an­der ge­gen­über­ge­stellt und mit­ein­an­der in Be­zie­hung ge­bracht. Für die künst­le­ri­sche Lei­tung zeich­net Chris­ti­ne Ja­nicek, Kunst­his­to­ri­ke­rin so­wie lang­jäh­ri­ge Ku­ra­to­rin und Aus­stel­-

lungs­ma­che­rin, ver­ant­wort­lich.

Die Ge­mäl­de von Tho­mas Rein­hold er­öff­nen mit­tels mehr­fa­cher Über­la­ge­rung von Schich­ten vir­tu­el­le Räu­me. Durch die Skulp­tu­ren von Ju­lie Hay­ward wird die Ma­le­rei ins kon­kret Drei­di­men­sio­na­le wei­ter­ge­führt. Ma­le­rei und Skulp­tur wer­den nicht mehr iso­liert wahr­ge­nom­men ― sie über­schnei­den sich räum­lich, for­mal und ge­dank­lich und schaf­fen so eine neue Zwi­schen­welt, in der man sich wie selbst­ver­ständ­lich ― gleich­sam wie in ei­nem Traum

Halbe/Halbe zum Tag: Hausarbeit

Österreicher schwingen lieber Kochlöffel als Putzlappen

Von Gerhard Rodler

Die Staub­mäu­se flit­zen über den Bo­den, die Wä­sche­ber­ge tür­men sich - im Haus­halt gibt es im­mer was zu tun. Doch nichts has­sen die Öster­rei­cher da­bei mehr, als ihre Wä­sche zu bü­geln: Für fast je­den vier­ten Be­frag­ten (23 Pro­zent) gibt es nichts Schlim­me­res, als den zeit­auf­wen­di­gen Griff zum hei­ßen Ei­sen. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at.

Auf Platz 2 der un­be­lieb­tes­ten Tä­tig­kei­ten im Haus­halt liegt das Rei­ni­gen der Toi­let­te (21 Pro­zent), dicht ge­folgt vom Fens­-

ter­putz. Den fin­den 19 Pro­zent der Be­frag­ten am ner­vigs­ten - ob­wohl es in­zwi­schen vie­le tech­ni­schen Er­leich­te­run­gen gibt, um wie­der für ei­nen kla­ren Durch­blick zu sor­gen. Un­ter­schie­de gibt es al­ler­dings bei den Ge­schlech­tern. Män­ner fürch­ten nichts mehr, als den Griff zur Klo­bürs­te. Für Frau­en gibt es Schlim­me­res: Am meis­ten has­sen sie das Bü­geln, ge­folgt vom Fens­ter­putz. Rang 3 be­legt das Put­zen der Toi­let­te.

Ei­nig sind sich Män­ner und Frau­en

6

Event zum Tag: Kunstraum öffnet

Kunstraum Nestroyhof eröffnet am 15. Juni

Von Gerhard Rodler

Am 15. Juni er­öff­net mit dem „Kunst­raum Nes­troy­hof“ im zwei­ten Wie­ner Be­zirk eine neue Prä­sen­ta­ti­ons­flä­che ...für viel­fäl­ti­ge Po­si­tio­nen zeit­ge­nös­si­scher bil­den­der Kunst aus Öster­reich und dar­über hin­aus. In der ers­ten Aus­stel­lung „Re­al­Fik­tio­nal“ wer­den Ge­mäl­de von Tho­mas Rein­hold und Ob­jek­te von Ju­lie Hay­ward ein­an­der ge­gen­über­ge­stellt und mit­ein­an­der in Be­zie­hung ge­bracht. Für die künst­le­ri­sche Lei­tung zeich­net Chris­ti­ne Ja­nicek, Kunst­his­to­ri­ke­rin so­wie lang­jäh­ri­ge Ku­ra­to­rin und Aus­stel­lungs­ma­che­rin, ver­ant­wort­lich.

Die Ge­mäl­de von Tho­mas Rein­hold er­öff­nen mit­tels mehr­fa­cher Über­la­ge­rung von Schich­ten vir­tu­el­le Räu­me. Durch die Skulp­tu­ren von Ju­lie Hay­ward wird die Ma­le­rei ins kon­kret Drei­di­men­sio­na­le wei­ter­ge­führt. Ma­le­rei und Skulp­tur wer­den nicht mehr iso­liert wahr­ge­nom­men ― sie über­schnei­den sich räum­lich, for­mal und ge­dank­lich und schaf­fen so eine neue Zwi­schen­welt, in der man sich wie selbst­ver­ständ­lich ― gleich­sam wie in ei­nem Traum ― zu­recht fin­den kann.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Halbe/Halbe zum Tag: Hausarbeit

Österreicher schwingen lieber Kochlöffel als Putzlappen

Von Gerhard Rodler

Die Staub­mäu­se flit­zen über den Bo­den, die Wä­sche­ber­ge tür­men sich - im Haus­halt gibt es im­mer was zu tun. Doch nichts has­sen ...die Öster­rei­cher da­bei mehr, als ihre Wä­sche zu bü­geln: Für fast je­den vier­ten Be­frag­ten (23 Pro­zent) gibt es nichts Schlim­me­res, als den zeit­auf­wen­di­gen Griff zum hei­ßen Ei­sen. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die von im­mo­welt.at.

Auf Platz 2 der un­be­lieb­tes­ten Tä­tig­kei­ten im Haus­halt liegt das Rei­ni­gen der Toi­let­te (21 Pro­zent), dicht ge­folgt vom Fens­ter­putz. Den fin­den 19 Pro­zent der Be­frag­ten am ner­vigs­ten - ob­wohl es in­zwi­schen vie­le tech­ni­schen Er­leich­te­run­gen gibt, um wie­der für ei­nen kla­ren Durch­blick zu sor­gen. Un­ter­schie­de gibt es al­ler­dings bei den Ge­schlech­tern. Män­ner fürch­ten nichts mehr, als den Griff zur Klo­bürs­te. Für Frau­en gibt es Schlim­me­res: Am meis­ten has­sen sie das Bü­geln, ge­folgt vom Fens­ter­putz. Rang 3 be­legt das Put­zen der Toi­let­te.

Ei­nig sind sich Män­ner und Frau­en beim Haus­halts-High­light: Für je­den 3. Öster­rei­cher ist die Zu­be­rei­tung von Mit­tag- und Abend­es­sen die liebs­te Haus­ar­beit. 32 Pro­zent der Be­frag­ten ga­ben an, be­son­ders ger­ne am Herd zu ste­hen. 24 Pro­zent er­klär­ten das Ein­kau­fen der Le­bens­mit­tel zum per­sön­li­chen Fa­vo­ri­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Real I.S.

Kotz zum neuen Leiter Institutionelle Kunden bestellt

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. AG hat To­bi­as Kotz zum neu­en Lei­ter In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den be­stellt. Herr Kotz ver­fügt über mehr als 15 Jah­re Er­fah­rung im Bank­we­sen und war seit dem Jahr 2012 als Di­rek­tor des Be­reichs In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den in stell­ver­tre­ten­der Füh­rungs­po­si­ti­on tä­tig. In die­ser Funk­ti­on hat Herr Kotz den Be­reich ak­tiv mit aus­ge­baut. Er war ent­schei­dend am deut­li­chen Zu­wachs der Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger be­tei­ligt so­wie an der Eta­-

Karriere zum Tag: Neu bei Real I.S.

Kotz zum neuen Leiter Institutionelle Kunden bestellt

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. AG hat To­bi­as Kotz zum neu­en Lei­ter In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den be­stellt. Herr Kotz ver­fügt über mehr als 15 Jah­re Er­fah­rung ...im Bank­we­sen und war seit dem Jahr 2012 als Di­rek­tor des Be­reichs In­sti­tu­tio­nel­le Kun­den in stell­ver­tre­ten­der Füh­rungs­po­si­ti­on tä­tig. In die­ser Funk­ti­on hat Herr Kotz den Be­reich ak­tiv mit aus­ge­baut. Er war ent­schei­dend am deut­li­chen Zu­wachs der Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger be­tei­ligt so­wie an der Eta­blie­rung des neu­en Pro­dukt­an­ge­bo­tes Club Deals bei Ein­zel­in­ves­to­ren. Herr Kotz ist di­plo­mier­ter Bank­be­triebs­wirt so­wie Cer­ti­fied Real Es­ta­te In­vest­ment Ana­lyst.

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te die Real I.S. über 700 Mil­lio­nen Euro Ei­gen­ka­pi­tal bei in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein­ge­wor­ben. Die­se Kun­den­grup­pe reicht von der Spar­kas­sen-Fi­nanz­grup­pe über gro­ße Ver­si­che­run­gen so­wie Vor­sor­ge­ein­rich­tun­gen bis hin zu Stif­tun­gen und Fa­mi­ly Of­fices.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Jacqueline Cheval
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

In der Ruhe liegt die Kraft

„Königshofer für Hönigsberg (und insgesamt Mürzzuschlag)“ - so könnte ein Slogan für Oliver Königshofer, den Wirtschaftskoordinator der Stadt Mürzzuschlag, lauten. Der

Selfie des Monats: Mit Ingrid Fitzek

Baustellenbegehung mit Buwog-Marketingleitern.

Eine Baustellenbegehung ist ja auch beinahe so etwas wie Freizeit, vor allem, wenn das Areal in der

   IMMOFLASH AKTUELL: