04.05.2016
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IZD-Tower und
la Stafa vor Verkauf

Käufer ist ein weltweiter Investor

Von Gerhard Rodler

Zwei auf ei­nen Schlag: Ein - sich noch be­deckt hal­ten­der - glo­ba­ler In­ves­tor hat in die­ser Wo­che zwei Me­ga­deals auf den Bo­den ge­bracht. Zum ei­nen wird der IZD Tower ver­kauft. Der ins­ge­samt 140 Me­ter hohe Bü­ro­turm nächst der UNO-City ver­fügt über eine Miet­flä­che von 63.520 m², wel­che auf 41 ober­ir­di­sche Stock­wer­ke ver­teilt ist. Die höchs­te Eta­ge be­fin­det sich 127 m über dem Bo­den; die Dach­hö­he liegt auf 130 m. 2006 er­warb der bri­ti­sche Im­mo­bi­li­en-Fonds Ma­trix Se­cu­ri­ties das Ge­bäu­de für 247 Mil­lio­nen Euro von der In­vest­ment­fir­ma Dough­ty Han­son & Co.

2010 über­nahm Si­gna das Hoch­haus, die ihn jetzt an den in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor ver­kauft.

Eben­falls ei­nen neu­en Ei­gen­tü­mer be­kommt das Ein­kaufs­zen­trum Sta­fa in der Ma­ria­hil­fer­stras­se. Auch hier fand das Si­gning

vor­ges­tern statt, das Clo­sing wird für die nächs­te

Weiter

Airportregion wird konkret

Von Gerhard Rodler

Der Flug­ha­fen Wien konn­te sich in den letz­ten Jah­ren er­folg­reich als eine der wich­tigs­ten Dreh­schei­ben zu den De­sti­na­tio­nen Mit­tel- und Ost­eu­ro­pas po­si­tio­nie­ren. Da­mit die­se Er­fol­ge nicht nur nach­hal­tig

ab­ge­si­chert wer­den, son­dern auch künf­tig eine Stei­ge­rung mög­lich ist, sind lang­fris­ti­ge Ent­wick­lungs­maß­nah­men nö­tig, die in ih­ren Di­men­sio­nen für die ge­sam­te Re­gi­on von Be­-

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IZD-Tower und
la Stafa vor Verkauf

Käufer ist ein weltweiter Investor

Von Gerhard Rodler

Zwei auf ei­nen Schlag: Ein - sich noch be­deckt hal­ten­der - glo­ba­ler In­ves­tor hat in die­ser Wo­che zwei Me­ga­deals auf den Bo­den ge­bracht. Zum ei­nen wird der IZD Tower ver­kauft. Der ins­ge­samt 140 Me­ter hohe Bü­ro­turm nächst der UNO-City ver­fügt über eine Miet­flä­che von 63.520 m², wel­che auf 41 ober­ir­di­sche Stock­wer­ke ver­teilt ist. Die höchs­te Eta­ge be­fin­det sich 127 m über dem Bo­den; die Dach­hö­he liegt auf 130 m. 2006 er­warb der bri­ti­sche Im­mo­bi­li­en-Fonds Ma­trix Se­cu­ri­ties das Ge­bäu­de für 247 Mil­lio­nen Euro von der In­vest­ment­fir­ma Dough­ty Han­son & Co.

2010 über­nahm Si­gna das Hoch­haus, die ihn jetzt an den in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor ver­kauft.

Eben­falls ei­nen neu­en Ei­gen­tü­mer be­kommt das Ein­kaufs­zen­trum Sta­fa in der Ma­ria­hil­fer­stras­se. Auch hier fand das Si­gning vor­ges­tern statt, das Clo­sing wird für die nächs­te Zeit er­war­tet. Nach ei­nem ers­ten mas­si­ven Um­bau vom Wa­ren­haus zu ei­nem Ein­kaufs­zen­trum hieß die Sta­fa zwi­schen 1998 und 2003 Eu­ro­cen­ter. Nach ei­nem neu­er­li­chen Um­bau kam das Haus zu sei­nem neu­en Na­men La Sta­fa („la Sta­Fa“). Im April 2012 wur­de die Im­mo­bi­lie an eine Ge­sell­schaft der Schöps-Grup­pe ver­äu­ßert, die­se hat es nun wei­ter­ver­kauft.


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Airportregion wird konkret

Neues Projekt unter Einbindung der Umlandgemeinden

Von Gerhard Rodler

Der Flug­ha­fen Wien konn­te sich in den letz­ten Jah­ren er­folg­reich als eine der wich­tigs­ten Dreh­schei­ben zu den De­sti­na­tio­nen Mit­tel- ...und Ost­eu­ro­pas po­si­tio­nie­ren. Da­mit die­se Er­fol­ge nicht nur nach­hal­tig ab­ge­si­chert wer­den, son­dern auch künf­tig eine Stei­ge­rung mög­lich ist, sind lang­fris­ti­ge Ent­wick­lungs­maß­nah­men nö­tig, die in ih­ren Di­men­sio­nen für die ge­sam­te Re­gi­on von Be­deu­tung sind.

Jetzt soll der Flug­ha­fen Wien aber auch als ver­stärk­ter Im­puls­ge­ber für die Wirt­schafts­ent­wick­lung im Um­feld des Wie­ner Flug­ha­fens auf die Rei­he ge­bracht wer­den. Kon­kret wur­de jetzt ein ak­kor­dier­ter Ent­wick­lungs­plan für den Wirt­schafts­stand­ort Air­port­re­gi­on be­schlos­sen. Es geht um Ho­tels und Bü­ro­flä­chen und um die Er­wei­te­rung der Mög­lich­kei­ten zum Frach­tum­schlag eben­so, wie um mehr Park­raum, neue Dienst­leis­tun­gen und Be­triebs­an­sied­lun­gen. In ei­nem ers­ten Schritt wird die Aus­ar­bei­tung ei­ner ak­kor­dier­ten Sicht­wei­se zur Wei­ter­ent­wick­lung des Wirt­schafts­stand­orts Air­port­re­gi­on ge­star­tet. Die­ser Ent­wick­lungs­plan wird eine Viel­zahl von Be­rei­chen und The­men be­han­deln – von der Be­triebs­an­sied­lung bis zu den Aus­wir­kun­gen auf Woh­nen und Frei­zeit. Die rein kom­mu­na­len be­zie­hungs­wei­se ein­zel­be­trieb­li­chen The­men wer­den vor­ran­gig vom Flug­ha­fen in Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem „Fo­rum 11“ be­zie­hungs­wei­se den Un­ter­neh­men ge­trie­ben. Der Teil des Kon­zepts, der sich mit dem Be­reich Be­triebs­an­sied­lung be­schäf­tigt, wird von ecop­lus, der Wirt­schafts­agen­tur des Lan­des Nie­der­ös­ter­reich, be­glei­tet.


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Premium baut am Handelskai

Neuer Wohnbau auf 7000 m²

Von Gerhard Rodler

Die Pre­mi­um hat vor rund zwei Wo­chen mit dem Ab­bruch der brach­lie­gen­den Be­stands­ge­bäu­de des Grund­stücks am Han­dels­kai 98-100 be­gon­nen. Die Ab­bruch­ar­bei­ten sol­len noch vor dem Som­mer 2016 ab­ge­schlos­sen sein.

Auf dem rund 7.000 m² gro­ßen Ge­län­de di­rekt ne­ben dem Büro- und Ein­kaufs­kom­plex „Mill­en­ni­um Tower“ soll Wohn­bau ent­ste­hen. Die her­vor­ra­gen­de Lage am Han­dels­kai 98-100 ver­eint bes­te In­fra­struk­tur mit dem an­gren­zen­den Er­ho­lungs­raum

Do­nau/​Do­nau­in­sel in Nähe zur Wie­ner In­nen­stadt. Der­zeit wird in in­ten­si­ver Ab­stim­mung mit der Stadt die Pro­jekt­ent­wick­lung vor­be­rei­tet.

Wal­ter Witt­mann, Vor­stand der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG: „Wir freu­en uns, mit die­sem Pro­jekt ei­nen wei­te­ren wert­vol­len Bei­trag zur Schaf­fung von le­bens­wer­tem Wohn­raum in Wien leis­ten zu kön­nen.“ Das Are­al wur­de sei­ner­zeit als Ver­wal­tungs- und Pro­duk­ti­ons­stand­ort für Ab­gas- und Ofen­roh­re ge­nutzt. 2013 wur­de die Pro­-

Wanda‘s plans in Madrid proceed

City Council gives authorization to remodel Edificio España

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Af­ter nu­merous dis­pu­tes on the mat­ter, Chi­na's lar­gest com­mer­ci­al pro­per­ty firm Da­li­an Wan­da has ob­tai­ned the aut­ho­ri­ties' ap­pro­val to bring for­ward its plans to re­mo­del the em­ble­ma­tic "Edi­fi­cio Es­paña" buil­ding lo­ca­ted in the cent­re of Ma­drid.

A 20-day pe­ri­od has now been opened for pu­blic con­sul­ta­ti­on af­ter which buil­ding per­mits can be re­quested. The do­cu­ment sub­ject to pu­blic com­ment sta­tes that the con­ser­va­ti­on of the buil­din­g's ori­gi­nal pro­tec­ted faça­des is man­da­to­ry and de­tails

plans for the vo­lu­me of the rear part of the struc­tu­re.

The pro­ject will be de­ve­l­o­ped by a tech­ni­cal team in which ex­perts from both si­des will work to­ge­ther. A preli­mi­na­ry mee­ting is to be held to­day in or­der to de­ci­de on the com­po­si­ti­on of the group. José Ma­nu­el Cal­vo, re­pre­sen­ta­ti­ve of Ma­drid´s ur­ban team, esti­ma­tes that the con­struc­tion will start in about 2 months once fur­ther as­pects are de­ter­mi­ned.

The firm ac­qui­red the buil­ding in 2014

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Premium baut am Handelskai

Neuer Wohnbau auf 7000 m²

Von Gerhard Rodler

Die Pre­mi­um hat vor rund zwei Wo­chen mit dem Ab­bruch der brach­lie­gen­den Be­stands­ge­bäu­de des Grund­stücks am Han­dels­kai 98-100 ...be­gon­nen. Die Ab­bruch­ar­bei­ten sol­len noch vor dem Som­mer 2016 ab­ge­schlos­sen sein.

Auf dem rund 7.000 m² gro­ßen Ge­län­de di­rekt ne­ben dem Büro- und Ein­kaufs­kom­plex „Mill­en­ni­um Tower“ soll Wohn­bau ent­ste­hen. Die her­vor­ra­gen­de Lage am Han­dels­kai 98-100 ver­eint bes­te In­fra­struk­tur mit dem an­gren­zen­den Er­ho­lungs­raum Do­nau/​Do­nau­in­sel in Nähe zur Wie­ner In­nen­stadt. Der­zeit wird in in­ten­si­ver Ab­stim­mung mit der Stadt die Pro­jekt­ent­wick­lung vor­be­rei­tet.

Wal­ter Witt­mann, Vor­stand der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG: „Wir freu­en uns, mit die­sem Pro­jekt ei­nen wei­te­ren wert­vol­len Bei­trag zur Schaf­fung von le­bens­wer­tem Wohn­raum in Wien leis­ten zu kön­nen.“ Das Are­al wur­de sei­ner­zeit als Ver­wal­tungs- und Pro­duk­ti­ons­stand­ort für Ab­gas- und Ofen­roh­re ge­nutzt. 2013 wur­de die Pro­duk­ti­on nach Jois im Bur­gen­land über­sie­delt.


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Wanda‘s plans in Madrid proceed

City Council gives authorization to remodel Edificio España

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Af­ter nu­merous dis­pu­tes on the mat­ter, Chi­na's lar­gest com­mer­ci­al pro­per­ty firm Da­li­an Wan­da has ob­tai­ned the aut­ho­ri­ties' ...ap­pro­val to bring for­ward its plans to re­mo­del the em­ble­ma­tic "Edi­fi­cio Es­paña" buil­ding lo­ca­ted in the cent­re of Ma­drid.

A 20-day pe­ri­od has now been opened for pu­blic con­sul­ta­ti­on af­ter which buil­ding per­mits can be re­quested. The do­cu­ment sub­ject to pu­blic com­ment sta­tes that the con­ser­va­ti­on of the buil­din­g's ori­gi­nal pro­tec­ted faça­des is man­da­to­ry and de­tails plans for the vo­lu­me of the rear part of the struc­tu­re.

The pro­ject will be de­ve­l­o­ped by a tech­ni­cal team in which ex­perts from both si­des will work to­ge­ther. A preli­mi­na­ry mee­ting is to be held to­day in or­der to de­ci­de on the com­po­si­ti­on of the group. José Ma­nu­el Cal­vo, re­pre­sen­ta­ti­ve of Ma­drid´s ur­ban team, esti­ma­tes that the con­struc­tion will start in about 2 months once fur­ther as­pects are de­ter­mi­ned.

The firm ac­qui­red the buil­ding in 2014 for 265 mil­li­on Euro in­ten­ding to con­vert it into a lu­xu­ry ho­tel with ad­di­tio­nal re­si­den­ti­al and re­tail are­as. In July 2015 the Chi­ne­se in­ves­tor an­noun­ced the re­mo­de­ling could not be done wi­thout de­mo­lis­hing the faça­de but re­cei­ved the in­for­ma­ti­on that the ex­te­ri­or of the buil­ding has to re­main in­tact. The dis­pu­tes led to an an­noun­ce­ment in which Wan­da ex­pres­sed their in­ten­ti­ons to sell the pro­per­ty but la­ter retrac­ted and now seem to have re­ached an un­der­stan­ding at last.


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HOME ROCKET startet Projekt Viktoriahof

Immobilien-Crowdfunding beim Wiener Westbahnhof

Von Gerhard Rodler

Die Cro­w­fun­ding Platt­form für Im­mo­bi­li­en Home Ro­cket star­tet ein neu­es Pro­jekt in Wien. In der Vik­to­ria­gas­se, im auf­stre­ben­den Stadt­teil rund um den Wie­ner West­bahn­hof, sa­niert der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler AVO­RIS ein Zins­haus und rea­li­siert den Aus­bau von 19 Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen. Gleich­zei­tig zum Start der neu­en Kam­pa­gne en­det das er­folg­rei­che Fun­ding für das Pro­jekt Kirsch­blü­ten­park, da­bei konn­ten knapp 375.000 Euro durch die

Crowd ein­ge­sam­melt wer­den.

An der Ecke Vik­to­ria- und Grenz­gas­se, im fünf­zehn­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, steht das neue Crowd­fun­ding-Ob­jekt der Platt­form HOME RO­CKET. Dort wird ein 100 Jah­re al­tes Zins­haus durch den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler AVO­RIS sa­niert und es wer­den Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen aus­ge­baut. „Seit der Grün­dung der Platt­form vor ei­nem Jahr ist es ein gro­ßes Ziel, un­se­ren In­ves­to­ren ein brei­tes Port­fo­lio an­zu­bie­ten.

HOME ROCKET startet Projekt Viktoriahof

Immobilien-Crowdfunding beim Wiener Westbahnhof

Von Gerhard Rodler

Die Cro­w­fun­ding Platt­form für Im­mo­bi­li­en Home Ro­cket star­tet ein neu­es Pro­jekt in Wien. In der Vik­to­ria­gas­se, im auf­stre­ben­den ...Stadt­teil rund um den Wie­ner West­bahn­hof, sa­niert der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler AVO­RIS ein Zins­haus und rea­li­siert den Aus­bau von 19 Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen. Gleich­zei­tig zum Start der neu­en Kam­pa­gne en­det das er­folg­rei­che Fun­ding für das Pro­jekt Kirsch­blü­ten­park, da­bei konn­ten knapp 375.000 Euro durch die Crowd ein­ge­sam­melt wer­den.

An der Ecke Vik­to­ria- und Grenz­gas­se, im fünf­zehn­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, steht das neue Crowd­fun­ding-Ob­jekt der Platt­form HOME RO­CKET. Dort wird ein 100 Jah­re al­tes Zins­haus durch den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler AVO­RIS sa­niert und es wer­den Dach­ge­schoss-Woh­nun­gen aus­ge­baut. „Seit der Grün­dung der Platt­form vor ei­nem Jahr ist es ein gro­ßes Ziel, un­se­ren In­ves­to­ren ein brei­tes Port­fo­lio an­zu­bie­ten. Un­se­re An­stren­gun­gen tra­gen nun Früch­te und wir kön­nen in den nächs­ten Mo­na­ten wei­te­re Pro­jek­te von neu­en Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lern prä­sen­tie­ren“, schil­dert Wolf­gang Deutsch­mann, Ge­schäfs­füh­rer von HOME RO­CKET, die Ent­wick­lung der Platt­form. „Das The­ma Im­mo­bi­li­en-Crowd­fun­ding war in Öster­reich noch Neu­land, aber mit drei er­folg­reich fi­nan­zier­ten Pro­jek­ten in­ner­halb von nur 10 Mo­na­ten, ha­ben wir das Po­ten­ti­al der Platt­form be­wie­sen.“


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EuGH-Urteil zu EKZ-Mietverträgen

Keine Kartellrechtswidrigkeit

Von Linda Kappel

Ein­kaufs­zen­tren wer­den als Ein­heit ge­plant und ver­wal­tet. Der Be­trei­ber möch­te mit dem De­sign aber auch mit der rich­ti­gen Zu­sam­men­stel­lung der Ge­schäf­te eine mög­lichst hohe Kun­den­fre­quenz si­cher­stel­len. Ein Ur­teil des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs (EuGH) bringt nun Klar­heit zu bis­her ver­mu­te­ten Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen für Mie­ter und Be­trei­ber von Ein­kaufs­zen­tren, be­rich­tet Hein­rich Küh­nert, Im­mo­bi­li­en­ex­per­te bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te.

In Ver­trä­gen zwi­schen Be­trei­bern von Ein­kaufs­zen­tren und Mie­tern fin­den sich re­gel­mä­ßig be­stimm­te Klau­seln, etwa eine „Ra­di­us­klau­sel“ oder eine „Zu­stim­mungs­klau­sel“. Bei ers­te­rer wird ei­nem Mie­ter un­ter­sagt, in ei­nem ge­wis­sen Um­kreis um das Ein­kaufs­zen­trum wei­te­re Ge­schäf­te zu be­trei­ben. Bei zwei­te­rer darf ein An­ker­mie­ter Ein­fluss auf die Zu­sam­men­stel­lung der Ge­schäf­te im Ein­kaufs­zen­trum neh­men, wenn er ein Zu­stim­mungs­recht zur Ver­mie­tung von Ge­schäfts­flä­chen an Drit­te hat.

Bertolini-Haus füllt sich

Weiterer Retailer siedelt sich an

Von Gerhard Rodler

Ab An­fang Juni wird das Shop­ping-An­ge­bot in der Dorn­bir­ner In­nen­stadt um eine wei­te­re in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­te Mar­ke er­wei­tert. Der Des­sous-Spe­zia­list Hun­ke­m­öl­ler er­öff­net im BER­TO­LI­NI Haus sei­ne drit­te Fi­lia­le in Vor­arl­berg.

Hun­ke­m­öl­ler ist die Num­mer 1 der Des­sous-Spe­zia­lis­ten in Eu­ro­pa, aber die Pro­dukt­pa­let­te er­streckt sich auch auf Nacht­wä­sche, Ba­de­mo­den, Strumpf­wa­ren und Ac­ces­soires. In al­len Pro­dukt­grup­pen ver­fügt man über eine kon­kur­renz­lo­se

Grö­ßen­viel­falt und eine Stil­aus­wahl, die ak­tu­el­len Trends ent­spricht. Das BER­TO­LI­NI Haus ist seit sei­ner Fer­tig­stel­lung im Jahr 2001 ein fi­xer Be­stand­teil der Ur­ba­ni­tät der Dorn­bir­ner In­nen­stadt. Der Stand­ort an der Ecke Markt­stra­ße/​Eu­ro­pa­pas­sa­ge zeich­net sich durch durch sei­nen Mix aus Han­dels­an­ge­bo­ten mit re­nom­mier­ten Mar­ken so­wie zahl­rei­chen Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aus.

Die PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe kann in ih­rem Kom­pe­tenz­feld Quar­tiers-,

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EuGH-Urteil zu EKZ-Mietverträgen

Keine Kartellrechtswidrigkeit

Von Linda Kappel

Ein­kaufs­zen­tren wer­den als Ein­heit ge­plant und ver­wal­tet. Der Be­trei­ber möch­te mit dem De­sign aber auch mit der rich­ti­gen Zu­sam­men­stel­lung ...der Ge­schäf­te eine mög­lichst hohe Kun­den­fre­quenz si­cher­stel­len. Ein Ur­teil des Eu­ro­päi­schen Ge­richts­hofs (EuGH) bringt nun Klar­heit zu bis­her ver­mu­te­ten Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen für Mie­ter und Be­trei­ber von Ein­kaufs­zen­tren, be­rich­tet Hein­rich Küh­nert, Im­mo­bi­li­en­ex­per­te bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te.

In Ver­trä­gen zwi­schen Be­trei­bern von Ein­kaufs­zen­tren und Mie­tern fin­den sich re­gel­mä­ßig be­stimm­te Klau­seln, etwa eine „Ra­di­us­klau­sel“ oder eine „Zu­stim­mungs­klau­sel“. Bei ers­te­rer wird ei­nem Mie­ter un­ter­sagt, in ei­nem ge­wis­sen Um­kreis um das Ein­kaufs­zen­trum wei­te­re Ge­schäf­te zu be­trei­ben. Bei zwei­te­rer darf ein An­ker­mie­ter Ein­fluss auf die Zu­sam­men­stel­lung der Ge­schäf­te im Ein­kaufs­zen­trum neh­men, wenn er ein Zu­stim­mungs­recht zur Ver­mie­tung von Ge­schäfts­flä­chen an Drit­te hat.

Küh­nert: „Sol­che Ein­grif­fe in die Hand­lungs­frei­heit ei­ner Par­tei be­deu­ten je­doch nicht au­to­ma­tisch, dass der Wett­be­werb be­schränkt und die Ver­brau­cher ge­schä­digt wer­den. Viel­mehr kön­nen sie auch Vor­tei­le mit sich brin­gen, in­dem sie etwa In­ves­ti­tio­nen sei­tens des Be­trei­bers oder des Mie­ters er­leich­tern. Die Fra­ge, wie der­ar­ti­ge Klau­seln kar­tell­recht­lich zu be­trach­ten sind, war je­doch lan­ge un­klar“.

In sei­nem Ur­teil in der Sa­che Ma­xi­ma Lat­vi­ja hat der EuGH nun für eine wich­ti­ge Klar­stel­lung ge­sorgt. Ma­xi­ma ist eine der größ­ten Su­per­markt­ket­ten in Lett­land. Eine Rei­he von Ein­kaufs­zen­tren hat­ten Ma­xi­ma als An­ker­mie­te­rin Zu­stim­mungs­rech­te zur Ver­mie­tung von Ge­schäfts­flä­chen an Drit­te ein­ge­räumt.

Die let­ti­sche Wett­be­werbs­be­hör­de er­ach­te­te die­se Klau­seln als „be­zweck­te“ Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen im Sin­ne des Kar­tell­ver­bots. Der EuGH kam in sei­nem Ur­teil zum ge­gen­tei­li­gen Er­geb­nis. 
Vor­sicht sei bei der Ver­trags­ge­stal­tung al­ler­dings auch nach Ma­xi­ma Lat­vi­ja ge­bo­ten, ins­be­son­de­re wenn die Par­tei­en selbst über hohe Markt­an­tei­le ver­fü­gen oder der­ar­ti­ge Klau­seln auch von ih­ren we­sent­li­chen Wett­be­wer­bern an­ge­wen­det wer­den.


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Bertolini-Haus füllt sich

Weiterer Retailer siedelt sich an

Von Gerhard Rodler

Ab An­fang Juni wird das Shop­ping-An­ge­bot in der Dorn­bir­ner In­nen­stadt um eine wei­te­re in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­te Mar­ke ...er­wei­tert. Der Des­sous-Spe­zia­list Hun­ke­m­öl­ler er­öff­net im BER­TO­LI­NI Haus sei­ne drit­te Fi­lia­le in Vor­arl­berg.

Hun­ke­m­öl­ler ist die Num­mer 1 der Des­sous-Spe­zia­lis­ten in Eu­ro­pa, aber die Pro­dukt­pa­let­te er­streckt sich auch auf Nacht­wä­sche, Ba­de­mo­den, Strumpf­wa­ren und Ac­ces­soires. In al­len Pro­dukt­grup­pen ver­fügt man über eine kon­kur­renz­lo­se Grö­ßen­viel­falt und eine Stil­aus­wahl, die ak­tu­el­len Trends ent­spricht. Das BER­TO­LI­NI Haus ist seit sei­ner Fer­tig­stel­lung im Jahr 2001 ein fi­xer Be­stand­teil der Ur­ba­ni­tät der Dorn­bir­ner In­nen­stadt. Der Stand­ort an der Ecke Markt­stra­ße/​Eu­ro­pa­pas­sa­ge zeich­net sich durch durch sei­nen Mix aus Han­dels­an­ge­bo­ten mit re­nom­mier­ten Mar­ken so­wie zahl­rei­chen Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men aus.

Die PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe kann in ih­rem Kom­pe­tenz­feld Quar­tiers-, Stadt- und Dorf­ent­wick­lung auf lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung zu­rück­grei­fen. In der Dorn­bir­ner In­nen­stadt um­fasst das En­ga­ge­ment, ne­ben dem schon seit über 10 Jah­ren be­trie­be­nen BER­TO­LI­NI Haus, auch die Stadt­häu­ser am Markt­platz 15 und in der Markt­stra­ße 11. Er­gän­zend dazu wer­den dem­nächst in der Schil­ler­stra­ße zwei neue Stadt­häu­ser mit ge­misch­ter Nut­zung er­rich­tet.

Bern­hard Ölz, Vor­stand PRIS­MA: „Das BER­TO­LI­NI Haus ist zu ei­nem wich­ti­gen, ur­ba­nen Be­stand­teil der Dorn­bir­ner City ge­wor­den. Es freut uns, dass wir mit Hun­ke­m­öl­ler eine wei­te­re at­trak­ti­ve Mar­ke für den Stand­ort ge­win­nen konn­ten, die das An­ge­bot der In­nen­stadt nach­hal­tig stärkt.“


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Karriere zum Tag: Neuer Retail-Chef

Kotzorek leitet Retail-Team von BNP Paribas

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te stellt das Re­tail-Ver­mie­tungs­team für Nord­rhein-West­fa­len neu auf. Seit An­fang April lei­tet To­bi­as Kotzo­rek als Di­rec­tor Re­tail Ad­vi­so­ry NRW die re­gio­na­len Ab­tei­lun­gen in Düs­sel­dorf, Köln und Es­sen. Zu den Haupt­auf­ga­ben des In­ter­na­tio­na­len Be­triebs­wirts ge­hö­ren un­ter an­de­rem so­wohl die In­ten­si­vie­rung der Re­tail-Ak­ti­vi­tä­ten von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te in den drei Me­tro­po­len als auch der Aus­bau in der ge­sam­ten Re­gi­on.

Frische Optik für den Karlsplatz

Zurich Versicherung gestaltet Büro in Wien neu

Von Linda Kappel

Ne­ben dem Wien Mu­se­um wird auch das be­nach­bar­te Ge­bäu­de an der Adres­se Mat­ti­el­li­stra­ße 2-4, das der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft (Zu­rich) ge­hört, neu ge­stal­tet. Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich im Win­ter 2017/​Früh­jahr 2018 star­ten.

Der Karls­platz wur­de im Jahr 1899 nach der Über­plat­tung des Wien-Flus­ses nach Kai­ser Karl VI be­nannt. Do­mi­niert

wird der of­fe­ne Platz von der ba­ro­cken Karls­kir­che. Un­mit­tel­bar da­ne­ben an der Adres­se Mat­ti­el­li­stra­ße 2-4 be­fin­det sich ein Bü­ro­ge­bäu­de. Die­ses steht seit 2002 im Ei­gen­tum der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft. „Zu­rich be­sitzt 24 Im­mo­bi­li­en in Wien. Da­von zählt die Lie­gen­schaft in der Mat­ti­el­li­stra­ße ohne Zwei­fel zu je­nen in pro­mi­nen­tes­ter Lage. Das Ge­bäu­de ist be­reits mehr als 40 Jah­re alt und wir hat­ten

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Karriere zum Tag: Neuer Retail-Chef

Kotzorek leitet Retail-Team von BNP Paribas

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te stellt das Re­tail-Ver­mie­tungs­team für Nord­rhein-West­fa­len neu auf. Seit An­fang April lei­tet To­bi­as ...Kotzo­rek als Di­rec­tor Re­tail Ad­vi­so­ry NRW die re­gio­na­len Ab­tei­lun­gen in Düs­sel­dorf, Köln und Es­sen. Zu den Haupt­auf­ga­ben des In­ter­na­tio­na­len Be­triebs­wirts ge­hö­ren un­ter an­de­rem so­wohl die In­ten­si­vie­rung der Re­tail-Ak­ti­vi­tä­ten von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te in den drei Me­tro­po­len als auch der Aus­bau in der ge­sam­ten Re­gi­on. Da­für wer­den die Teams ab so­fort noch en­ger zu­sam­men­ar­bei­ten und ef­fi­zi­en­te­re Lö­sun­gen für Mie­ter und Ei­gen­tü­mer an­bie­ten kön­nen. Dar­über hin­aus ist To­bi­as Kotzo­rek da­für ver­ant­wort­lich, auch in Nord­rhein-West­fa­len ins­ge­samt wei­te­re Po­ten­zia­le, un­ter an­de­rem für das High­s­treet-In­vest­ment-Team, zu er­schlie­ßen.

Vor sei­nem Wech­sel zu BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te war To­bi­as Kotzo­rek drei Jah­re lang Team Lea­der Re­tail Lea­sing und As­so­cia­te Di­rec­tor bei JLL in Köln, wo er un­ter an­de­rem das Ein­zel­han­dels­ver­mie­tungs­team für die Re­gi­on auf­bau­te. Da­vor war er von 2006 bis 2012 als Be­ra­ter Re­tail Lea­sing bei CBRE in Frank­furt tä­tig.

Die bis­he­ri­ge Lei­te­rin des Köl­ner Ver­mie­tungs­teams, Chris­tia­ne Gör­gen, wird sich zu­künf­tig ver­stärkt auf die Be­treu­ung der markt­füh­ren­den in­ter­na­tio­na­len und bun­des­weit agie­ren­den Mie­ter und Ei­gen­tü­mer kon­zen­trie­ren.


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Frische Optik für den Karlsplatz

Zurich Versicherung gestaltet Büro in Wien neu

Von Linda Kappel

Ne­ben dem Wien Mu­se­um wird auch das be­nach­bar­te Ge­bäu­de an der Adres­se Mat­ti­el­li­stra­ße 2-4, das der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft ...(Zu­rich) ge­hört, neu ge­stal­tet. Die Bau­ar­bei­ten wer­den vor­aus­sicht­lich im Win­ter 2017/​Früh­jahr 2018 star­ten.

Der Karls­platz wur­de im Jahr 1899 nach der Über­plat­tung des Wien-Flus­ses nach Kai­ser Karl VI be­nannt. Do­mi­niert wird der of­fe­ne Platz von der ba­ro­cken Karls­kir­che. Un­mit­tel­bar da­ne­ben an der Adres­se Mat­ti­el­li­stra­ße 2-4 be­fin­det sich ein Bü­ro­ge­bäu­de. Die­ses steht seit 2002 im Ei­gen­tum der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft. „Zu­rich be­sitzt 24 Im­mo­bi­li­en in Wien. Da­von zählt die Lie­gen­schaft in der Mat­ti­el­li­stra­ße ohne Zwei­fel zu je­nen in pro­mi­nen­tes­ter Lage. Das Ge­bäu­de ist be­reits mehr als 40 Jah­re alt und wir hat­ten schon seit län­ge­rem vor, es zu sa­nie­ren", er­klärt Sil­via Em­rich, Mit­glied des Vor­stan­des von Zu­rich und auf Vor­stands­ebe­ne ver­ant­wort­lich für das Pro­jekt. "Es ist uns ein An­lie­gen, in zeit­li­cher Nähe mit dem Um­bau des Wien Mu­se­ums ei­nen Bei­trag für die ra­sche Um­set­zung ei­ner fri­schen Op­tik des Karls­plat­zes zu leis­ten. Da­her ha­ben wir zu ei­nem ein­ge­schränk­ten Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb ein­ge­la­den.“

Sie­ben nam­haf­te ös­ter­rei­chi­sche Ar­chi­tek­tur­bü­ros wa­ren auf­ge­for­dert, Vor­schlä­ge für die Neu­ge­stal­tung des Bü­ro­ge­bäu­des in der Mat­ti­el­li­stra­ße zu ma­chen. Vor­aus­set­zung sei­tens der Stadt Wien war, dass die neue Ar­chi­tek­tur die Be­deu­tung der Karls­kir­che „stadt­räum­lich und bau­künst­le­risch“ sen­si­bel be­rück­sich­tigt. An­ge­strebt wur­de eine har­mo­ni­sche neue Sil­hou­et­te des Karls­plat­zes auf Sei­te der ba­ro­cken Karls­kir­che.

Die ein­ge­reich­ten Vor­schlä­ge wur­den von ei­ner acht­köp­fi­gen Ex­per­ten­ju­ry un­ter dem Vor­sitz des ös­ter­rei­chi­schen Ar­chi­tek­ten Rü­di­ger Lai­ner be­wer­tet. Die Kom­mis­si­on be­stand wei­ters ne­ben Sil­via Em­rich aus Ar­chi­tek­ten, Dienst­stel­len­lei­tern der Ma­gis­trats­ab­tei­lun­gen 19 (Ar­chi­tek­tur und Stadt­ge­stal­tung) und 21 (Stadt­teil­pla­nung und Flä­chen­nut­zung), dem Di­rek­tor des Wien Mu­se­ums und Ent­schei­dungs­trä­gern von Zu­rich. Als Sie­ger des Wett­be­wer­bes wur­den die Plä­ne des Wie­ner Ar­chi­tek­tur­bü­ros Hen­ke Schrei­eck Ar­chi­tek­ten ZT von der Jury ein­stim­mig aus­ge­wählt. Der Lö­sungs­vor­schlag sieht für die Auf­sto­ckung zwei Voll­ge­scho­ße und ein zu­rück­ge­setz­tes Staf­fel­ge­schoß vor. Von den ab­zu­bre­chen­den „Brü­cken“ Sym­pho­ni­ker­stra­ße wird eine Kon­struk­ti­ons­ach­se be­las­sen, die im Erd­ge­schoß als Ar­ka­den­gang aus­ge­bil­det wird. Der sich zum Be­stand än­dern­de Fas­sa­den­ras­ter der Auf­sto­ckung neh­me sehr rück­sichts­voll Be­zug auf die be­ste­hen­de Ar­chi­tek­tur Ge­org Lip­perts, ver­deut­li­che aber den­noch klar die Tren­nung Auf­sto­ckung zu Be­stand, wel­cher weit­ge­hend un­ver­än­dert er­hal­ten bleibt.


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