03.05.2016
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Immobilien Magazin:
Das neue Maklerranking

Honorare, Flächen, Produktivität – wer sind die stärksten Makler?

Von Linda Kappel

Der Mo­tor der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­mak­ler­bran­che brummt - dank an­hal­ten­der Nied­rigst­zins­pha­se und der Kon­zen­tra­ti­on in den Bal­lungs­zen­tren. Den Big Play­ern der Bran­che geht es dem­entspre­chend gut: Sie ver­zeich­ne­ten 2015 Um­satz­zu­wäch­se ge­gen­über 2014.

Stark ver­tre­ten in den di­ver­sen Ka­te­go­ri­en des Mak­ler­ran­kings – nach Flä­che, nach Ho­no­rar, nach Mit­ar­bei­tern, ... – in der brand­neu­en Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins ist etwa die S Real Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung GmbH, die EHL Im­mo­bi­li­en GmbH, eben­so die Otto Im­mo­bi­li­en

Grup­pe und Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Öster­reich. Letz­te­re tritt ja seit Ende Fe­bru­ar als ge­mein­sa­me Dach­mar­ke al­ler Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten der Raiff­ei­sen­grup­pe auf. Bei den Fran­chise-Un­ter­neh­men matchen sich - wie im­mer

Re/​Max und ERA Aus­tria. Es gibt aber auch ei­ni­ge

Weiter

10 Jahre RVW

Von Jacqueline Cheval

10 Jah­re - so lan­ge be­steht die Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH schon. Dies wur­de ver­gan­ge­nen Don­ners­tag im Saal der Lab­stel­le in der In­ne­ren Stadt ge­büh­rend

Weiter

Immobilien Magazin:
Das neue Maklerranking

Honorare, Flächen, Produktivität – wer sind die stärksten Makler?

Von Linda Kappel

Der Mo­tor der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­mak­ler­bran­che brummt - dank an­hal­ten­der Nied­rigst­zins­pha­se und der Kon­zen­tra­ti­on ...in den Bal­lungs­zen­tren. Den Big Play­ern der Bran­che geht es dem­entspre­chend gut: Sie ver­zeich­ne­ten 2015 Um­satz­zu­wäch­se ge­gen­über 2014.

Stark ver­tre­ten in den di­ver­sen Ka­te­go­ri­en des Mak­ler­ran­kings – nach Flä­che, nach Ho­no­rar, nach Mit­ar­bei­tern, ... – in der brand­neu­en Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins ist etwa die S Real Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung GmbH, die EHL Im­mo­bi­li­en GmbH, eben­so die Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe und Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Öster­reich. Letz­te­re tritt ja seit Ende Fe­bru­ar als ge­mein­sa­me Dach­mar­ke al­ler Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten der Raiff­ei­sen­grup­pe auf. Bei den Fran­chise-Un­ter­neh­men matchen sich - wie im­mer Re/​Max und ERA Aus­tria. Es gibt aber auch ei­ni­ge New­co­mer, so etwa die Burg­stal­ler - Stei­ner Im­mo­bi­li­en GmbH, die Con­sul­ting Com­pa­ny Im­mo­bi­li­en- und Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH, die ivv Im­mo­bi­li­en Ver­kauf- und Ver­mie­tungs GmbH so­wie die IM­MO­fair.

Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin hat in sei­ner heu­te er­schie­nen Mai-Aus­ga­be erst­mals wur­de auch er­ho­ben, auf wel­che On­line-Im­mo­bi­li­en­platt­for­men die an der Be­fra­gung teil­neh­men­den Mak­ler ger­ne zu­rück­grei­fen und wor­auf es ih­nen da­bei an­kommt.


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10 Jahre RVW

Ein unvergessliches Firmenjubiläum mit zufriedenen Kunden

Von Jacqueline Cheval

10 Jah­re - so lan­ge be­steht die Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH schon. Dies wur­de ver­gan­ge­nen Don­ners­tag ...im Saal der Lab­stel­le in der In­ne­ren Stadt ge­büh­rend ge­fei­ert. Da­bei war die Freu­de be­son­ders groß über das Er­schei­nen zahl­rei­cher (lang­jäh­ri­ger) Kun­den, die be­son­ders das hohe Dienst­leis­tungs­be­wusst­sein der RVW und die hohe Qua­li­tät der Vor­sor­ge­ob­jek­te schät­zen. Die Ver­an­stal­tung bot al­les, was eine Ju­bi­lä­ums­fei­er bie­ten soll: Gute (Live-)Mu­sik, ein ein­la­den­des Am­bi­en­te, in­ter­es­san­te Per­sön­lich­kei­ten und eine rie­si­ge Ge­burts­tags­tor­te.


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Einfamilienhaus-Preise steigen stark

Auch mengenmäßig gab es überall ein Plus

Von Gerhard Rodler

An­hal­ten­der Boom nicht nur bei Woh­nun­gen, son­dern auch bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern: 11.512 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe wur­den 2015 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +14,7 Pro­zent mehr als 2014. Der Ge­samt­wert der 2015 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr um +21,2 Pro­zent auf 2,8 Mrd. Euro.

Für ein ein­zel­nes Ein­fa­mi­li­en­haus be­zahl­ten die neu­en Ei­gen­tü­mer ty­pi­scher­wei­se 202.221,- Euro, um +5,7 Pro­zent

mehr als noch 2014. Dies be­rich­tet Re/​Max auf Ba­sis von IM­MOu­ni­ted-Da­ten.

In Nie­der­ös­ter­reich wur­den um bei­na­he ein Vier­tel (+24,3 Pro­zent) mehr als im Jahr da­vor Häu­ser ver­kauft, der Wert lag um 30,8 Pro­zent über dem Vor­jahr. In Ober­ös­ter­reich be­trug die men­gen­mä­ßi­ge Sei­ge­rung 18,8 Pro­zent, die Prei­se sind um 6,7 Pro­zent ge­stie­gen. Die Stei­er­mark ver­buch­te +3,1 Pro­zent mehr Ver­käu­fe, die Prei­se stei­gen durch­schnitt­lich um 6 Pro­zent. Kärn­ten brach­te es auf 12,4 Pro­zent

EYEMAXX legt Bezugspreis fest

6 Euro für jede junge Aktie

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG hat heu­te mit Zu­stim­mung des Auf­sichts­rats den Be­zugs­preis der im Rah­men der Be­zugs­rechts­ka­pi­tal­er­hö­hung aus­zu­ge­ben­den neu­en Ak­ti­en auf 6,00 Euro fest­ge­legt. Das Be­zugs­ver­hält­nis der Ka­pi­tal­er­hö­hung um bis zu 779.948 neue Ak­ti­en be­läuft sich auf 9:2, das heißt für je­weils neun alte Ak­ti­en kön­nen zwei neue Ak­ti­en be­zo­gen wer­den. Dar­über hin­aus wird den Ak­tio­nä­ren ein Über­be­zug ein­ge­räumt. Die neu­en Ak­ti­en sind be­reits für das ab­ge­lau­-

fe­ne Ge­schäfts­jahr 2014/​2015, also vom 1. No­vem­ber 2014 an, ge­winn­be­rech­tigt. Die Be­zugs­frist läuft noch bis ein­schließ­lich 10.05.2016. Die zu­flie­ßen­den Mit­tel aus der Trans­ak­ti­on die­nen vor­ran­gig der Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten in den Be­rei­chen Woh­nen, Pfle­ge und Ge­wer­be in Deutsch­land und Öster­reich.

Durch sei­ne Be­tei­li­gung an der Ka­pi­tal­er­hö­hung wird der Grün­der und CEO von EYE­MA­XX, Mi­cha­el Mül­ler, auch nach der Um­set­zung der Trans­ak­ti­on Mehr­heits­ak­-

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Einfamilienhaus-Preise steigen stark

Auch mengenmäßig gab es überall ein Plus

Von Gerhard Rodler

An­hal­ten­der Boom nicht nur bei Woh­nun­gen, son­dern auch bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern: 11.512 Ein­fa­mi­li­en­haus-Käu­fe ...wur­den 2015 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +14,7 Pro­zent mehr als 2014. Der Ge­samt­wert der 2015 in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr um +21,2 Pro­zent auf 2,8 Mrd. Euro.

Für ein ein­zel­nes Ein­fa­mi­li­en­haus be­zahl­ten die neu­en Ei­gen­tü­mer ty­pi­scher­wei­se 202.221,- Euro, um +5,7 Pro­zent mehr als noch 2014. Dies be­rich­tet Re/​Max auf Ba­sis von IM­MOu­ni­ted-Da­ten.

In Nie­der­ös­ter­reich wur­den um bei­na­he ein Vier­tel (+24,3 Pro­zent) mehr als im Jahr da­vor Häu­ser ver­kauft, der Wert lag um 30,8 Pro­zent über dem Vor­jahr. In Ober­ös­ter­reich be­trug die men­gen­mä­ßi­ge Sei­ge­rung 18,8 Pro­zent, die Prei­se sind um 6,7 Pro­zent ge­stie­gen. Die Stei­er­mark ver­buch­te +3,1 Pro­zent mehr Ver­käu­fe, die Prei­se stei­gen durch­schnitt­lich um 6 Pro­zent. Kärn­ten brach­te es auf 12,4 Pro­zent mehr Ver­käu­fe, die Prei­se stei­gen um +5 Pro­zent. In Ti­rol stieg der Preis um 4,9 Pro­zent. Die An­zahl der ver­kauf­ten Ein­hei­ten stieg um 12,1 Pro­zent. Das Bur­gen­land brach­te es auf 3,4 Pro­zent Men­gen­wachs­tum. In Salz­burg stie­gen die Ver­käu­fe men­gen­mä­ßig um +12,8 Pro­zent, die Prei­se im Schnitt um 10,8 Pro­zent. In Vor­arl­berg stieg der Preis durch­schnitt­lich um 5,6 Pro­zent, die Men­gen um 5,9 Pro­zent.

Die Ein­fa­mi­li­en­haus-Prei­se sind in Wien um 4,1 Pro­zent ge­stie­gen, die Zahl der Ver­käu­fe aber nur um 1,6 Pro­zent.


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EYEMAXX legt Bezugspreis fest

6 Euro für jede junge Aktie

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG hat heu­te mit Zu­stim­mung des Auf­sichts­rats den Be­zugs­preis der im Rah­men der Be­zugs­rechts­ka­pi­tal­er­hö­hung ...aus­zu­ge­ben­den neu­en Ak­ti­en auf 6,00 Euro fest­ge­legt. Das Be­zugs­ver­hält­nis der Ka­pi­tal­er­hö­hung um bis zu 779.948 neue Ak­ti­en be­läuft sich auf 9:2, das heißt für je­weils neun alte Ak­ti­en kön­nen zwei neue Ak­ti­en be­zo­gen wer­den. Dar­über hin­aus wird den Ak­tio­nä­ren ein Über­be­zug ein­ge­räumt. Die neu­en Ak­ti­en sind be­reits für das ab­ge­lau­fe­ne Ge­schäfts­jahr 2014/​2015, also vom 1. No­vem­ber 2014 an, ge­winn­be­rech­tigt. Die Be­zugs­frist läuft noch bis ein­schließ­lich 10.05.2016. Die zu­flie­ßen­den Mit­tel aus der Trans­ak­ti­on die­nen vor­ran­gig der Fi­nan­zie­rung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten in den Be­rei­chen Woh­nen, Pfle­ge und Ge­wer­be in Deutsch­land und Öster­reich.

Durch sei­ne Be­tei­li­gung an der Ka­pi­tal­er­hö­hung wird der Grün­der und CEO von EYE­MA­XX, Mi­cha­el Mül­ler, auch nach der Um­set­zung der Trans­ak­ti­on Mehr­heits­ak­tio­när der Ge­sell­schaft blei­ben.

Ne­ben der rei­nen Pro­jekt­ent­wick­lung wer­den auch ren­di­te­star­ke Im­mo­bi­li­en im ei­ge­nen Port­fo­lio ge­hal­ten. So ver­bin­det EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG at­trak­ti­ve Ent­wick­ler­ren­di­ten mit ei­nem zu­sätz­li­chen Cash­flow aus Be­stands­im­mo­bi­li­en.


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Slower growth in Polish construction

Poland‘s construction industry fails to meet expectations

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

In con­trast to the no­ta­ble ex­pan­si­on ex­pe­ri­en­ced in the Po­lish con­struc­tion in­dus­try throughout 2015, the in­iti­al months of 2016 have seen an un­steady start ma­king it dif­fi­cult for the in­dus­try to de­li­ver the an­ti­ci­pa­ted an­nu­al tar­get. The pro­ba­bi­li­ty of re­aching the re­cord le­vel of con­struc­tion out­put de­li­ve­r­ed in 2011 is cur­rent­ly low and more li­kely to oc­cur in 2017.

Howe­ver, fac­tors such as the per­sis­tent re­co­very in the seg­ments of in­dus­tri­al,

wareh­ou­se and re­si­den­ti­al con­struc­tion along with the ma­gni­tu­de of lar­ge-sca­le power and fast-road pro­jects could cont­ri­bu­te to a con­siderable growth po­ten­ti­al in 2016 whi­le still being be­low ex­pec­ta­ti­ons.

The most im­portant seg­ments in 2015 were ci­vil en­gi­nee­ring and non-re­si­den­ti­al con­struc­tion. Re­si­den­ti­al con­struc­tion ran­ked as the smal­lest mar­ket seg­ment.

The ci­vil en­gi­nee­ring sec­tor is suc­cess­ful due to the road con­struc­tion seg­ment,

Slower growth in Polish construction

Poland‘s construction industry fails to meet expectations

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

In con­trast to the no­ta­ble ex­pan­si­on ex­pe­ri­en­ced in the Po­lish con­struc­tion in­dus­try throughout 2015, the in­iti­al months ...of 2016 have seen an un­steady start ma­king it dif­fi­cult for the in­dus­try to de­li­ver the an­ti­ci­pa­ted an­nu­al tar­get. The pro­ba­bi­li­ty of re­aching the re­cord le­vel of con­struc­tion out­put de­li­ve­r­ed in 2011 is cur­rent­ly low and more li­kely to oc­cur in 2017.

Howe­ver, fac­tors such as the per­sis­tent re­co­very in the seg­ments of in­dus­tri­al, wareh­ou­se and re­si­den­ti­al con­struc­tion along with the ma­gni­tu­de of lar­ge-sca­le power and fast-road pro­jects could cont­ri­bu­te to a con­siderable growth po­ten­ti­al in 2016 whi­le still being be­low ex­pec­ta­ti­ons.

The most im­portant seg­ments in 2015 were ci­vil en­gi­nee­ring and non-re­si­den­ti­al con­struc­tion. Re­si­den­ti­al con­struc­tion ran­ked as the smal­lest mar­ket seg­ment.

The ci­vil en­gi­nee­ring sec­tor is suc­cess­ful due to the road con­struc­tion seg­ment, which is cur­rent­ly at its hig­hest peak and the rail­way con­struc­tion sec­tor, which has seen a fast in­crea­se but is still at an in­iti­al sta­ge.

A si­gni­fi­cant in­crea­se of 17 per­cent in buil­ding per­mits in non-re­si­den­ti­al pro­jects took place in 2015. De­ve­lop­ment of in­dus­tri­al and wareh­ou­se buil­dings and agri­cul­tu­ral buil­dings will play a big role in the fu­ture of the non-re­si­den­ti­al con­struc­tion seg­ment.

Fur­ther in­for­ma­ti­on may be found in PMR‘s la­test re­port „Con­struc­tion sec­tor in Po­land, H1 2016 - Mar­ket ana­ly­sis and de­ve­lop­ment fo­re­casts for 2016-2021.“ Tho­rough ana­ly­ses of both lar­ger and smal­ler com­pa­nies are in­clu­ded.


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EURO PLAZA 5 füllt sich

REWE und Beiersdorf neu angesiedelt

Von Engelbert Abt

Am 28. bzw. 29. April 2016 sind mit REWE In­ter­na­tio­nal IT und Bei­ers­dorf zwei neue Mie­ter in den EURO PLA­ZA Of­fice Park ein­ge­zo­gen. Erst im Mai 2014 wa­ren die Ar­bei­ten an der Bau­pha­se 5 des Of­fice Parks am Wie­ner­berg ab­ge­schlos­sen wor­den. Heu­te sind über 95 Pro­zent der Flä­chen die­ser jüngs­ten Bau­pha­se ver­mie­tet.

An­ge­sichts der ho­hen Nach­fra­ge ent­schied der Ei­gen­tü­mer des letz­ten frei­en Bau­felds im EURO PLA­ZA, Kapsch Im­mo­bi­li­en, den Aus­bau des Stand­orts zü­gig

vor­an­zu­trei­ben. Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Kapsch: „Wir sind mit dem EURO PLA­ZA an Ver­mie­tungs­er­fol­ge ge­wöhnt. Dass wir die neu­en Flä­chen der Bau­pha­se 5 aber so schnell ver­mie­ten konn­ten, hat uns selbst über­rascht. Auf un­ser USP - näm­lich Qua­li­tät und Ser­vice zu ei­nem fai­ren Preis - set­zen wir auch bei der Bau­pha­se 6.“ Für die Ar­chi­tek­tur des neu­en Ge­bäu­des zeich­net – wie schon bei den meis­ten Ob­jek­ten im EURO PLA­ZA – das Ar­chi­tek­tur­bü­ro Neu­mann + Part­ner ver­ant­wort­-

Leserforum

Nicht Marketinggenie, sondern fairer Ausgleich

Von Thilo Börner

Nicht Mar­ke­ting­ge­nie son­dern fai­rer kom­pe­ten­ter Aus­gleich zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en und Zu­sam­men­halt zwi­schen den Mak­lern ist die Zu­kunft! Na­tür­lich ist der tech­no­lo­gi­sche Wan­del zu be­ach­ten, die Mak­ler müs­sen mit der Zeit ge­hen. Doch ist die Leis­tung des gu­ten Mak­lers so viel­fäl­tig und wich­tig. Nur: was funk­tio­niert, fällt nicht auf.

Ich kom­me ur­sprüng­lich aus dem Ver­si­che­rungs­be­reich. Ge­ra­de weil ja im Ver­si­che­rungs­be­reich die Ab­ge­ber viel fi­nanz­-

kräf­ti­ger und pro­fes­sio­nel­ler sind, als die vie­len klei­nen Ver­käu­fer von Woh­nun­gen wur­de dort schon vor 10 Jah­ren pro­biert, über Di­rekt­an­bie­ter/​On­line­platt­for­men Ver­si­che­run­gen zu ver­kau­fen. Der Ef­fekt dort war zwar, dass die Leads ca. 10 mal so viel kos­ten wie im Im­mo­bi­li­en­be­reich - doch selbst On­line­an­bie­ter wie Dia­log be­die­nen sich des Ver­trie­bes über Ver­si­che­rungs­mak­ler und zah­len Pro­vi­sio­nen! Dort sind die Pro­duk­te we­sent­lich ge­norm­ter als in der Au­to­in­dus­trie oder gar der Im­mo­bi­li­-

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EURO PLAZA 5 füllt sich

REWE und Beiersdorf neu angesiedelt

Von Engelbert Abt

Am 28. bzw. 29. April 2016 sind mit REWE In­ter­na­tio­nal IT und Bei­ers­dorf zwei neue Mie­ter in den EURO PLA­ZA Of­fice Park ein­ge­zo­gen. Erst im Mai ...2014 wa­ren die Ar­bei­ten an der Bau­pha­se 5 des Of­fice Parks am Wie­ner­berg ab­ge­schlos­sen wor­den. Heu­te sind über 95 Pro­zent der Flä­chen die­ser jüngs­ten Bau­pha­se ver­mie­tet.

An­ge­sichts der ho­hen Nach­fra­ge ent­schied der Ei­gen­tü­mer des letz­ten frei­en Bau­felds im EURO PLA­ZA, Kapsch Im­mo­bi­li­en, den Aus­bau des Stand­orts zü­gig vor­an­zu­trei­ben. Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Kapsch: „Wir sind mit dem EURO PLA­ZA an Ver­mie­tungs­er­fol­ge ge­wöhnt. Dass wir die neu­en Flä­chen der Bau­pha­se 5 aber so schnell ver­mie­ten konn­ten, hat uns selbst über­rascht. Auf un­ser USP - näm­lich Qua­li­tät und Ser­vice zu ei­nem fai­ren Preis - set­zen wir auch bei der Bau­pha­se 6.“ Für die Ar­chi­tek­tur des neu­en Ge­bäu­des zeich­net – wie schon bei den meis­ten Ob­jek­ten im EURO PLA­ZA – das Ar­chi­tek­tur­bü­ro Neu­mann + Part­ner ver­ant­wort­lich. Im Juni 2017 soll die Bau­pha­se 6 fer­tig­ge­stellt sein. Das Ge­bäu­de wird zwei Un­ter-, fünf Ober­ge­scho­ße so­wie das Erd­ge­schoß um­fas­sen. Da­mit kom­men wei­te­re 14.600 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che zum ge­sam­ten Are­al des EURO PLA­ZA hin­zu. Nach dem Aus­bau wird der Stand­ort über mehr als 215.000 m² Büro-, Ge­wer­be- und La­ger­flä­chen ver­fü­gen.


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Nicht Marketinggenie, sondern fairer Ausgleich

Von Thilo Börner

Nicht Mar­ke­ting­ge­nie son­dern fai­rer kom­pe­ten­ter Aus­gleich zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en und Zu­sam­men­halt zwi­schen ...den Mak­lern ist die Zu­kunft! Na­tür­lich ist der tech­no­lo­gi­sche Wan­del zu be­ach­ten, die Mak­ler müs­sen mit der Zeit ge­hen. Doch ist die Leis­tung des gu­ten Mak­lers so viel­fäl­tig und wich­tig. Nur: was funk­tio­niert, fällt nicht auf.

Ich kom­me ur­sprüng­lich aus dem Ver­si­che­rungs­be­reich. Ge­ra­de weil ja im Ver­si­che­rungs­be­reich die Ab­ge­ber viel fi­nanz­kräf­ti­ger und pro­fes­sio­nel­ler sind, als die vie­len klei­nen Ver­käu­fer von Woh­nun­gen wur­de dort schon vor 10 Jah­ren pro­biert, über Di­rekt­an­bie­ter/​On­line­platt­for­men Ver­si­che­run­gen zu ver­kau­fen. Der Ef­fekt dort war zwar, dass die Leads ca. 10 mal so viel kos­ten wie im Im­mo­bi­li­en­be­reich - doch selbst On­line­an­bie­ter wie Dia­log be­die­nen sich des Ver­trie­bes über Ver­si­che­rungs­mak­ler und zah­len Pro­vi­sio­nen! Dort sind die Pro­duk­te we­sent­lich ge­norm­ter als in der Au­to­in­dus­trie oder gar der Im­mo­bi­li­en­in­dus­trie. So­mit hat der Ver­mitt­ler an­schei­nend doch ei­nen we­sent­li­chen Stel­len­wert. Der Ver­kaufs­ge­trie­be­ne Au­ßen­dienst stirbt aus, aber der fai­re Ver­si­che­rungs­mak­ler ist am Markt ge­fragt!

(Preis­lich ist der Kun­de be­reit, statt ca. ei­nen Euro für ein gu­tes Bier im Su­per­markt das vier- bis fünf­fa­che im Lo­kal zu zah­len! Da sind die 3,6 Pro­zent mehr im Im­mo­bi­li­en­be­reich wirk­lich mi­ni­mal. Na­tür­lich vor­der­grün­dig ein net­tes Neid­ar­gu­ment, aber bei Ärz­ten ist der Zu­sam­men­halt gut und da will je­der auch lie­ber den gu­ten Fach­arzt und der darf auch was ver­die­nen. So­mit ist das Preis-/​Wert­the­ma im­mer ein The­ma, aber mil­lio­nen­schwe­re Fil­me wer­den ohne schlech­tes Ge­wis­sen gra­tis ge­schaut und ein bil­li­ger Klin­gel­ton ist man­chen zwei bis drei Euro wert ...)

Die Qua­li­täts­stei­ge­rung auf ame­ri­ka­ni­sches Ni­veau hat den ame­ri­ka­ni­schen Mak­lern we­nig ge­nutzt in der Kri­se. De­ren Vor­tei­le lie­gen im MLS-Sys­tem und der en­gen Ko­ope­ra­ti­on der Mak­ler! Ge­nau dort liegt die Schwä­che der Mak­ler in Öster­reich: dass der Fut­ter­neid noch im­mer viel zu hoch ist. Wenn der Zu­sam­men­halt auf gu­tem Qua­li­täts­ni­veau groß ge­nug wäre wür­de die Stel­lung der Mak­ler ra­pi­de stei­gen! Sie sind die Con­tent-An­bie­ter! Ge­nau­so wie die Zei­tun­gen und an­de­ren An­bie­ter ler­nen müs­sen, für Ih­ren Con­tent et­was zu ver­lan­gen, müs­sen auch die Mak­ler selbst­be­wuss­ter wer­den.

Also liegt das Über­le­ben der Mak­ler­schaft nicht in bes­se­ren Fo­tos, Fil­men und Bro­schü­ren, denn das un­ter­schei­det nur den ei­nen vom an­de­ren Mak­ler.

In Spa­ni­en hat­te man 2008 ge­bun­de­ne Vie­tel­jah­res­bü­cher al­ler gro­ßen Markt­teil­neh­mer und Gra­tis­rei­sen zu den Ob­jek­ten mit Fil­men etc. etc. Den­noch hat die Kri­se 80 Pro­zent von die­sen Mar­ke­ting­ma­schi­nen um­ge­bracht! In Öster­reich ha­ben die Mak­ler, bei al­len Schwä­chen, im­mer bei­de Sei­ten im Auge ge­habt und so­mit zu ei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen Markt­ent­wick­lung bei­ge­tra­gen. Wenn wir durch Ko­ope­ra­ti­on des obe­ren Drit­tels der Markt­teil­neh­mer den Zu­sam­men­halt stär­ken, ste­hen die Mak­ler auch in 20 Jah­ren noch gut da. Ob es eine "AIB" im Im­mo­bi­li­en­mak­ler­be­reich ist, oder im Ver­si­che­rungbe­reich "die Mak­ler­grup­pe" – fai­rer Zu­sam­men­halt und kom­pe­ten­ter Aus­gleich zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en ist jene Po­si­ti­on, in der die gu­ten Mak­ler über­le­ben wer­den; ein­fach weil sie ge­braucht wer­den!

Mag. Thi­lo Bör­ner, Ge­schäfts­füh­rer Bo­er­ner - Ihr Haus­mak­ler GmbH


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Karriere zum Tag: Baumit verstärkt Vertrieb

Rudolf Wagner übernimmt Verkaufsleitung bei Baumit Bad Ischl

Von Linda Kappel

Die zur Bau­mit Grup­pe zäh­len­de Bau­mit Bau­stof­fe GmbH in Bad Ischl holt sich Man­power zum Start in die neue Bau­sai­son: Ru­dolf Wag­ner (37) über­nahm per 1. April die Ver­kaufs­lei­tung für die Bau­mit Bau­stof­fe GmbH Bad Ischl und ver­stärkt da­mit das Ver­triebsteam als Füh­rungs­per­son. Mar­kus Blett­lin­ger, der nun sei­ne Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten auf den stra­te­gisch wich­ti­gen Markt in Ober­ös­ter­reich legt, wird als Re­gio­nal­ver­kaufs­lei­ter Ru­dolf Wag­ner un­-

Neues Feature bei willhaben

Immobiliensuche direkt in Kartenansicht

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form will­ha­ben bie­tet ab so­fort eine neue Funk­ti­on an. Im­mo­bi­li­en­su­chen­de kön­nen nun di­rekt in der Kar­ten­an­sicht und quer über alle Be­zir­ke das be­vor­zug­te Wohn­ge­biet de­fi­nie­ren. Ist das ei­ge­ne Lieb­lings­grät­zel ein­ge­zeich­net, wer­den de­tail­lier­te In­for­ma­tio­nen zu Um­ge­bung und In­fra­struk­tur ein­ge­blen­det – Im­mo­bi­li­en­an­ge­bo­te kön­nen noch schnel­ler ge­fun­den und ver­gli­chen wer­den.

„Für vie­le Men­schen ent­ste­hen durch die Ver­knüp­fung aus Wohn­ort, Ar­beits­platz und be­vor­zug­ten Ge­gen­den für die Frei­zeit sehr in­di­vi­du­el­le Le­bens­räu­me und Grät­zel. Durch un­se­re neue Kar­ten­an­sicht lässt sich die­se höchst­per­sön­li­che Lieb­lings­ge­gend di­rekt in die Kar­te zeich­nen – ohne Ein­schrän­kun­gen nach Be­zir­ken, Post­leit­zah­len oder Orts­gren­zen – und gleich ein ent­spre­chen­der Such­a­gent ein­rich­ten.

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Karriere zum Tag: Baumit verstärkt Vertrieb

Rudolf Wagner übernimmt Verkaufsleitung bei Baumit Bad Ischl

Von Linda Kappel

Die zur Bau­mit Grup­pe zäh­len­de Bau­mit Bau­stof­fe GmbH in Bad Ischl holt sich Man­power zum Start in die neue Bau­sai­son: Ru­dolf Wag­ner (37) ...über­nahm per 1. April die Ver­kaufs­lei­tung für die Bau­mit Bau­stof­fe GmbH Bad Ischl und ver­stärkt da­mit das Ver­triebsteam als Füh­rungs­per­son. Mar­kus Blett­lin­ger, der nun sei­ne Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten auf den stra­te­gisch wich­ti­gen Markt in Ober­ös­ter­reich legt, wird als Re­gio­nal­ver­kaufs­lei­ter Ru­dolf Wag­ner un­ter­stüt­zen.

Ru­dolf Wag­ner, zu­letzt als Key Ac­count Ma­na­ger für ei­nen nam­haf­ten Bau­stoff­kon­zern tä­tig, kennt die Bau­bran­che seit mehr als 20 Jah­ren. Der ge­bür­ti­ge Inn­viert­ler star­te­te sei­ne Kar­rie­re nach er­folg­rei­chem Lehr­ab­schluss und Pra­xis­jah­ren bei ober­ös­ter­rei­chi­schen Bau­un­ter­neh­men und war be­reits von 2004 bis 2010 als tech­ni­scher Ver­kaufs­be­ra­ter bei Bau­mit in Bad Ischl tä­tig.

„Mit Ru­dolf Wag­ner konn­ten wir ei­nen pro­fun­den Ken­ner der heiß um­kämpf­ten Bau­bran­che im Wes­ten Öster­reichs für uns ge­win­nen, zu­dem kennt er als Heim­keh­rer un­ser Un­ter­neh­men und wird ge­mein­sam mit Mar­kus Blett­lin­ger ei­ni­ges in Be­we­gung brin­gen", er­klärt Wil­helm Stru­ber, Ge­schäfts­füh­rer der Bau­mit Bau­stof­fe GmbH.


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Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form will­ha­ben bie­tet ab so­fort eine neue Funk­ti­on an. Im­mo­bi­li­en­su­chen­de kön­nen ...nun di­rekt in der Kar­ten­an­sicht und quer über alle Be­zir­ke das be­vor­zug­te Wohn­ge­biet de­fi­nie­ren. Ist das ei­ge­ne Lieb­lings­grät­zel ein­ge­zeich­net, wer­den de­tail­lier­te In­for­ma­tio­nen zu Um­ge­bung und In­fra­struk­tur ein­ge­blen­det – Im­mo­bi­li­en­an­ge­bo­te kön­nen noch schnel­ler ge­fun­den und ver­gli­chen wer­den.

„Für vie­le Men­schen ent­ste­hen durch die Ver­knüp­fung aus Wohn­ort, Ar­beits­platz und be­vor­zug­ten Ge­gen­den für die Frei­zeit sehr in­di­vi­du­el­le Le­bens­räu­me und Grät­zel. Durch un­se­re neue Kar­ten­an­sicht lässt sich die­se höchst­per­sön­li­che Lieb­lings­ge­gend di­rekt in die Kar­te zeich­nen – ohne Ein­schrän­kun­gen nach Be­zir­ken, Post­leit­zah­len oder Orts­gren­zen – und gleich ein ent­spre­chen­der Such­a­gent ein­rich­ten. Neue Fea­tures wie etwa das Her­vor­he­ben von ver­or­te­ten Ob­jek­ten in der Tref­fer­lis­te, die Grup­pie­rung nach ge­wünsch­ten Aus­wahl­kri­te­ri­en und das Fil­tern der Suchtref­fer nach per­sön­li­chen Vor­ga­ben ma­chen die Nut­zung un­se­rer Im­mo­bi­li­en­platt­form noch ein Stück ein­fa­cher und at­trak­ti­ver“, ist Ju­dith Köss­ner, Lei­te­rin des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts bei will­ha­ben, über­zeugt.


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