28.04.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

S Immo: Mehr Dividende dank Rekordergebnis

„Alle Jahre ein ,Äutzerl‘ mehr”

Von Linda Kappel

Die S Immo AG hat im Jahr 2015 ein Er­geb­nis je Ak­tie von 1,17 Euro er­wirt­schaf­tet (Vor­jahr 0,46 Euro). Der Haupt­ver­samm­lung wer­de da­her eine Di­vi­den­de von 30 Cent, nach 24 Cent im Jahr da­vor vor­ge­schla­gen, er­klärt Vor­stand Ernst Vejdov­sz­ky an­läss­lich der Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz am Don­ners­tag. Man ver­fol­ge da­mit eine „fade, aber ver­läss­li­che Po­li­tik“, bei­de Kenn­zah­len sind je­des Jahr kon­ti­nu­ier­lich an­ge­stie­gen - „es gibt je­des Jahr ein ,Äut­z­er­l' mehr“, so Vejdov­sz­ky. Die für Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten wich­ti­ge Kenn­zahl FFO I habe sich auf 35 Mil­lio­nen

Euro be­lau­fen, da­von wer­den 20 Mil­lio­nen aus­ge­schüt­tet – Vejdov­sz­ky ver­weist auf die star­ke Quo­te von rund 60 Pro­zent. Der Buch­wert je Ak­tie liegt der­zeit um die 9,30 Euro. Auch an der Ak­tio­närs­struk­tur - mit den bei­den

Kern­ak­tio­nä­ren Ers­te Group und VIG (An­teil von

Weiter

Warimpex: Rubel-Verfall

Von Linda Kappel

Eine Kom­bi­na­ti­on aus Ölpreis- und Ru­bel­ver­fall, in­ter­na­tio­na­len Sank­tio­nen und struk­tu­rel­len Schwä­chen setzt die rus­si­sche Wirt­schaft nach wie vor un­ter Druck. Folg­lich ist auch der Ho­te­l­ent­wick­ler War­-

im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG der­zeit arg ge­beu­telt. Das Jah­res­er­geb­nis 2015 fiel deut­lich ge­dämpft aus, er­klärt War­im­pex CEO Franz Jur­ko­witsch an­läss­lich der Bi­-

Weiter

S Immo: Mehr Dividende dank Rekordergebnis

„Alle Jahre ein ,Äutzerl‘ mehr”

Von Linda Kappel

Die S Immo AG hat im Jahr 2015 ein Er­geb­nis je Ak­tie von 1,17 Euro er­wirt­schaf­tet (Vor­jahr 0,46 Euro). Der Haupt­ver­samm­lung wer­de da­her eine ...Di­vi­den­de von 30 Cent, nach 24 Cent im Jahr da­vor vor­ge­schla­gen, er­klärt Vor­stand Ernst Vejdov­sz­ky an­läss­lich der Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz am Don­ners­tag. Man ver­fol­ge da­mit eine „fade, aber ver­läss­li­che Po­li­tik“, bei­de Kenn­zah­len sind je­des Jahr kon­ti­nu­ier­lich an­ge­stie­gen - „es gibt je­des Jahr ein ,Äut­z­er­l' mehr“, so Vejdov­sz­ky. Die für Im­mo­bi­li­en­ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten wich­ti­ge Kenn­zahl FFO I habe sich auf 35 Mil­lio­nen Euro be­lau­fen, da­von wer­den 20 Mil­lio­nen aus­ge­schüt­tet – Vejdov­sz­ky ver­weist auf die star­ke Quo­te von rund 60 Pro­zent. Der Buch­wert je Ak­tie liegt der­zeit um die 9,30 Euro. Auch an der Ak­tio­närs­struk­tur - mit den bei­den Kern­ak­tio­nä­ren Ers­te Group und VIG (An­teil von je 10 Pro­zent) - wer­de sich mit­tel­fris­tig we­nig än­dern.

Die bis­he­ri­ge Stra­te­gie hat sich als sehr trag­fä­hig er­wie­sen: Das Port­fo­lio be­steht zu 75 Pro­zent aus Ge­wer­be­ob­jek­ten, also Büro-, Han­dels und Ho­tel­ob­jek­ten – in Öster­reich, Deutsch­land und CEE/​SEE. Der Rest ent­fällt auf den Wohn­be­reich, hier haupt­säch­lich in Deutsch­land. Gro­ßes Po­ten­zi­al se­hen Vejdov­sz­ky und sein Vor­stands­kol­le­ge Fried­rich Wa­cher­nig wei­ter­hin im Bü­ro­seg­ment in Ber­lin. „Schon 2015 war für uns ein Re­kord­jahr am Ber­li­ner Bü­ro­markt”, führt Wa­cher­nig aus, „die Ver­mie­tungs­leis­tung lag 45 Pro­zent über dem Vor­jah­res­wert. Wir ha­ben noch nie so viel in Ber­lin ver­mie­tet wie 2015“. Man fo­kus­sie­re auf Ob­jek­te, die für die gro­ßen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren zu klein sind und für pri­va­te An­le­ger zu groß, und an de­nen man noch ar­bei­ten müs­se, also kei­ne pfle­ge­leich­ten Core As­sets. Da­für kön­nen sich dar­aus sehr gute Chan­cen er­ge­ben, „so ha­ben wir etwa das Ob­jekt Son­nen­al­lee in Ber­lin um 6 Mil­lio­nen Euro ge­kauft, 3 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert und er­lö­sen da­mit jetzt eine Mil­li­on Euro Mie­te im Jahr”, er­klärt Wa­cher­nig. Da­mals sei­en die Mie­ten noch bei 9 Euro/​m² ge­le­gen, heu­te sind es 13 Euro/​m².

Ein schö­nes Plus gab es 2015 auch beim Er­geb­nis aus der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung: Es stieg von 56,55 Mil­lio­nen Euro auf 84,65 Mil­lio­nen Euro zum 31.12.2015. Da­von ent­fal­len 73 Mil­lio­nen al­lein auf Deutsch­land. „Und das wird auch so wei­ter­ge­hen“, ist Vejdov­sz­ky über­zeugt. Das ein­zi­ge Land, in dem es Ab­wer­tun­gen ge­ge­ben hat, war Bul­ga­ri­en. Das Er­geb­nis vor Steu­ern hat sich 2015 ge­gen­über 2014 fast ver­dop­pelt, von 59,52 Mil­lio­nen auf 112,25 Mil­lio­nen Euro, auch das Fi­nanz­er­geb­nis hat sich mas­siv ver­bes­sert, von -79,2 Mil­lio­nen auf -53,4 Mil­lio­nen. Dies habe man ge­schafft, in­dem alte Zins­si­che­rungs-Ver­ein­ba­run­gen ab­ge­löst wur­den und neue mit zehn Jah­ren Lauf­zeit ab­ge­schlos­sen wur­den. „Eine Ka­pi­tal­er­hö­hung kann man im­mer in Er­wä­gung zie­hen, es gibt dies­be­züg­lich aber noch kei­ne Be­schlüs­se„, sagt Vejdov­sz­ky, der Ak­ti­en­kurs sei schön lang­sam auf ei­nem Ni­veau, wo man ernst­haft dar­über nach­den­ken kann, „aber die wich­ti­ge Fra­ge heu­te bleibt: Wo­hin mit dem Geld“, so Vejdov­sz­ky ab­schlie­ßend.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3229_0405_path.gif?mtime=1459860116

Warimpex: Rubel-Verfall

CEO Jurkowitsch: „Halten weiterhin an Russland fest”

Von Linda Kappel

Eine Kom­bi­na­ti­on aus Ölpreis- und Ru­bel­ver­fall, in­ter­na­tio­na­len Sank­tio­nen und struk­tu­rel­len Schwä­chen ...setzt die rus­si­sche Wirt­schaft nach wie vor un­ter Druck. Folg­lich ist auch der Ho­te­l­ent­wick­ler War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG der­zeit arg ge­beu­telt. Das Jah­res­er­geb­nis 2015 fiel deut­lich ge­dämpft aus, er­klärt War­im­pex CEO Franz Jur­ko­witsch an­läss­lich der Bi­lanz­pres­se­kon­fe­renz. "Wir wer­den aber wei­ter­hin an Russ­land fest­hal­ten", so Jur­ko­witsch kämp­fe­risch. Bei ei­ner Ent­span­nung der Lage wer­de es zu Wert­auf­ho­lun­gen kom­men, ist er über­zeugt. Zu­dem ver­fü­ge man mit der Air­port­ci­ty St. Pe­ters­burg über ein nach­hal­ti­ges As­set mit Stei­ge­rungs­po­ten­ti­al an ei­nem ge­frag­ten Stand­ort.

Die Um­satz­ein­bu­ßen in den Ho­tels mit Russ­land­be­zug so­wie eine Ver­rin­ge­rung der Zim­mer­an­zahl durch Ho­tel­ver­käu­fe spie­gel­ten sich in ei­nem Rück­gang des Ge­samt­ho­tel­um­sat­zes um 12 Pro­zent ge­gen­über 2014 auf 54,5 Mil­lio­nen Euro wi­der. Der Kon­zern­um­satz ver­rin­ger­te sich um 16 Pro­zent auf 61,9 Mil­lio­nen Euro. Das EBIT­DA, als eine der für Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men wich­tigs­ten Kenn­zah­len, da nicht durch bran­chen­spe­zi­fi­sche Be­wer­tungs­ver­fah­ren ver­zerrt, er­höh­te sich auf­grund von Ge­win­nen aus dem Ver­kauf bzw. der End­kon­so­li­die­rung von Im­mo­bi­li­en von 17,1 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2014 um 71 Pro­zent auf 29,3 Mil­lio­nen Euro. Ab­schrei­bun­gen und Be­wer­tungs­ver­lus­te bei rus­si­schen Im­mo­bi­li­en in der Höhe von -39,2 Mil­lio­nen Euro führ­ten je­doch zu ei­nem Rück­gang des EBIT von -5,2 Mil­lio­nen Euro auf -9,9 Mil­lio­nen Euro. Das Fi­nanz­er­geb­nis in­klu­si­ve Joint Ven­tu­res ver­rin­ger­te sich auf­grund nicht zah­lungs­wirk­sa­mer Kurs­ver­lus­te in Zu­sam­men­hang mit der Ver­än­de­rung von Wech­sel­kur­sen von -31,6 Mil­lio­nen Euro auf -31,9 Mil­lio­nen Euro – dar­in ent­hal­ten ist das Er­geb­nis aus Joint Ven­tu­res, wel­ches sich dank des Ge­winns aus dem Ver­kauf des an­del's Ho­tel Ber­lin von 1,5 Mil­lio­nen Euro auf 9,6 Mil­lio­nen Euro er­höh­te. Dar­aus er­gibt sich schließ­lich ein ne­ga­ti­ves Jah­res­er­geb­nis von 42,3 Mil­lio­nen Euro. Das Pe­ri­od­en­er­geb­nis für die Ak­tio­nä­re des Mut­ter­un­ter­neh­mens ver­bes­ser­te sich im Ver­gleich zum Vor­jahr von -20,7 Mil­lio­nen Euro auf -17,8 Mil­lio­nen Euro. Die Ei­gen­ka­pi­tal­de­cke ist dem Ver­neh­men nach der­zeit auf­grund der ge­nann­ten Si­tua­ti­on ex­trem stra­pa­ziert, sie dürf­te un­ter 10 Pro­zent lie­gen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_willhabeninternetservicegmbhcokg_3365_0422_path.jpg?mtime=1461324736

Fesseln für Kreditvermittler

Neue Standesregeln verordnet

Von Gerhard Rodler

Hy­po­the­kar­kre­dit­ver­mitt­ler wer­den künf­tig et­was mehr an die Kan­da­re ge­nom­men. Dem­nach müs­sen die Kre­dit­ver­mitt­ler künf­tig ih­ren Kun­den be­reits im Lau­fe des Erst­ge­sprä­ches um­fang­rei­che Erst­in­for­ma­tio­nen ge­ben. Die­se müs­sen ent­we­der schrift­lich oder auf ei­nem USB-Stick oder ähn­li­chem über­ge­ben wer­den. Die­se "Stan­dard­in­for­ma­tio­nen" müs­sen ge­naue In­for­ma­tio­nen über die Iden­ti­tät des Kre­dit­ver­mitt­lers, eine Ge­wer­be­re­gis­trie­rungs­-

num­mer, aber auch An­ga­ben über die ge­nau an­ge­bo­te­ne Dienst­leis­tung im De­tail ent­hal­ten, geht aus ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on der Wrt­schafts­kam­mer vom Mitt­woch her­vor. Auch nä­he­re De­tails über das Ho­no­rar müs­sen dort an­ge­führt wer­den.

Nach ei­ner No­vel­le der Ge­wer­be­ord­nung darf bei Wohn­im­mo­bi­li­en­kre­di­ten wie be­rich­tet das Ent­gelt­sys­tem nicht so ge­stal­tet sein, dass ein An­reiz be­steht, die Kon­su­men­ten­in­ter­es­sen zu ver­nach­läs­si­-

Fesseln für Kreditvermittler

Neue Standesregeln verordnet

Von Gerhard Rodler

Hy­po­the­kar­kre­dit­ver­mitt­ler wer­den künf­tig et­was mehr an die Kan­da­re ge­nom­men. Dem­nach müs­sen die Kre­dit­ver­mitt­ler ...künf­tig ih­ren Kun­den be­reits im Lau­fe des Erst­ge­sprä­ches um­fang­rei­che Erst­in­for­ma­tio­nen ge­ben. Die­se müs­sen ent­we­der schrift­lich oder auf ei­nem USB-Stick oder ähn­li­chem über­ge­ben wer­den. Die­se "Stan­dard­in­for­ma­tio­nen" müs­sen ge­naue In­for­ma­tio­nen über die Iden­ti­tät des Kre­dit­ver­mitt­lers, eine Ge­wer­be­re­gis­trie­rungs­num­mer, aber auch An­ga­ben über die ge­nau an­ge­bo­te­ne Dienst­leis­tung im De­tail ent­hal­ten, geht aus ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on der Wrt­schafts­kam­mer vom Mitt­woch her­vor. Auch nä­he­re De­tails über das Ho­no­rar müs­sen dort an­ge­führt wer­den.

Nach ei­ner No­vel­le der Ge­wer­be­ord­nung darf bei Wohn­im­mo­bi­li­en­kre­di­ten wie be­rich­tet das Ent­gelt­sys­tem nicht so ge­stal­tet sein, dass ein An­reiz be­steht, die Kon­su­men­ten­in­ter­es­sen zu ver­nach­läs­si­gen. Alle Ge­ge­ben­hei­ten sind ge­gen­über dem Kon­su­men­ten trans­pa­rent zu ma­chen. Für An­ge­stell­te wer­den hin­sicht­lich ih­rer Aus­bil­dung, Be­ra­tung und vor­ver­trag­li­cher In­for­ma­ti­on ver­pflich­ten­de Qua­li­täts­stan­dards ein­ge­führt. Er­füllt der Kre­dit­ver­mitt­ler die Be­din­gun­gen zur Re­gis­trie­rung, darf er wie schon der Ver­si­che­rungs­ver­mitt­ler EU-weit tä­tig wer­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_simmoag_3727_0422_path.jpg?mtime=1461325942

Erste Bank verkauft Falkensteiner-Hotels

Huemer-Firmen sind Neo-Eigentümer

Von Linda Kappel

Die Ers­te Bank ver­kauft ihre Be­tei­li­gun­gen an der Bad Le­on­fel­den Ho­tel­be­triebs Ge­sell­schaft mbH in Ober­ös­ter­reich so­wie der Ba­lan­ce Re­sort GmbH im Bur­gen­land. Im Zuge der vol­len Kon­zen­tra­ti­on auf das Bank­ge­schäft hat die Ers­te Bank den Ver­kauf im Vor­jahr ein­ge­lei­tet und am Mitt­woch das Si­gning mit den neu­en Ei­gen­tü­mern ab­ge­schlos­sen. Die An­tei­le wur­den zur Gän­ze an zwei Ge­sell­schaf­ten, die im Ein­fluss­be­reich von Fried­rich Hu­e­mer,

CEO der Po­ly­tec Grup­pe ste­hen, über­tra­gen. Über den Ver­kaufs­preis und die Trans­ak­ti­ons­de­tails wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Für die Ho­tel­gäs­te än­dert sich nichts, der Be­trei­ber bleibt wei­ter­hin die Fal­ken­stei­ner Mi­chae­ler Tou­rism Group, die das Ho­tel & Spa Bad Le­on­fel­den seit 2009 und das Ba­lan­ce Re­sort Ste­gers­bach seit 2011 füh­ren.

Ot­mar Mi­chae­ler, CEO der Fal­ken­stei­ner Grup­pe: „Wir freu­en uns, bei­de Ho­tels

Bier: Preise werden weiter steigen

Forward Purchases nehmen deutlich zu

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en­prei­se sind noch lan­ge nicht am Pla­fond, sagt UBM-CEO Karl Bier. Bei­spiels­wei­se hat­te die UBM den Ver­kaufs­pro­zess für ein Ob­jekt in Ber­lin im Früh­jahr die­ses Jah­res ab­ge­bro­chen, um ei­ni­ge Mo­na­te mit ei­nen um acht Pro­zent hö­he­ren Ver­kaufs­er­lös ab­zu­schlie­ßen.

Bier: „Auch die gro­ßen Im­mo­bi­li­en kön­nen im­mer frü­her, zum Teil un­mit­tel­bar nach Bau­ge­neh­mi­gung, ver­kauft wer­den.

Die Fonds ge­hen ein­fach da­von aus, dass die Prei­se noch deut­lich wei­ter stei­gen wer­den.“ Ins­ge­samt dürf­te sich die Preis­spi­ra­le schon auf­grund der ak­tu­el­len Ne­ga­tiv­zins­pha­se je­den­falls die nächs­ten Jah­re kon­ti­nu­ier­lich wei­ter nach oben dre­hen.

Aber, so Bier, klar sei auch, dass die­ser Trend nicht ewig so wei­ter­ge­hen wer­de. Aber eine mo­dera­te Wei­ter­ent­wick­lung sei auch län­ger­fris­tig durch­aus ab­seh­bar.

3

Erste Bank verkauft Falkensteiner-Hotels

Huemer-Firmen sind Neo-Eigentümer

Von Linda Kappel

Die Ers­te Bank ver­kauft ihre Be­tei­li­gun­gen an der Bad Le­on­fel­den Ho­tel­be­triebs Ge­sell­schaft mbH in Ober­ös­ter­reich ...so­wie der Ba­lan­ce Re­sort GmbH im Bur­gen­land. Im Zuge der vol­len Kon­zen­tra­ti­on auf das Bank­ge­schäft hat die Ers­te Bank den Ver­kauf im Vor­jahr ein­ge­lei­tet und am Mitt­woch das Si­gning mit den neu­en Ei­gen­tü­mern ab­ge­schlos­sen. Die An­tei­le wur­den zur Gän­ze an zwei Ge­sell­schaf­ten, die im Ein­fluss­be­reich von Fried­rich Hu­e­mer, CEO der Po­ly­tec Grup­pe ste­hen, über­tra­gen. Über den Ver­kaufs­preis und die Trans­ak­ti­ons­de­tails wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Für die Ho­tel­gäs­te än­dert sich nichts, der Be­trei­ber bleibt wei­ter­hin die Fal­ken­stei­ner Mi­chae­ler Tou­rism Group, die das Ho­tel & Spa Bad Le­on­fel­den seit 2009 und das Ba­lan­ce Re­sort Ste­gers­bach seit 2011 füh­ren.

Ot­mar Mi­chae­ler, CEO der Fal­ken­stei­ner Grup­pe: „Wir freu­en uns, bei­de Ho­tels für den neu­en Ei­gen­tü­mer mit­tels Ab­schluss lang­fris­ti­ger Pacht­ver­trä­ge wei­ter­hin un­ter un­se­rer Mar­ke Fal­ken­stei­ner Ho­tels & Re­si­den­ces be­trei­ben zu kön­nen und be­dan­ken uns gleich­zei­tig bei der Ers­te Bank für das lang­jäh­ri­ge Ver­trau­en in uns.”

Das Fal­ken­stei­ner Ba­lan­ce Re­sort Ste­gers­bach, Mit­glied der Fal­ken­stei­ner Pre­mi­um Collec­tion, gilt als eine der bes­ten Well­ness-Adres­sen im Süd­bur­gen­land. Das Fal­ken­stei­ner Ho­tel & Spa Bad Le­on­fel­den im ober­ös­ter­rei­chi­schen Mühl­vier­tel bie­tet ei­nen Mix aus Na­tur, Well­ness und Kul­tur.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_fhwienderwkw_3724_0404_path.gif?mtime=1459776650

Bier: Preise werden weiter steigen

Forward Purchases nehmen deutlich zu

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­bi­li­en­prei­se sind noch lan­ge nicht am Pla­fond, sagt UBM-CEO Karl Bier. Bei­spiels­wei­se hat­te die UBM den Ver­kaufs­pro­zess ...für ein Ob­jekt in Ber­lin im Früh­jahr die­ses Jah­res ab­ge­bro­chen, um ei­ni­ge Mo­na­te mit ei­nen um acht Pro­zent hö­he­ren Ver­kaufs­er­lös ab­zu­schlie­ßen.

Bier: „Auch die gro­ßen Im­mo­bi­li­en kön­nen im­mer frü­her, zum Teil un­mit­tel­bar nach Bau­ge­neh­mi­gung, ver­kauft wer­den. Die Fonds ge­hen ein­fach da­von aus, dass die Prei­se noch deut­lich wei­ter stei­gen wer­den.“ Ins­ge­samt dürf­te sich die Preis­spi­ra­le schon auf­grund der ak­tu­el­len Ne­ga­tiv­zins­pha­se je­den­falls die nächs­ten Jah­re kon­ti­nu­ier­lich wei­ter nach oben dre­hen.

Aber, so Bier, klar sei auch, dass die­ser Trend nicht ewig so wei­ter­ge­hen wer­de. Aber eine mo­dera­te Wei­ter­ent­wick­lung sei auch län­ger­fris­tig durch­aus ab­seh­bar.

Ein da­mit ein­her­ge­hen­der Trend sei auch, dass For­ward Purcha­ses im­mer mehr in Mode kom­men. Für Pro­jekt­ent­wick­ler habe dies den Vor­teil ei­ner bes­se­ren Plan­bar­keit, auch wenn man da­mit an den ab­seh­bar wei­ter stei­gen­den Im­mo­bi­li­en­prei­sen nicht zu 100 Pro­zent par­ti­zi­pie­ren kön­ne.

Ein neu­er Trend könn­te hier sein, dass die künf­ti­gen For­ward purcha­se In­ves­to­ren auch als Zwi­schen­fi­nan­zie­rer auf­tre­ten. Je­den­falls kön­ne bei For­ward Purcha­se Deals in je­dem Fall güns­ti­ger fi­nan­ziert wer­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_jpimmobilienmaklergmbh_2757_0404_path.jpg?mtime=1459761398

SocGen trennt sich von Londoner HQ

Savills mit Verkauf betraut

Von Linda Kappel

Der fran­zö­si­sche Fi­nanz­dienst­leis­ter So­ciété Généra­le ver­kauft sein Lon­do­ner Head­quar­ter, die Be­leg­schaft zieht in neue Räum­lich­kei­ten um. So­c­Gen geht von ei­nem Kauf­preis von mehr als 85 Mil­lio­nen Pfund für das Büro in der Nähe der Tower Bridge aus, heißt es in der bri­ti­schen Zei­tung Te­le­graph. Ein bis 2020 lau­fen­der Lea­se Back-Ver­trag soll mit dem Käu­fer ab­ge­schlos­sen wer­den. Mit der Trans­ak­ti­on wur­de Sa­vills be­traut.

Das neue So­c­Gen-Büro wird der­zeit noch im Lon­do­ner Stadt­teil Ca­na­ry Wharf ge­baut, be­gon­nen wur­de da­mit in 2014, die Fer­tig­stel­lung soll 2019 er­fol­gen. Das noch ak­tu­el­le Büro, das SG Haus, wur­de in den spä­ten 1980er Jah­ren ge­baut, dar­an an­ge­schlos­sen ist ein Fuhr­park. Das Ge­län­de könn­te kom­plett neu ent­wi­ckelt wer­den, was laut Ro­bert Bu­che­le vom Sa­vills Lon­don City-In­vest­ment Team In­ves­to­ren und De­ve­l­oper welt­weit an­lo­cken soll­te.

SocGen trennt sich von Londoner HQ

Savills mit Verkauf betraut

Von Linda Kappel

Der fran­zö­si­sche Fi­nanz­dienst­leis­ter So­ciété Généra­le ver­kauft sein Lon­do­ner Head­quar­ter, die Be­leg­schaft ...zieht in neue Räum­lich­kei­ten um. So­c­Gen geht von ei­nem Kauf­preis von mehr als 85 Mil­lio­nen Pfund für das Büro in der Nähe der Tower Bridge aus, heißt es in der bri­ti­schen Zei­tung Te­le­graph. Ein bis 2020 lau­fen­der Lea­se Back-Ver­trag soll mit dem Käu­fer ab­ge­schlos­sen wer­den. Mit der Trans­ak­ti­on wur­de Sa­vills be­traut.

Das neue So­c­Gen-Büro wird der­zeit noch im Lon­do­ner Stadt­teil Ca­na­ry Wharf ge­baut, be­gon­nen wur­de da­mit in 2014, die Fer­tig­stel­lung soll 2019 er­fol­gen. Das noch ak­tu­el­le Büro, das SG Haus, wur­de in den spä­ten 1980er Jah­ren ge­baut, dar­an an­ge­schlos­sen ist ein Fuhr­park. Das Ge­län­de könn­te kom­plett neu ent­wi­ckelt wer­den, was laut Ro­bert Bu­che­le vom Sa­vills Lon­don City-In­vest­ment Team In­ves­to­ren und De­ve­l­oper welt­weit an­lo­cken soll­te.

So­c­Gen be­schäf­tigt in Groß­bri­tan­ni­en an die 2.000 Per­so­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ivvimmobilienverkaufundvermietungsgmbh_4026_0411_path.jpg?mtime=1460381493

Weitere Immobilien-Crowdinvesting-Plattform

Beteiligung ab 100 Euro bei Reval

Von Linda Kappel

Ent­wick­lung und Bau ei­ner Im­mo­bi­lie kos­ten Geld. Für Men­schen mit durch­schnitt­li­chem Ein­kom­men ist im Nor­mal­fall schwie­rig, in Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te zu in­ves­tie­ren. Re­val (www.re­val.co.at) möch­te die­sen Um­stand än­dern: Be­reits ab 100 Euro sei es mög­lich, den Bau oder die Ad­ap­ti­on ei­nes Pro­jek­tes zu un­ter­stüt­zen. Die Ent­wick­lung ei­ner Im­mo­bi­lie soll zu ei­nem par­ti­zi­pa­to­ri­schen Pro­jekt wer­den: Be­reits zu ei­nem sehr frü­hen Zeit­punkt kann der

Bau­herr auf die Ide­en und Vi­sio­nen der Crowd zu­grei­fen. Im Rah­men der Re­val-Pro­jekt­werk­statt ge­ben User Feed­back zu ge­plan­ten Pro­jekt­be­stand­tei­len oder brin­gen ganz neue Ide­en ein. "Da­durch wird je­des Pro­jekt ein­zig­ar­tig", sa­gen die drei Grün­der Phil­ipp Hain, Pa­trick Hol­l­ins­ky und Phil­ipp Gröf­ler, "und die Iden­ti­fi­ka­ti­on der spä­te­ren In­ves­to­ren mit dem Pro­jekt steigt". Nach Ab­schluss der Pro­jekt­werk­statt-Pha­se kann dann die Crowd in­ves­tie­-

Rekorde am Logisitikmarkt

In Deutschland sinken Renditen; die Mieten steigen

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2016 wur­de auf den Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­märk­ten bun­des­weit ein Flä­chen­um­satz von gut 1,47 Mio. m² er­zielt. Da­mit wur­de nicht nur das be­reits gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 36 Pro­zent über­trof­fen, son­dern auch ein neu­er Re­kord für das ers­te Quar­tal auf­ge­stellt. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf den sie­ben wich­tigs­ten Lo­gis­tik­-

märk­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig, Mün­chen), die BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te re­gel­mä­ßig be­ob­ach­tet, liegt der Flä­chen­um­satz mit 518.000 m² auf dem glei­chen Ni­veau wie im Vor­jahr. An die Spit­ze ge­setzt hat sich Frank­furt mit 170.000 m, wozu eine Groß­an­mie­tung des Un­ter­neh­mens Ac­tion in Bi­blis über rund 83.000 m² über­pro­por­tio­nal bei­ge­tra­gen hat. Auf dem zwei­ten Platz

5

Weitere Immobilien-Crowdinvesting-Plattform

Beteiligung ab 100 Euro bei Reval

Von Linda Kappel

Ent­wick­lung und Bau ei­ner Im­mo­bi­lie kos­ten Geld. Für Men­schen mit durch­schnitt­li­chem Ein­kom­men ist im Nor­mal­fall schwie­rig, ...in Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te zu in­ves­tie­ren. Re­val (www.re­val.co.at) möch­te die­sen Um­stand än­dern: Be­reits ab 100 Euro sei es mög­lich, den Bau oder die Ad­ap­ti­on ei­nes Pro­jek­tes zu un­ter­stüt­zen. Die Ent­wick­lung ei­ner Im­mo­bi­lie soll zu ei­nem par­ti­zi­pa­to­ri­schen Pro­jekt wer­den: Be­reits zu ei­nem sehr frü­hen Zeit­punkt kann der Bau­herr auf die Ide­en und Vi­sio­nen der Crowd zu­grei­fen. Im Rah­men der Re­val-Pro­jekt­werk­statt ge­ben User Feed­back zu ge­plan­ten Pro­jekt­be­stand­tei­len oder brin­gen ganz neue Ide­en ein. "Da­durch wird je­des Pro­jekt ein­zig­ar­tig", sa­gen die drei Grün­der Phil­ipp Hain, Pa­trick Hol­l­ins­ky und Phil­ipp Gröf­ler, "und die Iden­ti­fi­ka­ti­on der spä­te­ren In­ves­to­ren mit dem Pro­jekt steigt". Nach Ab­schluss der Pro­jekt­werk­statt-Pha­se kann dann die Crowd in­ves­tie­ren. Schon ab 100 Euro kön­ne der User vom Er­folg ei­nes Ge­schäfts­lo­kals, ei­nes Bü­ro­hau­ses oder ei­nes so­zia­len Im­mo­bi­li­en­pro­jek­tes pro­fi­tie­ren. Für die In­ves­to­ren win­ken pro­jekt­ab­hän­gi­ge Ren­di­ten.

Re­val ist im A1 Start Up Cam­pus un­ter­ge­bracht, in ei­ner A1 Im­mo­bi­lie im 20. Be­zirk in Wien. Start Ups kön­nen sich ber­wer­ben und er­hal­ten auf viel­fäl­ti­ge Art und Wei­se ge­bün­delt im Start Up Cam­pus Un­ter­stüt­zung durch A1.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobilienmanagementgmbh_4130_0425_path.jpg?mtime=1461598234

Rekorde am Logisitikmarkt

In Deutschland sinken Renditen; die Mieten steigen

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2016 wur­de auf den Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­märk­ten bun­des­weit ein Flä­chen­um­satz von gut 1,47 ...Mio. m² er­zielt. Da­mit wur­de nicht nur das be­reits gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 36 Pro­zent über­trof­fen, son­dern auch ein neu­er Re­kord für das ers­te Quar­tal auf­ge­stellt. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf den sie­ben wich­tigs­ten Lo­gis­tik­märk­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig, Mün­chen), die BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te re­gel­mä­ßig be­ob­ach­tet, liegt der Flä­chen­um­satz mit 518.000 m² auf dem glei­chen Ni­veau wie im Vor­jahr. An die Spit­ze ge­setzt hat sich Frank­furt mit 170.000 m, wozu eine Groß­an­mie­tung des Un­ter­neh­mens Ac­tion in Bi­blis über rund 83.000 m² über­pro­por­tio­nal bei­ge­tra­gen hat. Auf dem zwei­ten Platz lan­det der Ham­bur­ger Markt mit 130.000 m² und der größ­ten Zu­nah­me (53 Pro­zent) im Vor­jah­res­ver­gleich. Ver­voll­stän­digt wird das Füh­rungs­trio von Ber­lin mit 87.000 m², was in etwa dem Vor­jah­res­wert ent­spricht. Deut­lich dazu ge­win­nen konn­ten auch Mün­chen mit 59.000 m² (+59,5 Pro­zent) so­wie Köln mit 35.000 m² (+25 Pro­zent).

Da­ge­gen ver­zeich­ne­ten Leip­zig mit 21.000 m² (-74 Pro­zent) und Düs­sel­dorf mit 16.000 m² (-56 Pro­zent) ei­nen noch ver­hal­te­nen Jah­res­auf­takt. Au­ßer­halb der Bal­lungs­räu­me hat der Flä­chen­um­satz dem­ge­gen­über um gut 70 Pro­zent zu­ge­legt und er­reicht im ers­ten Quar­tal 955.000 m².

Im Vor­jah­res­ver­gleich ha­ben die Spit­zen­mie­ten an ei­ni­gen Stand­or­ten an­ge­zo­gen, wäh­rend sie an an­de­ren sta­bil ge­blie­ben sind. Den stärks­ten An­stieg um rund 4 Pro­zent ver­zeich­ne­ten Mün­chen mit jetzt 6,75 Euro/​m² so­wie Ber­lin, wo die Höchst­mie­te im ers­ten Quar­tal 2016 auf 4,90 Euro/​m² ge­klet­tert ist. Eine leich­te Zu­nah­me um gut 1 Pro­zent ver­buch­te dar­über hin­aus noch Leip­zig (4,40 Euro/​m²). In den üb­ri­gen gro­ßen Ag­glo­me­ra­tio­nen zei­gen sie sich da­ge­gen un­ver­än­dert. Zweit­teu­ers­ter Stand­ort nach Mün­chen bleibt wei­ter­hin Frank­furt mit 6,30 Euro/​m² ge­folgt von Ham­burg mit 5,70 Euro/​m². Auch in Düs­sel­dorf (5,40 Euro/​m²) und Köln (5 Euro/​m²) steht eine Fünf vor dem Kom­ma.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ediorgsoftwaregmbh_3072_0224_path.gif?mtime=1456307021

VGP wächst in Ostdeutschland

Immobilienentwickler investiert in Gewerbeparks

Von Gerhard Rodler

Die eu­ro­pa­weit tä­ti­ge Im­mo­bi­li­en­grup­pe VGP in­ves­tiert in zwei Ge­wer­be­parks in Ost­deutsch­land. Ne­ben dem 2015 fer­tig­ge­stell­ten Park in Bor­na wird der VGP Park Ber­lin aus­ge­baut und am Mes­se­stand­ort Leip­zig be­ginnt die Ent­wick­lung ei­nes neu­en Ge­wer­be­parks. Bei­de Parks lie­gen in Stadt­nä­he mit op­ti­ma­lem An­schluss an Fern­stra­ßen und Nähe zu den Flug­hä­fen. Ins­ge­samt ent­wi­ckelt und be­treibt VGP in­zwi­schen 13 Parks in ganz Deutsch­land.

Die Bau­ar­bei­ten für die ers­te der fünf Hal­len des VGP Parks Leip­zig ha­ben im April be­gon­nen. Auf dem rund 105.000 m² gro­ßen Are­al in di­rek­ter Nähe zur Mes­se Leip­zig soll eine Ge­wer­be­hal­le mit ei­ner Miet­flä­che von rund 26.000 m² ent­ste­hen. Über 10 Mil­lio­nen Euro wird VGP in die­ses Pro­jekt in­ves­tie­ren. Ende Ok­to­ber die­sen Jah­res soll Hal­le 1 fer­tig­ge­stellt sein, die sich idea­ler­wei­se für mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men mit leich­ter Pro­duk­ti­on eig­net. Be­reits

VGP wächst in Ostdeutschland

Immobilienentwickler investiert in Gewerbeparks

Von Gerhard Rodler

Die eu­ro­pa­weit tä­ti­ge Im­mo­bi­li­en­grup­pe VGP in­ves­tiert in zwei Ge­wer­be­parks in Ost­deutsch­land. Ne­ben dem ...2015 fer­tig­ge­stell­ten Park in Bor­na wird der VGP Park Ber­lin aus­ge­baut und am Mes­se­stand­ort Leip­zig be­ginnt die Ent­wick­lung ei­nes neu­en Ge­wer­be­parks. Bei­de Parks lie­gen in Stadt­nä­he mit op­ti­ma­lem An­schluss an Fern­stra­ßen und Nähe zu den Flug­hä­fen. Ins­ge­samt ent­wi­ckelt und be­treibt VGP in­zwi­schen 13 Parks in ganz Deutsch­land.

Die Bau­ar­bei­ten für die ers­te der fünf Hal­len des VGP Parks Leip­zig ha­ben im April be­gon­nen. Auf dem rund 105.000 m² gro­ßen Are­al in di­rek­ter Nähe zur Mes­se Leip­zig soll eine Ge­wer­be­hal­le mit ei­ner Miet­flä­che von rund 26.000 m² ent­ste­hen. Über 10 Mil­lio­nen Euro wird VGP in die­ses Pro­jekt in­ves­tie­ren. Ende Ok­to­ber die­sen Jah­res soll Hal­le 1 fer­tig­ge­stellt sein, die sich idea­ler­wei­se für mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men mit leich­ter Pro­duk­ti­on eig­net. Be­reits kurz nach Fer­tig­stel­lung der ers­ten Hal­le des VGP Parks Ber­lin wa­ren die rund 22.000 m² im ver­gan­ge­nen Herbst kom­plett ver­mie­tet. Auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge nach Miet­flä­chen für die ers­te Hal­le hat VGP sich ent­schie­den eine zwei­te Hal­le spe­ku­la­tiv zu er­rich­ten. Sie soll dop­pelt so groß wer­den wie die ers­te Hal­le. Der Park wird bei Fer­tig­stel­lung über vier Hal­len mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von 103.300 m² ver­fü­gen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Quester unter neuer Führung

Rieder ist neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

René Rie­der hat die Ge­schäfts­füh­rung bei Bau­Pro­fi Ques­ter über­nom­men. Sei­ne zen­tra­le Auf­ga­be sieht er dar­in, das Un­ter­neh­men wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und so auf die Her­aus­for­de­run­gen der Zu­kunft vor­zu­be­rei­ten.

Der Ma­schi­nen­bau­tech­ni­ker und Be­triebs­wirt sam­mel­te Er­fah­run­gen un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer der Ber­ner Kft Un­garn, der KVT-Fas­ten­ing GmbH in As­ten und der Haw­le Wa­ter Tech­no­lo­gy in

Kritik an OECD-Ratschlag für Deutschland

Finanzexperte propagiert auf Sachwert bezogene private Altersvorsorge

Von Linda Kappel

Die Or­ga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (OECD) hat in ih­rem Wirt­schafts­be­richt 2016 Deutsch­land vor­ge­schla­gen, die Be­steue­rung der Im­mo­bi­li­en an­zu­he­ben. Kon­kret soll­te der Be­steue­rung von Im­mo­bi­li­en de­ren Markt­wert als Be­mes­sungs­grund­la­ge zu Grun­de ge­legt wer­den - da ja die Markt­wer­te in den letz­ten Jah­ren stark an­ge­stie­gen sei­en.

Chris­toph Bruns, Fonds­ma­na­ger und

Mit-In­ha­ber der Fonds­ge­sell­schaft LOYS AG, sieht dar­in „auch auf dem Ge­biet der Im­mo­bi­li­en­be­steue­rung die Vor­be­rei­tung der Ame­ri­ka­ni­sie­rung“. Denn be­kannt­lich sei­en die Im­mo­bi­li­en­steu­ern in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten sehr hoch und tat­säch­lich an die Markt­wer­te ge­knüpft. „Da­mit wür­de die Ab­kehr vom Prin­zip der Leis­tungs­fä­hig­keit und der Ein­stieg in die stär­ke­re Sub­stanz­be­steue­rung ge­lin­gen. Für die Klep­-

7

Karriere zum Tag: Quester unter neuer Führung

Rieder ist neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

René Rie­der hat die Ge­schäfts­füh­rung bei Bau­Pro­fi Ques­ter über­nom­men. Sei­ne zen­tra­le Auf­ga­be sieht er dar­in, ...das Un­ter­neh­men wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und so auf die Her­aus­for­de­run­gen der Zu­kunft vor­zu­be­rei­ten.

Der Ma­schi­nen­bau­tech­ni­ker und Be­triebs­wirt sam­mel­te Er­fah­run­gen un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer der Ber­ner Kft Un­garn, der KVT-Fas­ten­ing GmbH in As­ten und der Haw­le Wa­ter Tech­no­lo­gy in Vöck­la­bruck.

Der ge­bür­ti­ge Lin­zer will auch die Wer­te der Mar­ke Ques­ter am Markt ma­ni­fes­tie­ren. Um sein neu­es Tä­tig­keits­feld aus mög­lichst vie­len Per­spek­ti­ven ken­nen­zu­ler­nen, sucht Rie­der im ers­ten Schritt den in­ten­si­ven per­sön­li­chen Kon­takt so­wohl mit den Mit­ar­bei­tern als auch mit den Kun­den in ganz Öster­reich.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Kritik an OECD-Ratschlag für Deutschland

Finanzexperte propagiert auf Sachwert bezogene private Altersvorsorge

Von Linda Kappel

Die Or­ga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (OECD) hat in ih­rem Wirt­schafts­be­richt ...2016 Deutsch­land vor­ge­schla­gen, die Be­steue­rung der Im­mo­bi­li­en an­zu­he­ben. Kon­kret soll­te der Be­steue­rung von Im­mo­bi­li­en de­ren Markt­wert als Be­mes­sungs­grund­la­ge zu Grun­de ge­legt wer­den - da ja die Markt­wer­te in den letz­ten Jah­ren stark an­ge­stie­gen sei­en.

Chris­toph Bruns, Fonds­ma­na­ger und Mit-In­ha­ber der Fonds­ge­sell­schaft LOYS AG, sieht dar­in „auch auf dem Ge­biet der Im­mo­bi­li­en­be­steue­rung die Vor­be­rei­tung der Ame­ri­ka­ni­sie­rung“. Denn be­kannt­lich sei­en die Im­mo­bi­li­en­steu­ern in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten sehr hoch und tat­säch­lich an die Markt­wer­te ge­knüpft. „Da­mit wür­de die Ab­kehr vom Prin­zip der Leis­tungs­fä­hig­keit und der Ein­stieg in die stär­ke­re Sub­stanz­be­steue­rung ge­lin­gen. Für die Klep­to­kra­ti­ker in der Po­li­tik wäre das ein wei­te­rer gro­ßer Er­folg, nach­dem das Ter­rain der Kon­sum­be­steue­rung be­reits über­aus er­folg­reich er­obert wur­de“, wet­tert Bruns. In Deutsch­land herr­sche das Prin­zip „in du­bio pro fis­co“ (im Zwei­fel für den Fis­kus) vor, denn die groß­ko­ali­tio­nä­re Bun­des­re­gie­rung schaf­fe es seit Jahr­zehn­ten nicht, die per­ma­nen­ten und un­sys­te­ma­ti­schen Steu­er­er­hö­hun­gen durch die kal­te Pro­gres­si­on aus­zu­glei­chen, ob­wohl es sich dem­ge­gen­über gar nicht um rie­si­ge Be­trä­ge han­delt".

Bruns Tipp an die Re­gie­rung: „Not tut jetzt eine durch­grei­fen­de Steu­er­re­form, die der brei­ten Be­völ­ke­rung die Bil­dung von Er­spar­nis­sen für die Al­ters­vor­sor­ge er­laubt. Die Po­li­tik muss end­lich von ih­rer Zins­ob­ses­si­on Ab­stand neh­men und den Ein­stieg in die auf Sach­wert be­zo­ge­ne pri­va­te Al­ters­vor­sor­ge ein­lei­ten“.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Jacqueline Cheval
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Keine Beute für den Adler

Bei der außerordentlichen Hauptversammlung der conwert Immobilien Invest SE wehte Adler Real Estate ein rauer Wind entgegen. So rau, dass sie ihre

Reine Definitionssache

Wenn es dar­um geht, ein Zins­haus zu de­fi­nie­ren, be­merkt man schnell: Es gibt jede Men­ge In­ter­pre­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Wir ha­ben bei der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft nach­ge­fragt. Und wir

   IMMOFLASH AKTUELL: