27.04.2016
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"The Mall" ist bestes Wiener Center

ECE baut Megaflop in Österreich

Von Gerhard Rodler

Wel­che Shop­ping­cen­ter in Öster­reich sind aus der Sicht der Mie­ter die wirt­schaft­lich er­folg­reichs­ten? Ba­na­le Fra­ge - schwie­ri­ge Ant­wort. Wel­che Shop­ping­cen­ter „gut“ und wel­che „we­ni­ger gut“ sind, wur­de bis­lang nur über die „Busch­trom­meln“ der Bran­che kom­mu­ni­ziert. Eine sys­te­ma­ti­sier­te Ge­samt­schau ei­ner grö­ße­ren An­zahl von Ob­jek­ten ba­sie­rend auf ei­ner neu­tra­len Um­fra­ge fehl­te völ­lig. Seit der Ers­ter­schei­nung des „Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port Öster­reich“ 2012 ist das an­ders: Die größ­ten Ein­kaufs­zen­tren des Lan­des wur­den 2012

erst­mals auf Ba­sis von An­ga­ben der Mie­ter hin­sicht­lich ih­rer wirt­schaft­li­chen Per­for­mance be­wer­tet und in ei­nem Ran­king zu­sam­men­ge­fasst.

Nun liegt die Neu­auf­la­ge, der Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port

Öster­reich 2016, vor. Es nah­men an der On­line-Be­-

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Die Zukunft der Makler

Von Jacqueline Cheval

Das Be­rufs­bild des Im­mo­bi­li­en­mak­lers steht im Wan­del. Laut im­mo­bi­li­en­s­cou­t24.at, „ma­chen sich über 70 Pro­zent al­ler po­ten­ti­el­len Im­mo­bi­li­en­käu­fer zu­erst im In­ter­net auf die

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"The Mall" ist bestes Wiener Center

ECE baut Megaflop in Österreich

Von Gerhard Rodler

Wel­che Shop­ping­cen­ter in Öster­reich sind aus der Sicht der Mie­ter die wirt­schaft­lich er­folg­reichs­ten? Ba­na­le Fra­ge - schwie­ri­ge ...Ant­wort. Wel­che Shop­ping­cen­ter „gut“ und wel­che „we­ni­ger gut“ sind, wur­de bis­lang nur über die „Busch­trom­meln“ der Bran­che kom­mu­ni­ziert. Eine sys­te­ma­ti­sier­te Ge­samt­schau ei­ner grö­ße­ren An­zahl von Ob­jek­ten ba­sie­rend auf ei­ner neu­tra­len Um­fra­ge fehl­te völ­lig. Seit der Ers­ter­schei­nung des „Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port Öster­reich“ 2012 ist das an­ders: Die größ­ten Ein­kaufs­zen­tren des Lan­des wur­den 2012 erst­mals auf Ba­sis von An­ga­ben der Mie­ter hin­sicht­lich ih­rer wirt­schaft­li­chen Per­for­mance be­wer­tet und in ei­nem Ran­king zu­sam­men­ge­fasst.

Nun liegt die Neu­auf­la­ge, der Shop­ping­cen­ter Per­for­mance Re­port Öster­reich 2016, vor. Es nah­men an der On­line-Be­fra­gung 72 Ex­pan­si­ons­ma­na­ger je­ner Fi­li­al­ket­ten teil, die am häu­figs­ten in Shop­ping­cen­tern ver­tre­ten sind (2012: 43 Teil­neh­mer, 2013: 54 Teil­neh­mer, 2014: 52 Teil­neh­mer, 2015: 53 Teil­neh­mer). Das Ran­king für 2016 um­fasst 148 Shop­ping­cen­ter (95 Shop­ping Malls und 53 Re­tail Parks).

Ei­ni­ge in­ter­es­san­te De­tails dar­aus: Der Mes­se­park Dorn­birn ge­winnt die Mie­ter­be­wer­tung, ob­wohl das Cen­ter ei­gent­lich schon ei­nen Re­launch und eine sanf­te Er­wei­te­rung be­nö­tigt, was aber das Land und die Wirt­schafts­kam­mer un­ter­bin­den.

Als bes­tes Wie­ner Cen­ter pla­ziert sich „The Mall“, das mitt­ler­wei­le auf Platz 5 des Ran­kings liegt.

In der Ka­te­go­rie Re­tail­parks räumt er­neut die MCi­ty in Mis­tel­bach ab.

Die „rote La­ter­ne“ bei den Malls hat sich die ECE ge­si­chert. Der deut­sche Bran­chen­pri­mus macht in Öster­reich al­les an­de­re als eine gute Fi­gur. Die von ihr in Al­lein­re­gie kon­zi­pier­te und auch selbst ge­ma­nag­te Bahn­hof­ci­ty Wien Haupt­bahn­hof schafft es trotz der mit Si­cher­heit bes­ten Lage Wiens, der ho­hen Fre­quenz und der gu­ten Re­pu­ta­ti­on der ÖBB ei­nen Me­ga­flop zu pro­du­zie­ren.

Die Mie­ter las­sen ih­rem Un­mut mit ei­ner Durch­schnitts­no­te von 4,00 frei­en Lauf. Der Wind in der Be­no­tung der Ag­glo­me­ra­ti­ons­klas­se „Shop­ping Malls“ wird nun in Sum­me et­was rau­er: Drei­mal in Fol­ge wird die Durch­schnitts­schul­no­te her­ab­ge­setzt, sie liegt nun bei 2,66 (2015: 2,58; 2014: 2,49; 2013: 2,46). Ist das be­reits als Weck­ruf zu wer­ten, dass man­cher­orts die Miet­prei­se sich zu stark von der er­ziel­ten Per­for­mance ent­fer­nen? In­ter­es­san­ter­wei­se ha­ben sich die Re­tail-Parks in die­ser Hin­sicht nicht ver­schlech­tert, der Mit­tel­wert liegt bei 2,46 (2015: 2,45)


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Die Zukunft der Makler

Der (digitale) Wandel einer Branche

Von Jacqueline Cheval

Das Be­rufs­bild des Im­mo­bi­li­en­mak­lers steht im Wan­del. Laut im­mo­bi­li­en­s­cou­t24.at, „ma­chen sich über 70 Pro­zent ...al­ler po­ten­ti­el­len Im­mo­bi­li­en­käu­fer zu­erst im In­ter­net auf die Su­che.“ Eine Ent­wick­lung, die Mak­ler über kurz oder lang dazu be­we­gen muss, sich ver­mehrt mit neu­en Be­ge­ben­hei­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. On­line Platt­for­men kön­nen ein hilf­rei­ches Tool sein, die oft brei­te Ziel­grup­pe zu er­rei­chen. An­de­rer­seits wird hier auch ger­ne die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, pri­vat zu in­se­rie­ren. Der er­folg­rei­che Sprung des Mak­lers in die Zu­kunft er­for­dert die ge­ziel­te Ein­set­zung sei­ner lang­jäh­ri­gen Ex­per­ti­se, ei­nen all­um­fas­sen­den Markt­über­blick und ei­nen ho­hen Dienst­leis­tungs­be­wusst­sein.


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6B47 verkauft Düsseldorfer Wohnbauprojekt

Gemeinschaftsprojekt mit GWI West Park an DWG

Von Gerhard Rodler

6B47 Ger­ma­ny und ihr Joint Ven­ture Part­ner GWI ha­ben das Wohn­bau­pro­jekt „West Park“ an die DWG ver­kauft. Bei dem „West Park“ han­delt es sich um 141 Woh­nun­gen an der Ecke Malme­dy­er Stra­ße und Eu­pe­ner Stra­ße im Stadt­teil Heerdt. Von den 10.300 m² Wohn­flä­che ent­fal­len 40 Pro­zent auf ge­för­der­ten Woh­nungs­bau, die rest­li­chen 60 Pro­zent wer­den im miet­preis­ge­dämpf­ten Woh­nungs­bau er­rich­tet. Die Miet­prei­se glie­dern sich in drei Grup­pen

und lie­gen alle zwi­schen 6,15 Euro pro m² und 8,50 Euro pro m².

Mit dem Er­werb des Wohn­pro­jek­tes und dem Bau von etwa 100 neu­en Miet­woh­nun­gen auf der Han­saal­lee in Düs­sel­dorf-Ober­kas­sel kann die DWG da­mit ih­ren Woh­nungs­be­stand im „Links­rhei­ni­schen“ deut­lich aus­bau­en. Die Woh­nun­gen im West Park sol­len zum 1. Ja­nu­ar 2017 be­zugs­fer­tig sein und wer­den ab so­fort von der DWG an­ge­bo­ten. Das Wohn­pro­jekt

6B47 verkauft Düsseldorfer Wohnbauprojekt

Gemeinschaftsprojekt mit GWI West Park an DWG

Von Gerhard Rodler

6B47 Ger­ma­ny und ihr Joint Ven­ture Part­ner GWI ha­ben das Wohn­bau­pro­jekt „West Park“ an die DWG ver­kauft. Bei dem „West Park“ han­delt ...es sich um 141 Woh­nun­gen an der Ecke Malme­dy­er Stra­ße und Eu­pe­ner Stra­ße im Stadt­teil Heerdt. Von den 10.300 m² Wohn­flä­che ent­fal­len 40 Pro­zent auf ge­för­der­ten Woh­nungs­bau, die rest­li­chen 60 Pro­zent wer­den im miet­preis­ge­dämpf­ten Woh­nungs­bau er­rich­tet. Die Miet­prei­se glie­dern sich in drei Grup­pen und lie­gen alle zwi­schen 6,15 Euro pro m² und 8,50 Euro pro m².

Mit dem Er­werb des Wohn­pro­jek­tes und dem Bau von etwa 100 neu­en Miet­woh­nun­gen auf der Han­saal­lee in Düs­sel­dorf-Ober­kas­sel kann die DWG da­mit ih­ren Woh­nungs­be­stand im „Links­rhei­ni­schen“ deut­lich aus­bau­en. Die Woh­nun­gen im West Park sol­len zum 1. Ja­nu­ar 2017 be­zugs­fer­tig sein und wer­den ab so­fort von der DWG an­ge­bo­ten. Das Wohn­pro­jekt bie­tet ne­ben 10.300 m² Wohn­flä­che auch Platz für ei­nen Kin­der­gar­ten mit 620 m² In­nen­flä­che und ei­ner Au­ßen­an­la­ge von 870 m². Mit dem evan­ge­li­schen Ju­gend- und Für­sor­ge­werk aus Ber­lin ist be­reits ein Be­trei­ber für die Kita ge­fun­den. Die Ge­bäu­de, in de­nen Ein­hei­ten von zwei bis vier Zim­mern in Grö­ßen zwi­schen 50 m² und 128 m² – je­weils mit Bal­kon – vor­ge­se­hen sind, wur­den mit vier Ge­schos­sen, so­wie ei­nem zu­sätz­li­chen Staf­fel­ge­schoss ge­baut. Durch die un­ter­schied­li­chen Woh­nungs­ty­pen wer­den Be­dürf­nis­se für Sin­gles, Paa­re und – durch die Bar­rie­re­frei­heit – auch für Rent­ner und Men­schen mit Han­di­cap ge­deckt. Da­bei sol­len die ein­zel­nen ver­setz­ten Wohn­blö­cke das ar­chi­tek­to­ni­sche Ge­samt­bild auf­lo­ckern.


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Family Offices lieben Immobilien

Wohnimmobilien derzeit am meisten gesucht

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en spie­len für pro­fes­sio­nel­le In­ves­to­ren bei Pen­si­ons­fonds, Fa­mi­ly Of­fices, Ban­ken oder Ver­si­che­rern eine im­mer wich­ti­ge­re Rol­le. Das zeigt eine Ent­schei­der­um­fra­ge, die von der Sora­via Ca­pi­tal GmbH im Früh­jahr 2016 durch­ge­führt wur­de.

Nach Mei­nung der 80 be­frag­ten Fach- und Füh­rungs­kräf­te spie­len Im­mo­bi­li­en weit vor an­de­ren As­set­klas­sen im Port­fo­lio die wich­tigs­te Rol­le, wo­bei der Fo­kus meist

auf dem deut­schen und dem ös­ter­rei­chi­schen Markt liegt.

Pri­mär ab­zie­len wol­len An­le­ger auf Wohn­im­mo­bi­li­en (69 Pro­zent), ge­folgt von Bü­ro­flä­chen (53 Pro­zent) und Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten (44 Pro­zent). Bei Ho­tel­im­mo­bi­li­en se­hen 70 Pro­zent De­sign Bud­get als ei­nen Top-Trend.

Laut Ent­schei­der­um­fra­ge zeich­nen sich meh­re­re Trends ab, die un­ter an­de­rem auf die Nied­rig­zins­po­li­tik der Eu­ro­päi­schen

ICP Europe startet ein Investorennetzwerk

Mehr als einer Milliarde Euro für Energieeffizienz

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­tor Con­fi­dence Pro­ject Eu­ro­pe (ICP Eu­ro­pe) star­te­te ges­tern sein In­ves­to­ren­netz­werk, die­ses dient dazu, Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, die eine Fi­nan­zie­rung be­nö­ti­gen, mit In­ves­to­ren in Kon­takt zu brin­gen, die auf der Su­che nach öko­lo­gisch und öko­no­misch ren­ta­blen En­er­gie­ef­fi­zi­enz­pro­jek­ten sind. Von dem Ho­ri­zon 2020 Pro­gramm der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on fi­nan­ziert, ist ICP Eu­ro­pe ein Pro­jekt des

En­vi­ron­men­tal De­fen­se Fund, das dar­auf ab­zielt, En­er­gie­ef­fi­zi­enz-Maß­nah­men zu stan­dar­di­sie­ren und da­bei strin­gen­te M&V In­di­ka­to­ren (Anm.: Mea­su­re­ment & Ve­ri­fi­ca­ti­on) zu nut­zen, die so­wohl für die In­ves­to­ren als auch die Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer von In­ter­es­se sind. Die „In­ves­tor Re­a­dy En­er­gy Ef­fi­ci­en­cy™“ (IREE) zer­ti­fi­zier­ten Pro­jek­te von ICP Eu­ro­pe ent­spre­chen den gän­gi­gen Stan­dards und Best Prac­tices

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Family Offices lieben Immobilien

Wohnimmobilien derzeit am meisten gesucht

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en spie­len für pro­fes­sio­nel­le In­ves­to­ren bei Pen­si­ons­fonds, Fa­mi­ly Of­fices, Ban­ken oder Ver­si­che­rern ...eine im­mer wich­ti­ge­re Rol­le. Das zeigt eine Ent­schei­der­um­fra­ge, die von der Sora­via Ca­pi­tal GmbH im Früh­jahr 2016 durch­ge­führt wur­de.

Nach Mei­nung der 80 be­frag­ten Fach- und Füh­rungs­kräf­te spie­len Im­mo­bi­li­en weit vor an­de­ren As­set­klas­sen im Port­fo­lio die wich­tigs­te Rol­le, wo­bei der Fo­kus meist auf dem deut­schen und dem ös­ter­rei­chi­schen Markt liegt.

Pri­mär ab­zie­len wol­len An­le­ger auf Wohn­im­mo­bi­li­en (69 Pro­zent), ge­folgt von Bü­ro­flä­chen (53 Pro­zent) und Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten (44 Pro­zent). Bei Ho­tel­im­mo­bi­li­en se­hen 70 Pro­zent De­sign Bud­get als ei­nen Top-Trend.

Laut Ent­schei­der­um­fra­ge zeich­nen sich meh­re­re Trends ab, die un­ter an­de­rem auf die Nied­rig­zins­po­li­tik der Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank zu­rück­ge­hen, die wie­der­um die Nach­fra­ge am Im­mo­bi­li­en­markt be­flü­gelt. So er­war­ten bei­spiels­wei­se 67,5 Pro­zent der Ent­schei­der, dass in­di­rek­te Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments 2016 zu­neh­men. Trotz des bil­li­gen Gel­des wird viel Ei­gen­ka­pi­tal di­rekt und in­di­rekt in Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te flie­ßen. Pri­va­te Equi­ty wird 2016 aus Sicht der Ex­per­ten das ge­frag­tes­te Fi­nan­zie­rungs­kon­zept sein (96 Pro­zent), dicht ge­folgt von Real Es­ta­te Joint Ven­tu­res (90,7 Pro­zent) und Debt Funds (89,2 Pro­zent). Auch Crowd­fi­nan­cing sieht je­der Drit­te im Kom­men. Nach­fol­gend fin­det sich eine aus­führ­li­che Dar­stel­lung der Er­geb­nis­se.


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ICP Europe startet ein Investorennetzwerk

Mehr als einer Milliarde Euro für Energieeffizienz

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­tor Con­fi­dence Pro­ject Eu­ro­pe (ICP Eu­ro­pe) star­te­te ges­tern sein In­ves­to­ren­netz­werk, die­ses dient dazu, ...Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, die eine Fi­nan­zie­rung be­nö­ti­gen, mit In­ves­to­ren in Kon­takt zu brin­gen, die auf der Su­che nach öko­lo­gisch und öko­no­misch ren­ta­blen En­er­gie­ef­fi­zi­enz­pro­jek­ten sind. Von dem Ho­ri­zon 2020 Pro­gramm der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on fi­nan­ziert, ist ICP Eu­ro­pe ein Pro­jekt des En­vi­ron­men­tal De­fen­se Fund, das dar­auf ab­zielt, En­er­gie­ef­fi­zi­enz-Maß­nah­men zu stan­dar­di­sie­ren und da­bei strin­gen­te M&V In­di­ka­to­ren (Anm.: Mea­su­re­ment & Ve­ri­fi­ca­ti­on) zu nut­zen, die so­wohl für die In­ves­to­ren als auch die Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer von In­ter­es­se sind. Die „In­ves­tor Re­a­dy En­er­gy Ef­fi­ci­en­cy™“ (IREE) zer­ti­fi­zier­ten Pro­jek­te von ICP Eu­ro­pe ent­spre­chen den gän­gi­gen Stan­dards und Best Prac­tices der In­dus­trie. Durch re­du­zier­te Trans­ak­ti­ons­kos­ten und er­höh­tes Ver­trau­en in die En­er­gie­ein­sparkal­ku­la­tio­nen wird pri­va­tes Ka­pi­tal an­ge­zo­gen und der welt­wei­te Markt für In­ves­ti­tio­nen in En­er­gie­ef­fi­zi­enz wird wach­sen.

„Das Markt­po­ten­ti­al für en­er­ge­ti­sche Ge­bäu­de­sa­nie­run­gen in Eu­ro­pa be­trägt jähr­lich mehr als 100 Euro Mil­li­ar­den und da­mit ein rie­si­ges In­ves­ti­ti­ons­po­ten­zi­al“, sagt Pa­na­ma Bar­tho­lo­my, Di­rek­tor bei ICP Eu­ro­pe. „In­ves­to­ren eine ge­mein­sa­me Spra­che an­zu­bie­ten, um Ri­si­ken und Ein­spa­run­gen ver­glei­chen zu kön­nen, macht so­woh­le Pro­jek­te wie Ent­schei­dun­gen ein­fa­cher und Pro­jekt­er­geb­nis­se vor­her­seh­ba­rer.“

ICP Eu­ro­pe's In­ves­to­ren­netz­werk wur­de ent­wi­ckelt, um die Be­dürf­nis­se der In­ves­to­ren nach stan­dar­di­sier­ten En­er­gie­ef­fi­zi­enz-Pro­jek­ten zu er­fül­len, die Zeit­auf­wand, Ri­si­ko und Kos­ten der Fi­nan­zie­rung von Ge­bäu­de­sa­nie­run­gen re­du­zie­ren. Grün­dungs­mit­glie­der sind: der Eu­ro­pean En­er­gy Ef­fi­ci­en­cy Fund, ver­wal­tet von der Deut­sche Bank, SUSI Part­ners, Suma Ca­pi­tal, Cle­an­Tech Lea­sing, The Car­bon and En­er­gy Fund, Men­ha­den Ca­pi­tal, En­er­gy Ef­fi­ci­en­cy and Re­ne­wa­ble Sour­ces Fund, Joule As­sets, PIB In­suran­ce, Tri­odos Bank, Roy­al Bank of Scot­land, Ban­co Por­tu­guês de In­ve­sti­men­to, Am­ber In­fra­struc­tu­re und Cut­Power.

Das ICP Eu­ro­pe In­ves­to­ren­netz­werk bringt In­ves­to­ren zu­sam­men, die mehr als 1 Euro Mil­li­ar­de für In­ves­ti­tio­nen in en­er­ge­ti­sche Ge­bäu­de­sa­nie­run­gen zur Ver­fü­gung ha­ben und die den Wert von stan­dar­di­sier­ten „in­ves­tor-re­a­dy“-Pro­jek­ten er­ken­nen.


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CTP progresses in Q1 2016

260,000 square meters in new lease deals concluded

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Full-ser­vice de­ve­l­oper CTP has si­gned 260,000 m² of lea­se deals in Q1 2016, brin­ging the to­tal let­ta­ble area wi­t­hin the CT­Park Net­work to 3.5 mil­li­on m² across 7 CEE mar­kets. CTP in­tends to in­crea­se its let­ta­ble area in 5 mil­li­on m² by the end of 2018.

The Czech Re­pu­blic re­mains the de­ve­l­oper's core mar­ket with 151,000 m² con­clu­ded, more than half of the vo­lu­me of the tran­sac­tions. Ma­jor ac­tivi­ty in­vol­ved a

30,000 m² re­no­va­ti­on, si­gned by re­tail chain Lidl, of an exis­ting buil­ding in CT­Park Pl­zen. CT­P's Busi­ness Di­rec­tor, Ja­ros­lav Kaizr, com­men­ted on the strong take-up in Czech Re­pu­blic and ad­ded "oc­cup­an­cy stands at over 90%, and we are con­struc­ting to meet the gro­wing de­mand".

Lea­sing ac­tivi­ty also had a po­si­ti­ve out­co­me in other lo­ca­ti­ons. In Ro­ma­nia more than 60,000 m² of new deals were si­gned, fol­lo­wed by Hun­ga­ry with 30,000 m², and

CTP progresses in Q1 2016

260,000 square meters in new lease deals concluded

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Full-ser­vice de­ve­l­oper CTP has si­gned 260,000 m² of lea­se deals in Q1 2016, brin­ging the to­tal let­ta­ble area wi­t­hin the CT­Park Net­work ...to 3.5 mil­li­on m² across 7 CEE mar­kets. CTP in­tends to in­crea­se its let­ta­ble area in 5 mil­li­on m² by the end of 2018.

The Czech Re­pu­blic re­mains the de­ve­l­oper's core mar­ket with 151,000 m² con­clu­ded, more than half of the vo­lu­me of the tran­sac­tions. Ma­jor ac­tivi­ty in­vol­ved a 30,000 m² re­no­va­ti­on, si­gned by re­tail chain Lidl, of an exis­ting buil­ding in CT­Park Pl­zen. CT­P's Busi­ness Di­rec­tor, Ja­ros­lav Kaizr, com­men­ted on the strong take-up in Czech Re­pu­blic and ad­ded "oc­cup­an­cy stands at over 90%, and we are con­struc­ting to meet the gro­wing de­mand".

Lea­sing ac­tivi­ty also had a po­si­ti­ve out­co­me in other lo­ca­ti­ons. In Ro­ma­nia more than 60,000 m² of new deals were si­gned, fol­lo­wed by Hun­ga­ry with 30,000 m², and Slo­va­kia, 19,000 m². Ma­ri­an Orzu, Head of Busi­ness De­ve­lop­ment and Lea­sing Ro­ma­nia, ex­plai­ned the high de­mand in Ro­ma­nia was "dri­ven main­ly by 3PL's (Third-par­ty lo­gis­tics) and the ma­nu­fac­tu­ring sec­tor”.

CT­Park Net­work, ow­ned by CTP, is cur­rent­ly the lar­gest in­te­gra­ted sys­tem of pre­mi­um busi­ness parks in Cen­tral Eu­ro­pe.


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Düsseldorf bleibt im Fokus

Investmentmarkt mit solidem Jahresauftakt

Von Gerhard Rodler

Auch wenn das Re­sul­tat nach den ers­ten drei Mo­na­ten in der lang­jäh­ri­gen Be­trach­tung ins­ge­samt eher zu den mo­dera­te­ren Er­geb­nis­sen zu zäh­len ist, wur­de am Düs­sel­dor­fer In­vest­ment­markt mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 280 Mio. Euro gut 7 Pro­zent mehr um­ge­setzt als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Mit deut­li­chem Ab­stand an die Spit­ze ge­setzt ha­ben sich Ob­jek­te mit ei­nem Vo­-

lu­men zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro. Fast die Hälf­te des Um­sat­zes ent­fällt auf die­ses Markt­seg­ment, das im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum noch un­be­setzt blieb. Auf wei­te­re knapp 34 Pro­zent kom­men Ab­schlüs­se im nied­ri­gen zwei­stel­li­gen Be­reich zwi­schen 10 und 25 Mio. Euro, die da­mit den zwei­ten Po­dest­platz be­le­gen. Für gut 17 Pro­zent zeich­net die kleins­te Ka­te­go­rie bis 10 Mio. Euro ver­ant­wort­lich. In die­sem Seg­ment konn­ten dar­über hin­aus die

Düsseldorfer Logistik im Schongang

Verhaltener Start ins laufende Geschäftsjahr

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem star­ken Jah­res­er­geb­nis 2015 ist der Düs­sel­dor­fer Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt sehr ver­hal­ten in das neue Jahr ge­star­tet. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von nur 16.000 m² im ers­ten Quar­tal liegt das Re­sul­tat gut die Hälf­te un­ter dem be­reits re­la­tiv nied­ri­gen Vor­jah­res­wert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Das Markt­ge­sche­hen spiel­te sich in den ers­ten drei Mo­na­ten aus­schließ­lich im

klein­tei­li­gen und mitt­le­ren Seg­ment bis 8.000 m² ab, wo ins­ge­samt eine durch­aus leb­haf­te Nach­fra­ge zu be­ob­ach­ten war. Den höchs­ten An­teil ge­ne­rier­ten Ver­trä­ge zwi­schen 3.000 und 5.000 m², die 42,5 Pro­zent zum Ge­samt­er­geb­nis bei­tru­gen. In die­ser Grö­ßen­klas­se wur­de da­mit auch ab­so­lut be­trach­tet mehr um­ge­setzt als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Ein gu­tes Drit­tel des Um­sat­zes wur­de in der Grö­-

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Düsseldorf bleibt im Fokus

Investmentmarkt mit solidem Jahresauftakt

Von Gerhard Rodler

Auch wenn das Re­sul­tat nach den ers­ten drei Mo­na­ten in der lang­jäh­ri­gen Be­trach­tung ins­ge­samt eher zu den mo­dera­te­ren Er­geb­nis­sen ...zu zäh­len ist, wur­de am Düs­sel­dor­fer In­vest­ment­markt mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 280 Mio. Euro gut 7 Pro­zent mehr um­ge­setzt als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Mit deut­li­chem Ab­stand an die Spit­ze ge­setzt ha­ben sich Ob­jek­te mit ei­nem Vo­lu­men zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro. Fast die Hälf­te des Um­sat­zes ent­fällt auf die­ses Markt­seg­ment, das im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum noch un­be­setzt blieb. Auf wei­te­re knapp 34 Pro­zent kom­men Ab­schlüs­se im nied­ri­gen zwei­stel­li­gen Be­reich zwi­schen 10 und 25 Mio. Euro, die da­mit den zwei­ten Po­dest­platz be­le­gen. Für gut 17 Pro­zent zeich­net die kleins­te Ka­te­go­rie bis 10 Mio. Euro ver­ant­wort­lich. In die­sem Seg­ment konn­ten dar­über hin­aus die meis­ten Deals re­gis­triert wer­den. Dass bis­her kei­ne Groß­de­als ab­ge­schlos­sen wur­den, ist nicht au­ßer­ge­wöhn­lich, da das Markt­ge­sche­hen in die­sem Be­reich häu­fig von we­ni­gen Ver­trä­gen be­stimmt wird.

Nach­dem die Spit­zen­ren­di­ten im Zuge der Jah­res­en­dral­lye 2015 noch ein­mal nach­ge­ge­ben hat­ten, ha­ben sie sich im lau­fen­den Jahr bis­her sta­bi­li­siert. Im Pre­mi­um­seg­ment für Bü­ro­im­mo­bi­li­en liegt die Net­to-An­fangs­ren­di­te bei 4,35 Pro­zent, wo­mit sich Düs­sel­dorf im bun­des­wei­ten Ver­gleich nur knapp hin­ter Frank­furt ein­ord­net. Die Ren­di­ten für Top-Lo­gis­tik­ob­jek­te ha­ben sich im Vor­jah­res­ver­gleich um 85 Ba­sis­punk­te ver­rin­gert und sind wie be­reits zum Jah­res­en­de bei 5,25 Pro­zent an­zu­set­zen. Für Pre­mi­um-Ge­schäfts­häu­ser in den bes­ten La­gen der hoch­fre­quen­tier­ten Ein­kaufs­stra­ßen sind 3,80 Pro­zent zu kal­ku­lie­ren.


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Düsseldorfer Logistik im Schongang

Verhaltener Start ins laufende Geschäftsjahr

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem star­ken Jah­res­er­geb­nis 2015 ist der Düs­sel­dor­fer Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt sehr ver­hal­ten ...in das neue Jahr ge­star­tet. Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von nur 16.000 m² im ers­ten Quar­tal liegt das Re­sul­tat gut die Hälf­te un­ter dem be­reits re­la­tiv nied­ri­gen Vor­jah­res­wert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Das Markt­ge­sche­hen spiel­te sich in den ers­ten drei Mo­na­ten aus­schließ­lich im klein­tei­li­gen und mitt­le­ren Seg­ment bis 8.000 m² ab, wo ins­ge­samt eine durch­aus leb­haf­te Nach­fra­ge zu be­ob­ach­ten war. Den höchs­ten An­teil ge­ne­rier­ten Ver­trä­ge zwi­schen 3.000 und 5.000 m², die 42,5 Pro­zent zum Ge­samt­er­geb­nis bei­tru­gen. In die­ser Grö­ßen­klas­se wur­de da­mit auch ab­so­lut be­trach­tet mehr um­ge­setzt als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Ein gu­tes Drit­tel des Um­sat­zes wur­de in der Grö­ßen­klas­se von 5.000 bis 8.000 m² er­zielt, und auch klei­ne Ab­schlüs­se bis 3.000 m² zeich­nen im­mer­hin noch für 23 Pro­zent des Re­sul­tats ver­ant­wort­lich.

Wäh­rend die Spit­zen­mie­te wei­ter­hin sta­bil bei 5,40 Euro/​m² liegt, hat die Durch­schnitts­mie­te im Vor­jah­res­ver­gleich um 20 Cent auf jetzt 4,70 Euro/​m² an­ge­zo­gen. Hier­in drückt sich auch der zu­neh­men­de Wett­be­werb um die we­ni­gen ver­füg­ba­ren Flä­chen­an­ge­bo­te mit mo­der­ner Aus­stat­tungs­qua­li­tät aus. Ein wei­te­res In­diz da­für ist, dass sich der be­reits im letz­ten Jahr er­kenn­ba­re Trend ab­neh­men­der In­cen­ti­ves sei­tens der Ver­mie­ter im ers­ten Quar­tal 2016 wei­ter fort­ge­setzt hat. Auch im wei­te­ren Jah­res­ver­lauf ist ein leich­ter An­stieg der Durch­schnitts­mie­te nicht aus­zu­schlie­ßen, wo­hin­ge­gen die Höchst­mie­te auf dem er­reich­ten Ni­veau ver­har­ren dürf­te.


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München legt einen Gang zu

Auch Logistikimmobilien boomen jetzt hier

Von Gerhard Rodler

Der Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt star­tet sehr gut ins Jahr 2016. Der Flä­chen­um­satz von 59.000 m² liegt um knapp 60 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis und ist zu­gleich der höchs­te Wert seit dem ers­ten Quar­tal 2010. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Erst­mals seit dem vier­ten Quar­tal 2014 konn­te am Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt wie­der ein Ab­schluss in der Ka­te­go­rie über 12.000 m² re­gis­triert wer­-

den. Be­mer­kens­wert ist da­bei, dass die­ser Groß­ab­schluss im Kern­ge­biet zu ver­or­ten ist. Der Flä­chen­um­satz in die­ser Lage ent­spricht mit ak­tu­ell 25.500 m² fast der Hälf­te des dor­ti­gen Ge­samt­jah­res­um­sat­zes aus 2015 (53.500 m²). Die ins­ge­samt rege Markt­tä­tig­keit spie­gelt sich zu­dem in der ver­gleichs­wei­se aus­ge­gli­che­nen Ver­tei­lung der Grö­ßen­klas­sen wi­der. Bei Ver­trä­gen im Be­reich 8.000 bis 12.000 m² wird mit ei­nem Markt­an­teil von 17 Pro­zent das Vor­jah­res­-

München legt einen Gang zu

Auch Logistikimmobilien boomen jetzt hier

Von Gerhard Rodler

Der Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt star­tet sehr gut ins Jahr 2016. Der Flä­chen­um­satz von 59.000 m² liegt um knapp ...60 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis und ist zu­gleich der höchs­te Wert seit dem ers­ten Quar­tal 2010. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Erst­mals seit dem vier­ten Quar­tal 2014 konn­te am Mün­che­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt wie­der ein Ab­schluss in der Ka­te­go­rie über 12.000 m² re­gis­triert wer­den. Be­mer­kens­wert ist da­bei, dass die­ser Groß­ab­schluss im Kern­ge­biet zu ver­or­ten ist. Der Flä­chen­um­satz in die­ser Lage ent­spricht mit ak­tu­ell 25.500 m² fast der Hälf­te des dor­ti­gen Ge­samt­jah­res­um­sat­zes aus 2015 (53.500 m²). Die ins­ge­samt rege Markt­tä­tig­keit spie­gelt sich zu­dem in der ver­gleichs­wei­se aus­ge­gli­che­nen Ver­tei­lung der Grö­ßen­klas­sen wi­der. Bei Ver­trä­gen im Be­reich 8.000 bis 12.000 m² wird mit ei­nem Markt­an­teil von 17 Pro­zent das Vor­jah­res­er­geb­nis zwar deut­lich ver­fehlt, die Seg­men­te 3.000 bis 5.000 und 5.000 bis 8.000 m² er­zie­len je­doch eben­falls Markt­an­tei­le von über 10 Pro­zent, was auf eine brei­te, aus­ge­wo­ge­ne Nach­fra­ge­ba­sis hin­deu­tet, die bei ver­füg­ba­rem An­ge­bot ent­spre­chend zum Zug kommt.

Nicht nur der Flä­chen­um­satz, auch die Spit­zen­mie­te ist im Vor­jah­res­ver­gleich ge­stie­gen und über­trifft mit 6,75 Euro/​m² den Wert des ers­ten Quar­tals 2015 um 4 Pro­zent. Sie wird über­wie­gend in der Re­gi­on Mün­chen-Ost er­zielt; hier sind die Grund­stücks­prei­se sehr hoch und das feh­len­de An­ge­bot be­son­ders deut­lich. Die durch­schnitt­li­che Mie­te ist bis­lang nur ge­ring­fü­gig auf 5,75 Euro/​m² ge­stie­gen, hö­he­re Wer­te sind für das wei­te­re Jahr je­doch rea­lis­tisch. Dies liegt auch im Neu­bau­flä­chen­an­teil be­grün­det, der bei­na­he 50 Pro­zent des Um­sat­zes aus­macht und sich na­he­zu ver­dop­pelt hat. Zu­gleich ver­zeich­nen die Ob­jek­te mit mo­der­nem Stan­dard knapp 72 Pro­zent des Um­sat­zes: ein Plus um rund 25 Pro­zent­punk­te.


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AB: Fonds für US-Gewerbeimmobilien-Kredite

Kapitalzusagen von 1,55 Mrd. Dollar

Von Linda Kappel

Die In­vest­ment­ge­sell­schaft AB hat ih­ren zwei­ten Fonds für US-Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Kre­di­te mit Ka­pi­tal­zu­sa­gen von ins­ge­samt 1,55 Mil­li­ar­den US-Dol­lar er­folg­reich ge­schlos­sen. Der AB Com­mer­ci­al Real Es­ta­te Debt Fund, SI­CAV-SIF warb da­bei rund 650 Mil­lio­nen US-Dol­lar von deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein. Da­mit ist das Vo­lu­men dop­pelt so hoch wie bei dem Vor­gän­ger­fonds. Mit dem Ge­samt­vo­lu­men über 2,3 Mil­li­ar­den US-Dol­lar sind US-Ge­-

wer­be­im­mo­bi­li­en­kre­di­te ein be­deu­ten­der An­teil von ABs Pri­va­te Credit In­vest­ment Platt­form, zu der auch Stra­te­gi­en wie Un­ter­neh­mens­kre­di­te und In­fra­struk­tur­fi­nan­zie­run­gen ge­hö­ren.

Die In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten von AB im Be­reich der al­ter­na­ti­ven Ka­pi­tal­an­la­gen wach­sen - und sol­len wei­ter aus­ge­baut wer­den. Den Grund sieht Ro­ger Coz­zi, CIO des Be­reichs Com­mer­ci­al Real Es­ta­te Debt, im Be­darf an qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen

Spaniens Immopreise steigen wieder

In Madrid heuer bis 5 Prozent höhere Preise

Von Gerhard Rodler

Ma­drids Wohn­im­mo­bi­li­en­markt hat die Tal­soh­le durch­schrit­ten und ver­zeich­net ei­nen Auf­wärts­trend. So das Er­geb­nis des ak­tu­el­len En­gel & Völ­kers „Markt­be­richt Ma­drid 2016“. „Das Jahr 2015 war für den Im­mo­bi­li­en­markt in Ma­drid ein Wen­de­punkt“, er­klärt Pa­lo­ma Pé­rez Bra­vo, Ge­schäfts­füh­re­rin des En­gel & Völ­kers Mar­ket Cen­ter in Ma­drid, und er­gänzt: „Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten wir eine mo­dera­te Er­ho­lung so­wie

eine Sta­bi­li­sie­rung der durch­schnitt­li­chen Im­mo­bi­li­en­prei­se be­ob­ach­ten.“ Das In­ter­es­se na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer steigt und das Ver­trau­en der In­ves­to­ren in den Markt ist zu­rück­ge­kehrt. Die ge­frag­tes­ten Be­zir­ke sei­en der­zeit Cen­tro, Re­ti­ro und Sa­la­man­ca.

Der Be­zirk Cen­tro, mit den be­rühm­ten Plät­zen Pu­er­ta del Sol und Pla­za Ma­yor, bil­det das Herz der spa­ni­schen Haupt­stadt.

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AB: Fonds für US-Gewerbeimmobilien-Kredite

Kapitalzusagen von 1,55 Mrd. Dollar

Von Linda Kappel

Die In­vest­ment­ge­sell­schaft AB hat ih­ren zwei­ten Fonds für US-Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Kre­di­te mit Ka­pi­tal­zu­sa­gen ...von ins­ge­samt 1,55 Mil­li­ar­den US-Dol­lar er­folg­reich ge­schlos­sen. Der AB Com­mer­ci­al Real Es­ta­te Debt Fund, SI­CAV-SIF warb da­bei rund 650 Mil­lio­nen US-Dol­lar von deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern ein. Da­mit ist das Vo­lu­men dop­pelt so hoch wie bei dem Vor­gän­ger­fonds. Mit dem Ge­samt­vo­lu­men über 2,3 Mil­li­ar­den US-Dol­lar sind US-Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­kre­di­te ein be­deu­ten­der An­teil von ABs Pri­va­te Credit In­vest­ment Platt­form, zu der auch Stra­te­gi­en wie Un­ter­neh­mens­kre­di­te und In­fra­struk­tur­fi­nan­zie­run­gen ge­hö­ren.

Die In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten von AB im Be­reich der al­ter­na­ti­ven Ka­pi­tal­an­la­gen wach­sen - und sol­len wei­ter aus­ge­baut wer­den. Den Grund sieht Ro­ger Coz­zi, CIO des Be­reichs Com­mer­ci­al Real Es­ta­te Debt, im Be­darf an qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Al­ter­na­ti­ven zu tra­di­tio­nel­len Ren­ten­stra­te­gi­en, der un­ge­bro­chen hoch sei. Das be­legt auch das brei­te Spek­trum an In­ves­to­ren für den nun ge­schlos­se­nen Fonds.

In­ves­tiert wur­de in erst­ran­gig be­si­cher­te Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Dar­le­hen mit ei­ner Lauf­zeit von 3 bis 5 Jah­ren. Coz­zi: "Für die­se Art von Kre­di­ten sind die ri­si­ko­ber­ei­nig­ten Ren­di­ten der­zeit sehr at­trak­tiv - ins­be­son­de­re wenn man dar­auf mit ei­nem Mo­dell ohne Fremd­fi­nan­zie­rung zu­greift."

Das Vo­lu­men der Kre­di­te be­läuft sich auf 15 Mil­lio­nen bis 75 Mil­lio­nen Dol­lar, sie ha­ben eine durch­schnitt­li­che Be­lei­hungs­quo­te von etwa 65 Pro­zent und eine brei­te Di­ver­si­fi­zie­rung nach Re­gio­nen und Im­mo­bi­li­en­gat­tung. Das Ziel­port­fo­lio be­steht aus 20 bis 25 Dar­le­hen, weist eine "qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Bo­ni­tät auf und wird nicht ge­he­belt", prä­zi­siert Coz­zi.

AB hat 2009 im Zuge der Er­wei­te­rung der Al­ter­na­ti­ve-In­vest­ments-Platt­form eine ei­ge­ne Real Es­ta­te Group ge­grün­det.


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Spaniens Immopreise steigen wieder

In Madrid heuer bis 5 Prozent höhere Preise

Von Gerhard Rodler

Ma­drids Wohn­im­mo­bi­li­en­markt hat die Tal­soh­le durch­schrit­ten und ver­zeich­net ei­nen Auf­wärts­trend. So das Er­geb­nis ...des ak­tu­el­len En­gel & Völ­kers „Markt­be­richt Ma­drid 2016“. „Das Jahr 2015 war für den Im­mo­bi­li­en­markt in Ma­drid ein Wen­de­punkt“, er­klärt Pa­lo­ma Pé­rez Bra­vo, Ge­schäfts­füh­re­rin des En­gel & Völ­kers Mar­ket Cen­ter in Ma­drid, und er­gänzt: „Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­ten wir eine mo­dera­te Er­ho­lung so­wie eine Sta­bi­li­sie­rung der durch­schnitt­li­chen Im­mo­bi­li­en­prei­se be­ob­ach­ten.“ Das In­ter­es­se na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer steigt und das Ver­trau­en der In­ves­to­ren in den Markt ist zu­rück­ge­kehrt. Die ge­frag­tes­ten Be­zir­ke sei­en der­zeit Cen­tro, Re­ti­ro und Sa­la­man­ca.

Der Be­zirk Cen­tro, mit den be­rühm­ten Plät­zen Pu­er­ta del Sol und Pla­za Ma­yor, bil­det das Herz der spa­ni­schen Haupt­stadt. Zu den Käu­fern zäh­len jun­ge Paa­re mit Kin­dern, In­ves­to­ren und aus­län­di­sche In­ter­es­sen­ten aus Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land, Chi­na und Ve­ne­zue­la. Ge­ra­de der Stadt­teil Jus­ti­cia hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ei­nen Boom er­fah­ren. Die Kom­bi­na­ti­on aus wach­sen­der Nach­fra­ge und knap­pem An­ge­bot hat die­sen Stadt­teil zu ei­ner der teu­ers­ten Wohn­ge­gen­den des Be­zirks ge­macht.


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