25.04.2016
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UBM schlägt
alle Rekorde

Ertrag so gut wie verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Gute Zei­ten für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler: Die UBM konn­te im Vor­jahr ihre Ge­schäft neu­er­lich stark aus­wei­ten: Die Pro­duk­ti­ons­leis­tung wur­de im Vor­jahr um fast drei Vier­tel auf knapp 600 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert. Das EGT hat sich so­gar auf rund 50 Mil­lio­nen Euro prak­tisch ver­dop­pelt. Und das, nach­dem be­reits drei­mal in Fol­ge neue Re­kor­de er­reicht wor­den sind.

Der größ­te Markt für die UBM ist nach wie vor Deutsch­land, wo über 200 Mil­lio­nen Euro an Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­bracht wur­den. Im we­sent­li­chen auf­grund der In­te­gra­ti­on der Porr-Im­mo­bi­li­en stieg die

Net­to­ver­schul­dung um fast die Hälf­te auf über 600 Mil­lio­nen Euro (und da­mit knapp über die letz­te Jah­res­pro­duk­ti­ons­leis­tung). Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te hat sich aber den­noch von knapp 24 auf 28 Pro­zent er­höht. Hin­ter­grund ist,

dass das im Vor­jahr ge­star­te­te Ab­ver­kaufs­pro­gramm

Weiter

Residenz Windmühlhöhe

Von Jacqueline Cheval

Die DEBA/​​DEK­LA Grup­pe prä­sen­tiert in ei­ner ru­hi­gen und grü­nen Wohn­ge­gend im 18. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk zwei Mehr­fa­mi­li­en-Vil­len mit je elf hoch­wer­ti­gen Ei­gen­tums­woh­nun­gen,

Weiter

UBM schlägt
alle Rekorde

Ertrag so gut wie verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Gute Zei­ten für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler: Die UBM konn­te im Vor­jahr ihre Ge­schäft neu­er­lich stark aus­wei­ten: Die Pro­duk­ti­ons­leis­tung ...wur­de im Vor­jahr um fast drei Vier­tel auf knapp 600 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert. Das EGT hat sich so­gar auf rund 50 Mil­lio­nen Euro prak­tisch ver­dop­pelt. Und das, nach­dem be­reits drei­mal in Fol­ge neue Re­kor­de er­reicht wor­den sind.

Der größ­te Markt für die UBM ist nach wie vor Deutsch­land, wo über 200 Mil­lio­nen Euro an Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­bracht wur­den. Im we­sent­li­chen auf­grund der In­te­gra­ti­on der Porr-Im­mo­bi­li­en stieg die Net­to­ver­schul­dung um fast die Hälf­te auf über 600 Mil­lio­nen Euro (und da­mit knapp über die letz­te Jah­res­pro­duk­ti­ons­leis­tung). Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te hat sich aber den­noch von knapp 24 auf 28 Pro­zent er­höht. Hin­ter­grund ist, dass das im Vor­jahr ge­star­te­te Ab­ver­kaufs­pro­gramm von Im­mo­bi­li­en be­reits ers­te Früch­te ge­tra­gen hat. So wur­den so­gar im - tra­di­tio­nell schwa­chen - ers­ten Quar­tal die­ses Jah­res vier Im­mo­bi­li­en um ins­ge­samt 31 Mil­lio­nen Euro ver­kauft und For­ward Deals für das Ho­li­day Inn Frank­furt Gate­way Gar­dens und den Bau­teil 4 des Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral ab­ge­schlos­sen. Im lau­fen­den Jahr sol­len, er­klär­te UBM CEO Karl Bier heu­te, Mon­tag­vor­mit­tag auf ei­ner Pres­se­kon­fe­renz, Be­stands­im­mo­bi­li­en für rund 100 Mil­lio­nen Euro ver­kauft wer­den.

Um­ge­kehrt in­ves­tiert die UBM so viel wie noch nie. Das Bud­get für Fi­nan­z­im­mo­bi­li­en und Sach­an­la­gen wur­de 2015 auf 146 Mil­lio­nen glatt ver­vier­facht.

Wie schon bis­her wird sich die UBM auch wei­ter­hin auf den hoch­prei­si­gen Ho­tel­be­reich kon­zen­trie­ren und die Ge­schäf­te wei­ter aus­bau­en. Zur­zeit um­faßt die Pro­jekt­pipe­line 13 wei­te­re Ho­tels in Ams­ter­dam, Ber­lin, Dan­zig, Frank­furt, Ham­burg, Mainz, Mün­chen, Stutt­gart, War­schau, und Wien.

Auch auf der Ei­gen­tü­mer­sei­te gab es ei­nen Sprung: Von vier Pro­zent Streu­be­sitz vor ei­ni­gen Jah­ren sprang die­ser An­teil auf rund die Hälf­te - uns zwar in­ter­na­tio­nal breit ge­streut.


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Residenz Windmühlhöhe

Freie Wohnungen in Mehrfamilien-Villen mit Grünblick

Von Jacqueline Cheval

Die DEBA/​​DEK­LA Grup­pe prä­sen­tiert in ei­ner ru­hi­gen und grü­nen Wohn­ge­gend im 18. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk zwei Mehr­fa­mi­li­en-Vil­len ...mit je elf hoch­wer­ti­gen Ei­gen­tums­woh­nun­gen, und zwar die Vil­la Sa­phir in der Pe­ter Jor­dan Stra­ße 149 und die Vil­la Sma­ragd in der Num­mer 151. Sechs Woh­nun­gen ste­hen noch zum Ver­kauf, dar­un­ter be­fin­den sich zwei ex­klu­si­ve Lu­xus-Pent­hou­se-Woh­nun­gen mit 224 bzw. 202 Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che. Im 1. Stock der Vil­la Sa­phir be­fin­den sich die noch ver­füg­ba­ren Vier-Zim­mer-Woh­nun­gen, wel­che mit ei­ner gut duch­dach­ten Raum­auf­tei­lung, je zwei Bä­dern und WCs, und vie­len wei­te­ren Ei­gen­schaf­ten punk­ten. Alle Wohn­zim­mer und Bal­ko­ne bzw. Ter­ras­sen wur­den be­wusst nach Sü­den aus­ge­rich­tet.


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WIENWERT startet neues Wohnprojekt

Private beteiligen sich an Finanzierung

Von Gerhard Rodler

Die WIEN­WERT wird im fünf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk in der Wied­ner Haupt­stra­ße 150 ein Wohn­pro­jekt mit 40 Miet­woh­nun­gen, teil­wei­se mit Bal­ko­nen und Ter­ras­sen, und haus­ei­ge­ner Tief­ga­ra­ge mit 34 Stell­plät­zen er­rich­ten. Im Erd­ge­schoß ist ein Ge­schäfts­lo­kal mit 1.000 m² Nutz­flä­che ge­plant und im hin­te­ren Teil der An­la­ge wird eine groß­zü­gi­ge Grün­flä­che er­rich­tet.

Der Bau­be­ginn wird Mit­te 2016 er­fol­gen, die Fer­tig­stel­lung ist bis Ende 2018

ge­plant. Die Lie­gen­schaft be­fin­det sich in zen­tra­ler Lage an der Ecke Rein­prechts­dor­fer Stra­ße in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Matz­leins­dor­fer Platz und ist mit zwei Au­to­bus­li­ni­en, meh­re­ren Stra­ßen­bahn­li­ni­en und der S-Bahn sehr gut an das öf­fent­li­che Ver­kehrs­netz an­ge­bun­den. Zahl­rei­che Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und Lo­ka­le be­fin­den sich un­mit­tel­ba­rer Nähe.

Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt rund 18,6 Mil­lio­nen Euro. Im Zuge ei­ner Er­wei­te­rung

WIENWERT startet neues Wohnprojekt

Private beteiligen sich an Finanzierung

Von Gerhard Rodler

Die WIEN­WERT wird im fünf­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk in der Wied­ner Haupt­stra­ße 150 ein Wohn­pro­jekt mit 40 Miet­woh­nun­gen, ...teil­wei­se mit Bal­ko­nen und Ter­ras­sen, und haus­ei­ge­ner Tief­ga­ra­ge mit 34 Stell­plät­zen er­rich­ten. Im Erd­ge­schoß ist ein Ge­schäfts­lo­kal mit 1.000 m² Nutz­flä­che ge­plant und im hin­te­ren Teil der An­la­ge wird eine groß­zü­gi­ge Grün­flä­che er­rich­tet.

Der Bau­be­ginn wird Mit­te 2016 er­fol­gen, die Fer­tig­stel­lung ist bis Ende 2018 ge­plant. Die Lie­gen­schaft be­fin­det sich in zen­tra­ler Lage an der Ecke Rein­prechts­dor­fer Stra­ße in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Matz­leins­dor­fer Platz und ist mit zwei Au­to­bus­li­ni­en, meh­re­ren Stra­ßen­bahn­li­ni­en und der S-Bahn sehr gut an das öf­fent­li­che Ver­kehrs­netz an­ge­bun­den. Zahl­rei­che Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und Lo­ka­le be­fin­den sich un­mit­tel­ba­rer Nähe.

Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt rund 18,6 Mil­lio­nen Euro. Im Zuge ei­ner Er­wei­te­rung der Fi­nan­zie­rungs­stra­te­gie, die WIEN­WERT vor kur­zem be­kannt­ge­ge­ben hat, hat sich bei die­sem Pro­jekt zum ers­ten Mal ein Fa­mi­ly Of­fice als stra­te­gi­scher Part­ner be­tei­ligt.


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Semper-Fonds kauft in Salzburg

„Neue Mitte Lehen“ erworben

Von Gerhard Rodler

Ein von der Sem­per Con­stan­tia Pri­vat­bank ge­ma­nag­ter Spe­zi­al­fonds hat das ge­mischt ge­nutz­te Ob­jekt „Neue Mit­te Le­hen“ ge­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Ob­jekt „Neue Mit­te Le­hen“ wur­de 2008 fer­tig­ge­stellt und be­fin­det sich im Stadt­teil Le­hen auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen Sta­di­ons. Die Nutz­flä­che um­fasst ca. 9.500 m², da­von ent­fal­len 84 Pro­zent auf Bü­ros und 16 Pro­zent auf Ein­zel­han­-

dels­flä­chen. Lang­fris­ti­ger An­ker­mie­ter mit ei­ner Rest­lauf­zeit des Miet­ver­trags von mehr als 20 Jah­ren ist die Stadt Salz­burg mit ei­ner Fi­lia­le der Stadt­bü­che­rei. Wei­te­re re­nom­mier­te Mie­ter sind u.a. dm, Li­bro und die Mo­de­ket­te Ern­stin­g's Fa­mi­ly. Das ar­chi­tek­to­nisch hoch­wer­ti­ge Ob­jekt hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zum neu­en Be­zirks­zen­trum von Le­hen ent­wi­ckelt. „Die der­zei­ti­ge Si­tua­ti­on auf dem Im­mo­bi­li­en­markt kann als Hoch­kon­junk­tur für Ent­-

Hauspreise EU-weit gestiegen

Billiger wurde es in Kroatien, Italien und Zypern

Von Gerhard Rodler

Die Haus­prei­se sind im Durch­schnitt al­ler EU-Staa­ten im vier­ten Quar­tal 2015 im Ver­gleich zu den letz­ten drei Mo­na­ten 2014 um 2,9 Pro­zent ge­stie­gen. In der EU gab es laut jüngs­ten Eu­ro­s­tat-Da­ten ei­nen An­stieg um 3,8 Pro­zent. Am stärks­ten stie­gen die Haus­prei­se in Schwe­den (14,2 Pro­zent), wäh­rend sie in Kroa­ti­en um 2,1 Pro­zent bil­li­ger wur­den. Öster­reich ver­zeich­ne­te ein Plus von 6,4 Pro­zent.

Da­mit lag Öster­reich auf Rang sechs bei den Preis­stei­ge­run­gen hin­ter Schwe­den, Un­garn (+10,3 Pro­zent), Groß­bri­tan­ni­en (+7,1 Pro­zent), Ir­land (+6,6 Pro­zent) und Dä­ne­mark (+6,5 Pro­zent). Gleich­auf mit Öster­reich lag Lett­land (+6,4 Pro­zent), dann fol­gen Deutsch­land (+6,1 Pro­zent), Est­land (+5,1 Pro­zent), Por­tu­gal (+5,0 Pro­zent), Slo­wa­kei (+4,8 Pro­zent), Nie­der­lan­de (+4,7 Pro­zent), Tsche­chi­en (+4,5 Pro­-

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Semper-Fonds kauft in Salzburg

„Neue Mitte Lehen“ erworben

Von Gerhard Rodler

Ein von der Sem­per Con­stan­tia Pri­vat­bank ge­ma­nag­ter Spe­zi­al­fonds hat das ge­mischt ge­nutz­te Ob­jekt „Neue Mit­te Le­hen“ ...ge­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Ob­jekt „Neue Mit­te Le­hen“ wur­de 2008 fer­tig­ge­stellt und be­fin­det sich im Stadt­teil Le­hen auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen Sta­di­ons. Die Nutz­flä­che um­fasst ca. 9.500 m², da­von ent­fal­len 84 Pro­zent auf Bü­ros und 16 Pro­zent auf Ein­zel­han­dels­flä­chen. Lang­fris­ti­ger An­ker­mie­ter mit ei­ner Rest­lauf­zeit des Miet­ver­trags von mehr als 20 Jah­ren ist die Stadt Salz­burg mit ei­ner Fi­lia­le der Stadt­bü­che­rei. Wei­te­re re­nom­mier­te Mie­ter sind u.a. dm, Li­bro und die Mo­de­ket­te Ern­stin­g's Fa­mi­ly. Das ar­chi­tek­to­nisch hoch­wer­ti­ge Ob­jekt hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zum neu­en Be­zirks­zen­trum von Le­hen ent­wi­ckelt. „Die der­zei­ti­ge Si­tua­ti­on auf dem Im­mo­bi­li­en­markt kann als Hoch­kon­junk­tur für Ent­wick­ler be­zeich­net wer­den. Das In­ter­es­se der An­le­ger, in rea­le Wer­te zu in­ves­tie­ren ist groß“, zeigt sich UBM-Vor­stands­mit­glied Mi­cha­el Wurzin­ger er­freut, „Mit dem Ver­kauf der “Neu­en Mit­te Le­hen„ for­cie­ren wir wie­der ein­mal er­folg­reich den ge­plan­ten Port­fo­li­o­ab­bau der UBM.“ „Die­se Trans­ak­ti­on be­stä­tigt die zwei gro­ßen Trends des Jah­res auf dem ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt“, er­klärt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting, der den Deal ar­ran­giert hat­te. „Zum ei­nen sind auf­grund der ge­rin­gen Neu­bau­leis­tung so­wohl im Büro- als auch im Re­tail­be­reich hoch­wer­ti­ge Be­stands­ob­jek­te stark ge­fragt. Zum an­de­ren rü­cken für In­ves­to­ren im­mer öf­ter auch Ob­jek­te au­ßer­halb Wiens in den Fo­kus, und zwar nicht nur im Re­tail-, son­dern zu­neh­mend auch im Bü­ro­be­reich. In­ter­es­san­te Städ­te sind da­bei ne­ben Salz­burg auch Graz und Linz. In die­sen Städ­ten kön­nen zum Teil auch hö­he­re Ren­di­ten er­zielt wer­den als am Wie­ner Markt.“


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Hauspreise EU-weit gestiegen

Billiger wurde es in Kroatien, Italien und Zypern

Von Gerhard Rodler

Die Haus­prei­se sind im Durch­schnitt al­ler EU-Staa­ten im vier­ten Quar­tal 2015 im Ver­gleich zu den letz­ten drei Mo­na­ten 2014 um 2,9 Pro­zent ge­stie­gen. In der EU gab es laut jüngs­ten Eu­ro­s­tat-Da­ten ei­nen An­stieg um 3,8 Pro­zent. Am stärks­ten stie­gen die Haus­prei­se in Schwe­den (14,2 Pro­zent), wäh­rend sie in Kroa­ti­en um 2,1 Pro­zent bil­li­ger wur­den. Öster­reich ver­zeich­ne­te ein Plus von 6,4 Pro­zent.

Da­mit lag Öster­reich auf Rang sechs bei den Preis­stei­ge­run­gen hin­ter Schwe­den, Un­garn (+10,3 Pro­zent), Groß­bri­tan­ni­en (+7,1 Pro­zent), Ir­land (+6,6 Pro­zent) und Dä­ne­mark (+6,5 Pro­zent). Gleich­auf mit Öster­reich lag Lett­land (+6,4 Pro­zent), dann fol­gen Deutsch­land (+6,1 Pro­zent), Est­land (+5,1 Pro­zent), Por­tu­gal (+5,0 Pro­zent), Slo­wa­kei (+4,8 Pro­zent), Nie­der­lan­de (+4,7 Pro­zent), Tsche­chi­en (+4,5 Pro­zent), Spa­ni­en (+4,3 Pro­zent), Bul­ga­ri­en (+4,0 Pro­zent), Lu­xem­burg (+3,6 Pro­zent), Li­tau­en (+3,3 Pro­zent), Ru­mä­ni­en (+2,8 Pro­zent), Bel­gi­en (+1,4 Pro­zent), Po­len und Mal­ta (je +1,0 Pro­zent), Finn­land (+0,7 Pro­zent) so­wie Frank­reich und Slo­we­ni­en (je +0,1 Pro­zent).

Nur drei Staa­ten wie­sen Rück­gän­ge auf. Hin­ter Kroa­ti­en la­gen Ita­li­en (-0,9 Pro­zent) und Zy­pern (-0,6 Pro­zent).


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CPI mit positiven Zahlen

Jahresgewinn wuchs um ein Fünftel

Von Gerhard Rodler

Die CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe blickt nach ei­ge­nen An­ga­ben auf ein gu­tes Ge­schäfts­jahr 2015 zu­rück. Auch das ers­te Quar­tal 2016 habe sich au­ßer­or­dent­lich po­si­tiv ent­wi­ckelt. Ins­ge­samt konn­te das Ge­schäfts­vo­lu­men in 2015 ge­gen­über dem Vor­jahr um rund 5 Pro­zent auf ge­samt 67,9 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den, bei gleich­zei­ti­ger Er­hö­hung des Jah­res­ge­winns um rund 20 Pro­zent auf 1,3 Mil­lio­nen Euro.

„Die Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en

in Wien hat sich in den letz­ten Jah­ren wei­ter­hin sta­bil auf­wärts ent­wi­ckelt“, be­rich­tet Ernst Kreihs­ler, Ge­schäfts­füh­rer der CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe, die sich als Kom­plett­an­bie­ter auf die Re­vi­ta­li­sie­rung und Ent­wick­lung von Wie­ner Grün­der­zeit-Zins­häu­sern spe­zia­li­siert hat. „So war die Nach­fra­ge nach den von der CPI an­ge­bo­te­nen Im­mo­bi­li­en­lö­sun­gen sehr gut und konn­te ins­be­son­de­re im letz­ten Quar­tal 2015 und vor al­lem auch im ers­ten Quar­tal 2016 um­ge­-

CPI mit positiven Zahlen

Jahresgewinn wuchs um ein Fünftel

Von Gerhard Rodler

Die CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe blickt nach ei­ge­nen An­ga­ben auf ein gu­tes Ge­schäfts­jahr 2015 zu­rück. Auch das ers­te Quar­tal ...2016 habe sich au­ßer­or­dent­lich po­si­tiv ent­wi­ckelt. Ins­ge­samt konn­te das Ge­schäfts­vo­lu­men in 2015 ge­gen­über dem Vor­jahr um rund 5 Pro­zent auf ge­samt 67,9 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den, bei gleich­zei­ti­ger Er­hö­hung des Jah­res­ge­winns um rund 20 Pro­zent auf 1,3 Mil­lio­nen Euro.

„Die Nach­fra­ge nach Wohn­im­mo­bi­li­en in Wien hat sich in den letz­ten Jah­ren wei­ter­hin sta­bil auf­wärts ent­wi­ckelt“, be­rich­tet Ernst Kreihs­ler, Ge­schäfts­füh­rer der CPI Im­mo­bi­li­en Grup­pe, die sich als Kom­plett­an­bie­ter auf die Re­vi­ta­li­sie­rung und Ent­wick­lung von Wie­ner Grün­der­zeit-Zins­häu­sern spe­zia­li­siert hat. „So war die Nach­fra­ge nach den von der CPI an­ge­bo­te­nen Im­mo­bi­li­en­lö­sun­gen sehr gut und konn­te ins­be­son­de­re im letz­ten Quar­tal 2015 und vor al­lem auch im ers­ten Quar­tal 2016 um­ge­setzt wer­den.“ In­ves­to­ren, de­nen ein lau­fen­der, ge­si­cher­ter und sta­bi­ler Er­trag und die Si­cher­heit, dass ihr Ver­mö­gen lang­fris­tig nicht ver­lo­ren gehe und den Wert er­hält oder auch er­höht, wich­tig sei, schätz­ten da­her das In­vest­ment in Wie­ner Wohn­im­mo­bi­li­en.


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Termin zum Tag: Shopping Center Symposium

Am kommenden Donnerstag in Wien

Von Engelbert Abt

Am Don­ners­tag, 28. April 2016 fin­det im Pa­lais Fers­tel in Wien das 18. Eu­ro­päi­sche Shop­ping Cen­ter Sym­po­si­um von Re­gio­Plan Con­sul­ting statt.

Das Sym­po­si­um zählt seit Jah­ren mit rund 350 Teil­neh­mern aus elf Län­dern seit Jah­ren zu dem wich­tigs­ten Bran­che­nevent Eu­ro­pas.

Das dies­jäh­ri­ge Pro­gramm steht un­ter dem Mot­to „it's bou­tique“ und stellt fol­gen­de The­men in den Mit­tel­punkt: Ein­zig­ar­tig­-

keit und In­di­vi­dua­li­tät in und bei Shop­ping Cen­tern und Eu­ro­pas Shop­ping Cen­ter Land­schaft, neue Zu­gän­ge, er­folg­rei­che Stra­te­gi­en für die Pra­xis, zu­künf­ti­ge Sze­na­ri­en, Ide­en und Trends.

Dem Ver­an­stal­ter ist er­neut ge­lun­gen in­ter­na­tio­na­le Re­fe­ren­ten nach Wien zu ho­len. Mit am Po­di­um: der Ge­win­ner des Ger­man Coun­cil In­no­va­ti­on Prei­ses - Markt­hal­len Rot­ter­dam, Va­pia­no, Inve­s­co Real, ECE, C&A, COR­PUS SI­REO As­set

Termin zum Tag: Immobilienfinanzierungen

Crowdfunding und andere moderne Instrumente

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ste­hen nach wie vor im Fo­kus pri­va­ter und in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren. Auf­grund des an­hal­ten­den Nied­rig­zins­um­felds wird sich die­ser Trend über 2016 hin­aus fort­set­zen. Zu­gleich er­schwe­ren die Kre­dit­klem­me so­wie eine Viel­zahl neu­er recht­li­cher und steu­er­li­cher Vor­ga­ben die Ka­pi­tal­auf­brin­gung für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te.

Ein Se­mi­nar der AIFM Fe­de­ra­ti­on

Aus­tria ge­mein­sam u. a. mit der tpa Hor­wath be­ant­wor­tet in ei­nem Ta­ges­se­mi­nar Fra­gen un­ter an­de­rem zu: Wel­che Mög­lich­kei­ten zur Ka­pi­tal­auf­brin­gung für Im­mo­bi­li­en bie­ten sich ge­gen­wär­tig an? Un­ter wel­che ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­an­la­gungs­pro­duk­te und -ent­wick­ler fal­len? Ist Crowd­fun­ding eine Al­ter­na­ti­ve zum AIFMG (Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds Ma­na­ger-Ge­setz)? Wie wirkt sich die

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Termin zum Tag: Shopping Center Symposium

Am kommenden Donnerstag in Wien

Von Engelbert Abt

Am Don­ners­tag, 28. April 2016 fin­det im Pa­lais Fers­tel in Wien das 18. Eu­ro­päi­sche Shop­ping Cen­ter Sym­po­si­um von Re­gio­Plan ...Con­sul­ting statt.

Das Sym­po­si­um zählt seit Jah­ren mit rund 350 Teil­neh­mern aus elf Län­dern seit Jah­ren zu dem wich­tigs­ten Bran­che­nevent Eu­ro­pas.

Das dies­jäh­ri­ge Pro­gramm steht un­ter dem Mot­to „it's bou­tique“ und stellt fol­gen­de The­men in den Mit­tel­punkt: Ein­zig­ar­tig­keit und In­di­vi­dua­li­tät in und bei Shop­ping Cen­tern und Eu­ro­pas Shop­ping Cen­ter Land­schaft, neue Zu­gän­ge, er­folg­rei­che Stra­te­gi­en für die Pra­xis, zu­künf­ti­ge Sze­na­ri­en, Ide­en und Trends.

Dem Ver­an­stal­ter ist er­neut ge­lun­gen in­ter­na­tio­na­le Re­fe­ren­ten nach Wien zu ho­len. Mit am Po­di­um: der Ge­win­ner des Ger­man Coun­cil In­no­va­ti­on Prei­ses - Markt­hal­len Rot­ter­dam, Va­pia­no, Inve­s­co Real, ECE, C&A, COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­tail, SES, EHL, u.v.m. Als Spe­cial Act tritt Vol­ker Busch - ge­frag­ter Fach­arzt für Neu­ro­lo­gie - auf und spricht über In­spi­ra­ti­on und den Weg zu neu­en Ide­en.


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Termin zum Tag: Immobilienfinanzierungen

Crowdfunding und andere moderne Instrumente

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ste­hen nach wie vor im Fo­kus pri­va­ter und in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren. Auf­grund ...des an­hal­ten­den Nied­rig­zins­um­felds wird sich die­ser Trend über 2016 hin­aus fort­set­zen. Zu­gleich er­schwe­ren die Kre­dit­klem­me so­wie eine Viel­zahl neu­er recht­li­cher und steu­er­li­cher Vor­ga­ben die Ka­pi­tal­auf­brin­gung für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te.

Ein Se­mi­nar der AIFM Fe­de­ra­ti­on Aus­tria ge­mein­sam u. a. mit der tpa Hor­wath be­ant­wor­tet in ei­nem Ta­ges­se­mi­nar Fra­gen un­ter an­de­rem zu: Wel­che Mög­lich­kei­ten zur Ka­pi­tal­auf­brin­gung für Im­mo­bi­li­en bie­ten sich ge­gen­wär­tig an? Un­ter wel­che ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten kön­nen Im­mo­bi­li­en­ver­an­la­gungs­pro­duk­te und -ent­wick­ler fal­len? Ist Crowd­fun­ding eine Al­ter­na­ti­ve zum AIFMG (Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds Ma­na­ger-Ge­setz)? Wie wirkt sich die Steu­er­re­form 2015/​16 auf Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen aus? Wie sind Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen in den Be­reich AIFM ein­zu­rei­hen, wie sind Crowd­fun­ding-Be­tei­li­gungs­for­men zu be­steu­ern?

Die Ver­an­stal­tung fin­det am Mitt­woch, 08.06.2015, 09:00 bis ca. 16.00 Uhr im Ho­tel de Fran­ce in Wien statt. Eine An­mel­dung ist un­be­dingt er­for­der­lich.


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Gespannte Ruhe im Norden

Hamburger Flächenumsatz ein Viertel unter dem Schnitt

Von Gerhard Rodler

Auf dem Ham­bur­ger Bü­ro­markt wur­den in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 96.000 m² Flä­che um­ge­setzt. Mit die­sem noch et­was ver­hal­te­nen Re­sul­tat wer­den das Vor­jah­res­er­geb­nis um rund 26 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt um gut 9 Pro­zent ver­fehlt, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt.

Grund­sätz­lich kann man in der Han­se­stadt je­doch von ei­ner leb­haf­ten Nach­fra­ge spre­chen. Da­bei tra­gen alle Grö­ßen­klas­-

sen bis 10.000 m² an­tei­lig min­des­tens 8 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. An­ders als in den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­de bis­her noch kein Groß­de­al über 10.000 m² re­gis­triert. Hin­ge­gen fan­den zwei Trans­ak­tio­nen zwi­schen 5.000 und 10.000 m² statt. Hier­zu zählt un­ter an­de­rem der Ei­gen­nut­zer-Ab­schluss der HEK Han­sea­ti­sche Kran­ken­kas­se am Wands­be­ker Markt über 6.500 m². Ins­ge­samt ent­fal­len rund 17 Pro­zent des bis­he­ri­gen Flä­chen­um­sat­zes auf

Gespannte Ruhe im Norden

Hamburger Flächenumsatz ein Viertel unter dem Schnitt

Von Gerhard Rodler

Auf dem Ham­bur­ger Bü­ro­markt wur­den in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 96.000 m² Flä­che um­ge­setzt. Mit die­sem noch et­was ...ver­hal­te­nen Re­sul­tat wer­den das Vor­jah­res­er­geb­nis um rund 26 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt um gut 9 Pro­zent ver­fehlt, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt.

Grund­sätz­lich kann man in der Han­se­stadt je­doch von ei­ner leb­haf­ten Nach­fra­ge spre­chen. Da­bei tra­gen alle Grö­ßen­klas­sen bis 10.000 m² an­tei­lig min­des­tens 8 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. An­ders als in den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­de bis­her noch kein Groß­de­al über 10.000 m² re­gis­triert. Hin­ge­gen fan­den zwei Trans­ak­tio­nen zwi­schen 5.000 und 10.000 m² statt. Hier­zu zählt un­ter an­de­rem der Ei­gen­nut­zer-Ab­schluss der HEK Han­sea­ti­sche Kran­ken­kas­se am Wands­be­ker Markt über 6.500 m². Ins­ge­samt ent­fal­len rund 17 Pro­zent des bis­he­ri­gen Flä­chen­um­sat­zes auf Ei­gen­nut­zer. Ohne Be­rück­sich­ti­gung der Ka­te­go­rie über 10.000 m² be­wegt sich der Um­satz auf dem glei­chen Ni­veau wie im Vor­jahr, wo­durch die ins­ge­samt sta­bi­le Nach­fra­ge­ba­sis noch ein­mal un­ter­stri­chen wird.


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Generali setzt (mehr) auf Immobilien

Aber Abverkaufsprogramm um 200 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die ita­lie­ni­sche Mut­ter­ge­sell­schaft von Ge­ne­ra­li hat ge­ra­de eben ein mas­si­ves Ab­ver­kaufs­pro­gramm an be­ste­hen­den Im­mo­bi­li­en ver­laut­bart – und die­ses wird auch in Öster­reich um­ge­setzt. immo­flash hat dar­über be­reits be­rich­tet. Den­noch ist – und bleibt – der Im­mo­bi­li­en­an­teil der Ge­ne­ra­li wei­ter ver­gleichs­wei­se hoch, be­tont jetzt das Un­ter­neh­men. Vom Port­fo­lio (von 13,672 Mrd. Euro per Jah­res­en­de) ent­fal­len 77 Pro­zent auf An­lei­hen/​Dar­le­hen (da­-

bei 34 Pro­zent­punk­te auf Go­vern­ment, 43 auf Cor­po­ra­te), gleich da­nach kom­men be­reits ver­mie­te­te Im­mo­bi­li­en, auf die im­mer­hin elf Pro­zent des Prot­fo­li­os ent­fal­len. Da­für ist der An­teil der Ak­ti­en nur sie­ben Pro­zent.

Eine hohe Im­mo­bi­li­en­quo­te lie­fe­re Sta­bi­li­tät und at­trak­ti­ve Er­trä­ge, be­tont die Ge­ne­ra­li. Man wol­le nicht nur – wie von immo­flash vor ei­ni­gen Wo­chen ex­klu­siv ge­mel­det – ver­kau­fen, son­dern von Fall zu Fall

CBRE kauft Einkaufszentrum

Polnisches Retailcenter mit 7,1 Prozent Rendite

Von Gerhard Rodler

Die Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa-Di­vi­si­on von CBRE Glo­bal In­ves­tors, der der Öster­rei­cher Mar­tin Sa­bel­ko seit mehr als zehn Jah­ren vor­steht, hat das Jant­ar-Ein­kaufs­zen­trum in Slupsk, Po­len, um 92 Mil­lio­nen Euro (An­fangs­ren­di­te 7,1 Pro­zent) er­wor­ben. Das Ob­jekt wur­de von Tris­tan Ca­pi­tal Part­ners, Lon­don, ge­kauft. „In­ves­ti­tio­nen in Re­tail-Im­mo­bi­li­en in se­kun­dä­ren pol­ni­schen Städ­ten bie­ten erst­klas­si­ge An­la­ge­-

mög­lich­kei­ten und stim­men mit un­se­rer Stra­te­gie über­ein. Wir ha­ben vor, kurz­fris­tig wei­te­re In­ves­ti­tio­nen für un­se­re Kun­den zu tä­ti­gen und su­chen da­her schon seit über zehn Jah­ren die zen­tral- und ost­eu­ro­päi­schen Märk­te ak­tiv ab“, sag­te Sa­bel­ko an­läss­lich des Clo­sings.

Das frisch er­wor­be­ne, do­mi­nan­te re­gio­na­le Ein­kaufs­zen­trum um­fasst eine Flä­che von 44.364 m². Die Mie­ter sind viel­fäl­-

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Generali setzt (mehr) auf Immobilien

Aber Abverkaufsprogramm um 200 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die ita­lie­ni­sche Mut­ter­ge­sell­schaft von Ge­ne­ra­li hat ge­ra­de eben ein mas­si­ves Ab­ver­kaufs­pro­gramm an be­ste­hen­den ...Im­mo­bi­li­en ver­laut­bart – und die­ses wird auch in Öster­reich um­ge­setzt. immo­flash hat dar­über be­reits be­rich­tet. Den­noch ist – und bleibt – der Im­mo­bi­li­en­an­teil der Ge­ne­ra­li wei­ter ver­gleichs­wei­se hoch, be­tont jetzt das Un­ter­neh­men. Vom Port­fo­lio (von 13,672 Mrd. Euro per Jah­res­en­de) ent­fal­len 77 Pro­zent auf An­lei­hen/​Dar­le­hen (da­bei 34 Pro­zent­punk­te auf Go­vern­ment, 43 auf Cor­po­ra­te), gleich da­nach kom­men be­reits ver­mie­te­te Im­mo­bi­li­en, auf die im­mer­hin elf Pro­zent des Prot­fo­li­os ent­fal­len. Da­für ist der An­teil der Ak­ti­en nur sie­ben Pro­zent.

Eine hohe Im­mo­bi­li­en­quo­te lie­fe­re Sta­bi­li­tät und at­trak­ti­ve Er­trä­ge, be­tont die Ge­ne­ra­li. Man wol­le nicht nur – wie von immo­flash vor ei­ni­gen Wo­chen ex­klu­siv ge­mel­det – ver­kau­fen, son­dern von Fall zu Fall auch zu­kau­fen. Ein drei­stel­li­ges Mil­lio­nen-An­kaufs­pro­gramm sehe den Er­werb von Im­mo­bi­li­en im In­land, schwer­punkt­mä­ßig Wien, vor.

Man wol­le aber auch im Aus­land – ne­ben Eu­ro­pa auch in Asi­en – in wei­te­re Im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren, dort al­ler­dings eher in­di­rekt, also über Fonds.

Nach jüngs­ten In­for­ma­tio­nen hält die Ge­ne­ra­li in Öster­reich Im­mo­bi­li­en im Wert von rund 1,5 Mil­li­ar­den Euro. Da­von sol­len Im­mo­bi­li­en im Wert von knapp 200 Mil­lio­nen Euro ab­seh­bar ver­kauft wer­den. Tro­phy-Im­mo­bi­li­en sol­len da eher nicht da­bei sein.


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CBRE kauft Einkaufszentrum

Polnisches Retailcenter mit 7,1 Prozent Rendite

Von Gerhard Rodler

Die Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa-Di­vi­si­on von CBRE Glo­bal In­ves­tors, der der Öster­rei­cher Mar­tin Sa­bel­ko seit mehr als zehn Jah­ren ...vor­steht, hat das Jant­ar-Ein­kaufs­zen­trum in Slupsk, Po­len, um 92 Mil­lio­nen Euro (An­fangs­ren­di­te 7,1 Pro­zent) er­wor­ben. Das Ob­jekt wur­de von Tris­tan Ca­pi­tal Part­ners, Lon­don, ge­kauft. „In­ves­ti­tio­nen in Re­tail-Im­mo­bi­li­en in se­kun­dä­ren pol­ni­schen Städ­ten bie­ten erst­klas­si­ge An­la­ge­mög­lich­kei­ten und stim­men mit un­se­rer Stra­te­gie über­ein. Wir ha­ben vor, kurz­fris­tig wei­te­re In­ves­ti­tio­nen für un­se­re Kun­den zu tä­ti­gen und su­chen da­her schon seit über zehn Jah­ren die zen­tral- und ost­eu­ro­päi­schen Märk­te ak­tiv ab“, sag­te Sa­bel­ko an­läss­lich des Clo­sings.

Das frisch er­wor­be­ne, do­mi­nan­te re­gio­na­le Ein­kaufs­zen­trum um­fasst eine Flä­che von 44.364 m². Die Mie­ter sind viel­fäl­tig: Re­tailer wie In­ter­m­ar­che, H&M, New Yor­ker, De­c­ath­lon, meh­re­re In­ditex- und LPP-Shops so­wie ein Mul­ti­plex-Kino mit sechs Sä­len und ein Food Court mit ei­ner Viel­zahl an Re­stau­rants sind in die­sem Cen­ter in Nord­po­len zu fin­den.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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