20.04.2016
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DC Tower 2
wird doch gebaut

Informationen für nächste Woche angekündigt

Von Gerhard Rodler

Lan­ge Zeit war die Er­rich­tung des zwei­ten DC Towers auf der Wie­ner Do­nau­plat­te eher un­wahr­schein­lich. Hin­ter­grund war die ei­ni­ge Jah­re lang eher schlep­pen­de Ver­mie­tung des höchs­ten Bü­ro­turms in Wien. Der Bau­be­ginn wur­de - mit da­mals rund drei­jäh­ri­ger Ver­zö­ge­rung - letzt­lich im Jah­re 2010 ge­setzt, bis heu­te gibt es aber noch kei­ne Voll­ver­wer­tung. Gut ein Drit­tel der rund 66.000 m² um­fas­sen­den Bü­ro­flä­chen dürf­ten noch kei­ne Mie­ter ha­ben.

Den­noch hat heu­te, Mitt­woch, der Vor­stand der Er­rich­tungs­ge­sell­schaft WED, Tho­mas Jak­ou­bek,

erst­mals ei­nen zeit­na­hen Bau­be­ginn des zwei­ten Zwil­lings­turms in Aus­sicht ge­stellt. In der kom­men­den Wo­che soll es dazu De­tails ge­ben. Wäh­rend der be­reits er­rich­te­te DC Tower 1 rund 66.000 m² auf 60 Ge­schos­sen mit ei­ner Ge­-

samt­hö­he von 220 Me­tern um­fasst, hat der klei­ne­re

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ÖVI Immobilien Forum

Von Jacqueline Cheval

Das Im­mo­bi­li­en Fo­rum des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft fand heu­er erst­mals im neu­en Ers­te Cam­pus statt. The­men­schwer­punkt wa­ren die von der Re­gie­-

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DC Tower 2
wird doch gebaut

Informationen für nächste Woche angekündigt

Von Gerhard Rodler

Lan­ge Zeit war die Er­rich­tung des zwei­ten DC Towers auf der Wie­ner Do­nau­plat­te eher un­wahr­schein­lich. Hin­ter­grund war die ei­ni­ge ...Jah­re lang eher schlep­pen­de Ver­mie­tung des höchs­ten Bü­ro­turms in Wien. Der Bau­be­ginn wur­de - mit da­mals rund drei­jäh­ri­ger Ver­zö­ge­rung - letzt­lich im Jah­re 2010 ge­setzt, bis heu­te gibt es aber noch kei­ne Voll­ver­wer­tung. Gut ein Drit­tel der rund 66.000 m² um­fas­sen­den Bü­ro­flä­chen dürf­ten noch kei­ne Mie­ter ha­ben.

Den­noch hat heu­te, Mitt­woch, der Vor­stand der Er­rich­tungs­ge­sell­schaft WED, Tho­mas Jak­ou­bek, erst­mals ei­nen zeit­na­hen Bau­be­ginn des zwei­ten Zwil­lings­turms in Aus­sicht ge­stellt. In der kom­men­den Wo­che soll es dazu De­tails ge­ben. Wäh­rend der be­reits er­rich­te­te DC Tower 1 rund 66.000 m² auf 60 Ge­schos­sen mit ei­ner Ge­samt­hö­he von 220 Me­tern um­fasst, hat der klei­ne­re Turm nur noch 168 Me­ter, wo 40 Ge­schos­se auf 41.000 m² un­ter­ge­bracht sind. DC Tower-Ar­chi­tekt Do­mi­ni­que Perr­ault hat­te prak­tisch be­reits ab der Fer­tig­stel­lung des ers­ten Turms im­mer wie­der Druck ge­macht, sein „Wahr­zei­chen“ auch tat­säch­lich fer­tig zu stel­len. Dem stand bis­lang die For­de­rung der Ei­gen­tü­mer ent­ge­gen, den ers­ten Turm wei­test­ge­hend voll zu ver­mie­ten und auch eine ent­spre­chen­de Vor­ver­wer­tung für den zwei­ten Turm vor­ab zu­stan­de zu brin­gen. Dem Ver­neh­men nach wird der DC Tower schon län­ger po­ten­zi­el­len in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren an­ge­bo­ten. Das „Out­co­m­ing“ zum jet­zi­gen Zeit­punkt könn­te evenu­tell da­mit im Zu­sam­men­hang ste­hen.


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ÖVI Immobilien Forum

Immobilie und Steuerreform - eine nächste Chance?

Von Jacqueline Cheval

Das Im­mo­bi­li­en Fo­rum des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft fand heu­er erst­mals im neu­en ...Ers­te Cam­pus statt. The­men­schwer­punkt wa­ren die von der Re­gie­rung be­schlos­se­ne Steu­er­re­form und die da­mit ein­her­ge­hen­den Ver­än­de­run­gen der Ab­schrei­bun­gen bei ver­mie­te­ten Im­mo­bi­li­en. Be­fürch­tet wird, dass In­ves­ti­tio­nen zu­rück­ge­hal­ten wer­den, was wie­der­um "mas­si­ve Aus­wir­kun­gen auf die Be­schäf­ti­gun­gen ha­ben wird, und auf die Wohn­raum­be­schaf­fung ge­ne­rell", so An­ton Holz­ap­fel, Ge­schäfts­füh­rer des ÖVI. Am Bei­spiel Deutsch­land wird er­sicht­lich, dass es auch an­ders ge­hen kann: Bei Miet­ob­jek­ten ist eine Ab­schrei­bung von 30 Pro­zent in den ers­ten drei Jah­ren mög­lich. Das wäre laut Ger­hard Flödl, Prä­si­dent des ÖVI, "eine Maß­nah­me, die na­tür­lich in Öster­reich wie­der ei­ni­ges an­kur­beln könn­te".


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Auch Berliner Büros boomen

Leerstand sinkt, Spitzenmiete steigt

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Bü­ro­markt schließt in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 2016 naht­los an das äu­ßerst dy­na­mi­sche Jahr 2015 an. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Mit 217.000 m² liegt der Flä­chen­um­satz mehr als zwei Drit­tel über dem Vor­jah­res­wert, da­bei wur­de der bes­te Jah­res­auf­takt al­ler Zei­ten ver­zeich­net. Auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de um mehr als 87 Pro­zent über­trof­fen, er­gibt der Ana­ly­se der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Das sehr gute Er­geb­nis fußt dem­nach

nicht nur auf we­ni­gen Groß­ab­schlüs­sen, son­dern ist viel­mehr das Re­sul­tat ei­ner Nach­fra­ge­be­le­bung auf brei­ter Ebe­ne.

Der Leer­stand im Ber­li­ner Markt­ge­biet hat sich im Jah­res­ver­lauf um stol­ze 15 Pro­zent re­du­ziert und sum­miert sich zum Quar­tals­en­de auf rund 738.000 m². Durch das ge­rin­ge An­ge­bot ist die Höchst­mie­te im Jah­res­ver­gleich um fast 9 Pro­zent auf 25 Euro/​m² ge­stie­gen, wo­bei sich der An­stieg aus­schließ­lich in der zwei­ten Jah­res­hälf­te 2015 voll­zog. Im ers­ten Quar­tal 2016

Neue Basis für deutsche Immobilienbewertung

gif und BIIS vereinheitlichen Datenaustausch

Von Gerhard Rodler

Bis­lang er­schwe­ren un­ein­heit­li­che Da­ten­sät­ze die Er­stel­lung von Gut­ach­ten zur Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung in Deutsch­land. Um die­ses Hin­der­nis zu be­sei­ti­gen, ha­ben sich die gif Ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che For­schung e.V. und der Bun­des­ver­band der Im­mo­bi­li­en- und In­vest­ment Sach­ver­stän­di­gen e.V. (BIIS) zu ei­ner Ko­ope­ra­ti­on zu­sam­men­ge­schlos­sen. Ziel ist es, den elek­tro­ni­schen Aus­tausch bei der Er­stel­lung von Gut­ach­ten ef­fi­zi­en­ter zu ge­stal­ten und die Da­ten­qua­li­tät zu stei­gern.

gif und BIIS ha­ben sich jetzt auf ei­nen ge­mein­sa­men Stan­dard zum Da­ten­aus­tausch von Wert­gut­ach­ten und Be­wer­tungs­grund­da­ten ge­ei­nigt. Hier­zu wur­den die be­ste­hen­den Stan­dards von gif und BIIS ge­gen­ein­an­der ab­ge­gli­chen und ver­ein­heit­licht. Durch die Ver­ein­heit­li­chung wird der Da­ten­aus­tausch zwi­schen Pro­per­ty Ma­na­ger, As­set Ma­na­ger, Gut­ach­ter und Ei­gen­tü­mer bei der Über­mitt­lung von Be­wer­tungs­grund­da­ten und Wert­gut­ach­ten trans­pa­rent dar­ge­stellt. „Eine kla­re De­fi­ni­ti­on al­ler zu

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Auch Berliner Büros boomen

Leerstand sinkt, Spitzenmiete steigt

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Bü­ro­markt schließt in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 2016 naht­los an das äu­ßerst dy­na­mi­sche Jahr ...2015 an. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Mit 217.000 m² liegt der Flä­chen­um­satz mehr als zwei Drit­tel über dem Vor­jah­res­wert, da­bei wur­de der bes­te Jah­res­auf­takt al­ler Zei­ten ver­zeich­net. Auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de um mehr als 87 Pro­zent über­trof­fen, er­gibt der Ana­ly­se der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Das sehr gute Er­geb­nis fußt dem­nach nicht nur auf we­ni­gen Groß­ab­schlüs­sen, son­dern ist viel­mehr das Re­sul­tat ei­ner Nach­fra­ge­be­le­bung auf brei­ter Ebe­ne.

Der Leer­stand im Ber­li­ner Markt­ge­biet hat sich im Jah­res­ver­lauf um stol­ze 15 Pro­zent re­du­ziert und sum­miert sich zum Quar­tals­en­de auf rund 738.000 m². Durch das ge­rin­ge An­ge­bot ist die Höchst­mie­te im Jah­res­ver­gleich um fast 9 Pro­zent auf 25 Euro/​m² ge­stie­gen, wo­bei sich der An­stieg aus­schließ­lich in der zwei­ten Jah­res­hälf­te 2015 voll­zog. Im ers­ten Quar­tal 2016 sta­bi­li­sier­te sich die Mie­te auf dem neu er­reich­ten Ni­veau. Er­zielt wird sie nach wie vor am Pots­da­mer/​Leip­zi­ger Platz. Auch die gro­ße Mehr­heit der üb­ri­gen Teil­märk­te weist so­wohl bei den Höchst- als auch den Durch­schnitts­mie­ten stei­gen­de Ten­den­zen auf.


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Neue Basis für deutsche Immobilienbewertung

gif und BIIS vereinheitlichen Datenaustausch

Von Gerhard Rodler

Bis­lang er­schwe­ren un­ein­heit­li­che Da­ten­sät­ze die Er­stel­lung von Gut­ach­ten zur Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ...in Deutsch­land. Um die­ses Hin­der­nis zu be­sei­ti­gen, ha­ben sich die gif Ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che For­schung e.V. und der Bun­des­ver­band der Im­mo­bi­li­en- und In­vest­ment Sach­ver­stän­di­gen e.V. (BIIS) zu ei­ner Ko­ope­ra­ti­on zu­sam­men­ge­schlos­sen. Ziel ist es, den elek­tro­ni­schen Aus­tausch bei der Er­stel­lung von Gut­ach­ten ef­fi­zi­en­ter zu ge­stal­ten und die Da­ten­qua­li­tät zu stei­gern.

gif und BIIS ha­ben sich jetzt auf ei­nen ge­mein­sa­men Stan­dard zum Da­ten­aus­tausch von Wert­gut­ach­ten und Be­wer­tungs­grund­da­ten ge­ei­nigt. Hier­zu wur­den die be­ste­hen­den Stan­dards von gif und BIIS ge­gen­ein­an­der ab­ge­gli­chen und ver­ein­heit­licht. Durch die Ver­ein­heit­li­chung wird der Da­ten­aus­tausch zwi­schen Pro­per­ty Ma­na­ger, As­set Ma­na­ger, Gut­ach­ter und Ei­gen­tü­mer bei der Über­mitt­lung von Be­wer­tungs­grund­da­ten und Wert­gut­ach­ten trans­pa­rent dar­ge­stellt. „Eine kla­re De­fi­ni­ti­on al­ler zu lie­fern­den Be­wer­tungs­da­ten er­mög­licht ei­nen deut­lich ef­fi­zi­en­te­ren Be­wer­tungs­pro­zess“, so Ger­not Arch­ner, Ge­schäfts­füh­rer des BIIS. So­wohl Da­ten-Lie­fe­ran­ten als auch -Emp­fän­ger er­hal­ten die Mög­lich­keit, Da­ten zu va­li­die­ren und da­mit die Da­ten­qua­li­tät zu stei­gern.


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Düsseldorf tendiert nach oben

Büromarkt nimmt weiter Fahrt auf

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 124.000 m² setzt sich der Auf­wärts­trend des letz­ten Jah­res am Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt fort. Die Me­tro­po­le über­trifft da­mit so­wohl ihr Vor­jah­res­er­geb­nis als auch den lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt um je­weils ein Drit­tel. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Der Leer­stand hat in den letz­ten 12 Mo­na­ten sei­nen Ab­wärts­trend wei­ter fort­ge­setzt. Er un­ter­schrei­tet mit ei­nem Mi­nus von knapp 8 Pro­zent die 1-Mil­li­-

on-Qua­drat­me­ter-Mar­ke und be­trägt zum Ende des ers­ten Quar­tals 938.000 m². Im Stadt­ge­biet sind die va­kan­ten Flä­chen so­gar um über 14 Pro­zent auf 641.000 m² zu­rück­ge­gan­gen. Der An­teil der bei Nut­zern fa­vo­ri­sier­ten mo­der­nen Flä­chen liegt ins­ge­samt bei nur knapp 27 Pro­zent. Den höchs­ten Leer­stand gibt es in der Bü­ro­markt­zo­ne See­stern mit 112.000 m², wo­von ein Drit­tel über ei­nen mo­der­nen Stan­dard ver­fügt. Die Leer­stands­quo­te hat sich

Offene Immofonds sind der Renner

Starker März an der Hamburger Börse

Von Linda Kappel

Im März wa­ren Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds die meist ge- und ver­kauf­ten Pro­duk­te an der Bör­se Ham­burg. An­le­ger han­del­ten im März Fonds­an­tei­le im Vo­lu­men von rund 68 Mil­lio­nen Euro. Da­mit liegt der Um­satz leicht un­ter dem der vor­an­ge­gan­ge­nen Mo­na­te, mel­det die Bör­se Ham­burg.

Im ers­ten Quar­tal lag das Vo­lu­men im Fonds­han­del der Bör­se Ham­burg ins­ge­samt bei rund 242 Mil­lio­nen Euro. Im März

wa­ren alle Top 10-Fonds – nach Um­satz – Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds. Der um­satz­stärks­te Fonds des Mo­nats so­wie im Ge­samt­quar­tal war der CS Eu­ro­re­al, An­le­ger han­del­ten in die­sem Fonds im März An­tei­le im Wert von 7,4 Mil­lio­nen Euro. Auch An­tei­le am SEB Im­moi­n­vest wa­ren ge­fragt.

So­gar of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, bei de­nen die Fonds­ge­sell­schaft der­zeit auf­grund der star­ken Nach­fra­ge kei­ne An­tei­le aus­-

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Düsseldorf tendiert nach oben

Büromarkt nimmt weiter Fahrt auf

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 124.000 m² setzt sich der Auf­wärts­trend des letz­ten Jah­res am Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt ...fort. Die Me­tro­po­le über­trifft da­mit so­wohl ihr Vor­jah­res­er­geb­nis als auch den lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt um je­weils ein Drit­tel. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Der Leer­stand hat in den letz­ten 12 Mo­na­ten sei­nen Ab­wärts­trend wei­ter fort­ge­setzt. Er un­ter­schrei­tet mit ei­nem Mi­nus von knapp 8 Pro­zent die 1-Mil­li­on-Qua­drat­me­ter-Mar­ke und be­trägt zum Ende des ers­ten Quar­tals 938.000 m². Im Stadt­ge­biet sind die va­kan­ten Flä­chen so­gar um über 14 Pro­zent auf 641.000 m² zu­rück­ge­gan­gen. Der An­teil der bei Nut­zern fa­vo­ri­sier­ten mo­der­nen Flä­chen liegt ins­ge­samt bei nur knapp 27 Pro­zent. Den höchs­ten Leer­stand gibt es in der Bü­ro­markt­zo­ne See­stern mit 112.000 m², wo­von ein Drit­tel über ei­nen mo­der­nen Stan­dard ver­fügt. Die Leer­stands­quo­te hat sich im Stadt­ge­biet auf 8,2 Pro­zent, im Markt­ge­biet auf 10,0 Pro­zent ver­rin­gert.

Das Vo­lu­men der Flä­chen im Bau hat sich ge­gen­über dem Vor­jahr um fast 21 Pro­zent auf 147.000 m² re­du­ziert. Da­von sind nur noch knapp 47 Pro­zent am Markt ver­füg­bar.

Seit Ende 2014 hat sich die Spit­zen­mie­te auf ei­nem Ni­veau von 26 Euro/​m² ein­ge­pen­delt.


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Offene Immofonds sind der Renner

Starker März an der Hamburger Börse

Von Linda Kappel

Im März wa­ren Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds die meist ge- und ver­kauf­ten Pro­duk­te an der Bör­se Ham­burg. An­le­ger han­del­ten ...im März Fonds­an­tei­le im Vo­lu­men von rund 68 Mil­lio­nen Euro. Da­mit liegt der Um­satz leicht un­ter dem der vor­an­ge­gan­ge­nen Mo­na­te, mel­det die Bör­se Ham­burg.

Im ers­ten Quar­tal lag das Vo­lu­men im Fonds­han­del der Bör­se Ham­burg ins­ge­samt bei rund 242 Mil­lio­nen Euro. Im März wa­ren alle Top 10-Fonds – nach Um­satz – Of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds. Der um­satz­stärks­te Fonds des Mo­nats so­wie im Ge­samt­quar­tal war der CS Eu­ro­re­al, An­le­ger han­del­ten in die­sem Fonds im März An­tei­le im Wert von 7,4 Mil­lio­nen Euro. Auch An­tei­le am SEB Im­moi­n­vest wa­ren ge­fragt.

So­gar of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds, bei de­nen die Fonds­ge­sell­schaft der­zeit auf­grund der star­ken Nach­fra­ge kei­ne An­tei­le aus­gibt, er­ziel­ten hohe Um­sät­ze, be­rich­tet der In­fo­dienst „Die Im­mo­bi­lie“. So wech­sel­ten bei Uni-Immo Deutsch­land und Uni-Immo Eu­ro­pa An­tei­le im Wert von 3,7 be­zie­hungs­wei­se 2,7 Mil­lio­nen Euro den Be­sit­zer.


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Crowdfunding ist angekommen

In Deutschland immer mehr Projektfinanzierungen

Von Gerhard Rodler

Corwd­fun­ding als Ei­gen­ka­pi­ta­ler­satz kommt jetzt auch in der Im­mo­bi­li­en­bran­che im­mer mehr in Mode. Ein Bei­spiel da­für ist das Im­mo­bi­li­en-Crow­din­ves­ting „Vil­la Sachs En­sem­ble“ in Ora­ni­en­burg vor den To­ren Ber­lins. Nach nur vier Ta­gen wur­den im­mer­hin 106.850 Euro in­ves­tiert, und zwar in je­wei­li­gen Klein- und Kleinst­be­trä­gen. Wäh­rend in Öster­reich das Crowd­fun­ding noch eher zö­ger­lich an­läuft, kom­men in Deutsch­land be­reits Pro­jek­te am lau­fen­-

den Band auf den Markt - und wer­den auch re­gel­mä­ßig durch­fi­nan­ziert. Ora­ni­en­burg liegt nur ei­nen Kat­zen­sprung von Ber­lin ent­fernt und pro­fi­tiert so di­rekt von der gro­ßen Sog­wir­kung des be­lieb­tes­ten Im­mo­bi­li­en­stand­orts Eu­ro­pas. Und auch das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt ist in­ter­es­sant: Mit der Fi­nan­zie­rung wird die Re­vi­ta­li­sie­rung ei­ner Grün­der­zeit-Vil­la und der Neu­bau zwei­er See­vil­len rea­li­siert - in di­rek­ter Nach­bar­schaft zur See­pro­me­na­de des Lehnitz­sees.

ASHRAE announces 2016 IAQ standard

2016 Indoor Air Quality Standard has been released

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Both stan­dards of the Ame­ri­can So­cie­ty of Hea­ting, Ref­ri­ge­ra­ting & Air-Con­di­tio­n­ing En­gi­neers (ASHRAE) fo­cu­sed on ven­ti­la­ti­on sys­tem de­sign and ac­cep­ta­ble In­door Air Qua­li­ty have un­der­go­ne chan­ges.

Stan­dard 62.1, Ven­ti­la­ti­on for Ac­cep­ta­ble In­door Air Qua­li­ty, sets mi­ni­mum ven­ti­la­ti­on ra­tes and other re­qui­re­ments in or­der to mi­ni­mi­ze ad­ver­se health ef­fects by as­su­ring in­door air qua­li­ty ac­cep­ta­ble to hu­man

oc­cup­ants. Hoy Bo­ha­non, chair of the stan­dard, ex­plai­ned the con­tent of the chan­ges af­fec­ting „high rise re­si­den­ti­al spaces, the in­door air qua­li­ty pro­ce­du­re, la­bo­ra­to­ry ex­haust and de­mand con­trol ven­ti­la­ti­on“.

Fur­ther chan­ges in­vol­ve a ma­jor shift in the scope of the stan­dard by which re­si­den­ti­al oc­cup­an­cies are mo­ved from Stan­dard 62.1 to Stan­dard 62.2. All mul­ti­fa­mi­ly li­ving spaces are now in­clu­ded in Stan­dard

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Crowdfunding ist angekommen

In Deutschland immer mehr Projektfinanzierungen

Von Gerhard Rodler

Corwd­fun­ding als Ei­gen­ka­pi­ta­ler­satz kommt jetzt auch in der Im­mo­bi­li­en­bran­che im­mer mehr in Mode. Ein Bei­spiel da­für ...ist das Im­mo­bi­li­en-Crow­din­ves­ting „Vil­la Sachs En­sem­ble“ in Ora­ni­en­burg vor den To­ren Ber­lins. Nach nur vier Ta­gen wur­den im­mer­hin 106.850 Euro in­ves­tiert, und zwar in je­wei­li­gen Klein- und Kleinst­be­trä­gen. Wäh­rend in Öster­reich das Crowd­fun­ding noch eher zö­ger­lich an­läuft, kom­men in Deutsch­land be­reits Pro­jek­te am lau­fen­den Band auf den Markt - und wer­den auch re­gel­mä­ßig durch­fi­nan­ziert. Ora­ni­en­burg liegt nur ei­nen Kat­zen­sprung von Ber­lin ent­fernt und pro­fi­tiert so di­rekt von der gro­ßen Sog­wir­kung des be­lieb­tes­ten Im­mo­bi­li­en­stand­orts Eu­ro­pas. Und auch das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt ist in­ter­es­sant: Mit der Fi­nan­zie­rung wird die Re­vi­ta­li­sie­rung ei­ner Grün­der­zeit-Vil­la und der Neu­bau zwei­er See­vil­len rea­li­siert - in di­rek­ter Nach­bar­schaft zur See­pro­me­na­de des Lehnitz­sees.

In­iti­iert wur­de das „Vil­la Sachs En­sem­ble“ von der LHQ Land­haus­grup­pe GmbH & Co. KG. Das da­hin­ter ste­hen­de Un­ter­neh­mer-Team ver­fügt über 30 Jah­re Im­mo­bi­li­ener­fah­rung mit ei­nem Schwer­punkt auf Denk­mal­schutz und Alt­bau­sa­nie­run­gen.

Das Pro­jekt: Re­vi­ta­li­sie­rung des Bau­denk­mals Vil­la Sachs (17 Woh­nun­gen) und Neu­bau zwei­er See­vil­len (ins­ge­samt 16 Woh­nun­gen) auf ei­nem ca. 6.900 m² gro­ßen Park-Are­al Emis­si­ons­vo­lu­men: 350.000 Euro (mit Op­ti­on auf bis zu 500.000 Euro) Ver­zin­sung: 6,5 Pro­zent p.a. (halb­jähr­lich zahl­bar) Lauf­zeit­ende: 31.12.2018


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ASHRAE announces 2016 IAQ standard

2016 Indoor Air Quality Standard has been released

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

Both stan­dards of the Ame­ri­can So­cie­ty of Hea­ting, Ref­ri­ge­ra­ting & Air-Con­di­tio­n­ing En­gi­neers (ASHRAE) fo­cu­sed ...on ven­ti­la­ti­on sys­tem de­sign and ac­cep­ta­ble In­door Air Qua­li­ty have un­der­go­ne chan­ges.

Stan­dard 62.1, Ven­ti­la­ti­on for Ac­cep­ta­ble In­door Air Qua­li­ty, sets mi­ni­mum ven­ti­la­ti­on ra­tes and other re­qui­re­ments in or­der to mi­ni­mi­ze ad­ver­se health ef­fects by as­su­ring in­door air qua­li­ty ac­cep­ta­ble to hu­man oc­cup­ants. Hoy Bo­ha­non, chair of the stan­dard, ex­plai­ned the con­tent of the chan­ges af­fec­ting „high rise re­si­den­ti­al spaces, the in­door air qua­li­ty pro­ce­du­re, la­bo­ra­to­ry ex­haust and de­mand con­trol ven­ti­la­ti­on“.

Fur­ther chan­ges in­vol­ve a ma­jor shift in the scope of the stan­dard by which re­si­den­ti­al oc­cup­an­cies are mo­ved from Stan­dard 62.1 to Stan­dard 62.2. All mul­ti­fa­mi­ly li­ving spaces are now in­clu­ded in Stan­dard 62.2, Ven­ti­la­ti­on and Ac­cep­ta­ble In­door Air Qua­li­ty in Re­si­den­ti­al Buil­dings. Spaces lo­ca­ted outs­ide the dwel­ling space, such as cor­ri­dors or lob­bies, still re­main un­der the scope of stan­dard 62.1. The stan­dard does not ap­p­ly to tran­si­ent hou­sing.

Other mo­di­fi­ca­ti­ons in­vol­ve the re­vi­si­on of the de­fi­ni­ti­on of en­vi­ron­men­tal to­bac­co smo­ke and ope­ra­ti­ons and main­ten­an­ce re­qui­re­ments.


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Termin zum Tag: Shoppingcenter-Symposium

Internationalen Größen der Handelsbranche am Podium

Von Robert Rosner

In der Han­dels­bran­che wird al­les in­di­vi­du­el­ler, an die Wün­sche des Ein­zel­nen an­ge­passt, un­kon­ven­tio­nell, mehr bou­tique! Es geht um In­di­vi­dua­li­tät, die so­wohl von Sei­ten der Kun­den als auch sei­tens der Shop­ping­cen­ter-Bran­che im­mer mehr ge­wünscht wird. Die An­for­de­run­gen der ein­zel­nen Kon­su­men­ten, in­di­vi­du­el­le An­ge­bo­te, und un­kon­ven­tio­nel­le Zu­gän­ge sind nicht mehr weg­zu­den­ken. Der Fo­kus liegt da­her auf fol­gen­den The­men: Ein­zig­ar­tig­-

keit und In­di­vi­dua­li­tät in und bei Shop­ping Cen­tern und Han­dels­kon­zep­ten, er­folg­rei­che Stra­te­gi­en für die Pra­xis, zu­künf­ti­ge Sze­na­ri­en, Ide­en und Trends.

Un­ter dem Ti­tel „It's Bou­tique“ fin­det nun am 28.4.2016 das 18. Eu­ro­päi­sche Shop­ping­cen­ter-Sym­po­si­um in Wien statt. An die­sem Tag tref­fen sich die in­ter­na­tio­na­len Grö­ßen der Han­dels­bran­che am Po­di­um im Pa­lais Fers­tel. Un­ter an­de­rem prä­sen­tiert der Sie­ger des deut­schen In­no­va­-

Termin zum Tag: Shoppingcenter-Symposium

Internationalen Größen der Handelsbranche am Podium

Von Robert Rosner

In der Han­dels­bran­che wird al­les in­di­vi­du­el­ler, an die Wün­sche des Ein­zel­nen an­ge­passt, un­kon­ven­tio­nell, mehr ...bou­tique! Es geht um In­di­vi­dua­li­tät, die so­wohl von Sei­ten der Kun­den als auch sei­tens der Shop­ping­cen­ter-Bran­che im­mer mehr ge­wünscht wird. Die An­for­de­run­gen der ein­zel­nen Kon­su­men­ten, in­di­vi­du­el­le An­ge­bo­te, und un­kon­ven­tio­nel­le Zu­gän­ge sind nicht mehr weg­zu­den­ken. Der Fo­kus liegt da­her auf fol­gen­den The­men: Ein­zig­ar­tig­keit und In­di­vi­dua­li­tät in und bei Shop­ping Cen­tern und Han­dels­kon­zep­ten, er­folg­rei­che Stra­te­gi­en für die Pra­xis, zu­künf­ti­ge Sze­na­ri­en, Ide­en und Trends.

Un­ter dem Ti­tel „It's Bou­tique“ fin­det nun am 28.4.2016 das 18. Eu­ro­päi­sche Shop­ping­cen­ter-Sym­po­si­um in Wien statt. An die­sem Tag tref­fen sich die in­ter­na­tio­na­len Grö­ßen der Han­dels­bran­che am Po­di­um im Pa­lais Fers­tel. Un­ter an­de­rem prä­sen­tiert der Sie­ger des deut­schen In­no­va­ti­ons­prei­ses Mark­thal Rot­ter­dam wel­che neu­en Pro­duk­te, Dienst­leis­tun­gen und Kon­zep­te an der Schnitt­stel­le zwi­schen Woh­nen, Ar­bei­ten, Frei­zeit und Mo­bi­li­tät ent­ste­hen, und Va­pia­no er­läu­tert wie man mit ei­nem jun­gen Kon­zept glo­bal er­folg­reich wird. Au­ßer­dem spre­chen Ex­per­ten aus Un­ter­neh­men wie SES, ECE und COR­PUS SI­REO As­set Ma­nage­ment Re­tail über die in­ter­na­tio­na­len Trends in der Shop­ping Cen­ter In­dus­trie und wel­che Han­dels­im­mo­bi­li­en im Fo­kus der In­ves­to­ren ste­hen.

In­for­ma­tio­nen dazu gibt es beim Ver­an­stal­ter Re­gio­Plan in Wien.


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Karriere zum Tag: Neu bei conwert

Sahling neuer Geschäftsführer der Deutschlandtochter

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat mit Wir­kung zum 1. April 2016 Herrn Marc Sah­ling zum neu­en Ge­schäfts­füh­rer der deut­schen con­wert-Ge­sell­schaf­ten be­stellt. Sah­ling ver­ant­wor­tet in die­ser Funk­ti­on zu­künf­tig das As­set und Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie den Ver­trieb im wich­tigs­ten Markt der Im­mo­bi­li­en­grup­pe. Der stu­dier­te Be­triebs­wirt und ver­hei­ra­te­te Va­ter zwei­er Kin­der ver­fügt über mehr als 15 Jah­re Er­fah­rung im Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Wäh­rend sei­ner lang­jäh­ri­gen Tä­tig­keit

Karriere zum Tag: Neu bei conwert

Sahling neuer Geschäftsführer der Deutschlandtochter

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat mit Wir­kung zum 1. April 2016 Herrn Marc Sah­ling zum neu­en Ge­schäfts­füh­rer der deut­schen con­wert-Ge­sell­schaf­ten be­stellt. Sah­ling ver­ant­wor­tet in die­ser Funk­ti­on zu­künf­tig das As­set und Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie den Ver­trieb im wich­tigs­ten Markt der Im­mo­bi­li­en­grup­pe. Der stu­dier­te Be­triebs­wirt und ver­hei­ra­te­te Va­ter zwei­er Kin­der ver­fügt über mehr als 15 Jah­re Er­fah­rung im Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Wäh­rend sei­ner lang­jäh­ri­gen Tä­tig­keit als Ge­ne­ral­be­voll­mäch­tig­ter der bör­sen­no­tier­ten Gag­fah-Grup­pe er­warb Sah­ling fun­dier­te Kennt­nis­se in den Be­rei­chen As­set und Pro­per­ty Ma­nage­ment, Ak­qui­si­tio­nen und Im­mo­bi­li­en­ver­trieb. Zu­dem war er für die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung der Ge­sell­schaft ver­ant­wort­lich und hat sich da­bei als ein aus­ge­wie­se­ner Ken­ner des deut­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes er­wie­sen.

Der bis­he­ri­ge Ge­schäfts­füh­rer, Rolf Schnei­der, ver­ließ con­wert Ende März auf ei­ge­nen Wunsch, um sich neu­en be­ruf­li­chen Her­aus­for­de­run­gen zu wid­men.


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