19.04.2016
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Der große Boom ist (vorerst) vorbei

Wohninvestments sind 2015 zurück gegangen

Von Gerhard Rodler

Der In­vest­ment­um­satz mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den (ab 30 Wohn­ein­hei­ten) be­lief sich im ers­ten Quar­tal 2016 in Deutsch­land auf 2,26 Mrd. Euro und lag da­mit deut­lich un­ter dem letzt­jäh­ri­gen Re­kord­wert, der al­ler­dings durch die Über­nah­me der Gag­fah durch die Deut­sche An­nington nicht als Maß­stab her­an­ge­zo­gen wer­den kann. Aber auch ohne Be­rück­sich­ti­gung die­ser Trans­ak­ti­on wur­de im Ver­gleich zum Vor­jahr gut ein Vier­tel we­ni­ger in­ves­tiert. „Ver­ant­wort­lich hier­für ist ein­deu­tig das man­geln­de An­ge­bot an groß­vo­lu­mi­gen Pa­ke­ten, wo­durch sich der

In­vest­ment­um­satz vor al­lem im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich spür­bar ver­rin­gert hat“, sagt Udo Cor­dts-San­zen­ba­cher, Head of Na­tio­nal Re­si­den­ti­al In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Trotz der gro­ßen Nach­fra­ge auch

in die­sem Markt­seg­ment li­mi­tiert die Pro­dukt­knapp­-

Weiter

Expertentreff für Makler

Von Jacqueline Cheval

Der Ex­per­ten­treff für Im­mo­bi­li­en­mak­ler, Ima­bis Con­nect, ging erst­mals im K47 in Wien über die Büh­ne. Un­ter dem Ti­tel „Tod durch Di­gi­ta­li­sie­rung? Über­le­bens­stra­te­gi­en für Mak­ler!“

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Der große Boom ist (vorerst) vorbei

Wohninvestments sind 2015 zurück gegangen

Von Gerhard Rodler

Der In­vest­ment­um­satz mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den (ab 30 Wohn­ein­hei­ten) be­lief sich im ers­ten Quar­tal 2016 ...in Deutsch­land auf 2,26 Mrd. Euro und lag da­mit deut­lich un­ter dem letzt­jäh­ri­gen Re­kord­wert, der al­ler­dings durch die Über­nah­me der Gag­fah durch die Deut­sche An­nington nicht als Maß­stab her­an­ge­zo­gen wer­den kann. Aber auch ohne Be­rück­sich­ti­gung die­ser Trans­ak­ti­on wur­de im Ver­gleich zum Vor­jahr gut ein Vier­tel we­ni­ger in­ves­tiert. „Ver­ant­wort­lich hier­für ist ein­deu­tig das man­geln­de An­ge­bot an groß­vo­lu­mi­gen Pa­ke­ten, wo­durch sich der In­vest­ment­um­satz vor al­lem im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich spür­bar ver­rin­gert hat“, sagt Udo Cor­dts-San­zen­ba­cher, Head of Na­tio­nal Re­si­den­ti­al In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Trotz der gro­ßen Nach­fra­ge auch in die­sem Markt­seg­ment li­mi­tiert die Pro­dukt­knapp­heit das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ins­ge­samt er­heb­lich.“ An­ders stellt sich die Si­tua­ti­on in den Grö­ßen­klas­sen bis 100 Mio. Euro dar. Hier wur­den in den ers­ten drei Mo­na­ten gut 1,7 Mrd. Euro um­ge­setzt und da­mit 26 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum. Gleich­zei­tig ist dies das bes­te Re­sul­tat der letz­ten sie­ben Jah­re in die­sem Teil­seg­ment. Hier­durch wird das grund­sätz­lich sehr leb­haf­te Markt­ge­sche­hen ein­drucks­voll un­ter­stri­chen. Ins­ge­samt wur­den über 70 Deals mit zu­sam­men knapp 23.000 Wohn­ein­hei­ten in der Ana­ly­se be­rück­sich­tigt. Der durch­schnitt­li­che Preis pro Ver­kaufs­fall liegt bei rund 31 Mio. Euro.

Der durch­schnitt­li­che Kauf­preis pro Wohn­ein­heit im Be­stand (ohne Pro­jek­te und Son­der­for­men) be­lief sich im ers­ten Quar­tal auf gut 79.000 Euro. Der ver­gleich­ba­re Vor­jah­res­wert – ohne Be­rück­sich­ti­gung des Gag­fah Deals, da der durch­schnitt­li­che Kauf­preis über alle Markt­seg­men­te hier­durch ver­zerrt wür­de – lag bei knapp 75.000 Euro. Die Stei­ge­rung be­läuft sich da­mit auf rund 5 Pro­zent. Be­son­ders deut­lich fiel der An­stieg im Be­reich der Block Sa­les aus, da vie­le An­le­ger, de­nen es nicht ge­lingt, gro­ße bun­des­wei­te Port­fo­li­os zu er­wer­ben, auf die­se An­ge­bo­te aus­wei­chen, so­dass sich auch die­ses Markt­seg­ment zu­neh­mend ver­engt.


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Expertentreff für Makler

Tod durch Digitalisierung? Überlebensstrategien für Makler!

Von Jacqueline Cheval

Der Ex­per­ten­treff für Im­mo­bi­li­en­mak­ler, Ima­bis Con­nect, ging erst­mals im K47 in Wien über die Büh­ne. Un­ter dem Ti­tel ...„Tod durch Di­gi­ta­li­sie­rung? Über­le­bens­stra­te­gi­en für Mak­ler!“ lie­fer­ten na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Vor­tra­gen­de reich­lich Stoff für leb­haf­te Dis­kus­sio­nen. Kern­punkt der Ver­an­stal­tung war der Um­gang mit ei­ner wach­sen­den Di­gi­ta­li­sie­rung, mit der sich Mak­ler ver­mehrt kon­fron­tiert se­hen. Da­bei ist es laut To­bi­as Koll­mann, Leh­ren­der an der Uni­ver­si­tät Duis­burg, un­er­läss­lich, sei­ne wert­vol­len Markt­kennt­nis­se und Er­fah­run­gen in die di­gi­ta­le Welt „hin­ein­zu­ret­ten“.


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Frühling in Sofia

Es gibt wieder Mietvertragsabschlüsse

Von Gerhard Rodler

Ein lau­es Früh­lings­lüf­terl aus Süd­ost­eu­ro­pa. Wäh­rend ganz be­son­ders Bul­ga­ri­en jah­re­lang als Pro­blem­markt ge­gol­ten hat, kom­men nun zu­min­dest von der ös­ter­rei­chi­schen Raiff­ei­sen Pro­per­ty In­ter­na­tio­nal (RPHI) Er­folgs­mel­dun­gen fast schon am lau­fen­den Band.

So­eben wur­de der ers­te Miet­ver­trag für die Bau­pha­se IV im Expo 2000 Of­fice Park in So­fia un­ter­zeich­net. Erics­son Tel­e­com­mu­ni­ca­ti­ons Bul­ga­ria wird 1.800 m² Bü­ro­flä­che (das ge­sam­te zwei­te Ge­schoss) be­-

Premium baut in Berlin

Knapp 200 Wohnugen in Bau

Von Gerhard Rodler

Start­schuss für die Er­rich­tung von 194 Woh­nun­gen in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg durch den Wie­ner Wohn­bau­trä­ger Pre­mi­um.. Das En­sem­ble aus neun Häu­sern in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg mit 194 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist auf die Be­dürf­nis­se ver­schie­dens­ter Ziel­grup­pen zu­ge­schnit­ten, zeich­net sich durch gute An­bin­dung und ho­hem De­si­gnan­spruch aus, wie es heißt. Die neun in­di­vi­du­ell ge­stal­te­ten Ge­bäu­de bie­ten fle­xi­ble Grund­ris­se und eine Viel­zahl un­ter­schied­li­cher Wohn­ty­pen: von der Ter­-

ras­sen­woh­nung über das Town­haus bis hin zum Pent­house mit Blick über die Dä­cher Ber­lins, so die Pre­mi­um. Das Ar­chi­tek­tur­bü­ro von Klaus Theo Bren­ner und Do­mi­nik Krohm ent­wi­ckel­te die sechs Ge­bäu­de an der Born­hol­mer und Mal­mö­er Stra­ße. Die Aus­stat­tung der sechs Häu­ser aus ih­rer Fe­der setzt die klas­si­sche Zeit­lo­sig­keit der Fas­sa­den­ge­stal­tung im In­ne­ren fort. Auf sechs Eta­gen bie­ten die Ge­bäu­de viel Raum für in­di­vi­du­el­le Wohn­qua­li­tät. Sämt­li­che Woh­nun­gen ver­fü­gen über ei­nen

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Frühling in Sofia

Es gibt wieder Mietvertragsabschlüsse

Von Gerhard Rodler

Ein lau­es Früh­lings­lüf­terl aus Süd­ost­eu­ro­pa. Wäh­rend ganz be­son­ders Bul­ga­ri­en jah­re­lang als Pro­blem­markt ...ge­gol­ten hat, kom­men nun zu­min­dest von der ös­ter­rei­chi­schen Raiff­ei­sen Pro­per­ty In­ter­na­tio­nal (RPHI) Er­folgs­mel­dun­gen fast schon am lau­fen­den Band.

So­eben wur­de der ers­te Miet­ver­trag für die Bau­pha­se IV im Expo 2000 Of­fice Park in So­fia un­ter­zeich­net. Erics­son Tel­e­com­mu­ni­ca­ti­ons Bul­ga­ria wird 1.800 m² Bü­ro­flä­che (das ge­sam­te zwei­te Ge­schoss) be­zie­hen, mit der Op­ti­on, die­se auf bis zu 2.500 m² aus­zu­wei­ten. Ein aus­ge­zeich­ne­ter Pro­jekt­start an­ge­sichts der Tat­sa­che, dass der Bau erst vor knapp ei­nem hal­ben Jahr be­gon­nen wur­de. Die Bau­pha­se IV soll bis Juli 2017 ab­ge­schlos­sen sein. Der Trend zu Vor­ver­mie­tun­gen be­stä­tigt sich: Die Frei­flä­chen be­ste­hen­der Ob­jek­te in So­fia wer­den we­ni­ger und es gibt kaum neue Pro­jekt­ent­wick­lun­gen in der Pipe­line.

Der Bü­ro­kom­plex EXPO 2000 ist das Vor­zei­ge­pro­jekt der RPHI in So­fia. Die Bau­pha­se IV strebt eine Pla­tin LEED-Zer­ti­fi­zie­rung an.


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Premium baut in Berlin

Knapp 200 Wohnugen in Bau

Von Gerhard Rodler

Start­schuss für die Er­rich­tung von 194 Woh­nun­gen in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg durch den Wie­ner Wohn­bau­trä­ger Pre­mi­um.. Das En­sem­ble ...aus neun Häu­sern in Ber­lin-Prenz­lau­er Berg mit 194 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist auf die Be­dürf­nis­se ver­schie­dens­ter Ziel­grup­pen zu­ge­schnit­ten, zeich­net sich durch gute An­bin­dung und ho­hem De­si­gnan­spruch aus, wie es heißt. Die neun in­di­vi­du­ell ge­stal­te­ten Ge­bäu­de bie­ten fle­xi­ble Grund­ris­se und eine Viel­zahl un­ter­schied­li­cher Wohn­ty­pen: von der Ter­ras­sen­woh­nung über das Town­haus bis hin zum Pent­house mit Blick über die Dä­cher Ber­lins, so die Pre­mi­um. Das Ar­chi­tek­tur­bü­ro von Klaus Theo Bren­ner und Do­mi­nik Krohm ent­wi­ckel­te die sechs Ge­bäu­de an der Born­hol­mer und Mal­mö­er Stra­ße. Die Aus­stat­tung der sechs Häu­ser aus ih­rer Fe­der setzt die klas­si­sche Zeit­lo­sig­keit der Fas­sa­den­ge­stal­tung im In­ne­ren fort. Auf sechs Eta­gen bie­ten die Ge­bäu­de viel Raum für in­di­vi­du­el­le Wohn­qua­li­tät. Sämt­li­che Woh­nun­gen ver­fü­gen über ei­nen Bal­kon und die Pent­hou­ses und Erd­ge­schos­se sind mit groß­zü­gi­gen Ter­ras­sen aus­ge­stat­tet.

Alle neun Häu­ser grup­pie­ren sich um ei­nen be­grün­ten In­nen­hof. Die hoch­wer­ti­gen Woh­nun­gen in zen­tra­ler Lage Ber­lins wer­den über die Pre­mi­um PIV Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung GmbH in Wien auch ös­ter­rei­chi­schen In­ter­es­sen­ten zum Kauf an­ge­bo­ten.


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Hotelinvestments boomen

Es wird nicht nur neu gebaut, sondern auch gekauft

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von knapp 720 Mio. Euro in Deutsch­land ha­ben Ho­tels ihr be­reits sehr gu­tes Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um rund 24 Pro­zent stei­gern kön­nen und er­zie­len im ers­ten Quar­tal 2016 das bes­te Er­geb­nis nach dem Re­kord des ers­ten Quar­tals 2007. Der Zehn-Jah­res-Schnitt wird da­bei so­gar um stol­ze 55 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf der Käu­fer­sei­te ha­ben in den ers­-

ten drei Mo­na­ten vier Grup­pen be­son­ders viel in­ves­tiert und lie­fern sich mit Um­satz­an­tei­len zwi­schen rund 18 Pro­zent und 19 Pro­zent ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen. Da­bei ge­hen of­fe­ne Fonds mit fast 19 Pro­zent knapp in Füh­rung vor Im­mo­bi­li­en-AGs/​REITs, die gut 18 Pro­zent bei­tra­gen. Auch die gro­ßen Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen) ha­ben in der Sum­me zu­ge­legt, wenn auch der Zu­wachs mit ei­nem Plus

Köln treibt es bunt

Guter Jahresstart am Büromarkt

Von Gerhard Rodler

Der Köl­ner Bü­ro­markt ist mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 62.000 m² im ers­ten Quar­tal gut ins Jahr ge­star­tet. Da­mit wird nicht nur das gute Vor­jah­res­re­sul­tat um 9 Pro­zent, son­dern auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um rund 13 Pro­zent über­trof­fen, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt. Die Leer­stands­quo­te liegt um 0,5 Pro­zent­punk­te nied­ri­ger als vor ei­nem Jahr und er­reicht ak­tu­ell 6,0 Pro­zent. Der

be­reits seit 2012 zu be­ob­ach­ten­de rück­läu­fi­ge Trend hält da­mit wei­ter­hin an. Der Leer­stand liegt Ende des ers­ten Quar­tals bei 469.000 m² und da­mit etwa 8 Pro­zent un­ter dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Gleich­zei­tig wird erst­mals seit zwölf Jah­ren wie­der die 500.000-Qua­drat­me­ter-Schwel­le un­ter­schrit­ten. Noch stär­ker ver­rin­ger­ten sich die mo­dern aus­ge­stat­te­ten Leer­stän­de (-26 Pro­zent), de­ren Vo­lu­men bei 117.000

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Hotelinvestments boomen

Es wird nicht nur neu gebaut, sondern auch gekauft

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von knapp 720 Mio. Euro in Deutsch­land ha­ben Ho­tels ihr be­reits sehr gu­tes Vor­jah­res­er­geb­nis ...noch ein­mal um rund 24 Pro­zent stei­gern kön­nen und er­zie­len im ers­ten Quar­tal 2016 das bes­te Er­geb­nis nach dem Re­kord des ers­ten Quar­tals 2007. Der Zehn-Jah­res-Schnitt wird da­bei so­gar um stol­ze 55 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf der Käu­fer­sei­te ha­ben in den ers­ten drei Mo­na­ten vier Grup­pen be­son­ders viel in­ves­tiert und lie­fern sich mit Um­satz­an­tei­len zwi­schen rund 18 Pro­zent und 19 Pro­zent ein Kopf-an-Kopf-Ren­nen. Da­bei ge­hen of­fe­ne Fonds mit fast 19 Pro­zent knapp in Füh­rung vor Im­mo­bi­li­en-AGs/​REITs, die gut 18 Pro­zent bei­tra­gen. Auch die gro­ßen Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen) ha­ben in der Sum­me zu­ge­legt, wenn auch der Zu­wachs mit ei­nem Plus von gut 17 Pro­zent im bun­des­wei­ten Ver­gleich un­ter­durch­schnitt­lich aus­fällt. Grund hier­für ist das un­zu­rei­chen­de An­ge­bot im groß­vo­lu­mi­gen Seg­ment ab 50 Mio. Euro. Da­bei ist die Ent­wick­lung der Stand­or­te ins­ge­samt un­ter­schied­lich: Wäh­rend der Zu­wachs in Frank­furt mit ei­nem Plus von 383 Pro­zent auf fast 218 Mio. Euro deut­lich po­si­tiv aus­fällt, ver­zeich­nen Ber­lin mit 32 Mio. Euro (-71 Pro­zent) und Mün­chen mit 20 Mio. Euro (-64 Pro­zent) spür­ba­re Rück­gän­ge. In den rhei­ni­schen Me­tro­po­len Düs­sel­dorf und Köln konn­ten so­gar noch kei­ne Ho­tel­ver­käu­fe bis­her re­gis­triert wer­den.


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Köln treibt es bunt

Guter Jahresstart am Büromarkt

Von Gerhard Rodler

Der Köl­ner Bü­ro­markt ist mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 62.000 m² im ers­ten Quar­tal gut ins Jahr ge­star­tet. Da­mit wird nicht ...nur das gute Vor­jah­res­re­sul­tat um 9 Pro­zent, son­dern auch der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um rund 13 Pro­zent über­trof­fen, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt. Die Leer­stands­quo­te liegt um 0,5 Pro­zent­punk­te nied­ri­ger als vor ei­nem Jahr und er­reicht ak­tu­ell 6,0 Pro­zent. Der be­reits seit 2012 zu be­ob­ach­ten­de rück­läu­fi­ge Trend hält da­mit wei­ter­hin an. Der Leer­stand liegt Ende des ers­ten Quar­tals bei 469.000 m² und da­mit etwa 8 Pro­zent un­ter dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­wert. Gleich­zei­tig wird erst­mals seit zwölf Jah­ren wie­der die 500.000-Qua­drat­me­ter-Schwel­le un­ter­schrit­ten. Noch stär­ker ver­rin­ger­ten sich die mo­dern aus­ge­stat­te­ten Leer­stän­de (-26 Pro­zent), de­ren Vo­lu­men bei 117.000 m² und da­mit auf dem nied­rigs­ten Wert seit 2002 liegt. Ihr An­teil am Ge­samt­leer­stand er­reicht nur noch rund 25 Pro­zent. Das Vo­lu­men der Flä­chen im Bau hat sich in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten nicht ver­än­dert und liegt mit 116.000 m² wei­ter­hin deut­lich un­ter dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt. Dem Ver­mie­tungs­markt ste­hen hier­von noch 54.000 m² und da­mit we­ni­ger als die Hälf­te zur Ver­fü­gung. Die Spit­zen­mie­te liegt im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal un­ver­än­dert bei 21 Euro/​m². Er­zielt wird sie nach wie vor für mo­der­ne Flä­chen in sehr gu­ten La­gen der City. Vor al­lem das kaum vor­han­de­ne An­ge­bot an ab­so­lu­ten Top-Flä­chen in bes­ter Lage ver­hin­dert ak­tu­ell ein wei­te­res An­zie­hen der Höchst­mie­te. Die je­wei­li­gen Höchst- und Durch­schnitts­mie­ten in ein­zel­nen Bü­ro­markt­zo­nen sind da­ge­gen teil­wei­se spür­bar ge­stie­gen, was als In­diz für die ins­ge­samt gute Markt­si­tua­ti­on an­zu­se­hen ist.


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Polish retail market remains stable

Q1 2016 conclusions show modest increase in retail supply

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A sum­ma­ry pro­vi­ded by JLL re­flec­ted a 24.500 squa­re metres growth of re­tail space on the mar­ket. Shop­ping cen­tres in key ag­glo­me­ra­ti­ons are on the lead and ac­count for most of the 665,000 squa­re metres of new re­tail space un­der con­struc­tion. The in­vest­ment mar­ket saw a to­tal vo­lu­me of €130 mil­li­on in tran­sac­tions. A ma­jor deal is yet to come as Re­de­fi­ne Pro­per­ties agreed to ac­qui­re a 75% sta­ke in Echo In­vest­ment­'s com­mer­ci­al plat­form in Po­-

land. The aver­age re­tail va­can­cy rate in ma­jor ag­glo­me­ra­ti­ons is 2.9%. Pri­me ra­tes in War­saw are tra­di­tio­nal­ly hig­her, whe­re­as rents in other ci­ties' pri­me as­sets re­main con­stant. Po­lish brands are ex­pan­ding into for­eign mar­kets, main­ly lo­ca­ted near Po­land but also into coun­tries of the Per­si­an Gulf. Mi­xed-use de­ve­lop­ments have gai­ned po­pu­la­ri­ty, whe­re re­tail and ser­vice spaces are of­fe­red in re­si­den­ti­al pro­jects, of­fice buil­dings or trans­por­ta­ti­on hubs.

Luxus zum Tag: Mona Lisa lächelt

Villa des Mona Lisa-Auftraggebers vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

In der Tos­ka­na steht eine Vil­la zum Ver­kauf, die einst dem mut­maß­li­chen Auf­trag­ge­ber des Ge­mäl­des der Mona Lisa ge­hört hat. Zur Ent­ste­hungs­zeit des welt­be­rühm­ten Ge­mäl­des war die Vil­la Ei­gen­tum der Fa­mi­lie von Fran­ces­co del Gio­con­do, dem Ehe­mann von Lisa Gher­ar­di­ni – die Leo­nar­do da Vin­ci mut­maß­lich Mo­dell ge­stan­den hat. Heu­te un­ter dem Na­men Vil­la An­ti­n­o­ri be­kannt, soll das An­we­sen für mehr

als zehn Mil­lio­nen Euro den Be­sit­zer wech­seln, das geht aus ei­ner Pres­se­aus­sen­dung der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Mak­lo­er­ge­sell­schaft Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Lio­nard Lu­xu­ry Real Es­ta­te her­vor. Die Vil­la in der Nähe von Flo­renz ge­hör­te von 1498 bis 1517 der Fa­mi­lie del Gio­con­do. Lisa Gher­ar­di­ni leb­te von 1479 bis 1542. Ob sie tat­säch­lich auf dem Ge­mäl­de zu se­hen ist, wur­de nie ein­deu­tig ge­klärt. Vie­le ge­hen

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Polish retail market remains stable

Q1 2016 conclusions show modest increase in retail supply

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A sum­ma­ry pro­vi­ded by JLL re­flec­ted a 24.500 squa­re metres growth of re­tail space on the mar­ket. Shop­ping cen­tres in key ag­glo­me­ra­ti­ons ...are on the lead and ac­count for most of the 665,000 squa­re metres of new re­tail space un­der con­struc­tion. The in­vest­ment mar­ket saw a to­tal vo­lu­me of €130 mil­li­on in tran­sac­tions. A ma­jor deal is yet to come as Re­de­fi­ne Pro­per­ties agreed to ac­qui­re a 75% sta­ke in Echo In­vest­ment­'s com­mer­ci­al plat­form in Po­land. The aver­age re­tail va­can­cy rate in ma­jor ag­glo­me­ra­ti­ons is 2.9%. Pri­me ra­tes in War­saw are tra­di­tio­nal­ly hig­her, whe­re­as rents in other ci­ties' pri­me as­sets re­main con­stant. Po­lish brands are ex­pan­ding into for­eign mar­kets, main­ly lo­ca­ted near Po­land but also into coun­tries of the Per­si­an Gulf. Mi­xed-use de­ve­lop­ments have gai­ned po­pu­la­ri­ty, whe­re re­tail and ser­vice spaces are of­fe­red in re­si­den­ti­al pro­jects, of­fice buil­dings or trans­por­ta­ti­on hubs.


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Luxus zum Tag: Mona Lisa lächelt

Villa des Mona Lisa-Auftraggebers vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

In der Tos­ka­na steht eine Vil­la zum Ver­kauf, die einst dem mut­maß­li­chen Auf­trag­ge­ber des Ge­mäl­des der Mona Lisa ge­hört hat. Zur Ent­ste­hungs­zeit des welt­be­rühm­ten Ge­mäl­des war die Vil­la Ei­gen­tum der Fa­mi­lie von Fran­ces­co del Gio­con­do, dem Ehe­mann von Lisa Gher­ar­di­ni – die Leo­nar­do da Vin­ci mut­maß­lich Mo­dell ge­stan­den hat. Heu­te un­ter dem Na­men Vil­la An­ti­n­o­ri be­kannt, soll das An­we­sen für mehr als zehn Mil­lio­nen Euro den Be­sit­zer wech­seln, das geht aus ei­ner Pres­se­aus­sen­dung der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Mak­lo­er­ge­sell­schaft Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Lio­nard Lu­xu­ry Real Es­ta­te her­vor. Die Vil­la in der Nähe von Flo­renz ge­hör­te von 1498 bis 1517 der Fa­mi­lie del Gio­con­do. Lisa Gher­ar­di­ni leb­te von 1479 bis 1542. Ob sie tat­säch­lich auf dem Ge­mäl­de zu se­hen ist, wur­de nie ein­deu­tig ge­klärt. Vie­le ge­hen je­doch da­von aus, dass der flo­ren­ti­ni­sche Sei­den­händ­ler Fran­ces­co del Gio­con­do im Jahr 1503 ein Por­trät sei­ner Ehe­frau bei da Vin­ci in Auf­trag gab.

Zur Vil­la ge­hö­ren ein Haupt­ge­bäu­de mit 2.800 m², eine Ka­pel­le und wei­te­re Ge­bäu­de, die zum Teil land­wirt­schaft­lich ge­nutzt wer­den. Auch ein 3.700 m² gro­ßer Gar­ten mit Zi­tro­nen­bäu­men ge­hört zum An­we­sen.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Consultant in der Valuation-Abteilung

Von Gerhard Rodler

Ka­tha­ri­na Wal­ser ver­stärkt als Con­sul­tant das Va­lua­ti­on Team von CBRE un­ter der Lei­tung von Chris­ti­an Ap­li­enz. Die 26jäh­ri­ge ge­bür­ti­ge Deut­sche ist für die ös­ter­reich­wei­te Lie­gen­schafts­be­wer­tung nach in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Be­wer­tungs­ver­fah­ren und die Er­stel­lung der ent­spre­chen­den Be­wer­tungs­gut­ach­ten zu­stän­dig.

Wal­ser, die 2012 das Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re - Stu­di­en­rich­tung Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - an der dua­len Hoch­-

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Consultant in der Valuation-Abteilung

Von Gerhard Rodler

Ka­tha­ri­na Wal­ser ver­stärkt als Con­sul­tant das Va­lua­ti­on Team von CBRE un­ter der Lei­tung von Chris­ti­an Ap­li­enz. Die 26jäh­ri­ge ...ge­bür­ti­ge Deut­sche ist für die ös­ter­reich­wei­te Lie­gen­schafts­be­wer­tung nach in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Be­wer­tungs­ver­fah­ren und die Er­stel­lung der ent­spre­chen­den Be­wer­tungs­gut­ach­ten zu­stän­dig.

Wal­ser, die 2012 das Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re - Stu­di­en­rich­tung Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - an der dua­len Hoch­schu­le Ba­den-Würt­tem­berg in Stutt­gart ab­ge­schlos­sen hat, ist seit 2015 Mit­glied der Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors (MRICS).

Vor ih­rem Wech­sel zu CBRE Öster­reich war Wal­ser drei Jah­re als Gra­dua­te Sur­veyor im In­ter­na­tio­na­len Va­lua­ti­on Team von CBRE Ber­lin tä­tig, wo sie mit der deutsch­land­wei­ten Be­wer­tung ge­werb­li­cher Lie­gen­schaf­ten be­traut war und in en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den CBRE Be­wer­tungs­teams an­de­rer eu­ro­päi­scher Staa­ten an der ein­heit­li­chen Be­wer­tung pan­eu­ro­päi­scher Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os mit­wirk­te.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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