18.04.2016
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Immofinanz ebnet Weg für Fusion mit CA Immo

Verkauf oder Abspaltung von Russland-Portfolio geplant

Von Gerhard Rodler/Linda Kappel

Nach über ei­nem Jahr des Hin und Her sind jetzt die Wür­fel ge­fal­len. Die Im­mo­fi­nanz wird – wenn al­les nach Plan geht – die CA Immo über­neh­men. Der Auf­takt dazu wur­de so­eben ge­setzt. Ges­tern, Sonn­tag 17. April, hat die Im­mo­fi­nanz 25.690.163 In­ha­ber­ak­ti­en von Te­rim Li­mi­ted (Zy­pern) so­wie 4 Na­mens­ak­ti­en an der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG von O1 Group Li­mi­ted (Zy­pern) er­wor­ben. Die Ter­min Li­mi­ted ist zu­ge­hö­rig zur O1 Grup­pe. Da­mit hat sich die Im­mo­fi­nanz mit ei­nem An­teil von rund 26 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals je­den­falls zu­nächst die Sperr­mi­no­ri­tät

ge­si­chert.

Die Über­nah­me die­ses An­teils stellt ei­nen ers­ten Schritt hin zu ei­nem ge­plan­ten voll­stän­di­gen Zu­sam­men­schluss der bei­den Un­ter­neh­men im Wege ei­ner Ver­schmel­zung dar. Vor der avi­sier­ten Ver­-

schmel­zung plant die Im­mo­fi­nanz ihr nach wie vor

Weiter

Wohnungsknappheit droht

Von Charles Steiner

Wien wächst - und zwar so stark, dass die An­ge­bots­lü­cke am Woh­nungs­markt mitt­ler­wei­le ein Re­kord­hoch auf­weist. Die­ses Er­geb­nis zog EHL Im­mo­bi­li­en im Rah­men ei­nes Pres­se­früh­stücks zum The­ma

"Ak­tu­el­le Si­tua­ti­on des Wie­ner Woh­nungs­mark­tes". EHL zu­fol­ge sei die Sche­re zwi­schen Woh­nungs­an­ge­bot und Woh­nungs­nach­fra­ge so groß wie seit Jahr­zehn­ten nicht

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Immofinanz ebnet Weg für Fusion mit CA Immo

Verkauf oder Abspaltung von Russland-Portfolio geplant

Von Gerhard Rodler/Linda Kappel

Nach über ei­nem Jahr des Hin und Her sind jetzt die Wür­fel ge­fal­len. Die Im­mo­fi­nanz wird – wenn al­les nach Plan geht – die CA Immo über­neh­men. Der Auf­takt dazu wur­de so­eben ge­setzt. Ges­tern, Sonn­tag 17. April, hat die Im­mo­fi­nanz 25.690.163 In­ha­ber­ak­ti­en von Te­rim Li­mi­ted (Zy­pern) so­wie 4 Na­mens­ak­ti­en an der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG von O1 Group Li­mi­ted (Zy­pern) er­wor­ben. Die Ter­min Li­mi­ted ist zu­ge­hö­rig zur O1 Grup­pe. Da­mit hat sich die Im­mo­fi­nanz mit ei­nem An­teil von rund 26 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals je­den­falls zu­nächst die Sperr­mi­no­ri­tät ge­si­chert.

Die Über­nah­me die­ses An­teils stellt ei­nen ers­ten Schritt hin zu ei­nem ge­plan­ten voll­stän­di­gen Zu­sam­men­schluss der bei­den Un­ter­neh­men im Wege ei­ner Ver­schmel­zung dar. Vor der avi­sier­ten Ver­schmel­zung plant die Im­mo­fi­nanz ihr nach wie vor pro­ble­ma­ti­sches Russ­land-Port­fo­lio ab­zu­spal­ten oder nach Mög­lich­keit zu ver­kau­fen. Letz­te­res wäre wohl nur zu ei­nem Preis deut­lich un­ter den sei­ner­zei­ti­gen An­kaufs­kos­ten mög­lich. Den Ver­mö­gens­wert des Russ­land-Port­fo­li­os gibt Im­mo­fi­nanz-CFO Ste­fan Schö­nau­er mit 1,2 Mrd. Euro an (in­klu­si­ve Fi­nan­zie­run­gen in Höhe von 700 Mio. Euro), in den bei­den letz­ten Ge­schäfts­jah­ren gab es Ab­schrei­bun­gen auf das Port­fo­lio von in Sum­me 600 Mio. Euro. Im Fall ei­ner Ab­spal­tung des Russ­land-Port­fo­li­os wäre ein Lis­ting in Wien denk­bar.

Der Kauf­preis für die Trans­ak­ti­on be­trägt 23,50 Euro pro Ak­tie. Das ge­sam­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 604 Mio. Euro und soll durch zu­sätz­li­ches Fremd­ka­pi­tal so­wie die Aus­ga­be ei­ner Wan­del­schuld­ver­schrei­bung fi­nan­ziert wer­den, 200 Mio. sei­en li­qui­de vor­han­den.

Der eine oder an­de­re Markt­teil­neh­mer hat­te eine Über­nah­me der CA Immo durch die Im­mo­fi­nanz schon län­ger er­war­tet, war doch der über­ra­schen­de Ab­gang von CA Immo CEO Bru­no Et­ten­au­er als Vor­zei­chen da­für ge­wer­tet wor­den. Be­kannt­lich woll­te Et­ten­au­er mit der von ihm da­mals ge­führ­ten CA Immo be­reits we­sent­li­che Tei­le der Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en über­neh­men, was aber letzt­lich nicht rea­li­sier­bar war.

Im Zu­sam­men­hang mit dem Er­werb des An­teils an der CA Immo hat EG Im­mo­bi­li­en Eu­ro­pe Li­mi­ted (Zy­pern) der Im­mo­fi­nanz eine Call Op­ti­on für den Rück­kauf je­ner Im­mo­fi­nanz-Ak­ti­en ein­ge­räumt, wel­che 12 Mo­na­te nach Clo­sing des Ver­kaufs der CA Immo Ak­ti­en noch ge­hal­ten wer­den. Ein Rück­kauf wür­de zum künf­ti­gen Markt­preis er­fol­gen so­wie den Re­gu­lie­run­gen für den Rück­kauf ei­ge­ner Ak­ti­en un­ter­lie­gen.

Die Trans­ak­ti­on steht na­tur­ge­mäß un­ter auf­schie­ben­den Be­din­gun­gen, ins­be­son­de­re der kar­tell­recht­li­chen Frei­ga­be in Öster­reich, Deutsch­land und an­de­ren Ju­ris­dik­tio­nen, der Zu­stim­mung des Auf­sichts­rats der Im­mo­fi­nanz AG so­wie der Zu­stim­mung des Vor­stands von CA Immo zur Über­tra­gung der Na­mens­ak­ti­en.

Über die wei­te­ren Schrit­te – Im­mo­fi­nanz-CEO Oli­ver Schu­my rech­net bis Halb­jahr 2017 mit ei­nem weit fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um der Ver­schmel­zungs­plä­ne – wer­den auch die Ak­tio­nä­re bei­der Ge­sell­schaf­ten zu be­fin­den ha­ben. Es ist da­mit zu rech­nen, dass dem­nächst au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lun­gen an­be­raumt wer­den. Die ge­mein­sa­me Streu­be­sitz-Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung wür­de 2,8 Mrd. Euro be­tra­gen.

Je­den­falls kön­ne ein künf­ti­ges ver­ein­tes Un­ter­neh­men gro­ße Syn­er­gi­en he­ben, Schu­my spricht von Ef­fek­ten in Höhe von 30 Mio. Euro jähr­lich: „Al­lein bei den Fi­nan­zie­rungs­kos­ten könn­te es zu Ein­spa­run­gen in Höhe von 3 Mio. Euro jähr­lich kom­men, po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen sind auch bei den Mak­ler­kon­di­tio­nen zu er­war­ten. Es ist mit at­trak­ti­vem Um­satz­wachs­tum bei gleich­zei­ti­ger Re­duk­ti­on der Leer­stän­de zu rech­nen. In­fol­ge des Zu­sam­men­schlus­ses wür­de das neue Un­ter­neh­men un­ter die 12 Top-bör­sen­no­tier­ten Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten in Eu­ro­pa mit ei­nem re­gio­nal aus­ge­wo­ge­nen Port­fo­lio in Deutsch­land, Öster­reich und den wich­tigs­ten CEE-Län­dern im Ge­samt­wert von 6 Mrd. Euro auf­stei­gen." Der neue Play­er, so er wie ge­plant ent­steht, wür­de eine si­gni­fi­kan­te Grö­ße am deut­schen Bü­ro­markt dar­stel­len.


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Wohnungsknappheit droht

EHL präsentiert Maßnahmenkatalog

Von Charles Steiner

Wien wächst - und zwar so stark, dass die An­ge­bots­lü­cke am Woh­nungs­markt mitt­ler­wei­le ein Re­kord­hoch auf­weist. Die­ses Er­geb­nis ...zog EHL Im­mo­bi­li­en im Rah­men ei­nes Pres­se­früh­stücks zum The­ma "Ak­tu­el­le Si­tua­ti­on des Wie­ner Woh­nungs­mark­tes". EHL zu­fol­ge sei die Sche­re zwi­schen Woh­nungs­an­ge­bot und Woh­nungs­nach­fra­ge so groß wie seit Jahr­zehn­ten nicht mehr. Ein­her­ge­hend mit der Woh­nungs­knapp­heit ha­ben auch die Prei­se im ers­ten Quar­tal an­ge­zo­gen.

"Die Si­tua­ti­on für Woh­nungs­su­chen­de ist in Wien mitt­ler­wei­le ein Pro­blem", re­sü­miert Mi­cha­el Ehl­mai­er, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en vor Jour­na­lis­ten. Die Prei­se sei­en im Be­reich der frei ver­miet­ba­ren Woh­nun­gen um 1,4 Pro­zent und bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen um 2,1 Pro­zent ge­stie­gen. Doch da­von ha­ben Woh­nungs­an­bie­ter we­nig, wie Ehl­mai­er prä­zi­siert: "Stei­gen­de Grund­prei­se und Bau­kos­ten er­zwin­gen de fac­to stän­di­ge Preis­stei­ge­run­gen - al­ler­dings macht man mit Woh­nun­gen, die sich nie­mand leis­ten kann, auch kein Ge­schäft."

Zwar sei­en die Bau­be­wil­li­gungs- und Fer­tig­stel­lungs­zah­len in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ge­stie­gen, den­noch sei­en die Fer­tig­stel­lun­gen weit vom Be­darf ent­fernt. Im ers­ten Halb­jahr 2016 wer­den rund 3.500 Woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt wer­den, mit der Pro­duk­ti­on von rund 7.000 Ein­hei­ten im Vor­jahr zu­sam­men­ge­rech­net, sei man noch "weit ent­fernt", wenn man das Be­völ­ke­rungs­wachs­tum im Zeit­raum von zwei Jah­ren um 43.000 Per­so­nen her­an­zieht. Pro­ble­ma­tisch ist auch der Be­reich des Woh­nungs­be­stands. Der sta­tis­ti­sche Leer­stand be­tra­ge zwar 150.000 Woh­nun­gen, von die­sen stün­den aber nur rund 35.000 Ein­hei­ten den Woh­nungs­su­chen­den zur Ver­fü­gung.

Für San­dra Bau­ern­feind, Lei­te­rin Wohn­im­mo­bi­li­en bei EHL ist die Ver­schie­bung des An­ge­bots von Miet- zu Ei­gen­tums­woh­nun­gen nicht min­der pro­ble­ma­tisch. Im Alt­be­stand frei wer­den­de Woh­nun­gen wür­den we­gen der Miet­zins­be­schrän­kung lie­ber ver­kauft als neu ver­mie­tet, im Neu­bau­sek­tor lie­ßen sich die Her­stel­lungs­kos­ten nur mehr mit Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­wirt­schaf­ten. Je­doch, so Bau­ern­feind, habe ge­ra­de die Mehr­heit, die nach Wien zie­he, nicht das er­for­der­li­che Ka­pi­tal, um eine Woh­nung zu kau­fen. "Die größ­te Ziel­grup­pe, die nach Woh­nun­gen sucht, be­nö­tigt leist­ba­re Woh­nun­gen", so Bau­ern­feind.

Um der Woh­nungs­knapp­heit Herr zu wer­den, prä­sen­tier­te EHL Im­mo­bi­li­en ei­nen Maß­nah­men­ka­ta­log, um die Woh­nungs­pro­duk­ti­on wie­der an­zu­kur­beln. Die­se um­fas­se eine Re­duk­ti­on der Im­moEst, vor­zei­ti­ge Ab­schrei­bun­gen, Be­schleu­ni­gung von Flä­chen­wid­mun­gen so­wie der Bau­ver­fah­ren, li­be­ra­le Re­ge­lun­gen für Bau­rech­te. Auch Kos­ten­dämp­fung im ge­för­der­ten Wohn­bau so­wie eine Ver­ein­fa­chung des Miet­rechts sind im Ka­ta­log fest­ge­legt.


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Sparziel: Konsum

Frühjahrsumfrage 2016 der privaten deutschen Bausparkassen

Von Linda Kappel

Die von der EZB ver­ord­ne­ten Mini-Zin­sen ge­ben dem Spar­ziel „Kon­sum/​​Lang­fris­ti­ge An­schaf­fun­gen“ er­neut Auf­trieb. Das ist das we­sent­li­che Er­geb­nis der Früh­jahrs­um­fra­ge 2016 zum Spar­ver­hal­ten der Deut­schen. TNS In­fra­test be­frag­te dazu im Auf­trag des Ver­ban­des der Pri­va­ten Bau­spar­kas­sen im Nach­bar­land zum 56. Mal über 2.000 Bun­des­bür­ger im Al­ter von über 14 Jah­ren. Fragt man die Deut­schen, wo­für sie lang­fris­tig spa­ren, stellt man er­neut eine Ver­schie­bung fest: Das Spar­mo­tiv

„Kon­sum/​​Lang­fris­ti­ge An­schaf­fun­gen“ hat es im Früh­jahr 2016 mit 61 Pro­zent wie­der auf Platz 1 ge­schafft. Ge­gen­über dem Herbst 2015 be­deu­tet dies ei­nen deut­li­chen An­stieg von acht Pro­zent­punk­ten. Erst auf Platz 2 kommt die „Al­ters­vor­sor­ge“ mit 59 Pro­zent der Nen­nun­gen – nach zu­vor 60 Pro­zent. Auf Platz 3 der Rang­lis­te folgt tra­di­tio­nell mit nun 43 Pro­zent das Spar­mo­tiv „Wohn­ei­gen­tum“. In der letz­ten Um­fra­ge wur­de es noch von 44 Pro­zent ge­nannt.

Deutschland im Investmentfieber

Erneut starkes Quartal, aber weniger als 2015

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2016 wur­den in Deutsch­land gut 8,3 Mrd. Euro in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en an­ge­legt und da­mit rund 14 Pro­zent we­ni­ger als im au­ßer­ge­wöhn­lich gu­ten Vor­jahr. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Der Rück­gang ge­gen­über 2015 re­sul­tiert al­ler­dings na­he­zu aus­schließ­lich aus noch feh­len­den gro­ßen Pa­ket­ver­käu­fen. Bei Ein­zel­de­als wur­de der 2015 auf­ge­stell­te Re­kord nur knapp ver­fehlt. Bü­ro­in­vest­ments lie­gen da­bei (nun­mehr wie­der!) mit

42 Pro­zent Um­satz­an­teil klar in Füh­rung. Aber: Ho­tels er­zie­len ei­nen neu­en Re­kord­um­satz bei Ein­zel­ver­käu­fen. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren tra­gen auf­grund des bis­lang mo­dera­ten Port­fo­li­o­um­sat­zes ak­tu­ell nur 33 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. Mit Ab­stand am ak­tivs­ten wa­ren bis­her eu­ro­päi­sche An­le­ger.

Und: Die Spit­zen­ren­di­ten blie­ben im ers­ten Quar­tal sta­bil. Am teu­ers­ten ist Mün­chen mit ei­ner Net­to­an­fangs­ren­di­te von 3,65 Pro­zent, ge­folgt von Ber­lin und

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Sparziel: Konsum

Frühjahrsumfrage 2016 der privaten deutschen Bausparkassen

Von Linda Kappel

Die von der EZB ver­ord­ne­ten Mini-Zin­sen ge­ben dem Spar­ziel „Kon­sum/​​Lang­fris­ti­ge An­schaf­fun­gen“ er­neut Auf­trieb. Das ist das we­sent­li­che Er­geb­nis der Früh­jahrs­um­fra­ge 2016 zum Spar­ver­hal­ten der Deut­schen. TNS In­fra­test be­frag­te dazu im Auf­trag des Ver­ban­des der Pri­va­ten Bau­spar­kas­sen im Nach­bar­land zum 56. Mal über 2.000 Bun­des­bür­ger im Al­ter von über 14 Jah­ren. Fragt man die Deut­schen, wo­für sie lang­fris­tig spa­ren, stellt man er­neut eine Ver­schie­bung fest: Das Spar­mo­tiv „Kon­sum/​​Lang­fris­ti­ge An­schaf­fun­gen“ hat es im Früh­jahr 2016 mit 61 Pro­zent wie­der auf Platz 1 ge­schafft. Ge­gen­über dem Herbst 2015 be­deu­tet dies ei­nen deut­li­chen An­stieg von acht Pro­zent­punk­ten. Erst auf Platz 2 kommt die „Al­ters­vor­sor­ge“ mit 59 Pro­zent der Nen­nun­gen – nach zu­vor 60 Pro­zent. Auf Platz 3 der Rang­lis­te folgt tra­di­tio­nell mit nun 43 Pro­zent das Spar­mo­tiv „Wohn­ei­gen­tum“. In der letz­ten Um­fra­ge wur­de es noch von 44 Pro­zent ge­nannt.

Be­mer­kens­wert ist auch, dass sich die ak­tu­ell häu­fi­ger ge­nutz­ten Geld­an­la­gen In­vest­ment­fonds und Ak­ti­en nicht in ei­nem Zu­wachs beim Spar­mo­tiv „Ka­pi­tal­an­la­ge“ wi­der­spie­geln. Hier ist so­gar ein Rück­gang von 30 auf 28 Pro­zent zu ver­zeich­nen. Die Wahl der Geld­an­la­gen wird of­fen­sicht­lich eher vom all­ge­mei­nen Trend zu Sach­wer­ten und ei­ner da­mit ein­her­ge­hen­den Ver­mö­gen­sum­schich­tung als von ei­nem spe­zi­el­len Spar­mo­tiv be­stimmt.

Ei­nen Zu­wachs um je­weils ei­nen Pro­zent­punkt auf 5 Pro­zent ver­zeich­nen die Spar­mo­ti­ve „Aus­bil­dung der Kin­der“ und „Not­gro­schen/​​Re­ser­ve“.


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Deutschland im Investmentfieber

Erneut starkes Quartal, aber weniger als 2015

Von Gerhard Rodler

Im ers­ten Quar­tal 2016 wur­den in Deutsch­land gut 8,3 Mrd. Euro in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en an­ge­legt und da­mit rund 14 Pro­zent we­ni­ger ...als im au­ßer­ge­wöhn­lich gu­ten Vor­jahr. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Der Rück­gang ge­gen­über 2015 re­sul­tiert al­ler­dings na­he­zu aus­schließ­lich aus noch feh­len­den gro­ßen Pa­ket­ver­käu­fen. Bei Ein­zel­de­als wur­de der 2015 auf­ge­stell­te Re­kord nur knapp ver­fehlt. Bü­ro­in­vest­ments lie­gen da­bei (nun­mehr wie­der!) mit 42 Pro­zent Um­satz­an­teil klar in Füh­rung. Aber: Ho­tels er­zie­len ei­nen neu­en Re­kord­um­satz bei Ein­zel­ver­käu­fen. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren tra­gen auf­grund des bis­lang mo­dera­ten Port­fo­li­o­um­sat­zes ak­tu­ell nur 33 Pro­zent zum Er­geb­nis bei. Mit Ab­stand am ak­tivs­ten wa­ren bis­her eu­ro­päi­sche An­le­ger.

Und: Die Spit­zen­ren­di­ten blie­ben im ers­ten Quar­tal sta­bil. Am teu­ers­ten ist Mün­chen mit ei­ner Net­to­an­fangs­ren­di­te von 3,65 Pro­zent, ge­folgt von Ber­lin und Ham­burg mit je­weils 4,00 Pro­zent. Die wei­te­ren Rän­ge be­le­gen Frank­furt mit 4,30 Pro­zent, Düs­sel­dorf mit 4,35 Pro­zent und Köln mit 4,45 Pro­zent.

Ins­ge­samt sind die deut­schen In­vest­ment­märk­te trotz ei­nes Rück­gangs um rund 14 Pro­zent ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum 2015 sehr gut in das Jahr ge­star­tet. Vor dem Hin­ter­grund, dass sehr vie­le Trans­ak­tio­nen noch kurz vor Jah­res­en­de ab­ge­schlos­sen wer­den konn­ten und sich gleich­zei­tig das An­ge­bot ge­ra­de an groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten wei­ter ver­engt, war ein et­was schwä­che­rer Jah­res­auf­takt ab­seh­bar und er­war­tet wor­den. Dass der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt trotz­dem um fast 14 Pro­zent über­trof­fen wor­den ist, un­ter­streicht die nach wie vor sehr sta­bi­le Nach­fra­ge und das un­ge­bro­chen gro­ße In­ter­es­se an deut­schen Im­mo­bi­li­en.


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Frankfurt geht es ruhiger an

Investmentumsatz im langjährigen Durchschnitt

Von Gerhard Rodler

Er­war­tungs­ge­mäß bleibt der Frank­fur­ter In­vest­ment­markt im ers­ten Quar­tal 2016 deut­lich hin­ter dem Re­kord­um­satz des Vor­jah­res zu­rück und er­zielt mit 603 Mio. Euro ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, das auf dem Ni­veau des zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitts liegt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Vor al­lem mit­tel­gro­ße Deals ha­ben das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men we­sent­lich be­stimmt. In den Grö­ßen­klas­sen 25 bis 50 Mil­lio­nen Euro und 50 bis 100 Mil­lio­nen Euro wur­den

je­weils gut 36 Pro­zent des Um­sat­zes ge­ne­riert. Über ein Vier­tel ha­ben aber auch klei­ne­re Ob­jek­te un­ter 25 Mil­lio­nen Euro zum Ge­samt­er­geb­nis bei­ge­tra­gen. Im Seg­ment bis 10 Mil­lio­nen Euro konn­te das Vor­jahrs­er­geb­nis ab­so­lut be­trach­tet so­gar mehr als ver­dop­pelt wer­den. Dem­ge­gen­über konn­te noch kein Ver­kauf über 100 Mil­lio­nen Euro er­fasst wer­den, was für Frank­fur­ter Ver­hält­nis­se aus­ge­spro­chen un­ge­wöhn­lich ist. Ver­gleicht man nur die Re­sul­ta­te in den Ka­te­go­ri­en bis 100 Mil­lio­nen Euro, liegt das

Brick Award vergeben

Fünf Preisträger

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Wie­ner­ber­ger Ar­chi­tek­tur-Sym­po­si­ums 2016 zum The­ma "Werk­stoff Zie­gel. Ar­chi­tek­tur im Wan­del.", das am 7. April in der Se­ces­si­on Wien statt­fand, wur­den fünf her­vor­ra­gen­de Bei­spie­le ös­ter­rei­chi­scher Zie­gel-Ar­chi­tek­tur mit dem aus­tri­an brick and roof award 15 Ι 16 aus­ge­zeich­net. An­hand von 79 Nen­nun­gen hat­te die hoch­ka­rä­tig be­setz­te Ex­per­ten-Jury fünf Sie­ger ge­kürt und vier An­er­ken­nungs­prei­se ver­ge­ben. Der Zie­gel als Bau­stoff hat vie­le - weit­hin be­kann­te - Vor­tei­le. Er

steht für Tra­di­ti­on und Er­fah­rung eben­so wie für In­no­va­ti­on und Fort­schritt. Und er ist heu­te für mor­gen in der Lage, alle ar­chi­tek­to­ni­schen, bau­tech­ni­schen, öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen An­for­de­run­gen an ei­nen zu­kunfts­ori­en­tier­ten Bau­stoff zu er­fül­len. "Zu­sätz­lich zu den fünf Preis­trä­gern des Awards, die wir ge­kürt ha­ben, wur­den auch vier An­er­ken­nungs­prei­se ver­lie­hen. Alle neun prä­mier­ten Pro­jek­te wer­den Öster­reich beim in­ter­na­tio­na­len Brick Award 2016 ver­tre­ten", er­läu­tert DI Ger­-

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Frankfurt geht es ruhiger an

Investmentumsatz im langjährigen Durchschnitt

Von Gerhard Rodler

Er­war­tungs­ge­mäß bleibt der Frank­fur­ter In­vest­ment­markt im ers­ten Quar­tal 2016 deut­lich hin­ter dem Re­kord­um­satz ...des Vor­jah­res zu­rück und er­zielt mit 603 Mio. Euro ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men, das auf dem Ni­veau des zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitts liegt. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Vor al­lem mit­tel­gro­ße Deals ha­ben das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men we­sent­lich be­stimmt. In den Grö­ßen­klas­sen 25 bis 50 Mil­lio­nen Euro und 50 bis 100 Mil­lio­nen Euro wur­den je­weils gut 36 Pro­zent des Um­sat­zes ge­ne­riert. Über ein Vier­tel ha­ben aber auch klei­ne­re Ob­jek­te un­ter 25 Mil­lio­nen Euro zum Ge­samt­er­geb­nis bei­ge­tra­gen. Im Seg­ment bis 10 Mil­lio­nen Euro konn­te das Vor­jahrs­er­geb­nis ab­so­lut be­trach­tet so­gar mehr als ver­dop­pelt wer­den. Dem­ge­gen­über konn­te noch kein Ver­kauf über 100 Mil­lio­nen Euro er­fasst wer­den, was für Frank­fur­ter Ver­hält­nis­se aus­ge­spro­chen un­ge­wöhn­lich ist. Ver­gleicht man nur die Re­sul­ta­te in den Ka­te­go­ri­en bis 100 Mil­lio­nen Euro, liegt das Er­geb­nis im ers­ten Quar­tal nur 14 Pro­zent un­ter dem letzt­jäh­ri­gen Re­kord­wert.

Ein für Frank­furt un­ge­wöhn­li­ches Bild er­gibt sich bei der Ver­tei­lung des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf die ein­zel­nen As­set­klas­sen. Zwar be­le­gen Bü­ro­ob­jek­te mit gut 46 Pro­zent er­neut die Spit­zen­po­si­ti­on, ihr An­teil liegt aber deut­lich un­ter dem lang­jäh­ri­gen Mit­tel­wert von knapp 70 Pro­zent. Über­pro­por­tio­nal viel in­ves­tiert wur­de da­ge­gen in Ho­tels, die über 36 Pro­zent zum Ge­samt­um­satz bei­tra­gen. Un­ge­wöhn­lich hoch fällt auch der Bei­trag der Ka­te­go­rie Sons­ti­ge aus, die auf 17 Pro­zent kommt und wo­hin­ter sich un­ter­schied­li­che Nut­zun­gen ver­ber­gen. Noch nicht oder nur mar­gi­nal am Ge­sche­hen be­tei­ligt wa­ren da­ge­gen bis­lang In­vest­ments in Ein­zel­han­dels- und Lo­gis­tik­ob­jek­te.


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Brick Award vergeben

Fünf Preisträger

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Wie­ner­ber­ger Ar­chi­tek­tur-Sym­po­si­ums 2016 zum The­ma "Werk­stoff Zie­gel. Ar­chi­tek­tur im Wan­del.", ...das am 7. April in der Se­ces­si­on Wien statt­fand, wur­den fünf her­vor­ra­gen­de Bei­spie­le ös­ter­rei­chi­scher Zie­gel-Ar­chi­tek­tur mit dem aus­tri­an brick and roof award 15 Ι 16 aus­ge­zeich­net. An­hand von 79 Nen­nun­gen hat­te die hoch­ka­rä­tig be­setz­te Ex­per­ten-Jury fünf Sie­ger ge­kürt und vier An­er­ken­nungs­prei­se ver­ge­ben. Der Zie­gel als Bau­stoff hat vie­le - weit­hin be­kann­te - Vor­tei­le. Er steht für Tra­di­ti­on und Er­fah­rung eben­so wie für In­no­va­ti­on und Fort­schritt. Und er ist heu­te für mor­gen in der Lage, alle ar­chi­tek­to­ni­schen, bau­tech­ni­schen, öko­lo­gi­schen und öko­no­mi­schen An­for­de­run­gen an ei­nen zu­kunfts­ori­en­tier­ten Bau­stoff zu er­fül­len. "Zu­sätz­lich zu den fünf Preis­trä­gern des Awards, die wir ge­kürt ha­ben, wur­den auch vier An­er­ken­nungs­prei­se ver­lie­hen. Alle neun prä­mier­ten Pro­jek­te wer­den Öster­reich beim in­ter­na­tio­na­len Brick Award 2016 ver­tre­ten", er­läu­tert DI Ger­hard Koch, Ge­schäfts­füh­rer für die eu­ro­päi­schen und in­ter­na­tio­na­len Agen­den des VÖZ (Ver­band Öster­rei­chi­scher Zie­gel­wer­ke).


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Neues Investmenthaus am Start

Full-Service-Haus „Capital BAY“

Von Gerhard Rodler

Ge­or­ge Sal­den grün­det mit der Ca­pi­tal BAY GmbH ein neu­es Full Ser­vice In­vest­ment Haus für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und sam­melt be­reits zum Start rund 150 Mil­lio­nen Euro Ka­pi­tal­zu­sa­gen ein, die im wohn­wirt­schaft­li­chen und ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­sek­tor in­ves­tiert wer­den. Das bis­he­ri­ge Vor­stands­mit­glied der Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG (Ar­bi­reo) blickt nach ei­ge­ner Dar­stel­lung auf eine Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung von rund 5 Mil­li­ar­den Euro im Be­reich Real Es­ta­te zu­-

rück und hat da­bei eine zen­tra­le Er­kennt­nis ver­in­ner­licht: „Der Fo­kus der In­ves­to­ren im Spät­som­mer des In­vest­ment­zy­klus, in dem wir uns ge­ra­de be­fin­den, rich­tet sich im­mer stär­ker auf die Be­rei­che ,Va­lue-add‘ bzw. ,Op­por­tu­nis­tic‘.“ Die­se Ni­schen zu in­sti­tu­tio­na­li­sie­ren sei eine rie­si­ge Chan­ce für neue An­bie­ter. Aus die­sem Grund grün­de er die Ca­pi­tal BAY, um mit ihr die kom­plet­te Wert­schöp­fungs­ket­te ei­nes ent­spre­chen­den Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ab­bil­den

Frühling in der Garage

Spezialreinigung schützt vor Folgekosten

Von Gerhard Rodler

Al­lei­ne in Wien gibt es ins­ge­samt über 650.000 Stell­plät­ze in Ga­ra­gen. Ein will­kom­me­nes Ge­schäfts­feld für Rei­ni­gungs­an­bie­ter, da die Ga­ra­gen­rei­ni­gung nicht nur der Sau­ber­keit dient.

Bei Ga­ra­gen­rei­ni­gung geht es nicht nur um Hy­gie­ne und ein ge­pfleg­tes Er­schei­nungs­bild, son­dern auch dar­um, mög­li­che spä­ter fol­gen­de Schä­den zu ver­mei­den. Wenn bei­spiels­wei­se Laub, Gras und

sons­ti­ger Ab­fall nicht aus Ri­go­len ent­fernt wer­den, kann dies zur Ver­stop­fung von Roh­ren füh­ren. Um die­se zu be­sei­ti­gen muss eine ei­ge­ne Spe­zi­al­fir­ma an­ge­for­dert wer­den, wo­bei die Kos­ten da­für be­trächt­lich sein kön­nen. Wenn dies nicht ge­schieht, so ist so­gar ein Was­ser­stau bis hin zur Dach­rin­ne mög­lich. „Da­her emp­feh­le ich eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung, die meist we­sent­lich güns­ti­ger als die Be­he­bung all­-

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Neues Investmenthaus am Start

Full-Service-Haus „Capital BAY“

Von Gerhard Rodler

Ge­or­ge Sal­den grün­det mit der Ca­pi­tal BAY GmbH ein neu­es Full Ser­vice In­vest­ment Haus für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ...und sam­melt be­reits zum Start rund 150 Mil­lio­nen Euro Ka­pi­tal­zu­sa­gen ein, die im wohn­wirt­schaft­li­chen und ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­sek­tor in­ves­tiert wer­den. Das bis­he­ri­ge Vor­stands­mit­glied der Ar­bi­reo Ca­pi­tal AG (Ar­bi­reo) blickt nach ei­ge­ner Dar­stel­lung auf eine Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung von rund 5 Mil­li­ar­den Euro im Be­reich Real Es­ta­te zu­rück und hat da­bei eine zen­tra­le Er­kennt­nis ver­in­ner­licht: „Der Fo­kus der In­ves­to­ren im Spät­som­mer des In­vest­ment­zy­klus, in dem wir uns ge­ra­de be­fin­den, rich­tet sich im­mer stär­ker auf die Be­rei­che ,Va­lue-add‘ bzw. ,Op­por­tu­nis­tic‘.“ Die­se Ni­schen zu in­sti­tu­tio­na­li­sie­ren sei eine rie­si­ge Chan­ce für neue An­bie­ter. Aus die­sem Grund grün­de er die Ca­pi­tal BAY, um mit ihr die kom­plet­te Wert­schöp­fungs­ket­te ei­nes ent­spre­chen­den Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ab­bil­den zu kön­nen.

Das Un­ter­neh­men wer­de für alle As­set­klas­sen und in sämt­li­chen Teil­märk­ten ei­nen ge­samt­stra­te­gi­schen An­satz fah­ren, so Ge­or­ge Sal­den. Die­ser um­fas­se ei­nen in­dus­tria­li­sier­ten Ein­kaufs­pro­zess, wert­stei­gern­de As­set-, Con­struc­tion-, Pro­per­ty- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment-Maß­nah­men so­wie ei­nen „zei­te­x­ak­ten Ab­ver­kauf“.

Der­zeit prüft das Un­ter­neh­men in­ten­siv Plat­zie­rungs­mög­lich­kei­ten der von ver­schie­de­nen In­ves­to­ren be­reits ver­trag­lich zu­ge­si­cher­ten 150 Mil­lio­nen Euro.


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Frühling in der Garage

Spezialreinigung schützt vor Folgekosten

Von Gerhard Rodler

Al­lei­ne in Wien gibt es ins­ge­samt über 650.000 Stell­plät­ze in Ga­ra­gen. Ein will­kom­me­nes Ge­schäfts­feld für Rei­ni­gungs­an­bie­ter, ...da die Ga­ra­gen­rei­ni­gung nicht nur der Sau­ber­keit dient.

Bei Ga­ra­gen­rei­ni­gung geht es nicht nur um Hy­gie­ne und ein ge­pfleg­tes Er­schei­nungs­bild, son­dern auch dar­um, mög­li­che spä­ter fol­gen­de Schä­den zu ver­mei­den. Wenn bei­spiels­wei­se Laub, Gras und sons­ti­ger Ab­fall nicht aus Ri­go­len ent­fernt wer­den, kann dies zur Ver­stop­fung von Roh­ren füh­ren. Um die­se zu be­sei­ti­gen muss eine ei­ge­ne Spe­zi­al­fir­ma an­ge­for­dert wer­den, wo­bei die Kos­ten da­für be­trächt­lich sein kön­nen. Wenn dies nicht ge­schieht, so ist so­gar ein Was­ser­stau bis hin zur Dach­rin­ne mög­lich. „Da­her emp­feh­le ich eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung, die meist we­sent­lich güns­ti­ger als die Be­he­bung all­fäl­li­ger Schä­den ist“, er­klärt Chris­ti­an Hö­bin­ger, Ge­schäfts­füh­rer von A.S.S. Eine sau­be­re Ga­ra­ge sei da­her nicht nur an­sehn­lich, son­dern kön­ne Ei­gen­tü­mer auch vor ho­hen Fol­ge­kos­ten be­wah­ren.


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Auszeichnung zum Tag: UBM prämiert

Mit Bond Magazine Award ausgezeichnet

Von Robert Rosner

Die deut­sche Fach­zeit­schrift Bond Ma­ga­zi­ne hat die UBM un­ter den klei­ne­ren und mitt­le­ren Ge­sell­schaf­ten als bes­te Emit­ten­tin des Jah­res 2015 aus­ge­zeich­net. Be­wer­tungs­kri­te­ri­en wa­ren die gute Struk­tu­rie­rung der im No­vem­ber 2015 be­ge­be­nen An­lei­he in Be­zug auf Vo­lu­men, Mit­tel­ver­wen­dung, Cou­pon und Co­ven­ants, die ope­ra­ti­ve Ent­wick­lung der Ge­sell­schaft und die hohe Qua­li­tät der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Un­ter­neh­men, An­lei­he­gläu­bi­gern und sons­ti­gen Sta­ke­hol­dern. Be­mer­kens­-

wert ist, dass die Emis­si­on der Un­ter­neh­mens­an­lei­he 15/​20 nicht von ei­nem ös­ter­rei­chi­schen Geld­in­sti­tut be­glei­tet wur­de, son­dern von der Ber­li­ner Qui­rin Bank AG. Dass erst­mals eine An­lei­he ohne Be­tei­li­gung von ös­ter­rei­chi­schen Ban­ken plat­ziert wer­den konn­te, ist für UBM-CEO Karl Bier ein Mei­len­stein auf dem Weg zu mehr Un­ab­hän­gig­keit bei der Fi­nan­zie­rung. „Der Award“, so der Vor­stands­vor­sit­zen­de, „wird zum Stan­ding am An­lei­he­markt bei­tra­gen. UBM er­war­tet sich da­von ei­nen noch bes­-

Endspurt in Kaisermühlen

C&P Immobilien stellt Wohnobjekt vorzeitig fertig

Von Charles Steiner

C&P Im­mo­bi­li­en baut in der Schüt­tau­stra­ße 56 33 Woh­nun­gen in Kai­ser­müh­len. Wie das Un­ter­neh­men im Rah­men ei­nes Bau­stel­len­brunchs, bei dem auch Testi­mo­ni­al und Ex-Ski­renn­läu­fer Hans Knauß zu­ge­gen war, be­kannt gab, wird das Ob­jekt vor­zei­tig fer­tig­ge­stellt wer­den. Der­zeit wer­de, so C&P-Vor­stands­vor­sit­zen­der Mar­kus Rit­ter, noch Hand beim In­nen­aus­bau an­ge­legt. Die Überg­a­be der Woh­nun­gen ist für den Juli avi­siert, ein­ge­zo­gen kön­ne im Au­gust wer­den. Rit­ter: "Der Vor­ver­kauf ist

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Auszeichnung zum Tag: UBM prämiert

Mit Bond Magazine Award ausgezeichnet

Von Robert Rosner

Die deut­sche Fach­zeit­schrift Bond Ma­ga­zi­ne hat die UBM un­ter den klei­ne­ren und mitt­le­ren Ge­sell­schaf­ten als bes­te Emit­ten­tin ...des Jah­res 2015 aus­ge­zeich­net. Be­wer­tungs­kri­te­ri­en wa­ren die gute Struk­tu­rie­rung der im No­vem­ber 2015 be­ge­be­nen An­lei­he in Be­zug auf Vo­lu­men, Mit­tel­ver­wen­dung, Cou­pon und Co­ven­ants, die ope­ra­ti­ve Ent­wick­lung der Ge­sell­schaft und die hohe Qua­li­tät der Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Un­ter­neh­men, An­lei­he­gläu­bi­gern und sons­ti­gen Sta­ke­hol­dern. Be­mer­kens­wert ist, dass die Emis­si­on der Un­ter­neh­mens­an­lei­he 15/​20 nicht von ei­nem ös­ter­rei­chi­schen Geld­in­sti­tut be­glei­tet wur­de, son­dern von der Ber­li­ner Qui­rin Bank AG. Dass erst­mals eine An­lei­he ohne Be­tei­li­gung von ös­ter­rei­chi­schen Ban­ken plat­ziert wer­den konn­te, ist für UBM-CEO Karl Bier ein Mei­len­stein auf dem Weg zu mehr Un­ab­hän­gig­keit bei der Fi­nan­zie­rung. „Der Award“, so der Vor­stands­vor­sit­zen­de, „wird zum Stan­ding am An­lei­he­markt bei­tra­gen. UBM er­war­tet sich da­von ei­nen noch bes­se­ren Zu­gang zum Markt für Mit­tel­stands­an­lei­hen und güns­ti­ge­re Kon­di­tio­nen.“


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Endspurt in Kaisermühlen

C&P Immobilien stellt Wohnobjekt vorzeitig fertig

Von Charles Steiner

C&P Im­mo­bi­li­en baut in der Schüt­tau­stra­ße 56 33 Woh­nun­gen in Kai­ser­müh­len. Wie das Un­ter­neh­men im Rah­men ...ei­nes Bau­stel­len­brunchs, bei dem auch Testi­mo­ni­al und Ex-Ski­renn­läu­fer Hans Knauß zu­ge­gen war, be­kannt gab, wird das Ob­jekt vor­zei­tig fer­tig­ge­stellt wer­den. Der­zeit wer­de, so C&P-Vor­stands­vor­sit­zen­der Mar­kus Rit­ter, noch Hand beim In­nen­aus­bau an­ge­legt. Die Überg­a­be der Woh­nun­gen ist für den Juli avi­siert, ein­ge­zo­gen kön­ne im Au­gust wer­den. Rit­ter: "Der Vor­ver­kauf ist sehr gut ver­lau­fen, von den 33 Woh­nun­gen sind bis auf sechs alle ver­kauft wor­den." Zu den ver­kauf­ten Woh­nun­gen ge­hö­ren auch die drei Dach­ge­schoss­woh­nun­gen, die den Be­woh­nern ei­nen gu­ten Aus­blick auf Wien ge­wäh­ren.

Das Wohn­ob­jekt um­fasst An­le­ger- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen, wo­bei alle Woh­nun­gen mit Frei­flä­chen wie Gar­ten oder Ter­ras­sen aus­ge­stat­tet sind. Die Schüt­tau­stra­ße ist be­reits das fünf­te Pro­jekt der C&P Im­mo­bi­li­en AG in Wien Do­nau­stadt. Wei­te­re Pro­jek­te fin­den sich in der Do­nau­fel­d­er­stra­ße 221 und in der Wa­gra­ner Stra­ße 50. Als Grund für die rege Bau­tä­tig­keit im 22. Be­zirk gibt C&P Im­mo­bi­li­en die Tat­sa­che an, dass es sich bei die­sem Be­zirk um "den größ­ten und den am schnells­ten wach­sen­den Stadt­teils han­delt".


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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Weitere Zugänge im Asset Management-Team

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty ver­stärkt mit drei neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen das As­set Ma­nage­ment Team für das ste­tig wach­sen­de Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio. Ma­rie-Kris­tin Köh­ler (links im Bild) ab­sol­vier­te die Aus­bil­dung zur Im­mo­bi­li­en­kauf­frau bei der Leis­tungs­ge­sell­schaft Haus & Grund Leip­zig mbH. Ihr wei­ter­füh­ren­des Stu­di­um zum Ba­che­lor of Arts an der Be­rufs­aka­de­mie Sach­sen schloss sie er­folg­reich Ende 2015 ab.

Lisa Ma­rie John (Mit­te) schloss eben­-

Changes proposed for ASHRAE standards

Modifications added to standard 189.1, open for public review

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The Stan­dard for the De­sign of High Per­for­mance Green Buil­dings from ASHRAE, the In­ter­na­tio­nal Code Coun­cil, the U.S. Green Buil­ding Coun­cil and the Il­lu­mi­na­ting En­gi­nee­ring So­cie­ty, is un­der­go­ing chan­ges re­gar­ding its pur­po­se and scope.

Nine pro­po­sed ad­den­da to the stan­dard have been pu­blis­hed and are sub­ject to pu­blic opi­ni­on, which can be ex­pres­sed through the pu­blic re­view pro­cess pro­vi­ded

by glo­bal so­cie­ty ASHRAE. All ob­ser­va­tions made by the users will be con­side­red by the pro­ject com­mit­tee, which will then re­spond to each com­ment un­less it de­ci­des to sub­mit a re­vi­sed draft for ano­ther full pu­blic re­view. A new sec­tion of the pur­po­se sta­tes that the stan­dard must ser­ve as a tech­ni­cal ba­sis for buil­ding codes such as the 2018 In­ter­na­tio­nal Green Con­struc­tion Code (IgCC). The stan­dard in­clu­des mi­ni­-

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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Weitere Zugänge im Asset Management-Team

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty ver­stärkt mit drei neu­en Mit­ar­bei­te­rin­nen das As­set Ma­nage­ment Team für das ste­tig wach­sen­de Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio. Ma­rie-Kris­tin Köh­ler (links im Bild) ab­sol­vier­te die Aus­bil­dung zur Im­mo­bi­li­en­kauf­frau bei der Leis­tungs­ge­sell­schaft Haus & Grund Leip­zig mbH. Ihr wei­ter­füh­ren­des Stu­di­um zum Ba­che­lor of Arts an der Be­rufs­aka­de­mie Sach­sen schloss sie er­folg­reich Ende 2015 ab.

Lisa Ma­rie John (Mit­te) schloss eben­falls Ende 2015 ihr Stu­di­um zum Ba­che­lor of Arts an der Be­rufs­aka­de­mie Sach­sen er­folg­reich ab und ist durch ihre bis­he­ri­ge Pra­xis­er­fah­rung im Be­reich Ak­qui­si­ti­on für den An­kauf der Im­mo­bi­li­en tä­tig.

Fran­zis­ka Hein­rich (rechts) hat Ihre Aus­bil­dung zur Di­plom-Be­triebs­wir­tin (BA) mit der Fach­rich­tung Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft bei der Pris­ma Pro­jekt- und In­ves­ti­ti­ons­ma­nage­ment GmbH in Leip­zig ab­ge­schlos­sen.


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Changes proposed for ASHRAE standards

Modifications added to standard 189.1, open for public review

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

The Stan­dard for the De­sign of High Per­for­mance Green Buil­dings from ASHRAE, the In­ter­na­tio­nal Code Coun­cil, the U.S. Green Buil­ding Coun­cil ...and the Il­lu­mi­na­ting En­gi­nee­ring So­cie­ty, is un­der­go­ing chan­ges re­gar­ding its pur­po­se and scope.

Nine pro­po­sed ad­den­da to the stan­dard have been pu­blis­hed and are sub­ject to pu­blic opi­ni­on, which can be ex­pres­sed through the pu­blic re­view pro­cess pro­vi­ded by glo­bal so­cie­ty ASHRAE. All ob­ser­va­tions made by the users will be con­side­red by the pro­ject com­mit­tee, which will then re­spond to each com­ment un­less it de­ci­des to sub­mit a re­vi­sed draft for ano­ther full pu­blic re­view. A new sec­tion of the pur­po­se sta­tes that the stan­dard must ser­ve as a tech­ni­cal ba­sis for buil­ding codes such as the 2018 In­ter­na­tio­nal Green Con­struc­tion Code (IgCC). The stan­dard in­clu­des mi­ni­mum re­qui­re­ments for the sit­ing, de­sign and con­struc­tion of high per­for­mance green buil­dings in or­der to re­du­ce va­rious en­vi­ron­men­tal im­pacts and to main­tain ac­cep­ta­ble in­door en­vi­ron­ments.


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Wenn es dar­um geht, ein Zins­haus zu de­fi­nie­ren, be­merkt man schnell: Es gibt jede Men­ge In­ter­pre­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Wir ha­ben bei der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft nach­ge­fragt. Und wir

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Aus­zeit ist für Ewald Stück­ler von t.o.c. der Ad­re­na­lin-Kick für Kör­per und Geist beim He­lis­ki­ing. Ewald Stück­ler, Ma­na­ging Di­rec­tor von Tec­no Of­fice Con­sult und An­sprech­part­ner für alle

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