14.04.2016
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Superzyklus auf Europas Wohnmärkten

Catella untersuchte 19 Investmentstandorte

Von Gerhard Rodler

Um die lang­fris­ti­gen Vor­tei­le der 18 ana­ly­sier­ten In­vest­ment­stand­or­te zu be­schrei­ben, hat Ca­tel­la Re­se­arch eine gro­ße An­zahl an Kri­te­ri­en aus den Be­rei­chen Wirt­schaft, De­mo­gra­fie, Re­gu­lie­rung, Woh­nungs­markt und Fi­nan­zen ge­nau­er un­ter­sucht. Egal, auf wel­ches Land bzw. auf wel­chen Stand­ort wir bli­cken: In­ves­ti­tio­nen in Wohn­im­mo­bi­li­en sind ei­ner star­ken Nach­fra­ge aus­ge­setzt, was zu ste­tig stei­gen­den Prei­sen führt.

Der Woh­nungs­sek­tor ist da­bei der am bes­ten per­for­men­de Im­mo­bi­li­en­sek­tor die­ser De­ka­de, ob­wohl es si­gni­fi­kan­te Un­ter­-

schie­de in den Er­trä­gen und den Per­for­man­ce­trei­bern zwi­schen den Stand­or­ten und lo­ka­len Märk­ten gibt. In den letz­ten 24 Mo­na­ten stieg die Nach­fra­ge ge­wal­tig, ein Ende ist vor­erst nicht ab­seh­bar. Laut „Ca­tel­la`s Mar­ket In­di­ca­tor

- Re­si­den­ti­al Eu­ro­pe 2016“ flos­sen 2015 ins­ge­samt

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Energy Tomorrow - Quo vadis?

Von Jacqueline Cheval

Be­reits zum fünf­ten Mal ver­an­stal­te­te TPA Hor­wath DAS Top-Event der En­er­gie-Bran­che: En­er­gy To­mor­row.

Bei der Ver­an­stal­tung wer­den Trends und Ent­-

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Superzyklus auf Europas Wohnmärkten

Catella untersuchte 19 Investmentstandorte

Von Gerhard Rodler

Um die lang­fris­ti­gen Vor­tei­le der 18 ana­ly­sier­ten In­vest­ment­stand­or­te zu be­schrei­ben, hat Ca­tel­la Re­se­arch ...eine gro­ße An­zahl an Kri­te­ri­en aus den Be­rei­chen Wirt­schaft, De­mo­gra­fie, Re­gu­lie­rung, Woh­nungs­markt und Fi­nan­zen ge­nau­er un­ter­sucht. Egal, auf wel­ches Land bzw. auf wel­chen Stand­ort wir bli­cken: In­ves­ti­tio­nen in Wohn­im­mo­bi­li­en sind ei­ner star­ken Nach­fra­ge aus­ge­setzt, was zu ste­tig stei­gen­den Prei­sen führt.

Der Woh­nungs­sek­tor ist da­bei der am bes­ten per­for­men­de Im­mo­bi­li­en­sek­tor die­ser De­ka­de, ob­wohl es si­gni­fi­kan­te Un­ter­schie­de in den Er­trä­gen und den Per­for­man­ce­trei­bern zwi­schen den Stand­or­ten und lo­ka­len Märk­ten gibt. In den letz­ten 24 Mo­na­ten stieg die Nach­fra­ge ge­wal­tig, ein Ende ist vor­erst nicht ab­seh­bar. Laut „Ca­tel­la`s Mar­ket In­di­ca­tor - Re­si­den­ti­al Eu­ro­pe 2016“ flos­sen 2015 ins­ge­samt 37,5 Mrd. Euro in Woh­nungs­in­vest­ments.

„Der Eu­ro­päi­sche Woh­nungs­sek­tor wird durch zwei maß­geb­li­che Phä­no­me­ne ge­prägt, wel­che die Grund­la­ge für eine Pha­se bil­den, die wir als ,Su­per­zy­klus‘ be­zeich­nen“, sagt Tho­mas Bey­er­le, Head of Group Re­se­arch bei Ca­tel­la: eine stei­gen­de Li­qui­di­tät und eine fast schon dra­ma­tisch schnell vor­an­schrei­ten­de Ur­ba­ni­sie­rung – und das min­des­tens seit zehn Jah­ren. Die­se Ent­wick­lung mün­det heu­te in ei­ner Si­tua­ti­on, in der eine hohe rea­le Nach­fra­ge auf ein ver­gleichs­wei­se lang­sam wach­sen­des An­ge­bot trifft. Zu­dem muss aber be­rück­sich­tigt wer­den, dass die Woh­nungs­märk­te der na­tio­na­len Po­li­tik un­ter­lie­gen, fügt Bey­er­le hin­zu.

Städ­te wie Lon­don, Pa­ris, die Schwei­zer Me­tro­pol­re­gio­nen und deut­sche Städ­te wie Mün­chen, Ham­burg und Stutt­gart sind sehr be­gehrt und fal­len da­her mit ho­hen Miet­prei­sen ins Ge­wicht.

Doch trotz stei­gen­der Miet­prei­se ist es nicht mög­lich den Kauf­preis­an­stieg zu kom­pen­sie­ren, was zu wei­te­rer Ren­di­te­kom­pres­si­on und Ren­di­ten zwi­schen le­dig­lich 3 Pro­zent und 4 Pro­zent führt. Dies stellt wie­der­um ei­ni­ge deut­sche und fran­zö­si­sche B- und C Städ­te, mit Ren­di­ten bis zu 6 Pro­zent, in den Vor­der­grund, schrei­ben die Ana­lys­ten.

Ver­gleich­ba­re Er­geb­nis­se wur­den in pol­ni­schen Städ­ten wie War­schau, Dan­zig und Lodz er­zielt. Die­ser Trend wird mit­tel- und lang­fris­tig von ei­nem sta­bi­len Wirt­schafs­wachs­tum ge­stützt. Erst kürz­lich sind die Trans­ak­ti­ons­ak­ti­vi­tä­ten in Spa­ni­en ge­stie­gen, es bleibt je­doch ab­zu­war­ten ob die­se Ent­wick­lung nach­hal­tig ist.


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Energy Tomorrow - Quo vadis?

TPA Horwath lädt zum Top-Event der Energiebranche

Von Jacqueline Cheval

Be­reits zum fünf­ten Mal ver­an­stal­te­te TPA Hor­wath DAS Top-Event der En­er­gie-Bran­che: En­er­gy To­mor­row.

Bei der Ver­an­stal­tung ...wer­den Trends und Ent­wick­lun­gen rund um das The­ma En­er­gie be­han­delt. Heu­er stand ein ent­schei­den­der Wen­de­punkt im Fo­kus, näm­lich ein Be­schluss, her­vor­ge­hend aus der UN-Kli­ma­kon­fe­renz 2015 in Pa­ris.

Die teil­neh­men­den Län­der set­zen sich da­bei als Ziel, die Erd­er­wär­mung um bis zu zwei Pro­zent zu mi­ni­mie­ren. So­mit wird der Stel­len­wert der er­neu­er­ba­ren En­er­gi­en und der Re­du­zie­rung fos­si­ler Brenn­stof­fe ver­mehrt Be­deu­tung ein­ge­räumt. En­er­gy To­mor­row be­han­del­te vor dem Hin­ter­grund die­ser Be­schlüs­se die wirt­schaft­li­chen, steu­er­li­chen und recht­li­chen Fol­gen aus der Sicht von Ex­per­ten aus dem En­er­gie­sek­tor.


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Shortlist für Millennium Tower-Verkauf

Auch Tech Gate wird bis Juni verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Ver­kauf des Mill­en­ni­um Towers hat sich mög­li­cher­wei­se zwar et­was ver­zö­gert, die Wei­chen ste­hen aber nach In­for­ma­tio­nen aus In­ves­to­ren­krei­sen wei­ter­hin auf Ver­kauf. Laut ver­trau­li­chen immo­flash-In­for­ma­tio­nen soll die Short­list der In­ter­es­sen­ten mitt­ler­wei­le fest­ste­hen. Gute Chan­cen dürf­te ein glo­bal agie­ren­der Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor ha­ben.

Eben­falls vor dem Ver­kauf steht nach ei­nem Be­richt des Wirt­schafts­Blat­tes der Bü­ro­turm Tech Gate. Käu­fer soll dem­nach

die Stra­bag sein, die un­mit­tel­bar da­ne­ben ihr Head­quar­ter hat.

Das Tech Gate ge­hört der­zeit ei­nem Kon­sor­ti­um aus Wie­ner Städ­ti­scher, Stadt Wien und FFG. Laut Wirt­schafts­Blatt soll der Deal rund 110 Mil­lio­nen Euro schwer sein und bis Ende Juni über die Büh­ne ge­hen.

Für die Stra­bag bie­te sich mit dem Tech Gate-Er­werb die Mög­lich­keit, Bü­ro­flä­chen für Kon­zen­tra­ti­ons- und Ex­pan­si­ons­maß­nah­men in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur

BIG-GFs vorzeitig verlängert

Weiss und Gleissner bleiben weitere fünf Jahre

Von Gerhard Rodler

Erst Ende Mai die­ses Jah­res wä­ren die Ver­trä­ge der bei­den Ge­schäfts­füh­rer der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft BIG so­wie de­ren pri­vat­wirt­schaft­lich ori­en­tier­ter Toch­ter ARE aus­ge­lau­fen. Aber schon jetzt hat der Bun­des­mi­nis­ter für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft, Rein­hold Mit­ter­leh­ner, die Ver­trä­ge von Hans-Pe­ter Weiss und Wolf­gang Gleiss­ner um wei­te­re fünf Jah­re ver­län­gert.

Die High­lights der zu­rück­lie­gen­den Pe­ri­ode des er­folg­rei­chen Ma­nage­ment­teams

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Shortlist für Millennium Tower-Verkauf

Auch Tech Gate wird bis Juni verkauft

Von Gerhard Rodler

Der Ver­kauf des Mill­en­ni­um Towers hat sich mög­li­cher­wei­se zwar et­was ver­zö­gert, die Wei­chen ste­hen aber nach In­for­ma­tio­nen ...aus In­ves­to­ren­krei­sen wei­ter­hin auf Ver­kauf. Laut ver­trau­li­chen immo­flash-In­for­ma­tio­nen soll die Short­list der In­ter­es­sen­ten mitt­ler­wei­le fest­ste­hen. Gute Chan­cen dürf­te ein glo­bal agie­ren­der Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor ha­ben.

Eben­falls vor dem Ver­kauf steht nach ei­nem Be­richt des Wirt­schafts­Blat­tes der Bü­ro­turm Tech Gate. Käu­fer soll dem­nach die Stra­bag sein, die un­mit­tel­bar da­ne­ben ihr Head­quar­ter hat.

Das Tech Gate ge­hört der­zeit ei­nem Kon­sor­ti­um aus Wie­ner Städ­ti­scher, Stadt Wien und FFG. Laut Wirt­schafts­Blatt soll der Deal rund 110 Mil­lio­nen Euro schwer sein und bis Ende Juni über die Büh­ne ge­hen.

Für die Stra­bag bie­te sich mit dem Tech Gate-Er­werb die Mög­lich­keit, Bü­ro­flä­chen für Kon­zen­tra­ti­ons- und Ex­pan­si­ons­maß­nah­men in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Kon­zern­zen­tra­le zu ha­ben, zi­tiert das Wirt­schafts­Blatt die Stra­bag.

Laut der Zei­tung ge­hö­ren 60 Pro­zent des Tech Gate der VIG-Toch­ter Wie­ner Städ­ti­sche so­wie je 20 Pro­zent der Wien Hol­ding und der For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft FFG.

Das Tech Gate um­faßt 15.000 m² Bü­ro­flä­chen im Flach­bau und 12.000 m² im Tower.


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BIG-GFs vorzeitig verlängert

Weiss und Gleissner bleiben weitere fünf Jahre

Von Gerhard Rodler

Erst Ende Mai die­ses Jah­res wä­ren die Ver­trä­ge der bei­den Ge­schäfts­füh­rer der Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft ...BIG so­wie de­ren pri­vat­wirt­schaft­lich ori­en­tier­ter Toch­ter ARE aus­ge­lau­fen. Aber schon jetzt hat der Bun­des­mi­nis­ter für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft, Rein­hold Mit­ter­leh­ner, die Ver­trä­ge von Hans-Pe­ter Weiss und Wolf­gang Gleiss­ner um wei­te­re fünf Jah­re ver­län­gert.

Die High­lights der zu­rück­lie­gen­den Pe­ri­ode des er­folg­rei­chen Ma­nage­ment­teams wa­ren die Grün­dung der ARE, der Start ei­nes um­fang­rei­chen Wohn­bau­pro­gramms so­wie mas­si­ve In­ves­ti­tio­nen in die von den Uni­ver­si­tä­ten ge­nutz­ten Im­mo­bi­li­en.

Hans-Pe­ter Weiss hat an der BOKU stu­diert und war da­vor bei den Bun­des­fors­ten und dann bei Es­ter­ha­zy tä­tig, Wolf­gang Gleiss­ner hat an der TU Wien stu­diert und war an­schlie­ßend an der TU Wien so­wie im Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um tä­tig.


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Staatliche Milchmädchenrechnungen

ÖVI ließ Folgen der Steuerreform 2015/2016 kalkulieren

Von Linda Kappel

„Der Staat tut al­les, um In­ves­ti­tio­nen in ver­mie­te­te Im­mo­bi­li­en zu hem­men an­statt zu för­dern, ob­wohl nur ein aus­rei­chen­des An­ge­bot leist­ba­ren Wohn­raum schaf­fen kann”, sagt An­ton Holz­ap­fel, Ge­schäfts­füh­rer des Öster­rei­chi­schen Ver­bands der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI). Die Steu­er­re­form 2015/​2016 zei­ge be­reits we­ni­ge Mo­na­te nach In­kraft­tre­ten ihre ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft der Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer - die­se sei dras­tisch

ge­sun­ken. „Eine von der Re­gie­rung teu­er er­kauf­te Ge­gen­fi­nan­zie­rung“, so Holz­ap­fel.

Der ÖVI hat die Öko­no­min und wirt­schafts­po­li­ti­sche Be­ra­te­rin Agnes Streiss­ler-Füh­rer mit der Er­stel­lung ei­ner Stu­die zu den Aus­wir­kun­gen der ver­än­der­ten Ab­schrei­bungs­mög­lich­kei­ten - eine der Fol­gen der Steu­er­re­form - auf die pri­va­te und ge­werb­li­che Woh­nungs­ver­mie­tung be­auf­tragt. Klar ist: Die pri­va­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft trägt in er­heb­li­chem Aus­maß zu den

Porr erhöht Ausschüttung

Innovative Dividendenausschüttung

Von Gerhard Rodler

Die Porr will für das zu­rück­lie­gen­de Ge­schäfts­jahr eine Di­vi­den­de von 1,00 Euro je di­vi­den­den­be­rech­tig­ter Ak­tie zah­len. Zu­sätz­lich plant das Un­ter­neh­men eine ein­ma­li­ge Son­der­di­vi­den­de von 0,50 Euro. Als Grund führt die Füh­rungs­spit­ze die er­folg­rei­che Spal­tung und Aus­glie­de­rung des Im­mo­bi­li­en­be­reichs der PORR AG im Jahr 2015 an.

Als ers­tes Un­ter­neh­men in Öster­reich

plant die Porr AG die Son­der-Aus­schüt­tung in Form ei­ner „Scrip Di­vi­dend”. Da­mit er­mög­licht der Bau­kon­zern sei­nen Ak­tio­nä­ren, die Son­der­di­vi­den­de von 0,50 Euro je di­vi­den­den­be­rech­tig­ter Ak­tie ent­we­der in bar oder in Form von Di­vi­den­den­ak­ti­en zu er­hal­ten.

For­mal be­deu­tet die „Scrip Di­vi­dend”, dass die Son­der­di­vi­den­de in ei­ge­ne Ak­ti­en der PORR AG re­inves­tiert wer­den kann.

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Staatliche Milchmädchenrechnungen

ÖVI ließ Folgen der Steuerreform 2015/2016 kalkulieren

Von Linda Kappel

„Der Staat tut al­les, um In­ves­ti­tio­nen in ver­mie­te­te Im­mo­bi­li­en zu hem­men an­statt zu för­dern, ob­wohl nur ein aus­rei­chen­des ...An­ge­bot leist­ba­ren Wohn­raum schaf­fen kann”, sagt An­ton Holz­ap­fel, Ge­schäfts­füh­rer des Öster­rei­chi­schen Ver­bands der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI). Die Steu­er­re­form 2015/​2016 zei­ge be­reits we­ni­ge Mo­na­te nach In­kraft­tre­ten ihre ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft der Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer - die­se sei dras­tisch ge­sun­ken. „Eine von der Re­gie­rung teu­er er­kauf­te Ge­gen­fi­nan­zie­rung“, so Holz­ap­fel.

Der ÖVI hat die Öko­no­min und wirt­schafts­po­li­ti­sche Be­ra­te­rin Agnes Streiss­ler-Füh­rer mit der Er­stel­lung ei­ner Stu­die zu den Aus­wir­kun­gen der ver­än­der­ten Ab­schrei­bungs­mög­lich­kei­ten - eine der Fol­gen der Steu­er­re­form - auf die pri­va­te und ge­werb­li­che Woh­nungs­ver­mie­tung be­auf­tragt. Klar ist: Die pri­va­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft trägt in er­heb­li­chem Aus­maß zu den In­ves­ti­tio­nen bei - ins­ge­samt dürf­ten jähr­lich von Pri­va­ten rund 6 Mil­li­ar­den Euro in Wohn­bau und Sa­nie­rung in­ves­tiert wer­den, 2,2 Mil­li­ar­den Euro da­von, be­zie­hungs­wei­se 14,5 Pro­zent der Wohn­bau­ge­samt­in­ves­ti­tio­nen, wer­den von Pri­va­ten zum Zwe­cke der Ver­mie­tung in Neu­bau und Re­no­vie­rung ge­steckt.

Streiss­ler-Füh­rer: „Aus dem Be­richt der Steu­er­re­form­kom­mis­si­on geht her­vor, das man knapp 100 Mil­lio­nen Euro durch die in der Re­form ver­än­der­ten Ab­schrei­bungs­ra­ten von der Wohn­im­mo­bi­li­en­wirt­schaft lu­krie­ren will. Dies be­deu­tet aber: Der Wohn­im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wer­den jähr­lich knapp 100 Mil­lio­nen Euro an Cash­flow zu­sätz­lich zu den be­ste­hen­den Ab­ga­ben ent­zo­gen. Und das ist Geld, das nun für In­ves­ti­tio­nen in Wohn­bau und Sa­nie­rung fehlt“. Rech­net man Wohn­im­mo­bi­li­en und be­trieb­li­che Ge­bäu­de zu­sam­men, so kann ge­schätzt wer­den, dass die Ver­schlech­te­rung der Ab­schrei­bungs­mög­lich­kei­ten das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men um 75 Mil­lio­nen Euro ver­rin­gern wür­de. Dies kann be­deu­ten, dass bis zu 860 Ar­beits­plät­ze ver­nich­tet wer­den, wet­tert ÖVI-Prä­si­dent Ge­org Flödl. Die da­mit ver­bun­de­nen Steu­er- und So­zi­al­bei­trags­aus­fäl­le wer­den das er­war­te­te Steu­er­vo­lu­men um mehr als 30 Mil­lio­nen Euro drü­cken.

Al­lein für den Be­reich der pri­va­ten und ge­werb­li­chen Ver­mie­tung (ohne Ge­mein­nüt­zi­ge und Ge­mein­den) be­deu­tet dies ein Fehl­be­trag bei den In­ves­ti­tio­nen von 36 Mil­lio­nen Euro, feh­len­de 28 Mil­lio­nen Euro Wert­schöp­fung - und „da­mit 178 Woh­nun­gen we­ni­ger, ge­rech­net in Wohn­rau­m­äqui­va­len­ten, ei­nem Mix aus Neu­bau und sa­nier­ten Woh­nun­gen“, be­tont Streiss­ler-Füh­rer, „und das in ei­ner oh­ne­hin wachs­tums- und in­ves­ti­ti­ons­schwa­chen Zeit“.

Für Flödl sind all die­se Schrit­te „ein Schritt zu­rück, wenn nicht gar gleich fünf, was die Leist­bar­keit von Woh­nen be­trifft“. Und als Ne­ben­ef­fekt stellt sich der Ver­lust an Ver­trau­en in die Re­gie­rung und den Stand­ort ein. Er ver­weist auf best-prac­tice-Bei­spie­le wie in Deutsch­land. Dort wur­den im Fe­bru­ar 2016 zu­sätz­lich zur Nor­mal­ab­schrei­bung Son­der­ab­schrei­bun­gen für den Neu­bau be­schlos­sen. „Legt man das deut­sche Mo­dell auf Öster­reich um, hät­te sich das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men um 26 Mil­lio­nen Euro er­höht, es wä­ren bis zu rund 290 neue Ar­beits­plät­ze mög­lich ge­we­sen". Flödl for­dert da­her auch für Öster­reich u.a die Ein­füh­rung ei­ner Son­der-Afa und die Schaf­fung von So­fort­ab­set­zun­gen von In­stand­set­zungs­maß­nah­men, um Sa­nie­run­gen - und da­mit die Bau­ne­ben­ge­wer­be - zu för­dern. Sach­po­li­tik sei der­zeit wohl nicht das The­ma, die Po­li­tiiker sei­en an­der­wei­tig be­schäf­tigt.


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Porr erhöht Ausschüttung

Innovative Dividendenausschüttung

Von Gerhard Rodler

Die Porr will für das zu­rück­lie­gen­de Ge­schäfts­jahr eine Di­vi­den­de von 1,00 Euro je di­vi­den­den­be­rech­tig­ter ...Ak­tie zah­len. Zu­sätz­lich plant das Un­ter­neh­men eine ein­ma­li­ge Son­der­di­vi­den­de von 0,50 Euro. Als Grund führt die Füh­rungs­spit­ze die er­folg­rei­che Spal­tung und Aus­glie­de­rung des Im­mo­bi­li­en­be­reichs der PORR AG im Jahr 2015 an.

Als ers­tes Un­ter­neh­men in Öster­reich plant die Porr AG die Son­der-Aus­schüt­tung in Form ei­ner „Scrip Di­vi­dend”. Da­mit er­mög­licht der Bau­kon­zern sei­nen Ak­tio­nä­ren, die Son­der­di­vi­den­de von 0,50 Euro je di­vi­den­den­be­rech­tig­ter Ak­tie ent­we­der in bar oder in Form von Di­vi­den­den­ak­ti­en zu er­hal­ten.

For­mal be­deu­tet die „Scrip Di­vi­dend”, dass die Son­der­di­vi­den­de in ei­ge­ne Ak­ti­en der PORR AG re­inves­tiert wer­den kann. Der Ak­tio­när muss da­für eine aus­rei­chen­de An­zahl von Ak­ti­en hal­ten. Ak­tio­nä­re, die über kei­ne aus­rei­chen­de An­zahl von Ak­ti­en ver­fü­gen, er­hal­ten ihre Di­vi­den­den­leis­tun­gen aus­schließ­lich in bar. Be­schließt die Haupt­ver­samm­lung am 24. Mai 2016 die „Scrip Di­vi­dend”, star­tet im Juni eine zwei­wö­chi­ge Be­zugs­frist. Die Fest­le­gung des Be­zugs­ver­hält­nis­ses er­folgt nach Ende der Be­zugs­frist.


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PHH: 3. Auftrag von Raiffeisen evolution

Verkauf von 160 Einheiten in Wien 1220 wird betreut

Von Linda Kappel

Mit dem Wohn­bau­pro­jekt in der Trond­heim­gas­se 2 im 22. Wie­ner Be­zirk er­hiel­ten die PHH Rechts­an­wäl­te den drit­ten Auf­trag in Fol­ge von der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on. Wie schon in der En­gerth­stra­ße und der Pe­lik­an­gas­se ist PHH auch dies­mal wie­der als Ver­trags­er­rich­ter und Treu­hän­der für die Ab­wick­lung der Ver­äu­ße­run­gen ver­ant­wort­lich. Da­mit be­treut das PHH-Im­mo­bi­li­en­team den Ver­kauf von mehr als 160 Wohn­ein­hei­ten für die Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on.

PHH: 3. Auftrag von Raiffeisen evolution

Verkauf von 160 Einheiten in Wien 1220 wird betreut

Von Linda Kappel

Mit dem Wohn­bau­pro­jekt in der Trond­heim­gas­se 2 im 22. Wie­ner Be­zirk er­hiel­ten die PHH Rechts­an­wäl­te den drit­ten Auf­trag in ...Fol­ge von der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on. Wie schon in der En­gerth­stra­ße und der Pe­lik­an­gas­se ist PHH auch dies­mal wie­der als Ver­trags­er­rich­ter und Treu­hän­der für die Ab­wick­lung der Ver­äu­ße­run­gen ver­ant­wort­lich. Da­mit be­treut das PHH-Im­mo­bi­li­en­team den Ver­kauf von mehr als 160 Wohn­ein­hei­ten für die Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on.

Fe­der­füh­rend für die Ab­wick­lung zu­stän­dig ist Ju­lia Pei­er als Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin und Rechts­an­wäl­tin bei PHH. Sie sieht in je­dem Im­mo­bi­li­en­pro­jekt eine Her­aus­for­de­rung: „Ge­ra­de bei Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen kommt es dar­auf an, alle mög­li­chen Streit­punk­te im Vor­feld ver­trag­lich zu re­geln. Sonst wird nicht sel­ten an­schlie­ßend pro­zes­siert – von Zah­lun­gen bis Bau­män­gel. Dies gilt es durch ent­spre­chen­de Ver­trä­ge ab­zu­fe­dern.“

Das PHH Im­mo­bi­li­en­team be­steht aus PHH Grün­dungs­part­ner Ste­fan Pro­chas­ka, den Rechts­an­wäl­ten Ju­lia Pei­er und Mi­cha­el Ku­tis so­wie dem Rechts­an­walts­an­wär­ter Lu­kas-Se­bas­ti­an Swo­bo­da.


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Retailnachfrage flaut ab

In Deutschland unter Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en bleibt im ers­ten Quar­tal 2016 deut­lich hin­ter dem Re­kord aus dem Vor­jah­res­zeit­raum zu­rück. Mit rund 1,82 Mrd. Euro wur­de nur etwa halb so viel wie im ers­ten Quar­tal 2015 in­ves­tiert. Auch im lang­jäh­ri­gen Ver­gleich ist das Re­sul­tat un­ter­durch­schnitt­lich. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auch an den Big-Six-Stand­or­ten wird der An­ge­bots­man­gel im­mer deut­li­cher.

Ins­ge­samt flos­sen nur rund 304 Mio. Euro in die gro­ßen Märk­te; das ist ein Drit­tel des­sen, was in den ers­ten drei Mo­na­ten 2015 re­gis­triert wur­de. Am meis­ten wur­de bis­her in Mün­chen in­ves­tiert. Mit gut 163 Mio. Euro ist die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt zu­dem der ein­zi­ge Stand­ort, der im Jah­res­ver­gleich ein Plus ver­zeich­nen und den Um­satz um ein Mehr­fa­ches stei­gern kann (+723 Pro­zent). Auf dem zwei­ten Platz, be­reits mit deut­lich un­ter 100 Mio.

Retailnachfrage flaut ab

In Deutschland unter Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en bleibt im ers­ten Quar­tal 2016 deut­lich hin­ter dem Re­kord ...aus dem Vor­jah­res­zeit­raum zu­rück. Mit rund 1,82 Mrd. Euro wur­de nur etwa halb so viel wie im ers­ten Quar­tal 2015 in­ves­tiert. Auch im lang­jäh­ri­gen Ver­gleich ist das Re­sul­tat un­ter­durch­schnitt­lich. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auch an den Big-Six-Stand­or­ten wird der An­ge­bots­man­gel im­mer deut­li­cher. Ins­ge­samt flos­sen nur rund 304 Mio. Euro in die gro­ßen Märk­te; das ist ein Drit­tel des­sen, was in den ers­ten drei Mo­na­ten 2015 re­gis­triert wur­de. Am meis­ten wur­de bis­her in Mün­chen in­ves­tiert. Mit gut 163 Mio. Euro ist die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt zu­dem der ein­zi­ge Stand­ort, der im Jah­res­ver­gleich ein Plus ver­zeich­nen und den Um­satz um ein Mehr­fa­ches stei­gern kann (+723 Pro­zent). Auf dem zwei­ten Platz, be­reits mit deut­lich un­ter 100 Mio. Euro, liegt Ham­burg (63 Mio. Euro, -69 Pro­zent) ge­folgt von Ber­lin, wo sich die In­ves­ti­tio­nen auf rund 52 Mio. Euro sum­mie­ren. Ob­wohl die Spit­zen­ren­di­ten für Ge­schäfts­häu­ser be­reits zum Jah­res­an­fang 2015 auf his­to­risch nied­ri­gem Ni­veau la­gen, ha­ben sie in der zwei­ten Jah­res­hälf­te 2015 wei­ter leicht nach­ge­ge­ben und sich seit­dem sta­bil ge­hal­ten. Mit 3,40 Pro­zent bleibt Mün­chen wei­ter­hin der teu­ers­te Stand­ort Deutsch­lands.

In Ber­lin war da­ge­gen mit ei­nem Rück­gang um 30 Ba­sis­punk­te auf 3,65 Pro­zent der größ­te Preis­an­stieg zu be­ob­ach­ten, was die Haupt­stadt zum teu­ers­ten Pflas­ter nach Mün­chen macht. In Ham­burg liegt die Net­to­spit­zen­ren­di­te der­weil bei 3,75 Pro­zent und in Düs­sel­dorf, Frank­furt und Köln bei 3,80 Pro­zent. Ge­ra­de in die­sem Seg­ment sind je­doch Käu­fer be­reit, ver­ein­zelt auch hö­he­re Prei­se zu ak­zep­tie­ren.


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Leipzig gibt Gas

Investments auf all-time high

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ver­zeich­net mit dem bis­lang bes­ten re­gis­trier­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 308 Mio. Euro ei­nen äu­ßerst ge­lun­ge­nen Start in das Jahr 2016. Haupt­ur­sa­che ist ein im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal fast drei­mal hö­he­res Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ein­zel­de­als im Ge­samt­um­fang von fast 297 Mio. Euro; an­tei­lig ein­ge­rech­ne­te Port­fo­li­ode­als be­lie­fen sich auf 11 Mio. Euro. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf das Seg­ment von 50 bis 100 Mio. Euro ent­fällt mit 44 Pro­zent der höchs­te An­teil der In­vest­ments, was ab­so­lut ei­nem Vo­lu­men von 135 Mio. Euro ent­spricht. Die­se Grö­ßen­klas­se konn­te im Vor­jah­res­quar­tal kei­ne Trans­ak­tio­nen ver­zeich­nen, wie auch der Be­reich zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro. Letz­te­rer ist ak­tu­ell für gut 8 Pro­zent der Ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich. Die zu Jah­res­be­ginn 2015 au­ßer­ge­wöhn­lich star­ke Grup­pe der Bü­ro­ob­jek­te liegt ak­tu­ell wie­der an

Leipzig gibt Gas

Investments auf all-time high

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ver­zeich­net mit dem bis­lang bes­ten re­gis­trier­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 308 Mio. Euro ei­nen äu­ßerst ...ge­lun­ge­nen Start in das Jahr 2016. Haupt­ur­sa­che ist ein im Ver­gleich zum Vor­jah­res­quar­tal fast drei­mal hö­he­res Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ein­zel­de­als im Ge­samt­um­fang von fast 297 Mio. Euro; an­tei­lig ein­ge­rech­ne­te Port­fo­li­ode­als be­lie­fen sich auf 11 Mio. Euro. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Auf das Seg­ment von 50 bis 100 Mio. Euro ent­fällt mit 44 Pro­zent der höchs­te An­teil der In­vest­ments, was ab­so­lut ei­nem Vo­lu­men von 135 Mio. Euro ent­spricht. Die­se Grö­ßen­klas­se konn­te im Vor­jah­res­quar­tal kei­ne Trans­ak­tio­nen ver­zeich­nen, wie auch der Be­reich zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro. Letz­te­rer ist ak­tu­ell für gut 8 Pro­zent der Ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich. Die zu Jah­res­be­ginn 2015 au­ßer­ge­wöhn­lich star­ke Grup­pe der Bü­ro­ob­jek­te liegt ak­tu­ell wie­der an der Spit­ze al­ler As­set­klas­sen und trägt fast 31 Pro­zent zum Ge­samt­um­satz bei. Aber auch die üb­ri­gen Ob­jekt­ar­ten ha­ben alle ihr ab­so­lu­tes Vo­lu­men im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ver­grö­ßern kön­nen. Auf Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ent­fal­len knapp 25 Pro­zent, was bis­lang Platz zwei be­deu­tet. Lo­gis­tik­ob­jek­te konn­ten ei­nen An­teil von 7 Pro­zent der In­vest­ments auf sich ver­ei­nen. Den deut­lichs­ten An­stieg er­fah­ren Ho­tel­ob­jek­te, die über 13 Pro­zent am Ge­samt­um­satz er­zie­len. Im ers­ten Quar­tal 2015 spiel­ten Lo­gis­tik- und Ho­tel­ob­jek­te da­ge­gen na­he­zu kei­ne Rol­le, wo­für in ers­ter Li­nie aber ein man­geln­des An­ge­bot ver­ant­wort­lich war. Die üb­ri­gen Ob­jekt­ar­ten ver­zeich­nen An­fang 2016 ei­nen star­ken An­teil von gut 24 Pro­zent. Als Er­geb­nis steht eine re­la­tiv ho­mo­ge­ne Ver­tei­lung des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens über alle Ob­jekt­ar­ten.


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StoreMe holt Investoren an Board

Neues Lagerplatz-Konzept

Von Gerhard Rodler

Store­Me, das Airb­nb für La­ger­raum, er­hält jetzt ein In­vest­ment im mitt­le­ren sechs­stel­li­gen Be­reich von Han­si Hans­mann und der Schwei­zer Mar­tin Glo­bal AG. Das Wie­ner Star­t­up rund um Jo­han­nes Braith, Fer­di­nand Diet­rich und Chris­toph San­dra­schitz hat eine La­ger­platz­bör­se ent­wi­ckelt. store­me.at ver­bin­det Per­so­nen und Un­ter­neh­mer mit un­ge­nutz­tem Platz mit Leu­ten, die Platz­be­darf ha­ben. So ist es mög­lich mit un­ge­nutz­tem La­ger­platz zu­sätz­li­ches Ein­kom­men zu ge­ne­rie­ren. Ver­fügt je­mand

über zu we­nig Platz, kann er die­sen kos­ten­güns­tig und un­kom­pli­ziert in sei­ner un­mit­tel­ba­ren Um­ge­bung fin­den. Dar­über hin­aus wird von Store­Me auch der Trans­port und die Ver­si­che­rung der ge­la­ger­ten Wa­ren an­ge­bo­ten. An wei­te­ren Ser­vices wird be­reits ge­ar­bei­tet.

Um den Wachs­tums­kurs seit dem Launch im Jän­ner 2016 fort­füh­ren zu kön­nen, be­kommt das Star­t­up nun fri­sches Ka­pi­tal von dem be­kann­ten Busi­ness An­gel Han­si Hans­mann und der Schwei­zer Mar­-

Dining at IKEA Centres Russia

A new eating out experience at MEGA shopping centres

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A fresh ap­proach has been ta­ken towards the food and be­ver­age sel­ec­tion of­fe­red at MEGA Te­ply Stan, Moscow. IKEA Cen­tres Rus­sia has in­tro­du­ced their new con­cept „Tas­te Bou­le­vard“, which forms part of a 30 mil­li­on Euro food and be­ver­age up­gra­de pro­gram. A si­mi­lar pro­ject is being de­ve­l­o­ped in MEGA Khim­ki un­der the same pro­gram.

The main aim is to crea­te a „vi­brant lei­su­re hub“ for all tas­tes and bud­gets whe­re cust­o­m­ers can en­joy a wide ran­ge of pro­-

ducts. To achie­ve this, the food-ser­ving area has been dou­bled re­aching a to­tal of 5,300 squa­re metres. In or­der to meet all cust­o­m­er­s' pre­fe­ren­ces its uni­que de­sign of­fers dif­fe­rent zo­nes for fa­mi­lies, youngs­ters and ur­ban. Se­pa­ra­te are­as for fast food and lon­ger 'des­ti­na­ti­on' di­ning con­cepts are also pro­vi­ded.

Ea­ting out has be­co­me in­cre­a­sin­gly po­pu­lar among Rus­si­ans in the past ye­ars with more peop­le wil­ling to spend mo­ney on ha­ving an en­ter­tai­ning din­ner ex­pe­ri­-

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StoreMe holt Investoren an Board

Neues Lagerplatz-Konzept

Von Gerhard Rodler

Store­Me, das Airb­nb für La­ger­raum, er­hält jetzt ein In­vest­ment im mitt­le­ren sechs­stel­li­gen Be­reich von Han­si Hans­mann ...und der Schwei­zer Mar­tin Glo­bal AG. Das Wie­ner Star­t­up rund um Jo­han­nes Braith, Fer­di­nand Diet­rich und Chris­toph San­dra­schitz hat eine La­ger­platz­bör­se ent­wi­ckelt. store­me.at ver­bin­det Per­so­nen und Un­ter­neh­mer mit un­ge­nutz­tem Platz mit Leu­ten, die Platz­be­darf ha­ben. So ist es mög­lich mit un­ge­nutz­tem La­ger­platz zu­sätz­li­ches Ein­kom­men zu ge­ne­rie­ren. Ver­fügt je­mand über zu we­nig Platz, kann er die­sen kos­ten­güns­tig und un­kom­pli­ziert in sei­ner un­mit­tel­ba­ren Um­ge­bung fin­den. Dar­über hin­aus wird von Store­Me auch der Trans­port und die Ver­si­che­rung der ge­la­ger­ten Wa­ren an­ge­bo­ten. An wei­te­ren Ser­vices wird be­reits ge­ar­bei­tet.

Um den Wachs­tums­kurs seit dem Launch im Jän­ner 2016 fort­füh­ren zu kön­nen, be­kommt das Star­t­up nun fri­sches Ka­pi­tal von dem be­kann­ten Busi­ness An­gel Han­si Hans­mann und der Schwei­zer Mar­tin Glo­bal AG. Das In­vest­ment wird nicht nur in Mar­ke­ting­maß­nah­men son­dern auch in die tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lung der La­ger­platz­bör­se in­ves­tiert. „Mit der Un­ter­stüt­zung von Han­si Hans­mann und der Mar­tin Glo­bal AG wer­den wir nicht nur den ös­ter­rei­chi­schen Markt stär­ker durch­drin­gen, son­dern auch den Roll­out in neue Märk­te rea­li­sie­ren“, so Braith.

Han­si Hans­mann gilt als ei­ner der be­kann­tes­ten Busi­ness An­gels im deutsch­spra­chi­gen Raum und er­klärt den Grund sei­nes In­vest­ments so: „Ich war vom Team schon nach dem ers­ten Tref­fen be­geis­tert. Store­Me bie­tet eine coo­le Ge­schäfts­idee, die tat­säch­lich ein Pro­blem löst und auch das Busi­ness Mo­dell hat mich schnell über­zeugt.“

Die Schwei­zer Mar­tin Glo­bal AG bringt ne­ben dem fi­nan­zi­el­len In­vest­ment lang­jäh­ri­ge Er­fah­run­gen im IT-Um­feld mit.


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Dining at IKEA Centres Russia

A new eating out experience at MEGA shopping centres

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A fresh ap­proach has been ta­ken towards the food and be­ver­age sel­ec­tion of­fe­red at MEGA Te­ply Stan, Moscow. IKEA Cen­tres Rus­sia has in­tro­du­ced ...their new con­cept „Tas­te Bou­le­vard“, which forms part of a 30 mil­li­on Euro food and be­ver­age up­gra­de pro­gram. A si­mi­lar pro­ject is being de­ve­l­o­ped in MEGA Khim­ki un­der the same pro­gram.

The main aim is to crea­te a „vi­brant lei­su­re hub“ for all tas­tes and bud­gets whe­re cust­o­m­ers can en­joy a wide ran­ge of pro­ducts. To achie­ve this, the food-ser­ving area has been dou­bled re­aching a to­tal of 5,300 squa­re metres. In or­der to meet all cust­o­m­er­s' pre­fe­ren­ces its uni­que de­sign of­fers dif­fe­rent zo­nes for fa­mi­lies, youngs­ters and ur­ban. Se­pa­ra­te are­as for fast food and lon­ger 'des­ti­na­ti­on' di­ning con­cepts are also pro­vi­ded.

Ea­ting out has be­co­me in­cre­a­sin­gly po­pu­lar among Rus­si­ans in the past ye­ars with more peop­le wil­ling to spend mo­ney on ha­ving an en­ter­tai­ning din­ner ex­pe­ri­ence. Healthy food has also tur­ned into a ma­jor trend along with a gro­wing in­te­rest in in­ter­na­tio­nal cui­sine. Ac­cor­ding to IKEA Cen­tres Rus­sia, 30 Pro­zent of con­su­mers vi­sit their shop­ping cen­tres for di­ning.


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