12.04.2016
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Es lebe die
goldene Mitte

Wohnungen bis 500.000 gehen am besten

Von Gerhard Rodler

Wenn es um Woh­nun­gen und letzt­lich auch um Ein­fa­mi­li­en­häu­ser geht, ist die gol­de­ne Mit­te ge­fragt. Oder an­ders ge­sagt: Am stärks­ten ist die Nach­fra­ge im Vor­jahr bei den mitt­le­ren Preis­la­gen ge­stie­gen. Laut Im­mo­bi­li­en-Platt­form will­ha­ben in Zu­sam­men­ar­beit mit IM­MOu­ni­ted gab es 2015 bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern eine Nach­fra­ge­stei­ge­rung um 13 Pro­zent und bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen um 9,9 Pro­zent – bun­des­weit und über alle Preis­klas­sen hoch­ge­rech­net.

Die De­tail­er­geb­nis­se zei­gen aber, dass ins­be­son­de­re die Ver­kaufs­zah­len von Ei­gen­tums­woh­-

nun­gen zwi­schen 300.000-500.0000 Euro und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern zwi­schen 151.000-300.000 so­wie zwi­schen 300.000-500.000 Euro die­ses ös­ter­reich­wei­te Plus ge­gen­über 2014 an­trie­ben. Wäh­rend im Lu­xus­seg­ment (ab 500.000

Euro) die Ver­kaufs­zah­len bei Häu­sern eben­so an­-

Weiter

Wiener Büromarkt bleibt stabil

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt zeich­ne­te sich 2015 im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich wei­ter­hin durch sei­ne Sta­bi­li­tät aus. Ds geht aus dem neu­en Wie­ner Bü­ro­markt­be­richt Früh­jahr 2016 von Da­nu­be Pro­per­ty

Con­sul­ting (DPC) her­vor.

Der Trend der funk­tio­na­len Neu­aus­rich­tung von Bü­ro­ob­jek­ten hält dem­nach an – so wer­den aus äl­te­ren oder schwer ver­mit­tel­ba­ren Ob­jek­ten durch Ent­wick­ler

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Es lebe die
goldene Mitte

Wohnungen bis 500.000 gehen am besten

Von Gerhard Rodler

Wenn es um Woh­nun­gen und letzt­lich auch um Ein­fa­mi­li­en­häu­ser geht, ist die gol­de­ne Mit­te ge­fragt. Oder an­ders ge­sagt: Am ...stärks­ten ist die Nach­fra­ge im Vor­jahr bei den mitt­le­ren Preis­la­gen ge­stie­gen. Laut Im­mo­bi­li­en-Platt­form will­ha­ben in Zu­sam­men­ar­beit mit IM­MOu­ni­ted gab es 2015 bei Ein­fa­mi­li­en­häu­sern eine Nach­fra­ge­stei­ge­rung um 13 Pro­zent und bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen um 9,9 Pro­zent – bun­des­weit und über alle Preis­klas­sen hoch­ge­rech­net.

Die De­tail­er­geb­nis­se zei­gen aber, dass ins­be­son­de­re die Ver­kaufs­zah­len von Ei­gen­tums­woh­nun­gen zwi­schen 300.000-500.0000 Euro und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern zwi­schen 151.000-300.000 so­wie zwi­schen 300.000-500.000 Euro die­ses ös­ter­reich­wei­te Plus ge­gen­über 2014 an­trie­ben. Wäh­rend im Lu­xus­seg­ment (ab 500.000 Euro) die Ver­kaufs­zah­len bei Häu­sern eben­so an­stie­gen (+15 Pro­zent), ver­flach­te je­doch die Nach­fra­ge nach Woh­nun­gen in die­sem Preis­be­reich mit ei­nem Plus von 3,6 Pro­zent.

Auf­fal­lend ist auch die un­ter­schied­li­che Nach­fra­ge nach Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Ein­fa­mi­li­en­häu­sern in den mitt­le­ren Preis­klas­sen. Wäh­rend Häu­ser so­wohl zwi­schen 151.000-300.000 (+21,3 Pro­zent) und 301.000-500.000 Euro (+18,2 Pro­zent) ein kräf­ti­ges Plus ver­zeich­ne­ten, stie­gen Ei­gen­tums­woh­nungs­käu­fe zwi­schen 151.000-300.000 Euro mit 12,2 Pro­zent nur etwa halb so stark, wie Woh­nun­gen zwi­schen 301.000-500.000 Euro (+21,2 Pro­zent).

Die re­gio­na­len Un­ter­schie­de sind aber groß. In Wien wur­den im obe­ren Preis­seg­ment 12 Pro­zent mehr Ob­jek­te ge­han­delt, wäh­rend der Häu­ser­kauf im Lu­xus­seg­ment sta­gnier­te. In Ti­rol wie­der­um wur­den um 61,0 Pro­zent mehr Kauf­ver­trä­ge im mitt­le­ren Seg­ment (ab 151.000 -300.000 Euro) für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ab­ge­schlos­sen.


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Wiener Büromarkt bleibt stabil

Auch für 2016 Rekord-Investvolumen erwartet

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt zeich­ne­te sich 2015 im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich wei­ter­hin durch sei­ne Sta­bi­li­tät ...aus. Ds geht aus dem neu­en Wie­ner Bü­ro­markt­be­richt Früh­jahr 2016 von Da­nu­be Pro­per­ty Con­sul­ting (DPC) her­vor.

Der Trend der funk­tio­na­len Neu­aus­rich­tung von Bü­ro­ob­jek­ten hält dem­nach an – so wer­den aus äl­te­ren oder schwer ver­mit­tel­ba­ren Ob­jek­ten durch Ent­wick­ler neue Wohn­räu­me ge­schaf­fen. Für 2016 wird ein leich­ter An­stieg der Ver­mie­tungs­leis­tung vor­her­ge­sagt, grö­ße­re An­mie­tun­gen sind 2017 und 2018 zu er­war­ten. Bei qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ob­jek­ten ist ein leich­ter An­stieg der er­ziel­ba­ren Mie­ten zu ver­zeich­nen, bei Bü­ro­ge­bäu­den in schlech­te­ren La­gen blie­ben die Durch­schnitts­mie­ten re­la­tiv un­ver­än­dert.

Das In­vest­ment­vo­lu­men er­reich­te 2015 ei­nen neu­en Re­kord­wert von 3,6 Mrd. Euro, für 2016 wer­de ein ähn­lich ho­hes In­vest­ment­vo­lu­men er­war­tet. Das In­ter­es­se in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer steigt laut DPC ste­tig an, das Haupt­au­gen­merk rich­tet sich so­wohl bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en als auch im Re­tail-Seg­ment auf ab­so­lu­te Top-Ob­jek­te. Ein Preis­an­stieg am In­vest­ment­markt ent­steht aus der Kom­bi­na­ti­on von gro­ßer Nach­fra­ge, ge­rin­gem An­ge­bot, nied­ri­gen Zin­sen und ho­her vor­han­de­ner Li­qui­di­tät.


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Strategiewandel bei Wienwert

Konzentration auf Investment

Von Gerhard Rodler

Die Wien­wert hat jetzt die An­tei­le der SÜBA AG an dem ge­mein­sa­men Ent­wick­lungs­pro­jekt Renn­weg 88 (R88) über­nom­men. Die Lie­gen­schaft war von den bei­den Un­ter­neh­men im Juli 2013 er­wor­ben wor­den.

Bei dem Pro­jekt ent­ste­hen 59 Wohn­ein­hei­ten so­wie 34 Ga­ra­gen­plät­ze in bes­ter Lage des 3. Be­zirks. Die Nutz­flä­che be­trägt rund 3.200 m², das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men er­reicht 12,2 Mio. Euro. Die Woh­-

nun­gen sind, der gu­ten Lage ent­spre­chend, hoch­wer­tig aus­ge­stat­tet und die meis­ten Ein­hei­ten ver­fü­gen über Frei­flä­chen in Form von Ter­ras­sen, Bal­ko­nen oder Ei­gen­gär­ten. Die Ver­wer­tung er­folgt in Form ei­nes Ab­ver­kaufs als Ei­gen­tums- oder Vor­sor­ge­woh­nun­gen und wird zeit­nah noch vor dem Som­mer be­gin­nen.

Die Bau­ar­bei­ten sind be­reits weit fort­ge­schrit­ten, mitt­ler­wei­le ist der Roh­bau in den Ober­ge­schos­sen an­ge­langt. Die Fer­-

Strategiewandel bei Wienwert

Konzentration auf Investment

Von Gerhard Rodler

Die Wien­wert hat jetzt die An­tei­le der SÜBA AG an dem ge­mein­sa­men Ent­wick­lungs­pro­jekt Renn­weg 88 (R88) über­nom­men. Die Lie­gen­schaft ...war von den bei­den Un­ter­neh­men im Juli 2013 er­wor­ben wor­den.

Bei dem Pro­jekt ent­ste­hen 59 Wohn­ein­hei­ten so­wie 34 Ga­ra­gen­plät­ze in bes­ter Lage des 3. Be­zirks. Die Nutz­flä­che be­trägt rund 3.200 m², das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men er­reicht 12,2 Mio. Euro. Die Woh­nun­gen sind, der gu­ten Lage ent­spre­chend, hoch­wer­tig aus­ge­stat­tet und die meis­ten Ein­hei­ten ver­fü­gen über Frei­flä­chen in Form von Ter­ras­sen, Bal­ko­nen oder Ei­gen­gär­ten. Die Ver­wer­tung er­folgt in Form ei­nes Ab­ver­kaufs als Ei­gen­tums- oder Vor­sor­ge­woh­nun­gen und wird zeit­nah noch vor dem Som­mer be­gin­nen.

Die Bau­ar­bei­ten sind be­reits weit fort­ge­schrit­ten, mitt­ler­wei­le ist der Roh­bau in den Ober­ge­schos­sen an­ge­langt. Die Fer­tig­stel­lung durch den Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer PORR ist für Sep­tem­ber 2016 vor­ge­se­hen.

Das Pro­jekt­ma­nage­ment wird von der SÜBA im Rah­men ei­nes Dienst­leis­tungs­ver­trags mit der Wien­wert AG über­nom­men. Ein wei­te­res ge­mein­sa­mes Pro­jekt mit SÜBA be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe am Renn­weg 52, dem Stand­ort der frü­he­ren Schwe­den­bom­ben­fa­brik.

Da­hin­ter steht dem Ver­neh­men nach ein ge­ne­rel­ler Stra­te­gie­wech­sel der Wien­wert, die sich vom Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler hin zum mehr oder min­der rei­nern Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor ent­wi­ckeln dürf­te.


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Hotels in Berlin top

Aber immer mehr Privatzimmerkonkurrenz

Von Gerhard Rodler

Ho­te­l­ent­wick­ler wie die ös­ter­rei­chi­sche UBM set­zen auch wei­ter auf Ber­lin. Wie immo­flash be­rich­te­te ist der­zeit ein Pro­jekt un­weit des Alex­an­der­plat­zes in Ar­beit. Auch an­de­re Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men sind am Ber­li­ner Ho­tel­markt mit neu­en Pro­jek­ten ak­tiv.

Kein Wun­der: Ber­lin ist als hip­per Stand­ort mit krea­ti­ver Start-up-Sze­ne ge­frag­ter denn je, was sich laut der ak­tu­el­len De­loit­te-Stu­die „Ho­tel­markt Ber­lin“ auch in

der Ho­tel­le­rie be­merk­bar macht. Die Haupt­stadt er­reicht 2015 eine Best­mar­ke von über 30 Mio. Über­nach­tun­gen, die ei­gent­lich erst für 2020 an­vi­siert wa­ren. Grün­de sind die stei­gen­de Nach­fra­ge, der Mix aus Busi­ness- und Lei­su­re-Gäs­ten so­wie Me­di­zin­tou­ris­ten.

Ber­lin steht auch bei in­ter­na­tio­na­len Gäs­ten hoch im Kurs. Das stärks­te aus­län­di­sche Be­su­cher­auf­kom­men stel­len Groß­bri­tan­ni­en (11 Pro­zent), die USA (8 Pro­-

Dialogforum Bau Österreich startete

Vorschläge für klare und einfache Bauregeln

Von Robert Rosner

Vor kur­zem star­te­te das „Dia­log­fo­rum Bau Öster­reich - ge­mein­sam für kla­re und ein­fa­che Bau­re­geln“. Mit die­sem Vor­ha­ben wird ein neu­er Weg be­schrit­ten, Pra­xis­er­fah­run­gen – noch um­fas­sen­der als bis­her und in ei­nem Open-In­no­va­ti­on-An­satz – in die Wei­ter­ent­wick­lung von ÖNOR­MEN im Bau­be­reich ein­flie­ßen zu las­sen. Die On­line-Platt­form www.dia­log­fo­rum­bau.at macht es al­len In­ter­es­sier­ten sehr ein­fach,

kon­kre­te Kri­tik und Vor­schlä­ge on­line ein­zu­brin­gen, mit­zu­dis­ku­tie­ren und rich­tungs­wei­sen­de Ent­schei­dun­gen vor­zu­be­rei­ten.

Stan­dards und Nor­men ha­ben gro­ße Be­deu­tung für den Bau­be­reich und für den Wirt­schafts­stand­ort. Dem un­be­strit­te­nen Nut­zen von Stan­dards so­wie di­ver­ser recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen steht je­doch – so in den letz­ten Jah­ren viel­fach ge­äu­ßert – ein stei­gen­der Auf­wand bei der

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Hotels in Berlin top

Aber immer mehr Privatzimmerkonkurrenz

Von Gerhard Rodler

Ho­te­l­ent­wick­ler wie die ös­ter­rei­chi­sche UBM set­zen auch wei­ter auf Ber­lin. Wie immo­flash be­rich­te­te ist der­zeit ...ein Pro­jekt un­weit des Alex­an­der­plat­zes in Ar­beit. Auch an­de­re Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men sind am Ber­li­ner Ho­tel­markt mit neu­en Pro­jek­ten ak­tiv.

Kein Wun­der: Ber­lin ist als hip­per Stand­ort mit krea­ti­ver Start-up-Sze­ne ge­frag­ter denn je, was sich laut der ak­tu­el­len De­loit­te-Stu­die „Ho­tel­markt Ber­lin“ auch in der Ho­tel­le­rie be­merk­bar macht. Die Haupt­stadt er­reicht 2015 eine Best­mar­ke von über 30 Mio. Über­nach­tun­gen, die ei­gent­lich erst für 2020 an­vi­siert wa­ren. Grün­de sind die stei­gen­de Nach­fra­ge, der Mix aus Busi­ness- und Lei­su­re-Gäs­ten so­wie Me­di­zin­tou­ris­ten.

Ber­lin steht auch bei in­ter­na­tio­na­len Gäs­ten hoch im Kurs. Das stärks­te aus­län­di­sche Be­su­cher­auf­kom­men stel­len Groß­bri­tan­ni­en (11 Pro­zent), die USA (8 Pro­zent) und Ita­li­en (7 Pro­zent). Die Ka­pa­zi­tä­ten wur­den kon­ti­nu­ier­lich auf­ge­baut und die Ver­bes­se­rung der Per­for­mance-Kenn­zah­len wie die Bet­ten­aus­las­tung (von 57 auf 59,2 Pro­zent) be­stä­tigt dies.

Aber es droht bis­lang kaum be­ach­te­te, je­doch umso mas­si­ve­re Kon­kur­renz: Auch pri­va­te Un­ter­künf­te er­freu­en sich durch In­ter­net­por­ta­le wie Airb­nb zu­se­hends an Be­liebt­heit.


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Dialogforum Bau Österreich startete

Vorschläge für klare und einfache Bauregeln

Von Robert Rosner

Vor kur­zem star­te­te das „Dia­log­fo­rum Bau Öster­reich - ge­mein­sam für kla­re und ein­fa­che Bau­re­geln“. Mit die­sem ...Vor­ha­ben wird ein neu­er Weg be­schrit­ten, Pra­xis­er­fah­run­gen – noch um­fas­sen­der als bis­her und in ei­nem Open-In­no­va­ti­on-An­satz – in die Wei­ter­ent­wick­lung von ÖNOR­MEN im Bau­be­reich ein­flie­ßen zu las­sen. Die On­line-Platt­form www.dia­log­fo­rum­bau.at macht es al­len In­ter­es­sier­ten sehr ein­fach, kon­kre­te Kri­tik und Vor­schlä­ge on­line ein­zu­brin­gen, mit­zu­dis­ku­tie­ren und rich­tungs­wei­sen­de Ent­schei­dun­gen vor­zu­be­rei­ten.

Stan­dards und Nor­men ha­ben gro­ße Be­deu­tung für den Bau­be­reich und für den Wirt­schafts­stand­ort. Dem un­be­strit­te­nen Nut­zen von Stan­dards so­wie di­ver­ser recht­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen steht je­doch – so in den letz­ten Jah­ren viel­fach ge­äu­ßert – ein stei­gen­der Auf­wand bei der An­wen­dung ge­gen­über.

Des­halb wur­de das „Dia­log­fo­rum Bau Öster­reich - ge­mein­sam für kla­re und ein­fa­che Bau­re­geln“ ins Le­ben ge­ru­fen. Das Fo­rum wur­de vom Prä­si­di­um von Aus­tri­an Stan­dards In­sti­tu­te in­iti­iert und fin­det in en­ger Ko­ope­ra­ti­on mit der Bun­des­in­nung Bau der WKO statt. Die­se Platt­form bie­tet die Mög­lich­keit, Re­geln (ÖNOR­MEN und an­de­re Re­gel­wer­ke) im Bau­be­reich ei­nem trans­pa­ren­ten, brei­ten und struk­tu­rier­ten Re­view zu un­ter­zie­hen und wirk­sam Vor­schlä­ge zur Ver­ein­fa­chung ein­zu­brin­gen.


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Büro-Investments unter Vorjahresniveau

Aber 26 Prozent über deutschem Zehnjahresschnitt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 3,48 Mrd. Euro ha­ben sich Büro-In­vest­ments auch im ers­ten Quar­tal mit wei­tem Ab­stand an die Spit­ze al­ler As­set­klas­sen ge­setzt. Trotz­dem fällt der Um­satz rund 10 Pro­zent nied­ri­ger aus als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Gleich­zei­tig wur­de der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt aber um 26 Pro­zent über­schrit­ten.

Die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­-

dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) kom­men auf ein Vo­lu­men von knapp 2,2 Mrd. Euro, was ei­nem Um­satz­rück­gang um 27 Pro­zent ent­spricht. Da­hin­ter ver­ber­gen sich al­ler­dings un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen in den ein­zel­nen Städ­ten. Mit 598 Mio. Euro führt Mün­chen die Rang­lis­te an (-39 Pro­zent). Auf Platz zwei folgt die Haupt­stadt Ber­lin mit 491 Mio. Euro (-12 Pro­zent), wo­bei hier Ein­zel­de­als so­gar noch leicht zu­ge­legt ha­ben. Nur knapp da­hin­ter

Büro-Investments unter Vorjahresniveau

Aber 26 Prozent über deutschem Zehnjahresschnitt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 3,48 Mrd. Euro ha­ben sich Büro-In­vest­ments auch im ers­ten Quar­tal mit wei­tem Ab­stand an ...die Spit­ze al­ler As­set­klas­sen ge­setzt. Trotz­dem fällt der Um­satz rund 10 Pro­zent nied­ri­ger aus als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. Gleich­zei­tig wur­de der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt aber um 26 Pro­zent über­schrit­ten.

Die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) kom­men auf ein Vo­lu­men von knapp 2,2 Mrd. Euro, was ei­nem Um­satz­rück­gang um 27 Pro­zent ent­spricht. Da­hin­ter ver­ber­gen sich al­ler­dings un­ter­schied­li­che Ent­wick­lun­gen in den ein­zel­nen Städ­ten. Mit 598 Mio. Euro führt Mün­chen die Rang­lis­te an (-39 Pro­zent). Auf Platz zwei folgt die Haupt­stadt Ber­lin mit 491 Mio. Euro (-12 Pro­zent), wo­bei hier Ein­zel­de­als so­gar noch leicht zu­ge­legt ha­ben. Nur knapp da­hin­ter auf dem Bron­zerang liegt Ham­burg mit 476 Mio. Euro (+9 Pro­zent) – ei­ner von drei Stand­or­ten, der zu­le­gen konn­te. Frank­furt muss­te hin­ge­gen Ein­bu­ßen von 69 Pro­zent auf 278 Mio. Euro hin­neh­men. Deut­li­che Um­satz­zu­wäch­se ver­zeich­nen die rhei­ni­schen Me­tro­po­len Düs­sel­dorf und Köln, die al­ler­dings bei­de ein re­la­tiv schwa­ches Er­geb­nis im Vor­jahr auf­wie­sen. Düs­sel­dorf kommt auf 201 Mio. Euro (+102 Pro­zent) und Köln auf 174 Mio. Euro (+196 Pro­zent).

Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung ist da­ge­gen bei den B-Stand­or­ten zu be­ob­ach­ten. Nur be­zo­gen auf Ein­zel­de­als konn­ten sie ih­ren Um­satz­an­teil am bun­des­wei­ten Er­geb­nis auf über 27 Pro­zent stei­gern (Vor­jahr: knapp 19 Pro­zent) und zeich­nen ins­ge­samt für ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 787 Mio. Euro ver­ant­wort­lich.


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Karriere zum Tag: Neu bei AEW Europe

Ofschonka als Fund Manager für den City Retail Fonds

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­na Of­schon­ka wird in ih­rer Po­si­ti­on als Di­rec­tor Fund Ma­nage­ment das Frank­fur­ter Team von AEW Eu­ro­pe ver­stär­ken. Sie wird als Fund Ma­na­ger für den kürz­lich auf­ge­leg­ten City Re­tail Fonds ver­ant­wort­lich sein und das in­ter­na­tio­na­le AEW Fonds­team steu­ern. Der Eu­ro­pe City Re­tail Fund ver­fügt nach ei­nem ers­ten Clo­sing im No­vem­ber 2015 über Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 125 Mio. Euro. An­ge­strebt sind 400 Mio. Euro Ei­gen­ka­pi­tal, was bei

Karriere zum Tag: Neu bei AEW Europe

Ofschonka als Fund Manager für den City Retail Fonds

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­na Of­schon­ka wird in ih­rer Po­si­ti­on als Di­rec­tor Fund Ma­nage­ment das Frank­fur­ter Team von AEW Eu­ro­pe ver­stär­ken. Sie wird als Fund Ma­na­ger für den kürz­lich auf­ge­leg­ten City Re­tail Fonds ver­ant­wort­lich sein und das in­ter­na­tio­na­le AEW Fonds­team steu­ern. Der Eu­ro­pe City Re­tail Fund ver­fügt nach ei­nem ers­ten Clo­sing im No­vem­ber 2015 über Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen in Höhe von 125 Mio. Euro. An­ge­strebt sind 400 Mio. Euro Ei­gen­ka­pi­tal, was bei ei­ner Fremd­fi­nan­zie­rungs­quo­te von 50 Pro­zent zu ei­nem Ge­samt­fonds­vo­lu­men von 800 Mio. Euro führt.

Vor ih­rem Wech­sel zu AEW Eu­ro­pe ar­bei­te­te Chris­ti­na Of­schon­ka sie­ben Jah­re als Port­fo­lio Ma­na­ger bei ALTE LEIP­ZI­GER Le­bens­ver­si­che­rung aG, wo sie in über 30 Trans­ak­tio­nen mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von mehr als 500 Mio. Euro das auf in­ner­städ­ti­schen Ein­zel­han­del fo­kus­sier­te Port­fo­lio mit aus­bau­te. Chris­ti­na Of­schon­ka ver­fügt über 10 Jah­re re­le­van­ter Be­rufs­er­fah­rung in Deutsch­land und Eu­ro­pa, sie hat un­ter an­de­rem in Mai­land und Pa­ris ge­ar­bei­tet. Ihre Kar­rie­re be­gann Chris­ti­na Of­schon­ka bei IVG, wo sie un­ter an­de­rem das eu­ro­päi­sche Tran­sac­tion-Team mit auf­bau­te.


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Studenten jammern in München am meisten

Bedarf an kleinen Wohnungen steigt überproportional

Von Linda Kappel

Für Stu­den­ten ist Woh­nen in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren in Deutsch­land bun­des­weit teu­rer ge­wor­den. Das zeigt der neue Stu­den­ten­wohn­preis­in­dex des In­sti­tuts der deut­schen Wirt­schaft Köln (IW) und der Deut­schen Real Es­ta­te Funds (DREF) in Ko­ope­ra­ti­on mit Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

In Mün­chen, Frank­furt und Ham­burg zah­len Stu­den­ten für eine Woh­nung am meis­ten - aus­ge­rech­net dort sind staat­lich ge­för­der­te Wohn­hei­me knapp.

30 m², Ein­bau­kü­che und an­dert­halb

Wenig los in Essen

Büromarkt mit sehr verhaltenem Jahresauftakt

Von Robert Rosner

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von nur 10.000 m² ver­zeich­ne­te der Es­se­ner Bü­ro­markt im ers­ten Quar­tal ei­nen über­aus mo­dera­ten Jah­res­start. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Nach­dem der Leer­stand im Jahr 2015 rück­läu­fig war, ist er zum Ende des ers­ten Quar­tals 2016 er­neut leicht auf 174.000 m² an­ge­stie­gen. Hier­von ent­fal­len 29 Pro­zent auf die City, 41 Pro­zent auf den Ci­ty­rand und 30 Pro­zent auf die Ne­ben­la­gen. Die aus Nut­zer­sicht be­son­ders in­ter­es­san­ten

Leer­stän­de mit mo­der­ner Flä­chen­qua­li­tät sind je­doch leicht auf 30.000 m² ge­sun­ken. Ihr An­teil am ge­sam­ten Leer­stand hat sich in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um wei­te­re sechs Pro­zent­punk­te ver­rin­gert und be­läuft sich nur auf gut 17 Pro­zent - der nied­rigs­te Wert im bun­des­wei­ten Ver­gleich.

Das Vo­lu­men der Flä­chen im Bau liegt Ende des ers­ten Quar­tals bei 127.000 m² und hat da­mit im Jah­res­ver­gleich um 93.000 m² zu­ge­legt. Die un­ter Markt­ge­-

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Studenten jammern in München am meisten

Bedarf an kleinen Wohnungen steigt überproportional

Von Linda Kappel

Für Stu­den­ten ist Woh­nen in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren in Deutsch­land bun­des­weit teu­rer ge­wor­den. Das zeigt der neue Stu­den­ten­wohn­preis­in­dex ...des In­sti­tuts der deut­schen Wirt­schaft Köln (IW) und der Deut­schen Real Es­ta­te Funds (DREF) in Ko­ope­ra­ti­on mit Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

In Mün­chen, Frank­furt und Ham­burg zah­len Stu­den­ten für eine Woh­nung am meis­ten - aus­ge­rech­net dort sind staat­lich ge­för­der­te Wohn­hei­me knapp.

30 m², Ein­bau­kü­che und an­dert­halb Ki­lo­me­ter von der Uni ent­fernt – so sähe in der Theo­rie eine idea­le deut­sche Stu­den­ten­woh­nung aus. Doch wäh­rend ein Münch­ner Stu­dent da­für im ver­gan­ge­nen Jahr 580 Euro Warm­mie­te hin­leg­te, zahl­te ein Stu­dent für die glei­che Woh­nung in Bo­chum mit nur 329 Euro rund 40 Pro­zent we­ni­ger. IW Köln und DREF wol­len auf Grund­la­ge ei­ner Da­ten­bank von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 künf­tig re­gel­mä­ßig zum Se­mes­ter­start ei­nen In­dex da­für er­stel­len. Bis­lang gab es kei­ne ver­läss­li­chen Da­ten zur Miet­preis­ent­wick­lung des stu­den­ti­schen Woh­nungs­mark­tes in Deutsch­land, der neue In­dex soll vor al­lem auch den Miet­preis­an­stieg auf­zei­gen – für Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren eine wich­ti­ge Kenn­zahl.

Stu­den­ten zah­len in al­len elf be­trach­te­ten Städ­ten mehr als 2010. Mit knapp 30 Pro­zent Preis­an­stieg ist vor al­lem Ber­lin deut­lich teu­rer ge­wor­den – ge­ra­de weil vie­le jün­ge­re Men­schen in die Stadt zie­hen, so das IW: Zwi­schen 2012 und 2014 wuchs die Zahl der Sin­gle-Haus­hal­te mit Be­woh­nern im Al­ter von 18 bis 29 Jah­ren um fünf Pro­zent. „Mit 386 Euro für die stu­den­ti­sche Mus­ter­woh­nung ist die Mie­te aber im­mer noch güns­ti­ger als in Mün­chen, Ham­burg und Köln. In Städ­ten mit teu­ren Stu­den­ten­woh­nun­gen ist das An­ge­bot staat­lich ge­för­der­ter Wohn­hei­me ver­hält­nis­mä­ßig ge­ring – und um­ge­kehrt. In Bo­chum gibt es etwa mehr Wohn­heim­zim­mer als im teu­ren Frank­furt am Main. Im­mer mehr Sin­gles su­chen Woh­nun­gen, nicht nur Stu­den­ten und Azu­bis“, merkt IW-Im­mo­bi­li­en­ex­per­te Mi­cha­el Voigt­län­der an. Der Be­darf an klei­nen Woh­nun­gen stei­ge über­pro­por­tio­nal, wes­halb In­ves­to­ren und Pro­jekt­ent­wick­ler ge­for­dert sei­en, in­no­va­ti­ve und be­zahl­ba­re Lö­sun­gen für klei­ne Haus­hal­te zu fin­den.


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Wenig los in Essen

Büromarkt mit sehr verhaltenem Jahresauftakt

Von Robert Rosner

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von nur 10.000 m² ver­zeich­ne­te der Es­se­ner Bü­ro­markt im ers­ten Quar­tal ei­nen über­aus ...mo­dera­ten Jah­res­start. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Nach­dem der Leer­stand im Jahr 2015 rück­läu­fig war, ist er zum Ende des ers­ten Quar­tals 2016 er­neut leicht auf 174.000 m² an­ge­stie­gen. Hier­von ent­fal­len 29 Pro­zent auf die City, 41 Pro­zent auf den Ci­ty­rand und 30 Pro­zent auf die Ne­ben­la­gen. Die aus Nut­zer­sicht be­son­ders in­ter­es­san­ten Leer­stän­de mit mo­der­ner Flä­chen­qua­li­tät sind je­doch leicht auf 30.000 m² ge­sun­ken. Ihr An­teil am ge­sam­ten Leer­stand hat sich in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um wei­te­re sechs Pro­zent­punk­te ver­rin­gert und be­läuft sich nur auf gut 17 Pro­zent - der nied­rigs­te Wert im bun­des­wei­ten Ver­gleich.

Das Vo­lu­men der Flä­chen im Bau liegt Ende des ers­ten Quar­tals bei 127.000 m² und hat da­mit im Jah­res­ver­gleich um 93.000 m² zu­ge­legt. Die un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten wich­ti­ge Ka­te­go­rie der dem Ver­mie­tungs­markt hier­von noch zur Ver­fü­gung ste­hen­den Flä­chen, die An­fang 2015 nur mar­gi­nal be­setzt war, weist ak­tu­ell wie­der 41.000 m² auf. Trotz­dem sind über zwei Drit­tel der ge­sam­ten Bau­flä­chen be­reits vor­ver­mie­tet oder wer­den von Ei­gen­nut­zern er­rich­tet. Un­ter Markt­ge­sichts­punk­ten ist die Aus­wei­tung des An­ge­bots mo­der­ner Bü­ro­flä­chen zu be­grü­ßen.


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Termin zum Tag: neuer Immolehrgang

Linzer Uni bietet neues MBA-Programm

Von Gerhard Rodler

Im Ok­to­ber 2015 ist an der Jo­han­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz un­ter der wis­sen­schaft­li­chen Lei­tung von Hel­mut Pern­stei­ner und Gün­ther Pöll zum ers­ten Mal der neue Uni­ver­si­täts­lehr­gang Auf­bau­stu­di­um „real es­ta­te fi­nan­ce“ (MBA-Pro­gramm) ge­star­tet. Für den nächs­ten Lehr­gang lau­fen – mit Be­ginn im Ok­to­ber 2016 – be­reits die Vor­be­rei­tun­gen. Das Aus­bil­dungs­pro­gramm Real Es­ta­te Fi­nan­ce soll den Füh­rungs­kräf­ten in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und in im­-

mo­bi­li­en­af­fi­nen Ab­tei­lun­gen von Ban­ken, Ver­si­che­run­gen, In­dus­trie- und Han­dels­un­ter­neh­men und in Ge­biets­kör­per­schaf­ten wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Kennt­nis­se und Fä­hig­kei­ten zur er­folg­rei­chen Be­hand­lung der kom­ple­xen Fi­nanz­fra­gen, die sich im Kon­text des Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ments stel­len, ver­mit­teln.

Der Lehr­gang um­fasst vier Se­mes­ter, die Lehr­ver­an­stal­tun­gen fin­den ca. alle 14 Tage von Don­ners­tag-Abend bis Sams­-

TLG-Ergebnis explodiert

2015 stieg FFO um fast ein Fünftel

Von Gerhard Rodler

Die TLG AG hat 2015 ei­nen Rie­sen­sprung ge­macht, was das Er­geb­nis be­trifft. Die Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) stie­gen um 22,1 Pro­zent auf 64,0 Mio. Euro (2014: 52,4 Mio. Euro) und über­tra­fen da­mit alle Er­war­tun­gen. Die Mie­t­er­lö­se stei­gen im sel­ben Zeit­raum um 11,0 Pro­zent auf 127,4 Mio. Euro. Der Leer­stand im Kern­port­fo­lio ging leicht zu­rück und lag zum 31. De­zem­ber 2015 bei 2,9 Pro­zent.

Der Ver­schul­dungs­grad (Net Loan to Va­lue, kurz LTV) lag zum Jah­res­en­de 2015, un­ter an­de­rem be­dingt durch die im No­vem­ber 2015 durch­ge­führ­te Ka­pi­tal­er­hö­hung, bei 33,6 Pro­zent und die durch­schnitt­li­chen Fremd­ka­pi­tal­kos­ten der Ge­sell­schaft be­tru­gen 2,91 Pro­zent. Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te er­höh­te sich zum Bi­lanz­stich­tag auf 48,4 Pro­zent (Vor­jahr: 43,0 Pro­zent).

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Termin zum Tag: neuer Immolehrgang

Linzer Uni bietet neues MBA-Programm

Von Gerhard Rodler

Im Ok­to­ber 2015 ist an der Jo­han­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz un­ter der wis­sen­schaft­li­chen Lei­tung von Hel­mut Pern­stei­ner ...und Gün­ther Pöll zum ers­ten Mal der neue Uni­ver­si­täts­lehr­gang Auf­bau­stu­di­um „real es­ta­te fi­nan­ce“ (MBA-Pro­gramm) ge­star­tet. Für den nächs­ten Lehr­gang lau­fen – mit Be­ginn im Ok­to­ber 2016 – be­reits die Vor­be­rei­tun­gen. Das Aus­bil­dungs­pro­gramm Real Es­ta­te Fi­nan­ce soll den Füh­rungs­kräf­ten in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und in im­mo­bi­li­en­af­fi­nen Ab­tei­lun­gen von Ban­ken, Ver­si­che­run­gen, In­dus­trie- und Han­dels­un­ter­neh­men und in Ge­biets­kör­per­schaf­ten wis­sen­schaft­lich fun­dier­te Kennt­nis­se und Fä­hig­kei­ten zur er­folg­rei­chen Be­hand­lung der kom­ple­xen Fi­nanz­fra­gen, die sich im Kon­text des Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ments stel­len, ver­mit­teln.

Der Lehr­gang um­fasst vier Se­mes­ter, die Lehr­ver­an­stal­tun­gen fin­den ca. alle 14 Tage von Don­ners­tag-Abend bis Sams­tag-Nach­mit­tag statt und schließt mit ei­nem MBA (Mas­ter of Busi­ness Ad­mi­nis­tra­ti­on) ab.

Die Vor­tra­gen­den re­kru­tie­ren sich in ei­nem Mix aus Ex­per­ten der Uni und aus Spe­zia­lis­ten aus der Pra­xis.

Ziel­grup­pe des MBA-Lehr­gan­ges sind Ab­sol­ven­ten von Unis und FHs, lei­ten­de Mit­ar­bei­te­rIn­nen, so­wie ein­schlä­gig selb­stän­dig Tä­ti­ge. Kurs­ort ist die Jo­han­nes Kep­ler Uni­ver­si­tät Linz. Die Se­mes­ter-Kos­ten be­lau­fen sich 3.350 Euro.

Die dies­jäh­rig ers­te In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung fin­det am kom­men­den Mitt­woch, 13. April 2016 um 18:30 Uhr statt.


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TLG-Ergebnis explodiert

2015 stieg FFO um fast ein Fünftel

Von Gerhard Rodler

Die TLG AG hat 2015 ei­nen Rie­sen­sprung ge­macht, was das Er­geb­nis be­trifft. Die Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) stie­gen um 22,1 Pro­zent auf 64,0 Mio. Euro (2014: 52,4 Mio. Euro) und über­tra­fen da­mit alle Er­war­tun­gen. Die Mie­t­er­lö­se stei­gen im sel­ben Zeit­raum um 11,0 Pro­zent auf 127,4 Mio. Euro. Der Leer­stand im Kern­port­fo­lio ging leicht zu­rück und lag zum 31. De­zem­ber 2015 bei 2,9 Pro­zent.

Der Ver­schul­dungs­grad (Net Loan to Va­lue, kurz LTV) lag zum Jah­res­en­de 2015, un­ter an­de­rem be­dingt durch die im No­vem­ber 2015 durch­ge­führ­te Ka­pi­tal­er­hö­hung, bei 33,6 Pro­zent und die durch­schnitt­li­chen Fremd­ka­pi­tal­kos­ten der Ge­sell­schaft be­tru­gen 2,91 Pro­zent. Die Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te er­höh­te sich zum Bi­lanz­stich­tag auf 48,4 Pro­zent (Vor­jahr: 43,0 Pro­zent).

Ne­ben zwei Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Dres­den und Ros­tock lag der An­kaufs­schwer­punkt 2015 vor al­lem auf Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en. Der An­teil des Kern­port­fo­li­os am Ge­samt­wert des Port­fo­li­os er­höh­te sich im Vor­jah­res­ver­gleich auf­grund der ge­tä­tig­ten An- und Ver­käu­fe wei­ter auf nun­mehr 95,6 Pro­zent (31.12.2014: 92,6 Pro­zent). Der Markt­wert des Kern­port­fo­li­os er­höh­te sich um 19,4 Pro­zent auf 1,688 Mrd. Euro, wozu ne­ben den er­folg­ten Ak­qui­si­tio­nen auch wert­stei­gern­de Maß­nah­men im Be­stand und markt­be­ding­te Wert­er­hö­hun­gen bei­ge­tra­gen ha­ben.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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