11.04.2016
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Milliardenbusiness Zinshäuser

Preise steigen in Wien weiter stark

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt wird von ei­nem Re­kord zum an­de­ren ka­ta­pul­tiert. Mit ei­nem zu er­war­ten­den Um­satz jen­seits der Mil­li­ar­den-Gren­ze zeich­net sich 2015 als ein Re­kord­jahr ab. Ohne Be­rück­sich­ti­gung des Nach­laufs be­trägt der Um­satz mit Stich­tag 15.02.2016 be­reits 934 Mil­lio­nen Euro. Dies geht aus dem Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt der OTTO Im­mo­bi­li­en Grup­pe her­vor.

Im­puls­ge­ber für die star­ke Ent­wick­lung am Zins­haus­markt sei­en die An­he­bung der Im­mo­bi­li­en­er­trag­steu­er, güns­ti­ge Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten

so­wie feh­len­de si­che­re An­la­ge­for­men. Teils deut­lich zu­ge­legt ha­ben seit dem ers­ten Halb­jahr laut OTTO Im­mo­bi­li­en die Prei­se au­ßer­halb des Gür­tels – al­ler­dings mit Aus­nah­me der Re­gi­on 10 (13., 18. und 19. Be­zirk). Bei den Prei­sen in

den In­ner­gür­tel­be­zir­ken sieht man eher Seit­wärts­-

Weiter

Artner gegen Richtwertmiete

Von Gerhard Rodler

Für das Ver­mie­ten von sog „Alt­bau­woh­nun­gen“ gel­ten be­kannt­lich die ge­setz­lich fest­ge­leg­ten Richt­wert­miet­zin­se. Die Richt­wer­te wur­den auf­grund der da­ma­li­gen bei Ge­setz­wer­dung gel­ten­den Grund­stücks­-

prei­se fest­ge­legt. Ein Bei­rat hät­te die­se Richt­wer­te re­gel­mä­ßig eva­lu­ie­ren und an­pas­sen sol­len, kam je­doch nie wie­der zu­sam­men. Und im Spe­zi­el­len in Wien (an­ders als bei­-

Weiter

Milliardenbusiness Zinshäuser

Preise steigen in Wien weiter stark

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Zins­haus­markt wird von ei­nem Re­kord zum an­de­ren ka­ta­pul­tiert. Mit ei­nem zu er­war­ten­den Um­satz jen­seits der Mil­li­ar­den-Gren­ze ...zeich­net sich 2015 als ein Re­kord­jahr ab. Ohne Be­rück­sich­ti­gung des Nach­laufs be­trägt der Um­satz mit Stich­tag 15.02.2016 be­reits 934 Mil­lio­nen Euro. Dies geht aus dem Ers­ten Wie­ner Zins­haus-Markt­be­richt der OTTO Im­mo­bi­li­en Grup­pe her­vor.

Im­puls­ge­ber für die star­ke Ent­wick­lung am Zins­haus­markt sei­en die An­he­bung der Im­mo­bi­li­en­er­trag­steu­er, güns­ti­ge Fi­nan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten so­wie feh­len­de si­che­re An­la­ge­for­men. Teils deut­lich zu­ge­legt ha­ben seit dem ers­ten Halb­jahr laut OTTO Im­mo­bi­li­en die Prei­se au­ßer­halb des Gür­tels – al­ler­dings mit Aus­nah­me der Re­gi­on 10 (13., 18. und 19. Be­zirk). Bei den Prei­sen in den In­ner­gür­tel­be­zir­ken sieht man eher Seit­wärts­be­we­gun­gen bzw. ei­nen Rück­gang bei den Min­dest­prei­sen. Der höchs­te Zu­wachs bei den Ma­xi­mal­prei­sen konn­te in der Re­gi­on 6 (10. und 11. Be­zirk) mit plus 28 Pro­zent ver­zeich­net wer­den. Star­ke Zu­wäch­se gab es in der Re­gi­on 11 (20. Be­zirk) mit 21 Pro­zent und in der Re­gi­on 8 (15. Be­zirk) mit 19 Pro­zent. Den größ­ten An­stieg bei den Min­dest­prei­sen wur­den in der Re­gi­on 12 (21. und 22. Be­zirk) mit rund 33 Pro­zent re­gis­triert. In der Re­gi­on 6 (10. und 11. Be­zirk) so­wie in der Re­gi­on 8 (15. Be­zirk) er­höh­ten sich die Min­dest­prei­se um je­weils 25 Pro­zent. Mitt­ler­wei­le gäbe es in Wien so gut wie kein Zins­haus un­ter 1.000 Euro pro Qua­drat­me­ter.


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Artner gegen Richtwertmiete

Vorbereitung eines Musterverfahrens zur Verfassungskonformität

Von Gerhard Rodler

Für das Ver­mie­ten von sog „Alt­bau­woh­nun­gen“ gel­ten be­kannt­lich die ge­setz­lich fest­ge­leg­ten Richt­wert­miet­zin­se. Die Richt­wer­te wur­den auf­grund der da­ma­li­gen bei Ge­setz­wer­dung gel­ten­den Grund­stücks­prei­se fest­ge­legt. Ein Bei­rat hät­te die­se Richt­wer­te re­gel­mä­ßig eva­lu­ie­ren und an­pas­sen sol­len, kam je­doch nie wie­der zu­sam­men. Und im Spe­zi­el­len in Wien (an­ders als bei­spiels­wei­se in Graz) wür­den Richt­wert und tat­säch­li­che Markt­mie­te mas­siv aus­ein­an­der klaf­fen, so der be­kann­te Wie­ner Im­mo­bi­li­en­an­walt Ste­fan Art­ner. Ge­ra­de in Wien gäbe es eine Viel­zahl von Grün­der­zeit­vier­teln, in de­nen kein La­ge­zu­schlag ver­rech­net wer­den darf.

Sei­ne Kanz­lei hat da­her, über In­itia­ti­ve des Ver­eins zur Re­vi­ta­li­sie­rung und ar­chi­tek­to­ni­schen Auf­wer­tung der Wie­ner Grün­der­zeit­häu­ser, ein Mus­ter­ver­fah­ren zur Ver­fas­sungs­kon­for­mi­tät der Richt­wer­te und des La­ge­zu­schla­ges so­wie de­ren Fort­schrei­bung er­stellt. Ziel sei es, dass der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof die Richt­wert­be­nach­tei­li­gung in Wien aus­spricht.

Da­für sucht Art­ner noch wei­te­re „In­for­man­ten“. Ins­be­son­ders ist er dar­an in­ter­es­siert, ob es mög­li­che An­lass­fäl­le für wei­te­re Be­schwer­den an den VfGH ge­ben könn­te, wie zB gel­tend ge­mach­te Miet­zins­ab­schlä­ge we­gen 10-jäh­ri­ger Be­fris­tun­gen.

Der Ver­ein ver­an­stal­tet nun – vor al­lem für Ei­gen­tü­mer von Zins­häu­sern und für Haus­ver­wal­tun­gen – ge­mein­sam mit der An­walts­kanz­lei ei­nen In­for­ma­ti­ons­abend, und zwar am Mitt­woch, 13. April 2016, 18 Uhr im Au­to­haus Ben­da in Wien (Sim­me­rin­ger Haupt­stra­ße 1, 1110 Wien).


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Drei Unternehmen rittern um Bilfinger-Sparte

JLL ist ausgestiegen

Von Linda Kappel

JLL ist of­fen­bar aus dem Ren­nen für die Über­nah­me der Im­mo­bi­li­en­spar­te von Bil­fin­ger. An­fang des Jah­res hat­te der deut­sche Bau­kon­zern Ge­sprä­che über den Ver­kauf sei­ner Ge­bäu­de­ma­nage­ment- und Bau­s­par­te be­stä­tigt. Mit­te Ja­nu­ar hieß es noch, man habe meh­re­re An­ge­bo­te für die Di­vi­sio­nen Buil­ding, Fa­ci­li­ty Ser­vices so­wie Real Es­ta­te auf dem Tisch - dar­un­ter laut Me­di­en­be­rich­ten auch CBRE und JLL. Ab­ge­wun­ken hat zu­vor dem Ver­neh­men nach

be­reits der US-Fi­nanz­in­ves­tor KKR. Nun in­ter­es­sier­ten sich laut „Pro­per­ty­week“ noch drei kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­sche Un­ter­neh­men für die Spar­te. Was sie in­ter­es­sant ma­che, sei vor al­lem das bri­ti­sche Mak­ler­netz­werk GVA.

Bil­fin­ger schrieb im Jahr 2015 fast eine hal­be Mil­li­ar­de Euro Mie­se. Das Ma­nage­ment hat­te lan­ge Zeit be­teu­ert, an ei­ner Zer­schla­gung des Un­ter­neh­mens kein In­ter­es­se zu ha­ben. Zu­vor be­stand Bil­fin­ger

Drei Unternehmen rittern um Bilfinger-Sparte

JLL ist ausgestiegen

Von Linda Kappel

JLL ist of­fen­bar aus dem Ren­nen für die Über­nah­me der Im­mo­bi­li­en­spar­te von Bil­fin­ger. An­fang des Jah­res hat­te der ...deut­sche Bau­kon­zern Ge­sprä­che über den Ver­kauf sei­ner Ge­bäu­de­ma­nage­ment- und Bau­s­par­te be­stä­tigt. Mit­te Ja­nu­ar hieß es noch, man habe meh­re­re An­ge­bo­te für die Di­vi­sio­nen Buil­ding, Fa­ci­li­ty Ser­vices so­wie Real Es­ta­te auf dem Tisch - dar­un­ter laut Me­di­en­be­rich­ten auch CBRE und JLL. Ab­ge­wun­ken hat zu­vor dem Ver­neh­men nach be­reits der US-Fi­nanz­in­ves­tor KKR. Nun in­ter­es­sier­ten sich laut „Pro­per­ty­week“ noch drei kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­sche Un­ter­neh­men für die Spar­te. Was sie in­ter­es­sant ma­che, sei vor al­lem das bri­ti­sche Mak­ler­netz­werk GVA.

Bil­fin­ger schrieb im Jahr 2015 fast eine hal­be Mil­li­ar­de Euro Mie­se. Das Ma­nage­ment hat­te lan­ge Zeit be­teu­ert, an ei­ner Zer­schla­gung des Un­ter­neh­mens kein In­ter­es­se zu ha­ben. Zu­vor be­stand Bil­fin­ger aus den drei Spar­ten Ge­bäu­de­ma­nage­ment, Bau und War­tung von In­dus­trie­an­la­gen so­wie die Kraft­werks­spar­te.


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ARE baut für Senioren

Davor temporäre Nutzung für Flüchtlinge

Von Gerhard Rodler

Die ARE baut das ehemalige Bezirksgericht Gleisdorf zu betreubaren, altersgerechten Seniorenwohnungen um. „In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Gleisdorf tragen wir der demografischen Entwicklung Rechnung und entwickeln attraktiven Wohnraum, der speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist“, sagt ARE Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Die Vorbereitungen für die bauliche Umsetzung

des Projekts ab Frühjahr 2018 laufen bereits.

Für die Dauer der Projektentwicklungs- und Planungsphase stellt die ARE die Liegenschaft der Stadtgemeinde Gleisdorf mietfrei für die Unterbringung von Asylwerbern zur Verfügung. Dafür löst die Stadtgemeinde Gleisdorf die bisherigen Asylquartiere auf. Insgesamt ziehen rund 80 Asylwerber temporär in das ehemalige Bezirksgericht ein.

Deutscher Bauboom ungebrochen

Rekorde bei Neueinreichungen im Jänner

Von Gerhard Rodler

Die nied­ri­gen Zin­sen zu­sam­men mit der un­ge­bro­chen stei­gen­den Nach­fra­ge sor­gen da­für, dass jetzt am Bau in Deutsch­land in die Hän­de ge­spuckt wird wie nie zu­vor. Im zu­rück­lie­gen­den Jän­ner stieg die Zahl der Bau­ge­neh­mi­gun­gen im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat gleich um 34,5 Pro­zent auf 26.300. Eine hö­he­re Zahl an ge­neh­mig­ten Woh­nun­gen hat­te es nur ein­mal, näm­lich knapp vor Aus­bre­chen der glo­ba­len Fi­-

nanz­kri­se ge­ge­ben, geht aus den ver­öf­fent­lich­ten Da­ten des deut­schen Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts her­vor – im Jahr 2006 mit 27.000 Ein­hei­ten.

Be­son­ders deut­lich fiel der Zu­wachs bei Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser aus (plus 35,3 Pro­zent). Aber auch die Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser (plus 28,0 Pro­zent) und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser (plus 24,1 Pro­zent) leg­ten stark zu.

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ARE baut für Senioren

Davor temporäre Nutzung für Flüchtlinge

Von Gerhard Rodler

Die ARE baut das ehemalige Bezirksgericht Gleisdorf zu betreubaren, altersgerechten Seniorenwohnungen um. „In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Gleisdorf tragen wir der demografischen Entwicklung ...Rechnung und entwickeln attraktiven Wohnraum, der speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist“, sagt ARE Geschäftsführer Hans-Peter Weiss. Die Vorbereitungen für die bauliche Umsetzung des Projekts ab Frühjahr 2018 laufen bereits.

Für die Dauer der Projektentwicklungs- und Planungsphase stellt die ARE die Liegenschaft der Stadtgemeinde Gleisdorf mietfrei für die Unterbringung von Asylwerbern zur Verfügung. Dafür löst die Stadtgemeinde Gleisdorf die bisherigen Asylquartiere auf. Insgesamt ziehen rund 80 Asylwerber temporär in das ehemalige Bezirksgericht ein.

Im Zuge der Bezirksgerichtsreform hat das Bundesministerium für Justiz im Sommer 2014 die Gerichtsstandorte Weiz und Gleisdorf in Weiz zusammengelegt. Mit der befristeten Nutzung als Asylquartier und dem Umbau zum Wohnhaus für Senioren haben die ARE und die Stadtgemeinde Gleisdorf ein nachhaltiges Nachnutzungskonzept für das nicht mehr benötigte Gericht entwickelt.


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Deutscher Bauboom ungebrochen

Rekorde bei Neueinreichungen im Jänner

Von Gerhard Rodler

Die nied­ri­gen Zin­sen zu­sam­men mit der un­ge­bro­chen stei­gen­den Nach­fra­ge sor­gen da­für, dass jetzt am Bau in Deutsch­land in ...die Hän­de ge­spuckt wird wie nie zu­vor. Im zu­rück­lie­gen­den Jän­ner stieg die Zahl der Bau­ge­neh­mi­gun­gen im Ver­gleich zum Vor­jah­res­mo­nat gleich um 34,5 Pro­zent auf 26.300. Eine hö­he­re Zahl an ge­neh­mig­ten Woh­nun­gen hat­te es nur ein­mal, näm­lich knapp vor Aus­bre­chen der glo­ba­len Fi­nanz­kri­se ge­ge­ben, geht aus den ver­öf­fent­lich­ten Da­ten des deut­schen Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts her­vor – im Jahr 2006 mit 27.000 Ein­hei­ten.

Be­son­ders deut­lich fiel der Zu­wachs bei Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser aus (plus 35,3 Pro­zent). Aber auch die Bau­ge­neh­mi­gun­gen für Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser (plus 28,0 Pro­zent) und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser (plus 24,1 Pro­zent) leg­ten stark zu.

Im­mer öf­ter kom­men da­her war­nen­de Rufe vor ei­ner neu­er­li­chen Im­mo­bi­li­en­bla­se. Auf den ers­ten Blick sind die Be­fürch­tun­gen nicht ganz von der Hand zu wei­sen. Im­mer­hin ist das Vo­lu­men der Wohn­im­mo­bi­li­en­kre­di­te im Vor­jahr so stark ge­wach­sen wie seit 13 Jah­ren nicht mehr – und da­mals war das Ni­veau vor dem An­stieg auch in re­la­ti­ven Zah­len weit ge­rin­ger. Auf der an­de­ren Sei­te ist der Ei­gen­ka­pi­tal­an­teil heu­te so hoch wie noch nie. Das spricht un­ter dem Strich ganz klar ge­gen die Ge­fahr ei­ner Bla­se.


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Karriere zum Tag: Neu bei Engel & Völkers

Geschäftsfeld Private Office unter neuer Führung

Von Gerhard Rodler

Das Engel & Völkers Geschäftsfeld Private Office für sehr vermögende Kunden wird ab sofort von Constantin von Dalwigk als Head of Private Office geleitet.

Constantin von Dalwigk verfügt über eine umfangreiche Expertise in der Immobilienbranche, speziell im Bereich hochwertiger Immobilien. Er ist Gründungspartner der Conren Land AG. Das Unternehmen hat sich auf das Management von Immobilienvermögen für

Karriere zum Tag: Neu bei Engel & Völkers

Geschäftsfeld Private Office unter neuer Führung

Von Gerhard Rodler

Das Engel & Völkers Geschäftsfeld Private Office für sehr vermögende Kunden wird ab sofort von Constantin von Dalwigk als Head of Private Office geleitet.

Constantin von Dalwigk ...verfügt über eine umfangreiche Expertise in der Immobilienbranche, speziell im Bereich hochwertiger Immobilien. Er ist Gründungspartner der Conren Land AG. Das Unternehmen hat sich auf das Management von Immobilienvermögen für Privatinvestoren und Family Offices spezialisiert. Davor hielt von Dalwigk verschiedene Senior Management Positionen bei British American Tobacco und The Coca-Cola Company in London, Wien und Genf.


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Luxus zum Tag: Teures Venedig

Preise weiterhin weit über den Wolken

Von Gerhard Rodler

Im zu­rück­lie­gen­den Jahr hat sich der Wohn­im­mo­bi­li­en­markt in Ve­ne­dig sta­bil auf ei­nem ho­hen Ni­veau ent­wi­ckelt. „Die Prei­se sind in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren ste­tig ge­stie­gen und blie­ben auch nach der Fi­nanz­kri­se ver­gleichs­wei­se kon­stant“, er­läu­tert Gi­a­co­mo Ar­ge­nio, Bü­ro­lei­ter von En­gel & Völ­kers in Ve­ne­dig. Für die Sta­bi­li­tät be­zie­hungs­wei­se die auf­wärts­ge­rich­te­te Preis­ent­wick­lung sor­gen die in­ter­na­tio­na­len Käu­fer, sie zeich­nen für etwa 70 Pro­-

zent der Wohn­im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Ve­ne­dig ver­ant­wort­lich. Un­ter ih­nen bil­den Bri­ten mit ei­nem An­teil von 25 Pro­zent die größ­te Grup­pe, ge­folgt von Fran­zo­sen (20 Pro­zent) und Deut­schen (10 Pro­zent). 15 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen stam­men zu­sam­men­ge­nom­men von Kun­den aus den Nie­der­lan­den, Ar­gen­ti­ni­en, den USA, Thai­land und der Schweiz.

Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Blick auf die Ri­al­to-Brü­cke zah­len In­ter­es­sier­te zum

Luxus zum Tag: Teures Venedig

Preise weiterhin weit über den Wolken

Von Gerhard Rodler

Im zu­rück­lie­gen­den Jahr hat sich der Wohn­im­mo­bi­li­en­markt in Ve­ne­dig sta­bil auf ei­nem ho­hen Ni­veau ent­wi­ckelt. „Die Prei­se sind in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren ste­tig ge­stie­gen und blie­ben auch nach der Fi­nanz­kri­se ver­gleichs­wei­se kon­stant“, er­läu­tert Gi­a­co­mo Ar­ge­nio, Bü­ro­lei­ter von En­gel & Völ­kers in Ve­ne­dig. Für die Sta­bi­li­tät be­zie­hungs­wei­se die auf­wärts­ge­rich­te­te Preis­ent­wick­lung sor­gen die in­ter­na­tio­na­len Käu­fer, sie zeich­nen für etwa 70 Pro­zent der Wohn­im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe in Ve­ne­dig ver­ant­wort­lich. Un­ter ih­nen bil­den Bri­ten mit ei­nem An­teil von 25 Pro­zent die größ­te Grup­pe, ge­folgt von Fran­zo­sen (20 Pro­zent) und Deut­schen (10 Pro­zent). 15 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen stam­men zu­sam­men­ge­nom­men von Kun­den aus den Nie­der­lan­den, Ar­gen­ti­ni­en, den USA, Thai­land und der Schweiz.

Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit Blick auf die Ri­al­to-Brü­cke zah­len In­ter­es­sier­te zum Bei­spiel Spit­zen­qua­drat­me­ter­prei­se von 8.000 bis zu 20.000 Euro. Woh­nun­gen in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum be­rühm­ten Mar­kus­platz er­zie­len eben­falls Top-Prei­se.

Für pa­lastähn­li­che ve­ne­zia­ni­sche Stadt­häu­ser, so­ge­nann­te Pa­laz­zi, wer­den Prei­se von bis zu 15.000 Euro pro Qua­drat­me­ter auf­ge­ru­fen. Stark nach­ge­fragt sind au­ßer­dem die La­gen ent­lang des Lido di Ve­ne­zia, der die La­gu­ne wall­ar­tig vom of­fe­nen Mit­tel­meer trennt.


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Karriere zum Tag 2: Neu bei 6b47

Nagel neue kaufmännischen Leiterin Projektentwicklung

Von Gerhard Rodler

6B47 Ger­ma­ny GmbH (6B47), ehe­mals PDI, hat mit Ni­co­le Na­gel eine neue Lei­te­rin für die kauf­män­ni­sche Pro­jekt­ent­wick­lung be­ru­fen. Sie ist seit Mit­te Fe­bru­ar 2016 bei dem Pro­jekt­ent­wick­ler mit Sitz in Düs­sel­dorf tä­tig.

Nach ih­rem Stu­di­en­ab­schluss als Eu­ro­pa-Be­triebs­wir­tin in Düs­sel­dorf schloss Ni­co­le Na­gel ein Kon­takt­stu­di­um in Im­mo­bi­li­en­öko­no­mie an der Eu­ro­pean-Busi­ness-School ab. Sie ver­fügt über eine 18-jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Im

Campus V in Dornbirn startet

Neugestaltung abgeschlossen – Reopening mit zahlreichen Gästen

Von Gerhard Rodler

Nach Ab­schluss der um­fang­rei­chen Neu­ge­stal­tung des ehe­ma­li­gen Com­pe­tence Cen­ter Dorn­birn am Cam­pus V ging nun das Re­o­pe­ning über die Büh­ne. Vor rund 20 Jah­ren wur­de der Stand­ort als Im­puls­zen­trum mit dem Schwer­punkt­be­reich Nach­hal­tig­keit er­rich­tet. Mie­ter­schwer­punk­te sind die Be­rei­che En­er­gie und Nach­hal­tig­keit, Tech­no­lo­gie und Life Sci­en­ces.

Ne­ben der ge­stal­te­ri­schen Neu­ori­en­tie­rung mit ei­ner Klink­er­fas­sa­de so­wie ei­nem kom­plet­ten Fens­ter­aus­tausch stand vor al­-

lem auch die Übe­r­ar­bei­tung im Sin­ne ei­ner en­er­ge­ti­schen Auf­wer­tung und Op­ti­mie­rung der Haus­tech­nik im Vor­der­grund.

Der Cam­pus V um­fasst den ge­sam­ten Stand­ort auf bei­den Sei­ten der Dorn­bir­ner Ach mit den drei Teil­be­rei­chen "Hin­te­re Ach­müh­ler­stra­ße", "Hoch­schul­stra­ße" und "Stadt­stra­ße". Das Quar­tier hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als wich­ti­ger und im­puls­ge­ben­der Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­wi­ckelt. Heu­te sind dort über 70 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­-

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Karriere zum Tag 2: Neu bei 6b47

Nagel neue kaufmännischen Leiterin Projektentwicklung

Von Gerhard Rodler

6B47 Ger­ma­ny GmbH (6B47), ehe­mals PDI, hat mit Ni­co­le Na­gel eine neue Lei­te­rin für die kauf­män­ni­sche Pro­jekt­ent­wick­lung ...be­ru­fen. Sie ist seit Mit­te Fe­bru­ar 2016 bei dem Pro­jekt­ent­wick­ler mit Sitz in Düs­sel­dorf tä­tig.

Nach ih­rem Stu­di­en­ab­schluss als Eu­ro­pa-Be­triebs­wir­tin in Düs­sel­dorf schloss Ni­co­le Na­gel ein Kon­takt­stu­di­um in Im­mo­bi­li­en­öko­no­mie an der Eu­ro­pean-Busi­ness-School ab. Sie ver­fügt über eine 18-jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Im Jahr 1998 star­te­te sie ihre Kar­rie­re bei der NPC Grup­pe. Hier über­nahm Sie zu­letzt als Ge­schäfts­füh­re­rin im Be­reich kauf­män­ni­sche Pro­jekt­ent­wick­lung Ver­ant­wor­tung. Im Jahr 2011 wech­sel­te Sie als Se­ni­or Pro­jekt­ent­wick­le­rin zu In­ter­bo­den. Nach ei­ner be­ruf­li­chen Sta­ti­on im In­vest­ment­be­reich der aik Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­ge­sell­schaft er­folg­te dann 2016 der Wech­sel zur 6B47.


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Campus V in Dornbirn startet

Neugestaltung abgeschlossen – Reopening mit zahlreichen Gästen

Von Gerhard Rodler

Nach Ab­schluss der um­fang­rei­chen Neu­ge­stal­tung des ehe­ma­li­gen Com­pe­tence Cen­ter Dorn­birn am Cam­pus V ging nun das Re­o­pe­ning ...über die Büh­ne. Vor rund 20 Jah­ren wur­de der Stand­ort als Im­puls­zen­trum mit dem Schwer­punkt­be­reich Nach­hal­tig­keit er­rich­tet. Mie­ter­schwer­punk­te sind die Be­rei­che En­er­gie und Nach­hal­tig­keit, Tech­no­lo­gie und Life Sci­en­ces.

Ne­ben der ge­stal­te­ri­schen Neu­ori­en­tie­rung mit ei­ner Klink­er­fas­sa­de so­wie ei­nem kom­plet­ten Fens­ter­aus­tausch stand vor al­lem auch die Übe­r­ar­bei­tung im Sin­ne ei­ner en­er­ge­ti­schen Auf­wer­tung und Op­ti­mie­rung der Haus­tech­nik im Vor­der­grund.

Der Cam­pus V um­fasst den ge­sam­ten Stand­ort auf bei­den Sei­ten der Dorn­bir­ner Ach mit den drei Teil­be­rei­chen "Hin­te­re Ach­müh­ler­stra­ße", "Hoch­schul­stra­ße" und "Stadt­stra­ße". Das Quar­tier hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als wich­ti­ger und im­puls­ge­ben­der Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­wi­ckelt. Heu­te sind dort über 70 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen, dar­un­ter we­sent­li­che Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen, an­ge­sie­delt. Die­se Ein­rich­tun­gen und Un­ter­neh­men bie­ten ins­ge­samt rund 600 Ar­beits­plät­ze für hoch­qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, 250 da­von an der FH Vor­arl­berg.

Die Ent­wick­lung und Rea­li­sie­rung so­wie das Ma­nage­ment des Stand­or­tes in­klu­si­ve über­re­gio­na­ler Ver­net­zung er­folg­ten durch die Pris­ma Un­ter­neh­mens­grup­pe.


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Te­xas is on the lead when it co­mes to lu­xu­ry ho­mes sa­les growth in the United Sta­tes, ac­cor­ding to the most re­cent Lu­xu­ry Mar­ket Re­port from Cold­well Ban­ker Pre­views. The re­port sta­ted that the city saw a 32% in­crea­se with 694 mil­li­on-dol­lar ho­mes being sold. The growth is due to the city‘s ex­pan­si­on in tech­no­lo­gy, en­ter­tain­ment and edu­ca­ti­on.

Fort Lau­der­da­le, Flo­ri­da, ran­ked se­cond with a 31% growth and 789 mil­li­-

on-dol­lar hou­ses being sold, fol­lo­wed by Se­at­tle (30%) and At­lan­ta (21%).

New York ex­cel­led re­gar­ding the to­tal num­ber of high-end sa­les with a fi­nal amount of 7,445 mil­li­on-dol­lar ho­mes sold last year.

Te­xas was also con­side­red an ide­al place for first time-buy­ers ac­cor­ding to a ran­king re­leased by per­so­nal fi­nan­ce site Walle­tHub. Fac­tors such as af­forda­bi­li­ty, the health of the real es­ta­te mar­ket and city

Panama-Papers ziehen Immo-Kreise

London als Epizentrum für geheime Offshore-Immo-Netze

Von Linda Kappel

Die Pa­na­ma-Pa­pers för­der­ten es zu­ta­ge: Off­shore-Gel­der in Mil­li­ar­den­hö­he flos­sen of­fen­bar über Brief­kas­ten­fir­men der in­ter­na­tio­na­len Po­lit- und Wirt­schafts­schi­cke­ria in den bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Zu den schwar­zen Scha­fen, die bis dato an­ony­me Be­sit­zer von Top-Ob­jek­ten vor al­lem in Lon­don wa­ren, ge­hö­ren etwa Pa­kis­tans Pre­mier­mi­nis­ter, der ni­ge­ria­ni­sche Se­nats­prä­si­dent oder Iraks in­te­ri­mis­ti­scher Pre­-

mier, schreibt die bri­ti­sche Zei­tung "The Guar­di­an".

Der Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te (VAE), Cha­li­fa Bin Sa­jid al-Nah­a­jan, auch Emir von Abu Dha­bi, konn­te so im Ge­hei­men ei­nes der größ­ten Off­shore-Im­mo­bi­li­en­kon­glo­me­ra­te im Wert von 1,2 Mil­li­ar­den Pfund er­rich­ten. Er soll den nun vor­lie­gen­den Un­ter­la­gen zu­fol­ge über die pa­na­mai­sche An­walts­kanz­lei

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Te­xas is on the lead when it co­mes to lu­xu­ry ho­mes sa­les growth in the United Sta­tes, ac­cor­ding to the most re­cent Lu­xu­ry Mar­ket Re­port ...from Cold­well Ban­ker Pre­views. The re­port sta­ted that the city saw a 32% in­crea­se with 694 mil­li­on-dol­lar ho­mes being sold. The growth is due to the city‘s ex­pan­si­on in tech­no­lo­gy, en­ter­tain­ment and edu­ca­ti­on.

Fort Lau­der­da­le, Flo­ri­da, ran­ked se­cond with a 31% growth and 789 mil­li­on-dol­lar hou­ses being sold, fol­lo­wed by Se­at­tle (30%) and At­lan­ta (21%).

New York ex­cel­led re­gar­ding the to­tal num­ber of high-end sa­les with a fi­nal amount of 7,445 mil­li­on-dol­lar ho­mes sold last year.

Te­xas was also con­side­red an ide­al place for first time-buy­ers ac­cor­ding to a ran­king re­leased by per­so­nal fi­nan­ce site Walle­tHub. Fac­tors such as af­forda­bi­li­ty, the health of the real es­ta­te mar­ket and city liva­bi­li­ty were con­side­red.


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Die Pa­na­ma-Pa­pers för­der­ten es zu­ta­ge: Off­shore-Gel­der in Mil­li­ar­den­hö­he flos­sen of­fen­bar über Brief­kas­ten­fir­men ...der in­ter­na­tio­na­len Po­lit- und Wirt­schafts­schi­cke­ria in den bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Zu den schwar­zen Scha­fen, die bis dato an­ony­me Be­sit­zer von Top-Ob­jek­ten vor al­lem in Lon­don wa­ren, ge­hö­ren etwa Pa­kis­tans Pre­mier­mi­nis­ter, der ni­ge­ria­ni­sche Se­nats­prä­si­dent oder Iraks in­te­ri­mis­ti­scher Pre­mier, schreibt die bri­ti­sche Zei­tung "The Guar­di­an".

Der Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te (VAE), Cha­li­fa Bin Sa­jid al-Nah­a­jan, auch Emir von Abu Dha­bi, konn­te so im Ge­hei­men ei­nes der größ­ten Off­shore-Im­mo­bi­li­en­kon­glo­me­ra­te im Wert von 1,2 Mil­li­ar­den Pfund er­rich­ten. Er soll den nun vor­lie­gen­den Un­ter­la­gen zu­fol­ge über die pa­na­mai­sche An­walts­kanz­lei Moss­ack Fon­se­ca als Mitt­ler min­des­tens 30 Un­ter­neh­men auf den bri­ti­schen Jung­fern­in­seln ge­grün­det ha­ben, über die er Wohn- und Ge­schäfts­ge­bäu­de in Lon­don ge­ma­nagt ha­ben soll. Auch wenn die An­tei­le an die­sen Fir­men von Stif­tun­gen ge­hal­ten wur­den, sei doch de fac­to der Scheich und sei­ne Fa­mi­lie be­güns­tigt ge­we­sen. In sei­nem Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio sol­len sich dem­nach Ob­jek­te wie das BHS-Ge­bäu­de in der Ox­ford Street , bis hin zu De­si­gner Out­lets mit Mie­tern wie Her­mès und Stel­la Mc­Cart­ney be­fin­den.

Der Be­sitz von UK-Im­mo­bi­li­en über Off­shore-Un­ter­neh­men ist nicht il­le­gal. Den­noch be­kom­men die Deals ei­nen scha­len Bei­ge­schmack, denn für vie­le sind die il­lus­tren Im­mo­bi­li­en-Ty­coons Mit­ver­ur­sa­cher enor­mer Preis­stei­ge­run­gen auf der In­sel.

Groß­bri­tan­ni­en soll laut In­for­ma­tio­nen von www.li­vem­int.com mit 32.682 Per­so­nen die dritt­höchs­te Zahl an Be­ra­tern welt­weit ha­ben, die mit den Mit­tels­män­nern von Moss­ack Fon­se­ca mit Sitz in Pa­na­ma-Stadt, zu tun hat­ten, de­ren of­fen­bar man­gel­haf­te IT-Si­cher­heits­pra­xis zum bis dato größ­ten Da­ten­leak punk­to Brief­kas­ten­fir­men führ­te.


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