06.04.2016
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Wohnimmobilien
im Rekordtaumel

2015 Volumen nochmals plus 13,5 %

Von Robert Rosner

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich lie­fer­te 2015 aber­mals ein Re­kord­jahr: 43.744 Woh­nun­gen wur­den im Amt­li­chen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +13,5 Pro­zent mehr als im bis­he­ri­gen Re­kord­jahr 2014. Der Wert der ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei um eine gan­ze Mil­li­ar­de Euro auf 8,5 Mil­li­ar­de Euro. Das sind um +14,1 Pro­zent mehr als im Jahr 2014.

Dies be­rich­tet Re/​Max auf Ba­sis von IM­MOu­ni­ted-Da­ten. Die Aus­wer­tung der Kauf­ver­trä­ge zeigt, dass 2015 ein Vier­tel al­ler ge­han­del­ten Woh­nun­gen in Öster­reich we­ni­ger als

102.000 Euro kos­te­te. Die teu­ers­ten 25 Pro­zent al­ler ver­kauf­ten Woh­nun­gen be­lau­fen sich auf min­des­tens 240.000 Euro. Da­mit sind die Prei­se an der Gren­ze zum un­te­ren Vier­tel um +7,4 Pro­zent ge­stie­gen, an der zum obe­ren da­ge­gen

nur um +1,1 Pro­zent. Ty­pi­scher­wei­se kos­te­te 2015

Weiter

Ulmart - Logistik der Zukunft

Von Jacqueline Cheval

Der sta­tio­nä­re Han­del wird ver­mehrt auf den On­line­han­del ver­la­gert. Das be­darf neu­er Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en und -lö­sun­gen. Das E-Com­mer­ce Un­ter­neh­men Ul­mart wird oft mit „Ama­-

Weiter

Wohnimmobilien
im Rekordtaumel

2015 Volumen nochmals plus 13,5 %

Von Robert Rosner

Der Woh­nungs­markt in Öster­reich lie­fer­te 2015 aber­mals ein Re­kord­jahr: 43.744 Woh­nun­gen wur­den im Amt­li­chen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +13,5 Pro­zent mehr als im bis­he­ri­gen Re­kord­jahr 2014. Der Wert der ge­han­del­ten Woh­nun­gen stieg da­bei um eine gan­ze Mil­li­ar­de Euro auf 8,5 Mil­li­ar­de Euro. Das sind um +14,1 Pro­zent mehr als im Jahr 2014.

Dies be­rich­tet Re/​Max auf Ba­sis von IM­MOu­ni­ted-Da­ten. Die Aus­wer­tung der Kauf­ver­trä­ge zeigt, dass 2015 ein Vier­tel al­ler ge­han­del­ten Woh­nun­gen in Öster­reich we­ni­ger als 102.000 Euro kos­te­te. Die teu­ers­ten 25 Pro­zent al­ler ver­kauf­ten Woh­nun­gen be­lau­fen sich auf min­des­tens 240.000 Euro. Da­mit sind die Prei­se an der Gren­ze zum un­te­ren Vier­tel um +7,4 Pro­zent ge­stie­gen, an der zum obe­ren da­ge­gen nur um +1,1 Pro­zent. Ty­pi­scher­wei­se kos­te­te 2015 eine Woh­nung in Öster­reich 175.171 Euro und da­mit um +2,5 Pro­zent mehr als 2014. Die Preis­stei­ge­rung im un­te­ren Preis­seg­ment hat u.a. da­mit zu tun, dass der­ar­ti­ge - meist klei­ne­re Woh­nun­gen - auch ger­ne als Er­satz für Spar­buch und Ak­ti­en, also als An­la­ge, ge­kauft wer­den. Die Nach­fra­ge ist wei­ter­hin gut, das An­ge­bot zu ge­ring und da­her stei­gen die Prei­se. Im Fünf-Jah­res-Ver­gleich sind da­mit die ty­pi­schen Prei­se der Ei­gen­tums­woh­nun­gen bun­des­weit um +34,8 Pro­zent ge­stie­gen. Da­bei hat das un­te­re Preis­vier­tel um +45,7 Pro­zent zu­ge­legt, die Mit­te um +36,8 Pro­zent und das obe­re Vier­tel um +30,4 Pro­zent. Be­son­ders an Preis und Wert ha­ben seit 2010 die Woh­nun­gen in Wien (+47,8 Pro­zent), Ober­ös­ter­reich (+37,6 Pro­zent) und im Bun­des­land Salz­burg (+37,5 Pro­zent) zu­ge­legt.

Das Phä­no­men, dass die Woh­nun­gen sta­tis­tisch ge­se­hen klei­ner wer­den, hat sich mas­siv ein­ge­bremst: Der Rück­gang von 67,6 m² (2014) auf 67,1 m² (2015) ist bei­na­he ver­nach­läs­sig­bar. Zum Ver­gleich: 2010 war die ty­pi­sche ver­kauf­te Woh­nung noch 76 m² groß, also um 11 Pro­zent grö­ßer als 2015.


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Ulmart - Logistik der Zukunft

Der russische Onlinehandel baut sein Logistiksystem aus

Von Jacqueline Cheval

Der sta­tio­nä­re Han­del wird ver­mehrt auf den On­line­han­del ver­la­gert. Das be­darf neu­er Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ...und -lö­sun­gen. Das E-Com­mer­ce Un­ter­neh­men Ul­mart wird oft mit „Ama­zon auf rus­sisch“ gleich­ge­setzt. Das Un­ter­neh­men baut auf fort­schritt­li­che Lo­gis­tik-Tech­no­lo­gi­en, um er­folg­rei­che und vor al­lem schnel­le Ab­wick­lun­gen zu ge­währ­leis­ten. Der­zeit be­treibt der On­line-Rie­se 3 Sub­ur­ban Ful­fill­ment Cen­ters, 32 Ur­ban Ful­fill­ment Cen­ters und über 400 Pick-Up Points. Letz­te­res soll wei­ter aus­ge­baut wer­den, mit der Vi­si­on, den Kun­den eine mög­lichst be­que­me und schnel­le Ab­ho­lung zu er­mög­li­chen.

Die Lo­gis­tik­zen­tren der Zu­kunft än­dern sich. Wäh­rend bis­her groß­teils auf Me­ga­parks weit weg von den Städ­ten ge­baut wur­de – wel­che mit nie­de­ren Mie­ten über­zeug­ten – wird nun ver­mehrt auf Stadt­rand­ge­bie­te bzw. so­gar Stadt­zen­tren ge­setzt. Hier kön­nen nicht mehr ge­brauch­te Han­dels- oder Bü­ro­im­mo­bi­li­en um­ge­nutzt wer­den, um klein­tei­li­ge Lo­gis­tik­sys­te­me zu be­trei­ben.


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Martin Steiner reloaded

Neue Firma, neue Konstellation, selbe Branche

Von Gerhard Rodler

Nach fast sechs Jah­ren ge­mein­sa­mer Ar­beit mit vi­en­na im­mo­bi­li­en ist Mar­tin Stei­ner seit Som­mer 2015 mit der m² Stei­ner Im­mo­bi­li­en in neu­er Kon­stel­la­ti­on, mit neu­em Team und neu­em Fir­men­auf­tritt am Im­mo­bi­li­en­markt als Im­mo­bi­li­en­mak­ler­un­ter­neh­men ak­tiv und er­folg­reich prä­sent. Zur Ver­stär­kung des Teams sol­len zwei bis drei zu­sätz­li­che Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner für die Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit noch un­ter Ver­trag ge­nom­men wer­den.

Streit um Wiener "Glaspalast"

Nachnutzung: Schule statt Luxusbüros

Von Gerhard Rodler

Die Nach­nut­zung des leer ste­hen­den "Glas­pa­last" an der Zwei­er­li­nie un­weit des Wie­ner Rat­hau­ses scheint noch nicht "ge­ges­sen". Zwar wur­de vor­ges­tern Abend nun schein­bar die letz­te Hür­de für eine Bau­ge­neh­mi­gung des neu zu er­rich­ten­den Bau­kör­pers be­sei­tigt. Da­für war ein - aus Sicht der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - fast schon et­was skur­ril an­mu­ten­der Dis­kurs über die künf­ti­ge Nut­zung des Ob­jekts ent­brannt.

Wäh­rend der Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer, die WSE, hier na­tur­ge­mäß pri­vat ge­nutz­te Bü­ro­flä­chen in den obe­ren Eta­gen zu der Lage ent­spre­chend ho­hen Mie­ten so­wie im Erd­ge­schoss ei­nen Nah­ver­sor­ger eta­blie­ren will, for­dert die Be­zirks­vor­ste­he­rin Ve­ro­ni­ka Mi­ckel-Gött­fert dort die Ein­rich­tung ei­ner Schu­le.

Das dürf­te noch ein span­nen­der Punkt für den Pro­jekt­ent­wick­ler WSE wer­den.

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Martin Steiner reloaded

Neue Firma, neue Konstellation, selbe Branche

Von Gerhard Rodler

Nach fast sechs Jah­ren ge­mein­sa­mer Ar­beit mit vi­en­na im­mo­bi­li­en ist Mar­tin Stei­ner seit Som­mer 2015 mit der m² Stei­ner Im­mo­bi­li­en ...in neu­er Kon­stel­la­ti­on, mit neu­em Team und neu­em Fir­men­auf­tritt am Im­mo­bi­li­en­markt als Im­mo­bi­li­en­mak­ler­un­ter­neh­men ak­tiv und er­folg­reich prä­sent. Zur Ver­stär­kung des Teams sol­len zwei bis drei zu­sätz­li­che Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner für die Ver­mitt­lungs­tä­tig­keit noch un­ter Ver­trag ge­nom­men wer­den.

2015 war be­reits ein erst­klas­si­ger Start mit Re­kord­um­sät­zen für das neue Start-up. 2016 ist gut an­ge­lau­fen und lässt wie­der ein um­satz­star­kes Ge­schäfts­jahr er­war­ten.

Der Ar­beits­schwer­punkt des Un­ter­neh­mens liegt in der Ver­mitt­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments wie Zins­häu­ser und Grund­stü­cke für Pro­jekt­ent­wick­lun­gen im Raum Wien und Um­ge­bung.


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Streit um Wiener "Glaspalast"

Nachnutzung: Schule statt Luxusbüros

Von Gerhard Rodler

Die Nach­nut­zung des leer ste­hen­den "Glas­pa­last" an der Zwei­er­li­nie un­weit des Wie­ner Rat­hau­ses scheint noch nicht "ge­ges­sen". Zwar wur­de vor­ges­tern Abend nun schein­bar die letz­te Hür­de für eine Bau­ge­neh­mi­gung des neu zu er­rich­ten­den Bau­kör­pers be­sei­tigt. Da­für war ein - aus Sicht der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft - fast schon et­was skur­ril an­mu­ten­der Dis­kurs über die künf­ti­ge Nut­zung des Ob­jekts ent­brannt. Wäh­rend der Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer, die WSE, hier na­tur­ge­mäß pri­vat ge­nutz­te Bü­ro­flä­chen in den obe­ren Eta­gen zu der Lage ent­spre­chend ho­hen Mie­ten so­wie im Erd­ge­schoss ei­nen Nah­ver­sor­ger eta­blie­ren will, for­dert die Be­zirks­vor­ste­he­rin Ve­ro­ni­ka Mi­ckel-Gött­fert dort die Ein­rich­tung ei­ner Schu­le.

Das dürf­te noch ein span­nen­der Punkt für den Pro­jekt­ent­wick­ler WSE wer­den. Denn um - wie ge­plant - den Glas­pa­last ab­zu­rei­ßen und ein neu­es Bü­ro­haus dort zu er­rich­ten, muss die Flä­chen­wid­mung et­was ge­än­dert wer­den. Und dazu be­darf es auch der Zu­stim­mung des Be­zirks Jo­sef­stadt und da­mit von Be­zirks­vor­ste­he­rin Ve­ro­ni­ka Mi­ckel-Gött­fert.

Ei­gent­lich wol­le man mit der Um­set­zung des Pro­jek­tes schon vor knapp zwei Jah­ren be­gin­nen. Durch die noch aus­ste­hen­den Um­wid­mun­gen konn­te die Vor­ver­wer­tung aber ncht so recht vor­an­ge­trie­ben wer­den. Die­se ist für ei­nen Pro­jekt­start aber nö­tig, da erst ab 75 Pro­zent Vor­ver­wer­tung - immo­flash be­rich­te­te dar­über be­reits. - ein Bau­be­ginn er­fol­gen soll.


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Austrian property investment grows

Residential sector attracts strongest investment

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A lea­ding pro­vi­der for in­vest­ment de­ci­si­on sup­port, MSCI, an­noun­ced that the to­tal re­turn in Aus­tri­an pro­per­ty in­vest­ment rose to 5.9 per­cent in 2015 main­ly due to the growth of ca­pi­tal va­lue of re­si­den­ti­al pro­per­ties. The lat­ter saw an in­crea­se from 1.2 per­cent to 2.2 per­cent in 2015.

As a re­sult of this strong de­ve­lop­ment, the re­si­den­ti­al pro­per­ties to­tal re­turn amoun­ted to 6.4 per­cent in 2015. It ob­tai­ned the hig­hest le­vel of in­vest­ments sin­ce

the IPD Aus­tri­an An­nu­al Pro­per­ty In­dex star­ted in 2004 and tur­ned out to be the most resi­li­ent sec­tor so far. To­tal re­turn in the of­fice sec­tor also clim­bed to 5.6 per­cent in 2015 dri­ven by the in­crea­se in ca­pi­tal va­lue growth from 0.3 per­cent in 2014 to 0.8 per­cent in the cur­rent year. The con­ti­nued de­cli­ne in re­tail pro­per­ty to­tal re­turn, which came down to 5.4 per­cent in com­pa­ri­son to 5.9 per­cent in the pre­vious year, cont­ri­bu­ted to the de­crea­se in to­tal re­turn.

Austrian property investment grows

Residential sector attracts strongest investment

Von Christy Gilmour Okroj Drummond

A lea­ding pro­vi­der for in­vest­ment de­ci­si­on sup­port, MSCI, an­noun­ced that the to­tal re­turn in Aus­tri­an pro­per­ty in­vest­ment ...rose to 5.9 per­cent in 2015 main­ly due to the growth of ca­pi­tal va­lue of re­si­den­ti­al pro­per­ties. The lat­ter saw an in­crea­se from 1.2 per­cent to 2.2 per­cent in 2015.

As a re­sult of this strong de­ve­lop­ment, the re­si­den­ti­al pro­per­ties to­tal re­turn amoun­ted to 6.4 per­cent in 2015. It ob­tai­ned the hig­hest le­vel of in­vest­ments sin­ce the IPD Aus­tri­an An­nu­al Pro­per­ty In­dex star­ted in 2004 and tur­ned out to be the most resi­li­ent sec­tor so far. To­tal re­turn in the of­fice sec­tor also clim­bed to 5.6 per­cent in 2015 dri­ven by the in­crea­se in ca­pi­tal va­lue growth from 0.3 per­cent in 2014 to 0.8 per­cent in the cur­rent year. The con­ti­nued de­cli­ne in re­tail pro­per­ty to­tal re­turn, which came down to 5.4 per­cent in com­pa­ri­son to 5.9 per­cent in the pre­vious year, cont­ri­bu­ted to the de­crea­se in to­tal re­turn.

The exe­cu­ti­ve Di­rec­tor of MSCI, Jus­tus Voll­rath, com­men­ted on the im­pact the re­si­den­ti­al and of­fice sec­tors had on the over­all po­si­ti­ve re­sult.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Wohlmacher neuer Center Manager

Von Gerhard Rodler

Ger­hard Wohl­ma­cher ist neu­er Cen­ter Ma­na­ger bei CBRE für die bei­den Ein­kaufs­zen­tren Sei­ers­berg und Wels. Der 52-jäh­ri­ge As­so­cia­te Di­rec­tor ist Ab­sol­vent des Stu­di­en­gangs Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FH Wien und er­lang­te an der Eu­ro­pean Busi­ness School Ber­lin den in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Ti­tel „Cer­ti­fied Shop­ping Cen­ter Ma­na­ger“. Mit den Shop­ping Ci­ties Sei­ers­berg und Wels ist Wohl­ma­cher bes­tens ver­traut, war er doch be­reits in die Vor­ar­-

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Wohlmacher neuer Center Manager

Von Gerhard Rodler

Ger­hard Wohl­ma­cher ist neu­er Cen­ter Ma­na­ger bei CBRE für die bei­den Ein­kaufs­zen­tren Sei­ers­berg und Wels. Der 52-jäh­ri­ge ...As­so­cia­te Di­rec­tor ist Ab­sol­vent des Stu­di­en­gangs Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FH Wien und er­lang­te an der Eu­ro­pean Busi­ness School Ber­lin den in­ter­na­tio­nal an­er­kann­ten Ti­tel „Cer­ti­fied Shop­ping Cen­ter Ma­na­ger“. Mit den Shop­ping Ci­ties Sei­ers­berg und Wels ist Wohl­ma­cher bes­tens ver­traut, war er doch be­reits in die Vor­ar­bei­ten zur Über­nah­me durch CBRE in­ten­siv ein­ge­bun­den. Schon vor sei­nem Wech­sel zu CBRE konn­te er reich­hal­ti­ge Er­fah­run­gen im Be­reich Shop­ping Cen­ter Ma­nage­ment sam­meln. Bei Eka­zent Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment war Wohl­ma­cher im Ver­mie­tungs­ma­nage­ment, Cen­ter­ma­nage­ment & in der Pro­jekt­ent­wick­lung tä­tig, bei ECE ob­la­gen ihm Pro­jekt- und Ver­mie­tungs­ma­nage­ment der Bahn­hof­Ci­ties Wien West und Wien Haupt­bahn­hof, die tech­ni­sche Ko­or­di­na­ti­on und die Voll­ver­mie­tung bei­der Ob­jek­te.

Be­reits wäh­rend sei­nes Stu­di­ums der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft stan­den für Wohl­ma­cher Shop­ping Cen­ter im Fo­kus – in sei­ner Di­plom­ar­beit be­han­del­te er die Aus­wir­kun­gen von Kon­zep­ti­on, Ar­chi­tek­tur und Kon­struk­ti­on auf die lang­fris­ti­ge Er­trags­kraft von Shop­ping Cen­tern.


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Karriere zum Tag 2: Neu bei 3SI Immobilien

Ziegler ist neuer Prokurist

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Zieg­ler wur­de kürz­lich zum neu­en Pro­ku­rist der 3SI Im­mo­group und sämt­li­cher Toch­ter­un­ter­neh­men des Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens be­stellt. Der 35jäh­ri­ge wird sich ver­stärkt dem Be­reich Ver­kauf wid­men. Zieg­ler ist kon­zes­sio­nier­ter Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der und seit 13 Jah­ren in ver­schie­dens­ten Funk­tio­nen für die Fa­mi­lie Schmidt bzw. die 3SI Im­mo­group tä­tig. Nach der HTL Hoch­bau in Möd­ling, wo er auch den heu­ti­gen

Mieten statt kaufen

Innovative Hotel-Finanzierungsangebote

Von Engelbert Abt

Der hei­mi­sche Tou­ris­mus durf­te sich im Jahr 2015 über ei­nen neu­en Re­kord­wert bei den Näch­ti­gungs­zah­len freu­en. Ins­ge­samt näch­tig­ten hier­zu­lan­de mehr als 135 Mil­lio­nen Gäs­te – ein Plus von 2,5 Pro­zent im Ver­gleich zu 2014. Die Ho­tel­zim­mer­prei­se blie­ben im Vor­jahr auf ei­nem sehr ähn­li­chen Le­vel wie 2014. Wie die jähr­li­che Aus­wer­tung des Por­tals HRS zeig­te, be­trug der durch­schnitt­li­che Zim­mer­preis pro

Nacht im Jahr 2015 hier­zu­lan­de 90 Euro – ge­ra­de ein­mal um ei­nen Euro mehr als im Jahr da­vor. Wer in neue Ho­tel­ein­rich­tung in­ves­tiert, kann da­bei mit hö­he­ren Zim­mer­prei­sen kal­ku­lie­ren. Der Ho­tel­fi­nan­zie­rungs­spe­zia­list fur­ni­RENT bie­tet da­für ein Miet­kauf­sys­tem für Ho­tel­ein­rich­tun­gen an.

Für den Ho­te­lier wird es je­doch im­mer schwie­ri­ger, das not­wen­di­ge Ka­pi­tal als Grund­la­ge für den wirt­schaft­li­chen Er­folg

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Karriere zum Tag 2: Neu bei 3SI Immobilien

Ziegler ist neuer Prokurist

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Zieg­ler wur­de kürz­lich zum neu­en Pro­ku­rist der 3SI Im­mo­group und sämt­li­cher Toch­ter­un­ter­neh­men des ...Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens be­stellt. Der 35jäh­ri­ge wird sich ver­stärkt dem Be­reich Ver­kauf wid­men. Zieg­ler ist kon­zes­sio­nier­ter Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der und seit 13 Jah­ren in ver­schie­dens­ten Funk­tio­nen für die Fa­mi­lie Schmidt bzw. die 3SI Im­mo­group tä­tig. Nach der HTL Hoch­bau in Möd­ling, wo er auch den heu­ti­gen 3SI-Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Schmidt ken­nen­lern­te, be­gann Zieg­ler eine Im­mo­bi­li­en-Aus­bil­dung und gilt zwi­schen­zeit­lich als Spe­zia­list für Woh­nungs­ei­gen­tums­recht. In Zu­kunft will sich der „be­ruf­li­che und pri­va­te Fa­mi­li­en­mensch“ – Va­ter von 8-mo­na­ti­gen Zwil­lin­gen und wei­te­ren drei Kin­dern – „dem ver­stärk­ten Aus­bau des Zins­haus- und Neu­bau­ge­schäfts wid­men“.


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Innovative Hotel-Finanzierungsangebote

Von Engelbert Abt

Der hei­mi­sche Tou­ris­mus durf­te sich im Jahr 2015 über ei­nen neu­en Re­kord­wert bei den Näch­ti­gungs­zah­len freu­en. Ins­ge­samt ...näch­tig­ten hier­zu­lan­de mehr als 135 Mil­lio­nen Gäs­te – ein Plus von 2,5 Pro­zent im Ver­gleich zu 2014. Die Ho­tel­zim­mer­prei­se blie­ben im Vor­jahr auf ei­nem sehr ähn­li­chen Le­vel wie 2014. Wie die jähr­li­che Aus­wer­tung des Por­tals HRS zeig­te, be­trug der durch­schnitt­li­che Zim­mer­preis pro Nacht im Jahr 2015 hier­zu­lan­de 90 Euro – ge­ra­de ein­mal um ei­nen Euro mehr als im Jahr da­vor. Wer in neue Ho­tel­ein­rich­tung in­ves­tiert, kann da­bei mit hö­he­ren Zim­mer­prei­sen kal­ku­lie­ren. Der Ho­tel­fi­nan­zie­rungs­spe­zia­list fur­ni­RENT bie­tet da­für ein Miet­kauf­sys­tem für Ho­tel­ein­rich­tun­gen an.

Für den Ho­te­lier wird es je­doch im­mer schwie­ri­ger, das not­wen­di­ge Ka­pi­tal als Grund­la­ge für den wirt­schaft­li­chen Er­folg von mor­gen zu be­schaf­fen. Mit ei­nem in­no­va­ti­ven Fi­nan­zie­rungs­mo­dell bie­tet fur­ni­RENT Ho­te­liers eine ban­ken­un­ab­hän­gi­ge Ho­tel­fi­nan­zie­rung. Dazu zählt nicht nur ein fi­nan­zi­ell at­trak­ti­ves Miet- und Miet­kauf­sys­tem für die Ho­tel­le­rie, son­dern auch die Über­nah­me von 50 Pro­zent des Fi­nan­zie­rungs­ri­si­kos.


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Chefredaktion: Gerhard Rodler
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Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Dances with the crowd

Die neue On­line-Platt­form des Start-ups Brick­Vest er­mög­licht seit 17. Fe­bru­ar 2016 eine Be­tei­li­gung an Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten - schon ab 1.000 Euro.

Ein In­vest­ment in er­folg­ver­spre­-

Wo Haydn auf Jethro Tull trifft

Die "Haydnstadt Eisenstadt" kann "mehr als nur Haydn": Bestimmt eine "musikalische Stadt", zählt Eisenstadt zu den Top-5-Gemeinden Österreichs: "Wo der Steppen-Bär steppt".

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