31.03.2016
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Preisspirale dreht
sich schneller

Wohnimmobilien um knapp 5% teurer

Von Gerhard Rodler

An­ge­sichts der his­to­risch nied­ri­gen In­fla­ti­ons­ra­te von un­ter ei­nem Pro­zent ist die Ver­teue­rung von Wohn­im­mo­bi­li­en im Jahr 2015 be­son­ders hoch: Laut jetzt von der Sta­tis­tik Aus­tria ver­öf­fent­lich­ten Da­ten ha­ben sich die er­ziel­ten Ver­kaufs­prei­se für neu er­rich­te­te so­wie ge­brauch­te Woh­nun­gen und Ein­fa­mi­li­en­häu­ser im Schnitt um 4,9 Pro­zent ver­teu­ert. Da­mit hat sich der Preis­auf­trieb – nach ei­nem Rück­gang auf 3,5 Pro­zent im Jahr da­vor – wie­der be­schleu­nigt. Am stärks­ten ge­stie­gen sind üb­ri­gens die Prei­se für ge­brauch­te Häu­ser, näm­lich um 7,3 Pro­zent im Vor­jahr.

Al­ler­dings von ei­nem ver­gleichs­wei­se sehr nied­ri­gen Ni­veau.

Die Wohn­im­mo­bi­li­en-Prei­se sind be­reits in den Jah­ren da­vor kräf­tig ge­stie­gen. In den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren lag der durch­schnitt­li­che Preis­auf­trieb im

Durch­schnitt al­ler La­gen in Öster­reich und Woh­nun­gen

Weiter

Maklerranking: Finale

Von Charles Steiner

Die Uhr tickt - und das Mak­ler­ran­king sprin­tet ra­sant sei­nem End­spurt ent­ge­gen. Bis zum 5. April ist noch Zeit, die Fra­ge­bö­gen ab­zu­schi­cken. Denn wie je­des Jahr wol­len wir wis­sen: Wel­che Mak­ler ha­ben das

meis­te Ho­no­rar er­wirt­schaf­tet? Wel­che die meis­te Nutz­flä­che? Kurz­um: Wel­che Mak­ler sind die Größ­ten? Wie ent­wi­ckelt sich die Bran­che über die Jah­re? Das Im­mo­bi­li­en

Weiter

Preisspirale dreht
sich schneller

Wohnimmobilien um knapp 5% teurer

Von Gerhard Rodler

An­ge­sichts der his­to­risch nied­ri­gen In­fla­ti­ons­ra­te von un­ter ei­nem Pro­zent ist die Ver­teue­rung von Wohn­im­mo­bi­li­en ...im Jahr 2015 be­son­ders hoch: Laut jetzt von der Sta­tis­tik Aus­tria ver­öf­fent­lich­ten Da­ten ha­ben sich die er­ziel­ten Ver­kaufs­prei­se für neu er­rich­te­te so­wie ge­brauch­te Woh­nun­gen und Ein­fa­mi­li­en­häu­ser im Schnitt um 4,9 Pro­zent ver­teu­ert. Da­mit hat sich der Preis­auf­trieb – nach ei­nem Rück­gang auf 3,5 Pro­zent im Jahr da­vor – wie­der be­schleu­nigt. Am stärks­ten ge­stie­gen sind üb­ri­gens die Prei­se für ge­brauch­te Häu­ser, näm­lich um 7,3 Pro­zent im Vor­jahr. Al­ler­dings von ei­nem ver­gleichs­wei­se sehr nied­ri­gen Ni­veau.

Die Wohn­im­mo­bi­li­en-Prei­se sind be­reits in den Jah­ren da­vor kräf­tig ge­stie­gen. In den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren lag der durch­schnitt­li­che Preis­auf­trieb im Durch­schnitt al­ler La­gen in Öster­reich und Woh­nun­gen so­wie Ein­fa­mi­li­en­häu­ser zu­sam­men ge­rech­net bei knapp ei­nem Drit­tel!

In der Im­mo­bi­li­en­bran­che wird da­von aus­ge­gan­gen, dass die Prei­se auch in die­sem und den fol­gen­den Jah­ren in ähn­li­cher Di­men­si­on stei­gen wer­den. Die Nach­fra­ge nach Ei­gen­tum ist auf­grund der nied­ri­gen Zin­sen aber auch der stei­gen­den Be­völ­ke­rungs­zahl der­zeit näm­lich so hoch wie seit Jah­ren nicht.


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Maklerranking: Finale

Noch bis 5. April den Fragebogen abschicken!

Von Charles Steiner

Die Uhr tickt - und das Mak­ler­ran­king sprin­tet ra­sant sei­nem End­spurt ent­ge­gen. Bis zum 5. April ist noch Zeit, die Fra­ge­bö­gen ab­zu­schi­cken. Denn wie je­des Jahr wol­len wir wis­sen: Wel­che Mak­ler ha­ben das meis­te Ho­no­rar er­wirt­schaf­tet? Wel­che die meis­te Nutz­flä­che? Kurz­um: Wel­che Mak­ler sind die Größ­ten? Wie ent­wi­ckelt sich die Bran­che über die Jah­re? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, Öster­reichs füh­ren­des Me­di­um für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft fin­det es auch in die­sem Jahr her­aus und schafft mit dem Mak­ler­ran­king - und Ih­rer Hil­fe - ei­nen um­fas­sen­den Ein­blick in die Bran­che.

Sie sind noch nicht da­bei? Dann neh­men Sie die Ge­le­gen­heit wahr: La­den Sie den Fra­ge­bo­gen un­ter die­sem Link her­un­ter, fül­len Sie ihn mit den ent­spre­chen­den Da­ten aus und re­tour­nie­ren Sie uns die­sen wie­der bis zum 5. April an ran­king@imv-me­di­en.at.

Ach­tung! Die hier ab­ge­frag­ten Zah­len be­zie­hen sich auf das Ge­schäfts­jahr 2015. Bit­te fül­len Sie für je­des Bun­des­land, in dem Sie tä­tig sind, ein ei­ge­nes Da­ten­blatt ge­son­dert aus. Wei­te­re Fra­ge­bö­gen kön­nen Sie un­ter dem oben ste­hen­den Link down­loa­den. Tra­gen Sie bit­te je­den Ge­schäfts­fall nur ein­mal ein. Das Ran­king er­scheint dann in der Mai-Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins (ET: 3. Mai) und ist ab dann auch on­line auf der Sei­te www.immobilien-magazin.at ein­seh­bar. Set­zen auch Sie ein ge­wich­ti­ges Zei­chen für die Se­rio­si­tät und Trans­pa­renz im Mak­ler­ge­wer­be und ma­chen Sie mit. Wir wün­schen Ih­nen viel Spaß beim Aus­fül­len - und na­tür­lich beim Le­sen in der Mai-Aus­ga­be.


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EHL managt Citygate

Warburg-HIH hat das Center kürzlich gekauft

Von Gerhard Rodler

EHL hat ab so­fort das Cen­ter Ma­nage­ment für das Ein­kaufs­zen­trum Ci­ty­ga­te in der Wa­gra­mer Stra­ße im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk über­nom­men. Das Ci­ty­ga­te wur­de An­fang 2016 von der deut­schen War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te von der Stumpf-Grup­pe er­wor­ben.

Das Ci­ty­ga­te wur­de erst im Fe­bru­ar 2015 er­öff­net und ist da­mit das jüngs­te un­ter den gro­ßen Wie­ner Ein­kaufs­zen­tren. Die 17.800 m² sind voll ver­mie­tet, zu den An­ker­mie­tern zäh­len u.a. In­ter­spar, Cy­ber­-

port, dm, Fussl und ZOO&Co. Das Shop­ping Cen­ter pro­fi­tiert von sei­ner ver­kehrs­güns­ti­gen Lage an der Wa­gra­mer Stra­ße un­mit­tel­bar an der U1-Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße und hat sich in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten her­vor­ra­gend ent­wi­ckelt: No­vem­ber und De­zem­ber des Vor­jah­res so­wie Jän­ner 2016 wa­ren die drei bis­lang um­satz­stärks­ten Mo­na­te des Cen­ters und die Ten­denz ist wei­ter stei­gend.

Die Lei­tung des Cen­ter Ma­nage­ment für das Ci­ty­ga­te wird Ti­mea Posa über­-

Zinsen knabbern an Wohnbaubank

... und der Bausparkasse

Von Gerhard Rodler

s Wohn­bau­bank und s Bau­spar­kas­se sind so et­was wie sia­me­si­sche Zwil­lin­ge. Schon des­halb, weil sie von den sel­ben Per­so­nen ge­führt wer­den. Auch die Ge­schäfts­ent­wick­lung ist beim Wohn­bau­fi­nan­zie­rer und bei der Bau­spar­kas­se durch­aus ver­gleich­bar. In bei­den Ge­sell­schaf­ten hat das Vo­lu­men et­was ab­ge­nom­men.

Bei der s Wohn­bau­bank schrumpf­te die Bi­lanz­sum­me um knapp ein Zehn­tel, bei der Bau­spar­kas­se war es die Zahl der Neu­ver­trä­ge, die um rund zehn Pro­zent

nied­ri­ger war. Und den­noch ha­ben sich bei­de Un­ter­neh­men 2015 sehr er­folg­reich ge­schla­gen. Bei der s Wohn­bau­bank lag der Net­to­zins­er­trag bei 14,8 Mio. Euro und da­mit deut­lich über Vor­jah­res­ni­veau (+ 25,1 Pro­zent), das Er­geb­nis der ge­wöhn­li­chen Ge­schäfts­tä­tig­keit lag mit 12,2 Mio. Euro so­gar um 30,9 Pro­zent über dem Vor­jahr.

Ende 2015 be­fin­den sich 1.818 Mio. Euro an An­lei­hen der s Wohn­bau­bank im Um­lauf, das sind um rund sie­ben Pro­zent

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EHL managt Citygate

Warburg-HIH hat das Center kürzlich gekauft

Von Gerhard Rodler

EHL hat ab so­fort das Cen­ter Ma­nage­ment für das Ein­kaufs­zen­trum Ci­ty­ga­te in der Wa­gra­mer Stra­ße im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ...über­nom­men. Das Ci­ty­ga­te wur­de An­fang 2016 von der deut­schen War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te von der Stumpf-Grup­pe er­wor­ben.

Das Ci­ty­ga­te wur­de erst im Fe­bru­ar 2015 er­öff­net und ist da­mit das jüngs­te un­ter den gro­ßen Wie­ner Ein­kaufs­zen­tren. Die 17.800 m² sind voll ver­mie­tet, zu den An­ker­mie­tern zäh­len u.a. In­ter­spar, Cy­ber­port, dm, Fussl und ZOO&Co. Das Shop­ping Cen­ter pro­fi­tiert von sei­ner ver­kehrs­güns­ti­gen Lage an der Wa­gra­mer Stra­ße un­mit­tel­bar an der U1-Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße und hat sich in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten her­vor­ra­gend ent­wi­ckelt: No­vem­ber und De­zem­ber des Vor­jah­res so­wie Jän­ner 2016 wa­ren die drei bis­lang um­satz­stärks­ten Mo­na­te des Cen­ters und die Ten­denz ist wei­ter stei­gend.

Die Lei­tung des Cen­ter Ma­nage­ment für das Ci­ty­ga­te wird Ti­mea Posa über­neh­men. Die 34-jäh­ri­ge ver­fügt be­reits über um­fang­rei­che, in­ter­na­tio­na­le Er­fah­rung im As­set und Cen­ter Ma­nage­ment, zu­letzt für Ein­zel­han­dels­ob­jek­te in Bu­da­pest und Prag.


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Zinsen knabbern an Wohnbaubank

... und der Bausparkasse

Von Gerhard Rodler

s Wohn­bau­bank und s Bau­spar­kas­se sind so et­was wie sia­me­si­sche Zwil­lin­ge. Schon des­halb, weil sie von den sel­ben Per­so­nen ge­führt ...wer­den. Auch die Ge­schäfts­ent­wick­lung ist beim Wohn­bau­fi­nan­zie­rer und bei der Bau­spar­kas­se durch­aus ver­gleich­bar. In bei­den Ge­sell­schaf­ten hat das Vo­lu­men et­was ab­ge­nom­men.

Bei der s Wohn­bau­bank schrumpf­te die Bi­lanz­sum­me um knapp ein Zehn­tel, bei der Bau­spar­kas­se war es die Zahl der Neu­ver­trä­ge, die um rund zehn Pro­zent nied­ri­ger war. Und den­noch ha­ben sich bei­de Un­ter­neh­men 2015 sehr er­folg­reich ge­schla­gen. Bei der s Wohn­bau­bank lag der Net­to­zins­er­trag bei 14,8 Mio. Euro und da­mit deut­lich über Vor­jah­res­ni­veau (+ 25,1 Pro­zent), das Er­geb­nis der ge­wöhn­li­chen Ge­schäfts­tä­tig­keit lag mit 12,2 Mio. Euro so­gar um 30,9 Pro­zent über dem Vor­jahr.

Ende 2015 be­fin­den sich 1.818 Mio. Euro an An­lei­hen der s Wohn­bau­bank im Um­lauf, das sind um rund sie­ben Pro­zent we­ni­ger als 2014, wo­mit man wie­der auf dem Ni­veau von 2013 hält. Die s Bau­spar­kas­se konn­te 2015 letzt­end­lich wie­der­um 768 Mio. Euro an neu­en Bau­spar­dar­le­hen zu­sa­gen, was ei­nem Plus von fast 25 Pro­zent ent­spricht. Die Sum­me der Aus­lei­hun­gen blieb mit 6.759 Mio. Euro un­ver­än­dert ge­gen­über 2014 (+ 0,3 Pro­zent) auf ho­hem Ni­veau.


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Rekordgewinn bei S Immo

EBT verdoppelt, EBIT plus 20%

Von Gerhard Rodler

Die S Immo hat ihr EBT im Vor­jahr auf 112 Mil­lio­nen na­he­zu ver­dop­pelt, das EBIT wuchs um 20 Pro­zent. Zu­rück­zu­füh­ren sind die­se po­si­ti­ven Zah­len vor al­lem auf eine wei­te­re Stei­ge­rung der Be­wer­tun­gen des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des so­wie die nied­ri­gen Fremd­fi­nan­zie­rungs­kos­ten.

Be­son­ders die po­si­ti­ve Ent­wick­lung in Deutsch­land und die deut­li­che Re­duk­ti­on der Fi­nan­zie­rungs­kos­ten ha­ben maß­geb­lich zu die­sem Er­folg bei­ge­tra­gen, heißt es.

Ernst Vejdov­sz­ky, CEO der S Immo AG: „Die Ab­si­che­rung des nied­ri­gen Zins­ni­veaus war ein we­sent­li­cher Schritt, um uns auch für die nächs­ten Jah­re ein güns­ti­ges Um­feld zu schaf­fen. Vor die­sem Hin­ter­grund bli­cke ich sehr op­ti­mis­tisch auf die kom­men­den Quar­ta­le.“ Die Ge­samt­er­lö­se der S Immo la­gen 2015 bei 190,7 Mio. Euro und da­mit nur leicht über dem Vor­jahr mit 188,5 Mio.

Die dar­in ent­hal­te­nen Mie­t­er­lö­se

Rekordgewinn bei S Immo

EBT verdoppelt, EBIT plus 20%

Von Gerhard Rodler

Die S Immo hat ihr EBT im Vor­jahr auf 112 Mil­lio­nen na­he­zu ver­dop­pelt, das EBIT wuchs um 20 Pro­zent. Zu­rück­zu­füh­ren sind die­se ...po­si­ti­ven Zah­len vor al­lem auf eine wei­te­re Stei­ge­rung der Be­wer­tun­gen des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des so­wie die nied­ri­gen Fremd­fi­nan­zie­rungs­kos­ten.

Be­son­ders die po­si­ti­ve Ent­wick­lung in Deutsch­land und die deut­li­che Re­duk­ti­on der Fi­nan­zie­rungs­kos­ten ha­ben maß­geb­lich zu die­sem Er­folg bei­ge­tra­gen, heißt es.

Ernst Vejdov­sz­ky, CEO der S Immo AG: „Die Ab­si­che­rung des nied­ri­gen Zins­ni­veaus war ein we­sent­li­cher Schritt, um uns auch für die nächs­ten Jah­re ein güns­ti­ges Um­feld zu schaf­fen. Vor die­sem Hin­ter­grund bli­cke ich sehr op­ti­mis­tisch auf die kom­men­den Quar­ta­le.“ Die Ge­samt­er­lö­se der S Immo la­gen 2015 bei 190,7 Mio. Euro und da­mit nur leicht über dem Vor­jahr mit 188,5 Mio.

Die dar­in ent­hal­te­nen Mie­t­er­lö­se mach­ten plan­mä­ßig 111,7 Mio. Euro (2014: 111,8 Mio. Euro) aus. Die Er­lö­se aus der Ho­tel­be­wirt­schaf­tung ver­bes­ser­ten sich auf 45,5 Mio. Euro (2014: 42,1 Mio. Euro). Eine hö­he­re Aus­las­tung und ge­stie­ge­ne Zim­mer­prei­se tru­gen zu die­ser po­si­ti­ven Ent­wick­lung bei. Das Brut­to­er­geb­nis mach­te im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr 105,2 Mio. Euro (2014: 105,7 Mio. Euro) aus. Das EBIT­DA für das Ge­schäfts­jahr 2015 be­trug 88,7 Mio. Euro (2014: 89,8 Mio. Euro).


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ZBI entert neue Assetklasse

Wohnen auch bei Fonds hoch im Kurs

Von Gerhard Rodler

Wohn­im­mo­bi­li­en wer­den zu­neh­mend „banka­bel“ – auch im Fonds­be­reich. Die ZBI Fonds­ma­nage­ment bei­spiels­wei­se hat jetzt für den Pu­bli­kums-AIF „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“ die Ver­triebs­zu­las­sung er­hal­ten. Es han­delt sich da­bei um ei­nen ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums-AIF.

Der „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“, der der ZBI Pro­fes­sio­nal Li­nie an­ge­hört, streut breit in deut­schen Me­tro­pol­re­gio­nen.

Das Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men in­klu­si­ve des zu ver­zin­sen­den und rück­zu­zah­len­den

Agi­os soll min­des­tens 42 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen. Das Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men in­klu­si­ve Agio kann bei Be­darf aber auf bis zu 210 Mil­lio­nen Euro er­wei­tert wer­den.

Wäh­rend der Fonds­lauf­zeit be­tra­gen die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen vor Steu­ern 3 Pro­zent p.a. im Jahr 2016 und sol­len bis zum Jahr 2022 auf 5 Pro­zent p.a. an­stei­gen. Die ge­plan­te Lauf­zeit liegt bei 6 Jah­ren ab Fonds­schlie­ßung. Ne­ben der Aus­zah­lung er­hal­ten die In­ves­to­ren auf das ein­ge­zahl­te Kom­man­dit­ka­pi­tal zu­züg­lich

Buwog baut in Wien

Wohnpark mit 242 Einheiten in Meidling

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat nun die Dach­glei­che für ihr Wohn­pro­jekt SOU­TH­GA­TE in der Wie­ner Sa­ge­der­gas­se ge­fei­ert. Ins­ge­samt um­fasst die An­la­ge 78 Miet­woh­nun­gen und 164 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit ei­ner Wohn­nutz­flä­che von ins­ge­samt rund 5.900 m². „SOU­TH­GA­TE ist mit 242 Woh­nun­gen ak­tu­ell un­ser größ­tes Bau­pro­jekt in Öster­reich. Wir leis­ten hier ei­nen hoch­wer­ti­gen Bei­trag zur Stadt­teil­ver­bes­se­rung. Im Herbst 2016 kön­nen be­reits die ers­ten Mie­ter ein­zie­hen“, sagt Da­ni­el Riedl, CEO der

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ZBI entert neue Assetklasse

Wohnen auch bei Fonds hoch im Kurs

Von Gerhard Rodler

Wohn­im­mo­bi­li­en wer­den zu­neh­mend „banka­bel“ – auch im Fonds­be­reich. Die ZBI Fonds­ma­nage­ment bei­spiels­wei­se ...hat jetzt für den Pu­bli­kums-AIF „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“ die Ver­triebs­zu­las­sung er­hal­ten. Es han­delt sich da­bei um ei­nen ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums-AIF.

Der „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“, der der ZBI Pro­fes­sio­nal Li­nie an­ge­hört, streut breit in deut­schen Me­tro­pol­re­gio­nen.

Das Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men in­klu­si­ve des zu ver­zin­sen­den und rück­zu­zah­len­den Agi­os soll min­des­tens 42 Mil­lio­nen Euro er­rei­chen. Das Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men in­klu­si­ve Agio kann bei Be­darf aber auf bis zu 210 Mil­lio­nen Euro er­wei­tert wer­den.

Wäh­rend der Fonds­lauf­zeit be­tra­gen die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen vor Steu­ern 3 Pro­zent p.a. im Jahr 2016 und sol­len bis zum Jahr 2022 auf 5 Pro­zent p.a. an­stei­gen. Die ge­plan­te Lauf­zeit liegt bei 6 Jah­ren ab Fonds­schlie­ßung. Ne­ben der Aus­zah­lung er­hal­ten die In­ves­to­ren auf das ein­ge­zahl­te Kom­man­dit­ka­pi­tal zu­züg­lich dem Agio nach Auf­lö­sung des Fonds aus den Ver­kaufs­er­lö­sen eine Auf­fül­lung der Ka­pi­tal­kon­to­ver­zin­sung auf 6 Pro­zent p.a. Dar­über hin­aus ist zu­sätz­lich eine fünf­zig­pro­zen­ti­ge Über­schuss­be­tei­li­gung aus den die 6 Pro­zent p.a. über­schrei­ten­den Ge­win­nen vor­ge­se­hen. Die pro­gnos­ti­zier­ten Ge­samt­mit­tel­rück­flüs­se be­tra­gen 167,7 Pro­zent ent­spre­chend 6,83 Pro­zent p.a. Er­trag vor Steu­ern.


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Buwog baut in Wien

Wohnpark mit 242 Einheiten in Meidling

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat nun die Dach­glei­che für ihr Wohn­pro­jekt SOU­TH­GA­TE in der Wie­ner Sa­ge­der­gas­se ge­fei­ert. Ins­ge­samt ...um­fasst die An­la­ge 78 Miet­woh­nun­gen und 164 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit ei­ner Wohn­nutz­flä­che von ins­ge­samt rund 5.900 m². „SOU­TH­GA­TE ist mit 242 Woh­nun­gen ak­tu­ell un­ser größ­tes Bau­pro­jekt in Öster­reich. Wir leis­ten hier ei­nen hoch­wer­ti­gen Bei­trag zur Stadt­teil­ver­bes­se­rung. Im Herbst 2016 kön­nen be­reits die ers­ten Mie­ter ein­zie­hen“, sagt Da­ni­el Riedl, CEO der Bu­wog.

Die 164 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen, die auf fünf frei­ste­hen­de Wohn­häu­ser ver­teilt und in ein park­ähn­lich ge­stal­te­tes Grü­na­re­al ein­ge­bet­tet sind, sol­len 2017 fer­tig­ge­stellt wer­den. Schon zum Ver­triebs­start der Ei­gen­tums­woh­nun­gen zeig­te sich laut Un­ter­neh­mens­an­ga­ben gro­ßes Kauf­in­ter­es­se.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Grantner leitet das Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

As­trid Grant­ner wird künf­tig ge­mein­sam mit Wolf­gang Wag­ner die Be­wer­tungs­ab­tei­lung der EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment lei­ten. Be­vor sie zu EHL wech­sel­te, führ­te Grant­ner die Ab­tei­lung Be­wer­tung der Raiff­ei­sen Bau­spar­kas­se. Grant­ner stu­dier­te Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Be­wer­tung am CEC der TU Wien, wo sie auch Vor­le­sun­gen zur Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung hält. Sie ist all­ge­mein be­ei­de­te und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en und Mit­glied der

s Bausparkasse wird weiblich

Kratschmann folgt auf Karner

Von Gerhard Rodler

Ernst Kar­ner, Vor­stand in der s Bau­spar­kas­se und in der s Wohn­bau­bank, wird nach 40 Dienst­jah­ren in der Ers­te Bank Grup­pe mit 01.05.2016 auf ei­ge­nen Wunsch sei­nen Ru­he­stand an­tre­ten. Sei­ne Nach­fol­ge wird As­trid Krat­sch­mann wahr­neh­men. Sie über­nimmt in bei­den Ban­ken als Vor­stand die Ver­ant­wor­tung für die Markt­fol­ge. Krat­sch­mann ist seit ih­rem Ein­tritt in die Ers­te Bank 1986 im Wohn­bau­-

ge­schäft tä­tig. Seit 2004 lei­tet sie in der s Bau­spar­kas­se die Ab­tei­lung „Wohn­bau CEE, Recht und Öffent­lich­keits­ar­beit“.

Jo­sef Schmi­din­ger wird in Zu­kunft als Markt­vor­stand vor al­lem für den Ver­trieb in­klu­si­ve groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau, die Ver­triebs­steue­rung und Mar­ke­ting und Pro­dukt­ma­nage­ment zu­stän­dig sein. As­trid Krat­sch­mann ver­ant­wor­tet un­ter an­de­rem Recht und Com­p­li­an­ce, Ri­si­ko­ma­nage­-

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Grantner leitet das Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

As­trid Grant­ner wird künf­tig ge­mein­sam mit Wolf­gang Wag­ner die Be­wer­tungs­ab­tei­lung der EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment ...lei­ten. Be­vor sie zu EHL wech­sel­te, führ­te Grant­ner die Ab­tei­lung Be­wer­tung der Raiff­ei­sen Bau­spar­kas­se. Grant­ner stu­dier­te Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Be­wer­tung am CEC der TU Wien, wo sie auch Vor­le­sun­gen zur Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung hält. Sie ist all­ge­mein be­ei­de­te und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en und Mit­glied der RICS (Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors).


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s Bausparkasse wird weiblich

Kratschmann folgt auf Karner

Von Gerhard Rodler

Ernst Kar­ner, Vor­stand in der s Bau­spar­kas­se und in der s Wohn­bau­bank, wird nach 40 Dienst­jah­ren in der Ers­te Bank Grup­pe mit 01.05.2016 auf ei­ge­nen ...Wunsch sei­nen Ru­he­stand an­tre­ten. Sei­ne Nach­fol­ge wird As­trid Krat­sch­mann wahr­neh­men. Sie über­nimmt in bei­den Ban­ken als Vor­stand die Ver­ant­wor­tung für die Markt­fol­ge. Krat­sch­mann ist seit ih­rem Ein­tritt in die Ers­te Bank 1986 im Wohn­bau­ge­schäft tä­tig. Seit 2004 lei­tet sie in der s Bau­spar­kas­se die Ab­tei­lung „Wohn­bau CEE, Recht und Öffent­lich­keits­ar­beit“.

Jo­sef Schmi­din­ger wird in Zu­kunft als Markt­vor­stand vor al­lem für den Ver­trieb in­klu­si­ve groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau, die Ver­triebs­steue­rung und Mar­ke­ting und Pro­dukt­ma­nage­ment zu­stän­dig sein. As­trid Krat­sch­mann ver­ant­wor­tet un­ter an­de­rem Recht und Com­p­li­an­ce, Ri­si­ko­ma­nage­ment, die Kun­den­be­treu­ung im An­spa­ren und die Ab­wick­lung der Fi­nan­zie­run­gen. Die­se Auf­tei­lung spie­gelt auch das auf­sichts­recht­li­che Er­for­der­nis wi­der, Markt und Markt­fol­ge auf Vor­stands­ebe­ne zu tren­nen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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