29.03.2016
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Raiffeisen Property
gibt Gas

Büroprojekt in Sofia, Wohnbau in Wien

Von Gerhard Rodler

Die RBI-Toch­ter Raiff­ei­sen Pro­per­ty In­ter­na­tio­nal (RPHI) gibt so­wohl im SEE-Raum wie auch in Öster­reich der­zeit kräf­tig Gas. Be­reits in Bau ist der­zeit die be­reits vier­te Pha­se des Expo Busi­ness Park in So­fia. Ins­ge­samt 12.000 Qua­drat­me­ter Nutz­flä­che wer­den mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von 25 bis 30 Mil­lio­nen Euro bis Herbst 2017 fer­tig­ge­stellt.

Ak­tu­ell er­reicht das Bü­ro­ge­bäu­de eine Vor­ver­wer­tung von rund 25 Pro­zent, wei­te­re In­ter­es­sen­ten wür­de es aber ge­ben, so RPHI zu immo­flash. Im dar­auf fol­gen­den Jahr soll dann ein wei­te­res Bü­ro­pro­jekt in

der In­nen­stadt von So­fia die Pipe­line-Lis­te be­rei­chern. Die bei­den Pro­jek­te sind in­so­fern be­mer­kens­wert, weil Bul­ga­ri­en bis vor kur­zem als ab­so­lu­te No-go-Zone für wei­te­re In­vest­ments ge­gol­ten hat­te - ganz be­son­ders auch bei

der RPHI-Mut­ter Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal.

Weiter

Adler dreht ins Plus

Von Charles Steiner

Nach­dem der Immo-Kon­zern con­wert in der Vor­wo­che ihr Jah­res­er­geb­nis prä­sen­tier­te, leg­te auch des­sen Haupt­ak­tio­när, Ad­ler Real Es­ta­te, ihre ak­tu­el­len Zah­len vor­ab vor. Und da­bei zeich­ne­te sich - nach

ei­nem mehr als durch­wach­se­nen Jahr 2014 samt di­ckem Mi­nus - eine Trend­wen­de ab. Laut Mit­tei­lung habe man die Er­trä­ge und Er­geb­nis­se im Vor­jahr „deut­lich ge­stei­gert“ und

Weiter

Raiffeisen Property
gibt Gas

Büroprojekt in Sofia, Wohnbau in Wien

Von Gerhard Rodler

Die RBI-Toch­ter Raiff­ei­sen Pro­per­ty In­ter­na­tio­nal (RPHI) gibt so­wohl im SEE-Raum wie auch in Öster­reich der­zeit kräf­tig Gas. Be­reits ...in Bau ist der­zeit die be­reits vier­te Pha­se des Expo Busi­ness Park in So­fia. Ins­ge­samt 12.000 Qua­drat­me­ter Nutz­flä­che wer­den mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von 25 bis 30 Mil­lio­nen Euro bis Herbst 2017 fer­tig­ge­stellt.

Ak­tu­ell er­reicht das Bü­ro­ge­bäu­de eine Vor­ver­wer­tung von rund 25 Pro­zent, wei­te­re In­ter­es­sen­ten wür­de es aber ge­ben, so RPHI zu immo­flash. Im dar­auf fol­gen­den Jahr soll dann ein wei­te­res Bü­ro­pro­jekt in der In­nen­stadt von So­fia die Pipe­line-Lis­te be­rei­chern. Die bei­den Pro­jek­te sind in­so­fern be­mer­kens­wert, weil Bul­ga­ri­en bis vor kur­zem als ab­so­lu­te No-go-Zone für wei­te­re In­vest­ments ge­gol­ten hat­te - ganz be­son­ders auch bei der RPHI-Mut­ter Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal.

Aber auch in Öster­reich dürf­te RPHI dem­nächst von sich re­den ma­chen. Dem Ver­neh­men nach könn­te RPHI in Wien ab­seh­bar mit ei­nem kon­kre­ten Pro­jekt in den groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau ein­stei­gen. Die Rede ist hier von meh­re­ren hun­der­ten Woh­nun­gen. RPHI woll­te sich dazu aber noch nicht nä­her äu­ßern.


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Adler dreht ins Plus

Erträge auf 216 Millionen Euro gestiegen

Von Charles Steiner

Nach­dem der Immo-Kon­zern con­wert in der Vor­wo­che ihr Jah­res­er­geb­nis prä­sen­tier­te, leg­te auch des­sen Haupt­ak­tio­när, ...Ad­ler Real Es­ta­te, ihre ak­tu­el­len Zah­len vor­ab vor. Und da­bei zeich­ne­te sich - nach ei­nem mehr als durch­wach­se­nen Jahr 2014 samt di­ckem Mi­nus - eine Trend­wen­de ab. Laut Mit­tei­lung habe man die Er­trä­ge und Er­geb­nis­se im Vor­jahr „deut­lich ge­stei­gert“ und konn­te so­gar ins Plus dre­hen. So sei­en die Er­trä­ge auf 216 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen - laut Ad­ler ent­spre­che das ei­nem Plus von 258,3 Pro­zent. Auch der FFO I sei, nach­dem 2014 ein Mi­nus von 1,1 Mil­lio­nen zu ver­zeich­nen war, mit 16,1 Mil­lio­nen Euro ins Plus ge­ra­ten. Der FFO II ist von 1,4 Mil­lio­nen Euro auf 44,3 Mil­lio­nen Euro ge­stie­gen. Laut dem Un­ter­neh­men konn­te auch Ei­gen­ka­pi­tal­quo­te von 21,97 Pro­zent auf 25,3 Pro­zent er­höht wer­den.

Das Er­geb­nis führt der deut­sche Wohn­kon­zern auf die Ver­äu­ße­rung von Im­mo­bi­li­en durch die Ad­ler-Toch­ter Ac­cen­tro Real Es­ta­te AG zu­rück. Zu­dem sei man auf er­heb­li­chem Wachs­tums­kurs, wie Vor­stand Axel Har­loff via Aus­sen­dung er­klär­te. „Wir hat­ten die­ses 2014 durch vor­teil­haf­te Ak­qui­si­tio­nen meh­re­rer Port­fo­li­en er­rei­chen kön­nen.“ Der Woh­nungs­be­stand habe sich in­ner­halb ei­nes Jah­res von 24.000 auf 50.000 Ein­hei­ten mehr als ver­dop­pelt, die Ver­mie­tungs­quo­te lie­ge bei knapp 89 Pro­zent (Vor­jahr: 87,2 Pro­zent). Die end­gül­ti­gen Zah­len wer­den, so das Un­ter­neh­men, am 7. April ver­öf­fent­licht.

Ad­ler Real Es­ta­te war Mit­te Fe­bru­ar in die Schlag­zei­len ge­kom­men, weil das Un­ter­neh­men als Haupt­ak­tio­när der con­wert den Ver­wal­tungs­rat neu be­set­zen und von fünf auf vier Sit­zen ver­klei­nern woll­te. Nach ei­nem me­di­al aus­ge­tra­ge­nen Stel­lungs­krieg konn­te sich Ad­ler bei der au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung, die am 17. März statt­fand, nicht be­haup­ten, wie der immo­flash aus­führ­lich be­rich­te­te. Auf­grund der Stim­mungs­la­ge hat­te sich der Kon­zern ent­schlos­sen, die ent­spre­chen­den An­trä­ge zu­rück­zu­zie­hen. Da­für zog Dirk Hoff­mann, sei­ner­seits Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der von Ad­ler, in den con­wert-Ver­wal­tungs­rat als fünf­tes Mit­glied ein.


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Corpus Sireo mit 4. Health Care Fonds

Zielvolumen sind diesmal 400 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Cor­pus Si­reo plant die Auf­la­ge ih­res vier­ten Spe­zi­al­fonds mit Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. Die­ser strebt ein Ziel­an­la­ge­vo­lu­men (Gross As­set Va­lue) von 400 Mil­lio­nen Euro an. Die Köl­ner mit Fonds-De­pen­dance in Lu­xem­burg wol­len haupt­säch­lich in Be­treu­tes Woh­nen in Deutsch­land in­ves­tie­ren. Hier ste­hen so­wohl Neu­bau­ten als auch Be­stands­ob­jek­te im Fo­kus. Ak­tu­ell hält das Un­ter­neh­men drei Pfle­ge­im­mo­bi­li­en­fonds mit ei­nem Ziel­an­la­ge­vo­lu­men von rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro.

Der 2006 auf­ge­leg­te Si­reo Im­mo­bi­li­en­fonds No. 5 SI­CAV-FIS (Health Care I) hielt in 2013 noch 46 Im­mo­bi­li­en und ein Fonds­vo­lu­men von zir­ka 450 Mil­lio­nen Euro. Seit­her wur­den plan­ge­mäß vier Teil­port­fo­li­os mit ins­ge­samt 26 Ein­rich­tun­gen ver­äu­ßert. Die ver­blei­ben­den 20 Pfle­ge­im­mo­bi­li­en sol­len in zwei Tran­chen bis Ende 2016 ver­äu­ßert wer­den. Dann wird der ers­te deut­sche Cor­pus Si­reo Pfle­ge­heim­fonds zehn Jah­re nach sei­ner Auf­la­ge er­folg­reich ab­ge­schlos­sen sein. Der Health Care II Fonds

Standort Österreich außen hui...

... aber innen: verbesserungswürdig

Von Gerhard Rodler

Auch wenn Wien nach wie vor laut Mer­cer-Stu­die der welt­weit schein­bar bes­te Platz zum Woh­nen und Le­ben ist: Was den Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich rein von den be­triebs­wirt­schaft­li­che Fak­to­ren be­trifft, liegt un­ser Land gar nicht so gut.

De­loit­te Öster­reich hat kürz­lich be­reits zum drit­ten Mal den De­loit­te.Ra­dar ver­öf­fent­licht - eine Meta-Stu­die zum Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich. Im Ge­samt­in­dex der von De­loit­te ana­ly­sier­ten Stand­ort­fak­to­ren hat sich Öster­reich da­bei von 3,00

auf 2,86 von 5 Punk­ten wei­ter ver­schlech­tert. Die Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät Öster­reichs hinkt aber schon seit Jah­ren an­de­ren ver­gleich­ba­ren Län­dern hin­ter­her.

Aber: Ge­ra­de wenn man sich das vor­han­de­ne In­no­va­ti­ons­po­ten­zi­al und Know-how in un­se­rem Land an­sieht, er­schei­ne eine Trend­um­kehr mög­lich, so De­loit­te. Po­si­ti­ve An­zei­chen gäbe es so­wohl in der Po­li­tik als auch in der Pri­vat­wirt­schaft. Da­mit der Tur­naround ge­lin­ge, bräuch­te das Land vor al­lem ei­nen am­bi­tio­nier­te­ren Mind­set.

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Corpus Sireo mit 4. Health Care Fonds

Zielvolumen sind diesmal 400 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Cor­pus Si­reo plant die Auf­la­ge ih­res vier­ten Spe­zi­al­fonds mit Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en. Die­ser strebt ein Ziel­an­la­ge­vo­lu­men ...(Gross As­set Va­lue) von 400 Mil­lio­nen Euro an. Die Köl­ner mit Fonds-De­pen­dance in Lu­xem­burg wol­len haupt­säch­lich in Be­treu­tes Woh­nen in Deutsch­land in­ves­tie­ren. Hier ste­hen so­wohl Neu­bau­ten als auch Be­stands­ob­jek­te im Fo­kus. Ak­tu­ell hält das Un­ter­neh­men drei Pfle­ge­im­mo­bi­li­en­fonds mit ei­nem Ziel­an­la­ge­vo­lu­men von rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro.

Der 2006 auf­ge­leg­te Si­reo Im­mo­bi­li­en­fonds No. 5 SI­CAV-FIS (Health Care I) hielt in 2013 noch 46 Im­mo­bi­li­en und ein Fonds­vo­lu­men von zir­ka 450 Mil­lio­nen Euro. Seit­her wur­den plan­ge­mäß vier Teil­port­fo­li­os mit ins­ge­samt 26 Ein­rich­tun­gen ver­äu­ßert. Die ver­blei­ben­den 20 Pfle­ge­im­mo­bi­li­en sol­len in zwei Tran­chen bis Ende 2016 ver­äu­ßert wer­den. Dann wird der ers­te deut­sche Cor­pus Si­reo Pfle­ge­heim­fonds zehn Jah­re nach sei­ner Auf­la­ge er­folg­reich ab­ge­schlos­sen sein. Der Health Care II Fonds hat ak­tu­ell knapp 170 Mil­lio­nen Euro plat­ziert. In­ves­tiert wird in deut­sche Pfle­ge­hei­me mit Schwer­punkt voll­sta­tio­nä­rer Pfle­ge. Der Health Care II Fonds hält ak­tu­ell 16 Im­mo­bi­li­en und be­fin­det sich wei­ter­hin in der An­kaufs­pha­se. Der drit­te, im Herbst 2015 auf­ge­leg­te Health Care Fonds mit ei­nem Ziel­vo­lu­men von 300 Mil­lio­nen EUR hat sein ers­tes Ob­jekt er­wor­ben, zwei wei­te­re Ob­jek­te ste­hen kurz vor der Be­ur­kun­dung. In­ves­tiert wird in Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en zur am­bu­lan­ten Ver­sor­gung in deut­schen Bal­lungs­zen­tren. Der vier­te ge­plan­te Health Care Fonds mit ei­nem Ziel­vo­lu­men von 400 Mil­lio­nen EUR sieht In­ves­ti­tio­nen in neu er­rich­te­te so­wie be­ste­hen­de Ein­rich­tun­gen für Be­treu­tes Woh­nen vor.


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Standort Österreich außen hui...

... aber innen: verbesserungswürdig

Von Gerhard Rodler

Auch wenn Wien nach wie vor laut Mer­cer-Stu­die der welt­weit schein­bar bes­te Platz zum Woh­nen und Le­ben ist: Was den Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich ...rein von den be­triebs­wirt­schaft­li­che Fak­to­ren be­trifft, liegt un­ser Land gar nicht so gut.

De­loit­te Öster­reich hat kürz­lich be­reits zum drit­ten Mal den De­loit­te.Ra­dar ver­öf­fent­licht - eine Meta-Stu­die zum Wirt­schafts­stand­ort Öster­reich. Im Ge­samt­in­dex der von De­loit­te ana­ly­sier­ten Stand­ort­fak­to­ren hat sich Öster­reich da­bei von 3,00 auf 2,86 von 5 Punk­ten wei­ter ver­schlech­tert. Die Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät Öster­reichs hinkt aber schon seit Jah­ren an­de­ren ver­gleich­ba­ren Län­dern hin­ter­her.

Aber: Ge­ra­de wenn man sich das vor­han­de­ne In­no­va­ti­ons­po­ten­zi­al und Know-how in un­se­rem Land an­sieht, er­schei­ne eine Trend­um­kehr mög­lich, so De­loit­te. Po­si­ti­ve An­zei­chen gäbe es so­wohl in der Po­li­tik als auch in der Pri­vat­wirt­schaft. Da­mit der Tur­naround ge­lin­ge, bräuch­te das Land vor al­lem ei­nen am­bi­tio­nier­te­ren Mind­set.

Die re­gu­la­to­ri­schen Auf­la­gen wer­den näm­lich ak­tu­ell als größ­tes un­ter­neh­me­ri­sches Ri­si­ko und In­ves­ti­ti­ons­hemm­nis wahr­ge­nom­men. Öster­reich fällt da­bei im eu­ro­päi­schen Ver­gleich durch ei­nen an­hal­tend ho­hen Bü­ro­kra­tie­auf­wand, vie­le Ein­zel­re­ge­lun­gen und ver­gleichs­wei­se we­nig Fle­xi­bi­li­tät auf - eine Ent­span­nung sei noch nicht zu er­war­ten.


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Die Luft entweicht langsam

Keine Immobilienblase in der Schweiz

Von Gerhard Rodler

Das im­mer wie­der an­ge­führ­te, dro­hen­de Plat­zen ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se in der Schweiz scheint ab­ge­bla­sen. Der Wohn­im­mo­bi­li­en­markt der Schweiz hat sich auf ei­nem sta­bi­len Ni­veau ein­ge­pen­delt. In vie­len Tei­len des Lan­des ent­wi­ckeln sich die Preis­stei­ge­run­gen der­zeit ver­gleichs­wei­se mo­derat.

Für Vil­len müs­sen Käu­fer laut En­gel & Völ­kers mit Höchst­prei­sen von bis zu 50 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 45,6 Mio.

Euro) rech­nen. Die Spit­zen­qua­drat­me­ter­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­rei­chen in Genf zwi­schen 15.000 und 20.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 13.700 bis 18.200 Euro). Die Qua­drat­me­ter­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen lie­gen in Zü­rich zwi­schen 13.000 und 17.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 11.900 bis 15.500 Euro). Im Kom­men sind Stadt­tei­le wie Zü­rich West und Oer­li­kon.

Zu den be­lieb­tes­ten De­sti­na­tio­nen der Schweiz ge­hö­ren auch die in­ter­na­tio­nal

Die Luft entweicht langsam

Keine Immobilienblase in der Schweiz

Von Gerhard Rodler

Das im­mer wie­der an­ge­führ­te, dro­hen­de Plat­zen ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se in der Schweiz scheint ab­ge­bla­sen. Der ...Wohn­im­mo­bi­li­en­markt der Schweiz hat sich auf ei­nem sta­bi­len Ni­veau ein­ge­pen­delt. In vie­len Tei­len des Lan­des ent­wi­ckeln sich die Preis­stei­ge­run­gen der­zeit ver­gleichs­wei­se mo­derat.

Für Vil­len müs­sen Käu­fer laut En­gel & Völ­kers mit Höchst­prei­sen von bis zu 50 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 45,6 Mio. Euro) rech­nen. Die Spit­zen­qua­drat­me­ter­prei­se von Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­rei­chen in Genf zwi­schen 15.000 und 20.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 13.700 bis 18.200 Euro). Die Qua­drat­me­ter­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen lie­gen in Zü­rich zwi­schen 13.000 und 17.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 11.900 bis 15.500 Euro). Im Kom­men sind Stadt­tei­le wie Zü­rich West und Oer­li­kon.

Zu den be­lieb­tes­ten De­sti­na­tio­nen der Schweiz ge­hö­ren auch die in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­ten Ski­ge­bie­te. In St. Mo­ritz, wo 2017 die FIS Al­pi­nen Ski Welt­meis­ter­schaf­ten statt­fin­den wer­den, las­sen sich für Aus­nah­me­im­mo­bi­li­en Spit­zen­prei­se von bis zu 70 Mio. Schwei­zer Fran­ken (ca. 63,8 Mio. Euro) rea­li­sie­ren. Für Ei­gen­tums­woh­nun­gen in erst­klas­si­gen La­gen wer­den hier Qua­drat­me­ter­prei­se zwi­schen 20.000 und 35.000 Schwei­zer Fran­ken (ca. 18.200 bis 31.900 Euro) auf­ge­ru­fen.


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Italien nach der Talsohle

Immobilienkrise scheint bewältigt

Von Gerhard Rodler

Knapp vor der dies­jäh­ri­gen MI­PIM in Can­nes in der kom­men­den Wo­che gibt es in ita­lie­ni­schen Fach­me­di­en erst­mals seit lan­gem wie­der po­si­ti­ve Nach­rich­ten aus Ita­li­en. Dem­nach scheint die ve­ri­ta­ble Wirt­schafts- und Im­mo­bi­li­en­kri­se, die mehr oder min­der knapp ein Jahr­zehnt an­ge­hal­ten hat, nun end­gül­tig über­wun­den. Das zwei­te Jahr in Fol­ge mel­det die ita­lie­ni­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che ein Plus bei der An­zahl der Trans­ak­tio­nen. Das Wachs­tum be­trug im Vor­jahr 4,7 Pro­zent. 2014 wa­ren es 1,8

Pro­zent. 2015 wur­den ins­ge­samt 963.000 Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen ge­mel­det.

In Mai­land ver­zeich­ne­te die Im­mo­bi­li­en­bran­che ein Trans­ak­ti­ons­plus von 13,4 Pro­zent, in Pa­ler­mo von 13 Pro­zent und in Flo­renz von 8,9 Pro­zent. In Tu­rin wech­sel­ten um 7,9 Pro­zent, in Nea­pel 6,6 Pro­zent und in Bo­lo­gna 4,2 Pro­zent mehr Im­mo­bi­li­en ih­ren Be­sit­zer.

Spiel mit immer größeren Summen

Erster ZBI-Fonds mit über 100 Milliionen Eigenkapital

Von Gerhard Rodler

Die ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG, Spe­zia­list für In­vest­ment KGs mit deut­schen Wohn­im­mo­bi­li­en, hat den Pu­bli­kums-AIF „ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ mit ei­nem Ei­gen­ka­pi­tal von 112 Mil­lio­nen Euro ge­schlos­sen. Der Nach­fol­ge­fonds „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“ ist be­reits bei der Ba­Fin ein­ge­reicht und soll in Kür­ze in den Ver­trieb ge­hen.

Der „ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ in­ves­tiert, wie sei­ne Vor­gän­ger in deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en in wachs­tums­star­ken Re­gio­nen. Bis

Ende Fe­bru­ar 2016 hat­te der Fonds ins­ge­samt 1.297 Wohn­ein­hei­ten im Port­fo­lio, die sich über­wie­gend in Ber­lin be­fin­den. Wei­te­re In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­te des AIF (Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment Fonds) sind Ros­tock, Wup­per­tal und Dres­den. Die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen ab 2016 be­tra­gen 4 Pro­zent p.a. und stei­gen spä­ter auf 5 Pro­zent p.a. Die Ge­samt­mit­tel­rück­flüs­se lie­gen bei ge­plan­ten 167,1 Pro­zent – dies ent­spricht 6,68 Pro­zent p.a. Er­trag vor Steu­ern.

Der Nach­fol­ger „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“

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Italien nach der Talsohle

Immobilienkrise scheint bewältigt

Von Gerhard Rodler

Knapp vor der dies­jäh­ri­gen MI­PIM in Can­nes in der kom­men­den Wo­che gibt es in ita­lie­ni­schen Fach­me­di­en erst­mals seit lan­gem ...wie­der po­si­ti­ve Nach­rich­ten aus Ita­li­en. Dem­nach scheint die ve­ri­ta­ble Wirt­schafts- und Im­mo­bi­li­en­kri­se, die mehr oder min­der knapp ein Jahr­zehnt an­ge­hal­ten hat, nun end­gül­tig über­wun­den. Das zwei­te Jahr in Fol­ge mel­det die ita­lie­ni­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che ein Plus bei der An­zahl der Trans­ak­tio­nen. Das Wachs­tum be­trug im Vor­jahr 4,7 Pro­zent. 2014 wa­ren es 1,8 Pro­zent. 2015 wur­den ins­ge­samt 963.000 Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen ge­mel­det.

In Mai­land ver­zeich­ne­te die Im­mo­bi­li­en­bran­che ein Trans­ak­ti­ons­plus von 13,4 Pro­zent, in Pa­ler­mo von 13 Pro­zent und in Flo­renz von 8,9 Pro­zent. In Tu­rin wech­sel­ten um 7,9 Pro­zent, in Nea­pel 6,6 Pro­zent und in Bo­lo­gna 4,2 Pro­zent mehr Im­mo­bi­li­en ih­ren Be­sit­zer.


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Spiel mit immer größeren Summen

Erster ZBI-Fonds mit über 100 Milliionen Eigenkapital

Von Gerhard Rodler

Die ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en AG, Spe­zia­list für In­vest­ment KGs mit deut­schen Wohn­im­mo­bi­li­en, hat den Pu­bli­kums-AIF ...„ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ mit ei­nem Ei­gen­ka­pi­tal von 112 Mil­lio­nen Euro ge­schlos­sen. Der Nach­fol­ge­fonds „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“ ist be­reits bei der Ba­Fin ein­ge­reicht und soll in Kür­ze in den Ver­trieb ge­hen.

Der „ZBI Pro­fes­sio­nal 9“ in­ves­tiert, wie sei­ne Vor­gän­ger in deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en in wachs­tums­star­ken Re­gio­nen. Bis Ende Fe­bru­ar 2016 hat­te der Fonds ins­ge­samt 1.297 Wohn­ein­hei­ten im Port­fo­lio, die sich über­wie­gend in Ber­lin be­fin­den. Wei­te­re In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­te des AIF (Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment Fonds) sind Ros­tock, Wup­per­tal und Dres­den. Die pro­gnos­ti­zier­ten Aus­zah­lun­gen ab 2016 be­tra­gen 4 Pro­zent p.a. und stei­gen spä­ter auf 5 Pro­zent p.a. Die Ge­samt­mit­tel­rück­flüs­se lie­gen bei ge­plan­ten 167,1 Pro­zent – dies ent­spricht 6,68 Pro­zent p.a. Er­trag vor Steu­ern.

Der Nach­fol­ger „ZBI Pro­fes­sio­nal 10“ bleibt der er­folg­rei­chen Pro­fes­sio­nal-Fonds­rei­he treu und wird eben­falls in deut­schen Me­tro­pol­re­gio­nen in ren­di­te­star­ke Wohn­im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren.


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Neu bei HYPO NOE Immobilien

Janecek Geschäftsführer der Facility Management Tochter

Von Gerhard Rodler

HYPO NOE Im­mo­bi­li­en hat mit März 2016 Mi­cha­el Ja­n­ecek zum wei­te­ren Ge­schäfts­füh­rer der Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Toch­ter­ge­sell­schaft – HYPO NOE First Fa­ci­li­ty – be­stellt. Er wird so­mit ge­mein­sam mit Wer­ner Mol­da­schl die Ge­schi­cke des lang­jäh­rig eta­blier­ten Un­ter­neh­mens lei­ten. Sei­ne Auf­ga­ben­schwer­punk­te lie­gen in den Be­rei­chen Stra­te­gie, Aus­bau der Dienst­leis­tun­gen im Ge­sund­heits­we­sen, so­wie dem Be­reich der öf­fent­li­chen Auf­trag­ge­ber.

Innovation zum Tag: Virtuelle Häuser

Mit 3D-Brille durchs ungebaute Haus

Von Gerhard Rodler

Ab nun wer­den zu­künf­ti­ge Im­mo­bi­li­en mit­tels 3D-Bril­le und top­ak­tu­el­ler 360°-Tech­no­lo­gie er­leb­bar: In Zu­sam­men­ar­beit mit Samsung Öster­reich ha­ben Po­cket­Sci­ence und NOUS Wis­sens­ma­nage­ment GmbH ein Por­tal ent­wi­ckelt, mit dem pro­jek­tier­te Im­mo­bi­li­en auf neue Wei­se prä­sen­tiert wer­den: fee­lyour­fu­tureho­me.com rich­tet sich an Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, Bau­trä­ger und Im­mo­bi­li­en­ver­mark­ter, die ih­ren Kun­-

den eine vir­tu­el­le Be­ge­hung ih­rer pro­jek­tier­ten Woh­nung bie­ten möch­ten.

Es ist laut Pres­se­infor­ma­ti­on ein neu­es, drei­di­men­sio­na­les Er­leb­nis in der Vi­sua­li­sie­rung ge­plan­ter Bau­ten. Dies wird er­mög­licht durch die „Samsung Gear VR powe­r­ed by Ocu­lus“ in Ver­bin­dung mit ei­nem Ga­la­xy S6, S6 edge oder S6 edge+ bzw. ei­nem Ga­la­xy S7 oder S7 edge. Das Er­geb­nis ist eine 360-Grad-Bril­le, die In­-

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Neu bei HYPO NOE Immobilien

Janecek Geschäftsführer der Facility Management Tochter

Von Gerhard Rodler

HYPO NOE Im­mo­bi­li­en hat mit März 2016 Mi­cha­el Ja­n­ecek zum wei­te­ren Ge­schäfts­füh­rer der Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ...Toch­ter­ge­sell­schaft – HYPO NOE First Fa­ci­li­ty – be­stellt. Er wird so­mit ge­mein­sam mit Wer­ner Mol­da­schl die Ge­schi­cke des lang­jäh­rig eta­blier­ten Un­ter­neh­mens lei­ten. Sei­ne Auf­ga­ben­schwer­punk­te lie­gen in den Be­rei­chen Stra­te­gie, Aus­bau der Dienst­leis­tun­gen im Ge­sund­heits­we­sen, so­wie dem Be­reich der öf­fent­li­chen Auf­trag­ge­ber.

Er wird so­mit ge­mein­sam mit Wer­ner Mol­da­schl die Ge­schi­cke des lang­jäh­rig eta­blier­ten Un­ter­neh­mens lei­ten. Ja­n­eceks Auf­ga­ben­schwer­punk­te lie­gen in den Be­rei­chen Stra­te­gie, Aus­bau der Dienst­leis­tun­gen im Ge­sund­heits­we­sen, so­wie dem Be­reich der öf­fent­li­chen Auf­trag­ge­ber.

Ja­n­ecek ver­fügt über jahr­zehn­te­lan­ge Er­fah­rung be­tref­fend Dienst­leis­tun­gen und Pro­jek­te im Ge­sund­heits­we­sen, durch­wegs bei na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal re­nom­mier­ten Play­ern, so u.a. als lang­jäh­ri­ger Ge­schäfts­füh­rer beim ös­ter­rei­chi­schen Ge­sund­heits­dienst­leis­ter VA­MED oder als Exe­cu­ti­ve Vice Pre­si­dent im ko­rea­ni­schen Head­quar­ter der Samsung C&T.


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Innovation zum Tag: Virtuelle Häuser

Mit 3D-Brille durchs ungebaute Haus

Von Gerhard Rodler

Ab nun wer­den zu­künf­ti­ge Im­mo­bi­li­en mit­tels 3D-Bril­le und top­ak­tu­el­ler 360°-Tech­no­lo­gie er­leb­bar: ...In Zu­sam­men­ar­beit mit Samsung Öster­reich ha­ben Po­cket­Sci­ence und NOUS Wis­sens­ma­nage­ment GmbH ein Por­tal ent­wi­ckelt, mit dem pro­jek­tier­te Im­mo­bi­li­en auf neue Wei­se prä­sen­tiert wer­den: fee­lyour­fu­tureho­me.com rich­tet sich an Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, Bau­trä­ger und Im­mo­bi­li­en­ver­mark­ter, die ih­ren Kun­den eine vir­tu­el­le Be­ge­hung ih­rer pro­jek­tier­ten Woh­nung bie­ten möch­ten.

Es ist laut Pres­se­infor­ma­ti­on ein neu­es, drei­di­men­sio­na­les Er­leb­nis in der Vi­sua­li­sie­rung ge­plan­ter Bau­ten. Dies wird er­mög­licht durch die „Samsung Gear VR powe­r­ed by Ocu­lus“ in Ver­bin­dung mit ei­nem Ga­la­xy S6, S6 edge oder S6 edge+ bzw. ei­nem Ga­la­xy S7 oder S7 edge. Das Er­geb­nis ist eine 360-Grad-Bril­le, die In­ter­es­sier­ten ein Ein­tau­chen in hoch­auf­ge­lös­te vi­sua­li­sier­te 360°-Mo­del­le ih­rer zu­künf­ti­gen Woh­nun­gen er­mög­licht, be­vor die­se noch ge­baut wur­den.

Die­se Art der Prä­sen­ta­ti­on bie­tet ein op­ti­ma­les Be­sich­ti­gungs­er­leb­nis und ist ab­so­lut un­ab­hän­gig vom Ort der vir­tu­el­len Be­ge­hung – sei es auf Fach­mes­sen, in Bü­ros, oder di­rekt auf der Bau­stel­le. Der Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler oder -ver­mark­ter kann sei­ne Pro­jek­te mo­bil und vir­tu­ell vor­stel­len und er­leb­bar ma­chen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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