23.03.2016
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Büromieten an B-Standorten vor Aufwind

In Deutschland hat dieser Trend schon eingesetzt

Von Gerhard Rodler

Wer über den ös­ter­rei­chi­schen Bü­ro­markt spricht, der meint - zu­min­dest aus in­ter­na­tio­na­ler Sicht, aber auch in der Wahr­neh­mung der al­ler­meis­ten In­ves­to­ren - fast im­mer nur Wien. Da­bei ha­ben bei­spiels­wei­se die Bü­ro­märk­te in den Lan­des­haupt­städ­ten durch­aus re­spek­ta­ble Grö­ßen. Der Gra­zer Bü­ro­markt bei­spiels­wei­se hat­te noch vor sie­ben Jah­ren mehr Qua­drat­me­ter Nutz­flä­che als je­ner in Prag oder so­gar War­schau. Das stimmt zwar heu­te nicht mehr, re­spek­ta­ble Flä­chen gibt es in Linz, Graz, Salz­burg und Inns­bruck trotz­dem.

Weil in Wien kaum

noch gut und lang­fris­tig ver­mie­te­te Bü­ro­flä­chen auf den In­vest­ment­markt kom­men, ver­la­gert sich das In­ter­es­se zu­min­dest von Ear­ly Birds auf die­se B-La­gen. Ein Trend, der im Nach­bar­land Deutsch­land schon längst voll im Lau­fen ist.

Die Bü­ro­mie­ten in den 14 deut­schen B-Städ­ten sind

Weiter

Der Ruf der MIPIM

Von Gerhard Rodler und Jacqueline Cheval

Die MI­PIM 2016 als Welt­leit­mes­se brach­te heu­er ei­ni­ge Neue­run­gen mit sich: Der Im­mo­bi­li­en-Kauf­rausch ist un­ge­bro­chen - mit dem Re­sul­tat, dass die Prei­se fort­lau­fend in die Höhe

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Büromieten an B-Standorten vor Aufwind

In Deutschland hat dieser Trend schon eingesetzt

Von Gerhard Rodler

Wer über den ös­ter­rei­chi­schen Bü­ro­markt spricht, der meint - zu­min­dest aus in­ter­na­tio­na­ler Sicht, aber auch in der Wahr­neh­mung ...der al­ler­meis­ten In­ves­to­ren - fast im­mer nur Wien. Da­bei ha­ben bei­spiels­wei­se die Bü­ro­märk­te in den Lan­des­haupt­städ­ten durch­aus re­spek­ta­ble Grö­ßen. Der Gra­zer Bü­ro­markt bei­spiels­wei­se hat­te noch vor sie­ben Jah­ren mehr Qua­drat­me­ter Nutz­flä­che als je­ner in Prag oder so­gar War­schau. Das stimmt zwar heu­te nicht mehr, re­spek­ta­ble Flä­chen gibt es in Linz, Graz, Salz­burg und Inns­bruck trotz­dem.

Weil in Wien kaum noch gut und lang­fris­tig ver­mie­te­te Bü­ro­flä­chen auf den In­vest­ment­markt kom­men, ver­la­gert sich das In­ter­es­se zu­min­dest von Ear­ly Birds auf die­se B-La­gen. Ein Trend, der im Nach­bar­land Deutsch­land schon längst voll im Lau­fen ist.

Die Bü­ro­mie­ten in den 14 deut­schen B-Städ­ten sind im zwei­ten Halb­jahr 2015 bei­spiels­wei­se im Mit­tel um 1,8 Pro­zent auf 8,24 Euro pro Qua­drat­me­ter ge­stie­gen. Die sie­ben A-Städ­te ver­zeich­ne­ten im sel­ben Zeit­raum 1,2 Pro­zent Wachs­tum auf durch­schnitt­lich 13,25 Euro. Die­se Er­geb­nis­se lie­fert die Stu­die "Ger­ma­ny 21: Re­gio­na­ler Bü­ro­markt­in­dex" von COR­PUS SI­REO. Am meis­ten geht üb­ri­gens die Post in der Ruhr­me­tro­po­le Es­sen ab.

Auch auf Jah­res­sicht ha­ben sich die B-Städ­te mit ei­nem Plus der An­ge­bots­mie­ten von 1,9 Pro­zent bes­ser ent­wi­ckelt als die A-Stand­or­te (+1,8 Pro­zent). Vor al­lem die Vo­la­ti­li­tät war in den Re­gio­nal­zen­tren ge­rin­ger als in den Top-Me­tro­po­len. Über das ge­sam­te Jahr 2015 hin­weg sind die Mie­ten im Durch­schnitt der un­ter­such­ten 14 Städ­te im­mer im Plus ge­le­gen, wäh­rend sie an den A-Stand­or­ten schwank­ten.

Bei den Al­ters­klas­sen der Ge­bäu­de an B-Stand­or­ten blei­ben Alt­bau­ten (Bau­jahr vor 1945) so­wie mo­der­ne Neu­bau­ten (Bau­al­ter un­ter 3 Jah­ren) auf den Spit­zen­plät­zen. Neu­bau­mie­ten la­gen Ende 2015 im Schnitt bei 11,95 Euro pro Qua­drat­me­ter.


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Der Ruf der MIPIM

Die Weltleitmesse des Jahres: Immodeals im großen Stil

Von Gerhard Rodler und Jacqueline Cheval

Die MI­PIM 2016 als Welt­leit­mes­se brach­te heu­er ei­ni­ge Neue­run­gen mit sich: Der Im­mo­bi­li­en-Kauf­rausch ist un­ge­bro­chen ...- mit dem Re­sul­tat, dass die Prei­se fort­lau­fend in die Höhe schie­ßen. Ne­ga­tiv­ren­di­ten für erst­klas­si­ge Bü­ro­im­mo­bi­li­en in Eu­ro­pa schei­nen kei­ne Brem­se für In­ves­ti­tio­nen dar­zu­stel­len. Eine Bla­se wie in den Jah­ren 2005/​​​2006 wird in den Rei­hen der Bran­che eher nicht ver­mu­tet, nicht zu­letzt auf­grund des ver­mehr­ten Ein­sat­zes von Ei­gen­ka­pi­tal ei­ner­seits und des nied­ri­gen Zins­sat­zes an­de­rer­seits.

Eu­gen Otto von Otto Im­mo­bi­li­en freut sich dar­über hin­aus über ei­nen Wan­del des Fo­kus an der MI­PIM von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en hin zu Wohn­im­mo­bi­li­en. Be­ob­acht­bar ist die Su­che nach al­ter­na­ti­ven As­set­klas­sen - und da wird man bei Stu­den­ten­woh­nun­gen, Ga­ra­gen­bau­ten und im Ge­sund­heits­sek­tor auch im­mer mehr fün­dig.


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conwert meldet Rekorde

Umsatz 2015 um 33 % gestiegen

Von Gerhard Rodler

Die con­wert konn­te laut Pres­se­infor­ma­ti­on von heu­te, Mitt­woch­vor­mit­tag, für 2015 das bes­te ope­ra­ti­ve Jah­res­er­geb­nis seit Un­ter­neh­mens­grün­dung er­zie­len. Die Um­satz­er­lö­se er­höh­ten sich im Jah­res­ver­gleich um rund 33 Pro­zent auf 506,4 Mil­lio­nen Euro (2014: 381,2 Mil­lio­nen Euro). Die Um­satz­ent­wick­lung spieg­le die Aus­rich­tung von con­wert auf Wohn­im­mo­bi­li­en in A und B La­gen in Me­tro­pol­re­gio­nen in Deutsch­land und Öster­reich und die da­mit ein­her­ge­hen­de Be­schleu­ni­gung der Ver­äu­ße­rung von

nicht zum Kern­be­stand zäh­len­den Im­mo­bi­li­en wi­der.

Mit der Fo­kus­sie­rung auf den Ker­n­im­mo­bi­li­en­be­stand und der da­mit ver­bun­de­nen Re­duk­ti­on der ver­miet­ba­ren Miet­ein­hei­ten von 30.385 auf 27.494 (-9,5 Pro­zent) san­ken laut con­wert die Ver­mie­tungs­er­lö­se 2015 er­war­tungs­ge­mäß leicht um 4,7 Pro­zent auf 226,1 Mil­lio­nen Euro (2014: 237,3 Mil­lio­nen Euro). Auf­grund der ge­stie­ge­nen durch­schnitt­li­chen Mie­te pro Qua­drat­me­ter so­wie der deut­li­chen Re­-

Generali kurbelt Projekt „Stardust“ an

Sprecherin: „Noch in Vorbereitungsphase“

Von Linda Kappel

Der ita­lie­ni­sche Ver­si­che­rer Ge­ne­ra­li über­legt, nach Be­rich­ten in ita­lie­ni­schen Me­di­en, sich von ei­nem pan­eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio im Vo­lu­men von ei­ner Mil­li­ar­de Euro zu tren­nen. Das un­ter dem Na­men „Star­dust“ fir­mie­ren­de Pro­jekt be­fin­de sich aber erst in der Vor­be­rei­tungs­pha­se, so eine Spre­che­rin von Ge­ne­ra­li Öster­reich zum immo­flash, kon­kret ste­he noch nichts fest. „Soll­te es dazu kom­men, wer­den im Zuge ei­ner üb­li­chen Port­fo­lio-Be­rei­ni­gung auch Ob­jek­te in Öster­reich

ver­äu­ßert“. Das vor­ge­se­he­ne Öster­reich-Vo­lu­men sei im Ver­hält­nis zum Ge­samt-Im­mo­bi­li­en­be­stand je­doch ge­ring. Ob die Ope­ra­ti­on Star­dust noch heu­er über die Büh­ne ge­hen wird, wie die Ta­ges­zei­tung „Il Sole 24 Ore“ be­rich­tet, kön­ne je­doch noch nicht be­stä­tigt wer­den. Der ita­lie­ni­schen Zei­tung zu­fol­ge gebe es be­reits un­ver­bind­li­ches In­ter­es­se von vier In­ves­to­ren. Im frag­li­chen Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio sol­len sich auch Ob­jek­te aus Deutsch­land und Frank­reich be­fin­den.

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conwert meldet Rekorde

Umsatz 2015 um 33 % gestiegen

Von Gerhard Rodler

Die con­wert konn­te laut Pres­se­infor­ma­ti­on von heu­te, Mitt­woch­vor­mit­tag, für 2015 das bes­te ope­ra­ti­ve Jah­res­er­geb­nis ...seit Un­ter­neh­mens­grün­dung er­zie­len. Die Um­satz­er­lö­se er­höh­ten sich im Jah­res­ver­gleich um rund 33 Pro­zent auf 506,4 Mil­lio­nen Euro (2014: 381,2 Mil­lio­nen Euro). Die Um­satz­ent­wick­lung spieg­le die Aus­rich­tung von con­wert auf Wohn­im­mo­bi­li­en in A und B La­gen in Me­tro­pol­re­gio­nen in Deutsch­land und Öster­reich und die da­mit ein­her­ge­hen­de Be­schleu­ni­gung der Ver­äu­ße­rung von nicht zum Kern­be­stand zäh­len­den Im­mo­bi­li­en wi­der.

Mit der Fo­kus­sie­rung auf den Ker­n­im­mo­bi­li­en­be­stand und der da­mit ver­bun­de­nen Re­duk­ti­on der ver­miet­ba­ren Miet­ein­hei­ten von 30.385 auf 27.494 (-9,5 Pro­zent) san­ken laut con­wert die Ver­mie­tungs­er­lö­se 2015 er­war­tungs­ge­mäß leicht um 4,7 Pro­zent auf 226,1 Mil­lio­nen Euro (2014: 237,3 Mil­lio­nen Euro). Auf­grund der ge­stie­ge­nen durch­schnitt­li­chen Mie­te pro Qua­drat­me­ter so­wie der deut­li­chen Re­duk­ti­on des Leer­stan­des sank der Net Ren­tal Re­sult (NRR) trotz deut­lich ver­klei­ner­tem Port­fo­lio nur um 1,2 Pro­zent auf 148,8 Mil­lio­nen Euro. Zum Jah­res­en­de 2015 be­trug die Leer­stands­ra­te nur mehr 6,6 Pro­zent nach 9,0 Pro­zent zum 31 De­zem­ber 2014; im Kern­be­stand 3,1 Pro­zent. Po­si­tiv habe sich auch die Durch­schnitts­mie­te im Ge­samt­port­fo­lio ent­wi­ckelt. Sie stieg im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr um 2,4 Pro­zent auf 6,42 Euro/​m²/​M. (31.12.2014: 6,27 Euro/​m²/​M). Im Kern­be­stand stieg die Durch­schnitts­mie­te auf ei­ner Like-for-Like Ba­sis so­gar um 2,6 Pro­zent.


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Generali kurbelt Projekt „Stardust“ an

Sprecherin: „Noch in Vorbereitungsphase“

Von Linda Kappel

Der ita­lie­ni­sche Ver­si­che­rer Ge­ne­ra­li über­legt, nach Be­rich­ten in ita­lie­ni­schen Me­di­en, sich von ei­nem pan­eu­ro­päi­schen ...Im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio im Vo­lu­men von ei­ner Mil­li­ar­de Euro zu tren­nen. Das un­ter dem Na­men „Star­dust“ fir­mie­ren­de Pro­jekt be­fin­de sich aber erst in der Vor­be­rei­tungs­pha­se, so eine Spre­che­rin von Ge­ne­ra­li Öster­reich zum immo­flash, kon­kret ste­he noch nichts fest. „Soll­te es dazu kom­men, wer­den im Zuge ei­ner üb­li­chen Port­fo­lio-Be­rei­ni­gung auch Ob­jek­te in Öster­reich ver­äu­ßert“. Das vor­ge­se­he­ne Öster­reich-Vo­lu­men sei im Ver­hält­nis zum Ge­samt-Im­mo­bi­li­en­be­stand je­doch ge­ring. Ob die Ope­ra­ti­on Star­dust noch heu­er über die Büh­ne ge­hen wird, wie die Ta­ges­zei­tung „Il Sole 24 Ore“ be­rich­tet, kön­ne je­doch noch nicht be­stä­tigt wer­den. Der ita­lie­ni­schen Zei­tung zu­fol­ge gebe es be­reits un­ver­bind­li­ches In­ter­es­se von vier In­ves­to­ren. Im frag­li­chen Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio sol­len sich auch Ob­jek­te aus Deutsch­land und Frank­reich be­fin­den.


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Land Tirol kauft Innsbrucker Hilton

Baubeginn für „Tirol Haus“ in 2018

Von Gerhard Rodler

Aus dem Hil­ton Ho­tel in der Nähe des Inns­bru­cker Land­hau­ses soll ein „Ti­rol Haus“ wer­den. Das Ho­tel Hil­ton in der Sal­ur­ner Stra­ße wird da­für vom Land Ti­rol er­wor­ben und um­ge­baut. In wei­te­rer Fol­ge wird das Ge­bäu­de für die Räum­lich­kei­ten der Lan­des­bau­di­rek­ti­on so­wie Lan­des­ein­rich­tun­gen wie Stand­ort­agen­tur Ti­rol, Ti­rol Wer­bung und Agrar­mar­ke­ting Ti­rol um­ge­baut.

Bis zum Herbst die­ses Jah­res sol­len alle not­wen­di­gen Be­schlüs­se der Gre­mi­en

für die Ab­wick­lung des Im­mo­bi­li­en­pa­ke­tes vor­lie­gen und dann die er­for­der­li­chen bau- und raum­ord­nungs­recht­li­chen Ver­fah­ren und der Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb rea­li­siert wer­den. Ein Bau­be­ginn ist laut Lan­des­haupt­mann Gün­ther Plat­ter für An­fang des Jah­res 2018 vor­ge­se­hen.

Der­zeit ist die Lan­des­bau­di­rek­ti­on in der Her­ren­gas­se an­ge­sie­delt. Das frei wer­den­de Ge­bäu­de stellt das Land Ti­rol der Stadt Inns­bruck zur Ver­fü­gung, um das

Land Tirol kauft Innsbrucker Hilton

Baubeginn für „Tirol Haus“ in 2018

Von Gerhard Rodler

Aus dem Hil­ton Ho­tel in der Nähe des Inns­bru­cker Land­hau­ses soll ein „Ti­rol Haus“ wer­den. Das Ho­tel Hil­ton in der Sal­ur­ner Stra­ße ...wird da­für vom Land Ti­rol er­wor­ben und um­ge­baut. In wei­te­rer Fol­ge wird das Ge­bäu­de für die Räum­lich­kei­ten der Lan­des­bau­di­rek­ti­on so­wie Lan­des­ein­rich­tun­gen wie Stand­ort­agen­tur Ti­rol, Ti­rol Wer­bung und Agrar­mar­ke­ting Ti­rol um­ge­baut.

Bis zum Herbst die­ses Jah­res sol­len alle not­wen­di­gen Be­schlüs­se der Gre­mi­en für die Ab­wick­lung des Im­mo­bi­li­en­pa­ke­tes vor­lie­gen und dann die er­for­der­li­chen bau- und raum­ord­nungs­recht­li­chen Ver­fah­ren und der Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb rea­li­siert wer­den. Ein Bau­be­ginn ist laut Lan­des­haupt­mann Gün­ther Plat­ter für An­fang des Jah­res 2018 vor­ge­se­hen.

Der­zeit ist die Lan­des­bau­di­rek­ti­on in der Her­ren­gas­se an­ge­sie­delt. Das frei wer­den­de Ge­bäu­de stellt das Land Ti­rol der Stadt Inns­bruck zur Ver­fü­gung, um das ge­mein­sa­me Pro­jekt „Kon­gress­haus Neu“ zu rea­li­sie­ren. Das be­ste­hen­de Ver­an­stal­tungs­zen­trum soll um­ge­baut und um ein Vier-Ster­ne-Ho­tel mit rund 130 Zim­mern er­wei­tert wer­den.


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Immobilienmarkt wächst weltweit

Nur Grundstücksmangel bremst etwas

Von Gerhard Rodler

Trotz der un­si­che­ren Wirt­schafts­la­ge wird der glo­ba­le Im­mo­bi­li­en­markt 2016 stark er­war­tet. Neue Ka­pi­tal­quel­len, eine un­ge­sät­tig­te Nach­fra­ge und gut ver­füg­ba­re Kre­di­te soll­ten das In­vest­ment­vo­lu­men um 4 Pro­zent auf 1.340 Mrd. Dol­lar (der­zeit 1.205 Mrd. Euro) wach­sen las­sen, er­war­tet der Immo-Be­ra­ter Cush­man & Wake­field.

2015 ist laut der am Diens­tag auf der MI­PIM in Can­nes prä­sen­tier­ten Stu­die das glo­ba­le Immo-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men erst­mals seit sechs Jah­ren ge­sun­ken – wenn­-

gleich nur um 2 Pro­zent auf 1,29 Bill. Dol­lar (1,16 Bill. Euro). Dies spieg­le die Stär­ke der US-Wäh­rung und eine nach­las­sen­de In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit in Asi­en – vor al­lem beim Han­del mit Ent­wick­lungs­grund­stü­cken – wi­der. Ohne Ent­wick­lungs­grund­stü­cke hät­te es glo­bal 8 Pro­zent Plus ge­ge­ben.

SEO und RWD lohnen sich

immodirekt.at mit Top-Note von WooRank

Von Beate Gschwandtner

Un­ter IT- und In­ter­net-Ex­per­ten sind SEO und RWD gän­gi­ge Kür­zel. Für die Nicht-„Nerds“ un­ter den Flash-Le­se­rIn­nen: Da­hin­ter ver­ber­gen sich die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (Se­arch En­gi­ne Op­ti­mi­zing) und das Re­s­pon­sive Web­de­sign. Ers­te­res ist heu­te schon gang und gäbe - die ge­stal­te­ri­schen und tech­ni­schen Knif­fe und Tricks, da­mit eine Web­sei­te auf Ei­gen­schaf­ten des je­weils be­nutz­ten End­ge­räts, vor al­lem Smart­pho­nes und Ta­blet­com­pu­ter, re­agie­ren kann, wird da­ge­gen häu­fig

noch zu we­nig be­ach­tet.

Doch gibt es be­reits eine Viel­zahl an Dienst­leis­tern, die sich auf bei­des spe­zia­li­siert ha­ben. Und die Op­ti­mie­rung hat so­for­ti­gen „Im­pact“. „Die gute Qua­li­tät hin­sicht­lich Be­nut­zer­freund­lich­keit auf mo­bi­len End­ge­rä­ten lässt sich frei­lich an der Zahl der Zu­grif­fe ab­le­sen“, freut sich Li­se­lot­te Mo­ser, Ge­schäfts­lei­te­rin der AGI­RE Han­dels- und Wer­be-Ge­sell­schaft m.b.H. und von www.im­mo­di­rekt.at. Sie hat eine Be­wer­tung durch das auf SEO und RWD

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Immobilienmarkt wächst weltweit

Nur Grundstücksmangel bremst etwas

Von Gerhard Rodler

Trotz der un­si­che­ren Wirt­schafts­la­ge wird der glo­ba­le Im­mo­bi­li­en­markt 2016 stark er­war­tet. Neue Ka­pi­tal­quel­len, ...eine un­ge­sät­tig­te Nach­fra­ge und gut ver­füg­ba­re Kre­di­te soll­ten das In­vest­ment­vo­lu­men um 4 Pro­zent auf 1.340 Mrd. Dol­lar (der­zeit 1.205 Mrd. Euro) wach­sen las­sen, er­war­tet der Immo-Be­ra­ter Cush­man & Wake­field.

2015 ist laut der am Diens­tag auf der MI­PIM in Can­nes prä­sen­tier­ten Stu­die das glo­ba­le Immo-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men erst­mals seit sechs Jah­ren ge­sun­ken – wenn­gleich nur um 2 Pro­zent auf 1,29 Bill. Dol­lar (1,16 Bill. Euro). Dies spieg­le die Stär­ke der US-Wäh­rung und eine nach­las­sen­de In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit in Asi­en – vor al­lem beim Han­del mit Ent­wick­lungs­grund­stü­cken – wi­der. Ohne Ent­wick­lungs­grund­stü­cke hät­te es glo­bal 8 Pro­zent Plus ge­ge­ben.


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SEO und RWD lohnen sich

immodirekt.at mit Top-Note von WooRank

Von Beate Gschwandtner

Un­ter IT- und In­ter­net-Ex­per­ten sind SEO und RWD gän­gi­ge Kür­zel. Für die Nicht-„Nerds“ un­ter den Flash-Le­se­rIn­nen: ...Da­hin­ter ver­ber­gen sich die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (Se­arch En­gi­ne Op­ti­mi­zing) und das Re­s­pon­sive Web­de­sign. Ers­te­res ist heu­te schon gang und gäbe - die ge­stal­te­ri­schen und tech­ni­schen Knif­fe und Tricks, da­mit eine Web­sei­te auf Ei­gen­schaf­ten des je­weils be­nutz­ten End­ge­räts, vor al­lem Smart­pho­nes und Ta­blet­com­pu­ter, re­agie­ren kann, wird da­ge­gen häu­fig noch zu we­nig be­ach­tet.

Doch gibt es be­reits eine Viel­zahl an Dienst­leis­tern, die sich auf bei­des spe­zia­li­siert ha­ben. Und die Op­ti­mie­rung hat so­for­ti­gen „Im­pact“. „Die gute Qua­li­tät hin­sicht­lich Be­nut­zer­freund­lich­keit auf mo­bi­len End­ge­rä­ten lässt sich frei­lich an der Zahl der Zu­grif­fe ab­le­sen“, freut sich Li­se­lot­te Mo­ser, Ge­schäfts­lei­te­rin der AGI­RE Han­dels- und Wer­be-Ge­sell­schaft m.b.H. und von www.im­mo­di­rekt.at. Sie hat eine Be­wer­tung durch das auf SEO und RWD spe­zia­li­sier­te Un­ter­neh­men Wo­oRank ver­an­lasst.

Dem­nach wird die Be­nut­zer­freund­lich­keit von www.im­mo­di­rekt.at auf mo­bi­len End­ge­rä­ten von Wo­oRank als sehr gut ein­ge­stuft, sie sei „per­fekt für mo­bi­les Brow­sen op­ti­miert“. We­sent­li­che Kri­te­ri­en sind etwa, ob ein­ge­bet­te­te Ob­jek­te auf der Web­site sind oder ob die Schrift­grö­ße an­ge­nehm ist. Im Dar­stel­lungs­be­reich ist dann auch noch dar­auf zu ach­ten, dass der so­ge­nann­te „View­port“ (i.e. bei­spiels­wei­se der Aus­schnitt ei­nes Bil­des bzw. der für die Dar­stel­lung zur Ver­fü­gung ste­hen­de Be­reich) ge­lun­gen ist. Auf im­mo­di­rekt um­ge­legt be­deu­tet das, dass „die Sei­te ei­nen An­zei­ge­be­reich für mo­bi­le End­ge­rä­te spe­zi­fi­ziert und dass der Sei­ten­in­halt in den spe­zi­fi­zier­ten An­zei­ge­be­reich passt“.

Wo­oRank bie­tet u.a. eine Web­sei­ten­so­fort­ana­ly­se an, die auf­zeigt, wie man Be­nut­zer­freund­lich­keit, SEO (Se­arch En­gi­ne Op­ti­mi­zing), Ein­bin­dung in So­zia­le Me­di­en, Er­schei­nungs­bild und vie­le an­de­re Punk­te ver­bes­sern kann.


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Bei willhaben will man arbeiten

Zum „Besten Arbeitgeber Österreichs“ gewählt

Von Gerhard Rodler

Das Gre­at Place to Work-In­sti­tu­te hat will­ha­ben.at und sei­nen Mit­ar­bei­tern zum sieb­ten Mal den Ti­tel „Bes­ter Ar­beit­ge­ber Öster­reichs“ ver­lie­hen. In die­sem Jahr be­legt das Un­ter­neh­men den ers­ten Platz in der Ka­te­go­rie „50 bis 250 Mit­ar­bei­ter“. Dass das Herz­stück des Er­folgs im ei­ge­nen Team liegt, wur­de von will­ha­ben.at von Be­ginn an er­kannt und ge­lebt, wie es heißt. Da­her fun­giert ein ei­ge­ner Cor­po­ra­te Cul­tu­re Co­or­di­na­tor als Team­coach und Ent­wick­ler der Un­ter­neh­mens­kul­tur und ach­tet

dar­auf, dass ge­nau die­ses ge­mein­sa­me Ver­ständ­nis trotz star­ken Wachs­tums nicht ver­lo­ren geht.

„Die Stel­le des Cor­po­ra­te Cul­tu­re Co­or­di­na­tor ha­ben wir ge­schaf­fen, um un­se­re Vor­zü­ge wie ein­fa­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge und der Aus­tausch auf Au­gen­hö­he be­wusst zu stär­ken und als zen­tra­le Un­ter­neh­mens­wer­te auf­recht zu er­hal­ten. Ein selbst­be­wuss­tes, mo­ti­vier­tes und ,in­vol­vier­tes‘ Team bringt die Mög­lich­kei­ten ei­nes Coa­ches, als Ver­trau­ter und ,Chal­len­ger‘ in

A.S.S. setzt auf Grünflächenbetreuung

Jetzt werden die Weichen gestellt

Von Robert Rosner

Ge­ra­de bei der Grün­raum­pfle­ge soll­te man nichts dem Zu­fall über­las­sen, ist doch das ge­pfleg­te Er­schei­nungs­bild ei­ner Gar­ten­an­la­ge die Vi­si­ten­kar­te für Un­ter­neh­men und Pri­vat­häu­ser. Ge­nau hier liegt die Kom­pe­tenz ei­nes Kom­plett­an­bie­ters, des­sen hel­fen­de Hän­de alle not­wen­di­gen Tä­tig­kei­ten ver­rich­ten. Das An­ge­bot ei­nes Ex­per­ten reicht da­bei von der Pla­nung und Be­ra­tung über Pfle­ge und Gar­ten­ge­stal­tung bis hin zur per­sön­li­chen Be­treu­ung. Das Wie­ner Un­ter­neh­men A.S.S. hat laut

Pres­se­infor­ma­ti­on nach dem Mot­to „al­les aus ei­ner Hand“ sämt­li­che Dienst­leis­tun­gen für Gär­ten und Grün­an­la­gen im Pro­gramm.

„Selbst das bes­te Saat­gut wird nicht den ge­wünsch­ten Er­folg brin­gen, wenn es für den vor­han­de­nen Bo­den un­ge­eig­net ist. Durch un­se­re Er­fah­rung und un­se­re Kom­pe­tenz stel­len wir si­cher, dass wir die Vor­stel­lun­gen des Kun­den er­fül­len“, er­klärt Chris­ti­an Hö­bin­ger, Ge­schäfts­füh­rer von A.S.S.

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Bei willhaben will man arbeiten

Zum „Besten Arbeitgeber Österreichs“ gewählt

Von Gerhard Rodler

Das Gre­at Place to Work-In­sti­tu­te hat will­ha­ben.at und sei­nen Mit­ar­bei­tern zum sieb­ten Mal den Ti­tel „Bes­ter Ar­beit­ge­ber ...Öster­reichs“ ver­lie­hen. In die­sem Jahr be­legt das Un­ter­neh­men den ers­ten Platz in der Ka­te­go­rie „50 bis 250 Mit­ar­bei­ter“. Dass das Herz­stück des Er­folgs im ei­ge­nen Team liegt, wur­de von will­ha­ben.at von Be­ginn an er­kannt und ge­lebt, wie es heißt. Da­her fun­giert ein ei­ge­ner Cor­po­ra­te Cul­tu­re Co­or­di­na­tor als Team­coach und Ent­wick­ler der Un­ter­neh­mens­kul­tur und ach­tet dar­auf, dass ge­nau die­ses ge­mein­sa­me Ver­ständ­nis trotz star­ken Wachs­tums nicht ver­lo­ren geht.

„Die Stel­le des Cor­po­ra­te Cul­tu­re Co­or­di­na­tor ha­ben wir ge­schaf­fen, um un­se­re Vor­zü­ge wie ein­fa­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge und der Aus­tausch auf Au­gen­hö­he be­wusst zu stär­ken und als zen­tra­le Un­ter­neh­mens­wer­te auf­recht zu er­hal­ten. Ein selbst­be­wuss­tes, mo­ti­vier­tes und ,in­vol­vier­tes‘ Team bringt die Mög­lich­kei­ten ei­nes Coa­ches, als Ver­trau­ter und ,Chal­len­ger‘ in Per­so­nal­uni­on zu wir­ken, erst rich­tig zur Gel­tung. Er ach­tet ins­be­son­de­re dar­auf, ob die Un­ter­neh­mens­kul­tur ak­tiv ge­lebt wird und ob die ge­mein­sam de­fi­nier­ten Wer­te noch au­then­tisch und rich­tig sind“, so Syl­via Del­lan­to­nio, Ge­schäfts­füh­re­rin von will­ha­ben.at.

„Spaß an der Ar­beit, Lei­den­schaft, En­ga­ge­ment, Her­aus­for­de­run­gen, Team­geist, Leis­tung und Kraft sind Kom­po­nen­ten, die bei vie­len Start-ups als wich­ti­ger, na­tür­li­cher Er­folgs­bau­stein die­nen. Un­ser Team möch­te sich all die­se po­si­ti­ve En­er­gie trotz un­se­res Wan­dels zu ei­nem eta­blie­ren Un­ter­neh­men be­wah­ren“, er­gänzt Mer­ce­des Krutz, Head of HR & Mar­ke­ting bei will­ha­ben.at.


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A.S.S. setzt auf Grünflächenbetreuung

Jetzt werden die Weichen gestellt

Von Robert Rosner

Ge­ra­de bei der Grün­raum­pfle­ge soll­te man nichts dem Zu­fall über­las­sen, ist doch das ge­pfleg­te Er­schei­nungs­bild ei­ner ...Gar­ten­an­la­ge die Vi­si­ten­kar­te für Un­ter­neh­men und Pri­vat­häu­ser. Ge­nau hier liegt die Kom­pe­tenz ei­nes Kom­plett­an­bie­ters, des­sen hel­fen­de Hän­de alle not­wen­di­gen Tä­tig­kei­ten ver­rich­ten. Das An­ge­bot ei­nes Ex­per­ten reicht da­bei von der Pla­nung und Be­ra­tung über Pfle­ge und Gar­ten­ge­stal­tung bis hin zur per­sön­li­chen Be­treu­ung. Das Wie­ner Un­ter­neh­men A.S.S. hat laut Pres­se­infor­ma­ti­on nach dem Mot­to „al­les aus ei­ner Hand“ sämt­li­che Dienst­leis­tun­gen für Gär­ten und Grün­an­la­gen im Pro­gramm.

„Selbst das bes­te Saat­gut wird nicht den ge­wünsch­ten Er­folg brin­gen, wenn es für den vor­han­de­nen Bo­den un­ge­eig­net ist. Durch un­se­re Er­fah­rung und un­se­re Kom­pe­tenz stel­len wir si­cher, dass wir die Vor­stel­lun­gen des Kun­den er­fül­len“, er­klärt Chris­ti­an Hö­bin­ger, Ge­schäfts­füh­rer von A.S.S.

Be­son­ders auf dem Ge­biet der Gar­ten­ge­stal­tung hat sich der Kom­plett­an­bie­ter ei­nen Na­men ge­macht. Das An­ge­bot reicht von der Pla­nung über Ra­sen­pfle­ge, Baum- und He­cken­schnitt und Be­wäs­se­rung bis hin zur Spiel­platz­ge­stal­tung. Bei­spiels­wei­se soll­ten der Sand der Sand­kis­te so­wie Mulch re­gel­mä­ßig ge­wech­selt wer­den.


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