22.03.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

CA Immo mit Rekordergebnis

Starker deutscher Markt brachte Verdreifachung

Von Charles Steiner

Die bör­sen­no­tier­te CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG leg­te Im Vor­jahr ein Re­kord­er­geb­nis hin. Das prä­sen­tier­ten der CEO Frank Ni­ckel und CFO Flo­ri­an No­wot­ny am Mitt­woch­vor­mit­tag im Ho­tel Sa­voy­en in Wien. Das Kon­zern­er­geb­nis ist mit 220,8 Mil­lio­nen Euro mehr als ver­drei­facht wor­den, das FFO I ist mit 80,8 Mil­lio­nen Euro um 15,7 Pro­zent ge­stie­gen. Auch das FFO II über­traf mit 121,2 Mil­lio­nen Euro die Jah­res­er­war­tun­gen. Die „Funds From Ope­ra­ti­ons“ (FFO) sind eine wich­ti­ge Er­geb­nis­grö­ße in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, um die ope­ra­ti­ve Ge­schäfts­ent­-

wick­lung zu be­ur­tei­len. Die Mie­t­er­lö­se sei­en um sie­ben Pro­zent auf 154,8 Mil­lio­nen Euro an­ge­wach­sen, prä­zi­siert das Un­ter­neh­men.

Frank Ni­ckel sieht das Wachs­tum als Er­geb­nis des star­ken deut­schen Markts, bei dem man De­-

ve­lop­ments for­cie­re. Aus­rei­chend Grund­stücks­re­-

Weiter

EHL Business Brunch

Von Jacqueline Cheval

EHL lud auf der dies­jäh­ri­gen MI­PIM ihre Ge­schäfts­part­ner zu ei­nem son­ni­gen Busi­ness Brunch am Strand von Can­nes ein. Bei herz­haf­ten Crois­sants & Co konn­te man die Hek­tik der

Weiter

CA Immo mit Rekordergebnis

Starker deutscher Markt brachte Verdreifachung

Von Charles Steiner

Die bör­sen­no­tier­te CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG leg­te Im Vor­jahr ein Re­kord­er­geb­nis hin. Das prä­sen­tier­ten ...der CEO Frank Ni­ckel und CFO Flo­ri­an No­wot­ny am Mitt­woch­vor­mit­tag im Ho­tel Sa­voy­en in Wien. Das Kon­zern­er­geb­nis ist mit 220,8 Mil­lio­nen Euro mehr als ver­drei­facht wor­den, das FFO I ist mit 80,8 Mil­lio­nen Euro um 15,7 Pro­zent ge­stie­gen. Auch das FFO II über­traf mit 121,2 Mil­lio­nen Euro die Jah­res­er­war­tun­gen. Die „Funds From Ope­ra­ti­ons“ (FFO) sind eine wich­ti­ge Er­geb­nis­grö­ße in der Im­mo­bi­li­en­bran­che, um die ope­ra­ti­ve Ge­schäfts­ent­wick­lung zu be­ur­tei­len. Die Mie­t­er­lö­se sei­en um sie­ben Pro­zent auf 154,8 Mil­lio­nen Euro an­ge­wach­sen, prä­zi­siert das Un­ter­neh­men.

Frank Ni­ckel sieht das Wachs­tum als Er­geb­nis des star­ken deut­schen Markts, bei dem man De­ve­lop­ments for­cie­re. Aus­rei­chend Grund­stücks­re­ser­ven sei­en be­reits an­ge­kauft wor­den: „Im Vor­jahr sind drei Büro-De­ve­lop­ments fer­tig­ge­stellt wor­den, wei­te­re Pro­jek­te in Ber­lin, Frank­furt, Bu­ka­rest, Wien und Mün­chen sind in der Pipe­line“.

Auch im CEE-Raum ent­wick­le sich das Ge­schäft mehr als zu­frie­den­stel­lend. „Be­son­ders Ru­mä­ni­en macht uns Freu­de“, so Ni­ckel, der erst am 1. Ja­nu­ar Bru­no Et­ten­au­er in des­sen Po­si­ti­on nach­folg­te. Hier set­ze man ver­stärkt auf die Ak­qui­se von Core-Im­mo­bi­li­en.

Die CA Immo kün­dig­te heu­te wei­ters eine Er­hö­hung der Di­vi­den­de um 50 Cent je Ak­tie an. Für 2016 er­war­te man sich eine zehn­pro­zen­ti­ge Stei­ge­rung des FFO I. Auch wer­de man die „pro­gres­si­ve Aus­schüt­tungs­po­li­tik wei­ter­ver­fol­gen“, die sich auf 60 Pro­zent des FFO I ein­pen­deln soll.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3226_0225_path.gif?mtime=1456388408files/_4d_a_immojobs_3258_1201_path.gif?mtime=1448989377

EHL Business Brunch

Die Strandparty auf der MIPIM 2016

Von Jacqueline Cheval

EHL lud auf der dies­jäh­ri­gen MI­PIM ihre Ge­schäfts­part­ner zu ei­nem son­ni­gen Busi­ness Brunch am Strand von Can­nes ein. Bei herz­haf­ten ...Crois­sants & Co konn­te man die Hek­tik der MI­PIM mit Gleich­ge­sinn­ten aus der Bran­che ent­spannt aus­klin­gen las­sen. „Wir ha­ben auf der Mes­se in den letz­ten zwei Ta­gen Ter­mi­ne im 30 Mi­nu­ten-Zy­klus ge­habt und hier kön­nen wir uns ab­seits des Tru­bels ein biss­chen Zeit neh­men für un­se­re Kun­den“, so Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ediorgsoftwaregmbh_3073_0317_overlay.gif?mtime=1458222882

Büromarkt: Frühlingsgefühle in Wien

Renditen bei nur noch 4,25 Prozent!

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Bü­ro­markt prä­sen­tier­te sich im ers­ten Quar­tal 2016 sehr ak­tiv und be­reits zu Jah­res­be­ginn konn­ten meh­re­re nam­haf­te An­mie­tun­gen mit mehr als 1.000 m² Bü­ro­flä­che ab­ge­schlos­sen wer­den. Auch für das Ge­samt­jahr 2016 sind die Per­spek­ti­ven po­si­tiv: Laut EHL-Bü­ro­markt­be­richt wird eine Stei­ge­rung der Ver­mie­tungs­leis­tung auf 230.000 m² pro­gnos­ti­ziert, ein An­stieg von 15 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert von 200.000 m² .

Zu den größ­ten Ver­mie­tun­gen in den

letz­ten Mo­na­ten zäh­len un­ter an­de­rem die von EHL ver­mit­tel­ten Ver­mie­tun­gen von 8.500 m² Bü­ro­flä­che an die Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in ei­nem Be­stands­ob­jekt in der Hol­land­stra­ße so­wie 1.200 m² an die Rechts­an­walts­kanz­lei Knötzl, Hau­ge­neder, Ne­tal im Pa­lais Her­ber­stein.

„Ne­ben der star­ken Ver­mie­tungs­leis­tung ver­deut­licht auch der An­stieg der Durch­schnitts­mie­ten die gute Ent­wick­lung am Wie­ner Bü­ro­markt“, sagt Mi­cha­el Ehl­-

Immofinanz überlegt Russland-Stop

CEO Schumy äußert Überlegungen dazu

Von Gerhard Rodler

Erst kürz­lich muss­te die Im­mo­fi­nanz 400 Mil­lio­nen ih­res aus­ge­dehn­ten Russ­land-Port­fo­li­os ab­wer­ten – und wei­te­re wie­der drei­stel­li­ge Mil­lio­nen-Ab­wer­tun­gen schon im nächs­ten Mo­nat sind im Be­reich des Mög­li­chen. Und nach wie vor gibt es in den Ein­kaufs­zen­tren er­heb­li­che Er­leich­te­run­gen bei den Miet­zah­lun­gen. In den letz­ten zwei Jah­ren hat das zu ei­ner Hal­bie­rung der Mie­ten ge­führt – immo­flash be­rich­te­te dar­über be­reits. Bis­her war das Russ­land-Port­fo­lio – zu­min­dest auf Jour­na­lis­ten-An­-

fra­ge – im­mer mehr oder we­ni­ger sa­kro­sankt.

Heu­te, Diens­tag, hat der neue Im­mo­fi­nanz-Chef Oli­ver Schu­my in ei­nem In­ter­view mit dem Wirt­schafts­Blatt eine mög­li­che Trend­wen­de an­ge­deu­tet. Sei­ner Aus­sa­ge zu­fol­ge prü­fe man der­zeit alle Op­tio­nen – vom wei­te­ren Hal­ten bis hin zu ei­nem Ver­kauf des aus­ge­dehn­ten Russ­land-Port­fo­li­os.

Schu­my äu­ßert in dem In­ter­view Sor­gen, dass die rus­si­sche Wirt­schaft mitt­ler­-

2

Büromarkt: Frühlingsgefühle in Wien

Renditen bei nur noch 4,25 Prozent!

Von Gerhard Rodler

Der Wie­ner Bü­ro­markt prä­sen­tier­te sich im ers­ten Quar­tal 2016 sehr ak­tiv und be­reits zu Jah­res­be­ginn konn­ten meh­re­re ...nam­haf­te An­mie­tun­gen mit mehr als 1.000 m² Bü­ro­flä­che ab­ge­schlos­sen wer­den. Auch für das Ge­samt­jahr 2016 sind die Per­spek­ti­ven po­si­tiv: Laut EHL-Bü­ro­markt­be­richt wird eine Stei­ge­rung der Ver­mie­tungs­leis­tung auf 230.000 m² pro­gnos­ti­ziert, ein An­stieg von 15 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert von 200.000 m² .

Zu den größ­ten Ver­mie­tun­gen in den letz­ten Mo­na­ten zäh­len un­ter an­de­rem die von EHL ver­mit­tel­ten Ver­mie­tun­gen von 8.500 m² Bü­ro­flä­che an die Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten in ei­nem Be­stands­ob­jekt in der Hol­land­stra­ße so­wie 1.200 m² an die Rechts­an­walts­kanz­lei Knötzl, Hau­ge­neder, Ne­tal im Pa­lais Her­ber­stein.

„Ne­ben der star­ken Ver­mie­tungs­leis­tung ver­deut­licht auch der An­stieg der Durch­schnitts­mie­ten die gute Ent­wick­lung am Wie­ner Bü­ro­markt“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. Die­se stei­gen 2016 erst­mals seit Jah­ren wie­der an und zwar von 13 Euro/​m² auf 14 Euro/​m². Mit­tel­fris­tig wer­den die Durch­schnitts­mie­ten noch wei­ter zu­le­gen, da ab 2017 hoch­wer­ti­ge Ob­jek­te wie Denk 3, mes­se­car­ree wien, QBC - Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral, The Icon Vi­en­na oder Squa­re Plus auf den Markt kom­men. Flä­chen in die­sen Ob­jek­ten wer­den zwi­schen 15 und 20 Euro/​m² an­ge­bo­ten.

2016 ist der Bü­ro­markt we­gen der au­ßer­ge­wöhn­lich nied­ri­gen Neu­bau­leis­tung von nur 60.000 m² noch von ei­ner Ver­knap­pung bei ver­füg­ba­ren, neu­en Groß­flä­chen ge­prägt; erst 2017 wer­den ins­ge­samt wie­der ca. 150.000 m² Bü­ro­flä­chen fer­tig­ge­stellt wer­den. Die Pro­duk­ten­ge so­wie das his­to­risch nied­ri­ge Zins­ni­veau ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten ge­gen­über dem Vor­jahr um wei­te­re 0,5 Pro­zent auf 4,25 Pro­zent sin­ken las­sen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_tpahorwath_3996_0311_path.jpg?mtime=1457685845

Immofinanz überlegt Russland-Stop

CEO Schumy äußert Überlegungen dazu

Von Gerhard Rodler

Erst kürz­lich muss­te die Im­mo­fi­nanz 400 Mil­lio­nen ih­res aus­ge­dehn­ten Russ­land-Port­fo­li­os ab­wer­ten – und wei­te­re ...wie­der drei­stel­li­ge Mil­lio­nen-Ab­wer­tun­gen schon im nächs­ten Mo­nat sind im Be­reich des Mög­li­chen. Und nach wie vor gibt es in den Ein­kaufs­zen­tren er­heb­li­che Er­leich­te­run­gen bei den Miet­zah­lun­gen. In den letz­ten zwei Jah­ren hat das zu ei­ner Hal­bie­rung der Mie­ten ge­führt – immo­flash be­rich­te­te dar­über be­reits. Bis­her war das Russ­land-Port­fo­lio – zu­min­dest auf Jour­na­lis­ten-An­fra­ge – im­mer mehr oder we­ni­ger sa­kro­sankt.

Heu­te, Diens­tag, hat der neue Im­mo­fi­nanz-Chef Oli­ver Schu­my in ei­nem In­ter­view mit dem Wirt­schafts­Blatt eine mög­li­che Trend­wen­de an­ge­deu­tet. Sei­ner Aus­sa­ge zu­fol­ge prü­fe man der­zeit alle Op­tio­nen – vom wei­te­ren Hal­ten bis hin zu ei­nem Ver­kauf des aus­ge­dehn­ten Russ­land-Port­fo­li­os.

Schu­my äu­ßert in dem In­ter­view Sor­gen, dass die rus­si­sche Wirt­schaft mitt­ler­wei­le zu ei­nem Spiel­ball der Welt­po­li­tik ge­wor­den sei. Zu­sam­men mit den Pro­ble­men durch den nied­ri­gen Ölpreis blei­ben da­mit auch wei­ter­hin ent­spre­chen­de Ri­si­ken für den rus­si­schen Im­mo­bi­li­en­markt.

Die Re­ak­tio­nen dar­auf sind aber durch­wegs durch­wach­sen. Wäh­rend das Blatt ei­nen Wert­pa­pier­ex­per­ten zi­tiert, der so ei­nen Schritt be­grü­ßen wür­de, hat immo­flash heu­te Vor­mit­tag Markt­teil­neh­mer er­reicht, die da durch­aus skep­tisch sind. Die Ar­gu­men­te der Skep­ti­ker: Ei­ner­seits sind die Ab­wer­tun­gen (in­klu­si­ve der mög­li­cher­wei­se in fünf Wo­chen noch­mals kom­men­den) dann schon so er­heb­lich, dass das Rest­ri­si­ko nach un­ten sehr be­grenzt sei. An­de­rer­seits gibt es wohl kaum ei­nen In­ves­tor, der sich das ak­tu­el­le Ri­si­ko nicht teu­rer ab­kau­fen las­sen wür­de, als es der tat­säch­li­chen Ein­schät­zung ent­spricht. Um­ge­kehrt wäre dann die Chan­ce da­hin, von ei­nem ir­gend­wann wie­der ein­tre­ten­den Auf­wärts­trend zu pro­fi­tie­ren.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immounitedgmbhrolandschmid_3009_0315_path.jpg?mtime=1458031908

Immer mehr Eigennutzer beim Wohnen

Je jünger, desto weniger Vertrauen in „sicheren Hafen“

Von Gerhard Rodler

Im­mer mehr Öster­rei­cher und Deut­sche wol­len mit dem Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie künf­tig kei­ne Mie­te mehr zah­len. Au­ßer­dem wün­schen sich die Kauf­in­ter­es­sen­ten auch vom Ver­mie­ter un­ab­hän­gig zu sein. Für die Hälf­te al­ler Kauf­in­ter­es­sen­ten, ist das wich­tigs­te Kauf­mo­tiv sich im Al­ter ab­zu­si­chern. Der Wunsch kei­ne Mie­te mehr zu zah­len ist in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren sehr aus­ge­prägt ge­wor­den: Er ist um 45 Pro­zent ge­stie­gen und ist heu­te dem­nach für

42 Pro­zent al­ler Be­frag­ten maß­geb­lich. Gleich­zei­tig ist im sel­ben Zeit­raum das Be­dürf­nis nach Un­ab­hän­gig­keit vom Ver­mie­ter um 46 Pro­zent ge­wach­sen.

21 Pro­zent der Be­frag­ten den­ken, dass Im­mo­bi­li­en kri­sen­si­cher sind und wol­len in­ves­tie­ren. Al­ler­dings sind die jun­gen Kauf­in­ter­es­sen­ten (18- bis 29-Jäh­ri­ge) deut­lich kri­ti­scher im Ver­gleich zu äl­te­ren Al­ters­grup­pen. Nur rund zehn Pro­zent neh­men an, dass Im­mo­bi­li­en eine si­che­re Geld­an­-

Immer mehr Eigennutzer beim Wohnen

Je jünger, desto weniger Vertrauen in „sicheren Hafen“

Von Gerhard Rodler

Im­mer mehr Öster­rei­cher und Deut­sche wol­len mit dem Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie künf­tig kei­ne Mie­te mehr zah­len. Au­ßer­dem ...wün­schen sich die Kauf­in­ter­es­sen­ten auch vom Ver­mie­ter un­ab­hän­gig zu sein. Für die Hälf­te al­ler Kauf­in­ter­es­sen­ten, ist das wich­tigs­te Kauf­mo­tiv sich im Al­ter ab­zu­si­chern. Der Wunsch kei­ne Mie­te mehr zu zah­len ist in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren sehr aus­ge­prägt ge­wor­den: Er ist um 45 Pro­zent ge­stie­gen und ist heu­te dem­nach für 42 Pro­zent al­ler Be­frag­ten maß­geb­lich. Gleich­zei­tig ist im sel­ben Zeit­raum das Be­dürf­nis nach Un­ab­hän­gig­keit vom Ver­mie­ter um 46 Pro­zent ge­wach­sen.

21 Pro­zent der Be­frag­ten den­ken, dass Im­mo­bi­li­en kri­sen­si­cher sind und wol­len in­ves­tie­ren. Al­ler­dings sind die jun­gen Kauf­in­ter­es­sen­ten (18- bis 29-Jäh­ri­ge) deut­lich kri­ti­scher im Ver­gleich zu äl­te­ren Al­ters­grup­pen. Nur rund zehn Pro­zent neh­men an, dass Im­mo­bi­li­en eine si­che­re Geld­an­la­ge in Kri­sen­zei­ten sind. Die Älte­ren glau­ben stär­ker an die si­che­re Im­mo­bi­li­en­an­la­ge – hier ist es je­der Drit­te im Al­ters­seg­ment der 50- bis 59-Jäh­ri­gen und der über 60-Jäh­ri­gen.

Für Ka­pi­tal­an­le­ger spie­len emo­tio­na­le Kauf­mo­ti­ve eine im­mer grö­ße­re Rol­le: Je­der Zwei­te will ei­nen Wert schaf­fen, den er ver­er­ben kann (56 Pro­zent). Par­al­lel dazu se­hen nur noch 13 Pro­zent der Be­frag­ten die Im­mo­bi­lie als rei­ne In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit an. Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben noch mehr als ein Drit­tel al­ler Ka­pi­tal­an­le­ger (39 Pro­zent) aus fi­nan­zi­el­len Mo­ti­ven ge­han­delt.

Das zeigt die ak­tu­el­le Um­fra­ge „Im­mo­bi­li­en­ba­ro­me­ter“ von In­ter­hyp und Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_arnoldimmobiliengmbh_3855_0321_path.jpg?mtime=1458555017

Aconex übernimmt Conject

Strategisches Investment, Zusammenlegung der Kunden

Von Gerhard Rodler

Aconex Li­mi­ted, aus­tra­li­scher An­bie­ter ei­ner mo­bi­len und cloud-ba­sier­ten Pro­jekt­platt­form für die Bau­wirt­schaft welt­weit, über­nimmt die Con­ject Hol­ding GmbH, eben­falls An­bie­ter von Soft­ware und Dienst­leis­tun­gen für das Bau­pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment in Eu­ro­pa u.a. Öster­reich und an­de­ren Re­gio­nen.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men be­trägt ins­ge­samt 65 Mil­lio­nen Euro. Der Ab­schluss der Über­nah­me ist für den 31. März 2016 vor­ge­se­hen, vor­be­halt­lich der üb­li­chen

Ab­schluss­be­stim­mun­gen.

„Durch die Über­nah­me wer­den wir un­se­re Markt­an­tei­le und un­ser An­wen­der­netz­werk in Eu­ro­pa er­heb­lich ver­grö­ßern. Mit dem Zu­sam­men­schluss er­reicht das Un­ter­neh­men nach Um­satz die Po­si­ti­on des Markt­füh­rers in Eu­ro­pa und welt­weit für cloud-ba­sier­te Lö­sun­gen für kom­ple­xe Bau­pro­jek­te", wird be­tont.

Aconex wur­de 2000 in Mel­bourne ge­grün­det und ver­bin­det Teams pro­jekt­über­grei­fend und welt­weit auch bei größ­ten und

Nachhaltigkeit erreicht Immo-Branche

Green Value wird zum wichtigen Faktor

Von Gerhard Rodler

En­er­gie­ef­fi­zi­enz und Nach­hal­tig­keit von Ge­bäu­den sind we­sent­li­che The­men für den eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Das wur­de auch im Rah­men der 21. UN-Kli­ma­kon­fe­renz, die Ende 2015 in Pa­ris statt­fand, deut­lich. Zur ver­läss­li­chen Ein­schät­zung des Wer­tes ei­ner Im­mo­bi­lie muss ihr „Green Va­lue“ be­rück­sich­tigt wer­den. In ei­ner Ana­ly­se hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Va­lua­ti­on die ak­tu­el­len „grü­nen“ Markt­trends in Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en und Deutsch­land un­ter­sucht.

Laut der Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Va­lua­ti­on wol­len so­wohl Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren als auch Nut­zer ih­ren CO2-Fuß­ab­druck ver­rin­gern und ihr Un­ter­neh­mensi­mage ver­bes­sern und sind zu­neh­mend be­reit, Cor­po­ra­te-So­ci­al-Re­s­pon­si­bi­li­ty-Ver­pflich­tun­gen (CSR) ein­zu­ge­hen. „Die Nut­zer ver­bin­den den Green Va­lue ei­nes Ge­bäu­des mit ver­rin­ger­ten En­er­gie­ver­brauchs­kos­ten und, aus Mit­ar­bei­ter­sicht, mit ei­nem hö­he­ren Wohl­fühl­fak­tor und dem­entspre­chend hö­he­rer Pro­duk­ti­vi­tät.

4

Aconex übernimmt Conject

Strategisches Investment, Zusammenlegung der Kunden

Von Gerhard Rodler

Aconex Li­mi­ted, aus­tra­li­scher An­bie­ter ei­ner mo­bi­len und cloud-ba­sier­ten Pro­jekt­platt­form für die Bau­wirt­schaft ...welt­weit, über­nimmt die Con­ject Hol­ding GmbH, eben­falls An­bie­ter von Soft­ware und Dienst­leis­tun­gen für das Bau­pro­jekt- und Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment in Eu­ro­pa u.a. Öster­reich und an­de­ren Re­gio­nen.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men be­trägt ins­ge­samt 65 Mil­lio­nen Euro. Der Ab­schluss der Über­nah­me ist für den 31. März 2016 vor­ge­se­hen, vor­be­halt­lich der üb­li­chen Ab­schluss­be­stim­mun­gen.

„Durch die Über­nah­me wer­den wir un­se­re Markt­an­tei­le und un­ser An­wen­der­netz­werk in Eu­ro­pa er­heb­lich ver­grö­ßern. Mit dem Zu­sam­men­schluss er­reicht das Un­ter­neh­men nach Um­satz die Po­si­ti­on des Markt­füh­rers in Eu­ro­pa und welt­weit für cloud-ba­sier­te Lö­sun­gen für kom­ple­xe Bau­pro­jek­te", wird be­tont.

Aconex wur­de 2000 in Mel­bourne ge­grün­det und ver­bin­det Teams pro­jekt­über­grei­fend und welt­weit auch bei größ­ten und kom­ple­xes­ten Bau­pro­jek­ten, so­wohl in der In­fra­struk­tur­bran­che als auch im En­er­gie- und Roh­stoff­sek­tor. Con­ject wur­de im Jahr 2000 in Deutsch­land ge­grün­det und über­nahm BIW Tech­no­lo­gies, ei­nen bri­ti­schen Soft­ware­an­bie­ter für Bau­pro­jekt­ma­nage­ment, der 1995 ge­grün­det wur­de.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Nachhaltigkeit erreicht Immo-Branche

Green Value wird zum wichtigen Faktor

Von Gerhard Rodler

En­er­gie­ef­fi­zi­enz und Nach­hal­tig­keit von Ge­bäu­den sind we­sent­li­che The­men für den eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­sek­tor. Das wur­de auch im Rah­men der 21. UN-Kli­ma­kon­fe­renz, die Ende 2015 in Pa­ris statt­fand, deut­lich. Zur ver­läss­li­chen Ein­schät­zung des Wer­tes ei­ner Im­mo­bi­lie muss ihr „Green Va­lue“ be­rück­sich­tigt wer­den. In ei­ner Ana­ly­se hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Va­lua­ti­on die ak­tu­el­len „grü­nen“ Markt­trends in Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en und Deutsch­land un­ter­sucht.

Laut der Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Va­lua­ti­on wol­len so­wohl Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren als auch Nut­zer ih­ren CO2-Fuß­ab­druck ver­rin­gern und ihr Un­ter­neh­mensi­mage ver­bes­sern und sind zu­neh­mend be­reit, Cor­po­ra­te-So­ci­al-Re­s­pon­si­bi­li­ty-Ver­pflich­tun­gen (CSR) ein­zu­ge­hen. „Die Nut­zer ver­bin­den den Green Va­lue ei­nes Ge­bäu­des mit ver­rin­ger­ten En­er­gie­ver­brauchs­kos­ten und, aus Mit­ar­bei­ter­sicht, mit ei­nem hö­he­ren Wohl­fühl­fak­tor und dem­entspre­chend hö­he­rer Pro­duk­ti­vi­tät. Aus In­ves­to­ren­sicht ist der Green Va­lue mit ei­ner ge­stei­ger­ten Li­qui­di­tät ver­bun­den und birgt we­ni­ger Ri­si­ken: hö­he­re At­trak­ti­vi­tät, ge­rin­ge­rer Ar­beits­auf­wand so­wie eine lang­fris­tig vor­teil­haf­te Be­steue­rung, da we­ni­ger mus­ter­gül­ti­ge Ge­bäu­de künf­tig ab­ge­straft wer­den könn­ten“, er­läu­tert Vin­cent Ver­den­ne, Head of De­ve­lop­ment von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Va­lua­ti­on in Frank­reich.

Der Green Va­lue kann auf ver­schie­de­nen Ebe­nen des Dis­coun­ted Cash Flows (DCF) an­ge­sie­delt wer­den. Zu­nächst ist der Zeit­raum bis zur Ver­mie­tung ten­den­zi­ell ge­rin­ger, die miet­frei­en Zei­ten sind kür­zer und die Ver­trags­mie­ten manch­mal hö­her. BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te hat be­ob­ach­tet, dass bei ei­ner grö­ße­ren Nach­fra­ge nach Green Buil­dings – bei ei­ner gleich­zei­ti­gen wei­te­ren Ver­rin­ge­rung des An­ge­bots – die fes­te Miet­lauf­zeit bei Green Buil­dings oft­mals län­ger ist. In­dem der En­er­gie­ver­brauch der Mie­ter durch die Qua­li­täts­ei­gen­schaf­ten des Ge­bäu­des re­du­ziert wird, kön­nen Un­ter­halts­kos­ten ge­senkt wer­den. Der Dis­kon­tie­rungs­zins­satz und die Ren­di­te, die das Ri­si­ko ent­spre­chend An­la­ge­klas­se, Markt, Ver­al­te­rung der Im­mo­bi­lie oder Nach­hal­tig­keit der Miet­ein­nah­men be­schrei­ben, wer­den sich ver­rin­gern - ein ech­ter Vor­teil für den Wert der Im­mo­bi­lie. Und schließ­lich wei­sen Ge­bäu­de mit Um­welt­zer­ti­fi­zie­rung oft Leis­tungs­merk­ma­le auf, die ge­setz­li­che Stan­dards vor­weg neh­men.

Un­ge­ach­tet der an­hal­ten­den wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen bleibt Nach­hal­tig­keit für die Im­mo­bi­li­en­stra­te­gi­en so­wohl von Nut­zern als auch von In­ves­to­ren von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en re­le­vant. Für Nut­zer bil­det der Green Va­lue ei­nen Be­stand­teil ih­rer Ver­pflich­tun­gen im Be­reich CSR. Er wird als wich­ti­ger Fak­tor bei der An­wer­bung und Bin­dung von Mit­ar­bei­tern be­trach­tet. Ein Ver­säum­nis, Nach­hal­tig­keits­ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, kann sich ne­ga­tiv auf das Com­p­li­an­ce- und Re­pu­ta­ti­ons­ri­si­ko aus­wir­ken. In­ves­to­ren müs­sen sich über Ge­set­zes­än­de­run­gen auf dem Lau­fen­den hal­ten, um si­cher­zu­stel­len, dass Im­mo­bi­li­en in Zu­kunft wie­der ver­mie­tet und ver­kauft wer­den kön­nen. Bei Ge­bäu­den, wel­che die fest­ge­leg­ten Min­dest­stan­dards nicht er­fül­len, wer­den Ei­gen­tü­mer mög­li­cher­wei­se zu In­ves­ti­tio­nen ge­zwun­gen sein, um die Ob­jek­te auf den er­for­der­li­chen Min­dest­stan­dard zu brin­gen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Neue Imagekampagne am Start

Mischek baut auf FAIRTRAUEN

Von Robert Rosner

Mit der Image­kam­pa­gne „Mi­schek FAIR­TRAU­EN“ un­ter­streicht der Bau­trä­ger Mi­schek sei­ne Jah­re lan­ge Er­fah­rung im Bau­seg­ment und in­for­miert über die Kom­pe­ten­zen des Un­ter­neh­mens – gro­ßes Au­gen­merk wird auf Be­hag­lich­keit und Öko­lo­gie ge­legt. Die neue Wer­be­li­nie wird von zahl­rei­chen Maß­nah­men be­glei­tet.

Mi­schek baut seit rund 80 Jah­ren Ei­gen­tums- und Miet­woh­nun­gen im Kern­ge­biet Wien. An­lass ge­nug, so das Un­ter­neh­men, mit ei­ner neu­en Image­kam­pa­gne in

Wien po­ten­zi­el­le Kun­din­nen und Kun­den auf Know-how, Stär­ke und Er­fah­rung im Bau­seg­ment und im Ver­trieb von Neu­bau­ei­gen­tums­woh­nun­gen auf­merk­sam zu ma­chen.

Im Fo­kus steht das Ziel, po­ten­zi­el­len Kun­din­nen und Kun­den den Pro­zess ei­nes Woh­nungs­kaufs kurz und prä­gnant zu er­klä­ren. „Mit ei­nem emo­tio­na­len Image­vi­deo möch­ten wir In­ter­es­sier­ten die ers­te Kon­takt­auf­nah­me er­leich­tern und Ein­bli­cke in un­se­ren Ar­beits­all­tag er­mög­li­chen“, so

Karriere zum Tag: Neu bei Schindler

Doppel und Hausleitner neue Field Operations Direktoren

Von Gerhard Rodler

Auf­zug und Fahr­trep­pen­an­bie­ter Schind­ler be­setzt zwei Di­rek­tio­nen der Field Ope­ra­ti­ons neu aus den ei­ge­nen Rei­hen. Seit An­fang März freut sich die Schind­ler Auf­zü­ge und Fahr­trep­pen GmbH über zwei neue Field Ope­ra­ti­ons Di­rek­to­ren: Ni­ko­laus Dop­pel (Foto) zeich­net ab so­fort ope­ra­tiv für Stei­er­mark, Kärn­ten, Ober­ös­ter­reich und Salz­burg ver­ant­wort­lich.

Der Ober­ös­ter­rei­cher An­dre­as Haus­leit­ner über­nimmt als neu­er Field Ope­ra­ti­ons Di­rec­tor die Ver­ant­wor­tung für die

6

Neue Imagekampagne am Start

Mischek baut auf FAIRTRAUEN

Von Robert Rosner

Mit der Image­kam­pa­gne „Mi­schek FAIR­TRAU­EN“ un­ter­streicht der Bau­trä­ger Mi­schek sei­ne Jah­re lan­ge Er­fah­rung ...im Bau­seg­ment und in­for­miert über die Kom­pe­ten­zen des Un­ter­neh­mens – gro­ßes Au­gen­merk wird auf Be­hag­lich­keit und Öko­lo­gie ge­legt. Die neue Wer­be­li­nie wird von zahl­rei­chen Maß­nah­men be­glei­tet.

Mi­schek baut seit rund 80 Jah­ren Ei­gen­tums- und Miet­woh­nun­gen im Kern­ge­biet Wien. An­lass ge­nug, so das Un­ter­neh­men, mit ei­ner neu­en Image­kam­pa­gne in Wien po­ten­zi­el­le Kun­din­nen und Kun­den auf Know-how, Stär­ke und Er­fah­rung im Bau­seg­ment und im Ver­trieb von Neu­bau­ei­gen­tums­woh­nun­gen auf­merk­sam zu ma­chen.

Im Fo­kus steht das Ziel, po­ten­zi­el­len Kun­din­nen und Kun­den den Pro­zess ei­nes Woh­nungs­kaufs kurz und prä­gnant zu er­klä­ren. „Mit ei­nem emo­tio­na­len Image­vi­deo möch­ten wir In­ter­es­sier­ten die ers­te Kon­takt­auf­nah­me er­leich­tern und Ein­bli­cke in un­se­ren Ar­beits­all­tag er­mög­li­chen“, so Ste­phan Jai­nö­cker, kauf­män­ni­scher Di­rek­ti­ons­lei­ter von Mi­schek.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Schindler

Doppel und Hausleitner neue Field Operations Direktoren

Von Gerhard Rodler

Auf­zug und Fahr­trep­pen­an­bie­ter Schind­ler be­setzt zwei Di­rek­tio­nen der Field Ope­ra­ti­ons neu aus den ei­ge­nen Rei­hen. Seit ...An­fang März freut sich die Schind­ler Auf­zü­ge und Fahr­trep­pen GmbH über zwei neue Field Ope­ra­ti­ons Di­rek­to­ren: Ni­ko­laus Dop­pel (Foto) zeich­net ab so­fort ope­ra­tiv für Stei­er­mark, Kärn­ten, Ober­ös­ter­reich und Salz­burg ver­ant­wort­lich.

Der Ober­ös­ter­rei­cher An­dre­as Haus­leit­ner über­nimmt als neu­er Field Ope­ra­ti­ons Di­rec­tor die Ver­ant­wor­tung für die Bun­des­län­der Wien, Nie­der­ös­ter­reich und Bur­gen­land.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Gerhard Rodler und Jacqueline Cheval
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Die Lust an der Zerstörung

Lau­ra ist drei. Vor der Klei­nen er­hebt sich stolz eine bun­te Du­plo-Burg mit drei klei­nen Türm­chen. Doch nicht mehr lan­ge. Mit ei­nem fröh­li­chen Quiet­schen hopst Lau­ra auf die Burg

Mieten statt Kaufen - reloaded

Der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, Harry Gatterer, über die neue Sharing Economy - und was dies für die Immobilienbranche bedeutet.

   IMMOFLASH AKTUELL: