17.03.2016
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Hotelmarkt
im Allzeithoch

Rekordwerte auch in Deutschland

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Deutsch­lands Ho­tel­im­mo­bi­li­en schla­gen - neu­er­lich - alle Re­kor­de. In sei­ner ak­tu­el­len Stu­die hat Ho­tel­im­mo­bi­li­en­be­ra­ter Chris­tie & Co den Ho­tel­markt in sechs be­deu­ten­den deut­schen Städ­ten un­ter­sucht. Laut STR Glo­bal, ei­nem Dienst­leis­ter im Be­reich Ho­tel­bench­mar­king, konn­te der Rev­PAR (Anm.: Re­ve­nue per avail­able room – zu deutsch: Er­lös pro ver­füg­ba­rer Zim­mer­ka­pa­zi­tät) für Deutsch­land ins­ge­samt 2015 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 6,5 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Das ist weit mehr als das deutsch­land­wei­te BIP-Wachs­tum, wel­ches mit 1,7 Pro­zent zu

Bu­che schlug. Die meis­ten grö­ße­ren Städ­te konn­ten ihre Per­for­mance stei­gern und meh­re­re tau­send neue Ho­tel­zim­mer sind für die kom­men­den drei Jah­re in der Pipe­line. Die Trans­ak­ti­ons- und De­ve­lop­men­tak­ti­vi­tä­ten der letz­ten Mo­na­te

las­sen zu­dem dar­auf schlie­ßen, dass so­wohl In­-

Weiter

Kredite: Strengere Regeln

Von Ronald Barazon

Jun­ge Leu­te wer­den nur mehr schwer ei­nen Woh­nungs­kre­dit be­kom­men. Das könn­te das Er­geb­nis ei­ner EU-Re­ge­lung sein, die am 21. März 2016 in Kraft tritt. Die Be­si­che­rung

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Hotelmarkt
im Allzeithoch

Rekordwerte auch in Deutschland

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Deutsch­lands Ho­tel­im­mo­bi­li­en schla­gen - neu­er­lich - alle Re­kor­de. In sei­ner ak­tu­el­len Stu­die hat Ho­tel­im­mo­bi­li­en­be­ra­ter ...Chris­tie & Co den Ho­tel­markt in sechs be­deu­ten­den deut­schen Städ­ten un­ter­sucht. Laut STR Glo­bal, ei­nem Dienst­leis­ter im Be­reich Ho­tel­bench­mar­king, konn­te der Rev­PAR (Anm.: Re­ve­nue per avail­able room – zu deutsch: Er­lös pro ver­füg­ba­rer Zim­mer­ka­pa­zi­tät) für Deutsch­land ins­ge­samt 2015 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 6,5 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Das ist weit mehr als das deutsch­land­wei­te BIP-Wachs­tum, wel­ches mit 1,7 Pro­zent zu Bu­che schlug. Die meis­ten grö­ße­ren Städ­te konn­ten ihre Per­for­mance stei­gern und meh­re­re tau­send neue Ho­tel­zim­mer sind für die kom­men­den drei Jah­re in der Pipe­line. Die Trans­ak­ti­ons- und De­ve­lop­men­tak­ti­vi­tä­ten der letz­ten Mo­na­te las­sen zu­dem dar­auf schlie­ßen, dass so­wohl In­ves­to­ren als auch Pro­jekt­ent­wick­ler nicht mehr nur aus­schließ­lich A-Stand­or­te, son­dern ver­stärkt auch B-Stand­or­te avi­sie­ren, so­fern sie ins Kon­zept pas­sen.

Der Lö­wen­an­teil der Zim­mer im Ber­li­ner Ho­tel­markt ist ei­ner Mar­ke an­ge­schlos­sen, wo­bei die Mehr­zahl der Be­trie­be im Bud­get-Seg­ment an­ge­sie­delt ist. Trotz des star­ken An­ge­bots­zu­wach­ses er­freut sich der Be­her­ber­gungs­markt der Bun­des­haupt­stadt stei­gen­der Nach­fra­ge, zu­mal sie eine ge­sun­de Mi­schung aus Ge­schäfts- und Frei­zeit­rei­sen­den an­zieht. Im Jahr 2015 be­trug die Aus­las­tungs­ra­te 76 Pro­zent. Vie­le neue Ho­tels sind in der Pipe­line; al­lein Mo­tel One will das An­ge­bot in Ber­lin bis 2017 um knapp 1.300 Zim­mer er­wei­tern In Mün­chen hin­ge­gen ist rund die Hälf­te des Ho­tel­an­ge­bots dem obe­ren mitt­le­ren und dem ge­ho­be­nen Seg­ment zu­zu­ord­nen, wo­bei cir­ca 65 Pro­zent der Ho­tels ins­ge­samt ei­ner Mar­ke an­ge­hö­ren. Die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt ver­zeich­net eben­falls ei­nen An­ge­bots­zu­wachs und cir­ca 30 neue Ho­tels oder Er­wei­te­run­gen sind noch in der Pipe­line. Bis 2017 sol­len noch wei­te­re 7.700 Bet­ten hin­zu­kom­men. Der Ho­tel­markt in Frank­furt am Main wird zwar vom Bud­get- und mitt­le­ren Seg­ment do­mi­niert – wo­bei die Mehr­zahl der Ho­tels ei­ner Mar­ke an­ge­hört –, er­zielt aber mit 127 Euro die höchs­te Zim­mer­ra­te un­ter den ana­ly­sier­ten Städ­ten. Als Fi­nanz­me­tro­po­le mit über 70 Pro­zent der Be­su­cher aus dem Ge­schäfts- und MICE-Seg­ment er­freu­te sich Frank­furt in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ei­nes star­ken Wachs­tums und er­reich­te 2015 eine Aus­las­tung von 70 Pro­zent so­wie ei­nen Rev­PAR von 88 Euro.

Auch in Ham­burg ist das Gros der Ho­tel­bet­ten ei­ner Mar­ke zu­zu­ord­nen. Ähn­lich wie in Frank­furt do­mi­nie­ren auch hier das Bud­get­seg­ment so­wie die mitt­le­re Ka­te­go­rie. Bis 2017 sol­len Ho­tels mit zu­sätz­lich 4.000 Zim­mern auf den Markt kom­men, dar­un­ter das The Fon­ten­ay so­wie das Wes­tin Elb­phil­har­mo­nie.


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Kredite: Strengere Regeln

Neue EU-Regelung tritt demnächst in Kraft

Von Ronald Barazon

Jun­ge Leu­te wer­den nur mehr schwer ei­nen Woh­nungs­kre­dit be­kom­men. Das könn­te das Er­geb­nis ei­ner EU-Re­ge­lung sein, die am ...21. März 2016 in Kraft tritt. Die Be­si­che­rung durch die Im­mo­bi­li­en selbst oder durch Ver­wand­te und Freun­de ge­nügt nicht mehr: Es muss ge­währ­leis­tet sein, dass die Kre­dit­wer­ber sich die ak­tu­el­len Ra­ten leis­ten kön­nen und auch eine Ver­teue­rung durch hö­he­re Zin­sen ver­kraf­ten wür­den.


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Neuer Logistikplayer in Österreich

Segro kauft erste Liegenschaft bei Wien

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der bri­ti­sche Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en­rie­se Se­gro en­tert Öster­reich. Eine ers­te Lie­gen­schaft im Sü­den von Wien (und noch auf Wie­ner Stadt­ge­biet) mit rund 100.000 m² hat sich das Un­ter­neh­men so­eben ge­si­chert. In­ner­halb der nächs­ten zwei Wo­chen soll der Deal mit al­len De­tails ver­öf­fent­licht wer­den dür­fen. Dies hat An­dre­as Flei­scher – bei Se­gro für Nord­eu­ro­pa, Deutsch­land und neu­er­dings auch Öster­reich ver­ant­wort­lich – im immo­flash-Ex­klu­siv­in­ter­view be­stä­tigt.

Se­gro will auf die­ser neu ge­kauf­ten Lie­gen­schaft ei­nen Ge­wer­be­park er­rich­ten, wo man ne­ben La­ger­flä­chen auch Büro- und vor al­lem Ge­wer­be­flä­chen mie­ten kann, und zwar so­wohl groß­flä­chig wie auch klein­tei­lig. In Deutsch­land be­treibt Se­gro der­zeit drei ver­schie­de­ne Ob­jekt­ty­pen: den groß­flä­chi­gen Lo­gis­tik­park mit gu­ter Ver­kehrs­an­bin­dung weg von den Zen­tren, den Ge­wer­be­park am Stadt­rand (wie er jetzt in Wien zu 100 Pro­zent spe­ku­la­tiv er­rich­tet

Noch weniger Zwangsversteigerungen

In 5 Bundesländern Tendenz fallend, im Rest steigend

Von Linda Kappel

Im Vor­jahr wur­den ins­ge­samt über 2.150 Ver­stei­ge­rungs­ter­mi­ne mit ei­nem Schätz­wert­vo­lu­men von 432 Mio. Euro in den ös­ter­rei­chi­schen Be­zirks­ge­rich­ten an­be­raumt. Dies wa­ren um drei Pro­zent we­ni­ger Ter­mi­ne als 2014, das Schätz­wert­vo­lu­men ist hin­ge­gen um vier Pro­zent ge­stie­gen. Dies gibt die Smart­Facts Data Ser­vices GmbH be­kannt, die re­gel­mä­ßig den Ge­samt­markt der zur Ver­stei­ge­rung an­be­raum­ten Lie­-

gen­schaf­ten, die zu­grun­de lie­gen­den Ob­jekt­be­wer­tun­gen so­wie de­ren er­ziel­te Ver­wer­tungs­er­lö­se be­ob­ach­tet und ana­ly­siert.

In der Ka­te­go­rie Wohn­im­mo­bi­li­en wa­ren im Jahr 2015 bun­des­weit so­wohl die an­be­raum­ten Ter­mi­ne bei Ver­stei­ge­run­gen (-8,6 Pro­zent) als auch das Schätz­wert­vo­lu­men (-5,8 Pro­zent) rück­läu­fig ge­gen­über 2014. Bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en zeig­ten le­dig­lich die Ter­mi­ne eine rück­läu­fi­ge Ent­-

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Neuer Logistikplayer in Österreich

Segro kauft erste Liegenschaft bei Wien

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der bri­ti­sche Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en­rie­se Se­gro en­tert Öster­reich. Eine ers­te Lie­gen­schaft im Sü­den ...von Wien (und noch auf Wie­ner Stadt­ge­biet) mit rund 100.000 m² hat sich das Un­ter­neh­men so­eben ge­si­chert. In­ner­halb der nächs­ten zwei Wo­chen soll der Deal mit al­len De­tails ver­öf­fent­licht wer­den dür­fen. Dies hat An­dre­as Flei­scher – bei Se­gro für Nord­eu­ro­pa, Deutsch­land und neu­er­dings auch Öster­reich ver­ant­wort­lich – im immo­flash-Ex­klu­siv­in­ter­view be­stä­tigt. Se­gro will auf die­ser neu ge­kauf­ten Lie­gen­schaft ei­nen Ge­wer­be­park er­rich­ten, wo man ne­ben La­ger­flä­chen auch Büro- und vor al­lem Ge­wer­be­flä­chen mie­ten kann, und zwar so­wohl groß­flä­chig wie auch klein­tei­lig. In Deutsch­land be­treibt Se­gro der­zeit drei ver­schie­de­ne Ob­jekt­ty­pen: den groß­flä­chi­gen Lo­gis­tik­park mit gu­ter Ver­kehrs­an­bin­dung weg von den Zen­tren, den Ge­wer­be­park am Stadt­rand (wie er jetzt in Wien zu 100 Pro­zent spe­ku­la­tiv er­rich­tet wird) und die Ci­typarks in den Zen­tren in der Re­gel nahe der je­wei­li­gen Haupt­bahn­hö­fe.

Mit al­len die­sen Ty­pen will Se­gro künf­tig auch in Öster­reich re­üs­sie­ren. Ent­spre­chen­de Flä­chen wer­den da­für ge­sucht.


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Noch weniger Zwangsversteigerungen

In 5 Bundesländern Tendenz fallend, im Rest steigend

Von Linda Kappel

Im Vor­jahr wur­den ins­ge­samt über 2.150 Ver­stei­ge­rungs­ter­mi­ne mit ei­nem Schätz­wert­vo­lu­men von 432 Mio. Euro in den ös­ter­rei­chi­schen ...Be­zirks­ge­rich­ten an­be­raumt. Dies wa­ren um drei Pro­zent we­ni­ger Ter­mi­ne als 2014, das Schätz­wert­vo­lu­men ist hin­ge­gen um vier Pro­zent ge­stie­gen. Dies gibt die Smart­Facts Data Ser­vices GmbH be­kannt, die re­gel­mä­ßig den Ge­samt­markt der zur Ver­stei­ge­rung an­be­raum­ten Lie­gen­schaf­ten, die zu­grun­de lie­gen­den Ob­jekt­be­wer­tun­gen so­wie de­ren er­ziel­te Ver­wer­tungs­er­lö­se be­ob­ach­tet und ana­ly­siert.

In der Ka­te­go­rie Wohn­im­mo­bi­li­en wa­ren im Jahr 2015 bun­des­weit so­wohl die an­be­raum­ten Ter­mi­ne bei Ver­stei­ge­run­gen (-8,6 Pro­zent) als auch das Schätz­wert­vo­lu­men (-5,8 Pro­zent) rück­läu­fig ge­gen­über 2014. Bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en zeig­ten le­dig­lich die Ter­mi­ne eine rück­läu­fi­ge Ent­wick­lung (-2,1 Pro­zent), wo­hin­ge­gen die zur Ver­stei­ge­rung ste­hen­den Ver­kehrs­wer­te um 15,5 Pro­zent zu­leg­ten. In der Ka­te­go­rie Grund­stü­cke ten­dier­ten im Ver­gleichs­zeit­raum so­wohl die Ter­mi­ne als auch die Schätz­wer­te um ca. 20 Pro­zent nach oben. In der Ge­samt­be­trach­tung der zur Ver­stei­ge­rung an­be­raum­ten Ob­jek­te im Jahr 2015 be­traf je­der 2. Ter­min eine Wohn­im­mo­bi­lie, je­der 4. Ter­min eine Ge­wer­be­im­mo­bi­lie und je­der 6. Ter­min ein un­be­bau­tes Grund­stück. Den am Ge­samt­vo­lu­men größ­ten An­teil an Schätz­wer­ten von 432 Mio. Euro nimmt nach wie vor Nie­der­ös­ter­reich mit 77,5 Mio. Euro ein, ge­folgt von Stei­er­mark mit 63 Mio. Euro und Kärn­ten mit 59 Mio. Euro. Die Bun­des­län­der Wien (57,5 Mio. Euro ), Ti­rol (50 Mio. Euro), und Salz­burg (45 Mio. Euro) po­si­tio­nie­ren sich im Mit­tel­feld, Ober­ös­ter­reich (39 Mio. Euro), Vor­arl­berg (24 Mio. Euro) und Bur­gen­land (17 Mio. Euro) stel­len die ge­rings­ten Vo­lu­mi­na. Die Ana­ly­se nach an­be­raum­ten Ter­mi­nen von Zwangs­ver­stei­ge­run­gen in den ein­zel­nen Bun­des­län­dern zeigt, dass im Ver­gleichs­zeit­raum Jahr 2015 zum Jahr 2014 in Kärn­ten, Wien, Ti­rol, Nie­der­ös­ter­reich und Vor­arl­berg die Ter­mi­ne teils auf nied­ri­gem Ni­veau rück­läu­fi­ge Ten­denz auf­wie­sen. Mo­dera­te Zu­wäch­se ver­zeich­nen hin­ge­gen Stei­er­mark, Salz­burg, Ober­ös­ter­reich und Bur­gen­land. Nach Bun­des­län­dern be­trach­tet ent­fällt auch im Jah­res­zeit­raum 2015 auf Nie­der­ös­ter­reich der größ­te An­teil an Ter­mi­nen von an­be­raum­ten Zwangs­ver­stei­ge­run­gen von 27,1 Pro­zent, ge­folgt von Stei­er­mark mit 17,3 Pro­zent, Ti­rol 11,2 Pro­zent und Ober­ös­ter­reich 10,0 Pro­zent. Am un­te­ren Ende der Ska­la lie­gen Wien mit 8,1 Pro­zent, Salz­burg mit 5,0 Pro­zent und Vor­arl­berg mit 3,0 Pro­zent. Be­zo­gen auf die An­zahl der Ein­woh­ner ei­nes Bun­des­lan­des wer­den nach wie vor in Bur­gen­land die meis­ten Ter­mi­ne an­be­raumt. Die we­nigs­ten Ter­mi­ne auf die­ser Ba­sis wei­sen die Bun­des­län­der Vor­arl­berg, Ober­ös­ter­reich und Wien aus.

Eine wei­ters be­ob­ach­te­te Ten­denz: Die Gläu­bi­ger setz­ten ver­mehrt ein er­höh­tes ge­rings­tes Ge­bot an, d.h. das ge­rings­te Ge­bot be­trug mehr als die Hälf­te des vom Sach­ver­stän­di­gen ge­schätz­ten Ver­kehrs­wert der Lie­gen­schaft – mit dem Ri­si­ko, dass nicht je­der die­ser Ter­mi­ne dann ei­nen Zu­schlag ver­bu­chen kann.


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Sanierungstag: Forderungen an Politik

Fünf-Punkte-Katalog präsentiert

Von Charles Steiner

Vor we­ni­gen Ta­gen ging im Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien der nun­mehr drit­te Sa­nie­rungs­tag vom Aus­schuss Nach­hal­ti­ges Bau­en der Bun­des­kam­mer der Zi­vil­tech­ni­ker so­wie dem Fach­ver­band Stei­ne-Ke­ra­mik der WKO über die Büh­ne.

Der Ti­tel des Ta­ges sagt ei­gent­lich schon aus, wor­um es bei der gut be­such­ten Ta­gung – 160 Per­so­nen nah­men teil – ging: Näm­lich Sa­nie­rung be­ste­hen­der Ge­bäu­de. Dies­be­züg­lich wur­den von den 25

Red­nern ver­schie­dens­te As­pek­te nä­her be­leuch­tet. Mit ei­nem Schluss: Sa­nie­rung stei­gert Wer­te und schafft Nach­hal­tig­keit. So wur­den die ver­schie­dens­ten Durch­füh­rungs­pha­sen von Sa­nie­rungs­pro­zes­sen dis­ku­tiert, so­wie ak­tu­el­le Pro­blem­stel­lun­gen er­ör­tert, die in ei­nen For­de­rungs­ka­ta­log an die hei­mi­sche Po­li­tik mün­de­ten.

In den fünf Punk­ten, die de­fi­niert wur­den, sei der wirt­schaft­li­chen und öko­lo­gi­schen Be­deu­tung der Sa­nie­rung Rech­nung

Sanierungstag: Forderungen an Politik

Fünf-Punkte-Katalog präsentiert

Von Charles Steiner

Vor we­ni­gen Ta­gen ging im Ar­chi­tek­tur­zen­trum Wien der nun­mehr drit­te Sa­nie­rungs­tag vom Aus­schuss Nach­hal­ti­ges Bau­en ...der Bun­des­kam­mer der Zi­vil­tech­ni­ker so­wie dem Fach­ver­band Stei­ne-Ke­ra­mik der WKO über die Büh­ne.

Der Ti­tel des Ta­ges sagt ei­gent­lich schon aus, wor­um es bei der gut be­such­ten Ta­gung – 160 Per­so­nen nah­men teil – ging: Näm­lich Sa­nie­rung be­ste­hen­der Ge­bäu­de. Dies­be­züg­lich wur­den von den 25 Red­nern ver­schie­dens­te As­pek­te nä­her be­leuch­tet. Mit ei­nem Schluss: Sa­nie­rung stei­gert Wer­te und schafft Nach­hal­tig­keit. So wur­den die ver­schie­dens­ten Durch­füh­rungs­pha­sen von Sa­nie­rungs­pro­zes­sen dis­ku­tiert, so­wie ak­tu­el­le Pro­blem­stel­lun­gen er­ör­tert, die in ei­nen For­de­rungs­ka­ta­log an die hei­mi­sche Po­li­tik mün­de­ten.

In den fünf Punk­ten, die de­fi­niert wur­den, sei der wirt­schaft­li­chen und öko­lo­gi­schen Be­deu­tung der Sa­nie­rung Rech­nung zu tra­gen. Au­ßer­dem sei die Wert­stei­ge­rung, die durch eine Sa­nie­rung er­zielt wer­den kön­ne, Teil der ös­ter­rei­chi­schen Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie. Kri­tik gibt es auch an der För­der­po­li­tik: Die­se sol­le, so die Teil­neh­mer, klar ge­stal­tet sein und ein­fach zu­gäng­lich sein. Wei­te­re Punk­te wa­ren die Qua­li­täts­si­che­rung von der Pla­nung bis zur Aus­füh­rung so­wie die Stär­kung der Auf­trags­kul­tur als Teil der Bau­kul­tur.

Chris­ti­an Au­lin­ger, Prä­si­dent der Bun­des­kam­mer der Zi­vil­tech­ni­ke­rIn­nen, be­tont die Aus­wir­kun­gen von Im­mo­bi­li­en auf die von der eu­ro­päi­schen Po­li­tik de­fi­nier­ten Kli­ma­zie­le: „Im­mo­bi­li­en müs­sen da­her im Sin­ne die­ser, und vor al­lem in ei­ner le­bens­zy­kli­schen Be­trach­tungs­wei­se be­wirt­schaf­tet und wert ge­hal­ten wer­den“. Auch die volks­wirt­schaft­li­che

Be­deu­tung von Sa­nie­run­gen sei kei­nes­falls zu ver­ges­sen. Ro­bert Schmid, Ob­mann-Stv. des Fach­ver­bands Stei­ne-Ke­ra­mik der WKO: „Die Fort­füh­rung der För­der­ak­ti­on zur ther­mi­schen Sa­nie­rung für das Jahr 2016 wird na­tür­lich be­grüßt. Je­doch be­darf es statt der im Bun­des­bud­get vor­ge­se­he­nen Kür­zung Aus­wei­tun­gen, um die er­for­der­li­chen Kli­ma­zie­le durch Sa­nie­run­gen zu er­rei­chen.“


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Axa bringt neue Fonds

Zielgruppe sind institutionelle Anleger

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der Ver­si­che­rungs­kon­zern AXA will zu ei­nem der gro­ßen Im­mo­bi­li­en­fonds­an­bie­ter Eu­ro­pas auf­stei­gen.

Kon­kret ist AXA IM - Real As­sets be­strebt, AXA CoRE Eu­ro­pe nach und nach zu ei­nem eu­ro­päi­schen Flagg­schiff-Fonds mit ei­ner an­ge­streb­ten Grö­ße von 3 bis 5 Mil­li­ar­den Euro aus­zu­bau­en. AXA CoRE Eu­ro­pe ge­hört zum In­ves­to­ren­kreis, den AXA IM – Real As­sets zu­sam­men­ge­führt hat, um Frank­reichs höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­-

de, den Tour First in Pa­ris La Dé­fen­se, zu er­wer­ben. Der Er­werb die­ses Ob­jekts ent­spricht der Stra­te­gie des Fonds, In­ves­ti­tio­nen auf Eu­ro­pas größ­te, am bes­ten eta­blier­te und trans­pa­ren­tes­te Märk­te – Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land und Frank­reich – zu kon­zen­trie­ren und gleich­zei­tig die Mög­lich­keit zu nut­zen, auf dem ge­sam­ten Kon­ti­nent von Spa­ni­en bis Be­ne­lux so­wie in Skan­di­na­vi­en oder in der Schweiz zu in­ves­tie­ren. AXA CoRE Eu­ro­pe wird sich auf

Axa bringt neue Fonds

Zielgruppe sind institutionelle Anleger

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Der Ver­si­che­rungs­kon­zern AXA will zu ei­nem der gro­ßen Im­mo­bi­li­en­fonds­an­bie­ter Eu­ro­pas auf­stei­gen.

Kon­kret ...ist AXA IM - Real As­sets be­strebt, AXA CoRE Eu­ro­pe nach und nach zu ei­nem eu­ro­päi­schen Flagg­schiff-Fonds mit ei­ner an­ge­streb­ten Grö­ße von 3 bis 5 Mil­li­ar­den Euro aus­zu­bau­en. AXA CoRE Eu­ro­pe ge­hört zum In­ves­to­ren­kreis, den AXA IM – Real As­sets zu­sam­men­ge­führt hat, um Frank­reichs höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­de, den Tour First in Pa­ris La Dé­fen­se, zu er­wer­ben. Der Er­werb die­ses Ob­jekts ent­spricht der Stra­te­gie des Fonds, In­ves­ti­tio­nen auf Eu­ro­pas größ­te, am bes­ten eta­blier­te und trans­pa­ren­tes­te Märk­te – Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land und Frank­reich – zu kon­zen­trie­ren und gleich­zei­tig die Mög­lich­keit zu nut­zen, auf dem ge­sam­ten Kon­ti­nent von Spa­ni­en bis Be­ne­lux so­wie in Skan­di­na­vi­en oder in der Schweiz zu in­ves­tie­ren. AXA CoRE Eu­ro­pe wird sich auf die wich­tigs­ten Im­mo­bi­li­en­ar­ten kon­zen­trie­ren, vor­ran­gig Büro- und Ein­zel­han­dels­ge­bäu­de, und vor al­lem In­ves­ti­tio­nen in Im­mo­bi­li­en mit gu­ter Lage und ho­hen tech­ni­schen Ge­bäu­de- und Nach­hal­tig­keits­spe­zi­fi­ka­tio­nen an­stre­ben, die mit­tel- und lang­fris­tig an fi­nanz­kräf­ti­ge Mie­ter ver­mie­tet sind. Der Fonds wird auch se­lek­tiv In­ves­ti­tio­nen in Er­wä­gung zie­hen, bei de­nen sich die An­la­ge­ren­di­te durch Ver­bes­se­rung der Ver­mie­tungs­quo­te und/​oder durch Neu­po­si­tio­nie­rung mit­tels Bau­maß­nah­men stei­gern lässt. Bei der An­la­ge­al­lo­ka­ti­on will man fle­xi­bel blei­ben, um sich die Fä­hig­keit zu si­chern, Im­mo­bi­li­en­zy­klen lang­fris­tig aus­zu­nut­zen.

AXA IM - Real As­sets ma­nagt über 50,4 Mil­li­ar­den Euro an Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen in zahl­rei­chen Län­dern und Sek­to­ren und be­ar­bei­tet ca. 4.000 Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen pro Jahr.


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EYEMAXX verkauft in Leipzig

Medizinisches Zentrum mit Wohn- und Gewerbeflächen

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat jetzt er­neut eine Im­mo­bi­lie vor Fer­tig­stel­lung ge­winn­brin­gend ver­äu­ßert. Das me­di­zi­ni­sche Zen­trum „Tho­ma­si­um“ mit zu­sätz­li­chen Wohn- und Ge­wer­be­flä­chen, das in Leip­zi­ger Top-Lage ent­steht, wur­de an ei­nen deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor für rund 20 Mio. Euro ver­kauft.

Der Bau­be­ginn er­folg­te im Früh­jahr 2015 und mit der Fer­tig­stel­lung wird im Sep­tem­ber 2016 ge­rech­net. Erst vor we­ni­-

gen Ta­gen hat EYE­MA­XX eine Pfle­ge­im­mo­bi­lie, die in Nie­der­sach­sen er­rich­tet wird, eben­falls als For­ward Sale ver­äu­ßert.

Die Mi­xed-Used Im­mo­bi­lie in Leip­zig ent­steht auf ei­nem rund 3.200 m² gro­ßen Grund­stück im be­lieb­ten Bach­stra­ßen­vier­tel und ist be­reits na­he­zu voll­stän­dig ver­mie­tet. Der 6-stö­cki­ge Neu­bau mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von ins­ge­samt 4.837 m² wird ein me­di­zi­ni­sches Ver­sor­gungs- und Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum mit 13 Ein­hei­-

EYEMAXX verkauft in Leipzig

Medizinisches Zentrum mit Wohn- und Gewerbeflächen

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat jetzt er­neut eine Im­mo­bi­lie vor Fer­tig­stel­lung ge­winn­brin­gend ver­äu­ßert. Das me­di­zi­ni­sche ...Zen­trum „Tho­ma­si­um“ mit zu­sätz­li­chen Wohn- und Ge­wer­be­flä­chen, das in Leip­zi­ger Top-Lage ent­steht, wur­de an ei­nen deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor für rund 20 Mio. Euro ver­kauft.

Der Bau­be­ginn er­folg­te im Früh­jahr 2015 und mit der Fer­tig­stel­lung wird im Sep­tem­ber 2016 ge­rech­net. Erst vor we­ni­gen Ta­gen hat EYE­MA­XX eine Pfle­ge­im­mo­bi­lie, die in Nie­der­sach­sen er­rich­tet wird, eben­falls als For­ward Sale ver­äu­ßert.

Die Mi­xed-Used Im­mo­bi­lie in Leip­zig ent­steht auf ei­nem rund 3.200 m² gro­ßen Grund­stück im be­lieb­ten Bach­stra­ßen­vier­tel und ist be­reits na­he­zu voll­stän­dig ver­mie­tet. Der 6-stö­cki­ge Neu­bau mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von ins­ge­samt 4.837 m² wird ein me­di­zi­ni­sches Ver­sor­gungs- und Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum mit 13 Ein­hei­ten für Ärzte-Pra­xis­räum­lich­kei­ten so­wie sie­ben hoch­wer­ti­ge Wohn­ein­hei­ten und vier Ge­wer­be­flä­chen so­wie ei­nen Le­bens­mit­tel­su­per­markt im Erd­ge­schoss be­her­ber­gen. Dar­über hin­aus wird ein Park­haus mit 349 Stell­plät­zen er­rich­tet.


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Die Seestadt wächst weiter

Spatenstich im Seeparkquartier

Von Robert Rosner

Die See­stadt Wiens wächst schnell. Mit dem Spa­ten­stich ver­gan­ge­ne Wo­che be­ginnt der Bau von drei neu­en Ob­jek­ten im See­par­k­quar­tier. Auf dem Bau­feld im Are­al süd­lich des Sees ent­ste­hen bis An­fang 2018 ein Stu­die­ren­den­heim, ein Park­haus und ein Wohn­ge­bäu­de. Nach­dem die ers­ten 2.600 Wohn­ein­hei­ten in der See­stadt ver­ge­ben sind und 3.200 m² Flä­che für Ge­schäf­te, Lo­ka­le und Klein­ge­wer­be ge­schaf­fen wur­den, geht es nun in die nächs­te Pha­se – der Bau des See­par­k­quar­tiers

süd­lich des Sees star­tet. Ne­ben dem Pro­jekt der STRA­BAG AG wer­den im See­par­k­quar­tier noch eine Rei­he wei­te­rer, in­no­va­ti­ver Pro­jek­te mit ins­ge­samt rund 230.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che rea­li­siert. Be­reits fi­xiert ist un­ter an­de­rem der Bau des höchs­ten Holz­hau­ses der Welt: Die Ker­b­ler Grup­pe ent­wi­ckelt das 84 m hohe HoHo Wien, ein Ho­tel und ein Büro-Cam­pus be­ste­hend aus zwei schlan­ken Ge­bäu­den. Bis Ende 2017 wer­den rund 250 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen und ca. 900

Logistikimmmobilien im Trend

Realogis mit hohem Plus in Sparte Transaction Advisory

Von Gerhard Rodler

Rea­lo­gis hat im Ge­schäfts­jahr 2015 sei­nen Ge­samt­um­satz um über 30 Pro­zent stei­gern kön­nen; so­wohl im Be­reich Ver­mie­tung als auch im In­vest­ment hat es ein deut­li­ches Plus ge­ge­ben. Deutsch­lands füh­ren­des Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en und Ge­wer­be­parks blickt da­her sehr op­ti­mis­tisch in das Im­mo­bi­li­en­jahr 2016. Die Spar­te Tran­sac­tion Ad­vi­so­ry al­lein hat 2015 um 83 Pro­zent zu­ge­legt. Rea­lo­gis er­ziel­te 2015 eine rei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung an

In­dus­trie- und La­ger­flä­chen mit un­ter­ge­ord­ne­ten Bü­ro­flä­chen von über 540.000 m². Dies ent­spricht ei­nem Net­to­ver­mie­tungs­um­satz von 5,5 Mio. Euro (Ver­mie­tung 2014: 521.500 m² ver­mit­tel­te Miet­flä­che, 5,059 Mio. Euro). Au­ßer­dem ver­mit­tel­te Rea­lo­gis im In­vest­ment­ver­kauf 2015 Ob­jekt­wer­te mit ei­nem Vo­lu­men von über 150 Mio. Euro und rea­li­sier­te da­mit 3,7 Mio. Ver­kaufs­pro­vi­sio­nen (2014: Ob­jekt­wer­te mit ei­nem Vo­lu­men von 108,05 Mio. Euro; 2,011 Mio. Euro). Die­ser Zu­wachs liegt

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Die Seestadt wächst weiter

Spatenstich im Seeparkquartier

Von Robert Rosner

Die See­stadt Wiens wächst schnell. Mit dem Spa­ten­stich ver­gan­ge­ne Wo­che be­ginnt der Bau von drei neu­en Ob­jek­ten im See­par­k­quar­tier. Auf dem Bau­feld im Are­al süd­lich des Sees ent­ste­hen bis An­fang 2018 ein Stu­die­ren­den­heim, ein Park­haus und ein Wohn­ge­bäu­de. Nach­dem die ers­ten 2.600 Wohn­ein­hei­ten in der See­stadt ver­ge­ben sind und 3.200 m² Flä­che für Ge­schäf­te, Lo­ka­le und Klein­ge­wer­be ge­schaf­fen wur­den, geht es nun in die nächs­te Pha­se – der Bau des See­par­k­quar­tiers süd­lich des Sees star­tet. Ne­ben dem Pro­jekt der STRA­BAG AG wer­den im See­par­k­quar­tier noch eine Rei­he wei­te­rer, in­no­va­ti­ver Pro­jek­te mit ins­ge­samt rund 230.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che rea­li­siert. Be­reits fi­xiert ist un­ter an­de­rem der Bau des höchs­ten Holz­hau­ses der Welt: Die Ker­b­ler Grup­pe ent­wi­ckelt das 84 m hohe HoHo Wien, ein Ho­tel und ein Büro-Cam­pus be­ste­hend aus zwei schlan­ken Ge­bäu­den. Bis Ende 2017 wer­den rund 250 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­woh­nun­gen und ca. 900 zu­sätz­li­che Ar­beits­plät­ze ent­ste­hen. „Von der wach­sen­den See­stadt pro­fi­tiert na­tür­lich auch der ge­sam­te 22. Be­zirk – hier wer­den qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Ar­beits­plät­ze und leist­ba­rer, mo­der­ner Wohn­raum ge­schaf­fen. Das stärkt den Wirt­schafts­stand­ort!“, ist Karl Gasta, Stell­ver­tre­ten­der Be­zirks­vor­ste­her von Wien Do­nau­stadt, über­zeugt.


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Logistikimmmobilien im Trend

Realogis mit hohem Plus in Sparte Transaction Advisory

Von Gerhard Rodler

Rea­lo­gis hat im Ge­schäfts­jahr 2015 sei­nen Ge­samt­um­satz um über 30 Pro­zent stei­gern kön­nen; so­wohl im Be­reich Ver­mie­tung ...als auch im In­vest­ment hat es ein deut­li­ches Plus ge­ge­ben. Deutsch­lands füh­ren­des Be­ra­tungs­un­ter­neh­men für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en und Ge­wer­be­parks blickt da­her sehr op­ti­mis­tisch in das Im­mo­bi­li­en­jahr 2016. Die Spar­te Tran­sac­tion Ad­vi­so­ry al­lein hat 2015 um 83 Pro­zent zu­ge­legt. Rea­lo­gis er­ziel­te 2015 eine rei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung an In­dus­trie- und La­ger­flä­chen mit un­ter­ge­ord­ne­ten Bü­ro­flä­chen von über 540.000 m². Dies ent­spricht ei­nem Net­to­ver­mie­tungs­um­satz von 5,5 Mio. Euro (Ver­mie­tung 2014: 521.500 m² ver­mit­tel­te Miet­flä­che, 5,059 Mio. Euro). Au­ßer­dem ver­mit­tel­te Rea­lo­gis im In­vest­ment­ver­kauf 2015 Ob­jekt­wer­te mit ei­nem Vo­lu­men von über 150 Mio. Euro und rea­li­sier­te da­mit 3,7 Mio. Ver­kaufs­pro­vi­sio­nen (2014: Ob­jekt­wer­te mit ei­nem Vo­lu­men von 108,05 Mio. Euro; 2,011 Mio. Euro). Die­ser Zu­wachs liegt deut­lich über den Stei­ge­run­gen des ge­werb­li­chen In­vest­ment­markts. Auf­grund der bun­des­wei­ten Füh­rungs­stel­lung konn­te Rea­lo­gis da­mit vor dem Hin­ter­grund ei­nes Mark­tes, der von we­ni­gen Im­mo­bi­li­en und gu­ten Grund­stü­cken ge­prägt ist, sei­nen Ge­samt­um­satz mit "nach­hal­ti­gen Pro­vi­sio­nen", wie es heißt, von 7,07 Mio. Euro (2014) auf 9,2 Mio. Euro (2015) um über 30 Pro­zent stei­gern.

Für 2016 er­war­tet Rea­lo­gis ein wei­te­res deut­li­ches Um­satz­wachs­tum auf mehr als 11 Mio. Euro bei gleich­blei­ben­dem Per­so­nal­be­stand. Dazu bei­tra­gen soll auch die Ende 2015 ge­grün­de­te Ber­lin-Fi­lia­le, die be­reits mit meh­re­ren grö­ße­ren Miet­ver­trags­ab­schlüs­sen auf­war­ten konn­te. Dort gel­te wie auch in den üb­ri­gen Re­gio­nal­bü­ros: "Wir wa­ren bei un­se­rer Ex­pan­si­on bis­her in je­dem Re­gio­nal­markt in­ner­halb von zwei bis drei Jah­ren füh­rend und ha­ben das zu­letzt auch in Ham­burg er­rei­chen kön­nen", sagt Grün­der und Ge­schäfts­füh­rer Umut Er­tan. Rea­lo­gis be­rät In­ves­to­ren, Ver­käu­fer, Pro­jekt­ent­wick­ler und Ei­gen­nut­zer ak­tu­ell in den Nie­der­las­sun­gen in Ham­burg, Ber­lin, Düs­sel­dorf, Stutt­gart und Mün­chen so­wie bun­des- und eu­ro­pa­weit mit der Rea­lo­gis Im­mo­bi­li­en Deutsch­land GmbH, die für Ver­mie­tun­gen au­ßer­halb der vor­ge­nann­ten Stand­or­te ver­ant­wort­lich ist.


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Karriere zum Tag: RE ohne Neurauter

Gerald Beck als Nachfolger

Von Linda Kappel

Nach über 13 Jah­ren als Ge­schäfts­führer der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on (RE) hat sich Mar­kus Neurau­ter ent­schlos­sen, die RE zu ver­las­sen und sich neu­en Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Er hat so­mit sei­ne Funk­tio­nen per Ende März zur Ver­fügung ge­stellt. Im Mai des Vor­jah­res hat be­reits Ernst Ko­vacs - bis dato beim Pro­jekt­ent­wick­ler "Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on pro­ject de­ve­lop­ment GmbH" als Pro­ku­rist und Be­reichs­lei­ter für die Pro­jekt­ent­wick­lung in Öster­reich,

Karriere zum Tag: RE ohne Neurauter

Gerald Beck als Nachfolger

Von Linda Kappel

Nach über 13 Jah­ren als Ge­schäfts­führer der Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on (RE) hat sich Mar­kus Neurau­ter ent­schlos­sen, die RE zu ver­las­sen ...und sich neu­en Her­aus­for­de­run­gen zu stel­len. Er hat so­mit sei­ne Funk­tio­nen per Ende März zur Ver­fügung ge­stellt. Im Mai des Vor­jah­res hat be­reits Ernst Ko­vacs - bis dato beim Pro­jekt­ent­wick­ler "Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on pro­ject de­ve­lop­ment GmbH" als Pro­ku­rist und Be­reichs­lei­ter für die Pro­jekt­ent­wick­lung in Öster­reich, Tsche­chi­en und der Slo­wa­kei ver­ant­wort­lich - dem Un­ter­neh­men den Rü­cken ge­kehrt, um als Ge­schäfts­füh­rer zur IMV Haus­ver­wal­tung zu wech­seln.

Neurau­ter je­den­falls steht dem Un­ter­neh­men wei­ter­hin be­ra­tend zur Sei­te und wird in Zu­kunft mit ei­nem ei­ge­nen Un­ter­neh­men für ei­nen in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­kon­zern in der Pro­jekt­ent­wick­lung tätig sein. Sei­ne Po­si­ti­on über­nimmt Ge­rald Beck – der Fo­kus des Un­ter­neh­mens liegt wei­ter­hin in der Ent­wick­lung hoch­wer­ti­ger Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in Öster­reich so­wie der Ab­wick­lung des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des in Ost­eu­ro­pa, wird be­tont.

Die Funk­ti­on des zwei­ten Ge­schäfts­führers wird Chris­ti­an Reichl wahr­neh­men, der bis­her als Be­reichs­lei­ter die Rechts­ab­tei­lung von RE ge­lei­tet hat.

Das Port­fo­lio von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on um­fasst zahl­rei­che Pro­jek­te, dar­un­ter das ca. 40.000 m² gro­ße Büro­ge­bäude Squa­re plus in Wien, ein Shop­ping Cen­ter in War­schau so­wie die Ent­wick­lung des Nord­bahn­hof­ge­ländes im Rah­men ei­nes größe­ren Kon­sor­ti­ums. Ak­tu­ell star­ten zwei neue Wohn­bau­pro­jek­te in 1130 und 1220 Wien.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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