09.03.2016
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Es geht schon
wieder los!

Kreditportfolios werden verschachert

Von Gerhard Rodler

Ge­nau so hat­te in den Jah­ren 2005 und 2006 die Im­mo­bi­li­en- und dar­auf fol­gend die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se be­gon­nen: Mit dem grenz­über­schrei­ten­den Ver­kauf von Kre­dit­port­fo­li­os, so lan­ge, bis nie­mand mehr wuss­te, was da ei­gent­lich ver­kauft wor­den ist. Und ge­nau so geht es jetzt schon wie­der wei­ter: Der Ver­kauf von Kre­dit­port­fo­li­os der eu­ro­päi­schen Ban­ken er­reich­te im ver­gan­ge­nen Jahr ei­nen Re­kord­wert von 104 Mil­li­ar­den Euro. Ein Drit­tel da­von ent­fällt auf Groß­bri­tan­ni­en. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der KPMG-Be­richt „Eu­ro­pean debt sa­les“. Die­ser

fo­kus­siert sich ei­ner­seits auf die Ent­wick­lung des Kre­dit­mark­tes in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten und zeigt an­de­rer­seits The­men, die 2016 rund um den Schul­den­ab­bau der eu­ro­päi­schen Ban­ken ins Zen­trum rü­cken wer­den.

Das zu­neh­men­de In­ter­es­se der In­ves­to­ren, Kre­dit­port­-

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Kreditportfolios werden verschachert

Von Gerhard Rodler

Ge­nau so hat­te in den Jah­ren 2005 und 2006 die Im­mo­bi­li­en- und dar­auf fol­gend die glo­ba­le Wirt­schafts­kri­se be­gon­nen: Mit ...dem grenz­über­schrei­ten­den Ver­kauf von Kre­dit­port­fo­li­os, so lan­ge, bis nie­mand mehr wuss­te, was da ei­gent­lich ver­kauft wor­den ist. Und ge­nau so geht es jetzt schon wie­der wei­ter: Der Ver­kauf von Kre­dit­port­fo­li­os der eu­ro­päi­schen Ban­ken er­reich­te im ver­gan­ge­nen Jahr ei­nen Re­kord­wert von 104 Mil­li­ar­den Euro. Ein Drit­tel da­von ent­fällt auf Groß­bri­tan­ni­en. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der KPMG-Be­richt „Eu­ro­pean debt sa­les“. Die­ser fo­kus­siert sich ei­ner­seits auf die Ent­wick­lung des Kre­dit­mark­tes in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten und zeigt an­de­rer­seits The­men, die 2016 rund um den Schul­den­ab­bau der eu­ro­päi­schen Ban­ken ins Zen­trum rü­cken wer­den.

Das zu­neh­men­de In­ter­es­se der In­ves­to­ren, Kre­dit­port­fo­li­os in Eu­ro­pa zu kau­fen, dürf­te auch 2017 an­hal­ten. Die­se Ent­wick­lung steht im Zu­sam­men­hang mit den „bad banks“ und dem In­ter­es­se, Kre­dit­port­fo­li­os – ins­be­son­de­re in Groß­bri­tan­ni­en und Ir­land – wei­ter zu­rück­zu­schrau­ben.

Die ös­ter­rei­chi­schen Ban­ken hal­ten auch wei­ter­hin ei­nen si­gni­fi­kan­ten Markt­an­teil in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa, wie der Be­richt be­stä­tigt. 40 Pro­zent ih­res Ge­winns er­wirt­schaf­ten sie im CEE-Raum. Kri­tik gibt es sei­tens der Fi­nanz­ana­lys­ten, die den ho­hen An­teil an not­lei­den­den Kre­di­ten be­män­geln. Dar­über hin­aus wur­den im eu­ro­päi­schen Ver­gleich in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa – trotz an­hal­ten­der Markt­la­ge – we­ni­ger Fort­schrit­te ver­zeich­net als in den Län­dern Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en oder Ita­li­en.

Der in­ten­si­ve Wett­be­werb in Groß­bri­tan­ni­en und Ir­land hat dar­über hin­aus das In­ter­es­se der In­ves­to­ren auf Märk­te wie Spa­ni­en und Ita­li­en ge­lenkt. At­trak­tiv sind hier ins­be­son­de­re Im­mo­bi­li­en­an­la­gen.

Un­ter­des­sen kann der eu­ro­päi­sche As­set-Ba­cked-Se­cu­ri­ty (ABS)-Markt er­neut ei­nen An­stieg ver­zeich­nen. Auch wenn der Stand von 2008 noch nicht er­reicht wur­de, zeich­net sich laut KPMG-Be­richt eine wei­te­re Be­le­bung in­fol­ge der Lo­cke­rung der Ka­pi­tal­ver­kehrs­kon­trol­len un­ter Ba­sel III, die Stan­dar­di­sie­rung der Ver­brie­fun­gen und ein ex­trem nied­ri­ges Zins­um­feld ab. Der An­stieg der ABS-Trans­ak­tio­nen steht im Ein­klang mit der zu­neh­men­den Be­deu­tung von al­ter­na­ti­ven Kre­dit­ge­bern. Grund da­für ist, dass sich Ban­ken von den tra­di­tio­nel­len Märk­ten zu­rück­zie­hen, sei es geo­gra­phisch oder in Be­zug auf die An­la­ge­klas­se.


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Buwog baut (wieder) in Berlin

Neues Grundstück in Berlin-Neukölln erworben

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group ist in Ber­lin wei­ter auf Grund­stücks-Ak­qui­si­ti­on. Jetzt konn­te das Un­ter­neh­men im Be­zirk Neu­kölln eine mehr als 56.000 m² gro­ße Lie­gen­schaft er­wer­ben. Am Ma­ri­en­dor­fer Weg in der Nähe des Tem­pel­ho­fer Felds sol­len nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand über 560 frei­fi­nan­zier­te Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. Die kal­ku­lier­ten Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­kos­ten für das Wohn­pro­jekt be­tra­gen rund 183 Mil­lio­nen Euro. So­mit steigt die De­ve­-

Petrus: „Gehen nicht mit Adler vor“

conwert-Aktionär habe keine Absprachen mit Adler

Von Charles Steiner

Der Streit zwi­schen Ad­ler Real Es­ta­te und der con­wert schlägt wei­ter­hin Wel­len. Nun mel­de­te sich auch der Ak­tio­när Pe­trus Ad­vi­sers zu Wort: Nach­dem näm­lich die ös­ter­rei­chi­sche Über­nah­me­kom­mis­si­on und Fi­nanz­markt­auf­sicht ein Aus­kunfts­an­su­chen zu et­wai­gen Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Pe­trus Ad­vi­sers und Ad­ler Real Es­ta­te so­wie ei­ni­gen ih­rer Ak­tio­nä­re im Zuge der kom­men­de Wo­che statt­fin­den­den

au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung ge­stellt hat­te, mel­de­te sich Pe­trus über eine Aus­sen­dung zu Wort. In die­ser hält man fest, „kei­ner­lei Ab­spra­chen mit Ad­ler“ zu ha­ben und, dass es „kein in­ten­dier­tes oder fak­ti­sches ge­mein­sa­mes Vor­ge­hen mit Ad­ler oder de­ren Ak­tio­nä­ren“ gibt. Man habe wei­ters „kei­ne Ge­schäfts­be­zie­hun­gen“ und Pe­trus wür­de auch kei­ne Ak­ti­en an Ad­ler hal­ten, wie der Ak­tio­när, der über fünf Pro­-

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Buwog baut (wieder) in Berlin

Neues Grundstück in Berlin-Neukölln erworben

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group ist in Ber­lin wei­ter auf Grund­stücks-Ak­qui­si­ti­on. Jetzt konn­te das Un­ter­neh­men im Be­zirk Neu­kölln eine mehr ...als 56.000 m² gro­ße Lie­gen­schaft er­wer­ben. Am Ma­ri­en­dor­fer Weg in der Nähe des Tem­pel­ho­fer Felds sol­len nach ak­tu­el­lem Pla­nungs­stand über 560 frei­fi­nan­zier­te Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. Die kal­ku­lier­ten Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­kos­ten für das Wohn­pro­jekt be­tra­gen rund 183 Mil­lio­nen Euro. So­mit steigt die De­ve­lop­ment-Pipe­line der BU­WOG er­neut an und um­fasst ak­tu­ell ge­samt rund 7.100 Ein­hei­ten mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 2,1 Mil­li­ar­den Euro. Erst kürz­lich konn­te der bör­sen­no­tier­te Wohn­im­mo­bi­li­en­kon­zern drei neue Grund­stücks­an­käu­fe in Ber­lin und ei­nen An­kauf in Wien ver­mel­den. Eine der jüngst in Ber­lin er­wor­be­nen Lie­gen­schaf­ten be­fin­det sich eben­falls in Neu­kölln, die an­de­ren in Trep­tow-Kö­pe­nick und Ber­lin-Mit­te. Die BU­WOG hat das er­klär­te Ziel, das Ge­schäfts­feld Pro­per­ty De­ve­lop­ment, also den Woh­nungs­neu­bau, wei­ter zu in­ten­si­vie­ren.

„Wir freu­en uns auf eine wei­te­re Quar­tier­s­ent­wick­lung im an­ge­sag­ten Trend­be­zirk Neu­kölln. Ziel ist es, mit ei­nem viel­fäl­ti­gen Woh­nungs­mix eine brei­te ur­ba­ne Ziel­grup­pe an­zu­spre­chen“, sagt Alex­an­der Happ, Ge­schäfts­füh­rer Pro­per­ty De­ve­lop­ment Deutsch­land in der BU­WOG Group.

Für BU­WOG CEO Da­ni­el Riedl ist der neu­es­te Grund­stücks­an­kauf ein er­freu­li­ches Zei­chen, wie eta­bliert die BU­WOG mitt­ler­wei­le am Ber­li­ner Markt ist. „Alle re­den von Ber­lin - wir set­zen Ta­ten, kau­fen in re­gel­mä­ßi­gem Ab­stand at­trak­ti­ve Grund­stü­cke und rea­li­sie­ren qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Wohn­pro­jek­te. Die BU­WOG ist kein Neu­ling mehr in der deut­schen Haupt­stadt, son­dern ein ver­läss­li­cher Part­ner für Ver­käu­fer von Lie­gen­schaf­ten, die Po­li­tik, Woh­nungs­su­chen­de und In­ves­to­ren“, so Riedl.


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Petrus: „Gehen nicht mit Adler vor“

conwert-Aktionär habe keine Absprachen mit Adler

Von Charles Steiner

Der Streit zwi­schen Ad­ler Real Es­ta­te und der con­wert schlägt wei­ter­hin Wel­len. Nun mel­de­te sich auch der Ak­tio­när Pe­trus Ad­vi­sers ...zu Wort: Nach­dem näm­lich die ös­ter­rei­chi­sche Über­nah­me­kom­mis­si­on und Fi­nanz­markt­auf­sicht ein Aus­kunfts­an­su­chen zu et­wai­gen Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen Pe­trus Ad­vi­sers und Ad­ler Real Es­ta­te so­wie ei­ni­gen ih­rer Ak­tio­nä­re im Zuge der kom­men­de Wo­che statt­fin­den­den au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung ge­stellt hat­te, mel­de­te sich Pe­trus über eine Aus­sen­dung zu Wort. In die­ser hält man fest, „kei­ner­lei Ab­spra­chen mit Ad­ler“ zu ha­ben und, dass es „kein in­ten­dier­tes oder fak­ti­sches ge­mein­sa­mes Vor­ge­hen mit Ad­ler oder de­ren Ak­tio­nä­ren“ gibt. Man habe wei­ters „kei­ne Ge­schäfts­be­zie­hun­gen“ und Pe­trus wür­de auch kei­ne Ak­ti­en an Ad­ler hal­ten, wie der Ak­tio­när, der über fünf Pro­zent an der con­wert hält, in sei­nem Schrei­ben er­klär­te.

Viel­mehr habe Pe­trus sei­ne Kri­tik zum un­zu­rei­chen­den Fort­schritt (den auch Ad­ler ins Tref­fen führt) der Ge­sell­schaft zu­letzt im No­vem­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res de­po­niert und woll­te, so in der Aus­sen­dung, den Ver­wal­tungs­rat zu ei­ner Dis­kus­si­on über an­ste­hen­de Prio­ri­tä­ten und de­ren Aus­füh­rungs­ge­schwin­dig­keit ein­la­den. Die­se sei, so Pe­trus, je­doch igno­riert wor­den. Der neue Ver­wal­tungs­rat sei nicht pro­blem­lö­sungs­fä­hig und su­che die Kon­fron­ta­ti­on mit den Kern­ak­tio­nä­ren – „ohne ei­ge­nen Ak­ti­en­be­sitz und ohne Rück­sicht auf den Wert der Ge­sell­schaft“.

Zwar gibt Pe­trus zu, die von Ad­ler vor­ge­schla­ge­nen Kan­di­da­ten, Dirk Hoff­mann, Her­mann An­ton Wag­ner und Wi­j­nand Don­kers un­ter­stüt­zen zu wol­len, die von Ad­ler eben­falls ge­wünsch­te Ver­rin­ge­rung der An­zahl der Ver­wal­tungs­rä­te tra­ge man aber nicht mit.


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Wohnbau Wildgarten startet

Stadtentwicklungsprojekt in Wien-Meidling

Von Gerhard Rodler

Vor kur­zem ha­ben die Ab­bruch­ar­bei­ten zur Er­rich­tung des Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekts „Wild­gar­ten“ be­gon­nen. Vom Ab­bruch be­trof­fen sind ein ehe­ma­li­ges La­bor der AGES, sechs, teil­wei­se mit­ein­an­der ver­bun­de­ne Hal­len und ein Heiz­haus. Die acht Ge­bäu­de be­fin­den sich im Os­ten des ins­ge­samt rund 10,7 Hekt­ar gro­ßen Are­als zwi­schen Emil-Beh­ring-Weg, Süd­west-Fried­hof und Franz-Eger­mai­er-Weg in Wien Meid­ling. Läuft al­les plan­ge­mäß,

wer­den die Ab­bruch­ar­bei­ten im April ab­ge­schlos­sen.

Zur Um­set­zung des Wohn­bau­pro­jekts „Wild­gar­ten“ wer­den acht Be­stands­ge­bäu­de im Os­ten des Grund­stücks ab­ge­bro­chen. Die ers­ten Bau­maß­nah­men be­gin­nen im Herbst 2016. Ins­ge­samt ent­ste­hen im „Wild­gar­ten“ bis 2022 rund 1.100 Woh­nun­gen.

Die ab­zu­bre­chen­den Ge­bäu­de ver­fü­gen je­weils über ma­xi­mal zwei Ge­scho­ße.

Wohnbau Wildgarten startet

Stadtentwicklungsprojekt in Wien-Meidling

Von Gerhard Rodler

Vor kur­zem ha­ben die Ab­bruch­ar­bei­ten zur Er­rich­tung des Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekts „Wild­gar­ten“ be­gon­nen. Vom Ab­bruch be­trof­fen sind ein ehe­ma­li­ges La­bor der AGES, sechs, teil­wei­se mit­ein­an­der ver­bun­de­ne Hal­len und ein Heiz­haus. Die acht Ge­bäu­de be­fin­den sich im Os­ten des ins­ge­samt rund 10,7 Hekt­ar gro­ßen Are­als zwi­schen Emil-Beh­ring-Weg, Süd­west-Fried­hof und Franz-Eger­mai­er-Weg in Wien Meid­ling. Läuft al­les plan­ge­mäß, wer­den die Ab­bruch­ar­bei­ten im April ab­ge­schlos­sen.

Zur Um­set­zung des Wohn­bau­pro­jekts „Wild­gar­ten“ wer­den acht Be­stands­ge­bäu­de im Os­ten des Grund­stücks ab­ge­bro­chen. Die ers­ten Bau­maß­nah­men be­gin­nen im Herbst 2016. Ins­ge­samt ent­ste­hen im „Wild­gar­ten“ bis 2022 rund 1.100 Woh­nun­gen.

Die ab­zu­bre­chen­den Ge­bäu­de ver­fü­gen je­weils über ma­xi­mal zwei Ge­scho­ße. Durch Ab­tra­gung be­zie­hungs­wei­se Um­sto­ßen wer­den die Häu­ser so sanft wie mög­lich dem Erd­bo­den gleich ge­macht. Zur Staub­ver­mei­dung ar­bei­tet die Ab­bruch­fir­ma mit Spritz­was­ser.

Im nächs­ten Schritt be­ginnt die Wild­gar­ten Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft im Herbst 2016 mit der Sa­nie­rung und Ad­ap­tie­rung des denk­mal­schütz­ten Ge­bäu­de­en­sem­bles im Wes­ten des Grund­stücks. Hier ent­ste­hen Wohn­ein­hei­ten, ein Nach­bar­schafts­zen­trum, ein Kin­der­gar­ten mit fünf Grup­pen, Or­di­na­ti­ons­flä­chen und eine Werk­stät­te. In­ter­es­sen­ten für die ge­plan­ten Or­di­na­ti­ons­flä­chen kön­nen sich be­reits jetzt bei der Wild­gar­ten Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft mel­den und sich in die De­tail­pla­nung ein­brin­gen. Wäh­rend im Wes­ten am ers­ten Bau­feld die Be­stands­sa­nie­rung läuft, wird die nö­ti­ge In­fra­struk­tur für die üb­ri­gen Bau­fel­der her­ge­stellt. Da­nach star­tet ab­schnitts­wei­se die Ver­wer­tung, Auf­schlie­ßung und Ent­wick­lung der ein­zel­nen Bau­fel­der. Läuft al­les plan­ge­mäß, zie­hen die ers­ten Be­woh­ner 2018 ein. Die Ge­samt­fer­tig­stel­lung er­folgt bis 2022.


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PRISMA investiert erneut in Dornbirn

Zwei neue Stadthäuser in der Schillerstrasse

Von Gerhard Rodler

In der Dorn­bir­ner Schil­ler­stra­ße ha­ben in die­ser Wo­che die Ar­bei­ten für die Um­set­zung von zwei neu­en Stadt­häu­sern be­gon­nen. Nach Plä­nen der Ar­chi­tek­ten Baum­schla­ger Hut­ter Part­ners wer­den dort bis Mit­te kom­men­den Jah­res 22 Miet­woh­nun­gen so­wie er­gän­zen­de Büro-/​​​​Ge­schäfts­flä­chen ent­ste­hen. Das In­vest­ment von 5,5 Mil­lio­nen Euro soll lang­fris­tig im Be­stand der PRIS­MA blei­ben und ver­stärkt da­mit das En­ga­ge­ment in Dorn­birn.

Die Schil­ler­stra­ße 23 be­fin­det sich in

HEADQUARTER startet in Dresden

Studentenapartments erstmals als Maisonette-Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die bench­mark. REAL Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH (bench­mark.) hat mit der Ver­mie­tung des HEAD­QUAR­TER in Dres­den be­gon­nen. Auf ei­ner Ge­samt­flä­che von 7.000 m² ent­ste­hen im Stadt­teil Neu­stadt fast 200 Stu­den­ten­a­part­ments zwi­schen 16 m² und 45 m². Die Miet­prei­se für die güns­tigs­ten Ein­hei­ten be­gin­nen bei 290 Euro im Mo­nat, in­klu­si­ve Mö­blie­rung. Erst­mals wer­den in ei­nem HEAD­QUAR­TER auch Mai­so­net­te-Woh­nun­gen in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen an­ge­bo­ten. Hier be­gin­nen die mo­nat­li­chen

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PRISMA investiert erneut in Dornbirn

Zwei neue Stadthäuser in der Schillerstrasse

Von Gerhard Rodler

In der Dorn­bir­ner Schil­ler­stra­ße ha­ben in die­ser Wo­che die Ar­bei­ten für die Um­set­zung von zwei neu­en Stadt­häu­sern ...be­gon­nen. Nach Plä­nen der Ar­chi­tek­ten Baum­schla­ger Hut­ter Part­ners wer­den dort bis Mit­te kom­men­den Jah­res 22 Miet­woh­nun­gen so­wie er­gän­zen­de Büro-/​​​​Ge­schäfts­flä­chen ent­ste­hen. Das In­vest­ment von 5,5 Mil­lio­nen Euro soll lang­fris­tig im Be­stand der PRIS­MA blei­ben und ver­stärkt da­mit das En­ga­ge­ment in Dorn­birn.

Die Schil­ler­stra­ße 23 be­fin­det sich in in­nen­stadt­na­her und den­noch ru­hi­ger Lage in Dorn­birn. Die Markt­stra­ße so­wie der Markt­platz sind in we­ni­gen Mi­nu­ten fuß­läu­fig er­reich­bar und vie­le wei­te­re In­fra­struk­tu­ren des täg­li­chen Be­darfs be­fin­den sich im na­hen Um­feld (Nah­ver­sor­gung, Kin­der­be­treu­ung, Stadt­bad, uvm.). Ins­ge­samt sind 22 Miet­woh­nun­gen (1 bis 4- Zim­mer-Woh­nun­gen) so­wie eine Büro-/​​​​Ge­schäfts­flä­che im Erd­ge­schoss mit rund 170 m² ge­plant. Bei­de Bau­kör­per sind durch eine über die Schil­ler­stra­ße er­schlos­se­ne Tief­ga­ra­ge mit­ein­an­der ver­bun­den.


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HEADQUARTER startet in Dresden

Studentenapartments erstmals als Maisonette-Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die bench­mark. REAL Es­ta­te De­ve­lop­ment GmbH (bench­mark.) hat mit der Ver­mie­tung des HEAD­QUAR­TER in Dres­den be­gon­nen. Auf ei­ner ...Ge­samt­flä­che von 7.000 m² ent­ste­hen im Stadt­teil Neu­stadt fast 200 Stu­den­ten­a­part­ments zwi­schen 16 m² und 45 m². Die Miet­prei­se für die güns­tigs­ten Ein­hei­ten be­gin­nen bei 290 Euro im Mo­nat, in­klu­si­ve Mö­blie­rung. Erst­mals wer­den in ei­nem HEAD­QUAR­TER auch Mai­so­net­te-Woh­nun­gen in un­ter­schied­li­chen Grö­ßen an­ge­bo­ten. Hier be­gin­nen die mo­nat­li­chen Prei­se bei 340 Euro. Drei Mus­te­ra­part­ments sind be­reits ein­ge­rich­tet und kön­nen von In­ter­es­sen­ten be­sich­tigt wer­den. Als High­light gibt bench­mark. die den künf­ti­gen Be­woh­nern zur Ver­fü­gung ste­hen­de Dach­ter­ras­se mit Blick über wei­te Tei­le Dres­dens und des Um­lan­des an.

Bench­mark. rech­net da­mit, die Apart­ments frist­ge­rech­net zum 1. April 2016 und da­mit recht­zei­tig zum Som­mer­se­mes­ter über­ge­ben zu kön­nen. Die Bau­ar­bei­ten für das im neo­klas­si­schen Ar­chi­tek­tur­stil er­rich­te­te Ge­bäu­de lie­gen der­zeit voll im Zeit­plan.


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Karriere zum Tag: Neues in Salzburg

Salzburg Wohnbau erweitert Führungsteam

Von Gerhard Rodler

In den Auf­sichts­rats­sit­zun­gen der Salz­burg Wohn­bau-Grup­pe wur­den vor kur­zem per­so­nel­le Wei­chen ge­stellt. Anna Fieg und Tho­mas Mai­er­ho­fer wur­de die Pro­ku­ra er­teilt und Re­gi­na Sto­ckin­ger zur Be­reichs­lei­te­rin Ver­triebs­ma­nage­ment be­stellt. Anna Fieg ab­sol­vier­te an der Fach­hoch­schu­le Tech­ni­kum Kärn­ten in Spit­tal a. d. Drau das Stu­di­um für Bau­in­ge­nieur­we­sen & Pro­jekt­ma­nage­ment. Die lei­den­schaft­li­che Seg­le­rin leg­te un­ter an­de­rem die Bau­meis­ter-

MPC baut Apartments in Leipzig

Vierter Standort für STAYTOO Micro Apartments

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ist der vier­te Stand­ort für die Stu­den­ten­woh­nungs-Platt­form STAY­TOO (www.stay­too.de) der MPC Ca­pi­tal AG. Im Stadt­teil Con­ne­witz ‒ un­weit der Hoch­schu­le für Tech­nik, Wirt­schaft und Kul­tur so­wie der Hoch­schu­le für Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on ‒ er­warb der Ham­bur­ger As­set- und In­vest­ment­ma­na­ger ein Grund­stück, auf dem ab dem kom­men­den Früh­jahr Mi­cro Apart­ments für Stu­die­ren­de im STAY­-

TOO-De­sign er­rich­tet wer­den. Ver­käu­fer ist eine Pri­vat­per­son.

Rai­ner Non­nen­gäs­ser, Lei­ter des Be­reichs Mi­cro Li­ving bei MPC Ca­pi­tal, über die Stand­ort­wahl: „Leip­zig ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer stär­ker ge­wach­sen, was vor al­lem auch auf sei­ne wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu­rück­zu­füh­ren ist. Die Stadt ist so­wohl für Un­ter­neh­men als auch für Stu­die­ren­de ein at­-

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Karriere zum Tag: Neues in Salzburg

Salzburg Wohnbau erweitert Führungsteam

Von Gerhard Rodler

In den Auf­sichts­rats­sit­zun­gen der Salz­burg Wohn­bau-Grup­pe wur­den vor kur­zem per­so­nel­le Wei­chen ge­stellt. Anna Fieg und Tho­mas ...Mai­er­ho­fer wur­de die Pro­ku­ra er­teilt und Re­gi­na Sto­ckin­ger zur Be­reichs­lei­te­rin Ver­triebs­ma­nage­ment be­stellt. Anna Fieg ab­sol­vier­te an der Fach­hoch­schu­le Tech­ni­kum Kärn­ten in Spit­tal a. d. Drau das Stu­di­um für Bau­in­ge­nieur­we­sen & Pro­jekt­ma­nage­ment. Die lei­den­schaft­li­che Seg­le­rin leg­te un­ter an­de­rem die Bau­meis­ter- und Bau­trä­ger­prü­fung an der Wirt­schafts­kam­mer Salz­burg ab und be­en­de­te kürz­lich er­folg­reich das Mas­ter­stu­di­um im Pro­jekt- und Pro­zess­ma­nage­ment an der Uni­ver­si­ty of Salz­burg Busi­ness School (SMBS). Fieg ist seit 2012 bei der Salz­burg Wohn­bau tä­tig und zeich­net für die Be­rei­che Pro­jekt­ent­wick­lung, Mar­ke­ting und As­sis­tenz der Ge­schäfts­lei­tung ver­ant­wort­lich.

Tho­mas Mai­er­ho­fer stu­dier­te eben­falls an der Fach­hoch­schu­le Tech­ni­kum Kärn­ten in Spit­tal a. d. Drau Bau­in­ge­nieur­we­sen & Pro­jekt­ma­nage­ment und leg­te die Bau­meis­ter­prü­fung an der Wirt­schafts­kam­mer Salz­burg ab. Der Fa­mi­li­en­va­ter ist seit 2004 im Un­ter­neh­men und Be­reichs­lei­ter im Bau­ma­nage­ment. Die ge­lern­te Im­mo­bi­li­en­mak­le­rin und Im­mo­bi­li­en­ver­wal­te­rin Re­gi­na Sto­ckin­ger ar­bei­tet seit 15 Jah­ren im Ver­triebs­ma­nage­ment der Salz­burg Wohn­bau, des­sen Be­reichs­lei­tung sie nun über­nom­men hat.


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MPC baut Apartments in Leipzig

Vierter Standort für STAYTOO Micro Apartments

Von Gerhard Rodler

Leip­zig ist der vier­te Stand­ort für die Stu­den­ten­woh­nungs-Platt­form STAY­TOO (www.stay­too.de) der MPC Ca­pi­tal AG. Im Stadt­teil Con­ne­witz ...‒ un­weit der Hoch­schu­le für Tech­nik, Wirt­schaft und Kul­tur so­wie der Hoch­schu­le für Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on ‒ er­warb der Ham­bur­ger As­set- und In­vest­ment­ma­na­ger ein Grund­stück, auf dem ab dem kom­men­den Früh­jahr Mi­cro Apart­ments für Stu­die­ren­de im STAY­TOO-De­sign er­rich­tet wer­den. Ver­käu­fer ist eine Pri­vat­per­son.

Rai­ner Non­nen­gäs­ser, Lei­ter des Be­reichs Mi­cro Li­ving bei MPC Ca­pi­tal, über die Stand­ort­wahl: „Leip­zig ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer stär­ker ge­wach­sen, was vor al­lem auch auf sei­ne wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu­rück­zu­füh­ren ist. Die Stadt ist so­wohl für Un­ter­neh­men als auch für Stu­die­ren­de ein at­trak­ti­ver Stand­ort.“

Das Grund­stück be­fin­det sich in der Karl-Lieb­knecht-Stra­ße 144. Ab dem Herbst 2017 sol­len dort 110 Stu­den­ten­a­part­ments auf ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von ca. 4.000 m² für die Stu­den­ten der be­nach­bar­ten Hoch­schu­len zur Ver­fü­gung ste­hen. Dar­über hin­aus sind für die Im­mo­bi­lie Ge­mein­schafts­flä­chen, eine Wa­shing Lounge, ein Emp­fangs­be­reich so­wie eine Fahr­rad­gara­ge ge­plant.

„Der­zeit sind rund 36.000 Stu­die­ren­de an den Leip­zi­ger Hoch­schu­len ein­ge­schrie­ben. Die Nach­fra­ge nach qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Apart­ments, die den An­sprü­chen heu­ti­ger Stu­den­ten ent­spre­chen, steigt ste­tig an“, er­klärt Non­nen­gäs­ser.


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