08.03.2016
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Ein Grätzel
voller Paläste

JP Immobilien: Grätzel Bericht über das Palaisviertel

Von Charles Steiner

Der ers­te Be­zirk ist nicht nur Wiens Vi­si­ten­kar­te für die zahl­rei­chen Tou­ris­ten, auch die Ein­hei­mi­schen lie­ben den im­pe­ria­len Glanz ver­gan­ge­ner Epo­chen, den die­ses „Grät­zel“ ver­strömt. Just die­ser Be­zirk ist in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des mitt­ler­wei­le 5. Grät­zel Be­richts von JP Im­mo­bi­li­en in den Fo­kus ge­rückt, der am Diens­tag­mor­gen im Stadt­ca­fe an der Frey­ung prä­sen­tiert wur­de. Un­ter dem Ti­tel „Durch die Schät­ze des Pa­last­vier­tels“ wer­den hier die (Bau)-Ju­we­len vom Her­zen Wiens nä­her be­leuch­tet, gar­niert mit Ge­schich­ten der Be­nut­zer/​Be­woh­ner. Mar­tin Mül­ler, Ge­-

schäfts­füh­rer von JP Im­mo­bi­li­en, über den Ent­schluss, ge­ra­de den 1. Be­zirk in ei­ner Son­der­aus­ga­be zu ver­ewi­gen: „In die­sem Be­richt geht es mehr um die Ge­schich­te der Häu­ser – und es ist auch eine lang­sa­me­re Ent­wick­lung zu er­ken­-

nen, als etwa im Yp­pen­vier­tel. Aber es fin­det eine

Weiter

Des Dramas nächster Akt

Von Gerhard Rodler

con­wert und kein Ende der Tur­bu­len­zen: Nach­dem zwi­schen den neu­en Ei­gen­tü­mern Ad­ler und dem heu­ti­gen con­wert-Ma­nage­ment wie be­rich­tet seit län­ge­rem die Fet­zen flie­gen, folg­te heu­te der nächs­te

Auf­zug im schein­bar un­end­li­chen con­wert-Dra­ma. Laut Pres­se­aus­sen­dung von heu­te, Diens­tag frü­her Nach­mit­tag, wur­de die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE von der Über­nah­me­kom­-

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Ein Grätzel
voller Paläste

JP Immobilien: Grätzel Bericht über das Palaisviertel

Von Charles Steiner

Der ers­te Be­zirk ist nicht nur Wiens Vi­si­ten­kar­te für die zahl­rei­chen Tou­ris­ten, auch die Ein­hei­mi­schen lie­ben den im­pe­ria­len ...Glanz ver­gan­ge­ner Epo­chen, den die­ses „Grät­zel“ ver­strömt. Just die­ser Be­zirk ist in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des mitt­ler­wei­le 5. Grät­zel Be­richts von JP Im­mo­bi­li­en in den Fo­kus ge­rückt, der am Diens­tag­mor­gen im Stadt­ca­fe an der Frey­ung prä­sen­tiert wur­de. Un­ter dem Ti­tel „Durch die Schät­ze des Pa­last­vier­tels“ wer­den hier die (Bau)-Ju­we­len vom Her­zen Wiens nä­her be­leuch­tet, gar­niert mit Ge­schich­ten der Be­nut­zer/​Be­woh­ner. Mar­tin Mül­ler, Ge­schäfts­füh­rer von JP Im­mo­bi­li­en, über den Ent­schluss, ge­ra­de den 1. Be­zirk in ei­ner Son­der­aus­ga­be zu ver­ewi­gen: „In die­sem Be­richt geht es mehr um die Ge­schich­te der Häu­ser – und es ist auch eine lang­sa­me­re Ent­wick­lung zu er­ken­nen, als etwa im Yp­pen­vier­tel. Aber es fin­det eine Ent­wick­lung statt, und die­se wol­len wir un­ter­stüt­zend mit dem Grät­zel Be­richt be­glei­ten.“ So gebe es In­itia­ti­ven in der Renn­gas­se oder in der Her­ren­gas­se, wo etwa der Geh­steig ver­brei­tert und der Ver­kehr be­ru­higt wird.

Die Her­ren­gas­se – es gibt sie be­reits seit mehr als 500 Jah­ren – hat die dich­tes­te Pa­lais-Kon­stel­la­ti­on in ganz Öster­reich, zu­dem sind die Pracht­bau­ten al­le­samt in pri­va­ter Hand re­spek­ti­ve in Fa­mi­li­en­be­sitz. „Die­se Ei­gen­tü­mer in­ves­tie­ren oft in­ten­si­ve Mit­tel, um die Ge­bäu­de zu er­hal­ten bzw. zu sa­nie­ren.“ Hier sei we­ni­ger der Ren­di­te­ge­dan­ke im Vor­der­grund, son­dern mehr das Er­hal­ten his­to­ri­schen Kul­tur­guts. Zu­dem hat die Her­ren­gas­se nicht die­sen ty­pi­schen Flä­chen­mix, sie ist auch nicht die gro­ße Lu­xus­mei­le, son­dern sie ist „eine Mi­schung aus Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men wie etwa Kaf­fee­häu­sern und in­di­vi­du­el­len Ge­schäf­ten.“ Das sei, so Mül­ler, nicht zu­letzt durch die Um­sicht der Ei­gen­tü­mer so, die auf tra­di­tio­nel­le Un­ter­neh­men in ih­ren Ge­schäfts­lo­ka­len ge­setzt ha­ben.

Eben­falls ein Uni­kat ist Wiens ers­tes Hoch­haus in der Her­ren­gas­se, das da­mals zwar un­ter Wi­der­stand ge­baut wur­de – den­noch hat­te man be­reits in den 1930er Jah­ren mit dem Trend zu Mus­ter­woh­nun­gen be­gon­nen. Oder das Pa­lais Fers­tel (er­baut 1859), das ur­sprüng­lich noch gar kein Pa­lais, son­dern ein Ba­sar war, dann aber zu ei­nem Pa­lais er­ho­ben wur­de. In den 1970er Jah­ren droh­te es so­gar ab­ge­ris­sen zu wer­den – ein Ab­bruch­be­scheid sei be­reits vor­han­den ge­we­sen. Den­noch wur­de dann in Er­hal­tungs­maß­nah­men in­ves­tiert.

Das al­les ist der Grund, war­um der Grät­zel Be­richt die­ses Jahr nur ei­nen Be­zirk be­han­delt, statt – wie sonst üb­lich – meh­re­re. Der ak­tu­el­le Grät­zel Be­richt ist un­ter http://graetzelbericht.at/ down­zu­loa­den und in ge­druck­ter Form in aus­ge­wähl­ten Un­ter­neh­men, die im Be­richt vor­kom­men, er­hält­lich. Die Auf­la­ge be­trägt rund 5.000 Stück.


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Des Dramas nächster Akt

Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens

Von Gerhard Rodler

con­wert und kein Ende der Tur­bu­len­zen: Nach­dem zwi­schen den neu­en Ei­gen­tü­mern Ad­ler und dem heu­ti­gen con­wert-Ma­nage­ment ...wie be­rich­tet seit län­ge­rem die Fet­zen flie­gen, folg­te heu­te der nächs­te Auf­zug im schein­bar un­end­li­chen con­wert-Dra­ma. Laut Pres­se­aus­sen­dung von heu­te, Diens­tag frü­her Nach­mit­tag, wur­de die con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE von der Über­nah­me­kom­mis­si­on in­for­miert, dass die Über­nah­me­kom­mis­si­on am 7. März 2016 von Amts we­gen die Ein­lei­tung ei­nes Nach­prü­fungs­ver­fah­rens ge­mäß § 33 (1) Z 2 ÜbG in Be­zug auf con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE be­schlos­sen hat.

Ge­gen­stand der Un­ter­su­chung des Nach­prü­fungs­ver­fah­rens ist, ob AD­LER Real Es­ta­te AG, Cev­det Ca­ner und Pe­trus Ad­vi­sers LLP so­wie all­fäl­li­ge wei­te­re Per­so­nen als ge­mein­sam vor­ge­hen­de Rechts­trä­ger iSd § 1 Z 6 ÜbG zu qua­li­fi­zie­ren sind und so­mit die An­ge­bots­pflicht ge­mäß § 22 ÜbG ff ver­letzt wur­de.

Die Be­kannt­ma­chung der Über­nah­me­kom­mis­si­on samt Ak­tio­närs­auf­ruf zur Be­tei­li­gung an dem Ver­fah­ren wird vor­aus­sicht­lich am 9. März 2016 ge­mäß § 33 (3) ÜbG im Amts­blatt zur Wie­ner Zei­tung ver­öf­fent­licht.


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Dreso übernimmt SIDE International

Drees & Sommer Middle East wurde ausgebaut

Von Gerhard Rodler

Im Ja­nu­ar 2016 hat Drees & Som­mer sei­nen Hub in Midd­le East wei­ter aus­ge­baut und SIDE In­ter­na­tio­nal zu 100 Pro­zent über­nom­men. SIDE In­ter­na­tio­nal hat sich seit 2010 mit den Leis­tun­gen Pro­jekt­ma­nage­ment, En­gi­nee­ring und Real Es­ta­te Con­sul­ting in den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten (VAE) eta­bliert. Das Un­ter­neh­men be­glei­tet eine Viel­zahl er­folg­rei­cher Pro­jek­te in den VAE, im Kö­nig­reich Sau­di Ara­bi­en, im Oman und in Ka­tar.

Spaniens Immos erholen sich

Steigende Objektwerte, vor allem in Madrid und Barcelona

Von Gerhard Rodler

Die Wirt­schaft Spa­ni­ens wächst im Ver­gleich zu an­de­ren Län­dern in West­eu­ro­pa mit am schnells­ten. Die Tal­soh­le der dra­ma­ti­schen wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung, die das Land seit 2008 ge­prägt hat, ist durch­schrit­ten. Ana­log dazu ha­ben sich auch die Im­mo­bi­li­en­märk­te er­holt.

Das Jahr 2014 mar­kier­te in der rück­wär­ti­gen Be­trach­tung den Wen­de­punkt – eine Ver­drei­fa­chung der In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­-

mi­na im Ver­gleich zu den Kri­sen­jah­ren 2009 bis 2013. Dies, in nüch­ter­nen Zah­len aus­ge­drückt, ist in­des nichts an­de­res als die Ri­si­ko­ein­schät­zung des zu­meist in­ter­na­tio­na­len In­ves­ti­ti­ons­ka­pi­tals. Doch trotz al­ler Re­form­fort­schrit­te zei­gen ein­zel­ne Wirt­schafts­in­di­ka­to­ren noch im­mer auf den Kri­sen­mo­dus: Zu nen­nen ist hier an ers­ter Stel­le die hohe Ar­beits­lo­sen­quo­te. Die bis­he­ri­gen Re­form­schrit­te, vor al­lem eine

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Dreso übernimmt SIDE International

Drees & Sommer Middle East wurde ausgebaut

Von Gerhard Rodler

Im Ja­nu­ar 2016 hat Drees & Som­mer sei­nen Hub in Midd­le East wei­ter aus­ge­baut und SIDE In­ter­na­tio­nal zu 100 Pro­zent über­nom­men. SIDE In­ter­na­tio­nal hat sich seit 2010 mit den Leis­tun­gen Pro­jekt­ma­nage­ment, En­gi­nee­ring und Real Es­ta­te Con­sul­ting in den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten (VAE) eta­bliert. Das Un­ter­neh­men be­glei­tet eine Viel­zahl er­folg­rei­cher Pro­jek­te in den VAE, im Kö­nig­reich Sau­di Ara­bi­en, im Oman und in Ka­tar.

Auf die­ser Ba­sis baut Drees & Som­mer mit SIDE In­ter­na­tio­nal den Markt in Midd­le East wei­ter aus. Ak­tu­ell be­glei­ten zehn Mit­ar­bei­ter Pro­jek­te aus den Bran­chen Woh­nen, Health­ca­re, Hos­pi­ta­li­ty und In­dus­trie in der Re­gi­on. Der Ge­schäfts­füh­rer von SIDE In­ter­na­tio­nal, Ste­phan De­gen­hart, war von 2000 bis 2010 bei Drees & Som­mer tä­tig.


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Spaniens Immos erholen sich

Steigende Objektwerte, vor allem in Madrid und Barcelona

Von Gerhard Rodler

Die Wirt­schaft Spa­ni­ens wächst im Ver­gleich zu an­de­ren Län­dern in West­eu­ro­pa mit am schnells­ten. Die Tal­soh­le der dra­ma­ti­schen ...wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung, die das Land seit 2008 ge­prägt hat, ist durch­schrit­ten. Ana­log dazu ha­ben sich auch die Im­mo­bi­li­en­märk­te er­holt.

Das Jahr 2014 mar­kier­te in der rück­wär­ti­gen Be­trach­tung den Wen­de­punkt – eine Ver­drei­fa­chung der In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mi­na im Ver­gleich zu den Kri­sen­jah­ren 2009 bis 2013. Dies, in nüch­ter­nen Zah­len aus­ge­drückt, ist in­des nichts an­de­res als die Ri­si­ko­ein­schät­zung des zu­meist in­ter­na­tio­na­len In­ves­ti­ti­ons­ka­pi­tals. Doch trotz al­ler Re­form­fort­schrit­te zei­gen ein­zel­ne Wirt­schafts­in­di­ka­to­ren noch im­mer auf den Kri­sen­mo­dus: Zu nen­nen ist hier an ers­ter Stel­le die hohe Ar­beits­lo­sen­quo­te. Die bis­he­ri­gen Re­form­schrit­te, vor al­lem eine stren­ge Haus­halts­dis­zi­plin, dür­fen des­halb nicht an Dy­na­mik ver­lie­ren, ar­gu­men­tie­ren die Ana­lys­ten.

Dass die­ses Ver­hal­ten jetzt schon sei­nen Preis hat, wird deut­lich an der Ent­wick­lung der Ren­di­ten. Die Ent­wick­lung in Ma­drid (4,25 Pro­zent) und Bar­ce­lo­na (4,75 Pro­zent) weist hier auf wei­ter stei­gen­de Ob­jekt­wer­te in den um­wor­be­nen La­gen. Bei Ana­ly­se der Im­mo­bi­li­en­ren­di­ten und dem Ver­gleich mit der 10-jäh­ri­gen Staats­an­lei­he pro­gnos­ti­ziert Ca­tel­la eine Re­du­zie­rung von ak­tu­ell 200 Ba­sis­punk­ten (BP) auf rund 150 BP bis 2018 – ein deut­li­ches Si­gnal, dass In­ves­to­ren sehr stark auf Spa­ni­ens Im­mo­bi­li­en­märk­te set­zen. Nicht zu­letzt des­halb er­war­ten die Ana­lys­ten eine ver­stärk­te In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit an Stand­or­ten wie Se­vil­la, Mála­ga, Bil­bao und Va­len­cia in 2016.


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Wohnen in Hamburg wird teurer

Steigende Mieten vor allem auch im Neubau

Von Gerhard Rodler

Das freut un­ter an­de­rem auch die UBM, die ak­tu­ell ge­ra­de un­ter an­de­rem ein ers­tes Wohn­bau­pro­jekt in Ham­burg rea­li­sie­ren möch­te: Der Woh­nungs­markt in Ham­burg wird mit­tel­fris­tig wei­ter mehr Nach­fra­ge als An­ge­bo­te auf­wei­sen. Die Markt­ex­per­ten der HSH Nord­bank ge­hen da­von aus, dass sich so­wohl die Be­stands- als auch die Erst­be­zugs­mie­ten in den kom­men­den drei Jah­ren wei­ter er­hö­hen wer­den. „Wir rech­nen bis 2018 mit ei­ner Stei­ge­rung der Mie­-

ten um rund 9,5 Pro­zent im Erst­be­zug und um etwa drei Pro­zent im Be­stand“, pro­gnos­ti­zier­te Pe­ter Axmann, Lei­ter Im­mo­bi­li­en­kun­den der HSH Nord­bank, ges­tern auf ei­nem Pres­se Round Ta­ble, der ge­mein­sam mit for­mart und In­ter­na­tio­nal Cam­pus in Ham­burg statt­fand. Die Mie­ten wür­den dann im Durch­schnitt auf etwa 14,45 Euro/​m² für neue und auf 10,50 Euro/​m² für Be­stands­woh­nun­gen stei­gen. Ur­sa­che für den wei­ter­hin en­gen Woh­nungs­markt in

Wohnen in Hamburg wird teurer

Steigende Mieten vor allem auch im Neubau

Von Gerhard Rodler

Das freut un­ter an­de­rem auch die UBM, die ak­tu­ell ge­ra­de un­ter an­de­rem ein ers­tes Wohn­bau­pro­jekt in Ham­burg rea­li­sie­ren ...möch­te: Der Woh­nungs­markt in Ham­burg wird mit­tel­fris­tig wei­ter mehr Nach­fra­ge als An­ge­bo­te auf­wei­sen. Die Markt­ex­per­ten der HSH Nord­bank ge­hen da­von aus, dass sich so­wohl die Be­stands- als auch die Erst­be­zugs­mie­ten in den kom­men­den drei Jah­ren wei­ter er­hö­hen wer­den. „Wir rech­nen bis 2018 mit ei­ner Stei­ge­rung der Mie­ten um rund 9,5 Pro­zent im Erst­be­zug und um etwa drei Pro­zent im Be­stand“, pro­gnos­ti­zier­te Pe­ter Axmann, Lei­ter Im­mo­bi­li­en­kun­den der HSH Nord­bank, ges­tern auf ei­nem Pres­se Round Ta­ble, der ge­mein­sam mit for­mart und In­ter­na­tio­nal Cam­pus in Ham­burg statt­fand. Die Mie­ten wür­den dann im Durch­schnitt auf etwa 14,45 Euro/​m² für neue und auf 10,50 Euro/​m² für Be­stands­woh­nun­gen stei­gen. Ur­sa­che für den wei­ter­hin en­gen Woh­nungs­markt in der Han­se­stadt ist das ver­gan­ge­ne und künf­ti­ge Ein­woh­ner­wachs­tum bei gleich­zei­tig nicht aus­rei­chen­der Neu­bau­tä­tig­keit. Zwi­schen 2011 und 2014 wuchs Ham­burg jähr­lich um mehr als 14.000 Ein­woh­ner. Dem stan­den le­dig­lich 5.000 neu ge­bau­te Woh­nun­gen pro Jahr ge­gen­über. Zu­sätz­lich zu dem dar­aus re­sul­tie­ren­den Nach­fra­ge­über­hang wird er­war­tet, dass bis 2020 noch­mals rund 68.000 neue Ham­bur­ger in die Stadt zie­hen wer­den. In den kom­men­den Jah­ren wer­den da­mit mehr als 10.000 neue Woh­nun­gen jähr­lich be­nö­tigt - und das ohne Be­rück­sich­ti­gung der not­wen­di­gen Un­ter­brin­gung Asyl­su­chen­der. Rea­li­siert wer­den vor­aus­sicht­lich „nur“ rund 9.000 Woh­nun­gen pro Jahr.

Auf lan­ge Sicht wer­den die wach­sen­de Bau­tä­tig­keit und ein et­was we­ni­ger dy­na­mi­scher Zu­zug den Ham­bur­ger Woh­nungs­markt zwar et­was ent­las­ten. Ein An­stieg des Woh­nungs­leer­stands auf die Fluk­tua­ti­ons­re­ser­ve von zwei Pro­zent ist je­doch vor­erst nicht in Sicht. Da­her nimmt auch in Ham­burg die Be­deu­tung von ins­be­son­de­re klei­nem Wohn­raum zu.


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5-Euromieten im Passivhaus

Erstes lowcost-Passivhausprojekt in Tirol

Von Gerhard Rodler

Leist­ba­res Woh­nen ist auch im Pas­siv­haus mög­lich: Erst­mals wird eine Wohn­haus­an­la­ge in Pas­siv­haus-Stan­dard in Schwaz in Ti­rol er­rich­tet, de­ren Mie­te bei 4,98 Euro pro Qua­drat­me­ter und Mo­nat lie­gen wird, und zwar in­klu­si­ve Heiz- und Be­triebs­kos­ten. Weil: Um en­er­gie­ef­fi­zi­ent, wirt­schaft­lich und hoch­wer­tig pla­nen und bau­en zu kön­nen, brau­che es ne­ben an­de­ren Pa­ra­me­tern auch pro­fun­des Know-How, sagt Han­nes Gschw­ent­ner, Ge­schäfts­füh­rer der NHT Neu­en Hei­mat Ti­rol, dazu. Seit 1998

be­schäf­tigt sich die NHT mit dem en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­en hin zum Pas­siv­haus und hat aus die­sem Lern­pro­zess 2012 den Grund­satz­be­schluss ge­fasst, kon­se­quent nur noch in Pas­siv­haus-Stan­dard zu bau­en. 2015 wa­ren be­reits 2.500 Woh­nun­gen in die­sem Stan­dard er­rich­tet und je­des Jahr kom­men 800 dazu. Mitt­ler­wei­le lie­gen die Meh­r­in­ves­ti­tio­nen für die Bau­kon­struk­ti­on nur noch bei drei Pro­zent. Die meis­ten Pas­siv­haus-Woh­nun­gen der NHT er­fül­len heu­te be­reits im Seg­ment Woh­nen die Kri­-

Triuva verkauft in Prag

Büroportfolio geht an REDSIDE

Von Gerhard Rodler

TRI­UVA hat ein Port­fo­lio aus vier Bü­ro­im­mo­bi­li­en an die tsche­chi­sche In­vest­ment­ge­sell­schaft RED­SI­DE ver­kauft. Die Im­mo­bi­li­en ha­ben zu­sam­men eine Ge­samt­miet­flä­che von fast 25.000 m² und ver­fü­gen über ins­ge­samt 238 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze.

Die Ob­jek­te, die zwi­schen 2004 und 2008 er­rich­tet wur­den, ver­tei­len sich auf die re­nom­mier­ten Pra­ger Bü­ro­vier­tel An­del, Pan­krac und Bu­to­vice. „Mit die­sem Ver­kauf konn­ten wir in kur­zer Zeit das vier­te Port­fo­lio er­folg­reich am Markt plat­zie­ren und er­-

neut un­ter Be­weis stel­len, dass wir Markt­zy­klen im Sin­ne un­se­rer In­ves­to­ren rich­tig nut­zen kön­nen“, sagt Ma­nu­el De­Vi­gi­li, Head of In­vest­ment Ma­nage­ment bei TRI­UVA und ver­ant­wort­lich für das Trans­ak­ti­ons­ge­schäft. „Die Tsche­chi­sche Re­pu­blik und ins­be­son­de­re Prag blei­ben für uns auch künf­tig sehr in­ter­es­san­te Märk­te bei Neu­ak­qui­si­tio­nen.“

Ne­ben dem Mi­kro-Stand­ort und der hoch­wer­ti­gen Bü­ro­aus­stat­tung zeich­net sich das Port­fo­lio vor al­lem durch sei­ne

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5-Euromieten im Passivhaus

Erstes lowcost-Passivhausprojekt in Tirol

Von Gerhard Rodler

Leist­ba­res Woh­nen ist auch im Pas­siv­haus mög­lich: Erst­mals wird eine Wohn­haus­an­la­ge in Pas­siv­haus-Stan­dard in Schwaz in Ti­rol ...er­rich­tet, de­ren Mie­te bei 4,98 Euro pro Qua­drat­me­ter und Mo­nat lie­gen wird, und zwar in­klu­si­ve Heiz- und Be­triebs­kos­ten. Weil: Um en­er­gie­ef­fi­zi­ent, wirt­schaft­lich und hoch­wer­tig pla­nen und bau­en zu kön­nen, brau­che es ne­ben an­de­ren Pa­ra­me­tern auch pro­fun­des Know-How, sagt Han­nes Gschw­ent­ner, Ge­schäfts­füh­rer der NHT Neu­en Hei­mat Ti­rol, dazu. Seit 1998 be­schäf­tigt sich die NHT mit dem en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­en hin zum Pas­siv­haus und hat aus die­sem Lern­pro­zess 2012 den Grund­satz­be­schluss ge­fasst, kon­se­quent nur noch in Pas­siv­haus-Stan­dard zu bau­en. 2015 wa­ren be­reits 2.500 Woh­nun­gen in die­sem Stan­dard er­rich­tet und je­des Jahr kom­men 800 dazu. Mitt­ler­wei­le lie­gen die Meh­r­in­ves­ti­tio­nen für die Bau­kon­struk­ti­on nur noch bei drei Pro­zent. Die meis­ten Pas­siv­haus-Woh­nun­gen der NHT er­fül­len heu­te be­reits im Seg­ment Woh­nen die Kri­te­ri­en der 2.000 Watt Ge­sell­schaft. Die NHT setzt dies auch in gan­zen Stadt­quar­tie­ren und im Rah­men des EU-Pro­jek­tes SIN­FO­NIA mit den Part­nern IIG Inns­bru­cker Im­mo­bi­li­en Ge­sell­schaft und der UNI Inns­bruck auch bei der Sa­nie­rung von 60.000 m² Alt­bau­ten auf Pas­siv­haus- und Ener­PHit-Stan­dard kon­se­quent um.


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Triuva verkauft in Prag

Büroportfolio geht an REDSIDE

Von Gerhard Rodler

TRI­UVA hat ein Port­fo­lio aus vier Bü­ro­im­mo­bi­li­en an die tsche­chi­sche In­vest­ment­ge­sell­schaft RED­SI­DE ver­kauft. Die Im­mo­bi­li­en ha­ben zu­sam­men eine Ge­samt­miet­flä­che von fast 25.000 m² und ver­fü­gen über ins­ge­samt 238 Tief­ga­ra­gen­stell­plät­ze.

Die Ob­jek­te, die zwi­schen 2004 und 2008 er­rich­tet wur­den, ver­tei­len sich auf die re­nom­mier­ten Pra­ger Bü­ro­vier­tel An­del, Pan­krac und Bu­to­vice. „Mit die­sem Ver­kauf konn­ten wir in kur­zer Zeit das vier­te Port­fo­lio er­folg­reich am Markt plat­zie­ren und er­neut un­ter Be­weis stel­len, dass wir Markt­zy­klen im Sin­ne un­se­rer In­ves­to­ren rich­tig nut­zen kön­nen“, sagt Ma­nu­el De­Vi­gi­li, Head of In­vest­ment Ma­nage­ment bei TRI­UVA und ver­ant­wort­lich für das Trans­ak­ti­ons­ge­schäft. „Die Tsche­chi­sche Re­pu­blik und ins­be­son­de­re Prag blei­ben für uns auch künf­tig sehr in­ter­es­san­te Märk­te bei Neu­ak­qui­si­tio­nen.“

Ne­ben dem Mi­kro-Stand­ort und der hoch­wer­ti­gen Bü­ro­aus­stat­tung zeich­net sich das Port­fo­lio vor al­lem durch sei­ne nam­haf­ten Mie­ter aus. 60 Pro­zent des Ge­samt­miet­vo­lu­mens kommt von nam­haf­ten For­tu­ne 500 Un­ter­neh­men, dar­un­ter BNP Pa­ri­bas, Pfi­zer, Goog­le und Por­sche. Die Bü­ro­flä­chen sind zu 100 Pro­zent an ins­ge­samt 28 Un­ter­neh­men ver­mie­tet.


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Karriere zum Tag: Neu bei Bene

Jörg Schuschnig zu neuem Geschäftsführer bestellt

Von Gerhard Rodler

Nach­dem Ru­dolf Pay­er, Ge­schäfts­füh­rer für Fi­nan­zen und Pro­duk­ti­on, im bei­der­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men das Ge­schäfts­füh­rer­man­dat vor­zei­tig be­en­det hat, ist nun Jörg Schu­sch­nig mit so­for­ti­ger Wir­kung zum Ge­schäfts­füh­rer für Fi­nan­zen und Pro­duk­ti­on der Bene Grup­pe er­nannt wor­den. Pay­er ver­lässt das Un­ter­neh­men nach rund drei Jah­ren auf ei­ge­nen Wunsch.

Jörg Schu­sch­nig führt da­mit zu­künf­tig ge­mein­sam mit Mag. Mi­cha­el Fried, Ge­-

sontowski & partner investiert 115 Millionen

Neue Projektentwicklungen in Nürnberg und Herzogenaurach

Von Gerhard Rodler

Der Er­lan­ger Bau­trä­ger und In­ves­tor son­tow­ski & part­ner group (S&P) hat zwei Grund­stü­cke in Nürn­berg und Her­zo­ge­nau­rach er­wor­ben. In Nürn­berg konn­te ein at­trak­ti­ves in­ner­städ­ti­sches Grund­stück mit ei­ner Flä­che von 18.385 m² ge­kauft wer­den. Ge­plant ist hier eine Wohn- und Ge­wer­be­be­bau­ung. Die in­nen­stadt­na­he Lage ver­bin­det in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Wöhr­der See und zum Busi­ness-Tower der

Nürn­ber­ger Ver­si­che­rungs­grup­pe die Vor­tei­le ei­nes gut an­ge­bun­de­nen Bü­ro­stand­orts mit de­nen ei­ner at­trak­ti­ven Wohn­nut­zung.

In Her­zo­ge­nau­rach, dem Haupt­sitz von adi­das, Puma und der Scha­eff­ler-Grup­pe, wur­de ein 1.855 m² gro­ßes Grund­stück er­wor­ben, das mit Wohn­ein­hei­ten be­baut wer­den soll. „Der Stand­ort Her­zo­ge­nau­rach hat in Fol­ge der star­ken Nach­fra­ge

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Karriere zum Tag: Neu bei Bene

Jörg Schuschnig zu neuem Geschäftsführer bestellt

Von Gerhard Rodler

Nach­dem Ru­dolf Pay­er, Ge­schäfts­füh­rer für Fi­nan­zen und Pro­duk­ti­on, im bei­der­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men ...das Ge­schäfts­füh­rer­man­dat vor­zei­tig be­en­det hat, ist nun Jörg Schu­sch­nig mit so­for­ti­ger Wir­kung zum Ge­schäfts­füh­rer für Fi­nan­zen und Pro­duk­ti­on der Bene Grup­pe er­nannt wor­den. Pay­er ver­lässt das Un­ter­neh­men nach rund drei Jah­ren auf ei­ge­nen Wunsch.

Jörg Schu­sch­nig führt da­mit zu­künf­tig ge­mein­sam mit Mag. Mi­cha­el Fried, Ge­schäfts­füh­rer für Sa­les, Mar­ke­ting und In­no­va­ti­on, den zu­letzt in wirt­schaft­li­chen Tur­bu­len­zen be­find­li­chen ös­ter­rei­chi­schen Bü­ro­mö­bel­her­stel­ler.


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sontowski & partner investiert 115 Millionen

Neue Projektentwicklungen in Nürnberg und Herzogenaurach

Von Gerhard Rodler

Der Er­lan­ger Bau­trä­ger und In­ves­tor son­tow­ski & part­ner group (S&P) hat zwei Grund­stü­cke in Nürn­berg und Her­zo­ge­nau­rach ...er­wor­ben. In Nürn­berg konn­te ein at­trak­ti­ves in­ner­städ­ti­sches Grund­stück mit ei­ner Flä­che von 18.385 m² ge­kauft wer­den. Ge­plant ist hier eine Wohn- und Ge­wer­be­be­bau­ung. Die in­nen­stadt­na­he Lage ver­bin­det in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Wöhr­der See und zum Busi­ness-Tower der Nürn­ber­ger Ver­si­che­rungs­grup­pe die Vor­tei­le ei­nes gut an­ge­bun­de­nen Bü­ro­stand­orts mit de­nen ei­ner at­trak­ti­ven Wohn­nut­zung.

In Her­zo­ge­nau­rach, dem Haupt­sitz von adi­das, Puma und der Scha­eff­ler-Grup­pe, wur­de ein 1.855 m² gro­ßes Grund­stück er­wor­ben, das mit Wohn­ein­hei­ten be­baut wer­den soll. „Der Stand­ort Her­zo­ge­nau­rach hat in Fol­ge der star­ken Nach­fra­ge nach Miet- und Kauf­ob­jek­ten im Raum Nürn­berg eine enor­me Auf­wer­tung er­hal­ten“, so Klaus-Jür­gen Son­tow­ski, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der son­tow­ski & part­ner group.

„Ins­ge­samt pla­nen wir ca. 115 Mil­lio­nen Euro an bei­den Stand­or­ten zu in­ves­tie­ren. Vor al­lem das Grund­stück in Nürn­berg ist durch sei­ne Grö­ße und Be­deu­tung für den Stand­ort ei­nes der wich­tigs­ten Pro­jek­te von S&P in den kom­men­den Jah­ren“, er­gänzt Mat­thi­as Hu­bert von son­tow­ski & part­ner.


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