25.02.2016
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Fachverband schießt gegen MILG

"Mietrechtliches Inflationslinderungsgesetz ist Mogelpackung"

Von Charles Steiner

Das am gest­ri­gen Mitt­woch be­schlos­se­ne „Miet­recht­li­che In­fla­ti­ons­lin­de­rungs­e­setz“, kurz MILG, stößt auf we­nig Ge­gen­lie­be bei der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Jetzt schießt auch der Fach­ver­band der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer hef­tig ge­gen das Ge­setz. Fach­ver­bands­ob­mann Ge­org Ed­lau­er im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz im „co­co­qua­drat“ in Wien: „Man ver­kauft das den Mie­tern als Miet­preis­brem­se, tat­säch­lich ist es eine Mo­gel­pa­ckung son­der­glei­chen.“ Der Richt­wert­miet­zins sei näm­lich wert­ge­si­chert und wer­de alle zwei Jah­re auf Ba­-

sis des Jah­res­durch­schnitts des Ver­brau­cher­in­dex an­ge­ho­ben. Die­ser ent­spre­che kei­ner Miet­erhö­hung, wie das „fälsch­li­cher­wei­se dar­ge­stellt wird“, son­dern der Si­che­rung des in­ne­ren Werts des Miet­zin­ses und soll die In­ves­ti­ti­-

ons­freu­dig­keit von Be­sit­zern an­kur­beln. Die­se An­-

Weiter

Nächster Aufzug im Drama

Von Gerhard Rodler

con­wert wird nun doch eine a.o. HV durch­füh­ren, zäh­ne­knir­schend, wenn man fol­gen­de Pres­se­in­for­ma­ti­on liest: „Am 17. März fin­det in Wien eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung (a.o. HV) von con­wert statt. Die

Ein­be­ru­fung die­ser a.o. HV ist auf Grund ei­nes An­trags des Min­der­heits­ak­tio­närs Moun­tain­Peak Tra­ding Ltd, ei­nem Toch­ter­un­ter­neh­men des Mit­be­wer­bers AD­LER Real Es­ta­te (“Ad­ler„),

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Fachverband schießt gegen MILG

"Mietrechtliches Inflationslinderungsgesetz ist Mogelpackung"

Von Charles Steiner

Das am gest­ri­gen Mitt­woch be­schlos­se­ne „Miet­recht­li­che In­fla­ti­ons­lin­de­rungs­e­setz“, kurz MILG, stößt ...auf we­nig Ge­gen­lie­be bei der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Jetzt schießt auch der Fach­ver­band der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der der Wirt­schafts­kam­mer hef­tig ge­gen das Ge­setz. Fach­ver­bands­ob­mann Ge­org Ed­lau­er im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz im „co­co­qua­drat“ in Wien: „Man ver­kauft das den Mie­tern als Miet­preis­brem­se, tat­säch­lich ist es eine Mo­gel­pa­ckung son­der­glei­chen.“ Der Richt­wert­miet­zins sei näm­lich wert­ge­si­chert und wer­de alle zwei Jah­re auf Ba­sis des Jah­res­durch­schnitts des Ver­brau­cher­in­dex an­ge­ho­ben. Die­ser ent­spre­che kei­ner Miet­erhö­hung, wie das „fälsch­li­cher­wei­se dar­ge­stellt wird“, son­dern der Si­che­rung des in­ne­ren Werts des Miet­zin­ses und soll die In­ves­ti­ti­ons­freu­dig­keit von Be­sit­zern an­kur­beln. Die­se An­pas­sung wer­de, so Ed­lau­er, nun um ein Jahr hin­aus­ge­scho­ben, was eine stär­ke­re An­pas­sung im kom­men­den Jahr zur Fol­ge ha­ben wird. Ergo: „Die Mie­te wird no­mi­nell dann stär­ker stei­gen müs­sen, um den Kauf­kraft­ver­lust der ver­gan­ge­nen drei Jah­re nach­zu­ho­len. Das ist Sand in die Au­gen streu­en“, echauf­fiert sich Ed­lau­er, der sich da­ge­gen ver­wehrt, dass „Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer als Spar­schwein für die öf­fent­li­che Hand her­hal­ten müs­sen.“

Zum The­ma „Leist­ba­rem Woh­nen“ sagt Ed­lau­er: „Leist­ba­res Woh­nen heißt nicht bil­li­ges Woh­nen. Es heißt leist­ba­res Woh­nen in Re­la­ti­on zum je­wei­li­gen (Fa­mi­li­en)-Ein­kom­men.“ Durch das MILG wür­de die Wert­si­che­rung um ein wei­te­res Jahr ver­scho­ben, wo­mit der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft pro Jahr rund 45 Mil­lio­nen Euro ent­zo­gen wür­den. Das ent­spre­che in etwa ei­ner mög­li­chen Wohn­bau­leis­tung von rund 400 Woh­nun­gen, oder 2000 Woh­nun­gen (das „Fünf­fa­che“, Anm.), die ther­misch sa­niert wer­den könn­ten (was ja wie­der­um Ein­spa­run­gen für den Mie­ter bringt, auf­grund nied­ri­ge­rer Heiz­kos­ten). Man kön­ne eine Woh­nungs­knapp­heit nicht mit ei­ner De­cke­lung der Mie­ten nicht lö­sen. Ed­lau­er: „Das wird zu ei­nem De­ba­kel füh­ren. Leist­ba­res Woh­nen kann nur durch ein grö­ße­res An­ge­bot an Woh­nun­gen be­wäl­tigt wer­den. An­statt dem Bür­ger eine Mo­gel­pa­ckung mit dem MILG zu ver­kau­fen, müs­sen An­rei­ze für den Woh­nungs­neu­bau ge­schaf­fen wer­den.“ Es be­nö­ti­ge eine Bau­land­mo­bi­li­sie­rung, um den Wohn­bau an­zu­kur­beln, zu­dem sei der frei­fi­nan­zier­te Wohn­bau zu för­dern. Ed­lau­er kann sich das deut­sche Mo­dell vor­stel­len: „Dort gibt es die Mög­lich­keit ei­ner vor­zei­ti­gen Ab­schrei­bung auf drei Jah­ren, wenn man die Woh­nung etwa ther­misch zeit­ge­mäß aus­stat­tet.“

Ge­rald Gol­lenz, stell­ver­tre­ten­der Fach­ver­bands­ob­mann, sieht eine Not­wen­dig­keit zur Neu­ori­en­tie­rung bei den Ge­mein­den. Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen der Kom­mu­nen sei die Schaf­fung, Re­struk­tu­rie­rung, Er­hal­tung und wirt­schaft­li­che wie tech­ni­sche und recht­li­che Op­ti­mie­rung von der Ge­bäu­d­e­in­fra­struk­tur. Da sehe Gol­lenz Mög­lich­kei­ten der Ver­net­zung zwi­schen den Ge­mein­den und der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, be­son­ders, was die Ver­wer­tung und die Ver­wal­tung be­trifft.

Um mehr Trans­pa­renz be­müht ist der stell­ver­tre­ten­de Fach­ver­bands­ob­mann Rein­hold Le­xer. „Die meis­ten Kun­den wis­sen nicht, dass wir nur im Er­folgs­fall be­zahlt wer­den. Sämt­li­che Aus­la­gen sind voll­kom­men kos­ten­frei, wenn ein Ge­schäft nicht ab­ge­schlos­sen wird.“ Aus die­sem Grund hat der Fach­ver­band der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der ei­nen Pro­vi­si­ons­rech­ner auf des­sen Web­site (www.wk­im­mo.at) plat­ziert, um dem Kun­den die Kos­ten der Mak­ler nä­her­zu­brin­gen. Da­mit kön­ne sich der Kon­su­ment im Vor­feld in­for­mie­ren. Zu­dem habe man mit der Web­site www.im­mo­bi­li­en­card.at ein Tool ge­schaf­fen, bei dem sich der Kun­de ver­ge­wis­sern kann, ob der Bau­trä­ger/​​Mak­ler/​​Ver­wal­ter auch eine Ge­wer­be­be­rech­ti­gung be­sitzt. Denn nur mit die­ser sei man über ei­ner Haft­pflicht­ver­si­che­rung vor Be­ra­tungs­feh­lern ge­schützt. Die Im­mo­bi­li­en­card selbst sei eine Art „Be­rufs­aus­weis für Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der“ und soll dem Kun­den eine op­ti­sche Sicht­hil­fe sein, die ihm auch zei­gen soll, dass die be­tref­fen­de Per­son über eine im­mo­bi­li­en­spe­zi­fi­sche Min­dest­aus­bil­dung auf­weist.


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Nächster Aufzug im Drama

a.o. HV entscheidet über Verwaltungsrat

Von Gerhard Rodler

con­wert wird nun doch eine a.o. HV durch­füh­ren, zäh­ne­knir­schend, wenn man fol­gen­de Pres­se­in­for­ma­ti­on liest: „Am 17. März fin­det in Wien eine au­ßer­or­dent­li­che Haupt­ver­samm­lung (a.o. HV) von con­wert statt. Die Ein­be­ru­fung die­ser a.o. HV ist auf Grund ei­nes An­trags des Min­der­heits­ak­tio­närs Moun­tain­Peak Tra­ding Ltd, ei­nem Toch­ter­un­ter­neh­men des Mit­be­wer­bers AD­LER Real Es­ta­te (“Ad­ler„), er­for­der­lich.“ Ad­ler be­ab­sich­tigt, drei der ge­gen­wär­tig vier un­ab­hän­gi­gen Ver­wal­tungs­rats­mit­glie­der durch ei­ge­ne Kan­di­da­ten zu er­set­zen. Ad­ler for­dert zu­dem eine Ver­rin­ge­rung von fünf auf vier Ver­wal­tungs­rats­sit­ze. Mit den ein­ge­brach­ten Ta­ges­ord­nungs­punk­ten zie­le Ad­ler, so con­wert, klar dar­auf ab, die Kon­trol­le über den Ver­wal­tungs­rat und da­mit über con­wert selbst zu er­lan­gen. con­wert be­wer­tet dies als eine feind­se­li­ge Ak­ti­on ge­gen­über dem Un­ter­neh­men und der Mehr­heit der Ak­tio­nä­re.

Im Fal­le ei­ner Kon­trol­ler­lan­gung von Ad­ler über den Ver­wal­tungs­rat wür­den zu­künf­tig alle we­sent­li­chen Un­ter­neh­mens­ent­schei­dun­gen der con­wert durch ei­nen Wett­be­wer­ber do­mi­niert wer­den. Ad­ler könn­te auf die­sem Wege ei­nen Zu­sam­men­schluss bei­der Un­ter­neh­men durch­set­zen, zum Bei­spiel durch die Über­tra­gung von Ver­mö­gens­wer­ten. con­wert. „Nach in­ten­si­ver Prü­fung ka­men der Ver­wal­tungs­rat und das Ma­nage­ment von con­wert zu dem ein­deu­ti­gen Er­geb­nis, dass ein sol­cher Zu­sam­men­schluss we­der im In­ter­es­se noch zum Vor­teil al­ler Ak­tio­nä­re von con­wert und da­mit ab­zu­leh­nen ist.“


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Wohnungsqualität "gute Nachbarschaft"

Jeder 5. Österreicher streitet mit Nachbarn

Von Gerhard Rodler

19 Pro­zent der Öster­rei­cher ha­ben sich schon ein­mal mit dem Nach­barn ge­strit­ten, das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die des Im­mo­bi­li­en­por­tals im­mo­welt.at. Häu­figs­ter Grund für den Zoff ist Lärm­be­läs­ti­gung, Kin­der sei­en aber nicht aus­schlag­ge­bend für Ärger mit dem Ne­ben­mann. Da­bei ist die Nach­bart­schaft bei der Be­ur­tei­lung, ob man mit sei­ner Woh­nungs­si­tua­ti­on zu­frie­den ist, laut Ana­ly­sen prak­tisch eben­so be­deu­tend wie „har­te“ La­ge­fak­to­ren wie bei­-

spiels­wei­se Ver­kehrs­an­bin­dun­gen und In­fra­struk­tur.

Der mit Ab­stand häu­figs­te Grund für Zoff un­ter Nach­barn ist Lärm: Bei 50 Pro­zent der Öster­rei­cher, die schon ein­mal Ärger mit ih­ren Nach­barn hat­ten, war Lärm­be­läs­ti­gung der Aus­lö­ser da­für. Ein wei­te­rer Streit­fak­tor ist die Haus­ord­nung: 12 Pro­zent ha­ben sich schon ein­mal mit dem Nach­barn gez­offt, weil das Stie­gen­haus nicht ge­kehrt war oder im Win­ter der

Florida Tower und Solaris reloaded

EHL übernimmt Property- und Assetmanagement

Von Gerhard Rodler

Vor we­ni­gen Wo­chen erst schaff­te die Uni­on In­vest­ment mit dem Ver­kauf ih­res "Aqua"-Port­fo­li­os an den Amun­di Fonds ei­nen ih­rer bis­lang größ­ten Mil­li­ar­den­de­als. immo­flash be­rich­te­te. Das von der Uni­on In­vest­ment Real Es­ta­te GmbH ver­äu­ßer­te Port­fo­lio um­fass­te ins­ge­samt 17 Bü­ro­ob­jek­te mit rund 278.000 m² Miet­flä­che in sechs west­eu­ro­päi­schen Län­dern. Dar­un­ter auch die bei­den Bü­ro­ob­jek­te "Flo­ri­do

Tower" (20.000 Qua­drat­me­ter) und "So­la­ris" (9000 Qua­drat­me­ter) in Wien.

Und für die­se hat die EHL so­eben so­wohl das Pro­per­ty- wie auch das As­set­ma­nage­ment ex­klu­siv über­nom­men.

Hin­ter­grund ist, dass Amun­di in Öster­reich kei­ne ei­ge­nen Struk­tu­ren auf­bau­en will und da­her die­se Dienst­leis­tun­gen aus­ge­la­gert hat. Das As­set­ma­nage­ment wird sei­tens EHL von der Lang­zeit­mit­ar­bei­te­rin

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Wohnungsqualität "gute Nachbarschaft"

Jeder 5. Österreicher streitet mit Nachbarn

Von Gerhard Rodler

19 Pro­zent der Öster­rei­cher ha­ben sich schon ein­mal mit dem Nach­barn ge­strit­ten, das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die des ...Im­mo­bi­li­en­por­tals im­mo­welt.at. Häu­figs­ter Grund für den Zoff ist Lärm­be­läs­ti­gung, Kin­der sei­en aber nicht aus­schlag­ge­bend für Ärger mit dem Ne­ben­mann. Da­bei ist die Nach­bart­schaft bei der Be­ur­tei­lung, ob man mit sei­ner Woh­nungs­si­tua­ti­on zu­frie­den ist, laut Ana­ly­sen prak­tisch eben­so be­deu­tend wie „har­te“ La­ge­fak­to­ren wie bei­spiels­wei­se Ver­kehrs­an­bin­dun­gen und In­fra­struk­tur.

Der mit Ab­stand häu­figs­te Grund für Zoff un­ter Nach­barn ist Lärm: Bei 50 Pro­zent der Öster­rei­cher, die schon ein­mal Ärger mit ih­ren Nach­barn hat­ten, war Lärm­be­läs­ti­gung der Aus­lö­ser da­für. Ein wei­te­rer Streit­fak­tor ist die Haus­ord­nung: 12 Pro­zent ha­ben sich schon ein­mal mit dem Nach­barn gez­offt, weil das Stie­gen­haus nicht ge­kehrt war oder im Win­ter der Geh­steig nicht ge­räumt wur­de. Je­weils vier Pro­zent stö­ren sich an falsch ge­trenn­tem Müll und sper­ri­gen Ge­gen­stän­den im Haus­flur. Nicht zer­klei­ner­te Kar­tons vom neu­en Fern­se­her oder der neu­en Mi­kro­wel­le im Pa­pier­müll hat für zwei Pro­zent Streit­po­ten­ti­al. Die Mehr­heit der Be­frag­ten lebt hin­ge­gen kon­flikt­frei: 60 Pro­zent ver­ste­hen sich gut mit den Nach­barn, wei­te­re 21 Pro­zent ha­ben kei­ne Dif­fe­ren­zen, da sie kei­nen Kon­takt zu an­de­ren Haus­be­woh­nern ha­ben.


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Florida Tower und Solaris reloaded

EHL übernimmt Property- und Assetmanagement

Von Gerhard Rodler

Vor we­ni­gen Wo­chen erst schaff­te die Uni­on In­vest­ment mit dem Ver­kauf ih­res "Aqua"-Port­fo­li­os an den Amun­di Fonds ei­nen ih­rer ...bis­lang größ­ten Mil­li­ar­den­de­als. immo­flash be­rich­te­te. Das von der Uni­on In­vest­ment Real Es­ta­te GmbH ver­äu­ßer­te Port­fo­lio um­fass­te ins­ge­samt 17 Bü­ro­ob­jek­te mit rund 278.000 m² Miet­flä­che in sechs west­eu­ro­päi­schen Län­dern. Dar­un­ter auch die bei­den Bü­ro­ob­jek­te "Flo­ri­do Tower" (20.000 Qua­drat­me­ter) und "So­la­ris" (9000 Qua­drat­me­ter) in Wien.

Und für die­se hat die EHL so­eben so­wohl das Pro­per­ty- wie auch das As­set­ma­nage­ment ex­klu­siv über­nom­men.

Hin­ter­grund ist, dass Amun­di in Öster­reich kei­ne ei­ge­nen Struk­tu­ren auf­bau­en will und da­her die­se Dienst­leis­tun­gen aus­ge­la­gert hat. Das As­set­ma­nage­ment wird sei­tens EHL von der Lang­zeit­mit­ar­bei­te­rin An­drea Dissau­er ver­ant­wor­tet.

EHL be­treut schon bis­her für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren de­ren Im­mo­bi­li­en­be­stän­de. Dazu zäh­len bei­spiels­wei­se der Im­mo­bi­li­en­be­stand der Hel­ve­tia Ver­si­che­rung in Öster­reich so­wie der Fonds der Sem­per Con­stan­tia In­vest.


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Neuer deutscher Core-Immobilienfonds

Swiss Life und CORPUS SIREO kommen gemeinsam

Von Gerhard Rodler

Swiss Life As­set Ma­na­gers öff­net den deut­schen Core-Im­mo­bi­li­en­fonds "Swiss Life REF Ger­man Core Real Es­ta­te Fund SCS, SI­CAV-SIF" für Dritt­in­ves­to­ren. Bis zum Ende der Ers­te­mis­si­ons­pha­se ver­zeich­ne­te der Fonds über 150 Euro Mil­lio­nen Ka­pi­tal­zu­sa­gen von in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern aus der Schweiz. So­mit ist der ers­te ge­mein­sam in­iti­ier­te Im­mo­bi­li­en­fonds von Swiss Life As­set Ma­na­gers und COR­PUS SI­REO er­folg­reich vom Markt auf­ge­nom­-

men wor­den. Mit­tel­fris­tig soll der Fonds auf eine Grö­ße von ei­ner Euro Mil­li­ar­de an­wach­sen.

Um den An­le­gern eine er­trags­sta­bi­le Fonds­struk­tur zu bie­ten, soll der Fonds mit­tel­fris­tig min­des­tens zur Hälf­te aus Wohn­im­mo­bi­len be­ste­hen. Im Fo­kus ste­hen Lie­gen­schaf­ten in Me­tro­pol­re­gio­nen mit eta­blier­ten Märk­ten und nach­hal­tig po­si­ti­ven Per­for­mance-In­di­ka­to­ren. Da­ne­ben set­zen Swiss Life As­set Ma­na­gers und COR­PUS

Fair Value REIT kauft rück

Wandelanleihe 2015/2020 vorzeitig zurück bezahlt

Von Gerhard Rodler

Die Fair Va­lue REIT-AG hat die erst am 19. Ja­nu­ar 2015 be­ge­be­ne und mit 4,5 Pro­zent p.a. ver­zins­te Wan­del­an­lei­he 2015/​2020 im Ge­samt­nenn­be­trag von 8,46 Mio. Euro vor­zei­tig zu­rück­ge­zahlt. Die Wan­del­an­lei­he hat­te ur­sprüng­lich eine Lauf­zeit bis zum 19. Ja­nu­ar 2020 und war seit dem 19. Ja­nu­ar 2015 im Frei­ver­kehr (Quo­ta­ti­on Board) der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se ge­lis­tet. Auf­grund der vor­zei­ti­gen Rück­-

zah­lung er­folg­te be­reits das De­lis­ting der Wan­del­an­lei­he.

Die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung wur­de auf Wunsch der Gläu­bi­ger der Wan­del­an­lei­he vor­ge­nom­men. Die­se hat­ten in­fol­ge des am 21. De­zem­ber 2015 ein­ge­tre­te­nen Kon­troll­wech­sels bei der Fair Va­lue REIT-AG ge­mäß An­lei­he­be­din­gun­gen das Recht, die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung zu 103 Pro­zent des Nenn­be­tra­ges zu­züg­lich auf­ge­lau­fe­ner

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Neuer deutscher Core-Immobilienfonds

Swiss Life und CORPUS SIREO kommen gemeinsam

Von Gerhard Rodler

Swiss Life As­set Ma­na­gers öff­net den deut­schen Core-Im­mo­bi­li­en­fonds "Swiss Life REF Ger­man Core Real Es­ta­te Fund SCS, SI­CAV-SIF" ...für Dritt­in­ves­to­ren. Bis zum Ende der Ers­te­mis­si­ons­pha­se ver­zeich­ne­te der Fonds über 150 Euro Mil­lio­nen Ka­pi­tal­zu­sa­gen von in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern aus der Schweiz. So­mit ist der ers­te ge­mein­sam in­iti­ier­te Im­mo­bi­li­en­fonds von Swiss Life As­set Ma­na­gers und COR­PUS SI­REO er­folg­reich vom Markt auf­ge­nom­men wor­den. Mit­tel­fris­tig soll der Fonds auf eine Grö­ße von ei­ner Euro Mil­li­ar­de an­wach­sen.

Um den An­le­gern eine er­trags­sta­bi­le Fonds­struk­tur zu bie­ten, soll der Fonds mit­tel­fris­tig min­des­tens zur Hälf­te aus Wohn­im­mo­bi­len be­ste­hen. Im Fo­kus ste­hen Lie­gen­schaf­ten in Me­tro­pol­re­gio­nen mit eta­blier­ten Märk­ten und nach­hal­tig po­si­ti­ven Per­for­mance-In­di­ka­to­ren. Da­ne­ben set­zen Swiss Life As­set Ma­na­gers und COR­PUS SI­REO für den deut­schen Core-Im­mo­bi­li­en­fonds auf kom­mer­zi­ell ge­nutz­te Lie­gen­schaf­ten. Hier­zu sind An­käu­fe in gu­ten bis sehr gu­ten La­gen deut­scher Top-7-Städ­te so­wie in pro­spe­rie­ren­den B-Städ­ten vor­ge­se­hen.

Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten der Swiss Life-Grup­pe in­ves­tier­ten ins­ge­samt 300 Mil­lio­nen Euro, um das in­itia­le Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio auf­zu­bau­en. Zu­dem ver­zeich­ne­te der Fonds bis zum Ende der Ers­te­mis­si­ons­pha­se über 150 Mil­lio­nen Euro Ka­pi­tal­zu­sa­gen von in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern aus der Schweiz. Hier­bei han­delt es sich haupt­säch­lich um Pen­si­ons­kas­sen und Ver­si­che­run­gen.


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Fair Value REIT kauft rück

Wandelanleihe 2015/2020 vorzeitig zurück bezahlt

Von Gerhard Rodler

Die Fair Va­lue REIT-AG hat die erst am 19. Ja­nu­ar 2015 be­ge­be­ne und mit 4,5 Pro­zent p.a. ver­zins­te Wan­del­an­lei­he 2015/​2020 im Ge­samt­nenn­be­trag ...von 8,46 Mio. Euro vor­zei­tig zu­rück­ge­zahlt. Die Wan­del­an­lei­he hat­te ur­sprüng­lich eine Lauf­zeit bis zum 19. Ja­nu­ar 2020 und war seit dem 19. Ja­nu­ar 2015 im Frei­ver­kehr (Quo­ta­ti­on Board) der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se ge­lis­tet. Auf­grund der vor­zei­ti­gen Rück­zah­lung er­folg­te be­reits das De­lis­ting der Wan­del­an­lei­he.

Die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung wur­de auf Wunsch der Gläu­bi­ger der Wan­del­an­lei­he vor­ge­nom­men. Die­se hat­ten in­fol­ge des am 21. De­zem­ber 2015 ein­ge­tre­te­nen Kon­troll­wech­sels bei der Fair Va­lue REIT-AG ge­mäß An­lei­he­be­din­gun­gen das Recht, die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung zu 103 Pro­zent des Nenn­be­tra­ges zu­züg­lich auf­ge­lau­fe­ner Zin­sen am 19. Fe­bru­ar 2016 zu ver­lan­gen.

Frank Schaich, Vor­stand der Fair Va­lue REIT-AG, er­läu­tert: „Die Re­fi­nan­zie­rung des Rück­zah­lungs­be­trags er­folg­te durch zwei Dar­le­hen mit Lauf­zei­ten von drei bzw. vier Jah­ren, die teil­wei­se grund­pfand­recht­lich be­si­chert sind. Die durch­schnitt­li­che Ef­fek­tiv­zins­be­las­tung liegt ge­wich­tet mit rund 3,7 Pro­zent p.a. deut­lich un­ter dem No­mi­nal­zins­auf­wand für die Wan­del­an­lei­he.“


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Luxus zum Tag: Schloß verkauft

Regus kaufte es als Trainingscenter

Von Gerhard Rodler

Für 11 Mio. Euro hat En­gel & Völ­kers Lim­perts­berg das Schloss Schen­gen in Lu­xem­burg ver­mit­telt. Das Ob­jekt mit ei­ner Wohn­flä­che von ca. 5.000 Qua­drat­me­ter be­fin­det sich im Drei­län­der­eck zwi­schen Lu­xem­burg, Deutsch­land und Frank­reich und ver­fügt über eine Grund­stücks­flä­che von rund 1,3 Hekt­ar.

Die Ur­sprün­ge des his­to­ri­schen An­we­sens rei­chen bis in das Jahr 1390 zu­rück. 1812 wur­de das Schloss Schen­gen größ­ten­teils zer­stört, wo­bei le­dig­lich der Turm

publity löst Fonds auf

Rendite von 4,6 Prozent vor Steuern erreicht

Von Robert Rosner

Das Emis­si­ons­haus, die pu­bli­ty-In­ves­tor-GmbH, hat zum 31.12.2015 Ih­ren Fonds Nr. 2 er­folg­reich ab­schlie­ßen kön­nen. Mit der Be­schluss­fas­sung der Ge­sell­schaf­ter be­zie­hungs­wei­se der be­zug­neh­men­den­Treu­ge­ber vom 22.12.2015 er­folg­te im schrift­li­chen Ver­fah­ren die Ab­stim­mung über die Auf­lö­sung der Ge­sell­schaft.

Die Schluss­zah­lung des Fonds Nr. 2 er­folg­te dann schluss­end­lich am 28.12.2015.

Ins­ge­samt wur­den nach Be­en­di­gung

der Emis­si­ons­pha­se zum 31.12.2011 nach 48-mo­na­ti­ger Be­ar­bei­tungs­zeit an die An­le­ger des Fonds Nr. 2 Ge­samt­be­trä­ge in der Höhe von 27.672.850 Euro aus­ge­zahlt.

Dies ent­spricht letzt­lich ei­ner durch­aus beaucht­li­chen Ren­di­te nach IRR von 4,6 Pro­zent pro Jahr durch­schnitt­lich, al­ler­dings ohne Agio und vor Steu­ern.

„Wir dan­ken un­se­ren An­le­gern und Ver­triebs­part­nern für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und freu­en uns, dass wir die­se Er­war­tun­gen er­fül­len konn­ten.“ so

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Luxus zum Tag: Schloß verkauft

Regus kaufte es als Trainingscenter

Von Gerhard Rodler

Für 11 Mio. Euro hat En­gel & Völ­kers Lim­perts­berg das Schloss Schen­gen in Lu­xem­burg ver­mit­telt. Das Ob­jekt mit ei­ner Wohn­flä­che ...von ca. 5.000 Qua­drat­me­ter be­fin­det sich im Drei­län­der­eck zwi­schen Lu­xem­burg, Deutsch­land und Frank­reich und ver­fügt über eine Grund­stücks­flä­che von rund 1,3 Hekt­ar.

Die Ur­sprün­ge des his­to­ri­schen An­we­sens rei­chen bis in das Jahr 1390 zu­rück. 1812 wur­de das Schloss Schen­gen größ­ten­teils zer­stört, wo­bei le­dig­lich der Turm des Schlos­ses er­hal­ten blieb. Mit den Ori­gi­nal­ma­te­ria­li­en wur­de das his­to­ri­sche An­we­sen wie­der er­rich­tet. Bei dem Käu­fer des An­we­sens han­delt es sich um das glo­bal tä­ti­ge Un­ter­neh­men Re­gus, das welt­weit Büro- so­wie Ta­gungs­räu­me ver­mie­tet.

Die be­son­de­re Lage des Schlos­ses im Drei­län­der­eck war für den neu­en Ei­gen­tü­mer kauf­ent­schei­dend, da Re­gus schon lan­ge auf der Su­che nach ei­nem in­ter­na­tio­na­len Trai­ning Cen­ter in Lu­xem­burg war. Der his­to­ri­sche Hin­ter­grund der Stadt Schen­gen spiel­te für ihn eben­so eine be­deu­ten­de Rol­le. Hier un­ter­zeich­ne­ten Frank­reich, Deutsch­land und die Be­ne­lux­staa­ten 1985 das so­ge­nann­te Schen­ge­ner Ab­kom­men.


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publity löst Fonds auf

Rendite von 4,6 Prozent vor Steuern erreicht

Von Robert Rosner

Das Emis­si­ons­haus, die pu­bli­ty-In­ves­tor-GmbH, hat zum 31.12.2015 Ih­ren Fonds Nr. 2 er­folg­reich ab­schlie­ßen kön­nen. Mit der Be­schluss­fas­sung ...der Ge­sell­schaf­ter be­zie­hungs­wei­se der be­zug­neh­men­den­Treu­ge­ber vom 22.12.2015 er­folg­te im schrift­li­chen Ver­fah­ren die Ab­stim­mung über die Auf­lö­sung der Ge­sell­schaft.

Die Schluss­zah­lung des Fonds Nr. 2 er­folg­te dann schluss­end­lich am 28.12.2015.

Ins­ge­samt wur­den nach Be­en­di­gung der Emis­si­ons­pha­se zum 31.12.2011 nach 48-mo­na­ti­ger Be­ar­bei­tungs­zeit an die An­le­ger des Fonds Nr. 2 Ge­samt­be­trä­ge in der Höhe von 27.672.850 Euro aus­ge­zahlt.

Dies ent­spricht letzt­lich ei­ner durch­aus beaucht­li­chen Ren­di­te nach IRR von 4,6 Pro­zent pro Jahr durch­schnitt­lich, al­ler­dings ohne Agio und vor Steu­ern.

„Wir dan­ken un­se­ren An­le­gern und Ver­triebs­part­nern für das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und freu­en uns, dass wir die­se Er­war­tun­gen er­fül­len konn­ten.“ so Chris­toph Blacha, Ge­schäfts­füh­rer der pu­bli­ty In­ves­tor GmbH


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Karriere zum Tag: Generationenwechsel

Erich Hauswirth übergibt an Manuel Plachner

Von Charles Steiner

Seit 35 Jah­ren gibt es schon das Mak­ler­bü­ro Ad­van­ta, mit Sitz im 7. Be­zirk. Min­des­tens ge­nau­so lan­ge ist Erich Haus­wirth im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft. Das Ju­bi­lä­um galt es zu fei­ern - und im Zuge des­sen gab er sei­nen Rück­zug als Ge­schäfts­füh­rer be­kannt. Er legt sein Büro in jün­ge­re Hän­de und über­gab die­ses an Ma­nu­el Plach­ner, Jahr­gang 1987.

Plach­ner stu­dier­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FH Wien und war zu­nächst bei Im­-

Karriere zum Tag: Generationenwechsel

Erich Hauswirth übergibt an Manuel Plachner

Von Charles Steiner

Seit 35 Jah­ren gibt es schon das Mak­ler­bü­ro Ad­van­ta, mit Sitz im 7. Be­zirk. Min­des­tens ge­nau­so lan­ge ist Erich Haus­wirth im Im­mo­bi­li­en­ge­schäft. Das Ju­bi­lä­um galt es zu fei­ern - und im Zuge des­sen gab er sei­nen Rück­zug als Ge­schäfts­füh­rer be­kannt. Er legt sein Büro in jün­ge­re Hän­de und über­gab die­ses an Ma­nu­el Plach­ner, Jahr­gang 1987.

Plach­ner stu­dier­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft an der FH Wien und war zu­nächst bei Im­moI­n­vest Im­mo­bi­li­en als Be­ra­ter tä­tig, ehe er 2013 zu Ad­van­ta stieß. Der be­geis­ter­te Bo­dy­buil­der (als die­ser hat­te er be­reits meh­re­re Meis­ter­schaf­ten ge­won­nen) wur­de im Zuge sei­nes Ein­stiegs bei Ad­van­ta da­mit be­traut, das Team zu ver­jün­gen. Die­se Auf­ga­be stemm­te Plach­ner – wor­auf Haus­wirth, Plach­ner nennt ihn ger­ne sei­nen Men­tor, ihm na­he­leg­te, das Büro zu über­neh­men. Und das ge­schah sehr emo­tio­nal im Rah­men der Ju­bi­lä­ums­fei­er. Haus­wirth zu sei­ner Ent­schei­dung: „35 Jah­re sind ge­nug, jetzt will ich Zeit mit mei­ner Fa­mi­lie ver­brin­gen.”


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