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EYEMAXX
steigert Gewinn

Ergebnis nach Steuern steigt um 73 Prozent auf 4,03 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat den Kon­zern­ge­winn nach Steu­ern im Ge­schäfts­jahr 2014/​​​​​​​​​​​​2015 (1. No­vem­ber 2014 bis 31. Ok­to­ber 2015) um 73 Pro­zent ge­stei­gert und auch alle an­de­ren Ge­winn­kenn­zif­fern si­gni­fi­kant er­höht. Da­mit wur­den die ei­ge­nen Pro­gno­sen, die im Jah­res­ver­lauf 2015 be­reits an­ge­ho­ben wur­den, mehr als er­füllt. Das Er­geb­nis nach Steu­ern er­höh­te sich auf 4,03 Mio. Euro nach 2,33 Mio. Euro im Vor­jahr. EYE­MA­XX konn­te trotz der Zah­lung ei­ner Di­vi­den­de in Höhe von 0,20 Euro je Ak­tie bzw. ins­ge­samt 0,70 Mio. Euro die li­qui­den Mit­tel auf rund 3,86 Mio. Euro

von 0,65 Mio. Euro stei­gern.

Im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr hat die EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG die neu­en Ge­schäfts­be­rei­che Woh­nen und Pfle­ge er­folg­reich aus­ge­baut. In den Kern­märk­ten Deutsch­land

und Öster­reich wur­den wei­te­re Pro­jek­te in die­sen Be­-

Weiter

Wohnungsmarktbericht 2016

Von Jacqueline Cheval

Die BU­WOG Group und der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter EHL Im­mo­bi­li­en prä­sen­tier­ten den 1. Wie­ner Woh­nungs­markt­be­richt 2016 im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz im Ho­tel Tri­est. Ein

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EYEMAXX
steigert Gewinn

Ergebnis nach Steuern steigt um 73 Prozent auf 4,03 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat den Kon­zern­ge­winn nach Steu­ern im Ge­schäfts­jahr 2014/​​​​​​​​​​​​2015 (1. No­vem­ber 2014 bis 31. Ok­to­ber ...2015) um 73 Pro­zent ge­stei­gert und auch alle an­de­ren Ge­winn­kenn­zif­fern si­gni­fi­kant er­höht. Da­mit wur­den die ei­ge­nen Pro­gno­sen, die im Jah­res­ver­lauf 2015 be­reits an­ge­ho­ben wur­den, mehr als er­füllt. Das Er­geb­nis nach Steu­ern er­höh­te sich auf 4,03 Mio. Euro nach 2,33 Mio. Euro im Vor­jahr. EYE­MA­XX konn­te trotz der Zah­lung ei­ner Di­vi­den­de in Höhe von 0,20 Euro je Ak­tie bzw. ins­ge­samt 0,70 Mio. Euro die li­qui­den Mit­tel auf rund 3,86 Mio. Euro von 0,65 Mio. Euro stei­gern.

Im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr hat die EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG die neu­en Ge­schäfts­be­rei­che Woh­nen und Pfle­ge er­folg­reich aus­ge­baut. In den Kern­märk­ten Deutsch­land und Öster­reich wur­den wei­te­re Pro­jek­te in die­sen Be­rei­chen ge­star­tet oder vor­be­rei­tet so­wie wich­ti­ge Ver­kaufs­er­fol­ge er­zielt. So konn­ten das ers­te Pfle­ge­heim in Deutsch­land so­wie ein gro­ßes Wohn­im­mo­bi­li­en­pro­jekt in Öster­reich be­reits vor Bau­be­ginn ver­äu­ßert wer­den. Für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr 2015/​​​​​​​​​​​​2016 er­war­tet die EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG die Fort­set­zung der po­si­ti­ven Ent­wick­lung. Das Er­geb­nis nach Steu­ern soll er­neut deut­lich über dem Vor­jah­res­wert lie­gen. Die EYE­MA­XX Real Es­ta­te AG ver­fügt über eine sta­bi­le Ba­sis, um die­ses zu er­rei­chen. Dazu ge­hört eine um­fang­rei­che Pro­jekt­pipe­line in den Be­rei­chen Woh­nen, Pfle­ge und Ge­wer­be, die der­zeit ein Vo­lu­men von rund 200 Mio. Euro um­fasst und ste­tig er­wei­tert wird.


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Wohnungsmarktbericht 2016

Von Jacqueline Cheval

Die BU­WOG Group und der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter EHL Im­mo­bi­li­en prä­sen­tier­ten den 1. Wie­ner Woh­nungs­markt­be­richt ...2016 im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz im Ho­tel Tri­est. Ein stark an­stei­gen­des Be­völ­ke­rungs­wachs­tum und ein Man­gel an ver­füg­ba­ren Grund­stü­cken er­schwe­ren die Schlie­ßung der Kluft zwi­schen An­ge­bot und Nach­fra­ge: „Für uns ist der li­mi­tie­ren­de Fak­tor nicht der Kun­de, son­dern (...) wir brau­chen schnel­le­re Ge­neh­mi­gungs­ver­fah­ren. Wir müs­sen auf be­ste­hen­den Grund­stü­cken grö­ße­re Ku­ba­tu­ren bau­en kön­nen, so BU­WOG-CEO Da­ni­el Riedl. Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­rer von EHL Im­mo­bi­li­en, sieht die Lö­sung nicht in schär­fe­ren Mie­ten­re­gu­lie­run­gen, son­dern eben­falls in der Ver­grö­ße­rung des An­ge­bo­tes: „Ge­för­der­te Woh­nun­gen sol­len nicht nur durch be­son­ders hohe Qua­li­tät für Men­schen mit mitt­le­rem Ein­kom­men leist­bar sein, son­dern es muss auch ge­för­der­te Woh­nun­gen in ak­zep­ta­bler Qua­li­tät für mög­lichst vie­le Men­schen in den un­te­ren Ein­kom­mens­schich­ten ge­ben.“


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500 Milliarden Dollar suchen Immobilien

Erneut Rekordinvestments auf der MIPIM 2016 erwartet

Von Gerhard Rodler

Die Bri­tish Co­lum­bia In­vest­ment Ma­nage­ment Cor­po­ra­ti­on (Ka­na­da), die Baye­ri­sche Ver­sor­gungs­kam­mer (Deutsch­land) und Bain Ca­pi­tal (USA) sind nur ei­ni­ge der wich­tigs­ten In­ves­to­ren auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne, die sich in die­sem Jahr erst­mals auf der MI­PIM prä­sen­tie­ren. Ins­ge­samt wer­den 4.800 Teil­neh­mer aus dem Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment auf der Mes­se er­war­tet.

Die MI­PIM wird von der Reed MI­DEM, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­-

ti­ons, or­ga­ni­siert und fin­det vom 15. bis 18. März 2016 in Can­nes statt.

Ge­mäß dem MI­PIM-The­ma „Hou­sing the World“, das schon vor län­ge­rem an­kün­digt wur­de, wird der Fo­kus in die­sem Jahr auf dem Be­reich Woh­nungs­bau­in­vest­ment lie­gen. Im Rah­men der Pa­nel­dis­kus­si­on „Re­si­den­ti­al In­vest­ment Port­fo­lio: the best is yet to come “ am 17. März dis­ku­tie­ren un­ter an­de­rem Mah­di Mo­kra­ne, Head of Eu­ro­pean Re­se­arch and Stra­te­gy bei La­Sal­le und Bru­ce Rit­chie, Grün­der und CEO

Bausparen bleibt beliebteste Sparform

Einlagen bereits über 200 Milliarden Euro

Von Robert Rosner

Die ös­ter­rei­chi­sche Wirt­schaft ist im Jahr 2015 laut OeNB-Kon­junk­tur­in­di­ka­tor auf ei­nen mo­dera­ten Wachs­tums­kurs ein­ge­schwenkt. Das Wachs­tum be­schleu­nig­te sich auf rund +0,3 Pro­zent im zwei­ten und drit­ten Quar­tal 2015 (zum Vor­quar­tal). Die ge­samt­wirt­schaft­li­che Pro­gno­se der Oe­s­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bank spricht von ei­nem Wirt­schafts­wachs­tum von 0,7 Pro­zent im ab­ge­lau­fe­nen Jahr.

Die Wohn­si­tua­ti­on so­wie die Wohn­kos­ten der Pri­vat­haus­hal­te stel­len wich­ti­ge In­-

for­ma­tio­nen über die wirt­schaft­li­che und so­zia­le Lage ei­nes Lan­des dar; eben­so ist der Um­fang neu ge­schaf­fe­nen so­wie be­reits vor­han­de­nen Wohn­rau­mes eine zen­tra­le Kenn­grö­ße. Da­her nimmt leist­ba­rer Wohn­raum in ei­ner Ge­sell­schaft mit wach­sen­der Be­völ­ke­rung, wie sie der­zeit in Öster­reich an­zu­tref­fen ist, eine ent­schei­den­de Be­deu­tung für die Sta­bi­li­tät im Land ein.

Die­se Leist­bar­keit von Woh­nen geht da­bei weit über ihre so­zi­al­po­li­ti­sche Di­-

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500 Milliarden Dollar suchen Immobilien

Erneut Rekordinvestments auf der MIPIM 2016 erwartet

Von Gerhard Rodler

Die Bri­tish Co­lum­bia In­vest­ment Ma­nage­ment Cor­po­ra­ti­on (Ka­na­da), die Baye­ri­sche Ver­sor­gungs­kam­mer (Deutsch­land) ...und Bain Ca­pi­tal (USA) sind nur ei­ni­ge der wich­tigs­ten In­ves­to­ren auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne, die sich in die­sem Jahr erst­mals auf der MI­PIM prä­sen­tie­ren. Ins­ge­samt wer­den 4.800 Teil­neh­mer aus dem Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment auf der Mes­se er­war­tet.

Die MI­PIM wird von der Reed MI­DEM, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­ti­ons, or­ga­ni­siert und fin­det vom 15. bis 18. März 2016 in Can­nes statt.

Ge­mäß dem MI­PIM-The­ma „Hou­sing the World“, das schon vor län­ge­rem an­kün­digt wur­de, wird der Fo­kus in die­sem Jahr auf dem Be­reich Woh­nungs­bau­in­vest­ment lie­gen. Im Rah­men der Pa­nel­dis­kus­si­on „Re­si­den­ti­al In­vest­ment Port­fo­lio: the best is yet to come “ am 17. März dis­ku­tie­ren un­ter an­de­rem Mah­di Mo­kra­ne, Head of Eu­ro­pean Re­se­arch and Stra­te­gy bei La­Sal­le und Bru­ce Rit­chie, Grün­der und CEO von Re­si­den­ti­al Land, drei grund­le­gen­de Fra­gen zum Wohn­ei­gen­tum: In­ves­to­ren strö­men zu­neh­mend in den Wohna­part­ment-Sek­tor und ge­ne­rier­ten in 2015 welt­weit ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 187 Mrd. Dol­lar. Das ent­spricht ei­nem An­stieg von 28 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr in ei­nem Um­feld, in dem die Vo­lu­mi­na sonst sta­gnier­ten. „Un­ter Be­tei­li­gung ei­ni­ger der größ­ten und ge­schäfts­tüch­tigs­ten In­ves­to­ren, ver­zeich­ne­ten die grenz­über­schrei­ten­den Ka­pi­tal­flüs­se in die­sem Sek­tor ei­nen si­gni­fi­kan­ten An­stieg von 170 Pro­zent", er­klärt Ro­bert M. Whi­te, Jr., Grün­der und Pre­si­dent von Real Ca­pi­tal Ana­ly­tics Inc., der ei­nes der The­men des MI­PIM RE-In­vest Sum­mit mo­de­rie­ren wird.


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Bausparen bleibt beliebteste Sparform

Einlagen bereits über 200 Milliarden Euro

Von Robert Rosner

Die ös­ter­rei­chi­sche Wirt­schaft ist im Jahr 2015 laut OeNB-Kon­junk­tur­in­di­ka­tor auf ei­nen mo­dera­ten Wachs­tums­kurs ein­ge­schwenkt. Das Wachs­tum be­schleu­nig­te sich auf rund +0,3 Pro­zent im zwei­ten und drit­ten Quar­tal 2015 (zum Vor­quar­tal). Die ge­samt­wirt­schaft­li­che Pro­gno­se der Oe­s­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bank spricht von ei­nem Wirt­schafts­wachs­tum von 0,7 Pro­zent im ab­ge­lau­fe­nen Jahr.

Die Wohn­si­tua­ti­on so­wie die Wohn­kos­ten der Pri­vat­haus­hal­te stel­len wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen über die wirt­schaft­li­che und so­zia­le Lage ei­nes Lan­des dar; eben­so ist der Um­fang neu ge­schaf­fe­nen so­wie be­reits vor­han­de­nen Wohn­rau­mes eine zen­tra­le Kenn­grö­ße. Da­her nimmt leist­ba­rer Wohn­raum in ei­ner Ge­sell­schaft mit wach­sen­der Be­völ­ke­rung, wie sie der­zeit in Öster­reich an­zu­tref­fen ist, eine ent­schei­den­de Be­deu­tung für die Sta­bi­li­tät im Land ein.

Die­se Leist­bar­keit von Woh­nen geht da­bei weit über ihre so­zi­al­po­li­ti­sche Di­men­si­on hin­aus. Es geht nicht um „bil­li­ger Woh­nen“, son­dern um eine lang­fris­tig si­che­re, für alle Be­völ­ke­rungs­schich­ten fi­nan­zi­ell be­wäl­tig­ba­re Wohn­ver­sor­gung, eine scho­nen­de Ent­wick­lung der Sied­lungs­ge­bie­te und eine ef­fek­ti­ve Ent­wick­lung der Bau- und Woh­nungs­wirt­schaft.

Den Men­schen über ein ein­fa­ches Spar- und Fi­nan­zie­rungs­in­stru­men­ta­ri­um die Mög­lich­keit zum Ver­mö­gens­auf­bau und zur Schaf­fung von ei­ge­nen vier Wän­den zu ge­ben, ist be­son­ders wich­tig. Hier ist Bau­spa­ren nach wie vor das be­lieb­tes­te Spar- und An­la­ge­instru­ment der ös­ter­rei­chi­schen Be­völ­ke­rung. Im re­gel­mä­ßig von GfK Aus­tria er­ho­be­nen Stim­mungs­ba­ro­me­ter be­zeich­ne­ten zu­letzt 37 Pro­zent der Be­frag­ten Bau­spa­ren als be­son­ders at­trak­tiv. Mit ei­ni­gem Ab­stand da­hin­ter fol­gen Im­mo­bi­li­en (33 Pro­zent) und Grund­stü­cke (29 Pro­zent). Woh­nen und Bau­en ha­ben also als Ver­an­la­gung und Vor­sor­ge eben­falls an Be­liebt­heit zu­ge­legt.


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S Immo konzentriert sich auf Berlin

Portfolio bereits auf 130.000 m² gewachsen

Von Gerhard Rodler

Ber­lin bleibt für die S Immo im Fo­kus: In ins­ge­samt 28 Trans­ak­tio­nen wur­de das Port­fo­lio um 130.000 m² er­wei­tert, die ver­miet­ba­ren Flä­chen er­höh­ten sich da­durch um etwa 30 Pro­zent. Die Zu­käu­fe er­folg­ten zum Groß­teil in Ber­lin, ver­ein­zelt wur­den auch Ob­jek­te in Pots­dam, Mag­de­burg und Leip­zig er­wor­ben. Etwa zwei Drit­tel der neu­en Im­mo­bi­li­en sind Be­stands­ge­bäu­de, bei den ver­blei­ben­den Ob­jek­ten kann ent­we­der Bau­recht ge­schaf­fen oder es kön­-

nen Re­vi­ta­li­sie­run­gen um­ge­setzt wer­den.

Par­al­lel dazu ist die S Immo Ger­ma­ny auch ih­rem Ge­schäft als klas­si­scher Be­stand­shal­ter nach­ge­kom­men: 2015 wur­den 491 Ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 47.837 m² neu ver­mie­tet. Das größ­te Seg­ment bil­de­ten 401 Wohn­ein­hei­ten. In zahl­rei­chen Be­stands­ob­jek­ten konn­ten Ge­neh­mi­gun­gen für Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, Nach­ver­dich­tun­gen oder Neu­bau­ten er­reicht wer­den.

Porr: Höchster Auftragsbestand ever

Schon im Vorjahr gab es Aufttragsrekord

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der PORR AG er­war­tet auf Ba­sis der vor­läu­fi­gen Zah­len für 2015 eine Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 3.524 Mil­lio­nen Euro, die um 1,4 Pro­zent über dem Re­kord­ni­veau des Vor­jah­res liegt. Das hat das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag be­kannt ge­ge­ben. Der stra­te­gi­sche Fo­kus auf die bo­ni­täts­star­ken Heim­märk­te - Öster­reich, Deutsch­land, Schweiz, Po­len und Tsche­chi­en - so­wie auf in­ter­na­tio­na­le In­fra­struk­-

tur­pro­jek­te zeich­ne dem­nach für die­se gute Ent­wick­lung ver­ant­wort­lich.

Der Auf­trags­be­stand wird mit 4.579 Mil­lio­nen Euro um 12,8 Pro­zent über dem Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res lie­gen und stellt da­mit ei­nen neu­en Re­kord­wert in der 147-jäh­ri­gen Fir­men­ge­schich­te dar. Der Auf­trags­ein­gang stieg um 29,0 Pro­zent auf 4.045 Mil­lio­nen Euro und ver­teil­te sich gleich­mä­ßig auf die ein­zel­nen Busi­ness

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S Immo konzentriert sich auf Berlin

Portfolio bereits auf 130.000 m² gewachsen

Von Gerhard Rodler

Ber­lin bleibt für die S Immo im Fo­kus: In ins­ge­samt 28 Trans­ak­tio­nen wur­de das Port­fo­lio um 130.000 m² er­wei­tert, die ver­miet­ba­ren ...Flä­chen er­höh­ten sich da­durch um etwa 30 Pro­zent. Die Zu­käu­fe er­folg­ten zum Groß­teil in Ber­lin, ver­ein­zelt wur­den auch Ob­jek­te in Pots­dam, Mag­de­burg und Leip­zig er­wor­ben. Etwa zwei Drit­tel der neu­en Im­mo­bi­li­en sind Be­stands­ge­bäu­de, bei den ver­blei­ben­den Ob­jek­ten kann ent­we­der Bau­recht ge­schaf­fen oder es kön­nen Re­vi­ta­li­sie­run­gen um­ge­setzt wer­den.

Par­al­lel dazu ist die S Immo Ger­ma­ny auch ih­rem Ge­schäft als klas­si­scher Be­stand­shal­ter nach­ge­kom­men: 2015 wur­den 491 Ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 47.837 m² neu ver­mie­tet. Das größ­te Seg­ment bil­de­ten 401 Wohn­ein­hei­ten. In zahl­rei­chen Be­stands­ob­jek­ten konn­ten Ge­neh­mi­gun­gen für Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, Nach­ver­dich­tun­gen oder Neu­bau­ten er­reicht wer­den.

Ge­schäfts­füh­rer Ro­bert Neu­mül­ler schätzt die gro­ße Auf­ga­ben- und Ob­jekt­viel­falt sei­nes Un­ter­neh­mens: „Wo an­de­re Un­ter­neh­men den Schwer­punkt zum Bei­spiel auf Woh­nungs­bau set­zen, liegt un­se­re Spe­zia­li­sie­rung ge­ra­de in ei­nem he­te­ro­ge­nen und brei­ten Ob­jekt­port­fo­lio und den da­mit ver­bun­de­nen An­for­de­run­gen an Pla­nung und Ma­nage­ment. Wir kön­nen zum ei­nen sehr fle­xi­bel auf den Markt re­agie­ren. Zum an­de­ren ge­lingt es uns im­mer bes­ser, Syn­er­gie­ef­fek­te zu er­zeu­gen, in­dem wir bei­spiels­wei­se Er­fah­run­gen aus dem Ge­wer­be­be­reich auf den Wohn­be­reich und um­ge­kehrt über­tra­gen.“


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Porr: Höchster Auftragsbestand ever

Schon im Vorjahr gab es Aufttragsrekord

Von Gerhard Rodler

Der Vor­stand der PORR AG er­war­tet auf Ba­sis der vor­läu­fi­gen Zah­len für 2015 eine Pro­duk­ti­ons­leis­tung von 3.524 Mil­lio­nen ...Euro, die um 1,4 Pro­zent über dem Re­kord­ni­veau des Vor­jah­res liegt. Das hat das Un­ter­neh­men heu­te Vor­mit­tag be­kannt ge­ge­ben. Der stra­te­gi­sche Fo­kus auf die bo­ni­täts­star­ken Heim­märk­te - Öster­reich, Deutsch­land, Schweiz, Po­len und Tsche­chi­en - so­wie auf in­ter­na­tio­na­le In­fra­struk­tur­pro­jek­te zeich­ne dem­nach für die­se gute Ent­wick­lung ver­ant­wort­lich.

Der Auf­trags­be­stand wird mit 4.579 Mil­lio­nen Euro um 12,8 Pro­zent über dem Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res lie­gen und stellt da­mit ei­nen neu­en Re­kord­wert in der 147-jäh­ri­gen Fir­men­ge­schich­te dar. Der Auf­trags­ein­gang stieg um 29,0 Pro­zent auf 4.045 Mil­lio­nen Euro und ver­teil­te sich gleich­mä­ßig auf die ein­zel­nen Busi­ness Units. Zu­dem war er nicht von Ein­mal­ef­fek­ten - wie ein­zel­nen Groß­pro­jek­ten - be­ein­flusst. Ins­be­son­de­re die er­folg­rei­che Ak­qui­si­ti­ons­tä­tig­keit in den Heim­märk­ten mit be­deu­ten­den Auf­trags­ein­gän­gen aus der DACH-Re­gi­on so­wie aus Po­len trug zu die­sem ho­hen Auf­trags­pols­ter bei.

Dar­über hin­aus ist die PORR AG per 31.12.2015 zum zwei­ten Mal in Fol­ge net debt free. Die net cash Po­si­ti­on hat sich im Ver­gleich zum Jahr 2014 si­gni­fi­kant ver­bes­sert. Dazu tru­gen ne­ben dem sta­bi­len ope­ra­ti­ven Ge­schäft die wei­te­re Op­ti­mie­rung des working ca­pi­tal bei.


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Karriere zum Tag: Aufstieg bei Re/Max

Re/Max Innova verstärkt Geschäftsführung

Von Linda Kappel

Mar­tin Rach­bau­er, seit mehr als zehn Jah­ren im Mak­ler-Netz­werk von Re/​​​Max und seit 2012 Ge­sell­schaf­ter bei Re/​​​Max In­no­va, ver­stärkt seit An­fang des Jah­res die Ge­schäfts­füh­rung dort, die bis­her Grün­der Chris­ti­an Hai­din­ger al­lei­ne wahr­ge­nom­men hat. Rach­bau­er und Hai­din­ger wa­ren vor ih­rem Wech­sel in die Im­mo­bi­li­en­bran­che in lei­ten­den Funk­tio­nen im Bau­we­sen tä­tig. Sie ha­ben ge­mein­sam Re/​​​Max In­no­va, mit den Stand­or­ten in Brau­nau, Ried im Inn­kreis, Mat­tig­ho­fen und Sim­bach (D) zur

Drooms große Nummer in Deutschland

9 der 15 größten gewerblichen Transaktionen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 246,3 Mil­li­ar­den Euro in eu­ro­päi­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en er­nen­nen die Be­ra­ter von Cush­man & Wake­field (C&W) das Jahr 2015 zum neu­en Re­kord­jahr. Da­mit wur­de der bis­he­ri­ge Trans­ak­ti­ons­re­kord im Jahr 2007 von 230,5 Mil­li­ar­den Euro ge­schla­gen. Deutsch­land ist mit ei­nem Wachs­tum von über 40 Pro­zent eu­ro­päi­scher Spit­zen­rei­ter. Das Ge­samt­vo­lu­men in deut­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en be­läuft sich auf 50,9 Mil­li­ar­den Euro. Eine Aus­wer­tung der

Top-Trans­ak­tio­nen 2015 er­gab, dass neun der 15 größ­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe über ei­nen vir­tu­el­len Da­ten­raum von Drooms ab­ge­wi­ckelt wur­de. Dar­aus war der Ver­kauf der Wa­ren­haus­ket­te Ga­le­ria Kauf­hof der Me­tro Group mit 2,825 Mil­li­ar­den Euro der größ­te Im­mo­bi­li­en-Deal des Jah­res. „Die­ses Er­geb­nis un­ter­mau­ert die Markt­füh­rer­schaft von Drooms bei der Be­glei­tung von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen mit vir­tu­el­len Da­ten­räu­men“, so Drooms-Ge­schäfts­füh­rer Alex­and­re Grel­lier.

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Karriere zum Tag: Aufstieg bei Re/Max

Re/Max Innova verstärkt Geschäftsführung

Von Linda Kappel

Mar­tin Rach­bau­er, seit mehr als zehn Jah­ren im Mak­ler-Netz­werk von Re/​​​Max und seit 2012 Ge­sell­schaf­ter bei Re/​​​Max In­no­va, ver­stärkt ...seit An­fang des Jah­res die Ge­schäfts­füh­rung dort, die bis­her Grün­der Chris­ti­an Hai­din­ger al­lei­ne wahr­ge­nom­men hat. Rach­bau­er und Hai­din­ger wa­ren vor ih­rem Wech­sel in die Im­mo­bi­li­en­bran­che in lei­ten­den Funk­tio­nen im Bau­we­sen tä­tig. Sie ha­ben ge­mein­sam Re/​​​Max In­no­va, mit den Stand­or­ten in Brau­nau, Ried im Inn­kreis, Mat­tig­ho­fen und Sim­bach (D) zur dritt­größ­ten Re/​​​Max Grup­pe in Öster­reich ge­macht. 2015 be­weg­ten Sie ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von über 24 Mil­lio­nen Euro.


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Drooms große Nummer in Deutschland

9 der 15 größten gewerblichen Transaktionen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 246,3 Mil­li­ar­den Euro in eu­ro­päi­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en er­nen­nen ...die Be­ra­ter von Cush­man & Wake­field (C&W) das Jahr 2015 zum neu­en Re­kord­jahr. Da­mit wur­de der bis­he­ri­ge Trans­ak­ti­ons­re­kord im Jahr 2007 von 230,5 Mil­li­ar­den Euro ge­schla­gen. Deutsch­land ist mit ei­nem Wachs­tum von über 40 Pro­zent eu­ro­päi­scher Spit­zen­rei­ter. Das Ge­samt­vo­lu­men in deut­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en be­läuft sich auf 50,9 Mil­li­ar­den Euro. Eine Aus­wer­tung der Top-Trans­ak­tio­nen 2015 er­gab, dass neun der 15 größ­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe über ei­nen vir­tu­el­len Da­ten­raum von Drooms ab­ge­wi­ckelt wur­de. Dar­aus war der Ver­kauf der Wa­ren­haus­ket­te Ga­le­ria Kauf­hof der Me­tro Group mit 2,825 Mil­li­ar­den Euro der größ­te Im­mo­bi­li­en-Deal des Jah­res. „Die­ses Er­geb­nis un­ter­mau­ert die Markt­füh­rer­schaft von Drooms bei der Be­glei­tung von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen mit vir­tu­el­len Da­ten­räu­men“, so Drooms-Ge­schäfts­füh­rer Alex­and­re Grel­lier.

Trotz der Un­be­stän­dig­keit auf dem Fi­nanz­markt, wird laut C&W das wei­ter­hin nied­ri­ge Zins­ni­veau und die an­hal­ten­de lo­cke­re Geld­po­li­tik der Zen­tral­ban­ken die Nach­fra­ge der In­ves­to­ren in den deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt auch in 2016 auf­recht­er­hal­ten. Den­noch steht die Bran­che vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Durch die stei­gen­den Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na wächst die Be­deu­tung von Com­p­li­an­ce und Data Go­ver­nan­ce, wo­durch Trans­pa­renz im­mer wich­ti­ger wird. Auch das The­ma Ef­fi­zi­enz rückt in den Vor­der­grund, um die an­hal­tend gute Markt­stim­mung in Deutsch­land op­ti­mal zu nut­zen. Eine zen­tra­le, ko­or­di­nier­te und trans­pa­ren­te Do­ku­men­ten­ver­wal­tung bei lau­fen­der Be­wirt­schaf­tung von Im­mo­bi­li­en­be­stän­den wirkt sich stark auf die Ef­fi­zi­enz ei­ner spä­te­ren Trans­ak­ti­on aus. Eine Drooms-Um­fra­ge un­ter Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten in 2015 hat er­ge­ben, dass le­dig­lich 16 Pro­zent der Be­frag­ten das Markt­ge­sche­hen für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en­trans­ak­ti­on ak­tu­ell als sehr ef­fi­zi­ent ein­stu­fen.


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Charity zum Tag: Vario Haus spendet

15.000 Euro gehen an die individuelle Spontanhilfe

Von Gerhard Rodler

250 Euro pro er­rich­te­tem Ein­fa­mi­li­en­haus hat VA­RIO-BAU 2015 zur Sei­te ge­legt und nun dem Öster­rei­chi­schen Ro­ten Kreuz zur Ver­fü­gung ge­stellt. Die­ses hilft da­mit Kin­dern und Fa­mi­li­en in Not. In­iti­iert wur­de die Ak­ti­on von Da­ni­el Gru­ber, Sohn des Grün­ders und Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung des Fer­tig­haus­her­stel­lers aus Wie­ner Neu­stadt. Für Va­ter Jo­sef Gru­ber war der Ge­dan­ke na­he­lie­gend: „VA­RIO-HAUS gibt Men­schen ein Zu­hau­se. Wir möch­ten, dass

auch vom Schick­sal schwer ge­trof­fe­ne Men­schen ei­nen Platz fin­den, an dem sie sich ge­bor­gen füh­len. De­nen wol­len wir durch un­se­re Spen­de hel­fen.“

Die VA­RIO-HAUS-Kun­den konn­ten ent­schei­den, ob die Spen­de an die in­di­vi­du­el­le Spon­tan­hil­fe für Men­schen in ei­ner pre­kä­ren fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on oder die Kin­der­burg Rap­pot­ten­stein ge­hen soll­te. Wer woll­te, konn­te den Be­trag auch selbst auf­sto­cken. Die in­di­vi­du­el­le Spon­tan­hil­fe

Charity zum Tag: Vario Haus spendet

15.000 Euro gehen an die individuelle Spontanhilfe

Von Gerhard Rodler

250 Euro pro er­rich­te­tem Ein­fa­mi­li­en­haus hat VA­RIO-BAU 2015 zur Sei­te ge­legt und nun dem Öster­rei­chi­schen Ro­ten Kreuz zur ...Ver­fü­gung ge­stellt. Die­ses hilft da­mit Kin­dern und Fa­mi­li­en in Not. In­iti­iert wur­de die Ak­ti­on von Da­ni­el Gru­ber, Sohn des Grün­ders und Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung des Fer­tig­haus­her­stel­lers aus Wie­ner Neu­stadt. Für Va­ter Jo­sef Gru­ber war der Ge­dan­ke na­he­lie­gend: „VA­RIO-HAUS gibt Men­schen ein Zu­hau­se. Wir möch­ten, dass auch vom Schick­sal schwer ge­trof­fe­ne Men­schen ei­nen Platz fin­den, an dem sie sich ge­bor­gen füh­len. De­nen wol­len wir durch un­se­re Spen­de hel­fen.“

Die VA­RIO-HAUS-Kun­den konn­ten ent­schei­den, ob die Spen­de an die in­di­vi­du­el­le Spon­tan­hil­fe für Men­schen in ei­ner pre­kä­ren fi­nan­zi­el­len Si­tua­ti­on oder die Kin­der­burg Rap­pot­ten­stein ge­hen soll­te. Wer woll­te, konn­te den Be­trag auch selbst auf­sto­cken. Die in­di­vi­du­el­le Spon­tan­hil­fe leis­tet Über­brü­ckungs­hil­fe und/​oder über­nimmt an­ste­hen­de Kos­ten bzw. drin­gen­de An­schaf­fun­gen. Dazu zäh­len u.a. Miet­kos­ten, Kos­ten für Hei­zung, Strom und Was­ser.

Die Kin­der­burg Rap­pot­ten­stein un­ter­stützt ei­ner­seits Fa­mi­li­en mit schwer oder chro­nisch kran­ken Kin­dern oder El­tern und an­der­seits Fa­mi­li­en, die ei­nen To­des­fall in der Kern­fa­mi­lie zu ver­ar­bei­ten ha­ben.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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