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Zinshäuser bleiben Privatsache

Institutionelle kommen immer weniger zum Zug

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2015 wur­de mehr Geld in ös­ter­rei­chi­sche Zins­häu­ser in­ves­tiert als je­mals zu­vor. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men be­trägt nach der­zei­ti­ger Ana­ly­se rund 1,5 Mil­li­ar­den Euro. Aber: Der ge­werb­li­che Sek­tor (Klein- und Mit­tel­be­trie­be) so­wie pri­va­te In­ves­to­ren (Ein­zel­per­so­nen, Fa­mi­ly Of­fices und Stif­tun­gen) ha­ben weit mehr Ge­schäf­te ab­ge­schlos­sen, als in­sti­tu­tio­nel­le - Ten­denz wei­ter stei­gend. Ger­hard Hu­dej, Ge­schäfts­füh­rer von Hu­dej Zins­häu­ser: „Der Vor­teil der pri­va­ten und ge­werb­li­chen sind die kür­ze­ren Ent­schei­dungs­we­ge.“ Der An­teil der pri­va­ten und ge­-

werb­li­chen In­ves­to­ren an der An­zahl al­ler Trans­ak­tio­nen ist 2015 auf rund 93 Pro­zent ge­stie­gen, wäh­rend in­sti­tu­tio­nel­le nur rund 6 Pro­zent be­weg­ten. Das Ver­hält­nis ver­schiebt sich zwar et­was zu­guns­ten der in­sti­tu­tio­nel­len, wenn man

das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men statt der An­zahl be­trach­tet:

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CA Immo begibt Anleihe

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG be­gibt eine Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von 150 Mio. Euro und ei­ner Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren. Der Ku­pon der fix ver­zins­ten An­lei­he liegt bei 2,75 Pro­zent, die Stü­cke­-

lung bei 1.000 Euro. Von der in­ter­na­tio­na­len Ra­ting­agen­tur Moo­dy's In­ves­tors Ser­vice Ltd (Moo­dy's) wird die An­lei­he mit ei­nem In­vest­ment Gra­de Ra­ting von Baa2 und ei­nem sta­bi­len

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Zinshäuser bleiben Privatsache

Institutionelle kommen immer weniger zum Zug

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2015 wur­de mehr Geld in ös­ter­rei­chi­sche Zins­häu­ser in­ves­tiert als je­mals zu­vor. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...be­trägt nach der­zei­ti­ger Ana­ly­se rund 1,5 Mil­li­ar­den Euro. Aber: Der ge­werb­li­che Sek­tor (Klein- und Mit­tel­be­trie­be) so­wie pri­va­te In­ves­to­ren (Ein­zel­per­so­nen, Fa­mi­ly Of­fices und Stif­tun­gen) ha­ben weit mehr Ge­schäf­te ab­ge­schlos­sen, als in­sti­tu­tio­nel­le - Ten­denz wei­ter stei­gend. Ger­hard Hu­dej, Ge­schäfts­füh­rer von Hu­dej Zins­häu­ser: „Der Vor­teil der pri­va­ten und ge­werb­li­chen sind die kür­ze­ren Ent­schei­dungs­we­ge.“ Der An­teil der pri­va­ten und ge­werb­li­chen In­ves­to­ren an der An­zahl al­ler Trans­ak­tio­nen ist 2015 auf rund 93 Pro­zent ge­stie­gen, wäh­rend in­sti­tu­tio­nel­le nur rund 6 Pro­zent be­weg­ten. Das Ver­hält­nis ver­schiebt sich zwar et­was zu­guns­ten der in­sti­tu­tio­nel­len, wenn man das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men statt der An­zahl be­trach­tet: Hier sind in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren mit rund 28 Pro­zent aber im­mer noch weit hin­ter den pri­va­ten und ge­werb­li­chen, die für rund 70 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich zeich­ne­ten. Für 2016 er­war­tet Hu­dej trotz ver­än­der­ter steu­er­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen an­hal­tend hohe Nach­fra­ge nach Zins­häu­sern in Öster­reich.

Auch Graz und Salz­burg ge­lan­gen im­mer mehr in den Fo­kus der In­ves­to­ren. Bei­des sind Städ­te mit ho­hem Zu­kunfts­po­ten­zi­al. Spe­zi­ell in Graz kann man au­ßer­dem noch re­la­tiv güns­tig in­ves­tie­ren. Gleich­zei­tig wird aber ös­ter­reich­weit das An­ge­bot im­mer klei­ner - das spricht für wei­ter stei­gen­de Prei­se.


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CA Immo begibt Anleihe

Von Gerhard Rodler

CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG be­gibt eine Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von 150 Mio. Euro und ei­ner Lauf­zeit ...von sie­ben Jah­ren. Der Ku­pon der fix ver­zins­ten An­lei­he liegt bei 2,75 Pro­zent, die Stü­cke­lung bei 1.000 Euro. Von der in­ter­na­tio­na­len Ra­ting­agen­tur Moo­dy's In­ves­tors Ser­vice Ltd (Moo­dy's) wird die An­lei­he mit ei­nem In­vest­ment Gra­de Ra­ting von Baa2 und ei­nem sta­bi­len Aus­blick be­wer­tet.

Die An­lei­he kann wäh­rend der Zeich­nungs­frist vom 12. bis 16. Fe­bru­ar 2016 (vor­be­halt­lich vor­zei­ti­gem Zeich­nungs­schluss) von Pri­vat­an­le­gern in Öster­reich, Deutsch­land und Lu­xem­burg ge­zeich­net wer­den. Ein An­trag auf Zu­las­sung der An­lei­he zum Han­del im Ge­re­gel­ten Frei­ver­kehr der Wie­ner Bör­se so­wie der Bör­se Lu­xem­burg wur­de ge­stellt.

CA Immo wird den Emis­si­ons­er­lös der An­lei­he für mög­li­che Ak­qui­si­tio­nen, die Op­ti­mie­rung be­ste­hen­der Fi­nan­zie­run­gen und sons­ti­ge all­ge­mei­ne Un­ter­neh­mens­zwe­cke ver­wen­den. Der Ka­pi­tal­markt­pro­spekt steht zum Down­load un­ter www.ca­im­mo.com/​​​de/​​​in­ves­tor-re­la­ti­ons/​​​an­lei­hen be­reit.


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XXXLutz-Privatstiftung kauft Kaserne

41 Millionen Euro für Hiller Kaserne in Linz-Ebelsberg

Von Gerhard Rodler

Beim heu­ti­gen Ver­kaufs­ver­fah­ren der SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) wur­de eine Pri­vat­stif­tung aus der XXX­Lutz-Grup­pe mit 41 Mil­lio­nen Euro als Meist­bie­ter für die Hil­ler Ka­ser­ne in Linz-Ebels­berg er­mit­telt. „Wir ha­ben heu­te mit zwei In­ter­es­sen­ten ver­han­delt. Wir freu­en uns, dass jetzt ein er­fah­re­ner In­ves­tor die Lie­gen­schaft ent­wi­ckeln wird“, sagt Ste­phan We­nin­ger, Ge­schäfts­füh­rer der SIV­BEG.

Auf dem rund 17,2 Hekt­ar gro­ßen Ge­län­de sol­len über­wie­gend Woh­nun­gen so­wie Nah­ver­sor­gung ent­ste­hen. Die Lie­gen­schaft war zu ei­nem Min­dest­kauf­preis mit 34,25 Mil­lio­nen Euro aus­ge­schrie­ben.

Die Ka­ser­ne be­fin­det sich am süd­li­chen Lin­zer Stadt­rand und ist in gro­ßen Tei­len un­be­baut. Der Be­stand aus Mann­schafts-, Büro- und Ga­ra­gen­ge­bäu­den hat eine Net­to­grund­flä­che von ins­ge­samt rund 59.000 m². Elf Mann­schafts­ge­bäu­de ste­hen un­ter Denk­mal­schutz. Das Ge­län­de ist

EHL-Gruppe schafft ein neues Rekordjahr

Umsatz steigt um 40 Prozent auf EUR 22,7 Mio.

Von Robert Rosner

Die EHL-Grup­pe, ei­ner der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter, schaff­te 2015 das er­folg­reichs­te Jahr ih­rer Un­ter­neh­mens­ge­schich­te: Alle wich­ti­gen Kenn­zah­len stie­gen auf neue Höchst­wer­te, der Ho­no­rar­um­satz stieg um 40 Pro­zent von 16,2 Euro auf 22,7 Mio. Euro. Da­mit konn­te EHL sei­ne Po­si­ti­on als Markt­füh­rer in den Be­rei­chen In­vest­ment, Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en so­wie Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung wei­ter aus­bau­en. Die Grup­pe be­schäf­tigt der­zeit 134 Mit­ar­bei­ter, zehn Pro­-

zent mehr als im Jah­res­ver­gleich.

Mo­tor der star­ken Auf­wärts­ent­wick­lung ist die Kom­plet­tie­rung der Dienst­leis­tungs­pa­let­te, die EHL Im­mo­bi­li­en ei­nen wich­ti­gen Wett­be­werbs­vor­teil ge­gen­über al­len we­sent­li­chen Mit­be­wer­bern ver­schafft. Ins­be­son­de­re tra­gen dazu die neu­en Be­rei­che Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Bau­ma­nage­ment bei.

„Die­ses in Öster­reich ein­zig­ar­ti­ge Dienst­leis­tungs­an­ge­bot aus ei­ner Hand ist für un­se­re Kun­den ein wich­ti­ges Ent­schei­-

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XXXLutz-Privatstiftung kauft Kaserne

41 Millionen Euro für Hiller Kaserne in Linz-Ebelsberg

Von Gerhard Rodler

Beim heu­ti­gen Ver­kaufs­ver­fah­ren der SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) ...wur­de eine Pri­vat­stif­tung aus der XXX­Lutz-Grup­pe mit 41 Mil­lio­nen Euro als Meist­bie­ter für die Hil­ler Ka­ser­ne in Linz-Ebels­berg er­mit­telt. „Wir ha­ben heu­te mit zwei In­ter­es­sen­ten ver­han­delt. Wir freu­en uns, dass jetzt ein er­fah­re­ner In­ves­tor die Lie­gen­schaft ent­wi­ckeln wird“, sagt Ste­phan We­nin­ger, Ge­schäfts­füh­rer der SIV­BEG.

Auf dem rund 17,2 Hekt­ar gro­ßen Ge­län­de sol­len über­wie­gend Woh­nun­gen so­wie Nah­ver­sor­gung ent­ste­hen. Die Lie­gen­schaft war zu ei­nem Min­dest­kauf­preis mit 34,25 Mil­lio­nen Euro aus­ge­schrie­ben.

Die Ka­ser­ne be­fin­det sich am süd­li­chen Lin­zer Stadt­rand und ist in gro­ßen Tei­len un­be­baut. Der Be­stand aus Mann­schafts-, Büro- und Ga­ra­gen­ge­bäu­den hat eine Net­to­grund­flä­che von ins­ge­samt rund 59.000 m². Elf Mann­schafts­ge­bäu­de ste­hen un­ter Denk­mal­schutz. Das Ge­län­de ist ak­tu­ell als Bau­land - Son­der­ge­biet Ka­ser­ne und Bau­land - ge­misch­tes Bau­ge­biet ge­wid­met. Die Hil­ler Ka­ser­ne so­wie die nörd­lich an­gren­zen­den land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen sind als Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet aus­ge­wie­sen.


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EHL-Gruppe schafft ein neues Rekordjahr

Umsatz steigt um 40 Prozent auf EUR 22,7 Mio.

Von Robert Rosner

Die EHL-Grup­pe, ei­ner der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter, schaff­te 2015 das er­folg­reichs­te ...Jahr ih­rer Un­ter­neh­mens­ge­schich­te: Alle wich­ti­gen Kenn­zah­len stie­gen auf neue Höchst­wer­te, der Ho­no­rar­um­satz stieg um 40 Pro­zent von 16,2 Euro auf 22,7 Mio. Euro. Da­mit konn­te EHL sei­ne Po­si­ti­on als Markt­füh­rer in den Be­rei­chen In­vest­ment, Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en so­wie Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung wei­ter aus­bau­en. Die Grup­pe be­schäf­tigt der­zeit 134 Mit­ar­bei­ter, zehn Pro­zent mehr als im Jah­res­ver­gleich.

Mo­tor der star­ken Auf­wärts­ent­wick­lung ist die Kom­plet­tie­rung der Dienst­leis­tungs­pa­let­te, die EHL Im­mo­bi­li­en ei­nen wich­ti­gen Wett­be­werbs­vor­teil ge­gen­über al­len we­sent­li­chen Mit­be­wer­bern ver­schafft. Ins­be­son­de­re tra­gen dazu die neu­en Be­rei­che Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment und Bau­ma­nage­ment bei.

„Die­ses in Öster­reich ein­zig­ar­ti­ge Dienst­leis­tungs­an­ge­bot aus ei­ner Hand ist für un­se­re Kun­den ein wich­ti­ges Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um“, er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en.

Stark punk­ten kön­ne EHL vor al­lem auch bei je­nen Kun­den, die über kei­ne ge­eig­ne­ten Struk­tu­ren zur Steue­rung ih­rer Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten ver­fü­gen. Das Wachs­tum zieht sich durch alle Ge­schäfts­be­rei­che, wie es heißt.


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Briten fürchten Immobilienblase

Nationalbank will Immokredite bremsen

Von Gerhard Rodler

Es droht eine Im­mo­bi­li­en­bla­se in Groß­bri­tan­ni­en. Die­ser Mei­nung ist laut bri­ti­schen Zei­tungs­be­rich­ten ak­tu­ell zu­min­dest die bri­ti­sche Na­tio­nal­bank.

Grund da­für ist dem­zu­fol­ge, dass zu­letzt mehr Kre­di­te ver­ge­ben wor­den sind, als der Sum­me des Brut­to­na­tio­nal­pro­duk­tes ent­spricht.

Der Lö­wen­an­teil die­ser Kre­di­te geht in den – über­wie­gend pri­va­ten – Woh­nungs- und Häu­ser­markt. Im Ge­gen­satz zu Öster­reich und Deutsch­land wer­den die Wohn­-

im­mo­bi­li­en in Groß­bri­tan­ni­en tra­di­tio­nell mit ei­nem sehr ho­hen Fremd­ka­pi­tal­an­teil – auch 100 Pro­zent des In­vest­ments – fi­nan­ziert. Ge­nau die­ser Um­stand macht auch eine (neu­er­li­che) Im­mo­bi­li­en­bla­se in Groß­bri­tan­ni­en mög­lich. Zu­dem sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se 2015 er­neut dras­tisch ge­stie­gen.

Die nied­ri­gen Zin­sen füh­ren der­zeit aber dazu, dass die ho­hen Im­mo­bi­li­en­prei­se kein Hin­der­nis für ei­nen Er­werb dar­stel­len. Soll­ten die Zin­sen dann aber ein­mal

Retail am Preiszenit

In Deutschland geht es nicht mehr nach oben

Von Gerhard Rodler

Die Prei­se für deut­sche Re­tail­im­mo­bi­li­en schei­nen in Deutsch­land zu­min­dest vor­erst ih­ren Ze­nit er­reicht zu ha­ben. Der aus den Vor­jah­ren be­kann­te, stark aus­ge­präg­te Flä­che­n­eng­pass, ins­be­son­de­re in den ab­so­lu­ten A-La­gen, hat sich im Lau­fe des Jah­res 2015 spür­bar ent­spannt. Ins­ge­samt kann ein stei­gen­des An­ge­bot be­ob­ach­tet wer­den. Gleich­zei­tig stei­gen jetzt die Prei­se in den meis­ten Top-Stand­or­ten vor­erst nicht mehr, nach­dem die Mie­ten vie­le Jah­re nur eine Rich­tung kann­ten und kon­ti­nu­-

ier­lich ge­stie­gen sind. In den ins­ge­samt 64 re­gel­mä­ßig von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ana­ly­sier­ten Märk­ten hat sich die Spit­zen­mie­te in 45 Städ­ten nicht ver­än­dert. Noch ein­mal leicht zu­ge­legt hat sie nur mehr an sie­ben Stand­or­ten, wo­hin­ge­gen 12 leicht rück­läu­fi­ge Höchst­mie­ten hin­neh­men muss­ten. Bei den sie­ben Top-Märk­ten ver­zeich­ne­te le­dig­lich Düs­sel­dorf ei­nen leich­ten An­stieg um knapp zwei Pro­zent. Im glei­chen Um­fang hat sich die Spit­zen­mie­te in Frank­furt da­ge­gen re­du­ziert. Spit­zen­rei­-

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Briten fürchten Immobilienblase

Nationalbank will Immokredite bremsen

Von Gerhard Rodler

Es droht eine Im­mo­bi­li­en­bla­se in Groß­bri­tan­ni­en. Die­ser Mei­nung ist laut bri­ti­schen Zei­tungs­be­rich­ten ak­tu­ell ...zu­min­dest die bri­ti­sche Na­tio­nal­bank.

Grund da­für ist dem­zu­fol­ge, dass zu­letzt mehr Kre­di­te ver­ge­ben wor­den sind, als der Sum­me des Brut­to­na­tio­nal­pro­duk­tes ent­spricht.

Der Lö­wen­an­teil die­ser Kre­di­te geht in den – über­wie­gend pri­va­ten – Woh­nungs- und Häu­ser­markt. Im Ge­gen­satz zu Öster­reich und Deutsch­land wer­den die Wohn­im­mo­bi­li­en in Groß­bri­tan­ni­en tra­di­tio­nell mit ei­nem sehr ho­hen Fremd­ka­pi­tal­an­teil – auch 100 Pro­zent des In­vest­ments – fi­nan­ziert. Ge­nau die­ser Um­stand macht auch eine (neu­er­li­che) Im­mo­bi­li­en­bla­se in Groß­bri­tan­ni­en mög­lich. Zu­dem sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se 2015 er­neut dras­tisch ge­stie­gen.

Die nied­ri­gen Zin­sen füh­ren der­zeit aber dazu, dass die ho­hen Im­mo­bi­li­en­prei­se kein Hin­der­nis für ei­nen Er­werb dar­stel­len. Soll­ten die Zin­sen dann aber ein­mal stei­gen, könn­te das zu ei­nem Im­plo­die­ren des Mark­tes füh­ren, weil sich sehr vie­le Kre­dit­neh­mer dann die mo­nat­li­chen Ra­ten nicht mehr leis­ten kön­nen.

Auf­grund des ho­hen Ei­gen­ka­pi­tal­an­tei­les in Öster­reich und Deutsch­land ist ein der­ar­ti­ges Sze­na­rio hier­zu­lan­de aber eher aus­zu­schlie­ßen.


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Retail am Preiszenit

In Deutschland geht es nicht mehr nach oben

Von Gerhard Rodler

Die Prei­se für deut­sche Re­tail­im­mo­bi­li­en schei­nen in Deutsch­land zu­min­dest vor­erst ih­ren Ze­nit er­reicht zu ha­ben. Der aus den Vor­jah­ren be­kann­te, stark aus­ge­präg­te Flä­che­n­eng­pass, ins­be­son­de­re in den ab­so­lu­ten A-La­gen, hat sich im Lau­fe des Jah­res 2015 spür­bar ent­spannt. Ins­ge­samt kann ein stei­gen­des An­ge­bot be­ob­ach­tet wer­den. Gleich­zei­tig stei­gen jetzt die Prei­se in den meis­ten Top-Stand­or­ten vor­erst nicht mehr, nach­dem die Mie­ten vie­le Jah­re nur eine Rich­tung kann­ten und kon­ti­nu­ier­lich ge­stie­gen sind. In den ins­ge­samt 64 re­gel­mä­ßig von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ana­ly­sier­ten Märk­ten hat sich die Spit­zen­mie­te in 45 Städ­ten nicht ver­än­dert. Noch ein­mal leicht zu­ge­legt hat sie nur mehr an sie­ben Stand­or­ten, wo­hin­ge­gen 12 leicht rück­läu­fi­ge Höchst­mie­ten hin­neh­men muss­ten. Bei den sie­ben Top-Märk­ten ver­zeich­ne­te le­dig­lich Düs­sel­dorf ei­nen leich­ten An­stieg um knapp zwei Pro­zent. Im glei­chen Um­fang hat sich die Spit­zen­mie­te in Frank­furt da­ge­gen re­du­ziert. Spit­zen­rei­ter bleibt da­mit Mün­chen mit 370 Euro/​m², ge­folgt von Ber­lin mit 310 Euro/​m². Frank­furt konn­te wie er­wähnt die Höchst­mie­te nicht hal­ten, ist mit 305 Euro/​m² aber im­mer noch un­ter den Top 3.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Sarah Rehrl verstärkt Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

Sa­rah Rehrl ist die jüngs­te Ver­stär­kung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs. Sie ist Ab­sol­ven­tin des Mas­ter­lehr­gangs Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment & Be­wer­tung der TU Wien und war vor ih­rem Ein­tritt bei EHL meh­re­re Jah­re als Lie­gen­schafts­be­wer­te­rin bei der Raiff­ei­sen­lan­des­bank Nie­der­ös­ter­reich-Wien AG tä­tig.

Das acht­köp­fi­ge Be­wer­tungs­team von EHL be­steht aus ge­richt­lich be­ei­de­ten

Luxus zum Tag: Wohnen wie "JLo"

Jennifer Lopez will ihre Villa verkaufen

Von Gerhard Rodler

Knapp 13 Mil­lio­nen Euro er­hofft sich Jen­ni­fer Lopez aus dem Ver­kauf ih­rer Vil­la bei Los An­ge­les, die sie jetzt zum Kauf an­bie­tet. Da­für hat man eben den Lu­xus, ge­nau dort zu woh­nen, wo das auch der Pop­star tat ... und auch in ih­rem Bett zu schla­fen. Denn wie in den USA üb­lich, wer­den die Mö­bel gleich mit ver­kauft. Für das Geld gibt es im­mer­hin eine Wohn­flä­che von 1.500 m² so­wie neun Schlaf­zim­mer. Ne­ben ei­nem ei­ge­nen Ton­stu­dio, groß­zü­gi­ger Kü­che und dem ob­li­ga­ten Pool darf man sich

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Sarah Rehrl verstärkt Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

Sa­rah Rehrl ist die jüngs­te Ver­stär­kung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der ...füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs. Sie ist Ab­sol­ven­tin des Mas­ter­lehr­gangs Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment & Be­wer­tung der TU Wien und war vor ih­rem Ein­tritt bei EHL meh­re­re Jah­re als Lie­gen­schafts­be­wer­te­rin bei der Raiff­ei­sen­lan­des­bank Nie­der­ös­ter­reich-Wien AG tä­tig.

Das acht­köp­fi­ge Be­wer­tungs­team von EHL be­steht aus ge­richt­lich be­ei­de­ten Sach­ver­stän­di­gen so­wie Mit­glie­dern der RICS (Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors) und be­wer­te­te 2015 Im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­wert von mehr als 8 Mil­li­ar­den Euro.


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Luxus zum Tag: Wohnen wie "JLo"

Jennifer Lopez will ihre Villa verkaufen

Von Gerhard Rodler

Knapp 13 Mil­lio­nen Euro er­hofft sich Jen­ni­fer Lopez aus dem Ver­kauf ih­rer Vil­la bei Los An­ge­les, die sie jetzt zum Kauf an­bie­tet. Da­für ...hat man eben den Lu­xus, ge­nau dort zu woh­nen, wo das auch der Pop­star tat ... und auch in ih­rem Bett zu schla­fen. Denn wie in den USA üb­lich, wer­den die Mö­bel gleich mit ver­kauft. Für das Geld gibt es im­mer­hin eine Wohn­flä­che von 1.500 m² so­wie neun Schlaf­zim­mer. Ne­ben ei­nem ei­ge­nen Ton­stu­dio, groß­zü­gi­ger Kü­che und dem ob­li­ga­ten Pool darf man sich so­gar ein ei­ge­nes Thea­ter mit im­mer­hin 20 Sitz­plät­zen er­war­ten. Laut Ver­kaufs­an­zei­ge er­öff­net sich den Be­woh­nern dank der Lage auf ei­nem Hü­gel ein ein­drucks­vol­ler Blick auf San­ta Mo­ni­ca. Frei­lich: Zu­gang er­hält nur, wer sich vor­her da­für - un­ter an­de­rem mit ei­nem Bo­ni­täts­nach­weis - qua­li­fi­ziert.


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