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Deutsche Renditen im Sturzflug

Geschäftshäuser-Renditen sinken auf 3,3 Prozent

Von Gerhard Rodler

Nach­dem die In­vest­ment­um­sät­ze am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt be­reits seit 2010 kon­ti­nu­ier­lich stei­gen, „ex­plo­dier­te“ der In­vest­ment­markt 2015 förm­lich und er­reich­te u.a. auch dank ei­ni­ger Groß­trans­ak­tio­nen mit rund 78 Mrd. Euro (Wohn­port­fo­li­os und ge­werb­li­che In­vest­ments) na­he­zu den Spit­zen­wert des Jah­res 2007 (78,6 Mrd. Euro). Ge­gen­über dem Vor­jahr be­deu­tet die­ser Wert eine Stei­ge­rung um rund 48 Pro­zent (2014: 52,8 Mrd. Euro). Ge­gen­über dem Re­kord­jahr 2007 hat sich in­des­sen der An­teil der Wohn­port­fo­li­os am ge­sam­ten Trans­ak­ti­ons­vo­lu­-

men 2015 mit fast 30 Pro­zent ver­dop­pelt: Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt stieg 2015 um 38 Pro­zent auf ins­ge­samt 55 Mrd. Euro (2014: rd. 39,9 Mrd. Euro).

Die­ser Wert liegt zu­-

dem 58 Pro­zent über dem Durch­schnitt der jüngs­ten

Weiter

Deutschland: Investmentboom

Von Gerhard Rodler

Mit gut 56 Mil­li­ar­den Euro wur­de am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt das zweit­bes­te Er­geb­nis er­zielt und gleich­zei­tig das höchs­te Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men al­ler Zei­ten in­ves­tiert.

Ins­ge­samt wur­den laut

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te gut 36,2 Mil­li­ar­den Euro und da­mit fast zwei Drit­tel des Ge­samt­um­sat­zes in Ein­zel­ob­jek­te in­ves­tiert. Der Trend zu groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten hat sich wei­-

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Deutsche Renditen im Sturzflug

Geschäftshäuser-Renditen sinken auf 3,3 Prozent

Von Gerhard Rodler

Nach­dem die In­vest­ment­um­sät­ze am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt be­reits seit 2010 kon­ti­nu­ier­lich stei­gen, „ex­plo­dier­te“ ...der In­vest­ment­markt 2015 förm­lich und er­reich­te u.a. auch dank ei­ni­ger Groß­trans­ak­tio­nen mit rund 78 Mrd. Euro (Wohn­port­fo­li­os und ge­werb­li­che In­vest­ments) na­he­zu den Spit­zen­wert des Jah­res 2007 (78,6 Mrd. Euro). Ge­gen­über dem Vor­jahr be­deu­tet die­ser Wert eine Stei­ge­rung um rund 48 Pro­zent (2014: 52,8 Mrd. Euro). Ge­gen­über dem Re­kord­jahr 2007 hat sich in­des­sen der An­teil der Wohn­port­fo­li­os am ge­sam­ten Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men 2015 mit fast 30 Pro­zent ver­dop­pelt: Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt stieg 2015 um 38 Pro­zent auf ins­ge­samt 55 Mrd. Euro (2014: rd. 39,9 Mrd. Euro).

Die­ser Wert liegt zu­dem 58 Pro­zent über dem Durch­schnitt der jüngs­ten De­ka­de (Ø 2005 bis 2014: 34,7 Mrd. Euro). Da in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger wei­ter auf die Si­cher­heit gut ver­mie­te­ter Top-Im­mo­bi­li­en in Top­la­gen set­zen, blei­ben die Spit­zen­ren­di­ten dort stark un­ter Druck.

Par­al­lel sin­ken auch in den Ne­ben­la­gen bzw. B-Stand­or­ten die Ren­di­ten bei stei­gen­der Ri­si­ko­be­reit­schaft, im Mit­tel von 2014 auf 2015 um ca. 30 Ba­sis­punk­te. Für Top-Ge­schäfts­häu­ser lie­gen die Spit­zen­ver­zin­sun­gen im Mit­tel der DIP-Stand­or­te ak­tu­ell bei rund 4,65 Pro­zent (2014: 4,89 Pro­zent). Deut­lich ver­zin­sungsat­trak­ti­ver sind SB- bzw. Fach­märk­te. Hier lie­gen die Ein­stiegs­ren­di­ten über alle DIP-Stand­or­te in der Spit­ze bei 6,75 Pro­zent (2014: 6,95 Pro­zent).

Die höchs­ten Ein­stiegs­ren­di­ten er­zie­len (noch) Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. Sie er­rei­chen ak­tu­ell im Mit­tel 7 Pro­zent. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert (2014: 7,5 Pro­zent) be­deu­tet dies in­des­sen ei­nen mar­kan­ten Rück­gang um 50 Ba­sis­punk­te. Mün­chen ist nach wie vor die teu­ers­te der Big-7-Städ­te in Deutsch­land: Für Ge­schäfts­häu­ser wird eine Brut­to­ren­di­te von nur mehr 3,3 Pro­zent ge­zahlt - mit wei­ter sin­ken­der Ten­denz.

„Im Rah­men die­ser Ent­wick­lun­gen stel­len wir fest, dass sich die be­reits 2014 von DIP be­ob­ach­te­te zu­neh­men­de Di­ver­si­fi­ka­ti­on und da­mit ver­bun­de­ne Aus­rich­tung na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer­grup­pen auf B-Ob­jek­te bzw. B-La­gen in den Me­tro­po­len, be­son­ders aber auf B- und C-Städ­te wei­ter ver­stärkt hat“, be­schreibt DIP-Spre­cher Hen­rik Hertz die Markt­ent­wick­lung.


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Deutschland: Investmentboom

Renditen weiter im Sinkflug

Von Gerhard Rodler

Mit gut 56 Mil­li­ar­den Euro wur­de am deut­schen Im­mo­bi­li­en­markt das zweit­bes­te Er­geb­nis er­zielt und gleich­zei­tig das höchs­te ...Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men al­ler Zei­ten in­ves­tiert.

Ins­ge­samt wur­den laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te gut 36,2 Mil­li­ar­den Euro und da­mit fast zwei Drit­tel des Ge­samt­um­sat­zes in Ein­zel­ob­jek­te in­ves­tiert. Der Trend zu groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten hat sich wei­ter fort­ge­setzt. Ins­ge­samt konn­ten 65 Trans­ak­tio­nen im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich re­gis­triert wer­den. Vor al­lem Bü­ro­ob­jek­te, wie das Tria­non oder der Eu­ro­to­wer in Frank­furt, stan­den in der Gunst der In­ves­to­ren ganz oben und zeich­nen für über die Hälf­te der Groß­de­als ver­ant­wort­lich. Pa­ket­ver­käu­fe, die im Vor­jah­res­ver­gleich um 63 Pro­zent auf 20,05 Mil­li­ar­den Euro zu­ge­legt ha­ben, ge­win­nen er­war­tungs­ge­mäß wie­der an Be­deu­tung. Der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren be­läuft sich wei­ter auf 50 Pro­zent und hat sich da­mit im Jah­res­ver­lauf sta­bil ent­wi­ckelt.

Am meis­ten in­ves­tiert wur­de in Bü­ro­ob­jek­te, die 42 Pro­zent (23,6 Mrd. Euro) zum Er­geb­nis bei­tra­gen. Im Ver­gleich zu den an­de­ren As­set­klas­sen fällt der Port­fo­li­o­an­teil da­bei ver­gleichs­wei­se be­schei­den aus. An­ders sieht es bei den auf Platz zwei lie­gen­den Re­tail In­vest­ments aus, die auf knapp ein Drit­tel (18,5 Mrd. Euro) kom­men.

Ein wei­ter­hin his­to­risch nied­ri­ges Zins­ni­veau, güns­ti­ge Fi­nan­zie­rungs­be­din­gun­gen, feh­len­de An­la­ge­al­ter­na­ti­ven und nicht zu­letzt auch im Auf­wind be­find­li­che Nut­zer­märk­te spre­chen für eine min­des­tens gleich hohe, ver­mut­lich aber noch leicht zu­neh­men­de Nach­fra­ge, nicht zu­letzt von aus­län­di­schen In­ves­to­ren. Vor die­sem Hin­ter­grund wird mit ei­nem wei­te­ren dras­ti­schen Ab­sa­cken der er­ziel­ba­ren Ren­di­ten mehr oder min­der quer über alle As­set­klas­sen ge­rech­net.


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Bauträger verliert Musterprozess

Variable Kaufpreisvereinbarungen gekippt

Von Gerhard Rodler

In den Bau­trä­ger­ver­trä­gen über den Kauf ge­för­der­ter Neu­bau­woh­nun­gen ist üb­li­cher­wei­se zu le­sen, dass sich der auf die Bau­kos­ten ent­fal­len­de Teil des Kauf­prei­ses nach Fer­tig­stel­lung des Baus nach­träg­lich än­dern kann. Dies ab­hän­gig da­von, wel­che Ge­samt­bau­kos­ten das für die Wohn­bau­för­de­rung zu­stän­di­ge Amt letzt­lich als an­ge­mes­sen ge­neh­migt und was die end­gül­ti­ge Be­rech­nung der so­ge­nann­ten Nutz­wer­te der ein­zel­nen Woh­nun­gen er­gibt. Nicht sel­ten be­tra­gen die nach­träg­lich vor­ge­schrie­-

be­nen Kos­ten meh­re­re tau­send Euro.

Die­ser Pra­xis schiebt der OGH in sei­ner Ent­schei­dung 7 Ob 97/​​15z vom 16.12.2015 nun ei­nen Rie­gel vor. Zu un­be­stimmt sei die Re­ge­lung und nicht mit dem kla­ren Wort­laut des § 4 Abs 3 BTVG, der die Preis­ver­ein­ba­rung in Bau­trä­ger­ver­trä­gen fest­legt, in Ein­klang zu brin­gen.

„Die Be­deu­tung die­ser Ent­schei­dung geht weit über den Ein­zel­fall hin­aus“ meint Rechts­an­walt Ga­bri­el Wut­ti, der im be­tref­fen­den Ver­fah­ren den Klä­ger er­folg­reich

Klein ist groß im Kommen

Kleinere Räume, um Kosten zu sparen

Von Gerhard Rodler

Die in den Bal­lungs­räu­men zu­letzt stark ge­stie­ge­nen - und wohl auch wei­ter stei­gen­den - Im­mo­bi­li­en­prei­se ha­ben zu ei­nem neu­en Trend ge­führt: Die ge­nutz­ten Wohn­flä­chen wer­den wie­der klei­ner - meist bei gleich blei­ben­der Zahl von Zim­mern. Ne­ben dem neu­en Trend zu Mi­cro­häu­sern sind auch Mi­cro­woh­nun­gen ganz groß im Kom­men.

Die IC Pro­jekt­ent­wick­lung hat bei­spiels­wei­se im Vier­tel Zwei aus ei­nem Apart­ment mit cir­ca 32 m² eine funk­tio­nie­-

ren­de Zwei-Zim­mer-Woh­nung ge­macht. Das funk­tio­niert, weil es im STU­DIO ZWEI nicht mehr um die Zim­mer­an­zahl geht, son­dern um die Funk­tio­nen.

Dazu gibt es - wenn mal eine grö­ße­re An­zahl an Be­su­chern kommt - Be­geg­nungs­räu­me: von der Di­ning-Lounge mit Kü­che im Erd­ge­schoss bis hin zur grü­nen Dach­ter­ras­se mit Grill­plät­zen.

Dazu kom­men un­ter­schied­li­che Ver­sio­nen. In der purs­ten Form wird das STU­DIO ZWEI un­mö­bliert an­ge­bo­ten.

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Bauträger verliert Musterprozess

Variable Kaufpreisvereinbarungen gekippt

Von Gerhard Rodler

In den Bau­trä­ger­ver­trä­gen über den Kauf ge­för­der­ter Neu­bau­woh­nun­gen ist üb­li­cher­wei­se zu le­sen, ...dass sich der auf die Bau­kos­ten ent­fal­len­de Teil des Kauf­prei­ses nach Fer­tig­stel­lung des Baus nach­träg­lich än­dern kann. Dies ab­hän­gig da­von, wel­che Ge­samt­bau­kos­ten das für die Wohn­bau­för­de­rung zu­stän­di­ge Amt letzt­lich als an­ge­mes­sen ge­neh­migt und was die end­gül­ti­ge Be­rech­nung der so­ge­nann­ten Nutz­wer­te der ein­zel­nen Woh­nun­gen er­gibt. Nicht sel­ten be­tra­gen die nach­träg­lich vor­ge­schrie­be­nen Kos­ten meh­re­re tau­send Euro.

Die­ser Pra­xis schiebt der OGH in sei­ner Ent­schei­dung 7 Ob 97/​​15z vom 16.12.2015 nun ei­nen Rie­gel vor. Zu un­be­stimmt sei die Re­ge­lung und nicht mit dem kla­ren Wort­laut des § 4 Abs 3 BTVG, der die Preis­ver­ein­ba­rung in Bau­trä­ger­ver­trä­gen fest­legt, in Ein­klang zu brin­gen.

„Die Be­deu­tung die­ser Ent­schei­dung geht weit über den Ein­zel­fall hin­aus“ meint Rechts­an­walt Ga­bri­el Wut­ti, der im be­tref­fen­den Ver­fah­ren den Klä­ger er­folg­reich ver­tre­ten hat. „Im Er­geb­nis be­deu­tet das näm­lich, dass je­der, der, seit In­kraft­tre­ten des BTVG vor knapp 20 Jah­ren, beim Kauf ei­ner ge­för­der­ten Woh­nung an ei­nen kom­mer­zi­el­len Bau­trä­ger eine Nach­zah­lung auf­grund ei­ner sol­chen oder ähn­li­chen Klau­sel zah­len muss­te, zur Rück­for­de­rung samt Zin­sen be­rech­tigt ist.“


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Klein ist groß im Kommen

Kleinere Räume, um Kosten zu sparen

Von Gerhard Rodler

Die in den Bal­lungs­räu­men zu­letzt stark ge­stie­ge­nen - und wohl auch wei­ter stei­gen­den - Im­mo­bi­li­en­prei­se ha­ben ...zu ei­nem neu­en Trend ge­führt: Die ge­nutz­ten Wohn­flä­chen wer­den wie­der klei­ner - meist bei gleich blei­ben­der Zahl von Zim­mern. Ne­ben dem neu­en Trend zu Mi­cro­häu­sern sind auch Mi­cro­woh­nun­gen ganz groß im Kom­men.

Die IC Pro­jekt­ent­wick­lung hat bei­spiels­wei­se im Vier­tel Zwei aus ei­nem Apart­ment mit cir­ca 32 m² eine funk­tio­nie­ren­de Zwei-Zim­mer-Woh­nung ge­macht. Das funk­tio­niert, weil es im STU­DIO ZWEI nicht mehr um die Zim­mer­an­zahl geht, son­dern um die Funk­tio­nen.

Dazu gibt es - wenn mal eine grö­ße­re An­zahl an Be­su­chern kommt - Be­geg­nungs­räu­me: von der Di­ning-Lounge mit Kü­che im Erd­ge­schoss bis hin zur grü­nen Dach­ter­ras­se mit Grill­plät­zen.

Dazu kom­men un­ter­schied­li­che Ver­sio­nen. In der purs­ten Form wird das STU­DIO ZWEI un­mö­bliert an­ge­bo­ten.

Gleich­zei­tig gibt es aber ver­schie­de­ne Ein­rich­tungs­vor­schlä­ge, die mit in­tel­li­gen­ten Mö­blie­run­gen das Ma­xi­mum aus STU­DIO ZWEI ho­len. Die­se Ide­en um­fas­sen bei­spiels­wei­se eine Pan­try­kü­che, eine in meh­re­ren Ele­men­ten be­weg­li­che Trenn­wand und ein Klapp-Bett mit in­te­grier­tem Schreib­tisch.


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Neuer Developer der HYPO NOE startet

Beteiligungsangebot für Großinvestoren

Von Linda Kappel

Die HYPO NOE Grup­pe wird ih­ren Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung künf­tig deut­lich aus­bau­en. Alle Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten der Grup­pe wer­den ge­bün­delt und in die neu ge­grün­de­te „NOE Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment AG“ (NID) ein­ge­bracht. Das Un­ter­neh­men star­tet so­mit mit ei­nem Ent­wick­lung­sport­fo­lio von acht Pro­jek­ten und ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 281 Mio. Euro. Dazu kommt ein Be­stand­sport­fo­lio mit fünf ver­mie­te­ten Ob­jek­ten, bei de­nen in den kom­men­den

Jah­ren um­fang­rei­che Aus­bau­ten ge­plant sind.

In ei­nem nächs­ten Schritt wird die HYPO NOE Grup­pe die Ak­ti­en­mehr­heit an der NID an in­sti­tu­tio­nel­le und pri­va­te Groß­in­ves­to­ren ver­kau­fen. „Mit die­ser Ver­brei­te­rung der Ak­tio­närs­ba­sis schaf­fen wir die Vor­aus­set­zun­gen, um das Ent­wick­lungs­vo­lu­men wei­ter aus­zu­bau­en. So kön­nen wir die Chan­cen, die sich in un­se­ren Kern­märk­ten Nie­de­rös­ter­reich und Wien bie­ten, op­ti­mal nüt­zen“, erk­lärt Pe­ter Ha­rold, Vor­-

Harsche Kritik an deutscher Mietspiegelreform

CRES erwartet drastische Wertverluste

Von Linda Kappel

Das deut­sche Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um will in Bäl­de ei­nen Ent­wurf zur Neu­re­ge­lung des Miet­spie­gels prä­sen­tie­ren. Der Be­zugs­zeit­raum für die Er­mitt­lung der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te und so­mit des Miet­spie­gels soll von 4 auf 10 Jah­re aus­ge­dehnt wer­den. So soll in Markt­seg­men­ten mit ge­rin­ger Neu­ver­mie­tungs- und Er­hö­hungs­häu­fig­keit die An­zahl zu er­he­ben­der Da­ten er­höht wer­den, was wie­der­um zu aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren An­ga­ben im Miet­spie­gel füh­ren soll (im Fach­jar­gon: „hö­he­re sta­tis­ti­sche

Be­last­bar­keit der An­ga­ben”). Das Cen­ter for Real Es­ta­te Stu­dies (CRES) der Stein­beis Hoch­schu­le Ber­lin hat sich nun in ih­rem Dis­kus­si­ons­pa­pier Nr. 8 des The­mas an­ge­nom­men – und lässt kein gu­tes Haar dar­an.

Die Au­to­ren sa­gen, dass der ei­gent­li­che Zweck der Ver­wen­dung von Mie­ten aus der Ver­gan­gen­heit fehl­ge­deu­tet wer­de, denn das Ziel ei­ner be­last­ba­ren sta­tis­ti­schen Grö­ße sei ja nicht, mög­lichst vie­le Wer­te in den Da­ten­satz auf­zu­neh­men,

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Neuer Developer der HYPO NOE startet

Beteiligungsangebot für Großinvestoren

Von Linda Kappel

Die HYPO NOE Grup­pe wird ih­ren Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung künf­tig deut­lich aus­bau­en. Alle Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten ...der Grup­pe wer­den ge­bün­delt und in die neu ge­grün­de­te „NOE Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment AG“ (NID) ein­ge­bracht. Das Un­ter­neh­men star­tet so­mit mit ei­nem Ent­wick­lung­sport­fo­lio von acht Pro­jek­ten und ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 281 Mio. Euro. Dazu kommt ein Be­stand­sport­fo­lio mit fünf ver­mie­te­ten Ob­jek­ten, bei de­nen in den kom­men­den Jah­ren um­fang­rei­che Aus­bau­ten ge­plant sind.

In ei­nem nächs­ten Schritt wird die HYPO NOE Grup­pe die Ak­ti­en­mehr­heit an der NID an in­sti­tu­tio­nel­le und pri­va­te Groß­in­ves­to­ren ver­kau­fen. „Mit die­ser Ver­brei­te­rung der Ak­tio­närs­ba­sis schaf­fen wir die Vor­aus­set­zun­gen, um das Ent­wick­lungs­vo­lu­men wei­ter aus­zu­bau­en. So kön­nen wir die Chan­cen, die sich in un­se­ren Kern­märk­ten Nie­de­rös­ter­reich und Wien bie­ten, op­ti­mal nüt­zen“, erk­lärt Pe­ter Ha­rold, Vor­stands­vor­sit­zen­der der HYPO NOE Grup­pe.

Alle ak­tu­el­len Ent­wick­lungs­pro­jek­te be­fin­den sich im stark wach­sen­den Groß­raum Nie­de­rös­ter­reich und Wien und in der Lan­des­haupt­stadt St. Pöl­ten. Als größ­tes Ein­zel­pro­jekt in Wien wird in zen­tra­ler Lage ein Büro­turm ge­plant, das größ­te Pro­jekt in Nie­de­rös­ter­reich ist das mul­ti­funk­tio­na­le Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt „Le­ben am Fluss“ in St. Pöl­ten. In Kor­neu­burg, eine der am stärks­ten wach­sen­den nie­de­rös­ter­rei­chi­schen Be­zirkss­täd­te, wer­den zwei Wohn­pro­jek­te mit zu­sam­men 162 Wohn­ein­hei­ten ge­baut, dazu kom­men klei­ne­re und be­son­ders hoch­wer­ti­ge Wohn­bau­pro­jek­te in at­trak­ti­ven Wie­ner Grün­la­gen. Mit­tel­fris­tig sei auch eine Ex­pan­si­on in an­de­re Märk­te im Do­nau­raum ge­plant, in de­nen die HYPO NOE Grup­pe ver­tre­ten ist.


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Harsche Kritik an deutscher Mietspiegelreform

CRES erwartet drastische Wertverluste

Von Linda Kappel

Das deut­sche Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um will in Bäl­de ei­nen Ent­wurf zur Neu­re­ge­lung des Miet­spie­gels prä­sen­tie­ren. Der Be­zugs­zeit­raum für die Er­mitt­lung der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te und so­mit des Miet­spie­gels soll von 4 auf 10 Jah­re aus­ge­dehnt wer­den. So soll in Markt­seg­men­ten mit ge­rin­ger Neu­ver­mie­tungs- und Er­hö­hungs­häu­fig­keit die An­zahl zu er­he­ben­der Da­ten er­höht wer­den, was wie­der­um zu aus­sa­ge­kräf­ti­ge­ren An­ga­ben im Miet­spie­gel füh­ren soll (im Fach­jar­gon: „hö­he­re sta­tis­ti­sche Be­last­bar­keit der An­ga­ben”). Das Cen­ter for Real Es­ta­te Stu­dies (CRES) der Stein­beis Hoch­schu­le Ber­lin hat sich nun in ih­rem Dis­kus­si­ons­pa­pier Nr. 8 des The­mas an­ge­nom­men – und lässt kein gu­tes Haar dar­an.

Die Au­to­ren sa­gen, dass der ei­gent­li­che Zweck der Ver­wen­dung von Mie­ten aus der Ver­gan­gen­heit fehl­ge­deu­tet wer­de, denn das Ziel ei­ner be­last­ba­ren sta­tis­ti­schen Grö­ße sei ja nicht, mög­lichst vie­le Wer­te in den Da­ten­satz auf­zu­neh­men, son­dern ge­nau die rich­ti­gen, ty­pi­schen Wer­te zu nut­zen – hier zur Er­mitt­lung ei­ner orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te. Es zei­ge sich wei­ters, „dass bei schwan­ken­den Märk­ten be­reits vier Jah­re aus­rei­chend sind, um ei­nen an­ge­mes­se­nen Aus­gleich zy­kli­scher oder kurz­fris­ti­ger Markt­schwan­kun­gen zu ge­währ­leis­ten und da­mit das Schwan­kungs­ri­si­ko fair zwi­schen Mie­tern und Ver­mie­tern zu ver­tei­len”.

Mehr noch, ge­hen die CRES-Ex­per­ten mit den Plä­nen hart ins Ge­richt: „Im Um­gang mit stei­gen­den und fal­len­den Miet­t­rends ist die Aus­deh­nung des Be­zugs­zeit­raums ge­nau das fal­sche In­stru­ment. In Märk­ten mit stei­gen­den Mie­ten wird er­gän­zend zu mark­t­ei­ge­nen Dämp­fungs­wir­kun­gen und der noch hin­zu­kom­men­den ,Miet­preis­brem­se' eine wei­te­re Ver­lang­sa­mung der Preis­ent­wick­lung her­vor­ge­ru­fen”. Con­clu­sio: Es läge nicht fern, hier das „Ein­frie­ren” der Miet­ent­wick­lung in man­chen Si­tua­tio­nen zu er­war­ten. Mit dras­ti­schen Fol­gen für In­ves­to­ren, für die An­rei­ze feh­len, und für das (feh­len­de) An­ge­bot. Die in Bal­lungs­zen­tren er­mit­tel­ten Miet­stei­ge­run­gen sind Spie­gel­bild des Man­gels, der nun auch noch mit­tel­fris­tig ver­schärft wird, wenn In­ves­to­ren – Fi­nanz­in­sti­tu­tio­nen, aber auch Pri­vat­per­so­nen, die für ihr Al­ter vor­sor­gen möch­ten – nicht ein­mal ei­nen In­fla­ti­ons­aus­gleich er­war­ten dür­fen. Die­ser Ef­fekt be­trifft im­mer­hin über 50 Pro­zent des ge­sam­ten deut­schen Ver­mö­gens­be­stands.

Statt ei­nem Mehr an ak­tu­el­len Mie­ten, wird durch die Ver­län­ge­rung des Be­zugs­zeit­raums ein Mehr durch alte Mie­ten be­wirkt. Im stei­gen­den Markt­trend ver­lie­ren da­her Ver­mie­ter selbst in kon­ser­va­ti­ven Rech­nun­gen we­nigs­tens 0,65 Euro je Qua­drat­me­ter und Mo­nat, rech­net das CRES vor. Bei fal­len­den Markt­mie­ten sind bes­ten­falls nur die Mie­ter in leicht ge­rin­ge­rem Aus­maß be­las­tet. Im schlimms­ten Fall wer­den alle Markt­teil­neh­mer durch den „fal­schen” Miet­spie­gel ver­wirrt.

Aus der Ren­di­te­per­spek­ti­ve von Ka­pi­tal­an­le­gern oder vor dem Hin­ter­grund des Er­halts von Al­ters­vor­sor­ge­ver­mö­gen „klei­ner” Ei­gen­tü­mer sind über die Zeit zu­dem dras­ti­sche Wert­ver­lus­te zu er­war­ten: „Die durch­schnitt­li­chen Ver­lus­te durch die Um­stel­lung über­schrei­ten nicht sel­ten 10 Pro­zent des Er­trags­werts; und dies noch ohne eine Be­rück­sich­ti­gung wei­te­rer ne­ga­ti­ver Wir­kun­gen wie bei­spiels­wei­se durch die ,Miet­preis­brem­se'”, geht es im CRES-Re­port wei­ter. Eine Spi­ra­le nach un­ten, auch im Hin­blick auf fi­nan­zie­ren­de Ban­ken, die bei der Be­lei­hungs­wert­er­mitt­lung das ge­sun­ke­ne Miet­stei­ge­rungs­po­ten­ti­al be­rück­sich­ti­gen wer­den müs­sen und des­halb wohl zu­rück­hal­ten­der Kre­di­te ver­ge­ben wer­den. Ob das al­les so von der deut­schen Po­li­tik ge­wollt ist?


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Österreicher bremsen sich ein

Immobilien als Anlage weniger beliebt

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­es­se der Öster­rei­cher an Ver­an­la­gun­gen in Im­mo­bi­li­en steigt nicht - im Ge­gen­teil. Laut ei­ner In­te­gral-Um­fra­ge wol­len in die­sem Jahr nur mehr 15 Pro­zent der Öster­rei­cher ihr Geld in Im­mo­bi­li­en an­le­gen. Ein Jahr zu­vor wa­ren es im­mer­hin noch 16 Pro­zent.

Grund da­für dürf­ten frei­lich we­ni­ger die zu­letzt doch deut­lich ge­stie­ge­nen Im­mo­bi­li­en­prei­se sein. Viel­mehr ist die Mo­ti­va­ti­on der Öster­rei­cher, ihr Geld an­zu­le­gen, ganz ge­ne­rell in die­sem Jahr spür­bar ge­sun­ken.

Laut der Pres­se­mel­dung der Ers­te Bank, in der die Stu­die zi­tiert wird, wol­len die Spa­rer in­ner­halb der kom­men­den zwölf Mo­na­te im Schnitt nur mehr 4.700 Euro an­le­gen, das sind um zehn Pro­zent we­ni­ger als vor ei­nem Jahr.

Bis auf Ak­ti­en (da wol­len die Öster­rei­cher heu­er mehr an­le­gen) und Bau­spa­ren (gleich­blei­bend) sto­ßen prak­tisch alle An­la­ge­for­men auf sin­ken­des In­ter­es­se. Am deut­lichs­ten sind die Rück­gän­ge – auf­grund der Nied­rig­zin­sen nicht an­ders zu

Seestadt Bregenz startet

Beginn der Leitungsumlegungen

Von Gerhard Rodler

In Bre­genz be­gin­nen in die­ser Wo­che die ers­ten bau­li­chen Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten zur Um­set­zung der SEE­STADT Bre­genz. Im Lau­fe des Jän­ners wur­den die ge­wer­be­be­hörd­li­che Ver­hand­lung so­wie die Bau­ver­hand­lung durch­ge­führt. Ak­tu­ell fin­det die wei­te­re Be­ar­bei­tung durch die Be­hör­den statt. Par­al­lel dazu wer­den die für den Bau not­wen­di­gen Lei­tungs­um­le­gun­gen durch­ge­führt. Die Joint Ven­ture-Part­ner PRIS­MA und SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters rech­nen mit ei­nem Bau­be­ginn für die

SEE­STADT Bre­genz im Som­mer 2016, vor­be­halt­lich be­hörd­li­cher Ge­neh­mi­gun­gen.

Für die Um­set­zung der SEE­STADT Bre­genz ist die Um­le­gung der städ­ti­schen Ka­nä­le für Ab­was­ser- und Re­gen­was­ser so­wie wei­te­rer Ver­sor­gungs­lei­tun­gen (Erd­gas, Strom, Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on), wel­che in der Bahn­hof­stra­ße lie­gen, er­for­der­lich.

Die SEE­STADT Bre­genz um­fasst eine Nutz­flä­che von rund 21.000 m² auf ins­ge­samt sechs Eta­gen, da­von ent­fal­len rund

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Österreicher bremsen sich ein

Immobilien als Anlage weniger beliebt

Von Gerhard Rodler

Das In­ter­es­se der Öster­rei­cher an Ver­an­la­gun­gen in Im­mo­bi­li­en steigt nicht - im Ge­gen­teil. Laut ei­ner In­te­gral-Um­fra­ge ...wol­len in die­sem Jahr nur mehr 15 Pro­zent der Öster­rei­cher ihr Geld in Im­mo­bi­li­en an­le­gen. Ein Jahr zu­vor wa­ren es im­mer­hin noch 16 Pro­zent.

Grund da­für dürf­ten frei­lich we­ni­ger die zu­letzt doch deut­lich ge­stie­ge­nen Im­mo­bi­li­en­prei­se sein. Viel­mehr ist die Mo­ti­va­ti­on der Öster­rei­cher, ihr Geld an­zu­le­gen, ganz ge­ne­rell in die­sem Jahr spür­bar ge­sun­ken. Laut der Pres­se­mel­dung der Ers­te Bank, in der die Stu­die zi­tiert wird, wol­len die Spa­rer in­ner­halb der kom­men­den zwölf Mo­na­te im Schnitt nur mehr 4.700 Euro an­le­gen, das sind um zehn Pro­zent we­ni­ger als vor ei­nem Jahr.

Bis auf Ak­ti­en (da wol­len die Öster­rei­cher heu­er mehr an­le­gen) und Bau­spa­ren (gleich­blei­bend) sto­ßen prak­tisch alle An­la­ge­for­men auf sin­ken­des In­ter­es­se. Am deut­lichs­ten sind die Rück­gän­ge – auf­grund der Nied­rig­zin­sen nicht an­ders zu er­war­ten – beim klas­si­schen Spar­buch, bei der Le­bens­ver­si­che­rung so­wie bei den pri­va­ten Pen­si­ons­vor­sor­gen.


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Seestadt Bregenz startet

Beginn der Leitungsumlegungen

Von Gerhard Rodler

In Bre­genz be­gin­nen in die­ser Wo­che die ers­ten bau­li­chen Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten zur Um­set­zung der SEE­STADT Bre­genz. Im Lau­fe des Jän­ners wur­den die ge­wer­be­be­hörd­li­che Ver­hand­lung so­wie die Bau­ver­hand­lung durch­ge­führt. Ak­tu­ell fin­det die wei­te­re Be­ar­bei­tung durch die Be­hör­den statt. Par­al­lel dazu wer­den die für den Bau not­wen­di­gen Lei­tungs­um­le­gun­gen durch­ge­führt. Die Joint Ven­ture-Part­ner PRIS­MA und SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters rech­nen mit ei­nem Bau­be­ginn für die SEE­STADT Bre­genz im Som­mer 2016, vor­be­halt­lich be­hörd­li­cher Ge­neh­mi­gun­gen.

Für die Um­set­zung der SEE­STADT Bre­genz ist die Um­le­gung der städ­ti­schen Ka­nä­le für Ab­was­ser- und Re­gen­was­ser so­wie wei­te­rer Ver­sor­gungs­lei­tun­gen (Erd­gas, Strom, Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­on), wel­che in der Bahn­hof­stra­ße lie­gen, er­for­der­lich.

Die SEE­STADT Bre­genz um­fasst eine Nutz­flä­che von rund 21.000 m² auf ins­ge­samt sechs Eta­gen, da­von ent­fal­len rund 14.000 m² auf Han­dels-, Dienst­leis­tungs- und Gas­tro­no­mie­flä­chen, rund 1.500 m² auf Bü­ro­flä­chen und der Rest auf rund 62 Woh­nun­gen. 570 über­brei­te Tief­ga­ra­gen­park­plät­ze auf zwei Ebe­nen wer­ten das In­nen­stadt-Pro­jekt nahe dem Bo­den­see be­son­ders auf.


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Zwei neue Infrastruktur-Fonds

Von Legg Mason

Von Linda Kappel

Die In­vest­ment­ma­nage­ment­ge­sell­schaft Legg Ma­son Inc. lan­ciert zwei neue In­fra­struk­tur-Fonds, die auch ös­ter­rei­chi­schen An­le­gern zu­gäng­lich sind. In­fra­struk­tur­in­vest­ments ver­spre­chen welt­weit über­pro­por­tio­na­les Wachs­tums­po­ten­zi­al, meint man beim glo­bal tä­ti­gen As­set Ma­na­ger mit Haupt­sitz in Bal­ti­more, Ma­ry­land, USA.

Nach der Über­nah­me der aus­tra­li­schen RARE In­fra­struc­tu­re im Ok­to­ber 2015, die welt­weit zu den größ­ten An­bie­tern für In­fra­struk­tur­in­vest­ments ge­hört, bringt Legg

Ma­son mit dem RARE In­fra­struc­tu­re Va­lue Fund und dem RARE Emer­ging Mar­ket Fund nun gleich zwei Pro­duk­te neu auf den eu­ro­päi­schen Markt.

Bei­de Pro­duk­te in­ves­tie­ren in bör­sen­no­tier­te In­fra­struk­tur­pro­jek­te wie Flug­hä­fen, Gas, Elek­tri­zi­tät, Was­ser oder Stra­ßen. "Wir glau­ben, dass ins­be­son­de­re die Nach­fra­ge nach li­qui­den An­la­gen stei­gen wird, die at­trak­ti­ve Ri­si­ko/​Er­trags-Pro­fi­le ha­ben und sta­bi­le und pro­gnos­ti­zier­ba­re Er­trä­ge bie­ten", sagt Klaus Dah­mann, Nie­-

Neuer Immofonds am Start

Spezialfonds von Berenberg und Universal-Investment

Von Gerhard Rodler

Nach der Schock­star­re der ver­gan­ge­nen Jah­re im Zuge der ge­platz­ten deut­schen Im­mo­bi­li­en­fonds kommt jetzt seit ei­ni­gen Mo­na­ten doch wie­der Be­we­gung in den Markt.

So star­ten jetzt un­ter an­de­rem Be­ren­berg und Uni­ver­sal-In­vest­ment den Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds BE­REN­BERG Real Es­ta­te Ham­burg. Im Fo­kus der An­la­ge­stra­te­gie ste­hen Im­mo­bi­li­en in und um Ham­burg, ein nach­ge­frag­ter In­ves­ti­ti­ons­stand­ort so­wohl bei na­tio­na­len als auch in­ter­na­tio­na­-

len In­ves­to­ren und gleich­zei­tig Hei­mat­markt von Deutsch­lands äl­tes­ter Pri­vat­bank. Für Be­ren­berg ist es der ers­te of­fe­ne Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF. Ver­trie­ben wer­den soll der Fonds an in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger wie Pen­si­ons­kas­sen, Ver­sor­gungs­wer­ke und Spar­kas­sen.

Der Fonds konn­te be­reits die ers­ten bei­den Ob­jek­te er­wer­ben, dar­un­ter als Startinvest­ment das Ob­jekt "HEIGH­T1". Das denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Spie­gel-Hoch­haus wird nach um­fas­sen­der Re­-

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Zwei neue Infrastruktur-Fonds

Von Legg Mason

Von Linda Kappel

Die In­vest­ment­ma­nage­ment­ge­sell­schaft Legg Ma­son Inc. lan­ciert zwei neue In­fra­struk­tur-Fonds, die auch ös­ter­rei­chi­schen ...An­le­gern zu­gäng­lich sind. In­fra­struk­tur­in­vest­ments ver­spre­chen welt­weit über­pro­por­tio­na­les Wachs­tums­po­ten­zi­al, meint man beim glo­bal tä­ti­gen As­set Ma­na­ger mit Haupt­sitz in Bal­ti­more, Ma­ry­land, USA.

Nach der Über­nah­me der aus­tra­li­schen RARE In­fra­struc­tu­re im Ok­to­ber 2015, die welt­weit zu den größ­ten An­bie­tern für In­fra­struk­tur­in­vest­ments ge­hört, bringt Legg Ma­son mit dem RARE In­fra­struc­tu­re Va­lue Fund und dem RARE Emer­ging Mar­ket Fund nun gleich zwei Pro­duk­te neu auf den eu­ro­päi­schen Markt.

Bei­de Pro­duk­te in­ves­tie­ren in bör­sen­no­tier­te In­fra­struk­tur­pro­jek­te wie Flug­hä­fen, Gas, Elek­tri­zi­tät, Was­ser oder Stra­ßen. "Wir glau­ben, dass ins­be­son­de­re die Nach­fra­ge nach li­qui­den An­la­gen stei­gen wird, die at­trak­ti­ve Ri­si­ko/​Er­trags-Pro­fi­le ha­ben und sta­bi­le und pro­gnos­ti­zier­ba­re Er­trä­ge bie­ten", sagt Klaus Dah­mann, Nie­der­las­sungs­lei­ter und Coun­try Head Legg Ma­son Ger­ma­ny and Aus­tria. Nick Langley, Co-Chief Exe­cu­ti­ve Of­fi­cer und Co-Chief In­vest­ment Of­fi­cer bei RARE, er­gänzt: "So­wohl in den In­dus­trie­na­tio­nen als auch in den Emer­ging Mar­kets sind In­fra­struk­tur­in­vest­ments ein gro­ßes The­ma." In den In­dus­trie­na­tio­nen sei es vor al­lem die Mo­der­ni­sie­rung be­ste­hen­der In­fra­struk­tur - von Lei­tun­gen über Stra­ßen und Schie­nen bis hin zu Flug­hä­fen und Bahn­hö­fen. In den Schwel­len­län­dern hin­ge­gen sor­ge die wach­sen­de Mit­tel­schicht für den er­höh­ten Be­darf an In­fra­struk­tur­aus­ga­ben. Mit stei­gen­dem Wohl­stand neh­me der Kon­sum zu, wo­für es Roh­stof­fe und Gü­ter ins Land zu brin­gen gilt. Au­ßer­dem könn­ten sich im­mer mehr Men­schen in den Schwel­len­län­dern Rei­sen fi­nan­zie­ren. Ent­spre­chend müs­se auch hier in die In­fra­struk­tur in­ves­tiert wer­den. Die­se Trends nutzt man bei RARE - und zwar über bör­sen­no­tier­te In­fra­struk­tur­in­vest­ments. Die­se ver­füg­ten über eine hohe Li­qui­di­tät und nied­ri­ge­re Ge­büh­ren­struk­tur, zu­dem könn­ten An­le­ger da­mit Markt­chan­cen kurz­fris­tig wahr­neh­men.

In die Port­fo­li­os schaf­fen es jene Ein­zel­ti­tel, eine hohe Ren­di­te er­war­ten las­sen in Re­la­ti­on zu ei­nem mög­lichst ge­rin­gen Ri­si­ko. Beim RARE In­fra­struc­tu­re Va­lue Fund sind dies zwi­schen 30 und 60, beim RARE Emer­ging Mar­ket Fund zwi­schen 25 und 60 Ak­ti­en. Im RARE In­fra­struc­tu­re Va­lue Fund be­fin­den sich bei­spiels­wei­se Ti­tel wie Nor­folk Sou­thern, Uni­on Pa­ci­fic oder Grou­pe Eu­ro­tun­nel un­ter den Top 10 Hol­dings. Größ­te Po­si­ti­on im Fonds ist ak­tu­ell der Gas­an­bie­ter Sem­pra, dicht ge­folgt von der spa­ni­schen Iber­dro­la.


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Neuer Immofonds am Start

Spezialfonds von Berenberg und Universal-Investment

Von Gerhard Rodler

Nach der Schock­star­re der ver­gan­ge­nen Jah­re im Zuge der ge­platz­ten deut­schen Im­mo­bi­li­en­fonds kommt jetzt seit ei­ni­gen Mo­na­ten ...doch wie­der Be­we­gung in den Markt.

So star­ten jetzt un­ter an­de­rem Be­ren­berg und Uni­ver­sal-In­vest­ment den Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds BE­REN­BERG Real Es­ta­te Ham­burg. Im Fo­kus der An­la­ge­stra­te­gie ste­hen Im­mo­bi­li­en in und um Ham­burg, ein nach­ge­frag­ter In­ves­ti­ti­ons­stand­ort so­wohl bei na­tio­na­len als auch in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren und gleich­zei­tig Hei­mat­markt von Deutsch­lands äl­tes­ter Pri­vat­bank. Für Be­ren­berg ist es der ers­te of­fe­ne Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al-AIF. Ver­trie­ben wer­den soll der Fonds an in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger wie Pen­si­ons­kas­sen, Ver­sor­gungs­wer­ke und Spar­kas­sen.

Der Fonds konn­te be­reits die ers­ten bei­den Ob­jek­te er­wer­ben, dar­un­ter als Startinvest­ment das Ob­jekt "HEIGH­T1". Das denk­mal­ge­schütz­te ehe­ma­li­ge Spie­gel-Hoch­haus wird nach um­fas­sen­der Re­vi­ta­li­sie­rung künf­tig durch die Kanz­lei MDS MÖHRLE / HAPP LU­THER lang­fris­tig ge­nutzt. Das 1969 er­bau­te zwölf­stö­cki­ge Bü­ro­ge­bäu­de am Ham­bur­ger Zoll­ka­nal um­fasst eine Ge­samt­miet­flä­che von gut 7.100 m².


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Karriere zum Tag: Neu bei Premium

Nicole Wallmann neue Geschäftsführerin

Von Gerhard Rodler

Ni­co­le Wall­mann ist zur Ge­schäfts­füh­re­rin der PRE­MI­UM PIV Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung GmbH be­stellt wor­den. Wei­ter­hin ver­ant­wor­tet die Ver­mark­tungs­ex­per­tin in­ner­halb der PRE­MI­UM Grup­pe die Be­rei­che Ver­trieb und Mar­ke­ting für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te der PRE­MI­UM.

Wall­mann freut sich auf neue be­ruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen: „PRE­MI­UM zählt zu den er­folg­reichs­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Öster­reichs und mit den der­zeit in

Karriere zum Tag: Neu bei Premium

Nicole Wallmann neue Geschäftsführerin

Von Gerhard Rodler

Ni­co­le Wall­mann ist zur Ge­schäfts­füh­re­rin der PRE­MI­UM PIV Im­mo­bi­li­en Ver­mitt­lung GmbH be­stellt wor­den. Wei­ter­hin ...ver­ant­wor­tet die Ver­mark­tungs­ex­per­tin in­ner­halb der PRE­MI­UM Grup­pe die Be­rei­che Ver­trieb und Mar­ke­ting für Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te der PRE­MI­UM.

Wall­mann freut sich auf neue be­ruf­li­che Her­aus­for­de­run­gen: „PRE­MI­UM zählt zu den er­folg­reichs­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Öster­reichs und mit den der­zeit in Ent­wick­lung be­find­li­chen Vor­ha­ben er­war­ten uns span­nen­de und at­trak­ti­ve Pro­jek­te. Ich freue mich dar­auf, die­se er­folg­reich am Markt zu eta­blie­ren bzw. zu plat­zie­ren.

Wall­mann ist lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin bei der PRE­MI­UM Grup­pe und ver­fügt über mehr­jäh­ri­ge Be­rufs­er­fah­rung in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung, Ver­an­la­gung so­wie Ver­si­che­rung mit den Zu­stän­dig­keits­be­rei­chen Mar­ke­ting, Ver­trieb so­wie As­sis­tenz der Ge­schäfts­lei­tung.


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