09.02.2016
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Deutsche gegen
scharfe Regeln

Private Zimmervermietung: Umfrage zu Airbnb & Co.

Von Linda Kappel

Die meis­ten Deut­schen sind da­ge­gen, dass Be­hör­den das Zweck­ent­frem­dungs­ver­bot von Wohn­raum strikt um­set­zen. So mei­nen 68,9 Pro­zent der deut­schen Bun­des­bür­ger, dass die pri­va­te Ver­mie­tung ei­ge­ner Woh­nun­gen etwa an Tou­ris­ten über On­line-Por­ta­le wie Airb­nb, Wim­du oder 9flats je­der­zeit auch ohne Ge­neh­mi­gung mög­lich sein soll­te. Und 55,7 Pro­zent leh­nen es ab, dass die Be­hör­den bei feh­len­der Ge­neh­mi­gung Buß­gel­der ver­hän­gen. Das geht aus ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Be­fra­gung von 1.046 Men­schen her­vor, die das Markt­for­schungs­in­sti­tut

Inno­f­act für das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Si­ti­on Pro­per­ty Mar­ke­ting durch­ge­führt hat. Die kri­ti­sche Bür­ger­mei­nung trifft auf eine zu­neh­mend schar­fe Aus­le­gung von Zweck­ent­frem­dungs­ver­ord­nun­gen we­gen der Ver­knap­pung leist­ba­-

ren Wohn­raums. Da­her herrscht in Ber­lin, Dort­-

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Deutsche gegen
scharfe Regeln

Private Zimmervermietung: Umfrage zu Airbnb & Co.

Von Linda Kappel

Die meis­ten Deut­schen sind da­ge­gen, dass Be­hör­den das Zweck­ent­frem­dungs­ver­bot von Wohn­raum strikt um­set­zen. So mei­nen 68,9 ...Pro­zent der deut­schen Bun­des­bür­ger, dass die pri­va­te Ver­mie­tung ei­ge­ner Woh­nun­gen etwa an Tou­ris­ten über On­line-Por­ta­le wie Airb­nb, Wim­du oder 9flats je­der­zeit auch ohne Ge­neh­mi­gung mög­lich sein soll­te. Und 55,7 Pro­zent leh­nen es ab, dass die Be­hör­den bei feh­len­der Ge­neh­mi­gung Buß­gel­der ver­hän­gen. Das geht aus ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Be­fra­gung von 1.046 Men­schen her­vor, die das Markt­for­schungs­in­sti­tut Inno­f­act für das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men Si­ti­on Pro­per­ty Mar­ke­ting durch­ge­führt hat. Die kri­ti­sche Bür­ger­mei­nung trifft auf eine zu­neh­mend schar­fe Aus­le­gung von Zweck­ent­frem­dungs­ver­ord­nun­gen we­gen der Ver­knap­pung leist­ba­ren Wohn­raums. Da­her herrscht in Ber­lin, Dort­mund, Dres­den, Frei­burg, Ham­burg, Köln, Kon­stanz, Mün­chen so­wie Müns­ter ein Zweck­ent­frem­dungs­ver­bot. Auch bei der Straf­ver­fol­gung wol­len Be­hör­den künf­tig här­ter durch­grei­fen. So soll in Ber­lin etwa eine „Son­der­trup­pe” „il­le­ga­le” Apart­ments auf­spü­ren. Bei dau­er­haf­ter Miss­ach­tung dro­hen auch in Mün­chen oder Stutt­gart Straf­zah­lun­gen von bis zu 50.000 Euro. Die­ses Vor­ge­hen leh­nen die Deut­schen größ­ten­teils ab. Nur 11,0 Pro­zent der 1.046 Be­frag­ten sind „voll und ganz” für Straf­gel­der. Die Zu­stim­mung ge­samt be­läuft sich auf 44,3 Pro­zent. Hin­ge­gen mei­nen 16,2 Pro­zent, dass eine feh­len­de Ge­neh­mi­gung „ganz und gar nicht” sank­tio­niert wer­den soll­te. Für Ab­leh­nung ins­ge­samt stimm­ten eher 55,7 Pro­zent.

Beim The­ma Ge­neh­mi­gung wünscht sich eine noch grö­ße­re Mehr­heit der Bür­ger zu­rück­hal­ten­de Ge­mein­den: Dem kön­nen ins­ge­samt 68,9 Pro­zent et­was ab­ge­win­nen. Ge­ra­de 7,6 Pro­zent der Be­frag­ten „stim­men ganz und gar nicht zu” (ge­samt Ab­leh­nung 31,1 Pro­zent).

Was sich dar­aus ab­lei­ten lässt: Die Mehr­heit der Deut­schen glaubt of­fen­bar nicht an die woh­nungs­po­li­ti­sche Wirk­wei­se des In­stru­ments. 71,2 Pro­zent der Bür­ger mei­nen, dass sich das Ver­bot auf­grund der be­grenz­ten An­zahl pri­vat ver­mie­te­ter Un­ter­künf­te kaum auf die Woh­nungs­märk­te aus­wirkt. Und we­ni­ger als die Hälf­te der Be­frag­ten mei­nen, dass Zweck­ent­frem­dung knap­pen Wohn­raum in Städ­ten ver­nich­tet. Zu­dem ist nur etwa je­der vier­te Deut­sche (23,0 Pro­zent) da­von über­zeugt, dass ein Ver­bot zu we­ni­ger leer­ste­hen­den Woh­nun­gen oder Zim­mern führt.


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EHL Immobilien Management: Büro in Graz

Nach Salzburg und Kärnten 3. Standort in den Bundesländern

Von Linda Kappel

Der Lie­gen­schafts­ver­wal­ter EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment baut sei­ne Ge­schäfts­tätig­keit in den Bun­des­ländern wei­ter aus: Seit 1. Jänner 2016 ist EHL mit ei­nem ei­ge­nen Stand­ort in Graz ver­tre­ten. Nach der Eröff­nung von Büros in Salz­burg für Wes­töster­reich und in Kärn­ten für den Süden, ist die Nie­der­las­sung in der stei­ri­schen Haupt­stadt be­reits der drit­te Bun­des­länder­stand­ort des in Wien be­hei­ma­te­ten Un­ter­neh­mens.

„Zahl­rei­che Kun­den, die wir be­reits in

Neues Zweitmarkt-Immobilieninvestment

BVT vertreibt nun Real Select Secondary Fund

Von Linda Kappel

Die BVT Un­ter­neh­mens­grup­pe mit Sitz in Mün­chen und At­lan­ta er­wei­tert ihr An­ge­bot an Zweit­markt-Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­ver­mö­gen für pro­fes­sio­nel­le und se­mi­pro­fes­sio­nel­le An­le­ger um das Seg­ment „Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en“. Der Real Select Se­con­da­ry Fund sei die zwei­te voll­re­gu­lier­te Zweit­markt-In­vest­ment­ge­sell­schaft der BVT, wie es heißt.

Beim Spe­zi­al-Al­ter­na­tiv In­vest­ment Fund (AIF) wer­de ein aus­ge­wo­ge­nes, breit di­ver­si­fi­zier­tes Port­fo­lio aus ge­schlos­se­nen

Im­mo­bi­li­en­be­tei­li­gun­gen mit Schwer­punkt auf den Nut­zungs­ar­ten Ein­zel­han­del, Lo­gis­tik, Woh­nen und Ser­vice­im­mo­bi­li­en auf­ge­baut, die am Zweit­markt er­wor­ben wer­den. Da­bei kon­zen­triert sich die ban­ken­un­ab­hän­gi­ge In­vest­ment­ge­sell­schaft in ers­ter Li­nie auf Stand­or­te in Deutsch­land und aus­ge­wähl­ten Län­dern der üb­ri­gen EU, um den An­sprü­chen der In­ves­to­ren an Sta­bi­li­tät und Kal­ku­lier­bar­keit ih­rer In­ves­ti­ti­on ge­recht zu wer­den.

Die Emis­si­on mit ei­ner ge­plan­ten

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EHL Immobilien Management: Büro in Graz

Nach Salzburg und Kärnten 3. Standort in den Bundesländern

Von Linda Kappel

Der Lie­gen­schafts­ver­wal­ter EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment baut sei­ne Ge­schäfts­tätig­keit in den Bun­des­ländern wei­ter ...aus: Seit 1. Jänner 2016 ist EHL mit ei­nem ei­ge­nen Stand­ort in Graz ver­tre­ten. Nach der Eröff­nung von Büros in Salz­burg für Wes­töster­reich und in Kärn­ten für den Süden, ist die Nie­der­las­sung in der stei­ri­schen Haupt­stadt be­reits der drit­te Bun­des­länder­stand­ort des in Wien be­hei­ma­te­ten Un­ter­neh­mens.

„Zahl­rei­che Kun­den, die wir be­reits in Wien be­treu­en, ha­ben auch in der Stei­er­mark Lie­gen­schaf­ten, die sie von uns ma­na­gen las­sen möch­ten. Die­sem erhöhten Be­darf sei­tens un­se­rer Kun­den tra­gen wir mit dem neu­en Stand­ort Rech­nung. Darüber hin­aus bie­tet Graz als zweit­größte Stadt Öster­reichs wei­te­re in­ter­es­san­te Wachs­tums­chan­cen“, sagt San­dra Bau­ern­feind, Ge­schäfts­führe­rin von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment.

Das EHL-Büro in Graz ist den An­ga­ben zu­fol­ge vom Start weg gut aus­ge­las­tet. Be­reits jetzt um­fas­se das von EHL be­treu­te Stei­er­mark-Port­fo­lio 23 Ob­jek­te mit ei­ner Nutz­fläche von 50.000 m². Öster­reich­weit ver­wal­tet EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment der­zeit mehr als 500 Im­mo­bi­li­en mit ei­ner Nutz­fläche von ca. 1,2 Mio. m², da­von ent­fal­len 30 Pro­zent auf Stand­or­te au­ßer­halb Wiens. Im Port­fo­lio do­mi­nie­ren Ge­wer­be­ob­jek­te mit 75 Pro­zent (Büro­ob­jek­te, Ein­kaufs- und Fach­markt­zen­tren so­wie Ho­tels), 25 Pro­zent ent­fal­len auf Wohn­im­mo­bi­li­en.


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Neues Zweitmarkt-Immobilieninvestment

BVT vertreibt nun Real Select Secondary Fund

Von Linda Kappel

Die BVT Un­ter­neh­mens­grup­pe mit Sitz in Mün­chen und At­lan­ta er­wei­tert ihr An­ge­bot an Zweit­markt-Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­ver­mö­gen ...für pro­fes­sio­nel­le und se­mi­pro­fes­sio­nel­le An­le­ger um das Seg­ment „Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en“. Der Real Select Se­con­da­ry Fund sei die zwei­te voll­re­gu­lier­te Zweit­markt-In­vest­ment­ge­sell­schaft der BVT, wie es heißt.

Beim Spe­zi­al-Al­ter­na­tiv In­vest­ment Fund (AIF) wer­de ein aus­ge­wo­ge­nes, breit di­ver­si­fi­zier­tes Port­fo­lio aus ge­schlos­se­nen Im­mo­bi­li­en­be­tei­li­gun­gen mit Schwer­punkt auf den Nut­zungs­ar­ten Ein­zel­han­del, Lo­gis­tik, Woh­nen und Ser­vice­im­mo­bi­li­en auf­ge­baut, die am Zweit­markt er­wor­ben wer­den. Da­bei kon­zen­triert sich die ban­ken­un­ab­hän­gi­ge In­vest­ment­ge­sell­schaft in ers­ter Li­nie auf Stand­or­te in Deutsch­land und aus­ge­wähl­ten Län­dern der üb­ri­gen EU, um den An­sprü­chen der In­ves­to­ren an Sta­bi­li­tät und Kal­ku­lier­bar­keit ih­rer In­ves­ti­ti­on ge­recht zu wer­den.

Die Emis­si­on mit ei­ner ge­plan­ten Lauf­zeit von 16 Jah­ren er­mög­li­che es An­le­gern, mit ei­ner ein­zi­gen In­ves­ti­ti­on ein aus­ge­wo­ge­nes Port­fo­lio von un­ter­schied­li­chen, sorg­fäl­tig ge­prüf­ten Im­mo­bi­li­en-Ziel­fonds an den un­ter­schied­lichs­ten Stand­or­ten, mit ei­ner Viel­zahl von Mie­tern und Miet­ver­trags­lauf­zei­ten zu er­wer­ben. Das Ziel­vo­lu­men be­läuft sich auf 15 Mio. Euro, eine Be­tei­li­gung ist ab ei­ner An­la­ge­sum­me von 200.000 Euro zzgl. 3 Pro­zent Aus­ga­be­auf­schlag mög­lich, wo­bei die An­tei­le aber nicht an Pri­vat­an­le­ger ver­trie­ben wer­den dür­fen. Als an­fäng­li­che Aus­schüt­tung wird von 6,0 Pro­zent p. a. aus­ge­gan­gen, der ge­plan­te Ge­samt­mit­tel­rück­fluss vor Steu­ern wird mit rund 224 Pro­zent der No­mi­nal­be­tei­li­gung an­ge­ge­ben.


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Nachfrage am deutschen Logistikmarkt

online-Wachstum schafft 450.000 m² Nachfrage

Von Robert Rosner

Das On­line­han­dels­wachs­tum ver­leiht der Lo­gis­tik­flä­chen-Nach­fra­ge Auf­trieb. Der Ein­zel­han­dels­markt in Deutsch­land wuchs 2015 um no­mi­nal 2,7 Pro­zent auf rd. 471 Mrd. Euro. Da­von ent­fal­len mitt­ler­wei­le etwa zehn Pro­zent auf den On­line-Han­del, des­sen An­teil pro Jahr wei­ter um etwa ei­nen Pro­zent­punkt wächst. Ins­ge­samt hat dies ent­spre­chen­de Aus­wir­kun­gen auf das Lo­gis­tik-Seg­ment: Über­re­gio­na­le und glo­ba­le Pro­duk­ti­ons­ver­net­zung, Sup­p­ly Chain Ma­nage­ment für die „In­dus­trie 4.0“ und der

wach­sen­de An­teil an On­line-Be­stel­lun­gen für halt­ba­re und ver­derb­li­che Wa­ren füh­ren zu ei­nem ste­ti­gen Be­deu­tungs­ge­winn lo­gis­ti­scher Ak­ti­vi­tä­ten und ei­nem mar­kant wach­sen­den Be­darf an mo­der­nen Lo­gis­tik­flä­chen: Al­lein für das Wachs­tum des on­line-Han­dels wer­den jähr­lich min­des­tens 450.000 m² zu­sätz­lich be­nö­tigt.

Lo­gis­tik hat das Ziel, die rich­ti­ge Ware in der rich­ti­gen Men­ge zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort be­reit­zu­stel­len. Da­her ent­ste­hen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en vor al­lem in der

Logistikmarkt Berlin boomt

Vorjahresresultat um die Hälfte über Zehnjahresschnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ver­zeich­ne­te 2015 ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Jahr und er­ziel­te mit 470.000 m² ei­nen neu­en Um­satz­re­kord. Da­mit wur­den das Vor­jah­res­re­sul­tat um fast 52 Pro­zent und der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um über 43 Pro­zent über­trof­fen. Das er­gibt der Lo­gis­tik­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter, Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Ins­ge­samt ist eine brei­te Streu­ung über

die ein­zel­nen Bran­chen­grup­pen zu be­ob­ach­ten. Die Spit­zen­po­si­ti­on neh­men mit 34 Pro­zent er­neut Han­dels­un­ter­neh­men ein, die auch für die bei­den größ­ten Ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich zeich­nen. Hier­bei han­delt es sich um den Miet­ab­schluss des bri­ti­schen On­line-Ver­sand­händ­lers ASOS (44.000 m²) so­wie den Ei­gen­nut­zer­de­al von Lidl (41.000 m²) – bei­de in Groß­bee­ren.

Gut ein Vier­tel des Um­sat­zes ent­fällt auf Groß­ab­schlüs­se über 20.000 m², die sich da­mit an die Spit­ze set­zen und ihr ab­-

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Nachfrage am deutschen Logistikmarkt

online-Wachstum schafft 450.000 m² Nachfrage

Von Robert Rosner

Das On­line­han­dels­wachs­tum ver­leiht der Lo­gis­tik­flä­chen-Nach­fra­ge Auf­trieb. Der Ein­zel­han­dels­markt in Deutsch­land ...wuchs 2015 um no­mi­nal 2,7 Pro­zent auf rd. 471 Mrd. Euro. Da­von ent­fal­len mitt­ler­wei­le etwa zehn Pro­zent auf den On­line-Han­del, des­sen An­teil pro Jahr wei­ter um etwa ei­nen Pro­zent­punkt wächst. Ins­ge­samt hat dies ent­spre­chen­de Aus­wir­kun­gen auf das Lo­gis­tik-Seg­ment: Über­re­gio­na­le und glo­ba­le Pro­duk­ti­ons­ver­net­zung, Sup­p­ly Chain Ma­nage­ment für die „In­dus­trie 4.0“ und der wach­sen­de An­teil an On­line-Be­stel­lun­gen für halt­ba­re und ver­derb­li­che Wa­ren füh­ren zu ei­nem ste­ti­gen Be­deu­tungs­ge­winn lo­gis­ti­scher Ak­ti­vi­tä­ten und ei­nem mar­kant wach­sen­den Be­darf an mo­der­nen Lo­gis­tik­flä­chen: Al­lein für das Wachs­tum des on­line-Han­dels wer­den jähr­lich min­des­tens 450.000 m² zu­sätz­lich be­nö­tigt.

Lo­gis­tik hat das Ziel, die rich­ti­ge Ware in der rich­ti­gen Men­ge zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort be­reit­zu­stel­len. Da­her ent­ste­hen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en vor al­lem in der Nähe leis­tungs­fä­hi­ger Pro­du­zen­ten, gro­ßer Ab­neh­mer-Bal­lun­gen und/​​oder an mög­lichst mul­ti­moda­len Ver­kehrs­kno­ten­punk­ten mit na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler An­bin­dung. Ent­spre­chend fin­den sich die größ­ten deut­schen Lo­gis­tik­re­gio­nen rund um Ham­burg, in den Re­gio­nen Rhein-Ruhr / Düs­sel­dorf, Rhein-Main / Frank­furt und rund um Mün­chen, Stutt­gart und Leip­zig-Hal­le mit der Fol­ge ei­nes dort stei­gen­den Kauf­preis­ni­veaus für ge­eig­ne­te Ge­wer­be­grund­stü­cke.

Ins­ge­samt wur­den 2015 ca. 5,7 Mio. m² Lo­gis­tik­flä­che in Deutsch­land ver­mie­tet bzw. für Ei­gen­nut­zer neu er­stellt. Dies be­deu­tet ein Plus von ca. 14 Pro­zent ge­gen­über 2014 (5,0 Mio.m²). Da­bei ent­fie­len etwa zwei Drit­tel der Neu­bau­ten auf Ei­gen­nut­zer, die üb­ri­gen sind gro­ßen­teils vor­ver­mie­tet. Ent­spre­chend kom­men an­ge­sichts un­ver­än­dert schwie­ri­ger Fi­nan­zie­rungs­be­din­gun­gen kaum neue Flä­chen spe­ku­la­tiv auf den Markt. Das hat DIP jetzt ana­ly­siert.


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Logistikmarkt Berlin boomt

Vorjahresresultat um die Hälfte über Zehnjahresschnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ber­li­ner Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen­markt ver­zeich­ne­te 2015 ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Jahr und er­ziel­te ...mit 470.000 m² ei­nen neu­en Um­satz­re­kord. Da­mit wur­den das Vor­jah­res­re­sul­tat um fast 52 Pro­zent und der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um über 43 Pro­zent über­trof­fen. Das er­gibt der Lo­gis­tik­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter, Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Ins­ge­samt ist eine brei­te Streu­ung über die ein­zel­nen Bran­chen­grup­pen zu be­ob­ach­ten. Die Spit­zen­po­si­ti­on neh­men mit 34 Pro­zent er­neut Han­dels­un­ter­neh­men ein, die auch für die bei­den größ­ten Ab­schlüs­se ver­ant­wort­lich zeich­nen. Hier­bei han­delt es sich um den Miet­ab­schluss des bri­ti­schen On­line-Ver­sand­händ­lers ASOS (44.000 m²) so­wie den Ei­gen­nut­zer­de­al von Lidl (41.000 m²) – bei­de in Groß­bee­ren.

Gut ein Vier­tel des Um­sat­zes ent­fällt auf Groß­ab­schlüs­se über 20.000 m², die sich da­mit an die Spit­ze set­zen und ihr ab­so­lu­tes Vo­lu­men ge­gen­über 2014 ver­dop­pelt ha­ben. Auf 21 Pro­zent bzw. 20 Pro­zent kom­men die Klas­sen un­ter 3.000 m² so­wie zwi­schen 5.000 und 8.000 m². Je­weils zwi­schen 13 und 14 Pro­zent tra­gen dar­über hin­aus die bei­den mitt­le­ren Grup­pen zwi­schen 8.000 und 20.000 m² bei.


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DIP-Partner hatten gutes Jahr

15 Prozent Zuwachs bei gewerblicher Vermietung

Von Gerhard Rodler

Der 1988 ge­grün­de­te Ver­bund recht­lich selb­stän­di­ger Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter DIP - Deut­sche Im­mo­bi­li­en-Part­ner blickt auf ein er­folg­rei­ches Im­mo­bi­li­en­jahr 2015 zu­rück: Die neun DIP-Part­ner mit mehr als 550 Mit­ar­bei­tern und bun­des­weit 25 Stand­or­ten ver­mit­tel­ten 2015 Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe (Woh­nen und Ge­wer­be) mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von ins­ge­samt rd. 1,5 Mrd. Euro. Hin­zu kommt ein Ver­mitt­lungs­vo­lu­men von rd. 300.000 m² ge­werb­li­che Miet­flä­che. Da­mit konn­te das hohe

Vor­jah­res­er­geb­nis aus Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen wie­der­holt wer­den, wäh­rend das ge­werb­li­che Ver­mie­tungs­seg­ment so­gar um rund 15 Pro­zent zu­leg­te (2014: rd. 260.000 m²; 2013: rd. 245.000 m²).

„Die her­vor­ra­gen­den DIP-Er­geb­nis­se spie­geln ne­ben der aus­ge­spro­che­nen Trans­ak­ti­ons­ori­en­tie­rung der DIP-Part­ner und ih­rer ex­zel­len­ten Markt­kennt­nis­se auch die hohe Dy­na­mik an den deut­schen Im­mo­bi­li­en­märk­ten wi­der: Am deut­schen In­vest­ment­markt für Wohn- und Ge­wer­be­-

Peach Property geht es besser

Gewinn vor Steuern von rund CHF 1 Mio. erwartet

Von Gerhard Rodler

Die Peach Pro­per­ty Group AG, ein In­ves­tor im Be­reich Wohn- und Ge­schäfts­im­mo­bi­li­en, hat nach vor­läu­fi­gen, un­ge­prüf­ten Zah­len das Er­geb­nis im Ge­schäfts­jahr 2015 im Ver­gleich zur Vor­pe­ri­ode wie er­war­tet deut­lich ver­bes­sert. Durch den er­folg­rei­chen Be­stands­aus­bau und Fort­schrit­te bei be­ste­hen­den Ren­di­te­lie­gen­schaf­ten la­gen die Miet­ein­nah­men si­gni­fi­kant über dem Vor­jah­res­ni­veau.

Gleich­zei­tig wur­den die ope­ra­ti­ven Kos­ten er­heb­lich re­du­ziert. In 2015 konn­-

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DIP-Partner hatten gutes Jahr

15 Prozent Zuwachs bei gewerblicher Vermietung

Von Gerhard Rodler

Der 1988 ge­grün­de­te Ver­bund recht­lich selb­stän­di­ger Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter DIP - Deut­sche Im­mo­bi­li­en-Part­ner ...blickt auf ein er­folg­rei­ches Im­mo­bi­li­en­jahr 2015 zu­rück: Die neun DIP-Part­ner mit mehr als 550 Mit­ar­bei­tern und bun­des­weit 25 Stand­or­ten ver­mit­tel­ten 2015 Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe (Woh­nen und Ge­wer­be) mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Höhe von ins­ge­samt rd. 1,5 Mrd. Euro. Hin­zu kommt ein Ver­mitt­lungs­vo­lu­men von rd. 300.000 m² ge­werb­li­che Miet­flä­che. Da­mit konn­te das hohe Vor­jah­res­er­geb­nis aus Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen wie­der­holt wer­den, wäh­rend das ge­werb­li­che Ver­mie­tungs­seg­ment so­gar um rund 15 Pro­zent zu­leg­te (2014: rd. 260.000 m²; 2013: rd. 245.000 m²).

„Die her­vor­ra­gen­den DIP-Er­geb­nis­se spie­geln ne­ben der aus­ge­spro­che­nen Trans­ak­ti­ons­ori­en­tie­rung der DIP-Part­ner und ih­rer ex­zel­len­ten Markt­kennt­nis­se auch die hohe Dy­na­mik an den deut­schen Im­mo­bi­li­en­märk­ten wi­der: Am deut­schen In­vest­ment­markt für Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en leg­te der Geld­um­satz 2015 um 47 Pro­zent auf rd. 78 Mil­li­ar­den Euro zu (2014: rd. 53 Mrd. Euro). In den 13 kon­ti­nu­ier­lich von DIP ana­ly­sier­ten deut­schen Bü­ro­märk­ten wur­de mit ei­nem Flä­chen­um­satz von rd. 3,98 Mio. Qua­drat­me­tern so­gar ein neu­er Re­kord­wert er­zielt, der zu­dem etwa 22 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis liegt“, kom­men­tiert DIP-Spre­cher Hen­rik Hertz das Im­mo­bi­li­en­jahr 2015 und er­gänzt: „Da­bei stel­len wir im In­vest­ment­seg­ment fest, dass sich die be­reits 2014 von uns be­ob­ach­te­te zu­neh­men­de Aus­rich­tung na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Käu­fer­grup­pen auf B-Ob­jek­te bzw. B-La­gen in den Me­tro­po­len, be­son­ders aber auf B- und C-Städ­te wei­ter ver­stärkt hat. So stieg der von DIP in den so­ge­nann­ten B-und C-Städ­ten ana­ly­sier­te ge­werb­li­che In­vest­ment­um­satz deut­lich um 44 Pro­zent auf ca. 25 Mrd. Euro“.


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Peach Property geht es besser

Gewinn vor Steuern von rund CHF 1 Mio. erwartet

Von Gerhard Rodler

Die Peach Pro­per­ty Group AG, ein In­ves­tor im Be­reich Wohn- und Ge­schäfts­im­mo­bi­li­en, hat nach vor­läu­fi­gen, un­ge­prüf­ten ...Zah­len das Er­geb­nis im Ge­schäfts­jahr 2015 im Ver­gleich zur Vor­pe­ri­ode wie er­war­tet deut­lich ver­bes­sert. Durch den er­folg­rei­chen Be­stands­aus­bau und Fort­schrit­te bei be­ste­hen­den Ren­di­te­lie­gen­schaf­ten la­gen die Miet­ein­nah­men si­gni­fi­kant über dem Vor­jah­res­ni­veau.

Gleich­zei­tig wur­den die ope­ra­ti­ven Kos­ten er­heb­lich re­du­ziert. In 2015 konn­ten das Be­stand­sport­fo­lio aus­ge­baut und wich­ti­ge Ver­mie­tungs­er­fol­ge er­zielt wer­den. Der An­teil von Be­stands­im­mo­bi­li­en am ge­sam­ten Port­fo­lio be­trägt nun über 70 Pro­zent und liegt da­mit nahe am kom­mu­ni­zier­ten stra­te­gi­schen Ziel von min­des­tens 75 Pro­zent. Die lau­fen­den Miet­ein­nah­men von Peach Pro­per­ty Group stie­gen auf Jah­res­ba­sis um rund 12 Pro­zent auf CHF 8,6 Mio. (um­ge­rech­net 7,75 Mio. Euro) nach CHF 7,7 Mio. ein Jahr zu­vor. Ohne die ne­ga­ti­ven Wäh­rungs­ef­fek­te hät­te die Stei­ge­rung bei rund. 20 Pro­zent ge­le­gen. Trotz der Son­der­ef­fek­te er­war­tet die Peach Pro­per­ty Group ein po­si­ti­ves Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) in der Höhe von rund CHF 1 Mio.


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Hamburger Logistikmarkt hebt ab

2015 knappes Drittel über 10-Jahres-Schnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) er­ziel­te 2015 ei­nen Flä­chen­um­satz von 595.000 m². Da­mit wird zum ei­nen das Vor­jah­res­er­geb­nis um über 32 Pro­zent und zum an­de­ren der 10-jäh­ri­ge Durch­schnitt um 19 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt der Lo­gis­tik­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Bei der Ver­tei­lung des Flä­chen­um­sat­zes nach Bran­chen steu­ern Han­dels­un­ter­neh­men über ein Drit­tel bei, so­dass die­se

durch ein Plus von über 10 Pro­zent­punk­ten auf den ers­ten Platz klet­tern. Hier­zu ha­ben ne­ben der ge­nann­ten Trans­ak­ti­on von Ede­ka auch der Ab­schluss von der Block Foods AG (13.500 m²) bei­ge­tra­gen. In­fol­ge­des­sen wer­den Lo­gis­tik­dienst­leis­ter auf den zwei­ten Rang ver­wie­sen und müs­sen zu­dem Ver­lus­te von über 18 Pro­zent­punk­ten hin­neh­men (31 Pro­zent). Er­freu­lich ist hin­ge­gen die Ent­wick­lung des Be­reichs In­dus­trie/​​​Pro­duk­ti­on, der auf­grund ei­ni­ger Groß­ver­trä­ge ein Plus von gut 12 Pro­zent­-

MPC investiert wieder in Holland

Sechs Premium-Bürogebäude erworben

Von Gerhard Rodler

Die nie­der­län­di­sche Toch­ter­ge­sell­schaft des Ham­bur­ger As­set- und In­vest­ment-Ma­na­gers MPC Ca­pi­tal AG, „Cairn Real Es­ta­te“, hat in Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem in­ter­na­tio­na­len in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor das „Tran­sit“-Port­fo­lio des nie­der­län­di­schen Ba­sis­fonds Sta­ti­ons­lo­ca­ties C.V. er­wor­ben. Das Port­fo­lio be­steht aus sechs hoch­wer­ti­gen Bü­ro­ge­bäu­den mit ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von 52.500 m², die an den wich­tigs­ten Ei­sen­bahn­kno­ten­punk­ten in den nie­der­län­di­schen Städ­ten Ut­recht, Bre­da, Gro­nin­gen,

Haar­lem, Lee­uwar­den und Schie­dam lie­gen.

„Die­se Ak­qui­si­ti­on ist eine aus­ge­zeich­ne­te Er­gän­zung un­se­res Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os“, so Ro­man Ro­cke, Vor­stand der MPC Ca­pi­tal AG. „Die Kom­bi­na­ti­on aus at­trak­ti­ven Ge­bäu­den in stra­te­gisch güns­ti­gen, ver­kehrs­rei­chen La­gen und der so­li­den Ver­mie­tungs­struk­tur bie­tet eine gute In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit.“ Alle Stand­or­te sei­en an eta­blier­te, sol­ven­te Par­tei­en ver­mie­tet, dar­un­ter die nie­der­län­di­sche Re­gie­rungs­be­-

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Hamburger Logistikmarkt hebt ab

2015 knappes Drittel über 10-Jahres-Schnitt

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) er­ziel­te 2015 ei­nen Flä­chen­um­satz von 595.000 m². Da­mit wird zum ...ei­nen das Vor­jah­res­er­geb­nis um über 32 Pro­zent und zum an­de­ren der 10-jäh­ri­ge Durch­schnitt um 19 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt der Lo­gis­tik­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Bei der Ver­tei­lung des Flä­chen­um­sat­zes nach Bran­chen steu­ern Han­dels­un­ter­neh­men über ein Drit­tel bei, so­dass die­se durch ein Plus von über 10 Pro­zent­punk­ten auf den ers­ten Platz klet­tern. Hier­zu ha­ben ne­ben der ge­nann­ten Trans­ak­ti­on von Ede­ka auch der Ab­schluss von der Block Foods AG (13.500 m²) bei­ge­tra­gen. In­fol­ge­des­sen wer­den Lo­gis­tik­dienst­leis­ter auf den zwei­ten Rang ver­wie­sen und müs­sen zu­dem Ver­lus­te von über 18 Pro­zent­punk­ten hin­neh­men (31 Pro­zent). Er­freu­lich ist hin­ge­gen die Ent­wick­lung des Be­reichs In­dus­trie/​​​Pro­duk­ti­on, der auf­grund ei­ni­ger Groß­ver­trä­ge ein Plus von gut 12 Pro­zent­punk­ten und da­mit ei­nen An­teil von 29 Pro­zent er­zielt. Alle an­de­ren Bran­chen kom­men auf Pro­zent­an­tei­le un­ter 5 Pro­zent und spie­len da­mit nur eine un­ter­ge­ord­ne­te Rol­le.


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MPC investiert wieder in Holland

Sechs Premium-Bürogebäude erworben

Von Gerhard Rodler

Die nie­der­län­di­sche Toch­ter­ge­sell­schaft des Ham­bur­ger As­set- und In­vest­ment-Ma­na­gers MPC Ca­pi­tal AG, „Cairn ...Real Es­ta­te“, hat in Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem in­ter­na­tio­na­len in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor das „Tran­sit“-Port­fo­lio des nie­der­län­di­schen Ba­sis­fonds Sta­ti­ons­lo­ca­ties C.V. er­wor­ben. Das Port­fo­lio be­steht aus sechs hoch­wer­ti­gen Bü­ro­ge­bäu­den mit ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von 52.500 m², die an den wich­tigs­ten Ei­sen­bahn­kno­ten­punk­ten in den nie­der­län­di­schen Städ­ten Ut­recht, Bre­da, Gro­nin­gen, Haar­lem, Lee­uwar­den und Schie­dam lie­gen.

„Die­se Ak­qui­si­ti­on ist eine aus­ge­zeich­ne­te Er­gän­zung un­se­res Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os“, so Ro­man Ro­cke, Vor­stand der MPC Ca­pi­tal AG. „Die Kom­bi­na­ti­on aus at­trak­ti­ven Ge­bäu­den in stra­te­gisch güns­ti­gen, ver­kehrs­rei­chen La­gen und der so­li­den Ver­mie­tungs­struk­tur bie­tet eine gute In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­keit.“ Alle Stand­or­te sei­en an eta­blier­te, sol­ven­te Par­tei­en ver­mie­tet, dar­un­ter die nie­der­län­di­sche Re­gie­rungs­be­hör­de UWV, die staat­li­che Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung und die Ge­mein­de der Stadt Schie­dam. Der Kauf­preis für das Port­fo­lio lag bei 69 Mio. Euro


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Karriere zum Tag: Verstärkung bei SÜBA

Uschi Grabner neu im Verkaufsteam

Von Linda Kappel

Das Ver­kaufsteam der SÜBA Bau und Bau­be­treu­ung AG ist um ein neu­es Ge­sicht rei­cher: Uschi Grab­ner ver­stärkt nun­mehr seit 1. Fe­bru­ar 2016 das Ver­kaufsteam. Sie war be­reits da­vor meh­re­re Jah­re in der Im­mo­bi­li­en­bran­che tä­tig, zu­letzt bei der WVG.

Die SÜBA hat ak­tu­ell 322 Woh­nun­gen in Bau und 549 Woh­nun­gen in Pla­nung, so­mit gibt es auch ein wei­tes Be­tä­ti­gungs­feld für die Ver­kaufs­ab­tei­lung.

Karriere zum Tag: Verstärkung bei SÜBA

Uschi Grabner neu im Verkaufsteam

Von Linda Kappel

Das Ver­kaufsteam der SÜBA Bau und Bau­be­treu­ung AG ist um ein neu­es Ge­sicht rei­cher: Uschi Grab­ner ver­stärkt nun­mehr seit 1. Fe­bru­ar ...2016 das Ver­kaufsteam. Sie war be­reits da­vor meh­re­re Jah­re in der Im­mo­bi­li­en­bran­che tä­tig, zu­letzt bei der WVG.

Die SÜBA hat ak­tu­ell 322 Woh­nun­gen in Bau und 549 Woh­nun­gen in Pla­nung, so­mit gibt es auch ein wei­tes Be­tä­ti­gungs­feld für die Ver­kaufs­ab­tei­lung.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Elisabeth Luckabauer
Kamera: Elisabeth Luckabauer
Fotos: d8nn / Shutterstock.com, iStockphoto © Thinkstock, Peach Pro­per­ty Group AG
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