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Investoren aus Asien entern Hotelmarkt

Auch neue Betreiberketten kommen von dort

Von Gerhard Rodler

Der asia­ti­sche Aus­lands­tou­ris­mus boomt und im­mer mehr Rei­sen­de aus Asi­en, al­len vor­an Chi­na, strö­men nach Eu­ro­pa. Dem passt sich die eu­ro­päi­sche Be­her­ber­gungs- und Ein­zel­han­dels­in­dus­trie an und hat asia­ti­sche Rei­sen­de als Ziel­grup­pe für sich ent­deckt. So wit­tern auch die Big Play­er aus Fern­ost, Be­trei­ber und In­ves­to­ren glei­cher­ma­ßen, ihre Chan­ce. Aber asia­ti­sche In­ves­to­ren drän­gen nicht nur des­we­gen nach Eu­ro­pa, weil sie an­ge­sichts der stei­gen­den Nach­fra­ge von asia­ti­schen Gäs­ten at­trak­ti­ve In­vest­ment­ge­le­gen­hei­ten ver­mu­ten. Jo­an­ne Jia, Head of

In­vest­ment, Asia und Lei­te­rin des Asia Desk bei Chris­tie + Co er­klärt: „Nach­dem der Kon­junk­tur­zy­klus in Fol­ge der Fi­nanz­kri­se in den USA schon wei­ter fort­ge­schrit­ten ist, er­hof­fen sich In­ves­to­ren von eu­ro­päi­schen An­la­ge­-

ob­jek­ten mehr Auf­wärts­po­ten­ti­al. Der re­la­tiv schwa­-

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Charity am Immobilienball

Von Jacqueline Cheval

Auch heu­er wur­de das The­ma Cha­ri­ty am Im­mo­bi­li­en­ball groß­ge­schrie­ben. Mi­cha­el Bu­bik, Ge­schäfts­füh­rer der DIA­KO­NIE Öster­reich, nahm mit Freu­de und Dank­bar­keit den

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Investoren aus Asien entern Hotelmarkt

Auch neue Betreiberketten kommen von dort

Von Gerhard Rodler

Der asia­ti­sche Aus­lands­tou­ris­mus boomt und im­mer mehr Rei­sen­de aus Asi­en, al­len vor­an Chi­na, strö­men nach Eu­ro­pa. Dem ...passt sich die eu­ro­päi­sche Be­her­ber­gungs- und Ein­zel­han­dels­in­dus­trie an und hat asia­ti­sche Rei­sen­de als Ziel­grup­pe für sich ent­deckt. So wit­tern auch die Big Play­er aus Fern­ost, Be­trei­ber und In­ves­to­ren glei­cher­ma­ßen, ihre Chan­ce. Aber asia­ti­sche In­ves­to­ren drän­gen nicht nur des­we­gen nach Eu­ro­pa, weil sie an­ge­sichts der stei­gen­den Nach­fra­ge von asia­ti­schen Gäs­ten at­trak­ti­ve In­vest­ment­ge­le­gen­hei­ten ver­mu­ten. Jo­an­ne Jia, Head of In­vest­ment, Asia und Lei­te­rin des Asia Desk bei Chris­tie + Co er­klärt: „Nach­dem der Kon­junk­tur­zy­klus in Fol­ge der Fi­nanz­kri­se in den USA schon wei­ter fort­ge­schrit­ten ist, er­hof­fen sich In­ves­to­ren von eu­ro­päi­schen An­la­ge­ob­jek­ten mehr Auf­wärts­po­ten­ti­al. Der re­la­tiv schwa­che Euro bei ei­ner gleich­zei­tig er­star­ken­den Volks­wirt­schaft in Eu­ro­pa be­güns­tigt die­se Ent­wick­lung zu­sätz­lich.“ Hin­zu kom­me, dass die Re­gie­run­gen in Chi­na, Süd­ko­rea, Tai­wan und an­de­ren asia­ti­schen Län­dern die Be­stim­mun­gen für Aus­lands­in­ves­ti­tio­nen ge­lo­ckert ha­ben, wes­halb sich asia­ti­sche In­ves­to­ren im­mer stär­ker auch bei Im­mo­bi­li­en im Aus­land en­ga­gier­ten, wie Jia be­tont. Zahl­rei­che Grup­pen aus Asi­en kauf­ten in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit Ho­tels in Eu­ro­pa. Laut Chris­tie + Co gibt es un­ter­schied­li­che In­ves­to­ren­grup­pen aus Asi­en: Für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger wie die Reign­wood Group spie­len für den Ver­mö­gens­er­halt Pres­ti­ge und so­ge­nann­te „Tro­phy As­sets“ eine we­sent­li­che Rol­le. Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler wie Wan­da oder Green­land wer­den von ei­ner star­ken Miet­nach­fra­ge und Li­qui­di­tät in Gate­way-Städ­ten so­wie die hö­he­re Ho­tel­ren­di­ten an­ge­zo­gen.


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Charity am Immobilienball

Der Immobilienball 2016 - Ein großes Herz für Charity

Von Jacqueline Cheval

Auch heu­er wur­de das The­ma Cha­ri­ty am Im­mo­bi­li­en­ball groß­ge­schrie­ben. Mi­cha­el Bu­bik, Ge­schäfts­füh­rer ...der DIA­KO­NIE Öster­reich, nahm mit Freu­de und Dank­bar­keit den Scheck über 36.000 Euro - groß­teils aus dem Er­lös der ver­kauf­ten Ball­kar­ten - ent­ge­gen. Mit dem Er­trag wird das Pro­jekt FRIE­DA fi­nan­ziert, wel­ches zum Ziel hat, not­wen­di­ge Sa­ni­tär­an­la­gen für krebs­kran­ke Flücht­lings­kin­der zu er­rich­ten, die im Flücht­lings­haus der Dia­ko­nie an der Ros­sau­er Län­de un­ter­ge­bracht sind.

Der Wohl­tä­tig­keits­ge­dan­ke der Ball­ver­an­stal­tung fin­det je­des Jahr gro­ßen An­klang bei den Gäs­ten, zu­mal „es auch mitt­ler­wei­le in der Im­mo­bi­li­en­bran­che sehr an­ge­sagt ist - und auch sehr wich­tig -, dass man ka­ri­ta­ti­ve Zwe­cke un­ter­stützt“, so Ste­fan Wern­hart, Lei­ter Bü­ro­im­mo­bi­li­en bei EHL. An­ge­sichts des­sen lässt sich die Ball­nacht noch schö­ner ge­nie­ßen.


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CA Immo baut in Berlin

Weiteres Bürogebäude in der Europacity

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat die Ent­wick­lung und den Bau ei­nes wei­te­ren Bü­ro­ge­bäu­des in der Eu­ro­pa­ci­ty be­schlos­sen. Hier­zu hat das Un­ter­neh­men nun ei­nen Ver­trag über rund 70 Pro­zent der Bü­ro­flä­chen mit der ABDA - Bun­des­ver­ei­ni­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bän­de ge­schlos­sen. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von CA Immo für die­se Im­mo­bi­lie liegt bei rund 35 Mil­lio­nen Euro.

Der Bau­start für das rund 9.500 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF) gro­ße Ge­bäu­de

soll noch im Jahr 2016 er­fol­gen, die Fer­tig­stel­lung ist für An­fang 2019 vor­ge­se­hen. Der Ver­trag mit der ABDA sieht vor, dass der Ver­band den spe­zi­ell für sei­ne Be­dürf­nis­se ent­wi­ckel­ten Ge­bäu­de­teil zu­nächst für zwei Jah­re zur Mie­te be­zieht und an­schlie­ßend ins Ei­gen­tum über­nimmt. Be­son­der­hei­ten des Apo­the­ker-Hau­ses sind der ca. 300 m² gro­ße Ple­nar­saal so­wie das obers­te Ge­schoss mit den gro­ßen Kon­fe­renz­flä­chen und an­gren­zen­den Dach­ter­-

Wohnen auf der Skipiste

Das eigene Feriendomizil im Skigebiet kommt teuer

Von Gerhard Rodler

Wer in der schö­nen Ti­ro­ler Berg­welt eine Woh­nung sein ei­gen nen­nen möch­te, der muss tief in die Ta­sche grei­fen. Mit knapp 7.000 Euro/​m² muss man da­für etwa in Ischgl rech­nen.

Ähn­lich teu­er sind die be­lieb­ten Vor­arl­ber­ger Ski­or­te Lech, Ober­lech und Zürs mit rund 6.800 Euro/​m² und St. An­ton, St. Chris­toph und Stu­ben mit durch­schnitt­lich 6.200 Euro/​m². Wer sich im No­bel-Ski­ort

Kitz­bü­hel ein Fe­ri­en­do­mi­zil leis­ten möch­te, soll­te lie­ber nicht auf Schnäpp­chen­jagd ge­hen. Die klei­ne Stadt in den Ti­ro­ler Ber­gen be­ein­druckt mit ei­ner über­ra­schend ho­hen An­zahl an Lu­xus­im­mo­bi­li­en. Das er­gibt eine Ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 .

Nicht über­ra­schend sind Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Re­gi­on Kitz­bü­hel mit rund 5.900 Euro/​m² auch nicht ge­ra­de aus der Por­to­kas­sa zu be­zah­len. In der ge­-

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CA Immo baut in Berlin

Weiteres Bürogebäude in der Europacity

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat die Ent­wick­lung und den Bau ei­nes wei­te­ren Bü­ro­ge­bäu­des in der Eu­ro­pa­ci­ty be­schlos­sen. Hier­zu hat das ...Un­ter­neh­men nun ei­nen Ver­trag über rund 70 Pro­zent der Bü­ro­flä­chen mit der ABDA - Bun­des­ver­ei­ni­gung Deut­scher Apo­the­ker­ver­bän­de ge­schlos­sen. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von CA Immo für die­se Im­mo­bi­lie liegt bei rund 35 Mil­lio­nen Euro.

Der Bau­start für das rund 9.500 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF) gro­ße Ge­bäu­de soll noch im Jahr 2016 er­fol­gen, die Fer­tig­stel­lung ist für An­fang 2019 vor­ge­se­hen. Der Ver­trag mit der ABDA sieht vor, dass der Ver­band den spe­zi­ell für sei­ne Be­dürf­nis­se ent­wi­ckel­ten Ge­bäu­de­teil zu­nächst für zwei Jah­re zur Mie­te be­zieht und an­schlie­ßend ins Ei­gen­tum über­nimmt. Be­son­der­hei­ten des Apo­the­ker-Hau­ses sind der ca. 300 m² gro­ße Ple­nar­saal so­wie das obers­te Ge­schoss mit den gro­ßen Kon­fe­renz­flä­chen und an­gren­zen­den Dach­ter­ras­sen. Die rest­li­chen Flä­chen des Ge­bäu­des ver­blei­ben im Be­stand der CA Immo. Hier wird die CA Immo nun auch klei­ne­re Miet­flä­chen ab ca. 100 m² an­bie­ten kön­nen.


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Wohnen auf der Skipiste

Das eigene Feriendomizil im Skigebiet kommt teuer

Von Gerhard Rodler

Wer in der schö­nen Ti­ro­ler Berg­welt eine Woh­nung sein ei­gen nen­nen möch­te, der muss tief in die Ta­sche grei­fen. Mit knapp 7.000 Euro/​m² ...muss man da­für etwa in Ischgl rech­nen.

Ähn­lich teu­er sind die be­lieb­ten Vor­arl­ber­ger Ski­or­te Lech, Ober­lech und Zürs mit rund 6.800 Euro/​m² und St. An­ton, St. Chris­toph und Stu­ben mit durch­schnitt­lich 6.200 Euro/​m². Wer sich im No­bel-Ski­ort Kitz­bü­hel ein Fe­ri­en­do­mi­zil leis­ten möch­te, soll­te lie­ber nicht auf Schnäpp­chen­jagd ge­hen. Die klei­ne Stadt in den Ti­ro­ler Ber­gen be­ein­druckt mit ei­ner über­ra­schend ho­hen An­zahl an Lu­xus­im­mo­bi­li­en. Das er­gibt eine Ana­ly­se von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 .

Nicht über­ra­schend sind Ei­gen­tums­woh­nun­gen in der Re­gi­on Kitz­bü­hel mit rund 5.900 Euro/​m² auch nicht ge­ra­de aus der Por­to­kas­sa zu be­zah­len. In der ge­sam­ten Re­gi­on um den Ti­ro­ler Ge­birgs­zug Wil­der Kai­ser müs­sen Kauf­wil­li­ge durch­schnitt­lich rund 5.000 Euro/​m² für eine Ei­gen­tums­woh­nung be­rap­pen – das gilt so­wohl für Bri­xen im Tha­le, Ell­mau, Hopf­gar­ten, It­ter, Kelch­sau, Schef­fau oder Go­ing, Hei­mat­ort des Pro­mi­gast­hau­ses "Stan­gl­wirt".

Hoch­prei­sig sind Woh­nun­gen auch in den Ski­ge­bie­ten Katsch­berg so­wie Sil­vret­ta Mon­ta­fon.

Die Prei­se lie­gen in Schruns, Sil­ber­tal, Ga­schurn oder St. Mar­ga­re­then im Lun­gau zwi­schen durch­schnitt­lich 5.400 und 5.500 Euro/​m². In Flach­au, Söl­den oder Ober­tau­ern ist für win­ter­sportaf­fi­ne Woh­nungs­in­ter­es­sen­ten der Qua­drat­me­ter Ei­gen­heim zwi­schen 3.600 und 3.800 Euro/​m² zu ha­ben.


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Wiederauflage der German Lounge

Netzwerkplattform auch bei der MIPIM 2016

Von Gerhard Rodler

Rund 400 deut­sche, aber auch nie­der­län­di­sche, ka­na­di­sche und US-ame­ri­ka­ni­sche Im­mo­bi­li­en­ent­schei­der nah­men im ver­gan­ge­nen Jahr an der „Ger­man Lounge“ teil. Sie alle nutz­ten die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form, um er­neut über im­mo­bi­li­en­re­le­van­te The­men zu dis­ku­tie­ren, neue Kon­tak­te zu knüp­fen und Busi­ness zu ge­ne­rie­ren. Und auch 2016 wer­den an zwei Netz­werkaben­den im Rah­men der MI­PIM wie­der zahl­rei­che Gäs­te er­war­tet. Am 16. und 17. März la­den die Hüt­ten Real So­lu­ti­ons und ihre

Part­ner Gäs­te in das im Som­mer 2015 wie­der er­öff­ne­te Maema Pla­ge, das sich frisch re­no­viert sei­nen Gäs­ten in neu­em mo­der­nen De­sign zeigt. Im Fo­kus steht wie­der ein­mal der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­aus­tausch. Er­war­tet wer­den rund 200 Gäs­te pro Ver­an­stal­tungs­abend. Span­nen­de Vor­trä­ge, der Aus­tausch von Im­mo­bi­li­en-Know-how, le­cke­res deut­sches BBQ und die an­ge­neh­me At­mo­sphä­re im Strand­re­stau­rant run­den das Pro­gramm ab. Noch kön­nen Un­ter­neh­men Spon­so­ring-Part­ner der „Ger­-

FindMyHome.at mit neuem Service

Jetzt wird auch Finanzierungsberatung angeboten

Von Adriana Hechtl

Das Im­mo­bi­li­en-Por­tal Find­My­Ho­me.at kommt ab so­fort mit ei­nem brand­neu­en Ser­vice für Im­mo­bi­li­en­su­chen­de auf den Markt. Näm­lich: die kos­ten­lo­se Un­ter­stüt­zung bei der Fi­nan­zie­rung für Kun­den. Um das Pro­jekt der be­sag­ten neu­en Dienst­leis­tung ent­spre­chend pro­fes­sio­nell um­zu­set­zen, wur­de der Fi­nan­zie­rungs­ex­per­te der Fir­ma RE­AL­fi­nanz ge­won­nen.

Laut de­ren In­for­ma­tio­nen neh­men noch im­mer rund 80 Pro­zent al­ler Öster­rei­che­rIn­nen eine Fremd­fi­nan­zie­rung beim

Im­mo­bi­li­en­kauf in An­spruch. Je­doch be­lau­fe sich da­bei Kre­dit­hö­he in der Re­gel zwi­schen 105.000 und 200.000 Euro, die erst in rund 21 Jah­ren fer­tig ab­be­zahlt wer­den nach.

Die Fir­ma RE­AL­fi­nanz emp­fiehlt, dass man die Fi­nan­zie­rung für eine Im­mo­bi­lie par­al­lel zur Im­mo­bi­li­en­su­che an­ge­ben soll­te. Da­bei soll­te man nicht ver­ges­sen, die an­ge­bo­te­nen Kon­di­tio­nen am Markt, wie un­ter an­de­rem die Ne­ben­kos­ten mit an­de­ren An­ge­bo­ten zu ver­glei­chen, um da­mit

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Wiederauflage der German Lounge

Netzwerkplattform auch bei der MIPIM 2016

Von Gerhard Rodler

Rund 400 deut­sche, aber auch nie­der­län­di­sche, ka­na­di­sche und US-ame­ri­ka­ni­sche Im­mo­bi­li­en­ent­schei­der nah­men ...im ver­gan­ge­nen Jahr an der „Ger­man Lounge“ teil. Sie alle nutz­ten die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form, um er­neut über im­mo­bi­li­en­re­le­van­te The­men zu dis­ku­tie­ren, neue Kon­tak­te zu knüp­fen und Busi­ness zu ge­ne­rie­ren. Und auch 2016 wer­den an zwei Netz­werkaben­den im Rah­men der MI­PIM wie­der zahl­rei­che Gäs­te er­war­tet. Am 16. und 17. März la­den die Hüt­ten Real So­lu­ti­ons und ihre Part­ner Gäs­te in das im Som­mer 2015 wie­der er­öff­ne­te Maema Pla­ge, das sich frisch re­no­viert sei­nen Gäs­ten in neu­em mo­der­nen De­sign zeigt. Im Fo­kus steht wie­der ein­mal der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­aus­tausch. Er­war­tet wer­den rund 200 Gäs­te pro Ver­an­stal­tungs­abend. Span­nen­de Vor­trä­ge, der Aus­tausch von Im­mo­bi­li­en-Know-how, le­cke­res deut­sches BBQ und die an­ge­neh­me At­mo­sphä­re im Strand­re­stau­rant run­den das Pro­gramm ab. Noch kön­nen Un­ter­neh­men Spon­so­ring-Part­ner der „Ger­man Lounge“ wer­den: Es war­ten in­ter­es­san­te Busi­ness­part­ner zum ge­mein­sa­men Netz­wer­ken. Die „Ger­man Lounge“ fin­det am 16. und 17. März 2016, Be­ginn ab 19 Uhr am Maema Pla­ge, Bou­le­vard du Midi Jean Hi­bert, 06400 Can­nes, schräg ge­gen­über des Ra­dis­son Blu statt.


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FindMyHome.at mit neuem Service

Jetzt wird auch Finanzierungsberatung angeboten

Von Adriana Hechtl

Das Im­mo­bi­li­en-Por­tal Find­My­Ho­me.at kommt ab so­fort mit ei­nem brand­neu­en Ser­vice für Im­mo­bi­li­en­su­chen­de ...auf den Markt. Näm­lich: die kos­ten­lo­se Un­ter­stüt­zung bei der Fi­nan­zie­rung für Kun­den. Um das Pro­jekt der be­sag­ten neu­en Dienst­leis­tung ent­spre­chend pro­fes­sio­nell um­zu­set­zen, wur­de der Fi­nan­zie­rungs­ex­per­te der Fir­ma RE­AL­fi­nanz ge­won­nen.

Laut de­ren In­for­ma­tio­nen neh­men noch im­mer rund 80 Pro­zent al­ler Öster­rei­che­rIn­nen eine Fremd­fi­nan­zie­rung beim Im­mo­bi­li­en­kauf in An­spruch. Je­doch be­lau­fe sich da­bei Kre­dit­hö­he in der Re­gel zwi­schen 105.000 und 200.000 Euro, die erst in rund 21 Jah­ren fer­tig ab­be­zahlt wer­den nach.

Die Fir­ma RE­AL­fi­nanz emp­fiehlt, dass man die Fi­nan­zie­rung für eine Im­mo­bi­lie par­al­lel zur Im­mo­bi­li­en­su­che an­ge­ben soll­te. Da­bei soll­te man nicht ver­ges­sen, die an­ge­bo­te­nen Kon­di­tio­nen am Markt, wie un­ter an­de­rem die Ne­ben­kos­ten mit an­de­ren An­ge­bo­ten zu ver­glei­chen, um da­mit das bes­te An­ge­bot zu be­kom­men, falls die Im­mo­bi­lie noch gar nicht ge­fun­den wor­den ist.


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1. IIR Fachkonferenz Quartiersentwicklung

Quartiersentwicklung: Ist Bürgerbeteiligung notwendig?

Von Engelbert Abt

Mit­spre­chen, wenn im Wohn­um­feld et­was ge­än­dert wird, ge­hört wer­den, wenn man et­was än­dern will – das wün­schen sich vie­le An­rai­ne­rIn­nen. Die Rea­li­tät sieht je­doch oft­mals an­ders aus. Ob­wohl laut Ver­ant­wort­li­chen die Be­tei­li­gung der Bür­ge­rIn­nen ge­för­dert wird, füh­len sich die­se häu­fig hin­ter­gan­gen. Die ge­wähl­ten For­ma­te er­we­cken den Ein­druck, dass die Mit­spra­che kei­nen wirk­li­chen Ein­fluss auf Ent­schei­dun­gen hat, weil die­se oh­ne­hin be­reits ge­trof­fen wur­den. Wenn über die Köp­fe der

„klei­nen Bür­ger“ hin­we­gent­schie­den wird, führt der Frust dar­über oft zu Pro­tes­ten. Bei­spie­le da­für gibt es ge­nug, wie etwa Pro­test­ak­tio­nen ge­gen die Neu­ge­stal­tung des Otto-Wag­ner-Spi­tals bzw. der Stein­hof­grün­de oder der be­kann­te Fall „Stutt­gart 21“ zei­gen. Da­durch auf­tre­ten­de Bau­ver­zö­ge­run­gen und me­dia­les Auf­se­hen sor­gen da­für, dass ge­plan­te Vor­ha­ben nicht so rei­bungs­los ver­lau­fen, wie von den Ver­ant­wort­li­chen ge­wünscht.

Da­bei ist ge­ra­de das Wis­sen der Be­-

Paradigmenwechsel bei Immobilien

Herausforderungen durch demografischen Wandel

Von Charles Steiner

In den kom­men­den Jah­ren wer­den ei­ni­ge Ände­run­gen bei Im­mo­bi­li­en zu er­war­ten sein. Das pro­gnos­ti­ziert zu­min­dest der Re­port „Emer­ging Trends in Real Es­ta­te“, der vom Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men PwC so­wie vom Ur­ban Land In­sti­tu­te (ULI) her­aus­ge­ge­ben wur­de. Die­sem zu­fol­ge wer­de es auf­grund des de­mo­gra­fi­schen, tech­no­lo­gi­schen so­wie so­zia­len Wan­dels „fun­da­men­ta­le Ver­än­de­run­gen“ ge­ben. Ein­her­ge­hend da­mit wird sich auch das In­ter­es­se der In­ves­to­ren hin­sicht­lich der ein­-

zel­nen Städ­te und As­set­klas­sen ge­ben.

Ei­ner der Trends, die be­reits seit ei­ni­ger Zeit zu be­ob­ach­ten sind, ist die Tat­sa­che, dass sich In­ves­to­ren vor­wie­gend auf Städ­te, nicht auf Län­der fo­kus­sie­ren. Da­bei ha­ben sich eu­ro­pa­weit fünf Städ­te als be­lieb­tes­te her­aus­kris­tal­li­siert. Auf Platz 1 ist da­bei Ber­lin, ge­folgt von Ham­burg, Dub­lin, Ma­drid und Ko­pen­ha­gen. Was die­se Städ­te ge­mein­sam ha­ben? Die Be­völ­ke­rung ist jung, die Städ­te ha­ben Po­ten­zi­al, zu Tech­no­lo­gie­zen­tren zu wer­den und es gibt noch

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1. IIR Fachkonferenz Quartiersentwicklung

Quartiersentwicklung: Ist Bürgerbeteiligung notwendig?

Von Engelbert Abt

Mit­spre­chen, wenn im Wohn­um­feld et­was ge­än­dert wird, ge­hört wer­den, wenn man et­was än­dern will – das wün­schen sich ...vie­le An­rai­ne­rIn­nen. Die Rea­li­tät sieht je­doch oft­mals an­ders aus. Ob­wohl laut Ver­ant­wort­li­chen die Be­tei­li­gung der Bür­ge­rIn­nen ge­för­dert wird, füh­len sich die­se häu­fig hin­ter­gan­gen. Die ge­wähl­ten For­ma­te er­we­cken den Ein­druck, dass die Mit­spra­che kei­nen wirk­li­chen Ein­fluss auf Ent­schei­dun­gen hat, weil die­se oh­ne­hin be­reits ge­trof­fen wur­den. Wenn über die Köp­fe der „klei­nen Bür­ger“ hin­we­gent­schie­den wird, führt der Frust dar­über oft zu Pro­tes­ten. Bei­spie­le da­für gibt es ge­nug, wie etwa Pro­test­ak­tio­nen ge­gen die Neu­ge­stal­tung des Otto-Wag­ner-Spi­tals bzw. der Stein­hof­grün­de oder der be­kann­te Fall „Stutt­gart 21“ zei­gen. Da­durch auf­tre­ten­de Bau­ver­zö­ge­run­gen und me­dia­les Auf­se­hen sor­gen da­für, dass ge­plan­te Vor­ha­ben nicht so rei­bungs­los ver­lau­fen, wie von den Ver­ant­wort­li­chen ge­wünscht.

Da­bei ist ge­ra­de das Wis­sen der Be­völ­ke­rung ein wich­ti­ger Fak­tor in der Pro­jekt­pla­nung und -um­set­zung. Durch ihre lo­ka­le Ver­bun­den­heit ha­ben die Bür­ge­rIn­nen ei­nen enor­men Er­fah­rungs- und Wis­sens­schatz über die Pro­ble­me, An­for­de­run­gen und Le­bens­be­din­gun­gen im Quar­tier. Will man her­aus­fin­den, wel­che Ver­än­de­run­gen ak­tu­ell wich­tig und not­wen­dig sind, ist ne­ben dem Ex­per­ten­wis­sen die Mit­spra­che der Bür­ge­rIn­nen un­um­gäng­lich. Nicht nur „von oben in­iti­ier­te“ Pro­jek­te, son­dern auch Ide­en aus der Be­völ­ke­rung kön­nen wert­vol­le An­stö­ße bie­ten. Ihre Be­tei­li­gung bie­tet gro­ßes Po­ten­ti­al für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lun­gen, wenn sie ernst­haft und qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig ein­ge­setzt wird.

Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, un­ter­schied­lichs­te An­sprü­che mit­ein­an­der in Ein­klang zu brin­gen. Da­für muss man wis­sen, wel­ches Bür­ger­be­tei­li­gungs­for­mat für wel­ches Pro­jekt am ge­eig­nets­ten ist. Wie viel Wert muss und kann man auf ein­zel­ne Mei­nun­gen von Be­trof­fe­nen le­gen? Wie kön­nen die un­ter­schied­li­chen Be­dürf­nis­se am bes­ten be­ach­tet und Feh­ler ver­mie­den wer­den? Best Prac­tice Bei­spie­le zei­gen, wie man Chan­cen der Par­ti­zi­pa­ti­on nut­zen, aber auch ihre Gren­zen er­ken­nen kann, da­mit Pro­jek­te er­folg­reich ver­lau­fen.

Auf wel­che raum­pla­ne­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen man bei der Quar­tier­s­ent­wick­lung sto­ßen kann, wel­che Lö­sungs­mög­lich­kei­ten viel­ver­spre­chend sind und wel­che Stra­te­gi­en sich in der Pra­xis be­währt ha­ben – dar­über dis­ku­tie­ren Ex­per­tIn­nen aus den Be­rei­chen Stadt- und Raum­pla­nung, Ar­chi­tek­tur, Ver­kehr und Im­mo­bi­li­en am 24. und 25. Fe­bru­ar 2016 bei der 1. IIR Fach­kon­fe­renz Quar­tier­s­ent­wick­lung.


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Paradigmenwechsel bei Immobilien

Herausforderungen durch demografischen Wandel

Von Charles Steiner

In den kom­men­den Jah­ren wer­den ei­ni­ge Ände­run­gen bei Im­mo­bi­li­en zu er­war­ten sein. Das pro­gnos­ti­ziert zu­min­dest ...der Re­port „Emer­ging Trends in Real Es­ta­te“, der vom Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men PwC so­wie vom Ur­ban Land In­sti­tu­te (ULI) her­aus­ge­ge­ben wur­de. Die­sem zu­fol­ge wer­de es auf­grund des de­mo­gra­fi­schen, tech­no­lo­gi­schen so­wie so­zia­len Wan­dels „fun­da­men­ta­le Ver­än­de­run­gen“ ge­ben. Ein­her­ge­hend da­mit wird sich auch das In­ter­es­se der In­ves­to­ren hin­sicht­lich der ein­zel­nen Städ­te und As­set­klas­sen ge­ben.

Ei­ner der Trends, die be­reits seit ei­ni­ger Zeit zu be­ob­ach­ten sind, ist die Tat­sa­che, dass sich In­ves­to­ren vor­wie­gend auf Städ­te, nicht auf Län­der fo­kus­sie­ren. Da­bei ha­ben sich eu­ro­pa­weit fünf Städ­te als be­lieb­tes­te her­aus­kris­tal­li­siert. Auf Platz 1 ist da­bei Ber­lin, ge­folgt von Ham­burg, Dub­lin, Ma­drid und Ko­pen­ha­gen. Was die­se Städ­te ge­mein­sam ha­ben? Die Be­völ­ke­rung ist jung, die Städ­te ha­ben Po­ten­zi­al, zu Tech­no­lo­gie­zen­tren zu wer­den und es gibt noch Grund­stü­cke für Neu­ent­wick­lun­gen.

Zu­neh­mend ist auch eine Ver­schie­bung bei der Be­liebt­heit der As­set­klas­sen zu er­ken­nen, wie es in dem Re­port heißt. 41 Pro­zent der in­ter­view­ten In­ves­to­ren (28 Pro­zent wa­ren es im Vor­jahr) ga­ben an, auch in Al­ter­na­ti­ven wie Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en, Stu­den­ten­woh­nun­gen oder Ho­tels in­ves­tie­ren zu wol­len. Der eng­lisch­spra­chi­ge Re­port kann un­ter die­sem Link http://europe.uli.org/wp-content/uploads/sites/3/ULI-Documents/2016_etre_report_final_web.pdf down­ge­loa­det wer­den.


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Karriere zum Tag: Neu bei Paribas

Steel neuer Head of Global Corporate Solutions

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des stra­te­gi­schen Aus­baus des in­ter­na­tio­na­len Cor­po­ra­te Real Es­ta­te-Be­reichs hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Jo­na­than Steel zum Head of Glo­bal Cor­po­ra­te So­lu­ti­ons er­nannt. Er wird an Lau­ric Le­clerc, De­pu­ty Chief Exe­cu­ti­ve von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, be­rich­ten. Vom Stand­ort Lon­don aus wird Jo­na­than Steel da­für zu­stän­dig sein, den Aus­bau der Cor­po­ra­te Real Es­ta­te-Platt­form wei­ter vor­an­zu­trei­ben so­wie die be­ste­hen­den Ser­vices als

Karriere zum Tag: Neu bei Paribas

Steel neuer Head of Global Corporate Solutions

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des stra­te­gi­schen Aus­baus des in­ter­na­tio­na­len Cor­po­ra­te Real Es­ta­te-Be­reichs hat BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ...Jo­na­than Steel zum Head of Glo­bal Cor­po­ra­te So­lu­ti­ons er­nannt. Er wird an Lau­ric Le­clerc, De­pu­ty Chief Exe­cu­ti­ve von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te, be­rich­ten. Vom Stand­ort Lon­don aus wird Jo­na­than Steel da­für zu­stän­dig sein, den Aus­bau der Cor­po­ra­te Real Es­ta­te-Platt­form wei­ter vor­an­zu­trei­ben so­wie die be­ste­hen­den Ser­vices als ganz­heit­li­ches Leis­tungs­pa­ket von Glo­bal Cor­po­ra­te So­lu­ti­ons (GCS) bei in­ter­na­tio­na­len Groß­kun­den zu plat­zie­ren. Das GCS-Team wird Cor­po­ra­tes bei ih­rer glo­ba­len Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie be­ra­ten, bei­spiels­wei­se bei der Zu­sam­men­le­gung oder Ver­la­ge­rung von Stand­or­ten, beim Trans­ak­ti­ons­ma­nage­ment so­wie bei Bau­vor­ha­ben und Fra­gen zur Op­ti­mie­rung von Ar­beits­wel­ten.

Jo­na­than Steel bringt fun­dier­te Er­fah­rung im Be­reich Cor­po­ra­te So­lu­ti­ons mit. So war er in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren für CBRE tä­tig, zu­letzt ver­ant­wor­te­te er als Glo­bal Al­li­an­ce Di­rec­tor für Bar­clays cir­ca 1,4 Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter aus dem Bar­clay-Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio in­klu­si­ve Stra­te­gie­be­ra­tung, Port­fo­li­o­ser­vice so­wie Trans­ak­ti­ons­be­glei­tung in den Be­rei­chen Re­tail und Non-Re­tail.


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