26.01.2016
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Was sich beim Wohnen ändern wird

Leistbarkeit bleibt Dauerbrenner

Von Gerhard Rodler

Leist­bar­keit bleibt beim Mie­ten das Schlag­wort. Zwar blei­ben die Klas­si­ker un­ter den Trend­vier­teln, wie bei­spiels­wei­se der sie­ben­te oder zwei­te Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, si­cher wei­ter­hin hoch im Kurs.

Doch auf­grund der Le­bens­kos­ten wer­den die New­co­mer un­ter den Trend­be­zir­ken, wie der 16te und be­son­ders der 12te, wei­ter an At­trak­ti­vi­tät ge­win­nen. Beim Ei­gen­tum le­gen die Wie­ner Be­zir­ke in Rand­la­ge so­wie Wien Um­ge­bung und Nie­der­ös­ter­reich zu.

In Sa­chen In­vest­ment rich­tet sich der Fo­kus 2016 auf op­ti­ma­le Ver­miet­bar­-

keit. Aus­ge­hend von der stei­gen­den An­zahl an Such­an­fra­gen so­wie ei­ner Er­he­bung wer­den fol­gen­de drei Im­mo­bi­li­en­ei­gen­schaf­ten an Be­deu­tung ge­win­nen: An ers­ter Stel­le steht das Vor­han­den­sein ei­nes Bal­kons oder Ter­ras­se,

ge­folgt von ei­nem Schlaf­zim­mer in Ru­he­la­ge so­wie

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RE/MAX Convention

Von Lieselotte Moser

Das Netz­werk der RE/​MAX Aus­tria traf sich am 23. Jän­ner 2016 zu der all­jähr­li­chen RE/​MAX Con­ven­ti­on in Salz­burg. Rund 550 Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, Ge­schäfts­part­ner und Freun­-

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Was sich beim Wohnen ändern wird

Leistbarkeit bleibt Dauerbrenner

Von Gerhard Rodler

Leist­bar­keit bleibt beim Mie­ten das Schlag­wort. Zwar blei­ben die Klas­si­ker un­ter den Trend­vier­teln, wie bei­spiels­wei­se der sie­ben­te ...oder zwei­te Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, si­cher wei­ter­hin hoch im Kurs.

Doch auf­grund der Le­bens­kos­ten wer­den die New­co­mer un­ter den Trend­be­zir­ken, wie der 16te und be­son­ders der 12te, wei­ter an At­trak­ti­vi­tät ge­win­nen. Beim Ei­gen­tum le­gen die Wie­ner Be­zir­ke in Rand­la­ge so­wie Wien Um­ge­bung und Nie­der­ös­ter­reich zu.

In Sa­chen In­vest­ment rich­tet sich der Fo­kus 2016 auf op­ti­ma­le Ver­miet­bar­keit. Aus­ge­hend von der stei­gen­den An­zahl an Such­an­fra­gen so­wie ei­ner Er­he­bung wer­den fol­gen­de drei Im­mo­bi­li­en­ei­gen­schaf­ten an Be­deu­tung ge­win­nen: An ers­ter Stel­le steht das Vor­han­den­sein ei­nes Bal­kons oder Ter­ras­se, ge­folgt von ei­nem Schlaf­zim­mer in Ru­he­la­ge so­wie ge­trennt be­geh­ba­ren Zim­mern.

An­nehm­lich­kei­ten wie ein Fahr­stuhl oder eine au­to­ma­ti­sche Wohn­raum­lüf­tung spie­len hin­ge­gen we­ni­ger eine Rol­le bei der Ent­schei­dung für eine Im­mo­bi­lie.

Das er­gibt eine ak­tu­el­le Ana­ly­se von Find­My­Ho­me.at.


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RE/MAX Convention

RE/MAX Austria in Salzburg 2016

Von Lieselotte Moser

Das Netz­werk der RE/​MAX Aus­tria traf sich am 23. Jän­ner 2016 zu der all­jähr­li­chen RE/​MAX Con­ven­ti­on in Salz­burg. Rund 550 Kol­le­gin­nen ...und Kol­le­gen, Ge­schäfts­part­ner und Freun­de tra­fen sich im Salz­burg Con­gress Cen­ter, um das Jahr 2015 im be­ein­dru­cken­den Am­bi­en­te Re­vue pas­sie­ren zu las­sen. Im­mer­hin gibt es auch gu­ten Grund zu fei­ern. Denn es war ein Re­kord­jahr so­wohl bei der An­zahl der Trans­ak­tio­nen, der Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na als auch der Ho­no­rar­um­sät­ze.

Ne­ben zahl­rei­cher Vor­trä­ge über die ak­tu­el­le Wirt­schafts­la­ge und Busi­ness Coa­ching konn­ten sich alle Teil­neh­mer an den un­ter­schied­lichs­ten Work­shops mit Wis­sen be­rei­chern und ihre Kom­pe­ten­zen er­wei­tern. Die The­men streu­ten sich von Soft­ware­be­nut­zung und per­sön­li­chem Auf­tre­ten über Bau­ent­wick­lung bis hin zu Mak­ler­kon­for­mi­tä­ten. Den Hö­he­punkt der Con­ven­ti­on bil­de­te die 'Night of Star­s' mit der Award­ver­lei­hung an die Top Im­mo­bi­li­en­mak­ler und -mak­le­rin­nen. Ein ge­lun­ge­ner Abend, der noch lan­ge an­dau­er­te.


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Neuer Stadtteil für Graz

Finanzierung erstmals über Crowdfunding

Von Gerhard Rodler

Jetzt kommt Crowd­fun­ding schein­bar lang­sam aber si­cher auch in der pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Öster­reich an. Am Brau­quar­tier Graz Pun­ti­gam ent­steht ein neu­er Stadt­teil mit Wohn­raum und Ar­beits­plät­zen für rund 2.000 Men­schen.

In­ves­to­ren auf Home Ro­cket, der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding Platt­form für Im­mo­bi­li­en, ha­ben sich be­reits mit mehr als 400.000 Euro an dem städ­te­bau­li­chen Groß­pro­jekt be­tei­ligt. Das Brau­quar­tier-Crowd­fun­ding hat da­mit die bis­her höchs­te,

er­reich­te Fun­ding­schwel­le vor­zu­wei­sen. Der ers­te Bau­teil des Groß­pro­jekts Brau­quar­tier Graz Pun­ti­gam, das ge­mein­sam mit der C&P Im­mo­bi­li­en AG ge­star­tet wur­de, hat die Fun­ding­schwel­le von 400.000 Euro so­gar über­sprun­gen.

Die An­le­ger ha­ben da­bei in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten Ein­zel­bei­trä­ge zwi­schen 250,- und 50.000,- Euro in­ves­tiert. Das Brau­quar­tier in Graz Pun­ti­gam ist ein städ­te­bau­li­ches Groß­pro­jekt, bei dem auf 65.000 Qua­drat­me­tern ein neu­es Stadt­-

Asiaten checken in Wien ein

Chinesen & Co. entdecken heimischen Immomarkt

Von Gerhard Rodler

Die An­zei­chen, dass Öster­reich im­mer mehr ins Fa­den­kreuz asia­ti­scher In­ves­to­ren rückt, meh­ren sich.

Ers­tes Vor­zei­chen war das In­ter­es­se der chi­ne­si­schen Staats­bank an Wien, dann gab es ers­te Fact fin­ding-Mis­si­ons chi­ne­si­scher In­ves­to­ren. Und nicht zu­letzt sind ja auch ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­men in Chi­na ak­tiv (ge­we­sen) – wie bei­spiels­wei­se die Süd­ti­ro­ler Mut­ter­ge­sell­schaft der Sees­te mit ei­nem Skires­sort­pro­jekt. Für die In­ves­to­ren­grup­pe aus Chi­na wird in Öster­-

reich in die­sem Jahr mit ers­ten grö­ße­ren Deals ge­re­chet. Im Fo­kus der In­ves­to­ren dürf­ten da­bei vor al­lem zu­nächst Wohn­im­mo­bi­li­en und ver­gleich­bar kon­ser­va­ti­ve As­set­klas­sen wie Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en sein – auch dann, wenn man hier mit be­son­ders nied­ri­ger Ren­di­te aus­kom­men muss. Dies vor al­lem im Ver­gleich zu den er­ziel­ba­ren Ren­di­ten im Hei­mat­land Chi­na.

Aber Ren­di­ten sind oh­ne­dies nicht die vor­ran­gi­ge Mo­ti­va­ti­on, son­dern viel­mehr der si­che­re Ha­fen. Und der ist in Öster­reich

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Neuer Stadtteil für Graz

Finanzierung erstmals über Crowdfunding

Von Gerhard Rodler

Jetzt kommt Crowd­fun­ding schein­bar lang­sam aber si­cher auch in der pro­fes­sio­nel­len Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Öster­reich ...an. Am Brau­quar­tier Graz Pun­ti­gam ent­steht ein neu­er Stadt­teil mit Wohn­raum und Ar­beits­plät­zen für rund 2.000 Men­schen.

In­ves­to­ren auf Home Ro­cket, der ers­ten in­ter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding Platt­form für Im­mo­bi­li­en, ha­ben sich be­reits mit mehr als 400.000 Euro an dem städ­te­bau­li­chen Groß­pro­jekt be­tei­ligt. Das Brau­quar­tier-Crowd­fun­ding hat da­mit die bis­her höchs­te, er­reich­te Fun­ding­schwel­le vor­zu­wei­sen. Der ers­te Bau­teil des Groß­pro­jekts Brau­quar­tier Graz Pun­ti­gam, das ge­mein­sam mit der C&P Im­mo­bi­li­en AG ge­star­tet wur­de, hat die Fun­ding­schwel­le von 400.000 Euro so­gar über­sprun­gen.

Die An­le­ger ha­ben da­bei in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten Ein­zel­bei­trä­ge zwi­schen 250,- und 50.000,- Euro in­ves­tiert. Das Brau­quar­tier in Graz Pun­ti­gam ist ein städ­te­bau­li­ches Groß­pro­jekt, bei dem auf 65.000 Qua­drat­me­tern ein neu­es Stadt­vier­tel ent­ste­hen wird. Das Vier­tel wird als Kern ei­nes künf­ti­gen Pun­ti­ga­mer Stadt­zen­trums im Be­reich Tri­es­ter­stra­ße - Wa­gramer­weg ent­ste­hen. Der Be­bau­ungs­plan für den ers­ten Bau­ab­schnitt wur­de im Juli 2015 rechts­kräf­tig be­schlos­sen und der Ver­trieb der An­le­ger­ob­jek­te hat im De­zem­ber 2015 be­gon­nen.


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files/_4d_a_reedmidem_2564_0113_path.gif?mtime=1452681122

Asiaten checken in Wien ein

Chinesen & Co. entdecken heimischen Immomarkt

Von Gerhard Rodler

Die An­zei­chen, dass Öster­reich im­mer mehr ins Fa­den­kreuz asia­ti­scher In­ves­to­ren rückt, meh­ren sich.

Ers­tes Vor­zei­chen ...war das In­ter­es­se der chi­ne­si­schen Staats­bank an Wien, dann gab es ers­te Fact fin­ding-Mis­si­ons chi­ne­si­scher In­ves­to­ren. Und nicht zu­letzt sind ja auch ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­men in Chi­na ak­tiv (ge­we­sen) – wie bei­spiels­wei­se die Süd­ti­ro­ler Mut­ter­ge­sell­schaft der Sees­te mit ei­nem Skires­sort­pro­jekt. Für die In­ves­to­ren­grup­pe aus Chi­na wird in Öster­reich in die­sem Jahr mit ers­ten grö­ße­ren Deals ge­re­chet. Im Fo­kus der In­ves­to­ren dürf­ten da­bei vor al­lem zu­nächst Wohn­im­mo­bi­li­en und ver­gleich­bar kon­ser­va­ti­ve As­set­klas­sen wie Ge­sund­heits­im­mo­bi­li­en sein – auch dann, wenn man hier mit be­son­ders nied­ri­ger Ren­di­te aus­kom­men muss. Dies vor al­lem im Ver­gleich zu den er­ziel­ba­ren Ren­di­ten im Hei­mat­land Chi­na.

Aber Ren­di­ten sind oh­ne­dies nicht die vor­ran­gi­ge Mo­ti­va­ti­on, son­dern viel­mehr der si­che­re Ha­fen. Und der ist in Öster­reich im in­ter­na­tio­na­len Ver­gleich eben ganz be­son­ders ge­ge­ben.

Dazu kommt: Die asia­ti­schen In­ves­to­ren sind der Mei­nung, dass die Woh­nungs­prei­se in al­len La­gen an­zie­hen oder zu­min­dest sta­bil blei­ben. Ver­teue­rung er­war­ten die Be­frag­ten be­son­ders in den gu­ten La­gen.


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EHL vermarktet UNO

Neuartiges Hybridkonzept in Entwicklung

Von Robert Rosner

Die Bank Aus­tria Real In­vest GmbH plant, das ehe­ma­li­ge Ein­kaufs­zen­trum „UNO Shop­ping“ in Le­on­ding nahe Linz zu ver­kau­fen. EHL wur­de ex­klu­siv mit dem Ver­kauf be­auf­tragt.

Ge­plant ist nun ein ein­zig­ar­ti­ges Hy­bridkon­zept aus Fach­markt- und Out­let­cen­ter, des­sen An­ge­bot sich von den Ein­kaufs­zen­tren in der Um­ge­bung, ins­be­son­de­re der Plus City in Pa­sching deut­lich ab­he­ben wird. Ge­sprä­che mit Mie­tern aus bei­den Seg­men­ten sind be­reits in ei­nem

fort­ge­schrit­te­nen Sta­tus, ins­be­son­de­re im Out­let­be­reich ist die Nach­fra­ge hö­her als er­war­tet.

Das Pro­jekt soll nun an ei­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler ab­ge­ge­ben wer­den, mit­tel­fris­tig kön­nen auf dem Grund­stück bis zu 68.000 m² Ver­kaufs­flä­che rea­li­siert wer­den. „Das Kon­zept hat durch den ge­plan­ten Mie­ter­mix gro­ßes Po­ten­zi­al und wir ge­hen von ei­nem star­ken In­ter­es­se sei­tens in­ter­na­tio­na­ler Pro­jekt­ent­wick­ler aus“, er­klärt EHL-In­vest­ment­chef Franz Pöltl. EHL

Unterschätztes Düsseldorf

Stärkster Flächenumsatz seit 2007

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­markt Düs­sel­dorf wird, zu­min­dest hier­zu­lan­de, durch­wegs un­ter­schätzt. Da­bei er­ziel­te der Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 402.000 m² im Stadt­ge­biet den höchs­ten Um­satz nach 2007 (440.000 m²).

Das schwa­che Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de da­mit um mehr als 61 Pro­zent ge­stei­gert und der lang­jäh­ri­ge Schnitt um rund ein Vier­tel über­schrit­ten. Nach­dem 2014 nur ein Ver­trag über 10.000 m² ver­zeich­net wer­den konn­te, kam 2015 laut BNP Pa­ri­-

bas Real Es­ta­te Be­le­bung in die obers­te Grö­ßen­ka­te­go­rie. Ins­ge­samt ist der Flä­chen­um­satz im Seg­ment ab 10.000 m² fast sechs Mal so hoch wie im Vor­jahr, so­dass die­se Ka­te­go­rie mit ei­nem An­teil von 25 Pro­zent am Ge­samt­um­satz (+19 Pro­zent­punk­te) in Füh­rung geht.

Die Leer­stands­quo­te ist im Stadt­ge­biet auf 8,6 Pro­zent, im Markt­ge­biet auf 10,2 Pro­zent ge­fal­len. Die Spit­zen­mie­te im Düs­sel­dor­fer Markt­ge­biet ist im Jah­res­ver­lauf sta­bil ge­blie­ben und liegt zum Jah­res­en­de

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EHL vermarktet UNO

Neuartiges Hybridkonzept in Entwicklung

Von Robert Rosner

Die Bank Aus­tria Real In­vest GmbH plant, das ehe­ma­li­ge Ein­kaufs­zen­trum „UNO Shop­ping“ in Le­on­ding nahe Linz zu ver­kau­fen. EHL ...wur­de ex­klu­siv mit dem Ver­kauf be­auf­tragt.

Ge­plant ist nun ein ein­zig­ar­ti­ges Hy­bridkon­zept aus Fach­markt- und Out­let­cen­ter, des­sen An­ge­bot sich von den Ein­kaufs­zen­tren in der Um­ge­bung, ins­be­son­de­re der Plus City in Pa­sching deut­lich ab­he­ben wird. Ge­sprä­che mit Mie­tern aus bei­den Seg­men­ten sind be­reits in ei­nem fort­ge­schrit­te­nen Sta­tus, ins­be­son­de­re im Out­let­be­reich ist die Nach­fra­ge hö­her als er­war­tet.

Das Pro­jekt soll nun an ei­nen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler ab­ge­ge­ben wer­den, mit­tel­fris­tig kön­nen auf dem Grund­stück bis zu 68.000 m² Ver­kaufs­flä­che rea­li­siert wer­den. „Das Kon­zept hat durch den ge­plan­ten Mie­ter­mix gro­ßes Po­ten­zi­al und wir ge­hen von ei­nem star­ken In­ter­es­se sei­tens in­ter­na­tio­na­ler Pro­jekt­ent­wick­ler aus“, er­klärt EHL-In­vest­ment­chef Franz Pöltl. EHL Im­mo­bi­li­en konn­te in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten meh­re­re Re­tail­ob­jek­te er­folg­reich ver­mit­teln, dar­un­ter die Gal­le­ria Da­nu­bia in Hain­burg und das Fach­markt­zen­trum in Bruck an der Lei­tha. „Wir sind über­zeugt, mit EHL ei­nen her­vor­ra­gen­den Part­ner ins Boot ge­holt zu ha­ben, um den Ver­kaufs­pro­zess best­mög­lich ab­zu­wi­ckeln“ sagt Pe­ter Cza­pek, CEO und Spre­cher der Ge­schäfts­füh­rung der Bank Aus­tria Real In­vest.


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Unterschätztes Düsseldorf

Stärkster Flächenumsatz seit 2007

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­markt Düs­sel­dorf wird, zu­min­dest hier­zu­lan­de, durch­wegs un­ter­schätzt. Da­bei er­ziel­te der ...Düs­sel­dor­fer Bü­ro­markt mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 402.000 m² im Stadt­ge­biet den höchs­ten Um­satz nach 2007 (440.000 m²).

Das schwa­che Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de da­mit um mehr als 61 Pro­zent ge­stei­gert und der lang­jäh­ri­ge Schnitt um rund ein Vier­tel über­schrit­ten. Nach­dem 2014 nur ein Ver­trag über 10.000 m² ver­zeich­net wer­den konn­te, kam 2015 laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Be­le­bung in die obers­te Grö­ßen­ka­te­go­rie. Ins­ge­samt ist der Flä­chen­um­satz im Seg­ment ab 10.000 m² fast sechs Mal so hoch wie im Vor­jahr, so­dass die­se Ka­te­go­rie mit ei­nem An­teil von 25 Pro­zent am Ge­samt­um­satz (+19 Pro­zent­punk­te) in Füh­rung geht.

Die Leer­stands­quo­te ist im Stadt­ge­biet auf 8,6 Pro­zent, im Markt­ge­biet auf 10,2 Pro­zent ge­fal­len. Die Spit­zen­mie­te im Düs­sel­dor­fer Markt­ge­biet ist im Jah­res­ver­lauf sta­bil ge­blie­ben und liegt zum Jah­res­en­de auf dem Vor­jah­res­ni­veau von 26 Euro/​m². Er­zielt wird sie nach wie vor im CBD/​Ban­ken­vier­tel. In ei­ni­gen Bü­ro­la­gen wa­ren dem­ge­gen­über leich­te bis deut­li­che Zu­wäch­se bei der Höchst­mie­te zu re­gis­trie­ren. Hier­zu ge­hört ins­be­son­de­re die In­nen­stadt, die ei­nen Sprung um 19 Pro­zent auf 22 Euro/​m² ver­zeich­ne­te. Auch bei den Durch­schnitts­mie­ten war über die Teil­märk­te ein leicht po­si­ti­ver Trend zu er­ken­nen, der sich spe­zi­ell über die Ci­ty­la­gen und die Bü­ro­zen­tren er­streckt.


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C&P Immobilien nimmt Berlin ins Visier

Auch Klagenfurt, Wien und Graz im Fokus

Von Gerhard Rodler

Die C&P Im­mo­bi­li­en AG baut ihre Po­si­tio­nie­rung als – nach ei­ge­ner Dar­stel­lung – ös­ter­rei­chi­scher Markt­füh­rer bei Vor­sor­ge­woh­nun­gen im Pri­vat­kun­den­seg­ment wei­ter aus. Im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr konn­te das stei­ri­sche Un­ter­neh­men mit 66,8 Mil­lio­nen Euro Ver­kauf­s­um­satz das bis­her bes­te Re­sul­tat seit sei­ner Grün­dung er­zie­len.

Mit 440 ver­kauf­ten An­le­ger­woh­nun­gen konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr ein Plus von 62 Woh­nungs­ver­käu­fen er­zielt wer­den.

Ins­ge­samt ha­ben sich seit der Grün­dung des Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens im Mai 2006 be­reits 2.447 Käu­fer für eine C&P An­le­ger­woh­nung ent­schie­den.

Der Ver­kauf­s­um­satz stieg von 60 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2014 um 11,3 Pro­zent auf 66,8 Mil­lio­nen Euro im ver­gan­ge­nen Jahr. Vor­stands­vor­sit­zen­der Mar­kus Rit­ter ist stolz auf die ein­drucks­vol­le Ge­schäfts­ent­wick­lung: In Öster­reich ar­bei­tet C&P an der Rea­li­sie­rung von Ob­jek­ten in der Wa­gra­mer Stra­ße in Wien, in der Durch­laß­-

Hotels bleiben in Mode

Wieder Rekordergebnis auf dem Hotel-Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von gut 4,38 Mrd. Euro über­schrei­tet der Ho­tel-In­vest­ment­markt das Re­kord­er­geb­nis aus 2014 um fast 43 Pro­zent und setzt eine neue Höchst­mar­ke.

Seit 2010 ist da­mit das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men kon­ti­nu­ier­lich ge­stie­gen, zu­nächst in klei­ne­ren Schrit­ten, ab 2013 mit be­schleu­nig­tem Tem­po, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt. „Der Grund für die­se ra­san­te Ent­wick­lung ist ne­ben dem kon­stan­ten An­stieg der Über­nach­tungs­-

zah­len und der re­gen Bau­tä­tig­keit, die für ein at­trak­ti­ves An­ge­bot sorgt, vor al­lem der ste­tig wach­sen­de In­ves­to­ren­kreis“, er­klärt Alex­an­der Tro­bitz, Head of Ho­tel Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH.

„Mit ei­ner Viel­zahl von Trans­ak­tio­nen im ho­hen zwei­stel­li­gen bis so­gar drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich er­zie­len Ein­zel­de­als 59 Pro­zent des Er­geb­nis­ses be­zie­hungs­wei­se gut 2,6 Mrd. Euro. Da­mit liegt das Vo­lu­men rund ein Drit­tel über dem bis­he­ri­gen Höchst­wert von 2014.“ Auch im Port­-

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C&P Immobilien nimmt Berlin ins Visier

Auch Klagenfurt, Wien und Graz im Fokus

Von Gerhard Rodler

Die C&P Im­mo­bi­li­en AG baut ihre Po­si­tio­nie­rung als – nach ei­ge­ner Dar­stel­lung – ös­ter­rei­chi­scher Markt­füh­rer ...bei Vor­sor­ge­woh­nun­gen im Pri­vat­kun­den­seg­ment wei­ter aus. Im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr konn­te das stei­ri­sche Un­ter­neh­men mit 66,8 Mil­lio­nen Euro Ver­kauf­s­um­satz das bis­her bes­te Re­sul­tat seit sei­ner Grün­dung er­zie­len.

Mit 440 ver­kauf­ten An­le­ger­woh­nun­gen konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr ein Plus von 62 Woh­nungs­ver­käu­fen er­zielt wer­den. Ins­ge­samt ha­ben sich seit der Grün­dung des Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens im Mai 2006 be­reits 2.447 Käu­fer für eine C&P An­le­ger­woh­nung ent­schie­den.

Der Ver­kauf­s­um­satz stieg von 60 Mil­lio­nen Euro im Jahr 2014 um 11,3 Pro­zent auf 66,8 Mil­lio­nen Euro im ver­gan­ge­nen Jahr. Vor­stands­vor­sit­zen­der Mar­kus Rit­ter ist stolz auf die ein­drucks­vol­le Ge­schäfts­ent­wick­lung: In Öster­reich ar­bei­tet C&P an der Rea­li­sie­rung von Ob­jek­ten in der Wa­gra­mer Stra­ße in Wien, in der Durch­laß­stra­ße in Kla­gen­furt so­wie am Brau­quar­tier Pun­ti­gam in Graz, wel­ches das bis­her größ­te C&P Pro­jekt dar­stellt. Neu ist auch ein Im­mo­bi­li­en-Stand­ort in Ber­lin.


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Hotels bleiben in Mode

Wieder Rekordergebnis auf dem Hotel-Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von gut 4,38 Mrd. Euro über­schrei­tet der Ho­tel-In­vest­ment­markt das Re­kord­er­geb­nis ...aus 2014 um fast 43 Pro­zent und setzt eine neue Höchst­mar­ke.

Seit 2010 ist da­mit das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men kon­ti­nu­ier­lich ge­stie­gen, zu­nächst in klei­ne­ren Schrit­ten, ab 2013 mit be­schleu­nig­tem Tem­po, wie die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te er­gibt. „Der Grund für die­se ra­san­te Ent­wick­lung ist ne­ben dem kon­stan­ten An­stieg der Über­nach­tungs­zah­len und der re­gen Bau­tä­tig­keit, die für ein at­trak­ti­ves An­ge­bot sorgt, vor al­lem der ste­tig wach­sen­de In­ves­to­ren­kreis“, er­klärt Alex­an­der Tro­bitz, Head of Ho­tel Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH.

„Mit ei­ner Viel­zahl von Trans­ak­tio­nen im ho­hen zwei­stel­li­gen bis so­gar drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich er­zie­len Ein­zel­de­als 59 Pro­zent des Er­geb­nis­ses be­zie­hungs­wei­se gut 2,6 Mrd. Euro. Da­mit liegt das Vo­lu­men rund ein Drit­tel über dem bis­he­ri­gen Höchst­wert von 2014.“ Auch im Port­fo­li­o­seg­ment wur­de mit fast 1,8 Mrd. Euro noch ein­mal deut­lich mehr um­ge­setzt (+61 Pro­zent) und ein Re­kord­er­geb­nis er­zielt. Im Lau­fe des Jah­res zo­gen die In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten kon­ti­nu­ier­lich an, von Quar­tal zu Quar­tal wur­de mehr Um­satz ge­mel­det: Auf die letz­ten drei Mo­na­te ent­fal­len fast 35 Pro­zent des Jah­res­vo­lu­mens.

Die Käu­fer­sei­te ist er­neut recht breit auf­ge­stellt, wo­bei gleich fünf Bran­chen zwei­stel­li­ge Bei­trä­ge leis­ten. Auf dem ers­ten Platz fin­den sich mit gut 19 Pro­zent Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds, die ihre Po­si­ti­on im We­sent­li­chen nur ei­ni­gen we­ni­gen, groß­vo­lu­mi­gen In­vest­ments zu ver­dan­ken ha­ben. Spe­zi­al­fonds in­ves­tier­ten na­he­zu aus­schließ­lich in ein­zel­ne Häu­ser wie in das So­fi­tel am Al­ten Wall in Ham­burg und lie­gen mit et­was über 16 Pro­zent er­neut auf dem zwei­ten Platz knapp vor Im­mo­bi­li­en AGs/​REITS (15 Pro­zent). Auf den wei­te­ren Rän­gen fol­gen der Spit­zen­rei­ter aus dem Vor­jahr, die Cor­po­ra­tes (11 Pro­zent), so­wie of­fe­ne Fonds mit rund 10 Pro­zent. Auch Pri­vat­an­le­ger tra­gen mit fast 8 Pro­zent ei­nen be­acht­li­chen An­teil bei.

Wie auch im Vor­jahr ent­fällt er­neut über die Hälf­te des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf aus­län­di­sche In­ves­to­ren. Mit gut 2,2 Mrd. Euro be­zie­hungs­wei­se ei­nem An­teil von knapp 51 Pro­zent wur­de der In­vest­ment­umsatz so­gar noch ein­mal ge­stei­gert. Rund zwei Drit­tel des aus­län­di­schen Vo­lu­mens (1,5 Mrd. Euro) wur­de über Port­fo­li­ode­als in­ves­tiert. Spe­zi­ell die­ses Seg­ment wird stark von Aus­län­dern do­mi­niert, die für 82 Pro­zent des Um­sat­zes ver­ant­wort­lich sind. Mit ins­ge­samt gut 1 Mrd. Euro sind In­ves­to­ren aus Eu­ro­pa an vor­ders­ter Front zu nen­nen. Da­nach fol­gen Käu­fer aus dem nord­ame­ri­ka­ni­schen Raum mit rund 800 Mio. Euro so­wie In­ves­to­ren aus Nah­ost mit über 300 Mio. Euro.

Mit rund 2,6 Mrd. Euro ist auch das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men an den BigSix-Stand­or­ten (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln und Mün­chen) spür­bar ge­stie­gen, wenn auch im bun­des­wei­ten Ver­gleich mit rund 28 Pro­zent leicht un­ter­durch­schnitt­lich. Dies spricht da­für, dass sich das In­ves­to­ren­in­ter­es­se nicht nur auf ei­ni­ge we­ni­ge Städ­te fo­kus­siert, son­dern auch im­mer mehr In­vest­ments ab­seits der gro­ßen Me­tro­po­len ge­tä­tigt wer­den. Be­trach­tet man nur Ein­zel­in­vest­ments, liegt der An­teil der Städ­te au­ßer­halb der Big Six bei rund ei­nem Vier­tel.

Spit­zen­rei­ter für Ho­tel-In­vest­ments un­ter den Big Six ist wie im Vor­jahr Mün­chen mit rund 747 Mio. Euro (+25 Pro­zent), be­feu­ert von Me­ga­deals wie dem So­fi­tel Bay­er­post, vor Ber­lin mit rund 647 Mio. Euro (+85 Pro­zent). Auch Ham­burg (mit rund 536 Mio. Euro, +65 Pro­zent) und Düs­sel­dorf (292 Mio. Euro, +535 Pro­zent) re­gis­trie­ren aus­ge­zeich­ne­te Er­geb­nis­se. In all die­sen Städ­ten wur­de noch nie mehr in Ho­tel­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Le­dig­lich Frank­furt (250 Mio. Euro, -53 Pro­zent) und Köln (113 Mio. Euro, -31 Pro­zent) lie­gen un­ter dem Vor­jah­res­ni­veau, ver­zeich­nen aber den­noch über­durch­schnitt­lich gute Vo­lu­mi­na.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Brussilowski neue Center Managerin in Spittal/Drau

Von Gerhard Rodler

Na­ta­scha Brus­si­low­ski ver­stärkt als neue Cen­ter Ma­na­ge­rin des Ein­kaufs­zen­trums Stadt­park­cen­ter in Spit­tal an der Drau das Kärnt­ner Team von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment.

Das Cen­ter Ma­nage­ment des 15.000 m² gro­ßen Ein­kaufs­zen­trums mit An­ker­mie­tern wie H&M, Her­vis und Eu­ro­s­par wird von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment ver­ant­wor­tet. Na­ta­scha Brus­si­low­ski ver­fügt über um­fas­sen­de Er­fah­run­gen im Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment: Be­vor sie zu EHL wech­-

Wiener Speckgürtel nimmt zu

Starke Nachfrage vor allem nördlich von Wien

Von Robert Rosner

Die stark ge­stie­ge­nen Prei­se in Wien ma­chen den Wie­ner Speck­gür­tel im­mer at­trak­ti­ver. Da­bei kommt dem Nor­den der Stadt zu­neh­mend wach­sen­de Be­deu­tung zu.

Wag­ner & Part­ner Real Es­ta­te bei­spiels­wei­se hat jetzt bei zwei Pro­jek­ten mit je 21 bzw. 24 Wohn­ein­hei­ten in den Be­zir­ken Kor­neu­burg und Mis­tel­bach be­ra­ten, ent­wi­ckelt und ver­kauft. Woh­nun­gen und Rei­hen­häu­ser im er­wei­ter­ten Speck­gür­tel und be­son­ders im Raum nörd­lich von Wien

er­freu­en sich ex­tre­mer Nach­fra­ge. Ein Grund da­für sei, so Wag­ner und Part­ner, dass die Bür­ger­meis­ter der Ge­mein­den ho­hes In­ter­es­se ha­ben, Wohn­raum zu schaf­fen, um die Be­woh­ner im Ort zu hal­ten und so­mit auch die Wirt­schaft zu för­dern.

Wag­ner & Part­ner Real Es­ta­te, schon seit ge­rau­mer Zeit sehr ak­tiv in Nie­der­ös­ter­reich, konn­te bei zwei Pro­jek­ten er­folg­reich die ins­ge­samt vier Grund­stücks­ei­gen­tü­mer be­ra­ten, an­schlie­ßend die Ent­wick­lung durch­füh­ren und schluss­end­lich auch

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Brussilowski neue Center Managerin in Spittal/Drau

Von Gerhard Rodler

Na­ta­scha Brus­si­low­ski ver­stärkt als neue Cen­ter Ma­na­ge­rin des Ein­kaufs­zen­trums Stadt­park­cen­ter in Spit­tal an der ...Drau das Kärnt­ner Team von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment.

Das Cen­ter Ma­nage­ment des 15.000 m² gro­ßen Ein­kaufs­zen­trums mit An­ker­mie­tern wie H&M, Her­vis und Eu­ro­s­par wird von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment ver­ant­wor­tet. Na­ta­scha Brus­si­low­ski ver­fügt über um­fas­sen­de Er­fah­run­gen im Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment: Be­vor sie zu EHL wech­sel­te, war sie ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­te­rin des Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mens ab-con­cept GmbH, das sich mit der ganz­heit­li­chen Be­triebs­füh­rung, so­wie der Pla­nung ge­bäu­de­tech­ni­scher An­la­gen gro­ßer Im­mo­bi­li­en­ob­jek­te be­fasst. Brus­si­low­ski stu­dier­te Pu­blic Ma­nage­ment am Tech­ni­kum Kärn­ten mit Schwer­punk­ten auf Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und Pro­jekt­ent­wick­lung und war auch als Lek­to­rin an der FH Wien tä­tig.


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Wiener Speckgürtel nimmt zu

Starke Nachfrage vor allem nördlich von Wien

Von Robert Rosner

Die stark ge­stie­ge­nen Prei­se in Wien ma­chen den Wie­ner Speck­gür­tel im­mer at­trak­ti­ver. Da­bei kommt dem Nor­den der Stadt zu­neh­mend ...wach­sen­de Be­deu­tung zu.

Wag­ner & Part­ner Real Es­ta­te bei­spiels­wei­se hat jetzt bei zwei Pro­jek­ten mit je 21 bzw. 24 Wohn­ein­hei­ten in den Be­zir­ken Kor­neu­burg und Mis­tel­bach be­ra­ten, ent­wi­ckelt und ver­kauft. Woh­nun­gen und Rei­hen­häu­ser im er­wei­ter­ten Speck­gür­tel und be­son­ders im Raum nörd­lich von Wien er­freu­en sich ex­tre­mer Nach­fra­ge. Ein Grund da­für sei, so Wag­ner und Part­ner, dass die Bür­ger­meis­ter der Ge­mein­den ho­hes In­ter­es­se ha­ben, Wohn­raum zu schaf­fen, um die Be­woh­ner im Ort zu hal­ten und so­mit auch die Wirt­schaft zu för­dern.

Wag­ner & Part­ner Real Es­ta­te, schon seit ge­rau­mer Zeit sehr ak­tiv in Nie­der­ös­ter­reich, konn­te bei zwei Pro­jek­ten er­folg­reich die ins­ge­samt vier Grund­stücks­ei­gen­tü­mer be­ra­ten, an­schlie­ßend die Ent­wick­lung durch­füh­ren und schluss­end­lich auch den Ver­kauf er­folg­reich ab­schlie­ßen.

Für bei­de Pro­jek­te gibt es be­reits die rechts­gül­ti­ge Bau­ge­neh­mi­gung. Be­treut wur­den bei­de Pro­jek­te vom ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter Chris­ti­an Wag­ner. In en­ger Zu­sam­men­ar­beit mit den Bür­ger­meis­tern bei­der Orte konn­te die Ent­wick­lung in kur­zer Zeit um­ge­setzt wer­den. Wag­ner: „Bei­de Pro­jek­te sind gute Bei­spie­le da­für, dass es auch sehr schnell ge­hen kann. Das funk­tio­niert aber nur, wenn Pro­jekt­ent­wick­ler, Bau­trä­ger und Bür­ger­meis­ter an ei­nem Strang zie­hen.“


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