25.01.2016
X

Die neue Ausgabe täglich kostenlos in Ihrem Posteingang!

Immer Up to date mit den aktuellsten News aus der Immobilienwirtschaft

Die neue Ausgabe finden Sie ab jetzt täglich in ihrem Posteingang!

Viel Spaß beim Lesen

* hier klicken *

Alles über den ImmoflashDer schnelle Überblick für alle Immo-Profis

Der immoflash ist seit 2010 täglicher Begleiter aller Immo-Professionals. Egal ob PC, Tablet oder Smartphone: Die kostenlose Online-Tageszeitung informiert auf allen Kanälen und auf einen Blick mehr als 11.000 Empfänger tagesaktuell (Mo.–Do.) über alle relevanten News der Branche. Damit ist der immoflash die zentrale Informationsquelle für all jene, die täglich Bescheid wissen müssen, was gestern, heute und morgen passiert.

Zahlen, Daten & Fakten

Seit
2010
Ausgaben
ca. 200/Jahr
Abonnenten
ca. 11.000
Aufrufe/Monat
30.000
Leser/Woche
10.300
Preis
Kostenlos

Verkauf

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at

(Billiger) Preis
schlägt Qualität

Gesucht werden zunehmend kleinere Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Bei den Prei­sen – und um­ge­kehrt der Qua­li­tät – ist zu­min­dest vor­über­ge­hend das Ende der Fah­nen­stan­ge er­reicht: 58 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­su­chen­den ha­ben sich im Jahr 2015 nach ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung, 42 Pro­zent nach ei­ner Miet­woh­nung um­ge­se­hen. Drei Zim­mer und 65 m² hat Öster­reichs durch­schnitt­lich ge­such­te Miet­woh­nung. Da­für sind die Öster­rei­cher be­reit, mo­nat­lich rund 850 Euro Mie­te zu be­rap­pen. 2010 wa­ren noch 73 m² ge­fragt, das be­deu­tet ein Mi­nus von 11 Pro­zent. Die Salz­bur­ger sind hö­he­re Prei­se ge­wohnt:

1.000 Euro wür­den Salz­burgs Woh­nungs­su­chen­de für die Mie­te ver­an­schla­gen, da­für darf es ein biss­chen grö­ßer sein – näm­lich 70 m². Die Stei­rer sind die Spar­meis­ter Öster­reichs. Mehr als 600 Euro pro Mo­nat soll die Mie­te nicht be­-

tra­gen. Da­für sind die stei­ri­schen Mie­ter mit 60 m²

Weiter

Alllianz goes Fischapark

Von Gerhard Rodler

Al­li­anz be­tei­ligt sich als Ei­gen­ka­pi­tal­part­ner mit 49,5 Pro­zent am Shop­ping-Cen­ter FISCHA­PARK in Wie­ner Neu­stadt. Das As­set Ma­nage­ment des Shop­ping-Cen­ters ver­bleibt wei­ter­hin bei SES als Be­trei­-

ber. Über die De­tails wur­de zwi­schen den Part­nern Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Al­li­anz Real Es­ta­te GmbH und SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters grün­de­ten be­reits 2013 ein

Weiter

(Billiger) Preis
schlägt Qualität

Gesucht werden zunehmend kleinere Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Bei den Prei­sen – und um­ge­kehrt der Qua­li­tät – ist zu­min­dest vor­über­ge­hend das Ende der Fah­nen­stan­ge er­reicht: ...58 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­su­chen­den ha­ben sich im Jahr 2015 nach ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung, 42 Pro­zent nach ei­ner Miet­woh­nung um­ge­se­hen. Drei Zim­mer und 65 m² hat Öster­reichs durch­schnitt­lich ge­such­te Miet­woh­nung. Da­für sind die Öster­rei­cher be­reit, mo­nat­lich rund 850 Euro Mie­te zu be­rap­pen. 2010 wa­ren noch 73 m² ge­fragt, das be­deu­tet ein Mi­nus von 11 Pro­zent. Die Salz­bur­ger sind hö­he­re Prei­se ge­wohnt: 1.000 Euro wür­den Salz­burgs Woh­nungs­su­chen­de für die Mie­te ver­an­schla­gen, da­für darf es ein biss­chen grö­ßer sein – näm­lich 70 m². Die Stei­rer sind die Spar­meis­ter Öster­reichs. Mehr als 600 Euro pro Mo­nat soll die Mie­te nicht be­tra­gen. Da­für sind die stei­ri­schen Mie­ter mit 60 m² zu­frie­den­ge­stellt. Was die Aus­stat­tung der Ei­gen­tums­woh­nung an­langt, ga­ben sich die Öster­rei­cher 2015 tat­säch­lich eher be­schei­den. Je­der Zehn­te such­te Ter­ras­se oder Bal­kon, nur etwa 4 Pro­zent der „Neo-Ei­gen­tü­mer“ hiel­ten nach ei­ner Dach­woh­nung Aus­schau, für gar nur 3 Pro­zent war die Ga­ra­ge ein wich­ti­ger Ent­schei­dungs­punkt. Der vor­han­de­ne En­er­gie­aus­weis in­ter­es­sier­te die we­nigs­ten Im­mo­bi­li­en­su­chen­den: Nur 0,2 Pro­zent frag­ten da­nach.

Das er­gibt eine Aus­wer­tung von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 un­ter mehr als 20 Mil­lio­nen Such­an­fra­gen auf den Por­ta­len Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und Im­mo­bi­li­en.net aus dem Jahr 2015.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immojobs_3259_1201_path.gif?mtime=1448989346files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_3215_1221_path.gif?mtime=1450692355

Alllianz goes Fischapark

Joint Venture mit SES

Von Gerhard Rodler

Al­li­anz be­tei­ligt sich als Ei­gen­ka­pi­tal­part­ner mit 49,5 Pro­zent am Shop­ping-Cen­ter FISCHA­PARK in Wie­ner Neu­stadt. Das As­set ...Ma­nage­ment des Shop­ping-Cen­ters ver­bleibt wei­ter­hin bei SES als Be­trei­ber. Über die De­tails wur­de zwi­schen den Part­nern Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Al­li­anz Real Es­ta­te GmbH und SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters grün­de­ten be­reits 2013 ein Joint Ven­ture im Be­reich Ein­zel­han­dels­in­vest­ments. Die­se er­folg­rei­che Ko­ope­ra­ti­on wird nun fort­ge­setzt und um eine Be­tei­li­gung von Al­li­anz mit 49,5 Pro­zent am Shop­ping-Cen­ter FISCHA­PARK in Wie­ner Neu­stadt er­wei­tert. Das As­set Ma­nage­ment des Shop­ping-Cen­ters ver­bleibt wei­ter­hin bei SES als Ent­wick­ler und Be­trei­ber. Die Un­ter­zeich­nung der Ver­trä­ge fand am zu­rück­lie­gen­den Mitt­woch statt. Das Clo­sing wird für spä­tes­tens März 2016 er­war­tet. Der Ein­stieg der Al­li­anz wird in den nächs­ten Ta­gen bei der Wett­be­werbs­be­hör­de ein­ge­reicht.

Der FISCHA­PARK wur­de 1996 erst­mals er­öff­net und ist seit Jah­ren ei­nes der er­folg­reichs­ten Shop­ping-Cen­ter in der Re­gi­on. Das Cen­ter wur­de von 2012 bis 2015 von SES wei­ter­ent­wi­ckelt, er­wei­tert und mit ei­nem 120 Mil­lio­nen-Re­fur­bish­ment kom­plett mo­der­ni­siert und zu­kunfts­fit ge­macht.

2013 schlos­sen Al­li­anz Real Es­ta­te und SES ein Joint Ven­ture. Im Zuge die­ser Ko­ope­ra­ti­on be­tei­lig­te sich die Al­li­anz mit 50 Pro­zent an sie­ben Shop­ping-Cen­tern der SES/​Spar-Grup­pe in wich­ti­gen Städ­ten Öster­reichs, Slo­we­ni­ens und Nord-Ita­li­ens.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_agirehandelsundwerbegesellschaftmbh_3328_1221_path.jpg?mtime=1450687706

Allzeit-Hoch am Berliner Büromarkt

Jetzt kommt auch der Büromarkt in Schwung

Von Gerhard Rodler

Gut ein Jahr­zehnt nach dem Wohn­im­mo­bi­li­en­markt scheint jetzt auch der Ber­li­ner Bü­ro­markt nach­hal­tig in Schwung zu kom­men. „Dank ho­her An­mie­tun­gen und groß­vo­lu­mi­ger Vor­ver­mie­tun­gen bis zur letz­ten Wo­che des Jah­res sprengt Ber­lin mit rund 854.000 m² kon­tra­hier­ter Bü­ro­flä­che in 2015 alle bis­he­ri­gen Re­kor­de und ist da­mit zum zwei­ten Mal in Fol­ge um­satz­stärks­ter Bü­ro­markt Deutsch­lands. Ge­gen­über dem Vor­jahr be­trägt die Stei­ge­rung mehr als ein Vier­tel – 28 Pro­zent“, be­schreibt Wal­ter

Zorn von AEN­GE­VELT-RE­SE­ARCH die dy­na­mi­sche Markt­ent­wick­lung. Die Um­satz­stei­ge­rung be­ruht nach sei­nen Ana­ly­sen auf dem Flä­chen­be­darf jun­ger, wachs­tums­ori­en­tier­ter Un­ter­neh­men, aber auch auf sta­bi­ler Nach­fra­ge wei­te­rer Bran­chen. Auf­grund ho­her Vor­ver­mie­tungs­stän­de von Pro­jek­ten, die sich auf 20 Pro­zent der Ge­samt­ver­mie­tung sum­mie­ren, dürf­ten sich mo­der­ne Bü­ro­flä­chen auch in 2016 wei­ter ver­knap­pen und der Leer­stand wei­ter sin­ken. Dies kommt der Spit­zen- und Durch­-

Euro Plaza startet mit 6. Baustufe

Verwertungsstand insgesamt bei 90 Prozent

Von Gerhard Rodler

Jetzt er­folg­te der Spa­ten­stich für die sechs­te Bau­pha­se des EURO PLA­ZA in Wien-Meid­ling. Die Er­wei­te­rung wird aus ei­nem Ge­bäu­de mit fünf Ober­ge­scho­ßen be­ste­hen und ver­miet­ba­re Flä­chen im Aus­maß von 12.600 m² um­fas­sen. Erst im Mai 2014 wa­ren die Ar­bei­ten an der Bau­pha­se 5 des Of­fice Parks am Wie­ner­berg ab­ge­schlos­sen wor­den. Heu­te sind 90 Pro­zent der Flä­chen die­ser jüngs­ten Bau­pha­se ver­mie­tet. An­ge­sichts der ho­hen Nach­fra­ge ent­schied der Ei­gen­tü­mer des letz­ten frei­en

Bau­felds im EURO PLA­ZA, Kapsch Im­mo­bi­li­en, den Aus­bau des Stand­orts zü­gig vor­an­zu­trei­ben. Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Kapsch: „Wir sind mit dem EURO PLA­ZA an Ver­mie­tungs­er­fol­ge ge­wöhnt. Dass wir die neu­en Flä­chen der Bau­pha­se 5 aber so schnell ver­mie­ten konn­ten, hat uns selbst über­rascht. Un­ser USP – näm­lich Qua­li­tät und Ser­vice zu ei­nem fai­ren Preis – ist wie­der ein­mal voll auf­ge­gan­gen. Und dar­auf set­zen wir na­tür­lich auch bei der Bau­pha­se 6.“ Für die Ar­chi­tek­tur des

2

Allzeit-Hoch am Berliner Büromarkt

Jetzt kommt auch der Büromarkt in Schwung

Von Gerhard Rodler

Gut ein Jahr­zehnt nach dem Wohn­im­mo­bi­li­en­markt scheint jetzt auch der Ber­li­ner Bü­ro­markt nach­hal­tig in Schwung zu kom­men. „Dank ...ho­her An­mie­tun­gen und groß­vo­lu­mi­ger Vor­ver­mie­tun­gen bis zur letz­ten Wo­che des Jah­res sprengt Ber­lin mit rund 854.000 m² kon­tra­hier­ter Bü­ro­flä­che in 2015 alle bis­he­ri­gen Re­kor­de und ist da­mit zum zwei­ten Mal in Fol­ge um­satz­stärks­ter Bü­ro­markt Deutsch­lands. Ge­gen­über dem Vor­jahr be­trägt die Stei­ge­rung mehr als ein Vier­tel – 28 Pro­zent“, be­schreibt Wal­ter Zorn von AEN­GE­VELT-RE­SE­ARCH die dy­na­mi­sche Markt­ent­wick­lung. Die Um­satz­stei­ge­rung be­ruht nach sei­nen Ana­ly­sen auf dem Flä­chen­be­darf jun­ger, wachs­tums­ori­en­tier­ter Un­ter­neh­men, aber auch auf sta­bi­ler Nach­fra­ge wei­te­rer Bran­chen. Auf­grund ho­her Vor­ver­mie­tungs­stän­de von Pro­jek­ten, die sich auf 20 Pro­zent der Ge­samt­ver­mie­tung sum­mie­ren, dürf­ten sich mo­der­ne Bü­ro­flä­chen auch in 2016 wei­ter ver­knap­pen und der Leer­stand wei­ter sin­ken. Dies kommt der Spit­zen- und Durch­schnitts­mie­te in der Ge­samt­stadt zu Gute.

Die­se Dy­na­mik wer­de sich fort­set­zen, so Zorn. Für 2016 wird ein ge­gen­über dem Vor­jahr zwar et­was ge­rin­ge­rer, aber er­neut über­durch­schnitt­li­cher Bü­ro­flä­chen­um­satz pro­gnos­ti­ziert. Gleich­zei­tig soll­te sich der Ab­bau des Leer­stands­so­ckels, der sich 2015 be­reits mar­kant um rund 230.000 m² auf ak­tu­ell ca. 1,06 Mio. m² bzw. eine Leer­stands­quo­te von 5,5 Pro­zent (Vor­jahr: rd. 1,29 Mio. m² bzw. 7,0 Pro­zent) re­du­ziert hat, 2016 fort­set­zen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_reedmidem_2564_0113_path.gif?mtime=1452681122

Euro Plaza startet mit 6. Baustufe

Verwertungsstand insgesamt bei 90 Prozent

Von Gerhard Rodler

Jetzt er­folg­te der Spa­ten­stich für die sechs­te Bau­pha­se des EURO PLA­ZA in Wien-Meid­ling. Die Er­wei­te­rung wird aus ei­nem Ge­bäu­de ...mit fünf Ober­ge­scho­ßen be­ste­hen und ver­miet­ba­re Flä­chen im Aus­maß von 12.600 m² um­fas­sen. Erst im Mai 2014 wa­ren die Ar­bei­ten an der Bau­pha­se 5 des Of­fice Parks am Wie­ner­berg ab­ge­schlos­sen wor­den. Heu­te sind 90 Pro­zent der Flä­chen die­ser jüngs­ten Bau­pha­se ver­mie­tet. An­ge­sichts der ho­hen Nach­fra­ge ent­schied der Ei­gen­tü­mer des letz­ten frei­en Bau­felds im EURO PLA­ZA, Kapsch Im­mo­bi­li­en, den Aus­bau des Stand­orts zü­gig vor­an­zu­trei­ben. Ge­schäfts­füh­re­rin Eli­sa­beth Kapsch: „Wir sind mit dem EURO PLA­ZA an Ver­mie­tungs­er­fol­ge ge­wöhnt. Dass wir die neu­en Flä­chen der Bau­pha­se 5 aber so schnell ver­mie­ten konn­ten, hat uns selbst über­rascht. Un­ser USP – näm­lich Qua­li­tät und Ser­vice zu ei­nem fai­ren Preis – ist wie­der ein­mal voll auf­ge­gan­gen. Und dar­auf set­zen wir na­tür­lich auch bei der Bau­pha­se 6.“ Für die Ar­chi­tek­tur des neu­en Ge­bäu­des zeich­net – wie schon bei den meis­ten Ob­jek­ten im EURO PLA­ZA – das Ar­chi­tek­tur­bü­ro Neu­mann + Part­ner ver­ant­wort­lich.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_arnoldimmobiliengmbh_2140_0917_path.jpg?mtime=1442481854

Soravia verkauft Wasserkraftwerk

Seit 1989 in diesem Bereich aktiv

Von Gerhard Rodler

Die Sora­via Grup­pe hat jetzt ihr jüngs­tes Was­ser­kraft­werks-Pro­jekt an die Wien En­er­gie ver­kauft. Es han­delt sich da­bei um das Was­ser­kraft­werk im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Haus­me­ning an der Ybbs, das seit 2014 in Be­trieb ist und 3 Me­ga­watt an Eng­pass­leis­tung lie­fert. Die Er­rich­tung von Kraft­wer­ken hat zwar bei der Sora­via Grup­pe ei­nen ver­gleichs­wei­se über­schau­ba­ren wirt­schaft­li­chen Stel­len­wert, da­für aber eine lan­ge Tra­di­ti­on. Be­reits 1989 hat die Sora­via Group in den Kauf der bei­den

Klein­was­ser­kraft­wer­ke Ho­hen­eich (Nie­der­ös­ter­reich) und Fürs­ten­feld (Stei­er­mark) in­ves­tiert, die den er­zeug­ten Strom in das öf­fent­li­che Netz ein­spei­sen. Auch die­se bei­den Kraft­wer­ke wur­den an Wien En­er­gie ver­kauft. Im Jahr 2009 folg­te das Kraft­werk Förolach (Kärn­ten), das eben­falls für das öf­fent­li­che Strom­netz pro­du­ziert. Mit dem Kraft­werk in Haus­me­ning er­wei­ter­te die Sora­via Group nach ei­ge­ner Dar­stel­lung ihre Prä­senz in die­sem Seg­ment er­heb­lich und in­ves­tiert in eine zu­kunfts­wei­sen­de,

Retailer fliegen auf Afrika

Jeder dritte Händler möchte dort expandieren

Von Gerhard Rodler

Knapp ein Drit­tel der eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men be­zeich­nen Afri­ka als wich­ti­ges Ziel für ihre Ex­pan­si­ons­plä­ne in den nächs­ten drei bis fünf Jah­ren. Zu die­sem Er­geb­nis kommt CBRE in ei­ner ak­tu­el­len Ana­ly­se. Von ins­ge­samt 115 füh­ren­den Ein­zel­händ­lern be­wer­ten 28 Pro­zent der be­frag­ten Un­ter­neh­men Süd­afri­ka als „ex­trem wich­ti­gen“ oder „sehr wich­ti­gen“ Ein­zel­han­dels­stand­ort. Auf Ägyp­ten und Ni­ge­ria ent­fie­len An­tei­le von 19 Pro­zent be­zie­hungs­wei­se 16 Pro­zent. Über die ge­-

sam­te Re­gi­on hin­weg ist zu be­ob­ach­ten, dass die Qua­li­tät der Ein­zel­han­dels­flä­chen in den letz­ten Jah­ren stark an­ge­stie­gen ist. Als Bei­spiel sind hier das be­reits be­ste­hen­de Shop­ping-Cen­ter Mu­xi­ma Shop­ping in Gha­na zu nen­nen, aber auch die Palms Shop­ping Mall in Ni­ge­ria so­wie die Mall of Af­ri­ca in Süd­afri­ka, die im nächs­ten Jahr mit rund 115.000 m² Ein­zel­han­dels­flä­che er­öff­nen wird. So­wohl für Ein­zel­händ­ler aus dem preis­güns­ti­gen Seg­ment als auch für Lu­xus­händ­ler sind ent­spre­chen­de Flä­-

4

Soravia verkauft Wasserkraftwerk

Seit 1989 in diesem Bereich aktiv

Von Gerhard Rodler

Die Sora­via Grup­pe hat jetzt ihr jüngs­tes Was­ser­kraft­werks-Pro­jekt an die Wien En­er­gie ver­kauft. Es han­delt sich da­bei um das Was­ser­kraft­werk ...im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Haus­me­ning an der Ybbs, das seit 2014 in Be­trieb ist und 3 Me­ga­watt an Eng­pass­leis­tung lie­fert. Die Er­rich­tung von Kraft­wer­ken hat zwar bei der Sora­via Grup­pe ei­nen ver­gleichs­wei­se über­schau­ba­ren wirt­schaft­li­chen Stel­len­wert, da­für aber eine lan­ge Tra­di­ti­on. Be­reits 1989 hat die Sora­via Group in den Kauf der bei­den Klein­was­ser­kraft­wer­ke Ho­hen­eich (Nie­der­ös­ter­reich) und Fürs­ten­feld (Stei­er­mark) in­ves­tiert, die den er­zeug­ten Strom in das öf­fent­li­che Netz ein­spei­sen. Auch die­se bei­den Kraft­wer­ke wur­den an Wien En­er­gie ver­kauft. Im Jahr 2009 folg­te das Kraft­werk Förolach (Kärn­ten), das eben­falls für das öf­fent­li­che Strom­netz pro­du­ziert. Mit dem Kraft­werk in Haus­me­ning er­wei­ter­te die Sora­via Group nach ei­ge­ner Dar­stel­lung ihre Prä­senz in die­sem Seg­ment er­heb­lich und in­ves­tiert in eine zu­kunfts­wei­sen­de, nach­hal­ti­ge Bran­che.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immojobs_3190_1130_path.jpg?mtime=1448879631

Retailer fliegen auf Afrika

Jeder dritte Händler möchte dort expandieren

Von Gerhard Rodler

Knapp ein Drit­tel der eu­ro­päi­schen Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men be­zeich­nen Afri­ka als wich­ti­ges Ziel für ihre Ex­pan­si­ons­plä­ne ...in den nächs­ten drei bis fünf Jah­ren. Zu die­sem Er­geb­nis kommt CBRE in ei­ner ak­tu­el­len Ana­ly­se. Von ins­ge­samt 115 füh­ren­den Ein­zel­händ­lern be­wer­ten 28 Pro­zent der be­frag­ten Un­ter­neh­men Süd­afri­ka als „ex­trem wich­ti­gen“ oder „sehr wich­ti­gen“ Ein­zel­han­dels­stand­ort. Auf Ägyp­ten und Ni­ge­ria ent­fie­len An­tei­le von 19 Pro­zent be­zie­hungs­wei­se 16 Pro­zent. Über die ge­sam­te Re­gi­on hin­weg ist zu be­ob­ach­ten, dass die Qua­li­tät der Ein­zel­han­dels­flä­chen in den letz­ten Jah­ren stark an­ge­stie­gen ist. Als Bei­spiel sind hier das be­reits be­ste­hen­de Shop­ping-Cen­ter Mu­xi­ma Shop­ping in Gha­na zu nen­nen, aber auch die Palms Shop­ping Mall in Ni­ge­ria so­wie die Mall of Af­ri­ca in Süd­afri­ka, die im nächs­ten Jahr mit rund 115.000 m² Ein­zel­han­dels­flä­che er­öff­nen wird. So­wohl für Ein­zel­händ­ler aus dem preis­güns­ti­gen Seg­ment als auch für Lu­xus­händ­ler sind ent­spre­chen­de Flä­chen ver­füg­bar.

Für rund 64 Pro­zent der Be­frag­ten sind die so­ge­nann­ten Fran­chise-Sys­te­me der be­vor­zug­te Weg des Zu­gangs zum afri­ka­ni­schen Markt. Als Hin­der­nis­se für eine schnel­le­re Ex­pan­si­on be­zeich­nen 22 Pro­zent der Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men den wei­ter­hin not­wen­di­gen Aus­bau der In­fra­struk­tur so­wie die schlicht­weg leich­te­ren Ex­pan­si­ons­mög­lich­kei­ten an­dern­orts (21 Pro­zent). Die Ein­zel­han­dels­ent­wick­lun­gen in Ni­ge­ria kon­zen­trie­ren sich da­her vor al­lem auf La­gos und die nä­he­re Um­ge­bung so­wie auf die Haupt­stadt Abu­ja. Al­lein in La­gos be­fin­den sich der­zeit rund 270.000 m² neue Ein­zel­han­dels­flä­chen in der Ent­wick­lung, etwa 60 Pro­zent hier­von sind be­reits im Bau.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Deutsche Bank kauft Logistikpaket

Für offenen Fonds grundbesitz europa

Von Gerhard Rodler

Der Ge­schäfts­be­reich für Im­mo­bi­li­en­fonds im As­set Ma­nage­ment der Deut­schen Bank hat für den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds grund­be­sitz eu­ro­pa vom of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest der Com­merz Real ein Lo­gis­tik­port­fo­lio für rund 108 Mio. Euro er­wor­ben. Das Port­fo­lio mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von rund 54.000 m² um­fasst die bis­her be­nann­ten Im­mo­bi­li­en „Ce­le­bi Luft­fracht­ba­sis“ in der Car­go-City Süd des Frank­fur­ter Flug­ha­fens, den eben­falls in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Frank­fur­ter Flug­-

ha­fens ge­le­ge­nen „Lo­gic­park Air­port“ in Kels­ter­bach und den „Her­mes HUB“ un­weit des Han­no­ve­ra­ner Flug­ha­fens im Stadt­teil Lan­gen­ha­gen. Die Com­merz Real hat­te die Im­mo­bi­li­en in den Jah­ren 2009 bis 2011 ge­kauft. Im Rah­men ei­nes Bie­ter­ver­fah­rens wur­den nun die voll­stän­dig ver­mie­te­ten Ob­jek­te ver­kauft. Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds grund­be­sitz eu­ro­pa hat ak­tu­ell ein Fonds­vo­lu­men rund 4,8 Mrd. Euro und hält nach die­ser Ak­qui­si­ti­on 52 Im­mo­bi­li­en im Be­stand. Der An­teil an Lo­gis­tik-Im­mo­bi­li­en

Investments in Frankfurt boomen

Nach Allzeithoch geht es weiter nach oben

Von Gerhard Rodler

Nach­dem be­reits 2014 ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men re­gis­triert wer­den konn­te, hat der Um­satz 2015 noch ein­mal zu­ge­legt. Ins­ge­samt wur­den knapp 6,02 Mrd. Euro im Frank­fur­ter Markt­ge­biet in ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, wo­mit das Vor­jah­res­er­geb­nis um 13 Pro­zent ge­stei­gert wur­de. Vor al­lem Bü­ro­ob­jek­te, wie das Tria­non oder der Eu­ro­to­wer, stan­den in der Gunst der In­ves­to­ren ganz oben und zeich­nen für 80 Pro­zent die­ser Deals ver­ant­wort­lich. Er­wäh­nens­wert ist auch, dass

ge­ra­de in die­sem Markt­seg­ment aus­län­di­sche An­le­ger be­son­ders ak­tiv wa­ren und für rund 75 Pro­zent des In­vest­ment­umsat­zes mit gro­ßen Trans­ak­tio­nen ver­ant­wort­lich sind. Die star­ke Nach­fra­ge und der da­mit ein­her­ge­hen­de Wett­be­werb um die Top-Ob­jek­te ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten 2015 wei­ter sin­ken las­sen. Für Bü­ro­ob­jek­te wer­den 4,30 Pro­zent re­gis­triert, und da­mit 20 Ba­sis­punk­te we­ni­ger als Ende 2014. Be­zo­gen auf den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt liegt die Spit­zen­ren­di­te ak­tu­ell um

6

Deutsche Bank kauft Logistikpaket

Für offenen Fonds grundbesitz europa

Von Gerhard Rodler

Der Ge­schäfts­be­reich für Im­mo­bi­li­en­fonds im As­set Ma­nage­ment der Deut­schen Bank hat für den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds ...grund­be­sitz eu­ro­pa vom of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest der Com­merz Real ein Lo­gis­tik­port­fo­lio für rund 108 Mio. Euro er­wor­ben. Das Port­fo­lio mit ei­ner Ge­samt­miet­flä­che von rund 54.000 m² um­fasst die bis­her be­nann­ten Im­mo­bi­li­en „Ce­le­bi Luft­fracht­ba­sis“ in der Car­go-City Süd des Frank­fur­ter Flug­ha­fens, den eben­falls in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Frank­fur­ter Flug­ha­fens ge­le­ge­nen „Lo­gic­park Air­port“ in Kels­ter­bach und den „Her­mes HUB“ un­weit des Han­no­ve­ra­ner Flug­ha­fens im Stadt­teil Lan­gen­ha­gen. Die Com­merz Real hat­te die Im­mo­bi­li­en in den Jah­ren 2009 bis 2011 ge­kauft. Im Rah­men ei­nes Bie­ter­ver­fah­rens wur­den nun die voll­stän­dig ver­mie­te­ten Ob­jek­te ver­kauft. Der of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds grund­be­sitz eu­ro­pa hat ak­tu­ell ein Fonds­vo­lu­men rund 4,8 Mrd. Euro und hält nach die­ser Ak­qui­si­ti­on 52 Im­mo­bi­li­en im Be­stand. Der An­teil an Lo­gis­tik-Im­mo­bi­li­en be­trägt nach die­ser Ak­qui­si­ti­on rund 7 Pro­zent.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Investments in Frankfurt boomen

Nach Allzeithoch geht es weiter nach oben

Von Gerhard Rodler

Nach­dem be­reits 2014 ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men re­gis­triert wer­den konn­te, hat der Um­satz ...2015 noch ein­mal zu­ge­legt. Ins­ge­samt wur­den knapp 6,02 Mrd. Euro im Frank­fur­ter Markt­ge­biet in ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, wo­mit das Vor­jah­res­er­geb­nis um 13 Pro­zent ge­stei­gert wur­de. Vor al­lem Bü­ro­ob­jek­te, wie das Tria­non oder der Eu­ro­to­wer, stan­den in der Gunst der In­ves­to­ren ganz oben und zeich­nen für 80 Pro­zent die­ser Deals ver­ant­wort­lich. Er­wäh­nens­wert ist auch, dass ge­ra­de in die­sem Markt­seg­ment aus­län­di­sche An­le­ger be­son­ders ak­tiv wa­ren und für rund 75 Pro­zent des In­vest­ment­umsat­zes mit gro­ßen Trans­ak­tio­nen ver­ant­wort­lich sind. Die star­ke Nach­fra­ge und der da­mit ein­her­ge­hen­de Wett­be­werb um die Top-Ob­jek­te ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten 2015 wei­ter sin­ken las­sen. Für Bü­ro­ob­jek­te wer­den 4,30 Pro­zent re­gis­triert, und da­mit 20 Ba­sis­punk­te we­ni­ger als Ende 2014. Be­zo­gen auf den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt liegt die Spit­zen­ren­di­te ak­tu­ell um 48 Ba­sis­punk­te nied­ri­ger. Da­mit be­wegt sich Frank­furt nach wie vor im Mit­tel­feld der wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­te. Auch bei in­ner­städ­ti­schen Ge­schäfts­häu­sern hielt der Preis­an­stieg an. Ak­tu­ell sind in die­sem Markt­seg­ment 3,80 Pro­zent zu no­tie­ren. Die deut­lichs­te „Yield Com­pres­si­on” ver­zeich­ne­ten aber Lo­gis­tik­ob­jek­te. Hier re­du­zier­te sich die Net­to-An­fangs­ren­di­te für Spit­zen­ob­jek­te im Jah­ress­ver­lauf um 105 Ba­sis­punk­te auf jetzt 5,25 Pro­zent, er­gibt eie ak­tu­el­le Ana­ly­se der BNP Pa­ri­bas.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei Christie + Co

Deutschland-Team wurde erweitert

Von Gerhard Rodler

In der zwei­ten Jah­res­hälf­te des ver­gan­ge­nen Jah­res hat­te Chris­tie + Co sein Team in Deutsch­land neu auf­ge­stellt. Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, der seit die­ser Um­struk­tu­rie­rung als Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie + Co auch für die deut­schen Nie­der­las­sun­gen ver­ant­wort­lich zeich­net, hat nun das Deutsch­land-Team um zwei Be­reichs­lei­ter er­gänzt. Im Lau­fe des Jah­res will Chris­tie + Co sein Team wei­ter auf­sto­cken. Der Be­ra­tungs- und Be­-

Karriere zum Tag: Neu bei Christie + Co

Deutschland-Team wurde erweitert

Von Gerhard Rodler

In der zwei­ten Jah­res­hälf­te des ver­gan­ge­nen Jah­res hat­te Chris­tie + Co sein Team in Deutsch­land neu auf­ge­stellt. Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, ...der seit die­ser Um­struk­tu­rie­rung als Ma­na­ging Di­rec­tor Ger­ma­ny, Aus­tria & CEE bei Chris­tie + Co auch für die deut­schen Nie­der­las­sun­gen ver­ant­wort­lich zeich­net, hat nun das Deutsch­land-Team um zwei Be­reichs­lei­ter er­gänzt. Im Lau­fe des Jah­res will Chris­tie + Co sein Team wei­ter auf­sto­cken. Der Be­ra­tungs- und Be­wer­tungs­be­reich in Deutsch­land wird seit Be­ginn des Jah­res von Kay Strobl (Bild) als Head of Ad­vi­so­ry & Va­lua­ti­on Ser­vices ge­lei­tet. Mit Ingo Gür­ges konn­te Chris­tie + Co au­ßer­dem ei­nen aus­ge­wie­se­nen Ho­te­l­ex­per­ten als Head of In­vest­ments an Bord ho­len. Er wird das Team ab Fe­bru­ar 2016 er­gän­zen.

Kay Strobl war vor ih­rem Ein­tritt bei Chris­tie + Co neun Jah­re bei der De­loit­te und Tou­che GmbH Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft tä­tig und ver­ant­wor­te­te zu­letzt als Ma­na­ge­rin die Ab­tei­lung Real Es­ta­te & Hos­pi­ta­li­ty. Ihr be­ruf­li­cher Schwer­punkt lag da­bei auf Ho­tel-Mach­bar­keits- und Ren­ta­bi­li­täts­stu­di­en, Ho­tel­be­wer­tun­gen, Be­trei­ber- und In­ves­to­ren­su­chen so­wie Trans­ak­ti­ons­be­glei­tun­gen.

Ingo Gür­ges star­te­te sei­ne be­ruf­li­che Lauf­bahn bei Kem­pin­ski Ho­tels, ge­folgt von di­ver­sen Po­si­tio­nen in den Be­rei­chen Ver­kauf und Mar­ke­ting in Deutsch­land. Für For­te & Le Me­ri­di­en Ho­tels wech­sel­te er als Area Sa­les Di­rec­tor für vier Jah­re in das New Yor­ker Büro.

Dar­über hin­aus möch­te Chris­tie + Co in den kom­men­den Mo­na­ten so­wohl sein In­vest­ment- als auch Be­ra­tungs­team in Deutsch­land an al­len Stand­or­ten wei­ter aus­bau­en.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagentur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.

Bei Fragen zu Buchungen kontaktieren Sie uns gerne:

Barbara Sieber
Tel.: +43/1/252 54 – 30
b.sieber@imv-medien.at
Ingeborg Zauner
Tel.: +43/1/252 54 – 480
i.zauner@imv-medien.at
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
Magazin-
Schaufenster

Top-Artikel aus dem Immobilien Magazin

Wirtschaftspark „hinter
dem Speckgürtel“

Ein neu­er Wirt­schafts­park ent­steht. Bei Mis­tel­bach und Wil­fers­dorf. Im öst­li­chen Wein­vier­tel also. Eine "Kon­kur­renz" für "die Eta­blier­ten"? Das Wein­vier­tel rückt nä­her an Wien.

Die Hotspots in Deutschland

Dass Ber­lin, Mün­chen, Ham­burg und Frank­furt für De­ve­l­oper ein frucht­ba­rer Bo­den sind, ist be­kannt. Doch an­de­re Stand­or­te ha­ben auch Po­ten­zi­al - ein Blick auf deut­sche Städ­te und As­set­-

   IMMOFLASH AKTUELL: