20.01.2016
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Chancen für Logistikimmobilien

Neuer Markt rund um Wien

Von Gerhard Rodler

Erst­mals wur­de im Groß­raum Wien der Be­stand an Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en um­fas­send er­ho­ben. Die Er­geb­nis­se hat CBRE nun im Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en Re­port zu­sam­men­ge­fasst. Ins­ge­samt ver­fügt der Groß­raum Wien über ca. 2,82 Mio.m² Lo­gis­tik­flä­chen, mehr als die Hälf­te ent­spricht Class B, rund ein Drit­tel Class A, der Rest Class C. In Wien Süd bzw. Wien-Um­ge­bung Süd ist der An­teil an Class A Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en am größ­ten, im Os­ten ist die Übe­r­al­te­rung am stärks­ten aus­ge­prägt. Im Groß­raum Wien ent­spre­chen fast 10 Pro­zent oder 250.000 m² an Lo­gis­tik­flä­che ei­nem

Stan­dard, der nicht mehr lang­fris­tig wirt­schaft­lich sinn­voll zu nut­zen ist.

Neu­ent­wick­lun­gen von Dis­tri­bu­ti­ons- und Um­schlags­im­mo­bi­li­en sind vor al­lem in Nie­der­ös­ter­reich fest­zu­stel­len. Dies ist eine Kon­se­quenz aus dem

Wachs­tum von Wien und aus der Ver­le­gung von

Weiter

Immofinanz vertraut auf ECE

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ Rus­sia hat sich nicht von den Pro­ble­men der ECE bei dem von ihr ge­ma­nag­ten Ein­kaufs­zen­trum am Wie­ner Haupt­bahn­hof ver­un­si­chern las­sen. Je­den­falls wur­de der als Pre­mi­um­an­-

bie­ter an­ge­se­he­ne deut­sche Shop­ping­cen­ter­spe­zia­list mit dem Ma­nage­ment, der Ver­mie­tung und dem Mar­ke­ting des Shop­ping-Cen­ters Gol­den Ba­by­lon in Mos­kau-Ros­to­ki­no

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Chancen für Logistikimmobilien

Neuer Markt rund um Wien

Von Gerhard Rodler

Erst­mals wur­de im Groß­raum Wien der Be­stand an Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en um­fas­send er­ho­ben. Die Er­geb­nis­se ...hat CBRE nun im Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en Re­port zu­sam­men­ge­fasst. Ins­ge­samt ver­fügt der Groß­raum Wien über ca. 2,82 Mio.m² Lo­gis­tik­flä­chen, mehr als die Hälf­te ent­spricht Class B, rund ein Drit­tel Class A, der Rest Class C. In Wien Süd bzw. Wien-Um­ge­bung Süd ist der An­teil an Class A Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en am größ­ten, im Os­ten ist die Übe­r­al­te­rung am stärks­ten aus­ge­prägt. Im Groß­raum Wien ent­spre­chen fast 10 Pro­zent oder 250.000 m² an Lo­gis­tik­flä­che ei­nem Stan­dard, der nicht mehr lang­fris­tig wirt­schaft­lich sinn­voll zu nut­zen ist.

Neu­ent­wick­lun­gen von Dis­tri­bu­ti­ons- und Um­schlags­im­mo­bi­li­en sind vor al­lem in Nie­der­ös­ter­reich fest­zu­stel­len. Dies ist eine Kon­se­quenz aus dem Wachs­tum von Wien und aus der Ver­le­gung von nicht ar­beits­platz­in­ten­si­ver Lo­gis­tik­nut­zung aus der Stadt in das Um­land. Im Nor­den Wiens, rund um Ha­gen­brunn, konn­te ein Clus­ter ge­bil­det wer­den. Straß­hof wird mit der Er­wei­te­rung der S1 auch zu­neh­mend at­trak­ti­ver für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. Das Ge­biet um den Flug­ha­fen Wien Schwe­chat, wo in En­zers­dorf und Fischa­mend neue Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ent­ste­hen, bie­tet eben­so sehr viel Po­ten­ti­al. Die Her­aus­for­de­rung liegt in der Iden­ti­fi­ka­ti­on ge­eig­ne­ter Grund­stü­cke, die auch die Ent­wick­ler­kal­ku­la­ti­on trägt, wel­che wie­der­um auf er­ziel­ba­ren Miet­prei­sen ba­siert. Geht man von der Be­bau­ung von ca. 50 Pro­zent ei­ner Lie­gen­schaft aus und legt die­ser markt­üb­li­che Bau­prei­se für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en zu­grun­de, dann kann der Grund­stücks­preis nicht über 100,00 Euro Euro je m² lie­gen.

Neu er­rich­te­te Lo­gis­tik­zen­tren wer­den in Wien mitt­ler­wei­le zu sehr wett­be­werbs­fä­hi­gen Prei­sen von rund 4,50 bis 4,90 Euro je m² pro Mo­nat an­ge­bo­ten. Zu­rück­zu­füh­ren ist dies auf die nied­ri­gen Ren­di­ten im Ver­kauf. Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ha­ben in den letz­ten Jah­ren ei­nen neu­en Stel­len­wert er­langt. Ge­nutzt wer­den sie pri­mär von Lo­gis­tik­dienst­leis­tern im Auf­trag von de­ren Kun­den (back-to-back An­mie­tun­gen). Die Lauf­zeit des Miet­ver­tra­ges ist auf jene des Dienst­leis­tungs­man­da­tes ab­ge­stimmt und liegt bei rund drei bis fünf Jah­ren. Da­durch ist der Markt für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en gut ab­zu­gren­zen und zu er­fas­sen.


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Immofinanz vertraut auf ECE

Management von "Golden Babylon" Moskau-Rostokino

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ Rus­sia hat sich nicht von den Pro­ble­men der ECE bei dem von ihr ge­ma­nag­ten Ein­kaufs­zen­trum am Wie­ner Haupt­bahn­hof ...ver­un­si­chern las­sen. Je­den­falls wur­de der als Pre­mi­um­an­bie­ter an­ge­se­he­ne deut­sche Shop­ping­cen­ter­spe­zia­list mit dem Ma­nage­ment, der Ver­mie­tung und dem Mar­ke­ting des Shop­ping-Cen­ters Gol­den Ba­by­lon in Mos­kau-Ros­to­ki­no be­auf­tragt. Das 2009 er­öff­ne­te Cen­ter hat eine Miet­flä­che von 165.000 m² und be­her­bergt über 450 Shops. Im Ein­zugs­ge­biet des Cen­ters le­ben etwa drei Mil­lio­nen Men­schen.

Das Gol­den Ba­by­lon am Mos­kau­er Mira Pro­spekt ist ei­nes der größ­ten in­ner­städ­ti­schen Shop­ping-Cen­ter in Eu­ro­pa. ECE Russ­land hat üb­ri­gens auch das Ma­nage­ment für ein wei­te­res Cen­ter in Mos­kau über­nom­men. In ei­nem Joint Ven­ture mit dem Ro­ma­nov Pro­per­ty Hol­dings Fund be­treibt ECE das Dream Hou­se in Mos­kau. Dream Hou­se um­fasst ca. 9.200 m² Miet­flä­che und rund 65 Shops.


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So arbeitet es sich jetzt

Flexibilität, Mobilität und Internet dominieren

Von Gerhard Rodler

Un­ter­neh­men pla­nen für das Jahr 2016 Work­pla­ce­ver­än­de­run­gen, wo­bei laut ei­ner Stu­die des Soft­ware-Un­ter­neh­mens Pla­non, dem welt­weit füh­ren­den An­bie­ter von Com­pu­ter Ai­ded Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Sys­tems (CAFM), fünf Trends die Dis­kus­sio­nen zu do­mi­nie­ren schei­nen. Laut der Stu­die von Pla­non gibt es 5 Top-Trends im Real Es­ta­te- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, die im Jahr 2016 vor­aus­sicht­lich weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen ha­ben wer­den:

1. Das In­ter­net der Din­ge fin­det im­mer

grö­ße­re An­wen­dung: Das In­ter­net der Din­ge geht weit über die An­wen­der-Funk­tio­na­li­tät hin­aus und wird Un­ter­neh­men da­bei hel­fen, ihr End­er­geb­nis zu ver­bes­sern.

2. Die Not­wen­dig­keit, eine mo­bi­le Ar­beits­kul­tur zu schaf­fen: Ei­ner der si­gni­fi­kan­tes­ten Fak­to­ren für Ver­än­de­run­gen ist die zu­neh­men­de Mo­bi­li­tät. Ge­ar­bei­tet wird heu­te über­all - im Büro, zu Hau­se und un­ter­wegs.

3. Be­geis­te­rung für ei­nen al­ter­na­ti­ven Ar­beits­platz: Beim Ar­bei­ten von heu­te geht

Wenn die Baby-Boomer in Rente gehen ...

... fehlen fast 200.000 altersgerecht ausgebaute Wohnungen

Von Engelbert Abt

Wenn die als Baby-Boo­mer be­kann­ten ge­bur­ten­star­ken Jahr­gän­ge in Ren­te ge­hen, wird es eng in den Woh­nun­gen in ganz Öster­reich. Zu­min­dest in de­nen, die al­ters­ge­recht aus­ge­baut sind. Denn der ak­tu­ell ge­plan­te Be­stand hinkt den tat­säch­li­chen An­for­de­run­gen um Ei­ni­ges hin­ter­her. Bis 2030 ent­steht eine De­ckungs­lü­cke von hun­dert­tau­sen­den Wohn­ein­hei­ten, um bei­spiels­wei­se den tat­säch­li­chen Be­darf an Wohn­raum bei den 65jäh­ri­gen mit Be­we­gungs­ein­schrän­kun­gen zu de­cken. Das

schät­zen je­den­fallsn Ex­per­ten. Um den tat­säch­li­chen Be­darf zu de­cken, müss­ten je­des Jahr – bis zum „Ziel­jahr“ 2030 – hun­der­te Mil­lio­nen Euro in die „Um­rüs­tung“ be­ste­hen­der Woh­nun­gen und die Schaf­fung neu­er bar­rie­re­frei­er Woh­nun­gen in­ves­tiert wer­den. Der­zeit ist dies frei­lich nicht ab­seh­bar, zu­mal ja der­zeit ja noch nicht ein­mal jede Arzt­pra­xis bar­rie­re­frei ist, ob­wohl die Über­g­angs­frist mit Jah­res­en­de aus­ge­lau­fen ist. Umso un­wahr­schein­li­cher ist es, dass es bei den ei­ge­nen vier Wän­den hier

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So arbeitet es sich jetzt

Flexibilität, Mobilität und Internet dominieren

Von Gerhard Rodler

Un­ter­neh­men pla­nen für das Jahr 2016 Work­pla­ce­ver­än­de­run­gen, wo­bei laut ei­ner Stu­die des Soft­ware-Un­ter­neh­mens ...Pla­non, dem welt­weit füh­ren­den An­bie­ter von Com­pu­ter Ai­ded Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Sys­tems (CAFM), fünf Trends die Dis­kus­sio­nen zu do­mi­nie­ren schei­nen. Laut der Stu­die von Pla­non gibt es 5 Top-Trends im Real Es­ta­te- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, die im Jahr 2016 vor­aus­sicht­lich weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen ha­ben wer­den:

1. Das In­ter­net der Din­ge fin­det im­mer grö­ße­re An­wen­dung: Das In­ter­net der Din­ge geht weit über die An­wen­der-Funk­tio­na­li­tät hin­aus und wird Un­ter­neh­men da­bei hel­fen, ihr End­er­geb­nis zu ver­bes­sern.

2. Die Not­wen­dig­keit, eine mo­bi­le Ar­beits­kul­tur zu schaf­fen: Ei­ner der si­gni­fi­kan­tes­ten Fak­to­ren für Ver­än­de­run­gen ist die zu­neh­men­de Mo­bi­li­tät. Ge­ar­bei­tet wird heu­te über­all - im Büro, zu Hau­se und un­ter­wegs.

3. Be­geis­te­rung für ei­nen al­ter­na­ti­ven Ar­beits­platz: Beim Ar­bei­ten von heu­te geht es mehr um die Leis­tung als um den Ar­beits­platz an sich. Un­ter­neh­men be­geis­tern sich für neue Wege der Zu­sam­men­ar­beit, um eine ef­fi­zi­en­te­re Ko­ope­ra­ti­on so­wie Wis­sens­aus­tausch, Fle­xi­bi­li­tät, Ge­schwin­dig­keit, In­no­va­ti­on und Pro­duk­ti­vi­tät zu för­dern. Mehr als 90 Pro­zent der im Rah­men der Pla­non-Stu­die be­frag­ten Per­so­nen stimm­ten zu, dass neue Work­place­kon­zep­te die Pro­duk­ti­vi­tät der Mit­ar­bei­ter ver­bes­sern wer­den.

4. Die Ver­wen­dung von BIM (Buil­ding In­for­ma­ti­on Mo­de­ling) nimmt zu.

5. Cloud-Mo­del­le re­vo­lu­tio­nie­ren wei­ter­hin den Ar­beits­platz: Cloud-Di­ens­te ha­ben sich vor al­lem auf den B2C-Märk­ten fest eta­bliert, auf de­nen Mil­lio­nen Men­schen hoch­ent­wi­ckel­te Cloud-Di­ens­te in An­spruch neh­men. Die Be­reit­stel­lung von Clouds ver­ein­facht nicht nur die Ver­wal­tung von An­wen­dun­gen und de­ren In­fra­struk­tur, son­dern er­mög­licht zu­dem er­heb­li­che IT-be­zo­ge­ne Kos­ten­ein­spa­run­gen.


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Wenn die Baby-Boomer in Rente gehen ...

... fehlen fast 200.000 altersgerecht ausgebaute Wohnungen

Von Engelbert Abt

Wenn die als Baby-Boo­mer be­kann­ten ge­bur­ten­star­ken Jahr­gän­ge in Ren­te ge­hen, wird es eng in den Woh­nun­gen in ganz Öster­reich. Zu­min­dest in de­nen, die al­ters­ge­recht aus­ge­baut sind. Denn der ak­tu­ell ge­plan­te Be­stand hinkt den tat­säch­li­chen An­for­de­run­gen um Ei­ni­ges hin­ter­her. Bis 2030 ent­steht eine De­ckungs­lü­cke von hun­dert­tau­sen­den Wohn­ein­hei­ten, um bei­spiels­wei­se den tat­säch­li­chen Be­darf an Wohn­raum bei den 65jäh­ri­gen mit Be­we­gungs­ein­schrän­kun­gen zu de­cken. Das schät­zen je­den­fallsn Ex­per­ten. Um den tat­säch­li­chen Be­darf zu de­cken, müss­ten je­des Jahr – bis zum „Ziel­jahr“ 2030 – hun­der­te Mil­lio­nen Euro in die „Um­rüs­tung“ be­ste­hen­der Woh­nun­gen und die Schaf­fung neu­er bar­rie­re­frei­er Woh­nun­gen in­ves­tiert wer­den. Der­zeit ist dies frei­lich nicht ab­seh­bar, zu­mal ja der­zeit ja noch nicht ein­mal jede Arzt­pra­xis bar­rie­re­frei ist, ob­wohl die Über­g­angs­frist mit Jah­res­en­de aus­ge­lau­fen ist. Umso un­wahr­schein­li­cher ist es, dass es bei den ei­ge­nen vier Wän­den hier eine ra­sche zu­sätz­li­che Ak­ti­vi­tät gibt.


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Deutschland im Investmentfieber

Wohntransaktionen fast verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der Boom bei deut­schen Wohn­im­mo­bi­li­en geht un­ge­bro­chen wei­ter. Jetzt lie­gen die Da­ten für das Jahr 2015 vor. Und da­bei gab es noch­mals ei­nen ab­so­lu­ten Re­kord, was die In­vest­ment­sum­men be­traf. Laut der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­grup­pe NAI apol­lo group lag das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men 2015 in Deutsch­land bei 23,9 Mrd. Euro. Das be­deu­tet ei­nen noch­ma­li­gen Zu­wachs von mehr als 82 Pro­zent. Er­fasst wur­den hier­bei Ver­käu­fe von Woh­nungs­pa­ke­ten und

Woh­nungs­an­la­gen mit min­des­tens 30 Ein­hei­ten so­wie der Ver­kauf von Un­ter­neh­mens­an­tei­len, durch die eine Kon­troll­mehr­heit über­nom­men wird. Der An­stieg im Ver­gleich zu dem Durch­schnitts­um­satz der letz­ten fünf Jah­re (2010-2014) von 9,6 Mrd. Euro be­trägt so­gar über 150 Pro­zent. Un­ver­än­dert stell­ten auch im Jahr 2015 die deut­schen Me­tro­po­len - al­len vor­an Ber­lin - die maß­geb­li­chen In­vest­ment­zie­le dar. Die deut­sche Bun­des­haupt­stadt konn­te da­bei

publity verkauft eigene Zentrale

Center an internationalen Investor verkauft

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG, deut­scher In­ves­tor und As­set Ma­na­ger im Be­reich Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, hat ihre Leip­zi­ger Un­ter­neh­mens­zen­tra­le 3 Jah­re nach der Fer­tig­stel­lung an ei­nen in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor ver­äu­ßert. Die Un­ter­neh­mens­zen­tra­le der pu­bli­ty wur­de erst im Lau­fe des Jah­res 2012 auf ei­nem un­ge­fähr 8.200 m² gro­ßen Grund­stück im Ge­wer­be­ge­biet „Alte Mes­se“ im deut­schen Leip­zig er­rich­tet. Das zwei-ge­schos­si­ge,

ex­klu­si­ve Ver­wal­tungs­ge­bäu­de ver­fügt über re­prä­sen­ta­ti­ve, ab­ge­schlos­se­ne Bü­ro­ein­hei­ten und ein Kon­fe­renz­zen­trum für bis zu rund 200 Gäs­te auf ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von un­ge­fähr 3.000 m² so­wie des wei­te­ren 6 Ga­ra­gen-Stell­plät­ze und 44 Au­ßen­stell­plät­ze.

Das mo­der­ne, zeit­ge­mä­ße Ge­bäu­de ist un­ter­teilt in ei­nen an­nä­hernd qua­dra­ti­schen Vor­stands­be­reich mit Kon­fe­renz­räu­men

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Deutschland im Investmentfieber

Wohntransaktionen fast verdoppelt

Von Gerhard Rodler

Der Boom bei deut­schen Wohn­im­mo­bi­li­en geht un­ge­bro­chen wei­ter. Jetzt lie­gen die Da­ten für das Jahr 2015 vor. Und da­bei gab es noch­mals ...ei­nen ab­so­lu­ten Re­kord, was die In­vest­ment­sum­men be­traf. Laut der Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­grup­pe NAI apol­lo group lag das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men 2015 in Deutsch­land bei 23,9 Mrd. Euro. Das be­deu­tet ei­nen noch­ma­li­gen Zu­wachs von mehr als 82 Pro­zent. Er­fasst wur­den hier­bei Ver­käu­fe von Woh­nungs­pa­ke­ten und Woh­nungs­an­la­gen mit min­des­tens 30 Ein­hei­ten so­wie der Ver­kauf von Un­ter­neh­mens­an­tei­len, durch die eine Kon­troll­mehr­heit über­nom­men wird. Der An­stieg im Ver­gleich zu dem Durch­schnitts­um­satz der letz­ten fünf Jah­re (2010-2014) von 9,6 Mrd. Euro be­trägt so­gar über 150 Pro­zent. Un­ver­än­dert stell­ten auch im Jahr 2015 die deut­schen Me­tro­po­len - al­len vor­an Ber­lin - die maß­geb­li­chen In­vest­ment­zie­le dar. Die deut­sche Bun­des­haupt­stadt konn­te da­bei ihre Füh­rungs­po­si­ti­on er­neut aus­bau­en und liegt mit ei­nem An­teil von 26,2 Pro­zent an al­len Trans­ak­tio­nen (nach An­zahl) an der Spit­ze der Top-Städ­te (2014: 18,5 Pro­zent). Der durch­schnitt­li­che Preis für eine Wohn­ein­heit liegt bei Ein­be­zie­hung al­ler Trans­ak­tio­nen im Jahr 2015 bei 68.200 Euro. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet dies ei­nen deut­li­chen An­stieg von 18,7 Pro­zent (2014: 57.500 Euro/​Wohn­ein­heit). Für heu­er ist mit wei­ter­hin ho­hen In­vest­ment­ak­ti­vi­tä­ten auf dem deut­schen Trans­ak­ti­ons­markt für Wohn­port­fo­li­os zu rech­nen, so die NAI apol­lo group.


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publity verkauft eigene Zentrale

Center an internationalen Investor verkauft

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG, deut­scher In­ves­tor und As­set Ma­na­ger im Be­reich Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en, hat ihre Leip­zi­ger Un­ter­neh­mens­zen­tra­le ...3 Jah­re nach der Fer­tig­stel­lung an ei­nen in­ter­na­tio­na­len In­ves­tor ver­äu­ßert. Die Un­ter­neh­mens­zen­tra­le der pu­bli­ty wur­de erst im Lau­fe des Jah­res 2012 auf ei­nem un­ge­fähr 8.200 m² gro­ßen Grund­stück im Ge­wer­be­ge­biet „Alte Mes­se“ im deut­schen Leip­zig er­rich­tet. Das zwei-ge­schos­si­ge, ex­klu­si­ve Ver­wal­tungs­ge­bäu­de ver­fügt über re­prä­sen­ta­ti­ve, ab­ge­schlos­se­ne Bü­ro­ein­hei­ten und ein Kon­fe­renz­zen­trum für bis zu rund 200 Gäs­te auf ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von un­ge­fähr 3.000 m² so­wie des wei­te­ren 6 Ga­ra­gen-Stell­plät­ze und 44 Au­ßen­stell­plät­ze.

Das mo­der­ne, zeit­ge­mä­ße Ge­bäu­de ist un­ter­teilt in ei­nen an­nä­hernd qua­dra­ti­schen Vor­stands­be­reich mit Kon­fe­renz­räu­men und ei­nen lang­ge­streck­ten Bü­ro­trakt mit ei­ge­nem Zu­gang und Auf­zug. Bei­de Ge­bäu­de­be­rei­che sind über ei­nen voll ver­glas­ten Ein­gangs- und Emp­fangs­be­reich er­schlos­sen.

pu­bli­ty wird als Mie­ter das Ob­jekt in­des­sen wei­ter­hin nut­zen.


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München bleibt top

Zweitbestes Ergebnis mit sechs Milliarden Umsatz

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 6 Mrd. Euro hat der Mün­che­ner In­vest­ment­markt das be­reits au­ßer­ge­wöhn­li­che Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um gut 12 Pro­zent stei­gern kön­nen. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 55 Pro­zent über­trof­fen. Er­war­tungs­ge­mäß ha­ben die star­ke und breit ge­fä­cher­te Nach­fra­ge und der dar­aus re­sul­tie­ren­de Wett­be­werb um die am Markt be­find­li­chen Pro­duk­te die Ren­di­ten 2015 wei­ter sin­ken las­sen. Dies gilt für alle La­-

gen und Markt­seg­men­te, voll­zog sich aber im hoch­wer­ti­gen Be­reich be­son­ders aus­ge­prägt. Die Spit­zen-Net­to-An­fangs­ren­di­ten für Bü­ro­ob­jek­te ha­ben im letz­ten Jahr um 60 Ba­sis­punk­te auf ak­tu­ell 3,65 Pro­zent nach­ge­ge­ben. Da­mit bleibt Mün­chen auch wei­ter­hin der teu­ers­te Stand­ort Deutsch­lands. Noch deut­li­cher aus­ge­fal­len ist die Yield Com­pres­si­on im Lo­gis­tik­sek­tor, wo die Spit­zen­ren­di­te ak­tu­ell bei 5,20 Pro­zent und da­mit 100 Ba­sis­punk­te nied­ri­ger liegt

Von der grünen Wiese in die schwarzen Zahlen?

Hotel-Projekte, die die Hotellerie braucht und sich rentieren

Von Engelbert Abt

Dass die Fe­ri­en­ho­tel­le­rie ein hei­ßes Pflas­ter ist, auf dem sich schon vie­le die Fin­ger ver­brannt ha­ben, ist be­kannt. Wenn ein neu­es Ho­tel-Pro­jekt leist­ba­ren Ski­ur­laub für Fa­mi­li­en an­bie­tet und noch dazu mit pro­mi­nen­ten Na­men wie Her­mann Mai­er oder Rai­ner Schön­fel­der auf­war­ten kann, wie das bei den Adeo Al­pin Ho­tels der Fall ist, könn­te das al­ler­dings ein gu­ter An­satz sein. Lan­ge war man sich in der Bran­che

ei­nig, dass der ty­pi­sche Win­ter­gast kommt und eine ge­ho­be­ne Un­ter­kunft bucht – un­ab­hän­gig da­von, wie es der Wirt­schaft geht. In die­sem Glau­ben liegt viel­leicht die Tat­sa­che be­grün­det, dass sich die „leist­ba­re“ oder „Bud­get“-Fe­ri­en­ho­tel­le­rie noch am An­fang ih­rer Ent­wick­lung be­fin­det. Ei­ni­ge mu­ti­ge, wie z.B. die Ex­plo­rer-Grup­pe, ha­ben den ers­ten Schritt in die Bran­che ge­wagt – und der Er­folg gibt ih­nen schein­bar

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München bleibt top

Zweitbestes Ergebnis mit sechs Milliarden Umsatz

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 6 Mrd. Euro hat der Mün­che­ner In­vest­ment­markt das be­reits au­ßer­ge­wöhn­li­che ...Vor­jah­res­er­geb­nis noch ein­mal um gut 12 Pro­zent stei­gern kön­nen. Der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt wur­de so­gar um 55 Pro­zent über­trof­fen. Er­war­tungs­ge­mäß ha­ben die star­ke und breit ge­fä­cher­te Nach­fra­ge und der dar­aus re­sul­tie­ren­de Wett­be­werb um die am Markt be­find­li­chen Pro­duk­te die Ren­di­ten 2015 wei­ter sin­ken las­sen. Dies gilt für alle La­gen und Markt­seg­men­te, voll­zog sich aber im hoch­wer­ti­gen Be­reich be­son­ders aus­ge­prägt. Die Spit­zen-Net­to-An­fangs­ren­di­ten für Bü­ro­ob­jek­te ha­ben im letz­ten Jahr um 60 Ba­sis­punk­te auf ak­tu­ell 3,65 Pro­zent nach­ge­ge­ben. Da­mit bleibt Mün­chen auch wei­ter­hin der teu­ers­te Stand­ort Deutsch­lands. Noch deut­li­cher aus­ge­fal­len ist die Yield Com­pres­si­on im Lo­gis­tik­sek­tor, wo die Spit­zen­ren­di­te ak­tu­ell bei 5,20 Pro­zent und da­mit 100 Ba­sis­punk­te nied­ri­ger liegt als Ende 2014. Nur noch re­la­tiv mo­derat er­höht ha­ben sich die Prei­se im oh­ne­hin schon teu­ren Markt­seg­ment der Ge­schäfts­häu­ser in den bes­ten Lauf­la­gen der Fuß­gän­ger­zo­nen. Hier ist die Spit­zen­ren­di­te im ver­gan­ge­nen Jahr um 10 Ba­sis­punk­te auf 3,40 Pro­zent ge­sun­ken. Das er­gibt der In­vest­ment­markt-Re­port 2016.


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Von der grünen Wiese in die schwarzen Zahlen?

Hotel-Projekte, die die Hotellerie braucht und sich rentieren

Von Engelbert Abt

Dass die Fe­ri­en­ho­tel­le­rie ein hei­ßes Pflas­ter ist, auf dem sich schon vie­le die Fin­ger ver­brannt ha­ben, ist be­kannt. Wenn ein neu­es ...Ho­tel-Pro­jekt leist­ba­ren Ski­ur­laub für Fa­mi­li­en an­bie­tet und noch dazu mit pro­mi­nen­ten Na­men wie Her­mann Mai­er oder Rai­ner Schön­fel­der auf­war­ten kann, wie das bei den Adeo Al­pin Ho­tels der Fall ist, könn­te das al­ler­dings ein gu­ter An­satz sein. Lan­ge war man sich in der Bran­che ei­nig, dass der ty­pi­sche Win­ter­gast kommt und eine ge­ho­be­ne Un­ter­kunft bucht – un­ab­hän­gig da­von, wie es der Wirt­schaft geht. In die­sem Glau­ben liegt viel­leicht die Tat­sa­che be­grün­det, dass sich die „leist­ba­re“ oder „Bud­get“-Fe­ri­en­ho­tel­le­rie noch am An­fang ih­rer Ent­wick­lung be­fin­det. Ei­ni­ge mu­ti­ge, wie z.B. die Ex­plo­rer-Grup­pe, ha­ben den ers­ten Schritt in die Bran­che ge­wagt – und der Er­folg gibt ih­nen schein­bar recht.

In ei­ner ähn­li­chen Preis­klas­se wie Ex­plo­rer ope­rie­ren die Adeo Al­pin Ho­tels. Al­ler­dings: Die Vor­stel­lung, auf die viel zi­tier­te grü­ne Wie­se ein ren­ta­bles Pro­jekt zu stel­len, das dann von al­lei­ne läuft, be­wahr­hei­tet sich lei­der all­zu oft nicht. Un­ter an­de­rem schei­tern sol­che Plä­ne häu­fig an man­geln­dem Ei­gen­ka­pi­tal, un­rea­lis­ti­schen Bau­kos­ten und Aus­las­tungs-Er­war­tun­gen.

Wie man es rich­tig macht, zeigt das IIR Jah­res­fo­rum Ho­tel­im­mo­bi­lie an­hand von Best Prac­tice Bei­spie­len. Vor Ort wird z.B. das Kon­zept der Adeo Al­pin Ho­tels prä­sen­tiert und ein Spe­zi­al-Work­shop be­schäf­tigt sich mit dem op­ti­ma­len Kauf, Be­trieb und Ver­kauf von Ho­tels.

10. IIR Jah­res­fo­rum Ho­tel­im­mo­bi­lie, 24. - 25. Fe­bru­ar 2016, Re­nais­sance Wien Ho­tel


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Karriere zum Tag: Neu bei HECTAS

Neuer technischer Betriebsleiter für Salzburg/Tirol

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Holz­ner über­nimmt ab so­fort die Be­triebs­lei­tung Salz­burg und Ti­rol bei HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices. In sei­ner neu­en Funk­ti­on ist er auch wei­ter­hin für Ver­trieb und Son­der­rei­ni­gun­gen in den Nie­der­las­sun­gen Ober­ös­ter­reich, Salz­burg, Ti­rol und Vor­arl­berg ver­ant­wort­lich. Da­mit ist er mit der Lei­tung des ope­ra­ti­ven Be­triebs und der Mit­ar­bei­ter­or­ga­ni­sa­ti­on be­traut.

Holz­ner hat im Ok­to­ber 2012 als kauf­män­ni­scher An­ge­stell­ter im Ver­trieb von

Karriere zum Tag: Neu bei HECTAS

Neuer technischer Betriebsleiter für Salzburg/Tirol

Von Gerhard Rodler

Ste­fan Holz­ner über­nimmt ab so­fort die Be­triebs­lei­tung Salz­burg und Ti­rol bei HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices. In sei­ner neu­en ...Funk­ti­on ist er auch wei­ter­hin für Ver­trieb und Son­der­rei­ni­gun­gen in den Nie­der­las­sun­gen Ober­ös­ter­reich, Salz­burg, Ti­rol und Vor­arl­berg ver­ant­wort­lich. Da­mit ist er mit der Lei­tung des ope­ra­ti­ven Be­triebs und der Mit­ar­bei­ter­or­ga­ni­sa­ti­on be­traut.

Holz­ner hat im Ok­to­ber 2012 als kauf­män­ni­scher An­ge­stell­ter im Ver­trieb von HEC­TAS Fa­ci­li­ty Ser­vices Ober­ös­ter­reich be­gon­nen. Nach sei­nem Lehr­ab­schluss mit Aus­zeich­nung leg­te er 2014 die Meis­ter­prü­fung für das Hand­werk Denk­mal-, Fas­sa­den- und Ge­bäu­de­rei­ni­gung ab.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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