18.01.2016
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Städtetourismus
boomt weiter

Selbst gesättigte Märkte könnten sich rentieren

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Bun­des­haupt­stadt hat ein­deu­tig die Nase vorn. In der Stu­die des Tou­ris­mus­be­ra­ters Mi­chae­ler & Part­ner zum The­ma „Her­aus­for­de­run­gen in tou­ris­ti­schen In­vest­ments“ wür­den 66 Pro­zent der be­frag­ten Ban­ker un­mit­tel­bar in ein Stadt­ho­tel in Ber­lin in­ves­tie­ren. Rech­net man die­je­ni­gen, die noch „sechs Mo­na­te ab­war­ten“, und die­je­ni­gen, die „12 Mo­na­te ab­war­ten“, dazu, dann sind es ins­ge­samt knapp 85 Pro­zent, die sich in der deut­schen Me­tro­po­le en­ga­gie­ren möch­ten. An zwei­ter Stel­le liegt Zü­rich, da­nach fol­gen Mai­land und Wien. In Zü­rich

sind 35,8 Pro­zent an ei­nem En­ga­ge­ment in­ter­es­siert, in der ita­lie­ni­schen Me­tro­po­le und in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt je 30,2 Pro­zent. Ber­lin ist aber nicht nur ge­fragt, die Stadt ist auch ein gu­ter Bo­den für Ho­tels, denn die deut­sche

Haupt­stadt ist zu ei­nem rich­ti­gen Tou­ris­ten­ma­gne­-

Weiter

Fachmarktzentren im Aufwind

Von Gerhard Rodler

Die Zeit ar­bei­tet der­zeit ein­deu­tig für Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer. Ver­kaufs­prei­se, die noch vor we­ni­gen Jah­ren ein­fach uto­pisch wa­ren, sind zwi­schen­zei­tig of­fen­bar klar markt­ge­recht.

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Städtetourismus
boomt weiter

Selbst gesättigte Märkte könnten sich rentieren

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Bun­des­haupt­stadt hat ein­deu­tig die Nase vorn. In der Stu­die des Tou­ris­mus­be­ra­ters Mi­chae­ler & Part­ner zum The­ma ...„Her­aus­for­de­run­gen in tou­ris­ti­schen In­vest­ments“ wür­den 66 Pro­zent der be­frag­ten Ban­ker un­mit­tel­bar in ein Stadt­ho­tel in Ber­lin in­ves­tie­ren. Rech­net man die­je­ni­gen, die noch „sechs Mo­na­te ab­war­ten“, und die­je­ni­gen, die „12 Mo­na­te ab­war­ten“, dazu, dann sind es ins­ge­samt knapp 85 Pro­zent, die sich in der deut­schen Me­tro­po­le en­ga­gie­ren möch­ten. An zwei­ter Stel­le liegt Zü­rich, da­nach fol­gen Mai­land und Wien. In Zü­rich sind 35,8 Pro­zent an ei­nem En­ga­ge­ment in­ter­es­siert, in der ita­lie­ni­schen Me­tro­po­le und in der ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­haupt­stadt je 30,2 Pro­zent. Ber­lin ist aber nicht nur ge­fragt, die Stadt ist auch ein gu­ter Bo­den für Ho­tels, denn die deut­sche Haupt­stadt ist zu ei­nem rich­ti­gen Tou­ris­ten­ma­gne­ten ge­wor­den. Auch die neu eta­blier­te Start-up-Sze­ne trägt zu die­ser er­folg­rei­chen Po­si­tio­nie­rung bei. Mar­ti­na Maly-Gärt­ner, Ma­na­ging Di­rec­tor von Mi­chae­ler & Part­ner Wien, gibt aber auch bei ei­nem boo­men­den Um­feld zu be­den­ken: "Das heißt noch lan­ge nicht, dass je­der Stand­ort funk­tio­niert. Es hängt auch vom Stand­ort in­ner­halb der Stadt ab. Aber auch wenn die tou­ris­ti­schen Durch­schnitts­ra­ten und die Aus­las­tung in ei­ner Stadt an­ge­spannt sind, kön­ne nach ei­ner ent­spre­chen­den Ana­ly­se Platz für ein Ho­tel sein - auch hier sei das Pro­dukt aus­schlag­ge­bend. Der 4-Ster­ne-Markt sei zum Bei­spiel in Wien schon längst ge­sät­tigt, wäh­rend die Bud­get-Ho­tels in den letz­ten Jah­ren nur so aus dem Bo­den ge­wach­sen sei­en.


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Fachmarktzentren im Aufwind

Renditen stürzen auch hier weiter ab

Von Gerhard Rodler

Die Zeit ar­bei­tet der­zeit ein­deu­tig für Im­mo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer. Ver­kaufs­prei­se, die noch vor we­ni­gen Jah­ren ...ein­fach uto­pisch wa­ren, sind zwi­schen­zei­tig of­fen­bar klar markt­ge­recht. Jüngs­tes Bei­spiel da­für ist ein Fach­markt­zen­trum im Wie­ner Be­zirk Meid­ling (Foto). Ver­käu­fer ist ein pri­va­ter Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler, Käu­fer ein „klei­ner in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­tor“. Nä­he­re De­tails will der be­auf­trag­te Mak­ler Moi­sl Im­mo­bi­li­en aus Pa­sching, ein auf den Ver­kauf von Fach­markt­zen­tren spe­zia­li­sier­tes Mak­ler­un­ter­neh­men, ge­gen­über immo­flash nicht nen­nen. Span­nen­des De­tail da­bei ist je­den­falls, dass die rund 2.000 m² um­fas­sen­de Im­mo­bi­lie schon seit ei­nem hal­ben Jahr­zehnt am Markt ist. Da­mals war der an­ge­bo­te­ne Ver­kaufs­preis al­ler­dings so uto­pisch, dass kein In­ves­tor auch nur in nä­he­re Ver­hand­lun­gen tre­ten woll­te. Fünf Jah­re spä­ter ha­ben die Prei­se der­art an­ge­zo­gen, dass ein Deal nun bei ident an­ge­bo­te­nen Kon­di­tio­nen nun end­ver­han­delt und ab­ge­schlos­sen wer­den konn­te.

Auch konn­te vor Jah­res­en­de 2015 noch ein wei­te­res Fach­markt­zen­trum in der nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Be­zirks­haupt­stadt Zwettl an ei­nen neu­en Be­sit­zer über­ge­ben wer­den. Die 1.500 m² Nutz­flä­che um­fas­sen­de Lie­gen­schaft, Teil ei­ner Fach­mark­tag­glo­me­ra­ti­on, wur­de vom ei­nem in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor an ei­nen pri­va­ten An­le­ger mit – dem Ver­neh­men nach ho­hen – Ge­winn ver­äu­ßert.


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Lagerplatzbörse "StoreMe" wird gelauncht

Weitere Expansion in Schweiz, Deutschland geplant

Von Gerhard Rodler

Ein jun­ges Wie­ner Start-up hat am 15. Jän­ner 2016 die La­ger­platz­bör­se Store­Me of­fi­zi­ell ins Le­ben ge­ru­fen. Die­se ver­bin­det An­bie­ter und Nach­fra­ger. Über eine Such­funk­ti­on kann der La­ger­platz in der ei­ge­nen Nähe kin­der­leicht ge­fun­den wer­den. An­fal­len­de Miet­kos­ten sol­len trans­pa­rent dar­ge­stellt wer­den, die Ei­ni­gung fin­det di­rekt mit dem Mie­ter statt. Ver­si­che­rung und Trans­port wer­den bei Be­darf an­ge­bo­ten. An­bie­ter kön­nen von ei­nem gro­ßen Fea­ture­set pro­fi­tie­ren, dar­un­ter die Teil­la­ger-La­ger­-

funk­ti­on auf Qua­drat­me­ter­ba­sis. So­mit kann ein La­ger mehr­fach an­ge­bo­ten und ein op­ti­ma­ler Er­trag er­zielt wer­den. Da­für wird auch eine La­ger­ver­wal­tung in der Platt­form be­reit­ge­stellt. An­bie­ter kön­nen ihre mo­nat­li­chen Be­las­tun­gen in Er­trä­ge um­wan­deln. An­fangs wird Store­Me ex­klu­siv am ös­ter­rei­chi­schen Markt ge­launcht, doch der Ex­pan­si­ons­schritt nach Deutsch­land und in die Schweiz steht noch in die­sem Jahr an. Store­Me ist be­reits das zwei­te Pro­dukt des Lo­gis­tik Start-ups. Mit la­-

Neue Wohnformen im Kommen

Wohnprojekt für Senioren und Menschen mit Betreuungsbedarf

Von Gerhard Rodler

Auf dem his­to­ri­schen Ge­län­de der Schicht­wer­ke in Wien-Flo­rids­dorf ent­steht ein neu­es Wohn­pro­jekt mit vie­len Ex­tras, um den Traum vom ei­gen­stän­di­gen Woh­nen mit in­di­vi­du­el­lem Ser­vice auch bis ins hohe Al­ter end­lich Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen.

Die Re­si­denz Schicht­grün­de ist das ers­te Wohn­pro­jekt der Jo­han­ni­ter, das in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Wohn­bau­un­ter­neh­men ÖVW, Öster­rei­chi­sches Volks­wohn­werk, um­ge­setzt wird. Mit dem Bau wur­de be­reits im Fe­bru­ar 2015 be­gon­nen, im

Herbst 2016 soll das Haus fer­tig ge­stellt sein. Un­ter dem Mot­to „VIEL­SCHICH­TIG“, ent­steht auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen Fa­brik­ge­län­des der Schicht­wer­ke ein weg­wei­sen­des Leucht­turm­pro­jekt, bei dem die „Jo­han­ni­ter Re­si­denz Schicht­grün­de“ ei­nen wich­ti­gen Teil­as­pekt des Woh­nens er­fül­len. Er­gän­zend dazu wer­den in di­rek­ter Nach­bar­schaft auf meh­re­ren Bau­plät­zen rund 300 neue Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit un­ter­schied­li­chen in­di­vi­du­el­len Wohn­qua­li­tä­ten er­rich­tet. Die Jo­han­ni­ter Re­si­-

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Lagerplatzbörse "StoreMe" wird gelauncht

Weitere Expansion in Schweiz, Deutschland geplant

Von Gerhard Rodler

Ein jun­ges Wie­ner Start-up hat am 15. Jän­ner 2016 die La­ger­platz­bör­se Store­Me of­fi­zi­ell ins Le­ben ge­ru­fen. Die­se ver­bin­det ...An­bie­ter und Nach­fra­ger. Über eine Such­funk­ti­on kann der La­ger­platz in der ei­ge­nen Nähe kin­der­leicht ge­fun­den wer­den. An­fal­len­de Miet­kos­ten sol­len trans­pa­rent dar­ge­stellt wer­den, die Ei­ni­gung fin­det di­rekt mit dem Mie­ter statt. Ver­si­che­rung und Trans­port wer­den bei Be­darf an­ge­bo­ten. An­bie­ter kön­nen von ei­nem gro­ßen Fea­ture­set pro­fi­tie­ren, dar­un­ter die Teil­la­ger-La­ger­funk­ti­on auf Qua­drat­me­ter­ba­sis. So­mit kann ein La­ger mehr­fach an­ge­bo­ten und ein op­ti­ma­ler Er­trag er­zielt wer­den. Da­für wird auch eine La­ger­ver­wal­tung in der Platt­form be­reit­ge­stellt. An­bie­ter kön­nen ihre mo­nat­li­chen Be­las­tun­gen in Er­trä­ge um­wan­deln. An­fangs wird Store­Me ex­klu­siv am ös­ter­rei­chi­schen Markt ge­launcht, doch der Ex­pan­si­ons­schritt nach Deutsch­land und in die Schweiz steht noch in die­sem Jahr an. Store­Me ist be­reits das zwei­te Pro­dukt des Lo­gis­tik Start-ups. Mit la­ger­franz.at launch­te das Trio be­reits im No­vem­ber 2015 ein neu­ar­ti­ges Sto­r­a­ge-Kon­zept für Busi­ness- und Pri­vat­kun­den in Wien und Um­ge­bung.


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Neue Wohnformen im Kommen

Wohnprojekt für Senioren und Menschen mit Betreuungsbedarf

Von Gerhard Rodler

Auf dem his­to­ri­schen Ge­län­de der Schicht­wer­ke in Wien-Flo­rids­dorf ent­steht ein neu­es Wohn­pro­jekt mit vie­len Ex­tras, um den ...Traum vom ei­gen­stän­di­gen Woh­nen mit in­di­vi­du­el­lem Ser­vice auch bis ins hohe Al­ter end­lich Wirk­lich­keit wer­den zu las­sen.

Die Re­si­denz Schicht­grün­de ist das ers­te Wohn­pro­jekt der Jo­han­ni­ter, das in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Wohn­bau­un­ter­neh­men ÖVW, Öster­rei­chi­sches Volks­wohn­werk, um­ge­setzt wird. Mit dem Bau wur­de be­reits im Fe­bru­ar 2015 be­gon­nen, im Herbst 2016 soll das Haus fer­tig ge­stellt sein. Un­ter dem Mot­to „VIEL­SCHICH­TIG“, ent­steht auf dem Are­al des ehe­ma­li­gen Fa­brik­ge­län­des der Schicht­wer­ke ein weg­wei­sen­des Leucht­turm­pro­jekt, bei dem die „Jo­han­ni­ter Re­si­denz Schicht­grün­de“ ei­nen wich­ti­gen Teil­as­pekt des Woh­nens er­fül­len. Er­gän­zend dazu wer­den in di­rek­ter Nach­bar­schaft auf meh­re­ren Bau­plät­zen rund 300 neue Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit un­ter­schied­li­chen in­di­vi­du­el­len Wohn­qua­li­tä­ten er­rich­tet. Die Jo­han­ni­ter Re­si­denz Schicht­grün­de ist in ers­ter Li­nie für Se­nio­ren ge­dacht, die selbst­stän­dig in den ei­ge­nen vier Wän­den le­ben möch­ten und gleich­zei­tig eine fle­xi­ble und be­darfs­ge­rech­te Un­ter­stüt­zung und Be­treu­ung im All­tag in An­spruch neh­men möch­ten (bis zu Pfle­ge­stu­fe 2). Sie bie­tet aber auch Platz für jun­ge Men­schen, die etwa auf­grund ei­ner chro­ni­schen Er­kran­kung oder Be­hin­de­rung ei­nen An­sprech­part­ner vor Ort wün­schen.


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MIPIM goes Wohnbau

Paradigmenwechsel für Gewerbeimmomesse

Von Gerhard Rodler

Mit dem zen­tra­len Mess­ethe­ma „Hou­sing the World“ wer­den auf der MI­PIM 2016 erst­mals die The­men Woh­nungs­bau und Stadt­po­li­tik im Mit­tel­punkt ste­hen, wie der Ver­an­stal­ter der größ­ten in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­mes­se be­kannt gab. Da­mit re­agiert die MI­PIM auf die ak­tu­el­le Ent­wick­lung im welt­wei­ten Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­sek­tor. Neue Bü­ro­bau­pro­jek­te ge­hen ja auf den meis­ten Märk­ten seit Jah­ren dras­tisch zu­rück. Zu die­ser Ent­schei­dung führ­ten

aber auch der stei­gen­de Druck auf den Woh­nungs­bau in Groß­städ­ten be­dingt durch die zu­neh­men­de Ab­wan­de­rung der länd­li­chen Be­völ­ke­rung in die Bal­lungs­räu­me, die Ent­wick­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en als An­la­ge­klas­se und die Not­wen­dig­keit, Bau­me­tho­den zu über­den­ken. Die MI­PIM wird von der Reed MI­DEM, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­ti­ons or­ga­ni­siert und fin­det vom 15. bis 18. März 2016 in Can­nes statt.

Büromarkt Berlin strahlt hell

Flächenumsatz höher als jemals zuvor

Von Gerhard Rodler

Schön lang­sam soll­ten auch die ös­ter­rei­chi­schen In­ves­to­ren ih­ren In­vest­ment­fo­kus in Deutsch­land über­den­ken. Bis jetzt war der Ber­li­ner Bü­ro­markt lan­ge nicht so at­trak­tiv wie der dor­ti­ge Woh­nungs­im­mo­bi­li­en­markt für die In­ves­to­ren. Das dürf­te sich nun aber doch et­was än­dern. Der Ber­li­ner Bü­ro­markt pro­fi­tiert näm­lich wie kein an­de­rer Markt von der all­ge­mei­nen Nach­fra­ge­be­le­bung. Nach den Re­kord­um­sät­zen zum

Halb­jahr und zum Ende des drit­ten Quar­tals fährt er auch Ende 2015 ein neu­es Spit­zen­er­geb­nis ein. Mit rund 814.000 m² liegt das Re­sul­tat gut ein Drit­tel über dem bis­he­ri­gen Höchst­wert von 2014, der zehn­jäh­ri­ge Schnitt wur­de so­gar um mehr als 49 Pro­zent ge­toppt. Im tra­di­tio­nell gu­ten Schluss­quar­tal sorg­ten laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ei­ni­ge au­ßer­ge­wöhn­li­che Ab­schlüs­se, z.B. von der Al­li­anz Deut­sche

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MIPIM goes Wohnbau

Paradigmenwechsel für Gewerbeimmomesse

Von Gerhard Rodler

Mit dem zen­tra­len Mess­ethe­ma „Hou­sing the World“ wer­den auf der MI­PIM 2016 erst­mals die The­men Woh­nungs­bau und Stadt­po­li­tik ...im Mit­tel­punkt ste­hen, wie der Ver­an­stal­ter der größ­ten in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­mes­se be­kannt gab. Da­mit re­agiert die MI­PIM auf die ak­tu­el­le Ent­wick­lung im welt­wei­ten Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­sek­tor. Neue Bü­ro­bau­pro­jek­te ge­hen ja auf den meis­ten Märk­ten seit Jah­ren dras­tisch zu­rück. Zu die­ser Ent­schei­dung führ­ten aber auch der stei­gen­de Druck auf den Woh­nungs­bau in Groß­städ­ten be­dingt durch die zu­neh­men­de Ab­wan­de­rung der länd­li­chen Be­völ­ke­rung in die Bal­lungs­räu­me, die Ent­wick­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en als An­la­ge­klas­se und die Not­wen­dig­keit, Bau­me­tho­den zu über­den­ken. Die MI­PIM wird von der Reed MI­DEM, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­ti­ons or­ga­ni­siert und fin­det vom 15. bis 18. März 2016 in Can­nes statt.

Die Ver­an­stal­tung „How to build a liva­ble fu­ture whilst main­tai­ning growth tar­gets?“ (Don­ners­tag, 17. März) wird bei­spiels­wei­se schwer­punkt­mä­ßig das The­ma Stadt­ent­wick­lung im Hin­blick auf die An­for­de­run­gen an den pri­va­ten ge­gen­über dem öf­fent­li­chen Sek­tor, die Be­völ­ke­rungs­dich­te, die In­fra­struk­tur so­wie auf Ver­ant­wor­tung und Po­li­tik be­han­deln.


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Büromarkt Berlin strahlt hell

Flächenumsatz höher als jemals zuvor

Von Gerhard Rodler

Schön lang­sam soll­ten auch die ös­ter­rei­chi­schen In­ves­to­ren ih­ren In­vest­ment­fo­kus in Deutsch­land über­den­ken. Bis jetzt war der Ber­li­ner Bü­ro­markt lan­ge nicht so at­trak­tiv wie der dor­ti­ge Woh­nungs­im­mo­bi­li­en­markt für die In­ves­to­ren. Das dürf­te sich nun aber doch et­was än­dern. Der Ber­li­ner Bü­ro­markt pro­fi­tiert näm­lich wie kein an­de­rer Markt von der all­ge­mei­nen Nach­fra­ge­be­le­bung. Nach den Re­kord­um­sät­zen zum Halb­jahr und zum Ende des drit­ten Quar­tals fährt er auch Ende 2015 ein neu­es Spit­zen­er­geb­nis ein. Mit rund 814.000 m² liegt das Re­sul­tat gut ein Drit­tel über dem bis­he­ri­gen Höchst­wert von 2014, der zehn­jäh­ri­ge Schnitt wur­de so­gar um mehr als 49 Pro­zent ge­toppt. Im tra­di­tio­nell gu­ten Schluss­quar­tal sorg­ten laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te ei­ni­ge au­ßer­ge­wöhn­li­che Ab­schlüs­se, z.B. von der Al­li­anz Deut­sche Le­bens­ver­si­che­rungs AG über 47.000 m² in Ad­lers­hof oder von Za­lan­do über fast 43.000 m² in der Lage Me­di­a­s­pree, für Auf­se­hen.

Be­reits seit meh­re­ren Jah­ren sinkt der Leer­stand auf dem Ber­li­ner Bü­ro­markt. Die Leer­stands­quo­te war wei­ter deut­lich rück­läu­fig und liegt ak­tu­ell bei 4,2 Pro­zent.

Die Höchst­mie­te im Markt­ge­biet ist da­durch auf 25 Euro/​m² (+9 Pro­zent) ge­stie­gen und wird wie 2014 am Pots­da­mer/​Leip­zi­ger Platz er­zielt. Am Haupt­bahn­hof zog die Spit­zen­mie­te um fast 10 Pro­zent auf 22,50 Euro/​m² an, eben­so konn­ten im Ci­ty­rand zum Teil au­ßer­or­dent­lich hohe Zu­wäch­se ver­bucht wer­den.


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Zima baut in Innsbruck

Neues Stadt-Carré in Wilten-Innsbruck

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

Die Block­rand­ver­bau­ung des Süd­rings will die Zima Un­ter­neh­mens­grup­pe jetzt zu ei­nem at­trak­ti­ven Stadt­teil­quar­tier ent­wi­ckeln. Rund 54 Mil­lio­nen will das Un­ter­neh­men in das Stadt­teil­pro­jekt „Q2 Stadt­le­ben Wil­ten, Wohn- und Ge­schäfts­quar­tier“ - kurz „Stadt-Car­ré Wil­ten“ ge­nannt - in­ves­tie­ren. 185 Woh­nun­gen mit 11.000 m² Wohn­nutz­flä­che und 2.100 m² Han­dels­flä­che sol­len hier er­rich­tet wer­den. Alex­an­der Wolf, Ge­schäfts­füh­rer ZIMA Ti­rol: „In dem

Ge­viert zwi­schen Eg­ger-Li­enz-Stra­ße, An­dre­as-Ho­fer-Stra­ße und Son­nen­burg­stra­ße liegt gro­ßes städ­te­bau­li­ches und wirt­schaft­li­ches Po­ten­ti­al in der Rea­li­sie­rung von qua­li­täts­vol­len Woh­nun­gen und Ge­schäfts­flä­chen“. Die viel dis­ku­tier­te be­ste­hen­de Block­rand­ver­bau­ung ent­lang des Süd­rings auf dem Are­al ge­gen­über dem West­bahn­hof wird nun gänz­lich durch ei­nen Neu­bau von vier Bau­kör­pern, die im So­ckel durch Ge­schäfts­flä­chen ver­bun­den sind, er­setzt.

Immotraum zum Tag: Jäger baut wieder

Neues Ferienimmobilienprojekt in Tirol

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

In Ma­trei, ei­nem uri­gen Ti­ro­ler Al­pen­städt­chen im Na­tio­nal­park Hohe Tau­ern, rea­li­sier­te der Vor­arl­ber­ger Bau­trä­ger Jä­ger Bau ex­klu­si­ve Fe­ri­en­a­part­ments zum Kauf. Hier gibt es Win­ter wie Som­mer Sport- und Frei­zeit­er­leb­nis­se der be­son­de­ren Art, die mäch­ti­ge Welt der Drei­tau­sen­der bil­det eine der im­po­san­tes­ten Na­tur­land­schaf­ten Eu­ro­pas. Das Groß­glock­ner Re­sort Kals/​Ma­trei ist mit 110 Pis­ten­ki­lo­me­tern das

größ­te Ski­ge­biet Ost­ti­rols. Das klei­ne Fe­ri­en­re­sort be­steht aus 6 Ge­bäu­den mit ins­ge­samt 25 Apart­ments. Die lan­des­ty­pi­sche Ar­chi­tek­tur und die be­son­de­re An­ord­nung der Häu­ser ver­mit­teln ein „Dorf im Dorf“- Am­bi­en­te. In der park­ähn­li­chen Gar­ten­an­la­ge be­fin­det sich ein schö­ner Au­ßen­pool mit Son­nen­deck. Die groß­zü­gi­ge Tief­ga­ra­ge macht den Al­pin­Park au­to­frei. Die noch ver­füg­ba­ren Fe­ri­en­woh­nun­gen sind be­-

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Zima baut in Innsbruck

Neues Stadt-Carré in Wilten-Innsbruck

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

Die Block­rand­ver­bau­ung des Süd­rings will die Zima Un­ter­neh­mens­grup­pe jetzt zu ei­nem at­trak­ti­ven Stadt­teil­quar­tier ...ent­wi­ckeln. Rund 54 Mil­lio­nen will das Un­ter­neh­men in das Stadt­teil­pro­jekt „Q2 Stadt­le­ben Wil­ten, Wohn- und Ge­schäfts­quar­tier“ - kurz „Stadt-Car­ré Wil­ten“ ge­nannt - in­ves­tie­ren. 185 Woh­nun­gen mit 11.000 m² Wohn­nutz­flä­che und 2.100 m² Han­dels­flä­che sol­len hier er­rich­tet wer­den. Alex­an­der Wolf, Ge­schäfts­füh­rer ZIMA Ti­rol: „In dem Ge­viert zwi­schen Eg­ger-Li­enz-Stra­ße, An­dre­as-Ho­fer-Stra­ße und Son­nen­burg­stra­ße liegt gro­ßes städ­te­bau­li­ches und wirt­schaft­li­ches Po­ten­ti­al in der Rea­li­sie­rung von qua­li­täts­vol­len Woh­nun­gen und Ge­schäfts­flä­chen“. Die viel dis­ku­tier­te be­ste­hen­de Block­rand­ver­bau­ung ent­lang des Süd­rings auf dem Are­al ge­gen­über dem West­bahn­hof wird nun gänz­lich durch ei­nen Neu­bau von vier Bau­kör­pern, die im So­ckel durch Ge­schäfts­flä­chen ver­bun­den sind, er­setzt. Die groß­zü­gi­ge Aus­for­mung des über dem Su­per­markt er­höht lie­gen­den In­nen­ho­fes sei eine der ge­sam­ten An­la­ge zu­gu­te­kom­men­de und un­ver­wech­sel­ba­re Stand­ort­qua­li­tät, wie es heißt. Die Bau­wei­se sei durch die kom­pak­te Ge­bäu­de­form und bün­di­ge Fas­sa­den­haut en­er­ge­tisch op­ti­miert, eine so­lar­strom­be­trie­be­ne Wär­me­pum­pe mit Grund­was­ser­nut­zung als pri­mä­re En­er­gie­quel­le an­ge­dacht.


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Immotraum zum Tag: Jäger baut wieder

Neues Ferienimmobilienprojekt in Tirol

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

In Ma­trei, ei­nem uri­gen Ti­ro­ler Al­pen­städt­chen im Na­tio­nal­park Hohe Tau­ern, rea­li­sier­te der Vor­arl­ber­ger Bau­trä­ger ...Jä­ger Bau ex­klu­si­ve Fe­ri­en­a­part­ments zum Kauf. Hier gibt es Win­ter wie Som­mer Sport- und Frei­zeit­er­leb­nis­se der be­son­de­ren Art, die mäch­ti­ge Welt der Drei­tau­sen­der bil­det eine der im­po­san­tes­ten Na­tur­land­schaf­ten Eu­ro­pas. Das Groß­glock­ner Re­sort Kals/​Ma­trei ist mit 110 Pis­ten­ki­lo­me­tern das größ­te Ski­ge­biet Ost­ti­rols. Das klei­ne Fe­ri­en­re­sort be­steht aus 6 Ge­bäu­den mit ins­ge­samt 25 Apart­ments. Die lan­des­ty­pi­sche Ar­chi­tek­tur und die be­son­de­re An­ord­nung der Häu­ser ver­mit­teln ein „Dorf im Dorf“- Am­bi­en­te. In der park­ähn­li­chen Gar­ten­an­la­ge be­fin­det sich ein schö­ner Au­ßen­pool mit Son­nen­deck. Die groß­zü­gi­ge Tief­ga­ra­ge macht den Al­pin­Park au­to­frei. Die noch ver­füg­ba­ren Fe­ri­en­woh­nun­gen sind be­zugs­fer­tig; kom­plett ein­ge­rich­te­te Mus­ter­woh­nun­gen kön­nen je­der­zeit be­sich­tigt wer­den. In ei­ner zwei­ten Bau­pha­se im Früh­jahr 2016 ent­steht ein wei­te­res Haus mit elf Apart­ments.


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Karriere zum Tag: bei IC Projektentwicklung

Farnleitner steigt in Geschäftsführung ein

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Farn­leit­ner ver­stärkt ab so­fort das Ge­schäfts­füh­rungs­team um Sa­bi­ne Ull­rich und Wal­ter Ham­mer­tin­ger. Farn­leit­ner ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der in­ter­na­tio­na­len Ak­qui­si­ti­on und Ab­wick­lung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten. So hat er un­ter an­de­rem den Be­reich der Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lung in­ner­halb der Im­mo­rent auf­ge­baut und zum er­folg­rei­chen, stra­te­gi­schen Ge­schäfts­feld wei­ter­ent­wi­ckelt. Farn­leit­ner wird in sei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich vor

Karriere zum Tag: bei IC Projektentwicklung

Farnleitner steigt in Geschäftsführung ein

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Farn­leit­ner ver­stärkt ab so­fort das Ge­schäfts­füh­rungs­team um Sa­bi­ne Ull­rich und Wal­ter Ham­mer­tin­ger. Farn­leit­ner ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der in­ter­na­tio­na­len Ak­qui­si­ti­on und Ab­wick­lung von Im­mo­bi­li­en­pro­jek­ten. So hat er un­ter an­de­rem den Be­reich der Im­mo­bi­li­en­pro­jekt­ent­wick­lung in­ner­halb der Im­mo­rent auf­ge­baut und zum er­folg­rei­chen, stra­te­gi­schen Ge­schäfts­feld wei­ter­ent­wi­ckelt. Farn­leit­ner wird in sei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich vor al­lem die in­ter­na­tio­na­le Aus­rich­tung der IC Pro­jekt­ent­wick­lung vor­an­trei­ben und das Ge­schäfts­feld Woh­nen wei­ter­ent­wi­ckeln. Sa­bi­ne Ull­rich ist mit Jah­res­be­ginn aus der Ka­renz zu­rück­ge­kehrt. Sie ver­ant­wor­tet mit ih­rem Team die The­men Pro­dukt­ent­wick­lung, Ver­wer­tung von Büro- und Ge­schäfts­flä­chen so­wie Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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