14.01.2016
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Sprengnetter kauft
R&S Software

Kärntner Immo-Softwareentwickler wird deutsch

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en­soft­ware­ent­wick­ler R&S Soft­ware aus der Kärnt­ner Be­zirks­stadt Feld­kir­chen ist ver­kauft wor­den. Wie das Un­ter­neh­men mit­teil­te, ist R&S im 22. Be­stands­jahr von der deut­schen Spreng­net­ter Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung aus dem rhein­land-pfäl­zi­schen Sin­zig über­nom­men wor­den. Durch die Über­nah­me er­hofft sich R&S mit 20 Mit­ar­bei­tern und - laut ei­ge­ner An­ga­be 7.000 Kun­den - eine Er­wei­te­rung sei­nes Leis­tungs­port­fo­li­os so­wie der Be­stands- und Neu­kun­den. Gün­ther Scha­bus, der Ge­schäfts­füh­rer von R&S Soft­ware: „Es gibt vie­le Par­al­le­len zwi­schen

Spreng­net­ter und R&S: Bei­de sind in­ha­ber­ge­führ­te, lang­jäh­rig eta­blier­te und sehr er­folg­rei­che Un­ter­neh­men mit ei­nem brei­ten Leis­tungs­port­fo­lio rund um die Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung. Für uns ist Spreng­net­ter da­mit der idea­le Part­ner.“

Jan Spreng­net­ter, Ge­schäfts­füh­rer von Spreng­-

Weiter

Erster Verkauf im QBC

Von Gerhard Rodler

Die Öster­reich­toch­ter der UBM, die STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH, hat ih­ren ers­ten Ver­kauf am Quar­tier Be­le­ve­de­re Cen­tral (QBC) rea­li­siert. Die Stra­te­gie der UBM wird da­mit ein­-

drucks­voll be­stä­tigt. Das QBC 4 wur­de von Part­ne­rin­nen und Part­nern der BDO er­wor­ben und wird Ende 2017 zum neu­en Wie­ner Stand­ort der BDO.

Be­reits Ende De­zem­-

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Sprengnetter kauft
R&S Software

Kärntner Immo-Softwareentwickler wird deutsch

Von Charles Steiner

Der Im­mo­bi­li­en­soft­ware­ent­wick­ler R&S Soft­ware aus der Kärnt­ner Be­zirks­stadt Feld­kir­chen ist ver­kauft wor­den. Wie das Un­ter­neh­men mit­teil­te, ist R&S im 22. Be­stands­jahr von der deut­schen Spreng­net­ter Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung aus dem rhein­land-pfäl­zi­schen Sin­zig über­nom­men wor­den. Durch die Über­nah­me er­hofft sich R&S mit 20 Mit­ar­bei­tern und - laut ei­ge­ner An­ga­be 7.000 Kun­den - eine Er­wei­te­rung sei­nes Leis­tungs­port­fo­li­os so­wie der Be­stands- und Neu­kun­den. Gün­ther Scha­bus, der Ge­schäfts­füh­rer von R&S Soft­ware: „Es gibt vie­le Par­al­le­len zwi­schen Spreng­net­ter und R&S: Bei­de sind in­ha­ber­ge­führ­te, lang­jäh­rig eta­blier­te und sehr er­folg­rei­che Un­ter­neh­men mit ei­nem brei­ten Leis­tungs­port­fo­lio rund um die Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung. Für uns ist Spreng­net­ter da­mit der idea­le Part­ner.“ Jan Spreng­net­ter, Ge­schäfts­füh­rer von Spreng­net­ter er­klärt: „Öster­reich ist für uns ein in­ter­es­san­ter Markt, da vie­le un­se­rer Kun­den aus der Kre­dit- und Ver­si­che­rungs­wirt­schaft eben­falls dort tä­tig sind.“

Im Zuge der Über­nah­me wird es bei der R&S-Ge­schäfts­füh­rung ei­ni­ge Ände­run­gen ge­ben, wie Gün­ther Scha­bus dem immo­flash ge­gen­über er­klärt: „Ich blei­be wei­ter­hin Ge­schäfts­füh­rer, Pro­ku­rist Ar­min Wag­ner steigt in die Ge­schäfts­lei­tung auf und Heinz Rau­nikar gibt die Ge­schäfts­füh­rung ab, bleibt aber wei­ter­hin im Kun­den­dienst tä­tig.“ Über den Kauf­preis wur­de üb­ri­gens Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Die Spreng­net­ter Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung exis­tiert seit 37 Jah­ren und ent­wi­ckelt Be­wer­tungs­soft­ware für Ban­ken, Gut­ach­ter, Be­wer­ter und Mak­ler. Zu­dem bie­tet das Un­ter­neh­men Ana­ly­sen zum Im­mo­bi­li­en­markt an.


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Erster Verkauf im QBC

UBM verkauft an BDO

Von Gerhard Rodler

Die Öster­reich­toch­ter der UBM, die STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH, hat ih­ren ers­ten Ver­kauf am Quar­tier Be­le­ve­de­re ...Cen­tral (QBC) rea­li­siert. Die Stra­te­gie der UBM wird da­mit ein­drucks­voll be­stä­tigt. Das QBC 4 wur­de von Part­ne­rin­nen und Part­nern der BDO er­wor­ben und wird Ende 2017 zum neu­en Wie­ner Stand­ort der BDO.

Be­reits Ende De­zem­ber ha­ben Part­ne­rin­nen und Part­ner der BDO die Pro­jekt­ge­sell­schaft des Bau­teils 4 (QBC 4) über­nom­men und STRAUSS & PART­NER als To­tal­un­ter­neh­mer mit der wei­te­ren Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes be­auf­tragt. Wie ge­plant, soll im Herbst 2017 der Bau­teil 4 mit ei­ner Brut­to­ge­schoß­flä­che von ca. 20.000 m² fer­tig­ge­stellt wer­den. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Claus Stad­ler, COO der UBM und Ge­schäfts­füh­rer von STRAUSS & PART­NER: „Die ra­san­ten Ent­wick­lun­gen des neu­en Stadt­teils QBC in den letz­ten Mo­na­ten las­sen kei­nen Zwei­fel am Er­folg die­ser Ent­wick­lung rund um den Haupt­bahn­hof Wien. Mit der An­sie­de­lung des ÖBB Head­quar­ters, der Vollin­be­trieb­nah­me des Bahn­ho­fes so­wie dem Um­zug der Ers­te Group in ihre neue Un­ter­neh­mens­zen­tra­le wur­den be­reits die ers­ten Mei­len­stei­ne er­reicht. Mit der re­nom­mier­ten Wirt­schafts- und Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft BDO wird nun­mehr auch ei­ner der füh­ren­den Play­er der Bran­che in das QBC über­sie­deln. Der Kauf durch die Part­ne­rin­nen und Part­ner der BDO noch vor Bau­be­ginn zeigt das In­ter­es­se und das Ver­trau­en der In­ves­to­ren in den Stand­ort ganz deut­lich.“


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EYEMAXX verkauft zwei Fachmarktzentren

Transaktionen in Tschechien und Prag

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat jetzt zwei ih­rer Fach­markt­zen­tren im CEE-Raum ver­kau­fen kön­nen. So wur­den ein Fach­markt­zen­trum in Tsche­chi­en per For­ward Sale so­wie ein wei­te­res Ob­jekt in Po­len pro­fi­ta­bel ver­äu­ßert. Der Mit­tel­zu­fluss be­läuft sich da­bei auf ins­ge­samt rund 7,5 Mil­lio­nen Euro, der für das wei­te­re Wachs­tum der Ge­sell­schaft ver­wen­det wer­den soll.

Im tsche­chi­schen Bran­dýs nad La­bem, ei­ner Klein­stadt im „Speck­gür­tel“ der Haupt­stadt Prag, hat sich EYE­MA­XX be­-

reits vor Fer­tig­stel­lung des Fach­markt­zen­trums den Ver­kauf an ei­nen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor ge­si­chert und ei­nen For­ward Sale-Ver­trag ab­ge­schlos­sen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei die­sem Pro­jekt liegt bei fünf Mil­lio­nen Euro. Die Überg­a­be an den Käu­fer wird ver­trags­ge­mäß nach Bau­ab­schluss im Herbst 2016 er­fol­gen. Mit dem Bau des Ob­jek­tes mit ei­ner Ver­kaufs­flä­che von rund 3.500 m² wur­de im Herbst 2015 be­gon­nen. Ein zwei­tes Fach­markt­zen­trum in der pol­ni­schen Stadt Ola­wa, mit in­ter­na­tio­na­len

Pensionskassen-Performance schlecht

... weil der Immobilienanteil viel zu niedrig ist

Von Gerhard Rodler

Dass sich die ös­ter­rei­chi­schen Pen­si­ons­kas­sen in der Ver­gan­gen­heit viel zu sehr auf die be­que­me­re In­vest­ment­form der An­lei­hen ver­las­sen ha­ben und da­durch die zwar auf­wän­di­ge­re, aber so­wohl kurz- wie auch lang­fris­tig deut­lich at­trak­ti­ve­re As­set­klas­se der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ins­ge­samt eher ver­nach­läs­sigt ha­ben, be­ginnt sich jetzt zu rä­chen.

2015 lag der Ver­an­la­gungs­er­trag der ös­ter­rei­chi­schen Pen­si­ons­kas­sen nur noch bei durch­schnitt­lich 2,36 Pro­zent. 2014

noch be­trug die Per­for­mance 7,82 Pro­zent, im lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt seit Pen­si­ons­kas­sen­start 1991 wa­ren es 5,58 Pro­zent/​Jahr.

Dass das Er­geb­nis im Vor­jahr gar so schlecht aus­fiel, hat eine wich­ti­ge Ur­sa­che im wirt­schaft­li­chen Um­feld. Denn die wohl noch län­ger an­hal­ten­de Nied­rig­zins­pha­se hat die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten auf An­lei­hen­in­vest­ments stark ge­drückt und das dürf­te vor­erst auch so blei­ben.

Rund 66 Pro­zent des in Sum­me von

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EYEMAXX verkauft zwei Fachmarktzentren

Transaktionen in Tschechien und Prag

Von Gerhard Rodler

EYE­MA­XX hat jetzt zwei ih­rer Fach­markt­zen­tren im CEE-Raum ver­kau­fen kön­nen. So wur­den ein Fach­markt­zen­trum in Tsche­chi­en ...per For­ward Sale so­wie ein wei­te­res Ob­jekt in Po­len pro­fi­ta­bel ver­äu­ßert. Der Mit­tel­zu­fluss be­läuft sich da­bei auf ins­ge­samt rund 7,5 Mil­lio­nen Euro, der für das wei­te­re Wachs­tum der Ge­sell­schaft ver­wen­det wer­den soll.

Im tsche­chi­schen Bran­dýs nad La­bem, ei­ner Klein­stadt im „Speck­gür­tel“ der Haupt­stadt Prag, hat sich EYE­MA­XX be­reits vor Fer­tig­stel­lung des Fach­markt­zen­trums den Ver­kauf an ei­nen in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­tor ge­si­chert und ei­nen For­ward Sale-Ver­trag ab­ge­schlos­sen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei die­sem Pro­jekt liegt bei fünf Mil­lio­nen Euro. Die Überg­a­be an den Käu­fer wird ver­trags­ge­mäß nach Bau­ab­schluss im Herbst 2016 er­fol­gen. Mit dem Bau des Ob­jek­tes mit ei­ner Ver­kaufs­flä­che von rund 3.500 m² wur­de im Herbst 2015 be­gon­nen. Ein zwei­tes Fach­markt­zen­trum in der pol­ni­schen Stadt Ola­wa, mit in­ter­na­tio­na­len Han­dels­ket­ten aus dem Tex­til-, Schuh- und Elek­tro­be­reich als Mie­ter, wur­de für rund 2,5 Mil­lio­nen Euro an ei­nen pri­va­ten pol­ni­schen In­ves­tor ver­äu­ßert. Das voll ver­mie­te­te Ob­jekt ver­fügt über eine Ver­kaufs­flä­che von rund 2.000 m² und wur­de im Jahr 2013 fer­tig­ge­stellt.


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Pensionskassen-Performance schlecht

... weil der Immobilienanteil viel zu niedrig ist

Von Gerhard Rodler

Dass sich die ös­ter­rei­chi­schen Pen­si­ons­kas­sen in der Ver­gan­gen­heit viel zu sehr auf die be­que­me­re In­vest­ment­form ...der An­lei­hen ver­las­sen ha­ben und da­durch die zwar auf­wän­di­ge­re, aber so­wohl kurz- wie auch lang­fris­tig deut­lich at­trak­ti­ve­re As­set­klas­se der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments ins­ge­samt eher ver­nach­läs­sigt ha­ben, be­ginnt sich jetzt zu rä­chen.

2015 lag der Ver­an­la­gungs­er­trag der ös­ter­rei­chi­schen Pen­si­ons­kas­sen nur noch bei durch­schnitt­lich 2,36 Pro­zent. 2014 noch be­trug die Per­for­mance 7,82 Pro­zent, im lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt seit Pen­si­ons­kas­sen­start 1991 wa­ren es 5,58 Pro­zent/​Jahr.

Dass das Er­geb­nis im Vor­jahr gar so schlecht aus­fiel, hat eine wich­ti­ge Ur­sa­che im wirt­schaft­li­chen Um­feld. Denn die wohl noch län­ger an­hal­ten­de Nied­rig­zins­pha­se hat die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten auf An­lei­hen­in­vest­ments stark ge­drückt und das dürf­te vor­erst auch so blei­ben.

Rund 66 Pro­zent des in Sum­me von den Pen­si­ons­kas­sen ver­an­lag­ten Ver­mö­gens wa­ren im Vor­jahr frei­lich in An­lei­hen in­ves­tiert, rund 28 Pro­zent in Ak­ti­en und nur rund 3,5 Pro­zent in Im­mo­bi­li­en.

Übri­gens be­trifft die - zum Teil da­mit von den Pen­si­ons­kas­sen selbst ver­schul­de­te - nied­ri­ge Per­for­mance im­mer mehr Men­schen in Öster­reich: Die Zahl der Ar­beit­neh­mer, die zu­sätz­li­che Ei­gen­bei­trä­ge leis­te­ten, stieg um 25 Pro­zent auf mehr als 114.000 Per­so­nen.


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Immofinanz in Düsseldorf erfolgreich

Großvermietung mit rund 28.000 m²

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat für ihr im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen ge­le­ge­nes Bü­ro­pro­jekt FLOAT ei­nen groß­flä­chi­gen Miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen: Der En­er­gie­an­bie­ter Uni­per Kraft­wer­ke GmbH, eine 100%-Toch­ter der E.ON SE, mie­tet rund 28.000 m² und so­mit die ge­sam­te Bü­ro­flä­che des Ge­bäu­des. Die Fer­tig­stel­lung des von Star­ar­chi­tekt Ren­zo Pia­no ent­wor­fe­nen Bü­ro­kom­ple­xes ist bis Mit­te 2018 ge­plant. FLOAT ist ein aus sechs Ge­bäu­de­tei­len be­ste­hen­-

des En­sem­ble: Die ein­zel­nen Bau­kör­per ver­fü­gen über po­ly­go­na­le Grund­ris­se und wer­den über ein im Sü­den an­ge­ord­ne­tes Ver­bin­dungs­bau­werk, die Pas­se­rel­le, mit­ein­an­der ver­bun­den. Der Name FLOAT spie­gelt das Ar­chi­tek­tur­kon­zept von Ren­zo Pia­no wi­der, der für die ein­zel­nen Ge­bäu­de und de­ren Zu­sam­men­spiel Eis­schol­len vor Au­gen hat­te.

Ne­ben FLOAT er­rich­tet die IM­MO­FI­NANZ im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen zu­-

Acron verkauft Steigenberger

Alpenhotel and Spa in Gstaad-Saanen an Huus

Von Gerhard Rodler

Die ACRON HEL­VE­TIA II ver­kauft das Stei­gen­ber­ger Al­pen­ho­tel und Spa in Gstaad-Saa­nen mit Ge­winn an die Huus Gstaad AG. Die Zu­stim­mung dazu ha­ben die Ak­tio­nä­re an der aus­ser­or­dent­li­chen Ge­ne­ral­ver­samm­lung am 3. De­zem­ber 2015 ge­mäss An­trag des Ver­wal­tungs­rats mit gros­ser Mehr­heit er­teilt. Der Ge­samt­er­lös be­trägt CHF 26,29 Mil­lio­nen und liegt da­mit rund CHF 1,5 Mil­lio­nen über dem per

30. Juni 2015 er­mit­tel­ten Im­mo­bi­li­en­wert bzw. rund CHF 2 Mil­lio­nen über dem Ein­kaufs­preis vom 31. März 2005. Die jähr­li­che Aus­schüt­tung wäh­rend der 10-jäh­ri­gen Hal­te­dau­er be­trug durch­schnitt­lich 6,2 Pro­zent. Die Ge­sell­schaft er­war­tet in­fol­ge des Ver­kaufs eine zu­sätz­li­che Aus­schüt­tung von CHF 80 bis 90 pro Na­men­ak­tie.

„Nach ei­ner Hal­te­dau­er von rund 10 Jah­ren wird das von der ACRON in­iti­ier­te

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Immofinanz in Düsseldorf erfolgreich

Großvermietung mit rund 28.000 m²

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat für ihr im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen ge­le­ge­nes Bü­ro­pro­jekt FLOAT ei­nen groß­flä­chi­gen ...Miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen: Der En­er­gie­an­bie­ter Uni­per Kraft­wer­ke GmbH, eine 100%-Toch­ter der E.ON SE, mie­tet rund 28.000 m² und so­mit die ge­sam­te Bü­ro­flä­che des Ge­bäu­des. Die Fer­tig­stel­lung des von Star­ar­chi­tekt Ren­zo Pia­no ent­wor­fe­nen Bü­ro­kom­ple­xes ist bis Mit­te 2018 ge­plant. FLOAT ist ein aus sechs Ge­bäu­de­tei­len be­ste­hen­des En­sem­ble: Die ein­zel­nen Bau­kör­per ver­fü­gen über po­ly­go­na­le Grund­ris­se und wer­den über ein im Sü­den an­ge­ord­ne­tes Ver­bin­dungs­bau­werk, die Pas­se­rel­le, mit­ein­an­der ver­bun­den. Der Name FLOAT spie­gelt das Ar­chi­tek­tur­kon­zept von Ren­zo Pia­no wi­der, der für die ein­zel­nen Ge­bäu­de und de­ren Zu­sam­men­spiel Eis­schol­len vor Au­gen hat­te.

Ne­ben FLOAT er­rich­tet die IM­MO­FI­NANZ im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen zu­dem das neue Head­quar­ter für tri­va­go, die welt­weit größ­te Ho­tel­su­che, mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von rund 26.000 m² im ers­ten Bau­ab­schnitt. Im Cen­tral Busi­ness District ent­steht mit dem CARLS­QUAR­TIER ein mo­der­nes Büro- und Ge­schäfts­haus mit 3.800 m². Das Bü­ro­flä­chen­an­ge­bot der IM­MO­FI­NANZ in Düs­sel­dorf er­höht sich mit die­sen Pro­jek­ten bis Mit­te 2018 auf rund 70.000 m².


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Acron verkauft Steigenberger

Alpenhotel and Spa in Gstaad-Saanen an Huus

Von Gerhard Rodler

Die ACRON HEL­VE­TIA II ver­kauft das Stei­gen­ber­ger Al­pen­ho­tel und Spa in Gstaad-Saa­nen mit Ge­winn an die Huus Gstaad AG. Die Zu­stim­mung dazu ...ha­ben die Ak­tio­nä­re an der aus­ser­or­dent­li­chen Ge­ne­ral­ver­samm­lung am 3. De­zem­ber 2015 ge­mäss An­trag des Ver­wal­tungs­rats mit gros­ser Mehr­heit er­teilt. Der Ge­samt­er­lös be­trägt CHF 26,29 Mil­lio­nen und liegt da­mit rund CHF 1,5 Mil­lio­nen über dem per 30. Juni 2015 er­mit­tel­ten Im­mo­bi­li­en­wert bzw. rund CHF 2 Mil­lio­nen über dem Ein­kaufs­preis vom 31. März 2005. Die jähr­li­che Aus­schüt­tung wäh­rend der 10-jäh­ri­gen Hal­te­dau­er be­trug durch­schnitt­lich 6,2 Pro­zent. Die Ge­sell­schaft er­war­tet in­fol­ge des Ver­kaufs eine zu­sätz­li­che Aus­schüt­tung von CHF 80 bis 90 pro Na­men­ak­tie.

„Nach ei­ner Hal­te­dau­er von rund 10 Jah­ren wird das von der ACRON in­iti­ier­te In­vest­ment ACRON HEL­VE­TIA II Im­mo­bi­li­en AG für die Ak­tio­nä­re er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Mit den Ein­nah­men aus dem Ver­kauf wird die Ge­sell­schaft für die seit Be­ginn des In­vest­ments be­tei­lig­ten Ak­tio­nä­re ins­ge­samt rund CHF 150 pro Ak­tie bzw. 150 Pro­zent ih­res ur­sprüng­lich in­ves­tier­ten Ei­gen­ka­pi­tals aus­ge­schüt­tet ha­ben. Für die In­ves­to­ren aus dem Euro-Raum ent­spricht dies, un­ter Be­rück­sich­ti­gung des ak­tu­el­len Wech­sel­kur­ses und der Wäh­rungs­ge­win­ne, bis zu 200 Pro­zent des zu In­vest­ment­start ein­ge­zahl­ten Ka­pi­tals“, sag­te Kai Ben­der, CEO ACRON.


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Schöne Bescherung für WCM

Konzernergebnis deutlich über Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Die WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG hat in den ers­ten 9 Mo­na­ten 2015 ih­ren Be­stands­auf­bau for­ciert und da­bei ein Kon­zern­er­geb­nis von 17,6 Mio. Euro er­zielt; dies ent­spricht ei­nem Er­geb­nis je WCM-Ak­tie von 0,29 Euro. Im ent­spre­chen­den Vor­jah­res­zeit­raum war noch ein Kon­zern­ver­lust von 1,0 Mio. Euro und ein Er­geb­nis je Ak­tie von -0,07 Euro zu ver­bu­chen ge­we­sen. Das ver­trag­lich ge­si­cher­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio der WCM AG um­fasst mehr als

50 Ob­jek­te. Das Ei­gen­ka­pi­tal der Ge­sell­schaft stieg von 31,8 Mio. Euro Ende 2014 auf 208,5 Mio. Euro zum 30.9.2015. Die Ge­sell­schaft plant den Voll­zug der üb­ri­gen ver­trag­lich ge­si­cher­ten Ob­jek­te im vier­ten Quar­tal 2015, im Zuge des­sen die Ge­sell­schaft ei­nen wei­te­ren An­stieg des Ei­gen­ka­pi­tals er­war­tet.

Die WCM AG hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten stra­te­gie­kon­form Bü­ro­im­mo­bi­li­en an den gro­ßen Wirt­schafts­stand­or­ten in

Schöne Bescherung für WCM

Konzernergebnis deutlich über Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Die WCM Be­tei­li­gungs- und Grund­be­sitz-AG hat in den ers­ten 9 Mo­na­ten 2015 ih­ren Be­stands­auf­bau for­ciert und da­bei ein Kon­zern­er­geb­nis ...von 17,6 Mio. Euro er­zielt; dies ent­spricht ei­nem Er­geb­nis je WCM-Ak­tie von 0,29 Euro. Im ent­spre­chen­den Vor­jah­res­zeit­raum war noch ein Kon­zern­ver­lust von 1,0 Mio. Euro und ein Er­geb­nis je Ak­tie von -0,07 Euro zu ver­bu­chen ge­we­sen. Das ver­trag­lich ge­si­cher­te Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio der WCM AG um­fasst mehr als 50 Ob­jek­te. Das Ei­gen­ka­pi­tal der Ge­sell­schaft stieg von 31,8 Mio. Euro Ende 2014 auf 208,5 Mio. Euro zum 30.9.2015. Die Ge­sell­schaft plant den Voll­zug der üb­ri­gen ver­trag­lich ge­si­cher­ten Ob­jek­te im vier­ten Quar­tal 2015, im Zuge des­sen die Ge­sell­schaft ei­nen wei­te­ren An­stieg des Ei­gen­ka­pi­tals er­war­tet.

Die WCM AG hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten stra­te­gie­kon­form Bü­ro­im­mo­bi­li­en an den gro­ßen Wirt­schafts­stand­or­ten in Deutsch­land wie der Rhein-Main-Re­gi­on, Bonn, Düs­sel­dorf und Ber­lin er­wor­ben. Hin­zu kom­men Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in der Rhein-Main-Re­gi­on, Sach­sen-An­halt, Nie­der­sach­sen und Ber­lin.


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Büro-Hoch im Norden

Büromarkt Hamburg übertrifft Erwartungen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 529.000 m² hat der Ham­bur­ger Bü­ro­markt die Er­war­tun­gen über­trof­fen und über­steigt so­wohl das gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 3 Pro­zent als auch den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt um fast 8 Pro­zent. Dies er­gibt der Bü­ro­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Tra­di­tio­nell nahm im vier­ten Quar­tal die Ab­schluss­freu­dig­keit noch ein­mal deut­lich zu, so­dass in den letz­ten drei Mo­na­ten des

Jah­res 172.000 m² um­ge­setzt wur­den. Ver­gli­chen mit an­de­ren Stand­or­ten si­chert sich die Han­se­stadt nach Ber­lin (814.000 m²) und Mün­chen (741.000 m²) er­neut den drit­ten Platz. Zu­rück­zu­füh­ren ist der an­hal­ten­de Auf­wärts­trend auch auf eine star­ke Nach­fra­ge im groß­flä­chi­gen Markt­seg­ment. Ins­ge­samt konn­ten fünf Ab­schlüs­se über 10.000 m² re­gis­triert wer­den, so­dass der An­teil die­ser Grö­ßen­klas­se deut­lich über dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt liegt. Be­-

Büro-Hoch im Norden

Büromarkt Hamburg übertrifft Erwartungen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Flä­chen­um­satz von 529.000 m² hat der Ham­bur­ger Bü­ro­markt die Er­war­tun­gen über­trof­fen und über­steigt ...so­wohl das gute Vor­jah­res­er­geb­nis um 3 Pro­zent als auch den zehn­jäh­ri­gen Durch­schnitt um fast 8 Pro­zent. Dies er­gibt der Bü­ro­markt-Re­port 2016, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Mit­te Fe­bru­ar ver­öf­fent­li­chen wird.

Tra­di­tio­nell nahm im vier­ten Quar­tal die Ab­schluss­freu­dig­keit noch ein­mal deut­lich zu, so­dass in den letz­ten drei Mo­na­ten des Jah­res 172.000 m² um­ge­setzt wur­den. Ver­gli­chen mit an­de­ren Stand­or­ten si­chert sich die Han­se­stadt nach Ber­lin (814.000 m²) und Mün­chen (741.000 m²) er­neut den drit­ten Platz. Zu­rück­zu­füh­ren ist der an­hal­ten­de Auf­wärts­trend auch auf eine star­ke Nach­fra­ge im groß­flä­chi­gen Markt­seg­ment. Ins­ge­samt konn­ten fünf Ab­schlüs­se über 10.000 m² re­gis­triert wer­den, so­dass der An­teil die­ser Grö­ßen­klas­se deut­lich über dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt liegt. Be­son­ders ak­tiv war die Han­se­stadt Ham­burg, die al­lei­ne für drei der gro­ßen Ver­trä­ge ver­ant­wort­lich ist.

Nach wie vor gilt die City als be­lieb­tes­te Bü­ro­markt­zo­ne in Ham­burg.


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Karriere zum Tag: Neu bei T.O.C.

Schweimanns neuer Senior Consulter

Von Gerhard Rodler

Bir­git Schwei­manns wird bei T.O.C. in der Funk­ti­on ei­nes Se­ni­or Con­sul­tant, Schwer­punkt Pro­jekt­ma­nage­ment & Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment star­ten. Nach ih­rem Stu­di­um für In­nen­ar­chi­tek­tur an der Hoch­schu­le Ro­sen­heim Deutsch­land und ih­rer Aus­bil­dung an der WU Wien für Han­dels­wis­sen­schaf­ten, war sie für das Büro O+A in San Fran­cis­co für den Neu­bau der Levi Staus & Co. Head­quar­tiers in San Fran­cis­co (1.600 Mit­ar­bei­ter) ver­ant­wort­lich.

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Von Gerhard Rodler

Bir­git Schwei­manns wird bei T.O.C. in der Funk­ti­on ei­nes Se­ni­or Con­sul­tant, Schwer­punkt Pro­jekt­ma­nage­ment & Fa­ci­li­ty ...Ma­nage­ment star­ten. Nach ih­rem Stu­di­um für In­nen­ar­chi­tek­tur an der Hoch­schu­le Ro­sen­heim Deutsch­land und ih­rer Aus­bil­dung an der WU Wien für Han­dels­wis­sen­schaf­ten, war sie für das Büro O+A in San Fran­cis­co für den Neu­bau der Levi Staus & Co. Head­quar­tiers in San Fran­cis­co (1.600 Mit­ar­bei­ter) ver­ant­wort­lich.

T.O.C. ist nach ei­ge­nen In­for­ma­tio­nen in­zwi­schen Markt­füh­rer im Be­reich Or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ge­bäu­de­pla­nung und Or­ga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung in Öster­reich.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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