13.01.2016
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BAR: 2016 wird
absolutes Rekordjahr

Sinken Renditen heuer unter drei Prozent?

Von Charles Steiner

Mit ei­nem tref­fen­den Zi­tat star­te­te die Pres­se­kon­fe­renz der BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH im Cafe Landt­mann. „Die Prei­se ge­hen durch die De­cke.“ Da­mit ist der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt durch­aus gut be­schrie­ben, wie aus dem dort prä­sen­tier­ten In­vest­ment­markt- und Bü­ro­markt­be­richt her­vor­geht. Denn das Vor­jahr er­wies sich als Re­kord­jahr bei In­vest­ments und Trans­ak­tio­nen, wie Mi­cha­el Zöch­ling, Ge­schäfts­füh­rer der BAR, er­klärt. Für 2016 er­war­tet man, dass je­ner Re­kord, der sich 2015 ein­ge­stellt hat, noch über­trof­fen wird. „2016 wird ein ab­so­lu­tes Re­kord­jahr!“

Und es wird der In­vest­ment­druck stei­gen. Zöch­ling: „Der Markt in Eu­ro­pa ist aus­ver­kauft. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren ha­ben Wien als Er­satz­in­ves­ti­ti­ons­markt ent­deckt - dank Mor­gan Stan­ley, die 2014 mit dem Kauf des Mill­en­ni­um

Tower trans­na­tio­na­les Geld nach Wien ge­bracht und

Weiter

Kovacs wechselte zu Kallco

Von Gerhard Rodler

Ernst Ko­vacs, Ur­ge­stein in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­sze­ne, macht der­zeit be­weg­te Zei­ten mit. Erst war er bis zum Som­mer des Vor­jah­res jahr­zehn­te­lan­ger und sehr er­folg­rei­cher Ma­na­ger bei der

Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on be­zie­hungs­wei­se be­reits in ei­nem Vor­gän­ger­un­ter­neh­men die­ses Un­ter­neh­mens und dort zu­letzt jah­re­lang für das Öster­reich­ge­schäft ver­ant­wort­lich.

Weiter

BAR: 2016 wird
absolutes Rekordjahr

Sinken Renditen heuer unter drei Prozent?

Von Charles Steiner

Mit ei­nem tref­fen­den Zi­tat star­te­te die Pres­se­kon­fe­renz der BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH im Cafe Landt­mann. „Die Prei­se ge­hen durch die De­cke.“ Da­mit ist der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­markt durch­aus gut be­schrie­ben, wie aus dem dort prä­sen­tier­ten In­vest­ment­markt- und Bü­ro­markt­be­richt her­vor­geht. Denn das Vor­jahr er­wies sich als Re­kord­jahr bei In­vest­ments und Trans­ak­tio­nen, wie Mi­cha­el Zöch­ling, Ge­schäfts­füh­rer der BAR, er­klärt. Für 2016 er­war­tet man, dass je­ner Re­kord, der sich 2015 ein­ge­stellt hat, noch über­trof­fen wird. „2016 wird ein ab­so­lu­tes Re­kord­jahr!“ Und es wird der In­vest­ment­druck stei­gen. Zöch­ling: „Der Markt in Eu­ro­pa ist aus­ver­kauft. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren ha­ben Wien als Er­satz­in­ves­ti­ti­ons­markt ent­deckt - dank Mor­gan Stan­ley, die 2014 mit dem Kauf des Mill­en­ni­um Tower trans­na­tio­na­les Geld nach Wien ge­bracht und da­mit das Eis für in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren ge­bro­chen hat.“ Vie­le folg­ten dar­auf hin.

Weil die Trans­ak­tio­nen im­mer hö­he­re Di­men­sio­nen an­neh­men - man er­in­ne­re sich an den Deal um „The Mall“ in Wien Mit­te, der über 500 Mil­lio­nen Euro ge­bracht hat­te -, ge­ra­ten die Ren­di­ten un­ter Druck. Zöch­ling er­war­tet, dass die­se in Top-La­gen auf un­ter drei Pro­zent sin­ken wer­den und dann das Le­vel hal­ten wer­den. „ Das war vor zwei Jah­ren völ­lig un­vor­stell­bar“, so der Ge­schäfts­füh­rer.

Un­spek­ta­ku­lär hin­ge­gen ti­tu­lier­te Zöch­ling den Bü­ro­markt im ver­gan­ge­nen Jahr, die Prei­se blie­ben sta­bil. Das wird sich je­doch heu­er än­dern. Sehr vie­le Mie­ter su­chen nach ge­eig­ne­ten Flä­chen, dem­ge­gen­über gebe es we­ni­ge neue Pro­jek­te, die auf den Markt kom­men. Da­mit er­ge­be sich eine Ver­knap­pung der Flä­chen, die mit ei­ner si­gni­fi­kan­ten Preis­stei­ge­rung ein­her­ge­hen wird - die BAR rech­net da­mit, dass heu­er erst­mals die 30-Euro-Mar­ke je Qua­drat­me­ter durch­sto­ßen wer­den wird. Erst 2018 schätzt man, dass wie­der ge­nü­gend Bü­ro­flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen wer­den. Auch die Leer­stands­ra­te wird sin­ken, was vie­le Pro­jekt­ent­wick­ler dazu be­we­gen wird, neu zu bau­en, er­läu­tert Zöch­ling. Ei­nen Trend sieht Zöch­ling in der Kon­zen­tra­ti­on auf Bü­ro­clus­ter. „In den ver­gan­ge­nen Jah­ren sieht man auf In­ves­to­r­en­sei­te ein stei­gen­des In­ter­es­se für die Big-four-Clus­ter, zu de­nen etwa Haupt­bahn­hof, Do­nau­ci­ty oder Eu­ro­pla­za zäh­len. Vie­le Mie­ter wol­len sich mit eben­falls er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men an­sie­deln.“

Ein Sor­gen­kind der Bran­che - der DC Tower - könn­te sich, laut Zöch­ling, üb­ri­gens zu ei­ner Er­folgs­ge­schich­te wan­deln: Mit der Voe­st­al­pi­ne ist ein gro­ßer Mie­ter (3.700 m²) in den DC Tower ein­ge­zo­gen, die BAR ver­han­delt über­dies mit an­de­ren gro­ßen Mie­tern. Man rech­net heu­er noch mit ei­ner Aus­las­tung von über 90 Pro­zent. Nach wie vor un­klar ist, wann und ob der DC Tower 2 ge­baut wer­den wird: "Das ist eine Ent­schei­dung, die der Bau­trä­ger zu tref­fen hat", sagt Zöch­ling.


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Kovacs wechselte zu Kallco

... nach wenigen Monaten bei der IMV

Von Gerhard Rodler

Ernst Ko­vacs, Ur­ge­stein in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­sze­ne, macht der­zeit be­weg­te Zei­ten mit. Erst war er ...bis zum Som­mer des Vor­jah­res jahr­zehn­te­lan­ger und sehr er­folg­rei­cher Ma­na­ger bei der Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on be­zie­hungs­wei­se be­reits in ei­nem Vor­gän­ger­un­ter­neh­men die­ses Un­ter­neh­mens und dort zu­letzt jah­re­lang für das Öster­reich­ge­schäft ver­ant­wort­lich.

Der ers­te Job­wech­sel seit ei­nem mehr als hal­ben Be­rufs­le­ben war dann doch nicht so ganz das, was er sich wohl er­war­tet hat­te. Den Job als Ge­schäfts­füh­rer der laut Ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Haus­ver­wal­tung, der IMV IM­MO­BI­LI­EN Ma­nage­ment GMBH, war vor Weih­nach­ten be­reits wie­der Ge­schich­te. Und mit 1. Jän­ner trat er be­reits sei­nen neu­en Job an (ope­ra­tiv be­triebs­ur­laubs­be­dingt in­des­sen erst jetzt): Er dock­te als Ge­schäfts­füh­rer bei der Kall­co an, wo er suk­zes­si­ve die Agen­den von Fir­men­grün­der und Im­mo­bi­li­en­in­no­va­tor Win­fried Kal­lin­ger über­nimmt. Kon­kret wird er hier also die Be­rei­che De­ve­lop­ment und Ver­trieb ver­ant­wor­ten.

„Ich füh­le mich auf der Sei­te des Bau­trä­gers er­heb­lich woh­ler, der rau­he Wind, der ei­nem in der Haus­ver­wal­tung von ei­ni­gen Kun­den ent­ge­gen bläst, ist nicht so mei­ne Sa­che“, er­klärt er im Ge­spräch mit immo­flash sei­ne Be­weg­grün­de. Durch­aus mög­lich sei auch, nach ei­ner gründ­li­chen ge­gen­sei­ti­gen Ken­nen­lern­pha­se, eine Be­tei­li­gung am Un­ter­neh­men, lässt Ko­vacs auf An­fra­ge in die Kar­ten bli­cken.


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Hotelinvestments boomen

Transaktionsvolumen 2015 signifikant gestiegen

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Ho­tel­in­vest­ment­markt ist und bleibt in Be­we­gung. Vor al­lem die zwei­te Jah­res­hälf­te 2015 hat­te es in sich. Von Jän­ner bis Juni wur­den laut Chris­tie + Co Ho­tel­im­mo­bi­li­en im Wert von etwa 120 Mil­lio­nen Euro ver­kauft. Für das Ge­samt­jahr 2015 konn­te das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men so­gar auf etwa 310 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den. Da­mit wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis deut­lich über­trof­fen.

Im Jahr 2015 wur­den in Öster­reich Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men

von etwa 310 Mil­lio­nen Euro ver­kauft. So wie in den Jah­ren zu­vor zog der In­vest­ment­markt vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te stark an und das Vor­jah­res­er­geb­nis konn­te um etwa 80 Mil­lio­nen Euro über­trof­fen wer­den. Im Ok­to­ber 2015 ver­kauf­te die ös­ter­rei­chi­sche Ho­te­liers­fa­mi­lie Kol­ler die ge­sam­te K+K Ho­tel­grup­pe mit ins­ge­samt 10 Ho­tels der Vier-Ster­ne- und Vier-Ster­ne-Su­pe­ri­or-Ka­te­go­rie in acht Län­dern und ins­ge­samt rund 1.200 Zim­mern an die ame­ri­ka­ni­schen Ho­tel­in­vest­ment- und Ma­-

Wiener Immobilienmarkt wird elitärer

Immo-Contract baute 2015 Umsatz kräftig aus

Von Linda Kappel

In Wien ha­ben 2015 we­ni­ger Im­mo­bi­li­en den Be­sit­zer ge­wech­selt, die­se je­doch zu hö­he­ren Prei­sen. Dies dia­gnos­ti­ziert das Mak­ler­un­ter­neh­men Immo-Contract. Ge­schäfts­füh­rer Karl Ficht­in­ger: „Die Im­mo­bi­lie muss den Preis auch recht­fer­ti­gen, der Kun­de ver­langt de­fi­ni­tiv Leis­tung, sei es in Aus­stat­tung oder Lage, für sein Geld“. Bei den Ver­kaufs­er­lö­sen habe es eine deut­li­che Er­hö­hung von 13,2 Pro­zent, beim durch­schnitt­li­chen Qua­drat­me­ter­preis von 8,6 Pro­zent ge­ge­ben.

Der Lö­wen­an­teil der ver­kauf­ten Lie­gen­schaf­ten im Wie­ner Raum ent­fällt auf den Ob­jekt­typ der Ei­gen­tums­woh­nung, rund 70 Pro­zent al­ler Kauf­ver­trä­ge wa­ren die­sen ge­wid­met, zieht die Immo-Contract Bi­lanz. Wäh­rend al­ler­dings die An­zahl der Trans­ak­tio­nen um 8,4 Pro­zent zu­rück­ging, er­höh­te sich der durch­schnitt­li­che Preis je­des er­folg­ten Ver­kaufs um 2 Pro­zent.

Auf dem Zins­haus­sek­tor konn­te man hö­he­re er­ziel­te Ein­zel­prei­se - im Kon­kre­ten eine Ge­samt­stei­ge­rung um 43 Pro­zent und

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Hotelinvestments boomen

Transaktionsvolumen 2015 signifikant gestiegen

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Ho­tel­in­vest­ment­markt ist und bleibt in Be­we­gung. Vor al­lem die zwei­te Jah­res­hälf­te 2015 hat­te es in sich. Von ...Jän­ner bis Juni wur­den laut Chris­tie + Co Ho­tel­im­mo­bi­li­en im Wert von etwa 120 Mil­lio­nen Euro ver­kauft. Für das Ge­samt­jahr 2015 konn­te das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men so­gar auf etwa 310 Mil­lio­nen Euro ge­stei­gert wer­den. Da­mit wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis deut­lich über­trof­fen.

Im Jahr 2015 wur­den in Öster­reich Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von etwa 310 Mil­lio­nen Euro ver­kauft. So wie in den Jah­ren zu­vor zog der In­vest­ment­markt vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te stark an und das Vor­jah­res­er­geb­nis konn­te um etwa 80 Mil­lio­nen Euro über­trof­fen wer­den. Im Ok­to­ber 2015 ver­kauf­te die ös­ter­rei­chi­sche Ho­te­liers­fa­mi­lie Kol­ler die ge­sam­te K+K Ho­tel­grup­pe mit ins­ge­samt 10 Ho­tels der Vier-Ster­ne- und Vier-Ster­ne-Su­pe­ri­or-Ka­te­go­rie in acht Län­dern und ins­ge­samt rund 1.200 Zim­mern an die ame­ri­ka­ni­schen Ho­tel­in­vest­ment- und Ma­nage­ment­grup­pe High­ga­te Ho­tels. Eben­falls in das Port­fo­lio fie­len zwei Ho­tels in Wien: das K+K Pa­lais Ho­tel (66 Zim­mer) und das K+K Ho­tel Ma­ria The­re­sia (132 Zim­mer) in zen­tra­len La­gen in Wien.

„Wie in den Jah­ren zu­vor war in der Haupt­stadt Wien die meis­te Be­we­gung zu spü­ren“, sagt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Ma­na­ging Di­rec­tor Aus­tria bei Chris­tie + Co Wien. Als Bei­spiel nennt Hoch­ed­lin­ger die Ak­qui­si­ti­on des Wom­bats Nasch­markt (130 Zim­mer) in Wien durch ei­nen rus­si­schen In­ves­tor. Im zwei­ten Quar­tal ver­kauf­te au­ßer­dem die Im­mo­fi­nanz das Leo­nar­do Ho­tel Vi­en­na (213 Zim­mer) di­rekt an den Päch­ter, das In­ter­Ci­ty Ho­tel mit 179 Zim­mern wur­de von ei­ner Pri­vat­stif­tung an die In­vest­ment­fir­ma War­burg HIH In­vest ver­äu­ßert.


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Wiener Immobilienmarkt wird elitärer

Immo-Contract baute 2015 Umsatz kräftig aus

Von Linda Kappel

In Wien ha­ben 2015 we­ni­ger Im­mo­bi­li­en den Be­sit­zer ge­wech­selt, die­se je­doch zu hö­he­ren Prei­sen. Dies dia­gnos­ti­ziert ...das Mak­ler­un­ter­neh­men Immo-Contract. Ge­schäfts­füh­rer Karl Ficht­in­ger: „Die Im­mo­bi­lie muss den Preis auch recht­fer­ti­gen, der Kun­de ver­langt de­fi­ni­tiv Leis­tung, sei es in Aus­stat­tung oder Lage, für sein Geld“. Bei den Ver­kaufs­er­lö­sen habe es eine deut­li­che Er­hö­hung von 13,2 Pro­zent, beim durch­schnitt­li­chen Qua­drat­me­ter­preis von 8,6 Pro­zent ge­ge­ben.

Der Lö­wen­an­teil der ver­kauf­ten Lie­gen­schaf­ten im Wie­ner Raum ent­fällt auf den Ob­jekt­typ der Ei­gen­tums­woh­nung, rund 70 Pro­zent al­ler Kauf­ver­trä­ge wa­ren die­sen ge­wid­met, zieht die Immo-Contract Bi­lanz. Wäh­rend al­ler­dings die An­zahl der Trans­ak­tio­nen um 8,4 Pro­zent zu­rück­ging, er­höh­te sich der durch­schnitt­li­che Preis je­des er­folg­ten Ver­kaufs um 2 Pro­zent.

Auf dem Zins­haus­sek­tor konn­te man hö­he­re er­ziel­te Ein­zel­prei­se - im Kon­kre­ten eine Ge­samt­stei­ge­rung um 43 Pro­zent und eine leich­te Stei­ge­rung der Be­sit­zer­wech­sel (4,2 Pro­zent) be­ob­ach­ten. Le­dig­lich auf dem Ge­wer­be­sek­tor be­stä­tig­ten sich die­se Ten­den­zen nicht (6,6 Pro­zent we­ni­ger Ver­käu­fe, ge­rin­ger durch­schnitt­li­che Er­lö­se). Die­ser Trend dürf­te an­hal­ten, spe­zi­ell bei An­ge­bo­ten mit un­at­trak­ti­ver Aus­stat­tung und in un­güns­ti­ger Lage wer­den sich die Preis­vor­stel­lun­gen die­sen Tat­sa­chen an­pas­sen müs­sen.

Die Da­ten hat Immo-Contract noch ohne De­zem­ber er­ho­ben, an­ge­sichts der Steu­er­re­ge­lun­gen, wirk­sam mit 2016, dürf­te der letz­te Mo­nat im Jahr 2015 au­ßer­ge­wöhn­lich um­satz­stark aus­ge­fal­len sein. Die Immo-Contract je­den­falls konn­te ih­ren Ge­samt­um­satz um 30 Pro­zent aus­bau­en. Die Stei­ge­run­gen wur­den vor al­lem im Be­reich der Wohn­im­mo­bi­li­en er­zielt. „Al­lein bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen liegt das Plus bei 22 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­jahr", prä­zi­siert Ficht­in­ger. 2015 hat Immo-Contract die Fi­gur „FA­VO­RI­TA“ ins Le­ben ge­ru­fen. „Die­ses Uni­kat höchs­ter Hand­werks­kunst ist nun die neue Aus­zeich­nung für die je­wei­li­gen drei Top-Mak­ler des Jah­res“.


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Immofonds sind Anleger's Liebling

Aber mehr Gewinn ließ sich zuletzt mit Aktien machen

Von Gerhard Rodler

Nach wie vor ist der Zu­strom an An­le­ger­gel­dern bei Im­mo­bi­li­en­fonds un­ge­bro­chen am stärks­ten. So leg­ten die of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds beim Fonds­vo­lu­men um 17,14 Pro­zent auf rund 5,6 Mil­li­ar­den Euro zu. Die Net­to­mit­tel­zu­flüs­se be­tru­gen rund 750 Mil­lio­nen Euro. Die Kurs­ge­win­ne be­lie­fen sich auf rund 131 Mil­lio­nen Euro, die Aus­schüt­tun­gen auf 67,20 Mil­lio­nen Euro. Zum Ver­gleich: Alle Fonds zu­sam­men brach­ten es nur auf eine Ver­mö­gens­stei­ge­rung um

3,12 Pro­zent. Das ist vor al­lem auch des­halb in­ter­es­sant, weil man die bes­ten Ver­dienst­chan­cen im zu­rück­lie­gen­den Jahr nicht ganz un­er­war­tet bei Ak­ti­en­fonds hat­te. Die ös­ter­rei­chi­schen Ak­ti­en­fonds wa­ren kla­rer Per­for­man­ce­sie­ger mit 12,11 Pro­zent Zu­wachs im Durch­schnitt. Da­ge­gen war die durch­schnitt­li­che Ein-Jah­res-Per­for­mance der von den fünf Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­fonds-Ge­sell­schaf­ten ge­ma­nag­ten neun Fonds (da­von sechs Pu­bli­kums­-

Kein gutes Zeugnis für Immobranche

Innovationsmanagement noch in Kinderschuhen

Von Gerhard Rodler

Die In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te Busi­ness School hat ge­mein­sam mit dem Lehr­stuhl für In­no­va­tions- und Tech­no­lo­gie­ma­nage­ment der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ver­mes­sen. Die Bran­che hat of­fen­sicht­lich Auf­hol­po­ten­zi­al, doch ers­te Er­fol­ge wer­den deut­lich.

For­scher der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg un­ter der Lei­tung von To­bi­as Just ha­ben in

ei­ner breit an­ge­leg­ten Stu­die das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment un­ter­sucht. Ins­ge­samt ist das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment in der Im­mo­bi­li­en­bran­che dem­nach noch un­zu­rei­chend in­sti­tu­tio­na­li­siert. In zu we­ni­gen Un­ter­neh­men gibt es for­ma­le Pro­zes­se, kla­re Zu­stän­dig­kei­ten und zum Bei­spiel ei­nen ei­ge­nen In­no­va­ti­ons­ma­na­ger. Gleich­wohl ha­ben vie­le Un­ter­neh­men die Be­deu­tung von In­no­va­tio­nen of­fen­bar er­kannt, und die

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Immofonds sind Anleger's Liebling

Aber mehr Gewinn ließ sich zuletzt mit Aktien machen

Von Gerhard Rodler

Nach wie vor ist der Zu­strom an An­le­ger­gel­dern bei Im­mo­bi­li­en­fonds un­ge­bro­chen am stärks­ten. So leg­ten die of­fe­nen ...Im­mo­bi­li­en­fonds beim Fonds­vo­lu­men um 17,14 Pro­zent auf rund 5,6 Mil­li­ar­den Euro zu. Die Net­to­mit­tel­zu­flüs­se be­tru­gen rund 750 Mil­lio­nen Euro. Die Kurs­ge­win­ne be­lie­fen sich auf rund 131 Mil­lio­nen Euro, die Aus­schüt­tun­gen auf 67,20 Mil­lio­nen Euro. Zum Ver­gleich: Alle Fonds zu­sam­men brach­ten es nur auf eine Ver­mö­gens­stei­ge­rung um 3,12 Pro­zent. Das ist vor al­lem auch des­halb in­ter­es­sant, weil man die bes­ten Ver­dienst­chan­cen im zu­rück­lie­gen­den Jahr nicht ganz un­er­war­tet bei Ak­ti­en­fonds hat­te. Die ös­ter­rei­chi­schen Ak­ti­en­fonds wa­ren kla­rer Per­for­man­ce­sie­ger mit 12,11 Pro­zent Zu­wachs im Durch­schnitt. Da­ge­gen war die durch­schnitt­li­che Ein-Jah­res-Per­for­mance der von den fünf Im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­fonds-Ge­sell­schaf­ten ge­ma­nag­ten neun Fonds (da­von sechs Pu­bli­kums­fonds und drei Spe­zi­al­fonds) mit durch­schnitt­lich 2,41 Pro­zent eher durch­wegs über­schau­bar. Bei den ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Fonds lag die Per­for­mance ins­ge­samt zwi­schen rund 0,9 und 2,6 Pro­zent.

Eu­ro­land-Ak­ti­en­fonds wie­sen ver­gleichs­wei­se im Durch­schnitt eine Per­for­mance von 8,97 Pro­zent auf und US-Ak­ti­en­fonds von 7,35 Pro­zent po­si­tiv.


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Kein gutes Zeugnis für Immobranche

Innovationsmanagement noch in Kinderschuhen

Von Gerhard Rodler

Die In­ter­na­tio­nal Real Es­ta­te Busi­ness School hat ge­mein­sam mit dem Lehr­stuhl für In­no­va­tions- und Tech­no­lo­gie­ma­nage­ment ...der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ver­mes­sen. Die Bran­che hat of­fen­sicht­lich Auf­hol­po­ten­zi­al, doch ers­te Er­fol­ge wer­den deut­lich.

For­scher der Uni­ver­si­tät Re­gens­burg un­ter der Lei­tung von To­bi­as Just ha­ben in ei­ner breit an­ge­leg­ten Stu­die das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment un­ter­sucht. Ins­ge­samt ist das In­no­va­ti­ons­ma­nage­ment in der Im­mo­bi­li­en­bran­che dem­nach noch un­zu­rei­chend in­sti­tu­tio­na­li­siert. In zu we­ni­gen Un­ter­neh­men gibt es for­ma­le Pro­zes­se, kla­re Zu­stän­dig­kei­ten und zum Bei­spiel ei­nen ei­ge­nen In­no­va­ti­ons­ma­na­ger. Gleich­wohl ha­ben vie­le Un­ter­neh­men die Be­deu­tung von In­no­va­tio­nen of­fen­bar er­kannt, und die meis­ten Be­fra­gungs­teil­neh­mer ge­hen da­von aus, dass ge­ra­de in den The­men­fel­dern Nach­hal­tig­keit, De­mo­gra­fie und Di­gi­ta­le Öko­no­mie der Wert von In­no­va­tio­nen zu­neh­men wird. Ge­ra­de Un­ter­neh­men mit ei­nem In­no­va­ti­ons­ma­na­ger mel­den, dass ihre In­no­va­tio­nen über­durch­schnitt­lich häu­fig er­folg­reich ver­lau­fen sind.

Die Au­to­ren der Stu­die fol­gern, dass es für Un­ter­neh­men der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wich­tig ist, ihre In­no­va­ti­ons­kraft zu stär­ken.


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Gewerbeimmobilien: Gedämpfte Nachfrage

Remax sieht in Österreich hier keine Erholung

Von Linda Kappel

Der Ge­wer­be-Im­mo­bi­li­en­markt wird sich auch im Jahr 2016 nicht wirk­lich er­ho­len, dies mei­nen die Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten des Mak­ler-Fran­chise-Netz­werks Re­max: Die Nach­fra­ge-Er­war­tun­gen für alle Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Ty­pen blei­ben wei­ter­hin ge­ring, sie lie­gen für 2016 bei­na­he gleich tief wie schon für 2015, näm­lich zwi­schen -5,3 Pro­zent und -5,6 Pro­zent.

Im De­tail: Bei Be­triebs­grund­stü­cken wer­de das An­ge­bot leicht um -0,6 Pro­zent

zu­rück­ge­hen und der Preis für Bau­land-Be­triebs­ge­biet um -2,8 Pro­zent nach­ge­ben. Zwar im­mer noch ne­ga­ti­ve Vor­zei­chen, aber doch um 1,9 Pro­zent­punk­te freund­li­cher als ein Jahr zu­vor und da­mit die ein­zi­ge Ge­wer­be-Ka­te­go­rie mit leicht „po­si­ti­vem Lüf­terl“.

Bei Be­triebs­ge­bäu­den wird das An­ge­bot um +1,7 Pro­zent stei­gen und der Preis um -4,7 Pro­zent sin­ken, heißt es. Ge­schäfts­lo­ka­le bzw. Han­dels­flä­chen kämp­-

Gewerbeimmobilien: Gedämpfte Nachfrage

Remax sieht in Österreich hier keine Erholung

Von Linda Kappel

Der Ge­wer­be-Im­mo­bi­li­en­markt wird sich auch im Jahr 2016 nicht wirk­lich er­ho­len, dies mei­nen die Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ten ...des Mak­ler-Fran­chise-Netz­werks Re­max: Die Nach­fra­ge-Er­war­tun­gen für alle Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-Ty­pen blei­ben wei­ter­hin ge­ring, sie lie­gen für 2016 bei­na­he gleich tief wie schon für 2015, näm­lich zwi­schen -5,3 Pro­zent und -5,6 Pro­zent.

Im De­tail: Bei Be­triebs­grund­stü­cken wer­de das An­ge­bot leicht um -0,6 Pro­zent zu­rück­ge­hen und der Preis für Bau­land-Be­triebs­ge­biet um -2,8 Pro­zent nach­ge­ben. Zwar im­mer noch ne­ga­ti­ve Vor­zei­chen, aber doch um 1,9 Pro­zent­punk­te freund­li­cher als ein Jahr zu­vor und da­mit die ein­zi­ge Ge­wer­be-Ka­te­go­rie mit leicht „po­si­ti­vem Lüf­terl“.

Bei Be­triebs­ge­bäu­den wird das An­ge­bot um +1,7 Pro­zent stei­gen und der Preis um -4,7 Pro­zent sin­ken, heißt es. Ge­schäfts­lo­ka­le bzw. Han­dels­flä­chen kämp­fen mit dem stei­gen­den An­ge­bot (+2,9 Pro­zent) und ei­nem Preis­rück­gang von -5,3 Pro­zent. Be­son­ders gel­te dies für ehe­ma­li­ge Han­dels­ne­ben­stra­ßen ohne ech­te Fre­quenz und ge­brauch­te, schwer ad­ap­tier­ba­re Fach­markt­flä­chen.

Frei­en Bü­ro­flä­chen droht bei ei­nem Plus beim An­ge­bot von +2,4 Pro­zent we­gen der ge­rin­gen Nach­fra­ge eine Preis­kor­rek­tur von -5,2 Pro­zent. Älte­re Bü­ro­flä­chen ohne ent­spre­chen­de In­fra­struk­tur und tech­ni­sche Aus­stat­tun­gen wer­den leer blei­ben.


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Termin zum Tag: Wohnen am Zementwerk

CRH und Reval starten Ideenwettbewerb

Von Charles Steiner

Was macht man mit ei­nem ehe­ma­li­gen Ze­ment-Ter­mi­nal? Man rea­li­siert dar­auf ein Pro­jekt, um meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen zu­sam­men­tref­fen zu las­sen. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Wie­ner Star­t­up Re­val star­tet der Bau­stoff­pro­du­zent CRH Wien ei­nen Ide­en­wett­be­werb, um am ehe­ma­li­gen Ze­ment­werk in Kal­ten­leut­ge­ben ein "Haus der Ge­ne­ra­tio­nen" ent­ste­hen zu las­sen. Da­bei sind die Teil­neh­mer auf­ge­ru­fen, ein ent­spre­chen­des Kon­zept zu er­stel­len. Dem

Sie­ger win­ken 13.000 Euro Preis­geld so­wie der Fol­ge­auf­trag zur Rea­li­sie­rung des Pro­jekts. Man will mit dem ehe­ma­li­gen Are­al ein "ge­ne­ra­tio­nen­ge­rech­tes Mit­ein­an­der" in der Ge­mein­de Kal­ten­leut­ge­ben - qua­si als "Tor zum Tal" för­dern und In­fra­struk­tur­be­rei­che wie Ge­sund­heit, So­zia­les und Frei­zeit ins Ge­mein­de­bild im­ple­men­tie­ren. Dies­be­züg­lich fin­det am 27. Jän­ner um 17.30 Uhr das Kick-Off Event zur Pro­jekt­werk­statt Haus der Ge­ne­ra­tio­nen im

Termin zum Tag: Wohnen am Zementwerk

CRH und Reval starten Ideenwettbewerb

Von Charles Steiner

Was macht man mit ei­nem ehe­ma­li­gen Ze­ment-Ter­mi­nal? Man rea­li­siert dar­auf ein Pro­jekt, um meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen zu­sam­men­tref­fen ...zu las­sen. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Wie­ner Star­t­up Re­val star­tet der Bau­stoff­pro­du­zent CRH Wien ei­nen Ide­en­wett­be­werb, um am ehe­ma­li­gen Ze­ment­werk in Kal­ten­leut­ge­ben ein "Haus der Ge­ne­ra­tio­nen" ent­ste­hen zu las­sen. Da­bei sind die Teil­neh­mer auf­ge­ru­fen, ein ent­spre­chen­des Kon­zept zu er­stel­len. Dem Sie­ger win­ken 13.000 Euro Preis­geld so­wie der Fol­ge­auf­trag zur Rea­li­sie­rung des Pro­jekts. Man will mit dem ehe­ma­li­gen Are­al ein "ge­ne­ra­tio­nen­ge­rech­tes Mit­ein­an­der" in der Ge­mein­de Kal­ten­leut­ge­ben - qua­si als "Tor zum Tal" för­dern und In­fra­struk­tur­be­rei­che wie Ge­sund­heit, So­zia­les und Frei­zeit ins Ge­mein­de­bild im­ple­men­tie­ren. Dies­be­züg­lich fin­det am 27. Jän­ner um 17.30 Uhr das Kick-Off Event zur Pro­jekt­werk­statt Haus der Ge­ne­ra­tio­nen im C³-Ate­lier, Fran­zo­sen­gra­ben 7, 1030 Wien, statt, wo so­wohl Mo­ti­ve und Zie­le des Bau­her­ren so­wie die Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen prä­sen­tiert wer­den. Teil­neh­mer kön­nen sich un­ter https://reval.co.at/projekt/crh re­gis­trie­ren.


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Karriere zum Tag: Neue Geschäftsführung

Stephan Pasquali und Marko Rostek an Bord

Von Gerhard Rodler

team­g­nes­da stellt die Wei­chen neu und star­tet mit ei­ner Neu­be­set­zung der Ge­schäfts­füh­rung. Ste­phan Pas­qua­li, zu­letzt Ge­schäfts­füh­rer der IMMO-CONTRACT, bringt mehr als 10 Jah­re ein­schlä­gi­ge Be­rufs­er­fah­rung mit. Er wird die­se in Zu­kunft vor al­lem für die Be­rei­che Ver­trieb, Fi­nan­zen, Con­trol­ling, Per­so­nal, Stra­te­gie und die ver­tief­te Zu­sam­men­ar­beit mit team­g­nes­da in­ter­na­tio­nal ein­set­zen: "Die ganz­heit­li­che Be­ra­tung und die enge, part­ner­-

Karriere zum Tag: Neue Geschäftsführung

Stephan Pasquali und Marko Rostek an Bord

Von Gerhard Rodler

team­g­nes­da stellt die Wei­chen neu und star­tet mit ei­ner Neu­be­set­zung der Ge­schäfts­füh­rung. Ste­phan Pas­qua­li, zu­letzt ...Ge­schäfts­füh­rer der IMMO-CONTRACT, bringt mehr als 10 Jah­re ein­schlä­gi­ge Be­rufs­er­fah­rung mit. Er wird die­se in Zu­kunft vor al­lem für die Be­rei­che Ver­trieb, Fi­nan­zen, Con­trol­ling, Per­so­nal, Stra­te­gie und die ver­tief­te Zu­sam­men­ar­beit mit team­g­nes­da in­ter­na­tio­nal ein­set­zen: "Die ganz­heit­li­che Be­ra­tung und die enge, part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit den Kun­den bei team­g­nes­da ha­ben es mir von Be­ginn an an­ge­tan". Mar­ko Ros­tek (rechts im Bild) ist seit 9 Jah­ren bei team­g­nes­da be­schäf­tigt. In den letz­ten fünf Jah­ren hat er mehr als 10.000 Mit­ar­bei­ter bei der Rei­se ins neue Büro part­ner­schaft­lich be­glei­tet und ge­führt. Ab so­fort zeich­net Ros­tek als Ge­schäfts­füh­rer ver­ant­wort­lich für das ge­sam­te team­g­nes­da Wis­sens­ma­nage­ment.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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