12.01.2016
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ÖVI mahnt höhere Treffsicherheit ein

Regulierungsflut ließe sich ebenfalls einfach eindämmen

Von Linda Kappel

Der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft schlug bei sei­ner Jah­res­be­ginn-Pres­se­kon­fe­renz ei­ner­seits ver­söhn­li­che­re Töne an als zu­letzt. „Al­les in al­lem be­grüßt der ÖVI die in den di­ver­sen Re­gie­rungs­über­ein­kom­men und ers­ten le­gis­la­ti­ven Pro­jek­ten er­kenn­ba­ren Be­mü­hun­gen um ein Wohn­bau­pro­gramm, das Wohn­raum­schaf­fung und Kon­junk­tur­im­pul­se un­ter­stüt­zen will“. Je­doch, die an­ge­streb­ten Zie­le sei­en nur im Dia­log mit den re­le­van­ten Play­ern zu er­rei­chen, ins­be­son­de­re je­nen, die un­ter­neh­me­risch auf ei­ge­nes Ri­si­ko tä­tig wer­den, be­tont

ÖVI-Bau­trä­ger­spre­cher Klaus Wol­fin­ger. Im Be­reich Pla­nung und Bau­en se­hen die ÖVI-Ex­per­ten viel Spiel­raum, um die Re­gu­lie­rung ein­zu­däm­men. Ei­ni­ge Schrau­ben, an de­nen sich dre­hen lie­ße: Zim­mer­grö­ßen un­ter 10 m²

bei­spiels­wei­se (der­zeit fak­ti­sches Kri­te­ri­um im Wie­ner

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EHL Pressekonferenz

Von Lieselotte Moser

Am Mon­tag fand im Ho­tel Im­pe­ri­al die Jah­res­pres­se­kon­fe­renz von EHL Im­mo­bi­li­en statt. Das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men blickt auf das um­satz­stärks­te Jahr zu­rück und konn­te so sei­ne

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ÖVI mahnt höhere Treffsicherheit ein

Regulierungsflut ließe sich ebenfalls einfach eindämmen

Von Linda Kappel

Der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft schlug bei sei­ner Jah­res­be­ginn-Pres­se­kon­fe­renz ei­ner­seits ...ver­söhn­li­che­re Töne an als zu­letzt. „Al­les in al­lem be­grüßt der ÖVI die in den di­ver­sen Re­gie­rungs­über­ein­kom­men und ers­ten le­gis­la­ti­ven Pro­jek­ten er­kenn­ba­ren Be­mü­hun­gen um ein Wohn­bau­pro­gramm, das Wohn­raum­schaf­fung und Kon­junk­tur­im­pul­se un­ter­stüt­zen will“. Je­doch, die an­ge­streb­ten Zie­le sei­en nur im Dia­log mit den re­le­van­ten Play­ern zu er­rei­chen, ins­be­son­de­re je­nen, die un­ter­neh­me­risch auf ei­ge­nes Ri­si­ko tä­tig wer­den, be­tont ÖVI-Bau­trä­ger­spre­cher Klaus Wol­fin­ger. Im Be­reich Pla­nung und Bau­en se­hen die ÖVI-Ex­per­ten viel Spiel­raum, um die Re­gu­lie­rung ein­zu­däm­men. Ei­ni­ge Schrau­ben, an de­nen sich dre­hen lie­ße: Zim­mer­grö­ßen un­ter 10 m² bei­spiels­wei­se (der­zeit fak­ti­sches Kri­te­ri­um im Wie­ner ge­för­der­ten Wohn­bau), die ge­än­der­ten Le­bens­for­men Rech­nung tra­gen wür­den; Ent­schär­fung ein­zel­ner Lan­des­vor­schrif­ten für Woh­nungs­min­dest­grö­ßen - ein über­hol­tes Kri­te­ri­um an­ge­sichts der wach­sen­den Be­deu­tung tem­po­rä­rer Wohn­for­men; „prag­ma­ti­sche Dros­se­lung“ im Be­reich Bau­phy­sik, ins­be­son­de­re im Schall­schutz. Nach wie vor drängt der ÖVI dar­auf, die so­zia­le Treff­si­cher­heit zu er­hö­hen. Öster­reich habe ei­nen ho­hen Be­stand an ge­för­dert er­rich­te­ten Woh­nun­gen, im Ge­gen­satz zu an­de­ren Na­tio­nen habe man in den letz­ten Jahr­zehn­ten aber „kaum dar­auf Wert ge­legt, mit­tel- und lang­fris­tig auf eine gute Aus­ge­wo­gen­heit zwi­schen Haus­halts­ein­kom­men und den Miet­kon­di­tio­nen ei­ner­seits bzw. zwi­schen Haus­halts­grö­ße und Flä­che ei­ner ge­för­der­ten Woh­nung an­de­rer­seits ein­zu­wir­ken“, lau­tet die ÖVI-Schel­te. Die Über­prüf­bar­keit sei ge­ge­ben, denn die in Wien er­prob­te „Su­per­för­de­rung“ be­wei­se die Pra­xis­taug­lich­keit. „Es be­deu­tet Mehr­auf­wand für Haus­ver­wal­tun­gen und Ma­gis­trat, aber über­schau­ba­ren“, so Wol­fin­ger. Die re­sul­tie­ren­den Rück­flüs­se könn­ten zweck­ge­bun­den für neue Wohn­bau­maß­nah­men ein­ge­setzt wer­den. Die kon­kre­ten Zah­len, die der ÖVI er­ho­ben hat: In Wien gibt es 877.000 Haupt­wohn­sitz­woh­nun­gen, da­von 76 Pro­zent Haupt­miet­woh­nun­gen, die­se tei­len sich auf 58 Pro­zent so­zia­len Wohn­bau und 42 Pro­zent pri­va­ten auf. Von den Pri­va­ten ent­fal­len 78 Pro­zent auf den Vol­lan­wen­dungs­be­reich des Miet­rechts­ge­set­zes (mit – im­mer noch – 28 Pro­zent Alt­ver­trä­gen, 60 Pro­zent Richt­wert­ver­trä­gen und elf Pro­zent sons­ti­gen Ver­trä­gen). Po­si­tiv er­wähnt wur­de die In­itia­ti­ve der Bun­des­re­gie­rung, eine Wohn­bau­in­ves­ti­ti­ons­bank zu schaf­fen, zu­mal ein Glo­bal­dar­le­hen von der Eu­ro­päi­schen In­ves­ti­ti­ons­bank ge­ra­de in der ak­tu­el­len Lage ein wert­vol­les In­stru­ment dar­stel­le. „Dass bei Ein­satz von er­höh­tem Ei­gen­ka­pi­tal we­ni­ger Wohn­bau­för­de­rung ge­währt wird, als bei Ein­satz von Bank­kre­di­ten muss aber als über­kom­me­ne Re­ge­lung be­trach­tet wer­den“, kri­ti­siert Wol­fin­ger.

Miss­fal­len er­re­gen nach wie vor die jüngs­ten Ände­run­gen im Zuge der Steu­er­re­form. „Die feh­len­de Be­rück­sich­ti­gung ei­nes In­fla­ti­ons­aus­glei­ches bei der Im­mo­bi­li­en­er­strags­steu­er (Anm.: der Son­der­steu­er­satz für Im­mo­bi­li­en­ver­äu­ße­run­gen liegt für na­tür­li­che Per­so­nen seit 1. Jän­ner 2016 bei 30 Pro­zent, nach zu­vor 25 Pro­zent) führt dazu, dass man Steu­er für ei­nen Schein­ge­winn zahlt. Hier ist eine Re­form der Re­form nö­tig, die­se wird aber wohl erst nach den Wah­len spruch­reif“, wet­tert ÖVI-Vor­stand An­ton Holz­ap­fel.


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EHL Pressekonferenz

EHL Immobilien weiter auf Wachstumskurs

Von Lieselotte Moser

Am Mon­tag fand im Ho­tel Im­pe­ri­al die Jah­res­pres­se­kon­fe­renz von EHL Im­mo­bi­li­en statt. Das Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men ...blickt auf das um­satz­stärks­te Jahr zu­rück und konn­te so sei­ne Po­si­ti­on als Markt­füh­rer in den Kern­be­rei­chen In­vest­ment, Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en aus­bau­en. "Es gibt we­nig Al­ter­na­ti­ven zu ei­ner si­che­ren Ver­an­la­gung, des­we­gen sind In­ves­ti­tio­nen in Im­mo­bi­li­en auf­grund der nied­ri­gen Zins­la­ge das gro­ße The­ma", so der Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er. Wei­ters gilt auch die zu­neh­men­de Glo­ba­li­sie­rung des In­vest­ment­mark­tes als im­mer stär­ker wer­den­des Ge­schäfts­feld. Auch die Trends für 2016 ge­hen wei­ter in Rich­tung Re­kor­d­ent­wick­lung.


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China-Aktienbaisse verleiht Auftrieb

Österreich: Höchster jemals gemessene Investmentwert

Von Linda Kappel

„Öster­reichs Im­mo­bi­li­en sind noch at­trak­ti­ver als vor zwei Wo­chen“ - das sagt An­dre­as Ridder, Ge­schäfts­füh­rer von CB Ri­chard El­lis in Öster­reich. Der Grund: Der jüngs­te Crash an den Ak­ti­en­bör­sen in Chi­na. Der hei­mi­sche Markt wird wei­ter­hin als si­che­rer Ha­fen be­trach­tet, ganz ge­ne­rell kann Ridder kei­ne dunk­len Wölk­chen am eu­ro­päi­schen In­vest­ment­him­mel für 2016 se­hen. CBRE hat für Öster­reich für das ab­ge­lau­fe­ne Jahr 2015 bei den Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen so­gar noch ein hö­he­res Vo­lu­-

men er­rech­net, als jene be­reits in den ver­gan­ge­nen Ta­gen vom Mit­be­werb ver­öf­fent­lich­ten Zah­len. Ridder spricht von ei­nem „ab­so­lu­ten Re­kord­jahr, so­wohl in Öster­reich als auch in der CEE Re­gi­on“. In Öster­reich wur­de mit rund 3,75 Mil­li­ar­den Euro der höchs­te je­mals ge­mes­se­ne In­vest­ment­wert er­reicht, das vier­te Quar­tal 2015 war mit ei­nem Vo­lu­men von 1,8 Mil­li­ar­den Euro - und da­mit bei­na­he der Hälf­te des Jah­res­vo­lu­mens - das stärks­te al­ler Zei­ten. Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en

Rutter kauft in Tirol zu

Nach Cyta jetzt auch M4 erworben

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Vie­le Neu­es im Wes­ten: Die auf Re­tail­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Rut­ter Im­mo­bi­li­en-Grup­pe setzt ih­ren Ex­pan­si­ons­kurs in West­ös­ter­reich, in Ti­rol, wei­ter fort. Erst vor we­ni­gen Wo­chen wur­de von der Hypo Ti­rol im Rah­men der Um­struk­tu­rie­rung der Bank die gro­ße Cyta-Shop­ping­welt un­mit­tel­bar vor Inns­bruck, na­ment­lich in Völs, er­wor­ben. Da­bei han­delt es sich um ei­nen Re­tail­gi­gan­ten – vor al­lem für Ti­ro­ler Ver­hält­nis­se – mit mehr­fach auf mitt­ler­wei­le ins­ge­samt aus­ge­wei­te­te 56.000 m² Ver­kaufs­flä­-

che. Zu­letzt wur­de nun das M4 in Wörgl er­wor­ben, macht der­zeit in Ti­rol die Run­de. Die­ses Ein­kaufs­zen­trum weist im­mer­hin auch 20.000 m² Ver­kaufs­flä­che auf. Die Im­mo­bi­li­en-Grup­pe hat der­zeit Ein­kaufs­zen­tren mit ei­ner Ge­samt­flä­che von über 300.000 m² in Öster­reich.

Auch an­ders­wo in Öster­reich ex­pan­diert Rut­ter der­zeit wie­der. So ent­ste­hen zwei wei­te­re Ein­kaufs­zen­tren in Lie­zen und Hart­berg mit je­weils rund 15.000 m² Ver­kaufs­flä­che.

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China-Aktienbaisse verleiht Auftrieb

Österreich: Höchster jemals gemessene Investmentwert

Von Linda Kappel

„Öster­reichs Im­mo­bi­li­en sind noch at­trak­ti­ver als vor zwei Wo­chen“ - das sagt An­dre­as Ridder, Ge­schäfts­füh­rer ...von CB Ri­chard El­lis in Öster­reich. Der Grund: Der jüngs­te Crash an den Ak­ti­en­bör­sen in Chi­na. Der hei­mi­sche Markt wird wei­ter­hin als si­che­rer Ha­fen be­trach­tet, ganz ge­ne­rell kann Ridder kei­ne dunk­len Wölk­chen am eu­ro­päi­schen In­vest­ment­him­mel für 2016 se­hen. CBRE hat für Öster­reich für das ab­ge­lau­fe­ne Jahr 2015 bei den Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen so­gar noch ein hö­he­res Vo­lu­men er­rech­net, als jene be­reits in den ver­gan­ge­nen Ta­gen vom Mit­be­werb ver­öf­fent­lich­ten Zah­len. Ridder spricht von ei­nem „ab­so­lu­ten Re­kord­jahr, so­wohl in Öster­reich als auch in der CEE Re­gi­on“. In Öster­reich wur­de mit rund 3,75 Mil­li­ar­den Euro der höchs­te je­mals ge­mes­se­ne In­vest­ment­wert er­reicht, das vier­te Quar­tal 2015 war mit ei­nem Vo­lu­men von 1,8 Mil­li­ar­den Euro - und da­mit bei­na­he der Hälf­te des Jah­res­vo­lu­mens - das stärks­te al­ler Zei­ten. Büro- und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en stün­den bei In­ves­to­ren am höchs­ten im Kurs, wo­bei Ein­zel­han­del 2015, an­ders als 2014, den Rang ab­ge­lau­fen hat. 2015 wur­den in Po­len, Ru­mä­ni­en und auch in Öster­reich sub­stan­ti­el­le Re­tail­flä­chen auf den Markt ge­bracht. Al­ler­dings ist die ös­ter­rei­chi­sche Pipe­line ab 2016 sehr ge­ring, so die CBRE-Ex­per­ten.

Am Bü­ro­markt tat sich we­ni­ger als er­war­tet, mit ei­ner Ge­samt­ver­mie­tung von rund 195.000 m² in Wien ist im Jahr 2015 die pro­gnos­ti­zier­te Stei­ge­rung nicht ein­ge­tre­ten. Die Büro-Spit­zen­mie­te in Wien ist leicht ge­stie­gen, die Ren­di­ten hin­ge­gen sind ge­fal­len.

Ge­fragt sind Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, de­nen so­wohl bei Ver­mie­tung als auch In­vest­ment ein ho­hes Po­ten­ti­al zu­ge­schrie­ben wird. Erst­mals habe CBRE im zwei­ten Halb­jahr 2015 den Ge­samt­be­stand von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en im Groß­raum Wien er­ho­ben und eva­lu­iert, dass auf­grund der Übe­r­al­te­rung ei­nes gro­ßen Teils des Be­stan­des Po­ten­ti­al für Neu­es be­steht. „Es gibt Nach­fra­ge­po­ten­ti­al für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in und um Wien. In den kom­men­den Jah­ren sind deut­lich mehr An­mie­tun­gen von mo­der­nen Lo­gis­tik­flä­chen zu er­war­ten - so­fern neue Flä­chen ent­ste­hen und Ent­wick­ler und In­ves­to­ren be­reit sind, in Vor­leis­tung zu ge­hen“, so Fe­lix Ze­ke­ly, Head of Agen­cy bei CBRE. Das Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en im Groß­raum Wien sieht er für 2016 bei rund 130.000 m².


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Rutter kauft in Tirol zu

Nach Cyta jetzt auch M4 erworben

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Vie­le Neu­es im Wes­ten: Die auf Re­tail­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te Rut­ter Im­mo­bi­li­en-Grup­pe setzt ih­ren Ex­pan­si­ons­kurs ...in West­ös­ter­reich, in Ti­rol, wei­ter fort. Erst vor we­ni­gen Wo­chen wur­de von der Hypo Ti­rol im Rah­men der Um­struk­tu­rie­rung der Bank die gro­ße Cyta-Shop­ping­welt un­mit­tel­bar vor Inns­bruck, na­ment­lich in Völs, er­wor­ben. Da­bei han­delt es sich um ei­nen Re­tail­gi­gan­ten – vor al­lem für Ti­ro­ler Ver­hält­nis­se – mit mehr­fach auf mitt­ler­wei­le ins­ge­samt aus­ge­wei­te­te 56.000 m² Ver­kaufs­flä­che. Zu­letzt wur­de nun das M4 in Wörgl er­wor­ben, macht der­zeit in Ti­rol die Run­de. Die­ses Ein­kaufs­zen­trum weist im­mer­hin auch 20.000 m² Ver­kaufs­flä­che auf. Die Im­mo­bi­li­en-Grup­pe hat der­zeit Ein­kaufs­zen­tren mit ei­ner Ge­samt­flä­che von über 300.000 m² in Öster­reich.

Auch an­ders­wo in Öster­reich ex­pan­diert Rut­ter der­zeit wie­der. So ent­ste­hen zwei wei­te­re Ein­kaufs­zen­tren in Lie­zen und Hart­berg mit je­weils rund 15.000 m² Ver­kaufs­flä­che.


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Bevölkerung wächst um rund 70.000 pro Jahr

Ballungsräume boomen noch stärker als bisher

Von Gerhard Rodler

Ak­tu­el­le Ein­woh­ner­zah­len und Pro­gno­sen von Sta­tis­tik Aus­tria zei­gen, dass die ös­ter­rei­chi­sche Be­völ­ke­rung der­zeit jähr­lich um rund 70.000 Per­so­nen wächst. Frü­her als bis­her pro­gnos­ti­ziert, näm­lich schon im Jahr 2022, wird Öster­reich da­her die 9-Mil­lio­nen-Ein­woh­ner-Mar­ke er­reicht ha­ben. Hot­spots der Zu­wan­de­rung sind die Stadt Wien, das nörd­li­che Bur­gen­land und in Nie­der­ös­ter­reich spe­zi­ell das Wein­vier­tel. Rund 30.000 der Zu­wan­de­rer wol­len al­lein nach Wien. In Wien er­le­ben wir ei­nen

Miet­markt, in wel­chem die über­wie­gen­de Nach­fra­ge und oft auch die fi­nan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten der Mie­ter von vor zwei Jah­ren (1.000 Euro,- pro Mo­nat) auf 800 Euro,- pro Mo­nat san­ken und nun wei­ter Rich­tung 700 Euro,- ten­die­ren. In der Stei­er­mark ist die Markt­si­tua­ti­on in Graz im Jahr 2015 ge­gen­über 2014 sta­bil ge­blie­ben. Die Käu­fer für Erst­be­zugs­woh­nun­gen sind in der Aus­wahl der Pro­jek­te se­lek­ti­ver ge­wor­den. Im Seg­ment der Ge­braucht­woh­nun­gen ist in gu­ten La­gen im­mer noch die

Deutsche Wohninvestments boomen

Umsätze 2015 um 68 Prozent gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­markt hat 2015 ein (wei­te­res) Me­ga­wachs­tum hin­ge­legt. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men er­höh­te sich ge­gen­über 2014 um zwei Drit­tel (!) auf knapp 22,5 Mrd. Euro. Ins­ge­samt wech­sel­ten 255 Woh­nungs­pa­ke­te den Ei­gen­tü­mer (2014: 254), wo­bei le­dig­lich 24 die­ser Trans­ak­tio­nen 1.000 oder mehr Wohn­ein­hei­ten um­fass­ten (2014: 40). Die Zahl der ge­han­del­ten Ein­hei­ten sum­mier­te sich auf ca. 319.500, was ge­gen­über dem Vor­jahr ei­nem An­stieg um 33 Pro­zent ent­spricht.

Eben­falls stark ge­stie­gen ist das Preis­ni­veau: Wäh­rend In­ves­to­ren im Jahr 2014 knapp 56.000 Euro je Wohn­ein­heit be­zahl­ten, wa­ren es im ver­gan­ge­nen Jahr mehr als 70.000 Euro. Das ge­stie­ge­ne Preis­ni­veau ist laut Sa­vills umso be­mer­kens­wer­ter, wenn man die re­gio­na­le Struk­tur des Trans­ak­ti­ons­ge­sche­hens be­trach­tet. Zwar ent­fie­len im ver­gan­ge­nen Jahr im­mer noch 29 Pro­zent al­ler ge­han­del­ten Ein­hei­ten auf die Top-7-Stand­or­te – da­von wie­der­um knapp zwei Drit­tel al­lein auf Ber­lin – im

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Bevölkerung wächst um rund 70.000 pro Jahr

Ballungsräume boomen noch stärker als bisher

Von Gerhard Rodler

Ak­tu­el­le Ein­woh­ner­zah­len und Pro­gno­sen von Sta­tis­tik Aus­tria zei­gen, dass die ös­ter­rei­chi­sche Be­völ­ke­rung ...der­zeit jähr­lich um rund 70.000 Per­so­nen wächst. Frü­her als bis­her pro­gnos­ti­ziert, näm­lich schon im Jahr 2022, wird Öster­reich da­her die 9-Mil­lio­nen-Ein­woh­ner-Mar­ke er­reicht ha­ben. Hot­spots der Zu­wan­de­rung sind die Stadt Wien, das nörd­li­che Bur­gen­land und in Nie­der­ös­ter­reich spe­zi­ell das Wein­vier­tel. Rund 30.000 der Zu­wan­de­rer wol­len al­lein nach Wien. In Wien er­le­ben wir ei­nen Miet­markt, in wel­chem die über­wie­gen­de Nach­fra­ge und oft auch die fi­nan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten der Mie­ter von vor zwei Jah­ren (1.000 Euro,- pro Mo­nat) auf 800 Euro,- pro Mo­nat san­ken und nun wei­ter Rich­tung 700 Euro,- ten­die­ren. In der Stei­er­mark ist die Markt­si­tua­ti­on in Graz im Jahr 2015 ge­gen­über 2014 sta­bil ge­blie­ben. Die Käu­fer für Erst­be­zugs­woh­nun­gen sind in der Aus­wahl der Pro­jek­te se­lek­ti­ver ge­wor­den. Im Seg­ment der Ge­braucht­woh­nun­gen ist in gu­ten La­gen im­mer noch die Nach­fra­ge hö­her als das An­ge­bot. Zur Ver­mie­tung sind am Gra­zer Markt sehr vie­le frei­ste­hen­de Neu­bau­pro­jek­te vor­han­den. Die Ver­wer­tungs­dau­er im Seg­ment der Mie­te hat sich auf­grund des ho­hen An­ge­bo­tes deut­lich ver­län­gert. Auch in Kärn­ten gibt es we­nig Ver­än­de­rung am Im­mo­bi­li­en­markt, und das wird wohl auch 2016 so blei­ben. In Ober­ös­ter­reich war der Im­mo­bi­li­en­markt auch 2015 wie­der auf den Zen­tral­raum Linz-Wels kon­zen­triert.

In Ti­rol be­fin­den sich mit der Lan­des­haupt­stadt Inns­bruck und Kitz­bü­hel gleich zwei der teu­ers­ten Städ­te Öster­reichs. In Vor­arl­berg sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se 2015 trotz des schon ho­hen Ni­veaus wei­ter leicht ge­stie­gen.

In der Stadt Salz­burg gibt es wei­ter­hin ein grö­ße­res An­ge­bot an Ei­gen­tums­woh­nun­gen, doch im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren auf ei­nem hö­he­ren Preis­ni­veau. Mit grö­ße­ren Preis­stei­ge­run­gen im Jahr 2016 ist aber nicht zu rech­nen.


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Deutsche Wohninvestments boomen

Umsätze 2015 um 68 Prozent gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­markt hat 2015 ein (wei­te­res) Me­ga­wachs­tum hin­ge­legt. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...er­höh­te sich ge­gen­über 2014 um zwei Drit­tel (!) auf knapp 22,5 Mrd. Euro. Ins­ge­samt wech­sel­ten 255 Woh­nungs­pa­ke­te den Ei­gen­tü­mer (2014: 254), wo­bei le­dig­lich 24 die­ser Trans­ak­tio­nen 1.000 oder mehr Wohn­ein­hei­ten um­fass­ten (2014: 40). Die Zahl der ge­han­del­ten Ein­hei­ten sum­mier­te sich auf ca. 319.500, was ge­gen­über dem Vor­jahr ei­nem An­stieg um 33 Pro­zent ent­spricht. Eben­falls stark ge­stie­gen ist das Preis­ni­veau: Wäh­rend In­ves­to­ren im Jahr 2014 knapp 56.000 Euro je Wohn­ein­heit be­zahl­ten, wa­ren es im ver­gan­ge­nen Jahr mehr als 70.000 Euro. Das ge­stie­ge­ne Preis­ni­veau ist laut Sa­vills umso be­mer­kens­wer­ter, wenn man die re­gio­na­le Struk­tur des Trans­ak­ti­ons­ge­sche­hens be­trach­tet. Zwar ent­fie­len im ver­gan­ge­nen Jahr im­mer noch 29 Pro­zent al­ler ge­han­del­ten Ein­hei­ten auf die Top-7-Stand­or­te – da­von wie­der­um knapp zwei Drit­tel al­lein auf Ber­lin – im Durch­schnitt der ver­gan­ge­nen fünf Jah­re be­trug der An­teil die­ser Städ­te je­doch 35 Pro­zent. Zu den Städ­ten mit den meis­ten ge­han­del­ten Woh­nun­gen zähl­ten folg­lich ne­ben Me­tro­po­len wie Ber­lin und Ham­burg auch klei­ne­re Städ­te, etwa Dres­den, Leip­zig und Han­no­ver. Bei die­sen In­ves­to­ren han­delt es sich zwi­schen­zei­tig fast aus­schließ­lich um ein­hei­mi­sche Käu­fer. Fast 90 Pro­zent des ge­sam­ten im Jahr 2015 er­ziel­ten Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ist Käu­fern aus Deutsch­land zu­zu­rech­nen. Auf der Ver­käu­fer­sei­te spiel­ten aus­län­di­sche Ak­teu­re mit ei­nem An­teil von 58 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men eine be­deu­ten­de­re Rol­le, wo­bei hier vor al­lem In­ves­to­ren aus Nord­ame­ri­ka auf­tra­ten (41 Pro­zent). Im Hin­blick auf die In­ves­to­ren­ty­pen do­mi­nier­ten die bör­sen­no­tier­ten Woh­nungs­ge­sell­schaf­ten so­wohl auf der Käu­fer- (15,2 Mrd. Euro) als auch auf der Ver­käu­fer­sei­te (10,9 Mrd. Euro).


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BUWOG will in Tirol verkaufen

1.300 Wohnungen sollen an Stadt Innsbruck gehen

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

Die BU­WOG setzt ihre in den letz­ten Jah­ren be­gon­ne­ne „Flur­be­rei­ni­gung“ wei­ter fort. Dem­zu­fol­ge sol­len Woh­nungs­be­stän­de au­ßer­halb des Groß­rau­mes in Wien zu­neh­mend ab­ge­baut wer­den. Kla­rer In­vest­ment­fo­kus ist ne­ben dem Raum Wien nach wie vor Deutsch­land. Im­mer wie­der wur­den klei­ne­re und mitt­le­re Pa­ke­te in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren be­reits ver­kauft. Jetzt bahnt sich für die BU­WOG ein Deal in grö­ße­rer Di­men­si­on au­ßer­halb des Kern-In­-

vest­ment­ge­bie­tes an: Ins­ge­samt 1.300 Woh­nun­gen sol­len ver­kauft wer­den. Als Kauf­in­ter­es­sent wird hier in Ti­rol die Stadt­ge­mein­de Inns­bruck selbst ge­nannt. Dem Ver­neh­men nach sol­len die Ge­sprä­che schon re­la­tiv kon­kret ge­führt wer­den. Es wäre der bis­lang größ­te Woh­nungs- und Grund­stücks­de­al in der Ge­schich­te der Stadt­ge­mein­de Inns­bruck in den letz­ten 50 Jah­ren. Die Stadt­ge­mein­de Inns­bruck kann oder will den Deal aus ei­ge­ner Kraft je­doch

Bad Gasteiner Pleitehotel sucht Käufer

Sanotel Bad Gastein & Residenz in Verwertung

Von Gerhard Rodler

Das Sa­no­tel Bad Gas­tein & Re­si­denz, ei­ner der Leit­be­trie­be in der welt­be­rühm­ten Kur- und Skides­ti­na­ti­on Bad Gas­tein, steht nach ei­ner In­sol­venz - schon seit ei­ni­ger Zeit - zum Ver­kauf. Bis dato konn­te aber kein In­ter­es­sent ge­won­nen wer­den. Nun wur­de Chris­tie + Co mit der Su­che nach ei­nem „vi­sio­nä­ren In­ves­tor“ be­auf­tragt. Die ge­plan­te Trans­ak­ti­on um­fasst die be­trei­ber­frei­en Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit Aus­stat­tung

und Grund­stü­cken. Das Sa­no­tel Bad Gas­tein & Re­si­denz liegt im Zen­trum von Bad Gas­tein di­rekt am Gas­tei­ner Was­ser­fall. Es be­steht aus zwei se­pa­ra­ten Ge­bäu­den, die sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu­ein­an­der be­fin­den. Das Re­si­denz Ho­tel, wel­ches vor cir­ca 100 Jah­ren er­baut und mit ei­ner Kom­plett­sa­nie­rung 1989 wie­der in Be­trieb ge­nom­men wur­de, wird da­bei als De­pen­dance und rei­ner Be­her­ber­gungs­be­trieb

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BUWOG will in Tirol verkaufen

1.300 Wohnungen sollen an Stadt Innsbruck gehen

Von Gerhard Rodler aus St. Johann/Tirol

Die BU­WOG setzt ihre in den letz­ten Jah­ren be­gon­ne­ne „Flur­be­rei­ni­gung“ wei­ter fort. Dem­zu­fol­ge sol­len Woh­nungs­be­stän­de ...au­ßer­halb des Groß­rau­mes in Wien zu­neh­mend ab­ge­baut wer­den. Kla­rer In­vest­ment­fo­kus ist ne­ben dem Raum Wien nach wie vor Deutsch­land. Im­mer wie­der wur­den klei­ne­re und mitt­le­re Pa­ke­te in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren be­reits ver­kauft. Jetzt bahnt sich für die BU­WOG ein Deal in grö­ße­rer Di­men­si­on au­ßer­halb des Kern-In­vest­ment­ge­bie­tes an: Ins­ge­samt 1.300 Woh­nun­gen sol­len ver­kauft wer­den. Als Kauf­in­ter­es­sent wird hier in Ti­rol die Stadt­ge­mein­de Inns­bruck selbst ge­nannt. Dem Ver­neh­men nach sol­len die Ge­sprä­che schon re­la­tiv kon­kret ge­führt wer­den. Es wäre der bis­lang größ­te Woh­nungs- und Grund­stücks­de­al in der Ge­schich­te der Stadt­ge­mein­de Inns­bruck in den letz­ten 50 Jah­ren. Die Stadt­ge­mein­de Inns­bruck kann oder will den Deal aus ei­ge­ner Kraft je­doch nicht al­lein stem­men. Es wird da­her im­mer wie­der die Wohn­bau­ge­nos­sen­schaft Neue Hei­mat Ti­rol als Part­ner ins Spiel ge­bracht. Mög­li­cher­wei­se ist es aber auch so, dass der Deal zwi­schen Stadt Inns­bruck und Neu­er Hei­mat ge­teilt wird. Dies wür­de auch in­so­fern Sinn ma­chen, als ei­ni­ge der Woh­nun­gen nicht di­rekt im Stadt­ge­biet der Stadt Inns­bruck, son­dern aus­ser­halb des Stadt­randes si­tu­iert sein sol­len.


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Bad Gasteiner Pleitehotel sucht Käufer

Sanotel Bad Gastein & Residenz in Verwertung

Von Gerhard Rodler

Das Sa­no­tel Bad Gas­tein & Re­si­denz, ei­ner der Leit­be­trie­be in der welt­be­rühm­ten Kur- und Skides­ti­na­ti­on Bad Gas­tein, ...steht nach ei­ner In­sol­venz - schon seit ei­ni­ger Zeit - zum Ver­kauf. Bis dato konn­te aber kein In­ter­es­sent ge­won­nen wer­den. Nun wur­de Chris­tie + Co mit der Su­che nach ei­nem „vi­sio­nä­ren In­ves­tor“ be­auf­tragt. Die ge­plan­te Trans­ak­ti­on um­fasst die be­trei­ber­frei­en Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit Aus­stat­tung und Grund­stü­cken. Das Sa­no­tel Bad Gas­tein & Re­si­denz liegt im Zen­trum von Bad Gas­tein di­rekt am Gas­tei­ner Was­ser­fall. Es be­steht aus zwei se­pa­ra­ten Ge­bäu­den, die sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zu­ein­an­der be­fin­den. Das Re­si­denz Ho­tel, wel­ches vor cir­ca 100 Jah­ren er­baut und mit ei­ner Kom­plett­sa­nie­rung 1989 wie­der in Be­trieb ge­nom­men wur­de, wird da­bei als De­pen­dance und rei­ner Be­her­ber­gungs­be­trieb zum Sa­no­tel ge­führt. Das Haupt­haus wur­de 1980 fer­tig­ge­stellt und von 1990 bis 1995 um­fang­reich re­no­viert so­wie er­wei­tert. Die letz­te Re­no­vie­rung er­folg­te dann vor zehn Jah­ren mit der Neu­ge­stal­tung des Spa- und Well­ness­be­rei­ches. Ins­ge­samt bie­tet das Ho­tel 73 Zim­mer und Apart­ments, Gas­tro­no­mie, Kon­fe­renz­mög­lich­kei­ten so­wie ei­nen Spa- und Well­ness­be­reich mit um­fang­rei­chem Ge­sund­heits- und Be­au­ty­ange­bot. Wie Mit­te 2015 be­kannt wur­de, muss­te der Be­trieb je­doch In­sol­venz an­mel­den.

Das Kon­zept des Ho­tels ist auf na­tur- und sport­be­geis­ter­te Gäs­te aus­ge­rich­tet, die wäh­rend ih­res meist mehr­tä­gi­gen Auf­ent­hal­tes di­ver­sen Na­turak­ti­vi­tä­ten nach­ge­hen und sich im Well­ness­be­reich er­ho­len kön­nen.


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Dresden wird das neue Berlin

Immopreise vor neuem Höhenflug

Von Gerhard Rodler

Die zwei­te Chan­ce, für alle, die den (recht­zei­ti­gen) Ein­stieg in den Ber­li­ner Markt sei­ner­zeit ver­säumt ha­ben: Jetzt zeich­net sich in der Stadt Dres­den eine ähn­li­che Ent­wick­lung ab, wie sei­ner­zeit in Ber­lin. Schon seit ei­ni­gen Jah­ren hat der Auf­schwung am Dresd­ner Im­mo­bi­li­en­markt lang­sam, aber ste­tig ein­ge­setzt. Dank Wirt­schafts- und Be­völ­ke­rungs­wachs­tum und der Kon­junk­tur­sprit­ze „Zu­wan­de­rung“ dürf­te sich die­ser Trend laut dem deut­schen Mak­ler AEN­-

GE­VELT wei­ter fort­set­zen: Die Dres­de­ner Ein­woh­ner­zahl hat in­zwi­schen 540.000 über­schrit­ten und wird wei­ter stei­gen. Ins­ge­samt läuft die Wirt­schaft sta­bil und die Ar­beits­lo­sig­keit sinkt, auch wenn För­der­mit­tel wei­ter­hin eine Rol­le spie­len. Wäh­rend Leip­zig in his­to­ri­scher Kon­ti­nui­tät auf Wirt­schaft und Han­del in­klu­si­ve Lo­gis­tik setzt, ist in Dres­den die Lan­des­ver­wal­tung be­son­ders prä­sent – öko­no­misch er­gänzt um zu­kunfts­träch­ti­ge Mi­kro-/​Na­no­tech­-

Dresden wird das neue Berlin

Immopreise vor neuem Höhenflug

Von Gerhard Rodler

Die zwei­te Chan­ce, für alle, die den (recht­zei­ti­gen) Ein­stieg in den Ber­li­ner Markt sei­ner­zeit ver­säumt ha­ben: Jetzt zeich­net ...sich in der Stadt Dres­den eine ähn­li­che Ent­wick­lung ab, wie sei­ner­zeit in Ber­lin. Schon seit ei­ni­gen Jah­ren hat der Auf­schwung am Dresd­ner Im­mo­bi­li­en­markt lang­sam, aber ste­tig ein­ge­setzt. Dank Wirt­schafts- und Be­völ­ke­rungs­wachs­tum und der Kon­junk­tur­sprit­ze „Zu­wan­de­rung“ dürf­te sich die­ser Trend laut dem deut­schen Mak­ler AEN­GE­VELT wei­ter fort­set­zen: Die Dres­de­ner Ein­woh­ner­zahl hat in­zwi­schen 540.000 über­schrit­ten und wird wei­ter stei­gen. Ins­ge­samt läuft die Wirt­schaft sta­bil und die Ar­beits­lo­sig­keit sinkt, auch wenn För­der­mit­tel wei­ter­hin eine Rol­le spie­len. Wäh­rend Leip­zig in his­to­ri­scher Kon­ti­nui­tät auf Wirt­schaft und Han­del in­klu­si­ve Lo­gis­tik setzt, ist in Dres­den die Lan­des­ver­wal­tung be­son­ders prä­sent – öko­no­misch er­gänzt um zu­kunfts­träch­ti­ge Mi­kro-/​Na­no­tech­nik-Clus­ter und Au­to­mo­ti­ve in Ver­bin­dung mit der Uni­ver­si­tät und zahl­rei­chen For­schungs­ein­rich­tun­gen. Gleich­zei­tig bie­tet Dres­den als B-Stadt der ers­ten Rei­he bei ver­gleich­ba­rem Ri­si­ko-Pro­fil wie in A-Städ­ten Büro-An­fangs­ren­di­ten zwi­schen 5 Pro­zent und 7 Pro­zent. Ein ent­spre­chen­des Ob­jekt­an­ge­bot ist in den A-Städ­ten in­zwi­schen Man­gel­wa­re. Der Bü­ro­markt bleibt auf ho­hem Ni­veau sta­bil. In­des­sen fehlt es un­ge­ach­tet der zu­neh­men­den An­ge­bots­ver­knap­pun­gen hoch­wer­ti­ger in­ner­städ­ti­scher Bü­ro­flä­chen an Neu­ent­wick­lun­gen in die­sen Be­rei­chen.


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Le Meridien: neuer Pächter, gleicher Name

Deka Investment will heuer Sanierung starten

Von Gerhard Rodler

Das Rät­sel­ra­ten um die Fort­füh­rung des am Wie­ner Opern­ring ge­le­ge­nen Lu­xus­ho­tels "Le Me­ri­di­en" im Vor­jahr ist ge­löst: Die Ho­tel-Ma­nage­ment-Platt­form Mu­nich Ho­tel Part­ners (MHP) wird in we­ni­gen Ta­gen als Päch­ter über­neh­men. Der Ho­tel­na­me wird da­bei un­ver­än­dert bei­be­hal­ten, da die Star­wood un­ver­än­dert mit ih­rer Mar­ke "Le Me­ri­di­en" an Bord bleibt. Die Ver­trä­ge wur­den be­reits un­ter­zeich­net. Der neue Päch­ter über­nimmt mit 1. Fe­bru­ar 2016 das Ru­der. Der Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie, die deut­-

sche Deka In­vest­ment, wird das Haus un­mit­tel­bar nach dem Som­mer­ge­schäft - al­ler­dings bei of­fe­nem Haus - ge­mein­sam mit dem neu­en Be­trei­ber - um­fas­send sa­nie­ren. Hin­ter­grund des Päch­ter­wech­sels ist der Kon­kurs des vo­ri­gen Päch­ters, der Bar­vie GmbH im No­vem­ber 2015. Als Grund für die Zah­lungs­un­fä­hig­keit wur­de die Höhe des Pacht­zin­ses da­mals an­ge­ge­ben. Das Haus ver­fügt über 294 Zim­mer und Sui­ten. Dazu kom­men acht Ta­gungs­räu­me für bis zu 350 Gäs­te. Es gibt auch

Immobilie zum Tag: Playboy-Villa zu kaufen

Im Kaufpreis ist auch Hugh Hefner dabei - ohne Bunnys

Von Gerhard Rodler

Es war heu­te früh so­gar ei­ni­gen Mor­gen­shows eine Top­nach­richt wert: Die le­gen­där-kit­schi­ge Lu­xus­vil­la von Play­boy-Grün­der Hugh Hef­ner, die Play­boy-Man­si­on, soll nach Mög­lich­keit ver­kauft wer­den. Die Vil­la ge­hört ja nicht Hugh Hef­ner selbst, son­dern dem Un­ter­neh­men Play­boy En­t­er­pri­ses, das sich seit Jah­ren we­gen sin­ken­der Auf­la­gen­zah­len in den USA - aus­ge­löst durch das In­ter­net - wirt­schaft­lich neu­ori­en­tie­ren möch­te. Der Ver­kauf soll dazu wohl auch et­was Klein­geld in die Kas­sen brin­-

gen. Im­mer­hin hat Play­boy En­t­er­pri­ses in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung den Ver­kaufs­preis ges­tern abend selbst mit 200 Mil­lio­nen Euro aus­ge­lobt. Das ist üb­ri­gens ein Viel­fa­ches je­nes Werts, den Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten in den USA als tat­säch­li­chen Wert er­rech­nen. Die­ser liegt näm­lich laut US-Me­di­en­be­rich­ten bei „nur“ 80 Mil­lio­nen Euro. Das gro­ße An­we­sen im No­bel­vier­tel Holm­by Hills bei Los An­ge­les hat nicht nur 29 Zim­mer, ei­nen Wein­kel­ler und Ki­no­räu­me. Die weit­läu­fi­ge An­la­ge be­her­bergt ne­ben Gäs­-

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Le Meridien: neuer Pächter, gleicher Name

Deka Investment will heuer Sanierung starten

Von Gerhard Rodler

Das Rät­sel­ra­ten um die Fort­füh­rung des am Wie­ner Opern­ring ge­le­ge­nen Lu­xus­ho­tels "Le Me­ri­di­en" im Vor­jahr ...ist ge­löst: Die Ho­tel-Ma­nage­ment-Platt­form Mu­nich Ho­tel Part­ners (MHP) wird in we­ni­gen Ta­gen als Päch­ter über­neh­men. Der Ho­tel­na­me wird da­bei un­ver­än­dert bei­be­hal­ten, da die Star­wood un­ver­än­dert mit ih­rer Mar­ke "Le Me­ri­di­en" an Bord bleibt. Die Ver­trä­ge wur­den be­reits un­ter­zeich­net. Der neue Päch­ter über­nimmt mit 1. Fe­bru­ar 2016 das Ru­der. Der Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie, die deut­sche Deka In­vest­ment, wird das Haus un­mit­tel­bar nach dem Som­mer­ge­schäft - al­ler­dings bei of­fe­nem Haus - ge­mein­sam mit dem neu­en Be­trei­ber - um­fas­send sa­nie­ren. Hin­ter­grund des Päch­ter­wech­sels ist der Kon­kurs des vo­ri­gen Päch­ters, der Bar­vie GmbH im No­vem­ber 2015. Als Grund für die Zah­lungs­un­fä­hig­keit wur­de die Höhe des Pacht­zin­ses da­mals an­ge­ge­ben. Das Haus ver­fügt über 294 Zim­mer und Sui­ten. Dazu kom­men acht Ta­gungs­räu­me für bis zu 350 Gäs­te. Es gibt auch ein Spa, ein Re­stau­rant und zwei Bars.


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Immobilie zum Tag: Playboy-Villa zu kaufen

Im Kaufpreis ist auch Hugh Hefner dabei - ohne Bunnys

Von Gerhard Rodler

Es war heu­te früh so­gar ei­ni­gen Mor­gen­shows eine Top­nach­richt wert: Die le­gen­där-kit­schi­ge Lu­xus­vil­la von Play­boy-Grün­der ...Hugh Hef­ner, die Play­boy-Man­si­on, soll nach Mög­lich­keit ver­kauft wer­den. Die Vil­la ge­hört ja nicht Hugh Hef­ner selbst, son­dern dem Un­ter­neh­men Play­boy En­t­er­pri­ses, das sich seit Jah­ren we­gen sin­ken­der Auf­la­gen­zah­len in den USA - aus­ge­löst durch das In­ter­net - wirt­schaft­lich neu­ori­en­tie­ren möch­te. Der Ver­kauf soll dazu wohl auch et­was Klein­geld in die Kas­sen brin­gen. Im­mer­hin hat Play­boy En­t­er­pri­ses in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung den Ver­kaufs­preis ges­tern abend selbst mit 200 Mil­lio­nen Euro aus­ge­lobt. Das ist üb­ri­gens ein Viel­fa­ches je­nes Werts, den Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten in den USA als tat­säch­li­chen Wert er­rech­nen. Die­ser liegt näm­lich laut US-Me­di­en­be­rich­ten bei „nur“ 80 Mil­lio­nen Euro. Das gro­ße An­we­sen im No­bel­vier­tel Holm­by Hills bei Los An­ge­les hat nicht nur 29 Zim­mer, ei­nen Wein­kel­ler und Ki­no­räu­me. Die weit­läu­fi­ge An­la­ge be­her­bergt ne­ben Gäs­te­häu­sern, Sport­plät­zen, ei­ner Pool­an­la­ge mit Was­ser­fäl­len und der le­gen­dä­ren Grot­te, auch wei­ter­hin den bald 90jäh­ri­gen Play­boy-Grün­der selbst. Die­ser hat näm­lich dort ein le­bens­läng­li­ches Wohn­recht. Nur Play­boy-Bun­nys sind im Kauf­preis nicht da­bei. Der US-Play­boy will ja künf­tig weit­ge­hend ohne Nackt­fo­tos aus­kom­men ...


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Karriere zum Tag: Neu bei IMV

Hörmann und Woratschek jetzt Prokuristen

Von Gerhard Rodler

Zwei lang­jäh­ri­ge IMV-Mit­ar­bei­ter, Flo­ri­an Hör­mann und Mar­kus Wo­r­at­schek, wur­den zu Pro­ku­ris­ten der IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment be­stellt. Da­mit konn­te das Ma­nage­ment der größ­ten Haus­ver­wal­tung Öster­reichs mit sehr er­fah­re­nen, in der IMV groß ge­wor­de­nen Ver­wal­tungs­ex­per­ten nach­hal­tig ver­brei­tert und so­mit ge­stärkt wer­den. Flo­ri­an Hör­mann wird für den Be­reich Ge­wer­be- und Wohn­im­mo­bi­li­en, in­ter­ne Or­ga­ni­sa­ti­on so­wie In­te­gra­ti­on der

Karriere zum Tag: Neu bei IMV

Hörmann und Woratschek jetzt Prokuristen

Von Gerhard Rodler

Zwei lang­jäh­ri­ge IMV-Mit­ar­bei­ter, Flo­ri­an Hör­mann und Mar­kus Wo­r­at­schek, wur­den zu Pro­ku­ris­ten der IMV Im­mo­bi­li­en ...Ma­nage­ment be­stellt. Da­mit konn­te das Ma­nage­ment der größ­ten Haus­ver­wal­tung Öster­reichs mit sehr er­fah­re­nen, in der IMV groß ge­wor­de­nen Ver­wal­tungs­ex­per­ten nach­hal­tig ver­brei­tert und so­mit ge­stärkt wer­den. Flo­ri­an Hör­mann wird für den Be­reich Ge­wer­be- und Wohn­im­mo­bi­li­en, in­ter­ne Or­ga­ni­sa­ti­on so­wie In­te­gra­ti­on der Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten ver­ant­wort­lich sein. Mar­kus Wo­r­at­schek wird für den Be­reich Woh­nungs­ei­gen­tum so­wie die Nie­der­las­sung Graz und der Kärnt­ner Toch­ter­ge­sell­schaft DIM ver­ant­wort­lich zeich­nen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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