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Globalisierung hält zusehends in Österreich Einzug

Von Linda Kappel

Für den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter EHL Im­mo­bi­li­en war 2015 wie­der ein sehr gu­tes Jahr. Man wer­te die Markt­an­tei­le zwar nicht im De­tail aus, ge­mes­sen an den Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na in Re­la­ti­on zu den Ge­samt­wer­ten in den ein­zel­nen Seg­men­ten hält EHL laut Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er in den obe­ren Rän­gen. Bei­spiels­wei­se lie­ge der EHL-Markt­an­teil im Seg­ment Büro um die 20 Pro­zent, im Be­reich Ge­wer­be um die 25 und auch im Woh­nungs­markt ist EHL füh­rend. Man habe im Vor­jahr 42.000 m² Büro­flä­che ver­mit­telt, 850 Woh­nungs­ein­hei­ten ver­mie­tet bzw.

ver­kauft, beim In­vest­ment ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 800 Mil­lio­nen Euro ge­se­hen und im Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment 1,2 Mil­lio­nen m², mehr als 550 Ob­jek­te ver­wal­tet. Ganz all­ge­mein be­trach­tet war 2015 mit ei­nem Re­kord­trans­ak­ti­ons­-

vo­lu­men rund 3,45 Mil­li­ar­den Euro nach den be­reits

Weiter

Stumpf verkauft Citygate

Von Gerhard Rodler

Knapp vor dem Jah­res­wech­sel hat sich In­ves­tor und Ent­wick­ler Ge­org Stumpf noch selbst ein be­son­de­res Weih­nachts­ge­schenk ge­macht. Er konn­te das von sei­ner STUMPF DE­VE­LOP­MENT GMBH

eben erst fer­tig ge­stell­te neu­es­te Wie­ner Ein­kaufs­zen­trum an der Wa­gra­mer Stra­ße be­rei­tes wie­der „dre­hen“. Neu­er Ei­gen­tü­mer seit dem 01.01.2016 ist die EKZ Ci­ty­ga­te GmbH

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Globalisierung hält zusehends in Österreich Einzug

Von Linda Kappel

Für den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter EHL Im­mo­bi­li­en war 2015 wie­der ein sehr gu­tes Jahr. Man wer­te die Markt­an­tei­le ...zwar nicht im De­tail aus, ge­mes­sen an den Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mi­na in Re­la­ti­on zu den Ge­samt­wer­ten in den ein­zel­nen Seg­men­ten hält EHL laut Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Ehl­mai­er in den obe­ren Rän­gen. Bei­spiels­wei­se lie­ge der EHL-Markt­an­teil im Seg­ment Büro um die 20 Pro­zent, im Be­reich Ge­wer­be um die 25 und auch im Woh­nungs­markt ist EHL füh­rend. Man habe im Vor­jahr 42.000 m² Büro­flä­che ver­mit­telt, 850 Woh­nungs­ein­hei­ten ver­mie­tet bzw. ver­kauft, beim In­vest­ment ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 800 Mil­lio­nen Euro ge­se­hen und im Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment 1,2 Mil­lio­nen m², mehr als 550 Ob­jek­te ver­wal­tet. Ganz all­ge­mein be­trach­tet war 2015 mit ei­nem Re­kord­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men rund 3,45 Mil­li­ar­den Euro nach den be­reits 2014 ver­zeich­ne­ten Re­kor­den ein über­aus po­si­ti­ves Jahr für die Bran­che. Die Glo­ba­li­sie­rung hält Ein­zug im öster­rei­chi­schen In­vest­ment­markt, so dia­gnos­ti­ziert es Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting GmbH. Die Do­mi­nanz deut­scher Käufer un­ter den in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren in Öster­reich habe ab­ge­nom­men, in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger aus an­de­ren EU-Staa­ten, Nord­ame­ri­ka und Asi­en ge­wan­nen deut­lich an Be­deu­tung. „Deutsch­land ist län­der­mä­ßig noch am stärks­ten ver­tre­ten, vom Vo­lu­men her ha­ben die “Exo­ten„ die Deut­schen mit 26 Pro­zent über­holt, die hohe Nach­fra­ge wird an­hal­ten, denn die EZB wird die Zin­sen wei­ter­hin tief hal­ten“, so Pöltl. Mehr als drei Vier­tel des Ge­samt­vo­lu­mens wur­de in Wien in­ves­tiert, fast 40 Pro­zent der Trans­ak­tio­nen be­weg­ten sich vom Wert her über 100 Mil­lio­nen Euro.

Öster­reich be­wegt sich im Seg­ment Büro im Wind­schat­ten Deutsch­lands, so­dass vie­le Sover­eign Wealth Fonds, also Staats­fonds, wohl auch wei­ter­hin bei den Bü­ros zu­schla­gen wer­den, im Re­tail-Sek­tor zei­gen vor al­lem Spe­zi­al­fonds In­ter­es­se. Die Bürof­lächen­pro­duk­ti­on wird ge­ge­nüber dem nied­ri­gen Vor­jah­res­ni­veau noch­mals um mehr als 50 Pro­zent sin­ken und mit nur 60.000 m² auf den nied­rigs­ten Stand seit meh­re­ren Jahr­zehn­ten fal­len, er­war­tet Alex­an­dra Eh­ren­ber­ger, Lei­te­rin der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch bei EHL.

Im Ein­zel­han­del wür­de der­zeit we­nig ent­wi­ckelt. Im Zins­haus- und Neu­bau­woh­nungs­markt ha­ben De­ve­l­oper die Stif­tun­gen und Pri­vat­in­ves­to­ren als dy­na­mischs­te Grup­pe ab­ge­löst. Die A-La­gen punk­ten noch mehr: Ein­zel­händ­ler kon­zen­trie­ren sich im­mer mehr auf die Top­la­gen, mei­nen die EHL-Ex­per­ten.

Am Woh­nungs­markt wird der Nach­fra­ge­über­hang wei­ter wach­sen, er­war­tet EHL-Woh­nungs­markt-Ken­ne­rin San­dra Bau­ern­feind. Ins Ram­pen­licht rück­ten ver­stärkt Wohn­hoch­häu­ser. „An Hoch­haus­stand­or­ten ent­ste­hen ver­mehrt Woh­nun­gen, zahl­rei­che ur­sprüng­lich als Bü­ro­tür­me kon­zi­pier­te Ob­jek­te wer­den Wohn­hoch­häu­ser“, so Bau­ern­feind.

Wei­te­rer Trend: Al­ter­na­ti­ve Nut­zungs­kon­zep­te. Bei Ein­zel­han­dels­ob­jek­ten etwa ge­win­nen Pop-up-Stores, Show­rooms und event­ge­trie­be­ne Mie­ter­nut­zun­gen wei­ter an Be­deu­tung.


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Stumpf verkauft Citygate

Neuer Investor ist Warburg-HIH Invest

Von Gerhard Rodler

Knapp vor dem Jah­res­wech­sel hat sich In­ves­tor und Ent­wick­ler Ge­org Stumpf noch selbst ein be­son­de­res Weih­nachts­ge­schenk ge­macht. Er konn­te das von sei­ner STUMPF DE­VE­LOP­MENT GMBH eben erst fer­tig ge­stell­te neu­es­te Wie­ner Ein­kaufs­zen­trum an der Wa­gra­mer Stra­ße be­rei­tes wie­der „dre­hen“. Neu­er Ei­gen­tü­mer seit dem 01.01.2016 ist die EKZ Ci­ty­ga­te GmbH & Co KG. Das Ma­nage­ment die­ser Ei­gen­tü­mer-Ge­sell­schaft liegt da­mit jetzt bei der deut­schen War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te.

Das Cen­ter­ma­nage­ment – in den Per­so­nen An­dre­as Piffl und Rai­ner Deich­stet­ter – bleibt aber eben­so un­ver­än­dert wie das Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und die Haus­ver­wal­tung, die von HSG Zan­der durch­ge­führt wird.


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IMV Deutschland expandiert in Deutschland

Kölner Hausverwaltung wurde übernommen

Von Robert Rosner

Erst vor we­ni­gen Jah­ren wur­de eine der gro­ßen Haus­ver­wal­tun­gen Öster­reichs im Rah­men ei­nes Ma­nage­ment Buy­outs von der Im­mo­fi­nanz-Grup­pe ver­äu­ßert. Schon da­mals war die IMV auch in Deutsch­land ak­tiv. Auf die­sem – ge­ne­rell für vie­le ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men – wach­sen­den Markt, wur­de vor kur­zem ein wei­te­rer, wich­ti­ger Ex­pan­si­ons­schritt ge­setzt. Die IMV Deutsch­land GmbH, eine 100%ige Toch­ter der IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH, hat mit 1.1.2016 die

Köl­ner Haus­ver­wal­tung GefHa GmbH über­nom­men. Das be­ste­hen­de Un­ter­neh­mens­pro­fil der GefHa GmbH pas­se ge­ra­de­zu ide­al zum ak­tu­el­len Schwer­punkt der IMV, da de­ren Schwer­punkt die Be­treu­ung von Woh­nungs­ei­gen­tum ist, wie es heißt. Da­durch stärkt die IMV Deutsch­land ihre Stel­lung am deut­schen Markt deut­lich. Der­zeit ist die IMV mit be­ste­hen­den Stand­or­ten in Mün­chen, Köln und Ber­lin prä­sent. Von die­sen Stand­or­ten aus, und jetz­te eben auch von Köln aus, wird de fac­to

Re/max-ImmoSpiegel: Rekordjahr 2015

Auch 2016 weitere Zuwächse erwartet

Von Linda Kappel

Die end­gül­ti­gen Zah­len des Re/​max Im­mo­Spie­gel lie­gen zwar erst im März 2016 vor, schon jetzt aber ist klar: 2015 wur­de erst­mals die Gren­ze von 100.000 Im­mo­bi­li­en-Ver­käu­fen pro Jahr deut­lich durch­bro­chen; rund ein Zehn­tel geht auf das Kon­to von Vor­zieh­ef­fek­ten we­gen der Steu­er­re­form. „Das stei­gen­de Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot im Jahr 2015, die wei­ter­hin gute Nach­fra­ge, die weit­ge­hend sta­gnie­ren­den Prei­se, das his­to­risch nied­ri­ge Zins­ni­veau so­wie die Steu­er­re­form - all dies hat dazu ge­führt, dass

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IMV Deutschland expandiert in Deutschland

Kölner Hausverwaltung wurde übernommen

Von Robert Rosner

Erst vor we­ni­gen Jah­ren wur­de eine der gro­ßen Haus­ver­wal­tun­gen Öster­reichs im Rah­men ei­nes Ma­nage­ment Buy­outs von der ...Im­mo­fi­nanz-Grup­pe ver­äu­ßert. Schon da­mals war die IMV auch in Deutsch­land ak­tiv. Auf die­sem – ge­ne­rell für vie­le ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men – wach­sen­den Markt, wur­de vor kur­zem ein wei­te­rer, wich­ti­ger Ex­pan­si­ons­schritt ge­setzt. Die IMV Deutsch­land GmbH, eine 100%ige Toch­ter der IMV Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment GmbH, hat mit 1.1.2016 die Köl­ner Haus­ver­wal­tung GefHa GmbH über­nom­men. Das be­ste­hen­de Un­ter­neh­mens­pro­fil der GefHa GmbH pas­se ge­ra­de­zu ide­al zum ak­tu­el­len Schwer­punkt der IMV, da de­ren Schwer­punkt die Be­treu­ung von Woh­nungs­ei­gen­tum ist, wie es heißt. Da­durch stärkt die IMV Deutsch­land ihre Stel­lung am deut­schen Markt deut­lich. Der­zeit ist die IMV mit be­ste­hen­den Stand­or­ten in Mün­chen, Köln und Ber­lin prä­sent. Von die­sen Stand­or­ten aus, und jetz­te eben auch von Köln aus, wird de fac­to schon jetzt ein Groß­teil des ge­sam­ten Ge­bie­tes der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ab­ge­deckt.


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Re/max-ImmoSpiegel: Rekordjahr 2015

Auch 2016 weitere Zuwächse erwartet

Von Linda Kappel

Die end­gül­ti­gen Zah­len des Re/​max Im­mo­Spie­gel lie­gen zwar erst im März 2016 vor, schon jetzt aber ist klar: 2015 wur­de erst­mals die Gren­ze ...von 100.000 Im­mo­bi­li­en-Ver­käu­fen pro Jahr deut­lich durch­bro­chen; rund ein Zehn­tel geht auf das Kon­to von Vor­zieh­ef­fek­ten we­gen der Steu­er­re­form. „Das stei­gen­de Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot im Jahr 2015, die wei­ter­hin gute Nach­fra­ge, die weit­ge­hend sta­gnie­ren­den Prei­se, das his­to­risch nied­ri­ge Zins­ni­veau so­wie die Steu­er­re­form - all dies hat dazu ge­führt, dass 2015 der Im­mo­bi­li­en­markt gut flo­rier­te“, er­klärt Re/​max-Ge­schäfts­füh­rer Bern­hard Rei­kers­dor­fer. Für das Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Netz­werk drück­te sich dies in ei­ner Um­satz­stei­ge­rung ge­gen­über 2014 von +17 Pro­zent aus.

Und die Rah­men­be­din­gun­gen dürf­ten freund­lich, wenn­gleich mo­derat blei­ben. Die 520 Re/​max-Ex­per­ten, die bei der Aus­wer­tung der Da­ten und Be­stim­mung des Zu­kunfts­in­dex ein­ge­bun­den sind, er­war­ten für 2016 wei­te­re An­stie­ge bei An­ge­bot und Nach­fra­ge: 2,1 Pro­zent mehr Im­mo­bi­li­en-Su­chen­de, 2,5 Pro­zent mehr Häu­ser, Woh­nun­gen und Grund­stü­cke am Markt - was sich in ei­nem Preis­an­stieg über alle Seg­men­te von Plus 0,6 Pro­zent wi­der­spie­geln könn­te - mit di­ver­gie­ren­den Ten­den­zen. In Sum­me könn­ten die Trans­ak­tio­nen nach (hoch­ge­rech­net) 110.000 wie­der auf ca. 95.000 zu­rück­ge­hen. Für 9 der 17 Re/​max-Ob­jekt-Ka­te­go­ri­en wird für heu­er mit ei­nem Preis­an­stieg ge­rech­net, im Vor­jahr be­traf das nur ein Vier­tel. Im obe­ren Preis­seg­ment sinkt die Nach­fra­ge um 3,7 Pro­zent, so die Er­war­tung, auch der Preis­ent­wick­lung wird deut­lich ne­ga­tiv. „Die Preis­klas­se für die ge­ho­be­ne Preis­klas­se ist pes­si­mis­ti­scher als für den mitt­le­ren und un­te­ren Be­reich, aber op­ti­mis­ti­scher, als sie für 2015 war“, sagt An­ton E. Nen­ning, Re/​max Aus­tria Ma­na­ging Di­rec­tor. Im mitt­le­ren Seg­ment stei­gen Nach­fra­ge und Preis je et­was über 2 Pro­zent, die Prei­se um 0,7 Pro­zent und im un­te­ren Im­mo­bi­li­en-Preis­seg­ment wird die Mu­sik spie­len: die Nach­fra­ge zieht spür­bar um 6,8 Pro­zent, das An­ge­bot aber nur um 1,6 Pro­zent an, die Preis­er­war­tun­gen lie­gen bei 2,4 Pro­zent. Ent­schei­dend sind - wie üb­lich - die Lage, aber auch der Ob­jekt­typ: Miet­woh­nun­gen in Top-La­gen wer­den am meis­ten ge­fragt sein, mit et­was schwä­che­rer Ten­denz. Ei­gen­tums­woh­nun­gen in Top-La­gen wer­den mehr Wert-Zu­wachs se­hen (Er­war­tun­gen: 4,4 Pro­zent, für 2015 gal­ten 2,5 Pro­zent). Miet­woh­nun­gen am Stadt­rand lie­gen noch im Auf­wärts­trend, sol­che am Lang im Mi­nus. Ei­gen­tums­woh­nun­gen am Stadt­rand soll­ten im Preis um 1 Pro­zent stei­gen - hier wird sich zei­gen, wie nach­hal­tig eine Trend­um­kehr ist, wenn Woh­nen in In­nen­stadt­la­ge im­mer we­ni­ger leist­bar wird. Die Ei­gen­tums­woh­nungs­prei­se am Land zei­gen sich deut­lich schwä­cher.

Geo­gra­fisch be­trach­tet wird es im Länd­le am stärks­ten auf­wärts­ge­hen, ge­folgt von NÖ und der Stei­er­mark, die stärks­te Ab­wärts­ten­denz ist für Salz­burg zu er­war­ten, rück­läu­fig wer­den sich auch die Bun­des­län­der Ti­rol, Bur­gen­land, Kärn­ten und OÖ ent­wi­ckeln.

Wie­der im Kom­men sind nach An­sicht von Re/​max als „tren­di­ge Lu­xus-Wohn­for­men der Stadt“ Pent­hou­ses, Loft und Mai­so­net­ten. An At­trak­ti­vi­tät ge­win­nen wei­ters Ein­fa­mi­li­en­häu­ser am Stadt­rand und am Land, auch bei Bau­grund­stü­cken füh­ren ver­stärk­te Nach­fra­ge, aber leicht sin­ken­des An­ge­bot zu ei­nem deut­li­chen Preis­an­stieg, 3,9 Pro­zent - dop­pelt so viel wie in der 2015er-Pro­gno­se, dies gilt umso mehr für Bau­grund­stü­cke ohne Bau­ver­pflich­tung.


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CA Immo kauft eigene Aktien

Bis zu einer Million Stück bis Anfang Oktober

Von Gerhard Rodler

Erst we­ni­ge Tage im Amt, hat der neue Vor­stand der CA Immo, Frank Ni­ckel, be­reits die Fort­füh­rung des Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gram­mes be­schlos­sen. Das Vo­lu­men be­läuft sich auf bis zu eine Mil­li­on Stück Ak­ti­en (dies ent­spricht rund 1 Pro­zent des der­zeit ak­tu­el­len Grund­ka­pi­tals der Ge­sell­schaft) mit ei­nem Höchst­li­mit von 17,00 Euro je Ak­tie. Im Übri­gen hat sich der beim Rück­er­werb zu leis­ten­de Ge­gen­wert in­ner­halb der Band­brei­te des Er­mäch­ti­gungs­-

be­schlus­ses der Haupt­ver­samm­lung zu be­we­gen und darf nicht nied­ri­ger als ma­xi­mal 30 Pro­zent un­ter und nicht hö­her als ma­xi­mal 10 Pro­zent über dem durch­schnitt­li­chen, un­ge­wich­te­ten Bör­se­schluss­kurs der dem Rück­er­werb vor­her­ge­hen­den zehn Bör­se­ta­ge lie­gen. Das Rück­kauf­pro­gramm be­ginnt frü­hes­tens am 13. Ja­nu­ar 2016 und en­det spä­tes­tens am 7. Ok­to­ber 2016. Der Rück­kauf er­folgt für je­den durch den Be­schluss der Haupt­ver­samm­lung er­laub­-

Abschied von Wolfdietrich Ziesel

Ein Doyen der Bauingenieurkunst verstorben

Von Gerhard Rodler

Kurz vor Weih­nach­ten ist der be­kann­te ös­ter­rei­chi­sche Bau­in­ge­nieur Wolf­diet­rich Zie­sel im 82. Le­bens­jahr ver­stor­ben. Zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen – dar­un­ter der Adolf-Loos-Preis für die Brü­cke „Hackin­ger Steg“ in Wien, der Eu­ro­päi­sche Stahl­bau­preis und der Staats­preis Con­sul­ting für die Über­da­chung der Hang­häu­ser in Ephe­sos – do­ku­men­tie­ren das er­folg­rei­che Schaf­fen Zie­sels. Wolf­diet­rich Zie­sel wur­de am 20.

April 1934 in Mün­chen ge­bo­ren, ma­tu­rier­te 1952 in Salz­burg. Da­nach stu­dier­te er in Re­kord­zeit an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät in Wien Bau­in­ge­nieur­we­sen mit dem Schwer­punkt Kon­struk­ti­ver In­ge­nieur­bau, di­plo­mier­te 1957 und pro­mo­vier­te 1958 zum Dok­tor der tech­ni­schen Wis­sen­schaf­ten. Nach Wien zu­rück­ge­kehrt, be­schloss Wolf­diet­rich Zie­sel nun auch noch Ar­chi­tek­tur zu stu­die­ren. Er wur­de in die Meis­ter­-

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CA Immo kauft eigene Aktien

Bis zu einer Million Stück bis Anfang Oktober

Von Gerhard Rodler

Erst we­ni­ge Tage im Amt, hat der neue Vor­stand der CA Immo, Frank Ni­ckel, be­reits die Fort­füh­rung des Ak­ti­en­rück­kauf­pro­gram­mes ...be­schlos­sen. Das Vo­lu­men be­läuft sich auf bis zu eine Mil­li­on Stück Ak­ti­en (dies ent­spricht rund 1 Pro­zent des der­zeit ak­tu­el­len Grund­ka­pi­tals der Ge­sell­schaft) mit ei­nem Höchst­li­mit von 17,00 Euro je Ak­tie. Im Übri­gen hat sich der beim Rück­er­werb zu leis­ten­de Ge­gen­wert in­ner­halb der Band­brei­te des Er­mäch­ti­gungs­be­schlus­ses der Haupt­ver­samm­lung zu be­we­gen und darf nicht nied­ri­ger als ma­xi­mal 30 Pro­zent un­ter und nicht hö­her als ma­xi­mal 10 Pro­zent über dem durch­schnitt­li­chen, un­ge­wich­te­ten Bör­se­schluss­kurs der dem Rück­er­werb vor­her­ge­hen­den zehn Bör­se­ta­ge lie­gen. Das Rück­kauf­pro­gramm be­ginnt frü­hes­tens am 13. Ja­nu­ar 2016 und en­det spä­tes­tens am 7. Ok­to­ber 2016. Der Rück­kauf er­folgt für je­den durch den Be­schluss der Haupt­ver­samm­lung er­laub­ten Zweck. Der­zeit wer­den zwei Mil­lio­nen ei­ge­ne Ak­ti­en ge­hal­ten.


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Abschied von Wolfdietrich Ziesel

Ein Doyen der Bauingenieurkunst verstorben

Von Gerhard Rodler

Kurz vor Weih­nach­ten ist der be­kann­te ös­ter­rei­chi­sche Bau­in­ge­nieur Wolf­diet­rich Zie­sel im 82. Le­bens­jahr ver­stor­ben. Zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen – dar­un­ter der Adolf-Loos-Preis für die Brü­cke „Hackin­ger Steg“ in Wien, der Eu­ro­päi­sche Stahl­bau­preis und der Staats­preis Con­sul­ting für die Über­da­chung der Hang­häu­ser in Ephe­sos – do­ku­men­tie­ren das er­folg­rei­che Schaf­fen Zie­sels. Wolf­diet­rich Zie­sel wur­de am 20. April 1934 in Mün­chen ge­bo­ren, ma­tu­rier­te 1952 in Salz­burg. Da­nach stu­dier­te er in Re­kord­zeit an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät in Wien Bau­in­ge­nieur­we­sen mit dem Schwer­punkt Kon­struk­ti­ver In­ge­nieur­bau, di­plo­mier­te 1957 und pro­mo­vier­te 1958 zum Dok­tor der tech­ni­schen Wis­sen­schaf­ten. Nach Wien zu­rück­ge­kehrt, be­schloss Wolf­diet­rich Zie­sel nun auch noch Ar­chi­tek­tur zu stu­die­ren. Er wur­de in die Meis­ter­klas­se von Pro­fes­sor Ro­land Rai­ner an der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te auf­ge­nom­men, stu­dier­te dann doch nicht Ar­chi­tek­tur, denn er wur­de mit In­ge­nieur­ar­beit über­häuft und ent­deck­te, „dass man durch in­ten­si­ve und in­no­va­ti­ve Tä­tig­keit in un­se­rem Fach als Bau­in­ge­nieur auch et­was ler­nen und leis­ten kann“.


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Megadeal in Berlin

Gesamter Potsdamer Platz wurde verkauft

Von Gerhard Rodler

Eine der wohl be­kann­tes­ten Im­mo­bi­li­en der Welt wur­de kürz­lich ver­kauft: Der Pots­da­mer Platz in Ber­lin ging an ein Kon­sor­ti­um be­ste­hend aus ei­nem US-In­vest­ment­haus und ei­nem In­ves­tor aus Süd­ko­rea. Da­bei han­delt es sich nicht um das hier eben­falls ganz im Zen­trum des Plat­zes be­find­li­che Sony-Cen­ter, son­dern um das Ge­län­de rund­her­um mit 17 Ge­bäu­den, zehn Stra­ßen und zwei Plät­zen – ins­ge­samt eine Flä­che von rund 270.000 m².

Hier be­fin­den sich Büro-, Ge­schäfts-, Wohn- und Frei­zeit­flä­chen so­wie ein Ho­tel. An die knapp 500 Fir­men aus dem In- und Aus­land sind hier ak­tiv. Neue Be­sit­zer sind nun­mehr eine Toch­ter­ge­sell­schaft des US-Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors Brook­field so­wie der süd­ko­rea­ni­sche Staats­fonds. Über den Kauf­preis ver­ein­bar­ten alle be­tei­lig­ten Par­tei­en Still­schwei­gen. Ver­käu­fer ist die in Ab­wick­lung be­find­li­che SEB Im­moI­n­vest. Brook­field zählt zu den welt­weit größ­ten

Megadeal in Berlin

Gesamter Potsdamer Platz wurde verkauft

Von Gerhard Rodler

Eine der wohl be­kann­tes­ten Im­mo­bi­li­en der Welt wur­de kürz­lich ver­kauft: Der Pots­da­mer Platz in Ber­lin ging an ein Kon­sor­ti­um ...be­ste­hend aus ei­nem US-In­vest­ment­haus und ei­nem In­ves­tor aus Süd­ko­rea. Da­bei han­delt es sich nicht um das hier eben­falls ganz im Zen­trum des Plat­zes be­find­li­che Sony-Cen­ter, son­dern um das Ge­län­de rund­her­um mit 17 Ge­bäu­den, zehn Stra­ßen und zwei Plät­zen – ins­ge­samt eine Flä­che von rund 270.000 m².

Hier be­fin­den sich Büro-, Ge­schäfts-, Wohn- und Frei­zeit­flä­chen so­wie ein Ho­tel. An die knapp 500 Fir­men aus dem In- und Aus­land sind hier ak­tiv. Neue Be­sit­zer sind nun­mehr eine Toch­ter­ge­sell­schaft des US-Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors Brook­field so­wie der süd­ko­rea­ni­sche Staats­fonds. Über den Kauf­preis ver­ein­bar­ten alle be­tei­lig­ten Par­tei­en Still­schwei­gen. Ver­käu­fer ist die in Ab­wick­lung be­find­li­che SEB Im­moI­n­vest. Brook­field zählt zu den welt­weit größ­ten Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tern und be­sitzt Im­mo­bi­li­en im Wert von über 65 Mrd. Dol­lar.


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Award zum Tag: Preis für Real I.S.

Deutscher BeteiligungsPreis für Investmentbanken

Von Charles Steiner

Preis­se­gen für die Real I.S.: Der As­set­ma­nage­ment- und Fonds­dienst­leis­ter der Bay­ern­LB ist für sein in­sti­tu­tio­nel­les Ge­schäft mit dem Deut­schen Be­tei­li­gungs­Preis 2015 in der Ka­te­go­rie „Top In­sti­tu­tio­nel­les In­vest­ment­ver­mö­gen Ban­ken“ aus­ge­zeich­net wor­den. Ge­wür­digt wur­de die Real I.S. für die Leis­tun­gen mit dem Re­gio­nal­fonds Süd­deutsch­land und dem Spe­zi­al­fonds-Rei­he Baye­ri­sche Grund­ver­mö­gen (BGV) so­wie die frü­he Ak­ti­vi­tät und star­ke Stel­-

lung bei in­sti­tu­tio­nel­len Kun­den, be­son­ders bei Ban­ken. Die BGV-Rei­he hat­te seit 2000 mit ei­nem Ge­samt­ka­pi­tal von mehr als 2,5 Mil­li­ar­den Euro eine durch­schnitt­li­che Per­for­mance von vier Pro­zent nach Steu­ern er­wirt­schaf­tet. Ak­tu­ell sind mehr als 250 An­le­ger an den Fonds be­tei­ligt. Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S., drück­te in ei­ner Stel­lung­nah­me sei­ne Freu­de zur Aus­zeich­nung aus: „Wir wer­den auch in Zu­kunft un­se­rem Er­folgs­re­zept treu blei­ben

Award zum Tag: Preis für Real I.S.

Deutscher BeteiligungsPreis für Investmentbanken

Von Charles Steiner

Preis­se­gen für die Real I.S.: Der As­set­ma­nage­ment- und Fonds­dienst­leis­ter der Bay­ern­LB ist für sein in­sti­tu­tio­nel­les ...Ge­schäft mit dem Deut­schen Be­tei­li­gungs­Preis 2015 in der Ka­te­go­rie „Top In­sti­tu­tio­nel­les In­vest­ment­ver­mö­gen Ban­ken“ aus­ge­zeich­net wor­den. Ge­wür­digt wur­de die Real I.S. für die Leis­tun­gen mit dem Re­gio­nal­fonds Süd­deutsch­land und dem Spe­zi­al­fonds-Rei­he Baye­ri­sche Grund­ver­mö­gen (BGV) so­wie die frü­he Ak­ti­vi­tät und star­ke Stel­lung bei in­sti­tu­tio­nel­len Kun­den, be­son­ders bei Ban­ken. Die BGV-Rei­he hat­te seit 2000 mit ei­nem Ge­samt­ka­pi­tal von mehr als 2,5 Mil­li­ar­den Euro eine durch­schnitt­li­che Per­for­mance von vier Pro­zent nach Steu­ern er­wirt­schaf­tet. Ak­tu­ell sind mehr als 250 An­le­ger an den Fonds be­tei­ligt. Jo­chen Schenk, Vor­stand der Real I.S., drück­te in ei­ner Stel­lung­nah­me sei­ne Freu­de zur Aus­zeich­nung aus: „Wir wer­den auch in Zu­kunft un­se­rem Er­folgs­re­zept treu blei­ben und uns kon­se­quent an den In­ves­ti­ti­ons­zie­len und Be­dürf­nis­sen un­se­rer ver­schie­de­nen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger aus­rich­ten.“


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Karriere zum Tag: Neu bei SÜBA

Tennis-As Schett wird Unternehmensbotschafterin

Von Robert Rosner

Game, Set und Match so könn­te der neue Leit­satz von Bar­ba­ra Schett und dem Wie­ner Bau­trä­ger SÜBA lau­ten. Seit Jah­res­be­ginn fun­giert die ehe­ma­li­ge Num­mer sie­ben der Ten­nis-Welt­rang­lis­te und Öster­reichs er­folg­reichs­te Ten­nis­spie­le­rin al­ler Zei­ten, als neue Un­ter­neh­mens­bot­schaf­te­rin von SÜBA, dem Bau­trä­ger für ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en mit Sitz in Wien.

Ziel der Zu­sam­men­ar­beit ist es, den Be­kannt­heits­grad von SÜBA in der Öffent­-

Karriere zum Tag: Neu bei SÜBA

Tennis-As Schett wird Unternehmensbotschafterin

Von Robert Rosner

Game, Set und Match so könn­te der neue Leit­satz von Bar­ba­ra Schett und dem Wie­ner Bau­trä­ger SÜBA lau­ten. Seit Jah­res­be­ginn fun­giert ...die ehe­ma­li­ge Num­mer sie­ben der Ten­nis-Welt­rang­lis­te und Öster­reichs er­folg­reichs­te Ten­nis­spie­le­rin al­ler Zei­ten, als neue Un­ter­neh­mens­bot­schaf­te­rin von SÜBA, dem Bau­trä­ger für ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en mit Sitz in Wien.

Ziel der Zu­sam­men­ar­beit ist es, den Be­kannt­heits­grad von SÜBA in der Öffent­lich­keit wei­ter zu stei­gern und das Image des Un­ter­neh­mens zu fes­ti­gen. Wei­te­re Schwer­punk­te wer­den im Be­reich So­ci­al Me­dia ge­setzt, wo Bar­ba­ra Schett u.a. von ih­ren ex­klu­si­ven Rei­sen be­rich­ten wird.


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