22.12.2015
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Weihnachten für Logistikimmobilien

Nebeneffekt des boomenden Onlinehandels

Von Gerhard Rodler

Die­se Weih­nach­ten ist vie­les an­ders. Auch das Ein­kaufs­ver­hal­ten der Öster­rei­cher: 4 von 10 Kon­su­men­ten su­chen ihre Ge­schen­ke mit ih­rem Mo­bil­te­le­fon aus und kau­fen es auch auf die­sem Weg. Mit­tel­fris­tig wird dies nach Ex­per­ten­schät­zun­gen so­gar je­der zwei­te tun. Das ver­än­dert auch den Im­mo­bi­li­en(in­vest­ment)markt be­trächt­lich und nach­hal­tig. Ein­zel­händ­ler re­agie­ren auf den Wunsch der Ver­brau­cher nach Ge­schwin­dig­keit und Be­quem­lich­keit und pas­sen ihre Lie­fe­run­gen dem­ent­sp­re­chend an, so­wohl im Hin­blick auf die Lie­fe­rung selbst, als auch

die Sam­mel­stel­len. „Click and Collect“ (Be­stel­len und Ab­ho­len) ist un­ter den Ein­zel­händ­lern be­liebt, da die Kun­den, die ihre Wa­ren im Ge­schäft ab­ho­len oft noch an­de­re Pro­duk­te zu­sätz­lich kau­fen. Be­son­ders be­liebt ist dies in Eng­land, wo

mehr als ein Drit­tel der Kun­den die­ses Ser­vice in

Weiter

Nationalbank wappnet sich

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend die Schwei­zer Na­tio­nal­bank schon seit län­ge­rer Zeit vor ei­ner be­gin­nen­den Im­mo­bi­li­en­bla­se in der Schweiz warnt, kann da­von we­der in Öster­reich, noch in Deutsch­land die Rede da­von sein.

Den­noch wapp­nen sich jetzt auch die ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­ban­ker da­vor. Kon­kret wer­den ak­tu­ell Ge­set­ze vor­be­rei­tet, die es der OeNB er­mög­li­chen sol­len, dass sie für die Kre­dit­-

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Weihnachten für Logistikimmobilien

Nebeneffekt des boomenden Onlinehandels

Von Gerhard Rodler

Die­se Weih­nach­ten ist vie­les an­ders. Auch das Ein­kaufs­ver­hal­ten der Öster­rei­cher: 4 von 10 Kon­su­men­ten su­chen ihre Ge­schen­ke ...mit ih­rem Mo­bil­te­le­fon aus und kau­fen es auch auf die­sem Weg. Mit­tel­fris­tig wird dies nach Ex­per­ten­schät­zun­gen so­gar je­der zwei­te tun. Das ver­än­dert auch den Im­mo­bi­li­en(in­vest­ment)markt be­trächt­lich und nach­hal­tig. Ein­zel­händ­ler re­agie­ren auf den Wunsch der Ver­brau­cher nach Ge­schwin­dig­keit und Be­quem­lich­keit und pas­sen ihre Lie­fe­run­gen dem­ent­sp­re­chend an, so­wohl im Hin­blick auf die Lie­fe­rung selbst, als auch die Sam­mel­stel­len. „Click and Collect“ (Be­stel­len und Ab­ho­len) ist un­ter den Ein­zel­händ­lern be­liebt, da die Kun­den, die ihre Wa­ren im Ge­schäft ab­ho­len oft noch an­de­re Pro­duk­te zu­sätz­lich kau­fen. Be­son­ders be­liebt ist dies in Eng­land, wo mehr als ein Drit­tel der Kun­den die­ses Ser­vice in An­spruch neh­men, im Ver­gleich zu 13 Pro­zent in den USA und 5 Pro­zent in Deutsch­land. „Der Pro­zent­satz in Öster­reich liegt der­zeit noch un­ter 1 Pro­zent, was noch ein gro­ßes Auf­hol­po­ten­zi­al mit sich bringt. “Wir er­war­ten je­doch, dass sich die­ser Trend auch in Öster­reich ma­ni­fes­tie­ren wird", sagt Ste­fan Goi­git­zer, Head of Re­tail in Öster­reich bei Col­liers In­ter­na­tio­nal.

Col­liers sieht künf­tig 3 ver­schie­de­ne Ar­ten von Dis­tri­bu­ti­ons­zen­tren: Zum ei­nen wer­de es gro­ße re­gio­na­le und na­tio­na­le Ver­triebs­zen­tren mit ent­we­der Voll- oder halb­au­to­ma­ti­sier­ten Han­dels­hä­fen oder An­kunfts­stand­or­ten ge­ben. Zum an­de­ren mit­tel­gro­ße Cross-Do­cking Dis­tri­bu­ti­ons­zen­tren mit rund 9.000 m² an Haupt­ver­kehrs­we­gen in den gro­ßen Städ­ten und Bal­lungs­räu­men. Und schluss­end­lich wer­de es noch klei­ne städ­ti­sche Hal­len und Zu­gangs­zen­tren mit bis zu 900 m² ge­ben. Um ge­nü­gend Dis­tri­bu­ti­ons­zen­tren zu bau­en, wird mehr Land drin­gend er­for­der­lich.

Dar­über hin­aus wer­den wahr­schein­lich auch äl­te­re Bü­ro­flä­chen wie­der in­ter­es­sant, da sich die­se als städ­ti­sche Hal­len eig­nen könn­ten.


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Nationalbank wappnet sich

... obwohl Immo-Blase (noch) nicht absehbar ist

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend die Schwei­zer Na­tio­nal­bank schon seit län­ge­rer Zeit vor ei­ner be­gin­nen­den Im­mo­bi­li­en­bla­se in der Schweiz ...warnt, kann da­von we­der in Öster­reich, noch in Deutsch­land die Rede da­von sein.

Den­noch wapp­nen sich jetzt auch die ös­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­ban­ker da­vor. Kon­kret wer­den ak­tu­ell Ge­set­ze vor­be­rei­tet, die es der OeNB er­mög­li­chen sol­len, dass sie für die Kre­dit­ver­ga­be Vor­ga­ben ma­chen kann Im Spe­zi­el­len ist ge­plant, ein Ge­setz "auf Vor­rat" vom ös­ter­rei­chi­schen Par­la­ment be­schlie­ßen zu las­sen. Die­ses soll dann die hei­mi­sche Na­tio­nal­bank in die Lage ver­set­zen, die dort vor­ge­se­he­nen Re­gu­la­ri­en für eine Kre­dit­ver­ga­be um­ge­hend in Kraft zu set­zen, wenn sich eine Bla­sen­bil­dung ab­zeich­nen soll­te.

Im De­tail geht es da­bei aus­schließ­lich um Be­schrän­kun­gen von Im­mo­bi­li­en-Kre­dit­ver­ga­ben an pri­va­te Haus­hal­te. Vor­ge­se­hen wäre, ent­we­der den min­des­tens vor­ge­schrie­be­nen Ei­gen­mit­tel­an­teil ent­spre­chend hö­her an­zu­set­zen oder die Höhe des mo­nat­li­chen Schul­den­di­ens­tes am Ein­kom­men des Kre­dit­neh­mers fest­zu­ma­chen - und auch hier eben ent­spre­chend mehr Min­dest­si­cher­heit vor­zu­schrei­ben.

Gleich­zei­tig wird aber sei­tens der Na­tio­nal­bank klar be­tont, dass ak­tu­ell in Öster­reich kei­ne Bla­sen­bil­dung dro­he und eine sol­che auch gar nicht ab­seh­bar sein. Nach­satz: Auch wenn die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Öster­reich - und hier wie­der­um vor al­lem in Wien - in jüngs­ter Zeit dar­s­tisch ge­stie­gen wä­ren, habe es zu­letzt die nö­ti­ge Ab­küh­lung des Preis­auf­trie­bes be­reits ge­ge­ben.


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Uniqa vernachlässigt Immobilien

Nur 7 % sind in Immobilien angelegt

Von Gerhard Rodler

Die an­hal­ten­de Nied­rig­zins­pe­ri­ode macht auch den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten arg zu schaf­fen. Be­son­ders hart dürf­te es ak­tu­ell und wohl auch in ab­seh­ba­rer Zu­kunft die Uni­qa tref­fen und dies er­klärt sich ins­be­son­ders auch mit der Ver­an­la­gungs­po­li­tik. Die ge­sam­ten Ver­bind­lich­kei­ten der Uni­qa-Grup­pe ge­gen­über ih­ren Kun­den ma­chen 25 Mrd. Euro aus, da­von al­lein 19,4 Mrd. Euro in der Spar­te Le­ben. Von den 19,4 Mrd. Euro ent­fal­len drei Vier­tel

(14,5 Mrd. Euro) auf die „Klas­si­sche“, der Rest auf Fonds- und Ind­ex­po­liz­zen (der Fi­nan­ce Life). Bei der „Klas­si­schen“ der Uni­qa Öster­reich lie­gen je­doch ge­wal­ti­ge 49 Pro­zent der Kun­den­gel­der in Staats­an­lei­hen, 17 Pro­zent in Cor­po­ra­te Bonds, 13 Pro­zent in Pfand­brie­fen und eben nur 7 Pro­zent in Im­mo­bi­li­en. Ger­de mit Im­mo­bi­li­en kann man aber ak­tu­ell noch am bes­ten ver­die­nen. Selbst wenn die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten, mitt­ler­wei­le je­den­falls, im kom­-

Uniqa vernachlässigt Immobilien

Nur 7 % sind in Immobilien angelegt

Von Gerhard Rodler

Die an­hal­ten­de Nied­rig­zins­pe­ri­ode macht auch den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaf­ten arg zu schaf­fen. Be­son­ders hart dürf­te ...es ak­tu­ell und wohl auch in ab­seh­ba­rer Zu­kunft die Uni­qa tref­fen und dies er­klärt sich ins­be­son­ders auch mit der Ver­an­la­gungs­po­li­tik. Die ge­sam­ten Ver­bind­lich­kei­ten der Uni­qa-Grup­pe ge­gen­über ih­ren Kun­den ma­chen 25 Mrd. Euro aus, da­von al­lein 19,4 Mrd. Euro in der Spar­te Le­ben. Von den 19,4 Mrd. Euro ent­fal­len drei Vier­tel (14,5 Mrd. Euro) auf die „Klas­si­sche“, der Rest auf Fonds- und Ind­ex­po­liz­zen (der Fi­nan­ce Life). Bei der „Klas­si­schen“ der Uni­qa Öster­reich lie­gen je­doch ge­wal­ti­ge 49 Pro­zent der Kun­den­gel­der in Staats­an­lei­hen, 17 Pro­zent in Cor­po­ra­te Bonds, 13 Pro­zent in Pfand­brie­fen und eben nur 7 Pro­zent in Im­mo­bi­li­en. Ger­de mit Im­mo­bi­li­en kann man aber ak­tu­ell noch am bes­ten ver­die­nen. Selbst wenn die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten, mitt­ler­wei­le je­den­falls, im kom­men­den Jahr in Rich­tung vier Pro­zent auch auf dem Wie­ner Markt ten­die­ren dürf­ten ist das im­mer noch deut­lich mehr, als bei­spiels­wei­se die knapp über drei Pro­zent, wel­che die Uni­qa zu­letzt als er­ziel­te Durch­schnitts­ren­di­te aus­ge­wie­sen hat­te. Dazu kommt das nach wie vor ver­gleichs­wei­se hohe Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al.


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ROCKET SPACES entert Österreich

Vermittlung von Pop Up-Flächen auf online-Basis

Von Gerhard Rodler

Das Un­ter­neh­men RO­CKET SPACES ist in­ner­halb von ein­ein­halb Jah­ren zur größ­ten Platt­form für die Ver­mitt­lung von ge­werb­li­chen Kurz­zeit­mie­ten Deutsch­lands auf­ge­stie­gen. Nun steigt RO­CKET SPACES auch in den ös­ter­rei­chi­schen Markt ein und bie­tet dort ge­werb­li­che Flä­chen zur kurz­zei­ti­gen Ver­mie­tung an.

Im Jahr 2014 ent­stand die Idee zur In­ter­net­platt­form. Auf der On­line Platt­form ver­mit­telt das Un­ter­neh­men Stand­or­te für Kurz­zeit­mie­ten - Show­rooms, -Ga­le­ri­en,

Co­wor­king-Spaces und vie­lem mehr. Ein­ein­halb Jah­re nach sei­ner Grün­dung ist RO­CKET SPACES deutsch­land­weit mit ei­nem Port­fo­lio von über 420 Lo­ca­ti­ons die größ­te Platt­form für die Ver­mitt­lung von ge­werb­li­chen Kurz­zeit­mie­ten. „Un­ser nächs­tes Ziel sind nun die deutsch­spra­chi­gen Nach­bar­län­der und dann das wei­te­re eu­ro­päi­sche Aus­land“ fasst ei­ner der bei­den Grün­der Phi­lip Schur die Wachs­tums­zie­le des Un­ter­neh­mens zu­sam­men. Mit dem Markt­ein­tritt in Öster­reich er­wei­tert RO­-

Investmentboom in CEE is back

Gute Aussichten, dass sich Trend 2016 fortsetzt

Von Gerhard Rodler

Für das ak­tu­el­le Jahr 2015 wird für die CEE-Län­der ein Wachs­tum des In­vest­ment­vo­lu­mens um ca. 7%, also auf etwa EUR 11 Mrd. pro­gnos­ti­ziert. Die Tsche­chi­sche Re­pu­blik er­ziel­te bis dato be­reits ei­nen Re­kord-In­vest­ment­wert von ca. EUR 3 Mrd, be­rich­tet CBRE. Bei­na­he alle Län­der der CEE-Re­gi­on zeig­ten in die­sem Jahr eine star­ke Per­for­mance, vor al­lem die Tsche­chi­sche Re­pu­blik und die bal­ti­schen Staa­ten. Trotz des un­ru­hi­gen po­li­ti­schen und ma­kro­öko­no­mi­schen Um­fel­des wird

da­mit ge­rech­net, dass das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in Russ­land mit ca. EUR 2,1 bis 2,3 Mrd. na­he­zu gleich­blei­bend zum Vor­jahr aus­fal­len wird. In den Kern-CEE-Län­dern (Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Un­garn, Po­len, Slo­wa­kei und Ru­mä­ni­en) wird mit ei­nem An­stieg des In­vest­ment­vo­lu­mens auf ca. EUR 7,8 Mrd. ge­rech­net. Dies ent­spricht ei­nem Wachs­tum um etwa 7% ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert. Das Wachs­tum in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik ist haupt­säch­lich auf zwei groß­vo­lu­mi­ge

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ROCKET SPACES entert Österreich

Vermittlung von Pop Up-Flächen auf online-Basis

Von Gerhard Rodler

Das Un­ter­neh­men RO­CKET SPACES ist in­ner­halb von ein­ein­halb Jah­ren zur größ­ten Platt­form für die Ver­mitt­lung von ge­werb­li­chen ...Kurz­zeit­mie­ten Deutsch­lands auf­ge­stie­gen. Nun steigt RO­CKET SPACES auch in den ös­ter­rei­chi­schen Markt ein und bie­tet dort ge­werb­li­che Flä­chen zur kurz­zei­ti­gen Ver­mie­tung an.

Im Jahr 2014 ent­stand die Idee zur In­ter­net­platt­form. Auf der On­line Platt­form ver­mit­telt das Un­ter­neh­men Stand­or­te für Kurz­zeit­mie­ten - Show­rooms, -Ga­le­ri­en, Co­wor­king-Spaces und vie­lem mehr. Ein­ein­halb Jah­re nach sei­ner Grün­dung ist RO­CKET SPACES deutsch­land­weit mit ei­nem Port­fo­lio von über 420 Lo­ca­ti­ons die größ­te Platt­form für die Ver­mitt­lung von ge­werb­li­chen Kurz­zeit­mie­ten. „Un­ser nächs­tes Ziel sind nun die deutsch­spra­chi­gen Nach­bar­län­der und dann das wei­te­re eu­ro­päi­sche Aus­land“ fasst ei­ner der bei­den Grün­der Phi­lip Schur die Wachs­tums­zie­le des Un­ter­neh­mens zu­sam­men. Mit dem Markt­ein­tritt in Öster­reich er­wei­tert RO­CKET SPACES die Aus­wahl der Lo­ca­ti­ons für Pop Up-Mie­ter im Nach­bar­land deut­lich und star­tet ak­tiv die Ver­mitt­lung von Flä­chen.

Vor al­lem in der Haupt­stadt Wien wer­den die tem­po­rä­ren Stores im­mer be­lieb­ter. Seit ei­ni­gen Jah­ren er­öff­nen Mar­ken, wie Ne­xus, Za­lan­do oder etsy ihre Pop Up-Stores in der Do­nau­me­tro­po­le.


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Investmentboom in CEE is back

Gute Aussichten, dass sich Trend 2016 fortsetzt

Von Gerhard Rodler

Für das ak­tu­el­le Jahr 2015 wird für die CEE-Län­der ein Wachs­tum des In­vest­ment­vo­lu­mens um ca. 7%, also auf etwa EUR 11 Mrd. pro­gnos­ti­ziert. Die Tsche­chi­sche Re­pu­blik er­ziel­te bis dato be­reits ei­nen Re­kord-In­vest­ment­wert von ca. EUR 3 Mrd, be­rich­tet CBRE. Bei­na­he alle Län­der der CEE-Re­gi­on zeig­ten in die­sem Jahr eine star­ke Per­for­mance, vor al­lem die Tsche­chi­sche Re­pu­blik und die bal­ti­schen Staa­ten. Trotz des un­ru­hi­gen po­li­ti­schen und ma­kro­öko­no­mi­schen Um­fel­des wird da­mit ge­rech­net, dass das Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in Russ­land mit ca. EUR 2,1 bis 2,3 Mrd. na­he­zu gleich­blei­bend zum Vor­jahr aus­fal­len wird. In den Kern-CEE-Län­dern (Tsche­chi­sche Re­pu­blik, Un­garn, Po­len, Slo­wa­kei und Ru­mä­ni­en) wird mit ei­nem An­stieg des In­vest­ment­vo­lu­mens auf ca. EUR 7,8 Mrd. ge­rech­net. Dies ent­spricht ei­nem Wachs­tum um etwa 7% ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert. Das Wachs­tum in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik ist haupt­säch­lich auf zwei groß­vo­lu­mi­ge Trans­ak­tio­nen zu­rück­zu­füh­ren (Pal­la­di­um Prag, RPG Byty Re­si­den­ti­al Port­fo­lio), die ins­ge­samt etwa 42% des Ge­samt­vo­lu­mens aus­ma­chen. Auch der pol­ni­sche Markt ent­wi­ckelt sich wei­ter­hin po­si­tiv und wird vor­aus­sicht­lich ein In­vest­ment­vo­lu­men von ca. EUR 3 Mrd. er­rei­chen.

Auf­grund des wach­sen­den In­ter­es­ses an Un­garn, Ru­mä­ni­en und der Slo­wa­kei wer­den auch die­se Län­der in Zu­kunft im­mer hö­he­re Vo­lu­mi­na ver­zeich­nen. Mehr und mehr In­ves­to­ren möch­ten auch in den Märk­ten Ser­bi­en, Kroa­ti­en und Slo­we­ni­en prä­sent sein, da­her wird auch dort mit grö­ße­ren Trans­ak­tio­nen ge­rech­net.


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Kritik an Energieausweis weiterhin hoch

Energieeffizienz aber wichtiges Kaufkriterium

Von Gerhard Rodler

Rund 63 Pro­zent der Öster­rei­cher und Deut­schen stu­fen den en­er­ge­ti­schen Zu­stand ih­res künf­ti­gen Wohn­t­raums als wich­tig ein. Aber nur, so­lan­ge die Kos­ten ver­hält­nis­mä­ßig aus­fal­len. Die Mehr­heit rech­net oh­ne­dies mit Fol­geinves­ti­tio­nen zur en­er­ge­ti­schen Sa­nie­rung. Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat da­für im 4. Quar­tal ins­ge­samt 1.952 ös­ter­rei­chi­sche und deut­sche Kauf­in­ter­es­sen­ten von Im­mo­bi­li­en be­fragt. Für die Mehr­heit (63 Pro­zent) stellt die En­er­gie­ef­fi­zi­enz des Ob­jekts ein wich­ti­ges Kri­-

te­ri­um bei der Kauf­ent­schei­dung dar. Tat­säch­lich macht aber nur rund je­der Ach­te (13 Pro­zent) den Im­mo­bi­li­en­er­werb vom en­er­ge­ti­schen Zu­stand ab­hän­gig. Be­son­ders im Ver­gleich zum Vor­jahr (2014: 20 Pro­zent) wird hier ein leicht rück­läu­fi­ges In­ter­es­se deut­lich. in punc­to En­er­gie­ef­fi­zi­enz sind für die Be­frag­ten vor al­lem eine mo­der­ne Hei­zungs­an­la­ge (78 Pro­zent) und Fens­ter mit dop­pel­ter Ver­gla­sung (71 Pro­zent) ent­schei­dend. Kauf­in­ter­es­sen­ten be­ur­tei­len die Fol­ge­kos­ten zur Ver­bes­se­rung

Shopping Center Nord reloaded

Mehrjährige Revitalisierungsarbeiten fertig

Von Gerhard Rodler

Das Shop­ping Cen­ter Nord wur­de seit Mit­te 2014 ei­nem kom­plet­ten Re­fur­bish­ment un­ter­zo­gen, das nun Ende die­ses Jah­res ab­ge­schlos­sen wird. Hier­bei wur­den ne­ben der tech­ni­schen Mo­der­ni­sie­rung auch das ge­sam­te Cen­ter so­wie die Park­ga­ra­ge mo­der­ni­siert. Im Rah­men des Um­baus wur­den und wer­den neue Ver­kaufs­flä­chen ge­schaf­fen und be­ste­hen­de er­wei­tert und für auf­re­gen­de Mar­ken und in­no­va­ti­ve Kon­zep­te re­ser­viert. Der ge­sam­te Mall­be­reich wur­de neu ge­stal­tet und alle be­ste­hen­den

Bau­tei­le wur­den mit ei­ner ein­heit­li­chen For­men­spra­che flie­ßend ver­bun­den. Der Fo­kus lag auf Weit­räu­mig­keit und auf ei­ner kla­ren, kun­den­freund­lich or­ga­ni­sier­ten We­ge­füh­rung. Be­son­de­res Au­gen­merk wur­de auf die Op­ti­mie­rung des Be­leuch­tungs­kon­zep­tes ge­legt. Nach dem Um­bau ste­hen dem Kun­den nun 1.200 kos­ten­lo­se und kom­for­ta­ble Park­plät­ze zur Ver­fü­gung. Das Shop­ping Cen­ter Nord wur­de im Jah­re 1989 er­öff­net. Es ist dies nun der ers­te gro­ße „Re­launch“ der Ein­kauf­s­im­mo­bi­lie.

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Kritik an Energieausweis weiterhin hoch

Energieeffizienz aber wichtiges Kaufkriterium

Von Gerhard Rodler

Rund 63 Pro­zent der Öster­rei­cher und Deut­schen stu­fen den en­er­ge­ti­schen Zu­stand ih­res künf­ti­gen Wohn­t­raums als wich­tig ...ein. Aber nur, so­lan­ge die Kos­ten ver­hält­nis­mä­ßig aus­fal­len. Die Mehr­heit rech­net oh­ne­dies mit Fol­geinves­ti­tio­nen zur en­er­ge­ti­schen Sa­nie­rung. Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 hat da­für im 4. Quar­tal ins­ge­samt 1.952 ös­ter­rei­chi­sche und deut­sche Kauf­in­ter­es­sen­ten von Im­mo­bi­li­en be­fragt. Für die Mehr­heit (63 Pro­zent) stellt die En­er­gie­ef­fi­zi­enz des Ob­jekts ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um bei der Kauf­ent­schei­dung dar. Tat­säch­lich macht aber nur rund je­der Ach­te (13 Pro­zent) den Im­mo­bi­li­en­er­werb vom en­er­ge­ti­schen Zu­stand ab­hän­gig. Be­son­ders im Ver­gleich zum Vor­jahr (2014: 20 Pro­zent) wird hier ein leicht rück­läu­fi­ges In­ter­es­se deut­lich. in punc­to En­er­gie­ef­fi­zi­enz sind für die Be­frag­ten vor al­lem eine mo­der­ne Hei­zungs­an­la­ge (78 Pro­zent) und Fens­ter mit dop­pel­ter Ver­gla­sung (71 Pro­zent) ent­schei­dend. Kauf­in­ter­es­sen­ten be­ur­tei­len die Fol­ge­kos­ten zur Ver­bes­se­rung der En­er­gie­ef­fi­zi­enz nach dem Im­mo­bi­li­en­kauf im üb­ri­gen ins­ge­samt we­sent­lich op­ti­mis­ti­scher als noch im Vor­jahr.

Noch im­mer fällt der En­er­gie­aus­weis, der für Trans­pa­renz beim Im­mo­bi­li­en­kauf sor­gen soll, bei den Um­fra­ge­teil­neh­mern durch. Nur rund je­der Sieb­te (14 Pro­zent) be­wer­tet den In­for­ma­ti­ons­ge­halt die­ses Do­ku­ments tat­säch­lich als gut. Kri­tik­punkt: Mehr als die Hälf­te (57 Pro­zent) al­ler Um­fra­ge­teil­neh­mer be­män­geln, dass der En­er­gie­aus­weis zwar den En­er­gie­ver­brauch do­ku­men­tiert, aber kei­ne Rück­schlüs­se über den tat­säch­li­chen en­er­ge­ti­schen Zu­stand des Ob­jekts zu­las­se.


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Shopping Center Nord reloaded

Mehrjährige Revitalisierungsarbeiten fertig

Von Gerhard Rodler

Das Shop­ping Cen­ter Nord wur­de seit Mit­te 2014 ei­nem kom­plet­ten Re­fur­bish­ment un­ter­zo­gen, das nun Ende die­ses Jah­res ab­ge­schlos­sen ...wird. Hier­bei wur­den ne­ben der tech­ni­schen Mo­der­ni­sie­rung auch das ge­sam­te Cen­ter so­wie die Park­ga­ra­ge mo­der­ni­siert. Im Rah­men des Um­baus wur­den und wer­den neue Ver­kaufs­flä­chen ge­schaf­fen und be­ste­hen­de er­wei­tert und für auf­re­gen­de Mar­ken und in­no­va­ti­ve Kon­zep­te re­ser­viert. Der ge­sam­te Mall­be­reich wur­de neu ge­stal­tet und alle be­ste­hen­den Bau­tei­le wur­den mit ei­ner ein­heit­li­chen For­men­spra­che flie­ßend ver­bun­den. Der Fo­kus lag auf Weit­räu­mig­keit und auf ei­ner kla­ren, kun­den­freund­lich or­ga­ni­sier­ten We­ge­füh­rung. Be­son­de­res Au­gen­merk wur­de auf die Op­ti­mie­rung des Be­leuch­tungs­kon­zep­tes ge­legt. Nach dem Um­bau ste­hen dem Kun­den nun 1.200 kos­ten­lo­se und kom­for­ta­ble Park­plät­ze zur Ver­fü­gung. Das Shop­ping Cen­ter Nord wur­de im Jah­re 1989 er­öff­net. Es ist dies nun der ers­te gro­ße „Re­launch“ der Ein­kauf­s­im­mo­bi­lie.


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Angewandte Flüchtlingshilfe

Flüchtlingswohnungen mit Nachnutzungsidee

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tek­tur­stu­den­ten der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver ent­war­fen Flücht­lings­woh­nun­gen. Die bes­ten Ar­bei­ten, die von ei­ner Jury aus Bau- und Ar­chi­tek­tur­pro­fis aus­ge­wählt wur­den, sol­len in den nächs­ten zwei Mo­na­ten bis zur Bau­rei­fe wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Die Stu­den­ten der Fa­kul­tät für Ar­chi­tek­tur und Land­schaft ha­ben nicht nur Ent­wür­fe für rea­li­sier­ba­re Flücht­lings­woh­nun­gen ge­macht, son­dern die­se auch in Ver­bin­dung mit Stu­den­ten­woh­nun­gen im

Sin­ne ei­ner sinn­vol­len Nach­nut­zung ge­macht. Für bei­des be­steht in der nie­der­säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt größ­ter Be­darf. Bis Fe­bru­ar 2016 wer­den die aus­ge­wähl­ten Pro­jek­te bis zur Bau­rei­fe wei­ter­ent­wi­ckelt, um dann als Pro­to­ty­pen auf dem Ge­län­de vor der Fa­kul­tät für Ar­chi­tek­tur und Land­schaft in Han­no­ver-Her­ren­hau­sen als In­te­rims­bau­ten ge­baut und be­wohnt zu wer­den. Wie die Pra­xis zeigt: Die schein­bar so gro­ßen Hin­der­nis­se wie Be­-

Angewandte Flüchtlingshilfe

Flüchtlingswohnungen mit Nachnutzungsidee

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tek­tur­stu­den­ten der Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver ent­war­fen Flücht­lings­woh­nun­gen. Die bes­ten ...Ar­bei­ten, die von ei­ner Jury aus Bau- und Ar­chi­tek­tur­pro­fis aus­ge­wählt wur­den, sol­len in den nächs­ten zwei Mo­na­ten bis zur Bau­rei­fe wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Die Stu­den­ten der Fa­kul­tät für Ar­chi­tek­tur und Land­schaft ha­ben nicht nur Ent­wür­fe für rea­li­sier­ba­re Flücht­lings­woh­nun­gen ge­macht, son­dern die­se auch in Ver­bin­dung mit Stu­den­ten­woh­nun­gen im Sin­ne ei­ner sinn­vol­len Nach­nut­zung ge­macht. Für bei­des be­steht in der nie­der­säch­si­schen Lan­des­haupt­stadt größ­ter Be­darf. Bis Fe­bru­ar 2016 wer­den die aus­ge­wähl­ten Pro­jek­te bis zur Bau­rei­fe wei­ter­ent­wi­ckelt, um dann als Pro­to­ty­pen auf dem Ge­län­de vor der Fa­kul­tät für Ar­chi­tek­tur und Land­schaft in Han­no­ver-Her­ren­hau­sen als In­te­rims­bau­ten ge­baut und be­wohnt zu wer­den. Wie die Pra­xis zeigt: Die schein­bar so gro­ßen Hin­der­nis­se wie Be­zahl­bar­keit durch die öf­fent­li­che Hand und die Ein­hal­tung tech­ni­scher und äs­the­ti­scher Stan­dards sind über­wind­bar. Es braucht nur ech­ten Wil­len, mu­ti­ge In­ves­to­ren, wil­li­ge Be­hör­den­lei­ter und ehr­gei­zi­ge Po­li­ti­ker.


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Karriere zum Tag: Warimpex-CEOs bleiben

Mandate von Franz & Alexander Jurkowitsch, Georg Folian verlängert

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG hat die Vor­stands­man­da­te von Franz Jur­ko­witsch, Ge­org Fo­li­an und Alex­an­der Jur­ko­witsch vor­zei­tig bis zum 30. Sep­tem­ber 2019 ver­län­gert.

Franz Jur­ko­witsch, der seit Sep­tem­ber 1986 Vor­stands­vor­sit­zen­der der War­im­pex ist, wird die­se Po­si­ti­on auch künf­tig aus­üben und zeich­net wie bis­her für die Be­rei­che Stra­te­gie, In­ves­tor Re­la­ti­ons und Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on ver­ant­wort­lich.

Karriere zum Tag: Warimpex-CEOs bleiben

Mandate von Franz & Alexander Jurkowitsch, Georg Folian verlängert

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG hat die Vor­stands­man­da­te von Franz Jur­ko­witsch, Ge­org Fo­li­an ...und Alex­an­der Jur­ko­witsch vor­zei­tig bis zum 30. Sep­tem­ber 2019 ver­län­gert.

Franz Jur­ko­witsch, der seit Sep­tem­ber 1986 Vor­stands­vor­sit­zen­der der War­im­pex ist, wird die­se Po­si­ti­on auch künf­tig aus­üben und zeich­net wie bis­her für die Be­rei­che Stra­te­gie, In­ves­tor Re­la­ti­ons und Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on ver­ant­wort­lich. Auch Ge­org Fo­li­an wird sei­ne seit Sep­tem­ber 1986 be­klei­de­te Funk­ti­on als stell­ver­tre­ten­der Vor­stands­vor­sit­zen­der mit den Agen­den Fi­nanz- und Rech­nungs­we­sen, Fi­nanz­ma­nage­ment und Per­so­nal fort­set­zen. Alex­an­der Jur­ko­witsch, seit Juli 2006 Mit­glied des Vor­stan­des, ver­ant­wor­tet wei­ter­hin die Be­rei­che Pla­nung, Bau, IT und In­for­ma­ti­ons­ma­nage­ment. Das Vor­stands­man­dat von Flo­ri­an Pe­trow­sky, im Mai 2014 in den War­im­pex-Vor­stand be­stellt, läuft un­ver­än­dert bis Mai 2017. Zu sei­nen Auf­ga­ben ge­hö­ren Trans­ak­ti­ons­ma­nage­ment, Or­ga­ni­sa­ti­on und Recht.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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