21.12.2015
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Boomende Gewerbeimmos in Europa

Europaweites Wachstum ging 2015 weiter

Von Gerhard Rodler

An­ge­trie­ben von den Kern­märk­ten Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich sind die Ka­pi­tal­wer­te von ge­werb­lich ge­nutz­ten Im­mo­bi­li­en im drit­ten Quar­tal 2015 eu­ro­pa­weit um 1,8 Pro­zent ge­stie­gen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor Q3 2015“ von CBRE. Über das ge­sam­te Q3 2015 hin­weg wa­ren ins­be­son­de­re Deutsch­land mit ei­nem Wachs­tum von 2,4 Pro­zent so­wie Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en mit je 2,1 Pro­zent die Län­der mit den höchs­ten An­stie­gen. Aber auch die Ka­pi­tal­wer­te in Süd­eu­ro­pa und Ir­land ha­ben um ins­ge­samt 1,5

Pro­zent zu­ge­legt, was ins­be­son­de­re auf die po­si­ti­ven Ent­wick­lun­gen im Bü­ro­seg­ment zu­rück­zu­füh­ren ist.

Der In­dus­trie­sek­tor war mit ei­nem Wert­an­stieg von 2,6 Pro­zent er­neut das Seg­ment mit dem höchs­ten Wachs­tum im Ver­gleich

zum Q2 2015. Seit Jah­res­be­ginn hat sich der Wert in

Weiter

Steuerpolitik lähmt

Von Lieselotte Moser

Die Po­li­tik ar­bei­tet ge­gen die Men­schen. Um­welt: Statt Bäu­me zu pflan­zen und Au­tos mit nied­ri­gem Ver­brauch zu för­dern, wer­den Steu­ern er­höht. Steu­er­re­form: Statt eine ech­te

Weiter

Boomende Gewerbeimmos in Europa

Europaweites Wachstum ging 2015 weiter

Von Gerhard Rodler

An­ge­trie­ben von den Kern­märk­ten Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich sind die Ka­pi­tal­wer­te von ge­werb­lich ...ge­nutz­ten Im­mo­bi­li­en im drit­ten Quar­tal 2015 eu­ro­pa­weit um 1,8 Pro­zent ge­stie­gen. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der Re­port „Eu­ro­pean Va­lua­ti­on Mo­ni­tor Q3 2015“ von CBRE. Über das ge­sam­te Q3 2015 hin­weg wa­ren ins­be­son­de­re Deutsch­land mit ei­nem Wachs­tum von 2,4 Pro­zent so­wie Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en mit je 2,1 Pro­zent die Län­der mit den höchs­ten An­stie­gen. Aber auch die Ka­pi­tal­wer­te in Süd­eu­ro­pa und Ir­land ha­ben um ins­ge­samt 1,5 Pro­zent zu­ge­legt, was ins­be­son­de­re auf die po­si­ti­ven Ent­wick­lun­gen im Bü­ro­seg­ment zu­rück­zu­füh­ren ist.

Der In­dus­trie­sek­tor war mit ei­nem Wert­an­stieg von 2,6 Pro­zent er­neut das Seg­ment mit dem höchs­ten Wachs­tum im Ver­gleich zum Q2 2015. Seit Jah­res­be­ginn hat sich der Wert in die­ser Nut­zungs­art um ins­ge­samt 16,8 Pro­zent er­höht. Da­hin­ter fol­gen die Sek­to­ren Büro und Ein­zel­han­del mit ei­nem An­stieg von 2,3 Pro­zent be­zie­hungs­wei­se 0,8 Pro­zent im Q3 2015.

Im be­reits vier­ten Jahr hin­ter­ein­an­der sind die Ren­di­ten in sämt­li­chen Nut­zungs­ar­ten spür­bar zu­rück­ge­gan­gen. Gleich­zei­tig ha­ben sich die Ka­pi­tal­wer­te in al­len As­set­klas­sen und na­he­zu über alle Län­der hin­weg in den letz­ten zwölf Mo­na­ten po­si­tiv ent­wi­ckelt.


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Steuerpolitik lähmt

Die strafende Rachepolitik

Von Lieselotte Moser

Die Po­li­tik ar­bei­tet ge­gen die Men­schen. Um­welt: Statt Bäu­me zu pflan­zen und Au­tos mit nied­ri­gem Ver­brauch zu för­dern, wer­den ...Steu­ern er­höht. Steu­er­re­form: Statt eine ech­te Steu­er­sen­kung vor­zu­neh­men, wer­den die Sen­kun­gen durch Er­hö­hun­gen an­ders­wo wie­der aus­ge­gli­chen. Schu­le: Die Men­schen wol­len das Gym­na­si­um, die Po­li­tik be­kämpft das Gym­na­si­um. Kon­junk­tur: Die Wirt­schaft braucht Fi­nan­zie­run­gen, die Po­li­tik rächt sich an den Ban­ken für die Fi­nanz­kri­se 2008.


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Geschenk für Buwog-Aktionäre

Operatives Ergebnis steigt um rund 13 Prozent

Von Gerhard Rodler

Für Bu­wog-Ak­tio­nä­re ist schon heu­te, am 21. De­zem­ber, Weih­nach­ten: Das Wohn­un­ter­neh­men hat sei­ne er­folg­rei­che Ge­schäfts­ent­wick­lung im ers­ten Halb­jahr des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2015/​16 un­ver­min­dert fort­ge­setzt und sein ope­ra­ti­ves Er­geb­nis im Ver­gleich zum Vor­jahr um rund 13 Pro­zent auf 81,7 Mio. Euro ge­stei­gert. Ne­ben der wei­ter­hin ho­hen Pro­fi­ta­bi­li­tät des ope­ra­ti­ven Ge­schäfts ist das Kon­zern­er­geb­nis in der ers­ten Ge­schäfts­jah­res­-

hälf­te maß­geb­lich durch die stets zwei­mal jähr­lich er­fol­gen­de ex­ter­ne Be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens der Bu­wog Group ge­prägt. Hier­aus re­sul­tiert für das ers­te Halb­jahr ein deut­lich ge­stei­ger­tes Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis von 113,3 Mio. Euro (1.Halb­jahr 2014/​15: 35,2 Mio. Euro).

Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment, der den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der Bu­wog Group bil­det, leis­te­te im Be­richts­zeit­raum ei­nen Er­geb­nis­bei­trag von

Geschenk für Buwog-Aktionäre

Operatives Ergebnis steigt um rund 13 Prozent

Von Gerhard Rodler

Für Bu­wog-Ak­tio­nä­re ist schon heu­te, am 21. De­zem­ber, Weih­nach­ten: Das Wohn­un­ter­neh­men hat sei­ne er­folg­rei­che ...Ge­schäfts­ent­wick­lung im ers­ten Halb­jahr des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2015/​16 un­ver­min­dert fort­ge­setzt und sein ope­ra­ti­ves Er­geb­nis im Ver­gleich zum Vor­jahr um rund 13 Pro­zent auf 81,7 Mio. Euro ge­stei­gert. Ne­ben der wei­ter­hin ho­hen Pro­fi­ta­bi­li­tät des ope­ra­ti­ven Ge­schäfts ist das Kon­zern­er­geb­nis in der ers­ten Ge­schäfts­jah­res­hälf­te maß­geb­lich durch die stets zwei­mal jähr­lich er­fol­gen­de ex­ter­ne Be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens der Bu­wog Group ge­prägt. Hier­aus re­sul­tiert für das ers­te Halb­jahr ein deut­lich ge­stei­ger­tes Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis von 113,3 Mio. Euro (1.Halb­jahr 2014/​15: 35,2 Mio. Euro).

Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment, der den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der Bu­wog Group bil­det, leis­te­te im Be­richts­zeit­raum ei­nen Er­geb­nis­bei­trag von 69,7 Mio. Euro. Der Ge­schäfts­be­reich Pro­per­ty Sa­les konn­te sei­nen Er­geb­nis­bei­trag deut­lich auf 20,6 Mio. Euro stei­gern. Und im Ge­schäfts­be­reich Pro­per­ty De­ve­lop­ment, in dem die Er­geb­nis­rea­li­sie­rung na­tur­ge­mäß zy­klus­ab­hän­gi­ger ist, wur­de im ers­ten Halb­jahr ein Er­geb­nis­bei­trag von 1,7 Mio. Euro er­zielt. Die In­ten­si­vie­rung des En­ga­ge­ments auf die­sem Feld spie­gelt sich in der Stei­ge­rung des Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens der De­ve­lop­ment-Pipe­line in­klu­si­ve Grund­stücks­re­ser­ven auf rund 1,8 Mrd. Euro so­wie der im Vor­jah­res­ver­gleich um 93 Pro­zent ge­stei­ger­ten An­zahl von nun­mehr 1.140 Ein­hei­ten, die ak­tu­ell im Bau sind, wi­der.


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onOffice gründet Tochter in Österreich

Deutscher Maklersoftware-Anbieter baut Vertriebsnetz aus

Von Gerhard Rodler

Die on­Of­fice Soft­ware AG hat das Toch­ter­un­ter­neh­men on­Of­fice Soft­ware GmbH in Wien ge­grün­det. Mit den neu­en Büro- und Schu­lungs­räu­men im T-Cen­ter ver­sucht der deut­sche An­bie­ter ei­ner Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Soft­ware künf­tig auch in Öster­reich Markt­an­tei­le zu ge­win­nen. on­Of­fice will die Markt­po­si­ti­on ge­ne­rell in der D-A-CH-Re­gi­on aus­bau­en. Zum Port­fo­lio von on­Of­fice ge­hö­ren eine Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Soft­ware für jede Un­ter­neh­mens­grö­ße so­wie Be­ra­tungs- und Dienst­leis­tun­gen im Be­reich

Web­de­sign und Ar­beits­pro­zess­op­ti­mie­rung. Der Deutsch-Öster­rei­cher Ste­fan Mantl ist In­ha­ber der on­Of­fice Soft­ware AG. Zu­sam­men mit ei­nem vier­köp­fi­gen Ser­vice­team freut er sich auf die neue Auf­ga­be, die mit dem Stand­ort­aus­bau ver­bun­den ist: „Das gro­ße Ver­trau­en, das uns Kun­den aus Öster­reich be­reits ent­ge­gen­brin­gen, kön­nen wir nun mit un­se­rer lo­ka­len Prä­senz wei­ter stär­ken. Dar­über hin­aus ler­nen wir die hie­si­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in­ten­si­ver ken­nen und kön­nen so die Wei­-

Rivergate goes International

Signa und Raiffeisen Leasing verkaufen Büroobjekt

Von Charles Steiner

Aus­län­di­sche In­ves­to­ren lie­ben den Wie­ner Bü­ro­markt. Das be­weist zu­min­dest der jüngs­te Deal um das Bü­ro­ge­bäu­de Ri­ver­ga­te. Ei­nem Be­richt der Ta­ges­zei­tung „Wirt­schafts­blatt“ zu­fol­ge ver­kauf­ten Si­gna und Raiff­ei­sen Lea­sing das „Ri­ver­ga­te“ am Wie­ner Han­dels­kai an asia­tisch-ka­na­di­sche In­ves­to­ren, näm­lich an ein Joint Ven­ture, das aus dem ka­na­di­schen Im­mo­bi­li­en­fonds Dream Glo­bal REIT und ei­nem asia­ti­schen Staats­fonds be­steht. Da­mit ist der Si­gna nach dem Ver­kauf des 94 Mil­lio­-

nen Euro schwe­ren Bü­ro­ob­jekts „Haus an der Wien“ in­ner­halb kür­zes­ter Zeit der zwei­te, noch grö­ße­re Ver­kauf ge­lun­gen.

Das Ri­ver­ga­te, das am Fuße des Mill­en­ni­um Tower ge­le­gen ist, hat 47.500 m² Bü­ros, 3.600 m² Ein­zel­han­dels­flä­che und 2.500 m² La­ger und ist mit LEED Pla­tin aus­ge­zeich­net wor­den. Seit 2008 war das zu 96 Pro­zent ver­mie­te­te Ge­bäu­de zu 51 Pro­zent im Be­sitz der Raiff­ei­sen Lea­sing und zu 49 Pro­zent im Be­sitz der Si­gna. Zu den Mie­tern zäh­len in­ter­na­tio­na­le Kon­zer­-

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onOffice gründet Tochter in Österreich

Deutscher Maklersoftware-Anbieter baut Vertriebsnetz aus

Von Gerhard Rodler

Die on­Of­fice Soft­ware AG hat das Toch­ter­un­ter­neh­men on­Of­fice Soft­ware GmbH in Wien ge­grün­det. Mit den neu­en Büro- und Schu­lungs­räu­men ...im T-Cen­ter ver­sucht der deut­sche An­bie­ter ei­ner Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Soft­ware künf­tig auch in Öster­reich Markt­an­tei­le zu ge­win­nen. on­Of­fice will die Markt­po­si­ti­on ge­ne­rell in der D-A-CH-Re­gi­on aus­bau­en. Zum Port­fo­lio von on­Of­fice ge­hö­ren eine Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Soft­ware für jede Un­ter­neh­mens­grö­ße so­wie Be­ra­tungs- und Dienst­leis­tun­gen im Be­reich Web­de­sign und Ar­beits­pro­zess­op­ti­mie­rung. Der Deutsch-Öster­rei­cher Ste­fan Mantl ist In­ha­ber der on­Of­fice Soft­ware AG. Zu­sam­men mit ei­nem vier­köp­fi­gen Ser­vice­team freut er sich auf die neue Auf­ga­be, die mit dem Stand­ort­aus­bau ver­bun­den ist: „Das gro­ße Ver­trau­en, das uns Kun­den aus Öster­reich be­reits ent­ge­gen­brin­gen, kön­nen wir nun mit un­se­rer lo­ka­len Prä­senz wei­ter stär­ken. Dar­über hin­aus ler­nen wir die hie­si­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in­ten­si­ver ken­nen und kön­nen so die Wei­ter­ent­wick­lung un­se­rer Soft­ware noch ge­ziel­ter an die Be­dürf­nis­se un­se­rer An­wen­der aus­rich­ten.“


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Rivergate goes International

Signa und Raiffeisen Leasing verkaufen Büroobjekt

Von Charles Steiner

Aus­län­di­sche In­ves­to­ren lie­ben den Wie­ner Bü­ro­markt. Das be­weist zu­min­dest der jüngs­te Deal um das Bü­ro­ge­bäu­de ...Ri­ver­ga­te. Ei­nem Be­richt der Ta­ges­zei­tung „Wirt­schafts­blatt“ zu­fol­ge ver­kauf­ten Si­gna und Raiff­ei­sen Lea­sing das „Ri­ver­ga­te“ am Wie­ner Han­dels­kai an asia­tisch-ka­na­di­sche In­ves­to­ren, näm­lich an ein Joint Ven­ture, das aus dem ka­na­di­schen Im­mo­bi­li­en­fonds Dream Glo­bal REIT und ei­nem asia­ti­schen Staats­fonds be­steht. Da­mit ist der Si­gna nach dem Ver­kauf des 94 Mil­lio­nen Euro schwe­ren Bü­ro­ob­jekts „Haus an der Wien“ in­ner­halb kür­zes­ter Zeit der zwei­te, noch grö­ße­re Ver­kauf ge­lun­gen.

Das Ri­ver­ga­te, das am Fuße des Mill­en­ni­um Tower ge­le­gen ist, hat 47.500 m² Bü­ros, 3.600 m² Ein­zel­han­dels­flä­che und 2.500 m² La­ger und ist mit LEED Pla­tin aus­ge­zeich­net wor­den. Seit 2008 war das zu 96 Pro­zent ver­mie­te­te Ge­bäu­de zu 51 Pro­zent im Be­sitz der Raiff­ei­sen Lea­sing und zu 49 Pro­zent im Be­sitz der Si­gna. Zu den Mie­tern zäh­len in­ter­na­tio­na­le Kon­zer­ne wie das Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men Tha­les, der Fi­nanz­dienst­leis­ter Skan­dia, so­wie der Pay-TV-Sen­der Sky Öster­reich.

Be­treut wur­de der Ver­kauf von der An­walts­kanz­lei Dor­da Brug­ger Jor­dis, die sich auf Ver­hand­lun­gen mit in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren spe­zia­li­siert hat. Ma­na­ging Part­ner Ste­fan Art­ner zum Ver­kauf des Green-Buil­dings: „Das In­ter­es­se be­legt den Trend zu stär­ke­rem öko­lo­gi­schem Be­wusst­sein in der Im­mo­bi­li­en- und In­ves­to­ren­bran­che.“


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Premium gibt in Wien Gas

Größtes gefördertes Revitalisierungsprojekt

Von Gerhard Rodler

Gro­ße Nach­fra­ge nach Pre­mi­um-Groß­pro­jekt: Nur noch 35 An­le­ger­woh­nun­gen sind in der Gold­schlag­stra­ße ver­füg­bar. Das jüngs­te Pro­jekt der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG er­streckt sich über ei­nen ge­sam­ten Wohn­block: In der Gold­schlag­stra­ße in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus wer­den ins­ge­samt 140 Woh­nun­gen rea­li­siert. Im Rah­men des Groß­pro­jekts der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus wer­den fünf Stil­alt­bau­ten sa­niert so­wie ein Neu­bau und ein Dach­ge­schoß-Aus­bau über al­len Lie­gen­-

schaf­ten er­rich­tet. Die Woh­nun­gen ha­ben eine Grö­ße von 30 bis 100 m² und sind mit Bal­ko­nen oder Ter­ras­sen aus­ge­stat­tet. Bau­be­ginn ist be­reits An­fang 2016. Das mit öf­fent­li­chen Mit­teln ge­för­der­te Pro­jekt um­fasst eine Ge­samt­grund­stücks­flä­che von 3.700 m². Mit der Sa­nie­rung ei­nes ge­sam­ten Wohn­blocks han­delt es sich um ei­nes der der­zeit größ­ten ge­för­der­ten Vor­ha­ben der Stadt Wien. Das ge­sam­te Pro­jekt wird über ein Bau­her­ren­mo­dell ab­ge­wi­ckelt, wo­durch die In­ves­to­ren steu­er­li­che Be­güns­ti­-

Charity zum Tag: Das Patrizia-Modell

Die "andere" Seite des deutschen Wohnbauers

Von Gerhard Rodler aus Berlin

„Vor rund 15 Jah­ren bin ich auf eine Rei­se ge­gan­gen, die mich wie kei­ne an­de­re auch heu­te noch be­wegt. Da­mals lern­te ich Schwes­ter Eli­sa­beth ken­nen, eine be­ein­dru­cken­de Mis­si­ons­schwes­ter, die in Tan­sa­nia das Kran­ken­haus im klei­nen Ort Pe­ra­mi­ho lei­te­te. Die­ses Tref­fen hat mich tief be­ein­druckt. Wir ha­ben uns lan­ge dar­über un­ter­hal­ten, wie man den Kin­dern in Afri­ka noch bes­ser hel­fen könn­te. Am Ende habe ich rea­li­siert, dass ich mit PA­TRI­ZIA und un­se­rem Im­mo­bi­li­en­wis­sen wirk­lich kon­kret

Hil­fe leis­ten kann – ganz ein­fach, in­dem wir Häu­ser bau­en“, sagt Pa­tri­zia-Grün­der Wolf­gang Eg­ger. Was da­mals im Klei­nen be­gann, ist heu­te zu ei­ner welt­weit agie­ren­den Or­ga­ni­sa­ti­on ge­wach­sen: Mitt­ler­wei­le gibt es elf Kin­der­Häu­ser in Deutsch­land, Afri­ka, Asi­en und in La­tein­ame­ri­ka. Mehr als 150.000 Kin­dern und Ju­gend­li­chen hat die PA­TRI­ZIA Kin­der­Haus-Stif­tung schon ge­hol­fen. Da­bei fi­nan­ziert das gro­ße deut­sche Wohn­bau­un­ter­neh­men sei­ne Häu­ser längst nicht mehr aus der ei­-

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Premium gibt in Wien Gas

Größtes gefördertes Revitalisierungsprojekt

Von Gerhard Rodler

Gro­ße Nach­fra­ge nach Pre­mi­um-Groß­pro­jekt: Nur noch 35 An­le­ger­woh­nun­gen sind in der Gold­schlag­stra­ße ver­füg­bar. Das jüngs­te Pro­jekt der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG er­streckt sich über ei­nen ge­sam­ten Wohn­block: In der Gold­schlag­stra­ße in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus wer­den ins­ge­samt 140 Woh­nun­gen rea­li­siert. Im Rah­men des Groß­pro­jekts der Pre­mi­um Im­mo­bi­li­en AG in Ru­dolfs­heim-Fünf­haus wer­den fünf Stil­alt­bau­ten sa­niert so­wie ein Neu­bau und ein Dach­ge­schoß-Aus­bau über al­len Lie­gen­schaf­ten er­rich­tet. Die Woh­nun­gen ha­ben eine Grö­ße von 30 bis 100 m² und sind mit Bal­ko­nen oder Ter­ras­sen aus­ge­stat­tet. Bau­be­ginn ist be­reits An­fang 2016. Das mit öf­fent­li­chen Mit­teln ge­för­der­te Pro­jekt um­fasst eine Ge­samt­grund­stücks­flä­che von 3.700 m². Mit der Sa­nie­rung ei­nes ge­sam­ten Wohn­blocks han­delt es sich um ei­nes der der­zeit größ­ten ge­för­der­ten Vor­ha­ben der Stadt Wien. Das ge­sam­te Pro­jekt wird über ein Bau­her­ren­mo­dell ab­ge­wi­ckelt, wo­durch die In­ves­to­ren steu­er­li­che Be­güns­ti­gun­gen in An­spruch neh­men kön­nen, die sich po­si­tiv in der Ren­di­te be­merk­bar ma­chen und zu ei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen Ein­kom­mens­quel­le füh­ren. Pri­va­te In­ves­to­ren kön­nen sich ab ei­nem Ei­gen­ka­pi­tal­ein­satz von 75.000 Euro in den ers­ten vier Jah­ren be­tei­li­gen.


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files/_4d_a_arnoldimmobiliengmbh_2138_0917_path.jpg?mtime=1442481762

Charity zum Tag: Das Patrizia-Modell

Die "andere" Seite des deutschen Wohnbauers

Von Gerhard Rodler aus Berlin

„Vor rund 15 Jah­ren bin ich auf eine Rei­se ge­gan­gen, die mich wie kei­ne an­de­re auch heu­te noch be­wegt. Da­mals lern­te ich Schwes­ter Eli­sa­beth ...ken­nen, eine be­ein­dru­cken­de Mis­si­ons­schwes­ter, die in Tan­sa­nia das Kran­ken­haus im klei­nen Ort Pe­ra­mi­ho lei­te­te. Die­ses Tref­fen hat mich tief be­ein­druckt. Wir ha­ben uns lan­ge dar­über un­ter­hal­ten, wie man den Kin­dern in Afri­ka noch bes­ser hel­fen könn­te. Am Ende habe ich rea­li­siert, dass ich mit PA­TRI­ZIA und un­se­rem Im­mo­bi­li­en­wis­sen wirk­lich kon­kret Hil­fe leis­ten kann – ganz ein­fach, in­dem wir Häu­ser bau­en“, sagt Pa­tri­zia-Grün­der Wolf­gang Eg­ger. Was da­mals im Klei­nen be­gann, ist heu­te zu ei­ner welt­weit agie­ren­den Or­ga­ni­sa­ti­on ge­wach­sen: Mitt­ler­wei­le gibt es elf Kin­der­Häu­ser in Deutsch­land, Afri­ka, Asi­en und in La­tein­ame­ri­ka. Mehr als 150.000 Kin­dern und Ju­gend­li­chen hat die PA­TRI­ZIA Kin­der­Haus-Stif­tung schon ge­hol­fen. Da­bei fi­nan­ziert das gro­ße deut­sche Wohn­bau­un­ter­neh­men sei­ne Häu­ser längst nicht mehr aus der ei­ge­nen Ta­sche. Zwi­schen­zei­tig konn­ten aus dem (Lie­fe­ran­ten)um­feld des Un­ter­neh­mens zahl­rei­che Spon­so­ren ge­won­nen wer­den. Die Kin­der­Häu­ser fun­gie­ren als Schu­le, als Wai­sen­haus oder als Kran­ken­haus, um Kin­dern und Ju­gend­li­chen zu hel­fen. Die Häu­ser wer­den da­bei im­mer ge­mein­sam mit ei­nem Pro­jekt­part­ner be­trie­ben, der vor Ort be­reits ak­tiv ist.

Wenn das kei­ne schö­ne Weih­nachts­ge­schich­te ist.


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COMFORT bringt neuen Retailer

Mehr Sport in Österreichs High Streets

Von Gerhard Rodler

Noch vor Weih­nach­ten er­öff­ne­ten zwei durch Com­fort ver­mit­tel­te Ge­schäfts­lo­ka­le aus dem Re­tail-Seg­ment Sport. Run­ners Point rea­li­sier­te in Wien auf der Ma­ria­hil­fer Stra­ße 31 eine Lauf­er­leb­nis­welt mit Run­ning-, Fit­ness- und Life­sty­le­sor­ti­ment auf über 400 m² Ver­kaufs­flä­che. Blue To­ma­to er­öff­ne­te sei­nen ers­ten Shop in Vor­arl­berg, Bre­genz, auf der Kai­ser­stra­ße 32 mit rund 550 m² Ver­kaufs­flä­che für Board­sport, Street­we­ar und Ac­ces­soires.

Bei bei­den Kon­zep­ten spielt die hohe Pas­san­ten­fre­quenz in der je­wei­li­gen 1A-Lage eine ent­schei­den­de Rol­le. Run­ners Point stellt zu­dem im neu­en Store den Com­mu­ni­ty-Ge­dan­ken in den Vor­der­grund. Ne­ben dem Ver­kauf der pas­sen­den Aus­rüs­tung und der Be­ra­tung im Ge­schäft er­mög­licht der in­iti­ier­te Run Club nun auch in der Do­nau­me­tro­po­le die Mög­lich­keit für Kun­den, ge­mein­sam lau­fen zu ge­hen. Run­ners Point or­ga­ni­siert die so­ge­nann­ten Weekly

COMFORT bringt neuen Retailer

Mehr Sport in Österreichs High Streets

Von Gerhard Rodler

Noch vor Weih­nach­ten er­öff­ne­ten zwei durch Com­fort ver­mit­tel­te Ge­schäfts­lo­ka­le aus dem Re­tail-Seg­ment Sport. Run­ners ...Point rea­li­sier­te in Wien auf der Ma­ria­hil­fer Stra­ße 31 eine Lauf­er­leb­nis­welt mit Run­ning-, Fit­ness- und Life­sty­le­sor­ti­ment auf über 400 m² Ver­kaufs­flä­che. Blue To­ma­to er­öff­ne­te sei­nen ers­ten Shop in Vor­arl­berg, Bre­genz, auf der Kai­ser­stra­ße 32 mit rund 550 m² Ver­kaufs­flä­che für Board­sport, Street­we­ar und Ac­ces­soires.

Bei bei­den Kon­zep­ten spielt die hohe Pas­san­ten­fre­quenz in der je­wei­li­gen 1A-Lage eine ent­schei­den­de Rol­le. Run­ners Point stellt zu­dem im neu­en Store den Com­mu­ni­ty-Ge­dan­ken in den Vor­der­grund. Ne­ben dem Ver­kauf der pas­sen­den Aus­rüs­tung und der Be­ra­tung im Ge­schäft er­mög­licht der in­iti­ier­te Run Club nun auch in der Do­nau­me­tro­po­le die Mög­lich­keit für Kun­den, ge­mein­sam lau­fen zu ge­hen. Run­ners Point or­ga­ni­siert die so­ge­nann­ten Weekly Runs, die an sechs Ta­gen in der Wo­che statt­fin­den und stets von pro­fes­sio­nel­len Coa­ches be­glei­tet wer­den.

Blue To­ma­to ist als ei­ner der Pio­nie­re des On­line-Han­dels schon seit Jah­ren in den be­sag­ten so­zia­len Me­di­en ak­tiv. Par­al­lel dazu - stär­ker denn je zu­vor - ex­pan­diert die Sport­mar­ke auch im sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del. Der neue Shop in der Bo­den­see-Me­tro­po­le ist be­reits der 25. Stand­ort von Blue To­ma­to in Öster­reich und Deutsch­land. Die Stand­ort­wahl un­ter­streicht auch die in­ter­na­tio­na­le Aus­rich­tung des Un­ter­neh­mens, denn mit dem Store in Bre­genz zielt Blue To­ma­to ne­ben dem Heim­markt Vor­arl­berg auch auf Kun­den aus Süd­deutsch­land und ins­be­son­de­re der Schweiz ab, für die Blue To­ma­to bis­her nur on­line er­reich­bar war. Deut­lich über eine Mil­li­on Men­schen aus die­sen Län­dern er­rei­chen nun die­sen Stand­ort in­ner­halb von 60 Mi­nu­ten Fahr­zeit.

Die Com­fort-Grup­pe hat 2013 die Com­fort Aus­tria GmbH mit Sitz in Wien ge­grün­det, die auf die Ver­mitt­lung von Ge­schäfts­häu­sern und La­den­lo­ka­len in Öster­reich spe­zia­li­siert ist.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Klomp wird neuer Head of Investment

Von Gerhard Rodler

CBRE gab heu­te be­kannt, dass Gijs Klomp ab 1. Ja­nu­ar 2016 die Po­si­ti­on des Head of In­vest­ment Pro­per­ties CEE über­neh­men wird. Er folgt da­mit auf Mike At­well, der zu CBRE Frank­reich wech­selt, wo er den Be­reich In­ter­na­tio­nal In­vest­ment lei­ten wird.

Der Nie­der­län­der Klomp lebt in Prag und ist be­reits seit mehr als 10 Jah­ren in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa tä­tig. Be­vor er 2014 zu CBRE wech­sel­te, war er u.a. Ge­schäfts­füh­rer für JLL in Ru­mä­ni­en, da­vor

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Klomp wird neuer Head of Investment

Von Gerhard Rodler

CBRE gab heu­te be­kannt, dass Gijs Klomp ab 1. Ja­nu­ar 2016 die Po­si­ti­on des Head of In­vest­ment Pro­per­ties CEE über­neh­men wird. Er folgt ...da­mit auf Mike At­well, der zu CBRE Frank­reich wech­selt, wo er den Be­reich In­ter­na­tio­nal In­vest­ment lei­ten wird.

Der Nie­der­län­der Klomp lebt in Prag und ist be­reits seit mehr als 10 Jah­ren in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa tä­tig. Be­vor er 2014 zu CBRE wech­sel­te, war er u.a. Ge­schäfts­füh­rer für JLL in Ru­mä­ni­en, da­vor fun­gier­te er als Head of Tran­sac­tions bei CBRE Glo­bal In­ves­tors. Er be­herrscht ne­ben der deut­schen und der eng­li­schen auch die ru­mä­ni­sche Spra­che.


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