17.12.2015
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CA Immo: Ettenauer tritt überraschend zurück

Frank Nickel folgt als CEO nach

Von Charles Steiner und Linda Kappel

Pau­ken­schlag bei der CA Immo: Der CEO des bör­sen­no­tier­ten Un­ter­neh­mens, Bru­no Et­ten­au­er, tritt als Vor­stands­vor­sit­zen­der mit Ende die­ses Jah­res zu­rück. Die vor­zei­ti­ge Ver­trags­auf­lö­sung sei, laut Aus­sen­dung, "im ge­gen­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men" er­folgt. Je­doch: Das Ver­hält­nis zwi­schen neu­em Kern­ak­tio­när, der zy­prio­ti­schen O1 Group Ltd., der im Fe­bru­ar die Uni­credit/​Bank Aus­tria ab­ge­löst hat­te, und dem Vor­stand, soll je­den­falls nicht im­mer frik­ti­ons­frei ge­we­sen sein, die Ein­mi­schungs­ver­su­che in die Stra­te­gie des seit 1988 bör­sen­ori­en­tier­ten Un­ter­-

neh­mens sol­len über­hand ge­nom­men ha­ben. Über die ge­nau­en Grün­de zu Et­ten­au­ers Rück­tritt herrscht im Mo­ment noch Rät­sel­ra­ten; eine of­fi­zi­el­le Er­klä­rung steht noch aus. Die Ver­mu­tung liegt nahe, dass Et­ten­au­ers Ab­gang nicht

ganz frei­wil­lig von­stat­ten ge­gan­gen sein dürf­te.

Weiter

Abgang trotz Erfolg

Von Charles Steiner

Für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft kam die Ad­hoc-Mel­dung ges­tern, Mitt­woch Abend, von Bru­no Et­ten­au­ers Rück­tritt un­er­war­tet. Just nach Re­dak­ti­ons­schluss der meis­ten Fach­me­di­en (auch ta­ges­ak­tu­el­-

le) tru­del­te die Mel­dung ein, dass er sich als CEO mit Stich­tag 31. De­zem­ber 2015 zu­rück­zie­hen wird. Ge­rech­net hat­te da­mit nie­mand. Ein Ab­riss über die Per­son Bru­no Et­ten­au­er –

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CA Immo: Ettenauer tritt überraschend zurück

Frank Nickel folgt als CEO nach

Von Charles Steiner und Linda Kappel

Pau­ken­schlag bei der CA Immo: Der CEO des bör­sen­no­tier­ten Un­ter­neh­mens, Bru­no Et­ten­au­er, tritt als Vor­stands­vor­sit­zen­der ...mit Ende die­ses Jah­res zu­rück. Die vor­zei­ti­ge Ver­trags­auf­lö­sung sei, laut Aus­sen­dung, "im ge­gen­sei­ti­gen Ein­ver­neh­men" er­folgt. Je­doch: Das Ver­hält­nis zwi­schen neu­em Kern­ak­tio­när, der zy­prio­ti­schen O1 Group Ltd., der im Fe­bru­ar die Uni­credit/​Bank Aus­tria ab­ge­löst hat­te, und dem Vor­stand, soll je­den­falls nicht im­mer frik­ti­ons­frei ge­we­sen sein, die Ein­mi­schungs­ver­su­che in die Stra­te­gie des seit 1988 bör­sen­ori­en­tier­ten Un­ter­neh­mens sol­len über­hand ge­nom­men ha­ben. Über die ge­nau­en Grün­de zu Et­ten­au­ers Rück­tritt herrscht im Mo­ment noch Rät­sel­ra­ten; eine of­fi­zi­el­le Er­klä­rung steht noch aus. Die Ver­mu­tung liegt nahe, dass Et­ten­au­ers Ab­gang nicht ganz frei­wil­lig von­stat­ten ge­gan­gen sein dürf­te.

Erst Ende April 2015 wa­ren die Ver­trä­ge bei­der Vor­stands­mit­glie­der, jene Et­ten­au­ers und des Fi­nanz­vor­stan­des Flo­ri­an No­wot­ny, um drei Jah­re bis 30. Sep­tem­ber 2018 ver­län­gert wor­den. In der or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung der CA Immo am 28. April 2015 wur­den ja auch Ri­chard Ja­mes Greg­son und John Na­cos neu in den Auf­sichts­rat ge­wählt. Bei­de neu ge­wähl­ten Mit­glie­der sei­en un­ab­hän­gi­ge, nicht ge­schäfts­füh­ren­de Di­rek­to­ren von O1 Pro­per­ties, hieß es. Erst im Fe­bru­ar 2015 war die zy­prio­ti­sche O1 Group Ltd. rund um den rus­si­schen In­ves­tor Bo­ris Mints mit ei­nem An­teil am ge­sam­ten Grund­ka­pi­tal und den Stimm­rech­ten der CA Immo von rund 26 Pro­zent neu­er Kern­ak­tio­när ge­wor­den. Hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand wird ver­mu­tet, dass die Grup­pe hin­ter die­sem recht ab­rup­ten Schritt Et­ten­au­ers steht. Of­fi­zi­ell be­stä­tigt wird dies aber nicht.

Et­ten­au­ers Nach­fol­ger steht be­reits fest: Frank Ni­ckel, vor­mals CEO von Cush­man & Wake­field LLP Deutsch­land, wird ab 1. Jän­ner 2016 Et­ten­au­ers Po­si­ti­on bei der CA Immo ein­neh­men.

Vor et­was mehr als ei­nem Jahr ging es in der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en-Ak­ti­en­ge­sell­schaft-Sze­ne ziem­lich rund. Nach­dem Groß­ak­tio­när Uni­Credit Bank Aus­tria im Juli be­kannt gab, sei­nen An­teil von 16,8 Pro­zent an der CA Immo ab­ge­ben zu wol­len, be­kun­de­te der eben­falls ös­ter­rei­chi­sche bör­sen­no­tier­te Im­mo­bi­li­en­kon­zern Im­mo­fi­nanz In­ter­es­se an ei­nem Ein­stieg beim Kon­kur­ren­ten. Dar­aus ent­wi­ckel­te sich dann ein hand­fes­ter Schlag­ab­tausch. Im Fe­bru­ar 2015 ist dann die zy­prio­ti­sche O1 Group Ltd. mit ei­nem An­teil am ge­sam­ten Grund­ka­pi­tal und den Stimm­rech­ten der CA Immo von rund 26 Pro­zent als neu­er Kern­ak­tio­när auf den Plan ge­tre­ten. Ge­mein­sam wur­de dann ein frei­wil­li­ges öf­fent­li­ches Tei­l­an­ge­bot für Ak­ti­en der Im­mo­fi­nanz AG ab­ge­ge­ben - 2,80 Euro je An­teils­schein, was von Ze­het­ner und Groß­ak­tio­när Ru­dolf Fries da­mals als viel zu ge­ring ein­ge­stuft wur­de, er hät­te gern eine 4 vor der Kom­ma­stel­le ge­se­hen. Bis zu 13,5 Pro­zent des Im­mo­fi­nanz-Grund­ka­pi­tals hät­ten so er­wor­ben wer­den sol­len, so der Plan. Die Im­mo­fi­nanz bot im Ge­gen­zug für eine Min­der­heits­be­tei­li­gung von bis zu 29 Pro­zent des aus­ste­hen­den Grund­ka­pi­tals der CA Im­mo­bi­li­en An­la­gen AG (18,5 Euro je Ak­tie). Das End­er­geb­nis: Die Im­mo­fi­nanz blies das An­ge­bot letzt­end­lich ab, die CA Immo er­reich­te für ihr An­ge­bot an der Im­mo­fi­nanz le­dig­lich die Zu­stim­mung von den Ak­tio­nä­ren für 1,57 Pro­zent des Grund­ka­pi­tals.

Ab 1. Jän­ner wird Frank Ni­ckel die Po­si­ti­on Et­ten­au­ers ein­neh­men. Der Deut­sche war frü­her CEO von Cush­man & Wake­field LLP in Deutsch­land, Mit­glied der Cush­man Eu­ro­pean Exe­cu­ti­ve Co­mit­tee und Vor­sit­zen­der des­sen EMEA Cor­po­ra­te Fi­nan­ce Spar­te.


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Abgang trotz Erfolg

Bruno Ettenauer war seit 2006 im CA Immo-Vorstand

Von Charles Steiner

Für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft kam die Ad­hoc-Mel­dung ges­tern, Mitt­woch Abend, von Bru­no Et­ten­au­ers Rück­tritt un­er­war­tet. Just nach Re­dak­ti­ons­schluss der meis­ten Fach­me­di­en (auch ta­ges­ak­tu­el­le) tru­del­te die Mel­dung ein, dass er sich als CEO mit Stich­tag 31. De­zem­ber 2015 zu­rück­zie­hen wird. Ge­rech­net hat­te da­mit nie­mand. Ein Ab­riss über die Per­son Bru­no Et­ten­au­er – seit 2006 im Vor­stand der CA Immo und seit 2009 Ge­schäfts­füh­rer.

Et­ten­au­er, Jahr­gang 1961, kann auf mehr als 20 Jah­re Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu­rück­bli­cken. Sei­ne Kar­rie­re star­te­te bei der PSK Bank, führ­te ihn zur Län­der­bank und ins Bank­haus Feicht­ner, ehe er 1999 zur Credit­an­stalt wech­sel­te. Ein Jahr spä­ter wur­de er zum Be­reichs­vor­stand des ös­ter­rei­chi­schen und zen­tral­eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts der Credit­an­stalt und der Bank Aus­tria er­nannt. Vor nun­mehr zehn Jah­ren stieg er bei der 1987 ge­grün­de­ten CA Immo als Vor­stand ein. 2009 wur­de er zum CEO be­stellt. Als die­ser zeich­ne­te Et­ten­au­er für die Un­ter­neh­mens­stra­te­gie so­wie die Be­rei­che Im­mo­bi­li­en, De­ve­lop­ment, Tech­nik, Per­so­nal, Or­ga­ni­sa­ti­on und IT ver­ant­wort­lich. Und das sehr er­folg­reich: Un­ter Et­ten­au­ers Füh­rung er­folg­ten we­sent­li­che Wei­chen­stel­lun­gen für die CA Immo: Er trieb die Ex­pan­si­on nach Deutsch­land vor­an und bau­te mit­tels der stra­te­gi­schen Ak­qui­si­ti­on des deut­schen Quar­tier­s­ent­wick­lers Vi­vi­co Real Es­ta­te in den schwie­ri­gen Jah­ren ab 2008 eine deut­sche Platt­form auf, die heu­te ei­nes der wich­tigs­ten Stand­bei­ne des Un­ter­neh­mens ist. Par­al­lel be­trieb er die Ex­pan­si­on in den CEE-Kern­re­gio­nen u.a. durch die Über­nah­me der Volks­ban­ken-Im­mo­bi­li­en­toch­ter Eu­ro­po­lis und bau­te hoch­wer­ti­ge lo­ka­le Bü­ro­port­fo­li­en auf, die CA Immo eine Po­si­ti­on un­ter den Top-Bü­ro­play­ern im zen­tral­eu­ro­päi­schen Raum si­cher­ten.

Ein we­sent­li­cher Schritt für CA Immo war auch die 2012 ein­ge­lei­te­te Kon­so­li­die­rungs­stra­te­gie, die so­wohl das Pro­fil als auch die Pro­fi­ta­bi­li­tät und Sta­bi­li­tät des Un­ter­neh­men deut­lich stärk­te. Das wur­de un­längst durch ein Moo­dy's In­vest­ment Gra­de Ran­king von Baa2 be­stä­tigt.


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Die Klimadebatte

Ideologie rettet das Klima nicht

Von Ronald Barazon

In der Kli­ma­de­bat­te wird im­mer wie­der ge­for­dert, der Mensch müs­se sich än­dern, die De­mo­kra­tie sei in Fra­ge zu stel­len, die freie Markt­wirt­schaft sei ein Pro­blem. Die­se Rich­tung ist strik­te ab­zu­leh­nen. Es geht um kon­kre­te, prak­ti­sche Maß­nah­men, die bei Be­darf auch mit Ver­bo­ten um­zu­set­zen sind. Wie zum Bei­spiel ein Ver­bot für Fahr­zeu­ge mit zu ho­hen Kraft­stoff­ver­brauch. Es geht um prak­ti­sche Vor­schrif­ten, die tech­nisch mög­lich sind und die nicht um­gan­gen

Immofinanz mit Halbjahresplus

Ziel: Führender Retailpark-Betreiber Europas werden

Von Linda Kappel

Die bör­sen­no­tier­te Im­mo­fi­nanz er­wirt­schaf­te­te im ers­ten Halb­jahr des Ge­schäfts­jah­res 2015/​16 (zum 31. Ok­to­ber 2015) ein Kon­zern­er­geb­nis in Höhe von 132,2 Mil­lio­nen Euro (Vor­jah­res­pe­ri­ode: 3,4 Mio. Euro). Die­ser An­stieg sei pri­mär auf po­si­ti­ve Ef­fek­te aus der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung zu­rück­zu­füh­ren, führ­te CEO Oli­ver Schu­my bei der Prä­sen­ta­ti­on des Er­geb­nis­ses aus. "Die ver­gan­ge­nen Mo­na­te wa­ren so­wohl

von der nach wie vor an­ge­spann­ten po­li­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Si­tua­ti­on in Russ­land ge­prägt, als auch von der Be­en­di­gung der An­le­ger­ver­fah­ren", so Schu­my.

Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis be­läuft sich auf 68,3 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 155,3 Mio. Euro). Die­ser Rück­gang wird zum ei­nen mit ge­rin­ge­ren Mie­t­er­lö­sen er­klärt. Die­se sind vor al­lem vor­über­ge­hen­der Miet­re­duk­tio­nen in Mos­kau ge­schul­det so­wie der

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Die Klimadebatte

Ideologie rettet das Klima nicht

Von Ronald Barazon

In der Kli­ma­de­bat­te wird im­mer wie­der ge­for­dert, der Mensch müs­se sich än­dern, die De­mo­kra­tie sei in Fra­ge zu stel­len, ...die freie Markt­wirt­schaft sei ein Pro­blem. Die­se Rich­tung ist strik­te ab­zu­leh­nen. Es geht um kon­kre­te, prak­ti­sche Maß­nah­men, die bei Be­darf auch mit Ver­bo­ten um­zu­set­zen sind. Wie zum Bei­spiel ein Ver­bot für Fahr­zeu­ge mit zu ho­hen Kraft­stoff­ver­brauch. Es geht um prak­ti­sche Vor­schrif­ten, die tech­nisch mög­lich sind und die nicht um­gan­gen wer­den (sie­he der VW Skan­dal). Auf die­sem Weg wird eine li­be­ra­le Ge­sell­schaft das Pro­blem des CO2 Ver­brauchs lö­sen kön­nen.


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Immofinanz mit Halbjahresplus

Ziel: Führender Retailpark-Betreiber Europas werden

Von Linda Kappel

Die bör­sen­no­tier­te Im­mo­fi­nanz er­wirt­schaf­te­te im ers­ten Halb­jahr des Ge­schäfts­jah­res 2015/​16 (zum 31. Ok­to­ber ...2015) ein Kon­zern­er­geb­nis in Höhe von 132,2 Mil­lio­nen Euro (Vor­jah­res­pe­ri­ode: 3,4 Mio. Euro). Die­ser An­stieg sei pri­mär auf po­si­ti­ve Ef­fek­te aus der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung zu­rück­zu­füh­ren, führ­te CEO Oli­ver Schu­my bei der Prä­sen­ta­ti­on des Er­geb­nis­ses aus. "Die ver­gan­ge­nen Mo­na­te wa­ren so­wohl von der nach wie vor an­ge­spann­ten po­li­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Si­tua­ti­on in Russ­land ge­prägt, als auch von der Be­en­di­gung der An­le­ger­ver­fah­ren", so Schu­my.

Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis be­läuft sich auf 68,3 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 155,3 Mio. Euro). Die­ser Rück­gang wird zum ei­nen mit ge­rin­ge­ren Mie­t­er­lö­sen er­klärt. Die­se sind vor al­lem vor­über­ge­hen­der Miet­re­duk­tio­nen in Mos­kau ge­schul­det so­wie der plan­ge­mäß durch­ge­führ­ten Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe. Zum an­de­ren ha­ben sich die sons­ti­gen be­trieb­li­chen Auf­wen­dun­gen auf -53,5 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: -27,4 Mio. Euro) als Fol­ge ei­nes Ein­mal­ef­fekts für die Be­en­di­gung der An­le­ger­ver­fah­ren er­höht. Schu­my dazu: "Die da­durch ver­ur­sach­ten Kos­ten wa­ren groß­teils durch Rück­stel­lun­gen be­reits ab­ge­deckt. Die Be­en­di­gung die­ses Ka­pi­tels wird aber künf­tig um ei­ni­ges an Kos­ten ein­spa­ren hel­fen und wir schaf­fen da­mit Rechts­si­cher­heit".

Die Mie­t­er­lö­se gin­gen im Be­richts­zeit­raum auf 160,3 Mil­lio­nen Euro zu­rück (von 213,2 Mio. Euro). Die Ver­ein­ba­run­gen mit den Mie­tern in den Mos­kau­er Ein­kaufs­zen­tren der Im­mo­fi­nanz wür­den lau­fend be­ob­ach­tet und neu ver­han­delt, be­ton­te Schu­my. Ex­klu­si­ve Mos­kau wie­sen die be­rei­nig­ten Mie­t­er­lö­se eine weit­ge­hend sta­bi­le Ent­wick­lung auf. Der Ver­mie­tungs­grad des Be­stands­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os liegt al­ler­dings bei nur 82,8%. Die Er­hö­hung die­ses Werts ist da­her auch er­klär­tes Ziel. Die Port­fo­li­o­struk­tur wird wei­ter­hin op­ti­miert und ver­ein­facht.

Die aus dem Ver­kauf des ge­sam­ten Lo­gis­tik­port­fo­li­os frei wer­den­den li­qui­den Mit­tel will Schu­my dem Aus­bau des Deutsch­land-Port­fo­li­os wid­men. Der­zeit wür­den etwa im Me­di­en­ha­fen (Düs­sel­dorf) hoch­wer­ti­ge Bü­ro­im­mo­bi­li­en ge­baut, die Fer­tig­stel­lung ist für 2018 avi­siert.

Die Auf­tei­lung künf­tig: Ca. 49 Pro­zent Ein­zel­han­del, 48 Pro­zent Büro, der Rest wird auf sons­ti­ge Ob­jek­te ent­fal­len. Auch möch­te die Im­mo­fi­nanz zum füh­ren­den Re­tail­park-Be­trei­ber Eu­ro­pas wer­den, in­dem die Im­mo­fi­nanz-Mar­ken Stop.Shop und Vivo for­ciert wer­den.


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conwert legt Streit bei

Alle streitigen Verfahren mit Aktionären beendet

Von Gerhard Rodler

Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert hat, um eine ra­sche Be­en­di­gung der Haupt­ver­samm­lungs-An­fech­tungs­ver­fah­ren 2015 beim Han­dels­ge­richt Wien her­bei­zu­füh­ren, im Rah­men der heu­ti­gen Ge­richts­ver­hand­lung die Klags­an­sprü­che der Ak­tio­nä­re an­er­kannt und ein ent­spre­chen­des An­er­kennt­nis­ur­teil be­wirkt. Das An­er­kennt­nis­ur­teil des Han­dels­ge­richts Wien ist durch beid­sei­ti­gen Rechts­mit­tel­ver­zicht so­fort rechts­kräf­tig.

Dar­über hin­aus hat con­wert die Ver­leum­dungs­kla­ge ge­gen Pe­trus Ad­vi­sers LLP und Klaus Umek zu­rück­ge­zo­gen. Die Ent­schei­dung, die Strei­tig­kei­ten mit Ak­tio­nä­ren zu be­en­den, be­ruht ne­ben der Wür­di­gung der Chan­cen, Ri­si­ken und Kos­ten auf Sei­ten von con­wert im Be­son­de­ren auf der stra­te­gi­schen Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­rats, im In­ter­es­se al­ler Ak­tio­nä­re Rechts­si­cher­heit her­bei­zu­füh­ren und die Res­sour­cen von con­wert ganz auf die

conwert legt Streit bei

Alle streitigen Verfahren mit Aktionären beendet

Von Gerhard Rodler

Der Ver­wal­tungs­rat der con­wert hat, um eine ra­sche Be­en­di­gung der Haupt­ver­samm­lungs-An­fech­tungs­ver­fah­ren 2015 beim Han­dels­ge­richt ...Wien her­bei­zu­füh­ren, im Rah­men der heu­ti­gen Ge­richts­ver­hand­lung die Klags­an­sprü­che der Ak­tio­nä­re an­er­kannt und ein ent­spre­chen­des An­er­kennt­nis­ur­teil be­wirkt. Das An­er­kennt­nis­ur­teil des Han­dels­ge­richts Wien ist durch beid­sei­ti­gen Rechts­mit­tel­ver­zicht so­fort rechts­kräf­tig.

Dar­über hin­aus hat con­wert die Ver­leum­dungs­kla­ge ge­gen Pe­trus Ad­vi­sers LLP und Klaus Umek zu­rück­ge­zo­gen. Die Ent­schei­dung, die Strei­tig­kei­ten mit Ak­tio­nä­ren zu be­en­den, be­ruht ne­ben der Wür­di­gung der Chan­cen, Ri­si­ken und Kos­ten auf Sei­ten von con­wert im Be­son­de­ren auf der stra­te­gi­schen Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­rats, im In­ter­es­se al­ler Ak­tio­nä­re Rechts­si­cher­heit her­bei­zu­füh­ren und die Res­sour­cen von con­wert ganz auf die ope­ra­ti­ve Ent­wick­lung des Un­ter­neh­mens zu fo­kus­sie­ren.

Die Be­en­di­gung der An­fech­tungs­ver­fah­ren ver­bes­sert zu­gleich die Quo­rum­si­tua­ti­on im Ver­wal­tungs­rat. Der­zeit hat der Ver­wal­tungs­rat nur die sat­zungs­mä­ßi­ge Min­dest­an­zahl von drei Mit­glie­dern. Mit gest­ri­ger Rechts­kraft des An­er­kennt­nis­ur­teils zieht Erich Kandler als Min­der­heits­ver­tre­ter und vier­tes Mit­glied in den Ver­wal­tungs­rat von con­wert ein. Gleich­zei­tig wur­de die Höchst­zahl der Ver­wal­tungs­rats­mit­glie­der wie­der auf fünf er­höht. Die Wahl ei­nes fünf­ten Ver­wal­tungs­rats­mit­glieds wird spä­tes­tens mit der nächs­ten or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung er­fol­gen, die für den 28. Juni 2016 an­ge­setzt ist.


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Vermietungserfolge in Budapest

S IMMO vermietet insgesamt 8000 m²

Von Gerhard Rodler

Nach sehr her­aus­for­dern­den Jah­ren am Bu­da­pes­ter Büro-Im­mo­bi­li­en­markt re­gis­triert die S IMMO AG zu­letzt zu­neh­mend po­si­ti­ve Si­gna­le. Dass 2015 end­gül­tig die Trend­wen­de ge­bracht hat, be­stä­ti­gen auch die Zah­len: Miet­ver­trä­ge über mehr als 8.000 m² wur­den ver­län­gert, zu­sätz­lich konn­ten über 8.000 m² neu ver­mie­tet wer­den. Die Büro-Im­mo­bi­lie Blue Cube wur­de au­ßer­dem mit dem BREE­AM-Zer­ti­fi­kat „very good“ in der Ka­te­go­rie „Buil­ding and

As­set Ma­nage­ment“ aus­ge­zeich­net. Der größ­te Mie­ter im eben erst neu re­no­vier­ten Ri­ver Es­ta­tes er­wei­ter­te sei­ne be­ste­hen­den Flä­chen um mehr als 1.200 m². Au­ßer­dem konn­te mit Da­no­ne Ma­gyaror­szág ein re­nom­mier­ter in­ter­na­tio­na­ler Mie­ter für wei­te­re 1.100 m² ge­won­nen wer­den. Die staat­li­che Stu­den­ten­ein­rich­tung Edu­ca­tio hat ih­ren Miet­ver­trag über 4.500 m² in ei­nem wei­te­ren Ge­bäu­de der S IMMO ver­län­gert. Und Sam­so­ni­te so­wie eine in­ter­na­tio­na­le

Durchbruch: 13. Monatsmiete für Vermieter

Die Deutschen haben uns da was voraus!

Von Gerhard Rodler

Das hoch­se­riö­se deut­sche Fach­jour­nal „Der Pos­til­lon“ hat deut­sche Plä­ne re­vo­lu­tio­niert, die man ge­trost als „Weih­nachts­ge­schenk für Ver­mie­ter“ be­zeich­nen darf: „Schon in die­sem Jahr dür­fen Ver­mie­ter erst­mals eine so­ge­nann­te 13. Mo­nats­mie­te ver­lan­gen, de­ren Höhe bis zu 65 Pro­zent ei­ner re­gu­lä­ren Mo­nats­mie­te ent­spre­chen kann.“ Da­mit sol­len laut dem ge­wöhn­lich gut in­for­mier­ten Fach­me­di­um „Der Pos­til­-

lon“ Ver­mie­ter end­lich mit re­gu­lä­ren Ar­beit­neh­mern gleich­ge­stellt wer­den, die in vie­len Bran­chen ge­gen Ende des Jah­res mit ei­nem Zu­satz­ge­halt („Weih­nachts­geld“) rech­nen kön­nen. Die neue Re­ge­lung habe das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um in der Vor­wo­che nach mo­na­te­lan­gen Be­ra­tun­gen mit dem Deut­schen Ver­mie­ter­ver­band in ei­ner Stel­lung­nah­me be­kannt. Auf Sei­ten der Ver­mie­ter herr­sche über den Be­schluss hohe

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Vermietungserfolge in Budapest

S IMMO vermietet insgesamt 8000 m²

Von Gerhard Rodler

Nach sehr her­aus­for­dern­den Jah­ren am Bu­da­pes­ter Büro-Im­mo­bi­li­en­markt re­gis­triert die S IMMO AG zu­letzt zu­neh­mend ...po­si­ti­ve Si­gna­le. Dass 2015 end­gül­tig die Trend­wen­de ge­bracht hat, be­stä­ti­gen auch die Zah­len: Miet­ver­trä­ge über mehr als 8.000 m² wur­den ver­län­gert, zu­sätz­lich konn­ten über 8.000 m² neu ver­mie­tet wer­den. Die Büro-Im­mo­bi­lie Blue Cube wur­de au­ßer­dem mit dem BREE­AM-Zer­ti­fi­kat „very good“ in der Ka­te­go­rie „Buil­ding and As­set Ma­nage­ment“ aus­ge­zeich­net. Der größ­te Mie­ter im eben erst neu re­no­vier­ten Ri­ver Es­ta­tes er­wei­ter­te sei­ne be­ste­hen­den Flä­chen um mehr als 1.200 m². Au­ßer­dem konn­te mit Da­no­ne Ma­gyaror­szág ein re­nom­mier­ter in­ter­na­tio­na­ler Mie­ter für wei­te­re 1.100 m² ge­won­nen wer­den. Die staat­li­che Stu­den­ten­ein­rich­tung Edu­ca­tio hat ih­ren Miet­ver­trag über 4.500 m² in ei­nem wei­te­ren Ge­bäu­de der S IMMO ver­län­gert. Und Sam­so­ni­te so­wie eine in­ter­na­tio­na­le Bran­ding Agen­tur zäh­len seit die­sem Jahr zu den Mie­tern der S IMMO in Un­garn.


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Durchbruch: 13. Monatsmiete für Vermieter

Die Deutschen haben uns da was voraus!

Von Gerhard Rodler

Das hoch­se­riö­se deut­sche Fach­jour­nal „Der Pos­til­lon“ hat deut­sche Plä­ne re­vo­lu­tio­niert, die man ge­trost ...als „Weih­nachts­ge­schenk für Ver­mie­ter“ be­zeich­nen darf: „Schon in die­sem Jahr dür­fen Ver­mie­ter erst­mals eine so­ge­nann­te 13. Mo­nats­mie­te ver­lan­gen, de­ren Höhe bis zu 65 Pro­zent ei­ner re­gu­lä­ren Mo­nats­mie­te ent­spre­chen kann.“ Da­mit sol­len laut dem ge­wöhn­lich gut in­for­mier­ten Fach­me­di­um „Der Pos­til­lon“ Ver­mie­ter end­lich mit re­gu­lä­ren Ar­beit­neh­mern gleich­ge­stellt wer­den, die in vie­len Bran­chen ge­gen Ende des Jah­res mit ei­nem Zu­satz­ge­halt („Weih­nachts­geld“) rech­nen kön­nen. Die neue Re­ge­lung habe das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um in der Vor­wo­che nach mo­na­te­lan­gen Be­ra­tun­gen mit dem Deut­schen Ver­mie­ter­ver­band in ei­ner Stel­lung­nah­me be­kannt. Auf Sei­ten der Ver­mie­ter herr­sche über den Be­schluss hohe Zu­frie­den­heit.

Be­zeich­nend ist, dass die­se Ex­klu­siv­mel­dung bis dato von kei­nem an­de­ren Me­di­um, we­der in Deutsch­land, noch in Öster­reich, über­nom­men wor­den ist. Hier sieht sich immo­flash als Vor­rei­ter. Eben­so wird die­ser (Fort)Schritt für die Ver­mie­ter schein­bar so­gar vom deut­schen Ju­s­itz­mi­nis­te­ri­um als „Ge­heim­sa­che“ ein­ge­stuft, denn auch in den of­fi­zi­el­len In­for­ma­tio­nen des Jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums wur­de die­se Nach­richt un­ter­drückt. Wahr­schein­lich ist das eben­so dem deut­schen Mie­ter­bund zu­zu­schrei­ben, wie die ex­trem kur­ze Frist für die Gel­tend­ma­chung des An­spru­ches: Nur bis spä­tes­tens 20. De­zem­ber ha­ben Ver­mie­ter jetzt Zeit, ih­ren Mie­tern mit­zu­tei­len, ob sie die 13. Mo­nats­mie­te in An­spruch neh­men. Ob sie den Zu­schlag auch rück­wir­kend für die letz­ten Jahr­zehn­te er­he­ben kön­nen, wer­de der­zeit noch dis­ku­tiert. Man sieht, dass die Ver­mie­ter also letzt­lich doch wie­der ge­quält wer­den.


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Luxus zum Tag: Hochpreisiges in Kroatien

Auch auf der Insel Brac klettern die Preise wieder

Von Gerhard Rodler

Es be­darf erst ei­ner Fahrt mit der Fäh­re und dann noch­mals rund 15 Mi­nu­ten mit dem Auto. Dann hat man eine der der­zeit mög­li­cher­wei­se teu­ers­ten Im­mo­bi­li­en er­reicht, die man im Mo­ment kau­fen kann.

Das Apart­ment­haus liegt ober­halb des ma­le­ri­schen Ha­fens von Po­stira. Das Haus wur­de 2006 als Fe­ri­en­do­mi­zil der Ei­gen­tü­mer­fa­mi­lie auf dem Grund­stück 1 fer­tig ge­stellt: wei­ßer Stein aus Brac, Holz­bö­den, Maß­mö­bel, an­spruchs­vol­le Kü­chen­ein­rich­-

Luxus zum Tag: Hochpreisiges in Kroatien

Auch auf der Insel Brac klettern die Preise wieder

Von Gerhard Rodler

Es be­darf erst ei­ner Fahrt mit der Fäh­re und dann noch­mals rund 15 Mi­nu­ten mit dem Auto. Dann hat man eine der der­zeit mög­li­cher­wei­se teu­ers­ten ...Im­mo­bi­li­en er­reicht, die man im Mo­ment kau­fen kann.

Das Apart­ment­haus liegt ober­halb des ma­le­ri­schen Ha­fens von Po­stira. Das Haus wur­de 2006 als Fe­ri­en­do­mi­zil der Ei­gen­tü­mer­fa­mi­lie auf dem Grund­stück 1 fer­tig ge­stellt: wei­ßer Stein aus Brac, Holz­bö­den, Maß­mö­bel, an­spruchs­vol­le Kü­chen­ein­rich­tung und ein Pool im Gar­ten. Der ur­sprüng­li­che Plan, auch das 2. Grund­stück zu be­bau­en, wur­de fal­len ge­las­sen. Statt­des­sen ent­stand auf der glei­chen Ebe­ne wie der Pool eine groß­zü­gi­ge Ter­ras­se mit of­fe­nem Grill. Dar­über wur­den Oli­ven­bäu­me an­ge­pflanzt.

Lud­wig Bre­sich, der die Im­mo­bi­lie ver­mark­tet: „Mitt­ler­wei­le ha­ben sich die In­ter­es­sen der Fa­mi­lie ge­än­dert und das Haus wird sehr ex­ten­siv über eine eng­li­sche Agen­tur in­ter­es­sier­ten Fe­ri­en­gäs­ten zur Mie­te an­ge­bo­ten. Trotz re­la­tiv ho­hem Preis und ge­rin­ger Wer­bung konn­te zu­sätz­lich zu den Fix­kos­ten für Rei­ni­gung, War­tung und Pfle­ge so­wie Be­treu­ung der Gäs­te ein klei­ner Ge­winn er­zielt wer­den.“


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Hatscher verstärkt Baumanagement-Team

Von Gerhard Rodler

Han­na Hat­scher ist neu im stark wach­sen­den Be­reich Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment tä­tig und zeich­net für Pro­jekt­lei­tung von Bau­pro­jek­ten im Be­reich Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den, ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum für Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoss­aus­bau­ten,

Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Hatscher verstärkt Baumanagement-Team

Von Gerhard Rodler

Han­na Hat­scher ist neu im stark wach­sen­den Be­reich Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment tä­tig und zeich­net für ...Pro­jekt­lei­tung von Bau­pro­jek­ten im Be­reich Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den, ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment, auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum für Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoss­aus­bau­ten, Mie­ter­aus­bau­ten, etc. an. Han­na Hat­scher ver­fügt über mehr als zehn Jah­re Er­fah­rung in der Bau­bran­che in den Be­rei­chen Pro­jekt­ma­nage­ment, Aus­schrei­bungs­er­stel­lung, ört­li­che Bau­auf­sicht und Pla­nungs­ko­or­di­na­ti­on und war zu­letzt als Pro­jekt­lei­te­rin in ei­nem pla­nen­den Bau­meis­ter­un­ter­neh­men tä­tig. Sie stu­dier­te Bau­in­ge­nieur­we­sen mit Fach­rich­tung Bau­be­trieb auf der Fach­hoch­schu­le Karls­ru­he.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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