14.12.2015
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Wo jetzt in Wien
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Die Trendvierteln im Überblick

Von Gerhard Rodler

Find­My­Ho­me.at hat 2015 aus über ei­ner Mil­lio­nen Such­an­fra­gen ein Ran­king der be­lieb­tes­ten Be­zir­kes Wiens er­stellt.

MIE­TE 1. Leo­pold­stadt: Der Trend zum zwei­ten Be­zirk hat sich wei­ter ver­stärkt. 2015 ist er Num­mer 1 für Miet­woh­nun­gen. Ge­sucht wur­den vor­wie­gend Woh­nun­gen in der Grö­ße von 55 bis 65 m². 2. Neu­bau: 2015 wur­de der Be­zirk aber­mals be­lieb­ter. Wur­den An­fang des Jah­res noch Woh­nun­gen mit rund 60 bis 75 m² Grö­ße be­son­ders häu­fig an­ge­fragt, sind es am Ende Woh­nun­gen von 55 bis 65 m².

3. Ot­ta­kring: Der 16.

Be­zirk spricht auf­grund sei­nes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis­ses vie­le Jun­ge an. La­gen im Halb­jahr noch Woh­nun­gen im Grö­ßen­be­reich von 45 bis 60 m² ganz vor­ne, wur­de zu­letzt ver­mehrt nach 60 bis 70 m² ge­sucht.

4. Mar­ga­re­ten: Hier

zog es eben­falls Stu­die­ren­de und Jun­ge hin. Durch­-

Weiter

Retailer suchen noch Flächen

Von Gerhard Rodler

Wien wird für in­ter­na­tio­na­le Re­tailer im­mer in­ter­es­san­ter, die­se kon­zen­trie­ren ihr In­ter­es­se al­ler­dings zu­neh­mend auf Top-Stand­or­te mit ho­her Fre­quenz. Dies ist eine Aus­sa­ge aus dem ak­tu­el­len Re­tail­markt­be­-

richt der Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe, der seit heu­te vor­liegt. Ein wich­ti­ger Um­satz­trä­ger sei der stei­gen­de On­line-Han­del, der be­reits 9 Pro­zent der ge­sam­ten Ein­zel­han­dels­aus­-

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Wo jetzt in Wien
die Post abgeht

Die Trendvierteln im Überblick

Von Gerhard Rodler

Find­My­Ho­me.at hat 2015 aus über ei­ner Mil­lio­nen Such­an­fra­gen ein Ran­king der be­lieb­tes­ten Be­zir­kes Wiens er­stellt.

MIE­TE ...1. Leo­pold­stadt: Der Trend zum zwei­ten Be­zirk hat sich wei­ter ver­stärkt. 2015 ist er Num­mer 1 für Miet­woh­nun­gen. Ge­sucht wur­den vor­wie­gend Woh­nun­gen in der Grö­ße von 55 bis 65 m². 2. Neu­bau: 2015 wur­de der Be­zirk aber­mals be­lieb­ter. Wur­den An­fang des Jah­res noch Woh­nun­gen mit rund 60 bis 75 m² Grö­ße be­son­ders häu­fig an­ge­fragt, sind es am Ende Woh­nun­gen von 55 bis 65 m².

3. Ot­ta­kring: Der 16. Be­zirk spricht auf­grund sei­nes Preis-Leis­tungs­ver­hält­nis­ses vie­le Jun­ge an. La­gen im Halb­jahr noch Woh­nun­gen im Grö­ßen­be­reich von 45 bis 60 m² ganz vor­ne, wur­de zu­letzt ver­mehrt nach 60 bis 70 m² ge­sucht.

4. Mar­ga­re­ten: Hier zog es eben­falls Stu­die­ren­de und Jun­ge hin. Durch­schnitt­lich lag die ge­such­te Grö­ße zwi­schen 40 und 50 m².

EI­GEN­TUM 1. Land­stra­ße: War der drit­te Be­zirk be­reits im Halb­jahr un­ter den Top-Plat­zier­ten, reiht er sich nun so­gar an ers­te Stel­le und ran­giert auf Platz 1 der be­lieb­tes­ten Be­zir­ke im Be­reich Kau­f­im­mo­bi­li­en. Ge­sucht wer­den vor al­lem durch­schnitt­lich 85 m². 2. Mar­ga­re­ten: Hier wur­de nach Im­mo­bi­li­en mit ei­ner durch­schnitt­li­chen Grö­ße von 65 m² ge­sucht. 3. Meid­ling: In 1120 wur­de durch­schnitt­lich nach 90 m² ge­sucht.

4. Ru­dolfs­heim-Fünf­haus: Eben­falls ein New­co­mer un­ter den be­lieb­tes­ten Ge­gen­den in Wien ist der 15. Be­zirk. Ge­fragt sind vor al­lem 80 m² Flä­che.


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Retailer suchen noch Flächen

Luxuslabels zahlen "Liebhaberpreise" in Wiener City

Von Gerhard Rodler

Wien wird für in­ter­na­tio­na­le Re­tailer im­mer in­ter­es­san­ter, die­se kon­zen­trie­ren ihr In­ter­es­se al­ler­dings ...zu­neh­mend auf Top-Stand­or­te mit ho­her Fre­quenz. Dies ist eine Aus­sa­ge aus dem ak­tu­el­len Re­tail­markt­be­richt der Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe, der seit heu­te vor­liegt. Ein wich­ti­ger Um­satz­trä­ger sei der stei­gen­de On­line-Han­del, der be­reits 9 Pro­zent der ge­sam­ten Ein­zel­han­dels­aus­ga­ben in Öster­reich aus­macht, wo­bei der Tex­til- und der Elek­tro­nik­han­del zu den stärks­ten Bran­chen zäh­len.

Im „Gol­de­nen H“ zwi­schen Kärnt­ner­stra­ße, Gra­ben, Kohl­markt und dem Gol­de­nen Quar­tier sei die Nach­fra­ge nach wie vor sehr groß. "In Pri­me-La­gen wer­den von Lu­xus-La­bels aber be­reits 'Lieb­ha­ber-Prei­se' von mehr als 400 Euro pro m² und Mo­nat be­zahlt, so Alex­an­der Fenzl von Otto. In City-Ne­ben­la­gen lie­gen die Prei­se zwi­schen 15 und 200 Euro pro m² und Mo­nat, in the­me­n­ori­en­tie­ren La­gen der City wie etwa rund um den Ru­dolfs­platz be­ob­ach­tet man Mie­ten bis ma­xi­mal 30 Euro pro m² und Mo­nat, Ten­denz stei­gend.

Seit dem zwei­ten Halb­jahr 2014 ka­men im Groß­raum Wien rund 50.000 m² zu­sätz­li­che Flä­chen auf den Markt, dies be­traf u.a. die Er­wei­te­rung des Au­hof Cen­ters Bau­teil III, die Ein­kaufs­mall Ci­ty­ga­te und den ÖBB Bahn­hof­Ci­ty. Das Flä­chen­wachs­tum von Ein­kaufs­zen­tren im Groß­raum Wien hat sich da­mit stark ein­ge­bremst. Die güns­tigs­ten Mie­ten fin­det man laut ei­ner Stu­die von Knight Frank in Ma­drid (530 Euro pro m² und Jahr), die teu­ers­ten in Lon­don (6.785 Euro pro m² und Jahr).


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s+b steigt in Studentenmarkt ein

Bau von 700 Mikro- und Serviced Apartments

Von Gerhard Rodler

Der pri­va­te Wie­ner Pro­jekt­ent­wick­ler und das deut­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men In­ves­ta in­ves­tie­ren ge­mein­sam in die Lie­gen­schaft Nord­bahn­stra­ße 3 am Wie­ner Pra­ter­stern. Im kom­men­den Jahr soll mit dem Bau von Öster­reichs größ­tem Stu­den­ten­wohn­heim mit 700 Apart­ments und ei­nem Pro­jekt­vo­lu­men von rund 90 Mil­lio­nen Euro be­gon­nen wer­den.

Das Ge­biet rund um den Pra­ter und die Mes­se Wien wur­de nicht nur durch die

Neu­an­sie­de­lung der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem be­lieb­ten Bil­dungs­zen­trum. Die Nähe zur In­nen­stadt, die per­fek­te öf­fent­li­che Ver­kehrs­an­bin­dung und die star­ke In­fra­struk­tur ma­chen die Ge­gend rund um den Pra­ter­stern be­son­ders at­trak­tiv.

Die Lie­gen­schaft an der Nord­bahn­stra­ße ist Teil ei­nes der größ­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­ge­bie­te – in dem neu­en Stadt­teil sol­len in den kom­men­den Jah­ren

Großvermietung von CA Immo

2.200 m² im Tower 185 in Frankfurt

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat drei wei­te­re Miet­ver­trä­ge über ins­ge­samt rund 2.200 m² im Frank­fur­ter Bü­ro­hoch­haus Tower 185 ab­ge­schlos­sen. Die Aus­las­tung des über 100.000 m² Miet­flä­che um­fas­sen­den Hoch­hau­ses liegt da­mit bei über 90 Pro­zent. Neue Mie­ter sind die Un­ter­neh­men Co­re­sta­te Ca­pi­tal Group, Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors Ltd. so­wie ein Un­ter­neh­men aus dem Fi­nanz­dienst­leis­tungs­ek­tor.

Der von Prof. Chris­toph Mäck­ler Ar­chi­tek­ten un­ter stren­gen Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­wor­fe­ne Tower 185 ist mit ei­ner Höhe von 200 Me­tern Deutsch­lands viert­höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­de. Das Green Buil­ding ver­fügt ins­ge­samt über rund 100.000 m² Miet­flä­che und er­hielt als eine der ers­ten Hoch­haus­neu­bau­ten in Eu­ro­pa das re­nom­mier­te Nach­hal­tig­keits­sie­gel LEED Gold des U.S. Green Buil­ding Coun­cil.

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s+b steigt in Studentenmarkt ein

Bau von 700 Mikro- und Serviced Apartments

Von Gerhard Rodler

Der pri­va­te Wie­ner Pro­jekt­ent­wick­ler und das deut­sche Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men In­ves­ta in­ves­tie­ren ...ge­mein­sam in die Lie­gen­schaft Nord­bahn­stra­ße 3 am Wie­ner Pra­ter­stern. Im kom­men­den Jahr soll mit dem Bau von Öster­reichs größ­tem Stu­den­ten­wohn­heim mit 700 Apart­ments und ei­nem Pro­jekt­vo­lu­men von rund 90 Mil­lio­nen Euro be­gon­nen wer­den.

Das Ge­biet rund um den Pra­ter und die Mes­se Wien wur­de nicht nur durch die Neu­an­sie­de­lung der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem be­lieb­ten Bil­dungs­zen­trum. Die Nähe zur In­nen­stadt, die per­fek­te öf­fent­li­che Ver­kehrs­an­bin­dung und die star­ke In­fra­struk­tur ma­chen die Ge­gend rund um den Pra­ter­stern be­son­ders at­trak­tiv.

Die Lie­gen­schaft an der Nord­bahn­stra­ße ist Teil ei­nes der größ­ten in­ner­städ­ti­schen Ent­wick­lungs­ge­bie­te – in dem neu­en Stadt­teil sol­len in den kom­men­den Jah­ren Woh­nun­gen und Ar­beits­plät­ze für meh­re­re Tau­send Men­schen ge­schaf­fen wer­den. Die Sym­bio­se aus Stu­den­ten­heim und Wohn­raum soll zu­künf­tig an die­sem Stand­ort den Über­gang vom stu­den­ti­schen Le­ben zur Ar­beits­welt schaf­fen.


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Großvermietung von CA Immo

2.200 m² im Tower 185 in Frankfurt

Von Gerhard Rodler

CA Immo hat drei wei­te­re Miet­ver­trä­ge über ins­ge­samt rund 2.200 m² im Frank­fur­ter Bü­ro­hoch­haus Tower 185 ab­ge­schlos­sen. Die Aus­las­tung des über 100.000 m² Miet­flä­che um­fas­sen­den Hoch­hau­ses liegt da­mit bei über 90 Pro­zent. Neue Mie­ter sind die Un­ter­neh­men Co­re­sta­te Ca­pi­tal Group, Hen­der­son Glo­bal In­ves­tors Ltd. so­wie ein Un­ter­neh­men aus dem Fi­nanz­dienst­leis­tungs­ek­tor.

Der von Prof. Chris­toph Mäck­ler Ar­chi­tek­ten un­ter stren­gen Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­wor­fe­ne Tower 185 ist mit ei­ner Höhe von 200 Me­tern Deutsch­lands viert­höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­de. Das Green Buil­ding ver­fügt ins­ge­samt über rund 100.000 m² Miet­flä­che und er­hielt als eine der ers­ten Hoch­haus­neu­bau­ten in Eu­ro­pa das re­nom­mier­te Nach­hal­tig­keits­sie­gel LEED Gold des U.S. Green Buil­ding Coun­cil.

Haupt­mie­ter des Ge­bäu­des ist die Wirt­schafts­prü­fungs- und Be­ra­tungs­un­ter­neh­men PwC (Pri­ce­wa­ter­hous­e­Co­o­pers). Wei­te­re Mie­ter sind u. a. die An­walts­kanz­lei­en May­er Brown LLP, De­chert LLP und Win­hel­ler, Ex­cel­lent Busi­ness Cen­ter, CBRE Glo­bal In­ves­tors, das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men HKP Group, die om­ni­Con Ge­sell­schaft für in­no­va­ti­ves Bau­en, das Ur­ban Land In­sti­tut so­wie Hy­un­dai Ca­pi­tal Eu­ro­pe und die Aus­tra­lia New Ze­a­land Ban­king Group (ANZ Bank).


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Revival am kroatischen Ferienimmomarkt

Luxussegment erblüht zu neuem Leben

Von Gerhard Rodler

Zu­min­dest was den Lu­xus­im­mo­bi­li­en­markt be­trifft, ist in Kroa­ti­on schon jetzt zu Be­ginn des Win­ters ein neu­er Im­mo­bi­li­en­früh­ling an­ge­bro­chen. Der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­mak­ler Lud­wig Bre­sich hat jetzt ein Ob­jekt um über 600.000 Euro an der An­gel (für rund 200 m² Wohn­flä­che und über 500 m² Grund­flä­che), dem er trotz des stol­zen Prei­ses ein gro­ßes Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al zu­traut. Der Hin­ter­grund: Ei­ner­seits die ge­ne­rell sehr gute Ver­fas­sung des Lu­xus­-

Revival am kroatischen Ferienimmomarkt

Luxussegment erblüht zu neuem Leben

Von Gerhard Rodler

Zu­min­dest was den Lu­xus­im­mo­bi­li­en­markt be­trifft, ist in Kroa­ti­on schon jetzt zu Be­ginn des Win­ters ein neu­er Im­mo­bi­li­en­früh­ling ...an­ge­bro­chen. Der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­mak­ler Lud­wig Bre­sich hat jetzt ein Ob­jekt um über 600.000 Euro an der An­gel (für rund 200 m² Wohn­flä­che und über 500 m² Grund­flä­che), dem er trotz des stol­zen Prei­ses ein gro­ßes Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al zu­traut. Der Hin­ter­grund: Ei­ner­seits die ge­ne­rell sehr gute Ver­fas­sung des Lu­xus­im­mo­bi­li­en­mark­tes in Kroa­ti­en (im Ge­gen­satz zu den meis­ten an­de­ren As­set­klas­sen im Land) und gleich­zei­tig die Be­son­der­hei­ten die­ser Im­mo­bi­lie an sich.

Die ur­sprüng­lich als pri­va­tes Fe­ri­en­do­mi­zil kon­zi­pier­te Lie­gen­schaft wird der­zeit prak­tisch aus­schließ­lich tou­ris­tisch ge­nutzt. 4 Ap­part­ments wer­den durch die Lage di­rekt am Was­ser – nur eine Stra­ße trennt den Gar­ten vom Strand – prak­tisch ohne Wer­bung an Stamm­gäs­te und/​oder an sich durch die Strand­nä­he er­ge­ben­de „Lauf­kund­schaft“ ver­mie­tet. Ver­gleichs­wei­se über­schau­ba­rer Kos­ten­auf­wand für die an­ste­hen­de Sa­nie­rung ma­che das Ob­jekt zu­sätz­lich at­trak­tiv, weil es ei­nen wei­te­ren He­bel für die Wert­stei­ge­rung dar­stellt.


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s REAL goes JUSTIMMO

Neuer gewichtiger Kunde für Softwareanbieter

Von Charles Steiner

Über ei­nen neu­en nam­haf­ten Kun­den darf sich der An­bie­ter für Mak­ler­soft­ware JU­ST­IM­MO freu­en: Mit s REAL holt sich der Soft­ware­pro­gram­mie­rer ei­nen am Markt eta­blier­ten Kun­den an Bord. Da­mit wer­den an die 220 Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten künf­tig JU­ST­IM­MO ver­wen­den. Mi­cha­el Pis­ecky, s REAL-Ge­schäfts­füh­rer, sagt zu der Kauf­ent­schei­dung: „Wir ha­ben uns für JU­ST­IM­MO ent­schie­den, weil die­se Mak­ler­soft­ware web­ba­siert und sehr pro­fes­sio­nell ist,

und wir da­mit die Ge­le­gen­heit fin­den die Ar­beits­pro­zes­se zu op­ti­mie­ren und die stei­gen­den Kun­den­be­dürf­nis­se ra­tio­nel­ler und mo­der­ner be­wäl­ti­gen zu kön­nen. Die ers­ten Ein­drü­cke be­stä­ti­gen, dass wir hier ei­nen Part­ner fin­den, der auch rasch auf in­di­vi­du­el­le Wün­sche des Mak­ler­un­ter­neh­mens re­agie­ren kann und spe­zi­el­le Lö­sun­gen schnell und un­kom­pli­ziert um­setzt!“ Die web­ba­sier­te Mak­ler­soft­ware JU­ST­IM­MO wur­de vor mitt­ler­wei­le sechs Jah­ren

Berliner glauben nicht an Berlin

Anschub des Marktes kommt aus dem Ausland

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Bald nach der Wen­de ver­dien­ten sich aus­län­di­sche In­ves­to­ren, vor al­lem auch aus Öster­reich, in Ber­lin eine gol­de­ne Nase, weil sie zum Un­ter­schied zu den Deut­schen selbst an die neue deut­sche Haupt­stadt ge­glaubt hat­ten. Und da­mit bis heu­te recht be­hal­ten.

Die Skep­sis der Ber­li­ner selbst in­des­sen hat sich zwar ge­lin­dert, ist im Grun­de aber bis heu­te er­hal­ten ge­blie­ben – trotz

der enor­men Preis- und Wert­stei­ge­run­gen am Ber­li­ner Woh­nungs­markt, der nun nach vie­len Jah­ren im üb­ri­gen auch den dor­ti­gen Bü­ro­markt er­rei­chen dürf­te. Deutsch­land­weit glau­ben nach wie vor die we­nigs­ten an das der­zei­ti­ge Preis­ni­veau be­zie­hungs­wei­se an ein wei­te­res Stei­gen die­ser Prei­se. Nicht so die aus­län­di­schen In­ves­to­ren, die nach wie vor hier in­ves­tie­ren, weiß Pe­ter Ra­bitz vom Im­mo­bi­li­en­haus Za­bel.

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s REAL goes JUSTIMMO

Neuer gewichtiger Kunde für Softwareanbieter

Von Charles Steiner

Über ei­nen neu­en nam­haf­ten Kun­den darf sich der An­bie­ter für Mak­ler­soft­ware JU­ST­IM­MO freu­en: Mit s REAL holt sich der Soft­ware­pro­gram­mie­rer ...ei­nen am Markt eta­blier­ten Kun­den an Bord. Da­mit wer­den an die 220 Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten künf­tig JU­ST­IM­MO ver­wen­den. Mi­cha­el Pis­ecky, s REAL-Ge­schäfts­füh­rer, sagt zu der Kauf­ent­schei­dung: „Wir ha­ben uns für JU­ST­IM­MO ent­schie­den, weil die­se Mak­ler­soft­ware web­ba­siert und sehr pro­fes­sio­nell ist, und wir da­mit die Ge­le­gen­heit fin­den die Ar­beits­pro­zes­se zu op­ti­mie­ren und die stei­gen­den Kun­den­be­dürf­nis­se ra­tio­nel­ler und mo­der­ner be­wäl­ti­gen zu kön­nen. Die ers­ten Ein­drü­cke be­stä­ti­gen, dass wir hier ei­nen Part­ner fin­den, der auch rasch auf in­di­vi­du­el­le Wün­sche des Mak­ler­un­ter­neh­mens re­agie­ren kann und spe­zi­el­le Lö­sun­gen schnell und un­kom­pli­ziert um­setzt!“ Die web­ba­sier­te Mak­ler­soft­ware JU­ST­IM­MO wur­de vor mitt­ler­wei­le sechs Jah­ren von der B&G Con­sul­ting & Com­mer­ce auf den Markt ge­bracht und bie­tet Mak­lern Ver­wal­tungs­mo­du­le für Ob­jekt­an­la­ge, Kon­takt­ma­nage­ment und vie­les mehr.


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Berliner glauben nicht an Berlin

Anschub des Marktes kommt aus dem Ausland

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Bald nach der Wen­de ver­dien­ten sich aus­län­di­sche In­ves­to­ren, vor al­lem auch aus Öster­reich, in Ber­lin eine gol­de­ne Nase, ...weil sie zum Un­ter­schied zu den Deut­schen selbst an die neue deut­sche Haupt­stadt ge­glaubt hat­ten. Und da­mit bis heu­te recht be­hal­ten.

Die Skep­sis der Ber­li­ner selbst in­des­sen hat sich zwar ge­lin­dert, ist im Grun­de aber bis heu­te er­hal­ten ge­blie­ben – trotz der enor­men Preis- und Wert­stei­ge­run­gen am Ber­li­ner Woh­nungs­markt, der nun nach vie­len Jah­ren im üb­ri­gen auch den dor­ti­gen Bü­ro­markt er­rei­chen dürf­te. Deutsch­land­weit glau­ben nach wie vor die we­nigs­ten an das der­zei­ti­ge Preis­ni­veau be­zie­hungs­wei­se an ein wei­te­res Stei­gen die­ser Prei­se. Nicht so die aus­län­di­schen In­ves­to­ren, die nach wie vor hier in­ves­tie­ren, weiß Pe­ter Ra­bitz vom Im­mo­bi­li­en­haus Za­bel. Mitt­ler­wei­le sei die ma­gi­sche 10.000 Euro-Schwel­le pro Qua­drat­me­ter lo­cker über­sprun­gen und in zwei bis drei Jah­ren bis zu 15.000 pro Qua­drat­me­ter in aus­ge­such­ten La­gen rea­lis­tisch.

Eine wei­te­re Fol­ge die­ses „Glau­bens­kon­flik­tes“ zwi­schen Deut­schen und Aus­län­dern ist auch, dass die Ber­li­ner aus ih­ren an­ge­stamm­ten Wohn­ge­gen­den weg zie­hen, weil sie die dor­ti­gen Prei­se nicht mehr be­zah­len wol­len oder kön­nen. In Ber­lin Mit­te bei­spiel­wei­se sind die jet­zi­gen Käu­fer be­zie­hungs­wei­se Neu­mie­ter mitt­ler­wei­le be­reits zu rund zwei Drit­tel nicht mehr aus Ber­lin stam­mend. Mit stei­gen­der Ten­denz.


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Charity zum Tag: Buwog für Familien

Die Buwog spendet 20.000 Euro fürs "MUKI-mobil"

Von Charles Steiner

Weih­nach­ten steht vor der Türe und das ist be­kann­ter­ma­ßen ein Fest des Ge­bens. Das gilt auch für die Bu­wog Group. Die­se hat kürz­lich im Haus Im­ma­nu­el ei­nen Spen­den­scheck in der Höhe von 20.000 Euro für das „MUKI-mo­bil“ der Ca­ri­tas über­ge­ben. Das MUKI-mo­bil ist ein wei­ter­füh­ren­des An­ge­bot für jene (aus- und in­län­di­schen) Müt­ter und Kin­der, die zu­vor woh­nungs­los wa­ren, im Haus Im­ma­nu­el über­gangs­wei­se Zu­flucht ge­fun­den ha­ben

Charity zum Tag: Buwog für Familien

Die Buwog spendet 20.000 Euro fürs "MUKI-mobil"

Von Charles Steiner

Weih­nach­ten steht vor der Türe und das ist be­kann­ter­ma­ßen ein Fest des Ge­bens. Das gilt auch für die Bu­wog Group. Die­se hat kürz­lich ...im Haus Im­ma­nu­el ei­nen Spen­den­scheck in der Höhe von 20.000 Euro für das „MUKI-mo­bil“ der Ca­ri­tas über­ge­ben. Das MUKI-mo­bil ist ein wei­ter­füh­ren­des An­ge­bot für jene (aus- und in­län­di­schen) Müt­ter und Kin­der, die zu­vor woh­nungs­los wa­ren, im Haus Im­ma­nu­el über­gangs­wei­se Zu­flucht ge­fun­den ha­ben und jetzt in ei­ner ei­ge­nen Woh­nung le­ben. Das MUKI-mo­bil soll hier Hil­fe­stel­lung und Un­ter­stüt­zung bei Be­hör­den­we­gen, The­ra­pi­en und auch bei all­fäl­li­gen De­lo­gie­run­gen bie­ten. Mit der Spen­de ist das Pro­jekt für ein wei­te­res Jahr ge­si­chert.

Da­ni­el Riedl, CEO der Bu­wog Group bei der Überg­a­be: „Die­se Spen­de ist eine nach­hal­ti­ge und sinn­vol­le Al­ter­na­ti­ve zu den üb­li­chen Weih­nachts­ge­schen­ken. Wir un­ter­stüt­zen mit die­ser Sum­me die groß­ar­ti­ge Ar­beit des Teams der Ca­ri­tas im Haus Im­ma­nu­el und schen­ken un­se­ren Kun­den und Ge­schäfts­part­nern gleich­zei­tig das Ge­fühl, Müt­tern und Kin­dern in ei­ner Kri­sen­si­tua­ti­on ge­hol­fen zu ha­ben.“


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Karriere zum Tag: Neu bei Roland Schmid

Jung neuer Chef der Unternehmenskommunikation

Von Gerhard Rodler

Jo­nas Jung zeich­net neu­er­dings für die in­ter­ne und ex­ter­ne Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on der Ro­land Schmid Group ver­ant­wort­lich. In die­ser Po­si­ti­on über­nimmt Jung die kom­plet­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pla­nung der vier Grup­pen­un­ter­neh­men IM­MOu­ni­ted GmbH, Ima­bis GmbH, Schmid IT GmbH und le­x­u­ni­ted GmbH und ist ers­ter An­sprech­part­ner für Me­di­en­an­fra­gen. Da­vor war er für die deut­sche Flug­ge­sell­schaft Con­dor und den Fern­seh­sen­der RTL tä­tig.

Karriere zum Tag: Neu bei Roland Schmid

Jung neuer Chef der Unternehmenskommunikation

Von Gerhard Rodler

Jo­nas Jung zeich­net neu­er­dings für die in­ter­ne und ex­ter­ne Un­ter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on der Ro­land Schmid Group ...ver­ant­wort­lich. In die­ser Po­si­ti­on über­nimmt Jung die kom­plet­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pla­nung der vier Grup­pen­un­ter­neh­men IM­MOu­ni­ted GmbH, Ima­bis GmbH, Schmid IT GmbH und le­x­u­ni­ted GmbH und ist ers­ter An­sprech­part­ner für Me­di­en­an­fra­gen. Da­vor war er für die deut­sche Flug­ge­sell­schaft Con­dor und den Fern­seh­sen­der RTL tä­tig.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock
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