10.12.2015
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FLE kauft Pier 50
in Wien

Verkäufer ist die KGAL

Von Gerhard Rodler

Die KGAL-Grup­pe hat ihr Bü­ro­ob­jekt PIER 50 an der Bri­git­ten­au­er Län­de 50-54 im zwan­zigs­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk an die zur fran­zö­si­schen Pri­va­te-Equi­ty-Grup­pe LFPI zäh­len­de FLE GmbH ver­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das PIER 50 liegt di­rekt am Do­nau­ka­nal und ver­fügt über rund 22.020 m2 udn an die 500 Stell­plät­ze in der haus­ei­ge­nen Tief­ga­ra­ge. Es ist na­he­zu voll­stän­dig an re­nom­mier­te Un­ter­neh­men wie das AMS, Ho­fer, das Um­welt­bun­des­amt, ÖVW Bau­trä­ger und SOS Kin­der­dorf

ver­mie­tet. Das Ob­jekt ist so­wohl mit den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln (U4-Sta­ti­on „Frie­dens­brü­cke“, Franz-Jo­sefs-Bahn­hof und meh­re­re Stra­ßen­bahn­li­ni­en) als auch mit dem Auto op­ti­mal zu er­rei­chen. „Das PIER 50 ist als ,Mul­ti ten­-

ant Ob­jek­t' eine her­vor­ra­gen­de Er­gän­zung un­se­res

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ÖVI Pressekonferenz

Von Lieselotte Moser

Die gest­ri­gen Pres­se­kon­fe­renz des ÖVI im Café Land­mann im ers­ten Be­zirk stand ganz im Zei­chen der Steu­er­re­form, die ab 1. Jän­ner 2016 in Kraft tre­ten wird. Die Po­li­tik sieht die

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FLE kauft Pier 50
in Wien

Verkäufer ist die KGAL

Von Gerhard Rodler

Die KGAL-Grup­pe hat ihr Bü­ro­ob­jekt PIER 50 an der Bri­git­ten­au­er Län­de 50-54 im zwan­zigs­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ...an die zur fran­zö­si­schen Pri­va­te-Equi­ty-Grup­pe LFPI zäh­len­de FLE GmbH ver­kauft. Über den Kauf­preis wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das PIER 50 liegt di­rekt am Do­nau­ka­nal und ver­fügt über rund 22.020 m2 udn an die 500 Stell­plät­ze in der haus­ei­ge­nen Tief­ga­ra­ge. Es ist na­he­zu voll­stän­dig an re­nom­mier­te Un­ter­neh­men wie das AMS, Ho­fer, das Um­welt­bun­des­amt, ÖVW Bau­trä­ger und SOS Kin­der­dorf ver­mie­tet. Das Ob­jekt ist so­wohl mit den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln (U4-Sta­ti­on „Frie­dens­brü­cke“, Franz-Jo­sefs-Bahn­hof und meh­re­re Stra­ßen­bahn­li­ni­en) als auch mit dem Auto op­ti­mal zu er­rei­chen. „Das PIER 50 ist als ,Mul­ti ten­ant Ob­jek­t' eine her­vor­ra­gen­de Er­gän­zung un­se­res Port­fo­li­os. Ob­wohl die Ob­jekt­grö­ße an der obe­ren Gren­ze un­se­rer In­ves­ti­ti­ons­stra­te­gie liegt, hat EHL hier auf uns als Käu­fer ge­setzt, da sie un­se­re An­for­de­run­gen ge­nau ken­nen und so­mit wuss­ten, dass FLE hier der rich­ti­ge Part­ner für die KGAL ist“, sagt Alex­an­der Klaf­s­ky, Ge­schäfts­füh­rer der FLE.

„2015 wird neu­er­lich ein ex­zel­len­tes Jahr für den ös­ter­rei­chi­schen In­vest­ment­markt wer­den. Wir sind sehr zu­ver­sicht­lich, dass auch heu­er wie­der ein Vo­lu­men von 3 Mrd. Euro er­reicht bzw. über­trof­fen wer­den kann“, sagt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting.


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ÖVI Pressekonferenz

Der Jahresausblick 2016

Von Lieselotte Moser

Die gest­ri­gen Pres­se­kon­fe­renz des ÖVI im Café Land­mann im ers­ten Be­zirk stand ganz im Zei­chen der Steu­er­re­form, die ab 1. Jän­ner ...2016 in Kraft tre­ten wird. Die Po­li­tik sieht die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft als Fi­nan­cier für die kom­men­de Lohn­steu­er­ent­las­tung und will so­mit die Ge­gen­fi­nan­zie­rung schaf­fen.

An­statt längst nö­ti­ge In­ves­ti­ti­ons­rei­ze zu schaf­fen, setzt die Po­li­tik au­gen­schein­lich al­les dar­an Neu­bau und In­ves­ti­tio­nen in den Be­stand so un­at­trak­tiv wie mög­lich zu ge­stal­ten.

Um nach­hal­tig die Her­aus­for­de­run­gen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu meis­tern, ist die Schaf­fung von po­si­ti­ven In­ves­ti­ti­ons­an­rei­zen un­er­läss­lich. Ein mo­der­nes Miet­recht und ein fai­res Steu­er­recht sind Grund­vor­aus­set­zun­gen da­für. "Der ös­ter­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft for­dert ganz klar, ein neu­es marktaf­fi­nes Miet­recht, die­se Klein­lö­sun­gen sind nicht mehr trag­bar.", so Ge­org Flödl Prä­si­dent des ÖVI.

Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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Pfandbriefbanken: Preise steigen

Preise steigen in mittleren Städten am stärksten

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Der Im­mo­bi­li­en­hype ist noch lan­ge nicht vor­bei – nicht in Öster­reich und schon gar nicht in Deutsch­land. Das er­gibt eine ak­tu­el­le ge­mein­sa­me Stu­die der deut­schen Pfand­brief­ban­ken. Ihr zu­fol­ge wer­den die Prei­se 2016 noch ein­mal kräf­tig stei­gen – und dem­ent­sp­re­chend die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten noch ein­mal deut­lich sin­ken. Die Rede ist in Ber­lin so­gar von bis zu ei­nem (wei­te­ren) Pro­zent­punkt! Vor al­lem in den Groß­städ­ten sei die Nach­fra­ge nach Woh­nun­gen und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en un­ge­bro­-

chen. Von ei­ner flä­chen­de­cken­den Bla­se kön­ne aber kei­ne Rede sein. Das wich­tigs­te Kri­te­ri­um da­für feh­le: Eine ex­zes­si­ve Kre­dit­ver­ga­be durch Ban­ken. Vie­le An­le­ger woll­ten ihr Geld si­cher in­ves­tie­ren. Zu­neh­mend geht es den In­ves­to­ren nicht mehr dar­um, mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments Er­trag zu ge­ne­rie­ren, son­dern schlicht nur noch dar­um, je­nen Ver­mö­gens­teil, der in Im­mo­bi­li­en ge­parkt wird, si­cher ver­an­lagt zu wis­sen. Das ist ein Pa­ra­dig­men­wech­sel, der noch län­ger ak­tu­ell sein dürf­te.

Wohnen für Flüchtlinge

Neue Ansätze werden an der TU Wien diskutiert

Von Gerhard Rodler

Ge­mein­sam Woh­nen statt ge­trennt Le­ben: In­te­gra­ti­ve Wohn­struk­tu­ren für Ge­flüch­te­te und Zu­wan­de­rer. Das ist das The­ma der am 12.12. statt­fin­den­den Po­di­ums­dis­kus­si­on an der TU Wien.

Wer die Hei­mat ver­las­sen muss und in frem­de Län­der flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wet­ter. Wie man nicht nur Not­un­ter­künf­te, son­dern ein ech­tes Zu­hau­se schaf­fen kann, soll im Pro­jekt „Home not Shel­ter!“ un­ter­sucht wer­den. Be­tei­ligt sind die TU Wien, die TU Ber­lin,

die TU Mün­chen, die Uni­ver­si­tät Han­no­ver so­wie die Jade Hoch­schu­le Ol­den­burg. In­iti­iert und groß­zü­gig un­ter­stützt wird das Pro­jekt von der Hans Sau­er Stif­tung in Mün­chen.

Die gro­ße Di­ver­si­tät der zu­ge­wan­der­ten Men­schen, aber auch die Un­si­cher­hei­ten be­züg­lich Um­fang und Dau­er des Auf­ent­halts ver­lan­gen dif­fe­ren­zier­te ar­chi­tek­to­ni­sche Lö­sun­gen. „Home not Shel­ter!“ rich­tet auf­grund sei­ner Pro­jekt­his­to­rie da­bei den Blick auf eine be­son­de­re Auf­ga­be, die

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Pfandbriefbanken: Preise steigen

Preise steigen in mittleren Städten am stärksten

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Der Im­mo­bi­li­en­hype ist noch lan­ge nicht vor­bei – nicht in Öster­reich und schon gar nicht in Deutsch­land. Das er­gibt eine ak­tu­el­le ...ge­mein­sa­me Stu­die der deut­schen Pfand­brief­ban­ken. Ihr zu­fol­ge wer­den die Prei­se 2016 noch ein­mal kräf­tig stei­gen – und dem­ent­sp­re­chend die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten noch ein­mal deut­lich sin­ken. Die Rede ist in Ber­lin so­gar von bis zu ei­nem (wei­te­ren) Pro­zent­punkt! Vor al­lem in den Groß­städ­ten sei die Nach­fra­ge nach Woh­nun­gen und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en un­ge­bro­chen. Von ei­ner flä­chen­de­cken­den Bla­se kön­ne aber kei­ne Rede sein. Das wich­tigs­te Kri­te­ri­um da­für feh­le: Eine ex­zes­si­ve Kre­dit­ver­ga­be durch Ban­ken. Vie­le An­le­ger woll­ten ihr Geld si­cher in­ves­tie­ren. Zu­neh­mend geht es den In­ves­to­ren nicht mehr dar­um, mit ih­ren Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments Er­trag zu ge­ne­rie­ren, son­dern schlicht nur noch dar­um, je­nen Ver­mö­gens­teil, der in Im­mo­bi­li­en ge­parkt wird, si­cher ver­an­lagt zu wis­sen. Das ist ein Pa­ra­dig­men­wech­sel, der noch län­ger ak­tu­ell sein dürf­te.

Das führt letzt­lich auch zu ei­nem deut­lich hö­he­ren Ei­gen­ka­pi­tal­an­teil bei der Fi­nan­zie­rung und hö­he­ren Til­gun­gen ins­be­son­de­re bei pri­va­ten Woh­nungs- und Haus­käu­fen. Mie­ten und Kauf­prei­se von Im­mo­bi­li­en stei­gen ei­ner Stu­die zu­fol­ge in mit­tel­gro­ßen Städ­ten be­son­ders stark. Von 2010 bis 2015 er­höh­ten sich die Neu­ver­trags­mie­ten in Würz­burg mit 34 Pro­zent am kräf­tigs­ten, er­klär­te das Por­tal Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen Wolfs­burg (31,2 Pro­zent) und In­gol­stadt (31,1 Pro­zent) vor Ber­lin (29,7 Pro­zent) und Braun­schweig (28,6 Pro­zent). Noch stär­ker be­we­gen sich die Kauf­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen nach oben. Sie er­höh­ten sich in Wolfs­burg mit 69,4 Pro­zent am stärks­ten, ge­folgt von In­gol­stadt (67,8 Pro­zent), Mün­chen (61,3 Pro­zent), Augs­burg (58,0 Pro­zent) und Ber­lin (55,2 Pro­zent).


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Wohnen für Flüchtlinge

Neue Ansätze werden an der TU Wien diskutiert

Von Gerhard Rodler

Ge­mein­sam Woh­nen statt ge­trennt Le­ben: In­te­gra­ti­ve Wohn­struk­tu­ren für Ge­flüch­te­te und Zu­wan­de­rer. Das ...ist das The­ma der am 12.12. statt­fin­den­den Po­di­ums­dis­kus­si­on an der TU Wien.

Wer die Hei­mat ver­las­sen muss und in frem­de Län­der flieht, braucht mehr als bloß Schutz vor Wind und Wet­ter. Wie man nicht nur Not­un­ter­künf­te, son­dern ein ech­tes Zu­hau­se schaf­fen kann, soll im Pro­jekt „Home not Shel­ter!“ un­ter­sucht wer­den. Be­tei­ligt sind die TU Wien, die TU Ber­lin, die TU Mün­chen, die Uni­ver­si­tät Han­no­ver so­wie die Jade Hoch­schu­le Ol­den­burg. In­iti­iert und groß­zü­gig un­ter­stützt wird das Pro­jekt von der Hans Sau­er Stif­tung in Mün­chen.

Die gro­ße Di­ver­si­tät der zu­ge­wan­der­ten Men­schen, aber auch die Un­si­cher­hei­ten be­züg­lich Um­fang und Dau­er des Auf­ent­halts ver­lan­gen dif­fe­ren­zier­te ar­chi­tek­to­ni­sche Lö­sun­gen. „Home not Shel­ter!“ rich­tet auf­grund sei­ner Pro­jekt­his­to­rie da­bei den Blick auf eine be­son­de­re Auf­ga­be, die Ent­wick­lung neu­er ge­mein­sa­mer Wohn­for­men für Stu­die­ren­de und Flücht­lin­ge – ohne aber da­bei die Ba­sis­her­aus­for­de­rung aus den Au­gen zu ver­lie­ren: die grund­sätz­li­che Sor­ge um das Schaf­fen leist­ba­ren Wohn­raums spe­zi­ell für so­zi­al be­nach­tei­lig­te Men­schen.

Am 12. De­zem­ber 2015 wird die­ses The­ma als Teil des Pro­jekts „HOME not SHEL­TER! ge­mein­sam woh­nen statt ge­trennt le­ben“ ab 19.00 öf­fent­lich an der TU Wien (Karls­platz 13, 1040 Wien, Stie­ge 1, 1. Stock) dis­ku­tiert. Gäs­te: Jut­ta Klee­dor­fer, Pro­jekt­ko­or­di­na­to­rin für Mehr­fach- und Zwi­schen­nut­zun­gen, Stadt Wien; Ka­ta­ri­na Kratz­mann, In­ter­na­tio­na­le Or­ga­ni­sa­ti­on für Mi­gra­ti­on, IOM; Chris­toph Chor­herr; Win­fried Kal­lin­ger; Hans Jörg Ul­reich und an­de­re.


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Gekommen, um zu bauen

Wohn-Großprojekt in Kitzbühel

Von Gerhard Rodler

Und es geht doch noch et­was. Seit Jah­ren hat­te es ge­heis­sen, dass Kitz­bü­hel und Um­ge­bung prak­tisch „zu“ sei, dass also kei­ne wei­te­ren Bau­pro­jek­te mach­bar sei­en. Aber, es kam an­ders. Am 3. De­zem­ber er­folg­te der Spa­ten­stich für das Wohn- und Ge­wer­be­pro­jekt LUX Al­pin Re­si­den­zen in Reith bei Kitz­bü­hel. Ein Le­bens­mit­tel­markt für MPreis, zwei Or­di­na­ti­ons­flä­chen, sechs „ge­för­der­te“ und acht­zehn frei fi­nan­zier­te Woh­nun­gen – ent­spricht 3.000 m² Nutz­flä­-

che und ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 16,2 Mio. Euro. Es ist nicht nur das größ­te In­ves­ti­ti­ons­pro­jekt in Reith bei Kitz­bü­hel in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit, son­dern es han­delt sich da­bei auch um ein In­fra­struk­tur­pro­jekt, das lang­fris­tig die Nah­ver­sor­gung für die Ge­mein­de si­chert. Die Pro­jekt­be­trei­ber ZIMA/​​​​​Un­ter­ber­ger be­to­nen, dass die Ent­wick­lung von frei fi­nan­zier­ten Woh­nun­gen, ge­för­der­ten Woh­nun­gen so­wie Ge­wer­be­flä­chen kei­nen Wi­der­spruch dar­-

Gekommen, um zu bauen

Wohn-Großprojekt in Kitzbühel

Von Gerhard Rodler

Und es geht doch noch et­was. Seit Jah­ren hat­te es ge­heis­sen, dass Kitz­bü­hel und Um­ge­bung prak­tisch „zu“ sei, dass also kei­ne wei­te­ren ...Bau­pro­jek­te mach­bar sei­en. Aber, es kam an­ders. Am 3. De­zem­ber er­folg­te der Spa­ten­stich für das Wohn- und Ge­wer­be­pro­jekt LUX Al­pin Re­si­den­zen in Reith bei Kitz­bü­hel. Ein Le­bens­mit­tel­markt für MPreis, zwei Or­di­na­ti­ons­flä­chen, sechs „ge­för­der­te“ und acht­zehn frei fi­nan­zier­te Woh­nun­gen – ent­spricht 3.000 m² Nutz­flä­che und ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 16,2 Mio. Euro. Es ist nicht nur das größ­te In­ves­ti­ti­ons­pro­jekt in Reith bei Kitz­bü­hel in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit, son­dern es han­delt sich da­bei auch um ein In­fra­struk­tur­pro­jekt, das lang­fris­tig die Nah­ver­sor­gung für die Ge­mein­de si­chert. Die Pro­jekt­be­trei­ber ZIMA/​​​​​Un­ter­ber­ger be­to­nen, dass die Ent­wick­lung von frei fi­nan­zier­ten Woh­nun­gen, ge­för­der­ten Woh­nun­gen so­wie Ge­wer­be­flä­chen kei­nen Wi­der­spruch dar­stellt und sämt­li­che Flä­chen in ei­nem Pro­jekt har­mo­nisch ver­eint rea­li­siert wer­den kön­nen. Das ist be­son­ders in Ge­mein­den wie Reith bei Kitz­bü­hel, wel­che zu den ge­frag­tes­ten Wohn­des­ti­na­tio­nen in den Al­pen zählt, ein Vor­zei­ge­mo­dell. So kön­ne wert­vol­les Bau­land ak­ti­viert, und im „öf­fent­li­chen In­ter­es­se“ ent­wi­ckelt wer­den. Die Zwei- bis Vier-Zim­mer­woh­nun­gen ha­ben zwi­schen 51 und 155 m² und wei­sen eine re­gio­nal an­ge­pass­te al­pi­ne Ar­chi­tek­tur auf.

Auch bei den Büro- und Ge­wer­be­flä­chen mit ei­ge­nen Park­mög­lich­kei­ten wur­de auf Hoch­wer­tig­keit gro­ßes Au­gen­merk ge­legt, wie es heißt.


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Preise für Wohnungen im Höhenflug

In Deutschland in 5 Jahren um ein Drittel gestiegen

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind in deut­schen Groß­städ­ten in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren im Schnitt um fast ein Drit­tel teu­rer ge­wor­den. Die Qua­drat­me­ter-Prei­se sind da­bei we­nig über­ra­schend vor al­lem in Städ­ten mit mehr als 100.000 Ein­woh­nern durch­schnitt­lich um 32 Pro­zent ge­stie­gen. Das geht aus ak­tu­el­len Da­ten von im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 her­vor. Hier wer­den im we­sent­li­chen die An­ge­bots­prei­se ver­gli­chen, nicht der Preis, zu dem letzt­lich tat­säch­lich ab­-

ge­schlos­sen wor­den ist. Gleich­wohl än­dert das nichts an der Aus­sa­ge­kraft des Trends. Den höchs­ten Zu­wachs ver­zeich­ne­ten dem­nach die Au­to­städ­te Wolfs­burg mit 69,4 Pro­zent und In­gol­stadt mit 67,8 Pro­zent. In Ber­lin (55,2 Pro­zent) und Ham­burg (44,5 Pro­zent) klet­ter­ten die Prei­se eben­falls über­durch­schnitt­lich.

Un­ter den 78 Groß­städ­ten sei­en nur in Chem­nitz (-0,5 Pro­zent) die Qua­drat­me­ter-Prei­se nicht ge­stie­gen. Am ge­rings­ten sei

Preise für Wohnungen im Höhenflug

In Deutschland in 5 Jahren um ein Drittel gestiegen

Von Gerhard Rodler aus Berlin

Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind in deut­schen Groß­städ­ten in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren im Schnitt um fast ein Drit­tel teu­rer ...ge­wor­den. Die Qua­drat­me­ter-Prei­se sind da­bei we­nig über­ra­schend vor al­lem in Städ­ten mit mehr als 100.000 Ein­woh­nern durch­schnitt­lich um 32 Pro­zent ge­stie­gen. Das geht aus ak­tu­el­len Da­ten von im­mo­bi­li­en­s­cou­t24 her­vor. Hier wer­den im we­sent­li­chen die An­ge­bots­prei­se ver­gli­chen, nicht der Preis, zu dem letzt­lich tat­säch­lich ab­ge­schlos­sen wor­den ist. Gleich­wohl än­dert das nichts an der Aus­sa­ge­kraft des Trends. Den höchs­ten Zu­wachs ver­zeich­ne­ten dem­nach die Au­to­städ­te Wolfs­burg mit 69,4 Pro­zent und In­gol­stadt mit 67,8 Pro­zent. In Ber­lin (55,2 Pro­zent) und Ham­burg (44,5 Pro­zent) klet­ter­ten die Prei­se eben­falls über­durch­schnitt­lich.

Un­ter den 78 Groß­städ­ten sei­en nur in Chem­nitz (-0,5 Pro­zent) die Qua­drat­me­ter-Prei­se nicht ge­stie­gen. Am ge­rings­ten sei die Stei­ge­rung in Gel­sen­kir­chen (3,8 Pro­zent) und Ober­hau­sen (5,8 Pro­zent) aus­ge­fal­len. Die mit Ab­stand höchs­ten An­ge­bots­prei­se für den Woh­nungs­kauf müss­ten in Mün­chen ge­zahlt wer­den. Dort kos­te der Qua­drat­me­ter im Schnitt 4.627 Euro – mehr als fünf­mal so viel wie etwa in Mag­de­burg (911 Euro). Durch­schnitt­lich über 3.000 Euro pro Qua­drat­me­ter kos­tet eine Woh­nung in Frei­burg, Stutt­gart und Frank­furt/​Main laut An­ge­bot.


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Bankenunabhängige Hotelfinanzierung

furniRENT übernimmt Haftungsrisiko

Von Linda Kappel

In die Fi­nan­zie­rung von In­ves­ti­tio­nen in Ho­tels in­vol­vier­te Be­ra­ter grei­fen häu­fig le­dig­lich auf die Pro­duk­te ih­rer klas­si­schen Ban­ken­netz­wer­ke zu­rück. fur­ni­RENT möch­te al­ter­na­ti­ve Wege der Fi­nan­zie­rung auf­zei­gen, von de­nen Ho­te­liers, Fi­nanz­be­ra­ter und letzt­end­lich auch die Ban­ken pro­fi­tie­ren kön­nen, wie das Kärnt­ner Un­ter­neh­men meint. Denn man über­neh­me da­bei bei­spiels­wei­se 50 Pro­zent des Fi­nan­zie­rungs­ri­si­kos. Ge­schäfts­füh­rer Hans­jörg Kof­ler: „Bei­spiels­wei­se bie­ten wir für un­ab­-

hän­gi­ge, zer­ti­fi­zier­te ge­werb­li­che Fi­nan­zie­rungs­be­ra­ter ein Mo­dell an, das ih­nen neue Ein­nah­men bringt, und auch ihre Ge­schäfts­port­fo­li­os er­wei­tert.“ Dar­un­ter sei­en etwa das Miet- und Miet­kauf­sys­tem für Ho­tel­ein­rich­tun­gen von fur­ni­RENT zu ver­ste­hen. Da­bei über­nimmt fur­ni­RENT 50 Pro­zent des Fi­nan­zie­rungs­ri­si­kos und er­mög­licht an die mo­nat­li­che Li­qui­di­tät an­ge­pass­te Zah­lun­gen. Die Fi­nan­zie­rungs­pro­fis könn­ten Schu­lun­gen und Pra­xis­un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men. Mit ei­nem „in­-

10. Concrete Student Trophy

Ehrung der Preisträger

Von Linda Kappel

Vor kur­zem wur­den im Kup­pel­saal der TU Wien die Preis­trä­ger der Con­cre­te Stu­dent Tro­phy 2015 ge­ehrt. Die be­gehr­te Tro­phäe mit ei­ner Sie­ger­prä­mie von 4.000 Euro für den ers­ten Platz ging an Chris­to­pher Emil Kre­min­ger und Do­mi­nic Mim­lich (Ar­chi­tek­tur) so­wie ih­ren Kom­mi­li­to­nen Ni­ko­la Mar­ku­no­vic (Bau­in­ge­nieur­we­sen) für ihr Pro­jekt „Bir­ner­schweb“. Die Teams der Ein­rei­chun­gen „BOU“ und „na thés­ei“ tei­len sich den 2. Platz mit je­weils 3.000 Euro Preis­geld. Dazu wur­den zwei An­er­ken­nun­gen

mit je 1.000 Euro ver­lie­hen. Ins­ge­samt wur­den Preis­gel­der von 12.000 Euro ver­ge­ben. Zum zehn­ten Ju­bi­lä­um der Con­cre­te Stu­dent Tro­phy war ein für Stu­den­ten be­son­ders schwie­rig zu ge­stal­ten­des Pro­jekt aus­ge­schrie­ben. Ei­ner­seits wur­de der Neu­ent­wurf ei­ner Wie­ner Brü­cke im land­schaft­li­chen Kon­text - der Bir­ner­steg in ei­nem Nah­er­ho­lungs­ge­biet im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk - und an­de­rer­seits die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit an­ge­hen­der Ar­chi­tek­ten und Bau­in­ge­nieu­re ge­for­-

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Bankenunabhängige Hotelfinanzierung

furniRENT übernimmt Haftungsrisiko

Von Linda Kappel

In die Fi­nan­zie­rung von In­ves­ti­tio­nen in Ho­tels in­vol­vier­te Be­ra­ter grei­fen häu­fig le­dig­lich auf die Pro­duk­te ...ih­rer klas­si­schen Ban­ken­netz­wer­ke zu­rück. fur­ni­RENT möch­te al­ter­na­ti­ve Wege der Fi­nan­zie­rung auf­zei­gen, von de­nen Ho­te­liers, Fi­nanz­be­ra­ter und letzt­end­lich auch die Ban­ken pro­fi­tie­ren kön­nen, wie das Kärnt­ner Un­ter­neh­men meint. Denn man über­neh­me da­bei bei­spiels­wei­se 50 Pro­zent des Fi­nan­zie­rungs­ri­si­kos. Ge­schäfts­füh­rer Hans­jörg Kof­ler: „Bei­spiels­wei­se bie­ten wir für un­ab­hän­gi­ge, zer­ti­fi­zier­te ge­werb­li­che Fi­nan­zie­rungs­be­ra­ter ein Mo­dell an, das ih­nen neue Ein­nah­men bringt, und auch ihre Ge­schäfts­port­fo­li­os er­wei­tert.“ Dar­un­ter sei­en etwa das Miet- und Miet­kauf­sys­tem für Ho­tel­ein­rich­tun­gen von fur­ni­RENT zu ver­ste­hen. Da­bei über­nimmt fur­ni­RENT 50 Pro­zent des Fi­nan­zie­rungs­ri­si­kos und er­mög­licht an die mo­nat­li­che Li­qui­di­tät an­ge­pass­te Zah­lun­gen. Die Fi­nan­zie­rungs­pro­fis könn­ten Schu­lun­gen und Pra­xis­un­ter­stüt­zung in An­spruch neh­men. Mit ei­nem „in­no­va­ti­ven Fi­nan­zie­rungs­mix könn­ten Bank­ge­sprä­che eine neue Dy­na­mik“ er­hal­ten, heißt es.


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10. Concrete Student Trophy

Ehrung der Preisträger

Von Linda Kappel

Vor kur­zem wur­den im Kup­pel­saal der TU Wien die Preis­trä­ger der Con­cre­te Stu­dent Tro­phy 2015 ge­ehrt. Die be­gehr­te Tro­phäe ...mit ei­ner Sie­ger­prä­mie von 4.000 Euro für den ers­ten Platz ging an Chris­to­pher Emil Kre­min­ger und Do­mi­nic Mim­lich (Ar­chi­tek­tur) so­wie ih­ren Kom­mi­li­to­nen Ni­ko­la Mar­ku­no­vic (Bau­in­ge­nieur­we­sen) für ihr Pro­jekt „Bir­ner­schweb“. Die Teams der Ein­rei­chun­gen „BOU“ und „na thés­ei“ tei­len sich den 2. Platz mit je­weils 3.000 Euro Preis­geld. Dazu wur­den zwei An­er­ken­nun­gen mit je 1.000 Euro ver­lie­hen. Ins­ge­samt wur­den Preis­gel­der von 12.000 Euro ver­ge­ben. Zum zehn­ten Ju­bi­lä­um der Con­cre­te Stu­dent Tro­phy war ein für Stu­den­ten be­son­ders schwie­rig zu ge­stal­ten­des Pro­jekt aus­ge­schrie­ben. Ei­ner­seits wur­de der Neu­ent­wurf ei­ner Wie­ner Brü­cke im land­schaft­li­chen Kon­text - der Bir­ner­steg in ei­nem Nah­er­ho­lungs­ge­biet im 21. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk - und an­de­rer­seits die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit an­ge­hen­der Ar­chi­tek­ten und Bau­in­ge­nieu­re ge­for­dert.

Das Kon­zept von Mar­ku­no­vic, Kre­min­ger und Mim­lich schafft un­ter­schied­li­che Auf­ent­halts­qua­li­tä­ten, bei de­nen je nach Ta­ges­zeit und Licht­ein­fall be­son­de­re Ein­drü­cke ge­weckt wer­den. Der vor­han­de­ne Baum­be­stands wird in­te­griert und spielt mit ein­la­den­den Park­si­tua­tio­nen, Auf­ent­halts­zo­nen am Was­ser und Ufer­pro­me­na­den mit di­rek­tem Was­ser­zu­gang. Zu­dem sei­en die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem be­ste­hen­den Gast­haus Bir­ner, des­sen Eis­sa­lon und Gast­gar­ten ein wich­ti­ger Punkt.

Die Con­cre­te Stu­dent Tro­phy 2015 wird von ei­ner In­ter­es­sens­ge­mein­schaft aus der HA­BAU Hoch- und Tief­bau­ge­sell­schaft m.b.H., der PORR Ges­mbH und der STRA­BAG AG, der iC con­su­len­ten Zi­vil­tech­ni­ker Ges­mbH, der Stadt Wien, MA 29 - Brü­cken­bau und Grund­bau, der DOKA GmbH, dem Ver­band Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB), dem Gü­te­ver­band Trans­port­be­ton (GVTB) und der Ver­ei­ni­gung der Öster­rei­chi­schen Ze­ment­in­dus­trie (VÖZ), un­ter der fach­li­chen Be­glei­tung der TU Wien und der TU Graz, ge­tra­gen.


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Luxus zum Tag: Meinl verkauft Pöllau

Steirisches Landgut der Familie wird verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie Meinl ist in der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on nun schein­bar end­gül­tig Ge­schich­te in Öster­reich. Zu­nächst wur­de die Meinl-Le­bens­mit­tel­ket­te (Meinl, Groß­märk­te Pam­pam) dicht ge­macht, dann die fa­mi­li­en­ei­ge­ne Le­bens­mit­tel­pro­duk­ti­on in Öster­reich zu­rück ge­fah­ren. In we­sent­li­chem Aus­maß ist nur noch der Meinl-Kaf­fee ver­blie­ben. Der jah­re­lan­ge Streit der Meinl Bank mit der Fi­nanz­markt­auf­sicht ist le­gen­där – die kurz­zei­ti­ge Ver­haf­tung von

Ju­li­us Meinl eben­so. Jetzt wer­den die letz­ten pri­va­ten Brü­cken in Öster­reich ab­ge­ris­sen. Seit Jah­ren lebt Ju­li­us Meinl in Prag und zeit­wei­se in Lon­don, nicht mehr in Wien. Nun­mehr wird auch das stei­ri­sche Land­gut mit Ei­gen­jagd zum Kauf an­ge­bo­ten, und zwar mög­lichst dis­kret. Mit ei­nem In­se­rat in der stei­ri­schen "Klei­nen Zei­tung" wird das Gut von En­gel & Völ­kers an­ge­bo­ten. Der Mak­ler ist be­kannt­lich auf Lu­xus­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert. Übli­cher­wei­se

Luxus zum Tag: Meinl verkauft Pöllau

Steirisches Landgut der Familie wird verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie Meinl ist in der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on nun schein­bar end­gül­tig Ge­schich­te in Öster­reich. Zu­nächst wur­de die Meinl-Le­bens­mit­tel­ket­te (Meinl, Groß­märk­te Pam­pam) dicht ge­macht, dann die fa­mi­li­en­ei­ge­ne Le­bens­mit­tel­pro­duk­ti­on in Öster­reich zu­rück ge­fah­ren. In we­sent­li­chem Aus­maß ist nur noch der Meinl-Kaf­fee ver­blie­ben. Der jah­re­lan­ge Streit der Meinl Bank mit der Fi­nanz­markt­auf­sicht ist le­gen­där – die kurz­zei­ti­ge Ver­haf­tung von Ju­li­us Meinl eben­so. Jetzt wer­den die letz­ten pri­va­ten Brü­cken in Öster­reich ab­ge­ris­sen. Seit Jah­ren lebt Ju­li­us Meinl in Prag und zeit­wei­se in Lon­don, nicht mehr in Wien. Nun­mehr wird auch das stei­ri­sche Land­gut mit Ei­gen­jagd zum Kauf an­ge­bo­ten, und zwar mög­lichst dis­kret. Mit ei­nem In­se­rat in der stei­ri­schen "Klei­nen Zei­tung" wird das Gut von En­gel & Völ­kers an­ge­bo­ten. Der Mak­ler ist be­kannt­lich auf Lu­xus­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert. Übli­cher­wei­se wer­den der­art pro­mi­nen­te Ob­jek­te mit ei­ner Pres­se­mel­dung be­glei­tet. Dass dies dies­mal nicht der Fall ist, zeigt, dass der Auf­trag­ge­ber um mög­lichst gro­ße Dis­kre­ti­on be­müht sein dürf­te.

Das laut In­se­rat "ade­li­ge An­we­sen im Her­zen der Stei­er­mark mit Ei­gen­jagd" mit ins­ge­samt 130 Hekt­ar Land wird um 12,5 Mio. Euro an­ge­bo­ten.


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Karriere zum Tag: "Exklusive Immobilien"

s Real forciert Luxusschiene

Von Beate Gschwandtner

Seit 35 Jah­ren ist s REAL bei der Ver­mitt­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en in Öster­reich er­folg­reich – im­mer mehr auch im hoch­prei­si­gen Seg­ment. Um die­ser Ent­wick­lung Fol­ge zu leis­ten, wur­de Ka­rin Bosch – be­reits Lei­te­rin der Re­gi­on Nie­der­ös­ter­reich Süd – mit der Lei­tung der Ver­triebs­schie­ne „Ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en“ be­auf­tragt und kann auf 15 Jah­re Ver­mitt­lungs­er­fah­rung in die­sem Be­reich zu­rück­grei­fen. „Die Ver­mitt­lung ex­klu­si­ver Im­mo­bi­li­en ver­langt ne­ben

Karriere zum Tag: "Exklusive Immobilien"

s Real forciert Luxusschiene

Von Beate Gschwandtner

Seit 35 Jah­ren ist s REAL bei der Ver­mitt­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en in Öster­reich er­folg­reich – im­mer mehr auch im hoch­prei­si­gen ...Seg­ment. Um die­ser Ent­wick­lung Fol­ge zu leis­ten, wur­de Ka­rin Bosch – be­reits Lei­te­rin der Re­gi­on Nie­der­ös­ter­reich Süd – mit der Lei­tung der Ver­triebs­schie­ne „Ex­klu­si­ve Im­mo­bi­li­en“ be­auf­tragt und kann auf 15 Jah­re Ver­mitt­lungs­er­fah­rung in die­sem Be­reich zu­rück­grei­fen. „Die Ver­mitt­lung ex­klu­si­ver Im­mo­bi­li­en ver­langt ne­ben her­aus­ra­gen­der Markt­kennt­nis auch ein be­son­de­res Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, Dis­kre­ti­on, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und au­ßer­ge­wöhn­li­che Be­ra­tungs­kom­pe­tenz. Mit Frau Bosch se­hen wir gro­ßes Po­ten­ti­al, die­ses Seg­ment un­ter dem ro­ten ,s' we­sent­lich zu stär­ken“, ist s REAL Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Mol­nar über­zeugt.


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