09.12.2015
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Palmira steigt in Österreich ein

Erstes österreichisches Objekt für First Business Parks

Von Gerhard Rodler

Jetzt zeigt in Öster­reich ein neu­er Markt­teil­neh­mer am In­vest­ment­markt auf. Pal­mi­ra ist ein seit vie­len Ja­ren in Deutsch­land ak­ti­ves In­vest­ment­haus, das sich nun mit ei­nem ers­ten In­vest­ment nach Öster­reich ge­wagt hat. Eine Be­son­der­heit be­steht da­bei auch in der Tat­sa­che, dass man sich beim Markt­ein­stieg für kei­ne so­ge­nann­te Tro­phy-Im­mo­bi­lie ent­schie­den hat, son­dern für ein Ob­jekt in der Stei­er­mark, das wohl auch eine bes­se­re Ren­di­te ab­lie­fern wird.

Pal­mi­ra Ca­pi­tal Part­ners (Pal­mi­ra) hat ge­mein­sam mit Cross­roads das Tec Cen­ter Le­bring für ihr

ge­mein­sa­mes Joint Ven­ture First Busi­ness Parks er­wor­ben. Ver­käu­fe­rin ist die Weg­raz Ge­sell­schaft für Stadt­er­neue­rung und As­sa­nie­rung mit Sitz in Graz. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio von First Busi­ness Parks da­mit fünf so­-

ge­nann­te Light-In­dus­tri­al-Im­mo­bi­li­en. Der au­ßer­or­-

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ÖVI mit Regierung im Clinch

Von Charles Steiner

Auf dem Weg ins Cafe Landt­mann prangt auf der SPÖ-Zen­tra­le eine Leucht­ta­fel, die den Wäh­lern mit grel­len Let­tern die Steu­er­re­form an­preist. Just die­se ist dem Öster­rei­chi­schen Ver­band der Im­mo­bi­li­en­-

wirt­schaft (ÖVI) ein Dorn im Auge. Bei der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz im ge­nann­ten Cafe fie­len dies­be­züg­lich je­den­falls har­te Wor­te. So sei die Wohn­po­li­tik, die auf leist­ba­res

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Palmira steigt in Österreich ein

Erstes österreichisches Objekt für First Business Parks

Von Gerhard Rodler

Jetzt zeigt in Öster­reich ein neu­er Markt­teil­neh­mer am In­vest­ment­markt auf. Pal­mi­ra ist ein seit vie­len Ja­ren in Deutsch­land ak­ti­ves ...In­vest­ment­haus, das sich nun mit ei­nem ers­ten In­vest­ment nach Öster­reich ge­wagt hat. Eine Be­son­der­heit be­steht da­bei auch in der Tat­sa­che, dass man sich beim Markt­ein­stieg für kei­ne so­ge­nann­te Tro­phy-Im­mo­bi­lie ent­schie­den hat, son­dern für ein Ob­jekt in der Stei­er­mark, das wohl auch eine bes­se­re Ren­di­te ab­lie­fern wird.

Pal­mi­ra Ca­pi­tal Part­ners (Pal­mi­ra) hat ge­mein­sam mit Cross­roads das Tec Cen­ter Le­bring für ihr ge­mein­sa­mes Joint Ven­ture First Busi­ness Parks er­wor­ben. Ver­käu­fe­rin ist die Weg­raz Ge­sell­schaft für Stadt­er­neue­rung und As­sa­nie­rung mit Sitz in Graz. Ins­ge­samt um­fasst das Port­fo­lio von First Busi­ness Parks da­mit fünf so­ge­nann­te Light-In­dus­tri­al-Im­mo­bi­li­en. Der au­ßer­or­dent­lich hoch­wer­ti­ge In­dus­trie­park in Le­bring bei Graz, di­rekt an der A9 ge­le­gen, hat rund 28.600 m² Miet­flä­che an nam­haf­te Pro­duk­ti­ons- und Dienst­leis­tungs­be­trie­be ver­mie­tet. Die Flä­chen des Ob­jekts in der Le­brin­ger Phi­lips­stra­ße tei­len sich in 19.630 m² Dienst­leis­tungs-, 8.420 m² La­ger- und knapp 600 m² Bü­ro­flä­che auf. Die Ver­mie­tungs­quo­te ins­ge­samt liegt ak­tu­ell bei 85 Pro­zent.

Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass es nicht bei die­ser Ak­qusi­ti­on blei­ben wird. „Der Er­werb die­ser ös­ter­rei­chi­schen Lie­gen­schaft passt per­fekt zur Ak­qui­si­ti­ons­stra­te­gie von First Busi­ness Parks, bei der Light-In­dus­tri­al-Ob­jek­te in Öster­reich, Deutsch­land und Po­len im In­ves­ti­ti­ons­fo­kus ste­hen“, teilt dazu Alex­an­der Hoff, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von Pal­mi­ra mit. Fol­ge­rich­tig be­fin­den sich be­reits zwei wei­te­re ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en in der Due Di­li­gence für den An­kauf.


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ÖVI mit Regierung im Clinch

Kritik an Steuerreform bei Jahrespressekonferenz

Von Charles Steiner

Auf dem Weg ins Cafe Landt­mann prangt auf der SPÖ-Zen­tra­le eine Leucht­ta­fel, die den Wäh­lern mit grel­len Let­tern die Steu­er­re­form an­preist. Just die­se ist dem Öster­rei­chi­schen Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖVI) ein Dorn im Auge. Bei der Jah­res­pres­se­kon­fe­renz im ge­nann­ten Cafe fie­len dies­be­züg­lich je­den­falls har­te Wor­te. So sei die Wohn­po­li­tik, die auf leist­ba­res Woh­nen ab­zie­le, "ein Rohr­kre­pie­rer", wie ÖVI-Prä­si­dent Ge­org Flödl harsch aus­drückt. "Alle for­dern leist­ba­res Woh­nen, die Woh­nun­gen in Wien wer­den knapp – den­noch hat die Po­li­tik mit der Steu­er­re­form jeg­li­che At­trak­ti­vi­tät für In­ves­ti­tio­nen ge­nom­men", so Flödl, der meint, dass die­se Re­form ein "plum­per Ab­tausch zwi­schen SPÖ und ÖVP" sei.

ÖVI-Ge­schäfts­füh­rer An­ton Holz­ap­fel: "Es ist zwar schön, dass die Leu­te mit 1. Jän­ner mehr im Bör­sel ha­ben, das muss aber von wo kom­men. In dem Fall von der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Die kann ja nicht weg­lau­fen." "Gift­zäh­ne" gebe es für Holz­ap­fel reich­lich: die Er­hö­hung des Grund­an­teils bei der AfA, die Grund­er­werbs­steu­er, de­ren Ge­set­zes­text noch gar nicht ver­öf­fent­licht wur­de und bei der der Grund­stücks­wert nicht nach­voll­zieh­bar und auch nicht ohne pro­fes­sio­nel­le Hil­fe zu er­mit­teln ist, der WGG-Ent­wurf, der erst heu­te (!) Mitt­woch im Par­la­ment be­han­delt wird.

ÖVI-Mak­ler­spre­che­rin San­dra Bau­ern­feind (EHL Im­mo­bi­li­en) will, dass, an­ge­sichts der 10.000 pro Jahr be­nö­tig­ten Woh­nun­gen in Wien Bau­rech­te ver­ge­ben wer­den, um Grund­stü­cke, die nicht ver­kauft wer­den sol­len, den­noch be­bau­en zu kön­nen. „Und we­ni­ger Ge­büh­ren”, spricht Bau­ern­feind die Miet­ver­trags­ver­ge­büh­rung an. Be­schlos­sen wur­de die Pres­se­kon­fe­renz mit ei­nem For­de­rungs­ka­ta­log. Dazu ge­hö­ren Treff­si­cher­heit bei so­zia­lem Wohn­bau, eine Ein­füh­rung ei­nes marktaf­fi­nen Miet­zins­bil­dungs­sys­tems, Ab­schaf­fung des Be­fris­tungs­ab­schlags bei Miet­ver­trä­gen, Auf­he­bung des La­ge­zu­schlags­ver­bots in den Wie­ner Grün­der­zeit­vier­teln. Flödl: "In ei­nem Land der Mie­ter (Anm.: über 40 Pro­zent) müs­sen In­ves­ti­ti­ons­an­rei­ze ge­schaf­fen wer­den."


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Wie ein Phönix aus der Asche

Tanzpalast "NOVA" wird zum Wohn- und Businessprojekt

Von Gerhard Rodler

Seit die Wie­ner Bau­grund­stü­cke im­mer un­leist­ba­rer wer­den, ori­en­tie­ren sich imer mehr Wie­ner Bau­trä­ger am Wie­ner Speck­gür­tel. Und sel­bi­ger wird im­mer auch brei­ter. Ak­tu­el­les Bei­spiel: Einst Hei­mat tanz­wü­ti­ger Nacht­schwär­mer wird aus der vor drei Jah­ren aus­ge­brann­ten Kult-Dis­ko­thek „NOVA“ in Bruck an der Lei­tha (Nie­der­ös­ter­reich) nun das Wohn- und Busi­ness­pro­jekt „NOVA Bruck“. Auf dem rund 2.000 m² gro­ßen Grund­stück an der La­ger­stra­ße ent­ste­hen zwei ei­gen­stän­di­ge Bau­kör­per,

die zum ei­nen als Ge­schäfts- und Bü­ro­kom­plex so­wie zum an­de­ren als Wohn­haus­an­la­ge ge­nutzt wer­den sol­len. Für die Um­set­zung des Pro­jekts zeich­net die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Vier Di­men­sio­nen Im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich. Bau­be­ginn ist im Früh­jahr 2016, wie An­rai­ner und In­ter­es­sier­te im Rah­men ei­nes In­for­ma­ti­ons­abends am 3. De­zem­ber in Bruck an der Lei­tha er­fah­ren konn­ten. Ge­plant sind 25 Wohn­ein­hei­ten – aus­ge­stat­tet mit Gar­ten­flä­che, Bal­kon, Log­gia oder Dach­ter­ras­se.

Russen abseits der Trampelpfade

Deutsches Neckarau und Leimen wird zum Hotspot

Von Gerhard Rodler aus Berlin

In Ber­lin, wie auch schon seit län­ge­rem in Wien, ha­ben sich die Rus­sen als Haupt­in­ves­to­ren­grup­pe vor al­lem im Lu­xus­be­reich schein­bar auf län­ge­re Zeit weit­ge­hend ver­ab­schie­det. Zu­min­dest kom­men hier kei­ne neu­en In­ves­to­ren mehr dazu. Ganz ver­schwun­den sind sie aus un­se­ren Brei­ten aber nicht. Im Ge­gen­teil. Jetzt sieht sich die­se In­ves­to­ren­grup­pe „ab­seits der Tram­pel­pfa­de“ um. Im Grun­de eine lo­gi­sche Ent­wick­lung. Weil auf­grund des aus rus­si­scher Sicht ak­tu­ell schlech­ten Wech­sel­-

kur­ses die Im­mo­bi­li­en auf Eu­ro­ba­sis um gut die Hälf­te teu­rer ge­wor­den sind, ver­legt man sich bei den Ver­an­la­gun­gen nun­mehr auf klas­si­sche Ne­ben­la­gen, wo die er­ziel­ba­ren deut­lich hö­he­ren Ren­di­ten die wäh­rungs­be­ding­ten Nach­tei­le zu­min­dest zum Teil kom­pen­sie­ren.

Rus­si­sche Pri­vat­in­ves­to­ren ha­ben bei­spiel­haft jetzt etwa ein sa­nier­tes Wohn- und Ge­schäfts­haus in Mann­heim-Ne­ck­arau mit ins­ge­samt 1.185 m² Miet­flä­che, 13 Woh­nun­gen und drei Ge­wer­be­ein­hei­ten im

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Wie ein Phönix aus der Asche

Tanzpalast "NOVA" wird zum Wohn- und Businessprojekt

Von Gerhard Rodler

Seit die Wie­ner Bau­grund­stü­cke im­mer un­leist­ba­rer wer­den, ori­en­tie­ren sich imer mehr Wie­ner Bau­trä­ger am Wie­ner ...Speck­gür­tel. Und sel­bi­ger wird im­mer auch brei­ter. Ak­tu­el­les Bei­spiel: Einst Hei­mat tanz­wü­ti­ger Nacht­schwär­mer wird aus der vor drei Jah­ren aus­ge­brann­ten Kult-Dis­ko­thek „NOVA“ in Bruck an der Lei­tha (Nie­der­ös­ter­reich) nun das Wohn- und Busi­ness­pro­jekt „NOVA Bruck“. Auf dem rund 2.000 m² gro­ßen Grund­stück an der La­ger­stra­ße ent­ste­hen zwei ei­gen­stän­di­ge Bau­kör­per, die zum ei­nen als Ge­schäfts- und Bü­ro­kom­plex so­wie zum an­de­ren als Wohn­haus­an­la­ge ge­nutzt wer­den sol­len. Für die Um­set­zung des Pro­jekts zeich­net die Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft Vier Di­men­sio­nen Im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich. Bau­be­ginn ist im Früh­jahr 2016, wie An­rai­ner und In­ter­es­sier­te im Rah­men ei­nes In­for­ma­ti­ons­abends am 3. De­zem­ber in Bruck an der Lei­tha er­fah­ren konn­ten. Ge­plant sind 25 Wohn­ein­hei­ten – aus­ge­stat­tet mit Gar­ten­flä­che, Bal­kon, Log­gia oder Dach­ter­ras­se. Auf rund 1.600 m² Ge­schäfts­flä­che ist aus­rei­chend Platz für ein Well­ness- und Ge­sund­heits­zen­trum, Arzt­pra­xen, Bü­ro­räu­me und Ge­wer­be­flä­chen. So soll das Im­mo­bi­li­en­pro­jekt „zum neu­en Stadt­kern“ in­mit­ten des Zen­trums von Bruck an der Lei­tha wer­den. Ein be­son­de­res High­light sei das mul­ti­me­dia­le So­ci­al Con­fe­rence Cen­ter, das al­len Be­woh­nern zur Ver­fü­gung steht.


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Russen abseits der Trampelpfade

Deutsches Neckarau und Leimen wird zum Hotspot

Von Gerhard Rodler aus Berlin

In Ber­lin, wie auch schon seit län­ge­rem in Wien, ha­ben sich die Rus­sen als Haupt­in­ves­to­ren­grup­pe vor al­lem im Lu­xus­be­reich ...schein­bar auf län­ge­re Zeit weit­ge­hend ver­ab­schie­det. Zu­min­dest kom­men hier kei­ne neu­en In­ves­to­ren mehr dazu. Ganz ver­schwun­den sind sie aus un­se­ren Brei­ten aber nicht. Im Ge­gen­teil. Jetzt sieht sich die­se In­ves­to­ren­grup­pe „ab­seits der Tram­pel­pfa­de“ um. Im Grun­de eine lo­gi­sche Ent­wick­lung. Weil auf­grund des aus rus­si­scher Sicht ak­tu­ell schlech­ten Wech­sel­kur­ses die Im­mo­bi­li­en auf Eu­ro­ba­sis um gut die Hälf­te teu­rer ge­wor­den sind, ver­legt man sich bei den Ver­an­la­gun­gen nun­mehr auf klas­si­sche Ne­ben­la­gen, wo die er­ziel­ba­ren deut­lich hö­he­ren Ren­di­ten die wäh­rungs­be­ding­ten Nach­tei­le zu­min­dest zum Teil kom­pen­sie­ren.

Rus­si­sche Pri­vat­in­ves­to­ren ha­ben bei­spiel­haft jetzt etwa ein sa­nier­tes Wohn- und Ge­schäfts­haus in Mann­heim-Ne­ck­arau mit ins­ge­samt 1.185 m² Miet­flä­che, 13 Woh­nun­gen und drei Ge­wer­be­ein­hei­ten im EG ge­kauft so­wie eine 1995 er­bau­te Wohn­an­la­ge mit 20 Wohn­ein­hei­ten und 27 Stell­plät­zen in Lei­men. Ver­käu­fer wa­ren je­weils re­gio­na­le Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler. Dies wa­ren be­reits die Ob­jek­te vier und fünf, die En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Rhein-Ne­ckar im ex­klu­si­ven Such­auf­trag an die rus­si­schen Käu­fer ver­mit­telt hat.

In Ber­lin geht man da­von aus, dass die­ser Trend, also we­ni­ger Image, aber mehr Ren­di­te, auch nach Öster­reich über­schwap­pen könn­te.


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Neues Irebs-Intensivstudium

Handelsimmobilien Asset Management in Hamburg

Von Gerhard Rodler

Am 13. April 2016 star­tet das In­ten­siv­stu­di­um Han­dels­im­mo­bi­li­en As­set Ma­nage­ment der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie in Ham­burg. Die Mo­du­le des be­rufs­be­glei­ten­den Stu­di­en­gangs wur­den an die ak­tu­el­le Bran­chen­ent­wick­lung an­ge­passt. In dem Stu­di­en­gang wird Fach­wis­sen zu Real Es­ta­te As­set Ma­nage­ment, Due Di­li­gence und Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ver­mit­telt. „In Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen und ho­her Im­mo­bi­li­en­prei­se wird ein ef­fek­ti­ves As­set Ma­nage­ment

wich­ti­ger, denn die Ren­di­te kann im­mer sel­te­ner di­rekt im Ein­kauf er­zielt wer­den – sie muss im­mer häu­fi­ger durch Ar­beit an dem Ob­jekt er­reicht wer­den“, sagt To­bi­as Just, Ge­schäfts­füh­rer und Wis­sen­schaft­li­cher Lei­ter der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie. „Dies gilt ge­ra­de auch für Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, wo selbst der ge­rin­ge Flä­chen­zu­wachs in den letz­ten Jah­ren zu hö­he­rer Kon­kur­renz ge­führt hat“. Der be­rufs­be­glei­ten­de Stu­di­en­gang um­fasst 16 Tage in vier

Neues Irebs-Intensivstudium

Handelsimmobilien Asset Management in Hamburg

Von Gerhard Rodler

Am 13. April 2016 star­tet das In­ten­siv­stu­di­um Han­dels­im­mo­bi­li­en As­set Ma­nage­ment der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie ...in Ham­burg. Die Mo­du­le des be­rufs­be­glei­ten­den Stu­di­en­gangs wur­den an die ak­tu­el­le Bran­chen­ent­wick­lung an­ge­passt. In dem Stu­di­en­gang wird Fach­wis­sen zu Real Es­ta­te As­set Ma­nage­ment, Due Di­li­gence und Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ver­mit­telt. „In Zei­ten nied­ri­ger Zin­sen und ho­her Im­mo­bi­li­en­prei­se wird ein ef­fek­ti­ves As­set Ma­nage­ment wich­ti­ger, denn die Ren­di­te kann im­mer sel­te­ner di­rekt im Ein­kauf er­zielt wer­den – sie muss im­mer häu­fi­ger durch Ar­beit an dem Ob­jekt er­reicht wer­den“, sagt To­bi­as Just, Ge­schäfts­füh­rer und Wis­sen­schaft­li­cher Lei­ter der Irebs Im­mo­bi­li­en­aka­de­mie. „Dies gilt ge­ra­de auch für Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, wo selbst der ge­rin­ge Flä­chen­zu­wachs in den letz­ten Jah­ren zu hö­he­rer Kon­kur­renz ge­führt hat“. Der be­rufs­be­glei­ten­de Stu­di­en­gang um­fasst 16 Tage in vier Mo­na­ten und rich­tet sich an Fach- und Füh­rungs­kräf­te aus der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

In den Vor­le­sun­gen wer­den die Er­folgs­fak­to­ren für ef­fek­ti­ves As­set Ma­nage­ment ver­mit­telt. Dazu ge­hö­ren die zen­tra­len recht­li­chen Rah­men, Han­dels­im­mo­bi­li­en an­ge­mes­sen zu be­wer­ten und Fi­nan­zie­rungs­struk­tu­ren zu be­ur­tei­len. Auch die Ent­wick­lung von Shop­ping-Cen­tern wird be­han­delt. Hier ste­hen die Mo­der­ni­sie­rung ei­nes Be­stands­cen­ters, die Ver­bin­dung zur On­line-Han­dels­welt und die Ein­bet­tung in funk­tio­nie­ren­de Stadt­quar­tie­re auf dem Un­ter­richts­plan.


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Strabag übernimmt Ed. Züblin ganz

Informelle Einigung mit Minderheitsaktionären

Von Linda Kappel

Die STRA­BAG SE wird sei­ne deut­sche Toch­ter Ed. Züb­lin AG mit Sitz in Stutt­gart zur Gän­ze über­neh­men. Dar­auf habe man sich mit dem Min­der­heits­ak­tio­na­ri­at ge­ei­nigt. Der ös­ter­rei­chi­sche Bau­kon­zern er­war­tet in Kür­ze eine ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung über die Über­nah­me der rest­li­chen An­tei­le (42,74 Pro­zent). Über die Kon­di­tio­nen des be­ab­sich­tig­ten Ak­ti­en­kauf­ver­trags wur­de vor­erst Still­schwei­gen ver­ein­bart. Nun fehlt noch die Zu­stim­mung des

STRA­BAG-Auf­sichts­rats. STRA­BAG SE als eu­ro­päischer Tech­no­lo­gie­kon­zern für Bau­di­enst­leis­tun­gen er­wirt­schaf­tet mit rund 73.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern jähr­lich eine Leis­tung von etwa 14 Mil­li­ar­den Euro. Das dich­te Netz aus zahl­rei­chen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in vie­len eu­ro­päischen Ländern und zu­neh­mend auf an­de­ren Kon­ti­nen­ten wei­te das Ein­satz­ge­biet über Öster­reichs und Deutsch­lands Gren­zen hin­aus. Züb­lin zählt mit rund 14.000

Strabag übernimmt Ed. Züblin ganz

Informelle Einigung mit Minderheitsaktionären

Von Linda Kappel

Die STRA­BAG SE wird sei­ne deut­sche Toch­ter Ed. Züb­lin AG mit Sitz in Stutt­gart zur Gän­ze über­neh­men. Dar­auf habe man sich mit dem Min­der­heits­ak­tio­na­ri­at ...ge­ei­nigt. Der ös­ter­rei­chi­sche Bau­kon­zern er­war­tet in Kür­ze eine ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung über die Über­nah­me der rest­li­chen An­tei­le (42,74 Pro­zent). Über die Kon­di­tio­nen des be­ab­sich­tig­ten Ak­ti­en­kauf­ver­trags wur­de vor­erst Still­schwei­gen ver­ein­bart. Nun fehlt noch die Zu­stim­mung des STRA­BAG-Auf­sichts­rats. STRA­BAG SE als eu­ro­päischer Tech­no­lo­gie­kon­zern für Bau­di­enst­leis­tun­gen er­wirt­schaf­tet mit rund 73.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern jähr­lich eine Leis­tung von etwa 14 Mil­li­ar­den Euro. Das dich­te Netz aus zahl­rei­chen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten in vie­len eu­ro­päischen Ländern und zu­neh­mend auf an­de­ren Kon­ti­nen­ten wei­te das Ein­satz­ge­biet über Öster­reichs und Deutsch­lands Gren­zen hin­aus. Züb­lin zählt mit rund 14.000 Mit­ar­bei­tern und ei­ner jähr­li­chen Bau­leis­tung von rund 3 Mil­li­ar­den Euro zu den füh­ren­den deut­schen Bau­kon­zer­nen. Seit mehr als 110 Jah­ren rea­li­siert das Un­ter­neh­men Bau­pro­jek­te im In- und Aus­land und ist nach ei­ge­nen An­ga­ben im deut­schen Hoch- und In­ge­nieur­bau die Num­mer eins.


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Real.I.S.-Fonds überspringt Milliardengrenze

BGV V schließt mit Ankauf in Paris Portfolioaufbau ab

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. hat für die BGV V (Baye­ri­sche Grund­ver­mö­gen V), ei­nen Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger, ein Bü­ro­ob­jekt im Pa­ri­ser Cen­tral Busi­ness District (CBD) von ei­nem pri­va­ten Ver­käu­fer er­wor­ben. „Mit die­ser In­ves­ti­ti­on ha­ben wir den Port­fo­li­o­auf­bau für die BGV V nun voll­stän­dig ab­ge­schlos­sen. Das Fonds­vo­lu­men liegt nun bei rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro“, sagt Ge­org Je­w­gra­fow, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Real I.S. AG. Die Ge­-

samt­miet­flä­che um­fasst rund 5.880 m². Über den Kauf­preis ha­ben bei­de Sei­ten Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das sechs­stö­cki­ge Ge­bäu­de in der Rue de la Ban­que stammt aus dem Jahr 1958, wird der­zeit re­no­viert und ist ak­tu­ell an eBay und In­spearit ver­mie­tet. Zwei wei­te­re Mie­ter wer­den im ers­ten Quar­tal 2016 ihre Flä­chen be­zie­hen, so­dass das Ob­jekt an­schlie­ßend voll ver­mie­tet sein wird. „In­mit­ten von Pa­ris und des CBD so­wie di­rekt

Real.I.S.-Fonds überspringt Milliardengrenze

BGV V schließt mit Ankauf in Paris Portfolioaufbau ab

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. hat für die BGV V (Baye­ri­sche Grund­ver­mö­gen V), ei­nen Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le ...An­le­ger, ein Bü­ro­ob­jekt im Pa­ri­ser Cen­tral Busi­ness District (CBD) von ei­nem pri­va­ten Ver­käu­fer er­wor­ben. „Mit die­ser In­ves­ti­ti­on ha­ben wir den Port­fo­li­o­auf­bau für die BGV V nun voll­stän­dig ab­ge­schlos­sen. Das Fonds­vo­lu­men liegt nun bei rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro“, sagt Ge­org Je­w­gra­fow, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Real I.S. AG. Die Ge­samt­miet­flä­che um­fasst rund 5.880 m². Über den Kauf­preis ha­ben bei­de Sei­ten Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Das sechs­stö­cki­ge Ge­bäu­de in der Rue de la Ban­que stammt aus dem Jahr 1958, wird der­zeit re­no­viert und ist ak­tu­ell an eBay und In­spearit ver­mie­tet. Zwei wei­te­re Mie­ter wer­den im ers­ten Quar­tal 2016 ihre Flä­chen be­zie­hen, so­dass das Ob­jekt an­schlie­ßend voll ver­mie­tet sein wird. „In­mit­ten von Pa­ris und des CBD so­wie di­rekt an der Me­tro-Sta­ti­on ge­le­gen, passt die­ses Bü­ro­ge­bäu­de her­vor­ra­gend in die Stra­te­gie des BGV V, lang­fris­tig in Core- und Core Plus-Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, Frank­reich und den Be­ne­lux-Staa­ten zu in­ves­tie­ren“, sagt Je­w­gra­fow. „Für den Nach­fol­ge­fonds, der BGV VI, be­fin­den wir uns wei­ter­hin auf der In­ves­ti­ti­ons­sei­te. Hier­für und für an­de­re in­sti­tu­tio­nel­le Fonds­pro­duk­te möch­ten wir in den nächs­ten Mo­na­ten wei­ter im Euro-Wäh­rungs­raum ins­be­son­de­re in den Seg­men­ten Büro, Ein­zel­han­del und Lo­gis­tik in­ves­tie­ren“, so Je­w­gra­fow.


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Karriere zum Tag: Neuer BUWOG-CFO

Segal löst mit Jahresende Ronald Roos ab

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der BU­WOG AG be­stell­te An­dre­as Segal mit Wir­kung zum 1.1.2016 in den Vor­stand des Un­ter­neh­mens, in dem er die Funk­ti­on des Chief Fi­nan­ci­al Of­fi­cer (CFO) und stell­ver­tre­ten­den Vor­stands­vor­sit­zen­den wahr­neh­men wird. Segal war zu­letzt Fi­nanz­vor­stand der bör­sen­no­tier­ten Deut­sche Woh­nen AG und ist ei­ner der er­fah­rens­ten und re­nom­mier­tes­ten Ma­na­ger der deut­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che. Zu sei­nen frü­he­ren Kar­rie­re­sta­-

Karriere zum Tag: Neuer BUWOG-CFO

Segal löst mit Jahresende Ronald Roos ab

Von Gerhard Rodler

Der Auf­sichts­rat der BU­WOG AG be­stell­te An­dre­as Segal mit Wir­kung zum 1.1.2016 in den Vor­stand des Un­ter­neh­mens, in dem er die Funk­ti­on ...des Chief Fi­nan­ci­al Of­fi­cer (CFO) und stell­ver­tre­ten­den Vor­stands­vor­sit­zen­den wahr­neh­men wird. Segal war zu­letzt Fi­nanz­vor­stand der bör­sen­no­tier­ten Deut­sche Woh­nen AG und ist ei­ner der er­fah­rens­ten und re­nom­mier­tes­ten Ma­na­ger der deut­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che. Zu sei­nen frü­he­ren Kar­rie­re­sta­tio­nen zäh­len un­ter an­de­rem der Ber­li­ner Woh­nungs­kon­zern GSW Im­mo­bi­li­en, bei dem er als CFO und Co-CEO fun­gier­te, so­wie die Elek­tro­nik­fach­markt­ket­te Pro­Markt.

„Mit An­dre­as Segal kön­nen wir die Kom­pe­tenz un­se­res Füh­rungs­teams wei­ter ver­stär­ken und un­ter­strei­chen da­mit auch un­se­re Am­bi­tio­nen, auf dem deut­schen Woh­nungs­markt quan­ti­ta­tiv und qua­li­ta­tiv wei­ter zu wach­sen“, er­klärt CEO Da­ni­el Riedl. „Wir freu­en uns sehr, dass er mit sei­ner um­fas­sen­den Er­fah­rung un­ser Ma­nage­ment­team ver­stärkt.“ Der bis­he­ri­ge Fi­nanz­vor­stand Ro­nald Roos wird mit Jah­res­en­de aus dem Vor­stand aus­schei­den.


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Ehrung zum Tag: Preis für Laura P. Spinadel

Preis der Stadt Wien für Architektin

Von Charles Steiner

Ehre, wem Ehre ge­bührt: Die Ar­chi­tek­tin und Mas­ter­pla­ne­rin des Cam­pus WU in Wien, Lau­ra P. Spina­del, wur­de mit dem Preis der Stadt Wien in der Ka­te­go­rie Ar­chi­tek­tur be­dacht. Die un­ab­hän­gi­ge Fach­ju­ry wür­dig­te Spina­del mit dem 8.000 Euro do­tier­ten Preis auf­grund ih­rer Ver­diens­te rund um die Pla­nung des Cam­pus WU so­wie ihr ar­chi­tek­to­ni­sches Schaf­fen in der Bun­des­haupt­stadt. Über­reicht wur­de er von Kul­tur­stadt­rat An­dre­as Mail­ath-Po­kor­-

Ehrung zum Tag: Preis für Laura P. Spinadel

Preis der Stadt Wien für Architektin

Von Charles Steiner

Ehre, wem Ehre ge­bührt: Die Ar­chi­tek­tin und Mas­ter­pla­ne­rin des Cam­pus WU in Wien, Lau­ra P. Spina­del, wur­de mit dem Preis der Stadt Wien ...in der Ka­te­go­rie Ar­chi­tek­tur be­dacht. Die un­ab­hän­gi­ge Fach­ju­ry wür­dig­te Spina­del mit dem 8.000 Euro do­tier­ten Preis auf­grund ih­rer Ver­diens­te rund um die Pla­nung des Cam­pus WU so­wie ihr ar­chi­tek­to­ni­sches Schaf­fen in der Bun­des­haupt­stadt. Über­reicht wur­de er von Kul­tur­stadt­rat An­dre­as Mail­ath-Po­kor­ny im Wie­ner Rat­haus. Spina­del, eine ge­bür­ti­ge Ar­gen­ti­nie­rin, seit 1992 in Wien wohn­haft und mit ih­rem Ar­chi­tek­tur­bü­ro BUS­ar­chi­tek­tur ZT er­folg­reich, hob in ih­ren Dan­kes­wor­ten die per­sön­li­che Be­deu­tung des Prei­ses für sie her­vor: "Ich freue mich über die­se Aus­zeich­nung der Stadt Wien, mei­nes Le­bens- und Schaf­fens­mit­tel­punkts."


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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