03.12.2015
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360 Tage Weihnachten
für Logistik

Sechs Thesen für Zukunft von Retail und Logistik

Von Gerhard Rodler

Auf­grund des der­zei­ti­gen Man­gels an Lo­gis­tik­flä­chen in den eu­ro­päi­schen Städ­ten (Tiefst­stand) und dem im­mer stär­ker wach­sen­den On­line Shop­ping (Re­kord­hö­he), sind gro­ße La­ger­häu­ser/-​flä­chen zu ei­nem maß­geb­li­chen Be­stand­teil des mo­der­nen Le­bens ge­wor­den.

Ein neu­er Be­richt von Col­liers In­ter­na­tio­nal „From First Mile to Last Mile“ lis­tet sechs Pro­gno­sen für die­sen Sek­tor auf: 1) Wäh­rend ei­ni­ge Haupt­ein­kaufs­stra­ßen aus­ster­ben, wer­den die frei­en Shops in vie­len re­gio­na­len und sub­re­gio­na­len Ge­gen­den an Cafés und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen,

Pa­ket­an­nah­me­stel­len und ge­mein­schaft­li­che Ar­beits­räu­me ver­ge­ben. Haupt­ein­kaufs­stra­ßen in Eu­ro­pa wur­den nicht so schlimm ge­trof­fen wie jene in Eng­land. So wie sich gro­ße Ein­zel­händ­ler nun nur noch mit 50 an­statt 200 Stand­-

or­ten zu­frie­den ge­ben, fül­len neue Ket­ten die frei­en

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Advent bei IG Immobilien

Von Lieselotte Moser

Zu ei­ner opu­len­ten Ad­vent­fei­er lud IG Im­mo­bi­li­en zum Wohn­bau­pro­jekt "Gar­ten­park am klei­nen An­nin­ger" nach Möd­ling. Rund 300 Gäs­te aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Po­li­tik und Ge­-

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360 Tage Weihnachten
für Logistik

Sechs Thesen für Zukunft von Retail und Logistik

Von Gerhard Rodler

Auf­grund des der­zei­ti­gen Man­gels an Lo­gis­tik­flä­chen in den eu­ro­päi­schen Städ­ten (Tiefst­stand) und dem im­mer stär­ker ...wach­sen­den On­line Shop­ping (Re­kord­hö­he), sind gro­ße La­ger­häu­ser/-​flä­chen zu ei­nem maß­geb­li­chen Be­stand­teil des mo­der­nen Le­bens ge­wor­den.

Ein neu­er Be­richt von Col­liers In­ter­na­tio­nal „From First Mile to Last Mile“ lis­tet sechs Pro­gno­sen für die­sen Sek­tor auf: 1) Wäh­rend ei­ni­ge Haupt­ein­kaufs­stra­ßen aus­ster­ben, wer­den die frei­en Shops in vie­len re­gio­na­len und sub­re­gio­na­len Ge­gen­den an Cafés und Frei­zeit­ein­rich­tun­gen, Pa­ket­an­nah­me­stel­len und ge­mein­schaft­li­che Ar­beits­räu­me ver­ge­ben. Haupt­ein­kaufs­stra­ßen in Eu­ro­pa wur­den nicht so schlimm ge­trof­fen wie jene in Eng­land. So wie sich gro­ße Ein­zel­händ­ler nun nur noch mit 50 an­statt 200 Stand­or­ten zu­frie­den ge­ben, fül­len neue Ket­ten die frei­en Flä­chen auf. 2) An­stei­gen­de Grund­stücks­kos­ten ver­an­las­sen Ent­wick­ler in die Höhe zu bau­en, um mehr Flä­che zur Ver­fü­gung ha­ben. 1A-La­ger­häu­ser ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren er­heb­li­chen Er­trags­druck ge­se­hen.

3) Con­tai­ner­schif­fe sind heu­te 25 Mal schwe­rer be­la­den, als 1970 und die Hä­fen muss­ten sich wei­ter­ent­wi­ckeln um Platz zu schaf­fen. Des­we­gen sind Tief­was­ser­hä­fen heut­zu­ta­ge eine Not­wen­dig­keit.

4) Un­ter­su­chun­gen zei­gen, dass städ­ti­sche, di­gi­tal ge­bil­de­te Kon­su­men­ten die Be­völ­ke­rung vom Land in­ner­halb der nächs­ten zwei Jahr­zehn­te do­mi­nie­ren und ei­nen er­heb­li­chen Ein­fluss auf die Ge­stal­tung und Aus­lie­fe­rung des Ein­zel­han­dels ha­ben wer­den.

5) Trotz der Be­geis­te­rung rund um Droh­nen­lie­fe­run­gen, könn­ten die ak­tu­el­len Luft­raum­vor­schrif­ten die Droh­nen am Bo­den be­hal­ten. Statt­des­sen könn­ten Ein­zel­händ­ler die vor­han­de­nen End­trans­por­te, wie z.B. „Pe­dal Bikes“ und „Uber Ta­xis“, bes­ser nut­zen.

6) „Show Roo­m­ing“ ist ein Aus­druck für „wenn Käu­fer sich ein Ware an­se­hen, je­doch nicht kau­fen oder statt­des­sen on­line zu­schla­gen“. Al­ler­dings nut­zen im­mer mehr Re­tailer auch Tech­no­lo­gi­en wie Aug­men­ted Rea­li­ty, 3D-Druck und bio­me­tri­sche Da­ten um mehr Ge­winn aus dem rea­len Ein­zel­han­del zu er­zie­len.


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Advent bei IG Immobilien

IG Immobilien feiert Advent im neuen Wohnbauprojekt Gartenpark Anninger

Von Lieselotte Moser

Zu ei­ner opu­len­ten Ad­vent­fei­er lud IG Im­mo­bi­li­en zum Wohn­bau­pro­jekt "Gar­ten­park am klei­nen An­nin­ger" ...nach Möd­ling. Rund 300 Gäs­te aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Po­li­tik und Ge­sell­schaft ka­men - denn zu fei­ern gab es ei­ni­ges. Ne­ben der Ein­stim­mung in die Weih­nachts­zeit fei­er­te IG Im­mo­bi­li­en ihr 25. Be­stands­ju­bi­lä­um. Zur Fei­er des Ta­ges wur­de das Wohn­bau­pro­jekt Gar­ten­park, das im kom­men­den Jahr fer­tig­ge­stellt wird, von der Öster­rei­chi­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (ÖGNI) mit Gold vor­zer­ti­fi­ziert. Wie man eine rau­schen­de Fei­er in ei­nem Roh­bau ze­le­brie­ren kann, be­wies IG Im­mo­bi­li­en eben­falls ein­drucks­voll: Die Ga­ra­ge des Gar­ten­parks wur­de kur­zer­hand in ei­nen stim­mungs­vol­len Fest­saal um­ge­wan­delt. Auf­ge­tischt wur­de eben­falls stan­des­ge­mäß: Ne­ben Punsch und Ma­ro­ni lab­ten sich die ge­la­de­nen Gäs­te an def­ti­gem Schin­ken, Kä­se­krai­ner - und na­tür­lich ei­ner Ge­burts­tags­tor­te. Se­hen Sie im Vi­deo die High­lights der Fei­er.


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Bausparen weiterhin beliebt

Immo-Investment verweist Sparbuch auf Rang 3

Von Linda Kappel

Das re­gel­mä­ßig von GfK Aus­tria er­ho­be­ne Stim­mungs­ba­ro­me­ter zeigt wei­ter­hin Bau­spa­ren an ers­ter Stel­le der be­lieb­tes­ten Spar- und An­la­ge­for­men. Im zwei­ten Quar­tal fan­den 36 Pro­zent der Be­frag­ten den „Bau­spa­rer“ in­ter­es­sant. Das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment (33 Pro­zent) hat das Spar­buch (26 Pro­zent) von Rang 2 auf Rang 3 ver­wie­sen - nicht zu­letzt we­gen der nied­ri­gen Spar­buch­zin­sen; die Fah­nen­stan­ge ist mög­li­cher­wei­se noch nicht er­reicht, denn in Deutsch­land be­ur­tei­len 75 Pro­zent Im­mo­-

bi­li­en als at­trak­tiv, in den USA und Groß­bri­tan­ni­en sind es im­mer­hin über 50 Pro­zent.

Das In­ter­es­se an den un­ter­schied­li­chen Spar- und An­la­ge­for­men ist in den letz­ten drei Jah­ren auf ei­nen his­to­ri­schen Tiefst­wert ge­sun­ken, so GfK Aus­tria; die Haus­halts­ein­kom­men sta­gnie­ren. Dies spie­gelt sich im Pas­siv­ge­schäft der s Bau­spar­kas­se wi­der: In den ers­ten zehn Mo­na­ten des heu­ri­gen Jah­res wur­den mit 195.079 Ver­trä­gen um 13,6 Pro­zent we­ni­ger Bau­spa­rer neu er­öff­net, als im Vor­jah­-

CA Immo verkauft in Regensburg

Eines der letzten Baufelder an Sontowski & partner

Von Gerhard Rodler

Der Bau­trä­ger und In­ves­tor son­tow­ski & part­ner group (S&P) hat mit dem Bau­feld MI 2 Nord­west ei­nes der letz­ten Bau­fel­der im Re­gens­bur­ger Ma­ri­na Quar­tier von der CA Immo er­wor­ben. Auf dem 3.040 Qua­drat­me­ter gro­ßen, pro­mi­nent in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Do­nau ge­le­ge­nen Bau­feld, sol­len ins­ge­samt 50 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. S&P in­ves­tiert ca. 20 Mil­lio­nen Euro in die Pro­jekt­ent­wick­lung. CA Immo ver­kauft das Bau­feld über Buch­wert.

Das Bau­feld MI 2 Nord­west liegt im

Zen­trum des von CA Immo ent­wi­ckel­ten neu­en Stadt­quar­tiers Ma­ri­na Quar­tier, das der­zeit auf dem ehe­ma­li­gen Al­ten Schlacht­hof-Ge­län­de ent­steht. Das 6,9 ha gro­ße Ge­län­de bie­tet Platz für ins­ge­samt über 71.000 Qua­drat­me­ter Ge­schoss­flä­che, wo­von 70 Pro­zent Wohn­flä­che so­wie 30 Pro­zent hö­her­wer­ti­ge Ge­wer­be­flä­chen dar­stel­len sol­len. Das Quar­tier liegt un­mit­tel­bar an der Do­nau und ver­fügt über be­son­ders hohe Le­bens­qua­li­tät mit kur­zen We­gen zu al­len wich­ti­gen in­fra­struk­tu­rel­len

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Bausparen weiterhin beliebt

Immo-Investment verweist Sparbuch auf Rang 3

Von Linda Kappel

Das re­gel­mä­ßig von GfK Aus­tria er­ho­be­ne Stim­mungs­ba­ro­me­ter zeigt wei­ter­hin Bau­spa­ren an ers­ter Stel­le ...der be­lieb­tes­ten Spar- und An­la­ge­for­men. Im zwei­ten Quar­tal fan­den 36 Pro­zent der Be­frag­ten den „Bau­spa­rer“ in­ter­es­sant. Das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment (33 Pro­zent) hat das Spar­buch (26 Pro­zent) von Rang 2 auf Rang 3 ver­wie­sen - nicht zu­letzt we­gen der nied­ri­gen Spar­buch­zin­sen; die Fah­nen­stan­ge ist mög­li­cher­wei­se noch nicht er­reicht, denn in Deutsch­land be­ur­tei­len 75 Pro­zent Im­mo­bi­li­en als at­trak­tiv, in den USA und Groß­bri­tan­ni­en sind es im­mer­hin über 50 Pro­zent.

Das In­ter­es­se an den un­ter­schied­li­chen Spar- und An­la­ge­for­men ist in den letz­ten drei Jah­ren auf ei­nen his­to­ri­schen Tiefst­wert ge­sun­ken, so GfK Aus­tria; die Haus­halts­ein­kom­men sta­gnie­ren. Dies spie­gelt sich im Pas­siv­ge­schäft der s Bau­spar­kas­se wi­der: In den ers­ten zehn Mo­na­ten des heu­ri­gen Jah­res wur­den mit 195.079 Ver­trä­gen um 13,6 Pro­zent we­ni­ger Bau­spa­rer neu er­öff­net, als im Vor­jah­res­zeit­raum. Bis Jah­res­en­de er­war­tet Jo­sef Schmi­din­ger, Chef der s Bau­spar­kas­se, aber wei­te­re 50.000 Bau­spar­ver­trä­ge. Die Bau­spar­ein­la­gen lie­gen mit 6,29 Mil­li­ar­den Euro um 2,2 Pro­zent un­ter dem Ni­veau des Vor­jah­res. Die s Bau­spar­kas­se be­treut ins­ge­samt 1.474.553 Bau­spar­kon­ten im An­spar- und 84.320 Kon­ten im Dar­le­hens­be­reich, das ent­spricht in Sum­me 1.558.873 Kon­ten.

Stei­gen­de Ten­denz gibt es - we­nig ver­wun­der­lich - bei der Kre­dit­nach­fra­ge: Im drit­ten Quar­tal 2015 stieg die Nach­fra­ge nach Wohn­bau­kre­di­ten zum vier­ten Mal in Fol­ge (ge­ring­fü­gig) an, auch Kon­sum­kre­di­te wur­den - nach ei­ner Sta­gna­ti­on im zwei­ten Quar­tal - im drit­ten Quar­tal wie­der et­was ver­stärkt nach­ge­fragt. Und so wuchs die neu ver­ge­be­ne Dar­le­hens­sum­me der s Bau­spar­kas­se 2015 um mehr als zehn Pro­zent auf 644 Mil­lio­nen Euro. Be­vor­zugt wer­de das lang­fris­tig fixe Fi­nan­zie­rungs­an­ge­bot der s Bau­spar­kas­se. Der Aus­lei­hungs­be­stand der s Bau­spar­kas­se liegt der­zeit mit 6,168 Mil­li­ar­den Euro knapp am Vor­jah­res­er­geb­nis (-2,2 Pro­zent), die Loan-to-De­po­sit Ra­tio (Anm.: Ver­hält­nis Dar­le­hen zu Ein­la­gen) be­tra­ge 98,1 Pro­zent. In den ers­ten zehn Mo­na­ten 2015 hat die Bau­spar­kas­se der ös­ter­rei­chi­schen Spar­kas­sen dem Wohn­bau eine Fi­nan­zie­rungs­leis­tung von na­he­zu 750 Mil­lio­nen Euro be­reit­ge­stellt - ein Plus von 9,8 Pro­zent ge­gen­über Vor­jahr.


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CA Immo verkauft in Regensburg

Eines der letzten Baufelder an Sontowski & partner

Von Gerhard Rodler

Der Bau­trä­ger und In­ves­tor son­tow­ski & part­ner group (S&P) hat mit dem Bau­feld MI 2 Nord­west ei­nes der letz­ten Bau­fel­der im ...Re­gens­bur­ger Ma­ri­na Quar­tier von der CA Immo er­wor­ben. Auf dem 3.040 Qua­drat­me­ter gro­ßen, pro­mi­nent in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur Do­nau ge­le­ge­nen Bau­feld, sol­len ins­ge­samt 50 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ent­ste­hen. S&P in­ves­tiert ca. 20 Mil­lio­nen Euro in die Pro­jekt­ent­wick­lung. CA Immo ver­kauft das Bau­feld über Buch­wert.

Das Bau­feld MI 2 Nord­west liegt im Zen­trum des von CA Immo ent­wi­ckel­ten neu­en Stadt­quar­tiers Ma­ri­na Quar­tier, das der­zeit auf dem ehe­ma­li­gen Al­ten Schlacht­hof-Ge­län­de ent­steht. Das 6,9 ha gro­ße Ge­län­de bie­tet Platz für ins­ge­samt über 71.000 Qua­drat­me­ter Ge­schoss­flä­che, wo­von 70 Pro­zent Wohn­flä­che so­wie 30 Pro­zent hö­her­wer­ti­ge Ge­wer­be­flä­chen dar­stel­len sol­len. Das Quar­tier liegt un­mit­tel­bar an der Do­nau und ver­fügt über be­son­ders hohe Le­bens­qua­li­tät mit kur­zen We­gen zu al­len wich­ti­gen in­fra­struk­tu­rel­len Ein­rich­tun­gen so­wie der his­to­ri­schen Alt­stadt. Cha­rak­te­ris­tisch für das Quar­tier ist der hohe ge­stal­te­ri­sche An­spruch bei al­len Ge­bäu­den, der auch über ei­nen ei­ge­nen Quar­tiers­bei­rat si­cher­ge­stellt wird. Ent­spre­chend wird S&P für die Rea­li­sie­rung des Ge­bäu­des auf dem Bau­feld MI 2 Nord­west ei­nen Ar­chi­tek­tur­wett­be­werb aus­lo­ben.


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K+K-Hotels verkauft

Alle zehn Hotels gehen an Goldman Sachs

Von Gerhard Rodler

Es war mit Si­cher­heit ei­ner der be­deu­tends­ten Ho­tel-Deals in Öster­reich seit Lan­gem. Die Ge­sell­schaf­ter der Salz­bur­ger K+K Ho­tel­grup­pe ha­ben alle Ho­tels an ein Joint Ven­ture, be­ste­hend aus der In­vest­ment­bank Gold­man Sachs und dem füh­ren­den US-Ho­tel­be­trei­ber High­ga­te Ho­tels, ver­kauft. Ins­ge­samt zehn Ho­tels der Vier- und Vier-Ster­ne Su­pe­ri­or Ka­te­go­rie in Deutsch­land, Eng­land, Frank­reich, Öster­reich, Ru­mä­ni­en, Spa­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn wech­seln da­mit den Ei­gen­tü­mer.

Die Ge­neh­mi­gung der Kar­tell­be­hör­de ist be­reits er­folgt, das Clo­sing fand nun­mehr in Wien statt. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

„Dass eine Ho­tel-Grup­pe ei­nes ih­rer Häu­ser ver­kauft, ist durch­aus üb­lich. Dass aber mit ei­nem Schlag zehn Häu­ser in acht eu­ro­päi­schen Län­dern ver­kauft wer­den, kommt sel­ten vor. Die am US-Markt für ihre Top-Häu­ser be­kann­te High­ga­te Ho­tel Grup­pe er­hält mit ei­nem Schlag eine sehr star­ke Eu­ro­pa­prä­senz“, so Tay­lor Wes­sing

Signa kooperiert mit Wiener Privatbank

Wiener Privatbank sichert sich Vorsorgewohnungen

Von Charles Steiner

Im Wie­ner Bel­ve­de­re Quar­tier (QBC), nahe dem Wie­ner Haupt­bahn­hof, ent­wi­ckelt die Si­gna Hol­ding ein ein­zig­ar­ti­ges Wohn­pro­jekt mit ins­ge­samt 340 Par­ka­part­ments. 29 da­von hat sich da­bei die Wie­ner Pri­vat­bank für ihr Vor­sor­ge­woh­nungsport­fo­lio ge­si­chert. Das Ob­jekt, das aus drei Hoch­häu­sern be­ste­hen wird ist vom re­nom­mier­ten Ar­chi­tek­ten Ren­zo Pia­no kon­zi­piert wor­den und bie­tet so­wohl mo­der­ne Aus­stat­tung als auch ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Pan­ora­ma­blick über die Wie­ner In­nen­stadt. Die Woh­nun­-

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K+K-Hotels verkauft

Alle zehn Hotels gehen an Goldman Sachs

Von Gerhard Rodler

Es war mit Si­cher­heit ei­ner der be­deu­tends­ten Ho­tel-Deals in Öster­reich seit Lan­gem. Die Ge­sell­schaf­ter der Salz­bur­ger K+K Ho­tel­grup­pe ...ha­ben alle Ho­tels an ein Joint Ven­ture, be­ste­hend aus der In­vest­ment­bank Gold­man Sachs und dem füh­ren­den US-Ho­tel­be­trei­ber High­ga­te Ho­tels, ver­kauft. Ins­ge­samt zehn Ho­tels der Vier- und Vier-Ster­ne Su­pe­ri­or Ka­te­go­rie in Deutsch­land, Eng­land, Frank­reich, Öster­reich, Ru­mä­ni­en, Spa­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn wech­seln da­mit den Ei­gen­tü­mer. Die Ge­neh­mi­gung der Kar­tell­be­hör­de ist be­reits er­folgt, das Clo­sing fand nun­mehr in Wien statt. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.

„Dass eine Ho­tel-Grup­pe ei­nes ih­rer Häu­ser ver­kauft, ist durch­aus üb­lich. Dass aber mit ei­nem Schlag zehn Häu­ser in acht eu­ro­päi­schen Län­dern ver­kauft wer­den, kommt sel­ten vor. Die am US-Markt für ihre Top-Häu­ser be­kann­te High­ga­te Ho­tel Grup­pe er­hält mit ei­nem Schlag eine sehr star­ke Eu­ro­pa­prä­senz“, so Tay­lor Wes­sing Part­ner Rai­mund Can­co­la,wel­che die Trans­ak­ti­on be­glei­tet hat.

Auf­grund der At­trak­ti­vi­tät des „tar­gets“ sei auch der dem Deal vor­an­ge­gan­ge­ne Bie­ter­pro­zess, der ge­mein­sam mit Credit Su­is­se und Jo­nes Lang La­Sal­le durch­ge­führt wur­de, sehr um­fang­reich ge­we­sen. Zahl­rei­che hoch­ka­rä­ti­ge In­ves­to­ren aus Asi­en, den USA und Eu­ro­pa wa­ren dar­an be­tei­ligt, so Can­co­la.


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Signa kooperiert mit Wiener Privatbank

Wiener Privatbank sichert sich Vorsorgewohnungen

Von Charles Steiner

Im Wie­ner Bel­ve­de­re Quar­tier (QBC), nahe dem Wie­ner Haupt­bahn­hof, ent­wi­ckelt die Si­gna Hol­ding ein ein­zig­ar­ti­ges Wohn­pro­jekt ...mit ins­ge­samt 340 Par­ka­part­ments. 29 da­von hat sich da­bei die Wie­ner Pri­vat­bank für ihr Vor­sor­ge­woh­nungsport­fo­lio ge­si­chert. Das Ob­jekt, das aus drei Hoch­häu­sern be­ste­hen wird ist vom re­nom­mier­ten Ar­chi­tek­ten Ren­zo Pia­no kon­zi­piert wor­den und bie­tet so­wohl mo­der­ne Aus­stat­tung als auch ei­nen ein­zig­ar­ti­gen Pan­ora­ma­blick über die Wie­ner In­nen­stadt. Die Woh­nun­gen wer­den eine Grö­ße zwi­schen 49 m² und 62 m² auf­wei­sen und mit ei­nem in­no­va­ti­ven Be­schat­tungs­sys­tem so­wie Fuß­bo­den­hei­zung und De­cken­küh­lung aus­ge­stat­tet wer­den. Die Prei­se pro Qua­drat­me­ter be­lau­fen sich zwi­schen 3.800 und 4.700 Euro net­to.

Laut Wie­ner Pri­vat­bank SE so­wie der Si­gna er­fol­ge der Bau­start "in Kür­ze", das Pro­jekt soll bis Mit­te 2018 fer­tig­ge­stellt wer­den. Hel­mut Hardt, Vor­stand der Wie­ner Pri­vat­bank: "Un­ser neu­es Vor­sor­ge­woh­nungs­pro­jekt bie­tet ex­klu­si­ven Wohn­raum im auf­stre­ben­den Quar­tier Bel­ve­de­re mit Blick über Wien. Be­son­de­ren Mehr­wert bie­tet die auf­re­gen­de Ar­chi­tek­tur von Star­ar­chi­tekt Ren­zo Pia­no. Die Nach­fra­ge nach solch hoch­wer­ti­gen, au­ßer­ge­wöhn­li­chen Woh­nun­gen ist groß. Denn sie sind blei­ben­de Wer­te und bie­ten da­mit op­ti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen für die lang­fris­ti­ge Ver­miet­bar­keit so­wie Ren­ta­bi­li­tät."


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Spanien mau, aber Mallorca boomt

Zweitwohnsitze in Mallorca kennen keine Krise

Von Gerhard Rodler

Der Zweit­wohn­sitz­markt auf Mal­lor­ca kennt der­zeit nur eine Rich­tung: nach oben. Das lau­fen­de Jahr dürf­ten die be­reits 16 Wohn­im­mo­bi­li­en-Shops von En­gel & Völ­kers Mal­lor­ca mit ei­nem sat­ten Um­satz­plus um kapp ein Drit­tel ab­schlie­ßen.

Be­son­ders erst­klas­si­ge Im­mo­bi­li­en in den Top­la­gen er­fah­ren ge­gen­wär­tig eine star­ke Nach­fra­ge, was sich in ei­ner Er­hö­hung der Ver­kaufs­prei­se in die­sem Seg­ment von ca. zehn Pro­zent ge­gen­über dem

Vor­jah­res­zeit­raum wi­der­spie­gelt.

Zu den ver­kaufs­stärks­ten Im­mo­bi­li­en­märk­ten auf der Ba­lea­ren­in­sel zählt der Fi­scher­ort Pu­er­to An­d­ra­tx im Süd­wes­ten. „Den größ­ten Markt­an­teil in An­d­ra­tx hat­te 2014 En­gel & Völ­kers mit 70 Pro­zent“, sagt Hans Lenz, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers Mal­lor­ca Süd­west. 40 Pro­zent al­ler Ver­käu­fe gin­gen da­bei an aus­län­di­sche Kun­den. Ins­ge­samt ist das Preis­ni­veau im Süd­wes­ten der In­sel

Spanien mau, aber Mallorca boomt

Zweitwohnsitze in Mallorca kennen keine Krise

Von Gerhard Rodler

Der Zweit­wohn­sitz­markt auf Mal­lor­ca kennt der­zeit nur eine Rich­tung: nach oben. Das lau­fen­de Jahr dürf­ten die be­reits 16 Wohn­im­mo­bi­li­en-Shops ...von En­gel & Völ­kers Mal­lor­ca mit ei­nem sat­ten Um­satz­plus um kapp ein Drit­tel ab­schlie­ßen.

Be­son­ders erst­klas­si­ge Im­mo­bi­li­en in den Top­la­gen er­fah­ren ge­gen­wär­tig eine star­ke Nach­fra­ge, was sich in ei­ner Er­hö­hung der Ver­kaufs­prei­se in die­sem Seg­ment von ca. zehn Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum wi­der­spie­gelt.

Zu den ver­kaufs­stärks­ten Im­mo­bi­li­en­märk­ten auf der Ba­lea­ren­in­sel zählt der Fi­scher­ort Pu­er­to An­d­ra­tx im Süd­wes­ten. „Den größ­ten Markt­an­teil in An­d­ra­tx hat­te 2014 En­gel & Völ­kers mit 70 Pro­zent“, sagt Hans Lenz, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von En­gel & Völ­kers Mal­lor­ca Süd­west. 40 Pro­zent al­ler Ver­käu­fe gin­gen da­bei an aus­län­di­sche Kun­den. Ins­ge­samt ist das Preis­ni­veau im Süd­wes­ten der In­sel um ca. zehn Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stie­gen. Die Ein­stiegs­prei­se für Vil­len lie­gen zwi­schen 4.000 und 12.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Wei­te­re Hot­spots der Re­gi­on sind Ben­di­nat, Por­tals und San­ta Pon­sa.

Auch die an­de­ren Re­gio­nen der In­sel ver­zeich­nen eine sta­bi­le bis stei­gen­de Ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­prei­se. In der In­sel­haupt­stadt Pal­ma er­freu­en sich Apart­ments mit Bal­kon oder Ter­ras­se so­wie mit Blick auf den Yacht­ha­fen oder die Alt­stadt ei­ner gro­ßen Nach­fra­ge. Für die­se Ob­jekt­art ha­ben sich die Kauf­prei­se um durch­schnitt­lich zehn Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr er­höht. Der Qua­drat­me­ter für ein 2-Zim­mer-Apart­ment kos­tet zwi­schen 4.000 und 9.000 Euro.


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Palmira mit erstem Paneuropa-Fonds

Erstes Objekt in Österreich akquiriert

Von Charles Steiner

Mit ei­nem ers­ten pan­eu­ro­päi­schen Lo­gis­tik­fonds geht der auf Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te In­vest­ment- und As­set­ma­na­ger Pal­mi­ra Ca­pi­tal Part­ners in den Jah­res­wech­sel. Mit ei­ner Über­ra­schung, denn ge­star­tet wird in Öster­reich - ei­nem Land, das im eu­ro­päi­schen Lo­gis­tik­markt eine eher nach­ge­ord­ne­te Rol­le spielt: Das ers­te Fonds­ob­jekt ist näm­lich eine lang­fris­tig ver­mie­te­te Be­stands­im­mo­bi­lie im ober­ös­ter­rei­chi­schen Enns mit 36.500 m² Miet­flä­che. Ver­mie­tet wur­de das Ob­jekt an die Que­-

hen­ber­ger Group und den dm Dro­ge­rie­markt. 29 Mil­lio­nen Euro wur­den für die Trans­ak­ti­on auf­ge­wen­det. Auf dem Grund­stück ent­wi­ckelt Pal­mi­ra ein wei­te­res Ob­jekt, das von den bei­den Un­ter­neh­men ge­nutzt wer­den wird. Fer­tig­ge­stellt wird es im Som­mer 2016.

Be­sag­ter Fonds - er heißt Pal­mi­ra Lo­gis­tik Eu­ro­pa Fonds 1 (PLEF) - hat ein Ziel­vo­lu­men von rund 300 Mil­lio­nen Euro, die in den kom­men­den an­dert­halb Jah­ren in Core-Ob­jek­te im eu­ro­päi­schen Fest­land

Quartiersentwicklung auf dem Vormarsch

IIR-Konferenz zum Thema im Februar

Von Linda Kappel

Städ­te und Stadt­re­gio­nen in Öster­reich ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Vor dem Hin­ter­grund sin­ken­der Bud­get­mit­tel for­dern Sied­lungs­druck und ak­tu­el­le Kri­sen die aus­rei­chen­de Schaf­fung von hoch­wer­ti­gen Wohn- und Ge­schäfts­räu­men. Pri­va­te In­ves­to­ren wer­den hier mit ih­rem In­vest­ment im­mer wich­ti­ger: Durch städ­te­bau­li­che Ver­trä­ge, ei­nem in Öster­reich noch re­la­tiv neu­en In­stru­ment, sol­len pri­va­te Bau­trä­ger bei öf­fent­li­chen Bau­pro­jek­ten ver­stärkt in die Schaf­fung kom­mu­na­ler In­fra­-

struk­tur ein­ge­bun­den wer­den.

Doch was sind die Er­folgs­fak­to­ren mo­der­ner und nach­hal­ti­ger Be­bau­ungs­pro­jek­te? Mit Ge­bäu­den al­lein ist es nicht ge­tan - die Qua­li­tät des ge­sam­ten Wohn­um­fel­des wird wich­ti­ger: Gute Ver­kehrs­an­bin­dung, mög­lichst viel be­grün­ter Raum und Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten bei der Pla­nung sind nur ei­ni­ge Stich­wor­te zu hoch­wer­ti­ger In­fra­struk­tur. Das VIER­TEL ZWEI wur­de un­ter an­de­rem mit der DGNB Stadt­quar­tier­s­zer­ti­fi­zie­rung in Pla­tin aus­ge­zeich­net. Aber

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Palmira mit erstem Paneuropa-Fonds

Erstes Objekt in Österreich akquiriert

Von Charles Steiner

Mit ei­nem ers­ten pan­eu­ro­päi­schen Lo­gis­tik­fonds geht der auf Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­te ...In­vest­ment- und As­set­ma­na­ger Pal­mi­ra Ca­pi­tal Part­ners in den Jah­res­wech­sel. Mit ei­ner Über­ra­schung, denn ge­star­tet wird in Öster­reich - ei­nem Land, das im eu­ro­päi­schen Lo­gis­tik­markt eine eher nach­ge­ord­ne­te Rol­le spielt: Das ers­te Fonds­ob­jekt ist näm­lich eine lang­fris­tig ver­mie­te­te Be­stands­im­mo­bi­lie im ober­ös­ter­rei­chi­schen Enns mit 36.500 m² Miet­flä­che. Ver­mie­tet wur­de das Ob­jekt an die Que­hen­ber­ger Group und den dm Dro­ge­rie­markt. 29 Mil­lio­nen Euro wur­den für die Trans­ak­ti­on auf­ge­wen­det. Auf dem Grund­stück ent­wi­ckelt Pal­mi­ra ein wei­te­res Ob­jekt, das von den bei­den Un­ter­neh­men ge­nutzt wer­den wird. Fer­tig­ge­stellt wird es im Som­mer 2016.

Be­sag­ter Fonds - er heißt Pal­mi­ra Lo­gis­tik Eu­ro­pa Fonds 1 (PLEF) - hat ein Ziel­vo­lu­men von rund 300 Mil­lio­nen Euro, die in den kom­men­den an­dert­halb Jah­ren in Core-Ob­jek­te im eu­ro­päi­schen Fest­land in­ves­tiert wer­den sol­len. Die Hälf­te da­von - 150 Mil­lio­nen Euro - hat Pal­mi­ra als Ei­gen­ka­pi­tal bei deut­schen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­gern be­reits jetzt auf­stel­len kön­nen. Alex­an­der Hoff, CEO Pal­mi­ra Ca­pi­tal Part­ners, zum Schritt, ei­nen ge­samt­eu­ro­päi­schen Fonds auf­zu­le­gen: „Wir er­fah­ren eine sehr hohe Nach­fra­ge in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren für die in­di­rek­te An­la­ge in hoch­wer­ti­ge Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en.“


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Quartiersentwicklung auf dem Vormarsch

IIR-Konferenz zum Thema im Februar

Von Linda Kappel

Städ­te und Stadt­re­gio­nen in Öster­reich ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen: Vor dem Hin­ter­grund sin­ken­der ...Bud­get­mit­tel for­dern Sied­lungs­druck und ak­tu­el­le Kri­sen die aus­rei­chen­de Schaf­fung von hoch­wer­ti­gen Wohn- und Ge­schäfts­räu­men. Pri­va­te In­ves­to­ren wer­den hier mit ih­rem In­vest­ment im­mer wich­ti­ger: Durch städ­te­bau­li­che Ver­trä­ge, ei­nem in Öster­reich noch re­la­tiv neu­en In­stru­ment, sol­len pri­va­te Bau­trä­ger bei öf­fent­li­chen Bau­pro­jek­ten ver­stärkt in die Schaf­fung kom­mu­na­ler In­fra­struk­tur ein­ge­bun­den wer­den.

Doch was sind die Er­folgs­fak­to­ren mo­der­ner und nach­hal­ti­ger Be­bau­ungs­pro­jek­te? Mit Ge­bäu­den al­lein ist es nicht ge­tan - die Qua­li­tät des ge­sam­ten Wohn­um­fel­des wird wich­ti­ger: Gute Ver­kehrs­an­bin­dung, mög­lichst viel be­grün­ter Raum und Par­ti­zi­pa­ti­ons­mög­lich­kei­ten bei der Pla­nung sind nur ei­ni­ge Stich­wor­te zu hoch­wer­ti­ger In­fra­struk­tur. Das VIER­TEL ZWEI wur­de un­ter an­de­rem mit der DGNB Stadt­quar­tier­s­zer­ti­fi­zie­rung in Pla­tin aus­ge­zeich­net. Aber auch pres­ti­ge­träch­ti­ge Groß­pro­jek­te wie die See­stadt As­pern set­zen neue ar­chi­tek­to­ni­sche und raum­pla­ne­ri­sche Maß­stä­be. Ge­ne­rell gilt: Da­mit ein Quar­tier für sei­ne Be­woh­ne­rIn­nen lang­fris­tig at­trak­tiv ist und wirt­schaft­lich funk­tio­niert, braucht es ein maß­ge­schnei­der­tes und aus­ge­wo­ge­nes Mit­ein­an­der von ge­ne­ra­tio­nen­über­grei­fen­den Wohn­an­la­gen, kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen, Nah­ver­sor­gern und öf­fent­li­chen Frei­räu­men. Fehl­pla­nun­gen in der Stadt- und Stadt­teil­ent­wick­lung zeig­ten und zei­gen sich in den Vor­or­ten vie­ler gro­ßer Städ­te in Eu­ro­pa. Die Fol­gen sind Se­gre­ga­ti­on, „Ghet­to­bil­dung“ und die Ver­wahr­lo­sung gan­zer Stadt­vier­tel. Wich­tig ist da­her ein nach­hal­ti­ger An­satz, der das Pro­jekt, die Pro­jekt­um­ge­bung und die Be­woh­ne­rIn­nen als zu­sam­men­hän­gend de­fi­niert. Das und mehr dis­ku­tie­ren Pro­jekt­ent­wick­ler, Stadt­pla­ner und Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren von 24. bis 25. Fe­bru­ar 2016 bei der IIR Kon­fe­renz Quar­tier­s­ent­wick­lung.


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Karriere zum Tag: EHL baut aus

Behr neu in der Bewertungsabteilung

Von Gerhard Rodler

Man­fred Behr ver­stärkt die wach­sen­de Be­wer­tungs­ab­tei­lung von EHL Im­mo­bi­li­en. Er ver­fügt über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung und war bei re­nom­mier­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men tä­tig, zu­letzt als Be­wer­ter bei Immo-Contract. Behr ab­sol­vier­te den TU Wien-Lehr­gang für „Im­mo­bi­li­en­treu­hand­hand­we­sen und Lie­gen­schafts­ma­nage­ment“ und stu­dier­te Ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien. Er ist au­ßer­dem Vor­tra­gen­der an der Lie­gen­-

Karriere zum Tag: EHL baut aus

Behr neu in der Bewertungsabteilung

Von Gerhard Rodler

Man­fred Behr ver­stärkt die wach­sen­de Be­wer­tungs­ab­tei­lung von EHL Im­mo­bi­li­en. Er ver­fügt über lang­jäh­ri­ge ...Er­fah­rung in der Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung und war bei re­nom­mier­ten Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men tä­tig, zu­letzt als Be­wer­ter bei Immo-Contract. Behr ab­sol­vier­te den TU Wien-Lehr­gang für „Im­mo­bi­li­en­treu­hand­hand­we­sen und Lie­gen­schafts­ma­nage­ment“ und stu­dier­te Ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Wien. Er ist au­ßer­dem Vor­tra­gen­der an der Lie­gen­schafts­be­wer­tungs­aka­de­mie.

Das acht­köp­fi­ge Be­wer­tungs­team von EHL be­steht aus ge­richt­lich be­ei­de­ten Sach­ver­stän­di­gen so­wie Mit­glie­dern der RICS (Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors).


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