01.12.2015
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Zielpunkt-Eigner wehrt sich gegen Vorwürfe

Masseverwalter Freimüller als Ansprechpartner für Zielpunkt-Objekte

Von Linda Kappel

Be­züg­lich Ziel­punkt ge­hen die Wo­gen im­mer noch hoch: Dr. Ulla Reisch, Part­ne­rin bei Ur­ba­nek, Lind, Schmied, Reisch Rechts­an­wäl­te und zu­stän­dig für die Ein­brin­gung des In­sol­venz­an­tra­ges der Ziel­punkt GmbH, de­men­tiert die Aus­sa­ge von Credit­re­form, wo­nach die Ziel­punkt-Mut­ter­ge­sell­schaft zur wei­te­ren Be­triebs­mit­tel­fi­nan­zie­rung nicht be­reit war. „Fakt ist, dass es der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe rein recht­lich gar nicht mehr mög­lich war, wei­te­res Geld zu in­ves­tie­ren. Das war kei­ne Fra­ge der Be­reit­schaft“, geht Reisch auf im Zu­sam­men­hang mit der Vor­-

gangs­wei­se der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe ge­äu­ßer­ten Vor­wür­fe ein.

Ges­tern hat ja die Ziel­punkt GmbH, eine 100-Pro­zent-Toch­ter der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe, den In­sol­venz­an­trag beim Han­dels­ge­richt Wien ein­ge­bracht.

Eine wei­te­re Fi­nanz­sprit­ze sei nicht mehr mög­lich ge­-

Weiter

LaSalle erwirbt Portfolio

Von Linda Kappel

La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment hat für ein Ein­zel­man­dat ein um­fang­rei­ches Port­fo­lio aus dem pri­va­ten Ver­mie­tungs­sek­tor in zwei nie­der­län­di­schen Städ­ten er­wor­ben. Es han­delt sich um 460 Wohn­ein­-

hei­ten in vier Ge­bäu­den im Wert von 70 Mil­lio­nen Euro.

Das Wohn­im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio be­steht aus ei­ner Mi­schung aus miet­re­gu­lier­ten und nicht re­gu­lier­ten

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Zielpunkt-Eigner wehrt sich gegen Vorwürfe

Masseverwalter Freimüller als Ansprechpartner für Zielpunkt-Objekte

Von Linda Kappel

Be­züg­lich Ziel­punkt ge­hen die Wo­gen im­mer noch hoch: Dr. Ulla Reisch, Part­ne­rin bei Ur­ba­nek, Lind, Schmied, Reisch Rechts­an­wäl­te ...und zu­stän­dig für die Ein­brin­gung des In­sol­venz­an­tra­ges der Ziel­punkt GmbH, de­men­tiert die Aus­sa­ge von Credit­re­form, wo­nach die Ziel­punkt-Mut­ter­ge­sell­schaft zur wei­te­ren Be­triebs­mit­tel­fi­nan­zie­rung nicht be­reit war. „Fakt ist, dass es der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe rein recht­lich gar nicht mehr mög­lich war, wei­te­res Geld zu in­ves­tie­ren. Das war kei­ne Fra­ge der Be­reit­schaft“, geht Reisch auf im Zu­sam­men­hang mit der Vor­gangs­wei­se der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe ge­äu­ßer­ten Vor­wür­fe ein.

Ges­tern hat ja die Ziel­punkt GmbH, eine 100-Pro­zent-Toch­ter der Pfeif­fer Han­dels­grup­pe, den In­sol­venz­an­trag beim Han­dels­ge­richt Wien ein­ge­bracht. Eine wei­te­re Fi­nanz­sprit­ze sei nicht mehr mög­lich ge­we­sen, in­ter­es­sier­te In­ves­to­ren hät­ten sich von Ein­stiegs­plä­nen wie­der dis­tan­ziert. Wirt­schafts­aus­kunf­tei­en spre­chen von 214 bis 237 Mil­lio­nen Euro Pas­si­va, die In­sol­venz trifft rund 2.700 Mit­ar­bei­ter. „Wir ha­ben bis zum bit­te­ren Ende an eine Zu­kunft von Ziel­punkt ge­glaubt. Wir ha­ben auf un­ter­schied­li­chen Ebe­nen ver­sucht, die wirt­schaft­li­che Si­tua­ti­on von Ziel­punkt auf so­li­de Bei­ne zu stel­len“, merkt Ge­org Pfeif­fer, Ei­gen­tü­mer Pfeif­fer Han­dels­grup­pe, ge­gen­über dem Immo­flash an. „Hin­ter­her ist man klü­ger, und ich ge­ste­he ein, dass wir hier Feh­ler ge­macht ha­ben: Wir hät­ten schon frü­her si­gna­li­sie­ren müs­sen, wie schwie­rig die Bran­chen­si­tua­ti­on ist. Wir ha­ben wohl viel Op­ti­mis­mus aus­ge­strahlt - da­her kam dann die An­kün­di­gung der In­sol­venz für vie­le über­ra­schend. Das tut mir leid - es war nie mei­ne Ab­sicht, ein fal­sches Bild der Si­tua­ti­on zu ver­mit­teln.“ Zum erst kürz­lich er­folg­ten Ziel­punkt-Im­mo­bi­li­en­kauf durch Pfeif­fer - da­bei geht es um knapp 70 Im­mo­bi­li­en, die der Fir­ma TREI Im­mo­bi­li­en ge­hö­ren und zu teil­wei­se völ­lig über­höh­ten Mie­ten an­ge­mie­tet wur­den -, sagt Pfeif­fer. „Wir konn­ten aus die­sen Miet­ver­trä­gen nicht aus­stei­gen, da Kün­di­gungs­ver­zich­te ver­ein­bart wur­den“. Um Ziel­punkt zu ent­las­ten, sei die Pfeif­fer Han­dels­grup­pe 2013 in die Miet­ver­trä­ge ein­ge­stie­gen. Seit ei­nem hal­ben Jahr habe man ver­han­delt, da Miet­re­duk­tio­nen ver­wei­gert wur­den. So soll­ten die Mie­ten um vier Mil­lio­nen Euro re­du­ziert wer­den. Die Ob­jek­te wur­den von der Pfeif­fer Han­dels GmbH im Rah­men der Ziel­punkt-Sa­nie­rungs­maß­nah­men An­fang No­vem­ber er­wor­ben - zu spät. Der Er­werb war für 2016 fest­ge­setzt wor­den, die Trans­ak­ti­on steht noch un­ter kar­tell­recht­li­chem Vor­be­halt. Als Mas­se­ver­wal­ter wur­de der Wie­ner Rechts­an­walt Dr. Ge­org Frei­mül­ler be­stimmt. „Er nimmt auch In­ter­es­sens­be­kun­dun­gen für Ziel­punkt-Ob­jek­te ent­ge­gen“, heißt es sei­tens der Pfeif­fer Grup­pe.


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LaSalle erwirbt Portfolio

In den Niederlanden um 70 Millionen Euro

Von Linda Kappel

La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment hat für ein Ein­zel­man­dat ein um­fang­rei­ches Port­fo­lio aus dem pri­va­ten Ver­mie­tungs­sek­tor ...in zwei nie­der­län­di­schen Städ­ten er­wor­ben. Es han­delt sich um 460 Wohn­ein­hei­ten in vier Ge­bäu­den im Wert von 70 Mil­lio­nen Euro.

Das Wohn­im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio be­steht aus ei­ner Mi­schung aus miet­re­gu­lier­ten und nicht re­gu­lier­ten Woh­nun­gen mit da­zu­ge­hö­ri­gen PKW-Stell­plät­zen, ver­teilt auf vier qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Neu­bau­ten in Bre­da und Til­burg. Alle Im­mo­bi­li­en sind zen­tral ge­le­gen und ver­fü­gen über eine gute An­bin­dung an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr, so der In­vest­ment­ma­na­ger.

Die Nie­der­lan­de stel­len eine wich­ti­ge Wachs­tums­re­gi­on für La­Sal­le dar. Die jüngs­te Ak­qui­si­ti­on ist die ach­te in­ner­halb der ver­gan­ge­nen zwei Jah­re und die zwei­te im pri­va­ten Ver­mie­tungs­sek­tor. Nach zwei wei­te­ren In­ves­ti­tio­nen, die sich der­zeit im fort­ge­schrit­te­nen Sta­di­um der Due Di­li­gence be­fin­den, wer­den sich die As­sets un­der Ma­nage­ment (AuM) auf ins­ge­samt rund 430 Mil­lio­nen Euro be­lau­fen. La­Sal­le legt den Schwer­punkt auf Core- und Core+-Im­mo­bi­li­en in­ner­halb des ge­sam­ten Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­sek­tors in nie­der­län­di­schen Groß­städ­ten wie Ams­ter­dam, Rot­ter­dam und Den Haag. Ziel von La­Sal­le ist zu­dem die Nut­zung wei­te­rer ähn­li­cher Ge­le­gen­hei­ten, so­wie der Ein­satz von Ka­pi­tal zur Kre­dit­fi­nan­zie­rung.


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Das Bauherrenmodell lebt

wohninvest startet Projekt auf historischem Boden

Von Gerhard Rodler

Auch wenn der gro­ße Boom vor­bei ist, gibt es nach wie vor Un­ter­neh­men, die sich auf Bau­her­ren­mo­del­le spe­zia­li­siert ha­ben. Dazu zählt auch die erst 2008 ge­grün­de­te wohn­in­vest, die jetzt ein neu­es Bau­her­ren­mo­dell ge­star­tet hat.

Zwei denk­mal­ge­schütz­te Ge­bäu­de auf ei­ner his­to­risch in­ter­es­san­ten Lie­gen­schaft sind die Ba­sis des neu­en Bau­her­ren­mo­dells des Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers: Die bei­den ehe­ma­li­gen Ver­wal­tungs­ge­bäu­de der Brei­ten­se­er Ka­ser­ne im 14. Wie­ner

Be­zirk wer­den von wohn­in­vest nach dem neu­es­ten Stand der Tech­nik re­vi­ta­li­siert und er­wei­tert. Auf ins­ge­samt 2.100 m², auf­ge­teilt auf zwei Ge­bäu­de, ent­ste­hen in der Mont­leart­stra­ße 1 und 1A mo­der­ne Miet­woh­nun­gen mit Log­gi­en, Bal­ko­nen und Ter­ras­sen. Auch ein groß­zü­gi­ger Aus­bau der Dach­ge­scho­ße ist mög­lich.

Als Spe­zia­list für Zins­haus-In­vest­ments bie­tet wohn­in­vest In­ves­to­ren die Mög­lich­keit, sich über Bau­her­ren­mo­del­le oder an­de­re For­men an Im­mo­bi­li­en zu be­tei­li­gen.

Ferienimmobilien als Anlage

Buy-to-Let-Modell kommt bei uns in Mode

Von Gerhard Rodler

Die Rea­li­sie­rung ei­nes in­no­va­ti­ven Vor­zei­ge­pro­jekts wird zur Zeit im Salz­bur­ger Ma­ria Alm, vor­be­rei­tet. Die „Al­pin­Lod­ges Ma­ria Alm“ ent­ste­hen im Zen­trum der be­kann­ten Ur­laubs­de­s­ti­na­ti­on Hoch­kö­nig. Die Be­son­der­heit dar­an ist das In­vest­ment­modell, und zwar ein Buy-To-Let-Mo­dell.

Fun­dier­te Pro­gno­se­rech­nun­gen so­wie die Ver­mie­this­to­rie und Er­lös­si­tua­ti­on be­reits von JÄGER rea­li­sier­ter und in Be­trieb be­find­li­cher Re­sorts in Vor­arl­berg und der Schweiz wür­den laut Bau­trä­ger zei­gen,

dass der Käu­fer ei­nes Apart­ments mit ei­nem jähr­li­chen Cash Flow von ca. 6,00 Pro­zent rech­nen kann.

Ma­ria Alm, nur 75 km von der Stadt Salz­burg ent­fernt, ist eine ganz­jäh­ri­ge Spit­zen­des­ti­na­ti­on mit idea­len Sport- und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten: traum­haf­tes Ski- und Wan­der­ge­biet, Teil des Ski­ver­bunds „Ski ama­dé“, 18-Loch Golf­platz, Reit­stäl­le, her­vor­ra­gen­de ös­ter­rei­chi­sche Gas­tro­no­mie etc.

Bau­trä­ger der Al­pin­Lod­ges Ma­ria Alm

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Das Bauherrenmodell lebt

wohninvest startet Projekt auf historischem Boden

Von Gerhard Rodler

Auch wenn der gro­ße Boom vor­bei ist, gibt es nach wie vor Un­ter­neh­men, die sich auf Bau­her­ren­mo­del­le spe­zia­li­siert ha­ben. Dazu ...zählt auch die erst 2008 ge­grün­de­te wohn­in­vest, die jetzt ein neu­es Bau­her­ren­mo­dell ge­star­tet hat.

Zwei denk­mal­ge­schütz­te Ge­bäu­de auf ei­ner his­to­risch in­ter­es­san­ten Lie­gen­schaft sind die Ba­sis des neu­en Bau­her­ren­mo­dells des Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lers: Die bei­den ehe­ma­li­gen Ver­wal­tungs­ge­bäu­de der Brei­ten­se­er Ka­ser­ne im 14. Wie­ner Be­zirk wer­den von wohn­in­vest nach dem neu­es­ten Stand der Tech­nik re­vi­ta­li­siert und er­wei­tert. Auf ins­ge­samt 2.100 m², auf­ge­teilt auf zwei Ge­bäu­de, ent­ste­hen in der Mont­leart­stra­ße 1 und 1A mo­der­ne Miet­woh­nun­gen mit Log­gi­en, Bal­ko­nen und Ter­ras­sen. Auch ein groß­zü­gi­ger Aus­bau der Dach­ge­scho­ße ist mög­lich.

Als Spe­zia­list für Zins­haus-In­vest­ments bie­tet wohn­in­vest In­ves­to­ren die Mög­lich­keit, sich über Bau­her­ren­mo­del­le oder an­de­re For­men an Im­mo­bi­li­en zu be­tei­li­gen. In­ves­to­ren ha­ben so die Mög­lich­keit, über die Ver­an­la­gung in Grund und Bo­den Ver­mö­gen auf­zu­bau­en, vor­han­de­nes Ka­pi­tal ab­zu­si­chern und sich für spä­ter – über in­de­xier­te Mie­ten – eine re­gel­mä­ßi­ge Zu­satz­pen­si­on zu si­chern. Da der In­ves­tor bei ei­nem Bau­her­ren­mo­dell als Un­ter­neh­mer agiert, gel­ten für ihn eine Rei­he steu­er­li­cher Be­son­der­hei­ten.


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Ferienimmobilien als Anlage

Buy-to-Let-Modell kommt bei uns in Mode

Von Gerhard Rodler

Die Rea­li­sie­rung ei­nes in­no­va­ti­ven Vor­zei­ge­pro­jekts wird zur Zeit im Salz­bur­ger Ma­ria Alm, vor­be­rei­tet. Die „Al­pin­Lod­ges ...Ma­ria Alm“ ent­ste­hen im Zen­trum der be­kann­ten Ur­laubs­de­s­ti­na­ti­on Hoch­kö­nig. Die Be­son­der­heit dar­an ist das In­vest­ment­modell, und zwar ein Buy-To-Let-Mo­dell.

Fun­dier­te Pro­gno­se­rech­nun­gen so­wie die Ver­mie­this­to­rie und Er­lös­si­tua­ti­on be­reits von JÄGER rea­li­sier­ter und in Be­trieb be­find­li­cher Re­sorts in Vor­arl­berg und der Schweiz wür­den laut Bau­trä­ger zei­gen, dass der Käu­fer ei­nes Apart­ments mit ei­nem jähr­li­chen Cash Flow von ca. 6,00 Pro­zent rech­nen kann.

Ma­ria Alm, nur 75 km von der Stadt Salz­burg ent­fernt, ist eine ganz­jäh­ri­ge Spit­zen­des­ti­na­ti­on mit idea­len Sport- und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten: traum­haf­tes Ski- und Wan­der­ge­biet, Teil des Ski­ver­bunds „Ski ama­dé“, 18-Loch Golf­platz, Reit­stäl­le, her­vor­ra­gen­de ös­ter­rei­chi­sche Gas­tro­no­mie etc.

Bau­trä­ger der Al­pin­Lod­ges Ma­ria Alm ist die Jä­ger Al­pin­Lod­ges Bau & Ma­nage­ment GmbH – ein Toch­ter­un­ter­neh­men der Vor­arl­ber­ger JÄGER BAU GMBH – die auch das Re­sort-Ma­nage­ment über­nimmt und die­se Pre­mi­um-An­la­ge nach­hal­tig be­treu­en wird.


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Serviced Apartments kommen

Neues Wohnmodell tritt zum Siegeszug an

Von Gerhard Rodler

Kürzlich fand die dritte SO!APART in Berlin statt. Das Branchentreffen der Serviced-Apartment-Welt war in diesem Jahr größer und internationaler. „The future is bright“ – Dieses Resümee von einem der 30 Referenten bringt die Grundstimmung der dritten SO!APART auf den Punkt: In Fachvorträgen und Workshops diskutierten und analysierten die rund 170 Gäste aktuelle Fragen der Serviced-Apartment-Welt leidenschaftlich. Zentrales Thema war der Bekanntheitsgrad des Segments. Die

Branche arbeitet noch immer daran, die immense Konzeptvielfalt zu standardisieren. Es ist dabei unabdingbar, dass jeder einzelne Betreiber seine Positionierung findet und diese dann auch konsequent praktiziert.

Ein weiteres zentrales Thema war die Online-Buchbarkeit und die Frage, inwieweit ein emotionales Produkt rein digital vermarktet werden kann. Das Angebot der Serviced Apartments wendet sich an Geschäfts- und Privatreisende für

Jena: Preise steigen massiv

Anlageimmobilien laut Engel & Völkers deutlich teurer

Von Charles Steiner

Der ost­deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt wird im­mer mehr zum Trend­ge­biet für In­ves­to­ren. Das zeigt sich in ei­ner mas­si­ven Preis­stei­ge­rung bei An­la­ge­im­mo­bi­li­en in der Uni­ver­si­täts­stadt Jena, wie der Markt­be­richt "Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser 2015/​2016" des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers be­weist. Die­sem zu­fol­ge sei der Durch­schnitts­preis für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser 2014 im Ver­gleich zum Jahr da­vor von 592.600 Euro auf 965.000 Euro hoch­ge­klet­tert. Das en­spricht ei­ner

Preis­stei­ge­rung von gut 37,6 Pro­zent. En­gel & Völ­kers führt das vor al­lem auf den Han­del mit zu­min­dest groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten in Top-La­gen zu­rück.

Mit dem Preis­an­stieg war auch eine deut­li­che Er­hö­hung der Miet­prei­se zu ver­zeich­nen, wie Ste­fan Osch­in­ski, Be­reichs­lei­ter für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al be­rich­tet. Ihm zu­fol­ge lä­gen die Spit­zen­mie­ten auf nun­mehr 12,10 Euro/​m². Ein­her­ge­hend da­mit sind sin­ken­de Ren­di­ten, die sich von 2012

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Serviced Apartments kommen

Neues Wohnmodell tritt zum Siegeszug an

Von Gerhard Rodler

Kürzlich fand die dritte SO!APART in Berlin statt. Das Branchentreffen der Serviced-Apartment-Welt war in diesem Jahr größer und internationaler. „The future is bright“ – ...Dieses Resümee von einem der 30 Referenten bringt die Grundstimmung der dritten SO!APART auf den Punkt: In Fachvorträgen und Workshops diskutierten und analysierten die rund 170 Gäste aktuelle Fragen der Serviced-Apartment-Welt leidenschaftlich. Zentrales Thema war der Bekanntheitsgrad des Segments. Die Branche arbeitet noch immer daran, die immense Konzeptvielfalt zu standardisieren. Es ist dabei unabdingbar, dass jeder einzelne Betreiber seine Positionierung findet und diese dann auch konsequent praktiziert.

Ein weiteres zentrales Thema war die Online-Buchbarkeit und die Frage, inwieweit ein emotionales Produkt rein digital vermarktet werden kann. Das Angebot der Serviced Apartments wendet sich an Geschäfts- und Privatreisende für Kurz- und Langzeitaufenthalte in Großstädten.

Die Apartments orientieren sich in ihrer Ausstattung an privaten Wohnungen, eine Selbstversorgungsmöglichkeit ist gegeben. In Ergänzung kann der Gast darüber hinaus individuell aus dem hotelähnlichen Serviceangebot wählen und profitiert von attraktiven Preisen, die 20 bis 40 Prozent unter dem Preisniveau qualitativ vergleichbarer Hotelzimmer liegen.


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Jena: Preise steigen massiv

Anlageimmobilien laut Engel & Völkers deutlich teurer

Von Charles Steiner

Der ost­deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt wird im­mer mehr zum Trend­ge­biet für In­ves­to­ren. Das zeigt sich in ei­ner mas­si­ven Preis­stei­ge­rung ...bei An­la­ge­im­mo­bi­li­en in der Uni­ver­si­täts­stadt Jena, wie der Markt­be­richt "Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser 2015/​2016" des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers be­weist. Die­sem zu­fol­ge sei der Durch­schnitts­preis für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser 2014 im Ver­gleich zum Jahr da­vor von 592.600 Euro auf 965.000 Euro hoch­ge­klet­tert. Das en­spricht ei­ner Preis­stei­ge­rung von gut 37,6 Pro­zent. En­gel & Völ­kers führt das vor al­lem auf den Han­del mit zu­min­dest groß­vo­lu­mi­gen Ob­jek­ten in Top-La­gen zu­rück.

Mit dem Preis­an­stieg war auch eine deut­li­che Er­hö­hung der Miet­prei­se zu ver­zeich­nen, wie Ste­fan Osch­in­ski, Be­reichs­lei­ter für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al be­rich­tet. Ihm zu­fol­ge lä­gen die Spit­zen­mie­ten auf nun­mehr 12,10 Euro/​m². Ein­her­ge­hend da­mit sind sin­ken­de Ren­di­ten, die sich von 2012 bis 2015 von knapp acht Pro­zent auf un­ter sechs Pro­zent ver­rin­gert ha­ben. Zu­dem hät­ten sich die Kauf­preis­fak­to­ren in sämt­li­chen La­gen na­he­zu ver­zwan­zig­facht. Osch­in­ski: "Sie er­rei­chen in der Spit­ze schon den 19,8-fa­chen Wert der Jah­res­net­to­kalt­mie­te." Jena böte den­noch für An­le­ger, die nur im mitt­le­ren sechs­stel­li­gen Be­reich in­ves­tie­ren möch­ten, ge­nü­gend An­la­ge­mög­lich­kei­ten, da oft­mals klei­ne­re An­la­ge­im­mo­bi­li­en auf den Markt kä­men.


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Strabag verbessert 9-Monats-Ergebnis

Sechs Prozent mehr Leistung

Von Linda Kappel

Der bör­se­no­tier­te Bau­kon­zern Stra­bag SE hat sei­ne Er­geb­nis­se in den ers­ten neun Mo­na­ten 2015 deut­lich ge­stei­gert: Das Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) leg­te zwei­stel­lig zu, das Er­geb­nis je Ak­tie klet­ter­te von 0,14 auf 0,57 Euro. Man habe die Wei­chen ge­stellt, da­mit sich die Ren­ta­bi­li­tät mit­tel­fris­tig er­höht; ein Ziel sei, die EBIT-Mar­ge nach­hal­tig auf drei Pro­zent an­zu­he­ben. Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Bir­tel sieht sich dem ei­nen wei­te­ren

Schritt nä­her­ge­kom­men. Beim Auf­trags­be­stand al­ler­dings gab es ei­nen Rück­gang um elf Pro­zent. Bir­tel: Ein stärke­res Ri­si­ko­ma­nage­ment be­deu­tet, dass wir uns bei dem ei­nen oder an­de­ren Pro­jekt aus Ri­sik­oüber­le­gun­gen nicht en­ga­gie­ren." Die Stra­bag SE er­brach­te in den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jahrs 2015 eine Leis­tung in Höhe von 10,26 Mil­li­ar­den Euro (+ sechs Pro­zent). Dazu tru­gen vor al­lem die Märk­te Slo­wa­kei, Deutsch­land, Tsche­chi­en

Strabag verbessert 9-Monats-Ergebnis

Sechs Prozent mehr Leistung

Von Linda Kappel

Der bör­se­no­tier­te Bau­kon­zern Stra­bag SE hat sei­ne Er­geb­nis­se in den ers­ten neun Mo­na­ten 2015 deut­lich ge­stei­gert: ...Das Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) leg­te zwei­stel­lig zu, das Er­geb­nis je Ak­tie klet­ter­te von 0,14 auf 0,57 Euro. Man habe die Wei­chen ge­stellt, da­mit sich die Ren­ta­bi­li­tät mit­tel­fris­tig er­höht; ein Ziel sei, die EBIT-Mar­ge nach­hal­tig auf drei Pro­zent an­zu­he­ben. Vor­stands­vor­sit­zen­der Tho­mas Bir­tel sieht sich dem ei­nen wei­te­ren Schritt nä­her­ge­kom­men. Beim Auf­trags­be­stand al­ler­dings gab es ei­nen Rück­gang um elf Pro­zent. Bir­tel: Ein stärke­res Ri­si­ko­ma­nage­ment be­deu­tet, dass wir uns bei dem ei­nen oder an­de­ren Pro­jekt aus Ri­sik­oüber­le­gun­gen nicht en­ga­gie­ren." Die Stra­bag SE er­brach­te in den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jahrs 2015 eine Leis­tung in Höhe von 10,26 Mil­li­ar­den Euro (+ sechs Pro­zent). Dazu tru­gen vor al­lem die Märk­te Slo­wa­kei, Deutsch­land, Tsche­chi­en und Po­len bei. Der kon­so­li­dier­te Kon­zern­um­satz stei­ger­te sich auf 9,48 Mil­li­ar­den Euro (+ sie­ben Pro­zent). Mit dem ge­stie­ge­nen Um­satz ver­bes­ser­te sich das EBIT­DA ge­gen­über der Vor­jah­res­pe­ri­ode um 15 Pro­zent auf 403,79 Mil­lio­nen Euro.

Po­si­ti­ve Wech­sel­kurs­dif­fe­ren­zen (Stich­wort Schwei­zer Fran­ken) so­wie die Zins­satz­re­duk­ti­on der Per­so­nal­rück­stel­lun­gen führ­ten dazu, dass sich das Zins­er­geb­nis mit -13,97 Mil­lio­nen Euro (Vj: -24,85 Mio. Euro) we­ni­ger ne­ga­tiv dar­stell­te. Das Kon­zern­er­geb­nis ver­viel­fach­te sich von 14,40 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­ver­gleich auf nun 58,34 Mil­lio­nen Euro. Für das Ge­samt­jahr rech­net Bir­te wei­ter­hin mit ei­ner Er­hö­hung der Leis­tung von 13,6 Mil­li­ar­den auf 14,0 Mil­li­ar­den Euro. Das EBIT soll sich auf zu­min­dest 300 Mil­lio­nen er­hö­hen.


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Porr mit Rekordergebnis

Auch der Auftragseingang steigt

Von Gerhard Rodler

Auf­grund der sta­bi­len Ent­wick­lung in ih­ren Heim­märk­ten hat die PORR das hohe Leis­tungs­ni­veau des Vor­jah­res ge­hal­ten. Die Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­reich­te mit Stich­tag 30. Sep­tem­ber 2015 Euro 2.540 Mio. und lag da­mit um 34 Mio. Euro oder 1,4 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Da­bei blieb Öster­reich auch in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 der mit Ab­stand wich­tigs­te Markt, in dem mehr als die Hälf­te der ge­sam­ten Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­wirt­schaf­tet wur­de.

Zu­sam­men mit der ver­bes­ser­ten Kos­ten­si­tua­ti­on er­gibt das ein deut­lich bes­se­res Er­geb­nis. Mit 32,6 Mio. Euro stei­ger­te die PORR das Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) im Ver­gleich zum Vor­jahr um 17,5 Mio. Euro bzw. 115,7 Pro­zent. Das Pe­ri­od­en­er­geb­nis lag in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 mit 24,0 Mio. Euro um 90,2 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Die Net­to­ver­schul­dung konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr um 39,2 Pro­zent auf 264 Mio. Euro ge­senkt wer­den. Auch der Auf­trags­be­stand

Lagerfranz: Neues Storage-Konzept

Startup will Logistikbranche aufwirbeln

Von Charles Steiner

Man kennt das Pro­blem: Der Kel­ler oder die Woh­nung ist voll­ge­räumt mit sper­ri­gen Ge­gen­stän­den und an­ders­wo fin­det man auch kei­nen Platz mehr. Das Star­t­up-Un­ter­neh­men Store­Me hat dies­be­züg­lich eine Markt­ni­sche ent­deckt, die Ende No­vem­ber an den Start ge­gan­gen ist. Das La­ger­kon­zept hört auf den Na­men „La­ger­franz“ und rich­tet sich an Pri­vat- und Busi­ness­kun­den, die vor­über­ge­hend Platz zum Ein­la­gern be­nö­ti­gen. Fer­di­nand Diet­rich, Co-Foun­der und CFO von Store­Me: „Wir bie­ten ge­staf­-

fel­te La­ger­flä­chen an – in­klu­si­ve Hin- und Ab­trans­port. Das al­les für 19,90 Euro pro Qua­drat­me­ter.“ An klas­si­schen Stand­or­ten be­zah­le man, so Diet­rich wei­ter, weit über 40 Euro – al­ler­dings ohne Trans­port. Wie das Kon­zept funk­tio­niert? Die zu la­gern­den Ge­gen­stän­de in Kar­tons pa­cken, Da­ten auf www.lagerfranz.at ein­ge­ben, nach Auf­trags­an­nah­me wer­den die Kis­ten ab­trans­por­tiert. Wer­den sie wie­der be­nö­tigt, wer­den sie wie­der zum Be­sit­zer zu­rück­ge­lie­fert; La­ger­flä­chen kön­nen für min­des­tens

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Porr mit Rekordergebnis

Auch der Auftragseingang steigt

Von Gerhard Rodler

Auf­grund der sta­bi­len Ent­wick­lung in ih­ren Heim­märk­ten hat die PORR das hohe Leis­tungs­ni­veau des Vor­jah­res ge­hal­ten. Die ...Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­reich­te mit Stich­tag 30. Sep­tem­ber 2015 Euro 2.540 Mio. und lag da­mit um 34 Mio. Euro oder 1,4 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Da­bei blieb Öster­reich auch in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 der mit Ab­stand wich­tigs­te Markt, in dem mehr als die Hälf­te der ge­sam­ten Pro­duk­ti­ons­leis­tung er­wirt­schaf­tet wur­de.

Zu­sam­men mit der ver­bes­ser­ten Kos­ten­si­tua­ti­on er­gibt das ein deut­lich bes­se­res Er­geb­nis. Mit 32,6 Mio. Euro stei­ger­te die PORR das Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) im Ver­gleich zum Vor­jahr um 17,5 Mio. Euro bzw. 115,7 Pro­zent. Das Pe­ri­od­en­er­geb­nis lag in den ers­ten drei Quar­ta­len 2015 mit 24,0 Mio. Euro um 90,2 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Die Net­to­ver­schul­dung konn­te im Ver­gleich zum Vor­jahr um 39,2 Pro­zent auf 264 Mio. Euro ge­senkt wer­den. Auch der Auf­trags­be­stand leg­te mit 4.647 Mio. Euro um 514 Mio. Euro bzw. 12,4 Pro­zent zu. Noch deut­li­cher wuchs der Auf­trags­ein­gang, der mit 3.128 Mio. Euro um 887 Mio. Euro oder 39,6 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res liegt. Die­se Ent­wick­lung war nicht von Ein­mal­ef­fek­ten - wie ein­zel­nen Groß­pro­jek­ten - be­ein­flusst, son­dern ver­teil­te sich gleich­mä­ßig auf die ein­zel­nen Busi­ness Units.


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Lagerfranz: Neues Storage-Konzept

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Man kennt das Pro­blem: Der Kel­ler oder die Woh­nung ist voll­ge­räumt mit sper­ri­gen Ge­gen­stän­den und an­ders­wo fin­det man auch kei­nen ...Platz mehr. Das Star­t­up-Un­ter­neh­men Store­Me hat dies­be­züg­lich eine Markt­ni­sche ent­deckt, die Ende No­vem­ber an den Start ge­gan­gen ist. Das La­ger­kon­zept hört auf den Na­men „La­ger­franz“ und rich­tet sich an Pri­vat- und Busi­ness­kun­den, die vor­über­ge­hend Platz zum Ein­la­gern be­nö­ti­gen. Fer­di­nand Diet­rich, Co-Foun­der und CFO von Store­Me: „Wir bie­ten ge­staf­fel­te La­ger­flä­chen an – in­klu­si­ve Hin- und Ab­trans­port. Das al­les für 19,90 Euro pro Qua­drat­me­ter.“ An klas­si­schen Stand­or­ten be­zah­le man, so Diet­rich wei­ter, weit über 40 Euro – al­ler­dings ohne Trans­port. Wie das Kon­zept funk­tio­niert? Die zu la­gern­den Ge­gen­stän­de in Kar­tons pa­cken, Da­ten auf www.lagerfranz.at ein­ge­ben, nach Auf­trags­an­nah­me wer­den die Kis­ten ab­trans­por­tiert. Wer­den sie wie­der be­nö­tigt, wer­den sie wie­der zum Be­sit­zer zu­rück­ge­lie­fert; La­ger­flä­chen kön­nen für min­des­tens zwei Mo­na­te an­ge­mel­det wer­den.

Der­zeit gibt es zwei La­ger­stand­or­te; ei­nen in Wien-Lie­sing und ei­nen in Bruck an der Lei­tha mit ge­samt 1000 m². Je nach An­drang sei­en die­se Flä­chen „pro­blem­los er­wei­ter­bar“, so Diet­rich, der da­von aus­geht, dass der La­ger­franz ös­ter­reich­weit an­lau­fen wird. Die Wer­be­trom­mel für den La­ger­franz wer­de der­zeit auf dem So­ci­al Me­dia-Ka­nal Face­book mit ei­nem vi­ra­len Vi­deo ge­rührt.


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Karriere zum Tag: NAI Apollo baut aus

Schultz als Director Valuation zurückgekehrt

Von Gerhard Rodler

Nico Schultz ist Mit­te No­vem­ber zur NAI apol­lo group zu­rück­ge­kehrt und wie­der als Di­rec­tor Va­lua­ti­on für das Team der NAI apol­lo va­lua­ti­on & re­se­arch GmbH in Frank­furt tä­tig. Das Un­ter­neh­men ist auf die Be­ra­tung von na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Kun­den so­wie die Be­wer­tung von gro­ßen Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os und Ein­zel­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert und hat in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren mehr als 900.000 Wohn­ein­hei­ten so­wie Büro-, Ein­zel­han­dels-, Lo­gis­tik-, In­dus­trie- und Spe­zial­im­-

Charity zum Tag: Topfreisen

Gutes Essen – Gutes Tun

Von Gerhard Rodler

Topf­rei­sen ist ein So­ci­al Start-Up, bei dem Asyl­wer­ben­de – mit dem ku­li­na­ri­schen Hin­ter­grund ih­rer Her­kunft – Es­sen ko­chen, das der Ver­ein zu Ver­an­stal­tun­gen aus­lie­fert. Da­durch ent­steht ein Ge­winn auf bei­den Sei­ten: Die Ca­te­ring-Kun­dIn­nen kön­nen eine Gau­men­rei­se in Län­der un­ter­neh­men, die sie ver­mut­lich selbst nie be­rei­sen wer­den. Die Asyl­wer­ben­den be­kom­men eine sinn­vol­le Tä­tig­keit und über Spen­den an Topf­rei­sen sol­len nütz­li­che Din­ge für sie fi­nan­ziert wer­den, die sie sich selbst nicht

leis­ten könn­ten (Deutsch­kur­se, Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten, Hort­plät­ze für die Kin­der, Sport, Aus­flü­ge etc).

Die Flücht­lin­ge, die über die Ca­ri­tas in St. Ga­bri­el (Ma­ria En­zers­dorf) un­ter­ge­kom­men sind, ko­chen un­ter der An­lei­tung ei­nes Kü­chen­chefs. Da ei­ni­ge schon recht gut Deutsch kön­nen, sind sie auch ger­ne bei der Gäs­te­be­treu­ung vor­ort da­bei, wie zum Bei­spiel beim ALL­PLAN-Event, aber auch bei AWS, in­its, TEDx Vi­en­na und an­de­ren. Mit Topf­rei­sen be­kom­men Asyl­wer­ben­de

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Karriere zum Tag: NAI Apollo baut aus

Schultz als Director Valuation zurückgekehrt

Von Gerhard Rodler

Nico Schultz ist Mit­te No­vem­ber zur NAI apol­lo group zu­rück­ge­kehrt und wie­der als Di­rec­tor Va­lua­ti­on für das Team der NAI apol­lo ...va­lua­ti­on & re­se­arch GmbH in Frank­furt tä­tig. Das Un­ter­neh­men ist auf die Be­ra­tung von na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Kun­den so­wie die Be­wer­tung von gro­ßen Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os und Ein­zel­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert und hat in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren mehr als 900.000 Wohn­ein­hei­ten so­wie Büro-, Ein­zel­han­dels-, Lo­gis­tik-, In­dus­trie- und Spe­zial­im­mo­bi­li­en im Rah­men von Bör­sen­gän­gen, Bi­lan­zie­run­gen, Fi­nan­zie­run­gen und Trans­ak­tio­nen be­wer­tet.

Nico Schultz ist seit rund 15 Jah­ren in der Im­mo­bi­li­en­wert­er­mitt­lung tä­tig und war be­reits von 2010 bis 2014 in glei­cher Funk­ti­on bei der NAI apol­lo group, be­vor er An­fang 2015 die Lei­tung des Frank­fur­ter Stand­or­tes der JKT Im­mo­bi­li­en GmbH über­nahm. Er ist zer­ti­fi­zier­ter Im­mo­bi­li­en­gut­ach­ter Hyp­Zert für fi­nanz­wirt­schaft­li­che Zwe­cke (CIS Hyp­Zert (F)), RICS Re­gis­te­red Va­lu­er und trägt ei­nen MBA-Ti­tel der Uni­ver­si­ty of Brad­ford.


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Charity zum Tag: Topfreisen

Gutes Essen – Gutes Tun

Von Gerhard Rodler

Topf­rei­sen ist ein So­ci­al Start-Up, bei dem Asyl­wer­ben­de – mit dem ku­li­na­ri­schen Hin­ter­grund ih­rer Her­kunft – Es­sen ...ko­chen, das der Ver­ein zu Ver­an­stal­tun­gen aus­lie­fert. Da­durch ent­steht ein Ge­winn auf bei­den Sei­ten: Die Ca­te­ring-Kun­dIn­nen kön­nen eine Gau­men­rei­se in Län­der un­ter­neh­men, die sie ver­mut­lich selbst nie be­rei­sen wer­den. Die Asyl­wer­ben­den be­kom­men eine sinn­vol­le Tä­tig­keit und über Spen­den an Topf­rei­sen sol­len nütz­li­che Din­ge für sie fi­nan­ziert wer­den, die sie sich selbst nicht leis­ten könn­ten (Deutsch­kur­se, Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten, Hort­plät­ze für die Kin­der, Sport, Aus­flü­ge etc).

Die Flücht­lin­ge, die über die Ca­ri­tas in St. Ga­bri­el (Ma­ria En­zers­dorf) un­ter­ge­kom­men sind, ko­chen un­ter der An­lei­tung ei­nes Kü­chen­chefs. Da ei­ni­ge schon recht gut Deutsch kön­nen, sind sie auch ger­ne bei der Gäs­te­be­treu­ung vor­ort da­bei, wie zum Bei­spiel beim ALL­PLAN-Event, aber auch bei AWS, in­its, TEDx Vi­en­na und an­de­ren. Mit Topf­rei­sen be­kom­men Asyl­wer­ben­de die Chan­ce ei­ner sinn­stif­ten­den Be­schäf­ti­gung auf eh­ren­amt­li­cher Ba­sis so­wie die Mög­lich­keit, mit „Ein­hei­mi­schen“ auf Au­gen­hö­he in Kon­takt zu tre­ten. Sie kön­nen über das Es­sen ei­nen Teil ih­rer Her­kunft prä­sen­tie­ren, auf den sie stolz sein kön­nen. Stell­ver­tre­ten­de Ob­frau des Ver­ei­nes ist üb­ri­gens die ge­schäfts­füh­ren­de Ge­sell­schaf­te­rin der All­plan, Su­san­ne Schind­ler.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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