30.11.2015
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Steigende Preise
in Europa

Deutscher Spitzenreiter bleibt München

Von Gerhard Rodler

Für Wohn­raum müs­sen die Eu­ro­pä­er laut "De­loit­te Pro­per­ty In­dex 2015" er­neut tie­fer in die Ta­sche grei­fen. Die Me­tro­po­len Lon­don, Pa­ris, Tel-Aviv und Mün­chen füh­ren das Städ­ter­an­king an. Die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt ist das teu­ers­te Pflas­ter in Deutsch­land, ge­folgt von Ham­burg, Frank­furt und Ber­lin. Eu­ro­pa­weit ha­ben die Prei­se im Jahr 2014 in zwölf Län­dern an­ge­zo­gen, in Deutsch­land ist Wohn­raum 12,7 Pro­zent teu­rer ge­wor­den. Vor al­lem ur­ba­ne Ge­gen­den und Uni­ver­si­täts­städ­te sind be­liebt und ver­zeich­nen die größ­ten Zu­wäch­se. Die De­loit­-

te-Stu­die wer­tet die woh­nungs­wirt­schaft­li­chen Da­ten des Jah­res 2014 von 17 Eu­ro­päi­schen Län­dern aus.

In den eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten sind Im­mo­bi­li­en häu­fig am teu­ers­ten, wie die Bei­spie­le Lon­don

und Pa­ris zei­gen. Nicht so in Deutsch­land, wo Mün­-

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Warburg kauft "Brehmstrasse"

Von Gerhard Rodler

Die War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te GmbH, Ham­burg, hat eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in der Wie­ner Brehm­stra­ße für ein In­di­vi­dualman­dat im Rah­men ei­nes Sha­re Deals er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die CACEIS

Bank Deutsch­land GmbH, die das Ob­jekt im Rah­men der Ab­wick­lung des Fonds „Mor­gan Stan­ley P2 Va­lue“ ver­äu­ßer­te. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

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Steigende Preise
in Europa

Deutscher Spitzenreiter bleibt München

Von Gerhard Rodler

Für Wohn­raum müs­sen die Eu­ro­pä­er laut "De­loit­te Pro­per­ty In­dex 2015" er­neut tie­fer in die Ta­sche grei­fen. ...Die Me­tro­po­len Lon­don, Pa­ris, Tel-Aviv und Mün­chen füh­ren das Städ­ter­an­king an. Die baye­ri­sche Lan­des­haupt­stadt ist das teu­ers­te Pflas­ter in Deutsch­land, ge­folgt von Ham­burg, Frank­furt und Ber­lin. Eu­ro­pa­weit ha­ben die Prei­se im Jahr 2014 in zwölf Län­dern an­ge­zo­gen, in Deutsch­land ist Wohn­raum 12,7 Pro­zent teu­rer ge­wor­den. Vor al­lem ur­ba­ne Ge­gen­den und Uni­ver­si­täts­städ­te sind be­liebt und ver­zeich­nen die größ­ten Zu­wäch­se. Die De­loit­te-Stu­die wer­tet die woh­nungs­wirt­schaft­li­chen Da­ten des Jah­res 2014 von 17 Eu­ro­päi­schen Län­dern aus.

In den eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten sind Im­mo­bi­li­en häu­fig am teu­ers­ten, wie die Bei­spie­le Lon­don und Pa­ris zei­gen. Nicht so in Deutsch­land, wo Mün­chen das Städ­ter­an­king wei­ter­hin klar an­führt. Hier zahlt man rund 6.300 Euro pro Qua­drat­me­ter für ein Neu­bau­ob­jekt. Die Ten­denz ist nach wie vor stei­gend und die Prei­se lie­gen rund 300 Pro­zent über dem deut­schen Durch­schnitt. Die teu­ers­te eu­ro­päi­sche Me­tro­po­le ist Lon­don Zen­trum (14.089 Euro/​m²), ge­folgt von der In­nen­stadt Pa­ris (10.266 Euro/​m²). Wer güns­ti­ger woh­nen möch­te, muss auf Vor­or­te und länd­li­che­re Ge­bie­te rund um die Städ­te aus­wei­chen. Schnäpp­chen kann man in der por­tu­gie­si­schen Stadt Por­to ma­chen, die eu­ro­pa­weit die güns­tigs­te Me­tro­po­le ist. Hier liegt der durch­schnitt­li­che Preis pro Qua­drat­me­ter bei 860 Euro.

Im eu­ro­päi­schen Ver­gleich be­legt Deutsch­land beim "Af­forda­bi­li­ty In­dex" Platz zwei hin­ter Bel­gi­en. Der Er­werb ei­nes Ei­gen­heims ist ver­gleichs­wei­se güns­tig, durch­schnitt­lich müs­sen die Deut­schen et­was mehr als drei Jah­res­ge­häl­ter für ein Ei­gen­heim von 70 m² spa­ren. Am meis­ten be­zah­len hin­ge­gen die Rus­sen, die Bri­ten und die Is­rae­lis.

Am stärks­ten sind die Kos­ten für Neu­bau­ob­jek­te in Ir­land (+31,7 Pro­zent) ge­stie­gen, am stärks­ten ge­fal­len sind die Prei­se in Russ­land (-16,6 Pro­zent).


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Warburg kauft "Brehmstrasse"

Verkäufer ist CACEIS Bank Deutschland

Von Gerhard Rodler

Die War­burg-HIH In­vest Real Es­ta­te GmbH, Ham­burg, hat eine Bü­ro­im­mo­bi­lie in der Wie­ner Brehm­stra­ße für ein In­di­vi­dualman­dat ...im Rah­men ei­nes Sha­re Deals er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die CACEIS Bank Deutsch­land GmbH, die das Ob­jekt im Rah­men der Ab­wick­lung des Fonds „Mor­gan Stan­ley P2 Va­lue“ ver­äu­ßer­te. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Ob­jekt liegt in der Brehm­stra­ße 14/​14A im 11. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk und ist gut an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr an­ge­bun­den. Die 2002 er­bau­te Bü­ro­im­mo­bi­lie wur­de 2005 er­wei­tert und ver­fügt über eine Miet­flä­che von rund 14.000 m² ver­teilt auf acht Eta­gen. Au­ßer­dem ge­hö­ren 147 Tief­ga­ra­gen­plät­ze so­wie ein Au­ßen­stell­platz zu dem Ge­bäu­de.

Das Ob­jek­te wur­de sei­ner­zeit von der UBM ent­wi­ckelt und ge­riet erst kürz­lich im Zuge ei­ner an­geb­li­chen Kor­rup­ti­ons­af­fä­re rund um den Trau­zeu­gen von Ex-Fi­nanz­mi­nis­ter Gras­ser, Wal­ter Meisch­ber­ger, un­ge­wollt in die Schlag­zei­len.

Bis auf eine Teil­flä­che von rund 500 m² ist das Ob­jekt voll­stän­dig an drei Par­tei­en ver­mie­tet. Lang­jäh­ri­ger Haupt­mie­ter ist das Öster­rei­chi­sche Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fi­nan­zen, wel­ches das Ge­bäu­de für den Öster­rei­chi­schen Zoll nutzt (Zoll­amt). Bei den wei­te­ren Mie­tern han­delt es sich um La­bor­in­sti­tu­te aus dem Be­reich der Ma­te­ri­al- und Le­bens­mit­tel­ana­ly­se. Der Miet­ver­trag mit dem Haupt­mie­ter wur­de erst in die­sem Jahr ver­län­gert und läuft nun noch bis 2030.


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Vermietungserfolge für Warimpex

Mietereinzug in St. Petersburg und Budapest

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex hat ihre De­ve­lop­ment­pro­jek­te in St. Pe­ters­burg und Bu­da­pest fer­tig­ge­stellt und die Bü­ro­flä­chen im Zep­pe­lin Bü­ro­turm in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg so­wie im Erz­sé­bet Of­fice in Bu­da­pest an die Mie­ter über­ge­ben.

Der Bü­ro­turm Zep­pe­lin in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg wur­de von der ZAO AVIE­LEN A.G. - ei­nem Joint Ven­ture der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler War­im­pex (55 Pro­zent), CA Immo Group (35 Pro­zent) und UBM (10 Pro­zent) - ent­-

wi­ckelt. 2014 wur­de mit der Gaz­prom ein Ver­trag für eine lang­fris­ti­ge Ver­mie­tung un­ter­zeich­net, in­fol­ge­des­sen das Bü­ro­ge­bäu­de mit ca. 16.000 m² ver­miet­ba­rer Flä­che auf 13 Ge­scho­ßen als „A-Klas­se“ Bü­ro­ge­bäu­de nach in­ter­na­tio­na­len Stan­dards fer­tig­ge­stellt wur­de.

In Bu­da­pest konn­te War­im­pex eben­falls im Vor­jahr mit der Ver­si­che­rung Grou­pa­ma ei­nen lang­fris­ti­gen Mie­ter für 12.250 m² (von 14.500 m²) im Erz­sé­bet Of­fice ge­win­nen. Da­mit schloss War­im­pex ei­nen der

Plattform Wohnungsbau gegründet

Kampf um niedrige Baukosten

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­chi­sche Ver­band ge­mein­nüt­zi­ger Bau­ver­ei­ni­gun­gen (GBV) und PRO Bau­en (eine In­itia­ti­ve der Fach­grup­pe Wien der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der, des For­schungs­ver­ban­des der ös­ter­rei­chi­schen Bau­stoff­in­dus­trie so­wie des Ver­ban­des der Bau­stoff­händ­ler Öster­reichs) sind eine Ko­ope­ra­ti­on ein­ge­gan­gen.

"Kos­ten­trei­ben­de bau­tech­ni­sche An­for­de­run­gen, Nor­men und Auf­la­gen en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­ens ha­ben leist­ba­res Woh­-

nen in den letz­ten Jah­ren im­mer stär­ker un­ter Druck ge­ra­ten las­sen", be­tont GBV-Ob­mann Karl Wurm. "Ohne zu­sätz­li­chen Wohn­raum ex­plo­die­ren die Prei­se und wir ver­lie­ren un­se­re so­zia­le Sta­bi­li­tät", er­gänzt Hans Jörg Ul­reich, Bau­trä­ger­spre­cher der Fach­grup­pe Wien der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der und Ob­mann von IGPI (In­ter­es­sens-Ge­mein­schaft Pri­va­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft).

Als we­sent­li­chen An­satz­punkt für kos­ten­güns­ti­ge­res Bau­en wird von der In­itia­ti­-

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Vermietungserfolge für Warimpex

Mietereinzug in St. Petersburg und Budapest

Von Gerhard Rodler

Die War­im­pex hat ihre De­ve­lop­ment­pro­jek­te in St. Pe­ters­burg und Bu­da­pest fer­tig­ge­stellt und die Bü­ro­flä­chen ...im Zep­pe­lin Bü­ro­turm in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg so­wie im Erz­sé­bet Of­fice in Bu­da­pest an die Mie­ter über­ge­ben.

Der Bü­ro­turm Zep­pe­lin in der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg wur­de von der ZAO AVIE­LEN A.G. - ei­nem Joint Ven­ture der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler War­im­pex (55 Pro­zent), CA Immo Group (35 Pro­zent) und UBM (10 Pro­zent) - ent­wi­ckelt. 2014 wur­de mit der Gaz­prom ein Ver­trag für eine lang­fris­ti­ge Ver­mie­tung un­ter­zeich­net, in­fol­ge­des­sen das Bü­ro­ge­bäu­de mit ca. 16.000 m² ver­miet­ba­rer Flä­che auf 13 Ge­scho­ßen als „A-Klas­se“ Bü­ro­ge­bäu­de nach in­ter­na­tio­na­len Stan­dards fer­tig­ge­stellt wur­de.

In Bu­da­pest konn­te War­im­pex eben­falls im Vor­jahr mit der Ver­si­che­rung Grou­pa­ma ei­nen lang­fris­ti­gen Mie­ter für 12.250 m² (von 14.500 m²) im Erz­sé­bet Of­fice ge­win­nen. Da­mit schloss War­im­pex ei­nen der größ­ten Miet­ver­trä­ge der letz­ten Jah­re am un­ga­ri­schen Bü­ro­markt ab. Mit der Miet­ver­trags­un­ter­zeich­nung star­te­te auch die Re­vi­ta­li­sie­rung des Ge­bäu­de­kom­ple­xes. Das Ge­bäu­de B (7.200 m²) wur­de be­reits im Vor­feld re­no­viert und ist seit 2008 voll ver­mie­tet. Die AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg wird von der Pro­jekt­ge­sell­schaft ZAO AVIE­LEN A.G. ent­wi­ckelt. Die bei­den voll ver­mie­te­ten Tür­me „Ju­pi­ter 1“ und „Ju­pi­ter 2“ der ers­ten Bau­pha­se mit ei­ner Flä­che von ca. 16.800 m² wur­den im März 2015 ver­kauft. Der drit­te Turm „Zep­pe­lin“ der zwei­ten Bau­pha­se mit ca. 16.000 m² ver­miet­ba­rer Flä­che wur­de nun fer­tig­ge­stellt und an den Mie­ter über­ge­ben. Zu­sätz­lich sind wei­te­re Bü­ro­ge­bäu­de auf die­ser Lie­gen­schaft in Pla­nung.


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Plattform Wohnungsbau gegründet

Kampf um niedrige Baukosten

Von Gerhard Rodler

Der Öster­rei­chi­sche Ver­band ge­mein­nüt­zi­ger Bau­ver­ei­ni­gun­gen (GBV) und PRO Bau­en (eine In­itia­ti­ve der Fach­grup­pe ...Wien der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der, des For­schungs­ver­ban­des der ös­ter­rei­chi­schen Bau­stoff­in­dus­trie so­wie des Ver­ban­des der Bau­stoff­händ­ler Öster­reichs) sind eine Ko­ope­ra­ti­on ein­ge­gan­gen.

"Kos­ten­trei­ben­de bau­tech­ni­sche An­for­de­run­gen, Nor­men und Auf­la­gen en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Bau­ens ha­ben leist­ba­res Woh­nen in den letz­ten Jah­ren im­mer stär­ker un­ter Druck ge­ra­ten las­sen", be­tont GBV-Ob­mann Karl Wurm. "Ohne zu­sätz­li­chen Wohn­raum ex­plo­die­ren die Prei­se und wir ver­lie­ren un­se­re so­zia­le Sta­bi­li­tät", er­gänzt Hans Jörg Ul­reich, Bau­trä­ger­spre­cher der Fach­grup­pe Wien der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der und Ob­mann von IGPI (In­ter­es­sens-Ge­mein­schaft Pri­va­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft).

Als we­sent­li­chen An­satz­punkt für kos­ten­güns­ti­ge­res Bau­en wird von der In­itia­ti­ve eine Re­duk­ti­on des zu­letzt üp­pig wu­chern­den Nor­men­di­ckichts an­ge­se­hen. Ein brei­tes Feld für maß­vol­le Ver­ein­fa­chun­gen or­tet die Platt­form Woh­nungs­bau auch bei der Bar­rie­re­frei­heit so­wie dem Brand- und Schall­schutz. Was die en­er­ge­ti­schen An­for­de­run­gen der Wohn­bau­för­de­rung be­trifft, spricht sich die In­itia­ti­ve für eine Rück­kehr auf den kos­ten­ef­fi­zi­en­te­ren Stan­dard der Ge­ne­ra­ti­on "Wohn­bau­för­de­rung 2010" und da­mit dem Nied­rig­ener­gie­haus als Stan­dard­bau­wei­se aus.

Als ge­wich­ti­ger Kos­ten­trei­ber hat sich auch die in den Bun­des­län­dern un­ter­schied­lich ge­re­gel­te Stell­platz­ver­pflich­tung er­wie­sen. Hier plä­diert die Platt­form, die Er­rich­tung von Stell­plät­zen künf­tig in die Ver­ant­wor­tung der Bau­trä­ger zu le­gen.

Flan­kie­rend zum Bau­kos­ten­ein­spa­rungs­pro­gramm braucht es zur Kos­ten­dämp­fung im Woh­nungs­neu­bau auch wirk­sa­me Maß­nah­men zur Grund­stücks­mo­bi­li­sie­rung und pra­xis­ge­rech­te Re­ge­lun­gen für Nach­ver­dich­tun­gen im Be­stand.


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Neuer Immofinanzierer am Start

Finanzberatung auf reiner Honorarbasis

Von Gerhard Rodler

Die Fi­nanz­ex­per­ten und lang­jäh­ri­gen Ban­ker Ja­kob Loh­fey­er, Ro­land Leuprecht und Klaus Hutta­ry ha­ben ge­mein­sam das Un­ter­neh­men „Kon­zept Schmie­de“ ge­grün­det.

Das neue Un­ter­neh­men hat sich auf die Er­stel­lung von Fi­nan­zie­rungs­kon­zep­ten im Im­mo­bi­li­en­be­reich spe­zia­li­siert. Das Be­son­de­re dar­an: Das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men der drei Fi­nanz­ex­per­ten ar­bei­tet aus­schließ­lich auf Ho­no­rar­ba­sis und er­hält für die Ver­mitt­lung von Fi­nanz­pro­duk­ten kei­ne Pro­vi­sio­nen von Drit­ten.

„Die­ses Ge­schäfts­mo­dell ist in Öster­reich ein­zig­ar­tig und ge­währ­leis­tet, dass wir völ­lig un­ab­hän­gig ar­bei­ten und für un­se­re Kun­den im­mer das für sie op­ti­ma­le Fi­nan­zie­rungs­mo­del emp­feh­len“, zei­gen sich die drei Ge­schäfts­grün­der von ih­rem Kon­zept über­zeugt. Für 2016 rech­nen die Un­ter­neh­mens­grün­der mit der Ab­wick­lung von be­reits 350 Fi­nan­zie­rungs­pro­jek­ten für Im­mo­bi­li­en­käu­fer in Salz­burg und Ober­ös­ter­reich.

Zu­sätz­li­che Dienst­leis­tun­gen rund um

Dachgleiche für Kaisermühlenprojekt

Raiffeisen Evolution kooperiert mit ARE

Von Robert Rosner

Am Ufer der Wie­ner Al­ten Do­nau er­rich­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in Ko­ope­ra­ti­on mit der ARE De­ve­lop­ment 138 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se. Jetzt konn­te hier die Dach­glei­che ge­fei­ert wer­den.

Rea­li­siert wer­den hier die bei­den Kon­zep­te Wohn- und Eco-Base. Kon­kret geht es da­bei um Woh­nun­gen, die ein um­fas­sen­des und vor al­lem durch­dach­tes Ser­vice­pa­ket auf­wei­sen. Dazu zäh­len: eine Well­ness-Base mit Sau­na, In­fra­rot­ka­bi­ne

und Fit­ness­raum, Haus­zu­stel­lung ohne An­we­sen­heits­pflicht, Ge­mein­schafts­raum für di­ver­se Ver­an­stal­tun­gen, Si­cher­heits­ein­rich­tun­gen wie Zu­tritts­kon­trol­le, Vi­deo­über­wa­chung, An­bin­dung an das Glas­fa­ser­netz und eine haus­ei­ge­ne SAT-An­la­ge.

Die so­ge­nann­te Eco-Base wie­der­um rich­tet sich an Nut­zer, die vor al­lem tem­po­rär voll funk­ti­ons­fä­hi­ge Ar­beits­plät­ze be­nö­ti­gen, die stun­den- oder ta­ges­wei­se von den Be­woh­nern des Hau­ses ge­nutzt wer­den kön­nen.

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Neuer Immofinanzierer am Start

Finanzberatung auf reiner Honorarbasis

Von Gerhard Rodler

Die Fi­nanz­ex­per­ten und lang­jäh­ri­gen Ban­ker Ja­kob Loh­fey­er, Ro­land Leuprecht und Klaus Hutta­ry ha­ben ge­mein­sam das Un­ter­neh­men ...„Kon­zept Schmie­de“ ge­grün­det.

Das neue Un­ter­neh­men hat sich auf die Er­stel­lung von Fi­nan­zie­rungs­kon­zep­ten im Im­mo­bi­li­en­be­reich spe­zia­li­siert. Das Be­son­de­re dar­an: Das Be­ra­tungs­un­ter­neh­men der drei Fi­nanz­ex­per­ten ar­bei­tet aus­schließ­lich auf Ho­no­rar­ba­sis und er­hält für die Ver­mitt­lung von Fi­nanz­pro­duk­ten kei­ne Pro­vi­sio­nen von Drit­ten.

„Die­ses Ge­schäfts­mo­dell ist in Öster­reich ein­zig­ar­tig und ge­währ­leis­tet, dass wir völ­lig un­ab­hän­gig ar­bei­ten und für un­se­re Kun­den im­mer das für sie op­ti­ma­le Fi­nan­zie­rungs­mo­del emp­feh­len“, zei­gen sich die drei Ge­schäfts­grün­der von ih­rem Kon­zept über­zeugt. Für 2016 rech­nen die Un­ter­neh­mens­grün­der mit der Ab­wick­lung von be­reits 350 Fi­nan­zie­rungs­pro­jek­ten für Im­mo­bi­li­en­käu­fer in Salz­burg und Ober­ös­ter­reich.

Zu­sätz­li­che Dienst­leis­tun­gen rund um den Im­mo­bi­li­en­er­werb bie­tet die Kon­zept Schmie­de im Be­reich der Be­ra­tung, Ab­wick­lung und Ein­rei­chung der Wohn­bau­för­de­rung für Salz­burg und Ober­ös­ter­reich.


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Dachgleiche für Kaisermühlenprojekt

Raiffeisen Evolution kooperiert mit ARE

Von Robert Rosner

Am Ufer der Wie­ner Al­ten Do­nau er­rich­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on in Ko­ope­ra­ti­on mit der ARE De­ve­lop­ment 138 frei­fi­nan­zier­te ...Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se. Jetzt konn­te hier die Dach­glei­che ge­fei­ert wer­den.

Rea­li­siert wer­den hier die bei­den Kon­zep­te Wohn- und Eco-Base. Kon­kret geht es da­bei um Woh­nun­gen, die ein um­fas­sen­des und vor al­lem durch­dach­tes Ser­vice­pa­ket auf­wei­sen. Dazu zäh­len: eine Well­ness-Base mit Sau­na, In­fra­rot­ka­bi­ne und Fit­ness­raum, Haus­zu­stel­lung ohne An­we­sen­heits­pflicht, Ge­mein­schafts­raum für di­ver­se Ver­an­stal­tun­gen, Si­cher­heits­ein­rich­tun­gen wie Zu­tritts­kon­trol­le, Vi­deo­über­wa­chung, An­bin­dung an das Glas­fa­ser­netz und eine haus­ei­ge­ne SAT-An­la­ge.

Die so­ge­nann­te Eco-Base wie­der­um rich­tet sich an Nut­zer, die vor al­lem tem­po­rär voll funk­ti­ons­fä­hi­ge Ar­beits­plät­ze be­nö­ti­gen, die stun­den- oder ta­ges­wei­se von den Be­woh­nern des Hau­ses ge­nutzt wer­den kön­nen.

Das Pro­jekt wird in Nied­rig­ener­gie­stan­dard er­rich­tet. Der Ver­kauf der Woh­nun­gen er­folgt durch Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on. Die Fer­tig­stel­lung der 138 Ei­gen­tums­woh­nun­gen ist für Mit­te 2016 ge­plant, der Bau ist im Zeit­plan.

Alle Woh­nun­gen sind groß­zü­gig an­ge­legt und ver­fü­gen über ei­nen Au­ßen­be­reich. Das Dach­ge­schoß be­her­bergt zwei re­prä­sen­ta­ti­ve 5-Zim­mer-Pent­häu­ser.


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Handel leidet unter Standortfesseln

Einkaufszentren fordern sachliche Diskussion zum Thema

Von Gerhard Rodler

Mehr Ob­jek­ti­vi­tät so­wie sach­li­che­re Be­wer­tungs­kri­te­ri­en statt die Be­hin­de­rung von Han­dels­stand­or­ten for­dert das Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters (ACSC). In ei­ni­gen ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­län­dern wür­de der­zeit eine Art Glau­bens­krieg um Ein­kaufs­zen­tren statt­fin­den, kri­ti­siert der Ob­mann des Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters, Ste­phan May­er-Hei­nisch.

Be­son­ders frag­wür­dig sei­en po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen, die ge­gen jede fach­li­che

Ex­per­ti­se ge­trof­fen wer­den und die Wei­ter­ent­wick­lung von ge­sun­den, eta­blier­ten und bes­tens ein­ge­führ­ten Han­dels­stand­or­ten da­mit be­hin­dern, ob­wohl Kun­den- und Händ­ler­nach­fra­ge für den Stand­ort ge­ge­ben sind. Als Bei­spiel wird Salz­burg ge­nannt, wo an ei­nem be­ste­hen­den Stand­ort ein völ­li­ger Stopp ver­ord­net wur­de.

Dazu kom­me, dass sich in ei­ner ver­netz­ten Welt Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten nicht in ih­ren Be­dürf­nis­sen be­-

Handel leidet unter Standortfesseln

Einkaufszentren fordern sachliche Diskussion zum Thema

Von Gerhard Rodler

Mehr Ob­jek­ti­vi­tät so­wie sach­li­che­re Be­wer­tungs­kri­te­ri­en statt die Be­hin­de­rung von Han­dels­stand­or­ten ...for­dert das Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters (ACSC). In ei­ni­gen ös­ter­rei­chi­schen Bun­des­län­dern wür­de der­zeit eine Art Glau­bens­krieg um Ein­kaufs­zen­tren statt­fin­den, kri­ti­siert der Ob­mann des Aus­tri­an Coun­cil of Shop­ping Cen­ters, Ste­phan May­er-Hei­nisch.

Be­son­ders frag­wür­dig sei­en po­li­ti­sche Ent­schei­dun­gen, die ge­gen jede fach­li­che Ex­per­ti­se ge­trof­fen wer­den und die Wei­ter­ent­wick­lung von ge­sun­den, eta­blier­ten und bes­tens ein­ge­führ­ten Han­dels­stand­or­ten da­mit be­hin­dern, ob­wohl Kun­den- und Händ­ler­nach­fra­ge für den Stand­ort ge­ge­ben sind. Als Bei­spiel wird Salz­burg ge­nannt, wo an ei­nem be­ste­hen­den Stand­ort ein völ­li­ger Stopp ver­ord­net wur­de.

Dazu kom­me, dass sich in ei­ner ver­netz­ten Welt Kon­su­men­tin­nen und Kon­su­men­ten nicht in ih­ren Be­dürf­nis­sen be­schrän­ken las­sen. Der sta­tio­nä­re Han­del ist in Öster­reich eine tra­gen­de Säu­le der Ar­beits­platz- und Wirt­schafts­leis­tung. Ihm durch Be­nach­tei­li­gung ge­gen­über dem On­line-Han­del – der als Be­rei­che­rung zu wer­ten ist und nicht ver­hin­dert wer­den kann bzw. soll – die Chan­ce auf Ent­wick­lung zu neh­men, sei schlicht­weg wirt­schafts­feind­lich.

ACSC tritt für eine ge­ord­ne­te Han­dels­land­schaft mit In­ves­ti­ti­ons- und Rechts­si­cher­heit und da­mit auch ge­gen Zer­sie­de­lung ein. Dazu sei eine öf­fent­li­che Raum-Ord­nung als Re­gu­la­tiv not­wen­dig. Und dazu ge­hö­ren eine nach­hal­ti­ge und öko­lo­gisch sinn­vol­le Ent­wick­lung und Be­triebs­füh­rung von Han­dels­im­mo­bi­li­en, be­leb­te und funk­tio­nie­ren­de In­nen­städ­te und Ko­ope­ra­tio­nen mit tra­di­tio­nel­len Ge­schäfts­be­rei­chen so­wie eine gute und ef­fi­zi­en­te Nah­ver­sor­gung.


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Warimpex leidet weiterhin unter Russland-Tief

EBIT in den ersten neun Monaten 2015 negativ

Von Linda Kappel

2016 könn­te sich die rus­si­sche Wirt­schaft leicht er­ho­len – au­gen­blick­lich je­doch bleibt es für den Ho­te­l­ent­wick­ler War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG schwie­rig: „Das rus­si­sche Markt­um­feld und die Ru­bel­schwä­che prä­gen wei­ter­hin das Er­geb­nis“, zieht das Un­ter­neh­men Bi­lanz über die ers­ten drei Quar­ta­le 2015.

Da­bei war die Per­for­mance der Ho­tels ohne Russ­land­be­zug in al­len Märk­ten gut: Aus­las­tung und Zim­mer­prei­se konn­ten im

Groß­teil der Ho­tels ge­stei­gert wer­den, der Net Ope­ra­ting Pro­fit (NOP, Be­triebs­er­geb­nis) pro ver­füg­ba­rem Zim­mer er­höh­te sich um 14 Pro­zent, be­to­nen die War­im­pex-Vor­stän­de Franz Jur­ko­witsch und Ge­org Fo­li­an. Der krän­keln­de Ru­bel al­ler­dings be­scher­te den Ho­tels in St. Pe­ters­burg und Eka­te­r­in­burg Um­satz­rück­gän­ge. Ins­ge­samt la­gen die Um­sät­ze in den rus­si­schen Ho­tels um rund 34 Pro­zent un­ter dem je­wei­li­gen Vor­jah­res­ni­veau. Und auch im Ho­tel

Warimpex leidet weiterhin unter Russland-Tief

EBIT in den ersten neun Monaten 2015 negativ

Von Linda Kappel

2016 könn­te sich die rus­si­sche Wirt­schaft leicht er­ho­len – au­gen­blick­lich je­doch bleibt es für den Ho­te­l­ent­wick­ler ...War­im­pex Fi­nanz- und Be­tei­li­gungs AG schwie­rig: „Das rus­si­sche Markt­um­feld und die Ru­bel­schwä­che prä­gen wei­ter­hin das Er­geb­nis“, zieht das Un­ter­neh­men Bi­lanz über die ers­ten drei Quar­ta­le 2015.

Da­bei war die Per­for­mance der Ho­tels ohne Russ­land­be­zug in al­len Märk­ten gut: Aus­las­tung und Zim­mer­prei­se konn­ten im Groß­teil der Ho­tels ge­stei­gert wer­den, der Net Ope­ra­ting Pro­fit (NOP, Be­triebs­er­geb­nis) pro ver­füg­ba­rem Zim­mer er­höh­te sich um 14 Pro­zent, be­to­nen die War­im­pex-Vor­stän­de Franz Jur­ko­witsch und Ge­org Fo­li­an. Der krän­keln­de Ru­bel al­ler­dings be­scher­te den Ho­tels in St. Pe­ters­burg und Eka­te­r­in­burg Um­satz­rück­gän­ge. Ins­ge­samt la­gen die Um­sät­ze in den rus­si­schen Ho­tels um rund 34 Pro­zent un­ter dem je­wei­li­gen Vor­jah­res­ni­veau. Und auch im Ho­tel Dvor­ak im tsche­chi­schen Karls­bad hat sich noch kei­ne Er­ho­lung ab­ge­zeich­net (Um­satz­rück­gang: -36 Pro­zent). Für die Er­geb­nis­se der ers­ten drei Quar­ta­le 2015 be­deu­tet dies: Der Ge­samt­ho­tel­um­satz ver­rin­ger­te sich ge­gen­über dem Vor­jahr um 12 Pro­zent auf 41,6 Mil­lio­nen Euro, der Kon­zern­um­satz um 18 Pro­zent auf 46,1 Mil­lio­nen Euro. Wäh­rend sich das EBIT­DA von 13,6 Mil­lio­nen Euro um 19 Pro­zent auf 16,3 Mil­lio­nen Euro er­höh­te, sank das EBIT von 4,5 Mil­lio­nen auf -13,0 Mil­lio­nen Euro. Die­ser Rück­gang sei vor al­lem auf ein ne­ga­ti­ves un­ba­res Er­geb­nis aus Ab­schrei­bun­gen und Wer­tän­de­run­gen zu­rück­zu­füh­ren. Er­fol­ge gibt es auf Trans­ak­ti­ons- und De­ve­lop­ment­sei­te: Ende Sep­tem­ber er­folg­te der Ver­kauf der Mehr­heits­be­tei­li­gung an den bei­den Ho­tels an­ge­lo und Li­ner am in­ter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Kolt­so­vo in Eka­te­r­in­burg an ei­nen Pri­vat­in­ves­tor. Die Ent­wick­lung der AIR­PORT­CI­TY in St. Pe­ters­burg mach­te Fort­schrit­te, Ende Juni wur­de das Bü­ro­ge­bäu­de Zep­pe­lin fer­tig­ge­stellt und an die Mie­ter über­ge­ben. Eben­falls ein­ge­zo­gen sind die Mie­ter des re­vi­ta­li­sier­ten Bü­ro­turms im Erz­sé­bet Of­fice in Bu­da­pest. In Ber­lin er­folg­te An­fang Sep­tem­ber das Clo­sing für den Ver­kauf des an­del's Ho­tel. Bei den De­ve­lop­ments lau­fen im pol­ni­schen Kra­kau die Pla­nungs­ar­bei­ten für zwei Bü­ro­ent­wick­lungs­pro­jek­te.


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Karriere zum Tag: Neu bei Savills

Nicholas ist neuer Global Head of Hotels

Von Gerhard Rodler

Das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills hat Ge­or­ge Ni­cho­las als neu­en Glo­bal Head of Ho­tels ein­ge­stellt. Von der Fir­men­zen­tra­le in der Lon­do­ner Mar­ga­ret Street aus wird die­ser den Aus­bau des Be­reichs in Eu­ro­pa, dem asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum, Aus­tra­li­en so­wie den USA ver­ant­wor­ten.

Ge­or­ge Ni­cho­las ver­fügt über mehr als 17 Jah­re Er­fah­rung in der in­ter­na­tio­na­len Ho­tel­in­vest­ment­bran­che und kommt von JLL, wo er zu­letzt als Exe­cu­ti­ve Vice Pre­-

Schnee zum Tag: Kam, um zu gehen

Der Schneespion, der aus der Kälte kam

Von Gerhard Rodler

Nach vie­len war­men No­vem­ber­ta­gen ist am Don­ners­tag auch im Os­ten Öster­reichs der ers­te Schnee ge­fal­len, um schon wie­der zu ver­schwin­den. Aber, wie kann sich bei die­sem ewi­gen hin und her ein pro­fes­sio­nel­ler Schnee­räum­dienst ei­gent­lich or­ga­ni­sie­ren? Bei At­ten­sam bei­spiels­wei­se be­ob­ach­ten ei­ge­ne Schnee­spio­ne das Wet­ter bei Nacht und ge­ben Be­scheid, so­bald sich eine Schnee­de­cke auf den Stra­ßen und Geh­we­gen bil­det. „Wenn Schnee lie­gen bleibt, oder sich Eis ge­bil­det hat wird

ein Ein­satz ge­star­tet“, er­klärt Mi­cha­el Hackl, Ge­schäfts­be­reichs­lei­ter des Win­terser­vice bei At­ten­sam. „Vie­le Mit­ar­bei­ter müs­sen dann noch in der Nacht mit den Schnee­räum­fahr­zeu­gen aus­rü­cken, an­de­re leis­ten un­ter ex­tre­men Be­din­gun­gen ei­nen gro­ßen Teil der Schnee­räu­mung in Hand­ar­beit.“ Bis zu drei Mal täg­lich räu­men die Mit­ar­bei­ter von At­ten­sam in schnee­rei­chen Zei­ten. Denn spä­tes­tens vier bis acht Stun­den nach der ers­ten Be­lags­bil­dung muss jede Rou­te ge­räumt sein.

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Karriere zum Tag: Neu bei Savills

Nicholas ist neuer Global Head of Hotels

Von Gerhard Rodler

Das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills hat Ge­or­ge Ni­cho­las als neu­en Glo­bal ...Head of Ho­tels ein­ge­stellt. Von der Fir­men­zen­tra­le in der Lon­do­ner Mar­ga­ret Street aus wird die­ser den Aus­bau des Be­reichs in Eu­ro­pa, dem asia­tisch-pa­zi­fi­schen Raum, Aus­tra­li­en so­wie den USA ver­ant­wor­ten.

Ge­or­ge Ni­cho­las ver­fügt über mehr als 17 Jah­re Er­fah­rung in der in­ter­na­tio­na­len Ho­tel­in­vest­ment­bran­che und kommt von JLL, wo er zu­letzt als Exe­cu­ti­ve Vice Pre­si­dent Ho­tels and Hos­pi­ta­li­ty tä­tig war. Dort zeich­ne­te er für den Be­reich Glo­bal Ho­tels EMEA mit dem Spe­zi­al­seg­ment Cross-Bor­der-In­vest­ments und Tro­phy Ho­tels ver­ant­wort­lich. Da­vor war er als Di­rec­tor Ho­tels bei CBRE so­wie als As­so­cia­te Di­rec­tor bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Aus­tra­li­en tä­tig. Ni­cho­las war in ei­ni­ge der pres­ti­ge­träch­tigs­ten Ho­tel­trans­ak­tio­nen der letz­ten Jah­re in­vol­viert, dazu zähl­ten das Mar­riott Gros­ve­nor Squa­re, das In­ter­Con­ti­nen­tal Lon­don Park Lane und das Ea­gle Port­fo­lio mit 42 Mar­riott-Ho­tels.


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Schnee zum Tag: Kam, um zu gehen

Der Schneespion, der aus der Kälte kam

Von Gerhard Rodler

Nach vie­len war­men No­vem­ber­ta­gen ist am Don­ners­tag auch im Os­ten Öster­reichs der ers­te Schnee ge­fal­len, um schon wie­der zu ver­schwin­den. Aber, wie kann sich bei die­sem ewi­gen hin und her ein pro­fes­sio­nel­ler Schnee­räum­dienst ei­gent­lich or­ga­ni­sie­ren? Bei At­ten­sam bei­spiels­wei­se be­ob­ach­ten ei­ge­ne Schnee­spio­ne das Wet­ter bei Nacht und ge­ben Be­scheid, so­bald sich eine Schnee­de­cke auf den Stra­ßen und Geh­we­gen bil­det. „Wenn Schnee lie­gen bleibt, oder sich Eis ge­bil­det hat wird ein Ein­satz ge­star­tet“, er­klärt Mi­cha­el Hackl, Ge­schäfts­be­reichs­lei­ter des Win­terser­vice bei At­ten­sam. „Vie­le Mit­ar­bei­ter müs­sen dann noch in der Nacht mit den Schnee­räum­fahr­zeu­gen aus­rü­cken, an­de­re leis­ten un­ter ex­tre­men Be­din­gun­gen ei­nen gro­ßen Teil der Schnee­räu­mung in Hand­ar­beit.“ Bis zu drei Mal täg­lich räu­men die Mit­ar­bei­ter von At­ten­sam in schnee­rei­chen Zei­ten. Denn spä­tes­tens vier bis acht Stun­den nach der ers­ten Be­lags­bil­dung muss jede Rou­te ge­räumt sein.

Ver­schnei­te, ei­si­ge Stra­ßen und Geh­we­ge be­ein­träch­ti­gen nicht nur den Stra­ßen­ver­kehr, son­dern auch die Mo­bi­li­tät der Fuß­gän­ger. Die Ge­fah­ren, die Eis und Schnee mit sich brin­gen, wer­den oft un­ter­schätzt. So kommt es im Win­ter vor al­lem auf schlecht oder gar nicht ge­räum­ten Geh­we­gen ver­mehrt zu Un­fäl­len und Ver­let­zun­gen. In die­sem Fall wer­den Haus­be­sit­zer und -ver­wal­ter zur Ver­ant­wor­tung ge­zo­gen und müs­sen für et­wai­ge Schä­den haf­ten. Wer Ver­let­zun­gen ver­hin­dern will sorgt also für eine pro­fes­sio­nel­le Räu­mung. „Wir be­schäf­ti­gen ge­schul­te Fach­leu­te, die die ge­setz­li­chen Vor­ga­ben ken­nen und er­fül­len. So tref­fen wir alle nö­ti­gen Vor­keh­run­gen für si­che­re Geh­we­ge rund um die be­treu­ten Lie­gen­schaf­ten“, ver­si­chert Mi­cha­el Hackl.


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