26.11.2015
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Immorent steigt
aus QBC aus

UBM und S Immo übernehmen Anteile

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­rent ist aus dem von ihr mit­ent­wi­ckel­ten Pro­jekt Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral (QBC) nun­mehr kom­plett aus­ge­stie­gen. Nun wur­den auch die rest­li­chen noch von ERS­TE GROUP Im­mo­rent mit­ge­hal­te­nen Ak­ti­vi­tä­ten über­ge­ben, und zwar an die jet­zi­ge UBM-Toch­ter STRAUSS & PART­NER so­wie an die S Immo AG. STRAUSS & PART­NER war ja prak­tisch von An­fang an da­bei und hat das Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral maß­geb­lich mit­ent­wi­ckelt.

Der UBM-Kon­zern er­rich­tet im Rah­men des QBC auf ei­ner über 25.000 m² gro­ßen Grund­stücks­flä­-

che Wohn-, Büro- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit rund 130.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che. In die­ser Wo­che sind jetzt die letz­ten, wich­ti­gen Wei­chen für die wei­te­re, er­folg­rei­che Pro­jektrea­li­sie­rung ge­stellt wor­den. Be­reits An­fang

2015 er­folg­te von der Im­mo­rent die Über­nah­me der

Weiter

CA Immo mit starkem Plus

Von Linda Kappel

Bei der bör­se­no­tier­ten CA Immo zeich­net sich jetzt be­reits ein Re­kord­er­geb­nis für das Ge­samt­jahr ab: Das Net­to­er­geb­nis der ers­ten neun Mo­na­te 2015 lag mit 88,7 Mil­lio­nen Euro um 153,4 Pro­zent si­gni­fi­kant

über dem Vor­jah­res­wert. Das Er­geb­nis je Ak­tie be­lief sich zum 30.9.2015 auf 0,90 Euro je Ak­tie (2014: 0,38 Euro je Ak­tie). „Trotz der Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe des Vor­jah­res ver­buch­ten

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Immorent steigt
aus QBC aus

UBM und S Immo übernehmen Anteile

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­rent ist aus dem von ihr mit­ent­wi­ckel­ten Pro­jekt Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral (QBC) nun­mehr kom­plett aus­ge­stie­gen. Nun wur­den auch die rest­li­chen noch von ERS­TE GROUP Im­mo­rent mit­ge­hal­te­nen Ak­ti­vi­tä­ten über­ge­ben, und zwar an die jet­zi­ge UBM-Toch­ter STRAUSS & PART­NER so­wie an die S Immo AG. STRAUSS & PART­NER war ja prak­tisch von An­fang an da­bei und hat das Quar­tier Bel­ve­de­re Cen­tral maß­geb­lich mit­ent­wi­ckelt.

Der UBM-Kon­zern er­rich­tet im Rah­men des QBC auf ei­ner über 25.000 m² gro­ßen Grund­stücks­flä­che Wohn-, Büro- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit rund 130.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che. In die­ser Wo­che sind jetzt die letz­ten, wich­ti­gen Wei­chen für die wei­te­re, er­folg­rei­che Pro­jektrea­li­sie­rung ge­stellt wor­den. Be­reits An­fang 2015 er­folg­te von der Im­mo­rent die Über­nah­me der ers­ten bei­den Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten. Die rest­li­chen vier Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten wur­den jetzt von STRAUSS & PART­NER am 24.11.2015 über­nom­men. Die S IMMO AG be­tei­ligt sich an ein­zel­nen Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten mit 35 Pro­zent der An­tei­le und bleibt da­mit be­währ­ter Part­ner im Pro­jekt.

Da­mit ist das QBC für die nächs­ten Ent­wick­lungs­schrit­te und die wei­te­re bau­li­che Um­set­zung bes­tens ge­rüs­tet. Die Ver­wer­tungs­ge­sprä­che so­wohl für Bü­ro­flä­chen wie auch für die frei­fi­nan­zier­ten Woh­nun­gen ver­lau­fen nach An­ga­ben der be­tei­lig­ten Un­ter­neh­men über den Er­war­tun­gen. Von ins­ge­samt 130.000 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che ent­fal­len rund zwei Drit­tel auf Büro- und Ge­schäfts­flä­chen. Aber auch Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Ser­viced Apart­ments so­wie zwei Ho­tels der Ac­cor­grup­pe mit 577 Zim­mern sol­len hier bis An­fang 2017 er­rich­tet wer­den.

Nach der im Juli 2015 er­folg­ten Grund­stein­le­gung für die bei­den Ho­tels ist be­reits für Früh­ling 2016 die Rea­li­sie­rung der nächs­ten Bau­pha­se mit den ers­ten Bü­ro­flä­chen und den frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen vor­ge­se­hen. Ende 2018 soll das Ge­samt­are­al mit den am Gür­tel ge­le­ge­nen Bü­ro­ob­jek­ten den er­folg­rei­chen Ab­schluss fin­den.


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CA Immo mit starkem Plus

153,4 Prozent Steigerung beim Konzernergebnis, mehr Dividende

Von Linda Kappel

Bei der bör­se­no­tier­ten CA Immo zeich­net sich jetzt be­reits ein Re­kord­er­geb­nis für das Ge­samt­jahr ab: Das Net­to­er­geb­nis ...der ers­ten neun Mo­na­te 2015 lag mit 88,7 Mil­lio­nen Euro um 153,4 Pro­zent si­gni­fi­kant über dem Vor­jah­res­wert. Das Er­geb­nis je Ak­tie be­lief sich zum 30.9.2015 auf 0,90 Euro je Ak­tie (2014: 0,38 Euro je Ak­tie). „Trotz der Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe des Vor­jah­res ver­buch­ten wir in den ers­ten neun Mo­na­ten 2015 ei­nen Zu­wachs der Net­to­mie­t­er­lö­se um 1,8 Pro­zent auf 98,1 Mil­lio­nen Euro“, er­klärt CA Immo-CEO Bru­no Et­ten­au­er, der ei­nen eben­so star­ken Aus­blick für das vier­te Quar­tal ab­gibt. Die Ak­tio­nä­re kön­nen sich jetzt schon freu­en: Es wird eine Di­vi­den­de von 0,50 Euro je Ak­tie an­ge­strebt, nach 0,45 Euro je An­teil im Jahr 2014.

Das Er­geb­nis des drit­ten Quar­tals sei ge­prägt ge­we­sen von der er­folg­rei­chen Über­nah­me des Min­der­heits­an­teils (rund 35 Pro­zent) der Eu­ro­päi­schen Bank für Wie­der­auf­bau und Ent­wick­lung (EBRD) am E-Port­fo­lio, wel­ches als ge­mein­sa­mes Joint Ven­ture ge­hal­ten wur­de. Dies stär­ke die Core-Bü­ro­im­mo­bi­li­en­port­fo­li­en in den ost­eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten. Et­ten­au­er: „Für un­se­re Kern­märk­te er­war­ten wir wei­ter­hin un­ter­stüt­zen­de Rah­men­be­din­gun­gen. Ne­ben ei­nem un­ver­än­dert fun­da­men­tal star­ken Um­feld in Deutsch­land zei­gen auch die ost­eu­ro­päi­schen Kern­märk­te zu­neh­mend Wachs­tums­ten­den­zen“, die ope­ra­ti­ven Jah­res­ziel­set­zun­gen für das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr hat die CA Immo dem­nach be­stä­tigt. Das nach­hal­ti­ge Er­geb­nis (FFO I) wird für das Ge­samt­jahr bei rund 80 Mil­lio­nen Euro er­war­tet (2014: 70 Mio. Euro). Das ge­plan­te Ver­kaufs­vo­lu­men nicht-stra­te­gi­scher Im­mo­bi­li­en von 150 bis 200 Mil­lio­nen Euro wird an­ge­sichts des po­si­ti­ven Markt­um­fel­des über­trof­fen wer­den, stellt Et­ten­au­er in Aus­sicht.


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Retail weiter gefragt

Deutliche regionale Unterschiede bei den Spitzenmieten

Von Gerhard Rodler

Let­zer Rück­blick auf die vor kur­zem in Can­nes über die Büh­ne ge­gan­ge­ne größ­te Re­tail- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mes­se Ma­pic. Auch BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te re­gis­trier­te ei­nen ex­tre­men An­stieg der In­ves­ti­tio­nen in die­se As­set­klas­se. Be­reits in den ers­ten neun Mo­na­ten des Jah­res wur­de ein we­sent­lich hö­he­res In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum (+30,8 Pro­zent) er­zielt, was für das gro­ße An­la­gein­ter­es­se an Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in

den sechs größ­ten Märk­ten (Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land, Frank­reich, Spa­ni­en, Po­len und Ita­li­en) spricht. So­mit dürf­te das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men zum Jah­res­en­de den Spit­zen­wert von 2007 über­tref­fen.

In drei eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten für Re­tail-Im­mo­bi­li­en Deutsch­land, Po­len und Groß­bri­tan­ni­en ent­wi­ckeln sich die Mie­ten nach Jah­ren mit deut­li­chen Zu­wäch­sen sta­bil. In ei­ni­gen wich­ti­gen deut­schen Städ­ten so­wie in Groß­bri­tan­ni­en sind die Spit­-

Retail weiter gefragt

Deutliche regionale Unterschiede bei den Spitzenmieten

Von Gerhard Rodler

Let­zer Rück­blick auf die vor kur­zem in Can­nes über die Büh­ne ge­gan­ge­ne größ­te Re­tail- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mes­se ...Ma­pic. Auch BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te re­gis­trier­te ei­nen ex­tre­men An­stieg der In­ves­ti­tio­nen in die­se As­set­klas­se. Be­reits in den ers­ten neun Mo­na­ten des Jah­res wur­de ein we­sent­lich hö­he­res In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men als im ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum (+30,8 Pro­zent) er­zielt, was für das gro­ße An­la­gein­ter­es­se an Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in den sechs größ­ten Märk­ten (Groß­bri­tan­ni­en, Deutsch­land, Frank­reich, Spa­ni­en, Po­len und Ita­li­en) spricht. So­mit dürf­te das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men zum Jah­res­en­de den Spit­zen­wert von 2007 über­tref­fen.

In drei eu­ro­päi­schen Kern­märk­ten für Re­tail-Im­mo­bi­li­en Deutsch­land, Po­len und Groß­bri­tan­ni­en ent­wi­ckeln sich die Mie­ten nach Jah­ren mit deut­li­chen Zu­wäch­sen sta­bil. In ei­ni­gen wich­ti­gen deut­schen Städ­ten so­wie in Groß­bri­tan­ni­en sind die Spit­zen­mie­ten so­gar leicht ge­fal­len - au­ßer in Lon­don, auf­grund der an­ge­spann­ten Wett­be­werbs­si­tua­ti­on. Eine wei­te­re Aus­nah­me könn­te un­ter Um­stän­den Po­len sein, wo sich in den In­nen­stadt­la­gen der wich­tigs­ten Städ­te auf­grund ei­ner wach­sen­den Nach­fra­ge durch Ein­zel­händ­ler eben­falls eine Stei­ge­rung der Höchst­mie­ten ab­zeich­net.


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S Immo mit gutem Q3-Ergebnis

Plus 27 Prozent beim Periodenüberschuss

Von Charles Steiner

Für die S Immo ist das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr bis jetzt durch­aus po­si­tiv ver­lau­fen. So po­si­tiv, dass die Prä­sen­ta­ti­on des Q3-Er­geb­nis­ses in ei­ner klei­nen Tour durch die Wie­ner In­nen­stadt ein­ge­bet­tet wur­de, mit Start im Kunst­su­per­markt in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer Stra­ße.

Bei der Prä­sen­ta­ti­on der Zah­len spricht S Immo-Vor­stand Fried­rich Wa­cher­nig von ei­nem "deut­lich ver­bes­ser­ten Er­geb­nis". So konn­te der Pe­ri­oden­über­schuss um über

27 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stei­gert wer­den, das Er­geb­nis je Ak­tie be­trug da­bei 0,40 Euro - das ent­spricht ei­nem Plus von 33 Pro­zent. Laut Vor­stand Ernst Vejdov­sz­ky be­tru­gen die Ge­samt­er­lö­se der S Immo in den ver­gan­ge­nen drei Quar­ta­len 141,6 Mil­lio­nen Euro (2014: 140,5 Mil­lio­nen Euro), die Mie­t­er­lö­se lie­ßen 83,2 Mil­lio­nen Euro in die Kas­sen flie­ßen - ge­gen­über dem Vor­jahr mit 84,5 Mil­lio­nen Euro ein leich­ter Rück­gang, der Im­mo­bi­li­en­ver­käu­-

S Immo mit gutem Q3-Ergebnis

Plus 27 Prozent beim Periodenüberschuss

Von Charles Steiner

Für die S Immo ist das lau­fen­de Ge­schäfts­jahr bis jetzt durch­aus po­si­tiv ver­lau­fen. So po­si­tiv, dass die Prä­sen­ta­ti­on ...des Q3-Er­geb­nis­ses in ei­ner klei­nen Tour durch die Wie­ner In­nen­stadt ein­ge­bet­tet wur­de, mit Start im Kunst­su­per­markt in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer Stra­ße.

Bei der Prä­sen­ta­ti­on der Zah­len spricht S Immo-Vor­stand Fried­rich Wa­cher­nig von ei­nem "deut­lich ver­bes­ser­ten Er­geb­nis". So konn­te der Pe­ri­oden­über­schuss um über 27 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr ge­stei­gert wer­den, das Er­geb­nis je Ak­tie be­trug da­bei 0,40 Euro - das ent­spricht ei­nem Plus von 33 Pro­zent. Laut Vor­stand Ernst Vejdov­sz­ky be­tru­gen die Ge­samt­er­lö­se der S Immo in den ver­gan­ge­nen drei Quar­ta­len 141,6 Mil­lio­nen Euro (2014: 140,5 Mil­lio­nen Euro), die Mie­t­er­lö­se lie­ßen 83,2 Mil­lio­nen Euro in die Kas­sen flie­ßen - ge­gen­über dem Vor­jahr mit 84,5 Mil­lio­nen Euro ein leich­ter Rück­gang, der Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen ge­schul­det ist.

Im kom­men­den Jahr er­war­tet die S Immo eine Stei­ge­rung des Er­geb­nis­ses und eine Ver­dop­pe­lung des FFO, der der­zeit bei 21,3 Mil­lio­nen Euro liegt. Die­ser soll bis 2018 auf 40 Mil­lio­nen wach­sen. Das dürf­te mit dem jüngs­ten Deal (Stich­wort QBC) auch ge­lin­gen. Stra­te­gie der S Immo ist es u.a. die nied­ri­gen Zins­ni­veaus ab­zu­si­chern und auch in­ves­ti­ti­ons­sei­tig wei­ter Wert zu schaf­fen. Wa­cher­nig: "Das größ­te Po­ten­zi­al se­hen wir der­zeit in Deutsch­land, hier vor al­lem bei Ber­li­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en mit ent­spre­chen­dem Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al.”

Po­si­tiv ins Auge sticht auch die Ent­wick­lung der Ak­tie: Im Be­richts­zeit­raum per­form­te sie deut­lich bes­ser als der ATX und der IATX. Zum Quar­tals­ul­ti­mo lag der Kurs bei 7,60 Euro (+23% seit Jah­res­be­ginn), die­ser Tage hielt die No­tiz um die 8 Euro.


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Immorent baut weiter

Passivbürohaus Silo, um zwei Gebäude

Von Gerhard Rodler

Nach der Rea­li­sie­rung von Silo One durch die Im­mo­rent ent­ste­hen nun mit Silo Plus und Silo Next zwei neue nach­hal­ti­ge Bü­ro­ge­bäu­de mit rund 19.700 m² Miet­flä­che im Sü­den Wiens. Ins­ge­samt wer­den Silo Plus mit 10.660 m² und Silo Next mit 9.032 m² an Mie­träu­men bie­ten und mehr als 250 Park­plät­zen zur Ver­fü­gung stel­len. Die Bau­ar­bei­ten dazu star­ten Mit­te 2016 und sol­len bis Ende 2017 ab­ge­schlos­sen sein.

Die bei­den neu­en Bü­ro­häu­ser sind,

wie das Pio­nier­ge­bäu­de, dank fle­xi­bler und ef­fi­zi­en­ter Flä­chen­struk­tur so­wie en­er­gie­opti­mier­ter Ge­bäu­de­tech­nik spe­zi­ell auf die Be­dürf­nis­se mo­der­ner Un­ter­neh­men aus­ge­rich­tet. Eine be­son­de­re Aus­zeich­nung der Silo Of­fices sind die funk­ti­ons­fle­xi­blen Raum­kon­zep­te. Die­se bie­ten pro Ge­schoss an­pas­sungs­fä­hi­ge Bü­ro­grö­ßen von 310 m² bis 1.800 m² und er­mög­li­chen so­mit funk­tio­na­le und fle­xi­ble Aus­bau­va­ri­an­ten von Open-Space- bis hin zu Ein­zel­bü­ros

Immorent baut weiter

Passivbürohaus Silo, um zwei Gebäude

Von Gerhard Rodler

Nach der Rea­li­sie­rung von Silo One durch die Im­mo­rent ent­ste­hen nun mit Silo Plus und Silo Next zwei neue nach­hal­ti­ge Bü­ro­ge­bäu­de ...mit rund 19.700 m² Miet­flä­che im Sü­den Wiens. Ins­ge­samt wer­den Silo Plus mit 10.660 m² und Silo Next mit 9.032 m² an Mie­träu­men bie­ten und mehr als 250 Park­plät­zen zur Ver­fü­gung stel­len. Die Bau­ar­bei­ten dazu star­ten Mit­te 2016 und sol­len bis Ende 2017 ab­ge­schlos­sen sein.

Die bei­den neu­en Bü­ro­häu­ser sind, wie das Pio­nier­ge­bäu­de, dank fle­xi­bler und ef­fi­zi­en­ter Flä­chen­struk­tur so­wie en­er­gie­opti­mier­ter Ge­bäu­de­tech­nik spe­zi­ell auf die Be­dürf­nis­se mo­der­ner Un­ter­neh­men aus­ge­rich­tet. Eine be­son­de­re Aus­zeich­nung der Silo Of­fices sind die funk­ti­ons­fle­xi­blen Raum­kon­zep­te. Die­se bie­ten pro Ge­schoss an­pas­sungs­fä­hi­ge Bü­ro­grö­ßen von 310 m² bis 1.800 m² und er­mög­li­chen so­mit funk­tio­na­le und fle­xi­ble Aus­bau­va­ri­an­ten von Open-Space- bis hin zu Ein­zel­bü­ros mit ho­hem Nut­zer­kom­fort, Aus­stat­tung so­wie in­no­va­ti­ver Ge­bäu­de­tech­nik.


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Projekt "Rauchmühle" auf Schiene

200 Wohnungen und Gewerbeflächen in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Ab Ende 2016 wer­den über 200 neue Woh­nun­gen, über 1.500 m² Ge­wer­be­flä­chen und Frei­räu­me am neu­en Quar­tier „Müh­le an der Glan“, der ehe­ma­li­gen Rauch-Müh­le, ent­ste­hen. Das alte, in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten viel dis­ku­tier­te Si­lo­ge­bäu­de wird, so wie die Ce­coni Vil­la, das Ma­schi­nen­haus und das alte Mühl­haus auf ei­ge­nen Wunsch und in Ab­stim­mung mit der Stadt Salz­burg in we­sent­li­chen Tei­len er­hal­ten und ei­ner neu­en Nut­zung zu­ge­führt wer­den.

Am Are­al der ehe­ma­li­gen Rauch-Müh­le wer­den über 200 Neu­bau­woh­nun­gen - mit ei­nem 50 Pro­zent An­teil an ge­för­der­ten Woh­nun­gen - so­wie ca. 1.500 m² Dienst­leis­tungs­flä­chen für Krea­tiv­be­trie­be (Sa­nie­rung der be­ste­hen­den Ge­bäu­de) ent­ste­hen. Be­reits in den bis­he­ri­gen Pla­nun­gen war vor­ge­se­hen, die we­sent­li­che, his­to­ri­sche Sub­stanz (denk­mal­ge­schütz­te Ce­coni-Vil­la, das alte Müh­len­haus und auch das Ma­schi­nen­haus) zu er­hal­ten und neu­en Nut­zun­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len.

KMU immer wichtiger

Private Investoren gewinnen an Bedeutung

Von Gerhard Rodler

Die fa­mi­li­en­geführ­ten Be­trie­be be­fin­den sich in ganz Eu­ro­pa im Wan­del. Ne­ben ei­ner po­si­ti­ven Leis­tung und zu­neh­men­der Zu­ver­sicht er­hö­hen sie ihre Aus­lands­ak­ti­vi­tä­ten und pas­sen sich ver­stärkt an Markt­trends an. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die ak­tu­el­le KPMG-Stu­die „Eu­ro­pean Fa­mi­ly Busi­ness Trends - Mo­dern Times?“.

Die Be­deu­tung von Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men für die Wirt­schaft ist of­fen­sicht­lich. 80 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Un­ter­neh­men sind fa­mi­li­en­geführ­te Be­trie­be. Da­mit liegt

Öster­reich über dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt (72,5 Pro­zent). In Eu­ro­pa schaf­fen 14 Mil­lio­nen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men mehr als 60 Mil­lio­nen Ar­beits­plät­ze. Hier­zu­lan­de ar­bei­ten 2,5 Mil­lio­nen Öster­rei­cher in fa­mi­li­en­geführ­ten Be­trie­ben (70 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Be­schäf­tig­ten).

Eu­ro­päi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men er­le­ben stra­te­gi­sche Ver­än­de­run­gen und grei­fen nach Mög­lich­kei­ten auch au­ßer­halb Eu­ro­pas. Auf der Su­che nach Wachs­tums­mög­lich­kei­ten set­zen vie­le Fa­mi­li­en­un­ter­-

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Projekt "Rauchmühle" auf Schiene

200 Wohnungen und Gewerbeflächen in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Ab Ende 2016 wer­den über 200 neue Woh­nun­gen, über 1.500 m² Ge­wer­be­flä­chen und Frei­räu­me am neu­en Quar­tier „Müh­le ...an der Glan“, der ehe­ma­li­gen Rauch-Müh­le, ent­ste­hen. Das alte, in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten viel dis­ku­tier­te Si­lo­ge­bäu­de wird, so wie die Ce­coni Vil­la, das Ma­schi­nen­haus und das alte Mühl­haus auf ei­ge­nen Wunsch und in Ab­stim­mung mit der Stadt Salz­burg in we­sent­li­chen Tei­len er­hal­ten und ei­ner neu­en Nut­zung zu­ge­führt wer­den.

Am Are­al der ehe­ma­li­gen Rauch-Müh­le wer­den über 200 Neu­bau­woh­nun­gen - mit ei­nem 50 Pro­zent An­teil an ge­för­der­ten Woh­nun­gen - so­wie ca. 1.500 m² Dienst­leis­tungs­flä­chen für Krea­tiv­be­trie­be (Sa­nie­rung der be­ste­hen­den Ge­bäu­de) ent­ste­hen. Be­reits in den bis­he­ri­gen Pla­nun­gen war vor­ge­se­hen, die we­sent­li­che, his­to­ri­sche Sub­stanz (denk­mal­ge­schütz­te Ce­coni-Vil­la, das alte Müh­len­haus und auch das Ma­schi­nen­haus) zu er­hal­ten und neu­en Nut­zun­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Neu ist, dass das Stand­ort­ent­wick­lungs­un­ter­neh­men PRIS­MA - trotz vor­lie­gen­dem, rechts­kräf­ti­gem Ab­bruch­be­scheid für das alte Si­lo­ge­bäu­de - die­ses in Ab­stim­mung mit der Stadt er­hal­ten will. In Sum­me wird da­mit von der al­ten ehe­ma­li­gen Rauch Müh­le die kom­plet­te his­to­ri­sche Sub­stanz (vier Ge­bäu­de) er­hal­ten und mit auf­wen­di­gen Re­vi­ta­li­sie­run­gen neu­en Nut­zun­gen zu­ge­führt.


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KMU immer wichtiger

Private Investoren gewinnen an Bedeutung

Von Gerhard Rodler

Die fa­mi­li­en­geführ­ten Be­trie­be be­fin­den sich in ganz Eu­ro­pa im Wan­del. Ne­ben ei­ner po­si­ti­ven Leis­tung und ...zu­neh­men­der Zu­ver­sicht er­hö­hen sie ihre Aus­lands­ak­ti­vi­tä­ten und pas­sen sich ver­stärkt an Markt­trends an. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die ak­tu­el­le KPMG-Stu­die „Eu­ro­pean Fa­mi­ly Busi­ness Trends - Mo­dern Times?“.

Die Be­deu­tung von Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men für die Wirt­schaft ist of­fen­sicht­lich. 80 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Un­ter­neh­men sind fa­mi­li­en­geführ­te Be­trie­be. Da­mit liegt Öster­reich über dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt (72,5 Pro­zent). In Eu­ro­pa schaf­fen 14 Mil­lio­nen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men mehr als 60 Mil­lio­nen Ar­beits­plät­ze. Hier­zu­lan­de ar­bei­ten 2,5 Mil­lio­nen Öster­rei­cher in fa­mi­li­en­geführ­ten Be­trie­ben (70 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Be­schäf­tig­ten).

Eu­ro­päi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men er­le­ben stra­te­gi­sche Ver­än­de­run­gen und grei­fen nach Mög­lich­kei­ten auch au­ßer­halb Eu­ro­pas. Auf der Su­che nach Wachs­tums­mög­lich­kei­ten set­zen vie­le Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mer auf zu­neh­men­de Pro­fes­sio­na­li­sie­rung: Sie ver­bes­sern ih­ren Füh­rungs­stil und stel­len ex­ter­ne Kräf­te ein. 88 Pro­zent ver­fü­gen be­reits über for­ma­le Ver­wal­tungs­me­cha­nis­men und drei Vier­tel ha­ben Füh­rungs­per­so­nal, das nicht zur Fa­mi­lie ge­hört. Bei ei­ner Viel­zahl an Her­aus­for­de­run­gen pro­fi­tie­ren sie von ih­rer Fä­hig­keit, Ent­schei­dun­gen schnell zu tref­fen und um­zu­set­zen, was ih­nen eine viel­ver­spre­chen­de Zu­kunft si­chert.


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Karriere zum Tag: Savills baut aus

Verstärkung im Bereich Occupier Services

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Aus­baus sei­nes deut­schen Bü­ro­ver­mie­tungs- und Be­ra­tungs­ge­schäfts ver­stärkt Sa­vills sei­nen Ge­schäfts­be­reich Oc­cu­p­ier Ser­vices (vor­mals Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ser­vices / CRES) um ei­nen Fi­nanz­ana­lys­ten.

Zum 1.11.2015 hat die Sa­vills Im­mo­bi­li­en Be­ra­tungs-GmbH Nils Jo­hann­sen als Fi­nan­ci­al Ana­lyst / Se­ni­or Con­sul­tant am Münch­ner Stand­ort ein­ge­stellt. In die­ser Funk­ti­on be­rich­tet er an Chris­ti­an Scheck,

Karriere zum Tag: Savills baut aus

Verstärkung im Bereich Occupier Services

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Aus­baus sei­nes deut­schen Bü­ro­ver­mie­tungs- und Be­ra­tungs­ge­schäfts ver­stärkt Sa­vills sei­nen Ge­schäfts­be­reich ...Oc­cu­p­ier Ser­vices (vor­mals Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ser­vices / CRES) um ei­nen Fi­nanz­ana­lys­ten.

Zum 1.11.2015 hat die Sa­vills Im­mo­bi­li­en Be­ra­tungs-GmbH Nils Jo­hann­sen als Fi­nan­ci­al Ana­lyst / Se­ni­or Con­sul­tant am Münch­ner Stand­ort ein­ge­stellt. In die­ser Funk­ti­on be­rich­tet er an Chris­ti­an Scheck, Di­rec­tor / Head of Oc­cu­p­ier Ser­vices Ger­ma­ny, der für den Be­reich ver­ant­wort­lich zeich­net.

Jo­hann­sen, MSc in Real Es­ta­te, kommt von der Dream Glo­bal Ad­vi­sors GmbH (vor­mals Dun­dee In­ter­na­tio­nal), bei der er seit Juni 2013 als Ana­lyst tä­tig war.

Auf­grund der Er­wei­te­rung des Leis­tungs­spek­trums sei­nes Ge­schäfts­be­reich Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ser­vices hat Sa­vills die­sen zum 1.Ok­to­ber 2015 in Oc­cu­p­ier Ser­vices um­be­nannt.


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