25.11.2015
X

Bestes Ergebnis der Firmengeschichte

Portfoliokonzentration wird weiter fortgesetzt

Von Linda Kappel

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat in den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2015 ope­ra­ti­ve Fort­schrit­te er­zielt und die Fi­nan­zie­rungs­kos­ten re­du­ziert. Das Be­triebs­er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) über­trifft mit 142,9 Mil­lio­nen Euro den Vor­jah­res­ver­gleichs­wert um sat­te 89 Pro­zent. Dies ist vor al­lem auch der po­si­ti­ven An­pas­sung des Be­wer­tungs­er­geb­nis­ses zu ver­dan­ken, sag­ten CEO Wolf­gang Beck und CFO Tho­mas Doll an­läss­lich des Pres­se­ge­sprächs heu­te, Mitt­woch, in Wien. Die Funds from Ope­ra­ti­ons I (FFO I, ex­klu­-

si­ve Ver­kaufs­er­lö­sen), eine in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft we­sent­li­che Kenn­zahl, stie­gen von Jän­ner bis Sep­tem­ber im Ver­gleich zum Vor­jahr um 48,7 Pro­zent auf 38,1 Mil­lio­nen.

An­ge­sichts der Stei­ge­rung auch ge­gen­über dem

bis­he­ri­gen bes­ten Er­geb­nis - im Jahr 2013 (mehr als 27

Weiter

Die positive Migration

Von Lieselotte Moser

Vie­le span­nen­de Im­pul­se gab es ver­gan­ge­ne Wo­che auf der re.comm 15, dem dies­jäh­ri­gen Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Ne­ben der ak­tu­el­len wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen

Weiter

Bestes Ergebnis der Firmengeschichte

Portfoliokonzentration wird weiter fortgesetzt

Von Linda Kappel

Die bör­sen­no­tier­te con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE hat in den ers­ten neun Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2015 ope­ra­ti­ve ...Fort­schrit­te er­zielt und die Fi­nan­zie­rungs­kos­ten re­du­ziert. Das Be­triebs­er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) über­trifft mit 142,9 Mil­lio­nen Euro den Vor­jah­res­ver­gleichs­wert um sat­te 89 Pro­zent. Dies ist vor al­lem auch der po­si­ti­ven An­pas­sung des Be­wer­tungs­er­geb­nis­ses zu ver­dan­ken, sag­ten CEO Wolf­gang Beck und CFO Tho­mas Doll an­läss­lich des Pres­se­ge­sprächs heu­te, Mitt­woch, in Wien. Die Funds from Ope­ra­ti­ons I (FFO I, ex­klu­si­ve Ver­kaufs­er­lö­sen), eine in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft we­sent­li­che Kenn­zahl, stie­gen von Jän­ner bis Sep­tem­ber im Ver­gleich zum Vor­jahr um 48,7 Pro­zent auf 38,1 Mil­lio­nen.

An­ge­sichts der Stei­ge­rung auch ge­gen­über dem bis­he­ri­gen bes­ten Er­geb­nis - im Jahr 2013 (mehr als 27 Mil­lio­nen) - spricht Beck vom „bis­her bes­ten Er­geb­nis in der Fir­men­his­to­rie“. „Ge­gen­über der Vor­jah­res­pe­ri­ode setz­ten wir mit 294,6 Mil­lio­nen Euro um 14 Pro­zent mehr um“, prä­zi­siert Beck. Die Kon­zen­tra­ti­on des Port­fo­li­os auf Wohn­im­mo­bi­li­en in Me­tro­pol­re­gio­nen in Deutsch­land und Öster­reich wur­de fort­ge­setzt. Bei den Ver­äu­ße­rungs­er­lö­sen gab es des­halb ei­nen Sprung von 70,9 Mil­lio­nen auf 118,9 Mil­lio­nen Euro, wo­bei rund 70 Mil­lio­nen auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ent­fie­len. Im Ge­samt­jahr sol­len Ob­jek­te im Vo­lu­men von 150 bis 200 Mil­lio­nen Euro ab­ge­sto­ßen wer­den.

Die­se Stra­te­gie wird auch 2016, in noch stär­ke­rem Aus­maß fort­ge­setzt: Das Ziel liegt hier bei Ver­käu­fen im Aus­maß von 300 bis 350 Mil­lio­nen Euro. Bis Som­mer 2016 möch­te man sich von rund 20 Pro­zent der ak­tu­ell 450 Mit­ar­bei­ter tren­nen. Für wei­te­re fi­nan­zi­el­le Fle­xi­bi­li­tät den­ken Beck und Doll 2016 auch an die Be­ge­bung ei­ner An­lei­he, dies al­ler­dings nur, wenn die Markt­be­din­gun­gen pas­sen. „Wir ha­ben mit Ad­ler nun ei­nen Share­hol­der, der das Ge­schäft ex­zel­lent ver­steht, und wir ha­ben die vol­le Rü­cken­de­ckung des Ei­gen­tü­mers“, kom­men­tier­te Beck auch die Tur­bu­len­zen der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit. „Wir sind zu­ver­sicht­lich, dass nun Ruhe ein­kehrt.“ Dies zei­ge sich auch an der Ent­wick­lung des Ak­ti­en­kur­ses seit Sep­tem­ber - das Pa­pier no­tiert ak­tu­ell in Wien um die 13 Euro, noch vor ei­nem Jahr etwa sah man Kur­se un­ter 10 Euro. Beck: „Es gibt noch Rechts­strei­tig­kei­ten, dies­be­züg­lich wird mit dem ak­tu­el­len Ver­wal­tungs­rat dis­ku­tiert, wie zu ver­fah­ren ist“.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_ehlimmobiliengmbh_1456_1102_path.gif?mtime=1446456097

Die positive Migration

Der Bevölkerungszuwachs in den Städten

Von Lieselotte Moser

Vie­le span­nen­de Im­pul­se gab es ver­gan­ge­ne Wo­che auf der re.comm 15, dem dies­jäh­ri­gen Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Ne­ben der ak­tu­el­len wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen The­men, war auch die Mi­gra­ti­on und der Be­völ­ke­rungs­zu­wachs ein do­mi­nan­tes The­ma. Klaus Wo­wer­eit, ehe­ma­li­ger Bür­ger­meis­ter von Ber­lin, äu­ßer­te in sei­nem Im­puls­vor­trag "Wachs­tum als Her­aus­for­de­rung für Me­tro­po­len", sei­ne Ein­schät­zung zur Stadt­ent­wick­lung.

"Es geht auch dar­um, die Städ­te für in­no­va­ti­ve und krea­ti­ve Men­schen at­trak­tiv zu ma­chen, um den Wert und das Po­ten­ti­al ei­ner Stadt zu stei­gern", so Boyd Co­hen, Ex­per­te für Kli­ma-Ka­pi­ta­lis­mus. "In­no­va­ti­ve Be­zir­ke oder Re­gio­nen, Co­wor­king spaces, För­de­rung von jun­gen Un­ter­neh­me­rIn­nen, das al­les sind Mög­lich­kei­ten, um eine Stadt sexy zu ma­chen." Mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_sabomandltomaschekimmobiliengmbh_2887_1123_path.jpg?mtime=1448267530

Innovation am Wiener Investmentmarkt

Großes Interesse am Family Office Real Estate Day

Von Gerhard Rodler

„Der Fa­mi­ly Of­fice Real Es­ta­te Day im Im­pe­ri­al stieß bei der Ziel­grup­pe Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen und Pri­vat­in­ves­to­ren auf sehr gro­ßes In­ter­es­se“, in­for­miert Isa­bel­la de Krass­ny, Ge­schäfts­füh­re­rin der Do­nau In­vest Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft und In­itia­to­rin der In­itia­ti­ve Fa­mi­ly Of­fice Day, ei­ner Ser­vice­platt­form für Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen und Pri­vat­in­ves­to­ren. „Al­lein das Feed­back der rund 70 an­we­sen­den hand­ver­le­se­nen Teil­neh­mer hat uns ge­zeigt, dass

wir mit die­ser Platt­form eine Ni­sche ge­trof­fen ha­ben, die bei die­sen Ziel­grup­pen ver­stärkt nach­ge­fragt wird. Wir sa­hen in Öster­reich ei­nen gro­ßen Be­darf an ei­ner klei­nen und fei­nen In­ves­to­ren­kon­fe­renz für Fa­mi­ly Of­fices, High Net­worth In­di­vi­du­als und Pri­vat­in­ves­to­ren und ha­ben da­her die­se In­itia­ti­ve ins Le­ben ge­ru­fen“, er­gänzt Sa­bi­ne Duch­ac­zek, In­ha­be­rin von Ad­van­ta­ge Stra­te­gy & Fi­nan­ce und Mit­in­itia­to­rin der Fa­mi­ly Of­fices Days.

Innovation am Wiener Investmentmarkt

Großes Interesse am Family Office Real Estate Day

Von Gerhard Rodler

„Der Fa­mi­ly Of­fice Real Es­ta­te Day im Im­pe­ri­al stieß bei der Ziel­grup­pe Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen und Pri­vat­in­ves­to­ren ...auf sehr gro­ßes In­ter­es­se“, in­for­miert Isa­bel­la de Krass­ny, Ge­schäfts­füh­re­rin der Do­nau In­vest Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft und In­itia­to­rin der In­itia­ti­ve Fa­mi­ly Of­fice Day, ei­ner Ser­vice­platt­form für Fa­mi­ly Of­fices, Stif­tun­gen und Pri­vat­in­ves­to­ren. „Al­lein das Feed­back der rund 70 an­we­sen­den hand­ver­le­se­nen Teil­neh­mer hat uns ge­zeigt, dass wir mit die­ser Platt­form eine Ni­sche ge­trof­fen ha­ben, die bei die­sen Ziel­grup­pen ver­stärkt nach­ge­fragt wird. Wir sa­hen in Öster­reich ei­nen gro­ßen Be­darf an ei­ner klei­nen und fei­nen In­ves­to­ren­kon­fe­renz für Fa­mi­ly Of­fices, High Net­worth In­di­vi­du­als und Pri­vat­in­ves­to­ren und ha­ben da­her die­se In­itia­ti­ve ins Le­ben ge­ru­fen“, er­gänzt Sa­bi­ne Duch­ac­zek, In­ha­be­rin von Ad­van­ta­ge Stra­te­gy & Fi­nan­ce und Mit­in­itia­to­rin der Fa­mi­ly Of­fices Days.

We­gen der gro­ßen Nach­fra­ge auch sei­tens der prä­sen­tie­ren­den Un­ter­neh­men wa­ren beim Fa­mi­ly Of­fice Real Es­ta­te Day im Im­pe­ri­al sie­ben Real Es­ta­te Un­ter­neh­men ge­la­den: Die Ad­ler Real Es­ta­te aus Deutsch­land und aus Öster­reich die S Immo , die con­wert, die Bu­wog, die UBM so­wie die nicht bör­se­no­tier­te tri­vi­um Grup­pe und die 6B47 Real Es­ta­te In­ves­tors AG.

Die Fa­mi­ly Of­fice Days wer­den sechs­mal pro Jahr zu den ver­schie­dens­ten The­men oder Bran­chen wie Pri­va­te Equi­ty, Bio­tech, Tech­no­lo­gie, Di­vi­den­den, Au­to­mo­ti­ve, etc. ab­ge­hal­ten.

Es wer­den je­weils sechs Un­ter­neh­men ein­ge­la­den, die sich dem Pu­bli­kum prä­sen­tie­ren. „Da wir zu den Fa­mi­ly Of­fice Days nicht nur Öster­rei­cher son­dern auch Gäs­te aus der Schweiz, Liech­ten­stein, Deutsch­land, Eng­land, Spa­ni­en, den USA - ei­gent­lich welt­weit - ein­la­den und nach Wien ho­len, tra­gen wir na­tür­lich auch zu ei­ner nach­hal­ti­gen Be­le­bung und Stär­kung des Fi­nanz­plat­zes Öster­reich bei“, er­gänzt Duch­ac­zek.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_sabomandltomaschekimmobiliengmbh_2887_1123_overlay.jpg?mtime=1448267530

Keine Grunderwerbssteuer bei Spenden

Neues Stiftungsrecht passierte Ministerrat

Von Gerhard Rodler

Jetzt ist das neue Stif­tungs­recht in Öster­reich so gut wie fix, der Mi­nis­ter­rat hat je­den­falls ei­ner Aus­sen­dung zu­fol­ge nun­mehr zu­ge­stimmt. Im Mit­tel­punkt ste­hen Er­leich­te­run­gen bei Stif­tungs­grün­dun­gen, die ähn­lich schnell und ein­fach wie eine Ver­eins­grün­dung ab­lau­fen sol­len, wie es laut Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Bei Im­mo­bi­li­en- oder Grund­stücks­spen­den an ge­mein­nüt­zi­ge Ein­rich­tun­gen ent­fal­len dem­nach künf­tig die Grund­er­-

werbs­steu­er und Ge­büh­ren. Eine Er­wei­te­rung der steu­er­li­chen Ab­setz­bar­keit gibt es auch für Spen­den in den Ver­mö­gens­stock von Stif­tun­gen. Die Ein­schrän­kung, dass Spen­den nur dann ab­setz­bar sind, wenn die ein­wer­ben­de Or­ga­ni­sa­ti­on di­rekt in ei­nem For­schungs­pro­jekt tä­tig wird, ent­fällt.

Auch Zu­wen­dun­gen an Kunst- und Kul­tur­ein­rich­tun­gen kön­nen ein­fa­cher steu­er­lich gel­tend ge­macht wer­den. Die Be­güns­ti­gung wird auf alle In­sti­tu­tio­nen aus­-

Keine Grunderwerbssteuer bei Spenden

Neues Stiftungsrecht passierte Ministerrat

Von Gerhard Rodler

Jetzt ist das neue Stif­tungs­recht in Öster­reich so gut wie fix, der Mi­nis­ter­rat hat je­den­falls ei­ner Aus­sen­dung zu­fol­ge nun­mehr ...zu­ge­stimmt. Im Mit­tel­punkt ste­hen Er­leich­te­run­gen bei Stif­tungs­grün­dun­gen, die ähn­lich schnell und ein­fach wie eine Ver­eins­grün­dung ab­lau­fen sol­len, wie es laut Pres­se­mit­tei­lung heißt.

Bei Im­mo­bi­li­en- oder Grund­stücks­spen­den an ge­mein­nüt­zi­ge Ein­rich­tun­gen ent­fal­len dem­nach künf­tig die Grund­er­werbs­steu­er und Ge­büh­ren. Eine Er­wei­te­rung der steu­er­li­chen Ab­setz­bar­keit gibt es auch für Spen­den in den Ver­mö­gens­stock von Stif­tun­gen. Die Ein­schrän­kung, dass Spen­den nur dann ab­setz­bar sind, wenn die ein­wer­ben­de Or­ga­ni­sa­ti­on di­rekt in ei­nem For­schungs­pro­jekt tä­tig wird, ent­fällt.

Auch Zu­wen­dun­gen an Kunst- und Kul­tur­ein­rich­tun­gen kön­nen ein­fa­cher steu­er­lich gel­tend ge­macht wer­den. Die Be­güns­ti­gung wird auf alle In­sti­tu­tio­nen aus­ge­wei­tet, die eine Bun­des- oder Lan­des­för­de­run­gen er­hal­ten.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_heuerdialoggmbh_2478_1119_path.gif?mtime=1447929953

Immofinanz verkauft Zinshäuser

ALRAG und Privatinvestor als Käufer

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz hat ein Pa­ket aus Zins­häu­sern und Neu­bau­ob­jek­ten an zwei ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren ver­kauft. Die vier Ob­jek­te be­fin­den sich in pro­mi­nen­ten La­gen im 12., 18., bzw. 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk und ha­ben eine Nutz­flä­che von ins­ge­samt rund 6.500 m².

Über die Kauf­prei­se wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. ent für die Ob­jek­te über­neh­men. Der Zins­haus­spe­zia­list AL­RAG (All­ge­mei­ne Lea­sing & Rea­li­tä­ten AG) hat drei Ob­-

jek­te des Wohn­haus­pa­kets er­wor­ben, näm­lich ein Alt­bau­ob­jekt in 1120 Wien, ein Neu­bau­ob­jekt in 1180 Wien und ein wei­te­res Neu­bau­ob­jekt in Wien-Dö­bling. Das vier­te Ob­jekt in der Gym­na­si­um­stra­ße 28 in 1180 Wien wur­de von Pri­vat­in­ves­tor An­dre­as Agh er­wor­ben. „Die­se Trans­ak­ti­on be­stä­tigt den Trend, dass vor al­lem Pri­vat­in­ves­to­ren und Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit star­ker lo­ka­ler Ver­an­ke­rung als Käu­fer am Wie­ner Wohn­haus­markt ak­tiv sind“, er­klärt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­-

Leben nach dem Tod für Schachnerhaus

Erhaltung des Standortes Neustart 2016

Von Gerhard Rodler

Die Ret­tung des Stand­or­tes des Fer­tig­teil­haus­pro­du­zen­ten und Holz­spe­zia­lis­ten „Schach­ner­haus“ in Nie­der­öb­larn scheint knapp vor dem Ab­schluss zu ste­hen. Ein re­gio­na­les Kon­sor­ti­um aus Bau- und Bau­ne­ben­ge­wer­be steht mit Ban­ken und Mas­se­ver­wal­ter vor ei­ner Ei­ni­gung. Ein gänz­li­cher Neu­start mit Neu­aus­rich­tung ist für 1.1.2016 ge­plant.

Das Kon­sor­ti­um be­steht aus den Fir­men Gra­nit, der Fa­mi­lie Schach­ner, dem E-Werk Gröb­ming, Haus­tech­nik Schwei­ger

aus Öblarn und der Markt­ge­mein­de Öblarn. Der Spre­cher des Kon­sor­ti­ums, Bür­ger­meis­ter Franz Zach, der in Zi­vil­be­ruf auch Lei­ter der Gra­nit Zim­me­rei in Lie­zen ist, be­stä­tigt: „Wir ste­hen knapp vor dem Ab­schluss und sind gu­ter Din­ge in den kom­men­den Ta­gen al­les in tro­cke­ne Tü­cher zu brin­gen. Es herrscht eine grund­sätz­li­che Wil­lens­bil­dung al­ler Be­tei­lig­ten“.

Ziel der Grup­pe ist es, die ge­sam­te Fir­men­im­mo­bi­lie in Nie­der­öb­larn mit Grund, Hal­len, In­ven­tar, Ma­schi­nen und Fahr­nis­-

4

Immofinanz verkauft Zinshäuser

ALRAG und Privatinvestor als Käufer

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz hat ein Pa­ket aus Zins­häu­sern und Neu­bau­ob­jek­ten an zwei ös­ter­rei­chi­sche In­ves­to­ren ver­kauft. Die vier Ob­jek­te be­fin­den sich in pro­mi­nen­ten La­gen im 12., 18., bzw. 19. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk und ha­ben eine Nutz­flä­che von ins­ge­samt rund 6.500 m².

Über die Kauf­prei­se wur­de zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. ent für die Ob­jek­te über­neh­men. Der Zins­haus­spe­zia­list AL­RAG (All­ge­mei­ne Lea­sing & Rea­li­tä­ten AG) hat drei Ob­jek­te des Wohn­haus­pa­kets er­wor­ben, näm­lich ein Alt­bau­ob­jekt in 1120 Wien, ein Neu­bau­ob­jekt in 1180 Wien und ein wei­te­res Neu­bau­ob­jekt in Wien-Dö­bling. Das vier­te Ob­jekt in der Gym­na­si­um­stra­ße 28 in 1180 Wien wur­de von Pri­vat­in­ves­tor An­dre­as Agh er­wor­ben. „Die­se Trans­ak­ti­on be­stä­tigt den Trend, dass vor al­lem Pri­vat­in­ves­to­ren und Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit star­ker lo­ka­ler Ver­an­ke­rung als Käu­fer am Wie­ner Wohn­haus­markt ak­tiv sind“, er­klärt Franz Pöltl, Ge­schäfts­füh­rer der EHL In­vest­ment Con­sul­ting. „Vor al­lem Ob­jek­te, bei de­nen es noch Po­ten­zi­al wie die Mög­lich­keit zu Dach­ge­schoss­aus­bau­ten gibt, wer­den ge­sucht. Die Nach­fra­ge ist je­den­falls wei­ter stark, für das Ge­samt­jahr er­war­ten wir al­lein am Zins­haus­markt ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von über 1,3 Mil­li­ar­den Euro und da­mit um fünf Pro­zent mehr als im Vor­jahr.“ EHL hat die Trans­ak­ti­on ar­ran­giert und wird mit der Toch­ter­ge­sell­schaft EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment auch das Pro­per­ty Ma­nage­ment über­neh­men.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_f_fhwien_01_banner.jpg?mtime=1431930656

Leben nach dem Tod für Schachnerhaus

Erhaltung des Standortes Neustart 2016

Von Gerhard Rodler

Die Ret­tung des Stand­or­tes des Fer­tig­teil­haus­pro­du­zen­ten und Holz­spe­zia­lis­ten „Schach­ner­haus“ in Nie­der­öb­larn ...scheint knapp vor dem Ab­schluss zu ste­hen. Ein re­gio­na­les Kon­sor­ti­um aus Bau- und Bau­ne­ben­ge­wer­be steht mit Ban­ken und Mas­se­ver­wal­ter vor ei­ner Ei­ni­gung. Ein gänz­li­cher Neu­start mit Neu­aus­rich­tung ist für 1.1.2016 ge­plant.

Das Kon­sor­ti­um be­steht aus den Fir­men Gra­nit, der Fa­mi­lie Schach­ner, dem E-Werk Gröb­ming, Haus­tech­nik Schwei­ger aus Öblarn und der Markt­ge­mein­de Öblarn. Der Spre­cher des Kon­sor­ti­ums, Bür­ger­meis­ter Franz Zach, der in Zi­vil­be­ruf auch Lei­ter der Gra­nit Zim­me­rei in Lie­zen ist, be­stä­tigt: „Wir ste­hen knapp vor dem Ab­schluss und sind gu­ter Din­ge in den kom­men­den Ta­gen al­les in tro­cke­ne Tü­cher zu brin­gen. Es herrscht eine grund­sätz­li­che Wil­lens­bil­dung al­ler Be­tei­lig­ten“.

Ziel der Grup­pe ist es, die ge­sam­te Fir­men­im­mo­bi­lie in Nie­der­öb­larn mit Grund, Hal­len, In­ven­tar, Ma­schi­nen und Fahr­nis­sen aus der Mas­se her­aus­zu­lö­sen und so spä­tes­tens ab 1.1.2016 mit neu­er Aus­rich­tung durch­zu­star­ten. In die­ser Kon­stel­la­ti­on will man künf­tig als „One-Stop-Shop“ für al­les rund um den Bau auf­tre­ten: Mit Bau­meis­ter, Zim­me­rei, Hei­zung, Sa­ni­tär, E-In­stal­la­ti­on. Auch öko­lo­gi­sche As­pek­te (ua. Pho­to­vol­ta­ik) sol­len ver­stärkt in den Vor­der­grund tre­ten. Nach ers­ten Vor­stel­lun­gen der In­ves­to­ren könn­te in Nie­der­öb­larn Schritt für Schritt ein „Bau­zen­trum in Enns­tal“ ent­ste­hen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_millenniumtowerverwaltungsundservicegesmbh_2632_1120_path.jpg?mtime=1448009182

Prisma baut in Salzburg

Bauliche und inhaltliche Stadtwerk-Erweiterung

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der gest­ri­gen Sit­zung des Salz­bur­ger Ge­stal­tungs­bei­ra­tes hat die PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe die Pla­nun­gen für den west­li­chen noch un­be­bau­ten Teil des STADT­WERK vor­ge­stellt.

Für die drei zu­sätz­li­chen Bau­kör­per sind eine Kin­der­be­treu­ung, eine wei­te­re Gas­tro­no­mie so­wie frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen und Ge­wer­be­flä­chen vor­ge­se­hen. At­trak­ti­vi­täts­punkt sind zu­dem die groß­zü­gi­gen Frei- und Grün­räu­me, die den neu­en Teil mit den sie­ben be­reits be­ste­hen­den

Ge­bäu­den des STADT­WERK ver­bin­den und für eine be­son­de­re Auf­ent­halts­qua­li­tät sor­gen. Das ge­plan­te In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt über 28 Mil­lio­nen Euro. Das STADT­WERK wird da­bei um drei Ge­bäu­de er­wei­tert: Auf der ak­tu­ell als Park­platz ge­nutz­ten Flä­che sind drei neue Ge­bäu­de ge­plant.

Die Ver­flech­tung mit der Um­ge­bung und dem be­ste­hen­den STADT­WERK er­folgt über die groß­zü­gi­gen Frei- und Au­ßen­flä­chen, die für eine be­son­de­re Auf­-

Gefahr zum Tag: Rutschende Dächer

Gefährliche Dachsicherungsanlagen

Von Gerhard Rodler

Tau­sen­de Ar­beits­stun­den ver­rich­ten Speng­ler, Dach­de­cker und Bau­ar­bei­ter auf Dä­chern und ver­las­sen sich auf die vor­han­de­nen Dach­si­che­rungs­an­la­gen. TÜV AUS­TRIA zieht nach den Über­prü­fun­gen von Ab­sturz­si­che­rungs­sys­te­men im Jahr 2015 eine er­nüch­tern­de Bi­lanz: Min­des­tens 20 Pro­zent der Dach­si­che­rungs­an­la­gen sind ge­fähr­lich.

Dach­si­che­rungs­sys­te­me wer­den vom TÜV AUS­TRIA ei­ner um­fas­sen­den Prü­fung un­ter­zo­gen. Von der Be­fes­ti­gung über die

Funk­ti­on und An­wend­bar­keit der tech­ni­schen Ab­sturz­si­che­rung bis zum si­che­ren Zu­stieg er­fas­sen un­ab­hän­gi­ge Prü­fer den Zu­stand der An­la­gen. Zu den schwers­ten und häu­figs­ten Män­geln zählt laut der Bi­lanz eine feh­ler­haft mon­tier­te An­schla­gein­rich­tung. Aus­ge­rech­net die Be­fes­ti­gungs­punk­te, die Ar­beit­neh­mer zur Si­che­rung ih­rer per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung (PSA) nut­zen, kön­nen we­gen un­sach­ge­mä­ßer In­stal­la­ti­on ei­nem Ab­sturz nicht Stand hal­ten.

„An­schla­gein­rich­tun­gen wer­den bei

6

Prisma baut in Salzburg

Bauliche und inhaltliche Stadtwerk-Erweiterung

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men der gest­ri­gen Sit­zung des Salz­bur­ger Ge­stal­tungs­bei­ra­tes hat die PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe die Pla­nun­gen ...für den west­li­chen noch un­be­bau­ten Teil des STADT­WERK vor­ge­stellt.

Für die drei zu­sätz­li­chen Bau­kör­per sind eine Kin­der­be­treu­ung, eine wei­te­re Gas­tro­no­mie so­wie frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen und Ge­wer­be­flä­chen vor­ge­se­hen. At­trak­ti­vi­täts­punkt sind zu­dem die groß­zü­gi­gen Frei- und Grün­räu­me, die den neu­en Teil mit den sie­ben be­reits be­ste­hen­den Ge­bäu­den des STADT­WERK ver­bin­den und für eine be­son­de­re Auf­ent­halts­qua­li­tät sor­gen. Das ge­plan­te In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt über 28 Mil­lio­nen Euro. Das STADT­WERK wird da­bei um drei Ge­bäu­de er­wei­tert: Auf der ak­tu­ell als Park­platz ge­nutz­ten Flä­che sind drei neue Ge­bäu­de ge­plant.

Die Ver­flech­tung mit der Um­ge­bung und dem be­ste­hen­den STADT­WERK er­folgt über die groß­zü­gi­gen Frei- und Au­ßen­flä­chen, die für eine be­son­de­re Auf­ent­halts­qua­li­tät so­wohl für Be­woh­ner wie auch für Mit­ar­bei­te­rIn­nen und Be­su­cher sor­gen wer­den. Von den drei Ge­bäu­den sind die zur Stru­ber­gas­se ge­rich­te­ten für eine ge­werb­li­che Nut­zung mit wei­te­ren For­schungs-, Tech­no­lo­gie- und Dienst­leis­tungs­ein­rich­tun­gen und ei­nem Gas­tro­no­mie­be­trieb vor­ge­se­he­nen.

Das in­halt­li­che Kon­zept am STADT­WERK mit den Schwer­punkt­be­rei­chen Life Sci­en­ces, Me­di­zin, Bil­dung und Dienst­leis­tung wird wei­ter ge­führt, ver­voll­stän­digt und noch ein­mal mit we­sent­li­chen Ein­rich­tun­gen wie der Kin­der­be­treu­ung und ei­ner Gas­tro­no­mie er­gänzt.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_4d_a_immobilienmagazinverlaggmbh_3130_1123_path.jpg?mtime=1448280236

Gefahr zum Tag: Rutschende Dächer

Gefährliche Dachsicherungsanlagen

Von Gerhard Rodler

Tau­sen­de Ar­beits­stun­den ver­rich­ten Speng­ler, Dach­de­cker und Bau­ar­bei­ter auf Dä­chern und ver­las­sen sich auf die vor­han­de­nen ...Dach­si­che­rungs­an­la­gen. TÜV AUS­TRIA zieht nach den Über­prü­fun­gen von Ab­sturz­si­che­rungs­sys­te­men im Jahr 2015 eine er­nüch­tern­de Bi­lanz: Min­des­tens 20 Pro­zent der Dach­si­che­rungs­an­la­gen sind ge­fähr­lich.

Dach­si­che­rungs­sys­te­me wer­den vom TÜV AUS­TRIA ei­ner um­fas­sen­den Prü­fung un­ter­zo­gen. Von der Be­fes­ti­gung über die Funk­ti­on und An­wend­bar­keit der tech­ni­schen Ab­sturz­si­che­rung bis zum si­che­ren Zu­stieg er­fas­sen un­ab­hän­gi­ge Prü­fer den Zu­stand der An­la­gen. Zu den schwers­ten und häu­figs­ten Män­geln zählt laut der Bi­lanz eine feh­ler­haft mon­tier­te An­schla­gein­rich­tung. Aus­ge­rech­net die Be­fes­ti­gungs­punk­te, die Ar­beit­neh­mer zur Si­che­rung ih­rer per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung (PSA) nut­zen, kön­nen we­gen un­sach­ge­mä­ßer In­stal­la­ti­on ei­nem Ab­sturz nicht Stand hal­ten.

„An­schla­gein­rich­tun­gen wer­den bei Dach­sa­nie­run­gen oder Neu­er­rich­tun­gen als not­wen­di­ges Übel ein­ge­stuft“, er­klärt TÜV AUS­TRIA-Prü­fer Ge­org Gott­schlich den be­un­ru­hi­gen­den Sach­ver­halt und or­tet Nach­hol­be­darf bei der Aus­bil­dung, Sen­si­bi­li­sie­rung und Un­ter­stüt­zung der Mon­ta­ge­kräf­te, die oft­mals die Mon­ta­ge­an­lei­tung des Her­stel­lers nicht be­ach­ten oder manch­mal nicht zur Ver­fü­gung ge­stellt be­kom­men ha­ben.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Junior Consultant am Start

Von Gerhard Rodler

Ca­mi­la Gas­ser ist neu­er Ju­ni­or Con­sul­tant in der Ab­tei­lung Of­fice Agen­cy von CBRE Öster­reich. In die­ser Funk­ti­on un­ter­stützt sie bei der Ver­mitt­lung und ist für die Er­stel­lung stra­te­gi­scher Ana­ly­sen und Stu­di­en zu­stän­dig. Zu­dem be­treut sie na­tio­na­le wie in­ter­na­tio­na­le Kun­den - so­wohl auf Ei­gen­tü­mer- als auch auf Nut­zer­sei­te. Die Wie­ne­rin wuchs zwei­spra­chig auf und be­herrscht ne­ben ih­ren Mut­ter­spra­chen Deutsch und Spa­nisch so­wohl die eng­li­-

Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Neuer Junior Consultant am Start

Von Gerhard Rodler

Ca­mi­la Gas­ser ist neu­er Ju­ni­or Con­sul­tant in der Ab­tei­lung Of­fice Agen­cy von CBRE Öster­reich. In die­ser Funk­ti­on un­ter­stützt ...sie bei der Ver­mitt­lung und ist für die Er­stel­lung stra­te­gi­scher Ana­ly­sen und Stu­di­en zu­stän­dig. Zu­dem be­treut sie na­tio­na­le wie in­ter­na­tio­na­le Kun­den - so­wohl auf Ei­gen­tü­mer- als auch auf Nut­zer­sei­te. Die Wie­ne­rin wuchs zwei­spra­chig auf und be­herrscht ne­ben ih­ren Mut­ter­spra­chen Deutsch und Spa­nisch so­wohl die eng­li­sche als auch die fran­zö­si­sche Spra­che flie­ßend.

Be­reits wäh­rend ih­res Stu­di­ums der Trans­kul­tu­rel­len Kom­mu­ni­ka­ti­on, das sie heu­er ab­schloss, sam­mel­te Gas­ser ers­te Be­rufs­er­fah­run­gen, u.a. bei der OEBB und der Sta­tis­tik Aus­tria, dem UN­ODC United Na­ti­ons Of­fice on Drugs and Cri­me so­wie der Cli­ni­ca los An­des in Ko­lum­bi­en. Seit 2014 war sie bei CBRE als As­sis­tant tä­tig und avan­ciert nun zum Ju­ni­or Con­sul­tant.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Lieselotte Moser
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock