24.11.2015
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Immofonds
boomen weiter

Zum Teil beeindruckende Performance

Von Gerhard Rodler

Ver­an­la­gun­gen in Im­mo­bi­li­en zah­len sich be­son­ders in Zei­ten wie die­sen ganz of­fen­sicht­lich aus. Und zwar auch dann, wenn man in ös­ter­rei­chi­sche (!) Im­mo­bi­li­en­fonds in­ves­tiert, die zwar an sich ten­den­zi­ell ri­si­ko­avers in­ves­tie­ren und da­mit nicht un­be­dingt die al­ler­höchs­ten Ren­di­ten ab­wer­fen. Umso be­acht­li­cher sind dann doch ein­zel­ne Ren­di­te­st­ei­ge­run­gen. Denn: Im­mo­bi­li­en- und Tech­no­lo­gie-Fonds lie­gen schon seit län­ge­rer Zeit ein­deu­tig an der Spit­zen, was die er­ziel­ten Ren­di­ten be­trifft. Das war auch im zu­rück­lie­gen­den Ok­to­ber so, mel­det jetzt die Ver­ei­-

ni­gung Öster­rei­chi­scher In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten (VÖIG) in ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on.

Die bes­te Ein­jah­res­per­for­mance von 43,14 Pro­zent weist die VÖIG-Sta­tis­tik für den „Wie­ner Pri­vat­bank Eu­ro­pean Pro­per­ty“

aus, ge­folgt vom „ESPA Stock Eu­ro­pe-Pro­per­ty“ mit

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Die RE.COMM 2015

Von Lieselotte Moser

Na­men wie Ya­nis Va­rou­fa­kis, Nas­sim Taleb, Chris­to­pher Pis­sa­ri­des, Klaus Wo­wer­eit, Ka­ren Arm­strong oder Pe­ter Neu­mann sind vie­len Leu­ten ein Be­griff. Doch wer kann von sich

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Zum Teil beeindruckende Performance

Von Gerhard Rodler

Ver­an­la­gun­gen in Im­mo­bi­li­en zah­len sich be­son­ders in Zei­ten wie die­sen ganz of­fen­sicht­lich aus. Und zwar auch dann, wenn ...man in ös­ter­rei­chi­sche (!) Im­mo­bi­li­en­fonds in­ves­tiert, die zwar an sich ten­den­zi­ell ri­si­ko­avers in­ves­tie­ren und da­mit nicht un­be­dingt die al­ler­höchs­ten Ren­di­ten ab­wer­fen. Umso be­acht­li­cher sind dann doch ein­zel­ne Ren­di­te­st­ei­ge­run­gen. Denn: Im­mo­bi­li­en- und Tech­no­lo­gie-Fonds lie­gen schon seit län­ge­rer Zeit ein­deu­tig an der Spit­zen, was die er­ziel­ten Ren­di­ten be­trifft. Das war auch im zu­rück­lie­gen­den Ok­to­ber so, mel­det jetzt die Ver­ei­ni­gung Öster­rei­chi­scher In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten (VÖIG) in ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on.

Die bes­te Ein­jah­res­per­for­mance von 43,14 Pro­zent weist die VÖIG-Sta­tis­tik für den „Wie­ner Pri­vat­bank Eu­ro­pean Pro­per­ty“ aus, ge­folgt vom „ESPA Stock Eu­ro­pe-Pro­per­ty“ mit plus 31,66 Pro­zent der Ers­te Group-Fond­s­toch­ter Spar­in­vest und dem „PIA - Eu­ro­pa Real“ der Bank Aus­tria-Fond­s­toch­ter Pioneer In­vest­ments Aus­tria mit plus 31,33 Pro­zent. Da­nach folgt der „Espa Stock Tech­no“ mit plus 29,42 Pro­zent.

Von 1.562 Fonds mit ei­ner His­to­rie von zu­min­dest ei­nem Jahr weist die Ok­to­ber-Sta­tis­tik der Ver­ei­ni­gung Öster­rei­chi­scher In­vest­ment­ge­sell­schaf­ten (VÖIG) für 1.250 (902) Fonds eine po­si­ti­ve Ein­jah­res­per­for­mance aus. Für 309 (658) Fonds zeigt die Sta­tis­tik eine ne­ga­ti­ve Per­for­mance, drei wa­ren un­ver­än­dert.


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Die RE.COMM 2015

Rethinking the future

Von Lieselotte Moser

Na­men wie Ya­nis Va­rou­fa­kis, Nas­sim Taleb, Chris­to­pher Pis­sa­ri­des, Klaus Wo­wer­eit, Ka­ren Arm­strong oder Pe­ter Neu­mann ...sind vie­len Leu­ten ein Be­griff. Doch wer kann von sich be­haup­ten, die­se Ex­per­ten be­reits live ge­se­hen zu ha­ben? Die Im­mo­bi­li­en-Eli­te hat je­des Jahr die Ge­le­gen­heit, in­ter­na­tio­na­le Per­sön­lich­kei­ten haut­nah zu er­le­ben.

Die Ter­ror­at­ta­cken der ver­gan­ge­nen Wo­chen in Eu­ro­pa war­fen auch auf der re.comm bei den Teil­neh­mern vie­le Fra­gen auf. Pe­ter Neu­mann, Pro­fes­sor für Si­cher­heits­stu­di­en am Kin­g's Col­le­ge in Lon­don, er­klär­te in sei­nem Vor­trag "Die neu­en Ji­ha­dis­ten" die Vor­ge­hens­wei­se des IS, des­sen Netz­werk und die Mo­ti­via­ti­ons­grün­de, die­ser Ter­ror­mi­liz ein­zu­tre­ten.

Ne­ben der Ter­ror­de­bat­te war auch Grie­chen­land und die Fi­nanz­po­li­tik ein wich­ti­ges The­ma. Das neue Re­form­pa­ket Grie­chen­lands sei laut Ya­nis Va­rou­fa­kis nur ein klei­ner Teil ei­nes Pro­gramms, das ge­schaf­fen wur­de, um zu schei­tern.

Die re.comm ist ein Markt­platz für Vi­sio­nen und neue Per­spek­ti­ven - und nicht nur das: zwei ex­klu­si­ve Aben­devents und Netz­wer­ken auf höchs­tem Ni­veau run­den das all­jähr­li­che Gip­fel­tref­fen ab.

Mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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Arbeitslosigkeit steigt

Öde auf der Insel der Seligen

Von Ronald Barazon

Über 400.000 Ar­beits­lo­se in Öster­reich sind ein Alarm­zei­chen.

In Öster­reich ist die Zahl der Be­rufs­tä­ti­gen über 60jäh­ri­gen ex­trem nied­rig, so­dass die Ar­beits­lo­sen­zahl im­mer das Bild ver­fälscht.

Die Ur­sa­che für die Ver­schlech­te­rung der Wirt­schafts­la­ge ist der Rück­gang der In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit und die­se wie­der­um ist eine Fol­ge der un­güns­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen, die drin­gend zu kor­ri­gie­ren sind.

Arbeitslosigkeit steigt

Öde auf der Insel der Seligen

Von Ronald Barazon

Über 400.000 Ar­beits­lo­se in Öster­reich sind ein Alarm­zei­chen.

In Öster­reich ist die Zahl der Be­rufs­tä­ti­gen über 60jäh­ri­gen ...ex­trem nied­rig, so­dass die Ar­beits­lo­sen­zahl im­mer das Bild ver­fälscht.

Die Ur­sa­che für die Ver­schlech­te­rung der Wirt­schafts­la­ge ist der Rück­gang der In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit und die­se wie­der­um ist eine Fol­ge der un­güns­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen, die drin­gend zu kor­ri­gie­ren sind.


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drexel und weiss und Bösch trennen sich

Vertriebskooperation läuft mit Jahresende aus

Von Gerhard Rodler

Nach rund drei Jah­ren be­en­den die bei­den Haus­tech­nik­spe­zia­lis­ten drex­el und weiss und die Wal­ter Bösch GmbH & Co KG ihre ex­klu­si­ve Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich Wohn­raum­lüf­tung. „bösch lüf­tung“ hat­te 2012 den Ver­trieb von drex­el und weiss-Lüf­tungs­sys­te­men für den mehr­ge­schos­si­gen Wohn­bau über­nom­men. Die Auf­lö­sung er­folgt ein­ver­nehm­lich per 31. De­zem­ber 2015. „An bösch er­teil­te Auf­trä­ge von Kun­den­lö­sun­gen mit drex­el und weiss-Pro­duk­-

ten wer­den selbst­ver­ständ­lich auch noch nach dem Jah­res­wech­sel 2015 von bösch aus­ge­lie­fert und in Be­trieb ge­nom­men“, be­kräf­ti­gen Ge­schäfts­füh­rer Chris­tof Drex­el und der Spre­cher der Ge­schäfts­lei­tung, Ro­bert Jan­schek. Die Zu­sam­men­ar­beit in an­de­ren Be­rei­chen bleibt wei­ter­hin auf­recht.

Ab dem kom­men­den Jahr ver­treibt das Wol­fur­ter Un­ter­neh­men drex­el und weiss ei­ge­ne Ge­rä­te wie­der kom­plett selbst. „Wir

drexel und weiss und Bösch trennen sich

Vertriebskooperation läuft mit Jahresende aus

Von Gerhard Rodler

Nach rund drei Jah­ren be­en­den die bei­den Haus­tech­nik­spe­zia­lis­ten drex­el und weiss und die Wal­ter Bösch GmbH & Co KG ihre ex­klu­si­ve ...Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich Wohn­raum­lüf­tung. „bösch lüf­tung“ hat­te 2012 den Ver­trieb von drex­el und weiss-Lüf­tungs­sys­te­men für den mehr­ge­schos­si­gen Wohn­bau über­nom­men. Die Auf­lö­sung er­folgt ein­ver­nehm­lich per 31. De­zem­ber 2015. „An bösch er­teil­te Auf­trä­ge von Kun­den­lö­sun­gen mit drex­el und weiss-Pro­duk­ten wer­den selbst­ver­ständ­lich auch noch nach dem Jah­res­wech­sel 2015 von bösch aus­ge­lie­fert und in Be­trieb ge­nom­men“, be­kräf­ti­gen Ge­schäfts­füh­rer Chris­tof Drex­el und der Spre­cher der Ge­schäfts­lei­tung, Ro­bert Jan­schek. Die Zu­sam­men­ar­beit in an­de­ren Be­rei­chen bleibt wei­ter­hin auf­recht.

Ab dem kom­men­den Jahr ver­treibt das Wol­fur­ter Un­ter­neh­men drex­el und weiss ei­ge­ne Ge­rä­te wie­der kom­plett selbst. „Wir wol­len uns künf­tig wie­der ver­stärkt auf un­se­re Kern­kom­pe­ten­zen kon­zen­trie­ren: auf die Pro­dukt­ent­wick­lung und die Rund­um-Be­treu­ung un­se­rer Kun­den“, er­klärt Chris­tof Drex­el den Schritt. Da­mit sei auch der zwei­stu­fi­ge Ver­trieb di­rekt über die In­stal­la­teu­re na­he­lie­gend.


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Sicherheitslücken in Europa

"Behörden haben Terror nicht ernst genommen"

Von Robert Rosner

War­nun­gen sei­tens Pe­ter Neu­mann, die be­reits vor drei Jah­ren an eu­ro­päi­sche Si­cher­heits­be­hör­den, vor al­lem im Be­reich So­ci­al Me­dia aus­ge­spro­chen wur­den, sei­en bei den zu­stän­di­gen Be­hör­den ab­ge­prallt. Die­se und vie­le wei­te­re span­nen­de Im­pul­se gab es auf der re.comm 15, dem dies­jäh­ri­gen Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Na­men wie Ya­nis Va­rou­fa­kis, Nas­sim Taleb, Chris­to­pher Pis­sa­ri­des, Klaus Wo­wer­eit, Ka­ren Arm­strong oder Pe­ter Neu­-

mann sind vie­len Leu­ten ein Be­griff. Doch wer kann von sich be­haup­ten die­se Ex­per­ten be­reits live ge­se­hen zu ha­ben? Die Im­mo­bi­li­en-Eli­te hat je­des Jahr die Ge­le­gen­heit in­ter­na­tio­na­le Per­sön­lich­keit haut­nah zu er­le­ben. Die re.comm ist ein Markt­platz für Vi­sio­nen und neue Per­spek­ti­ven - und nicht nur das: zwei ex­klu­si­ve Aben­devents und Netz­wer­ken auf höchs­tem Ni­veau run­den das all­jähr­li­che Gip­fel­tref­fen ab.

Vie­le Bei­trä­ge und Vor­trä­ge des Kon­gres­ses be­schäf­tig­ten sich mit ak­tu­el­len

Nachfrage nach Förderungen bricht ein

Aufwand für Förderwerber ist einfach zu groß

Von Gerhard Rodler

Ob in der Über­sicht über die der­zei­ti­ge Si­tua­ti­on der Wohn­bau­för­de­rung in Öster­reich (Wolf­gang Amann vom In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen GmbH; IIBW) oder im Län­der­ver­gleich in Be­zug auf Nach­hal­tig­keits­as­pek­te der Wohn­bau­för­de­rung (Fran­zis­ka Tre­but; ÖGUT): Die Nach­fra­ge nach För­de­run­gen ist dra­ma­tisch ein­ge­bro­chen, die Ur­sa­chen da­für lie­gen nur zum Teil im er­heb­li­chen Auf­wand für den För­der­wer­ber.

Dies ist die Quint­es­senz ei­nes Events,

den die Platt­form In­no­va­ti­ve Ge­bäu­de un­ter­stützt durch kli­maak­tiv bau­en und sa­nie­ren und das BML­FUW vor kur­zem in den Räum­lich­kei­ten der KPC in Wien aus­ge­rich­tet hat, bei dem der Fra­ge nach­ge­gan­gen wur­de, wie das In­no­va­ti­ve Ge­bäu­de flä­chen­de­ckend rea­li­siert wer­den kann.

Wolf­gang Amann rich­te­te den Fo­kus auf die mög­li­chen An­for­de­run­gen der Zu­kunft am Wohn­sek­tor: Das Bau­recht über­nimmt suk­zes­si­ve die Rol­le der För­de­rung für ther­misch-en­er­ge­ti­sche Maß­nah­men

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Sicherheitslücken in Europa

"Behörden haben Terror nicht ernst genommen"

Von Robert Rosner

War­nun­gen sei­tens Pe­ter Neu­mann, die be­reits vor drei Jah­ren an eu­ro­päi­sche Si­cher­heits­be­hör­den, vor al­lem im Be­reich ...So­ci­al Me­dia aus­ge­spro­chen wur­den, sei­en bei den zu­stän­di­gen Be­hör­den ab­ge­prallt. Die­se und vie­le wei­te­re span­nen­de Im­pul­se gab es auf der re.comm 15, dem dies­jäh­ri­gen Gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Na­men wie Ya­nis Va­rou­fa­kis, Nas­sim Taleb, Chris­to­pher Pis­sa­ri­des, Klaus Wo­wer­eit, Ka­ren Arm­strong oder Pe­ter Neu­mann sind vie­len Leu­ten ein Be­griff. Doch wer kann von sich be­haup­ten die­se Ex­per­ten be­reits live ge­se­hen zu ha­ben? Die Im­mo­bi­li­en-Eli­te hat je­des Jahr die Ge­le­gen­heit in­ter­na­tio­na­le Per­sön­lich­keit haut­nah zu er­le­ben. Die re.comm ist ein Markt­platz für Vi­sio­nen und neue Per­spek­ti­ven - und nicht nur das: zwei ex­klu­si­ve Aben­devents und Netz­wer­ken auf höchs­tem Ni­veau run­den das all­jähr­li­che Gip­fel­tref­fen ab.

Vie­le Bei­trä­ge und Vor­trä­ge des Kon­gres­ses be­schäf­tig­ten sich mit ak­tu­el­len wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen The­men. Klaus Wo­wer­eit äu­ßert sich ne­ben sei­nem Vor­trag über Stadt­ent­wick­lung, auch zum Ter­ro­ris­mus und der Si­cher­heit Eu­ro­pas. „Wir kön­nen kei­ne ab­so­lu­te Si­cher­heit schaf­fen - eine of­fe­ne Ge­sell­schaft muss auch of­fen blei­ben, muss auch ihre Bür­ger­rech­te ver­tei­di­gen und sich nicht das öf­fent­li­che Le­ben ka­putt ma­chen las­sen, denn das ist ja das Ziel der Ter­ro­ris­ten“, so Wo­wer­eit zur ak­tu­el­len De­bat­te. Er sagt au­ßer­dem, Wach­sam­keit und Bür­ger­sinn sei­en wich­tig, aber Angst den­noch ein schlech­ter Rat­ge­ber.


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Nachfrage nach Förderungen bricht ein

Aufwand für Förderwerber ist einfach zu groß

Von Gerhard Rodler

Ob in der Über­sicht über die der­zei­ti­ge Si­tua­ti­on der Wohn­bau­för­de­rung in Öster­reich (Wolf­gang Amann vom In­sti­tut ...für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen GmbH; IIBW) oder im Län­der­ver­gleich in Be­zug auf Nach­hal­tig­keits­as­pek­te der Wohn­bau­för­de­rung (Fran­zis­ka Tre­but; ÖGUT): Die Nach­fra­ge nach För­de­run­gen ist dra­ma­tisch ein­ge­bro­chen, die Ur­sa­chen da­für lie­gen nur zum Teil im er­heb­li­chen Auf­wand für den För­der­wer­ber.

Dies ist die Quint­es­senz ei­nes Events, den die Platt­form In­no­va­ti­ve Ge­bäu­de un­ter­stützt durch kli­maak­tiv bau­en und sa­nie­ren und das BML­FUW vor kur­zem in den Räum­lich­kei­ten der KPC in Wien aus­ge­rich­tet hat, bei dem der Fra­ge nach­ge­gan­gen wur­de, wie das In­no­va­ti­ve Ge­bäu­de flä­chen­de­ckend rea­li­siert wer­den kann.

Wolf­gang Amann rich­te­te den Fo­kus auf die mög­li­chen An­for­de­run­gen der Zu­kunft am Wohn­sek­tor: Das Bau­recht über­nimmt suk­zes­si­ve die Rol­le der För­de­rung für ther­misch-en­er­ge­ti­sche Maß­nah­men dar­aus ent­steht eine gro­ße Chan­ce, die För­der­land­schaft neu zu de­fi­nie­ren: För­de­run­gen könn­ten für vie­le an­de­re wert­vol­le As­pek­te, wie den Ein­satz öko­lo­gi­scher Bau­stof­fe, den re­du­zier­ten Flä­chen­ver­brauch oder zur Ver­min­de­rung der grau­en En­er­gie (En­er­gie, die zur Her­stel­lung der Bau­ma­te­ria­li­en not­wen­dig ist) ein­ge­setzt wer­den.

Mit Best-Prac­tice Bei­spie­len stell­ten Ti­rol, Salz­burg, die Stei­er­mark ihre Wohn­bau­för­de­rungs-Kon­zep­te dar. Erst­ma­lig stell­te auch Wien eine Be­schrei­bung der ge­plan­ten Di­rekt­för­de­rung für in­no­va­ti­ve Ge­bäu­de der MA 20 vor (Tho­mas Kreit­may­er).

Be­währ­te Lö­sun­gen wie die Mus­ter­sa­nie­rung des Kli­ma­fonds (Chris­toph Wolfs­eg­ger) und der Sa­nie­rungs­scheck der KPC (Do­ris Püh­rin­ger) run­de­ten das Pro­gramm ab. Eine For­de­rung nach mehr För­der­mit­teln für den be­lieb­ten Sa­nie­rungs­scheck blieb im Raum.


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Stadt Klosterneuburg kauft Kaserne

Teilfläche der Magdeburgkaserne wird Garage

Von Gerhard Rodler

Die SIV­BEG in­for­miert ge­mein­sam mit der Stadt­ge­mein­de Klos­ter­neu­burg, dass man sich nun über den in Ver­hand­lung be­fun­de­nen An­kauf ei­ner Teil­flä­che des Are­als der Mag­de­burg­ka­ser­ne ge­ei­nigt habe.

Der an­ge­bo­te­ne Kauf­preis wur­de jetzt auf 4,7 Mil­lio­nen Euro.nach­ge­bes­sert.

Auf 23.000 m² sol­len zwi­schen Auf­eld- und Mag­de­burg­gas­se ein neu­er Wirt­schafts­hof und eine öf­fent­li­che Hoch-Ga­ra­ge er­rich­tet wer­den.

Das Stift Klos­ter­neu­burg hat­te be­reits

im Früh­jahr den Zu­schlag für die Ka­ser­nen­grün­de er­hal­ten und als neu­er Ei­gen­tü­mer auch die im De­zem­ber 2014 ge­star­te­te Un­ter­brin­gung von Asyl­wer­bern in Bun­des­be­treu­ung ver­län­gert. Auf dem 6,8 Hekt­ar gro­ßen Are­al sol­len von der Stadt­ge­mein­de be­nö­tig­te Schu­len, Kin­der­gär­ten und kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen ge­schaf­fen wer­den. Die Pla­nung für das neue Stadt­vier­tel er­folgt im Rah­men ei­nes Bür­ger­be­tei­li­gungs­ver­fah­rens; das von Ex­per­ten er­stell­te städ­te­bau­li­che Leit­bild wird im De­zem­-

Neues Büroprojekt in Wien am Start

Square Plus ist ambitioniertes Gewerbeprojekt

Von Gerhard Rodler

In der Wie­ner Mu­th­gas­se er­folg­te jetzt der Spa­ten­stich für ein neu­es Bü­ro­ge­bäu­de mit ge­misch­ter Nut­zung. Mar­kus Neurau­ter, Ma­na­ging Di­rec­tor von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on: „Der Be­darf nach qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Bü­ro­flä­chen zu ver­nünf­ti­gen Prei­sen ist wei­ter­hin vor­han­den.“ Squa­re Plus ist ein am­bi­tio­nier­tes Ge­wer­be­pro­jekt, mit dem die Um­ge­bung der Mu­th­gas­se nach­hal­tig ver­än­dert wird. Das Pro­jekt be­steht aus zwei Bau­kör­pern, „Squa­re 1“ knüpft mit sei­ner Höhe an die ge­gen­über­lie­gen­de

Uni­ver­si­tät für Bo­den­kul­tur an. Vor dem hö­he­ren Ge­bäu­de „Squa­re 2“ liegt ein ur­ba­ner Platz, des­sen Ge­stal­tung das En­sem­ble op­tisch ab­run­det und zu­gleich die bar­rie­re­freie Ver­bin­dung zum Bahn­hof Hei­li­gen­stadt her­stellt. In den Erd­ge­schoss­be­rei­chen sind ein Le­bens­mit­tel­markt, eine Bank­fi­lia­le so­wie Gas­tro­no­mie­flä­chen vor­ge­se­hen. Ge­plant wur­de das Ob­jekt von HNP ar­chi­tects.

„Vor rund 20 Jah­ren war hier nichts als ein ,Glas­scher­ben­vier­tel'. Heu­te sind hier

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Stadt Klosterneuburg kauft Kaserne

Teilfläche der Magdeburgkaserne wird Garage

Von Gerhard Rodler

Die SIV­BEG in­for­miert ge­mein­sam mit der Stadt­ge­mein­de Klos­ter­neu­burg, dass man sich nun über den in Ver­hand­lung be­fun­de­nen ...An­kauf ei­ner Teil­flä­che des Are­als der Mag­de­burg­ka­ser­ne ge­ei­nigt habe.

Der an­ge­bo­te­ne Kauf­preis wur­de jetzt auf 4,7 Mil­lio­nen Euro.nach­ge­bes­sert.

Auf 23.000 m² sol­len zwi­schen Auf­eld- und Mag­de­burg­gas­se ein neu­er Wirt­schafts­hof und eine öf­fent­li­che Hoch-Ga­ra­ge er­rich­tet wer­den.

Das Stift Klos­ter­neu­burg hat­te be­reits im Früh­jahr den Zu­schlag für die Ka­ser­nen­grün­de er­hal­ten und als neu­er Ei­gen­tü­mer auch die im De­zem­ber 2014 ge­star­te­te Un­ter­brin­gung von Asyl­wer­bern in Bun­des­be­treu­ung ver­län­gert. Auf dem 6,8 Hekt­ar gro­ßen Are­al sol­len von der Stadt­ge­mein­de be­nö­tig­te Schu­len, Kin­der­gär­ten und kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen ge­schaf­fen wer­den. Die Pla­nung für das neue Stadt­vier­tel er­folgt im Rah­men ei­nes Bür­ger­be­tei­li­gungs­ver­fah­rens; das von Ex­per­ten er­stell­te städ­te­bau­li­che Leit­bild wird im De­zem­ber prä­sen­tiert.

Laut Pres­se­infor­ma­ti­on wur­de die Trans­ak­ti­on auch be­reits vom Ge­mein­de­rat be­schlos­sen.


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Neues Büroprojekt in Wien am Start

Square Plus ist ambitioniertes Gewerbeprojekt

Von Gerhard Rodler

In der Wie­ner Mu­th­gas­se er­folg­te jetzt der Spa­ten­stich für ein neu­es Bü­ro­ge­bäu­de mit ge­misch­ter Nut­zung. Mar­kus ...Neurau­ter, Ma­na­ging Di­rec­tor von Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on: „Der Be­darf nach qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Bü­ro­flä­chen zu ver­nünf­ti­gen Prei­sen ist wei­ter­hin vor­han­den.“ Squa­re Plus ist ein am­bi­tio­nier­tes Ge­wer­be­pro­jekt, mit dem die Um­ge­bung der Mu­th­gas­se nach­hal­tig ver­än­dert wird. Das Pro­jekt be­steht aus zwei Bau­kör­pern, „Squa­re 1“ knüpft mit sei­ner Höhe an die ge­gen­über­lie­gen­de Uni­ver­si­tät für Bo­den­kul­tur an. Vor dem hö­he­ren Ge­bäu­de „Squa­re 2“ liegt ein ur­ba­ner Platz, des­sen Ge­stal­tung das En­sem­ble op­tisch ab­run­det und zu­gleich die bar­rie­re­freie Ver­bin­dung zum Bahn­hof Hei­li­gen­stadt her­stellt. In den Erd­ge­schoss­be­rei­chen sind ein Le­bens­mit­tel­markt, eine Bank­fi­lia­le so­wie Gas­tro­no­mie­flä­chen vor­ge­se­hen. Ge­plant wur­de das Ob­jekt von HNP ar­chi­tects.

„Vor rund 20 Jah­ren war hier nichts als ein ,Glas­scher­ben­vier­tel'. Heu­te sind hier Büro- und Uni­ver­si­täts­ge­bäu­de, Han­dels- und Ge­wer­be­be­trie­be so­wie Wohn­bau­ten ver­tre­ten. Das zeigt, dass man auf dem rich­ti­gen Weg ist und mit der in­ner­städ­ti­schen Ver­dich­tung auch eine Dif­fe­ren­zie­rung der Nut­zung er­reicht", er­gänzt Ar­chi­tekt Neu­mann.

Die Raum­nut­zung ist im ge­sam­ten Ge­bäu­de so in­di­vi­du­ell wie die Be­dürf­nis­se der zu­künf­ti­gen Nut­zer: Bü­ros kön­nen ab 210 m² je Ge­schoss an­ge­mie­tet wer­den und spre­chen da­mit eine brei­te Pa­let­te po­ten­zi­el­ler Mie­ter an. Das reicht von klas­si­schen Bü­ro­be­trie­ben über Bil­dungs­ein­rich­tun­gen bis hin zu al­ter­na­ti­ven Nut­zun­gen wie z.B. Arzt­pra­xen. Die Raum­auf­tei­lung und Aus­stat­tung ge­stal­tet Raiff­ei­sen evo­lu­ti­on ge­mein­sam mit den zu­künf­ti­gen Nut­zern auf Ba­sis ih­rer An­for­de­run­gen und in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se. Zur All­ge­mein­nut­zung ste­hen den Mie­tern z.B. ein Fit­ness­raum und Fahr­ra­dab­stell­flä­chen zur Ver­fü­gung.


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Karriere zum Tag: Neu bei immo-contract

Grabmüller neuer Verkaufsleiter Österreich

Von Gerhard Rodler

Jür­gen Grab­mül­ler ist ab so­fort IMMO-CONTRACT Ver­kaufs­lei­ter für Öster­reich. Ge­mein­sam mit der Ge­schäfts­füh­rung ist er für die Füh­rung der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter ver­ant­wort­lich.

Wei­te­re Schwer­punk­te sind die Ex­pan­si­on des Fi­li­al­net­zes, Ak­qui­si­ti­on neu­er Pro­jek­te und die In­ten­si­vie­rung der Zu­sam­men­ar­beit in­ner­halb der Volks­bank Grup­pe. „Sei­ne Er­fah­rung und sei­ne Ver­triebs­phi­lo­so­phie pas­sen per­fekt zur

Karriere zum Tag: Neu bei immo-contract

Grabmüller neuer Verkaufsleiter Österreich

Von Gerhard Rodler

Jür­gen Grab­mül­ler ist ab so­fort IMMO-CONTRACT Ver­kaufs­lei­ter für Öster­reich. Ge­mein­sam mit der Ge­schäfts­füh­rung ...ist er für die Füh­rung der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter ver­ant­wort­lich.

Wei­te­re Schwer­punk­te sind die Ex­pan­si­on des Fi­li­al­net­zes, Ak­qui­si­ti­on neu­er Pro­jek­te und die In­ten­si­vie­rung der Zu­sam­men­ar­beit in­ner­halb der Volks­bank Grup­pe. „Sei­ne Er­fah­rung und sei­ne Ver­triebs­phi­lo­so­phie pas­sen per­fekt zur IMMO-CONTRACT und zu un­se­rem Selbst­ver­ständ­nis, nicht nur Dienst­leis­ter, son­dern vor al­lem Part­ner für un­se­re Kun­den zu sein“, be­kräf­tigt Ge­schäfts­füh­rer Karl Ficht­in­ger.

Grab­mül­ler kommt ur­sprüng­lich aus dem Be­reich der Flug­zeug­tech­nik, 20 er­folg­rei­che Jah­re in der Im­mo­bi­li­en­bran­che ha­ben ihn mit dem nö­ti­gen Rüst­zeug für sei­ne neue Auf­ga­be bei IMMO-CONTRACT bes­tens ver­se­hen.


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