17.11.2015
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Mapic startet
mit guten Vorzeichen

2015 wird ein Jahr der Rekorde

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die (ei­gent­lich gar nicht mehr so) klei­ne Schwes­ter der Mi­pim, die Ma­pic in Can­nes, ist im Grun­de das „Best of MI­PIM”. Im we­sent­li­chen die sel­ben Ge­sich­ter, nur eben eine noch weit eli­tä­re­re Aus­wahl, weil eben im Schnitt nur je­der zwei­te, der zur MI­PIM fährt, auch auf die Ma­pic fah­ren darf.

Im Kern ist die heu­te Nach­mit­tag in­off­zi­ell star­ten­de Ma­pic eine Fach­ver­an­stal­tung spe­zia­li­siert auf Han­dels­im­mo­bi­li­en und Ho­tels. Weil das aber zu­fäl­li­ger­wei­se jene As­set­klas­sen sind, wo die Bran­che am meis­ten Geld ver­die­nen kann, sind alle da, die an

den He­beln der Macht sit­zen. Und: In die­sem Jahr sind es of­fen­bar noch mehr To­pent­schei­der. Und dies, ob­wohl am Mon­tag noch Rät­sel­ra­ten herrsch­te, ob die­ser Event über­haupt statt­fin­den wird, vor dem Hin­ter­grund der Pa­ris-An­-

schlä­ge.

Kei­ne Fra­ge, die Im­-

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Letzte Meldung: Süba verkauft

Von Gerhard Rodler

We­ni­ge Mi­nu­ten nach Re­dak­ti­ons­schluss er­reich­te uns noch fol­gen­de Nach­richt: Die IBA Im­mo­bi­li­en Be­tei­li­gungs- und An­la­ge GmbH“ mit dem Sitz in Karls­ru­he, ei­ner der größ­ten Bau­trä­ger im ba­di­schen

Raum mit Ak­ti­vi­tä­ten auch in Öster­reich und Un­garn, hat die Ak­ti­en­mehr­heit an der SÜBA Be­tei­li­gungs­AG über­nom­men.

Die Im­mo­bi­li­en­grup­pe IBA GmbH in­ves­tiert in den

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Mapic startet
mit guten Vorzeichen

2015 wird ein Jahr der Rekorde

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die (ei­gent­lich gar nicht mehr so) klei­ne Schwes­ter der Mi­pim, die Ma­pic in Can­nes, ist im Grun­de das „Best of MI­PIM”. Im we­sent­li­chen ...die sel­ben Ge­sich­ter, nur eben eine noch weit eli­tä­re­re Aus­wahl, weil eben im Schnitt nur je­der zwei­te, der zur MI­PIM fährt, auch auf die Ma­pic fah­ren darf.

Im Kern ist die heu­te Nach­mit­tag in­off­zi­ell star­ten­de Ma­pic eine Fach­ver­an­stal­tung spe­zia­li­siert auf Han­dels­im­mo­bi­li­en und Ho­tels. Weil das aber zu­fäl­li­ger­wei­se jene As­set­klas­sen sind, wo die Bran­che am meis­ten Geld ver­die­nen kann, sind alle da, die an den He­beln der Macht sit­zen. Und: In die­sem Jahr sind es of­fen­bar noch mehr To­pent­schei­der. Und dies, ob­wohl am Mon­tag noch Rät­sel­ra­ten herrsch­te, ob die­ser Event über­haupt statt­fin­den wird, vor dem Hin­ter­grund der Pa­ris-An­schlä­ge.

Kei­ne Fra­ge, die Im­mo­bran­che boomt wie­der. Und Re­tail ist des In­ves­tors Lieb­ling – frei­lich mit Aus­nah­me von Russ­land. Aber selbst von dort sind wie­der mehr Un­ter­neh­men un­ter­wegs.

Was auch auf­fällt an die­sem ers­ten (noch in­of­fi­zi­el­len) Ma­pic-Tag: Noch nie wa­ren die Si­cher­heits­maß­nah­men so groß, wie in die­sem Jahr, was aber ver­ständ­lich ist, zu­mal sich hier doch auch Bür­ger­meis­ter von Haupt­städ­ten und so­gar Wirt­schafts­mi­nis­ter un­ters Im­mo­bi­li­en­volk mi­schen. Weil die wirk­lich gro­ßen Deals tra­di­tio­nell off-to­pic, also im Vor­feld der of­fi­zi­el­len Er­öff­nung am Mon­tag und Diens­tag Vor­mit­tag lau­fen, darf man schon jetzt mit Fug und Recht sa­gen: Die Ma­pic 2015 hat das Zeug zur Mes­se der Re­kor­de. Ganz ein­fach weil die Im­mo­bi­li­en­bran­che am Sprung zu neu­en Re­kord­mar­ken ist – dies­mal aber mit ei­ge­nem Geld fi­nan­ziert und da­her ohne aku­te Bla­sen­ge­fahr.


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Letzte Meldung: Süba verkauft

Aktienmehrheit geht nach Deutschland

Von Gerhard Rodler

We­ni­ge Mi­nu­ten nach Re­dak­ti­ons­schluss er­reich­te uns noch fol­gen­de Nach­richt: Die IBA Im­mo­bi­li­en Be­tei­li­gungs- ...und An­la­ge GmbH“ mit dem Sitz in Karls­ru­he, ei­ner der größ­ten Bau­trä­ger im ba­di­schen Raum mit Ak­ti­vi­tä­ten auch in Öster­reich und Un­garn, hat die Ak­ti­en­mehr­heit an der SÜBA Be­tei­li­gungs­AG über­nom­men.

Die Im­mo­bi­li­en­grup­pe IBA GmbH in­ves­tiert in den Jah­ren 2015 bis 2017 im ba­di­schen Raum fünf Groß­pro­jek­te mit ei­nem Um­satz­vo­lu­men von ca. 340 Mil­lio­nen Euro.

In Er­gän­zung zu den bis­he­ri­gen Ak­ti­vi­tä­ten in Öster­reich und Un­garn hat die IBA die Ak­ti­en­mehr­heit durch den Er­werb von 57 Pro­zent des Ak­ti­en­ka­pi­tals über­nom­men.

Ge­sell­schaf­ter der IBA ist die Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie Hein­ze, wo­bei Paul Hein­ze be­reits bis­her Ak­tio­när war.

Im Auf­sichts­rat wer­den nun­mehr Karl Schlein­zer als Vor­sit­zen­der, Paul Hein­ze als Vor­sit­zen­der-Stell­ver­tre­ter und der Öster­rei­cher Franz Nel­ler, der schon bis­her dem Auf­sichts­rat an­ge­hör­te, ver­tre­ten sein.

Die ope­ra­ti­ve Füh­rung des Un­ter­neh­mens wird wei­ter­hin in den Hän­den der seit mehr als sechs Jah­ren er­folg­rei­chen Vor­stän­de Heinz Fletz­ber­ger und Hu­bert Nie­der­may­er lie­gen." Fletz­ber­ger und Nie­der­may­er hat­ten sich vor rund ei­nem Jahr selbst für den Er­werb die­ser Ak­ti­en in­ter­es­siert. Nun scheint es aber an­ders ge­kom­men zu sein. SÜBA er­rich­tet ge­gen­wär­tig ca. 63.000 m² Wohn­bau­nutz­flä­che mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von ca. 240 Mil­lio­nen Euro.


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Warimpex verkauft Hotel

Rückzug aus Ekaterinburg

Von Gerhard Rodler aus Cannes

War­im­pex hat im Um­feld der heu­te of­fi­zi­ell star­ten­den Ma­pic den Ver­kauf ih­rer 60 Pro­zent-Be­tei­li­gung an den bei­den Ho­tels an­ge­lo und Li­ner am Flug­ha­fen Kolt­so­vo in Eka­te­r­in­burg be­kannt ge­ge­ben. Käu­fer ist ein ein Pri­vat­in­ves­tor. Der Kauf­ver­trag wur­de zwar schon am 29. Sep­tem­ber ab­ge­schlos­sen, der In­ves­tor hat­te sich je­doch eine Sperr­frist er­be­ten, so­dass of­fen­bar der Ma­pic-Start zum An­laß für die Ver­öf­fent­li­chung ge­nom­men wor­den war. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­-

schwei­gen ver­ein­bart. Das ope­ra­ti­ve Ma­nage­ment bei­der Ho­tels wird auch wei­ter­hin in den Hän­den der Vi­en­na In­ter­na­tio­nal Ho­tel­ma­nage­ment AG lie­gen.

„Der Ver­kauf un­se­rer Mehr­heits­be­tei­li­gung an den zwei Ho­tels er­folg­te im ak­tu­ell schwie­ri­gen rus­si­schen Markt­um­feld und wird sich den­noch po­si­tiv in un­se­rer Bi­lanz wi­der­spie­geln“, so War­im­pex-CEO Franz Jur­ko­witsch. „Trotz un­se­res Rück­zugs aus Eka­te­r­in­burg wird Russ­land auch wei­ter­hin ei­ner un­se­rer wich­tigs­ten Kern­märk­te blei­-

Kollitsch und Krause kaufen Freeport

Auch in Parndorf wird die Fläche jetzt erweitert

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die In­ves­to­ren des Fa­shion Out­let Parn­dorf ha­ben nun auch das Free­port Fa­shion Out­let in Klein­haugs­dorf an der tsche­chisch-ös­ter­rei­chi­schen Gren­ze ge­kauft.

Das Free­port Fa­shion Out­let war bis­her Teil des Free­port Re­tail und VIA Group Port­fo­li­os und um­fasst eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 22.400 m² mit rund 75 Shops. Der Stand­ort zieht jähr­lich über 1,8 Mil­lio­nen Be­su­cher an und liegt bei ei­ner Ver­mie­tungs­quo­te von 97 Pro­zent.

Die Ei­gen­tü­mer Franz Kol­litsch und

Er­win Krau­se konn­ten das Ver­sor­gungs­werk der Zahn­ärz­te­kam­mer Ber­lin & Bab­cock Pen­si­ons­kas­se VVaG so­wie de­ren ei­ge­ne Un­ter­neh­men APM Hol­ding und BE­THA Zwe­renz & Krau­se, zur Fi­nan­zie­rung des Ei­gen­ka­pi­tals ge­win­nen.

Als be­son­ders at­trak­tiv wird bei Free­port die Sonn­tags­öff­nung be­zeich­net. ROS Re­tail Out­let Shop­ping wird wie schon das Pro­jekt in Parn­dorf nun auch Klein­haugs­dorf ma­na­gen. Das Free­port Fa­shion Out­let um­faßt eine Ge­samt­flä­che von rund

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Warimpex verkauft Hotel

Rückzug aus Ekaterinburg

Von Gerhard Rodler aus Cannes

War­im­pex hat im Um­feld der heu­te of­fi­zi­ell star­ten­den Ma­pic den Ver­kauf ih­rer 60 Pro­zent-Be­tei­li­gung an den bei­den Ho­tels ...an­ge­lo und Li­ner am Flug­ha­fen Kolt­so­vo in Eka­te­r­in­burg be­kannt ge­ge­ben. Käu­fer ist ein ein Pri­vat­in­ves­tor. Der Kauf­ver­trag wur­de zwar schon am 29. Sep­tem­ber ab­ge­schlos­sen, der In­ves­tor hat­te sich je­doch eine Sperr­frist er­be­ten, so­dass of­fen­bar der Ma­pic-Start zum An­laß für die Ver­öf­fent­li­chung ge­nom­men wor­den war. Über den Kauf­preis ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das ope­ra­ti­ve Ma­nage­ment bei­der Ho­tels wird auch wei­ter­hin in den Hän­den der Vi­en­na In­ter­na­tio­nal Ho­tel­ma­nage­ment AG lie­gen.

„Der Ver­kauf un­se­rer Mehr­heits­be­tei­li­gung an den zwei Ho­tels er­folg­te im ak­tu­ell schwie­ri­gen rus­si­schen Markt­um­feld und wird sich den­noch po­si­tiv in un­se­rer Bi­lanz wi­der­spie­geln“, so War­im­pex-CEO Franz Jur­ko­witsch. „Trotz un­se­res Rück­zugs aus Eka­te­r­in­burg wird Russ­land auch wei­ter­hin ei­ner un­se­rer wich­tigs­ten Kern­märk­te blei­ben, wo wir mit der Ent­wick­lung der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg gute Fort­schrit­te er­zie­len. So wur­de erst vor kur­zem der be­reits voll ver­mie­te­te Bü­ro­turm Zep­pe­lin in der zwei­ten Bau­pha­se fer­tig­ge­stellt.“


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Kollitsch und Krause kaufen Freeport

Auch in Parndorf wird die Fläche jetzt erweitert

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die In­ves­to­ren des Fa­shion Out­let Parn­dorf ha­ben nun auch das Free­port Fa­shion Out­let in Klein­haugs­dorf an der tsche­chisch-ös­ter­rei­chi­schen ...Gren­ze ge­kauft.

Das Free­port Fa­shion Out­let war bis­her Teil des Free­port Re­tail und VIA Group Port­fo­li­os und um­fasst eine ver­miet­ba­re Flä­che von rund 22.400 m² mit rund 75 Shops. Der Stand­ort zieht jähr­lich über 1,8 Mil­lio­nen Be­su­cher an und liegt bei ei­ner Ver­mie­tungs­quo­te von 97 Pro­zent.

Die Ei­gen­tü­mer Franz Kol­litsch und Er­win Krau­se konn­ten das Ver­sor­gungs­werk der Zahn­ärz­te­kam­mer Ber­lin & Bab­cock Pen­si­ons­kas­se VVaG so­wie de­ren ei­ge­ne Un­ter­neh­men APM Hol­ding und BE­THA Zwe­renz & Krau­se, zur Fi­nan­zie­rung des Ei­gen­ka­pi­tals ge­win­nen.

Als be­son­ders at­trak­tiv wird bei Free­port die Sonn­tags­öff­nung be­zeich­net. ROS Re­tail Out­let Shop­ping wird wie schon das Pro­jekt in Parn­dorf nun auch Klein­haugs­dorf ma­na­gen. Das Free­port Fa­shion Out­let um­faßt eine Ge­samt­flä­che von rund 22.400 m² mit über 250 na­tio­na­len und in­ter­na­tio­na­len Mode-, Out­door-, Sport- und Life­style-Mar­ken.

Ak­tu­ell lau­fen, so Franz Kol­litsch zu immo­flash, die Vor­ar­bei­ten für eine we­sent­li­che Er­wei­te­rung des be­ste­hen­den Out­let­cen­ters in Parn­dorf. Und auch in Ams­ter­dam ha­ben die In­ves­to­ren Kol­litsch und Krau­se ge­ra­de eben ein rie­si­ges Ho­tel­pro­jekt am Lau­fen.


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UBM verkauft Hotel vor Baubeginn

Holiday Inn Warschau an Union Investment

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Bau­ar­bei­ten star­ten erst im ers­ten Quar­tal 2016 und wer­den vor­aus­sicht­lich 22 Mo­na­te in An­spruch neh­men.

Ver­kauft hat die UBM die Pro­jekt­ent­wick­lung des im Zen­trum von War­schau ge­le­ge­nen Ho­li­day Inn War­schau - City Cen­tre­an schon jetzt: Die Uni­on In­vest­ment hat sich das Ob­jekt für ih­ren Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Un­i­Im­mo: Deutsch­land ge­si­chert. Ein ent­spre­chen­des For­ward Purcha­se Ar­ran­ge­ment wur­de ges­tern

abend, Mon­tag, un­ter­zeich­net. Der schlüs­sel­fer­ti­ge Kauf wird mit der Fer­tig­stel­lung des Ho­tels 2018 wirk­sam.

Die UBM wird die Ho­tel­im­mo­bi­lie bis zum 1. Quar­tal 2018 er­rich­ten und bis 2038 für Uni­on In­vest­ment be­trei­ben. Ope­ra­tiv ge­ma­nagt wird das Ho­tel von der In­ter­Con­ti­nen­tal Ho­tels Group (IHG) un­ter der Mar­ke Ho­li­day Inn.

Die Bau­ar­bei­ten wer­den im ers­ten Quar­tal 2016 be­gin­nen und vor­aus­sicht­lich

UBM verkauft Hotel vor Baubeginn

Holiday Inn Warschau an Union Investment

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Bau­ar­bei­ten star­ten erst im ers­ten Quar­tal 2016 und wer­den vor­aus­sicht­lich 22 Mo­na­te in An­spruch neh­men.

Ver­kauft hat die ...UBM die Pro­jekt­ent­wick­lung des im Zen­trum von War­schau ge­le­ge­nen Ho­li­day Inn War­schau - City Cen­tre­an schon jetzt: Die Uni­on In­vest­ment hat sich das Ob­jekt für ih­ren Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds Un­i­Im­mo: Deutsch­land ge­si­chert. Ein ent­spre­chen­des For­ward Purcha­se Ar­ran­ge­ment wur­de ges­tern abend, Mon­tag, un­ter­zeich­net. Der schlüs­sel­fer­ti­ge Kauf wird mit der Fer­tig­stel­lung des Ho­tels 2018 wirk­sam.

Die UBM wird die Ho­tel­im­mo­bi­lie bis zum 1. Quar­tal 2018 er­rich­ten und bis 2038 für Uni­on In­vest­ment be­trei­ben. Ope­ra­tiv ge­ma­nagt wird das Ho­tel von der In­ter­Con­ti­nen­tal Ho­tels Group (IHG) un­ter der Mar­ke Ho­li­day Inn.

Die Bau­ar­bei­ten wer­den im ers­ten Quar­tal 2016 be­gin­nen und vor­aus­sicht­lich 22 Mo­na­te dau­ern.Das Ho­tel soll als Green Buil­ding aus­ge­führt und mit LEED „Gold“ zer­ti­fi­ziert wer­den. Das Haus wird 254 Zim­mer, ein 24-Stun­den-Re­stau­rant mit Bar und ei­nen groß­zü­gi­gen Ta­gungs­be­reich um­fas­sen. „UBM er­rich­tet die Im­mo­bi­lie und wird auch bis 2038 als Päch­ter die Ver­ant­wor­tung für das Pro­spe­rie­ren des Ho­tel­be­triebs tra­gen“, er­läu­tert UBM-CEO Karl Bier das In­vest­ment­modell. „Da­durch kön­nen wir uns über den Ver­kauf hin­aus noch ei­nen An­teil an der Wert­schöp­fung des Ho­tels si­chern.“ „Durch das For­ward Purcha­se Ar­ran­ge­ment ha­ben wir uns eine Ho­tel­im­mo­bi­lie in ei­ner sehr gu­ten War­schau­er In­nen­stadt­la­ge be­reits im Pro­jekt­sta­di­um ge­si­chert, die uns das Port­fo­lio des Un­i­Im­mo: Deutsch­land her­vor­ra­gend er­gänzt“, sagt An­dre­as Lö­cher, Lei­ter In­vest­ment Ma­nage­ment Ho­tel bei Uni­on In­vest­ment.


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Neues Hotelprojekt am Moldaustausee

500 neue Hotelbetten in Südböhmen

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Von ei­nem Ho­tel­groß­pro­jekt am Mold­aus­tau­see in Süd­böh­men war schon seit vie­len Jah­ren im­mer wie­der die Rede. Mit je­weils wech­seln­den Pro­po­nen­ten. Jetzt hat der ös­ter­rei­chi­sche Ho­te­lier Diet­mar Hehen­ber­ger ein neu­es Pro­jekt vor­ge­legt. Da­bei han­delt es sich um ein Vier­ster­ne­ho­tel mit rund 500 Bet­ten. Recht­zei­tig zur größ­ten Ho­tel- und Re­tail­im­mob­li­en­mes­se Ma­pic in Can­nes liegt nach Aus­sa­ge von Hehen­ber­ger nun die po­li­ti­sche Frei­ga­be

für das See­grund­stück in Lip­no vor.

Laut Hehen­ber­ger lie­ge eine Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung vor, die bei ei­ner Jah­res­aus­las­tung von knapp über 60 Pro­zent ein Be­triebs­er­geb­nis vor Steu­ern von rund 23 Pro­zent ver­spricht. Gleich­zei­tig lie­ge das Preis­ni­veau um 30-40 Pro­zent un­ter je­nem von ver­gleich­ba­ren Ho­tels in Öster­reich und Deutsch­land.

Gute Zah­len wer­den auch nö­tig sein, um über­haupt In­ves­to­ren zu fin­den. Bis

Raiffeisen Evolution eröffnet Shoppingcenter

Neues Retailkonzept in Polen am Start

Von Gerhard Rodler aus Cannes

An­fang No­vem­ber fand die of­fi­zi­el­le Er­öff­nung des Ein­kaufs­zen­trums Fe­rio Wa­wer in War­schau statt. Mit der Mar­ke Fe­rio hat RE ein neu­es Re­tail-Kon­zept ent­wi­ckelt, des­sen Ziel ein Nah­ver­sor­gungs­zen­trum für den täg­li­chen Be­darf ist.

Das Fe­rio Wa­wer ver­bin­det zu­dem His­to­ri­sches und Neu­es.

In dem denk­mal­ge­schütz­ten Ge­bäu­de wur­den frü­her Stra­ßen­wal­zen und in spä­-

te­rer Fol­ge dann an­stel­le des­sen elek­tri­sche Ap­pa­ra­tu­ren er­zeugt. „Bei der In­ves­ti­ti­on in Wa­wer han­delt es sich um den Er­halt von denk­mal­ge­schütz­ten Fa­briks­hal­len, die durch bei­spiel­haf­ten Ein­satz von Pri­vat­ka­pi­tal wie­der be­lebt und ei­ner neu­en Funk­ti­on zu­ge­führt wur­den,“ so Maciej Kre­nek, Ge­schäfts­füh­rer von RE Po­len.

Die noch nicht ganz voll­stän­dig ver­wer­te­te Miet­flä­che des Ein­kaufs­zen­trums Fe­rio

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Neues Hotelprojekt am Moldaustausee

500 neue Hotelbetten in Südböhmen

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Von ei­nem Ho­tel­groß­pro­jekt am Mold­aus­tau­see in Süd­böh­men war schon seit vie­len Jah­ren im­mer wie­der die Rede. Mit je­weils ...wech­seln­den Pro­po­nen­ten. Jetzt hat der ös­ter­rei­chi­sche Ho­te­lier Diet­mar Hehen­ber­ger ein neu­es Pro­jekt vor­ge­legt. Da­bei han­delt es sich um ein Vier­ster­ne­ho­tel mit rund 500 Bet­ten. Recht­zei­tig zur größ­ten Ho­tel- und Re­tail­im­mob­li­en­mes­se Ma­pic in Can­nes liegt nach Aus­sa­ge von Hehen­ber­ger nun die po­li­ti­sche Frei­ga­be für das See­grund­stück in Lip­no vor.

Laut Hehen­ber­ger lie­ge eine Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung vor, die bei ei­ner Jah­res­aus­las­tung von knapp über 60 Pro­zent ein Be­triebs­er­geb­nis vor Steu­ern von rund 23 Pro­zent ver­spricht. Gleich­zei­tig lie­ge das Preis­ni­veau um 30-40 Pro­zent un­ter je­nem von ver­gleich­ba­ren Ho­tels in Öster­reich und Deutsch­land.

Gute Zah­len wer­den auch nö­tig sein, um über­haupt In­ves­to­ren zu fin­den. Bis jetzt ha­ben die klas­si­schen gro­ßen Ho­tel­in­ves­to­ren um die Fe­ri­en­ho­tel­le­rie eher ei­nen gro­ßen Bo­gen ge­macht.

Im­mer­hin: „In Lip­no herrscht ak­tu­ell eine wah­re Gold­grä­ber­stim­mung“, ist Pro­jekt­lei­ter und Grund­stücks­be­sit­zer Diet­mar Hehen­ber­ger über­zeugt.


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Raiffeisen Evolution eröffnet Shoppingcenter

Neues Retailkonzept in Polen am Start

Von Gerhard Rodler aus Cannes

An­fang No­vem­ber fand die of­fi­zi­el­le Er­öff­nung des Ein­kaufs­zen­trums Fe­rio Wa­wer in War­schau statt. Mit der Mar­ke Fe­rio ...hat RE ein neu­es Re­tail-Kon­zept ent­wi­ckelt, des­sen Ziel ein Nah­ver­sor­gungs­zen­trum für den täg­li­chen Be­darf ist.

Das Fe­rio Wa­wer ver­bin­det zu­dem His­to­ri­sches und Neu­es.

In dem denk­mal­ge­schütz­ten Ge­bäu­de wur­den frü­her Stra­ßen­wal­zen und in spä­te­rer Fol­ge dann an­stel­le des­sen elek­tri­sche Ap­pa­ra­tu­ren er­zeugt. „Bei der In­ves­ti­ti­on in Wa­wer han­delt es sich um den Er­halt von denk­mal­ge­schütz­ten Fa­briks­hal­len, die durch bei­spiel­haf­ten Ein­satz von Pri­vat­ka­pi­tal wie­der be­lebt und ei­ner neu­en Funk­ti­on zu­ge­führt wur­den,“ so Maciej Kre­nek, Ge­schäfts­füh­rer von RE Po­len.

Die noch nicht ganz voll­stän­dig ver­wer­te­te Miet­flä­che des Ein­kaufs­zen­trums Fe­rio Wa­wer be­läuft sich auf un­ge­fähr 12.500 m².

An die 50 Han­dels­be­trie­be, vor­wie­gend von markt­füh­ren­den so­wie lo­ka­len Mar­ken, wer­den hier ver­tre­ten sein. Er­gänzt wird das An­ge­bot mit Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten für die Be­woh­ner der Um­ge­bung.


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McArthurGlen kauft in Deutschland

Mehrheitsanteil des Centers in Ochtrup erworben

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend McAr­thur­G­len, Eu­ro­pas nach wie vor füh­ren­de De­si­gner Out­let Grup­pe, in Parn­dorf durch die apm-Grup­pe und ih­ren Er­wei­te­rungs­plä­nen zu­neh­mend Kon­kur­renz be­kommt und bei ih­rem zwei­ten Stand­ort in Öster­reich, in Salz­burg, nicht ganz so schnell vor­an­kommt, wie ur­sprüng­lich wohl ge­plant, lau­fen die Ge­schäf­te in Deutsch­land schein­bar auf ho­hen Tou­ren. Heu­te hat McAr­thur­G­len im Um­feld der Ma­pic ei­nen wei­te­ren Ex­pan­si­ons­schritt eben­dort be­kannt ge­ge­ben.

Kon­kret wer­den die Mehr­heits­an­tei­le des Cen­ters in Och­trup er­wor­ben. Ver­kauft wer­den die­se vom bis­he­ri­gen Al­lein­ei­gen­tü­mer und Ent­wick­ler des Zen­trums nahe Müns­ter, dem Mode- und Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­mer Tho­mas Dank­bar (Hüt­ten Hol­ding).

Im Zuge des­sen wird McAr­thur­G­len auch das Ma­nage­ment des 18.000 m² gro­ßen Cen­ters über­neh­men. Mit mehr als zwei Mil­lio­nen zu er­war­ten­den Be­su­chern im lau­fen­den Jahr und 65 Shops mit be­-

Relaunch für Ringstrassengalerien

Auch Name ändert sich in Opera Mall Vienna

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Fast zeit­gleich mit dem bis heu­te füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­me­di­um Öster­reichs, dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, wur­de di­rekt ge­gen­über der Wie­ner Staats­oper ein eben­falls bis heu­te (schon we­gen der Lage) Shop­ping­cen­ter er­öff­net: die Ring­stras­sen­ga­le­ri­en. Und: eben­falls zeit­gleich wer­den so­wohl Me­di­um wie auch Shop­ping­cen­ter ei­ner gründ­li­chen Frisch­zel­len­kur un­ter­zo­gen.

Die Ring­stras­sen­ga­le­ri­en um­fas­sen der­zeit 13.000 m², die im Be­sitz der Ers­ten

Wie­ner Ho­tel-Ak­ti­en­ge­sell­schaft und der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft ste­hen. Nach über zwei De­ka­den soll nun die in­ner­städ­ti­sche Han­dels­im­mo­bi­lie mit ih­ren rund fünf­zig Shops und Re­stau­rants ei­ner Frisch­zel­len­kur un­ter­zo­gen wer­den. Und zwar gründ­lich. Nicht nur der Name, auch das Kon­zept soll sich än­dern. „Ope­ra Mall Vi­en­na“ lau­tet der Pro­jekt­na­me mit Be­zug auf die kul­tur­träch­ti­ge Lage. Wie das Ein­kaufs­zen­trum letzt­end­lich hei­ßen wird, steht noch nicht fest. Die Po­si­tio­nie­-

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McArthurGlen kauft in Deutschland

Mehrheitsanteil des Centers in Ochtrup erworben

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Wäh­rend McAr­thur­G­len, Eu­ro­pas nach wie vor füh­ren­de De­si­gner Out­let Grup­pe, in Parn­dorf durch die apm-Grup­pe und ih­ren ...Er­wei­te­rungs­plä­nen zu­neh­mend Kon­kur­renz be­kommt und bei ih­rem zwei­ten Stand­ort in Öster­reich, in Salz­burg, nicht ganz so schnell vor­an­kommt, wie ur­sprüng­lich wohl ge­plant, lau­fen die Ge­schäf­te in Deutsch­land schein­bar auf ho­hen Tou­ren. Heu­te hat McAr­thur­G­len im Um­feld der Ma­pic ei­nen wei­te­ren Ex­pan­si­ons­schritt eben­dort be­kannt ge­ge­ben. Kon­kret wer­den die Mehr­heits­an­tei­le des Cen­ters in Och­trup er­wor­ben. Ver­kauft wer­den die­se vom bis­he­ri­gen Al­lein­ei­gen­tü­mer und Ent­wick­ler des Zen­trums nahe Müns­ter, dem Mode- und Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­mer Tho­mas Dank­bar (Hüt­ten Hol­ding).

Im Zuge des­sen wird McAr­thur­G­len auch das Ma­nage­ment des 18.000 m² gro­ßen Cen­ters über­neh­men. Mit mehr als zwei Mil­lio­nen zu er­war­ten­den Be­su­chern im lau­fen­den Jahr und 65 Shops mit be­kann­ten Mar­ken wie Nike, Adi­das, Lie­bes­kind Ber­lin, La­cos­te, Es­prit, Bo­gner und Tom Tailor ist das Out­let Och­trup schon jetzt er­folg­reich.


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Relaunch für Ringstrassengalerien

Auch Name ändert sich in Opera Mall Vienna

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Fast zeit­gleich mit dem bis heu­te füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­me­di­um Öster­reichs, dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, wur­de ...di­rekt ge­gen­über der Wie­ner Staats­oper ein eben­falls bis heu­te (schon we­gen der Lage) Shop­ping­cen­ter er­öff­net: die Ring­stras­sen­ga­le­ri­en. Und: eben­falls zeit­gleich wer­den so­wohl Me­di­um wie auch Shop­ping­cen­ter ei­ner gründ­li­chen Frisch­zel­len­kur un­ter­zo­gen.

Die Ring­stras­sen­ga­le­ri­en um­fas­sen der­zeit 13.000 m², die im Be­sitz der Ers­ten Wie­ner Ho­tel-Ak­ti­en­ge­sell­schaft und der Zü­rich Ver­si­che­rungs-Ak­ti­en­ge­sell­schaft ste­hen. Nach über zwei De­ka­den soll nun die in­ner­städ­ti­sche Han­dels­im­mo­bi­lie mit ih­ren rund fünf­zig Shops und Re­stau­rants ei­ner Frisch­zel­len­kur un­ter­zo­gen wer­den. Und zwar gründ­lich. Nicht nur der Name, auch das Kon­zept soll sich än­dern. „Ope­ra Mall Vi­en­na“ lau­tet der Pro­jekt­na­me mit Be­zug auf die kul­tur­träch­ti­ge Lage. Wie das Ein­kaufs­zen­trum letzt­end­lich hei­ßen wird, steht noch nicht fest. Die Po­si­tio­nie­rung ist je­doch schon ent­schie­den: „The Home of Af­for­da­ble Lu­xu­ry“. Da­bei han­delt es sich um in­ter­na­tio­na­le Top-Brands, die in der Lu­xus-Ein­stiegs­preis­klas­se lie­gen. Die­ser Be­reich - in Wien der­zeit noch eine Ni­sche - zählt in­ter­na­tio­nal zu den sich am bes­ten ent­wi­ckeln­den Re­tail-Seg­men­ten. Für den Ver­trieb der Shop­ping­flä­chen zeich­net EHL ver­ant­wort­lich. Die Bü­ros über den Ring­stras­sen­ga­le­ri­en wa­ren üb­ri­gens eine der ers­ten Heim­stät­ten des Mak­ler­bü­ros.


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Karriere zum Tag: Neu bei 6B47

Redl leitet ab sofort Vertriebsabteilung

Von Gerhard Rodler

Hel­mut Redl ist ab so­fort Lei­ter der Ver­triebs­ab­tei­lung von 6B47. Redl soll un­ter an­de­rem eine eng­ma­schi­ge Ver­net­zung zwi­schen Pro­jekt­ent­wick­lung und Ver­trieb schaf­fen. Zu sei­nen zu­künf­ti­gen Auf­ga­ben­ge­bie­ten zäh­len nicht nur die star­ke Zu­sam­men­ar­beit mit der Ab­tei­lung für Pro­jekt­ent­wick­lung, son­dern auch sämt­li­che pro­jekt­be­zo­ge­ne Mar­ke­ting­maß­nah­men, so­wie alle Agen­den rund um den Ver­trieb. Hel­mut Redl zeich­net di­rekt dem Vor­stand

Karriere zum Tag: Neu bei 6B47

Redl leitet ab sofort Vertriebsabteilung

Von Gerhard Rodler

Hel­mut Redl ist ab so­fort Lei­ter der Ver­triebs­ab­tei­lung von 6B47. Redl soll un­ter an­de­rem eine eng­ma­schi­ge Ver­net­zung zwi­schen ...Pro­jekt­ent­wick­lung und Ver­trieb schaf­fen. Zu sei­nen zu­künf­ti­gen Auf­ga­ben­ge­bie­ten zäh­len nicht nur die star­ke Zu­sam­men­ar­beit mit der Ab­tei­lung für Pro­jekt­ent­wick­lung, son­dern auch sämt­li­che pro­jekt­be­zo­ge­ne Mar­ke­ting­maß­nah­men, so­wie alle Agen­den rund um den Ver­trieb. Hel­mut Redl zeich­net di­rekt dem Vor­stand ver­ant­wort­lich.

Der ge­bür­ti­ge Hain­bur­ger be­setz­te wäh­rend sei­ner 22-jäh­ri­gen Be­rufs­lauf­bahn in der Im­mo­bi­li­en­bran­che un­ter­schied­li­che Füh­rungs­po­si­tio­nen, wie bei­spiels­wei­se wäh­rend sei­ner sechs­jäh­ri­gen An­stel­lung bei Mi­chae­la Mi­schek Bau­trä­ger Ges­mbH, wo er die Ver­triebs­lei­tung in­ne­hat­te. Dar­über hin­aus bringt er reich­lich Pra­xis in der Ak­qui­si­ti­on und Pro­jekt­ent­wick­lung mit, die er un­ter an­de­rem wäh­rend sei­ner An­stel­lun­gen bei PAN­DA Bau­trä­ger, aber auch beim Auf­bau der Strauss & Part­ner Im­mo­bi­li­en­toch­ter „Hap­py Home“ so­wie als Im­mo­bi­li­en­mak­ler er­warb.


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