16.11.2015
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Verordnungsentwurf
zu Grundstückswert ist da

Wie sich der Gesetzgeber die Wertermittlung vorstellt

Von Karin Fuhrmann, tpa Horwath

Der lang er­war­te­te Ent­wurf der Ver­ord­nung (VO) zur Er­mitt­lung des Grund­stücks­wer­tes nach dem Grund­er­werb­steu­er­ge­setz (GrEStG) liegt nun end­lich vor. Der Grund­stücks­wert ist ab 1.1.2016 bei al­len un­ent­gelt­li­chen Grund­stücks­über­tra­gun­gen so­wie bei Um­grün­dung und An­teils­ver­ei­ni­gung die maß­geb­li­che Be­mes­sungs­grund­la­ge für die GrESt. Die Eck­punk­te des VO-Ent­wur­fes sind: Die Er­mitt­lung des Grund­stücks­werts wird im Ent­wurf der Grund­stücks­wert­ver­ord­nung 2016 (GrWV 2016) nä­her ge­re­gelt, die zwei al­ter­na­ti­ve Er­mitt­lungs­me­tho­den

vor­sieht:

• Pau­schal­wert-Mo­dell: Er­mitt­lung des Grund­stücks­werts mit­tels Ad­di­ti­on des Bo­den­werts und des Ge­bäu­de­werts, oder

• Ab­lei­tung des Grund­stücks­werts aus ei­nem ge­eig­ne­ten Im­mo­bi­li­en­preis­-

spie­gel.

Wei­ters be­steht die

Weiter

Gerhard Haumer is back

Von Gerhard Rodler

Ger­hard Hau­mer ist jetzt als Ge­schäfts­füh­rer und Ge­sell­schaf­ter bei der Al­pha Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting Aus­tria GmbH ge­lan­det. Ge­mein­sam mit Ha­rald Lau­er, der auch An­tei­le hal­ten wird, star­tet er mit

Jah­res­be­ginn 2016 hier durch. Gleich­zei­tig wird der Un­ter­neh­mens­na­me von Al­pha Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting Aus­tria GmbH auf Al­pha & Part­ner Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting GmbH um­be­-

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Verordnungsentwurf
zu Grundstückswert ist da

Wie sich der Gesetzgeber die Wertermittlung vorstellt

Von Karin Fuhrmann, tpa Horwath

Der lang er­war­te­te Ent­wurf der Ver­ord­nung (VO) zur Er­mitt­lung des Grund­stücks­wer­tes nach dem Grund­er­werb­steu­er­ge­setz ...(GrEStG) liegt nun end­lich vor. Der Grund­stücks­wert ist ab 1.1.2016 bei al­len un­ent­gelt­li­chen Grund­stücks­über­tra­gun­gen so­wie bei Um­grün­dung und An­teils­ver­ei­ni­gung die maß­geb­li­che Be­mes­sungs­grund­la­ge für die GrESt. Die Eck­punk­te des VO-Ent­wur­fes sind: Die Er­mitt­lung des Grund­stücks­werts wird im Ent­wurf der Grund­stücks­wert­ver­ord­nung 2016 (GrWV 2016) nä­her ge­re­gelt, die zwei al­ter­na­ti­ve Er­mitt­lungs­me­tho­den vor­sieht:

• Pau­schal­wert-Mo­dell: Er­mitt­lung des Grund­stücks­werts mit­tels Ad­di­ti­on des Bo­den­werts und des Ge­bäu­de­werts, oder

• Ab­lei­tung des Grund­stücks­werts aus ei­nem ge­eig­ne­ten Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel.

Wei­ters be­steht die Mög­lich­keit, ei­nen ge­rin­ge­ren Ver­kehrs­wert des Grund­stücks durch ein Gut­ach­ten ei­nes ge­richt­lich be­ei­de­ten Sach­ver­stän­di­gen nach­zu­wei­sen.

1. Pau­schal­wert­mo­dell: Beim Pau­schal­wert­mo­dell ist fol­gen­de For­mel zur Be­rech­nung her­an­zu­zie­hen: + Grund­flä­che x drei­fa­chem Bo­den­wert pro m² x Hoch­rech­nungs­fak­tor + Nutz­flä­che bzw. ge­kürz­te Brut­to­grund­flä­che x Bau­kos­ten­fak­tor x Bau­wei­se/​Nut­zungs­min­de­rung x Al­ters­min­de­rung = Grund­stücks­wert im Sin­ne des GrEStG.

Er­mitt­lung Bo­den­wert: Aus­gangs­ba­sis ist der im Ein­heits­wert­be­scheid fest­ge­stell­te Bo­den­wert. Der Hoch­rech­nungs­fak­tor ist der An­la­ge zur GrWV 2016 zu ent­neh­men und be­rück­sich­tigt die un­ter­schied­li­che Ent­wick­lung der Grund­stücks­wer­te je Ge­mein­de bzw. Be­zirk oder Stadt­teil bei grö­ße­ren Städ­ten.

Er­mitt­lung Ge­bäu­de­wert: Ba­sis ist die Nutz­flä­che. Kann die Nutz­flä­che des Ge­bäu­des nicht er­mit­telt wer­den, hat eine Kür­zung der Brut­to­grund­flä­che um 30 Pro­zent zu er­fol­gen (Aus­schei­den von Flä­chen, die kei­ne Nutz­flä­che dar­stel­len, z.B. Stie­gen­haus). Wei­ters sind 50 Pro­zent der Flä­che von Kel­ler­ge­scho­ßen in die Nutz­flä­che mit ein­zu­be­zie­hen. Die Nutz­flä­che ist in wei­te­rer Fol­ge mit dem in der GrWV 2016 nor­mier­ten Bau­kos­ten­fak­tor, der je nach Bun­des­land ver­schie­den hoch ist, zu mul­ti­pli­zie­ren.

Nicht im­mer ist je­doch der vol­le Bau­kos­ten­fak­tor an­zu­set­zen. Ab­hän­gig von der je­wei­li­gen Bau­wei­se und Nut­zung des Ge­bäu­des sind nur be­stimm­te An­tei­le des Bau­kos­ten­fak­tors an­zu­set­zen, bei­spiels­wei­se: 71,25 Pro­zent bei Ge­bäu­den, die der ge­werb­li­chen Be­her­ber­gung die­nen oder bei La­ger­häu­sern 60 Pro­zent, bei Fa­brik­ge­bäu­den oder Werk­stät­ten, 40 Pro­zent bei ein­fachs­ten Bau­ten wie etwa Glas­häu­sern oder frei ste­hen­den Ga­ra­gen und bei be­helfs­mä­ßi­ger Bau­wei­se.

Als letz­te Kom­po­nen­te ist die Al­ters­min­de­rung des Ge­bäu­des zu be­rück­sich­ti­gen

2. Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel: So­fern der Wert aus dem Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel ab­ge­lei­tet wird, ist zu un­ter­schei­den, da der Ge­setz­ge­ber ei­nen neu­en Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel plant, wel­cher ab 2017 bei die­ser Form der Wert­er­mitt­lung her­an­zu­zie­hen ist.

• Ent­ste­hen der Grund­er­werb­steu­er­schuld 2016: Ab­lei­tung des Grund­stücks­werts aus dem (zum je­wei­li­gen Ent­ste­hungs­zeit­punkt der Steu­er­schuld) letzt­ver­öf­fent­lich­ten Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel der WKO.

• Ent­ste­hen der Steu­er­schuld ab 2017: Ver­pflich­ten­de Ab­lei­tung aus dem von der Sta­tis­tik Öster­reich künf­tig zu er­stel­len­den Im­mo­bi­li­en­preis­spie­gel.

Zum Aus­gleich re­gio­na­ler Schwan­kun­gen ist vom so er­mit­tel­ten Wert ein Be­wer­tungs­ab­schlag iHv 28,75 Pro­zent ab­zu­zie­hen.

*** Über die Au­to­rin: Mag. Ka­rin Fuhr­mann ist Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei TPA Hor­wath und gilt als Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin.


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Gerhard Haumer is back

Einstieg bei Alpha Immobilien Consulting

Von Gerhard Rodler

Ger­hard Hau­mer ist jetzt als Ge­schäfts­füh­rer und Ge­sell­schaf­ter bei der Al­pha Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting Aus­tria GmbH ...ge­lan­det. Ge­mein­sam mit Ha­rald Lau­er, der auch An­tei­le hal­ten wird, star­tet er mit Jah­res­be­ginn 2016 hier durch. Gleich­zei­tig wird der Un­ter­neh­mens­na­me von Al­pha Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting Aus­tria GmbH auf Al­pha & Part­ner Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting GmbH um­be­nannt, um der neu­en Ei­gen­tü­mer­struk­tur Rech­nung zu tra­gen. Al­pha & Part­ner wird eng mit der deut­schen Mut­ter zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Be­treu­ung wird da­bei so­wohl den Markt und die Kun­den in Öster­reich, als auch den ge­sam­ten CEE-Raum um­fas­sen. „Für die wei­te­re Aus­wei­tung un­se­rer Un­ter­neh­mens­ak­ti­vi­tä­ten und ins­be­son­ders für die Be­treu­ung der deut­schen Kun­den in Öster­reich und auch im ost­eu­ro­päi­schen Raum ist die Zu­sam­men­ar­beit mit den Her­ren Hau­mer und Lau­er ein wich­ti­ger Schritt“ er­klärt Se­bas­ti­an Hölz­lein, Ge­schäfts­füh­rer der Al­pha Im­mo­bi­li­en Con­sul­ting GmbH. „Das aus­ge­zeich­ne­te Image der Al­pha Grup­pe und die erst­klas­si­ge Re­pu­ta­ti­on der IHL Fa­ci­li­ty So­lu­ti­on, ge­führt von Herrn Ha­rald Lau­er so­wie de­ren Be­kennt­nis zu ei­ner hoch­qua­li­ta­ti­ven Dienst­leis­tung ha­ben für mich den Aus­schlag für die zu­künf­ti­ge Zu­sam­men­ar­beit ge­ge­ben“, stellt Ger­hard Hau­mer fest. „Eine Un­ter­neh­mens­er­wei­te­rung für mein Un­ter­neh­men war ge­ra­de jetzt das Ziel. Mit den Kom­pe­ten­zen des Al­pha-Teams und den Er­fah­run­gen mit dem Netz­werk von Ger­hard Hau­mer lässt sich die­ses Vor­ha­ben schnel­ler um­set­zen“ er­gänzt Ha­rald Lau­er.

Eine wei­te­re Zu­sam­men­ar­beit mit dem aus­schei­den­den Ge­schäfts­füh­rer Ge­de­on Wein sei auch nach dem 31.12.15 hin­aus ge­plant.


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Hotspot Flüchtlingsquartiere

Riesige Aufgabe für die Immobilienbranche

Von Gerhard Rodler

Mehr als 100 Teil­neh­mer aus den Be­rei­chen Wohn­bau, So­zia­les, Fi­nan­zie­rung und NGOs (Non-Go­vern­men­tal Or­ga­ni­sa­ti­ons) folg­ten kürz­lich der Ein­la­dung der ARGE Ei­gen­heim zur In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung „Wohn­bau - Of­fen­si­ve 2016“ ins Haus der In­dus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung in Wien. Da­bei in­for­mier­ten Ex­per­ten über die ak­tu­el­le Flücht­lings­si­tua­ti­on in Öster­reich und was im Be­reich Wohn­bau kurz und mit­tel­fris­tig ge­tan wer­den muss.

Chris­ti­an Stru­ber, Bun­des­ob­mann der

ARGE Ei­gen­heim, woll­te mit die­ser Ver­an­stal­tung in ers­ter Li­nie „Zah­len und Fak­ten zum The­ma Flücht­lin­ge aus ers­ter Hand und kon­kre­te Lö­sungs­an­sät­ze im Be­reich der an­ge­spann­ten Wohn­si­tua­ti­on an­bie­ten“. Chris­ti­an Kon­rad, Flücht­lings­ko­or­di­na­tor der Bun­des­re­gie­rung, ap­pel­lier­te in sei­nem Er­öff­nungs­re­fe­rat „jede frei ste­hen­de Woh­nung über NGOs an­zu­bie­ten, denn wir ha­ben ei­nen aku­ten Be­darf von zu­sätz­lich 40.000 bis 50.000 Woh­nun­gen.“ Kon­rad wies dar­auf hin, dass ne­ben den Not­quar­-

Barrierefreiheit wird zum Killerthema

2. Österreichischer Verwaltertag des ÖVI

Von Gerhard Rodler

Mit ei­ner groß an­ge­leg­ten In­se­ra­ten­kam­pa­gne in­for­miert das So­zi­al­mi­nis­te­ri­um der­zeit über das Bun­des-Be­hin­der­ten­gleich­stel­lungs­ge­setz. Ziel des Ge­set­zes ist es, Dis­kri­mi­nie­run­gen zu ver­mei­den und un­ter an­de­rem auch bau­li­che Bar­rie­ren ab­zu­bau­en. An­ders als der Ti­tel und so man­che Ge­set­zespas­sa­ge ver­mu­ten las­sen, rich­tet sich die­ses Ge­setz an alle, die der Öffent­lich­keit Dienst­leis­tun­gen und Gü­ter an­bie­ten. Die vom Ge­setz­ge­ber vor 10 Jah­ren ein­ge­räum­te Über­g­angs­frist ist mit

1.1.2016 Ge­schich­te. Vor al­lem Mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer, die in ih­ren Räu­men Dienst­leis­tun­gen und Gü­ter an­bie­ten (vom Ho­te­lier, Arzt, Rechts­an­walt, Steu­er­be­ra­ter, Phy­sio­the­ra­peu­ten bis hin zum Han­del al­ler Art) müs­sen da­mit rech­nen, dass sie we­gen Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund feh­len­der Bar­rie­re­frei­heit be­langt wer­den. Mit­tel­bar wird das auch Druck auf Ver­mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten ver­stär­ken, mehr Acht­sam­keit auf Bar­rie­re­frei­heit zu le­gen.

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Hotspot Flüchtlingsquartiere

Riesige Aufgabe für die Immobilienbranche

Von Gerhard Rodler

Mehr als 100 Teil­neh­mer aus den Be­rei­chen Wohn­bau, So­zia­les, Fi­nan­zie­rung und NGOs (Non-Go­vern­men­tal Or­ga­ni­sa­ti­ons) ...folg­ten kürz­lich der Ein­la­dung der ARGE Ei­gen­heim zur In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung „Wohn­bau - Of­fen­si­ve 2016“ ins Haus der In­dus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung in Wien. Da­bei in­for­mier­ten Ex­per­ten über die ak­tu­el­le Flücht­lings­si­tua­ti­on in Öster­reich und was im Be­reich Wohn­bau kurz und mit­tel­fris­tig ge­tan wer­den muss.

Chris­ti­an Stru­ber, Bun­des­ob­mann der ARGE Ei­gen­heim, woll­te mit die­ser Ver­an­stal­tung in ers­ter Li­nie „Zah­len und Fak­ten zum The­ma Flücht­lin­ge aus ers­ter Hand und kon­kre­te Lö­sungs­an­sät­ze im Be­reich der an­ge­spann­ten Wohn­si­tua­ti­on an­bie­ten“. Chris­ti­an Kon­rad, Flücht­lings­ko­or­di­na­tor der Bun­des­re­gie­rung, ap­pel­lier­te in sei­nem Er­öff­nungs­re­fe­rat „jede frei ste­hen­de Woh­nung über NGOs an­zu­bie­ten, denn wir ha­ben ei­nen aku­ten Be­darf von zu­sätz­lich 40.000 bis 50.000 Woh­nun­gen.“ Kon­rad wies dar­auf hin, dass ne­ben den Not­quar­tie­ren für Tran­sit­flücht­lin­ge und den Low-Cost-Un­ter­künf­ten für Asyl­wer­ber ak­tu­ell für 40.000 bis 50.000 an­er­kann­te Flücht­lin­ge Woh­nun­gen ge­braucht wer­den. Er zeig­te sich über­zeugt, dass die mit dem Flücht­lings­zu­zug ver­bun­de­nen Pro­ble­me lös­bar sind. An die Re­gie­rung ge­rich­tet mein­te er: „Wer will, der kann. Ich hof­fe, Sie wol­len.“ Die Her­aus­for­de­run­gen sei­en groß, „aber ich glau­be, die Ge­sell­schaft ist stark ge­nug, das zu be­wäl­ti­gen“, so Kon­rad. Eine or­dent­li­che Woh­nung sei wich­tig für die In­te­gra­ti­on. Die­se be­gin­ne zwar mit der Spra­che, aber schlech­te Wohn­ver­hält­nis­se sei­en ein Keim für Un­zu­frie­den­heit. „Wir be­nö­ti­gen jede frei ste­hen­de Woh­nung und die soll über NGOs an­ge­bo­ten wer­den“.


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Barrierefreiheit wird zum Killerthema

2. Österreichischer Verwaltertag des ÖVI

Von Gerhard Rodler

Mit ei­ner groß an­ge­leg­ten In­se­ra­ten­kam­pa­gne in­for­miert das So­zi­al­mi­nis­te­ri­um der­zeit über ...das Bun­des-Be­hin­der­ten­gleich­stel­lungs­ge­setz. Ziel des Ge­set­zes ist es, Dis­kri­mi­nie­run­gen zu ver­mei­den und un­ter an­de­rem auch bau­li­che Bar­rie­ren ab­zu­bau­en. An­ders als der Ti­tel und so man­che Ge­set­zespas­sa­ge ver­mu­ten las­sen, rich­tet sich die­ses Ge­setz an alle, die der Öffent­lich­keit Dienst­leis­tun­gen und Gü­ter an­bie­ten. Die vom Ge­setz­ge­ber vor 10 Jah­ren ein­ge­räum­te Über­g­angs­frist ist mit 1.1.2016 Ge­schich­te. Vor al­lem Mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer, die in ih­ren Räu­men Dienst­leis­tun­gen und Gü­ter an­bie­ten (vom Ho­te­lier, Arzt, Rechts­an­walt, Steu­er­be­ra­ter, Phy­sio­the­ra­peu­ten bis hin zum Han­del al­ler Art) müs­sen da­mit rech­nen, dass sie we­gen Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund feh­len­der Bar­rie­re­frei­heit be­langt wer­den. Mit­tel­bar wird das auch Druck auf Ver­mie­ter und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaf­ten ver­stär­ken, mehr Acht­sam­keit auf Bar­rie­re­frei­heit zu le­gen.

Noch gibt es we­nig Er­fah­rung mit den ver­ein­zel­ten Schlich­tun­gen, die beim Bun­des­so­zi­al­amt in den letz­ten 10 Jah­ren durch­ge­führt wur­den. Grund­te­nor des Ge­set­zes ist, dass nicht An­spruch auf Ent­fer­nung der Bar­rie­re be­steht, son­dern auf Scha­den­er­satz. Zu hof­fen bleibt, dass bei al­lem Ver­ständ­nis für den mög­lichst weit­ge­hen­den Ab­bau von Bar­rie­ren, Ge­schäfts­raum­mie­ter und Ei­gen­tü­mer hier nicht über­for­dert wer­den. Wel­che miet­recht­li­chen Im­pli­ka­tio­nen da­mit ver­bun­den sind, ist eben­falls noch weit­ge­hend of­fen.

Das war ei­ner der Haupt­the­men des 2. Öster­rei­chi­schen Ver­wal­ter­ta­ges des ÖVI in Salz­burg.


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WIGO-HAUS stellte Konkursantrag

Insolvenz als Folge der Schachnerhaus-Pleite

Von Robert Rosner

Der Kärnt­ner Fer­tig­haus-Pro­du­zent WIGO-Haus mit Sitz in Feld­kir­chen hat kurz vor dem zu­rück­lie­gen­den Wo­chen­en­de beim Lan­des­ge­richt Kla­gen­furt An­trag auf Ein­lei­tung ei­nes Kon­kurs­ver­fah­rens ge­stellt. Als Aus­lö­ser für die In­sol­venz wird das im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber ein­ge­lei­te­te Kon­kurs­ver­fah­ren der Mut­ter­ge­sell­schaft Schach­ner­haus GmbH an­ge­führt. Zehn Mit­ar­bei­ter sind be­trof­fen.

Die bis zu­letzt ge­führ­ten Ver­hand­lun­-

gen mit po­ten­ti­el­len In­ves­to­ren so­wie mit der fi­nan­zie­ren­den BKS Bank AG blie­ben er­folg­los.

Den rund 2,96 Mil­lio­nen Euro Ak­ti­va ste­hen Pas­si­va von 3,28 Mil­lio­nen Euro ge­gen­über. Zehn Dienst­neh­mer sind be­trof­fen.

Die Feld­kirch­ner Fir­ma WIGO-Haus stand be­reits im Herbst 2013 wirt­schaft­lich vor dem Aus und stell­te An­trag auf In­sol­venz. Als In­sol­venz­ur­sa­che wur­de da­mals

WIGO-HAUS stellte Konkursantrag

Insolvenz als Folge der Schachnerhaus-Pleite

Von Robert Rosner

Der Kärnt­ner Fer­tig­haus-Pro­du­zent WIGO-Haus mit Sitz in Feld­kir­chen hat kurz vor dem zu­rück­lie­gen­den Wo­chen­en­de beim Lan­des­ge­richt ...Kla­gen­furt An­trag auf Ein­lei­tung ei­nes Kon­kurs­ver­fah­rens ge­stellt. Als Aus­lö­ser für die In­sol­venz wird das im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber ein­ge­lei­te­te Kon­kurs­ver­fah­ren der Mut­ter­ge­sell­schaft Schach­ner­haus GmbH an­ge­führt. Zehn Mit­ar­bei­ter sind be­trof­fen.

Die bis zu­letzt ge­führ­ten Ver­hand­lun­gen mit po­ten­ti­el­len In­ves­to­ren so­wie mit der fi­nan­zie­ren­den BKS Bank AG blie­ben er­folg­los.

Den rund 2,96 Mil­lio­nen Euro Ak­ti­va ste­hen Pas­si­va von 3,28 Mil­lio­nen Euro ge­gen­über. Zehn Dienst­neh­mer sind be­trof­fen.

Die Feld­kirch­ner Fir­ma WIGO-Haus stand be­reits im Herbst 2013 wirt­schaft­lich vor dem Aus und stell­te An­trag auf In­sol­venz. Als In­sol­venz­ur­sa­che wur­de da­mals die Sta­gna­ti­on am Fer­tig­haus­markt an­ge­ge­ben. Durch die Über­nah­me Ende 2014 durch Schach­ner­haus, er­hoff­te man sich Syn­er­gie­ef­fek­te zwi­schen den bei­den Wer­ken. Ver­lus­te, Steu­er­schul­den so­wie Män­gel bei Alt­bau­stel­len trie­ben im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber Schach­ner­haus in die Plei­te. Die fi­nan­zie­ren­de BKS Bank AG fror als Fol­ge des Ei­gen­tü­mer­wech­sels im Zuge der Schach­ner­haus-Plei­te die Kon­ten von WIGO ein und for­der­te zu­sätz­li­che Haf­tun­gen.


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Atrium-Gewinn schmiert ab

Russlandprobleme wie bei Immofinanz

Von Gerhard Rodler

Das Russ­land-Pro­blem trifft schein­bar alle in­ter­na­tio­na­len Re­tail-Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren glei­cher­ma­ßen. Wie auch die Im­mo­fi­nanz muss­te auch die Atri­um (ehe­mals Meinl Eu­ro­pean Land, MEL) bei den Mie­t­er­lö­sen deut­lich Fe­dern las­sen, weil die Mie­ter die Mie­ten auf Dol­lar­ba­sis auf­grund des Ru­bel­ver­fal­les aber auch auf­grund der schwa­chen Kon­junk­tur in Russ­land ein­fach nicht er­wirt­schaf­ten kön­nen.

Weil der Russ­land­an­teil bei der Atri­um

aber ver­gleichs­wei­se sehr hoch ist, hat­te das auch blu­ti­ge Spu­ren im Er­geb­nis der ers­ten drei Quar­ta­le hin­ter­las­sen. Die Net­to­mie­t­er­lö­se gin­gen da­mit von 141,1 auf 124,1 Mio. Euro zu­rück, ist aus ei­ner Pflicht­mit­tei­lung der Atri­um zu ent­neh­men.

Der Net­to­ge­winn ist im Zeit­raum zwi­schen Jän­ner und Ende Sep­tem­ber von knapp 60 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf nur noch 18 Mil­lio­nen in die­sem Jahr zu­sam­men­ge­schrumpft.

Auszeichnung für Wiener Flughafen

GBB Awards 2015 für die Quartierzertifizierung

Von Engelbert Abt

Neu­er­lich geht ein Award an das Im­mo­bi­li­en­team vom Flug­ha­fen Wien: Aus­ge­zeich­net wur­den in der Ka­te­go­rie „Pro­jekt“ der Flug­ha­fen Wien für die Quar­tier­zer­ti­fi­zie­rung der Air­port City Vi­en­na und in der Ka­te­go­rie Pro­duk­te/​Ser­vices das mo­du­la­re Ge­bäu­de­sys­tem Hy­brid Buil­ding 2050 der Don­hau­ser GmbH.

Am 10. No­vem­ber fand in Wien zum sechs­ten Mal die GBB - Green and Blue

Buil­ding Con­fe­rence mit mehr als 150 Teil­neh­mern aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che statt. Die GBB Awards für be­son­ders nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te und Pro­duk­te wer­den seit 2011 ver­ge­ben.

Eine in­ter­na­tio­na­le Jury un­ter der Lei­tung von Alex­an­der Wlas­to, Part­ner bei EY Öster­reich, be­wer­te­te die ein­ge­reich­ten Pro­jek­te und Pro­duk­te, wo­bei In­no­va­ti­ons­kraft und Idee wich­ti­ger wa­ren als Trans­-

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Atrium-Gewinn schmiert ab

Russlandprobleme wie bei Immofinanz

Von Gerhard Rodler

Das Russ­land-Pro­blem trifft schein­bar alle in­ter­na­tio­na­len Re­tail-Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren glei­cher­ma­ßen. Wie auch die Im­mo­fi­nanz muss­te auch die Atri­um (ehe­mals Meinl Eu­ro­pean Land, MEL) bei den Mie­t­er­lö­sen deut­lich Fe­dern las­sen, weil die Mie­ter die Mie­ten auf Dol­lar­ba­sis auf­grund des Ru­bel­ver­fal­les aber auch auf­grund der schwa­chen Kon­junk­tur in Russ­land ein­fach nicht er­wirt­schaf­ten kön­nen.

Weil der Russ­land­an­teil bei der Atri­um aber ver­gleichs­wei­se sehr hoch ist, hat­te das auch blu­ti­ge Spu­ren im Er­geb­nis der ers­ten drei Quar­ta­le hin­ter­las­sen. Die Net­to­mie­t­er­lö­se gin­gen da­mit von 141,1 auf 124,1 Mio. Euro zu­rück, ist aus ei­ner Pflicht­mit­tei­lung der Atri­um zu ent­neh­men.

Der Net­to­ge­winn ist im Zeit­raum zwi­schen Jän­ner und Ende Sep­tem­ber von knapp 60 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­zeit­raum auf nur noch 18 Mil­lio­nen in die­sem Jahr zu­sam­men­ge­schrumpft.

Dazu kommt, dass das Russ­land­port­fo­lio um rund 96 Mil­lio­nen Euro ab­ge­wer­tet wor­den ist. Dank Auf­wer­tun­gen von knapp 30 Mil­lio­nen Euro für Im­mo­bi­li­en auf an­de­ren Märk­ten konn­ten die Aus­wir­kun­gen auf die Bi­lanz et­was ge­mil­dert wer­den.

Der Net­to-Ver­mö­gens­wert je Stamm­ak­tie ver­rin­ger­te sich da­mit nicht ganz so dra­ma­tisch nur leicht auf 5,80 Euro


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Auszeichnung für Wiener Flughafen

GBB Awards 2015 für die Quartierzertifizierung

Von Engelbert Abt

Neu­er­lich geht ein Award an das Im­mo­bi­li­en­team vom Flug­ha­fen Wien: Aus­ge­zeich­net wur­den in der Ka­te­go­rie „Pro­jekt“ ...der Flug­ha­fen Wien für die Quar­tier­zer­ti­fi­zie­rung der Air­port City Vi­en­na und in der Ka­te­go­rie Pro­duk­te/​Ser­vices das mo­du­la­re Ge­bäu­de­sys­tem Hy­brid Buil­ding 2050 der Don­hau­ser GmbH.

Am 10. No­vem­ber fand in Wien zum sechs­ten Mal die GBB - Green and Blue Buil­ding Con­fe­rence mit mehr als 150 Teil­neh­mern aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che statt. Die GBB Awards für be­son­ders nach­hal­ti­ge Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te und Pro­duk­te wer­den seit 2011 ver­ge­ben.

Eine in­ter­na­tio­na­le Jury un­ter der Lei­tung von Alex­an­der Wlas­to, Part­ner bei EY Öster­reich, be­wer­te­te die ein­ge­reich­ten Pro­jek­te und Pro­duk­te, wo­bei In­no­va­ti­ons­kraft und Idee wich­ti­ger wa­ren als Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men. Die Ein­rei­chun­gen ka­men aus den un­ter­schied­lichs­ten Tei­len der Bran­che: Vom Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment An­bie­ter bis zum Ge­bäu­de Au­to­ma­ti­ons-Sys­tem, von der Fas­sa­den­be­grü­nung mit Ur­ban Far­ming bis zur Hoch­haus­kli­ma­ti­sie­rung.


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Award zum Tag: CBRE Global Investors

Zwei Mal bei CEE Investment Awards ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

CBRE Glo­bal In­ves­tors ge­wann bei den CEE In­vest­ment & Green Buil­ding Awards in War­schau gleich zwei Aus­zeich­nun­gen: Die in­ter­na­tio­na­le Jury zeich­ne­te das CEE-Team von CBRE Glo­bal In­ves­tors in den Ka­te­go­ri­en „Va­lue add/​core+ In­ves­tor of the year“ so­wie „CORE In­ves­tor of the year“ aus.

Mar­tin Sa­bel­ko, für Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa zu­stän­di­ger Vor­stand bei CBRE Glo­bal In­ves­tors: „Die­se Aus­zeich­nun­gen sind

eine gro­ße An­er­ken­nung un­se­rer Fä­hig­keit, lang­fris­ti­ge In­ves­ti­tio­nen in der Re­gi­on er­folg­reich zu tä­ti­gen so­wie die Ent­wick­lung des Port­fo­li­os er­folg­reich zu ma­na­gen. Es geht da­bei pri­mär dar­um, das Ver­trau­en un­se­rer in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger in be­ste­hen­de Fonds so­wie in neue In­ves­ti­ti­ons­pro­gram­me von CBRE Glo­bal In­ves­tors in die­ser Re­gi­on zu stär­ken. In die­sem Zu­sam­men­hang freu­en wir uns auch sehr, dass in Kür­ze zu­sätz­li­ches, fri­sches Ka­pi­tal

Award zum Tag: CBRE Global Investors

Zwei Mal bei CEE Investment Awards ausgezeichnet

Von Gerhard Rodler

CBRE Glo­bal In­ves­tors ge­wann bei den CEE In­vest­ment & Green Buil­ding Awards in War­schau gleich zwei Aus­zeich­nun­gen: Die in­ter­na­tio­na­le ...Jury zeich­ne­te das CEE-Team von CBRE Glo­bal In­ves­tors in den Ka­te­go­ri­en „Va­lue add/​core+ In­ves­tor of the year“ so­wie „CORE In­ves­tor of the year“ aus.

Mar­tin Sa­bel­ko, für Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa zu­stän­di­ger Vor­stand bei CBRE Glo­bal In­ves­tors: „Die­se Aus­zeich­nun­gen sind eine gro­ße An­er­ken­nung un­se­rer Fä­hig­keit, lang­fris­ti­ge In­ves­ti­tio­nen in der Re­gi­on er­folg­reich zu tä­ti­gen so­wie die Ent­wick­lung des Port­fo­li­os er­folg­reich zu ma­na­gen. Es geht da­bei pri­mär dar­um, das Ver­trau­en un­se­rer in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger in be­ste­hen­de Fonds so­wie in neue In­ves­ti­ti­ons­pro­gram­me von CBRE Glo­bal In­ves­tors in die­ser Re­gi­on zu stär­ken. In die­sem Zu­sam­men­hang freu­en wir uns auch sehr, dass in Kür­ze zu­sätz­li­ches, fri­sches Ka­pi­tal aus Asi­en und den USA in die Re­gi­on flie­ßen wird.“

Für die No­mi­nie­rung war die Er­fül­lung ei­ner gan­zen Rei­he von Kri­te­ri­en er­for­der­lich: An­la­ge­zie­le, Per­for­mance, Er­fah­rung, Bran­chen- und Markt­kennt­nis, Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Sta­ke­hol­dern, Re­pu­ta­ti­on so­wie Com­p­li­an­ce.

Bei der nun­mehr fünf­ten jähr­li­chen CEE In­vest­ment Awards Gala von Eu­ro­pa­Pro­per­ty han­delt es sich um die be­deu­tends­te Ver­an­stal­tung in der CEE-Re­gi­on, bei der aus­ge­zeich­ne­te Leis­tun­gen un­ter den Top-Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaf­ten ge­ehrt wer­den.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler